>>Die Zentralbank "druckt das Geld". Das ist
>nichts
>>Neues und war quasi immer
schon so, dass die Herrschenden
>das
>>Geld (Münzen später dann Scheine) erzeugt
haben.
>>Früher hat der Herrscher halt direkt in die Schatzkammer
>>gegriffen wenn
er Geld für den nächsten Krieg gebraucht
>hat.
>>Das geht halt heute offiziell nicht
mehr, da die EZB die
>>Staaten nicht direkt finanziert sonder über den Umweg der
>>Banken (EZB borgt Bank, Bank kauft Staatsanleihe)
>>
>>Also die Aussage
Geld = Schuld, stimmt einfach nicht.
>>
>
>ja,es war immer schon so,
>nur hat die zentralbank früher sachwerte(gold) angekauft um
>geld(zahlungsm1ttel) in
umlauf zu bringen,
>heute vergibt sie kredite und kauft staatsanleihen(also
>schulden)
auf um geld in umlauf zu bringen,
>also sind die basis unserer währung sehr wohl
schulden,unsere
>währung ist durch schulden
>"gedeckt"(SCHMERZ)(offiziell ist ja unsere
währung
>durch die wirtschaftskraft gedeckt,also die fähigkeit
>kreditzinsen zu
bedienen)
>
>so nun meine theorie:
>da eine wachsende wirtschaft auch eine
wachsende geldmenge
>benötigt,und die basis der geldmenge die schulden sind,wachsen
>auch die schulden.
>
>sieh dir mal an,wann das ende des goldstandarts
war(1971),und
>wann die schuldenorgie ihren ursprung hatte.
Die Ö Monarchie ging 5x
Pleite. GR im letzten Jahrundert 3x ohne. Das hängt davon ab ob eine Regierung wirtschaften kann oder
nicht
>
>ich plädiere dafür wieder zur sachwertegedeckten währung
>zurückzukehren,
>also sachwerte anzukaufen um geld in umlauf zu bringen,
>allerdings ist gold nicht mehr ausreichend,daher bitte auch um
>andere sachwerte
ausweiten,wobei ich vor allem
>wissenschaftsleistung(patente) bevorzuge.
>dann kommt geld
nicht mehr durch verschuldung,sondern durch
>"leistung" in umlauf.
>
>der
Hintergedanke:
>da ich ja davon ausgehe,das eine wachsende wirtschaft eine
>wachsende
geldmenge bedingt,wird die basis einer währung immer
>wachsen.
>im goldstandart wächst
gold in menge und preis,
>in unserer schuldenbasierten währung wachsen die schulden,
>in
einer sachwertegedeckten währung mit schwerpunkt
>wissenschaftsleitung wächst eben die
wissenschaftsleistung.
>was für die menschheit besser ist mag jeder für sich selber
>entscheiden,
>aber ich denke,die wirtschaft bekommt dadurch einen mächtigen
>impuls der zum ende der wirtschaftskrise führen KÖNNTE(uns so
>nebenbei auch zum ende der
schuldenkrise)
>
>eigentlich eh ganz einfach 
Einfach ist es so: Der Wert
der Währung hängt primär vom Vertrauen ab. D.h. Wenn ich 1,- € von dir kassiere vertraue ich darauf,
dass ich für den 1,- € wieder vom wem anderen Waren und Dienstleistungen für 1,- € bekommen und
nicht bedrucktes Papier.
Es ist nicht der €, der Dollar oder die Lira,DM, Schilling das
Problem sondern die unfähige EU(DSSR) - die hauptsächlich mit sich selbst beschäftig ist - potenziert
mit der Unfähigkeit der Länder.