ATX (Wiener Börse Index) - Zukunft Österreich - der worst case ist leider wahrscheinlich ;( | aktie.at Forum
Zukunft Österreich - der worst case ist leider wahrscheinlich ;( gut analysiert
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.1.16 02:01)

Ein Wolfgang Schüssel oder jemand mit seinem Reformwillen fehlt der ÖVP am meisten.

Ich befürchte, dass es in Österreich so kommen wird:
Die Regierung wird mit Hilfe der GrünInnen - so wie gestern beim Energie-Effizienz-Gesetz http://www.iv-net.at/b3400 oder letztens beim Sonderpensionsgesetz viele Blödheiten in die Verfassung einbetonieren und sich (so wie gestern 180) neue Verwaltungsposten per Gesetz schaffen und die Wirtschaft weiter belasten.

Pensions-, Struktur- und Föderalismus-Reformen werden keine oder nur zu zaghafte durchgeführt werden.
Nur starke wirklich ambitionierte Reformen könnten meiner Meinung nach eine Trendumkehr bewirken, weil nur ambitionierte Reformen ein deutliches Signal für das Wirtschaftvertrauen setzen können. Diese ambitionierten Reformen werden aber nicht stattfinden, es werden eher mehr Verwaltungsposten durch neue Gesetze geschaffen werden, die den Aufwand an Bürokratie und Kosten für Unternehmer noch stärker in die Höhe treiben werden, als es die kalte Progression bei Steuern und SV-Abgaben ohnehin bereits tut. Dadurch wird sich der Abwanderungstrend, Personalreduktionstrend bei Firmen weiter fortsetzen und die Arbeitslosigkeit wird noch weiter stark steigen. Durch die kalten Progression und höhere Steuern auf Arbeit werden die schwächsten Leister als erste unrentabel und verlieren ihre Arbeit. Diese werden wahrscheinlich FPÖ wählen.
Die FPÖ hatte heute im Parlament richtigerweise angemerkt, dass die Bauwirtschaft ein "Fieberthermometer" für die Wirtschaft sei und dass -10% mitten im Sommer bei der Bauleistung nur der schlimme Vorbote einer katastrophalen Entwicklung wäre, die sich bis Anfang 2015 auf alle Wirtschaftssektor ausbreiten wird.

Die Arbeitslosigkeit legte im Juni 2014 um +12,8% zu, in manchen Regionen waren es sogar aber über +20%
Waidhofen-Thaya +21,4%
Wels +23,6%

Ohne Reformen bei steigender Arbeitslosigkeit wird das Budget nicht halten und vielleicht wird die Volksbank und andere Banken auch etwas weitere Bankenhilfe benötigen.
Es wird dann eine Situation wahrscheinlich, wo sich der Staat aufgrund der EU-Defizit Richtlinien nicht weiter verschulden und wo auch nichts so schnell privatisiert werden kann bzw. auch nicht die letzten Goldvorräte so schnell verkauft werden können. Es werden so neue Steuern (voraussichtlich Reichen- oder Erbschaftssteuern ) faktisch erzwungen werden. Das wird dann zu massiven gesellschaftlichen Konflikten und Spannungen führen (aufgrund der vielen Arbeitslosen und Widerstand der Bauern und Häuslbauer gegen Erbschaftssteuer)

Wie es dann weiter geht: Keine Ahnung!
Reformen brauchen leider auch immer etwas Vorlaufzeit bis sie dann greifen, ich befürchte wir geraten so massiv in die rue de gac!

  

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Zukunft Österreich - der worst case ist leider wahrsche..., Rang: he23(96), 27.1.16 02:01
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      RE: Räumung mit 1700 Einsatzkräften ?
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      RE: Räumung mit 1700 Einsatzkräften ?interessant
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      RE: Räumung mit 1700 Einsatzkräften ?
03.8.14 20:08
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      RE: Räumung mit 1700 Einsatzkräften ?gut analysiert
04.8.14 00:33
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      RE: Räumung mit 1700 Einsatzkräften ?interessant
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      RE: Räumung mit 1700 Einsatzkräften ?
29.7.14 10:54
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      RE: Räumung mit 1700 Einsatzkräften ?
29.7.14 12:09
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      RE: Reich zu sein ist schwierig
29.7.14 01:11
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      SP zur Causa: Spekulation nicht verwerflich
30.7.14 06:43
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      Der "linke Pöbel"
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      RE: Der "linke Pöbel"
30.7.14 06:46
121
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30.7.14 06:54
122
      RE: Denkmalschutz
30.7.14 07:19
123
      RE: Denkmalschutz
30.7.14 07:43
124
      RE: Denkmalschutz
30.7.14 07:45
125
      RE: Denkmalschutz
30.7.14 08:28
126
      RE: Denkmalschutz
30.7.14 16:15
127
      RE: Der "linke Pöbel"
30.7.14 07:18
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      RE: Der "linke Pöbel"
30.7.14 16:14
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Man kann den Charakter des Vorgangs mit einer kleinen R...
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Eisenbahner bekommen 2,4 Prozent Lohnerhöhung
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RE: Eisenbahner bekommen 2,4 Prozent Lohnerhöhung
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Höhere Kest
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134
RE: Höhere Kest
25.7.14 22:52
135
RE: Höhere Kest
25.7.14 22:49
136
RE: Höhere Kest
26.7.14 11:44
137
RE: Höhere Kest
26.7.14 13:53
138
RE: Höhere Kest
27.7.14 21:25
139
RE: Höhere Kest
26.7.14 08:38
140
RE: Höhere Kest
26.7.14 12:31
141
RE: Höhere Kest
26.7.14 10:37
142
RE: Höhere Kest
26.7.14 10:49
143
RE: Höhere Kest
26.7.14 11:01
144
RE: Höhere Kest
26.7.14 11:10
145
RE: Höhere Kest
26.7.14 11:44
146
RE: Höhere Kest
26.7.14 11:52
147
RE: Höhere Kest
27.7.14 10:43
148
RE: Höhere Kest
27.7.14 21:31
149
RE: Höhere Kest
14.8.14 23:45
150
RE: Höhere Kest - der Wahnsinn mit oder ohne Methode?gut analysiert
28.7.14 04:23
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RE: Höhere Kestinteressant
29.7.14 22:01
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      Steuernwitzig
05.8.14 20:55
153
      RE: Steuern
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154
      Kein Plan für höhere Kapitalertragssteuer
28.8.14 18:11
155
      RE: Kein Plan für höhere Kapitalertragssteuer
28.8.14 18:24
156
      RE: Kein Plan für höhere Kapitalertragssteuer
28.8.14 18:48
157
      RE: Kein Plan für höhere Kapitalertragssteuer
28.8.14 18:53
158
      RE: Kein Plan für höhere Kapitalertragssteuer
29.8.14 09:06
159
      RE: Kein Plan für höhere Kapitalertragssteuer
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160
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30.7.14 20:45
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31.7.14 07:47
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      RE: Felix Austria ohne Perspektive
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      RE: 58% der Armen können nicht auf Urlaub fahren
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      RE: 58% der Armen können nicht auf Urlaub fahren
11.8.14 10:03
197
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Pensionsalter steigt nicht
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RE: Pensionsalter steigt nicht => SHORT midterm
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      RE: Pensionsalter steigt nicht => SHORT midterm
13.8.14 08:10
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5 Mrd. Budgetentlastung durch Zinsflaute
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12.8. Tax-Freedom Day
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RE: 12.8. Tax-Freedom Day
12.8.14 10:24
205
      RE: 12.8. Tax-Freedom Day
12.8.14 11:30
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Schulversagen: Das ist im Sinne der Kinder
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207
RE: Schulversagen: Das ist im Sinne der Kinder
13.8.14 12:01
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Pöchhacker - einer der wesentlichen Player in Österreic...
13.8.14 22:56
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RE: Pöchhacker - einer der wesentlichen Player in Öster...
15.8.14 00:42
210
Immospekulationen- der Erste Tote
13.8.14 23:02
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Statistisches Jahrbuch für Migration & Integration 2014interessantinteressant
15.8.14 06:23
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RE: Statistisches Jahrbuch für Migration & Integration ...gut analysiertgut analysiertgut analysiertgut analysiert
16.8.14 01:38
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RE: Statistisches Jahrbuch für Migration & Integration ...gut analysiert
16.8.14 09:50
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RE: Statistisches Jahrbuch für Migration & Integration ...
16.8.14 11:57
215
RE: Statistisches Jahrbuch für Migration & Integration ...
16.8.14 12:11
216
Fitch bestätigt Österreichs Toprating
16.8.14 12:15
217
RE: Statistisches Jahrbuch für Migration & Integration ...
16.8.14 13:07
218
RE: Statistisches Jahrbuch für Migration & Integration ...
16.8.14 22:39
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RE: Statistisches Jahrbuch für Migration & Integration ...
17.8.14 08:36
220
RE: Statistisches Jahrbuch für Migration & Integration ...witzig
17.8.14 12:34
221
RE: Statistisches Jahrbuch für Migration & Integration ...
17.8.14 12:46
222
RE: Statistisches Jahrbuch für Migration & Integration ...gut analysiert
17.8.14 18:03
223
RE: Statistisches Jahrbuch für Migration & Integration ...
17.8.14 20:13
224
RE: Statistisches Jahrbuch für Migration & Integration ...gut analysiert
17.8.14 20:18
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RE: Statistisches Jahrbuch für Migration & Integration ...
17.8.14 20:41
226
RE: Statistisches Jahrbuch für Migration & Integration ...gut analysiert
17.8.14 20:56
227
RE: Statistisches Jahrbuch für Migration & Integration ...
17.8.14 21:22
228
RE: Statistisches Jahrbuch für Migration & Integration ...
17.8.14 22:03
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RE: Statistisches Jahrbuch für Migration & Integration ...
17.8.14 20:35
230
RE: Statistisches Jahrbuch für Migration & Integration ...gut analysiert
17.8.14 20:50
231
RE: Statistisches Jahrbuch für Migration & Integration ...
17.8.14 22:33
232
RE: Statistisches Jahrbuch für Migration & Integration ...
17.8.14 01:13
233
RE: Statistisches Jahrbuch für Migration & Integration ...gut analysiert
17.8.14 07:17
234
RE: Statistisches Jahrbuch für Migration & Integration ...gut analysiert
17.8.14 07:54
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RE: Statistisches Jahrbuch für Migration & Integration ...
16.8.14 10:01
236
RE: Statistisches Jahrbuch für Migration & Integration ...
16.8.14 10:03
237
RE: Statistisches Jahrbuch für Migration & Integration ...
18.8.14 00:07
238
Heer: Selbstbedienungsladen
15.8.14 10:30
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RE: Heer: Selbstbedienungsladen
15.8.14 11:50
240
      RE: Heer: Selbstbedienungsladen
15.8.14 14:30
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Zahnarzthelferin wird Parlamentspräsitentin, Schlosser ...
15.8.14 23:20
242
RE: Zahnarzthelferin wird Parlamentspräsitentin, Schlos...witzig
16.8.14 08:40
243
      RE: Zahnarzthelferin wird Parlamentspräsitentin, Schlos...
16.8.14 09:05
244
      RE: Zahnarzthelferin wird Parlamentspräsitentin, Schlos...
17.8.14 11:57
245
Österreich und seine Abgabenquote: eine Fiktion
16.8.14 18:44
246
RE: Österreich und seine Abgabenquote: eine Fiktion
16.8.14 22:29
247
      RE: Österreich und seine Abgabenquote: eine Fiktion
17.8.14 06:49
248
      RE: Österreich und seine Abgabenquote: eine Fiktion
17.8.14 09:42
249
      RE: Österreich und seine Abgabenquote: eine Fiktion
17.8.14 10:41
250
      RE: Österreich und seine Abgabenquote: eine Fiktion
17.8.14 11:17
251
      RE: Österreich und seine Abgabenquote: eine Fiktion
17.8.14 11:31
252
      RE: Österreich und seine Abgabenquote: eine Fiktion
17.8.14 12:02
253
      RE: Österreich und seine Abgabenquote: eine Fiktion
17.8.14 13:25
254
      RE: Österreich und seine Abgabenquote: eine Fiktion
17.8.14 20:51
255
Gründer-Wunsch vorhanden, Know-How fehlt
16.8.14 18:58
256
RE: Gründer-Wunsch vorhanden, Know-How fehlt
17.8.14 21:11
257
      RE: Gründer-Wunsch vorhanden, Know-How fehlt
18.8.14 09:21
258
      RE: Gründer-Wunsch vorhanden, Know-How fehlt
18.8.14 11:02
259
      RE: Gründer-Wunsch vorhanden, Know-How fehlt
18.8.14 12:03
260
      RE: Gründer-Wunsch vorhanden, Know-How fehlt
18.8.14 14:00
261
wahre Worte zur Övpinteressant
16.8.14 20:00
262
RE: wahre Worte zur Övp
17.8.14 07:51
263
im ersten Halbjahr 748mio Finanzstrafen
17.8.14 19:38
264
4 Gewerkschafter in der Regierung
18.8.14 13:10
265
RE: 4 Gewerkschafter in der Regierung
18.8.14 18:40
266
      RE: 4 Gewerkschafter in der Regierunggut analysiert
19.8.14 09:26
267
      RE: 4 Gewerkschafter in der Regierung
19.8.14 11:34
268
      Aktion scharf gegen italienische Schwammerlsucher
19.8.14 17:59
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      RE: Aktion scharf gegen italienische Schwammerlsucher
19.8.14 21:37
270
      RE: Aktion scharf gegen italienische Schwammerlsucher
20.8.14 10:13
271
      RE: Aktion scharf gegen italienische Schwammerlsucher
21.8.14 10:11
272
      RE: Aktion scharf gegen italienische Schwammerlsucher
21.8.14 10:39
273
      RE: Aktion scharf gegen italienische Schwammerlsucher
19.8.14 21:48
274
      RE: Aktion scharf gegen italienische Schwammerlsucher
20.8.14 07:06
275
      RE: Aktion scharf gegen italienische Schwammerlsucher
20.8.14 07:17
276
      RE: Aktion scharf gegen italienische Schwammerlsucherinteressant
20.8.14 08:11
277
      RE: Aktion scharf gegen italienische Schwammerlsucher
20.8.14 11:53
278
      RE: 4 Gewerkschafter in der Regierung
21.8.14 17:01
279
      RE: 4 Gewerkschafter in der Regierung
21.8.14 19:48
280
      RE: 4 Gewerkschafter in der Regierung
21.8.14 20:54
281
Zivilcourage geahndetgut analysiert
18.8.14 19:38
282
NR-Präsident: Amt wird für Bures aufgewertet
19.8.14 08:47
283
Elektroschrott oder der Staat als Handwerker
19.8.14 10:58
284
RE: Elektroschrott oder der Staat als Handwerkergut analysiert
20.8.14 07:04
285
RE: Elektroschrott oder der Staat als Handwerker
20.8.14 08:06
286
RE: Elektroschrott oder der Staat als Handwerker
20.8.14 18:39
287
RE: Elektroschrott oder der Staat als Handwerkerinteressant
20.8.14 18:42
288
RE: Elektroschrott oder der Staat als Handwerker
20.8.14 18:12
289
Räumung mit 7% aller österreichischen Polizisten
20.8.14 18:55
290
RE: Räumung mit 7% aller österreichischen Polizisten
20.8.14 20:25
291
      RE: Räumung mit 7% aller österreichischen Polizisten
21.8.14 10:53
292
      RE: Räumung mit 7% aller österreichischen Polizisten
21.8.14 10:51
293
      RE: Räumung mit 7% aller österreichischen Polizisten
21.8.14 11:08
294
      RE: Räumung mit 7% aller österreichischen Polizisten
21.8.14 11:11
295
      RE: Räumung mit 7% aller österreichischen Polizisten
21.8.14 11:22
296
      RE: Räumung mit 7% aller österreichischen Polizisten
21.8.14 11:51
297
      RE: Räumung mit 7% aller österreichischen Polizistengut analysiert
21.8.14 13:09
298
      RE: Räumung mit 7% aller österreichischen Polizistenwitzig
21.8.14 17:16
299
Bawag vs. Linz: Zinskosten explodieren
21.8.14 07:47
300
RE: Bawag vs. Linz: Zinskosten explodieren
21.8.14 12:17
301
      RE: Bawag vs. Linz: Zinskosten explodiereninteressant
21.8.14 12:41
302
      RE: Bawag vs. Linz: Zinskosten explodierengut analysiert
21.8.14 13:00
303
Steuerakten im Altpapier
21.8.14 08:14
304
IS in Österreich
21.8.14 19:59
305
RE: IS in Österreich
21.8.14 20:17
306
RE: IS in Österreich
21.8.14 20:26
307
RE: IS in Österreich
22.8.14 00:52
308
RE: IS in Österreichwitzig
21.8.14 20:57
309
RE: IS in Österreich
22.8.14 03:42
310
RE: IS in Österreich
22.8.14 05:56
311
RE: IS in Österreich
22.8.14 20:30
312
RE: IS in Österreichgut analysiert
22.8.14 08:03
313
RE: IS in Österreich
22.8.14 09:08
314
RE: IS in Österreich
23.8.14 10:28
315
RE: IS in Österreich
23.8.14 16:54
316
RE: IS in Österreichinteressant
23.8.14 17:29
317
RE: IS in Österreichgut analysiert
23.8.14 17:59
318
RE: IS in Österreich
23.8.14 19:40
319
RE: IS in Österreich
23.8.14 19:42
320
RE: IS in Österreichgut analysiertgut analysiertgut analysiertgut analysiertgut analysiert
23.8.14 20:19
321
RE: IS in Österreich
24.8.14 06:03
322
RE: IS in Österreich
24.8.14 07:52
323
RE: IS in Österreich
24.8.14 11:21
324
RE: IS in Österreich
24.8.14 17:21
325
RE: IS in Österreichgut analysiert
24.8.14 22:47
326
RE: IS in Österreichgut analysiert
25.8.14 03:21
327
RE: IS in Österreich
25.8.14 10:26
328
RE: IS in Österreich
25.8.14 10:41
329
RE: Zukunft Österreich: eine real Satire oder eine Trag...
24.8.14 21:01
330
      RE: Zukunft Österreich: eine real Satire oder eine Trag...
25.8.14 09:56
331
      RE: Zukunft Österreich: eine real Satire oder eine Trag...
25.8.14 13:03
332
"Den Leuten reichts"
27.8.14 08:10
333
SPÖ: 1000 neue Zwerge
27.8.14 08:59
334
RE: SPÖ: 1000 neue Zwerge
27.8.14 20:09
335
      RE: SPÖ: 1000 neue Zwerge
28.8.14 08:06
336
      RE: SPÖ: 1000 neue Zwerge
28.8.14 09:43
337
      RE: SPÖ: 1000 neue Zwergewitzig
28.8.14 11:55
338
      RE: SPÖ: 1000 neue Zwerge
28.8.14 14:01
339
Großes Ärgernis E-Rechnung
29.8.14 12:27
340
RE: Großes Ärgernis E-Rechnung
29.8.14 17:39
341
      RE: Großes Ärgernis E-Rechnung
29.8.14 18:25
342
      RE: Großes Ärgernis E-Rechnung
30.8.14 08:48
343
      RE: Großes Ärgernis E-Rechnung
30.8.14 11:26
344
      RE: Großes Ärgernis E-Rechnung
30.8.14 19:02
345
Novotny wegen Konjunktur besorgt
29.8.14 12:29
346
Gulaschsparprogramm widerrufen
30.8.14 13:58
347
Wie tief wird der € und Rubel weiter gegenüber dem US$ ...
31.8.14 14:29
348
Die Lösungs(in)kompetenz von Hundstorfer und der AK
31.8.14 15:09
349
Wenn @warren noch da wäre
01.9.14 09:41
350
RE: Wenn @warren noch da wäre
01.9.14 10:28
351
RE: Wenn @warren noch da wäre
01.9.14 10:40
352
RE: Wenn @warren noch da wärewitzig
01.9.14 10:43
353
Wenn @warren noch da wäre, würde er Raiffeisen um 18,7...
01.9.14 11:08
354
RE: Wenn @warren noch da wäre, würde er Raiffeisen um ...
01.9.14 11:26
355
RE: Wenn @warren noch da wäre, würde er Raiffeisen um ...
01.9.14 11:59
356
RE: Wenn @warren noch da wäre, würde er Raiffeisen um ...
01.9.14 12:08
357
RE: Wenn @warren noch da wäre, würde er Raiffeisen um ...
01.9.14 12:27
358
RE: Wenn @warren noch da wäre, würde er Raiffeisen um ...gut analysiert
01.9.14 12:51
359
RE: Wenn @warren noch da wäre, würde er Raiffeisen um ...gut analysiert
01.9.14 12:56
360
RE: Wenn @warren noch da wäre, würde er Raiffeisen um ...gut analysiert
01.9.14 14:13
361
RE: Wenn @warren noch da wäre, würde er Raiffeisen um ...
01.9.14 15:21
362
RE: Wenn @warren noch da wäre, würde er Raiffeisen um ...
01.9.14 15:29
363
RE: Wenn @warren noch da wäre, würde er Raiffeisen um ...
01.9.14 16:11
364
warren ich mach mir sorgen...
01.9.14 20:57
365
RE: warren ich mach mir sorgen...
02.9.14 21:33
366
RE: warren ich mach mir sorgen...interessantinteressantinteressant
04.9.14 08:34
367
RE: warren ich mach mir sorgen...
04.9.14 09:14
368
RE: warren ich mach mir sorgen...
04.9.14 09:33
369
RE: warren ich mach mir sorgen...
04.9.14 09:34
370
RE: warren ich mach mir sorgen...
04.9.14 09:49
371
RE: warren ich mach mir sorgen...
04.9.14 09:53
372
RE: warren ich mach mir sorgen...
04.9.14 10:10
373
RE: warren ich mach mir sorgen...
04.9.14 10:30
374
RE: warren ich mach mir sorgen...
04.9.14 10:36
375
RE: warren ich mach mir sorgen...
04.9.14 10:31
376
RE: warren ich mach mir sorgen...
04.9.14 10:30
377
RE: warren ich mach mir sorgen...
04.9.14 10:46
378
RE: warren ich mach mir sorgen...
04.9.14 11:22
379
RE: warren ich mach mir sorgen...
04.9.14 10:58
380
RE: warren ich mach mir sorgen...
04.9.14 11:22
381
RE: warren ich mach mir sorgen...
04.9.14 12:51
382
RE: warren ich mach mir sorgen...
04.9.14 19:48
383
RE: warren ich mach mir sorgen...
04.9.14 20:01
384
RE: warren ich mach mir sorgen...
04.9.14 20:18
385
RE: warren ich mach mir sorgen...
04.9.14 21:34
386
RE: warren ich mach mir sorgen...
05.9.14 07:23
387
RE: warren ich mach mir sorgen...
05.9.14 08:20
388
RE: Die Lösungs(in)kompetenz von Hundstorfer und der AK
01.9.14 13:26
389
      RE: Die Lösungs(in)kompetenz von Hundstorfer und der AK
01.9.14 13:57
390
Neuer Finanzminister
01.9.14 10:31
391
RE: Neuer Finanzminister
01.9.14 10:57
392
Wien wirbt noch mehr: 2015 + 60 %gut analysiert
02.9.14 08:28
393
RE: Wien wirbt noch mehr: 2015 + 60 %
02.9.14 08:29
394
      RE: Wien wirbt noch mehr: 2015 + 60 %
02.9.14 08:37
395
Auch wenn die öffentliche Hand für gar nichts garantier...gut analysiertgut analysiert
03.9.14 06:52
396
Österreich in der Wettbewerbsfähigkeit wieder zurückgef...interessant
03.9.14 07:09
397
RE: Österreich in der Wettbewerbsfähigkeit wieder zurüc...
03.9.14 07:15
398
Wien: Gebührenerhöhungen
03.9.14 08:04
399
RE: Wien: Gebührenerhöhungen
03.9.14 11:11
400
      RE: Wien: Gebührenerhöhungen
03.9.14 11:49
401
      RE: Wien: Gebührenerhöhungen
03.9.14 19:41
402
Österreich hat ein Ausgabenproblem, kein Einnahmenprobl...
03.9.14 09:51
403
RE: Österreich hat ein Ausgabenproblem, kein Einnahmenp...
03.9.14 11:17
404
Wien: Industrie zieht weg
04.9.14 07:59
405
Österreich "entspart", um den Alltag zu finanzieren
04.9.14 16:30
406
Steuereinnahmen sprudeln unerwartet reichhaltig
05.9.14 08:04
407
Sogar Griechenland senkt
08.9.14 08:03
408
Schneider: "Das Nichtstun der Politiker macht mich narr...
08.9.14 08:14
409
RE: Sogar Griechenland senkt
08.9.14 09:29
410
      RE: Sogar Griechenland senkt
08.9.14 09:38
411
      RE: Sogar Griechenland senkt
08.9.14 10:39
412
Russland Sanktionen, wie geht es jetzt weiter?
09.9.14 07:47
413
RE: Russland Sanktionen, wie geht es jetzt weiter?witzigwitzig
09.9.14 10:03
414
      RE: Russland Sanktionen, wie geht es jetzt weiter?
09.9.14 10:29
415
      RE: Russland Sanktionen, wie geht es jetzt weiter?interessant
09.9.14 10:58
416
      RE: Russland Sanktionen, wie geht es jetzt weiter?
09.9.14 11:22
417
      RE: Russland Sanktionen, wie geht es jetzt weiter?
09.9.14 12:02
418
      RE: Russland Sanktionen, wie geht es jetzt weiter?
09.9.14 13:00
419
      RE: Russland Sanktionen, wie geht es jetzt weiter?
09.9.14 14:09
420
      RE: Russland Sanktionen, wie geht es jetzt weiter?
09.9.14 19:33
421
      RE: Russland Sanktionen, wie geht es jetzt weiter?
09.9.14 20:05
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      RE: Russland Sanktionen, wie geht es jetzt weiter?
09.9.14 12:22
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      RE: Russland Sanktionen, wie geht es jetzt weiter?
09.9.14 13:29
424
      RE: Russland Sanktionen, wie geht es jetzt weiter?
09.9.14 14:53
425
      RE: Russland Sanktionen, wie geht es jetzt weiter?
09.9.14 15:30
426
      RE: Russland Sanktionen, wie geht es jetzt weiter?
09.9.14 18:00
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      RE: Russland Sanktionen, wie geht es jetzt weiter?
09.9.14 18:19
428
      RE: Russland Sanktionen, wie geht es jetzt weiter?interessantinteressant
09.9.14 18:22
429
      RE: Russland Sanktionen, wie geht es jetzt weiter?gut analysiert
09.9.14 19:09
430
      RE: Russland Sanktionen, wie geht es jetzt weiter?
09.9.14 18:24
431
      Ukrainer haben evt. selber den Urlaubsflieger abgeschos...
10.9.14 04:33
432
      RE: Ukrainer haben evt. selber den Urlaubsflieger abges...interessant
10.9.14 07:31
433
      RE: Ukrainer haben evt. selber den Urlaubsflieger abges...
10.9.14 08:14
434
      RE: Ukrainer haben evt. selber den Urlaubsflieger abges...
10.9.14 08:21
435
      RE: Ukrainer haben evt. selber den Urlaubsflieger abges...
10.9.14 08:44
436
      RE: Ukrainer haben evt. selber den Urlaubsflieger abges...
10.9.14 09:01
437
      RE: Ukrainer haben evt. selber den Urlaubsflieger abges...
10.9.14 10:18
438
      RE: Ukrainer haben evt. selber den Urlaubsflieger abges...
10.9.14 09:34
439
      RE: Ukrainer haben evt. selber den Urlaubsflieger abges...
10.9.14 09:52
440
      RE: Ukrainer haben evt. selber den Urlaubsflieger abges...
10.9.14 10:11
441
      RE: Ukrainer haben evt. selber den Urlaubsflieger abges...
10.9.14 10:21
442
      RE: Ukrainer haben evt. selber den Urlaubsflieger abges...
10.9.14 10:31
443
      RE: Ukrainer haben evt. selber den Urlaubsflieger abges...gut analysiert
10.9.14 10:36
444
€/$ bis 2017 zwischen 1,0 und 1,25 realistisch
10.9.14 10:18
445
RE: €/$ bis 2017 zwischen 1,0 und 1,25 realistisch
10.9.14 11:35
446
      RE: €/$ bis 2017 zwischen 1,0 und 1,25 realistisch
10.9.14 12:37
447
      RE: €/$ bis 2017 zwischen 1,0 und 1,25 realistisch
10.9.14 13:18
448
      Das Märchen vom Fachkräftemangelinteressantgut analysiert
10.9.14 17:02
449
      RE: Das Märchen vom Fachkräftemangel
11.9.14 09:25
450
      RE: Das Märchen vom Fachkräftemangel
11.9.14 12:49
451
Wiens türkische Wirtschaftskammerwahl-Schlammschlacht
11.9.14 12:51
452
RE: Wiens türkische Wirtschaftskammerwahl-Schlammschlac...
11.9.14 14:08
453
RE: Zukunft Österreich - der worst case ist leider wahr...
12.9.14 06:52
454
EU-Wettbewerbsbericht: Österreich hinter Deutschland
12.9.14 07:05
455
FP vertritt Österreich im Ausland
12.9.14 18:25
456
RE: FP vertritt Österreich im Ausland
13.9.14 06:55
457
      RE: FP vertritt Österreich im Ausland
13.9.14 14:14
458
      RE: FP vertritt Österreich im Ausland
13.9.14 16:20
459
      RE: FP vertritt Österreich im Ausland
13.9.14 16:47
460
      RE: FP vertritt Österreich im Ausland
13.9.14 20:04
461
Sind Sanktionen der richtige Weg?
14.9.14 06:56
462
Überflüssige und hoch bezahlte Politikerjobs in Wien
15.9.14 08:13
463
Österreich kann ÖVAG nicht retten
15.9.14 09:02
464
      RE: Österreich kann ÖVAG nicht retten
15.9.14 09:32
465
      blanker Hohn
15.9.14 10:12
466
      RE: blanker Hohn
15.9.14 10:27
467
      So (un)gerecht ist Österreich
15.9.14 16:33
468
53 Mio Werbung öff. Stellen 2.Qu 2014
15.9.14 17:37
469
RE: 53 Mio Werbung öff. Stellen 2.Qu 2014
15.9.14 19:34
470
SPÖ Zentrale beraubt
15.9.14 17:29
471
RE: SPÖ Zentrale beraubt
15.9.14 18:33
472
      RE: SPÖ Zentrale beraubt
15.9.14 19:27
473
NASDAQ Absturz, wos is los?
15.9.14 20:18
474
RE: NASDAQ Absturz, wos is los?
15.9.14 21:05
475
RE: NASDAQ Absturz, wos is los?
15.9.14 21:20
476
      RE: NASDAQ Absturz, wos is los?
16.9.14 00:00
477
ÖGB + AK: Das Steuerkonzept
16.9.14 07:24
478
Große Pensionslücke - was nun?
16.9.14 09:41
479
Wiedereinführung der Armenhäuser
16.9.14 19:22
480
Auf nach Schweden!
16.9.14 22:21
481
      RE: Auf nach Schweden!
16.9.14 23:43
482
Schwedenbomben-Skandal in der Regierung
16.9.14 20:48
483
RE: Schwedenbomben-Skandal in der Regierung
17.9.14 07:53
484
Österreich fällt in Rankings immer mehr zurück
17.9.14 16:32
485
RE: Österreich fällt in Rankings immer mehr zurück
17.9.14 16:56
486
RE: Österreich fällt in Rankings immer mehr zurück
17.9.14 17:56
487
RE: Österreich fällt in Rankings immer mehr zurück
17.9.14 18:13
488
RE: Österreich fällt in Rankings immer mehr zurück
17.9.14 18:20
489
RE: Österreich fällt in Rankings immer mehr zurückgut analysiert
18.9.14 10:59
490
Wifo und IHS erwarten noch weniger Wachstum
18.9.14 14:05
491
RE: Österreich fällt in Rankings immer mehr zurück
17.9.14 18:13
492
RE: Österreich fällt in Rankings immer mehr zurück
17.9.14 18:12
493
      RE: Österreich fällt in Rankings immer mehr zurück
17.9.14 18:21
494
      RE: Österreich fällt in Rankings immer mehr zurück
17.9.14 19:06
495
      Was wir brauchen ist endlich wieder eine schwarz-blaue ...gut analysiert
17.9.14 20:39
496
      RE: Was wir brauchen ist endlich wieder eine schwarz-bl...
18.9.14 00:24
497
      RE: Was wir brauchen ist endlich wieder eine schwarz-bl...gut analysiert
18.9.14 06:54
498
      RE: Was wir brauchen ist endlich wieder eine schwarz-bl...
18.9.14 09:26
499
      RE: Was wir brauchen ist endlich wieder eine schwarz-bl...gut analysiert
18.9.14 06:56
500
      RE: Was wir brauchen ist endlich wieder eine schwarz-bl...
18.9.14 09:52
501
      Austria - gut !
18.9.14 10:54
502
      RE: Was wir brauchen ist endlich wieder eine schwarz-bl...
18.9.14 16:55
503
Schelling: "Sorgloser Umgang mit Steuergeld unverzeihli...
18.9.14 06:42
504
RE: Schelling: "Sorgloser Umgang mit Steuergeld unverze...
18.9.14 07:30
505
      RE: Schelling: "Sorgloser Umgang mit Steuergeld unverze...
18.9.14 07:40
506
Familien auf der Überholspur
18.9.14 19:33
507
RE: Familien auf der Überholspur
18.9.14 21:25
508
      RE: Familien auf der Überholspur
19.9.14 06:32
509
      RE: Familien auf der Überholspur
19.9.14 08:18
510
      RE: Familien auf der Überholspur
19.9.14 20:08
511
Grundsteuer B = Vermögenssteuer
19.9.14 08:17
512
RE: Grundsteuer B = Vermögenssteuer
19.9.14 20:33
513
RE: Grundsteuer B = Vermögenssteuer
20.9.14 06:17
514
RE: Grundsteuer B = Vermögenssteuer
20.9.14 09:14
515
RE: Grundsteuer B = Vermögenssteuer
20.9.14 10:42
516
RE: Grundsteuer B = Vermögenssteuer
20.9.14 12:35
517
RE: Grundsteuer B = Vermögenssteuer
20.9.14 12:46
518
Wie man Österreichs Wirtschaftswachstum in die Höhe tre...
21.9.14 11:53
519
Mikl - Leitner, wie lange noch ?
23.9.14 12:30
520
RE: Mikl - Leitner, wie lange noch ?
23.9.14 12:33
521
RE: Mikl - Leitner, wie lange noch ?
23.9.14 12:49
522
RE: Mikl - Leitner, wie lange noch ?
23.9.14 13:38
523
Vermögen der Österreicher wächst nur wenig
23.9.14 15:18
524
RE: Vermögen der Österreicher wächst nur wenig
23.9.14 18:10
525
RE: Vermögen der Österreicher wächst nur wenig
23.9.14 18:55
526
RE: Vermögen der Österreicher wächst nur wenig
24.9.14 03:36
527
RE: Mikl - Leitner, wie lange noch ?gut analysiert
23.9.14 14:05
528
RE: Mikl - Leitner, wie lange noch ?
24.9.14 00:51
529
RE: Mikl - Leitner, wie lange noch ?
24.9.14 05:51
530
RE: Mikl - Leitner, wie lange noch ?
24.9.14 09:55
531
Noch sitzt ihr da oben .....
24.9.14 10:05
532
RE: Mikl - Leitner, wie lange noch ?
24.9.14 12:52
533
RE: Mikl - Leitner, wie lange noch ?
24.9.14 13:41
534
RE: Mikl - Leitner, wie lange noch ?
24.9.14 09:46
535
RE: Grundsteuer B = Vermögenssteuer
19.9.14 23:03
536
Bundesheer: Gebäude verkommen
20.9.14 10:57
537
Desindustrialisierung
20.9.14 12:14
538
      RE: Desindustrialisierung
20.9.14 17:14
539
      RE: Desindustrialisierung
20.9.14 17:44
540
      RE: Desindustrialisierung
21.9.14 15:23
541
      RE: Desindustrialisierung
21.9.14 10:28
542
      RE: Desindustrialisierung
24.9.14 07:51
543
Wirtschaftsleistung: Ein rechnerisches Wirtschaftswunde...
24.9.14 07:07
544
RE: Wirtschaftsleistung: Ein rechnerisches Wirtschaftsw...
24.9.14 08:26
545
Österreicher sind finanzwirtschaftliche Analphabeten
25.9.14 08:12
546
Österreich - Land der schönsten Floskeln
25.9.14 20:29
547
Deutscher Bund will regional variable Steuern
26.9.14 07:56
548
      RE: Deutscher Bund will regional variable Steuern
26.9.14 08:56
549
      RE: Deutscher Bund will regional variable Steuern
26.9.14 11:07
550
      in Wien....
26.9.14 11:49
551
      RE: Deutscher Bund will regional variable Steuern
26.9.14 12:28
552
Regierungsklausur: ÖIAG "gehört" wieder den Parteien
27.9.14 06:10
553
RE: Regierungsklausur: ÖIAG "gehört" wieder den Parteie...
27.9.14 06:16
554
      RE: Regierungsklausur: Irgendwann vielleicht Steuersenk...
28.9.14 06:07
555
      S&P bestätigt AA+
28.9.14 12:37
556
      unsäglich wieder mal
28.9.14 23:00
557
      Schelling, der Macher
29.9.14 06:28
558
      Mehr Selbstanzeigen
29.9.14 06:50
559
      RE: Schelling, der Macher
29.9.14 08:02
560
      RE: Schelling, der Macher
29.9.14 08:12
561
      RE: Schelling, der Macher
29.9.14 09:06
562
      RE: Schelling, der Macher
29.9.14 09:23
563
      RE: Schelling, der Macher
29.9.14 09:39
564
      RE: Schelling, der Machergut analysiertgut analysiert
29.9.14 09:48
565
      Personalreduktion des Bundes bereits zum Halbjahr erfül...
03.10.14 22:48
566
      RE: Personalreduktion des Bundes bereits zum Halbjahr e...
04.10.14 08:44
567
      RE: Personalreduktion des Bundes bereits zum Halbjahr e...
04.10.14 09:40
568
      Drei sind einer zu viel: Schelling will die Aufsicht ne...
04.10.14 11:15
569
Massive Umverteilung bei stagnierenden Realeinkommen
27.9.14 07:29
570
Budget: Schuldenquote nun über 80 Prozent
30.9.14 13:38
571
Staatsschuld: Die Schuldenblase platzt auf
01.10.14 09:14
572
      Arbeitslosigkeit um 9,9 Prozent gestiegen
01.10.14 12:30
573
      RE: Arbeitslosigkeit um 9,9 Prozent gestiegen
01.10.14 13:26
574
Draghi nennt Details zu Wertpapierankäufen
01.10.14 04:14
575
Militärmusik drohen Einschnitte
04.10.14 20:17
576
RE: Militärmusik drohen Einschnitte
04.10.14 21:10
577
RE: Militärmusik drohen Einschnitte
05.10.14 06:12
578
RE: Militärmusik drohen Einschnitte
05.10.14 23:59
579
Wien: Nochmals mehr PR, erneut + 2,3 Mio
07.10.14 08:26
580
RE: Wien: Nochmals mehr PR, erneut + 2,3 Mio
07.10.14 08:56
581
RE: Wien: Nochmals mehr PR, erneut + 2,3 Mio
07.10.14 09:02
582
RE: Wien: Nochmals mehr PR, erneut + 2,3 Mio
07.10.14 10:20
583
      RE: Wien: Nochmals mehr PR, erneut + 2,3 Mio
07.10.14 11:34
584
      RE: Wien: Nochmals mehr PR, erneut + 2,3 Mio
07.10.14 12:35
585
      wir sind nicht die Deppen...
07.10.14 12:50
586
      RE: wir sind nicht die Deppen...
07.10.14 13:23
587
Salzburg wegen Blasmusik auf den Barrikaden
07.10.14 19:35
588
RE: Salzburg wegen Blasmusik auf den Barrikaden
07.10.14 20:57
589
      RE: Salzburg wegen Blasmusik auf den Barrikaden
07.10.14 21:53
590
      RE: Salzburg wegen Blasmusik auf den Barrikaden
08.10.14 07:15
591
OÖ-Blasmusik bleibt verschont
07.10.14 19:36
592
Kärnten: Blasmusik kein Thema
07.10.14 19:37
593
Österreichische Arbeitsproduktivität gesunken
08.10.14 08:04
594
Konzept für die ÖIAG: Aus eins mach zwei
08.10.14 11:05
595
      RE: Konzept für die ÖIAG: Aus eins mach zwei
08.10.14 11:07
596
EB/Uher: Mit Geldpolitik sind Probleme nicht lösbar
09.10.14 08:04
597
RE: EB/Uher: Mit Geldpolitik sind Probleme nicht lösbar
09.10.14 09:24
598
Leitl: Die Bürokratie ist ein Monster geworden
09.10.14 12:19
599
wieder mal gute Nacht Austria..
09.10.14 18:14
600
Der Wunschzettel der Konzerne an die Regierung
10.10.14 08:15
601
      RE: Der Wunschzettel der Konzerne an die Regierung
10.10.14 09:11
602
      Finanzminister stellt ÖIAG Ultimatum
12.10.14 09:50
603
      238.000 Österreicher beziehen Mindestsicherung
13.10.14 08:52
604
      RE: 238.000 Österreicher beziehen Mindestsicherung
13.10.14 14:38
605
      RE: 238.000 Österreicher beziehen Mindestsicherung
13.10.14 15:32
606
      RE: 238.000 Österreicher beziehen Mindestsicherung
14.10.14 05:09
607
      RE: 238.000 Österreicher beziehen Mindestsicherung
13.10.14 18:18
608
      RE: 238.000 Österreicher beziehen Mindestsicherung
13.10.14 18:25
609
      RE: 238.000 Österreicher beziehen Mindestsicherung
13.10.14 19:38
610
BMUK kann Mieten nicht bezahlen.
14.10.14 05:49
611
Alpine war schon im Herbst 2010 pleite
14.10.14 06:03
612
RE: Alpine war schon im Herbst 2010 pleite
14.10.14 07:23
613
      RE: Alpine war schon im Herbst 2010 pleite
14.10.14 07:59
614
Regierung sucht wieder fehlende Milliarden
16.10.14 09:06
615
Die Bayern haben schon Mitleid mit uns
16.10.14 14:07
616
      Die Optimisten sterben nicht auswitzig
16.10.14 19:27
617
      RE: Die Optimisten sterben nicht aus
17.10.14 08:20
618
Gewerkschaft will Asylwerbern Arbeitsmarktzugang ermögl...
17.10.14 08:37
619
AvW könnte Steuerzahler 272 Millionen Euro kosten
17.10.14 08:57
620
      RE: AvW könnte Steuerzahler 272 Millionen Euro kosten
17.10.14 09:53
621
Personalsuche in Spanien
17.10.14 12:19
622
RE: Personalsuche in Spanien
17.10.14 15:46
623
RE: Personalsuche in Spanien
17.10.14 20:05
624
RE: Personalsuche in Spanien
18.10.14 18:20
625
RE: Personalsuche in Spanien
19.10.14 07:25
626
Zu wenige Lehrlinge: Junge Frisöre gesucht
22.10.14 12:21
627
Vorarlberg bremst Rest Österreichs aus
22.10.14 18:24
628
RE: Vorarlberg bremst Rest Österreichs aus
22.10.14 19:38
629
RE: Zu wenige Lehrlinge: Junge Frisöre gesucht
22.10.14 20:35
630
RE: Personalsuche in Spanien
17.10.14 19:06
631
      RE: Personalsuche in Spanien
18.10.14 14:26
632
Wien Kafkaeske Versicherungen
17.10.14 17:45
633
Linz: Aktuelles vom Swap
19.10.14 08:01
634
Raucher bringen Fiskus mehr Steuern ein
20.10.14 13:13
635
Keine Nulllohnrunde für Politiker
20.10.14 17:37
636
RE: Keine Nulllohnrunde für Politiker
20.10.14 17:55
637
Steuerreform angehn und damit Militärmusik finanzieren!
20.10.14 19:27
638
Kein Sparen beim Heeressport
20.10.14 19:28
639
RE: Kein Sparen beim Heeressport
21.10.14 07:16
640
      RE: Kein Sparen beim Heeressport
21.10.14 08:28
641
      RE: Kein Sparen beim Heeressportwitzigwitzigwitzig
21.10.14 17:19
642
      RE: Kein Sparen beim Heeressport
21.10.14 19:06
643
      RE: Kein Sparen beim Heeressport
21.10.14 20:47
644
      RE: Kein Sparen beim Heeressport
22.10.14 08:18
645
      OeNB: Konjunktur bleibt trüb
21.10.14 16:09
646
Nationalbank: Exporte brechen ein
22.10.14 09:09
647
RE: Nationalbank: Exporte brechen ein
22.10.14 09:59
648
Budgetlage ernster als erwartet
23.10.14 07:22
649
Österreichischen Konsumenten geht die Luft aus
23.10.14 07:37
650
Wirtschaftskammerinteressant
23.10.14 07:54
651
RE: Wirtschaftskammerinteressant
23.10.14 09:33
652
Einsparungspotential in Ö
23.10.14 15:45
653
RE: Einsparungspotential in Ögut analysiertwitzig
23.10.14 15:55
654
      RE: Einsparungspotential in Ö
23.10.14 20:24
655
      RE: Einsparungspotential in Ö
23.10.14 23:07
656
      RE: Einsparungspotential in Ö
25.10.14 21:24
657
Schaumweinsteuer bringt außer Aufwand und Jobverlust n...
25.10.14 08:35
658
RE: Schaumweinsteuer bringt außer Aufwand und Jobverlus...
25.10.14 09:41
659
      RE: Schaumweinsteuer bringt außer Aufwand und Jobverlus...
25.10.14 16:21
660
      RE: Schaumweinsteuer bringt außer Aufwand und Jobverlus...
25.10.14 20:34
661
Ansprache des Bundespräsidenten zum Nationalfeiertagwitziggut analysiertgut analysiert
26.10.14 11:24
662
Pensionskonto treibt Nachfrage nach privater Vorsorge
27.10.14 08:51
663
Wahlkampfkosten-Überschreitung, Strafe, viel Arbeit
27.10.14 14:55
664
Sozialversicherungen: Sparpotential bleibt ungenützt
28.10.14 08:32
665
Finanz will Zugriff auf Polizeidaten
28.10.14 12:00
666
Linzer Swap: Ex-Bürgermeister bleibt auf Anwaltskosten ...
28.10.14 16:57
667
RE: Linzer Swap: Ex-Bürgermeister bleibt auf Anwaltskos...
28.10.14 17:47
668
Keine gefüllten Weinblätter in Österreich ...
28.10.14 19:43
669
Hypo-Schuldenschnitt: Klagsflut gegen Sondergesetz interessant
29.10.14 08:21
670
RE: Hypo-Schuldenschnitt: Klagsflut gegen Sondergesetz
29.10.14 09:27
671
Hohe Steuern, wenige Kredite: Österreich fällt in Weltb...
29.10.14 16:25
672
Österreichs Wachstum zum Stillstand gekommen
30.10.14 12:48
673
      Arbeitslosigkeit fiel auf Dreijahres-Tief
30.10.14 12:56
674
      Hypo Balkan über Buchwert verkauft
30.10.14 13:06
675
      Niedrigste Arbeitslosenrate: Deutschland vor Österreich
31.10.14 14:24
676
      Arbeitslosenrate: gar keine schlechteTendemz inder Euro...
31.10.14 14:29
677
111 Mio windfall profit für das Budget
31.10.14 18:48
678
RE: 111 Mio windfall profit für das Budgetgut analysiertgut analysiertgut analysiert
01.11.14 11:01
679
      RE: 111 Mio windfall profit für das Budget
01.11.14 12:39
680
      RE: 111 Mio windfall profit für das Budget
01.11.14 13:42
681
      RE: 111 Mio windfall profit für das Budget
02.11.14 10:08
682
      RE: 111 Mio windfall profit für das Budget
02.11.14 14:39
683
      Zahl der Langzeitarbeitslosen schnellt nach oben
03.11.14 12:37
684
      RE: Zahl der Langzeitarbeitslosen schnellt nach oben
03.11.14 13:30
685
      RE: Zahl der Langzeitarbeitslosen schnellt nach oben
03.11.14 14:14
686
      Mieten stark gestiegen
03.11.14 16:51
687
Bald 400.000 Arbeitslose
03.11.14 10:02
688
Arbeitslose, Konjunktur, Schulden: Alles kommt schlimme...
04.11.14 13:59
689
Schrilles Warnsignal von Führungskräften: Österreich st...interessant
05.11.14 17:17
690
      RE: Schrilles Warnsignal von Führungskräften: Österreic...
26.11.14 17:23
691
      RE: Schrilles Warnsignal von Führungskräften: Österreic...
06.11.14 09:10
692
      RE: Schrilles Warnsignal von Führungskräften: Österreic...
06.11.14 10:08
693
      RE: Schrilles Warnsignal von Führungskräften: Österreic...
06.11.14 11:22
694
      RE: Schrilles Warnsignal von Führungskräften: Österreic...
06.11.14 12:29
695
      RE: Schrilles Warnsignal von Führungskräften: Österreic...
06.11.14 12:51
696
      geht es bergauf mit uns?
07.11.14 09:03
697
      RE: geht es bergauf mit uns?
07.11.14 09:10
698
      RE: geht es bergauf mit uns?
07.11.14 09:21
699
      Salzburger Finanzskandal: Mehr als 350 Mio. Schaden
27.11.14 08:41
700
      BayernLB fordert von Österreich 2,4 Mrd. Euro
27.11.14 12:39
701
      RE: BayernLB fordert von Österreich 2,4 Mrd. Eurogut analysiert
27.11.14 13:32
702
Ehrenzeichen für Sesselkleber
08.11.14 09:19
703
Steuergerechtigkeit in rotweißrot
09.11.14 08:25
704
      RE: Steuergerechtigkeit in rotweißrot
09.11.14 09:58
705
      RE: Steuergerechtigkeit in rotweißrot
09.11.14 12:14
706
      RE: Steuergerechtigkeit in rotweißrot
10.11.14 12:07
707
      RE: Steuergerechtigkeit in rotweißrot
10.11.14 12:14
708
OGH will alte GmbH light zurück
10.11.14 14:29
709
RE: OGH will alte GmbH light zurück
10.11.14 19:11
710
      Kurios gegendert
11.11.14 09:55
711
      RE: Kurios gegendert
11.11.14 10:13
712
      RE: Kurios gegendert
11.11.14 10:26
713
      „Österreich-Katalog“ für faire Auftragsvergaben
11.11.14 11:27
714
      Der Luxemburg-Fonds der Bawag
11.11.14 11:41
715
"Österreich ist nicht mehr wettbewerbsfähig"
11.11.14 23:52
716
Einnahmen aus Lohnsteuer steigen stärker als Brutto-Bez...
13.11.14 07:46
717
Persönlicher Inflationsrechner
18.11.14 00:44
718
      RE: Persönlicher Inflationsrechner
18.11.14 09:11
719
      RE: Persönlicher Inflationsrechner
18.11.14 09:15
720
      RE: Persönlicher Inflationsrechner
18.11.14 22:52
721
      RE: Persönlicher Inflationsrechner
19.11.14 00:16
722
      Bilanzlegung: Regierung nimmt Druck von KMUs
19.11.14 09:04
723
Balkan
13.11.14 19:50
724
RE: Balkan
13.11.14 20:45
725
RE: Balkan
14.11.14 07:26
726
Most Peaceful: Österreich 3.
18.11.14 20:08
727
Aufdeckerin Gabi Burgstaller macht Karriere
18.11.14 20:13
728
Statistik-Austria-Chef: "Eingeschränkten Blick auf das...
20.11.14 16:26
729
Österreich Vorbild für europäische Steuerverwaltungen
21.11.14 07:50
730
Hypo Balkangeschäft --> negativer Kaufpreis. ( sic ! )
22.11.14 09:13
731
Während sich in anderen EU-Staaten die Stimmung etwas a...
25.11.14 12:34
732
Staatsschulden der Republik betragen nun >280 Mrd. € - ...
25.11.14 13:13
733
RE: Während sich in anderen EU-Staaten die Stimmung etw...interessant
25.11.14 14:06
734
      eigentlich gar nicht so schlimm... oder?
25.11.14 23:48
735
      RE: eigentlich gar nicht so schlimm... oder?gut analysiertinteressant
26.11.14 09:14
736
      RE: eigentlich gar nicht so schlimm... oder?
26.11.14 09:18
737
      RE: eigentlich gar nicht so schlimm... oder?
26.11.14 09:57
738
      RE: eigentlich gar nicht so schlimm... oder?
26.11.14 10:23
739
      RE: eigentlich gar nicht so schlimm... oder?
26.11.14 10:44
740
      RE: eigentlich gar nicht so schlimm... oder?
26.11.14 11:08
741
      RE: eigentlich gar nicht so schlimm... oder?
26.11.14 11:55
742
      RE: eigentlich gar nicht so schlimm... oder?
26.11.14 12:27
743
      RE: eigentlich gar nicht so schlimm... oder?
26.11.14 12:51
744
      RE: eigentlich gar nicht so schlimm... oder?
26.11.14 12:54
745
      RE: eigentlich gar nicht so schlimm... oder?
26.11.14 14:58
746
      RE: eigentlich gar nicht so schlimm... oder?
26.11.14 14:59
747
      RE: eigentlich gar nicht so schlimm... oder?
26.11.14 11:01
748
Jeder 3. Betrieb plant Jobabbau
26.11.14 17:22
749
ÖIAG soll durch zwei Gesellschaften ersetzt werden
27.11.14 22:17
750
      RE: ÖIAG soll durch zwei Gesellschaften ersetzt werden
28.11.14 08:06
751
      RE: ÖIAG soll durch zwei Gesellschaften ersetzt werden
28.11.14 10:43
752
      RE: ÖIAG soll durch zwei Gesellschaften ersetzt werdengut analysiert
28.11.14 23:00
753
      RE: ÖIAG soll durch zwei Gesellschaften ersetzt werden
29.11.14 09:17
754
      2: ÖIAG Gesellschaften als Anteilseigner und dann noch ...
29.11.14 16:08
755
Wifo: Österreich droht in die Rezession abzugleiten
28.11.14 14:41
756
Die SPÖ hat abgedankt – aber was kommt danach?
30.11.14 00:02
757
      RE: Die SPÖ hat abgedankt – aber was kommt danach?
30.11.14 13:19
758
      RE: Die SPÖ hat abgedankt – aber was kommt danach?gut analysiert
01.12.14 13:22
759
      RE: Die SPÖ hat abgedankt – aber was kommt danach?
01.12.14 13:54
760
      RE: Die SPÖ hat abgedankt – aber was kommt danach?gut analysiert
01.12.14 19:46
761
      AMS-Chef Kopf: Arbeitslosigkeit wird noch weiter steige...
02.12.14 07:54
762
      RE: Die SPÖ hat abgedankt – aber was kommt danach?
30.11.14 13:22
763
      RE: Die SPÖ hat abgedankt – aber was kommt danach?
01.12.14 11:58
764
      RE: Die SPÖ hat abgedankt – aber was kommt danach?
01.12.14 13:48
765
Bereits mehr als 400.000 Österreicher arbeitslos
01.12.14 11:28
766
Liste der Hypo Schuldner
02.12.14 08:27
767
Geldwäsche im Sparverein ?
02.12.14 08:48
768
      RE: Geldwäsche im Sparverein ?
02.12.14 09:01
769
      RE: Geldwäsche im Sparverein ?
02.12.14 09:11
770
      RE: Geldwäsche im Sparverein ?
02.12.14 09:26
771
      Hypo Kommissionsbericht Irmgard Griss: Vernichtendes Ur...witziginteressantinteressant
02.12.14 13:29
772
      RE: Hypo Kommissionsbericht Irmgard Griss: Vernichtende...
02.12.14 14:07
773
      Schieder steht zur Notverstaatlichung
03.12.14 07:33
774
      RE: Hypo Kommissionsbericht Irmgard Griss: Vernichtende...
03.12.14 07:55
775
      RE: Hypo Kommissionsbericht Irmgard Griss: Vernichtende...
03.12.14 09:24
776
      RE: Hypo Kommissionsbericht Irmgard Griss: Vernichtende...
03.12.14 09:51
777
Korruptions-Ranking: Österreich verbessert sich leicht
03.12.14 17:34
778
Österreichs Einzelhandel stürzt im EU-Vergleich ab
03.12.14 19:42
779
      Mehrwertsteuer: Erhöhungen nicht ausgeschlosseninteressant
04.12.14 13:25
780
      RE: Mehrwertsteuer: Erhöhungen nicht ausgeschlossen
04.12.14 16:57
781
      RE: Mehrwertsteuer: Erhöhungen nicht ausgeschlossen
04.12.14 17:08
782
      RE: Mehrwertsteuer: Erhöhungen nicht ausgeschlossen
04.12.14 17:11
783
Jobmotor: Mittelstand stockt
05.12.14 08:50
784
Tirol: Das nächste Debakel bei einer Hypo
05.12.14 08:56
785
      RE: Tirol: Das nächste Debakel bei einer Hypo
05.12.14 09:04
786
      RE: Tirol: Das nächste Debakel bei einer Hypo
05.12.14 09:20
787
      RE: Tirol: Das nächste Debakel bei einer Hypo
05.12.14 09:38
788
      RE: Tirol: Das nächste Debakel bei einer Hypo
05.12.14 11:04
789
RNotenbanker protestieren in der Chefetage
05.12.14 11:14
790
Schelling: "Börse und Spekulation muss man trennen"
05.12.14 17:12
791
      Verseuchte Milch im Handel
05.12.14 18:23
792
      *
05.12.14 18:25
793
      Billiges Öl wird Lichtblick für Österreichs Konjunktur
06.12.14 11:58
794
      Nationalbank halbiert Wachstumsprognose erneut
06.12.14 12:16
795
      RE: Nationalbank halbiert Wachstumsprognose erneut
06.12.14 14:15
796
      Hypo-Strudel verschlingt noch mehr
08.12.14 09:35
797
      Im Zentrum, gestern.
08.12.14 09:45
798
      RE: Nationalbank halbiert Wachstumsprognose erneut
08.12.14 11:04
799
      RE: Nationalbank halbiert Wachstumsprognose erneut
08.12.14 13:10
800
      RE: Nationalbank halbiert Wachstumsprognose erneut
08.12.14 13:43
801
      RE: Nationalbank halbiert Wachstumsprognose erneut
08.12.14 20:02
802
      Mal etwas Positives
09.12.14 08:59
803
      RE: Nationalbank halbiert Wachstumsprognose erneut
09.12.14 09:07
804
      RE: Nationalbank halbiert Wachstumsprognose erneut
09.12.14 23:36
805
      Zu wenig geschenkte freie Tage
10.12.14 09:29
806
Erbschaftssteuer ab einer Mio. Euro
09.12.14 11:01
807
RE: Erbschaftssteuer ab einer Mio. Euro
09.12.14 11:30
808
      RE: Erbschaftssteuer ab einer Mio. Euro
09.12.14 11:37
809
      RE: Erbschaftssteuer ab einer Mio. Euro
09.12.14 15:43
810
      RE: Erbschaftssteuer ab einer Mio. Euro
09.12.14 16:15
811
      Der ÖVP-Plan
09.12.14 18:07
812
      RE: Erbschaftssteuer ab einer Mio. Euro
09.12.14 15:44
813
      RE: Erbschaftssteuer ab einer Mio. Euro
09.12.14 18:38
814
      RE: Erbschaftssteuer ab einer Mio. Euro
09.12.14 18:44
815
      RE: Erbschaftssteuer ab einer Mio. Euro
09.12.14 20:21
816
Steuerreform - "Eine glatte Themenverfehlung"
11.12.14 09:25
817
RE: Steuerreform - "Eine glatte Themenverfehlung"
11.12.14 09:58
818
      Koalition steuert auf Kompromiss zu
08.1.15 19:28
819
      KESt-Erhöhung?! / RE: Koalition steuert auf Kompromiss ...
08.1.15 19:55
820
      KESt-Erhöhung?! / RE: Koalition steuert auf Kompromiss ...
08.1.15 20:43
821
      KESt-Erhöhung?! / RE: Koalition steuert auf Kompromiss ...gut analysiert
08.1.15 21:15
822
      KESt-Erhöhung?! / RE: Koalition steuert auf Kompromiss ...
09.1.15 07:41
823
      @misterx / KESt-Erhöhung?! / RE: Koalition steuert auf ...
15.1.15 19:18
824
      @misterx / KESt-Erhöhung?! / RE: Koalition steuert auf ...
16.1.15 13:28
825
      RE: Koalition steuert auf Kompromiss zu
08.1.15 20:08
826
      RE: Koalition steuert auf Kompromiss zugut analysiertgut analysiertgut analysiert
09.1.15 08:21
827
      RE: Koalition steuert auf Kompromiss zu
09.1.15 09:39
828
      RE: Koalition steuert auf Kompromiss zu
09.1.15 10:33
829
      RE: Koalition steuert auf Kompromiss zu
09.1.15 10:45
830
      RE: Koalition steuert auf Kompromiss zu
09.1.15 15:21
831
      RE: Koalition steuert auf Kompromiss zu
09.1.15 10:53
832
      RE: Koalition steuert auf Kompromiss zu
09.1.15 10:58
833
      RE: Koalition steuert auf Kompromiss zuinteressant
09.1.15 15:07
834
      RE: Koalition steuert auf Kompromiss zu
09.1.15 15:18
835
      RE: Koalition steuert auf Kompromiss zuwitzig
09.1.15 15:24
836
      RE: Koalition steuert auf Kompromiss zu
09.1.15 15:24
837
      RE: Koalition steuert auf Kompromiss zu
09.1.15 15:55
838
      RE: Koalition steuert auf Kompromiss zu
09.1.15 19:15
839
      RE: Koalition steuert auf Kompromiss zu
09.1.15 19:39
840
      sorry
10.1.15 02:08
841
      RE: sorry
10.1.15 05:56
842
      RE: Koalition steuert auf Kompromiss zugut analysiert
10.1.15 08:30
843
      RE: Koalition steuert auf Kompromiss zu
13.1.15 18:42
844
      ÖBIB": Einigung auf Staatsholding neu
14.1.15 08:17
845
Stephan Schulmeister in Zib24
11.12.14 09:38
846
Stärkste Marken der Welt: Österreich auf Rang 11
11.12.14 10:48
847
RE: Zukunft Österreich - GNADE
11.12.14 18:56
848
Österreich braucht 2015 um 20 Prozent weniger frisches ...
12.12.14 08:04
849
      Norwegen schafft Erbschaftssteuer ab
12.12.14 19:08
850
      Die teuerste Nacht Österreichsinteressantinteressant
14.12.14 09:47
851
Das ist hart
16.12.14 17:34
852
Experten übergaben Endbericht für Steuerreform
16.12.14 20:08
853
      RE: Experten übergaben Endbericht für Steuerreforminteressant
16.12.14 20:34
854
      RE: Experten übergaben Endbericht für Steuerreform
16.12.14 21:20
855
      RE: Experten übergaben Endbericht für Steuerreform
17.12.14 07:56
856
      RE: Experten übergaben Endbericht für Steuerreform
17.12.14 09:43
857
      RE: Experten übergaben Endbericht für Steuerreformgut analysiertgut analysiertgut analysiert
17.12.14 10:33
858
      RE: Experten übergaben Endbericht für Steuerreforminteressantinteressant
17.12.14 13:45
859
Budgetbombe: 3 Mrd. mehr für Beamte
18.12.14 07:48
860
RE: Budgetbombe: 3 Mrd. mehr für Beamte
18.12.14 08:29
861
Wifo: Arbeitslosenrate klettert auf 9,3 Prozent
18.12.14 20:12
862
Wachstumseinbruch hausgemacht
19.12.14 09:20
863
RE: Wachstumseinbruch hausgemacht
19.12.14 11:49
864
      RE: Wachstumseinbruch hausgemacht
19.12.14 13:27
865
Linz-SWAP: "Risiko nicht bewußt"
20.12.14 08:00
866
RE: Linz-SWAP: "Risiko nicht bewußt"gut analysiert
20.12.14 08:24
867
RE: Linz-SWAP: "Risiko nicht bewußt"
20.12.14 10:51
868
RE: Linz-SWAP: "Risiko nicht bewußt"gut analysiert
20.12.14 12:48
869
RE: Zukunft Österreich - der worst case ist leider wahr...
20.12.14 13:47
870
Wifo-Chef Aiginger: „So kann es nicht mehr weitergehen“
23.12.14 09:43
871
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RE: Staatsholding ÖBH: Erbitterter Streit um Posten
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882
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12.1.15 10:04
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      RE: Mikl Leitner kündigt Sicherheitsoffensive an
12.1.15 10:55
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Sektsteuer vor dem Aus?
12.1.15 16:31
885
Schelling: 500 Millionen Euro aus Finanzsteuer kommen n...
12.1.15 18:23
886
RE: Sektsteuer vor dem Aus?
12.1.15 18:27
887
RE: Zukunft Österreich - Neuer Thread
12.1.15 19:18
888
Zukunft Österreich - der worst case ist leider wahrsche...gut analysiertwitziginteressant
04.2.15 05:39
889
RE: Zukunft Österreich - der worst case ist leider wahr...
04.2.15 07:09
890
      RE: Zukunft Österreich - der worst case ist leider wahr...
04.2.15 08:00
891
      RE: Zukunft Österreich - der worst case ist leider wahr...
04.2.15 08:16
892
      RE: Zukunft Österreich - der worst case ist leider wahr...
04.2.15 09:13
893
      RE: Zukunft Österreich - der worst case ist leider wahr...
04.2.15 09:19
894
Pfusch wird in Österreich heuer weiter steigen
04.2.15 12:31
895

    
RE: Zukunft Österreich - der worst case ist leider wahrscheinlich ;(
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.7.14 07:41)

Da es für die Unternehmen keine Perspektiven gibt, und neue Gesetze gerade noch so funktionierende Systeme weiter beschädigen (EEffG z.B.), ist mMn ein weiterer Abstieg zwingend.

Und ehrlich, ich hab auch keine Lust auf konstruktive Kritik mehr. Das liest sich wie eine absurde Chronique scandaleuse - müsste man das kommentieren, hört man sich schnell an wie Niki Lauda.

Wer will das schon ...

  

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Verbund-Hiobsbotschaft mit Sprengkraft
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.7.14 23:11)

Verbund-Hiobsbotschaft mit Sprengkraft

Wien - 169 Millionen Euro hat Finanzminister Michael Spindelegger an Dividendeneinnahmen vom Verbund im Budget 2015 eingestellt. Das wird sich keinesfalls ausgehen. Wie Österreichs größter Stromproduzent am Donnerstag erklärte, wird heuer nur noch ein Gewinn von 70 Mio. Euro erwartet. Zuvor wurden noch 150 Millionen prognostiziert. Wenn man davon ausgeht, dass der Verbund die Hälfte seines Gewinns ausschüttet, würde die Dividende an den Bund für 2014 auf 17,5 Mio. Euro fallen.

Verbund-Chef Wolfgang Anzengruber hat bereits angekündigt, wegen des Budgets keinen Kredit aufnehmen zu wollen. Schwierig wird es für Spindelegger auch bei der ÖIAG, die nächstes Jahr 215 Mio. Euro ins Budget spülen soll. Angesichts der hohen Verluste der Telekom und der erwarteten Beteiligung der Staatsholding an einer Kapitalerhöhung der TA gilt auch diese Ausschüttung als höchst fraglich.

http://derstandard.at/2000002930469/Verbund-Hiobsbotschaft-mit-Sprengkraft-fuer-Budgetpla n

  

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Ich glaube wir biegen gerade in die rue de gac ein ;(
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.7.14 03:57)

Nach @WarrenBuffet Verbund-Hiobsbotschaft mit Sprengkraft gibts ebenfalls eine Downgrade von Moody's bzgl. EVN:

Moody's bestätigt EVN-Rating, Ausblick auf "negativ" gesenkt
http://www.teletrader.com/news/details/26180646

Achja und gestern waren ja auch noch Strabag und VIG

Goldman Sachs Vienna Insurance Group downgrade auf Neutral
http://www.boerse-express.com/cat/pages/1464725/fullstory

Goldman Sachs stuft Strabag von „Neutral“ auf „Sell“ ab
http://www.tt.com/home/8621415-91/goldman-sachs-stuft-strabag-von-neutral-auf-sell-ab.csp

P.S.: Ich habe auch von sehr verschwenderischen SPÖlern unter der Hand erfahren, dass sie besorgt sind. Das heißt: Die Ga..e ist am Dampfen!

  

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OeNB-Schleppende Konjunkturerholung in Österreich
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.7.14 09:29)

OeNB-Schleppende Konjunkturerholung in Österreich
Ergebnisse des OeNB-Konjunkturindikators vom Juli 2014

Wien (OTS) - Die Erholung der heimischen Wirtschaft verläuft aufgrund außenwirtschaftlicher Unsicherheiten und einer geringen Dynamik der Binnenkonjunktur nach wie vor schleppend. Gemäß den Ergebnissen des OeNB-Konjunkturindikators wird die österreichische Wirtschaft im zweiten und dritten Quartal 2014 um jeweils +0,4 % gegenüber dem Vorquartal wachsen. Damit bleiben die Wachstumsraten knapp unter dem langjährigen Durchschnitt und deutlich niedriger als in vergangenen Aufschwungsphasen. Im Vergleich zur letzten Veröffentlichung des OeNB-Konjunkturindikators im März wurde die Prognose für das zweite Quartal 2014 um 0,1 Prozentpunkte nach unten revidiert. Die Prognoserisiken sind mehrheitlich nach unten gerichtet.

Der Start in das Jahr 2014 fiel für die österreichische Wirtschaft verhalten aus. Mit einem Wachstum von +0,2 % im ersten Quartal blieb das Wirtschaftswachstum unter den Erwartungen. Gegenüber dem vierten Quartal 2013 hat die Konjunktur sogar etwas an Schwung verloren. Zur Jahresmitte 2014 haben sich die Wachstumsaussichten nur wenig aufgehellt. Dies ist nicht zuletzt auf das schwierige außenwirtschaftliche Umfeld zurückzuführen.

Die österreichische Exportwirtschaft sieht sich weiterhin mit ungewissen Absatzchancen konfrontiert. Die in Folge geopolitischer Risikofaktoren zunehmende Unsicherheit hat auf wichtige europäische Konjunkturindikatoren zuletzt dämpfend gewirkt. So liegen sowohl der Einkaufsmanagerindex für Europa als auch der ifo-index für die deutsche Wirtschaft nur mehr knapp über ihren langfristigen Durchschnittswerten. Die Ergebnisse des auf Fahrleistungsdaten der ASFINAG beruhenden OeNB-Exportindikators sowie die Entwicklung der Auslandsaufträge lassen zwar auf einen intakten Wachstumstrend, aber auf kein weiteres Anziehen der Exportkonjunktur schließen.

In Folge ist auch die aktuelle Investitionsbereitschaft der heimischen Unternehmen gering. Die konjunkturreagiblen Ausrüstungsinvestitionen gingen im ersten Quartal sogar zurück. Im weiteren Jahresverlauf sollten sie aufgrund notwendiger Ersatzinvestitionen jedoch wieder zunehmen. Die Wohnbauinvestitionen profitieren von günstigen Finanzierungsbedingungen, steigenden Immobilienpreisen und hohem Wohnraumbedarf. Nach drei Jahren mit negativen Wachstumsbeiträgen sollten ab der Jahresmitte auch vom Lageraufbau wieder positive Konjunkturimpulse ausgehen.

Der private Konsum entwickelt sich seit mehreren Quartalen trotz guten Beschäftigungswachstums sehr verhalten. Aktuell werden nur im vergleichsweise schlechter bezahlten Dienstleistungssektor zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen, während in der Industrie Arbeitsplätze verlorengehen. In den kommenden Monaten sollten steigende Reallöhne aber die Haushaltseinkommen stützen, wodurch sich für die privaten Haushalte der Spielraum für eine Erhöhung ihrer Konsumausgaben verbessert.

  

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RE: OeNB-Schleppende Konjunkturerholung in Österreich
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.7.14 09:34)

>In den
>kommenden Monaten sollten steigende Reallöhne aber die
>Haushaltseinkommen stützen, wodurch sich für die privaten
>Haushalte der Spielraum für eine Erhöhung ihrer Konsumausgaben
>verbessert.

Warum werden die Reallöhne in den kommenden Monaten steigen?

  

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EU-Kommission verklagt Österreich
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.7.14 11:58)

Zahlen muss man bei diesem Be- und Verhinderungsverein immer, entweder als Konsument/Kunde für überflüssige Überprüfungen oder als Steuerzahler. Und: Kaum ist das hiesige EEffG fertig, das ohnehin schon obskur genug ist, entspricht es nichtmal den Vorgaben?

Die EU-Kommission verklagt Österreich und Polen vor dem EuGH wegen der unvollständigen Umsetzung der Richtlinie über die Energieeffizienz von Gebäuden. Gemäß der Richtlinie muss seit 9. Juli 2012 ein Energieausweis für Gebäude eingeführt und die regelmäßige Inspektion von Heizungs- und Klimaanlagen verbindlich vorgeschrieben werden.

Die Kommission schlägt ein tägliches Zwangsgeld von 37.943,10 Euro für Österreich (...) vor.

http://kurier.at/politik/eu/bruessel-eu-kommission-verklagt-oesterreich-mahnungen-wegen-s kischullehrer-und-luftraum/74.256.506

  

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Essay von Franz Schellhorn interessant
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.7.14 13:22)

Essay von Franz Schellhorn, Chef des Thinktanks "Agenda Austria“.

...

Dieses liegt nicht darin, dass die öffentlichen Haushalte finanziell ausgehungert werden. Ganz im Gegenteil. Die politischen Vertreter des Staates hatten noch nie so viel Geld zur Verfügung wie heute.

Allein im vergangenen Jahr waren es 160 Milliarden Euro, um 40 Prozent mehr als vor zehn Jahren. Klar, es gab auch Inflation, aber die lag in dieser Zeit bei knapp 23 Prozent. Das Problem ist vielmehr, dass die öffentlichen Hände zu viel vom Geld der Bürger für Investitionen ausgeben, die keine Werte schaffen.

weiter:

http://www.format.at/articles/1428/692/376679/schwarze-kassen-staat

  

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RE: Essay von Franz Schellhorn gut analysiert
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.7.14 07:35)

>Die politischen Vertreter des Staates hatten noch nie so viel Geld
>zur Verfügung wie heute.

Es gab auch noch nie so viel sinnlose Werbung, überflüssige Experten und Berater sowie Arbeitskreise, destruktive Gesetze und Verordnungen.

Was es auch in der Form noch nie gab, sind staatliche Spekulationen, die offenbar mehr Geld vernichten, als wir vielleicht aktuell ahnen.

Dann noch EU-Zahlungen, eine Bevölkerung, die jetzt schon für viele neue Siedler sorgt (Krieg im damaligen Jugoslawien, und Einwohner mit/ohne Aufenthaltstitel seither) - von der aber gefordert wird, zukünftig für noch viel mehr teilweise sehr problematische (Armut, Bildungsferne, teils Kriminelle/Radikalisierte) Leute zusammenzurücken und freudig und großzügig Geld aufzubringen.

Die ideologisch geprägte Energiepolitik, die "praktischerweise" zu einem guten Teil Agrarförderung ist, richtet auch mehr Schaden als sie hilft (und zwar sowohl der Natur als auch dem Budget der Bürger).

Von der Bildungpolitik will ich nicht nochmal anfangen.

Genau so gehen Poliktiker mit Steuergeld um - und der Bevölkerung fehlt es, mehr als provozierende Inserate oder dümmlich argumentierende Politiker abgehen würden. Dieser Artikel beschreibt genau diese Situation:

"Finanzierbares Leben gesucht

Es ist die Kombination aus Preisniveau und steuerlichen Belastungen, die die Menschen in Österreich verzweifeln lässt. Das Preisniveau liegt in Österreich (...) höher als jenes in Deutschland (35 Prozent). Gleichzeitig haben nur drei EU-Länder eine höhere Steuerquote als Österreich. Kein Wunder also, dass 1,2 Millionen Menschen in Österreich als armutsgefährdet gelten.

Laut Statistik Austria sind es österreichweit insgesamt rund 300.000 Erwerbstätige, die zur wachsenden Gruppe der Menschen, welche einer beruflichen Tätigkeit nachgehen, aber dennoch arm sind, gehören. Die meisten Menschen, die trotz eines Einkommens kein adäquates Auskommen finden, gibt es in der Bundeshauptstadt: 117.000."

Quelle: http://wirtschaftsblatt.at/home/meinung/gastkommentare/3835769/Finanzierbares-Leben-gesuc ht



Die Regierung "spart" mit höheren Steuern, nicht etwa bei Parteiförderung, Werbung oder Kanzlerfesten, was nicht nur zusätzlich provoziert, sondern auch falsch ist:


"Die "Sanierung" vieler Staatshaushalte verpufft schon nach wenigen Jahren, zeigt die Geschichte. Vor allem dann, wenn Regierungen über höhere Steuern "sparen" wollen.

Alle glücklosen Sanierungen haben eines gemeinsam: Die Regierungen setzten im Schnitt zu 85 Prozent auf höhere Einnahmen und nur zu 15Prozent auf geringere Ausgaben. Nach drei Jahren war mehr als die Hälfte der Konsolidierung wieder verpufft. Umgekehrt standen bei erfolgreichen Konsolidierungen eine Senkung der Ausgaben im Fokus.

Quelle: http://diepresse.com/home/99ideen/3835591/Nach-Sanierung_Ausser-Spesen-nichts-gewesen?_vl _backlink=/home/99ideen/3833980/index.do&direct=3833980



Die letzten Jahre versuchte ich, Logik, Vernunft, Weitblick und Respekt dem Souverän gegenüber in der österreichischen Politik erkennen. Es mag an mir liegen, aber ich find nix davon. Und Rechthaberei, Dummheit, Ideologie, Scheinheiligkeit und Zwang empfinde ich nicht als Fortschritt.

  

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RE: Zukunft Österreich - der worst case ist leider wahrscheinlich ;(
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.7.14 18:51)

>Ein Wolfgang Schüssel oder jemand mit seinem Reformwillen
>fehlt der ÖVP am meisten.
>
>
>Pensions-, Struktur- und Föderalismus-Reformen werden keine
>oder nur zu zaghafte durchgeführt werden.
>Nur starke wirklich ambitionierte Reformen könnten meiner
>Meinung nach eine Trendumkehr bewirken, weil nur ambitionierte
>Reformen ein deutliches Signal für das Wirtschaftvertrauen
>setzen können. Diese ambitionierten Reformen werden aber nicht
>stattfinden, es werden eher mehr Verwaltungsposten durch neue
>Gesetze geschaffen werden, die den Aufwand an Bürokratie und
>Kosten für Unternehmer noch stärker in die Höhe treiben
>werden, als es die kalte Progression bei Steuern und
>SV-Abgaben ohnehin bereits tut. Dadurch wird sich der
>Abwanderungstrend, Personalreduktionstrend bei Firmen weiter
>fortsetzen und die Arbeitslosigkeit wird noch weiter stark
>steigen. Durch die kalten Progression und höhere Steuern auf
>Arbeit werden die schwächsten Leister als erste unrentabel und
>verlieren ihre Arbeit. Diese werden wahrscheinlich FPÖ
>wählen.
>Die FPÖ hatte heute im Parlament richtigerweise angemerkt,
>dass die Bauwirtschaft ein "Fieberthermometer" für
>die Wirtschaft sei und dass -10% mitten im Sommer bei der
>Bauleistung nur der schlimme Vorbote einer katastrophalen
>Entwicklung wäre, die sich bis Anfang 2015 auf alle
>Wirtschaftssektor ausbreiten wird.
>
>Die
>Arbeitslosigkeit
>legte im Juni 2014> um +12,8% zu, in manchen Regionen
>waren es sogar aber über +20%
>
Waidhofen-Thaya
>+21,4%
>Wels
>+23,6%
>

Ich glaub dafür ist die Övp generell die falsche Partei. Die hätten doch schon längst in Niederösterreich vorzeigen können wie es wirklich geht. Aber seien wir uns doch ehrlich. Niederösterreich ist ein am Subventionsdropf hängendes Land.

  

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RE: Zukunft Österreich - der worst case ist leider wahrscheinlich ;(
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.7.14 19:49)

>Ich glaub dafür ist die Övp generell die falsche Partei. Die
>hätten doch schon längst in Niederösterreich vorzeigen können
>wie es wirklich geht. Aber seien wir uns doch ehrlich.
>Niederösterreich ist ein am Subventionsdropf hängendes Land.


Besonders herausragend ist NÖ tatsächlich nicht:

http://wko.at/statistik/bundesland/BRPabsEinwohner.pdf

  

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Aufstand gegen Heeres-Inserate interessant
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.7.14 20:25)

Sie lernen es nie... allein für den letzten Absatz (wenn wahr) müßte
ein Minister sofort rausfliegen.

---

Aufstand gegen Heeres-Inserate

...

In der herrschenden Endzeitstimmung ärgern sich Bedienstete über die vierfärbigen Inserate in ausgewählten Medien, in denen gerade jetzt ihr Not leidendes Unternehmen beworben wird.

Nicht vergessen ist auch die Affäre aus dem Jahr 2012, als durchsickerte, dass der damalige Verteidigungsminister Norbert Darabos mit 150.000 Euro ein Militärmagazin in einem SPÖ-nahen Stiftungsgeflecht rund um die Gratis-U-Bahn-Zeitung Heute gründen wolle. Darabos stritt alles ab. Der Minister ist weg, das Militärmagazin liegt aber paketweise in den Kasernen herum. Und in Heute tauchen jetzt wieder Inseratenserien des Verteidigungsministeriums auf.

...

Besonderen Zorn erregt eine kolportierte Weisung des Ministerbüros, wonach Inserate nur in der Kronen Zeitung, Österreich und Heute geschaltet werden dürfen. Tatsächlich wirft die Medientransparenzdatenbank Geldflüsse ausschließlich an diese Medien aus.

weiter:

http://kurier.at/politik/inland/bundesheer-sparbudget-aufstand-gegen-heeres-inserate/74.2 88.048

  

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Eine neue Aufgabe für die EU
Oiram(4) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.7.14 22:15)

Es deprimiert mich immer mehr, wenn ich jeden Tag lesen muss wie die rot-schwarze Kleptokratie den Staat ausplündert und dabei die Mehrheit der Bevölkerung sorglos in den Tag hineinlebt. Woran liegt das? Mangelt es dem Volk an Verstand, warum gibt es in diesem Staat keine natürliche Selbstreinigungskraft, die dem Treiben einen Riegel vorschiebt? Oder sehen wir auch ein Versagen der Opposition, die mit ihrer Kommunikation es nicht schafft den Leuten klar vor Augen zu führen wo dies alles Enden wird?

Was ist der Charakter von Menschen, die im Angesicht der potentiellen Katastrophe auf Vergangenem beharren wollen und zukünftige Lösungen blockieren. Veränderungen müssen nicht schlecht sein, mit neuen Chancen und Möglichkeinen kann man den „Kuchen“ auch vergrößern und auf Nullsummenspiele verzichten. Den „Kuchen“ würde uns eine leistungsfähige und innovative Wirtschaft backen, wenn man ihr nicht ständig auf’s Neue den Fuß stellte und sie stolpern ließe.

Da ich es mir nicht vorstellen kann, dass eine solche Seuche, wie sie hier in Österreich grassiert, auf nationaler Ebene mit demokratischen Mittel bekämpft werden kann, wünsche ich mir eine starke EU mit klaren Werten und Prinzipen für ein zukunftsfähiges Europa, denen sich die Gesetzgebung jedes Mitgliedsstaats beugen muss, d. h. ein einklagbares Recht auf eine menschenwürdige und nachhaltige Zukunftsgestaltung.

  

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RE: Eine neue Aufgabe für die EU
Rang: DrEvil(205) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.7.14 01:21)

Ich hoffe inständig auf Neuwahlen, weg mit Spindelegger und auf eine schwarz-blau-pinke Koalition mit Sebastian Kurz als Bundeskanzler, es wird Zeit für was radikal Neues abseits des permanenten Mitte-Links Gewurschtels........
*****************
passend dazu:
Steuern: FSG-Chef Katzian stellt Koalition infrage

Wolfgang Katzian, Chef der Sozialdemokratischen Gewerkschafter (FSG), stellt die SPÖ-ÖVP-Regierung infrage. „Wenn gar nichts mehr geht, muss man sich überlegen, ob die Koalition noch Sinn macht“, erklärte er im „Standard“-Interview (Samstag-Ausgabe) und verwies etwa auf die Steuerreform.

Katzian vermisst beim Koalitionspartner „Pakttreue“ und nennt die Pensionen als Beispiel: Hier werde etwa das Bonus-Malus-System für Unternehmen aufgrund des Widerstandes in der ÖVP nicht umgesetzt.

Dass der Koalitionspartner die von der SPÖ geforderten Vermögenssteuern ablehnt und eine Steuersenkung ausschließlich durch Einsparungen finanzieren will, ärgert den FSG-Chef ebenfalls: „Bleibt (Vizekanzler Michael, Anm.) Spindelegger bei seiner Haltung, muss es krachen.“ Die Gewerkschaft werde mit ihrer Kampagne jedenfalls „gehörig Druck“ für eine Senkung der Lohnsteuer machen, betonte Katzian.

http://orf.at/#/stories/2237634/

11.04.2014

  

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RE: Eine neue Aufgabe für die EU
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.7.14 09:20)

>Katzian vermisst beim Koalitionspartner „Pakttreue“ und nennt
>die Pensionen als Beispiel: Hier werde etwa das
>Bonus-Malus-System für Unternehmen aufgrund des Widerstandes
>in der ÖVP nicht umgesetzt.


Tatsächlich. Was ist mit der Blockade des Pensionsmonitorings von
seiner Seite? Mir war auch nicht bewußt daß Vermögenssteuern Teil
des Regierungspakts sind - vielleicht könnte man sich einmal darauf
konzentrieren die darin enthaltenen Vorhaben abzuarbeiten.

Nebenbei, die Frotzelei mit der Verkündigung eines Anstiegs des
Pensionsantrittsalters durch Herausrechnung von Personen die jetzt
Rehabilitationsgeld statt Invalidenpension beziehen können sie sich
auch schenken.

  

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RE: Eine neue Aufgabe für die EU
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.7.14 09:26)

>>Katzian vermisst beim Koalitionspartner „Pakttreue“ und
>nennt
>>die Pensionen als Beispiel: Hier werde etwa das
>>Bonus-Malus-System für Unternehmen aufgrund des
>Widerstandes
>>in der ÖVP nicht umgesetzt.
>
>
>Tatsächlich. Was ist mit der Blockade des Pensionsmonitorings
>von
>seiner Seite? Mir war auch nicht bewußt daß Vermögenssteuern
>Teil
>des Regierungspakts sind - vielleicht könnte man sich einmal
>darauf
>konzentrieren die darin enthaltenen Vorhaben abzuarbeiten.
>
>Nebenbei, die Frotzelei mit der Verkündigung eines Anstiegs
>des
>Pensionsantrittsalters durch Herausrechnung von Personen die
>jetzt
>Rehabilitationsgeld statt Invalidenpension beziehen können sie
>sich
>auch schenken.
>
>

Das ganze Gelabere kann man sich der Herr Gewerkschafter schenken, ab dem Punkt:

... Unternehmen sollen Bonus-/Malussysteme ....

Während im staatsnahen geschützten Bereich weiter zu früh pensioniert und das ganze als "erworbenes Recht" definiert wird.

  

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RE: Eine neue Aufgabe für die EU
Rang: Alptraum(117) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.7.14 09:31)

>Ich hoffe inständig auf Neuwahlen, weg mit Spindelegger und
>auf eine schwarz-blau-pinke Koalition mit Sebastian Kurz als
>Bundeskanzler, es wird Zeit für was radikal Neues abseits des
>permanenten Mitte-Links Gewurschtels........
>*****************

Bei aller Liebe - aber was ist von einem Kurz als Kanzler zu erwarten?

Der Mann hat Geschick mit Medien und ein Talent zu positiv wahrgenommenen Auftritten, aber aus meiner Sicht bislang bei weitem weder Vision noch Profil, um irgendetwas zu verändern. Wirtschaftskompetenz und/oder Erfahrung?

Ich sähe den dann eher als eine Art schwarzen Faymann, das ist nix was mir erstrebenswert erscheint an der Spitze.

  

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RE: Eine neue Aufgabe für die EU
Rang: DrEvil(205) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.7.14 18:06)

>>Ich hoffe inständig auf Neuwahlen, weg mit Spindelegger
>und
>>auf eine schwarz-blau-pinke Koalition mit Sebastian Kurz
>als
>>Bundeskanzler, es wird Zeit für was radikal Neues abseits
>des
>>permanenten Mitte-Links Gewurschtels........
>>*****************
>
>Bei aller Liebe - aber was ist von einem Kurz als Kanzler zu
>erwarten?
>
>Der Mann hat Geschick mit Medien und ein Talent zu positiv
>wahrgenommenen Auftritten, aber aus meiner Sicht bislang bei
>weitem weder Vision noch Profil, um irgendetwas zu verändern.
>Wirtschaftskompetenz und/oder Erfahrung?
>
>Ich sähe den dann eher als eine Art schwarzen Faymann, das ist
>nix was mir erstrebenswert erscheint an der Spitze.

ich würde S.Kurz nicht unterschätzen.
Ich war am Anfang auch sehr skeptisch, aber

- er hat seine Sache als Integrationsstaatssekretär ausgesprochen gut gemacht.
- Auch das Außenamt führt er ausgesprochen gut und bekommt einhelliges Lob von seinen (deutlich älteren) EU-Amtskollegen

=> Warum soll es daher nicht auch an die ÖVP Spitze passen ?

Immerhin
- hat er offensichtlich die Gabe/Instinkt, die richtigen Leute um sich zu scharren, wo ihm die Kompetenz fehlt
- ist er der einzige Politiker seit langem, der
a) das Wort Leistung in den Mund nimmt
b) nicht ideologisch völlig verblendet ist und sich damit von vornherein 75% seiner Handlungs-Optinen verbaut

  

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Schäuble: EU-Finanzminister sehen Hypo-Schuldenschnitt kritisch
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.7.14 09:52)

Schäuble: EU-Finanzminister sehen Hypo-Schuldenschnitt kritisch

Freiburg/Wien/Klagenfurt - Österreichs Entscheidung für einen Schuldenschnitt bei der verstaatlichten Krisenbank Hypo Alpe Adria wird laut dem deutschen Finanzminister Wolfgang Schäuble unter den EU-Finanzministern kritisch gesehen. "Wir haben alle erhebliche Probleme dabei, ich habe es auch meinem österreichischen Kollegen gesagt", sagte Schäuble am Freitag bei einem Vortrag des Centrum für Europäische Politik in Freiburg.

  

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RE: Zukunft Österreich - der worst case ist leider wahrscheinlich ;( interessantinteressant
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.7.14 16:07)

So habe jetzt auch die Steigerung des ATX in die macro-ökonomischen Indikatoren eingearbeitet.


Vollbild hier: http://goo.gl/F07aIc


Excel kann hier heruntergeladen werden: http://goo.gl/vC6T3l


P.S.: Hier sieht man schön die parallele Entwicklung von Lohnsteuereinnahmen und Arbeitslosigkeit.


Vollbild unter: http:Z/goo.gl/oQVCh0

Auch, wenns einige nicht glauben:
hohe Steuern/Abgaben auf Arbeit wirken beschäftigungshemmend.

Es wird zwar immer bezweifelt, dass sich eine Lohnnsteuerreform teilweise selbst finanziert, aber 2005 und 2009 als die Lohnnsteuer gesenkt wurde, stiegen zunächst die Gesamt-Lohnsteuer-Einnahmen, weil es einfach durch die gesenkten Steuern auf Arbeit mehr Beschäftigte in Summe gab.

Nur und da gebe ich sogar der ÖVP recht, wird sich sich eine Selbstfinanzierung einer Steuerreform jetzt in geringen Grenzen
halten, weil
1.) die Sozialversicherungsabgaben inzwischen weit mehr im unteren Einkommenssegment ausmachen als die Lohnsteuer
2.) weil ohne zusätzliche Wirtschaftsimpulse nur eine Lohnsteuerreform zu wenig sein wird

  

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RE: Pensionsreformen "wirken"
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.7.14 21:04)

Wieviel ist die Lebenserwartung im gleichen Zeitraum nochmal
gestiegen?

----

Wien (OTS) - Die Pensionsreformen wirken: Das faktische Antrittsalter ist gegenüber 2003 von 58,1 auf 58,8 Jahre gestiegen.

weiter:

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20140711_OTS0120/kaske-wirtschaft-muss-blockade-be i-pensionsmonitoring-und-bonus-malus-aufgeben

  

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RE: Pensionsreformen "wirken" interessantinteressantinteressant
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.7.14 21:46)

>Wieviel ist die Lebenserwartung im gleichen Zeitraum nochmal
>
>gestiegen?
>
Lebenserwartung stieg im Schnitt um +10 Jahre m/w seit 1970.
Wir sind aber noch nicht einmal auf dem Niveau des Antrittsalters von 1970!!!

Rein bei der Ausgleichsrentnerin sind das 800 * 14 * 10 = knapp ⅛ Mio. €.
Bei ASVG-Max Pensionisten sind die 10 Jahre knapp ne ½ Million €.
Bei einem Luxuspensionisten Neu (9600 + 3000) * 14 * 10 = 1.764.000
sind das bereits gute 1¾ Millionen €.
Bei einem Luxuspensionisten dazwischen (16.800) * 14 * 10 = 2⅓ Mio. €



Wenn man das hoch rechnet
2 Mio. Pensionisten mit Durchschnittsrente von 1.200 € x 14 im Jahr
10 Jahre längere Lebenszeit seit 1970
2.000.000 Rentner x 1.200€ x 14 Gehälter x 10 Jahre= 336.000.000.000 €
= 336 Mrd. €

Noch was:
1970 kamen 3 aktive einzahlende Erwerbstätige pro Pensionisten.
2014 heute sind es 2 einzahlende Erwerbstätige pro Pensionisten.
Ohne "echte Reform, die diesen Namen auch verdient",
ist die Entwicklung wie folgt:


http://www.agenda-austria.at/inhalte/blog/
Pensionskosten der SV stiegen seit 2000 um +80%
Zuschüsse aus dem Budget zur SV stiegen seit 2005 um +60% zu den Pensionen.

Solange Gewerkschofta jede Reform als Pensionsraub bezeichnen,

sehe ich nicht schwarz sondern blau. (Byron erwähnte ein par Threads
vorher die Kosten des schwarzen Freunderlföderalismus am Beispiel von
Niederösterreich und ich stimme ihm diesbezüglich zu. Neben Pensionen
ist einfach der Föderalismus hier der 2. stärkste Kostentreiber.)
http://derstandard.at/plink/2000002976380?_pid=38571160#pid38571160
>----
>
>Wien (OTS) - Die Pensionsreformen wirken: Das faktische
>Antrittsalter ist gegenüber 2003 von 58,1 auf 58,8 Jahre
>gestiegen.
>
>weiter:
>
>http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20140711_OTS0120/kaske-wirtschaft-muss-blockade-be i-pensionsmonitoring-und-bonus-malus-aufgeben

  

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RE: Pensionsreformen "wirken"
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.7.14 07:10)

interessant ist der knick in der Lebenserwartung rund um 1990. Daran wird wohl hoffentlich nicht die Atomkraft oder gar Tschernobyl 1986, in Kombination mit der industrialisierung der Landwirtschaft un Nahrungsmittelerzeugung schuld sein?

  

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RE: Pensionsreformen "wirken"
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.7.14 07:37)

>interessant ist der knick in der Lebenserwartung rund um
>1990. Daran wird wohl hoffentlich nicht die Atomkraft oder gar
>Tschernobyl 1986, in Kombination mit der industrialisierung
>der Landwirtschaft un Nahrungsmittelerzeugung schuld sein?
>

Magst du die ätzendst möglichste Antwort von mir hören?

Die Lebenserwartung stieg ab 1990 nicht mehr so stark an,
weil dann das Pensionsantrittsalter nicht mehr weiter sank!





Nein, nur Scherz, die Leute starben auch 1990 15 Jahre zeitversetzt im Schnitt, das war schwarzer Humor.
Außer so viele starben an Herzinfakt 2 Monate vor Pensionsantritt.
Nein, auch nur Scherz nicht ernst gemeint!

Man könnte auch argumentieren:
Die Leute, die 1970 länger arbeiteten als heute waren so fit, dass sie dann gleich länger lebten in der Pension.

Vielleicht wurde die medizinische Technologie und Pharamindustrie auch verbessert und danach gabs nicht mehr diese Innovationen oder
man kann das Leben nicht unendlich verlängern, es ist so wie mit der Wirtschaft in entwickelten Industriestaaten: irgendwann ist das Wachstum nicht mehr so stark, wie bei Schwellenländern!

  

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RE: Pensionsreformen "wirken" interessant
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.7.14 07:58)

>oder man kann das Leben nicht unendlich verlängern, es ist so wie mit
>der Wirtschaft in entwickelten Industriestaaten: irgendwann ist das
>Wachstum nicht mehr so stark, wie bei Schwellenländern!

Das ist es mE.
Es gibt eine absolute Grenze bei etwa 120 Jahren, länger lebt kein Mensch. In diese Richtung kann man sich bewegen (als Einzelperson, der Durchschnitt wird immer deutlich darunter bleiben).

  

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RE: Pensionsreformen "wirken"
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.7.14 12:19)

>Vielleicht wurde die medizinische Technologie und
>Pharamindustrie auch verbessert und danach gabs nicht mehr
>diese Innovationen oder
>man kann das Leben nicht unendlich verlängern, es ist so wie
>mit der Wirtschaft in entwickelten Industriestaaten:
>irgendwann ist das Wachstum nicht mehr so stark, wie bei
>Schwellenländern!

Soweit ich weiß hat es auch 1960 einen solchen Knick gegeben. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass der Erste von den exzessiven Atomtests und der zweite durch Atomunfälle kommt.

  

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Wirtschaftswachstum in Österreich im dritten Quartal komplett zum Stillstand gekommen
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.11.14 18:07)

Seit Ende Oktober ist die Wifo-Annahme bekannt, dass das Wirtschaftswachstum in Österreich im dritten Quartal komplett zum Stillstand gekommen sein dürfte. Doch nun zeigen laut Wirtschaftsforschungsinstitut verschiedene vorlaufende Indikatoren "für die kommenden Monate" sogar noch "eine weitere leichte Verschlechterung der Lage an", wie das Institut am Dienstag erklärte.

Weiter:

http://m.diepresse.com/home/wirtschaft/economist/4592128/index.do


  

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Aber keine Sorge: Das AMS schafft Arbeitsplätze
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.11.14 18:12)

Mehr Berater, aber nicht mehr Geld erhält das Arbeitsmarktservice (AMS)  zur Bekämpfung der stark steigenden Arbeitslosigkeit. Im Laufe des kommenden Jahres   sollen 100 zusätzliche AMS-Berater eingestellt werden.

Weiter:

http://m.kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/krise-ohne-pause-bald-10-000-kurzarbeite r/96.465.350



  

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Bank Austria Konjunkturindikator: Trotz Zeichen der Verbesserung im zweiten Halbjahr könnte Wirtschaftspolitik gefordert sein
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.7.14 13:34)

Bank Austria Konjunkturindikator: Trotz Zeichen der Verbesserung im zweiten Halbjahr könnte Wirtschaftspolitik gefordert sein

- Bank Austria Konjunkturindikator im Juni mit 0,8 Punkten, höher als im Vorjahr aber gleich hoch wie zu Jahresbeginn
- Schwacher Start ins Jahr war statistisch überdramatisiert
- Strukturellen Faktoren verhindern deutliche Impulse am Arbeitsmarkt
- Österreichs Exporte in den Euroraum und nach CEE verbessert, Schwellenländer, allen voran Russland, belasten jedoch
- Mit einer Beschleunigung für das zweite Halbjahr ist in den Schwellenländern und dem Euroraum zu rechnen
- Die Anzeichen für weitere expansive wirtschaftspolitische Maßnahmen nehmen zu 

Der Bank Austria Konjunturindikator erreichte im Juni einen Wert von 0,8 und blieb damit im Verlauf des ersten Halbjahrs 2014 relativ konstant: „Die Stimmung der österreichischen Wirtschaft präsentiert sich im Sommer zwar deutlich besser als noch vor einem Jahr, sie konnte sich jedoch seit Jahresbeginn nicht mehr verbessern und an den Aufschwung des zweiten Halbjahres 2013 anschließen“ meint Bank Austria Chefökonom Stefan Bruckbauer in seiner Einschätzung der Konjunktur Österreichs zu Mitte des Jahres. Auch wenn der Bank Austria Konjunkturindikator sich seit Jahresbeginn nicht wesentlich verbessern konnte liegt er mit 0,8 doch deutlich über den Wert vom Sommer 2013 von -0,1, damals stagnierte Österreichs Wirtschaft. 

Auch die einzelnen Komponenten des Indikators zeigen ein ähnliches Bild: verbessert gegenüber dem Sommer 2013 aber kaum verbessert gegenüber dem Jahresbeginn 2014. „Die Stimmung der Industrie in Österreich und bei unseren Exportpartnern hat sich im ersten Halbjahr 2014 kaum gebessert, liegt aber trotzdem besser als vor einem Jahr und deutet weiterhin auf Wachstum hin“ so Bruckbauer weiter. Lediglich das Verbrauchervertrauen hat sich im ersten Halbjahr leicht eingetrübt und liegt damit ähnlich hoch wie im Sommer 2013.

Nach Meinung der Ökonomen der Bank Austria ist jedoch die Enttäuschung über die wirtschaftliche Entwicklung im ersten Halbjahr etwas überzeichnet, da das besonders schwache 1. Quartal stark von Besonderheiten geprägt war und das Wetter dabei eine spezielle Rolle spielte, nicht nur in den USA sondern auch in Europa und in Österreich. „Ohne die wetterbedingte schwache Energienachfrage im ersten Quartal in Österreich wäre das Wachstum im ersten Quartal doppelt so hoch ausgefallen“ schätzt Bruckbauer. Ähnliches gilt für viele Länder der Eurozone.

Allerdings hat auch die schwache Importnachfrage vieler Schwellenländer zur Enttäuschung im ersten Halbjahr beigetragen. So gingen die Importe der Emerging Markets im Zeitraum Dezember 2013 bis April 2014 um 2 Prozent zurück nachdem sie die Jahre davor jährlich rund 5 Prozent zulegen konnten. Dies drückte die Stimmung in den letzten Monaten zusätzlich und erklärt den leichten Rückgang vieler Vorlaufindikatoren im Euroraum. Auch Österreichs Exporte verloren in den ersten Monaten 2014 etwas an Dynamik, was im Wesentlichen auf die Schwellenländer, allen voran Russland, aber auch die Exporte nach Asien und Lateinamerika zurückzuführen war. Dies überlagerte die deutlich positive Entwicklung der Exporte Österreichs in den Euroraum und die Länder Mittel- und Osteuropas. 

„Österreichs Export in den Euroraum und nach CEE konnte in den ersten Monaten 2014 zulegen“ so Walter Pudschedl, Ökonom der Bank Austria. Während die Exporte nach Deutschland und Italien sich langsam erholten, zeigten die Ausfuhren nach Frankreich und Spanien, aber auch in die meisten der angrenzenden osteuropäischen Länder deutlichere Zuwächse.

Dementsprechend konnte auch die Industrieproduktion gegenüber dem Vorjahr zulegen, auch wenn die Dynamik zu schwach war um deutliche Impulse am Arbeitsmarkt zu setzen. Gemeinsam mit der schwachen Beschäftigungsentwicklung in der Bauwirtschaft und im Fremdenverkehr trug dies zur Enttäuschung am Arbeitsmarkt bei, obwohl der Dienstleistungssektor weiterhin neue Arbeitsplätze zur Verfügung stellte. Neben der schwächeren Beschäftigungsentwicklung waren aber auch strukturelle Ursachen dafür verantwortlich, dass die Arbeitslosenquote im Verlauf des ersten Halbjahres deutlich auf über 8,5% zulegte. Darauf verweist die Tatsache, dass wir in einigen Bereichen, etwa dem Handel oder im Bereich Gesundheits- und Sozialberufe, gleichzeitig steigende Beschäftigungs- und Arbeitslosenzahlen sehen. „Neben der etwas zu schwachen Beschäftigungsdynamik belastet auch der Verdrängungswettbewerb und das steigende Arbeitskräfteangebot den Arbeitsmarkt“ meint Bruckbauer.

Trotz der verhaltenen Dynamik im ersten Halbjahr 2014 ist mit einer Beschleunigung im zweiten Halbjahr zu rechnen. So hat sich die Stimmung in einigen Schwellenländern in den letzten Monaten verbessert, allen voran in China. Auch im Euroraum sollte sich der Erholung im zweiten Halbjahr fortsetzen, die meisten Stimmungsindikatoren zweigen weiterhin Wachstum an, meinen die Ökonomen der Bank Austria. „Die zunehmend abflauenden negativen Effekte der Haushaltskonsolidierung auf den Konsum im Euroraum sollten in den nächsten Monaten schwächer werden, auch ist in vielen Ländern bereits eine Trendwende am Arbeitsmarkt eingetreten“ zeigt sich Bruckbauer optimistisch.

Die Politik ist in den nächsten Monaten gefordert mögliche Problemfelder zu lösen, vor allem im Zusammenhang mit der Bankenunion. Größere Probleme bei deren Umsetzung erwarten die Ökonomen der Bank Austria jedoch nicht, in einzelnen Detailbereichen könnte es jedoch noch Diskussionsbedarf im Euroraum geben. Vor allem sollte die Politik ihre Glaubwürdigkeit nicht erneut gefährden (wie etwa durch den Zahlungsausfall Griechenlands). Österreichs Wirtschaft könnte im zweiten Halbjahr deutlich dynamischer wachsen als im ersten Halbjahr und damit erscheinen 1,5 Prozent Wachstum für 2014 noch möglich. 2015 wird das Wachstum dann wieder zumindest zwei Prozent erreichen.

Die Risken für die weitere Erholung liegen vor allem bei einer möglichen Eskalation der Entwicklung in den Konfliktherden (Naher Osten, Ukraine) oder einem erneuten erkennbaren Rückfall der Stimmungsindikatoren. In diesem Fall wäre die Politik ebenfalls stark gefordert. Zwar unterstützt das Auslaufen der negativen fiskalischen Impulse der Haushaltssanierung als auch das kommende TLTRO der EZB die weitere Erholung, gleichzeitig steigt aber die Wahrscheinlichkeit, dass zusätzliche Maßnahmen notwendig sein könnten. Auf der fiskalischen Seite könnte ein öffentliches Investitionsprogramm die in der Krise stark gesunkenen Investitionsquoten der öffentlichen Haushalte erhöhen und die EZB könnte noch stärkere Impulse durch ein mögliches Forderungsaufkaufprogramm setzen. „Sollten im zweiten Halbjahr negative Überraschungen auftreten bzw. die Erholung erneut an Tempo verlieren, ist sowohl die Fiskalpolitik als auch die Geldpolitik gefordert, rasch Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Für beides gibt es bereits Signale“ meint Bruckbauer.

http://aktien-portal.at/shownews.html?nid=37411%20&s=Konjunktur-Bank-Austria-Konjunkturin dikator%3A-Trotz-Zeichen-der-Verbesserung-im-zweiten-Halbjahr-k%F6nnte-Wirtschaftspolitik-gefordert-sein< /a>

  

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Österreich bald wieder auf Wachstumskurs - Arbeitslosigkeit bleibt hoch
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.7.14 11:51)

http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/newsletter/3839918/Osterreich-bald-wieder-auf -Wachstumskurs-Arbeitslosigkeit-bleibt-hoch?_vl_backlink=/home/index.do

Österreich bald wieder auf Wachstumskurs - Arbeitslosigkeit bleibt hoch

Der Aufschwung wird aber mit jährlich 1,9 Prozent realem BIP-Plus pro Jahr von 2014 bis 2018 schwächer sein als vor der Krise.

  

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Pensionszeit hat sich seit 1971 fast verdreifacht
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.7.14 12:55)

Pensionszeit hat sich seit 1971 fast verdreifacht
Ein Österreicher ist heute im Schnitt 22 Jahre lang im Ruhestand - schwer verträglich für das System.

Die Maßnahmen der Regierung zur Anhebung des Pensionsalters haben noch kaum Wirkung entfaltet. Bei den reinen Alterspensionen beträgt der Anstieg gerade einmal 0,8 Monate im Vergleich zum Vorjahr. Außerdem gab es bei den Neuzuerkennungen praktisch überall Anstiege, selbst bei der Hacklerpension trotz der deutlich verschärften Zugangsbedingungen.

weiter:

http://kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/pensionszeit-hat-sich-seit-1971-fast-verdr eifacht/75.324.308

  

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Weltbank will Ausnahme von Hypo-Haircut - Spindelegger überrascht
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.7.14 14:21)

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1466743/fullstory

Weltbank will Ausnahme von Hypo-Haircut - Spindelegger überrascht
Dass Weltbank Nachranganleihegläubigerin bei Hypo ist, "damit hat niemand gerechnet" - Rechtliche Abklärungen

  

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RE: Weltbank will Ausnahme von Hypo-Haircut - Spindelegger überrascht
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.7.14 15:27)

Stümper. Ein so großes Volumen wird die Weltbank
wohl bei der Emission erworben haben und die Zeichner
der Anleihen sollten in der Bank doch bekannt sein.

  

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RE: Weltbank will Ausnahme von Hypo-Haircut - Spindelegger überrascht
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.7.14 16:01)

>Stümper. Ein so großes Volumen wird die Weltbank
>wohl bei der Emission erworben haben und die Zeichner
>der Anleihen sollten in der Bank doch bekannt sein.

Das man sich nicht ansieht wer da betroffen ist und dann sogar noch zum peinlichen zurückrudern beginnt ist ziemlich schwach. ABER das paßt gut zu Spindis Gesamtperformance...

  

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RE: Weltbank will Ausnahme von Hypo-Haircut - Spindelegger überrascht
Rang: lavanttaler(118) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.7.14 16:08)

>Stümper. Ein so großes Volumen wird die Weltbank
>wohl bei der Emission erworben haben und die Zeichner
>der Anleihen sollten in der Bank doch bekannt sein.

Faymann soll sich ja seit Wochen im Keller verstecken.
Gar keine schlechte Taktik.
Der Spindelegger schiesst sich selber ab.
Am Schluss bleiben wahrscheinlich Uniqua, VIG und ein paar österr. Vorsorgekassen übrig, die wirklich draufzahlen.

  

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RE: Weltbank will Ausnahme von Hypo-Haircut - Spindelegger überrascht
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.7.14 17:02)

>Der Spindelegger schiesst sich selber ab.

Er hat zu seiner Unterstützung die Beamten des BMF, seine 25 Mitarbeiter, Berater und Zeit soviel er will ... und raus kommt die vielleicht nächste Eskalation dieser Causa?

Der Plan muss sein, maximalen Schaden oder maximalen Nebel zu Vertuschungs- und Verschleppungszwecken zu verursachen, anders lassen sich die Handlungen rund um die Hypo nicht mehr erklären.

Zu all dem noch die hilflos vorgetragenen blumigen Phrasen ... und das ist kein böser Traum, sondern Realität. Und ja, Faymann auch noch ...

  

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RE: Weltbank will Ausnahme von Hypo-Haircut - Spindelegger überrascht
Rang: Peter35(13) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.7.14 17:06)

Pröll und Schieder haben uns verkauft und ja ich weiss das ist eine FPÖ-Seite.

http://splashurl.com/lar3hee

  

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RE: Weltbank will Ausnahme von Hypo-Haircut - Spindelegger überrascht
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.7.14 17:14)

Es ist ja bald egal, wer was getan hat, selbst wenn es zu einer Anklage kommt, haben politisch Verantwortliche bloß Anwesenheitslisten unterschrieben und durch Datenverlust beim letzten, der das Geld gehabt hat, ist es halt nicht mehr auffindbar.

Und gut is.

  

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Kommunalkredit-Schulden bald Staatsschulden
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.7.14 17:42)

Das EU-Statistikamt Eurostat hat die Statistik Austria angewiesen, auch die Verbindlichkeiten der KA Finanz, in der die Schulden der Kommunalkredit aufgefangen wurden, in die offiziellen Staatsschulden einzurechnen. (...) Österreich wird (...) geraten, die Änderungen bis zum 1. September dieses Jahres vorzunehmen. Die Schuldenlast Österreichs steht ohnehin bereits vor einem Anstieg. (...)

Zudem sollten die Statistiken des Landes rückwirkend ab 2009 in diesem Sinne geändert werden. (...)

Die größte Anpassung steht mit der Aufspaltung der verstaatlichen Hypo Alpe-Adria-Bank International AG in Verbindung, die dieses Jahr eine weitere Bad-Bank schaffen soll. Österreich muss zudem größere Teile der staatlichen Eisenbahngesellschaft (ÖBB) und anderer Unternehmen in die Bilanz aufnehmen, wie Statistik Austria bereits mitteilte.

Quelle: http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/oesterreich/3840272/KommunalkreditSchulden-ve rgrossern-Staatsschuldenberg?_vl_backlink=/home/index.do

  

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Hypo-Haircut: Weltbank darf auf Hilfe von Gerichten hoffen
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.7.14 10:10)

http://derstandard.at/2000003224239/Weltbank-duerfte-Hypo-Haircut-vor-Gericht-zu-Fall-bri ngen

Hypo-Haircut: Weltbank darf auf Hilfe von Gerichten hoffen

150-Millionen-Nachrangbond der Weltbank läuft bis 2016, wegen des Sonderstatus werden ihr gute Karten eingeräumt

  

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Außenhandel
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.7.14 11:07)

Im Bereich Abfallsysteme und Altgeräteverordnung sind tw. neue Regelungen schon in Kraft oder Novellen geplant.

Für österreichische Unternehmen, die im Binnenmarkt (was anhand der beschriebenen Situation ein schrecklicher Euphemismus ist) agieren - und sei es auch nur durch einen Internetshop - gibt es einerseits die Pflicht, die Verpackungen und andererseits, wenn es um Technik geht, die Altgeräte zu entsorgen. Dazu muß das Unternehmen in jedem EU-Mitgliedsland den entsprechenden Systemen kosten- und reportpflichtig beizutreten, teilweise sogar einen Agenten im Mitgliedsland beauftragen, der dann gleich die ganze Kundenliste bekommt. Womit der Export - weil das die lokalen Handelspartner sein werden - ohnehin langfristig unmöglich gemacht wird.

Druck wird auch durch Abmahnungen erwartet - und Bestimmungen dieser Art werden täglich mehr. Durch den Verwaltungsaufwand und die Kostenbelastung ist zu erwarten, dass österreichische Unternehmen Geschäfte im EU-Raum neu bewerten werden müssen - und schauen, ob sich der Aufwand rechnet.

Ich finde, das war früher, als wir noch nicht den "grenzenlosen Binnenmarkt" hatten, leichter. Das bissl Umrechnen und Zoll, ein Akkreditiv - easy gegen die heutige Situation.

Auf meine Nachfrage, wie z.B. Amazon das regle, kamen diverse Erklärungen, dass aufgrund ... dieser Struktur .... und Besonderheiten ... viele Regelungen für die großen Player nur unzureichend gelten. So, wie z.B. Amazon keine österr. Urheberrechtsvergütung zahlt, was letztlich meist den Preisunterschied ausmacht.

Da es "Um die Umwelt!" geht, und in Brüssel viele Beamte sitzen, die auch was tun wollen (raus kommen neue Bürokratiemonster), ist leider nicht auszugehen, dass ein Stimmungswandel bevorsteht. Aktuell ist (politischer) Widerstand aus Ö entweder nicht vorhanden oder zwecklos.

  

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"profil": Heer: Schießübungen gestrichen
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.7.14 08:25)

Unsere Politiker nehmen unseren Staat einfach nicht ernst. Keinem
Staat mit Selbstachtung würde dergleichen einfallen bzw. das Behandeln
seiner Armee wie wir das tun.

----

"profil": Heer: Schießübungen gestrichen
Sparkurs zwingt Verteidigungsministerium zur "Aussetzung der Schießverpflichtung"

Wien (OTS) - Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner Montag erscheinenden Ausgabe berichtet, nimmt der Sparkurs im Bundesheer groteske Formen an. Wie aus einem Schreiben der Gruppe Ausbildungswesen im Verteidigungsministerium vom 14. Juli hervorgeht, ordnete das Ressort "entsprechend den Vorgaben, kurzfristig auch in militärische Kernkompetenzen einzugreifen, um erforderliche Budgeteinsparungen 2014 zu erzielen" an, die "Schießverpflichtung für Sturmgewehr und Pistole" im Bereich der Zentralstelle und der Heeresverwaltung auszusetzen. Bisher mussten Berufssoldaten jährlich zu einem obligatorischen Schießtraining antreten, um ihrer Fertigkeit an der Waffe zu erhalten.

Wie Oberst Michael Bauer, Sprecher des Verteidigungsministeriums, gegenüber "profil" erklärt, bleibe die Schießverpflichtung für Berufssoldaten in der Truppe unverändert aufrecht, ebenso das Schießprogramm für Grundwehrdiener.

  

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RE: "profil": Heer: Schießübungen gestrichen
Rang: lavanttaler(118) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.7.14 08:54)

>Unsere Politiker nehmen unseren Staat einfach nicht ernst.
>Keinem
>Staat mit Selbstachtung würde dergleichen einfallen bzw. das
>Behandeln
>seiner Armee wie wir das tun.
>


Der Hammer is ja die geplante Einsatzzeit für die Eurofighter,
ich glaub zwischen 8 und 16,30

Frage : Haben wir eigentlich etwas, das geeignet wäre ein Zivilflugzeug vom Boden aus abzuschiessen ?

  

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RE: "profil": Heer: Schießübungen gestrichen
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.7.14 13:16)

>Der Hammer is ja die geplante Einsatzzeit für die
>Eurofighter,
>ich glaub zwischen 8 und 16,30

Mittlerweile machen das sie Schweizer auch so.
Man kann sich nur an den Kopf greifen.


>Frage : Haben wir eigentlich etwas, das geeignet wäre ein
>Zivilflugzeug vom Boden aus abzuschiessen ?

Nur bis mittlere Höhen. 11000 m keine Chance.
Für diese Höhen wären die Eurofighter gedacht.

  

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RE: "profil": Heer: Schießübungen gestrichen
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.7.14 13:50)

>>Der Hammer is ja die geplante Einsatzzeit für die
>>Eurofighter,
>>ich glaub zwischen 8 und 16,30
>
>Mittlerweile machen das sie Schweizer auch so.
>Man kann sich nur an den Kopf greifen.
>
>

Ohne Bedrohungsszenario absolut ausreichend...

  

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RE: "profil": Heer: Schießübungen gestrichen
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.7.14 05:41)

>>>Der Hammer is ja die geplante Einsatzzeit für die
>>>Eurofighter,
>>>ich glaub zwischen 8 und 16,30
>>
>>Mittlerweile machen das sie Schweizer auch so.
>>Man kann sich nur an den Kopf greifen.
>>
>>
>
>Ohne Bedrohungsszenario absolut ausreichend...

Sinngemäß kann man dann auch die Feuerwehr abschaffen, wenn es nicht brennt.

si vis pacem para bellum

  

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RE: "profil": Heer: Schießübungen gestrichen
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.7.14 07:22)

>>>>Der Hammer is ja die geplante Einsatzzeit für
>die
>>>>Eurofighter,
>>>>ich glaub zwischen 8 und 16,30
>>>
>>>Mittlerweile machen das sie Schweizer auch so.
>>>Man kann sich nur an den Kopf greifen.
>>>
>>>
>>
>>Ohne Bedrohungsszenario absolut ausreichend...
>
>Sinngemäß kann man dann auch die Feuerwehr abschaffen, wenn es
>nicht brennt.

Die Feuerwehr fährt auch nur aus wenn es brennt. Das Gerät ist ja da, es gibt halt keine Bedrohung...

  

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RE: "profil": Heer: Schießübungen gestrichen
Rang: lavanttaler(118) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.7.14 09:13)

>
>Die Feuerwehr fährt auch nur aus wenn es brennt. Das Gerät ist
>ja da, es gibt halt keine Bedrohung...

Jo, aber auch nach 16,30

  

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RE: "profil": Heer: Schießübungen gestrichen
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.7.14 11:41)

>>
>>Die Feuerwehr fährt auch nur aus wenn es brennt. Das Gerät
>ist
>>ja da, es gibt halt keine Bedrohung...
>
>Jo, aber auch nach 16,30

Wenn wirklich was los wäre, dann ist sicher ein Pilot erreichbar. So funktioniert ja auch die Feuerwehr am Land...

  

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RE: "profil": Heer: Schießübungen gestrichen
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.7.14 20:14)

>>>
>>>Die Feuerwehr fährt auch nur aus wenn es brennt. Das
>Gerät
>>ist
>>>ja da, es gibt halt keine Bedrohung...
>>
>>Jo, aber auch nach 16,30
>
>Wenn wirklich was los wäre, dann ist sicher ein Pilot
>erreichbar. So funktioniert ja auch die Feuerwehr am Land...


Und der fährt dann eine halbe Stunde zum Flieger, setzt sich rein
und legt los? Ernsthaft?

Manchmal glaube ich wirklich, Österreich ist ein hoffnungsloser Fall.


  

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RE: "profil": Heer: Schießübungen gestrichen
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.7.14 22:31)

>
>Und der fährt dann eine halbe Stunde zum Flieger, setzt sich
>rein
>und legt los? Ernsthaft?
>
>Manchmal glaube ich wirklich, Österreich ist ein
>hoffnungsloser Fall.
>
>

Für welches ernsthafte Bedrohungszenario reicht das nicht aus?

  

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RE: "profil": Heer: Schießübungen gestrichen
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.7.14 23:18)

>>
>>Und der fährt dann eine halbe Stunde zum Flieger, setzt
>sich
>>rein
>>und legt los? Ernsthaft?
>>
>>Manchmal glaube ich wirklich, Österreich ist ein
>>hoffnungsloser Fall.
>
>Für welches ernsthafte Bedrohungszenario reicht das nicht aus?


Ganz abgesehen davon daß da dutzende Personen außer dem Piloten notwendig sind um das System in die Luft zu bringen und das nicht
in einer halben Stunde geht wenn die Leute nicht schon dort
sind - 9-11 zum Beispiel?

Aber richtig, wir sind die Insel der Seligen und bei uns wird nie etwas passieren wofür ein ernsthaftes Heer notwendig ist. Bis
vielleicht einmal aus heiterem Himmel doch - und wir werden blank
sein.

  

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RE: "profil": Heer: Schießübungen gestrichen
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.7.14 08:29)


>>Für welches ernsthafte Bedrohungszenario reicht das nicht
>aus?
>
>
>Ganz abgesehen davon daß da dutzende Personen außer dem
>Piloten notwendig sind um das System in die Luft zu bringen
>und das nicht
>in einer halben Stunde geht wenn die Leute nicht schon dort
>sind - 9-11 zum Beispiel?
>

was hat den Amis bei 9-11 ihre massive Flugbereitschaft geholfen? Gar nichts.

>Aber richtig, wir sind die Insel der Seligen und bei uns wird
>nie etwas passieren wofür ein ernsthaftes Heer notwendig ist.
>Bis
>vielleicht einmal aus heiterem Himmel doch - und wir werden
>blank
>sein.
>

Das wären wir so oder so, dafür ist Österreich einfach zu klein. Wir brauchen gesamteuropäische übernationale Streitkräfte (nicht Nato) die von Brüssel aus kommandiert werden. Nur so etwas wäre schlagkräftig und effizient.


  

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RE: "profil": Heer: Schießübungen gestrichen
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.7.14 09:14)

>Das wären wir so oder so, dafür ist Österreich einfach zu
>klein. Wir brauchen gesamteuropäische übernationale
>Streitkräfte (nicht Nato) die von Brüssel aus kommandiert
>werden. Nur so etwas wäre schlagkräftig und effizient.

Tja. Aber wir sind ja Trittbrettfahrer (ups, neutral).

  

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RE: "profil": Heer: Schießübungen gestrichen
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.7.14 05:39)


>Der Hammer is ja die geplante Einsatzzeit für die
>Eurofighter,
>ich glaub zwischen 8 und 16,30

Aber nur bei Schönwetter

  

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RE: "profil": Heer: Schießübungen gestrichen
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.7.14 11:29)

>Unsere Politiker nehmen unseren Staat einfach nicht ernst.

Ja. Sich selber auch nicht (letzteres kann ich sehr gut nachvollziehen).

>Keinem
>Staat mit Selbstachtung würde dergleichen einfallen bzw. das
>Behandeln
>seiner Armee wie wir das tun.

Ich frag mich schon, ob unsere Heeresfahrzeuge überhaupt bis zur Grenze kämen. Sei es, weil nicht gewartet, oder nur weil kein Treibstoff bezahlt werden kann.

Bleiben noch die paar Pferde und Werfen mit Inzersdorferkonservendosen.

>Der Hammer is ja die geplante Einsatzzeit für die Eurofighter,
>ich glaub zwischen 8 und 16,30

Ich meine, ich hab gelesen, die Schweizer machen das neuerdings ähnlich. Die Schweiz, der verbleibende Ort der relativen Vernunft und mit Freiheitswillen und Selbstachtung ... ich hoffe nur, die Eindringlinge in den jeweiligen Luftraum halten sich an die Arbeitszeiten.

  

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Brandbeschleuniger für das Budget
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.7.14 08:50)

Brandbeschleuniger für das Budget

Die Kommunalkredit soll Österreichs Schulden heuer noch einmal um bis zu acht Mrd. Euro in die Höhe treiben, fordert Eurostat. Österreichs Schuldenwächter sieht das anders.

weiter:

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/3841000/Brandbeschleuniger-fur-das-Budget? _vl_backlink=/home/wirtschaft/index.do

  

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wer das wohl ist ?
Rang: Peter35(13) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.7.14 02:06)

Printausgabe Krone:

Milliardärs-Sohn mit Messer und Drohbrief auf Wachzimmer

Sein Vater füllt die Wirtschaftsseiten von Zeitungen und Magazinen, sein Sohn ist immer wieder in psychiatrischer Behandlung und für die Polizei in Wien kein Unbekannter......

tja ich habe da so eine starke Vermutung....

  

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RE: wer das wohl ist ?
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.7.14 13:22)

Ich kenne zu wenige Wiener Milliardäre

Ich hab da nicht mal die Qual der Wahl

  

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RE: wer das wohl ist ?
Rang: Peter35(13) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.7.14 13:39)

muss ja nicht urspünglich aus Wien kommen.

  

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RE: "Unser Heer rüstet ab"
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.7.14 20:11)

Primat der Politik gut und schön, aber normalerweise müßte bei solchen
Blödheiten der Generalstabschef aufstehen und öffentlich seinen
Rücktritt anbieten. Kein ernsthafter Soldat kann das mit gutem
Gewissen vertreten.

---

DER STANDARD-Kommentar: "Unser Heer rüstet ab" von Conrad Seidl
Schnürschuh statt Lkw, Pike statt Gewehr - die Regierung weiß nicht, was sie tut (Ausgabe ET 21.7.2014)

Wien (OTS) - Infanterie ist die klassische Fußtruppe. In den vergangenen Jahrzehnten hat man diese Soldaten mit Fahrzeugen ausgerüstet - leichte Lkws sind inzwischen sogar bei den Truppen von Drittweltstaaten und bei Rebellengruppen Standard, moderne Armeen schützen ihre Infanteristen mit leichten Panzerfahrzeugen.

Anders das österreichische Bundesheer: Hier werden der Jägertruppe (wie man die Infanterie hierzulande putzigerweise nennt)_derzeit ganz systematisch die Fahrzeuge weggenommen. Die alten Pinzgauer seien in Betrieb und Wartung zu teuer, heißt es - außerdem soll es private Käufer geben, die immerhin ein paar Tausend Euro dafür zahlen werden. Und die Infanterie soll gefälligst zu Fuß gehen, wie sie das jahrtausendelang gemacht hat.

Soll sie vielleicht auch wieder auf die Pike zurückgreifen, weil das Herumballern mit dem Sturmgewehr das Budget zu sehr belastet?

Noch ist das nicht entschieden - wohl aber hat das Verteidigungsministerium in der Vorwoche angeordnet, dass jene Soldaten, deren Org-Plan-mäßige Waffe ohnehin der Schreibtisch ist, ihre Schreibstuben nicht mehr für die Schießausbildung verlassen müssen: In einem Befehl der Gruppe Ausbildungswesen heißt es "entsprechend den Vorgaben, kurzfristig auch in militärische Kernkompetenzen einzugreifen, um erforderliche Budgeteinsparungen 2014 zu erzielen", würde die "Schießverpflichtung für Sturmgewehr und Pistole" im Bereich der Zentralstelle und der Heeresverwaltung ausgesetzt.

Das fügt sich prächtig in das Abrüstungsprogramm ein, das die Bundesregierungen - nicht nur die aktuelle, sondern auch ihre Vorgängerinnen - dem Bundesheer in den vergangenen Jahren verpasst haben: Artillerie und Jagdpanzer hat man längst verklopft, Kampfpanzer braucht man offenbar auch nicht mehr. Und vor der Leistungsfähigkeit der vor zwölf Jahren gekauften Eurofighter sind die Verantwortlichen offensichtlich noch mehr erschrocken als vor den Betriebskosten: Kaum hatte der damalige Verteidigungsminister Norbert Darabos die ersten Hochleistungsflieger übernommen, ließ er deren für den Luftkampf wichtige Systeme ausbauen - und die Luft-Boden-Kampffähigkeit war überhaupt kein Thema mehr.

Damit wurden die Kampfjets zu reinen Luftpolizeiflugzeugen degradiert, die man nicht einmal dann in einen Einsatz schicken könnte, wenn eine künftige Regierung bereit wäre, die der österreichischen Wirtschaftskraft entsprechende Verantwortung bei internationalen Friedenseinsätzen zu übernehmen. Konsequenterweise wird auch die Pilotenausbildung reduziert und der Betrieb eingeschränkt: Die Kosten für Treibstoff und Instandhaltung von Fliegern, die in anderen Staaten einen verschwindenden Anteil an den (dort viel höheren) Wehrbudgets haben, werden in Österreich zum Politikum. Zum Politikum wurde auch die Wehrpflicht, da hat man das Volk vor eineinhalb Jahren befragt - und dann beschlossen, nichts weiter zu unternehmen.

In den Kasernen ist die Wehrdienstreform allenfalls in Form von Gratis-WLAN und ein paar Sportstunden angekommen - aber von einer konsequenten militärischen Ausbildung für eine Funktion in einer verfassungskonformen Milizarmee ist nichts zu merken. Die Rekruten fragen sich zu Recht, wozu dieses Bundesheer eigentlich gut sein soll. Und die Regierung hat selbst keine Antwort darauf.

  

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RE: "Unser Heer rüstet ab"
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.7.14 08:31)

>Primat der Politik gut und schön, aber normalerweise müßte
>bei solchen
> Blödheiten der Generalstabschef aufstehen und öffentlich
>seinen
>Rücktritt anbieten. Kein ernsthafter Soldat kann das mit gutem
>
>Gewissen vertreten.

Stimmt. Wir haben keine Soldaten mehr sonder nur mehr Beamte mit Uniform.

Das war in 1960er noch anders. Da hat der General Spannocchi dem Minister klar gesagt: "Herr Minister entweder die neuen Panzer kommen zu mir oder ich komm mit den alten Panzer zu Ihnen" - schwupdi wup - kurze Zeit später hatte das ÖBH ganz neue M60 Panzer (jetzt in Agypten im Einsatz) - die modernsten und besten zu der Zeit.

  

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Grundsteuer/Einheitswerte
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.7.14 08:52)

Nachdem in Deutschland ("Steuerirrsinn zerstört Traum vom eigenen Haus" - Quelle untenstehend) die Länder nun selbst die Grunderwerbsteuer festsetzen können - und den Bürgern seither heftig in die Tasche greifen - wollen die österreichischen Politker nun auch schöne neue Systemfütterquellen:

Rund 600 Millionen Euro nehmen die Gemeinden jedes Jahr ein – zu wenig, findet Helmut Mödlhammer, Präsident des Gemeindebunds und jüngst aus dem Amt geschiedener ÖVP-Bürgermeister von Hallwang. Er wünscht sich nicht nur eine „moderate Anpassung“ des Grundsteueraufkommens, sondern eine grundlegende Reform des Grundsteuerrechts – und will damit auch die Möglichkeit schaffen, die Gemeinden untereinander in Wettbewerb treten zu lassen.

Quelle: http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/3841537/Grundsteuer_Gemeinden-wollen-mehr- Wettbewerb?_vl_backlink=/home/index.do

Quelle für D: http://www.welt.de/finanzen/immobilien/article130331124/Steuerirrsinn-zerstoert-den-Traum -vom-eigenen-Haus.html

  

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Bankgeheimnis für Steuerausländer fällt 2017
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.7.14 15:18)

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1467796/fullstory

Das Bankgeheimnis für Steuerausländer in Österreich fällt 2017
OECD-Regeln für Kampf gegen Steuerflucht stehen

  

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RE: Zukunft Österreich - der worst case ist leider wahrscheinlich ;(
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.7.14 22:05)

Da war die HR-Abteilung der ÖBB im Klick-Overdrive oder wie? Kann ja
wohl nicht wahr sein. Obwohl, in Österreich...

-----

Kern verwies in diesem Zusammenhang auf das heute veröffentlichte Online-Ranking "Best to start", in dem die ÖBB von den österreichischen Schul- und Hochschulabgängern erstmals als begehrtester Arbeitgeber eingestuft wurde. "Das ist enorm wichtig für den Modernisierungsprozess und entscheidend für unsere zukünftige Wettbewerbsfähigkeit," unterstrich Kern.

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20140721_OTS0093/oebb-ignorieragenda-oesterreich

  

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RE: Zukunft Österreich - der worst case ist leider wahrscheinlich ;(
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.7.14 22:38)


>in dem die ÖBB von den österreichischen Schul- und
>Hochschulabgängern erstmals als begehrtester Arbeitgeber
>eingestuft wurde.
"Das ist enorm wichtig für den

Bei den Publizisten - wie Kern selbst - stimmt das wahrscheinlich sogar.

  

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RE: Zukunft Österreich - der worst case ist leider wahrscheinlich ;(
Rang: Peter35(13) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.7.14 01:09)

tja mit 18-30 Jahren von der Schule/Uni abgehen und dann träumen in einer gesicherten Werkstatt bis 50 arbeiten zu gehen.... Soweit hat uns das rote Gesindel getrieben.

  

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Stillstand ist der Tod gut analysiertgut analysiert
Oiram(4) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.7.14 17:36)

Der Umgang der österreichischen Regierung mit dem Bundesheer zeigt sehr offen, wie wenig Achtung diese Politiker kennen: Keine Achtung vor den Interessen der Bevölkerung, keine Achtung vor dem Berufsstand und der Würde des Soldaten als Menschen sowie Unkenntnis einer Selbstachtung. Diese Politiker wissen nicht was Würde, Ehre und Ansehen für ihre eigene Person bedeuten, aber dieses Wissen und die Fähigkeit im Umgang damit sind meiner Meinung nach die Grundlange für einen wertschätzenden und anerkennenden Umgang mit anderen Menschen. Ich weiß, dass man andere Leute nicht verteufeln soll, aber hier kann ich nicht anders: Wir werden von Kreaturen regiert, wie es sie hierzulande seit den Nazis nicht mehr gegeben hat.

Eine faschistoide Organisation erkennt man daran, dass ein System nicht mehr dem Menschen dient und sich der Mensch dem System unterordnet. Also die Erhaltung des Systems als wichtiger angesehen wird als das Wohl des Menschen. Nun kennen wir die Lage in diesem Land seit Jahrzehnten und wüssten auch welche Maßnahmen einzuleiten wären, kluge Köpfe haben sich einiges überlegt wie z. B. die Vorschläge des Rechnungshofs. Nur verweigert sich die Politik wesentlicher Veränderungen, stattdessen erleben wir einen brutalen und rücksichtlosen Umgang mit weiten Teilen der Bevölkerung.

Für mich ist Veränderung sehr wichtig, ich möchte meine Interessen umsetzen und meine Fähigkeiten leben können. Wenn ich das nicht kann, dann lebe ich nicht, dann bin ich tot.

  

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RE: Stillstand ist der Tod
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.7.14 18:15)


>Eine faschistoide Organisation erkennt man daran, dass ein
>System nicht mehr dem Menschen dient und sich der Mensch dem
>System unterordnet. Also die Erhaltung des Systems als
>wichtiger angesehen wird als das Wohl des Menschen. Nun kennen
>wir die Lage in diesem Land seit Jahrzehnten und wüssten auch
>welche Maßnahmen einzuleiten wären, kluge Köpfe haben sich
>einiges überlegt wie z. B. die Vorschläge des Rechnungshofs.
>Nur verweigert sich die Politik wesentlicher Veränderungen,
>stattdessen erleben wir einen brutalen und rücksichtlosen
>Umgang mit weiten Teilen der Bevölkerung.

Das trifft die Sache auf den Punkt. Das Problem liegt aus meiner Sicht auch daran, dass ein Großteil der Politiker in den Behörden und sonstigen öffentlichen Einrichtungen sozialisiert wurden. Daher auch die Verachtung gegenüber den berechtigten Anliegen der Bevölkerung. Die stören ja nur, das haben wir schon immer so gemacht, wir san wir... so ist die Einstellung, statt zum Wohle derer zu Arbeiten die schlussendlich das Gehalt zahlen - nämlich der Steuerzahler

>
>Für mich ist Veränderung sehr wichtig, ich möchte meine
>Interessen umsetzen und meine Fähigkeiten leben können. Wenn
>ich das nicht kann, dann lebe ich nicht, dann bin ich tot.
>

Solche Leute die nicht einfach mit den Schultern zucken und sich sagen da kann man halt nichts machen bräuchte es mE mehr. Man darf sich einfach nichts mehr von denen gefallen lassen.

  

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RE: Stillstand ist der Tod
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.7.14 21:52)

stillstand ist nicht immer der tod. zur gegebenen zeit kann stillstand oder rückschritt periodisch die beste entwicklung sein. das leben besteht nun einmal aus gasgeben und bremsen

  

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RE: Stillstand ist der Tod
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.7.14 05:45)

Sehr richtig. Die EU dient nur mehr sich selber statt den Bürgern

Jetzt hat die EU im Sommer - unauffällig während der WM und ohne Diskussion - beschlossen bei "Volksaufständen,..." (von Menschen verursachte Katastrophen) dass die Möglichkeit besteht ausländische Truppen zur Herstellung der Ordnung und Sicherheit einzusetzen.

Quelle:
http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?qid=1406087700760&uri=CELEX:32014D0415

Ein nächstes "Zuckerl" das uns die EU bringt, neben der Todesstrafe.

Der Masterplan funktioniert: Zuerst wird den Bürgern die Macht genommen, dann die Waffen und dann das Geld oder alles zusammen.

  

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RE: Stillstand ist der Tod
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.7.14 07:55)

>Sehr richtig. Die EU dient nur mehr sich selber statt den
>Bürgern
>
>Jetzt hat die EU im Sommer - unauffällig während der WM und
>ohne Diskussion - beschlossen bei
>"Volksaufständen,..." (von Menschen verursachte
>Katastrophen) dass die Möglichkeit besteht ausländische
>Truppen zur Herstellung der Ordnung und Sicherheit
>einzusetzen.
>
>Quelle:
>http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?qid=1406087700760&uri=CELEX:32014D0415
>
>Ein nächstes "Zuckerl" das uns die EU bringt, neben
>der Todesstrafe.
>
>Der Masterplan funktioniert: Zuerst wird den Bürgern die Macht
>genommen, dann die Waffen und dann das Geld oder alles
>zusammen.
>
>

Das Urteil von Josef S. geht eh auch schon in diese Richtung. Im Zweifel gegen den Angeklagten, so kann es auch nicht sein. Auch wenn er vielleicht nicht ganz unschuldig war, müssen die Beweise mehr sein als die Aussage eines einzigen Polizisten. Das ist ja wie im Mittelalter.

  

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RE: Stillstand ist der Tod
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.7.14 08:22)

>Das Urteil von Josef S. geht eh auch schon in diese Richtung.
>Im Zweifel gegen den Angeklagten, so kann es auch nicht sein.
>Auch wenn er vielleicht nicht ganz unschuldig war, müssen die
>Beweise mehr sein als die Aussage eines einzigen Polizisten.
>Das ist ja wie im Mittelalter.


Was heißt da im Zweifel. Der Zeuge ist glaubwürdig, wenn das nicht reicht was dann?

  

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RE: Stillstand ist der Tod
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.7.14 09:28)

>Was heißt da im Zweifel. Der Zeuge ist glaubwürdig, wenn das
>nicht reicht was dann?


Off topic, aber ein Justizskandal sieht so aus:


USA: Das FBI schuf sich seine Terroristen

Seit den Anschlägen von 9/11 hat die US-Bundespolizei gezielt Geisteskranke, Jugendliche und Kleinkriminelle mit Geld, Waffen und Attentatsplänen versorgt, kritisiert Human Rights Watch.

weiter:

http://diepresse.com/home/panorama/welt/3842107/USA_Das-FBI-schuf-sich-seine-Terroristen< /a>

  

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RE: Stillstand ist der Tod
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.7.14 09:54)

>Off topic, aber ein Justizskandal sieht so aus:
>
>
>USA: Das FBI schuf sich seine Terroristen
>
>Seit den Anschlägen von 9/11 hat die US-Bundespolizei gezielt
>Geisteskranke, Jugendliche und Kleinkriminelle mit Geld,
>Waffen und Attentatsplänen versorgt, kritisiert Human Rights
>Watch.

Ja. Erschütternd ... in jeder Hinsicht. Manchmal übertrifft die Realität selbst pessimistische Ahnungen und Befürchtungen.

Imho klebt durch solche Vorgänge letztlich Blut an Steuerzahlerhänden.

  

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BES: Illustre Co-Investoren
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.7.14 10:06)

Die portugiesische Bankengruppe Espirito Santo (BES) hat den Großteil ihrer Privatbank (BPES) an die Schweizer Bank CBH verkauft. Das teilten beide Banken gestern mit, ohne sich allerdings zum Kaufpreis zu äußern.

...

Zusätzlich konnte die angeschlagene Bankengruppe Goldman Sachs als Investor gewinnen. Die US-Bank kaufte im Juni 2,27 Prozent der Aktien, wie BES jetzt mitteilte.

...

Wie BES weiter mitteilte, stieg auch der amerikanische Hedgefonds D.E. Shaw ein und kaufte 2,7 Prozent der Anteile.

http://orf.at/stories/2238943/

  

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RE: Stillstand ist der Tod gut analysiert
Rang: Alptraum(117) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.7.14 08:21)

>Der Masterplan funktioniert: Zuerst wird den Bürgern die Macht
>genommen, dann die Waffen und dann das Geld oder alles
>zusammen.
>

Was ist denn nur los hier? Warum all dieser negative Pathos? Was hat eine - demokratisch teillegitimierte - Zentralregierung davon, Ihr Volk auszubluten?

Wahr ist, dass die Einflussmöglichkeiten für effizientes Lobbying Multinationaler Konzerne dort steigen, wo Macht konzentrierter ist (weil sie gezielter anwendbar sind), andererseits - bei mehreren kleinteiligeren Zielen reicht oft schon die schiere Größe aus, um sich durchzusetzen.
Und ein koordinierter, kooperativer Kontinent Europa hätte für seine Bürger schon auch vieles anzubieten. Zuallererst vielleicht raschere Entscheidungsprozesse und brauchbare Standards in zahlreichen Angelegenheiten. Dass da immer wieder auch Blödheiten herausschauen ist auch anders nicht zu vermeiden...

Es sind die Halbheiten, die die Probleme verursachen: halb demokratisch, halb integriert, ein bißchen kooperativ, ein wenig halten wir uns an unsere eigenen Regeln - g'scheit oder garned, und da wäre ich schon für g'scheit und fresse eben die Krot des Wegs dahin, da wir ihn nun schon mal beschritten haben.

  

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RE: Stillstand ist der Tod
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.7.14 10:47)

>Sehr richtig. Die EU dient nur mehr sich selber statt den Bürgern

so in etwa sieht für mich klassisches parolendreschen aus.

>Jetzt hat die EU im Sommer - unauffällig während der WM und ohne Diskussion - beschlossen bei "Volksaufständen,..." (von Menschen
>verursachte Katastrophen) dass die Möglichkeit besteht ausländische Truppen zur Herstellung der Ordnung und Sicherheit einzusetzen.

bei allem respekt vor unbeirrbarer europafeindlichkeit, mit nur ein ganz klein wenig nachdenken wird dieser beschluss im hinblick auf die
ereignisse in der ukraine vielleicht doch noch nachvollziehbar, insbesondere da es noch einige militärisch schwache eu-staaten gibt, wo
ähnliche entwicklungen nicht auszuschliessen sind. in einer gemeinschaft pflegt der eine für den anderen bereitzustehen. auch wenn man den sinn einer gemeinschaft nicht erkennen kann, sollte man zumindest deren preventivmassnahmen verstehen, die absolut notwendig sind um bei bedarf bereits bestehende rechtssicherheit für exekutive hilfsmassnahmen zu haben.

  

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RE: Stillstand ist der Tod
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.7.14 12:20)

meines Wissen nach steht in der Verfassung noch etwas von "Neutralität" oder zählt die österreichische Verfassung nicht mehr? Zählen jetzt EU Ratsbeschlüsse mehr als Verfassungsgesetz - Gemeinschaft hin oder her


>>Sehr richtig. Die EU dient nur mehr sich selber statt den
>Bürgern
>
>so in etwa sieht für mich klassisches parolendreschen aus.
>
>>Jetzt hat die EU im Sommer - unauffällig während der WM
>und ohne Diskussion - beschlossen bei
>"Volksaufständen,..." (von Menschen
>>verursachte Katastrophen) dass die Möglichkeit besteht
>ausländische Truppen zur Herstellung der Ordnung und
>Sicherheit einzusetzen.
>
>bei allem respekt vor unbeirrbarer europafeindlichkeit, mit
>nur ein ganz klein wenig nachdenken wird dieser beschluss im
>hinblick auf die
>ereignisse in der ukraine vielleicht doch noch
>nachvollziehbar, insbesondere da es noch einige militärisch
>schwache eu-staaten gibt, wo
>ähnliche entwicklungen nicht auszuschliessen sind. in einer
>gemeinschaft pflegt der eine für den anderen bereitzustehen.
>auch wenn man den sinn einer gemeinschaft nicht erkennen kann,
>sollte man zumindest deren preventivmassnahmen verstehen, die
>absolut notwendig sind um bei bedarf bereits bestehende
>rechtssicherheit für exekutive hilfsmassnahmen zu haben.

  

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RE: Stillstand ist der Tod
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.7.14 12:50)

>meines Wissen nach steht in der Verfassung noch etwas von "Neutralität" >oder zählt die österreichische Verfassung nicht mehr? Zählen jetzt EU >Ratsbeschlüsse mehr als Verfassungsgesetz - Gemeinschaft hin oder her


es geht doch um eu-recht, nicht um österreichisches recht. es geht um
transnationales militärisches eingreifen zur aufrechterhaltung der
ordnung. bilaterales einvernehmen wird selbstverständlich vorausgesetzt.
hab keine angst, niemand wird in österreich einmarschieren um alle
unbequemen andersdenkenden niederzumetzeln ohne dass unsere
regierung davor um hilfe ersucht hat. das neue recht, ohne das es keine
nato geben könnte, hat gestattenden nicht verpflichtenden charakter.
eine kann - keine muss perspektive, mit der österreich in absehbarer
zeit wohl kaum konfrontiert werden wird, weder als einschreitende
militärmacht noch als hilfsbedürftige nation.

  

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RE: Stillstand ist der Tod
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.7.14 12:53)

>meines Wissen nach steht in der Verfassung noch etwas von
>"Neutralität" oder zählt die österreichische
>Verfassung nicht mehr? Zählen jetzt EU Ratsbeschlüsse mehr als
>Verfassungsgesetz - Gemeinschaft hin oder her

Und wir halten uns auch ganz streng daran:

(1) Zum Zwecke der dauernden Behauptung seiner Unabhängigkeit nach außen und zum Zwecke der Unverletzlichkeit seines Gebietes erklärt Österreich aus freien Stücken seine immerwährende Neutralität. Österreich wird diese mit allen ihm zu Gebote stehenden Mitteln aufrechterhalten und verteidigen.

  

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RE: Stillstand ist der Tod
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.7.14 13:38)


>(1) Zum Zwecke der dauernden Behauptung seiner Unabhängigkeit
>nach außen und zum Zwecke der Unverletzlichkeit seines
>Gebietes erklärt Österreich aus freien Stücken seine
>immerwährende Neutralität. Österreich wird diese mit allen
>ihm zu Gebote stehenden Mitteln aufrechterhalten und
>verteidigen.


Und die Regierung gibt dem Bundesheer gerade ein Begräbnis erster Klasse.

Aber im Endeffekt sind wir selber Schuld!

  

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Es ist einfach zu viel Geld da
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.7.14 05:53)

und die Politiker wisse nicht wohin damit

http://salzburg.orf.at/news/stories/2659340/

Kurzfristig eine Mio mehr an Subventionen

panem et circenses

  

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RE: Es ist einfach zu viel Geld da
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.7.14 06:14)

>und die Politiker wisse nicht wohin damit
>
>http://salzburg.orf.at/news/stories/2659340/
>
>Kurzfristig eine Mio mehr an Subventionen

Laut Artikel sogar 2,5 Mio. weil die anderen mitziehen müssen.
Die Steuerleistung von 500 durchschnittlichen Lohnsteuerzahlern.

  

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RE: Es ist einfach zu viel Geld da
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.7.14 08:07)

>>und die Politiker wisse nicht wohin damit
>>
>>http://salzburg.orf.at/news/stories/2659340/
>>
>>Kurzfristig eine Mio mehr an Subventionen
>
>Laut Artikel sogar 2,5 Mio. weil die anderen mitziehen müssen.
>
>Die Steuerleistung von 500 durchschnittlichen
>Lohnsteuerzahlern.
>

Ein Ausgabenproblem der besonderen Art: Wir wissen schon gar nicht mehr, wie wir das Steuerzahlergeld ausgeben könnten ...

  

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RE: Es ist einfach zu viel Geld da
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.7.14 20:24)

>>und die Politiker wisse nicht wohin damit
>>
>>http://salzburg.orf.at/news/stories/2659340/
>>
>>Kurzfristig eine Mio mehr an Subventionen
>
>Laut Artikel sogar 2,5 Mio. weil die anderen mitziehen müssen.
>
>Die Steuerleistung von 500 durchschnittlichen
>Lohnsteuerzahlern.
>

>Ein Ausgabenproblem der besonderen Art: Wir wissen schon gar nicht
>mehr, wie wir das Steuerzahlergeld ausgeben könnten ...


....und dann noch das missgeschick mit unseren beitragszahlungen in den eu-solidaritätsfond. da haben wir endlich gelegenheit das zuviele geld auszugeben (immerhin 84,3mio), und was hat es uns gebracht? noch mehr zuviel geld, nämlich 170,6mio, einfach eine katastrophe. die mit den brettern vorm kopf haben schon recht mit "wer braucht die eu". die zerstört einfach unsere einnahmen-ausgabenrechnung, wo kommen wir da hin! http://www.orf.at/#/stories/2239456/

  

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Reich zu sein ist schwierig
Rang: lavanttaler(118) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.7.14 10:05)

Ein Interview der Kleinen Zeitung mit Peter Daniel Porsche.
Und was er sagt, passt durchaus in diesen Thread :

http://www.kleinezeitung.at/allgemein/automotor/3696587/reich-zu-schwierig.story

  

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RE: Reich zu sein ist schwierig
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.7.14 21:06)

>Ein Interview der Kleinen Zeitung mit Peter Daniel Porsche.
>Und was er sagt, passt durchaus in diesen Thread :
>
>http://www.kleinezeitung.at/allgemein/automotor/3696587/reich-zu-schwierig.story


Interessantes Interview. Aber leistet z.B. ein Unternehmer der nichts
spendet, sein Unternehmen durch einbehaltene Gewinne erweitert usw.
weniger für die Gesellschaft?

  

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RE: Reich zu sein ist schwierig
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.7.14 23:05)

>Interessantes Interview. Aber leistet z.B. ein Unternehmer der nichts
>spendet, sein Unternehmen durch einbehaltene Gewinne erweitert usw.
>weniger für die Gesellschaft?

ich weiss nicht ob spenden ein dienst an der gesellschaft ist. in dem wissen dass aus geschenktem, gewonnenen, geerbtem geld sehr oft nichts wird, wird ein aktiver unternehmer eher geringe spendenfreudigkeit aufweisen. ist er einmal im ruhestand und hat mehr hinter als vor sich, steigt die spendenbereitschaft. warum? die befriedigung aus arbeit muss ersetzt werden um wach zu bleiben, persönliche egoismen treten in den vordergrund. eitelkeit, machtsucht, altruismus, mitleid, schlechtes gewissen suchen nach befriedigung, das ist es auch schon. spenden machen aus einem schlechten keinen guten menschen, man spendet ausschliesslich für sich selbst und geniesst die diversen missinterpretationen der zuschauer, die meinen der mensch verdiene respekt bewunderung und dank, ohne dass sie den rein egoistischen hintergrund erkennen.

der junge herr porsche ist kein unternehmer, hat vermutlich noch kein geld aus arbeit oder kreativität verdient, deshalb würde ich seine aktionen nicht als spenden sehen sondern als verschenken. es bleibt jedem überlassen aus der o.a. auflistung diverser egoismen die für herrn porsche zutreffenden auszuwählen. ich würde sagen der arme kauft sich aufmerksamkeit bewunderung und liebe, die er in seiner familie nicht bekommt. keinen anderen grund erkenne ich auch für das ziemlich sinnlose interwiev.

aus eigener kraft reich zu werden ist schwierig, reich zu sein relativ einfach, bis zum ende reich zu bleiben ein kunststück.

  

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RE: Reich zu sein ist schwierig
Rang: lavanttaler(118) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.7.14 19:16)


>
>der junge herr porsche ist kein unternehmer, hat vermutlich
>noch kein geld aus arbeit oder kreativität verdient, deshalb
>würde ich seine aktionen nicht als spenden sehen sondern als
>verschenken. es bleibt jedem überlassen aus der o.a.
>auflistung diverser egoismen die für herrn porsche
>zutreffenden auszuwählen. ich würde sagen der arme kauft sich
>aufmerksamkeit bewunderung und liebe, die er in seiner familie
>nicht bekommt. keinen anderen grund erkenne ich auch für das
>ziemlich sinnlose interwiev.
>


Sonst geht's dir aber eh gut, oder ?

Der gibt 80 % seiner Einnahmen in Form von Spenden an von ihm ausgewählte Projekte.

Das ist ehrenwert und zur Nachahmung empfohlen.

  

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Räumung mit 1700 Einsatzkräften ?
Rang: lavanttaler(118) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.7.14 19:23)

Das scheint mir doch ein bisserl sehr viel.

http://orf.at/stories/2239679/2239680/

Wer plant den so was ?

  

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RE: Räumung mit 1700 Einsatzkräften ?
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.7.14 19:39)

>Das scheint mir doch ein bisserl sehr viel.
>
>http://orf.at/stories/2239679/2239680/
>
>Wer plant den so was ?


Florian Klenk vom Falter hat ein Dokument zitiert/gepostet wo von 1700 EB
(Exekutivbediensteten?) die Rede ist. Der Pressesprecher der Polizei
hat das wörtlich als Lüge bezeichnet.

Tja. Vielleicht Dokumente mit verschiedenen Zahlen an diverse
Empfänger verteilt worden um herauszufinden wer Interna an die Presse weitergibt?

  

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RE: Räumung mit 1700 Einsatzkräften ?
Rang: BBio(140) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.7.14 07:53)

1700 scheint mir auch etwas übertrieben, allerdings sind die Linkslinken schon ziemlich radikal und perfide vorgegangen. Hätte ja auch sein können, dass sie die halbe Stadt mobilisiert haben.

  

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RE: Räumung mit 1700 Einsatzkräften ?
Rang: lavanttaler(118) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.7.14 09:48)

>1700 scheint mir auch etwas übertrieben, allerdings sind die
>Linkslinken schon ziemlich radikal und perfide vorgegangen.
>Hätte ja auch sein können, dass sie die halbe Stadt
>mobilisiert haben.

Man sieht daran, das die Polizeiarbeit ziemlich schwierig geworden ist bei uns.
Vor 20 Jahren hätten da wohl 20 Mann gereicht und ein paar
Tränengas - oder Blendgranaten.

  

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RE: Räumung mit 1700 Einsatzkräften ?
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.7.14 10:13)

>>1700 scheint mir auch etwas übertrieben, allerdings sind
>die
>>Linkslinken schon ziemlich radikal und perfide
>vorgegangen.
>>Hätte ja auch sein können, dass sie die halbe Stadt
>>mobilisiert haben.
>
>Man sieht daran, das die Polizeiarbeit ziemlich schwierig
>geworden ist bei uns.
>Vor 20 Jahren hätten da wohl 20 Mann gereicht und ein paar
> Tränengas - oder Blendgranaten.


Ich bewundere ja deren Beherrschung. Wenn ich bei diesen diversen Anlässen stehen würde
und mir diese Behandlung gefallen lassen müßte, ich glaube ich
hätte meinen Pfefferspray oder Schlagstock manchmal nicht unter Kontrolle.

  

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RE: Räumung mit 1700 Einsatzkräften ?
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.7.14 10:39)

>die Eigentümer Avner Motaev und Nery Alaev sind schon
>mehrmals unangenehm aufgefallen.

Ja, nach der Berichterstattung über deren Geschäftsgebaren zu urteilen
kann man sogar ein wenig Sympathie für die Chaoten aufbringen.
Bag..e.

  

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RE: Räumung mit 1700 Einsatzkräften ?
Rang: Peter35(13) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.7.14 10:50)

für mich trifft hier die Pest auf die Cholera. Ich brauche dieses linke,asoziale Pack nicht. Auf der anderen Seite sind die zwei sicher Freunde von Ariel und Co. Da haben sich sicher wieder die Roten die Taschen mit vollgestopft.

  

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RE: Räumung mit 1700 Einsatzkräften ?
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 31.7.14 01:32)

>die Eigentümer Avner Motaev und Nery Alaev sind schon
>mehrmals unangenehm aufgefallen. Da hat Österreich,speziell
>Wien, wieder mal tolle Geschäftsleute importiert.

Bekannt aus welchem Kulturkreis die Herren stammen? xxx

  

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RE: Räumung mit 1700 Einsatzkräften ?
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 31.7.14 01:38)

>>die Eigentümer Avner Motaev und Nery Alaev sind schon
>>mehrmals unangenehm aufgefallen. Da hat
>Österreich,speziell
>>Wien, wieder mal tolle Geschäftsleute importiert.
>
>Bekannt aus welchem Kulturkreis die Herren stammen? xxx
>
>

Sind sehr geschätzte Mitglieder der jüdischen Gemeinde.

  

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RE: Räumung mit 1700 Einsatzkräften ?
Rang: Peter35(13) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.7.14 12:13)

Sind sehr geschätzte Mitglieder der jüdischen Gemeinde

deshalb mein Hinweis auf Ariel und Co.
echt zum kotzen,werden natürlich wieder für nichts belangt wegen ihrer Herkunft.

  

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RE: Räumung mit 1700 Einsatzkräften ? interessant
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.7.14 12:23)

>Sind sehr geschätzte Mitglieder der jüdischen Gemeinde
>
>deshalb mein Hinweis auf Ariel und Co.
>echt zum kotzen,werden natürlich wieder für nichts belangt
>wegen ihrer Herkunft.

Aus angeblich wohlinformierter Quelle: Die Polizei nur deswegen die 1.700 Polizisten eingesetzt um das Thema rund um diese Machenschaften und dem Wohnungsproblem massiv in die Öffentlichkeit zu bringen. Auch der Räumungstermin mitten im Sommerloch wurde strategisch gewählt damit die Presse den Ball aufnimmt.

Falls das stimmt, wirklich ein spannender strategischer Ansatz

  

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RE: Räumung mit 1700 Einsatzkräften ?
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.7.14 20:57)

>Aus angeblich wohlinformierter Quelle: Die Polizei nur
>deswegen die 1.700 Polizisten eingesetzt um das Thema rund um
>diese Machenschaften und dem Wohnungsproblem massiv in die
>Öffentlichkeit zu bringen. Auch der Räumungstermin mitten im
>Sommerloch wurde strategisch gewählt damit die Presse den Ball
>aufnimmt.
>
>Falls das stimmt, wirklich ein spannender strategischer Ansatz
>

Was mich nervt, sind die linken Medien, die da von "Krieg"
twittern, siehe:
https://twitter.com/023_43/status/494160655453548544

Ich finde schon, dass Journalismus ein wichtiges Instrument gegen
Polizeigewalt sein kann. Wenns aber weder Tote, noch 50% Schwerst-
verletzte gibt, dann nervt mich links-journalistische Überzeichnung.
Wenn die Polizei wirklich par versehentlich tötet oder invalide
schlägt, dann finds wichtig, dass Medien Polizeigewalt kritisieren.

  

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RE: Räumung mit 1700 Einsatzkräften ?
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.7.14 21:15)


>Was mich nervt, sind die linken Medien, die da von
>"Krieg"
>twittern, siehe:
>https://twitter.com/023_43/status/494160655453548544
>
>Ich finde schon, dass Journalismus ein wichtiges Instrument
>gegen
>Polizeigewalt sein kann. Wenns aber weder Tote, noch 50%
>Schwerst-
>verletzte gibt, dann nervt mich links-journalistische
>Überzeichnung.
>Wenn die Polizei wirklich par versehentlich tötet oder
>invalide
>schlägt, dann finds wichtig, dass Medien Polizeigewalt
>kritisieren.


Ich glaube gerade in diesem Fall hat sich die Polizei (aber auch die Punks, bis auf die Ausscheidungsprodukte - das hätte nicht sein müssen) recht vorbildlich verhalten.

Die Presse sollte den Zinshauseigentümer und die Politiker in den Vordergrund zerren - die gehören an den Pranger gestellt. Aber massiv.

  

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RE: Räumung mit 1700 Einsatzkräften ?
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.7.14 21:20)

>
>>Was mich nervt, sind die linken Medien, die da von
>>"Krieg"
>>twittern, siehe:
>>https://twitter.com/023_43/status/494160655453548544
>>
>>Ich finde schon, dass Journalismus ein wichtiges
>Instrument
>>gegen
>>Polizeigewalt sein kann. Wenns aber weder Tote, noch 50%
>>Schwerst-
>>verletzte gibt, dann nervt mich links-journalistische
>>Überzeichnung.
>>Wenn die Polizei wirklich par versehentlich tötet oder
>>invalide
>>schlägt, dann finds wichtig, dass Medien Polizeigewalt
>>kritisieren.

>
>Ich glaube gerade in diesem Fall hat sich die Polizei (aber
>auch die Punks, bis auf die Ausscheidungsprodukte - das hätte
>nicht sein müssen) recht vorbildlich verhalten.

Die Polizei verhält sich in letzter Zeit eigentlich fast immer vorbildlich, die hat keine Kritik verdient.

>Die Presse sollte den Zinshauseigentümer und die Politiker in
>den Vordergrund zerren - die gehören an den Pranger gestellt.
>Aber massiv.

Das finde ich auch!

Ich meinte nur, dass man mit Kritik an der Polizei dann üben sollte,
wenn wirklich ihr Verhalten nicht passt. Wird die Polizei aber zu oft zu grundlos kritisiert,
dann find ich das beschissen.

Ich war dieses Jahr nur auf einer Demo (Für Hypo U-Ausschuss),
aber da war die Polizei so kooperativ ordnend, also NULL-Kritik.

Aber die Linken Medien kritisieren mir dieses Jahr die Polizei
etwas zu häufig grundlos. (Wenn da wirklich a farbiger stirbt,
dann ist ja Polizeikritik scho OK. Aber so ist das gschissen!)

  

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RE: Räumung mit 1700 Einsatzkräften ? interessant
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.7.14 21:30)

>Aber die Linken Medien kritisieren mir dieses Jahr die Polizei
>
>etwas zu häufig grundlos. (Wenn da wirklich a farbiger stirbt,
>
>dann ist ja Polizeikritik scho OK. Aber so ist das
>gschissen!)

Sowas wie das von diesem Polizeigewerkschaft - das müßten sie halt schon auch vermehrt bringen (man beachte auch frei.wild-armband und daumenring mit thors hammer). https://twitter.com/a_e_dler/status/493831057842909184/photo/1

  

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RE: Räumung mit 1700 Einsatzkräften ?
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.7.14 11:02)


>Sowas wie das von diesem Polizeigewerkschaft - das müßten sie
>halt schon auch vermehrt bringen (man beachte auch
>frei.wild-armband und daumenring mit thors hammer).
>https://twitter.com/a_e_dler/status/493831057842909184/photo/1

Ist wahrscheinlich ein "szenekundiger Beamter" - österreichische "Undercover" Version.

Es ist wirklich unglaublich was alles Kriminalbeamter ist - Rocker, Giftler, Rechter, Linker,... - da glaubt man wirklich nicht dass das offizielle "Beamte" sind.


  

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RE: Räumung mit 1700 Einsatzkräften ?
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.7.14 11:54)

>
>>Sowas wie das von diesem Polizeigewerkschaft - das müßten
>sie
>>halt schon auch vermehrt bringen (man beachte auch
>>frei.wild-armband und daumenring mit thors hammer).
>>https://twitter.com/a_e_dler/status/493831057842909184/photo/1
>
>Ist wahrscheinlich ein "szenekundiger Beamter" -
>österreichische "Undercover" Version.

Dann hat er sich in der Veranstaltung geirrt - es ging nämlich um Linke Punker. Oder meinst Du man hat den eingesetzt weil auf der Gegenseite so viele Polizisten waren?

  

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RE: Räumung mit 1700 Einsatzkräften ?
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.7.14 12:04)

>>
>>>Sowas wie das von diesem Polizeigewerkschaft - das
>müßten
>>sie
>>>halt schon auch vermehrt bringen (man beachte auch
>>>frei.wild-armband und daumenring mit thors hammer).
>>>https://twitter.com/a_e_dler/status/493831057842909184/photo/1
>>
>>Ist wahrscheinlich ein "szenekundiger Beamter"
>-
>>österreichische "Undercover" Version.
>
>Dann hat er sich in der Veranstaltung geirrt - es ging nämlich
>um Linke Punker. Oder meinst Du man hat den eingesetzt weil
>auf der Gegenseite so viele Polizisten waren?

Wo steht eigentlich, dass das eine Kiwara ist oder AUF ist? ich kann da jetzt beim genauen hinschauen nichts entdecken.

Vllt ist das ein Schaulustiger?

Von der Polizei wäre das ja besonders dumm (was nicht heißt, dass es nicht so gemacht wurde )

  

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RE: Räumung mit 1700 Einsatzkräften ?
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.7.14 12:14)


>Wo steht eigentlich, dass das eine Kiwara ist oder AUF ist?
>ich kann da jetzt beim genauen hinschauen nichts entdecken.
>
>Vllt ist das ein Schaulustiger?
>
>Von der Polizei wäre das ja besonders dumm (was nicht heißt,
>dass es nicht so gemacht wurde )

Das war einer der Energie-Trinks verteilt hat - und das war die AUF. Der war auch in einem anderen Artikel zu sehen, habe den Link aber nicht mehr gefunden.

  

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RE: Räumung mit 1700 Einsatzkräften ?
Rang: lavanttaler(118) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.7.14 12:29)


>Das war einer der Energie-Trinks verteilt hat

Herrlich wie du das eingedeutscht hast

Das mit 1700 Mann ist ein absoluter Wahnsinn -
da sollte man schon die Vorgeschichte mit anschauen.

Diese Eigentümer müssen ja sehr gute Beziehungen nach oben haben.

  

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RE: Räumung mit 1700 Einsatzkräften ?
Rang: Peter35(13) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.7.14 12:35)

die haben Beziehungen zur Kultusgemeinde, das heisst sie haben Narrenfreiheit.Warum ist schon längst nicht dagegen vorgegangen worden ? Seit Jahren bekannt und berüchtigt.Kommt sicher wieder mal die Nazikeule wenn man hier was hinterfragen möchte.

  

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RE: Räumung mit 1700 Einsatzkräften ? interessant
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 31.7.14 11:26)

>
>>Das war einer der Energie-Trinks verteilt hat
>

Übrigens die heute-Redaktion scheint hier mitzulesen, heute steht es auch dort mit dem AUF-Mann - die Gewerkschaft findet es normal steht in der gedruckten Ausgabe

http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/art23652,1048872

  

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RE: Räumung mit 1700 Einsatzkräften ? gut analysiert
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.8.14 00:33)

>Hier mehr Bilder von den Punks ... *zitter*
>
>http://www.be24.at/blog/entry/694096/sherwood-forest-in-der-muehlfeldgasse/fullstory< br />
guter Bericht. Jeder in Wien weiß, dass die Spö den Spekulanten alles ermöglicht was Gott verboten hat. Habe das bei uns in der Nachbarschaft erlebt. Gesundheitsbehörde MA15 beurteilt eine 40 Jahre lang immer wieder vermietete Wohnung und aktuell bewohnte Wohnung als zu wenig belichtet -> Umwidmung zu renitestärkerer Geschäftsfläche. Denkmalamt hat keine Bedenken ein 350Jahre altes Innenhofensemble zerstören zu lassen um Garagen mit häßlichen Rolltoren zu errichten, sieht nun aus wie in den 80ern errichtet. Die Baubehörde nachgenehmigt einen um zwei Stockwerke zu hoch gebauten Dachgeschossausbau, da ja bereits so viel investiert wurde als Begründung im Gespräch mit dem Sachbearbeiter. So gut werden Spekulanten von der Stadt geschützt, da wundert einem der Polizeieinsatz überhaupt nicht. Die Bewohner sind Spö, övp und Fpö komplett egal, hauptsache deren freunderl können auf teufel komm raus und auf kosten der Anderen Geld verdienen und die großen Hechte spielen (und die großen Portionen durch die Nase ziehen).

  

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RE: Räumung mit 1700 Einsatzkräften ? interessant
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.8.14 06:53)

Momentan ist praktisch der gesamte 2. Bezirk Baustelle. Während man normales Alteigentum offiziell zu sehr beschränkten Konditionen wiedervermieten kann (es geht also nicht nur um Altverträge), gilt bei Dachgeschoss der freie Markt. Da gibts bis zu dreigeschossige (!) Dachgeschoss-Aufbauten. Also Häuser auf dem Haus.

Verständlich, wenn man da auch in nicht so guten Lagen des 2. und 20. Bezirks von 4.000/m2 aufwärts bekommen kann.

Das ist übrigens das normale Geschäft der Wienwert AG. Profitabler Ausbau von Dachgeschossen in den inneren Bezirken. Aber über unsaubere Machenschaften hat man von denen noch nichts gehört. Das Geschäft dürfte sich auch rentieren, wenn man sauber bleibt.

Es rentiert sich auch im 15. Bezirk. Der Gentrifizierung sei Dank, plötzlich wollen auch wohlhabendere Schichten in den 15. Bezirk.

  

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RE: Räumung mit 1700 Einsatzkräften ?
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.7.14 10:54)


>Man sieht daran, das die Polizeiarbeit ziemlich schwierig
>geworden ist bei uns.
>Vor 20 Jahren hätten da wohl 20 Mann gereicht und ein paar
> Tränengas - oder Blendgranaten.

Vor 20 Jahren hätten sie das mit mehr Hirn gemacht. Nicht Montag um 8:00 und groß ankündigen, damit die Linken in aller Ruhe sich vorbereiten können.

Das macht man Sonntags um 6:00 wenn alle noch rauschig sind und schlafen und vor allem unangekündigt!

Aber wahrscheinlich wollten sie mal ihren Panzer und Wasserwerfer ausprobieren - sind halt auch nur große Kinder die Kiwara

  

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RE: Räumung mit 1700 Einsatzkräften ?
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.7.14 12:09)


>Vor 20 Jahren hätten sie das mit mehr Hirn gemacht. Nicht
>Montag um 8:00 und groß ankündigen, damit die Linken in aller
>Ruhe sich vorbereiten können.
>
>Das macht man Sonntags um 6:00 wenn alle noch rauschig sind
>und schlafen und vor allem unangekündigt!
>
>Aber wahrscheinlich wollten sie mal ihren Panzer und
>Wasserwerfer ausprobieren - sind halt auch nur große Kinder
>die Kiwara

Wahrscheinlich haben sie damit gerechnet, dass die 19 Leute alle Zaubertrank getrunken haben. Mir kommt das mit den 19 zu 1.700 vor wie Asterix gegen die Römer

  

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RE: Reich zu sein ist schwierig
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.7.14 01:11)

>Sonst geht's dir aber eh gut, oder ?

ja, danke der nachfrage

>Der gibt 80 % seiner Einnahmen in Form von Spenden an von ihm
>ausgewählte Projekte.

nona, vorschreiben wird er sich's lassen.

>Das ist ehrenwert und zur Nachahmung empfohlen.

zuschauer.

  

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SP zur Causa: Spekulation nicht verwerflich
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.7.14 06:38)

Bisher hat sich die SP ja nobel zurück gehalten.

FP und VP hyperventilieren bereits mit ihren rosaroten Träumen vom Projekt Mazzesinsel. (Gentrifizierung, Absiedlung der 4-Euro/m2-Mieter, Upgrading, exclusives Wohnen)

Nur KP und Grüne haben sich leicht negativ über die Spekulanten geäußert.

http://wien.orf.at/news/stories/2660349/

  

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Der "linke Pöbel"
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.7.14 06:41)

Das sind die Staatsfeinde Nr.1, um deren Ausquartierung es gegangen ist:

  

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RE: Der "linke Pöbel"
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.7.14 06:46)

Ich finde die Innenministerin rücktrittsreif. Wenn sie meint, der Steuerzahler hätte die Pflicht, dem Recht der Hausbesitzer zum Durchbruch zu verhelfen. Egal was es kostet.

Überall wird gespart, sogar die IT-Kräfte des BMF werden auf Kurzarbeit gesetzt, obwohl sie genug zu tun hätten, und dann hamma plötzlich Geld wie Dagobert Duck für sowas.

  

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Denkmalschutz
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.7.14 06:54)

Ich bin dafür, das Haus Mühlfeldgasse 12 SOFORT unter Denkmalschutz zu stellen, das ist jetzt so schön bunt und viel schöner als das Hundertwasserhaus.

Gefahr ist in Verzug, weil "time is money", die haben bereits mit den Arbeiten zum Dachgeschossausbau begonnen.

  

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RE: Denkmalschutz
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.7.14 07:19)

>Ich bin dafür, das Haus Mühlfeldgasse 12 SOFORT unter
>Denkmalschutz zu stellen, das ist jetzt so schön bunt und viel
>schöner als das Hundertwasserhaus.
>
>Gefahr ist in Verzug, weil "time is money", die
>haben bereits mit den Arbeiten zum Dachgeschossausbau
>begonnen.

Ich verstehe ja nicht wieso der Bauausschuss immerhin ein politisches Gremium unter diesen Umständen einen Dachbodenausbau genehmigt hat. Auch müssten jetzt Baubehörde, Finanzamt und co Dauergäste auf der Baustelle sein. Die machen aber sicher wieder einmal genau gar nichts.

  

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RE: Denkmalschutz
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.7.14 07:43)

Es gibt gewissen Firmengeflechte in Österreich, die eine geschützte Werkstätte sind. Speziell im 2.Bezirk gab es solche Geflechte schon immer, und das sind halt die Nachfolgegeflechte. Es gab nach vielen Macheloikes zwar einige kleinere Verfahren, wo auch schon mal ein Notariatskandidat als Substitut für diese Geflechte im Häfen war, aber den wirklichen Drahtziehern hat man nie etwas angehängt.

Hier ein Resetarits-Video, da erfährt man auch die Probleme im Pizzahaus: Es stinkt nach Pizza!

http://vimeo.com/49986140

  

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RE: Denkmalschutz
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.7.14 07:45)

Was so super ist in diesem Land: Für jedes Projekt gründet man eine eigene GmbH, und wenn es wirklich mal wo gröbere Probleme gibt, tritt man einfach als Geschäftsführer zurück, für die im Zuge des Liquidierungsverfahrens noch vorgeschriebenen hohen Finanzamts- und Krankenkassaschätzungen haftet man dann nicht mehr, und die Eigentümer sind ja sowieso nie nachschußpflichtig.

Die Banken holen sich das verlorene Geld schon von anderen Kunden, keine Sorge, dass da mal was Systemrelevantes geschieht ...

  

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RE: Denkmalschutz
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.7.14 08:05)

>Was so super ist in diesem Land: Für jedes Projekt gründet
>man eine eigene GmbH, und wenn es wirklich mal wo gröbere
>Probleme gibt, tritt man einfach als Geschäftsführer zurück,
>für die im Zuge des Liquidierungsverfahrens noch
>vorgeschriebenen hohen Finanzamts- und Krankenkassaschätzungen
>haftet man dann nicht mehr, und die Eigentümer sind ja sowieso
>nie nachschußpflichtig.
>
>Die Banken holen sich das verlorene Geld schon von anderen
>Kunden, keine Sorge, dass da mal was Systemrelevantes
>geschieht ...

OK, ich mache dir eine Freude mit diesen Praxistipps zum Steuern und Abgaben sparen:


Werkvertrag
Prinzipiell legal, Pensionsversicherungsabgabe entfällt
Bei einem Werkvertrag fällt nur die Krankenversicherung der Sozialversicherung an und die hohe Pensions-versicherungsabgabe entfällt. Allerdings sind Werkverträge rechtlich nur für bestimmte Umstände geeignet. Machen Sie sich schlau!

Geringfügiges oder Teilzeit Dienstverhältnis
Prinzipiell legal, geringere Steuern und Abgaben
Oft ist es günstiger, anstatt einer Vollzeitkraft entsprechend mehrere Teilzeitkräfte anzustellen. Weiters kann hier auch bei Überstunden durch Kilometergeld, Sonderpauschalen, Prämien und anderen mehr oder weniger legalen Methoden Abgabenkosten gespart werden.

Freies Subunternehmertum
Prinzipiell legal, geringere Steuern und Abgaben

  • Oft kommt es steuertechnisch günstiger (bei Körperschaften öffentlichen Rechts z.B. immer) Arbeiten an Subunternehmer auszulagern. Haftungsfragen und ein par rechtliche Details sollte frau sich hier näher ansehen.

  • Variante Subunternehmer in Insolvenz
    Eher im Bereich des anarcho-liberalen politischen Protests im Namen der Freiheit der Kunst
    Ein besonders beliebter Trick besteht darin, dass die Subunternehmerin insolvent geht, bevor Steuern oder Sozialversicherungsbeiträge von ihr anfallen. Damit die Subunternehmerin nicht hier belangt wird, empfiehlt es sich eine bald in die Türkei oder arabischen Raum verheiratete Tochter als Subunternehmerin zu wählen. Der Vater freut sich über das Zusatzbagschisch für den Brautpreis und die Türkei oder Länder im arabischen Raum reagieren stets mit Misstrauen gegenüber Auslieferungsanträgen aus dem Westen. Das heißt, die Tochter wird nie belangt werden und außerdem hat sie dort einen neuen Namen.
    Diese Variante kann auch mit Gründung eines Subunternehmens durch einen z.B. rumänischen EU-Bürger gespielt werden, der die unternehmerische Niederlassungsfreiheit in der EU nutzt und schon vorher pleite ist.

  • Variante Subunternehmer in Insolvenz und vogelfreie Arbeitsverhältnisse
    Eher im Bereich des anarcho-liberalen politischen Protests im Namen der Freiheit der Kunst
    Für korrektere Mitbürger, die nicht die Steuer und SV prellen wollen oder Angst vor einem Nachspiel haben, eignet sich die liberalste Form der Arbeitsverhältnisse beim bald in Insolvenz gehenden migrantischen oder bald verheirateten Subunternehmer:
    Das Outlaw-Arbeitsverhältnis
    Diese Art des Arbeitsverhältnisses ist so frei, dass es komplett liberal nur auf Vereinbarungen zwischen mündigen Anarcho-Liberalen beruht und sich jediglichen staatlichen/staatsnahen Einfluß verweigert.


Limited und Offshore Gesellschaften:
http://blog.area23.at/2013/05/ltd.limited.html

  

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RE: Denkmalschutz
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.7.14 16:15)

Nö, funktioniert nur bis zur gemeinsamen Finanzamts- und Krankenkassaprüfung. Da verdienen sich windige Berater deppert, und am End gibts trotzdem die horrende Nachzahlung. Kenn ich aus der Praxis.

  

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RE: Der "linke Pöbel"
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.7.14 07:05)

>Ich finde die Innenministerin rücktrittsreif. Wenn sie meint,
>der Steuerzahler hätte die Pflicht, dem Recht der Hausbesitzer
>zum Durchbruch zu verhelfen. Egal was es kostet.
>
>Überall wird gespart, sogar die IT-Kräfte des BMF werden auf
>Kurzarbeit gesetzt, obwohl sie genug zu tun hätten, und dann
>hamma plötzlich Geld wie Dagobert Duck für sowas.

Ja, ich weiß schon, dass das aufregt.

Aber ich bitte Dich deine rechte Gehirnhilfte wieder einzuschalten und mit deinem Analysten-Wissen zu helfen, wie das mit den Marktanteilen der österreichischen Banken in Osteuropa aussieht/aussehen wird!



(2) Mit dem Engagement von Notheis und Co. explodieren die Beraterkosten für die Hypo jedenfalls weiter: Ende 2013 haben die Ausgaben für Aufarbeitung der Vergangenheit (CSI),Restrukturierung sowie Prozesse seit der Notverstaatlichung wie berichtet bereits die 300-Millionen- €-Marke erreicht.

(3)
37 Mrd.€ PV aus der SV,
10 Mrd.€ Zuschuss aus dem Bundesbudget,
 9 Mrd.€ Beamtenpensionen,
 2 Mrd.€ ÖBB-Pensionen Zuschuss aus dem Bundesbudget
========
58 Mrd. €

  

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RE: Der "linke Pöbel"
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.7.14 16:14)

Ich möchte es als Steuerzahler trotzdem nicht zahlen. Absolut nicht.

Unrealistisch, dass sich der Staat regressieren kann, da müßte dem Eigentümer schon nachgewiesen werden, dass er unlautere Ziele verfolgt hat, das sei praktisch unmöglich, und unüblich, dass sich der Staat regressiert, erfährt man unter: http://wien.orf.at/news/stories/2660466/

  

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Man kann den Charakter des Vorgangs mit einer kleinen Rechnung veranschaulichen
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.7.14 21:58)

...

Man kann den Charakter des Vorgangs mit einer kleinen Rechnung veranschaulichen.

2011 (dazu gibt es Daten bei der Statistik Austria) wurden rund 26,1 Mrd. € an Einkommens- und Lohnsteuer von rund 5,2 Mio. Steuerzahlern “eingetrieben”. Ein durchschnittlicher Steuerzahler zahlte also rund 5.000 € an Einkommens- oder Lohnsteuer.

Das ist nun leicht in Beziehung zu setzen zu diversen Förderungen und Subventionen. So lieferten demnach für die Fahrradförderung von Migranten, wenn sie tatsächlich 19.000 € betragen hat, knapp 4 durchschnittliche Steuerzahler ihr gesamtes Steuergeld ab. Sie hätten ein Jahr lang steuerbefreit werden können, wenn Politiker nicht entschieden hätten, dass es diese Förderung geben soll.

Die durchschnittliche Quote der Einkommenssteuer am Bruttoverdienst (nach Abzug der Sozialversicherung) betrug 2011 16 %. Das heißt: Steuerzahler arbeiten 2 Monate nur für diese Steuer. Demnach hätten drei durchschnittliche Steuerzahler 2 Monate ausschließlich dafür gearbeitet, diese Förderung zu ermöglichen.

Ein vergleichsweise sehr geringe Belastung.

Denn 2011 erhielt die Naturfreundejugend 49.672,80 € für das Projekt „Gendergerechte Programmgestaltung und Öffentlichkeitsarbeit“. Das heißt 10 Steuerzahler zahlten nur dafür Steuer. 20 Monate wurden vom durchschnittlichen Steuerzahler ausschließlich dafür gearbeitet, weil ein Politiker das für richtig hielt.

Für die Junge ÖVP wurden 2011 knapp 400.000 € “in die Hand genommen”: 80 durchschnittliche Steuerzahler sorgten dafür. 160 Arbeitsmonate, wurde beschlossen, sollen dafür geleistet werden – das heißt, die Jahresarbeitsleistung von gut 13 Steuerzahlern wurde Jahr ausschließlich dafür verwendet. Bildlich gesprochen: sie zahlten keine Miete, kauften sich nichts zu essen, alles was sie erwirtschaften kam der Jungen ÖVP zu Gute – weil es die Regierenden so wollten.

Das Kulturprojekt Amerlinghaus in Wien bekam 2011 250.000 €: 50 durchschnittliche Steuerzahler arbeiteten 100 Monate dafür. Die Jahresarbeitsleistung von 8 Steuerzahlern wurde dafür ausgegeben.

Alles noch kleine Beträge.

Für 2010 wird geschätzt, dass “die öffentliche Hand” für Inserate und PR 100 Mio. € ausgegeben hat. Woher hatte sie das Geld? Von 20.000 durchschnittlichen Steuerzahlern – einer Kleinstadt, deren Bewohner andernfalls überhaupt keine Steuern hätten zahlen müssen. Die Regierunden haben beschlossen, die Jahresarbeitsleistung von 3333 Menschen soll dafür verwendet werden, den Regierenden Werbung für sich selbst zu ermöglichen. Gleichzeitig wurden damit die Medien gefügig macht. Wie soll diesen Vorgang nennen?

Wir stoßen an Grenzen: der Zuschuss aus Steuermitteln zu den Pensionen betrug 2013 8,7 Mrd. €. Was sagt unser durchschnittliche Steuerzahler von 2011 dazu? Zugegeben er wird 2013 etwas mehr als die 5.000 € bezahlt haben, also rechnen wir großzügig mit 5.500 € – ergibt: rund 1,6 Mio. Steuerzahler müssten überhaupt keine Lohn-oder Einkommenssteuer zahlen, wenn die Politik das Pensionssystem saniert hätte. Das kostete die Jahresleistung von 260.000 durchschnittlichen.

- See more at: http://www.ortneronline.at/?p=29949#sthash.Vw7IhyDp.dpuf

  

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Eisenbahner bekommen 2,4 Prozent Lohnerhöhung
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.7.14 07:53)

Brutto-Lohnerhöhung von 2,4 Prozent auf alle KV- und Ist-Löhne.

  

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RE: Eisenbahner bekommen 2,4 Prozent Lohnerhöhung
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.7.14 08:13)

>Brutto-Lohnerhöhung von 2,4 Prozent auf alle KV- und
>Ist-Löhne.

Erstaunlich, doch noch Realismus eingekehrt?
Die haben ja von +3% netto phantasiert.

  

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"Vermögenssteu­ern vor 300 Jahren zeitgemäß"
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.7.14 08:26)

http://kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/bernhard-felderer-vermoegenssteuern-vor-30 0-jahren-zeitgemaess/76.307.893

"Vermögenssteu­ern vor 300 Jahren zeitgemäß"
Warum Wirtschafts-Professor Bernhard Felderer diese Abgaben ablehnt.

  

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Höhere Kest
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.7.14 21:35)

Kommen werden dann wohl alle drei.

---

"KURIER"/OTS/Geheimtreffen sollen die Steuerreform 2015 retten
Erste politische Annäherungen: Keine neue Vermögenssteuer, dafür höhere vermögensbezogene Steuern

Wien (OTS) - In geheimen Gesprächsrunden tasten Kanzler Werner Faymann, Vizekanzler Michael Spindelegger und andere Spitzenpolitiker von SPÖ und ÖVP vorsichtig Kompromissmöglichkeiten für eine Steuerreform ab. Dabei zeichnen sich erste Annäherungen, aber auch tiefe Differenzen ab. Die SPÖ dürfte das Wahlversprechen von ÖVP-Chef Spindelegger, wonach es keine neuen Steuern geben wird, berücksichtigen und auf eine Vermögenssubstanzsteuer verzichten. Dafür soll die ÖVP die Erhöhung bestehender, vermögensbezogener Steuern akzeptieren. Im Gespräch sind eine höhere Grundsteuer, Grunderwerbssteuer und/oder Kapitalertragssteuer.

Differenzen gibt es bei den "Einsparungen". Spindelegger will unter diesem Titel Ausnahmen für Arbeitnehmer im Steuerrecht streichen. Dies stößt auf massiven Widerstand des ÖGB, der argumentiert, dass sich die Arbeitnehmer eine Lohnsteuersenkung nicht selbst finanzieren werden. Das Lohnsteueraufkommen sei ohnehin auf Rekordniveau. Umstritten ist auch der Zeitplan. Während der Finanzminister die Steuern möglichst spät - erst mit Jänner 2016 - senken will, drängen SPÖ und wahlkämpfende Bundesländer auf einen früheren Zeitpunkt. Demnach soll zumindest eine erste Etappe ab 1. Juli 2015 in Kraft treten.

  

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RE: Höhere Kest
Rang: misterx(67) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.7.14 22:26)

Aber wenigstens hat Starbucks in UK bis jetzt erst einmal Steuern gezahlt weil Sie den Gewinn über Tochtergesellschaften auf Steueroasen auslagern. Auf irgendwelchen verfickten Miniinseln lagern Billionen an Dollars die dem System fehlen. Ich will endlich Blut sehen. Wenn die breite Bevölkerung bloß wüsste wie sehr sie verarscht wird.

Die Unterschicht ist scheinbar zu blöd das zu verstehen und die obere Mittelschicht hatte bis jetzt NOCH ausreichend vom System profitiert um den Aufstand anzuzetteln. Spannend wirds erst wenn die oberen 0,1% versuchen den oberen 10% die Kohle abzuziehen. Der Wissende wird sich wehren.


>Kommen werden dann wohl alle drei.
>
>---
>
>"KURIER"/OTS/Geheimtreffen sollen die Steuerreform
>2015 retten
>Erste politische Annäherungen: Keine neue Vermögenssteuer,
>dafür höhere vermögensbezogene Steuern
>
>Wien (OTS) - In geheimen Gesprächsrunden tasten Kanzler Werner
>Faymann, Vizekanzler Michael Spindelegger und andere
>Spitzenpolitiker von SPÖ und ÖVP vorsichtig
>Kompromissmöglichkeiten für eine Steuerreform ab. Dabei
>zeichnen sich erste Annäherungen, aber auch tiefe Differenzen
>ab. Die SPÖ dürfte das Wahlversprechen von ÖVP-Chef
>Spindelegger, wonach es keine neuen Steuern geben wird,
>berücksichtigen und auf eine Vermögenssubstanzsteuer
>verzichten. Dafür soll die ÖVP die Erhöhung bestehender,
>vermögensbezogener Steuern akzeptieren. Im Gespräch sind
>eine höhere Grundsteuer, Grunderwerbssteuer und/oder
>Kapitalertragssteuer.

>
>Differenzen gibt es bei den "Einsparungen".
>Spindelegger will unter diesem Titel Ausnahmen für
>Arbeitnehmer im Steuerrecht streichen. Dies stößt auf massiven
>Widerstand des ÖGB, der argumentiert, dass sich die
>Arbeitnehmer eine Lohnsteuersenkung nicht selbst finanzieren
>werden. Das Lohnsteueraufkommen sei ohnehin auf Rekordniveau.
>Umstritten ist auch der Zeitplan. Während der Finanzminister
>die Steuern möglichst spät - erst mit Jänner 2016 - senken
>will, drängen SPÖ und wahlkämpfende Bundesländer auf einen
>früheren Zeitpunkt. Demnach soll zumindest eine erste Etappe
>ab 1. Juli 2015 in Kraft treten.

  

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RE: Höhere Kest
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.7.14 22:49)

Nanu, solche Töne von @misterx?

Aber der Schmäh des Transfers von Gewinnen mit "Lizenzgebühren" usw. ist
ja alt - meines Wissens könnten die Steuerbehörden das durchaus im
Rahmen normaler Steuerprüfungen unterbinden. Man korrigiere mich wenn
ich da irre?


>Aber wenigstens hat Starbugs in UK bis jetzt erst einmal
>Steuern gezahlt weil Sie den Gewinn über Tochtergesellschaften
>auf Steueroasen auslagern. Auf irgendwelchen verfickten
>Miniinseln lagern Billionen an Dollars die dem System fehlen.
>Ich will endlich Blut sehen. Wenn die breite Bevölkerung bloß
>wüsste wie sehr sie verarscht wird.
>
>Die Unterschicht ist scheinbar zu blöd das zu verstehen und
>die obere Mittelschicht hatte bis jetzt NOCH ausreichend vom
>System profitiert um den Aufstand anzuzetteln. Spannend wirds
>erst wenn die oberen 0,1% versuchen den oberen 10% die Kohle
>abzuziehen. Der Wissende wird sich wehren.

  

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RE: Höhere Kest
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.7.14 11:13)

>Aber der Schmäh des Transfers von Gewinnen mit "Lizenzgebühren" usw. ist
>ja alt - meines Wissens könnten die Steuerbehörden das durchaus im
>Rahmen normaler Steuerprüfungen unterbinden. Man korrigiere mich wenn
>ich da irre?


in den meisten fällen ist das schwierig, zumindest solange die lizenzgebühr in einer angemessenen höhe berechnet wird. nicht immer
ist der lizenzgeber mit dem lizenznehmer im selben unternehmen integriert. wenn du zb dein unternehmen verkaufst, patente oder trademark jedoch behältst und über lizenzen vergibst, wird die steuerbehörde des lizenznehmers (=neuer eigentümer) wohl auf granit beissen. als lizenzgeber wirst du deinen standort allerdings verändern müssen.

willst du als international aufestelltes unternehmen erfolg maximieren, wirst du steuern genauso minimieren wie du es auch mit wareneinkauf (import) lohnkosten (asien) energiekosten (island, usa) und umweltkosten (osteuropa, asien) tust.

was die inselbillionen betrifft, sollte der frustrierte bürger bedenken, dass diese nicht dem system auf nimmerwiedersehen entzogen sind, sondern im grossem ausmass in die finanz- und realwirtschaft rückfliessen, arbeitsplätze schaffen, den konsum beleben und steuern generieren. von yachten jets luxusimmobilien luxusgüter bis hin zur securitybranche. nicht zuletzt sollte man die durch eitelkeiten und schlechtem gewissen genährten charity- förder- und sponsoren engagements der superreichen nicht übersehen.

man kann die ganz grossen und die normalen nicht in allen bereichen gleichbehandeln, das sollte jedem vernünftigen menschen klar sein, wie es auch jeder regierung klar ist. danach zu handeln wäre allerdings politischer selbstmord.


  

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RE: Höhere Kest
Rang: markus15(51) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.7.14 13:53)



>
>was die inselbillionen betrifft, sollte der frustrierte bürger
>bedenken, dass diese nicht dem system auf nimmerwiedersehen
>entzogen sind, sondern im grossem ausmass in die finanz- und
>realwirtschaft rückfliessen, arbeitsplätze schaffen, den
>konsum beleben und steuern generieren. von yachten jets
>luxusimmobilien luxusgüter bis hin zur securitybranche. nicht
>zuletzt sollte man die durch eitelkeiten und schlechtem
>gewissen genährten charity- förder- und sponsoren engagements
>der superreichen nicht übersehen.
>



nur ist das argument für die fisch,
denn auch eine billion in händen der geringverdiener fliesst zurück,schafft arbeitsplätze usw.
und irgendwelche überkanditelte partys kriegen die auch noch hin

also,wenn das geld schon nicht dort ist wo es hingehört(in den staatskassen),gibts kein vernünftiges argument warum es den wohlstand der steuerhinterzieher erhöhen soll,
und die steuerzahler auch noch die dienstbaren affen für dieses pack spielen sollen,damit sie IHR geld wieder zurückbekommen.



>man kann die ganz grossen und die normalen nicht in allen
>bereichen gleichbehandeln, das sollte jedem vernünftigen
>menschen klar sein, wie es auch jeder regierung klar ist.
>danach zu handeln wäre allerdings politischer selbstmord.
>


natürlich nicht,man kann die ganz großen ruhig härter rannehmen.
oben ist die luft halt dünner.

  

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RE: Höhere Kest
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.7.14 21:25)

>in den meisten fällen ist das schwierig, zumindest solange die
>lizenzgebühr in einer angemessenen höhe berechnet wird.

Dann ist es ja auch in Ordnung.

nicht
>immer
>ist der lizenzgeber mit dem lizenznehmer im selben unternehmen
>integriert. wenn du zb dein unternehmen verkaufst, patente
>oder trademark jedoch behältst und über lizenzen vergibst,
>wird die steuerbehörde des lizenznehmers (=neuer eigentümer)
>wohl auf granit beissen.

Ganz klar, das ist dann ja auch eine Transaktion die von zwei Parteien
mit gegenläufigem Interesse ausverhandelt wurde.


>willst du als international aufestelltes unternehmen erfolg
>maximieren, wirst du steuern genauso minimieren wie du es auch
>mit wareneinkauf (import) lohnkosten (asien) energiekosten
>(island, usa) und umweltkosten (osteuropa, asien) tust.

Ja. Ein wenig lebensfremd etwas anderes zu erwarten... aber den Frust
über die mangelnden eigenen Gestaltungsmöglichkeiten kann ich beim
Blick auf meinen eigenen Gehaltszettel sehr gut nachvollziehen.

  

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RE: Höhere Kest
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.7.14 08:38)

> Wenn die breite Bevölkerung bloß
>wüsste wie sehr sie verarscht wird.
>
>Die Unterschicht ist scheinbar zu blöd das zu verstehen und
>die obere Mittelschicht hatte bis jetzt NOCH ausreichend vom
>System profitiert um den Aufstand anzuzetteln. Spannend wirds
>erst wenn die oberen 0,1% versuchen den oberen 10% die Kohle
>abzuziehen. Der Wissende wird sich wehren.

Jeder verarscht jeden - auch die untersten die oberen http://michael-mannheimer.info/2014/07/05/englischer-islam-prediger-spricht-klartext-wir- sind-dabei-england-zu-uebernehmen/

  

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RE: Höhere Kest
Rang: misterx(67) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.7.14 12:31)

>> Wenn die breite Bevölkerung bloß
>>wüsste wie sehr sie verarscht wird.
>>
>>Die Unterschicht ist scheinbar zu blöd das zu verstehen
>und
>>die obere Mittelschicht hatte bis jetzt NOCH ausreichend
>vom
>>System profitiert um den Aufstand anzuzetteln. Spannend
>wirds
>>erst wenn die oberen 0,1% versuchen den oberen 10% die
>Kohle
>>abzuziehen. Der Wissende wird sich wehren.
>>ä
>Jeder verarscht jeden - auch die untersten die oberen
>http://michael-mannheimer.info/2014/07/05/englischer-islam-prediger-spricht-klartext-wir- sind-dabei-england-zu-uebernehmen/

Vollkommen richtig, auch hier sollte man ansetzen um die Arbeitsscheuen endlich empfindlich zu motivieren. Die, die Sozialleistung bewusst ausnutzen sollte man rigoros finanziell bestrafen.

  

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RE: Höhere Kest
Rang: shareholder(102) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.7.14 10:37)

dazu ist aber eine verfassungsänderung notwendig... die höhe der kest hat verfassungsrang... = maximal 50% der höchsten steuerbemessungsgrundlage. einzige umgehungsmöglichkeit wäre die höchste steuerbemessungsgrundlage zu erhöhen.



>Kommen werden dann wohl alle drei.
>
>---
>
>"KURIER"/OTS/Geheimtreffen sollen die Steuerreform
>2015 retten
>Erste politische Annäherungen: Keine neue Vermögenssteuer,
>dafür höhere vermögensbezogene Steuern
>
>Wien (OTS) - In geheimen Gesprächsrunden tasten Kanzler Werner
>Faymann, Vizekanzler Michael Spindelegger und andere
>Spitzenpolitiker von SPÖ und ÖVP vorsichtig
>Kompromissmöglichkeiten für eine Steuerreform ab. Dabei
>zeichnen sich erste Annäherungen, aber auch tiefe Differenzen
>ab. Die SPÖ dürfte das Wahlversprechen von ÖVP-Chef
>Spindelegger, wonach es keine neuen Steuern geben wird,
>berücksichtigen und auf eine Vermögenssubstanzsteuer
>verzichten. Dafür soll die ÖVP die Erhöhung bestehender,
>vermögensbezogener Steuern akzeptieren. Im Gespräch sind
>eine höhere Grundsteuer, Grunderwerbssteuer und/oder
>Kapitalertragssteuer.

>
>Differenzen gibt es bei den "Einsparungen".
>Spindelegger will unter diesem Titel Ausnahmen für
>Arbeitnehmer im Steuerrecht streichen. Dies stößt auf massiven
>Widerstand des ÖGB, der argumentiert, dass sich die
>Arbeitnehmer eine Lohnsteuersenkung nicht selbst finanzieren
>werden. Das Lohnsteueraufkommen sei ohnehin auf Rekordniveau.
>Umstritten ist auch der Zeitplan. Während der Finanzminister
>die Steuern möglichst spät - erst mit Jänner 2016 - senken
>will, drängen SPÖ und wahlkämpfende Bundesländer auf einen
>früheren Zeitpunkt. Demnach soll zumindest eine erste Etappe
>ab 1. Juli 2015 in Kraft treten.

  

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RE: Höhere Kest
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.7.14 10:48)

Auch diese Steuern werden wieder in diesem dysfunktionale System "verschwinden". Merken wird sie jeder einzelne Steuerzahler.

Wann dringt endlich in Politikerhirne ein, dass die Steuern, Abgaben und Gebühren sinken müssen und nicht nur anders verteilt werden sollen?

PS: Zum Drüberstreuen, Szenen aus dem realen Wien ... viel Vergnügen

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/kordiconomy/3844539/Allein-gegen-das-rote- Wien?_vl_backlink=/home/index.do

  

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RE: Höhere Kest
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.7.14 11:01)

>Auch diese Steuern werden wieder in diesem dysfunktionale
>System "verschwinden". Merken wird sie jeder
>einzelne Steuerzahler.
>
>Wann dringt endlich in Politikerhirne ein, dass die Steuern,
>Abgaben und Gebühren sinken müssen und nicht nur anders
>verteilt werden sollen?

Wird nicht passieren weil sie ihre Kernwähler und Freunderl versorgen müssen. Die beiden Besten Beispiele dafür sind Pröll und Häupl. Die beiden übertreiben es gleichermaßen über Gebühr!

  

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RE: Höhere Kest
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.7.14 11:10)

>>Auch diese Steuern werden wieder in diesem
>dysfunktionale
>>System "verschwinden". Merken wird sie jeder
>>einzelne Steuerzahler.
>>
>>Wann dringt endlich in Politikerhirne ein, dass die
>Steuern,
>>Abgaben und Gebühren sinken müssen und nicht nur anders
>>verteilt werden sollen?
>
>Wird nicht passieren weil sie ihre Kernwähler und Freunderl
>versorgen müssen. Die beiden Besten Beispiele dafür sind Pröll
>und Häupl. Die beiden übertreiben es gleichermaßen über
>Gebühr!

Stimmt leider.

Man kann ein Ausgabenproblem aber nicht bekämpfen, indem man noch mehr Mittel zum weiteren Ausgeben eintreibt.

  

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RE: Höhere Kest
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.7.14 11:52)


>>Wird nicht passieren weil sie ihre Kernwähler und
>Freunderl
>>versorgen müssen. Die beiden Besten Beispiele dafür sind
>Pröll
>>und Häupl. Die beiden übertreiben es gleichermaßen über
>>Gebühr!
>
>Stimmt leider.
>
>Man kann ein Ausgabenproblem aber nicht bekämpfen, indem man
>noch mehr Mittel zum weiteren Ausgeben eintreibt.

Irgendwann kippt dann das Steueraufkommen. Ab einer gewissen Schmerzgrenze betrügt dann jeder den Staat

  

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RE: Höhere Kest
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.7.14 10:41)

>
>>>Wird nicht passieren weil sie ihre Kernwähler und
>>Freunderl
>>>versorgen müssen. Die beiden Besten Beispiele dafür
>sind
>>Pröll
>>>und Häupl. Die beiden übertreiben es gleichermaßen
>über
>>>Gebühr!
>>
>>Stimmt leider.
>>
>>Man kann ein Ausgabenproblem aber nicht bekämpfen, indem
>man
>>noch mehr Mittel zum weiteren Ausgeben eintreibt.
>
>Irgendwann kippt dann das Steueraufkommen. Ab einer gewissen
>Schmerzgrenze betrügt dann jeder den Staat.

Auch wieder richtig. Oder der Bürger entzieht sich (weniger Konsum, weniger Eigentum), sei es freiwillig oder weil er schlicht kein Geld hat.

Die, die auf ein Ziel sparen, müssen noch mehr beiseite legen, und werden auch weniger konsumieren. Gäbe es Stabilität und halbwegs kalkulierbare Zukunftsaussichten, würde sicher weniger gespart.

Hollande hat für genau diesen Nicht-Plan bereits die Rechnung präsentiert bekommen. Dem laufen auch schon die weniger reichen davon, tw. Richtung Portugal. Politische Skandale gibt es wie in Ö ausreichend ... wenn also Muhm, Faymann und Spindelegger, Häüpl und Pröll diesen Weg wählen, sind sie schlicht ignorant. Wären sie Unternehmer in der gleichen Situation, fiele das Urteil noch vernichtender aus.

  

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RE: Höhere Kest
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.7.14 21:31)

>dazu ist aber eine verfassungsänderung notwendig... die höhe
>der kest hat verfassungsrang... = maximal 50% der höchsten
>steuerbemessungsgrundlage. einzige umgehungsmöglichkeit wäre
>die höchste steuerbemessungsgrundlage zu erhöhen.


Ich weiß. Es geht sich jedoch mit den Grünen aus und da würde ich
nicht viel Widerstand erwarten...

  

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RE: Höhere Kest
Rang: AlbertEinstein(75) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.8.14 23:45)

>Ich weiß. Es geht sich jedoch mit den Grünen aus und da würde
>ich nicht viel Widerstand erwarten...

Wiederstand kommt möglicherweise sogar von der SPÖ

"Mit einer höheren Kapitalertragssteuer würden die kleinen Sparer getroffen. Die Großvermögenden würden wieder Mittel und Wege finden, diese Steuer zu umgehen. Das kann es nicht sein"

weiter:

http://kurier.at/politik/inland/sozialdemokratie-druck-auf-werner-faymann-waechst/80.266. 612

  

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RE: Höhere Kest - der Wahnsinn mit oder ohne Methode? gut analysiert
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.7.14 04:23)


Keine neue Vermögenssteuer, dafür höhere vermögensbezogene Steuern (JETZT) um dann erst mit Jänner 2016 (SPÄTER) die Steuern auf Arbeit zu senken.

Diese Idee ist ja grandios. Ich erhöhe zuerst KEST, Grundsteuer und Grunderwerbssteuer. Zu dem Zeitpunkt sind die Steuern auf Arbeit aber noch weiterhin hoch. Die sollen erst zeitversetzt später gesenkt werden. In der Periode, wo die neuen vermögensbezogenen Steuern schon vorhanden sind, aber die Steuern auf Arbeit noch nicht gesenkt wurden, wird die Wirtschaft krachen wie a Kaisersemmerl. Das wird zu noch mehr Arbeitslosen und Unternehmensabwanderungen führen, dann wird Anfang 2016 doch kein Spielraum aufgrund fehlender Steuereinnahmen und Mehrkosten für Arbeitslose für Steuerreform vorhanden sein! Bravo!


>Kommen werden dann wohl alle drei.
>---
>
>"KURIER"/OTS/Geheimtreffen sollen die Steuerreform
>2015 retten
>Erste politische Annäherungen: Keine neue Vermögenssteuer,
>dafür höhere vermögensbezogene Steuern
>
>Wien (OTS) - In geheimen Gesprächsrunden tasten Kanzler Werner
>Faymann, Vizekanzler Michael Spindelegger und andere
>Spitzenpolitiker von SPÖ und ÖVP vorsichtig
>Kompromissmöglichkeiten für eine Steuerreform ab. Dabei
>zeichnen sich erste Annäherungen, aber auch tiefe Differenzen
>ab. Die SPÖ dürfte das Wahlversprechen von ÖVP-Chef
>Spindelegger, wonach es keine neuen Steuern geben wird,
>berücksichtigen und auf eine Vermögenssubstanzsteuer
>verzichten. Dafür soll die ÖVP die Erhöhung bestehender,
>vermögensbezogener Steuern akzeptieren. Im Gespräch sind
>eine höhere Grundsteuer, Grunderwerbssteuer und/oder
>Kapitalertragssteuer.

>
>Während der Finanzminister die Steuern möglichst spät - erst mit
>Jänner 2016 - senken will
, ...

  

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RE: Höhere Kest interessant
Rang: AlbertEinstein(75) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.7.14 22:01)

Mal kurz nachgerechnet... nur so aus Neugierde... Zur Zeit darf man ca. 33000 Euro/Jahr verdienen um per Tarifbesteuerung günstiger als mit der Kest wegzukommen. Nach der Steuerreform (dem Modell aus dem Kurier das hier vor einiger Zeit verlinkt wurde) sind es dann 41000 € (wenn Kest bei 25% bleibt), bzw 55000€ (Kest 30%).

Um also vom "niedrigen" Kest-satz zu profitieren benötigt man bei angenommener Rendite von 4% ein Vermögen von mindestens 775.000 / 1.025.000 / 1.350.000 €.

  

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Es ist ruhig geworden um das Thema in den Medien, war es vor ein paar Wochen noche jeden Tag in den Schlagzeilen, kommt nun kaum noch was. Vielleicht wurden die Entscheidungen ja bereits getroffen.

Die Politik vergibt damit eine einmalige Chance ein bißchen echten Populismus zu betreiben. Eine echte Entlastung kostet halt so viel das man sie auf einen Ruck nur schafft wenn man wo anders Steuern erhöht. Ideen zum Sparen gäbe es ja genug (Rechnungshofliste, aber auch offensichtliches), warum muss es also auf einen Ruck passieren... Stattdessen, stelle man sich vor ein Spindelegger tritt einmal im Quartal vor die Kamara und verkündet: "Liebe Leute dieses Mal haben wir bei x und y eingespart und jeder bekommt ab nächstem Monat 0,2% mehr Geld auf's Konto". Und das jedes Quartal, jedes Jahr, die beste Politik-Show ever...

Zuerst auf ORF1, später dann auf ATV, nachdem ORF auf seinen Bildungsauftrag zurechtgestutzt wurde

  

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RE: Steuern
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.8.14 08:27)

>Es ist ruhig geworden um das Thema in den Medien, war es vor
>ein paar Wochen noche jeden Tag in den Schlagzeilen, kommt nun
>kaum noch was. Vielleicht wurden die Entscheidungen ja bereits
>getroffen.

Ich glaub nicht. Maximal, dass es noch viel zu wenig Steuern sind.

... aber es gibt etwas Neues:

"Bis September will FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache der Regierung noch Zeit lassen. Dann wollen die Freiheitlichen in Sachen Steuerreform selbst aktiv werden. „Wenn bis dahin Stillstand herrscht und die Mikado-Politik der Regierung weiter geht, werden wir Druck machen", sagt Strache am Dienstag im Gespräch mit der „Presse"."

http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/3850030/FPO-droht-mit-SteuerVolksbegehren? from=gl.home_politik

  

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Kein Plan für höhere Kapitalertragssteuer
Rang: AlbertEinstein(75) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.8.14 18:11)

"Keine der Koalitionsparteien werde die Idee, die Kapitalertragssteuer anzuheben, aufgreifen, sagt ÖVP-Finanzsprecher Andreas Zakostelsky. Wahrscheinlicher ist eine höhere Grundsteuer."

weiter:
http://derstandard.at/2000004896717/Kein-Plan-fuer-hoehere-Kapitalertragssteuer

  

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RE: Kein Plan für höhere Kapitalertragssteuer
Rang: AlbertEinstein(75) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.8.14 18:21)

Auch interessant:

"Erhöhung - ein Prozent verspricht 100 Millionen an Mehreinahmen" (1).

Zum ersten mal das ich so eine definitve Zahl sehe. Wie genau das stimmt kann ich nicht abschätzen, aber damit kann man auch nachrechnen wieviel die KESt aktuell in etwa zum Budget beisteuert (2,5 Milliarden). Würde bei einem geschätzten Geldvermögen der Österreicher von 471 Milliarden (2) einer durchschnittlichen Verzinsung von 0,53% bedeuten. Das scheint trotz rekord-tiefer Zinsen eher niedrig. Erklärt dann aber auch wieder warum wir bei uns Vermögen so wenig besteuert wird (weils am Sparbuch liegt...)

(1) http://derstandard.at/2000004850059/Die-Alternativen-zum-steuerpolitischen-Aufreger
(2) http://diepresse.com/home/wirtschaft/boerse/705601/Osterreich_Haushalte-haben-471-Mrd-Eur o-Vermogen

  

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RE: Kein Plan für höhere Kapitalertragssteuer
Rang: shareholder(102) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.8.14 18:48)

die 2/3 mehrheit im parlament wird wohl kaum zu stemmen sein.


>Auch interessant:
>
>"Erhöhung - ein Prozent verspricht 100 Millionen an
>Mehreinahmen" (1).
>
>Zum ersten mal das ich so eine definitve Zahl sehe. Wie genau
>das stimmt kann ich nicht abschätzen, aber damit kann man auch
>nachrechnen wieviel die KESt aktuell in etwa zum Budget
>beisteuert (2,5 Milliarden). Würde bei einem geschätzten
>Geldvermögen der Österreicher von 471 Milliarden (2) einer
>durchschnittlichen Verzinsung von 0,53% bedeuten. Das scheint
>trotz rekord-tiefer Zinsen eher niedrig. Erklärt dann aber
>auch wieder warum wir bei uns Vermögen so wenig besteuert wird
>(weils am Sparbuch liegt...)
>
>(1)
>http://derstandard.at/2000004850059/Die-Alternativen-zum-steuerpolitischen-Aufreger>
>(2)
>http://diepresse.com/home/wirtschaft/boerse/705601/Osterreich_Haushalte-haben-471-Mrd-Eur o-Vermogen

  

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RE: Kein Plan für höhere Kapitalertragssteuer
Rang: AlbertEinstein(75) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.8.14 18:53)

>die 2/3 mehrheit im parlament wird wohl kaum zu stemmen sein.
>

Ich glaub da wäre ihnen notfalls auch was Kreatives eingefallen, ohne die bestehende Steuer an sich anzugreifen. "Solidaritätsbeitrag", oder so...

  

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RE: Kein Plan für höhere Kapitalertragssteuer
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.8.14 09:06)

>Ich glaub da wäre ihnen notfalls auch was Kreatives
>eingefallen, ohne die bestehende Steuer an sich anzugreifen.
>"Solidaritätsbeitrag", oder so...

Oder, den Spitzensteuersatz anheben. Wundert nich eh, daß das noch niemand vorgeschlagen hat, wo sie doch in Frankreich 75% haben und damit erfolgreich "die Reichen" in die Flucht schlagen.

  

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RE: Kein Plan für höhere Kapitalertragssteuer
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.8.14 18:23)

Man könnte ja eine Challenge machen:

Jeder muss von einem mindestens 100 Meter hohen Gebäude springen,
oder 100 Euro ans Budget spenden.

  

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RE: Kein Plan für höhere Kapitalertragssteuer
Rang: AlbertEinstein(75) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.9.14 11:21)

>nachrechnen wieviel die KESt aktuell in etwa zum Budget
>beisteuert (2,5 Milliarden). Würde bei einem geschätzten
>Geldvermögen der Österreicher von 471 Milliarden (2) einer
>durchschnittlichen Verzinsung von 0,53% bedeuten.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/3868797/Steuer_Finanzminister-luftet-Gehei mnis-um-Stiftungen?from=gl.home_wirtschaft

"Das Geld vieler Reicher liegt in Stiftungen. Diese zahlten zuletzt 451 Mio. Euro an Steuern – bei einem Vermögen von bis zu 100 Mrd. Euro.
<...>
Knapp 70 Prozent des Stiftungsvermögens besteht aus Unternehmensbeteiligungen"

Die schaffen also mit 1,8% Rendite (vor Steuern) auch nicht viel, aber immerhin mehr. Wären Aktionäre in Österreich nicht unerwünscht könnte man den KESt Satz halbieren, und es würden trotzdem fast doppelt so viel Steuern anfallen.

  

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ÖIAG-Chef Kemler: "Wollen nicht am Abgrund stehen"
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.7.14 11:00)

http://kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/oeiag-chef-kemler-wollen-nicht-am-abgrund- stehen/76.843.201

ÖIAG-Chef Kemler: "Wollen nicht am Abgrund stehen"

Rudolf Kemler über die Telekom, Putin-Freund Siegfried Wolf und die Nachfolge des OMV-Chefs.

  

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ÖIAG-Chef Kemler: "Bin ja kein Sparschweinchen"
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.7.14 11:33)

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/3844950/OIAGChef-Kemler_Bin-ja-kein-Sparsc hweinchen?_vl_backlink=/home/wirtschaft/index.do

Er müsse nicht "alles einsammeln, was am Weg liegt", sagt ÖIAG-Chef Rudolf Kemler. Die Firmen aus dem staatlichen Energiesektor hätte er aber schon gern in der ÖIAG.

  

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"trend": 93 Prozent der Bevölkerung wollen keine Aktien
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.7.14 22:02)

"trend": 93 Prozent der Bevölkerung wollen keine Aktien
Eine IMAS-Umfrage zeigt überraschend hohes Desinteresse an Wertpapieren und schlechtes Image der Börse

Wien (OTS) - 93 Prozent der österreichischen Bevölkerung zeigen "keinerlei Interesse" am Kauf von Aktien. Zwei Drittel der Bevölkerung sind auch am Thema selbst desinteressiert. Dies ergab eine im Auftrag des Aktienforums durchgeführte Umfrage des IMAS-Meinungsforschungsinstituts, die dem Montag erscheinenden Wirtschaftsmagazin "trend" exklusiv vorliegt. Die Werte sind gegenüber 2011 nochmals deutlich gesunken.

Auch das Image der Börse erscheint generell als schlecht. Zwei Drittel der Befragten glauben, dass man vor allem "sehr viel Geld verlieren" kann, knapp die Hälfte sieht einen "Spielplatz für Spekulanten."

  

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RE: "trend": 93 Prozent der Bevölkerung wollen keine Aktien
Rang: Alptraum(117) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.7.14 22:06)

>"trend": 93 Prozent der Bevölkerung wollen keine
>Aktien
>Eine IMAS-Umfrage zeigt überraschend hohes Desinteresse an
>Wertpapieren und schlechtes Image der Börse

Wenn man das mit der Reichenliste bzw. der Vermögensverteilung in Österreich abgleicht, ist das Ergebnis garnicht mehr so überraschend, wie es auf den ersten Blick vielleicht aussieht.

Was soll man mit Aktien, wenn man gerade so sein Häuschen abbezahlen kann? Und wenn man damit nix am Hut hat, dann brauchts auch keine gute Meinung davon...

  

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RE: "trend": 93 Prozent der Bevölkerung wollen keine Aktien
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.7.14 07:42)


>Was soll man mit Aktien, wenn man gerade so sein Häuschen
>abbezahlen kann? Und wenn man damit nix am Hut hat, dann
>brauchts auch keine gute Meinung davon...

würden sie vor dem Häuschen bauen nicht am Sparbuch und mit dem Bausparer sparen, sondern mit Aktien einen Grundstock aufbauen würden sie nicht so lange abzahlen bzw. würde aus dem Häuschen sogar ein Haus.

  

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RE: "trend": 93 Prozent der Bevölkerung wollen keine Aktien
Rang: murcielago(171) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.7.14 08:39)

Außer es kracht mal wieder... Timing ist leider alles.

>würden sie vor dem Häuschen bauen nicht am Sparbuch und mit
>dem Bausparer sparen, sondern mit Aktien einen Grundstock
>aufbauen würden sie nicht so lange abzahlen bzw. würde aus dem
>Häuschen sogar ein Haus.

  

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RE: "trend": 93 Prozent der Bevölkerung wollen keine Aktien
Rang: Alptraum(117) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.7.14 10:13)

>
>>Was soll man mit Aktien, wenn man gerade so sein Häuschen
>>abbezahlen kann? Und wenn man damit nix am Hut hat, dann
>>brauchts auch keine gute Meinung davon...
>
>würden sie vor dem Häuschen bauen nicht am Sparbuch und mit
>dem Bausparer sparen, sondern mit Aktien einen Grundstock
>aufbauen würden sie nicht so lange abzahlen bzw. würde aus dem
>Häuschen sogar ein Haus.

Das ist tatsächlich ein zweischneidiges Schwert und so einfach leider nicht wahr. Mancher versucht das vielleicht sogar, mit Unterstützung seiner Bank - und lernt die Negativspirale des Spesenrittertums kennen. Keine günstige Basis für einen first Contact, aber wie sonst soll der Mensch damit in Berührung kommen?

Wenn ich an meine Anfänge zurückdenke - da waren Verluste ohne Ausnahme, teilweise sogar über 50%, bei allen über die Bank versuchten Angeboten (Vermögensverwaltung, Fonds, Dachfonds...) dabei (ein Haus-Fonds einer Bank damals war sogar ein kriminelles Konstrukt wo der Manager bewusst die Leute abgezockt hat, wie sich dann herausstellte).

Geblieben bin ich, weil ich aus Neugier neben den "sicheren Sachen mit der Bank" auch noch ein wenig mit Einzeltiteln probiert habe und das Glück hatte, dass dort auch mal was aufgegangen ist . Die "sicheren Sachen" habe ich dann nach ein paar Jahren alle aufgelöst, ziemlich wütend, nach dem Vergleichsblick...

Geblieben ist davon eine hochgradige Beratungsresistenz in Finanzfragen, ich gebe mehr auf die Meinung von wildfremden Leuten in Foren als die Aussagen von beliebigen Vermögens- oder Bankberatern...

  

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RE: "trend": 93 Prozent der Bevölkerung wollen keine Aktien
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.7.14 10:49)

>>würden sie vor dem Häuschen bauen nicht am Sparbuch und
>mit
>>dem Bausparer sparen, sondern mit Aktien einen Grundstock
>>aufbauen würden sie nicht so lange abzahlen bzw. würde aus
>dem
>>Häuschen sogar ein Haus.
>
>Das ist tatsächlich ein zweischneidiges Schwert und so einfach
>leider nicht wahr.

Das habe ich anders in Erinnerung Früher brauchte man ja nur was Gscheites (Aktien oder Fonds) kaufen und abwarten.

  

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RE: "trend": 93 Prozent der Bevölkerung wollen keine Aktien
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.7.14 11:43)

>Geblieben ist davon eine hochgradige Beratungsresistenz in
>Finanzfragen

Don`t ask the barber whether you need a haircut

  

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Das sind die EU-Binnenmarkt-Profiteure
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.7.14 18:43)

http://kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/das-sind-die-eu-binnenmarkt-profiteure/77. 164.609

Das sind die EU-Binnenmarkt-Profiteure
Der Einkommenszuwachs in Österreich liegt an dritter Stelle.

  

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Russlands Banken zieht es nach Wien
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.7.14 10:56)

http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/3845688/Russlands-Banken-zieht-es-nach -Wien?_vl_backlink=/home/wirtschaft/index.do

Russlands Banken zieht es nach Wien

Trotz EU-Sanktionen wollen die russischen Staatsbanken ihre Expansion von Wien aus fortsetzen. Die Kundengelder sind über die österreichische Einlagensicherung abgesichert.

  

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Volksbank Romania sells 495 mln euros of non-performing loans
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.7.14 04:25)

* NPL ratio falls to 8 pct

* Parent bank required to sell Romanian unit by 2015

(Reuters) - Volksbank Romania, controlled by Austria's partly nationalised lender Volksbanken AG , has sold 495 million euros ($664.98 million) worth of non-performing loans at an undisclosed discount, it said on Monday.

The loans were sold to a consortium made of Deutsche Bank, AnaCap Financial Partners LLP, H.I.G Capital International Advisers and APS Holding SE. It lowered the loss-making bank's ratio of non-performing loans to 8 percent, three times below the average in Romania's banking system.

The bank's non-performing loans totalled about 599 million euros at the end of 2013.

Parent Volksbanken AG needs to sell its 51 percent stake in its Romanian banking business - which it has entirely written down - by the end of 2015, as one condition of the state support it received at the height of the financial crisis.

"This transaction is the first of its kind on the Romanian market," Volksbank vice president Alexander Tscherteu said in a statement. "Other banks will surely follow."

The portfolio of 3,566 loans was backed primarily by residential and commercial real estate and development land, said AnaCap Financial Partners, part of the consortium and a specialist private equity investor.

"The transaction ... came about as a result of the ongoing pressure on financial institutions across Europe to restructure and divest assets in order to clean up balance sheets and comply with new capital requirements," AnaCap said in a statement.

Romania's central bank has encouraged local banks to clean up their balance sheets by selling non-performing loans, which make up about 22 percent of the banks' total loan portfolio. ($1 = 0.7444 Euros) (Reporting by Luiza Ilie; Editing by Larry King)

http://in.reuters.com/article/2014/07/28/romania-volksbank-idINL6N0Q31SO20140728

Das nenn ich nett von der Deutschen Bank
Mann da hat Österreich richtig Glück, dass der nächsten potentiell sehr instabilen Bank aus ihren Töchtern Schrott-Assets herausgekauft werden!

Trotzdem wichtige Frage an die Damen und Herren hier:
Österreichische Banken scheinen einiges an Osteuropa-Anteilen zu verlieren. HGAA muss SEE-network verkaufen, Volksbanken muss Rumänien Tochter verkaufen, ich weiß nicht wie viel die Erste und Raiffeisen in Osteuropa abstoßen mussten.
Hat hier irgendwer eine Ahnung, wie viel davon nur Marktkonsolidierung war und wie viel Marktanteile die österreichischen Banken effektiv jetzt in den letzten Jahren in Ost-Europa verloren haben?


P.S.: Ich würde schauen, dass Österreich die strategische Position in Osteuropa nicht zu leichtfertig aufgibt. Wenn durch die blöde Bankenabgabe der Regierung da die österreichischen Banken stärker ins Hintertreffen gerieten und langsam Stück für Stück Marktanteile verlieren, dann wäre das besch...en. In diesem Fall sollte die stärkste Bank (Raiffeisen) schauen, dass zumindest teilweise...

Das blöde ist nur, ich befürchte:
SPÖ ÖVP sind so reformressistent, die wirtschaften das halbe Land ab +ausverkaufen die andere Hälfte eher als Reformen durchzuziehen

So was befürchte ich wirklich, wenn man sieht, dass die "angeblichen Eliten" da eher ellenslange über die Pizzeria Anarchia auf twitter diskutieren oder sozial geröchte Steuern, jedes Zukunfts- und Wirtschaftsthema tunlichst vermeiden und wenn man sich die +12% mehr Steuereinnahmen ansieht und die +16% höhere Arbeitslosigkeit http://www.ams.at/_docs/001_monatsbericht.pdf

  

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RATING/ROUNDUP: Moody's senkt Kreditnote der Deutschen Bank wegen Altlasten
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.7.14 04:27)

Die deutsche Bank war so nett, der Volksbank Rumania Tochter der Österreichischen Volksbanken AGs Schrott herauszukaufen und schon wird sie einen Tag später von Moody's wegen "Altlasten" donwgeratet

Die Ratingagentur Moody's hat die Kreditwürdigkeit der Deutschen Bank angesichts der hohen Altlasten abgestuft. Moody's senkte am Dienstag das Rating für das größte deutsche Kreditinstitut um eine Stufe von "A2" auf "A3". Damit liegt die Note für die Bank noch drei Stufen über dem Verlust des Investmentstatus bei der Ratingagentur. Moody's begründete den Schritt damit, dass die Gewinne der Bank auf absehbare Zeit unter Druck bleiben dürften.

Hauptgrund seien die hohen Rechtsrisiken und die steigenden Belastungen durch die strengeren Regeln der Finanzaufseher. Hinzu komme die hohe Abhängigkeit vom schwankungsanfälligen Kapitalmarktgeschäft. Moody's lobte zwar die 8,5 Milliarden schwere Kapitalerhöhung aus dem zweiten Quartal. Allerdings gehen Experten davon aus, dass das frische Geld von den hohen Prozess- und regulatorischen Kosten aufgefressen werden dürfte.

Üblicherweise bedeutet ein schlechteres Rating, dass Unternehmen mehr für die Aufnahme von Geld zahlen müssen. Angesichts der historisch niedrigen Zinsen gilt das aber nicht mehr in jedem Fall. Die Deutsche Bank hatte sich zuletzt immer problemlos Geld beschaffen können. Die Finanzierung für 2014 ist auch bereits abgeschlossen.

Mit einem Rating von "A3" rückt das größte deutsche Geldhaus wieder auf eine Stufe mit dem britischen Konkurrenten Barclays und dem US-Branchenprimus JPMorgan . Die übrigen US-Investmentbanken haben schlechtere Werte. In Europa allerdings sind einige Konkurrenten wie die französische BNP Paribas , die britische HSBC oder die Schweizer UBS voraus./enl/men/stb

http://www.teletrader.com/news/details/26410232?ts=1406685894712

  

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Felix Austria ohne Perspektive interessant
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.7.14 08:39)

"Zahl der Lehrbetriebe sinkt dramatisch. Die Ausbildungslücke muss der Staat schließen.

... Und das Engagement der Betriebe dürfte in den nächsten Jahren noch spürbar nachlassen, geht aus einer aktuellen Prognose der Synthesis Forschung im Auftrag des AMS hervor. Demnach wird der Anteil der Betriebe, die Lehrplätze anbieten, bis 2018 auf nur noch 13 Prozent schrumpfen. In einzelnen Branchen, konkret etwa im Tourismus oder in der Industrie, wird der Lehrlingsbestand um mehr als ein Zehntel sinken, so die Prognose. In Wien werden dann nur noch 7,5 Prozent der Firmen ausbilden, in Oberösterreich immerhin noch 18,4 Prozent. Zuletzt war der Rückgang an Lehrplätzen in den eher kleinstrukturierten Wirtschaftsregionen in Kärnten, Steiermark und Burgenland am größten."

Quelle: http://kurier.at/wirtschaft/unternehmen/fachkraefte-alarm-tausende-betriebe-wollen-keine- lehrlinge/77.446.258

Speziell die "kleinstrukturierte" Unternehmenslandschaft in Österreich, die vorwiegend aus Familienbetrieben besteht (70% etwa) wird durch - und ich weiß, ich wiederhole mich wie gesprungenes Vinyl - ständig neue Regelungen und steigende Fixkosten systematisch plattgemacht.

Dort waren die vielen Ausbilder zu finden, dort wären sie auch noch ein paar Jahre - nur wo keine Firma mehr, da auch kein Job für unsere teils sehr originelle und nur virtuell geforderte Jugend.

  

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RE: Felix Austria ohne Perspektive
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.7.14 10:37)

>"Zahl der Lehrbetriebe sinkt dramatisch. Die
>Ausbildungslücke muss der Staat schließen.
>
>
>Dort waren die vielen Ausbilder zu finden, dort wären sie auch
>noch ein paar Jahre - nur wo keine Firma mehr, da auch kein
>Job für unsere teils sehr originelle und nur virtuell
>geforderte Jugend.

Wenn wundert es - schau Dir mal die heutige Jugend an. Nur noch Saufen und Feiern im Kopf, will alles am Silbertablet serviert bekommen und schulisch ist auch alles nach unten niveliert worden - wodurch auch die absolute untere Grenze noch weiter nach unten verschoben wird.

Und statt das ganze politisch anzugehen wird den Jugendlichen in Wien die Nacht-Ubahn und Öffnungszeiten bis 06:00 gegeben und jetzt auch noch über die Marihuana Freigabe diskutiert. Wenn man sich in Wien um 6Uhr früh die Szenen am Schwedenplatz mit den Volltrunkenen Jugendlichen ansieht, dann fragt man sich ob die je unsere Pensionen zahlen werden könen
Spinnen die Politiker alle komplett? Die Jugend muss man etwas im Zaum halten und nicht von denen die Grenzen definieren lassen.


  

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RE: Felix Austria ohne Perspektive
Rang: Alptraum(117) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.7.14 12:51)

>Und statt das ganze politisch anzugehen wird den Jugendlichen
>in Wien die Nacht-Ubahn und Öffnungszeiten bis 06:00 gegeben
>und jetzt auch noch über die Marihuana Freigabe diskutiert.
>Wenn man sich in Wien um 6Uhr früh die Szenen am Schwedenplatz
>mit den Volltrunkenen Jugendlichen ansieht, dann fragt man
>sich ob die je unsere Pensionen zahlen werden könen
>Spinnen die Politiker alle komplett? Die Jugend muss man etwas
>im Zaum halten und nicht von denen die Grenzen definieren
>lassen.
>

Zum Glück muss man konstatieren, dass die Stichprobe, die Dich zu Deinen Urteilen veranlasst weder repräsentativ noch relevant ist.

Es ist nicht die Jugend, die derzeit alles verbockt, es ist die gegenwärtige "Elite", die die Suppe anrichtet.

  

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RE: Felix Austria ohne Perspektive
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.7.14 12:57)


>>Spinnen die Politiker alle komplett? Die Jugend muss man
>etwas
>>im Zaum halten und nicht von denen die Grenzen definieren
>>lassen.
>>
>
>Zum Glück muss man konstatieren, dass die Stichprobe, die Dich
>zu Deinen Urteilen veranlasst weder repräsentativ noch
>relevant ist.
>
>Es ist nicht die Jugend, die derzeit alles verbockt, es ist
>die gegenwärtige "Elite", die die Suppe anrichtet.
>

natürlich sind die Eliten schuld - die haben keine Eier. Aber es ist ein generelles Problem bei den Jugendlichen.

Schau Dir die Umfragen und Studien an. Österreich ist eines der Schlusslichter im Bereich: Alkoholkonsum unter Jugendlichen, Rauchen Pisa-Studie und will mehrheitlich die Marihuana Freigabe.
Das ist doch bitte nicht normal und hängt alles zusammen.

  

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RE: Felix Austria ohne Perspektive
Rang: Peter35(13) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.7.14 15:51)

echt eine schöne Zukunft, aber so lange das Kindergeld und andere soziale Leistungen fliessen, wozu die deutsche Sprache brauchen?

http://splashurl.com/mbu87tv

  

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RE: Felix Austria ohne Perspektive
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.7.14 17:01)

>echt eine schöne Zukunft, aber so lange das Kindergeld und
>andere soziale Leistungen fliessen, wozu die deutsche Sprache
>brauchen?
>
>http://splashurl.com/mbu87tv

Ist ja nicht notwendig die formulare bzw. die Ausfüllhilfen gibt es bereits in den entsprechenden Sprachen. Es ist kein wort deutsch erforderlich....

  

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und als nächstes...
Rang: Peter35(13) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.7.14 19:11)

kommt der Ebola Virus zu uns. Mir ist jetzt schon schlecht wenn ich die ganzen sehe mit den gelben Augen.

  

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RE: und als nächstes...
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.7.14 20:45)

>kommt der Ebola Virus zu uns. Mir ist jetzt schon schlecht
>wenn ich die ganzen sehe mit den gelben Augen.

Hoffentlich ist er nicht schon da...

  

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RE: und als nächstes...
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.7.14 22:02)

>>kommt der Ebola Virus zu uns. Mir ist jetzt schon
>schlecht
>>wenn ich die ganzen sehe mit den gelben Augen.
>
>Hoffentlich ist er nicht schon da...

Etwas off-topic aber interessant was ebola ist
http://m.spiegel.de/gesundheit/diagnose/a-983595.html

  

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RE: Felix Austria ohne Perspektive gut analysiert
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 31.7.14 07:27)

>>Es ist nicht die Jugend, die derzeit alles verbockt, es
>ist
>>die gegenwärtige "Elite", die die Suppe
>anrichtet.
>>
>
>natürlich sind die Eliten schuld - die haben keine Eier.

Die Jugend ist, wozu sie gemacht wurde. Wenn Nichtswissen, Wegschauen und sinnlos Vorsichhinreden oder Manipulation zur politischen Maxime erhoben werden und schon Jugendliche die Lügen erkennen können - warum bei diesem System mitmachen?

Fordern tut man sie nur bedingt, weil "sie sich sonst nicht entfalten" können, Benehmen können sich die Erwachsenen auch nicht (in Wien täglich auf der Straße zu sehen, bei manchen Leuten meint man, sie wären erst kürzlich der Psychiatrie entkommen) und alkoholkranken Politikern muß man beim Verfall zusehen.

Firmen, die Lehrlinge ausbilden, können ein wunderbares Korrektiv sein. Das erfordert aber Zeit und Energie und kostet - dafür gibt es immer weniger Spielraum, weil sich die Unternehmen mit staatlich verordneten Wettbewerbsnachteilen herumschlagen müssen.

Und dann redet die Politik über eine Ausbildungsverpflichtung für Firmen! Bildet doch mal den Taxilenker, bitte!

  

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RE: Felix Austria ohne Perspektive
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 31.7.14 08:00)

Möcht mal was über die Hilflosigkeit der heutigen Erwachsenen sagen, die mit beiden Beinen im Leben stehen, die einen Job haben, und die Kollegen und Vorgesetzte haben, die man fragen kann:

Ich habe in den letzten 5 Jahren vielleicht 7x eine Beschwerde an Firmen geschrieben, wo offensichtlich einiges total schief lief. Kleinere Sachen sind mir egal, Fehler können passieren, aber wenn ich sehe, dass irgendwo der Fehler bereits das System beherrscht, dann informiere ich die Firma. Wie gesagt, nur in ganz argen Fällen.

Und was bekomme ich zurück: Unpassende Textbausteine von der Art "Sollten sich unsere Mitarbeiter daneben benommen haben, so bedauern wir das." Kein Wort darüber, dass sie dem Problem nachgehen wollen. Noch weniger das Angebot einer kleinen Entschädigung (mit einem 10-Euro-Gutschein läßt sich manchmal sogar der größte Ärger dämpfen, zumindest sieht der Kunde, dass er der Geschäftsführung nicht wurscht ist)

Dann schreibe ich erneut und weise ganz klar darauf hin, dass es im Interesse der Firma liegen sollte, der Sache nachzugehen und das aufzuklären. Und was bekomme ich zurück? Jede zweite Firma schreibt dann ungefähr das gleiche wie in der ersten Antwort, nur komprimiert, mit dem Unterton, dass es jetzt schon unangenehm ist, wenn man als Firma so hartnäckig belästigt wird. Und die andere Hälfte antwortet gar nicht mehr, denen fällt überhaupt keine Antwort mehr ein.

Das sind Sachen mit klarem Sachverhalt, wo ich z.B. nur wissen wollte, ob die Geschäftsführung das duldet, wenn eine Verkäuferin eine Kundin niederstößt. Der Sache wurde nicht nachgegangen, und die Frau arbeitet immer noch dort. Sie hat halt manchmal ihre aggressiven Momente. Und manche Kunden gehen halt nicht mehr gern in diese Filiale.

  

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RE: Felix Austria ohne Perspektive
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 31.7.14 08:15)

@ Vecernicek: Imho ehrt es Dich, wenn Du Beschwerden schreibst. Kunden wie Du würden Fehler verzeihen, und aus Reklamationen lernt man. Allerdings fällt mir schon oft das alte DDR-Motto ein "Ihr tut, als würdet Ihr uns bezahlen, und wir tun, als würden wir arbeiten."

Die Leute verdienen wenig, die Firmen verdienen wenig - und der Streß ist teilweise nicht mehr beherrschbar oder nur so, dass man falsch verstandenen "Mut zur Lücke" aufbringt.

Und ein angestellter GF wird ohnehin nie so mit seinen Kunden "mitleiden" wie der Inhaber.

> Sie hat halt manchmal ihre aggressiven Momente.

Kürzlich der Psychiatrie entkommen?

  

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Finanzministerium: Ergebnis der internen Umfrage
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.8.14 09:15)

http://kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/wirtschaft-von-innen-finanzministerium-der -lack-ist-ab/78.153.422

das hätten sie wohl ohne Umfrage auch wisssen müssen. Umsonst ist die Performance nicht so mies. Der politische Postenschacher muss aufhören, es bringt nichts Schwachmatiker auf wichtige Posten zu setzen.

Der Fisch stinkt immer vom Kopf. Ohne Top-Chef bringt keine Truppe eine gute Performance.

  

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Doppelte Buchhaltung "überfordert" Gemeinden
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.8.14 09:34)

Auf der einen Seite gibts Zertifizierungen, ISO-Normen und Co, um die sich sogar Pimperlgemeinden kümmern, ständig passieren "Evaluierungen" und anderer teilweise absolut unnützer Kram, aber Buchhaltung ist pfui und keiner kanns? Ich frag mich ... aber ja:

Länder und Gemeinden sollen auf eine doppelte Buchführung umstellen. Der Aufwand wäre "gewaltig", kritisiert Gemeindebund-Präsident Mödlhammer.

Mit dem neuen Haushaltsrecht sollen die Budgets von der kameralistischen auf die doppelte Buchführung inklusive Vermögensbilanz umgestellt werden. Damit soll sichtbar werden, welche Vermögenswerte den Schulden gegenüberstehen und ob ihr Wert (etwa durch schlechte Veranlagungen) steigt oder sinkt.

Mödlhammer betont, dass für eine 300 Einwohner zählende Gemeinde nicht die gleichen Regeln gelten könnten wie für den Bund. Die Gemeinden wären damit "völlig überfordert", der Aufwand wäre "gewaltig". Da rede man immer von Verwaltungsvereinfachung und dann wolle man hier eine "unglaubliche Bürokratie" erzeugen. Darüber hinaus würde die Umstellung österreichweit Kosten von 250 Millionen Euro verursachen, so Mödlhammer.

Quelle: http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/3850338/Gemeindebund_Neues-Haushaltsrecht- nicht-akzeptabel?_vl_backlink=/home/index.do

  

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RE: Doppelte Buchhaltung "überfordert" Gemeinden gut analysiertgut analysiert
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.8.14 17:49)

Wenn man alle Werte verbuchen muss, kann man sie nicht mehr so unauffällig an Freunderl verschachern wie früher, alles hinterläßt Spuren, wenn man sich einmal auf eine Doppelte Buchhaltung einläßt.

  

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RE: Doppelte Buchhaltung "überfordert" Gemeinden
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.8.14 09:58)

>Wenn man alle Werte verbuchen muss, kann man sie nicht mehr
>so unauffällig an Freunderl verschachern wie früher, alles
>hinterläßt Spuren, wenn man sich einmal auf eine Doppelte
>Buchhaltung einläßt.

Teufelszeug!

Die Idee hinter Aussage ist eh klar, erschütternd ist mMn die Argumentation: "ungeheurer Verwaltungsaufwand" und "völlig überfordert" ... als wäre Buchhaltung eine Geheimwissenschaft.

Hören sich Politiker eigentlich noch selbst zu?

  

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Schlumberger: Umsatzeinbruch w/Sektsteuer
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.8.14 09:59)

Beim Sekthersteller Schlumberger hat die Sektsteuer-Wiedereinführung mit 1. März massiv auf das Geschäft gedrückt. Der Quartalsverlust war im Jahresvergleich mit 170.000 Euro zwar nur leicht höher, weil Sparschritte in Österreich griffen und aus den Niederlanden und Deutschland mehr Ergebnis kam. Der Umsatz ist aber um 9,1 Prozent eingebrochen, in Österreich gar um ein Fünftel.

weiter: http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/3852103/Sektsteuer_SchlumbergerUmsatz-bric ht-in-Osterreich-massiv-ein?_vl_backlink=/home/index.do

  

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58% der Armen können nicht auf Urlaub fahren
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.8.14 18:33)

zum Glück in Deutschland.

In Österreich ist es hoffentlich noch nicht so weit.

Immerhin haben wir noch einen sozialdemokratischen Kanzler.

http://www.n-tv.de/politik/Kipping-fordert-Recht-auf-Urlaub-article13396281.html

  

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RE: 58% der Armen können nicht auf Urlaub fahren
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.8.14 06:04)

Nach meiner privaten Armutsdefinition können 100% der Armen nicht auf Urlaub fahren.
Die anderen sind wohl die Reichen untger den Armen.

  

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RE: 58% der Armen können nicht auf Urlaub fahren
Rang: BBio(140) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.8.14 07:22)

Urlaub und Urlaub ist halt auch ein bisschen zu differenzieren. Es gibt (durchaus normalsterbliche) Leute, die verpulvern 5000 Euro in einer Woche in Afrika, während andere um dieses Geld 10 Urlaube All you can eat buchen könnten. Campieren ist noch bei weitem billiger und, by the way, wesentlich lustiger, zumindest für junge Leute.

Manche Urlaubsformen sind sogar quasi billiger als das Leben daheim in der Stadt. Alles eine Frage der Einteilung.

  

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RE: 58% der Armen können nicht auf Urlaub fahren
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.8.14 09:50)

Viele derer, die bei uns als arm gelten, sind Migranten, die idR mit nichts zu uns gekommen sind. In dieser Schicht ist die Arbeitslosigkeit (und auch etwa Spielsucht) überproportional hoch. Arbeitslose geben mehr für Familie und Geschenke aus.

Möglich, daß vielen ein kostengünstiger Urlaub möglich wäre, würden sie Mittel dafür bereitstellen (und woanders einsparen) wollen.

"Urlaub" an sich ist - meines Erachtens - Zeit zur Erholung vom Arbeits- und Berufsalltag. Nicht, dass ich jemandes Rechte beschneiden wollte, aber bei Arbeitslosen oder Rentnern ist Urlaub ein (hoffentlich mögliches) Sahnehäubchen und eher kein automatisches Menschenrecht.

  

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RE: 58% der Armen können nicht auf Urlaub fahren
Rang: Peter35(13) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.8.14 10:03)

Viele derer, die bei uns als arm gelten, sind Migranten, die idR mit nichts zu uns gekommen sind

die bekommen bei uns alles hineingeschoben.Es sind gerade die grossen Ferien, oder wie viele Wiener Schüler sagen, endlich nix deutsch sprechen müssen 2 Monate. Da beginnt die Abwärtsspirale und die dreht sich immer schneller.

  

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RE: 58% der Armen können nicht auf Urlaub fahren
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.8.14 10:12)

>Manche Urlaubsformen sind sogar quasi billiger als das Leben
>daheim in der Stadt. Alles eine Frage der Einteilung.

Das stimmt natürlich ... die englischen Pensionisten sind da Spezialisten. Überwintern in billigen südlichen Quartieren, wo man sich die Heizkosten spart, bei gleichzeitiger Vermietung des eigenen Hauses daheim, etc.

  

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Pensionsalter steigt nicht
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.8.14 08:46)

Nein? Die sind alle doch nicht alle auf wundersame Weise plötzlich gesund, arbeitsfähig und am Arbeitsmarkt "händeringend" gesucht?

Das Pensionsantrittsalter in Österreich ist nicht wirklich gestiegen - das sei vorwiegend ein statistischer Trick: Diesen ernüchternden Befund stellt Martin Gleitsmann, Leiter der Abteilung Sozialpolitik und Gesundheit in der Wirtschaftskammer, dem österreichischen Pensionssystem aus.

So gebe es seit 1. 1. 2014 zwar die befristete Invaliditätspension für unter Fünfzigjährige nicht mehr, die Betroffenen bekommen Reha- oder Umschulungsgeld. Doch dieses komme weiterhin aus dem Pensionstopf und sei sogar höher als die Pension. Die Bezieher werden nicht mehr als Pensionisten gezählt, was das statistische Pensionsantrittsalter logischerweise ansteigen ließ.

Sehr teuer komme Österreich auch sein System der Mindestsicherung zu stehen. Der Rechnungshof hat kürzlich mangelnde Arbeitsanreize und Großzügigkeit der Bundesländer kritisiert.

(...) 60 Prozent der Mindestsicherungsbezieher leben in Wien. Für Niedrigverdiener, die dann auch sämtliche Vergünstigungen verlieren, gebe es wenig Motivation, wieder ins Arbeitsleben einzusteigen, meint Gleitsmann.

weiter: http://kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/martin-gleitsmann-ueber-schlupfloecher-und -statistik-tricks-beim-pensionsalter/79.529.830

  

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RE: Pensionsalter steigt nicht => SHORT midterm
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.8.14 02:02)

>Nein? Die sind alle doch nicht alle auf wundersame Weise
>plötzlich gesund, arbeitsfähig und am Arbeitsmarkt
>"händeringend" gesucht?


Tja, ich rate midterm zum ATX oder andere ösi Unternehmen shorten,
nachdem ich dieses Interview mit Lopatka las: http://goo.gl/JXw1Y8

1. ZUM THEMA SCHULE:
Sprachliche Frühförderung und Kenntnis der Unterrichtssprache
ab Schulbeginn der Volksschule ist die bessere Investition
als späte Korrektur in der neuen MS

2. ZUM THEMA FAMILIE: Mehr Sachleistungen statt Geld
Die VP will mehr Betreuungssachleistungen statt Geldleistungen bei
den Familien. Die Jobs, die man in der neuen Mittelschule wegrationalisiert,
kommen in der Frühkindbetreuung etwas billiger.
Budgettechnisch ein kleiner Gewinn, Jobtechnisch ein 0-Summenspiel.

Also sparen im Unterrichtsbudget, Finanzierung der Frühkindbetreuung
und Sprachförderungen vor der Volksschule vom Familienbudget und
weniger Geldleistungen für Familien. Da die Pensionskosten aber pro Jahr
rein aus dem Budget um zirka 1 Mrd. € gesamt steigen und bei der PV der SV auch so
etwa 1,5 Mrd. € / Jahr wird es nicht gelingen durch diese Einsparungen die
steigenden Pensionskosten gegen zu finanzieren.



Ansonsten bleibt die Lage hoffnungslos:

3. Es kommt garantiert keine Rentenreform, weil
SPÖ/FPÖ/Grüne gegen frühere Anhebung Frauenpensionsantrittsalter 

und SPÖ/ÖVP/Grüne gegen Kürzung Privilegienpensionen

4. Sonst kann man nur bei Gesundheit und Föderalusmus sparen,
aber da ist nicht so großes Sparpotential

5. Das heisst es kommen mehr Steuern und Abgaben
und die kalte Progression wird sicher nicht ausgeglichen
und die Arbeitslosigkeit wird weiter steigen.

6. Wer bisserl davon profitieren will,
sucht sich börsenotierte angeschlagene Unternehmen
und shortet.


http://www.infomine.com/ChartsAndData/GraphEngine.ashx?z=f&gf=110642..&dr=5y

Liebe SPÖVP, ich find es ja prinzipiell nicht so schlecht mehr
Sachleistungen und weniger Geldleistungen bei Familien und
mehr Frühkind-betreung, damit vor der Volksschule dann auch
alle bereits Deutsch besser beherrschen. Auch Sparen bei der leidigen
neuen Mittelschule, die eh nur für die SPÖ ein sinnloses teures Prestige-
projekt war, macht Sinn, wenn die Frühkindqualifikation aufgebessert wird!
Aber ganz ohne Pensions- und Föderalismus-Reformen gehts leider ned
und so kommts NIE zu echten Entlastung.


>Das Pensionsantrittsalter in Österreich ist nicht wirklich
>gestiegen - das sei vorwiegend ein statistischer Trick: Diesen
>ernüchternden Befund stellt Martin Gleitsmann, Leiter der
>Abteilung Sozialpolitik und Gesundheit in der
>Wirtschaftskammer, dem österreichischen Pensionssystem aus.
>
>So gebe es seit 1. 1. 2014 zwar die befristete
>Invaliditätspension für unter Fünfzigjährige nicht mehr, die
>Betroffenen bekommen Reha- oder Umschulungsgeld. Doch dieses
>komme weiterhin aus dem Pensionstopf und sei sogar höher als
>die Pension. Die Bezieher werden nicht mehr als Pensionisten
>gezählt, was das statistische Pensionsantrittsalter
>logischerweise ansteigen ließ.
>
>Sehr teuer komme Österreich auch sein System der
>Mindestsicherung zu stehen. Der Rechnungshof hat kürzlich
>mangelnde Arbeitsanreize und Großzügigkeit der Bundesländer
>kritisiert.
>
>(...) 60 Prozent der Mindestsicherungsbezieher leben in Wien.
>Für Niedrigverdiener, die dann auch sämtliche Vergünstigungen
>verlieren, gebe es wenig Motivation, wieder ins Arbeitsleben
>einzusteigen, meint Gleitsmann.
>
>weiter

  

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RE: Pensionsalter steigt nicht => SHORT midterm
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.8.14 08:10)

>>Nein? Die sind alle doch nicht alle auf wundersame
>Weise
>>plötzlich gesund, arbeitsfähig und am Arbeitsmarkt
>>"händeringend" gesucht?

>
>Tja, ich rate midterm zum ATX oder andere ösi Unternehmen
>shorten,
>nachdem ich dieses Interview mit Lopatka las:
>http://goo.gl/JXw1Y8

Ich gebe zu, die allermeisten Politiker wecken in mir normalerweise tief im Stammhirn vergrabene, deswegen überhaupt nicht zivilisierte Reflexe und Wünsche ... so weit, short zu gehen, bin ich trotzdem nicht.

Da man in Österreich aber kaum mehr gewinnbringend wirtschaften kann, und dieses Land - bzw. bald ganz EU-Europa - in dröger stumpfsinniger Kindergarten-Ideologie versinkt, kann man von den Unternehmen einfach kaum was erwarten. Insofern ist ein Blick ins Ausland sinnvoll, mMn.

In Ö hängt ein Mief, der mich an die 70er erinnert. Wien sieht aus wie das damalige Jugoslawien, wo man hinschaut, gibts Korruption - durch das Wegziehen vieler Headquarters sind die Internationalität, das spannende Flair und viele tolle Jobs komplett weg. Was bleibt, ist Balkan.

PS @ Hagen: Ich glaub auch, die Zwerge würden sich für unzuständig erklären.

  

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5 Mrd. Budgetentlastung durch Zinsflaute
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.8.14 08:58)

Hilft aber alles nichts, die österreichische Politik hat ja das Geld gewissermaßen abgeschafft:

Raiffeisen-Chefanalyst Peter Brezinschek sagte der „Presse“ am Sonntag, er gehe davon aus, dass die Ersparnis für den österreichischen Staat zwischen 1,0 Milliarden Euro und 1,5 Milliarden Euro pro Jahr liegt. Seiner Einschätzung nach dürfte das auch in den nächsten fünf bis zehn Jahren so bleiben. Seit Ausbruch der Finanz- und Wirtschaftskrise habe Österreich zwischen fünf und sechs Milliarden Euro eingespart. Auch Bank-Austria-Chefökonom Stefan Bruckbauer geht von einer jährlichen Ersparnis für den österreichischen Staat von einer Milliarde Euro aus. Zwischen Österreich und Deutschland gibt es aber einen wesentlichen Unterschied. In Deutschland sinkt die Staatsschuldenquote, während sie in Österreich kontinuierlich steigt.

(...) In Österreich wird die Schuldenquote des Bundes heuer auf ein Rekordniveau steigen. Im Finanzministerium führt man dies unter anderem auf Einmaleffekte wie die Abbaugesellschaft für die Hypo Alpe Adria zurück. Einige Experten meinen daher, Österreich habe sich in Summe gar nicht so viel erspart. Zwar profitierte der Bund von den niedrigen Zinsen, doch unter dem Strich seien die Zinszahlungen kaum gesunken, weil sich der Staat zugleich mehr Geld von den Finanz- und Kapitalmärkten holte.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/3852733/Niedrige-Zinsen_Osterreich-erspart -sich-funf-Milliarden-Euro?_vl_backlink=/home/index.do

  

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RE: 5 Mrd. Budgetentlastung durch Zinsflaute
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.8.14 10:19)


>(...) In Österreich wird die Schuldenquote des Bundes heuer
>auf ein Rekordniveau steigen. Im Finanzministerium führt man
>dies unter anderem auf Einmaleffekte wie die Abbaugesellschaft
>für die Hypo Alpe Adria zurück. Einige Experten meinen daher,
>Österreich habe sich in Summe gar nicht so viel erspart. Zwar
>profitierte der Bund von den niedrigen Zinsen, doch unter dem
>Strich seien die Zinszahlungen kaum gesunken, weil sich der
>Staat zugleich mehr Geld von den Finanz- und Kapitalmärkten
>holte.

Na dann können wir uns schon auf die Zeiten mit steigenden Zinsen freuen. Ein Teil ist sicher jetzt langfristig fixiert, aber wenn man einmal das hemmungslose verschulden gewohnt ist, lässt sich das nicht so einfach abstellen. Vor allem wenn es sich auch um laufende Zahlungen wie Pensionen, Wohn- und Familienbeihilfen, Arbeitslosengeld, Förderungen für Unternehmen etc. handelt...

  

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12.8. Tax-Freedom Day
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.8.14 15:39)

Ab morgen arbeiten wir nur für uns

Laut Studie arbeiten die österreichischen Haushalte und Unternehmen
im Durchschnitt 226 von 366 Tagen im Jahr 2014 für den Staat. Erst
ab 12.August arbeitet der durchschnittliche Steuerzahler in die
eigene Geldbörse.

  

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RE: 12.8. Tax-Freedom Day
Rang: lavanttaler(118) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.8.14 10:24)

>Ab morgen arbeiten wir nur für uns
>
>Laut Studie arbeiten die österreichischen Haushalte und
>Unternehmen
>im Durchschnitt 226 von 366 Tagen im Jahr 2014 für den Staat.
>Erst
>ab 12.August arbeitet der durchschnittliche Steuerzahler in
>die
>eigene Geldbörse.

Eigentlich unglaublich.

Fast 62 % und keine Aussicht auf ein Ende oder gar eine Umkehr.

  

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RE: 12.8. Tax-Freedom Day
Rang: aktienpeter(9) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.8.14 11:30)


>
>Eigentlich unglaublich.
>
>Fast 62 % und keine Aussicht auf ein Ende oder gar eine
>Umkehr.



Moderne Sklaverei halt.

  

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Schulversagen: Das ist im Sinne der Kinder
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.8.14 10:08)

Fast eindringlicher als Zahlen über fehlende Chancen und benachteiligte Kinder zeigt das Fünferverbot die Kapitulation des Schulsystems. Marissa N., Lehrerin an einer Neuen Mittelschule in Wien: „Meine Direktorin ist zu mir gekommen und hat gesagt: ,Es fällt keiner durch.‘“ Thomas O.: „Ich gebe kein Nicht genügend mehr. An meiner Schule macht das fast niemand mehr.“ Alexandra P.: „Es wird argumentiert: Das ist im Sinne der Kinder.“

http://diepresse.com/home/bildung/schule/3853938/Migration-und-Schule_Von-verschenkten-No ten-und-Versagen?from=gl.home_bildung

PS: Am Ende lauter schlechter Nachrichten gibt es im Fernsehen, insbesondere wenn das Wetter auch schlecht ist, meist Welpen. Das Wetter ist schlecht, somit:

http://diepresse.com/home/panorama/welt/105316/Blickfang_Bilder-des-Tages?_vl_backlink=/h ome/index.do

  

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RE: Schulversagen: Das ist im Sinne der Kinder
Rang: lavanttaler(118) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.8.14 12:01)

>Fast eindringlicher als Zahlen über fehlende Chancen und
>benachteiligte Kinder zeigt das Fünferverbot die Kapitulation
>des Schulsystems. Marissa N., Lehrerin an einer Neuen
>Mittelschule in Wien: „Meine Direktorin ist zu mir gekommen
>und hat gesagt: ,Es fällt keiner durch.‘“ Thomas O.: „Ich gebe
>kein Nicht genügend mehr. An meiner Schule macht das fast
>niemand mehr.“ Alexandra P.: „Es wird argumentiert: Das ist im
>Sinne der Kinder.“

In der Volksschule haben sie zumindest am Anfang jetzt Smileys statt Noten.
Da gibt's glaub ich drei Stufen, wobei die schlechte wohl auch tabu ist. Das wird man wohl in die weiteren Stufen hinaufziehen.

Ge org.

  

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Pöchhacker - einer der wesentlichen Player in Österreich gestorben
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.8.14 22:56)

http://derstandard.at/2000004334743/OeBB-Aufsichtsratschef-Horst-Poechhacker-gestorben

ein bestens Vernetzter ist gestorben - habe mich schon gewundert, seit einigen Monaten habe ich ihn nämlich nicht mehr gesehen (wir hatten offensichtlich den entgegengesetzten Büroweg).

  

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RE: Pöchhacker - einer der wesentlichen Player in Österreich gestorben
Rang: Peter35(13) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.8.14 00:34)

und genug Dreck am Stecken gehabt.

ebenso bei der Prammer, was hat sie geleistet ? gar nix, eine rote Parteisoldatin. Sie konnte sich den Zielinski leisten, ein Herbert K. oder ein Stefan S. die hätten schauen können wo sie bleiben. Heuchlerei sondergleichen.

  

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Statistisches Jahrbuch für Migration & Integration 2014 interessantinteressant
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.8.14 06:21)

1,63 Millionen Menschen {19,4%) in Österreich haben Migrationshintergrund

Wien, 2014-07-28 – Im Durchschnitt des Jahres 2013 lebten rund 1,63 Millionen Personen (19,4%) mit Migrationshintergrund in Österreich, um etwa ÷13% mehr als noch vor fünf Jahren (2008: 1,44 Millionen). 1,20 Millionen Personen mit Migrationshintergrund waren selbst im Ausland geboren. Weitere 428.000 Menschen waren hingegen in Österreich geborene Nachkommen von Eltern mit ausländischem Geburtsort und werden daher auch als "zweite Generation" bezeichnet. Dies geht aus dem Statistischen Jahrbuch für Migration und Integration hervor, das von Statistik Austria zusammengestellt und heute veröffentlicht wurde.

Zwei Drittel der Zugewanderten stammen aus Nicht-EU-Staaten

Von den 1,63 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund kamen knapp zwei Fünftel (38,9% bzw. 632.000) aus einem anderen EU- oder EWR-Staat, wobei hier auch bereits rund 57.000 Personen mit kroatischem Migrationshintergrund berücksichtigt sind. Etwas mehr als ein Viertel (29,3% oder 476.000) stammte aus den Nachfolgestaaten Jugoslawiens außerhalb der EU (also ohne Slowenien und Kroatien). Personen mit einem türkischen Migrationshintergrund machten 16,5% (268.000 Personen) aus, während etwa 15% auf Menschen aus den übrigen europäischen Staaten sowie anderen Erdteilen (insgesamt 248.000 Personen) entfielen.

Jugendliche mit Migrationshintergrund öfter ohne Arbeitsmarkt- und Bildungsbeteiligung

Durchschnittlich 7% der 15- bis 24-Jährigen waren 2013 weder erwerbstätig noch in Aus- oder Weiterbildung. Jugendliche ohne Migrationshintergrund waren zu 5% betroffen, Jugendliche mit Migrationshintergrund zu 15%. Der Anteil der Jugendlichen ohne Arbeitsmarkt- und Bildungsbeteiligung war in der ersten Zuwanderergeneration höher (17%) als in der zweiten (13%); ebenso war dieser Anteil bei Jugendlichen aus Nicht-EU-Staaten (18%) höher als bei jenen aus EU-Staaten (11%).

Niedrigeres Lohnniveau und höhere Armutsgefährdung bei ausländischen Staatsangehörigen

Das mittlere Netto-Jahreseinkommen (Median) der ganzjährig Erwerbstätigen lag in Österreich 2012 bei € 22.730. Während österreichischen Staatsangehörigen mit € 23.346 ein um knapp +3% über dem Mittel liegender Verdienst zur Verfügung stand, erreichte das mittlere Einkommen ausländischer Staatsangehöriger mit € 18.808 nur rund 83% jenes aller in Österreich beschäftigten Personen. Auch auf das gesamte Haushaltseinkommen bezogen setzt sich die nachteilige Lage ausländischer Staatsangehöriger fort: So waren 2012 von den österreichischen Staatsangehörigen 12% armutsgefährdet, während das Armutsrisiko der ausländischen Staatsangehörigen mit 31% mehr als doppelt so hoch lag.

Hohe Wohnkostenbelastung für Personen mit ausländischer Staatsangehörigkeit

20% der Haushalte Österreichs mussten 2012 mehr als ein Viertel des Haushaltseinkommens für Wohnkosten aufwenden. Bei ausländischen Staatsangehörigen war der Anteil mit 36% allerdings doppelt so hoch wie bei Österreicherinnen und Österreichern (18%). Noch höher lag er bei EU-Staatsangehörigen (39%), während es bei Drittstaatsangehörigen etwas über ein Drittel (34%) war.

© 2014 Statistik Austria

  

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RE: Statistisches Jahrbuch für Migration & Integration 2014 gut analysiertgut analysiertgut analysiertgut analysiert
Rang: Peter35(13) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.8.14 01:16)

was nehmen wir auf?

traumatisierte Tschetschenen, fanatische Islamisten, verseuchte dealende Afrikaner, verfolgte Syrer, anatolische hinterwäldlerische Schafzüchter,fladernde Ostblockbanden, oder isländische Forscher, finnländische Biologen,......

Aja Wien drängt sich hier ganz nach vor, überfüllen wir die Aufnahmequote, wir sind hip und schick.

das ist die Gegenwart/Zukunft

http://splashurl.com/lfp8fj3

  

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RE: Statistisches Jahrbuch für Migration & Integration 2014 gut analysiert
Rang: Alptraum(117) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.8.14 09:50)

>was nehmen wir auf?
>
>traumatisierte Tschetschenen, fanatische Islamisten,
>verseuchte dealende Afrikaner, verfolgte Syrer, anatolische
>hinterwäldlerische Schafzüchter,fladernde Ostblockbanden, oder
>isländische Forscher, finnländische Biologen,......
>
>Aja Wien drängt sich hier ganz nach vor, überfüllen wir die
>Aufnahmequote, wir sind hip und schick.
>
>das ist die Gegenwart/Zukunft
>
>http://splashurl.com/lfp8fj3

Wie kann man für derartige Polemik mit bewusster Verkehrung eines Grundsatzes der Menschenwürde und des Menschenrechts ein "Gut analysiert" vergeben, und dann auch gleich noch mehrere?

Ich möchte in einem Land Leben, zu dessen Grundsätzen es gehört auf Basis des eigenen Wohlstandes und innerer Sicherheit und Stabilität Schwachen nach Möglichkeit zu helfen und von Pauschal- und Vorverurteilungen Abstand zu nehmen. Ich finde es daher Schade, wenn Bürger die hier Leben die menschlichen Schwachstellen und unbestrittenen Schwierigkeiten zum Anlass nehmen, billig Stimmung zu machen und Zwietracht zu säen. Politisch wie auch persönlich.

Dass in der Integration einiges im Argen liegt und eine bessere Organisation, eventuell auch mit Begrenzung der Aufnahmemöglichkeiten allen möglicherweise viel besser dienen würde, als das verzweifelte Zuständigkeits- und vorsätzliche Kompetenzgewirr aktuell steht auf einem anderen Blatt. Aber Diskussion zu diesem Kern ist nur auf einem grundsätzlichen Verständnis der gemeinsamen ethischen Basis möglich, der Rest ist Betoniererei im schönsten Gewerkschaftsstil und zementierung des Status quo.

  

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RE: Statistisches Jahrbuch für Migration & Integration 2014
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.8.14 11:57)

>Wie kann man für derartige Polemik mit bewusster Verkehrung eines Grundsatzes der Menschenwürde und des Menschenrechts ein "Gut
>analysiert" vergeben, und dann auch gleich noch mehrere?


was vernlasst dich eigentlich den satz mit einem fragezeichen und nicht mit einem rufzeichen zu beenden?


  

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RE: Statistisches Jahrbuch für Migration & Integration 2014
Rang: markus15(51) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.8.14 12:11)


>
>Wie kann man für derartige Polemik mit bewusster Verkehrung
>eines Grundsatzes der Menschenwürde und des Menschenrechts ein
>"Gut analysiert" vergeben, und dann auch gleich noch
>mehrere?
>

lebenserfahrung.


>Ich möchte in einem Land Leben, zu dessen Grundsätzen es
>gehört auf Basis des eigenen Wohlstandes und innerer
>Sicherheit und Stabilität Schwachen nach Möglichkeit zu helfen
>und von Pauschal- und Vorverurteilungen Abstand zu nehmen.

und wieviele radikale moslems brauchts du dafür?
hören wir halt damit auf alle "pauschal als gut vorzuverurteilen",und unterscheiden zwischen anständigen und integationbereiten einerseits und dem abschaum andererseits.



Ich
>finde es daher Schade, wenn Bürger die hier Leben die
>menschlichen Schwachstellen und unbestrittenen Schwierigkeiten
>zum Anlass nehmen, billig Stimmung zu machen und Zwietracht zu
>säen. Politisch wie auch persönlich.
>

wo moslems,da zwietracht,das ist schon seit 14 jahrhunderten so.
die typen machen ja sogar den ghandi wild.




>Dass in der Integration einiges im Argen liegt und eine
>bessere Organisation,


welche integration?
wenn die integration in dem tempo weitergeht wird es geschätzt 40000 jahre dauern bis die integriert sind.
bis dahin sind wir schon längst assimiliert.


eventuell auch mit Begrenzung der
>Aufnahmemöglichkeiten allen möglicherweise viel besser dienen
>würde, als das verzweifelte Zuständigkeits- und vorsätzliche
>Kompetenzgewirr aktuell steht auf einem anderen Blatt. Aber
>Diskussion zu diesem Kern ist nur auf einem grundsätzlichen
>Verständnis der gemeinsamen ethischen Basis möglich, der Rest
>ist Betoniererei im schönsten Gewerkschaftsstil und
>zementierung des Status quo.

wir haben eben keine gemeinsame ethnische basis,auch keine gesellschaftliche,keine kulturelle, keine politische usw.

das projekt multikulti ist einfach gescheitert,so einfach ist das.

  

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RE: Statistisches Jahrbuch für Migration & Integration 2014
Rang: Peter35(13) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.8.14 13:07)

danke Markus, das Wort Lebenserfahrung ist hier angebracht.
dieses Mal haben aber wohl der Stefan,der Hans und der Günther zugeschlagen:

http://splashurl.com/m7b6xza

  

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RE: Statistisches Jahrbuch für Migration & Integration 2014
Rang: Alptraum(117) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.8.14 22:39)

>lebenserfahrung.
>

"Lebenserfahrung" macht also hoffnungslosen Zynismus zur ausgezeichneten Analyse? Die macht den jugendlichen Träumer vielleicht zum abgehalfterten Menschenfeind - die "Weisheiten" sind aber weder neu, noch einsichtsvoll, sondern einfach nur traurig und ermüdend.

Ich bin ein großer Freund des Sarkasmus und habe genug gesehen um die Blümchen längst vergessen zu haben. Aber es ist jeder seines Glückes Schmied, und jedenfalls jeder für seine eigene Einstellung verantwortlich. Die anderen sind dann immer noch wie sie eben sind.

Bleiben wir lieber beim Forenthema, denke ich

  

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RE: Statistisches Jahrbuch für Migration & Integration 2014
Rang: markus15(51) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.8.14 08:36)

>>lebenserfahrung.
>>
>
>"Lebenserfahrung" macht also hoffnungslosen Zynismus
>zur ausgezeichneten Analyse? Die macht den jugendlichen
>Träumer vielleicht zum abgehalfterten Menschenfeind - die
>"Weisheiten" sind aber weder neu, noch
>einsichtsvoll, sondern einfach nur traurig und ermüdend.
>
>Ich bin ein großer Freund des Sarkasmus und habe genug gesehen
>um die Blümchen längst vergessen zu haben. Aber es ist jeder
>seines Glückes Schmied, und jedenfalls jeder für seine eigene
>Einstellung verantwortlich. Die anderen sind dann immer noch
>wie sie eben sind.
>
>Bleiben wir lieber beim Forenthema, denke ich

gut,du hast gefragt wieso für peters betrag "ausgezeichnet" vergeben wurde,ich habe geantwortet.
für die anderen kann ich nicht sprechen,aber für mich deckt sich seine aussage weitgehend mit meiner persönlichen erfahrung,und ist kurz,prägnant,schnörkellos auf den punkt gebracht,so wie ich es mag.

  

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RE: Statistisches Jahrbuch für Migration & Integration 2014 witzig
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.8.14 12:30)

>"Lebenserfahrung" macht also hoffnungslosen Zynismus zur ausgezeichneten Analyse? Die macht den jugendlichen Träumer vielleicht
>zum abgehalfterten Menschenfeind - die "Weisheiten" sind aber weder neu, noch einsichtsvoll, sondern einfach nur traurig und ermüdend.


bin selbst auch so ein abgehalfteter menschenfeind, allerdings mit etwas anderem fokus. ignoranz, heuchelei und neid ist in allen sozialen schichten, ungeachtet politischer zugehörigkeit in unserer geliebten heimat strark vertreten. mangelerscheinungen in den bereichen verstand, charakter und bildung versammeln die betroffenen zu gleichgesinnten, frustrierten, aggressiven, hassgetriebenen gemeinschaften, deren mehrheiten gegenüber ich mich als menschenfeind wiederfinde.

ps: immigration kann ohne isolation oder krieg nicht verhindert werden. immigration als rosinenpiken kann es ebenso nicht geben. der umgang mit immigration verlangt nach ratio, nicht nach emotion. anstatt im sinnlosem wehgeschrei zu verenden, sollten möchtegern-separatisten ihre energien besser auf ihr persönliches fortkommen im rahmen ihrer offenbar frustfördernd beschränkten möglichkeiten konzentrieren. dazu gehört im übrigen auch die hypothetische vorstellung selbst in tschetschenien, syrien, bulgarien etc geboren worden zu sein.

  

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RE: Statistisches Jahrbuch für Migration & Integration 2014
Rang: markus15(51) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.8.14 12:46)


>mangelerscheinungen in den bereichen verstand, charakter und
>bildung versammeln die betroffenen zu gleichgesinnten,
>frustrierten, aggressiven, hassgetriebenen gemeinschaften,
>deren mehrheiten gegenüber ich mich als menschenfeind
>wiederfinde.
>

ja,das beschreibt die eine(oder andere)gruppe von zuwanderern recht gut

  

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RE: Statistisches Jahrbuch für Migration & Integration 2014 gut analysiert
Rang: DrEvil(205) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.8.14 18:00)

An alle, die sich hier offensichtlich aus dem Elfenbeinturm echauffieren.
Bitte munter werden !

Das dispektierliche Nasenrümpfen gegenüber Krone/Heute, Österreich & Co. oder damit affinen Wortspenden (wie zB von @Peter35) ist in diesem Zusammenhang eher fehl am Platz. Ich lesen diese Revolverblätter zwar allesamt auch nicht,
a) weil sie keinen intellektuellen, journalistischen Anspruch haben
b) mit Ihrer Ausrichtung die Leute verbittern und vergiften

Aber es ist ihnen zumindest anzurechen, dass sie sich die Finger schmutzig machen, indem sie offen über die Realität des immer höher werdenden Österreichischen Bodensatzes des gesellschaftlichen Alltags schreiben, ohne zwanghaft politisch korrekt zu verschweigen, woher der jeweilige Wind wehte.

Das "immer schön politisch korrekt bleiben und wegschauen" hat offensichtlich die letzten 40 Jahre nicht funktioniert => siehe status quo zur nicht funktionierenden Integrationspolitik in Ö.

Als kleines Gegen-Beispiel dazu möchte ich New York nennen, welches bis zu den frühen 1990er Jahren ein von Straßenkriminalität gebeutelter Ort war und keineswegs die heute allseits zitierte Traumstadt. So haben die meisten Leute es dort in dieser Zeit vermieden, freiwillig öffentliche Verkehrsmittel zu verwenden bzw war es undenkbar, sich so wie heute einfach frei quer durch die Stadt zu bewegen, wo auch immer es einem beliebt.

Ab 1993 unter David Dinkins (übrigens 1.schwarzer Bürgermeister von NYC) und später unter Rudy Giuliani wurde konsequent auf Law & Order gesetzt, das hat die Stadt befreit und geöffnet - heute hat man historisch niedrige Kriminalitätsraten - zum Wohle aller.

Hätte man dies nicht getan, würden einen Straßen- und Drogenkriminalität heute immer noch in Atem halten.
Bei uns ist es noch nicht ganz so weit - sie scheissen einem lediglich auf den Kopf...

  

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RE: Statistisches Jahrbuch für Migration & Integration 2014
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.8.14 20:10)

>An alle, die sich hier offensichtlich aus dem Elfenbeinturm echauffieren.
>Bitte munter werden !


kennst du den elfenbeinturm? schon mal von innen gesehen? ich glaube seine bewohner sind im üblichen mehr als wach, obwohl manchmal ein wenig weltfremd. du siehst dich also in der position diesen leuten einen wake up call zu senden, mit anderen worten sie zu ernsthaftem nachdenken zu bewegen bzw die verbreitung weiteren unsinns zu unterlassen? ganz schön mutig, das würde ich mich mangels pathologischer selbstüberschätzung nicht getrauen.

zugegeben, mir gehen klugredner auch ganz schön auf den sack, vor allem wenn sie nichts drauf haben. elfenbeinturm...hm, ist das ein haus das grösser ist als das deine, hat es vielleicht etwas mit sozialneid zu tun, vielleicht etwas mit intellektuellem neid? kann es nicht sein das die im elfenbeinturm besser schneller klüger härter stanndhafter fleissiger intelligenter hübscher charismatischer erfolgreicher sind als du und deshalb ein grösseres haus bewohnen als du, und das wahrscheinlich auch noch hypothekenfrei?
an was für eine spezies mensch denkst du also wenn du "die aus dem elfenbeinturm" aufrufst? ich persönlich fühle mich jedenfalls nicht angesprochen, da ich der festen überzeugung bin dass es dabei um eine frage der perspektive geht und mir aus der sicht einer kleinen kellerassel wohl jedes normal bürgerliche haus als elfenbeinturm erscheinen wird. da halte ich lieber den mund bevor ich mir die lippen verbrenne.

ps: ich kenne den portier vom elfenbeinturm, der meint wer new york in den 90ern mit wien heute vergleicht hätte einen sprung in der schüssel.
(ist sonst gar nicht seine art sich derart vulgär auszudrücken!)

gruss keram

  

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RE: Statistisches Jahrbuch für Migration & Integration 2014 gut analysiert
Rang: DrEvil(205) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.8.14 20:16)

Bist Du heute zu lange in der Sonne gelegen Marek ?

>>An alle, die sich hier offensichtlich aus dem
>Elfenbeinturm echauffieren.
>>Bitte munter werden !
>
>
>kennst du den elfenbeinturm? schon mal von innen gesehen? ich
>glaube seine bewohner sind im üblichen mehr als wach, obwohl
>manchmal ein wenig weltfremd. du siehst dich also in der
>position diesen leuten einen wake up call zu senden, mit
>anderen worten sie zu ernsthaftem nachdenken zu bewegen bzw
>die verbreitung weiteren unsinns zu unterlassen? ganz schön
>mutig, das würde ich mich mangels pathologischer
>selbstüberschätzung nicht getrauen.
>
>zugegeben, mir gehen klugredner auch ganz schön auf den sack,
>vor allem wenn sie nichts drauf haben. elfenbeinturm...hm, ist
>das ein haus das grösser ist als das deine, hat es vielleicht
>etwas mit sozialneid zu tun, vielleicht etwas mit
>intellektuellem neid? kann es nicht sein das die im
>elfenbeinturm besser schneller klüger härter stanndhafter
>fleissiger intelligenter hübscher charismatischer
>erfolgreicher sind als du und deshalb ein grösseres haus
>bewohnen als du, und das wahrscheinlich auch noch
>hypothekenfrei?
>an was für eine spezies mensch denkst du also wenn du
>"die aus dem elfenbeinturm" aufrufst? ich persönlich
>fühle mich jedenfalls nicht angesprochen, da ich der festen
>überzeugung bin dass es dabei um eine frage der perspektive
>geht und mir aus der sicht einer kleinen kellerassel wohl
>jedes normal bürgerliche haus als elfenbeinturm erscheinen
>wird. da halte ich lieber den mund bevor ich mir die lippen
>verbrenne.
>
>ps: ich kenne den portier vom elfenbeinturm, der meint wer new
>york in den 90ern mit wien heute vergleicht hätte einen sprung
>in der schüssel.
>(ist sonst gar nicht seine art sich derart vulgär
>auszudrücken!)
>
>gruss keram

  

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RE: Statistisches Jahrbuch für Migration & Integration 2014
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.8.14 20:37)

wieso marek, ich dachte immer verkehrtlesen wäre ein spass unter minderjährigen? wie alt bist du eigentlich?

kellerasseln meiden die sonne. sie sind auf niedrigem entwicklungsstand, aber lassen sich dennoch die herabwürdigung durch einen dahergelaufenen immofuzzi nicht so einfach gefallen. zähme deine aggressionen, dann erntest du freundliche worte.




>Bist Du heute zu lange in der Sonne gelegen Marek ?

>>An alle, die sich hier offensichtlich aus dem
>Elfenbeinturm echauffieren.
>>Bitte munter werden !
>
>
>kennst du den elfenbeinturm? schon mal von innen gesehen? ich
>glaube seine bewohner sind im üblichen mehr als wach, obwohl
>manchmal ein wenig weltfremd. du siehst dich also in der
>position diesen leuten einen wake up call zu senden, mit
>anderen worten sie zu ernsthaftem nachdenken zu bewegen bzw
>die verbreitung weiteren unsinns zu unterlassen? ganz schön
>mutig, das würde ich mich mangels pathologischer
>selbstüberschätzung nicht getrauen.
>
>zugegeben, mir gehen klugredner auch ganz schön auf den sack,
>vor allem wenn sie nichts drauf haben. elfenbeinturm...hm, ist
>das ein haus das grösser ist als das deine, hat es vielleicht
>etwas mit sozialneid zu tun, vielleicht etwas mit
>intellektuellem neid? kann es nicht sein das die im
>elfenbeinturm besser schneller klüger härter standhafter
>fleissiger intelligenter hübscher charismatischer
>erfolgreicher sind als du und deshalb ein grösseres haus
>bewohnen als du, und das wahrscheinlich auch noch
>hypothekenfrei?
>an was für eine spezies mensch denkst du also wenn du
>"die aus dem elfenbeinturm" aufrufst? ich persönlich
>fühle mich jedenfalls nicht angesprochen, da ich der festen
>überzeugung bin dass es dabei um eine frage der perspektive
>geht und mir aus der sicht einer kleinen kellerassel wohl
>jedes normal bürgerliche haus als elfenbeinturm erscheinen
>wird. da halte ich lieber den mund bevor ich mir die lippen
>verbrenne.
>
>ps: ich kenne den portier vom elfenbeinturm, der meint wer new
>york in den 90ern mit wien heute vergleicht hätte einen sprung
>in der schüssel.
>(ist sonst gar nicht seine art sich derart vulgär
>auszudrücken!)
>
>gruss keram

  

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RE: Statistisches Jahrbuch für Migration & Integration 2014 gut analysiert
Rang: DrEvil(205) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.8.14 20:56)

>wieso marek,

Weil Du Dich einst als jemand mit polnischer Abstammung hier vorgestellt hast, worauf @markus15 irgendwann mal die Spiegelung Deines Nicks als Deinen eigentlichen Vornamen in den Raum gestellt hat - etwas, etwas Dir damals gar nicht gefallen hat.

>
>kellerasseln meiden die sonne, sie sind auf niedrigem
>entwicklungsstand, aber lassen sich dennoch die herabwürdigung
>durch einen dahergelaufenen immofuzzi nicht so einfach
>gefallen. zähme deine aggressionen, dann erntest du
>freundliche worte.
>

Ich sehe hier weit und breit keine Agressionen, außer die Deinen, mit denen Du mir in wildgewordener Prosa ans Bein pissen wolltest.

Die Ursache hierfür ist mir wurscht, eine Replik auf Deine persönlichen Anwürfe in Form völlig wilder Behauptungen, Vermutungen bla, bla, bla (genau das war Dein Geschreibsel zum Elfenbeinturm wieder einmal) unterlasse ich, ich denke Du hast es offensichlich eh schon schwer genug.

So und nun beschränke ich mich wieder für einige Wochen aufs Mitlesen statt Mitschreiben hier.
Viele tun sich Letzteres hier ohnehin nicht mehr an, seitdem sich das ao-Forum immer mehr an die Kindergarten-Kommunikation im BE-Forum angleicht.



  

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RE: Statistisches Jahrbuch für Migration & Integration 2014
Rang: markus15(51) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.8.14 21:22)

>>wieso marek,
>
>Weil Du Dich einst als jemand mit polnischer Abstammung hier
>vorgestellt hast, worauf @markus15 irgendwann mal die
>Spiegelung Deines Nicks als Deinen eigentlichen Vornamen in
>den Raum gestellt hat - etwas, etwas Dir damals gar nicht
>gefallen hat.
>


ach so,deswegen ist er sauer auf mich !?!?!?

wußte gar nicht das ich das aufgebracht habe,dachte das wäre eh schon
bekannt.

  

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RE: Statistisches Jahrbuch für Migration & Integration 2014
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.8.14 22:01)

>wieso marek,

>Weil Du Dich einst als jemand mit polnischer Abstammung hier vorgestellt hast,

unsinn, mangelhafte recherche oder lückenhaftes erinnerungsvermögen, nichts dergleichen habe ich jemals gepostet.


>Ich sehe hier weit und breit keine Agressionen,....

dann kennst du die bedeutung deiner wortwahl nicht.


>...außer die Deinen, mit denen Du mir in wildgewordener Prosa....

na wegen dir werd ich ins dichten anfangen!


>ans Bein pissen wolltest.

nicht ans bein pissen, blos eine kleine analyse deines herablassenden aufrufs.




  

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RE: Statistisches Jahrbuch für Migration & Integration 2014
Rang: Alptraum(117) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.8.14 20:35)

>An alle, die sich hier offensichtlich aus dem Elfenbeinturm echauffieren.
>Bitte munter werden!

Ich weiß wieder genau, warum ich beim Thema bleiben will.

Und es war ein Fehler, überhaupt dazu zu schreiben - aber mitunter ist es einfach zuviel an Dummheit und zuviel selbstgefällige Simplifizierung - man muss nicht alles Ausschreiben was man sich so denkt zumal in der 7000. Wiederholung. Und ich werde weiterhin protestieren, wenn ich nicht einer Meinung bin und sowohl Inhalt als auch Ausdruck unangemessen finde.

Aber dabei sei es auch belassen, wie gesagt - jeder ist für sich verantwortlich, ganz wie an der Börse .

  

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RE: Statistisches Jahrbuch für Migration & Integration 2014 gut analysiert
Rang: Peter35(13) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.8.14 20:50)

ich brauch auch nicht die Printmedien zur Meinungsbildung.
Unterhaltungen mit Lehrerinnen, Polizisten , usw.... (ich red hier von Wien) und es kommt einem das Speiben.

Weiters ist meine Motiviation mich hier im Forum mit gewissen halben Männern abzugeben mehr als gering, eher gegen Null tendierend.

  

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RE: Statistisches Jahrbuch für Migration & Integration 2014
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.8.14 22:21)

>Weiters ist meine Motiviation mich hier im Forum mit gewissen halben Männern abzugeben mehr als gering,...

dies zu erfahren ist ein wahrhaft schwerer schlag für alle halben männer. ein errigierter penis macht also nach deinem dafürhalten aus einem halben einen ganzen mann. übrigens, hat dir deine mama nicht beigebracht, dass man sich über gebrechen anderer leute nicht lustig machen soll? gerade du solltest dafür verständnis aufbringen, wo du doch selbst bedauernswerter weise einigermassen behindert zu sein scheinst. weisst eh was skilehrer und krokodile angeblich gemeinsam haben: nichts im hirn und die ganze kraft im schwanz.

  

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RE: Statistisches Jahrbuch für Migration & Integration 2014
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.8.14 01:13)


>wir haben eben keine gemeinsame ethnische basis,auch keine
>gesellschaftliche,keine kulturelle, keine politische usw.
>
>das projekt multikulti ist einfach gescheitert,so einfach ist
>das.


IS-Terror – "Das kann nach Europa überschwappen"
http://m.welt.de/politik/ausland/article131295669/IS-Terror-Das-kann-nach-Europa-uebersch wappen.html

  

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RE: Statistisches Jahrbuch für Migration & Integration 2014 gut analysiert
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.8.14 07:05)

>
>>wir haben eben keine gemeinsame ethnische basis,auch
>keine
>>gesellschaftliche,keine kulturelle, keine politische usw.

Das müßte nicht so sein - ich habe v.a. im Ausland Muslime kennengelernt, die genauso weltoffen waren wie z.B. Buddhisten. Da hat mir keiner (wie in Wien) z.B. gesagt, dass "wir westlichen Frauen scheisse sind und endlich mal das Maul halten sollen".

Insofern ist es schmerzlich, dass man (bzw. insbesondere "Mann") archaisch und bildungs- und fortschrittfeinlich bloß im Land hockt, und alles Aufklärende bis auf finanzielle Unterstützung des Gastlandes blockiert und hintertreibt.

Die Paralleljustiz dieser Gesellschaft ist ein Thema für sich, und Imame, die Jugendliche radikalisieren (damit sie dann evtl. für IS im Nahen Osten mißliebige Köpfe abschneiden) sind ein weiterer Skandal, den wir dulden müssen?

>>
>>das projekt multikulti ist einfach gescheitert,so einfach
>ist
>>das.

Ich würde vorschlagen, wir lösen erst einmal die Probleme im Land, damit die, die schon da sind, die Chancen bekommen, die sie erhofft haben. Mit vielen weiteren bildungsfernen Zuwanderern gerät genau diese Gruppe, die aktuell nur unvollständig integriert ist, in erneute Bedrängnis.

>
>
>IS-Terror – "Das kann nach Europa überschwappen"
>http://m.welt.de/politik/ausland/article131295669/IS-Terror-Das-kann-nach-Europa-uebersch wappen.html

Der Hohn bei der Sache ist ja der, dass niemand es wagt, bei den Financiers von IS anzustreifen. Heuchelei!

PS: Und osteuropäische Räuberbanden haben wir auch mehr als genug. Es rollt eine Kriminalitätswelle übers Land, die mMn auch nicht "menschenwürdig" ist, außer, man hält das Berauben von Alten und Schwachen, tw. mit erschreckender Brutalität für ein schützenswertes Kulturgut.

  

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RE: Statistisches Jahrbuch für Migration & Integration 2014 gut analysiert
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.8.14 07:54)

Ja, das ist traurig.

Dass man bei der in Österreich üblichen 99,9%igen Anerkennung als Flüchtling, wenn man als vom Krieg traumatisierter Tschetschene zu uns kommt,

sich nach ein paar wohlverdienten Monaten Urlaub im (noch) friedlichen Österreich gleich voller Elan in den Orient begibt, um in Syrien und im Irak Menschen den Kopf abzuschneiden und mit diesem Kopf dann auf Youtube zu prahlen, als Trophäe vom aktuellen Urlaub. Dann gehts heim nach Österreich, um sich vom Trauma des aktuellen Krieges zu erholen. Hoffentlich werden ihnen die Souvenirs an der Grenze wenigstens abgenommen.

  

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RE: Statistisches Jahrbuch für Migration & Integration 2014
Rang: lavanttaler(118) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.8.14 10:01)


>das ist die Gegenwart/Zukunft
>
>http://splashurl.com/lfp8fj3

In der Kleinen Zeitung würde man so einen Bericht wohl nicht zu lesen bekommen.
Und wenn, dann würde da wohl nur das Alter der
" mutmasslichen " Täter stehen.
Dort wäre wohl von zwei " Wienern " die Rede.
Die Kommentarfunktion wäre bei so einem Artikel wohl auch deaktiviert.
Wenn nicht von Beginn an, dann spätestens nach ein paar Eintragungen, die auf deren Herkunft hinweisen.

Vor kurzem ist der Endbericht über den Handgranatenmord in Ottakring rausgekommen.
Der beliebte, bestens integrierte SPÖ - Lokalpolitiker und Unternehmer war dann eben doch dass, was man gleich vermuten konnte.
Das war aber keinen grossen Bericht mehr wert.

  

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RE: Statistisches Jahrbuch für Migration & Integration 2014
Rang: lavanttaler(118) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.8.14 10:03)

>
>>das ist die Gegenwart/Zukunft
>>
>>http://splashurl.com/lfp8fj3
>
>In der Kleinen Zeitung würde man so einen Bericht wohl nicht
>zu lesen bekommen.
>Und wenn, dann würde da wohl nur das Alter der
>" mutmasslichen " Täter stehen.
>Dort wäre wohl von zwei " Wienern " die Rede.
>Die Kommentarfunktion wäre bei so einem Artikel wohl auch
>deaktiviert.
>Wenn nicht von Beginn an, dann spätestens nach ein paar
>Eintragungen, die auf deren Herkunft hinweisen.
>
>Vor kurzem ist der Endbericht über den Handgranatenmord in
>Ottakring rausgekommen.
>Der beliebte, bestens integrierte SPÖ - Lokalpolitiker und
>Unternehmer war dann eben doch dass, was man gleich vermuten
>konnte.
>Das war aber keinen grossen Bericht mehr wert.
>
>


p.s. ich habe Peters Beitrag nicht ausgezeichnet.

  

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RE: Statistisches Jahrbuch für Migration & Integration 2014 -bitte um sachliche Diskussion
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.8.14 00:07)

Bitte beflegelt Euch nicht und kommt auf ein sachliches Niveau (auch wenn es ein emotionales Thema ist) zurück. Wir sind hier nicht im BE-Forum, wo sowas normal ist!

Das das ein wichtiges Thema ist, sieht man auch daran, dass sich Gutmenschen wie der Chorherr damit beschäftigen https://www.facebook.com/chorherr

  

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Heer: Selbstbedienungsladen
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.8.14 10:30)

Sogar Sturmgewehre werden für private Zwecke abgezweigt,
und, typisch Österreich: Es darf nicht ermittelt werden!

Man könnte ja bei sowas immer ins Wespennest stechen.
Bei gewissen Causen darf einfach nicht ermittelt werden.

http://derstandard.at/2000004373017/Morde-in-Annaberg-Keine-Ermittlungsauftraege-zu-Sturm gewehr

  

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RE: Heer: Selbstbedienungsladen
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.8.14 11:50)

>Sogar Sturmgewehre werden für private Zwecke abgezweigt,
>und, typisch Österreich: Es darf nicht ermittelt werden!
>
>Man könnte ja bei sowas immer ins Wespennest stechen.
>Bei gewissen Causen darf einfach nicht ermittelt werden.

Das dürfte er wohl aus dem Dunstkreis der Niederösterreichischen Jägergemeinde haben der er auch angehörte. Da will halt kein Ermittler anstreifen, das ist sicher nur die Spitze eines Eisbergs.
So schlecht war die Waffe offensichtlich auch nicht, das man sie hätte ausmustern müssen...

  

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RE: Heer: Selbstbedienungsladen
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.8.14 14:30)

Da kommt das Pickerl "defekt" drauf, und paßt schon.
Der hatte eine bessere Waffe als die Polizei.

Sicher nur Zufall, dass Uniqa Partnerschaft und Sponsoring beim Österr. Bundesheer betreibt, und dass die gleich Leute auch im Jagdverband sitzen.

  

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Zahnarzthelferin wird Parlamentspräsitentin, Schlosser Infrastrukturminister
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.8.14 23:18)

... um den Taxler als Bundeskanzler zu stärken. Kotholsky die ja jetzt Vegetarier ist bekommt ein SP Spiegelbild um die Regierungs- Kochbuchserie mit dem kulinarischen Schwerpunkt Schweinsbraten fortzusetzen.
http://kurier.at/politik/inland/bures-folgt-prammer-stoeger-wird-verkehrsminister/80.446. 915

  

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RE: Zahnarzthelferin wird Parlamentspräsitentin, Schlosser Infrastrukturminister witzig
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.8.14 08:40)

>... um den Taxler als Bundeskanzler zu stärken. Kotholsky die
>ja jetzt Vegetarier ist bekommt ein SP Spiegelbild um die
>Regierungs- Kochbuchserie mit dem kulinarischen Schwerpunkt
>Schweinsbraten fortzusetzen.
>http://kurier.at/politik/inland/bures-folgt-prammer-stoeger-wird-verkehrsminister/80.446. 915
>

Was soll das eigentlich werden? Ein absurdes Volksstück in falsch verstandener Nestroy-Tradition?

  

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RE: Zahnarzthelferin wird Parlamentspräsitentin, Schlosser Infrastrukturminister
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.8.14 09:05)

>>... um den Taxler als Bundeskanzler zu stärken. Kotholsky
>die
>>ja jetzt Vegetarier ist bekommt ein SP Spiegelbild um die
>>Regierungs- Kochbuchserie mit dem kulinarischen
>Schwerpunkt
>>Schweinsbraten fortzusetzen.
>>http://kurier.at/politik/inland/bures-folgt-prammer-stoeger-wird-verkehrsminister/80.446. 915
>>
>
>Was soll das eigentlich werden? Ein absurdes Volksstück in
>falsch verstandener Nestroy-Tradition?

sieht so aus. die Krönung des ganzen wird dann der student als vp vizekanzler (wobei der qualifizierter wäre als die derzeitige traurige Besetzung).

  

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RE: Zahnarzthelferin wird Parlamentspräsitentin, Schlosser Infrastrukturminister
Rang: Peter35(13) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.8.14 11:57)

na jetzt hat der Grinsetaxler seiner, wie man hört, Lieblingsmatratze einen neuen Job verschafft.

  

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Österreich und seine Abgabenquote: eine Fiktion
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.8.14 18:44)

In diesem Blog wird auf die Steuerlast in Ö eingegangen - insbesondere am Ende des Textes auf eine mMn interessante Art:

http://www.wirtschaftsblog.info/archiv/2013/oesterreich-und-seine-abgabenquote-eine-fikti on/

  

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RE: Österreich und seine Abgabenquote: eine Fiktion
Rang: AlbertEinstein(75) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.8.14 20:33)

>In diesem Blog wird auf die Steuerlast in Ö eingegangen -
>insbesondere am Ende des Textes auf eine mMn interessante
>Art:
>
>http://www.wirtschaftsblog.info/archiv/2013/oesterreich-und-seine-abgabenquote-eine-fikti on/

Ich finde das durch das Reinrechnen der Sozialversicherung zu den Abgaben ein ziemlich verzerrtes Bild entsteht. Von einer Krankenversicherung die 8% vom Bruttoeinkommen kostet können manche nur träumen... Man bekommt dafür jedenfalls relativ gute Leistungen: Die Krankenversicherung deckt vielleicht noch knapp die Kosten, bei der Pension eher nicht. Über die anderen Sachen kann man sich streiten, aber die machen auch nur einen relativ kleinen Anteil aus. Das SV System funktioniert aber nur (so gut wie es halt funktioniert) wenn sich nicht jeder einzelne aussuchen kann ob er mitmacht.

  

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RE: Österreich und seine Abgabenquote: eine Fiktion
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.8.14 06:49)

>>In diesem Blog wird auf die Steuerlast in Ö eingegangen
>-
>>insbesondere am Ende des Textes auf eine mMn interessante
>>Art:
>>
>>http://www.wirtschaftsblog.info/archiv/2013/oesterreich-und-seine-abgabenquote-eine-fikti on/
>
>Ich finde das durch das Reinrechnen der Sozialversicherung zu
>den Abgaben ein ziemlich verzerrtes Bild entsteht. Von einer
>Krankenversicherung die 8% vom Bruttoeinkommen kostet können
>manche nur träumen... Man bekommt dafür jedenfalls relativ
>gute Leistungen: Die Krankenversicherung deckt vielleicht noch
>knapp die Kosten, bei der Pension eher nicht.

Es gibt in letzter Zeit einen beginnenden Konsens, dass die SV im Prinzip wie eine Steuer funktioniert. (Kann man sicher auch drüber streiten.)

Über die anderen
>Sachen kann man sich streiten, aber die machen auch nur einen
>relativ kleinen Anteil aus. Das SV System funktioniert aber
>nur (so gut wie es halt funktioniert) wenn sich nicht jeder
>einzelne aussuchen kann ob er mitmacht.

Nun - wenn man (am Ende des Textes) das Existenzminimum vom Gesamtnettoverdienst abzieht, sieht man schon ganz klar, dass z.B. Eigenvorsorge für die Pension, für Berufsunfähigkeit oder simpel Sparen für Wünsche für viele Bevölkerungsgruppen illusorisch ist:

Bei einem Monatsbrutto von 1200 (was angeblich u.a. eine Zahnarztassistentin in ihrem gelernten Beruf verdient) bleiben pro Jahr grade mal 1000 Euro, über die "frei" verfügt werden kann.

Bei 1.500 Euro brutto 2000 Euro und so weiter. Was soll mit solchen Beträgen Substantielles weitergehen?

  

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RE: Österreich und seine Abgabenquote: eine Fiktion
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.8.14 09:42)


>Bei 1.500 Euro brutto 2000 Euro und so weiter. Was soll mit
>solchen Beträgen Substantielles weitergehen?

Der Wahnsinn ist mMn, dass bei 1500,- Brutto dem AN 1100,- Netto (ohne 13/14) bleibt aber dem AG es 2300,- pro Monat kostet (12x) ohne Krankenstand,...

mMn darf bei 1500,- es dem AG max 2000,- Kosten und dem An müssen 1250,- übrigbleiben.

Weil derzeit ist man mit 1100 netto nach Abzug von (Gemeindebau)Miete, Strom und Gas arm, weil 2/3 davon drauf gehen.

  

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RE: Österreich und seine Abgabenquote: eine Fiktion
Rang: AlbertEinstein(75) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.8.14 10:41)

>Bei einem Monatsbrutto von 1200 (was angeblich u.a. eine
>Zahnarztassistentin in ihrem gelernten Beruf verdient) bleiben
>pro Jahr grade mal 1000 Euro, über die "frei"
>verfügt werden kann.

Naja, aber 1200 sind halt schon Brutto nicht besonders viel - das es netto ebenfalls wenig ist liegt dann nicht an den Abgaben, sondern an der falschen Berufswahl (hätte Zahnärztin statt Zahnarztassistentin werden sollen). Irgendwo muss halt auch das Jammern eine Grenze haben, groß ansparen kann man damit nicht, aber mit 1200/Monat ist auch niemand arm, der nicht das Geld beim Fenster rauswirft (Rauchen, iPhones, etc...)

  

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RE: Österreich und seine Abgabenquote: eine Fiktion
Rang: markus15(51) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.8.14 11:17)

>>Bei einem Monatsbrutto von 1200 (was angeblich u.a.
>eine
>>Zahnarztassistentin in ihrem gelernten Beruf verdient)
>bleiben
>>pro Jahr grade mal 1000 Euro, über die "frei"
>>verfügt werden kann.
>
>Naja, aber 1200 sind halt schon Brutto nicht besonders viel -
>das es netto ebenfalls wenig ist liegt dann nicht an den
>Abgaben, sondern an der falschen Berufswahl (hätte Zahnärztin
>statt Zahnarztassistentin werden sollen). Irgendwo muss halt
>auch das Jammern eine Grenze haben, groß ansparen kann man
>damit nicht, aber mit 1200/Monat ist auch niemand arm, der
>nicht das Geld beim Fenster rauswirft (Rauchen, iPhones,
>etc...)


allerdings leistet die zahnarztassistentin auch einen wichtigen job,auf den man kaum verzichten kann.

es ist nicht einzusehen,das völlig unnötige typen traumgagen beziehen und leute mit nützlicher arbeit gerade so irgendwie durchkommen.

  

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RE: Österreich und seine Abgabenquote: eine Fiktion
Rang: AlbertEinstein(75) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.8.14 11:31)

>allerdings leistet die zahnarztassistentin auch einen
>wichtigen job,auf den man kaum verzichten kann.
>
>es ist nicht einzusehen,das völlig unnötige typen traumgagen
>beziehen und leute mit nützlicher arbeit gerade so irgendwie
>durchkommen.

Ein bißchen mehr Konkurrenzdenken und schauen auf den eigenen Erfolg würde uns in Österreich schon nicht schlecht tun. In der Vollkasko-mentalität die wir haben ist halt "irgendwie durchkommen" das Maximum was möglich ist.

  

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RE: Österreich und seine Abgabenquote: eine Fiktion
Rang: markus15(51) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.8.14 12:02)

>>allerdings leistet die zahnarztassistentin auch einen
>>wichtigen job,auf den man kaum verzichten kann.
>>
>>es ist nicht einzusehen,das völlig unnötige typen
>traumgagen
>>beziehen und leute mit nützlicher arbeit gerade so
>irgendwie
>>durchkommen.
>
>Ein bißchen mehr Konkurrenzdenken und schauen auf den eigenen
>Erfolg würde uns in Österreich schon nicht schlecht tun. In
>der Vollkasko-mentalität die wir haben ist halt
>"irgendwie durchkommen" das Maximum was möglich
>ist.

ja,überdurchschnittliche lohnerhöhungen fordern ist eh konkurrenzdenke

  

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RE: Österreich und seine Abgabenquote: eine Fiktion
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.8.14 13:25)


>es ist nicht einzusehen,das völlig unnötige typen traumgagen
>beziehen und leute mit nützlicher arbeit gerade so irgendwie
>durchkommen.
>

Die haben sich halt einfach nur die richtigen Eltern ausgesucht die das für sie gerichtet haben. Davon kenne ich leider viele Fälle. Vater Blitzgescheit, Kinder Totalversager - aber guter staatlicher Versorgungsjob...

  

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RE: Österreich und seine Abgabenquote: eine Fiktion
Rang: aktienpeter(9) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.8.14 20:51)

>>Bei einem Monatsbrutto von 1200 (was angeblich u.a.
>eine
>>Zahnarztassistentin in ihrem gelernten Beruf verdient)
>bleiben
>>pro Jahr grade mal 1000 Euro, über die "frei"
>>verfügt werden kann.
>
>Naja, aber 1200 sind halt schon Brutto nicht besonders viel -
>das es netto ebenfalls wenig ist liegt dann nicht an den
>Abgaben, sondern an der falschen Berufswahl (hätte Zahnärztin
>statt Zahnarztassistentin werden sollen). Irgendwo muss halt
>auch das Jammern eine Grenze haben, groß ansparen kann man
>damit nicht, aber mit 1200/Monat ist auch niemand arm, der
>nicht das Geld beim Fenster rauswirft (Rauchen, iPhones,
>etc...)


Falls sie vielleicht 500 Euro Monatsmiete hat, bleibt fürs Rauchen und sonstiger Blödsinn eh nichts mehr übrig.

  

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Gründer-Wunsch vorhanden, Know-How fehlt
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.8.14 18:58)

... in diesem Fall ist es vermutlich eh g'scheiter, es zu lassen. Der Klassenfeind der hiesigen politischen Führung ist man ab Gründung ja obendrein.

Jeder fünfte Arbeitnehmer will sich selbstständig machen - weiß aber nicht, wie. 70 Prozent wünschen sich wirtschaftliche Bildung als Unterrichtsfach in den Schulen.

http://derstandard.at/2000004366305/Gruender-Wunsch-vorhanden-Know-how-fehlt

  

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RE: Gründer-Wunsch vorhanden, Know-How fehlt
DRC(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.8.14 21:11)

Ja genau - marktwirtschaftliches Denken, Flexibilität sowie Ehrgeiz und Bereitschaf zu vielen vielen Arbeitsstunden > da sind natürlich die österreichischen Lehrer die richtigen !!!!!

Das ist doch wieder eine so SAUBLÖDE Meldung! Hier wird wieder einmal allem anderen die Schuld gegeben - nur lügen wir uns doch bitte nicht an, der Großteil ist doch entweder zu blöd oder zu faul.

Es wäre mal interessant zu hören was sich da der eine oder andere unter Selbständigkeit vorstellt?

  

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RE: Gründer-Wunsch vorhanden, Know-How fehlt
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.8.14 08:32)

>Ja genau - marktwirtschaftliches Denken, Flexibilität sowie
>Ehrgeiz und Bereitschaf zu vielen vielen Arbeitsstunden >
>da sind natürlich die österreichischen Lehrer die richtigen
>!!!!!

Um das zu lehren? Ja, guter Witz, die oben genannten Worte in einem gemeinsamen Satz ergeben leider keinen Sinn.

Es gibt aber die Möglichkeit für Externe, lehren zu dürfen. Einen eine kurzen Schnellsiederkurs später stehen die dann in der Klasse und nehmen zu etwas geringeren Bezügen als ausgebildete Pädagogen deren Aufgaben wahr.

Ein paar gstandene Praktiker wären ohnehin an den Schulen erforderlich, und wenn es nur dazu dient, das Gesäusle des Lehrkörpers zu unterbrechen. Da es in Österreich ganze Lehrerfamilien gibt, hat man ein bisschen den Eindruck von gedanklicher Inzucht.
Viele lehnen "Wirtschaft", deren Notwendigkeit und kaufmännisches Denken per se ab, wenn man sie reden hört, meint man, das wäre irgendwie peinlich oder "anders", verschmutzt auf jeden Fall die Umwelt und beutet Menschen aus.

>Das ist doch wieder eine so SAUBLÖDE Meldung! Hier wird wieder
>einmal allem anderen die Schuld gegeben - nur lügen wir uns
>doch bitte nicht an, der Großteil ist doch entweder zu blöd
>oder zu faul.

Logisch ist nie jemand selber schuld! Allerdings würde ich persönlich nur absolut wesensfesten und extrem belastbaren Personen raten, sich Selbständigkeit anzutun.

>Es wäre mal interessant zu hören was sich da der eine oder
>andere unter Selbständigkeit vorstellt?

Selbständigkeit darf halt nie bloß der Ausweg sein. Unsere laue Gesellschaft begünstigt allerdings nicht das Hervorbringen von Leuten, die sich lange einer Sache verschreiben können. An den Scheidungszahlen sieht man ja auch, dass oft die beste Idee nicht reicht, um Erfolg zu haben.

Der Kreuzzug der "Betroffenheits"-Gesellschaft und der Behörden und Ämter gegen Unternehmen wird sicher auch einige verschrecken. Das seh ich vollkommen ein.

  

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RE: Gründer-Wunsch vorhanden, Know-How fehlt
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.8.14 10:59)

>Es wäre mal interessant zu hören was sich da der eine oder andere unter Selbständigkeit vorstellt?

gute frage, ich denke berufliche selbständigkeit setzt allem voran individuelle selbständigkeit voraus, die sich auch meist durch mangelnde teamfähigkeit oder schwächen im umgang mit authoritären strukturen kennzeichnet. unternehmertum ist kein gemachtes bett für alleinige entscheidungsfreiheit und unabhängigkeit, sondern lediglich die folge von ursprünglich persönlichen bedürfnissen hinsichtlich gestaltung des beruflichen lebens. selbständige unternehmer haben ebenso ihre chefs, wenn auch in anderen positionen nämlich kunden, lieferanten, mitbewerber, behörden, oder ideologische chefs wie verantwortlichkeit oder risikokontrolle. viele selbständig erwerbsstätige sind in ihrer entscheidungsfreiheit, unabhängigkeit und verantwortung wesentlich eingeschränkter als so mancher unselbständig erwerbstätige. nicht zu vergessen dass neben dem wissen um individuelle qualitäten und talente, das geflissentliche vergessen individueller mängel, schwächen, grenzen, fatale folgen haben kann.

neben persönlichen ambitionen, spielen karriereziele hinsichtlich einkommen, lebensstandard und soziale positionierung eine wesentliche aber oft verführerische rolle. motivationsfähigkeit, führungsqualität, integrität und verlässlichkeit, durchhaltevermögen, verzichtbereitschaft, bescheidenheit und die bereitschaft zur zumindest phasenweisen hintanstellung jeglicher bedürfnisse im privaten bereich, zählen zu den wesentlichen voraussetzungen für beruflich erfolgreiche selbständigkeit. im übrigen geht ohne glück gar nichts.

beruflich erfolgreiche selbständigkeit setzt kein erlernbares know how voraus. nur selbst entwickeltes neues (patentierfähiges) know how kann sich als grundstein für ein unternehmen eignen. was sonst noch bleibt ist der vorsatz bestehendes besser billiger schneller verlässlicher flexibler nachhaltiger bedarfsorientierter standortbezogener zu produzieren, und es auf diese art quasi zu etwas neuem zu entwickeln. zu anfang ist es wohl allein der dienstleistungsbereich der die grössten chancen erwarten lässt.

selbständig oder unselbständig, keine noch so rationale chancenanalyse kann mit der individuellen veranlagung und dem daraus enstehenden drang konkurrieren.






  

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RE: Gründer-Wunsch vorhanden, Know-How fehlt
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.8.14 12:03)

@keram also ist die slowakische Pflegerin jetzt ein Unternehmerin oder nicht?

Was ist mit dem rechtlichen Aspekt? Heutzutage werden nur aus rechtlichen Gründen mindestens 30% der "neuen Selbstständigen" in die Scheinselbständigkeit gedrängt - in Wirklichkeit wären viele lieber angestellt mit fixem Urlaub 13/14 Gehalt und müssen sich nicht mit der SVA, Magistrat und Co ärgern.

  

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RE: Gründer-Wunsch vorhanden, Know-How fehlt
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.8.14 14:00)

@keram also ist die slowakische Pflegerin jetzt ein Unternehmerin oder nicht?

ich würde sie eher als selbständig erwerbstätig bezeichnen. angebot und nachfrage bestimmen den arbeitsmarkt, wenn die selbständigkeit billiger kommt als ein angestelltenverhältnis gibt es eben die dynamik wie du sie beschrieben hast.

  

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wahre Worte zur Övp interessant
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.8.14 20:00)

http://derstandard.at/2000004371679/Beim-Rehruecken-muessen-Sie-aufpassen
STANDARD: Wer ist denn mächtig?

Maier: Die Landeshauptleute sind leider mächtiger als die Mitglieder der Bundesregierung – und das zeigt schon das eigentliche Problem Österreichs. Früher haben die Landeshauptleute der Bundesregierung gesagt, was gut ist für das Land Österreich, heute sagen sie ihr, was gut ist für ihr Land – allenfalls für Niederösterreich. Und so schaut dann die Politik aus.

STANDARD: Macht Erwin Pröll die Ohnmacht der anderen mächtig?

Maier: Die Macht Prölls liegt in seiner Erfahrung; er ist ja längst gedienter Landeshauptmann Österreichs. Damit kann man natürlich die einen oder anderen beeindrucken. Dass ihn die anderen so mächtig sein lassen, das ist das Problem, an dem wir laborieren.

STANDARD: Sie haben Ihre ÖVP-Mitgliedschaft im Februar ruhend gestellt. Warum?

Maier: Wieso wissen Sie das? Das stimmt. Ich habe es Parteiobmann Michael Spindelegger schriftlich mitgeteilt und damit begründet, dass die ÖVP von einer gewissen provinziellen Dumpfheit befallen ist und Selbstverliebtheit dazu führt, zu glauben, dass man jeden Job in dieser Republik machen kann. Dass ich es für fahrlässig halte, dass der Bundesparteivorstand zuließ, dass Spindelegger Finanzminister wird. Ich hielte es ja auch für unverantwortlich, wenn man einen Segelflieger-Piloten einen Airbus fliegen lässt.


STANDARD: Sie waren immer gegen Schwarz-blau und haben Exfinanzminister Karl-Heinz Grasser nie geschätzt. Warum eigentlich nicht?

Maier: Er kam mir immer vor wie ein Autoverkäufer. Man hatte den Eindruck, er verkauft eine Sache, aber steht nicht dahinter.

STANDARD: Ein großer Ideologe sind Sie auch nicht.

Maier: Muss ich auch nicht sein, um Grasser beurteilen zu können. Er war mir suspekt. Und zu mir: Ich habe Grundsätze.

  

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RE: wahre Worte zur Övp
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.8.14 07:51)

> ... dass die ÖVP von einer gewissen provinziellen
>Dumpfheit befallen ist ...

Schön, dass das mal formuliert wird. Richtig ist es, mMn. Wobei, wenn man sich nur mit sich selbst beschäftigt, ist das die logische Folge.

>und Selbstverliebtheit dazu führt, zu
>glauben, dass man jeden Job in dieser Republik machen kann.

Das glaubt die SPÖ auch. Mit den bekannten Ergebnissen ...

>Dass ich es für fahrlässig halte, dass der
>Bundesparteivorstand zuließ, dass Spindelegger Finanzminister
>wird.

Die bisherigen Aktionen seitens des BMF geben Maiers Ansicht Recht. Wobei, dass grad jemand aus der Raiffeisen-Ecke die ÖVP kritisiert, hat schon wieder ein bisschen zusätzlichen Witz.

  

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RE: 4 Gewerkschafter in der Regierung
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.8.14 18:40)

>Der ÖGB ist zufrieden:
>

bei der spö sind es die Gewerkschafter, bei der ÖVP die Wirtschaftskammler.

  

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RE: 4 Gewerkschafter in der Regierung gut analysiert
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.8.14 09:26)

>>Der ÖGB ist zufrieden:
>>
>
>bei der spö sind es die Gewerkschafter, bei der ÖVP die
>Wirtschaftskammler.

Ich glaube, diese geballte "Kompetenz" wird später - im historischen Kontext - als Grund für das Ende der Großparteien genannt werden.

Dazu die fehlende Gewaltentrennung, der Interessenskonflikt, das Ständesystem, das dadurch ermöglicht wird ... von einer modernen Demokratie kann in Österreich bald keine Rede mehr sein.

  

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RE: 4 Gewerkschafter in der Regierung
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.8.14 11:34)


>Dazu die fehlende Gewaltentrennung, der Interessenskonflikt,
>das Ständesystem, das dadurch ermöglicht wird ... von einer
>modernen Demokratie kann in Österreich bald keine Rede mehr
>sein.

Was heißt bald? Österreich ist keine Demokratie mehr. Wir befinden uns im Würgegriff der Kammern, die es sich genauso richten wie früher (und jetzt wieder) die Adeligen. Die Gerichte entscheiden so wie die es wollen. Die Beamten sind wie immer die demütigen Erfüllungsgehilfen die im vorausseilenden Gehorsam gegen die Bevölkerung entscheiden.

  

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Aktion scharf gegen italienische Schwammerlsucher
Rang: lavanttaler(118) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.8.14 17:59)

Fast täglich sind nun solche Artikel in der Zeitung.

http://www.kleinezeitung.at/kaernten/3716798/65-kilo-schwammerln-dem-iselsberg-beschlagna hmt.story

Da hat man genug Personal für solche Kontrollen.
Auf der Gegenfahrbahn und auf den Gleisen neben der Autobahn fährt aber der Grossteil der Flüchtlinge die täglich in Italien ankommen in bzw. durch unser Land.
Nur die wenigsten von denen suchen in Italien um Asyl an - warum wohl ?

  

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RE: Aktion scharf gegen italienische Schwammerlsucher
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.8.14 21:37)

>Fast täglich sind nun solche Artikel in der Zeitung.
>
>http://www.kleinezeitung.at/kaernten/3716798/65-kilo-schwammerln-dem-iselsberg-beschlagna hmt.story
>
>Da hat man genug Personal für solche Kontrollen.
>Auf der Gegenfahrbahn und auf den Gleisen neben der Autobahn
>fährt aber der Grossteil der Flüchtlinge die täglich in
>Italien ankommen in bzw. durch unser Land.
>Nur die wenigsten von denen suchen in Italien um Asyl an -
>warum wohl ?

Die Bergwacht kann halt keine Flüchtlinge aufgreifen...

  

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RE: Aktion scharf gegen italienische Schwammerlsucher
Rang: lavanttaler(118) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.8.14 10:13)

>>Fast täglich sind nun solche Artikel in der Zeitung.
>>
>>http://www.kleinezeitung.at/kaernten/3716798/65-kilo-schwammerln-dem-iselsberg-beschlagna hmt.story
>>
>>Da hat man genug Personal für solche Kontrollen.
>>Auf der Gegenfahrbahn und auf den Gleisen neben der
>Autobahn
>>fährt aber der Grossteil der Flüchtlinge die täglich in
>>Italien ankommen in bzw. durch unser Land.
>>Nur die wenigsten von denen suchen in Italien um Asyl an
>-
>>warum wohl ?
>
>Die Bergwacht kann halt keine Flüchtlinge aufgreifen...

Natürlich nicht.

Lieber den Kopf in den Sand stecken und jeden Tag wieder 100 neue Quartiere suchen für Leute die bereits durch Italien durchgereist sind.
Ist ja auch die ureigenste Aufgabe einer Innenministerin.

Ich glaub mittlerweile, man nimmt diese Anträge an, weil man wirklich schon eine Art Industrie für diesen Bereich geschaffen hat und diese auch weiterversorgen muss oder will.

  

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RE: Aktion scharf gegen italienische Schwammerlsucher
Rang: lavanttaler(118) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.8.14 10:11)



>
>Die Bergwacht kann halt keine Flüchtlinge aufgreifen...


Die Innenministerin spricht zwar von einem beeindruckenden Schlag der hier gelungen ist, aber vielleicht war das auch die Bergwacht
Die waren ja bei der Ausreise.

http://kaernten.orf.at/news/stories/2664157/

Ich greife mal vor und schätze :

Keine U - Haft --> Anzeige auf freiem Fuss unter Beibehaltung der bisherigen Ansprüche.
Ist eh alles nicht so schlimm.



  

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RE: Aktion scharf gegen italienische Schwammerlsucher
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.8.14 10:39)

>Ich greife mal vor und schätze :
>
>Keine U - Haft --> Anzeige auf freiem Fuss unter Beibehaltung der >bisherigen Ansprüche.
>Ist eh alles nicht so schlimm.

Liegt ja noch nichts vor, außer eine vereitelte Absicht, die selbstvertändlich geleugnet werden wird.

Ich hätte die gerne ausreisen lassen, und ihnen aber in Zukunft die Einreise verweigert.

  

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RE: Aktion scharf gegen italienische Schwammerlsucher
Rang: Hochstapler(49) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.8.14 21:48)

>Fast täglich sind nun solche Artikel in der Zeitung.
>
>http://www.kleinezeitung.at/kaernten/3716798/65-kilo-schwammerln-dem-iselsberg-beschlagna hmt.story
>
>Da hat man genug Personal für solche Kontrollen.
>Auf der Gegenfahrbahn und auf den Gleisen neben der Autobahn
>fährt aber der Grossteil der Flüchtlinge die täglich in
>Italien ankommen in bzw. durch unser Land.
>Nur die wenigsten von denen suchen in Italien um Asyl an -
>warum wohl ?

Ich hab auch kein Interesse, dass die Italiener unsere Lebensmittel in Horden Gratis abernten und damit zuhause das super Geschäft machen.
Ein Flüchtling weiß sich zu benehmen!

  

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RE: Aktion scharf gegen italienische Schwammerlsucher
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.8.14 07:06)


>Ein Flüchtling weiß sich zu benehmen!

Leider nein, der Großteil der Asylwerber wird kriminell.

  

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RE: Aktion scharf gegen italienische Schwammerlsucher
Rang: markus15(51) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.8.14 07:17)

>
>Ich hab auch kein Interesse, dass die Italiener unsere
>Lebensmittel in Horden Gratis abernten und damit zuhause das
>super Geschäft machen.

ist doch schlau eingefädelt,wenn man es ihnen anschliessend abnimmt arbeiten die "Erntehelfer" gratis -))))



>Ein Flüchtling weiß sich zu benehmen!

ich dachte,man soll nicht verallgemeinern?

wenn nur die da bleiben,die sich benehmen können,gebe es kein Problem.

  

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RE: Aktion scharf gegen italienische Schwammerlsucher interessant
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.8.14 08:11)

Das geht ja noch weiter: Befreundete Weinbauern sind entsetzt, weil ganze Reihen von ihren Reben in den Weinbergen blattlos dastehen. Da fallen Gruppen von Menschen irgendwann ein und rupfen alle Blätter ab.

Da die Blattmasse die Rebe ernährt, ist das nicht nur ein optisches Problem, sondern schädigt die Pflanze. Die Weinblätter werden vermutlich en gros verkauft, es ist jenseits von Haushaltsmengen, was da verschwindet.

Obst- und Gemüsebauern haben ein ähnliches Problem. Bald werden die Äcker eingezäunt werden müssen, damit der Eigentümer seine Ernte überhaupt noch einbringen kann.

  

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RE: Aktion scharf gegen italienische Schwammerlsucher
Rang: lavanttaler(118) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.8.14 11:53)

>Das geht ja noch weiter: Befreundete Weinbauern sind
>entsetzt, weil ganze Reihen von ihren Reben in den Weinbergen
>blattlos dastehen. Da fallen Gruppen von Menschen irgendwann
>ein und rupfen alle Blätter ab.
>
>Da die Blattmasse die Rebe ernährt, ist das nicht nur ein
>optisches Problem, sondern schädigt die Pflanze. Die
>Weinblätter werden vermutlich en gros verkauft, es ist
>jenseits von Haushaltsmengen, was da verschwindet.
>
>Obst- und Gemüsebauern haben ein ähnliches Problem. Bald
>werden die Äcker eingezäunt werden müssen, damit der
>Eigentümer seine Ernte überhaupt noch einbringen kann.
>

Das was du hier beschreibst ist ja auch ein neues Phänomen.
Ein paar Äpfel, Maiskolben oder was weiss ich was wurden ja immer mal stibitzt.
Aber nun werden in der Nacht ganze Felder abgeerntet.
Und wenn ein Traktor dort steht, ist der auch noch weg.

Zu den Weinblättern.
Die werden ja eher in der orientalischen Küche verwendet -
da steigt der Bedarf wohl auch an bei uns.
Ist eh schon darüber berichtet worden.

Das Schwammerlsuchen hingegen ist bis zu den erlaubten Mengen vollkommen legal und ich bin überzeugt, das bei den meisten Kontrollen nichts verbotenes zum Vorschein kommt.

Na ja.

  

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RE: 4 Gewerkschafter in der Regierung
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.8.14 17:01)

Die Wirtschaftskammer rückt jetzt eh näher an die Mitglieder:

Es wird jetzt regionale Außenstellen geben. Also z.B. wird in der Favoritenstraße eine Dependance eröffnet, damit der Unternehmer net die 10 Minuten rüber zur Wiedner Hauptstraße hatschen muß.

Die schaun halt auf ihre Mitglieder. Ich freu mich auch, wenn die Wirtschaftkammer näher zu mir kommt, ich bin eh jeden Tag dort. (mir das Gratis-Wirtschaftsblatt holen)

  

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RE: 4 Gewerkschafter in der Regierung
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.8.14 19:48)


>Die schaun halt auf ihre Mitglieder. Ich freu mich auch, wenn
>die Wirtschaftkammer näher zu mir kommt, ich bin eh jeden Tag
>dort. (mir das Gratis-Wirtschaftsblatt holen)

Nicht auf die Mitglieder - auf die Parteikollegen die auch einen Versorgungsjob brauchen.

BTW. liegt bei jeder Wk das WB gratis auf, oder nur auf der Wiedner Hauptstraße?

  

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RE: 4 Gewerkschafter in der Regierung
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.8.14 20:54)

Weiss net

Am Stubenring auch.
In der Industriellenvereinigung auch.
Bei Superfund auch.
Bei Brokerjet auch.

Also was Dir halt am nächsten liegt

  

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Zivilcourage geahndet gut analysiert
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.8.14 19:38)

Ich kann das sehr gut nachvollziehen, was in dem Polizisten vorgegangen ist. Im Wissen darum, dass "die da oben" alle korrupt und gar nicht an Aufklärung bemüht sind, wär es vermessen, sich um einen offiziellen Ermittlungsauftrag zu bemühen. Bei Schimanski und Columbo steht schließlich auch die Wahrheitsfindung am ersten Platz, nicht der Dienstweg, wo einem nur Prügel zwischen die Füße geschmissen werden:

http://wien.orf.at/news/stories/2663722/

  

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NR-Präsident: Amt wird für Bures aufgewertet
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.8.14 08:47)

... was unendlich praktisch ist: Egal, wieviele Millionen der Werner oder sonstwer braucht oder jemals gebraucht hat, wer was getan oder nicht getan hat, werden so völlig uninteressant:

Die Präsidentin des Nationalrats wird künftig auch Untersuchungsausschüsse leiten und damit eine deutlich wichtigere Rolle spielen:

weiter: http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/3856339/Parlament_Bures-bekommt-aufgewerte tes-Praesidentenamt?_vl_backlink=/home/politik/innenpolitik/3856061/index.do&direct=3856061

PS: Schön war auch der Kommentar im Standard, der Frau Bures für ihre "frauenbewegte Vergangenheit" gelobt hat Und warum man, wenn man ein Amt neu besetzen muß, gleich drei Newbies braucht ... nun ja.

  

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Elektroschrott oder der Staat als Handwerker
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.8.14 10:56)

Diese Richtline macht nicht nur, wie es jetzt scheint, u.a. nötig, dass man bei Export in EU-Länder (die bereits diese Verordnung in Kraft gesetzt haben), einen lokalen Entsorgungspartner haben muß, sondern auch, den staatlichen Sektor um Reparaturbetriebe aufzublähen.

Dann reparieren Langzeitsarbeitslose in staatlichen Betrieben Waschmaschinen. Heute reparieren Fachwerkstätten Waschmaschinen, hoffentlich mit Gewinn, und führen Steuer ab. Und sind deswegen so teuer, weil die LNK ein Alptraum sind.


Anfang August (Anm. in der Steiermark) trat – auch auf Anweisung der EU – eine Novelle der Elektrogeräte-Verordnung in Kraft, die im Grunde Folgendes vorschreibt: Statt auf dem Müll zu landen, müssen alte Elektrogeräte ab sofort repariert und wieder instand gesetzt werden, sofern das wirtschaftlich machbar ist. Damit werde etwas, das bisher zum Teil schon freiwillig passiert ist, als Verpflichtung in Gesetze gegossen (...).

"Die Mengen an zu reparierenden Geräten könnten für uns deutlich steigen“, sagt der Geschäftsführer des sozialökonomischen Betriebs BAN und Vize-Vorstand des Netzwerks Beschäftigungsbetriebe Steiermark. "Wir hoffen, dass wir dadurch noch deutlich mehr Mitarbeiter damit beschäftigen können, alte Elektrogeräte zu reparieren.“

Quelle: http://www.kleinezeitung.at/steiermark/3716440/zweites-leben-fuer-e-geraete-pflicht.story

  

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RE: Elektroschrott oder der Staat als Handwerker gut analysiert
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.8.14 07:04)

Schlimmer als in der DDR!
Was sich die überhaupt trauen uns alles vorzuschreiben. Als nächstes bestimmen die noch welche Unterhose ich anziehen muss.

Wenn mein Radio kaputt ist, werde ich mir wohl einen neuen kaufe dürfen.

Übrigens die "Arbeitslosen" & Co Vereine verlangen eine Stundensatz von 60,- € natürlich mit kostenpflichtigen KV vorher.


>Diese Richtline macht nicht nur, wie es jetzt scheint,
>u.a. nötig, dass man bei Export in EU-Länder (die bereits
>diese Verordnung in Kraft gesetzt haben), einen lokalen
>Entsorgungspartner haben muß, sondern auch, den staatlichen
>Sektor um Reparaturbetriebe aufzublähen.
>
> Dann reparieren Langzeitsarbeitslose in staatlichen
>Betrieben Waschmaschinen. Heute reparieren Fachwerkstätten
>Waschmaschinen, hoffentlich mit Gewinn, und führen Steuer ab.
>Und sind deswegen so teuer, weil die LNK ein Alptraum
>sind.

>
> Anfang August (Anm. in der Steiermark) trat – auch auf
>Anweisung der EU – eine Novelle der Elektrogeräte-Verordnung
>in Kraft, die im Grunde Folgendes vorschreibt: Statt auf dem
>Müll zu landen, müssen alte Elektrogeräte ab sofort repariert
>und wieder instand gesetzt werden, sofern das wirtschaftlich
>machbar ist. Damit werde etwas, das bisher zum Teil schon
>freiwillig passiert ist, als Verpflichtung in Gesetze gegossen
>(...).
>
> "Die Mengen an zu reparierenden Geräten könnten für
>uns deutlich steigen“, sagt der Geschäftsführer des
>sozialökonomischen Betriebs BAN und Vize-Vorstand des
>Netzwerks Beschäftigungsbetriebe Steiermark. "Wir hoffen,
>dass wir dadurch noch deutlich mehr Mitarbeiter damit
>beschäftigen können, alte Elektrogeräte zu reparieren.“
>
> Quelle:
>http://www.kleinezeitung.at/steiermark/3716440/zweites-leben-fuer-e-geraete-pflicht.story
>

  

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RE: Elektroschrott oder der Staat als Handwerker
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.8.14 08:06)

>Schlimmer als in der DDR!

Ja - das schreib ich ja schon seit Monaten! Zuerst werden die Betriebe ruiniert, damit nachher die Leute mit wesentlich weniger Rechten in einer Staatswerkstätte arbeiten müssen.

Wesentlich weniger Rechte deswegen, weil man als Arbeitsloser diese Tätigkeit kaum ablehnen kann. Und sicher nicht soviel verdient wie ein Geselle, der dieses Handwerk gelernt hat.

>Was sich die überhaupt trauen uns alles vorzuschreiben. Als
>nächstes bestimmen die noch welche Unterhose ich anziehen
>muss.

Du kannst Dir noch eine Unterhose leisten?

>Wenn mein Radio kaputt ist, werde ich mir wohl einen neuen
>kaufe dürfen.

Schon - aber der alte muß zum Elektroschrott, und von dort kommt er dann in diese Reparaturorganisationen.

>Übrigens die "Arbeitslosen" & Co Vereine
>verlangen eine Stundensatz von 60,- € natürlich mit
>kostenpflichtigen KV vorher.

Nicht wirklich billig. Vor allem dafür, dass dort Ungelernte dilettieren.

  

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RE: Elektroschrott oder der Staat als Handwerker
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.8.14 18:27)

>>Schlimmer als in der DDR!
>
>Ja - das schreib ich ja schon seit Monaten! Zuerst werden die
>Betriebe ruiniert, damit nachher die Leute mit wesentlich
>weniger Rechten in einer Staatswerkstätte arbeiten müssen.
>
>Wesentlich weniger Rechte deswegen, weil man als Arbeitsloser
>diese Tätigkeit kaum ablehnen kann. Und sicher nicht soviel
>verdient wie ein Geselle, der dieses Handwerk gelernt hat.
>
>>Was sich die überhaupt trauen uns alles vorzuschreiben.
>Als
>>nächstes bestimmen die noch welche Unterhose ich anziehen
>>muss.
>
>Du kannst Dir noch eine Unterhose leisten?

>>Wenn mein Radio kaputt ist, werde ich mir wohl einen
>>neuen kaufe dürfen.
>
>Schon - aber der alte muß zum Elektroschrott, und von dort
>kommt er dann in diese Reparaturorganisationen.

ja MA48 lässt grüßen, aber es wäre prinzipiell möglich ein Abfall-
Verwertungsunternehmen selbst zu gründen, nur ist das bei den
Gesetzen so schwer wirtschaftlich möglich. (Ich meine nicht Abfall-
Verwertung wie die Camora oder sizilaner, sondern eh seriös)

Aber die gibts kaum noch, ich fand auf die gache nur einen:
http://firmen.wko.at/Web/Ergebnis.aspx?StandortID=0&Suchbegriff=Abfallverwerter

>
>>Übrigens die "Arbeitslosen" & Co Vereine
>>verlangen eine Stundensatz von 60,- € natürlich mit
>>kostenpflichtigen KV vorher.
>
>Nicht wirklich billig. Vor allem dafür, dass dort Ungelernte
>dilettieren.

  

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RE: Elektroschrott oder der Staat als Handwerker
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.8.14 17:55)

>Diese Richtline macht nicht nur, wie es jetzt scheint,
>u.a. nötig, dass man bei Export in EU-Länder (die bereits
>diese Verordnung in Kraft gesetzt haben), einen lokalen
>Entsorgungspartner haben muß, sondern auch, den staatlichen
>Sektor um Reparaturbetriebe aufzublähen.
>
> Dann reparieren Langzeitsarbeitslose in staatlichen
>Betrieben Waschmaschinen. Heute reparieren Fachwerkstätten
>Waschmaschinen, hoffentlich mit Gewinn, und führen Steuer ab.
>Und sind deswegen so teuer, weil die LNK ein Alptraum
>sind.

>
> Anfang August (Anm. in der Steiermark) trat – auch auf
>Anweisung der EU – eine Novelle der Elektrogeräte-Verordnung
>in Kraft, die im Grunde Folgendes vorschreibt: Statt auf dem
>Müll zu landen, müssen alte Elektrogeräte ab sofort repariert
>und wieder instand gesetzt werden, sofern das wirtschaftlich
>machbar ist. Damit werde etwas, das bisher zum Teil schon
>freiwillig passiert ist, als Verpflichtung in Gesetze gegossen
>(...).

diese Idee ist Müll, ich kenn par Freaks, die haben Tesla-Spulen aus
alten Mikrowellen gebastelt.

Wirtschaftlich wäre du verwertest das Gerät so, wie es am meisten
bringt und nicht reparierst es wieder.

Es gibt Geräte, die sind einfach ein Traum und Kult und super für den
Konsumenten und dann gibts Geräte, die sind ein einziger Konstruktionsfehler.

Bei ersteren macht Reperatur eventuell Sinn, bzw man kann sogar Fehler ausbessern,
bei letzteren hat es NULL Sinn, diese zu reparieren, weil sie a priori schon
unökonomisch, schlecht bedienbar, fehleranfällig waren.

>
> "Die Mengen an zu reparierenden Geräten könnten für
>uns deutlich steigen“, sagt der Geschäftsführer des
>sozialökonomischen Betriebs BAN und Vize-Vorstand des
>Netzwerks Beschäftigungsbetriebe Steiermark. "Wir hoffen,
>dass wir dadurch noch deutlich mehr Mitarbeiter damit
>beschäftigen können, alte Elektrogeräte zu reparieren.
"

Der Sinn ist es nicht Leute zu beschäftigen, das kann der deppertste
Koperal beim Bundesheer auch, selbst wenn er es in 30 Jahren nicht
zum Wachtmeister schaffte.

Der Sinn besteht die Gesellschaft (=den Markt) mit leistbaren nachhaltigen
Produkten und Dienstleistungen zu versorgen und Fortschritt durch Innovationen
zu erzielen.


>
> Quelle:
>http://www.kleinezeitung.at/steiermark/3716440/zweites-leben-fuer-e-geraete-pflicht.story
>

  

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Räumung mit 7% aller österreichischen Polizisten
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.8.14 18:55)

Mit der SPÖ BESTENS vernetzter Jude müßte man halt sein, dann bewegt das zuständige Bezirksgericht auch mal 7% der österreichischen Polizisten aus den Amtsstuben. Kurzweiliges Video dazu.
https://www.youtube.com/watch?v=6lLxPaN5dU0

  

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RE: Räumung mit 7% aller österreichischen Polizisten
AndyP72(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.8.14 20:25)

>Mit der SPÖ BESTENS vernetzter Jude müßte man halt sein, dann
>bewegt das zuständige Bezirksgericht auch mal 7% der
>österreichischen Polizisten aus den Amtsstuben. Kurzweiliges
>Video dazu.
>https://www.youtube.com/watch?v=6lLxPaN5dU0

Tja nichts anderes ist hier zu erwarten gewesen. Bei solchen traurigen Tatsachen verweise ich immer gerne auf Fendrichs Lied Tango.....; jede andere Äußerung würde wahrscheinlich als antisemitisch gewertet werden, war immer so, wird immer so bleiben, leider!

  

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RE: Räumung mit 7% aller österreichischen Polizisten
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.8.14 10:43)

>Mit der SPÖ BESTENS vernetzter Jude müßte man halt sein,.....

du meinst für einen mit der spö bestens vernetzten christen wären weniger polizisten aufmarschiert?


>Tja nichts anderes ist hier zu erwarten gewesen. Bei solchen traurigen
>Tatsachen verweise ich immer gerne auf Fendrichs Lied Tango.....; jede
>andere Äußerung würde wahrscheinlich als antisemitisch gewertet werden,
>war immer so, wird immer so bleiben, leider!

>....jede andere Äußerung würde wahrscheinlich als antisemitisch gewertet werden, war immer so, wird immer so bleiben, leider!


ja, das hängt aber davon ab was man unter "immer" versteht. juden abzulehnen weil sie juden sind steht jedem frei, nicht aber entsprechende hetzerische äusserungen in der öffentlichkeit. ich persönlich verspüre keine antisemitische regungen, schon allein deshalb nicht, weil ich sehe wie ca 150.000 christen in israel (14.000 juden in österreich) als minderheit respektiert, ohne jegliche diskriminierung in würde leben können.

  

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RE: Räumung mit 7% aller österreichischen Polizisten
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.8.14 10:50)

>>Mit der SPÖ BESTENS vernetzter Jude müßte man halt
>sein,.....
>
>du meinst für einen mit der spö bestens vernetzten christen
>wären weniger polizisten aufmarschiert?
>
>
Zumindest ist mir kein Fall bekannt bei dem das passiert wäre...angehörigen von Minderheiten will man es immer etwas mehr "recht machen", insbesondere wenn sie immer brav der Partei was zukommen lassen.

  

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RE: Räumung mit 7% aller österreichischen Polizisten
Rang: Peter35(13) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.8.14 11:08)

nicht nur die roten, Raiffeisen ist ebenfalls ein Kunde und die Grünen Also rot,schwarz und grün.

http://splashurl.com/kr4s3yn

  

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RE: Räumung mit 7% aller österreichischen Polizisten
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.8.14 11:11)

>nicht nur die roten, Raiffeisen ist ebenfalls ein Kunde und
>die Grünen Also rot,schwarz und grün.
>
>http://splashurl.com/kr4s3yn

URL geht leider nicht...

  

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RE: Räumung mit 7% aller österreichischen Polizisten
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.8.14 11:18)

>>Mit der SPÖ BESTENS vernetzter Jude müßte man halt
>sein,.....
>
>du meinst für einen mit der spö bestens vernetzten christen
>wären weniger polizisten aufmarschiert?
>
>
>Zumindest ist mir kein Fall bekannt bei dem das passiert wäre...
>angehörigen von Minderheiten will man es immer etwas mehr "recht
>machen", insbesondere wenn sie immer brav der Partei was zukommen
>lassen.

rein sachlich:
dass dir kein fall bekannt ist schliesst ja nicht aus dass es ihn gegeben hat und auch immer wieder gibt. es minderheiten "recht zu machen" ist nun einmal teil linken gedankengutes, dafür tragen aber nicht minderheiten die verantwortung sonder das wählervolk. davon abgesehen teile ich die meinung, dass es eine rein menschliche frage ist, wie ein land mit minderheiten umgeht, absolut unabhängig von jedweder politischen einstellung. deine andeutung dass juden die politiker schmieren ist eine anmassende unterstellung. die annahme dass nichtjuden politikern nichts "zukommen lassen" würde dich hingegen einigermassen alt aussehen lassen. worauf also willst du hinaus?

  

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RE: Räumung mit 7% aller österreichischen Polizisten
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.8.14 11:51)


>lassen. worauf also willst du hinaus?

Wahrscheinlich will er darauf hinaus, dass in dieser traurigen Geschichte wieder einmal alle Vorurteile bestätigt werden - ob zu recht oder unrecht ist egal, es zählt der faktische Eindruck in der Volksmeinung.

Insb. wenn man sich das Video ansieht - welches Handwerklich ausgezeichnet gemacht ist.

  

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RE: Räumung mit 7% aller österreichischen Polizisten gut analysiert
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.8.14 13:09)

>worauf also willst du hinaus?

Hier wird leider von der Minderheit ein Klischee bedient und wieder kultiviert, dass vor langer Zeit einmal von politischen Kräften dazu genutzt wurde sehr viele Personen zu vernichten.

Deshalb sollte auch die Minderheit (bzw. deren Gemeinde durch entsprechenden gesellschaftlichen Eingriff) dafür sorgen, dass sie sich nicht so verhält wie es ihr immer zugeschrieben wurde. Nicht nur die Mehrheitsgesellschaft steht mE in einer historisch moralischen Pflicht, sondern auch die Minderheitsgesellschaft.

  

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RE: Räumung mit 7% aller österreichischen Polizisten witzig
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.8.14 17:16)

Welches Video? Dieses? https://www.youtube.com/watch?v=fIFRtrCz2tc

Wundert mich wirklich, dass das nur 7% aller österreichischen Polizisten gewesen sein sollen, ich hätte gedacht, das wären alle. Immerhin sind sie mit ihrem letzten Aufgebot an Mannschaftswagen dahergekommen. Einer nur mehr durch Rost zusammen gehalten ... von weit her, "garagengepflegt", weil auf den Verkehr hat man den sicher schon lange nicht mehr losgelassen

  

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Bawag vs. Linz: Zinskosten explodieren
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.8.14 07:47)

Man beachte bitte den fettgedruckten Satz ...

(...) für jeden Tag, der ungenutzt verstreicht, verlangt die Bawag 100.000 Euro an Verzugszinsen. Das ist auch der Grund, warum der Streitwert laut Bawag mittlerweile auf knapp 530 Millionen Euro gestiegen ist. Als der Konflikt im Herbst 2011 begonnen hat, ging es um 417,7 Millionen Euro. Seitdem sind über 110 Millionen Euro an Verzugszinsen und Verfahrenskosten hinzugekommen.

Bawag-Chef Byron Haynes warf der Stadt Linz am Mittwoch vor, jede Gelegenheit zu nutzen, um das Verfahren zu verzögern. Der Banker vermutet, dass die Verantwortlichen in Linz alles tun, um über die im nächsten Jahr stattfindenden Gemeinderatswahlen zu kommen.

Wer zahlt den Schaden?

Der frühere Finanzminister Hannes Androsch (SPÖ) meinte vor einem Jahr, der Schaden könnte im schlimmsten Fall die Milliardengrenze erreichen: „Am Ende hätten die Republik und damit der Steuerzahler den größten Anteil zu tragen, weil weder die Bawag noch die Stadt Linz diese enorme Summe aufbringen können.

Quelle: http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/3857539/BawagLinz_Zinskosten-explodieren?_ vl_backlink=/home/index.do

  

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RE: Bawag vs. Linz: Zinskosten explodieren
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.8.14 12:14)

Bawag-Chef Byron Haynes warf der Stadt Linz am Mittwoch vor,
jede Gelegenheit zu nutzen, um das Verfahren zu verzögern. Der
Banker vermutet, dass die Verantwortlichen in Linz alles tun, um
über die im nächsten Jahr stattfindenden Gemeinderatswahlen zu
kommen. Linz wird traditionellerweise von der SPÖ regiert.


Machterhalt geht eben vor soliden Stadt- und Staatsfinanzen

>Man beachte bitte den fettgedruckten Satz ...
>
>(...) für jeden Tag, der ungenutzt verstreicht, verlangt die
>Bawag 100.000 Euro an Verzugszinsen. Das ist auch der Grund,
>warum der Streitwert laut Bawag mittlerweile auf knapp 530
>Millionen Euro gestiegen ist. Als der Konflikt im Herbst 2011
>begonnen hat, ging es um 417,7 Millionen Euro. Seitdem sind
>über 110 Millionen Euro an Verzugszinsen und Verfahrenskosten
>hinzugekommen.
>
>Bawag-Chef Byron Haynes warf der Stadt Linz am Mittwoch vor,
>jede Gelegenheit zu nutzen, um das Verfahren zu verzögern. Der
>Banker vermutet, dass die Verantwortlichen in Linz alles tun,
>um über die im nächsten Jahr stattfindenden Gemeinderatswahlen
>zu kommen.
>
>Wer zahlt den Schaden?
>
>Der frühere Finanzminister Hannes Androsch (SPÖ) meinte vor
>einem Jahr, der Schaden könnte im schlimmsten Fall die
>Milliardengrenze erreichen: „Am Ende hätten die Republik
>und damit der Steuerzahler den größten Anteil zu tragen, weil
>weder die Bawag noch die Stadt Linz diese enorme Summe
>aufbringen können.

>
>Quelle:
>http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/3857539/BawagLinz_Zinskosten-explodieren?_ vl_backlink=/home/index.do

  

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RE: Bawag vs. Linz: Zinskosten explodieren interessant
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.8.14 12:41)

Ja, aber ... keiner rührt ein Ohrwaschel? Niemand stellt das ein? Das ist doch schon lang keine alleinige Angelegenheit der Linzer mehr!

Kein Bundespräsident, kein Bundeskanzler, keine FMA, kein Nationalbankpräsident, keine Bundesländerkonferenz ...

... kein Finanzminister, keiner der beiden Finanzstaatssekretäre, einer zwar farbloser als der andere, aber da ...

Und nachher hören wir wieder den provozierenden Gerechtigkeitsruf?


>Bawag-Chef Byron Haynes warf der Stadt Linz am Mittwoch
>vor,
>jede Gelegenheit zu nutzen, um das Verfahren zu verzögern. Der
>
>Banker vermutet, dass die Verantwortlichen in Linz alles tun,
>um
>über die im nächsten Jahr stattfindenden Gemeinderatswahlen zu
>
>kommen. Linz wird traditionellerweise von der SPÖ
>regiert.

>
>Machterhalt geht eben vor soliden Stadt- und
>Staatsfinanzen

>
>>Man beachte bitte den fettgedruckten Satz ...
>>
>>(...) für jeden Tag, der ungenutzt verstreicht, verlangt
>die
>>Bawag 100.000 Euro an Verzugszinsen. Das ist auch der
>Grund,
>>warum der Streitwert laut Bawag mittlerweile auf knapp
>530
>>Millionen Euro gestiegen ist. Als der Konflikt im Herbst
>2011
>>begonnen hat, ging es um 417,7 Millionen Euro. Seitdem
>sind
>>über 110 Millionen Euro an Verzugszinsen und
>Verfahrenskosten
>>hinzugekommen.
>>
>>Bawag-Chef Byron Haynes warf der Stadt Linz am Mittwoch
>vor,
>>jede Gelegenheit zu nutzen, um das Verfahren zu verzögern.
>Der
>>Banker vermutet, dass die Verantwortlichen in Linz alles
>tun,
>>um über die im nächsten Jahr stattfindenden
>Gemeinderatswahlen
>>zu kommen.
>>
>>Wer zahlt den Schaden?
>>
>>Der frühere Finanzminister Hannes Androsch (SPÖ) meinte
>vor
>>einem Jahr, der Schaden könnte im schlimmsten Fall die
>>Milliardengrenze erreichen: „Am Ende hätten die
>Republik
>>und damit der Steuerzahler den größten Anteil zu tragen,
>weil
>>weder die Bawag noch die Stadt Linz diese enorme Summe
>>aufbringen können.

>>
>>Quelle:
>>http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/3857539/BawagLinz_Zinskosten-explodieren?_ vl_backlink=/home/index.do
>

  

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RE: Bawag vs. Linz: Zinskosten explodieren gut analysiert
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.8.14 13:00)

>Das ist doch schon lang keine alleinige Angelegenheit der Linzer mehr!

Machma halt nacher ein BAWAG-Gesetz, das besagt, daß Linz seine BAWAG-Schulden nicht zu bezahlen braucht.

  

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Steuerakten im Altpapier
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.8.14 08:14)

Ist es nicht schön ...

Ein Lkw-Lenker hat im Müll unzensierte Steuerakten aus dem Finanzamt Innsbruck entdeckt. Dieses ermittelt nun, wie es zu der Panne kommen konnte.

weiter: http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/oesterreich/tirol/3857299/So-landen-Ihre-Steu erakten-im-Altpapier

  

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IS in Österreich
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.8.14 19:58)

http://www.profil.at/articles/1434/980/377525/is-miliz-junge-jesiden-wien-wir-angst
Man muss sich mal überlegen wieviele Tote es geben würde wenn zeitgleich in allen Ubahnen in Wien die ganzen Verschleierten und deren Begleiter in der Stoßzeit nach dem Vorbild der IS alle Nichgläubigen umbringen würden. Das ist mir heute mal so in der Ubahn gekommen, ab morgen fahre ich wieder mit dem Auto;-)

  

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RE: IS in Österreich
Rang: markus15(51) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.8.14 20:17)

>http://www.profil.at/articles/1434/980/377525/is-miliz-junge-jesiden-wien-wir-angst>
>Man muss sich mal überlegen wieviele Tote es geben würde wenn
>zeitgleich in allen Ubahnen in Wien die ganzen Verschleierten
>und deren Begleiter in der Stoßzeit nach dem Vorbild der IS
>alle Nichgläubigen umbringen würden. Das ist mir heute mal so
>in der Ubahn gekommen, ab morgen fahre ich wieder mit dem
>Auto;-)

sei nicht so undankbar,und erkenne lieber wie das unserer leben "bereichert".

  

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RE: IS in Österreich
Rang: Peter35(13) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.8.14 20:26)

WIR sollten uns endlich anpassen:

Bankomaten in die Luft sprengen,in U-Bahnen dealen, Ehrenmorde begehen, als Freiheitskämpfer ins Ausland fahren, Tiere schächten, unsere Kirchen abreissen dafür mehr Moscheen bauen, türkisch und andere Sprachen lernen, 80 jährige Frauen überfallen, Jugendbanden gründen, Kinder bedrohen und ihre Handys rauben,usw.......

  

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RE: IS in Österreich
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.8.14 20:51)

>WIR sollten uns endlich anpassen:
>
>Bankomaten in die Luft sprengen,in U-Bahnen dealen, Ehrenmorde
>begehen, als Freiheitskämpfer ins Ausland fahren, Tiere
>schächten, unsere Kirchen abreissen dafür mehr Moscheen bauen,
>türkisch und andere Sprachen lernen, 80 jährige Frauen
>überfallen, Jugendbanden gründen, Kinder bedrohen und ihre
>Handys rauben,usw.......

und nicht vergessen. wir sollten auch unsere Frauen verhüllen so wie die islamischen komplexler

  

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RE: IS in Österreich witzig
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.8.14 20:57)

Die verpicken ja in Syrien und im Irak sogar den Schafen, Ziegen und Eseln die Hintern zu, damit kein Mann auf unreine Gedanken kommt

Also eine Qualität "Mann" müssen die dort haben

  

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RE: IS in Österreich
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.8.14 03:42)

>Die verpicken ja in Syrien und im Irak sogar den Schafen, Ziegen und Eseln die Hintern zu, damit kein Mann auf unreine Gedanken kommt

>Also eine Qualität "Mann" müssen die dort haben


aus verlässlichen quellen ist zu entnehmen, dass auch in unserer welt der eine oder andere mann unreine gedanken hat, von kinderschändern ganz abgesehen.

a propos:
ein betagter mann steht in der u-bahn, ihm gegenüber ein jugendlicher mit feuerroter irokesenbürste und sonst kahlgeschorenem kopf. der alte fixiert den jungen längere zeit mit seinen blicken bis dieser meint "oida, was schaustn so deppert?". "weisst du" antwortet der alte " als ich jung war hab ich bei uns am bauernhof immer wieder hendeln gebudert, ich überleg schon die ganze zeit ob du nicht mein sohn sein könntest."

ps: im übrigen sollten wir doch versuchen das niveau in diesem forum nicht ganz ins bodenlose abgleiten zu lassen!

  

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RE: IS in Österreich
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.8.14 05:56)


>ps: im übrigen sollten wir doch versuchen das niveau in diesem
>forum nicht ganz ins bodenlose abgleiten zu lassen!

Da muss ich zustimmen. Insb. @peter etwas "dezenter Formulierungen" bitte

  

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RE: IS in Österreich
Rang: markus15(51) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.8.14 20:30)

>
>>ps: im übrigen sollten wir doch versuchen das niveau in
>diesem
>>forum nicht ganz ins bodenlose abgleiten zu lassen!
>
>Da muss ich zustimmen. Insb. @peter etwas "dezenter
>Formulierungen" bitte




ey genau alda,niwo,sonst kriegst ane auf goschn

  

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RE: IS in Österreich gut analysiert
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.8.14 08:03)

>aus verlässlichen quellen ist zu entnehmen, dass auch in unserer welt
>der eine oder andere mann unreine gedanken hat

Die psychischen Probleme entstehen nicht aus den Gedanken selbst, sondern aus deren Verdrängung, wie Freud gezeigt hat.
Durch das institutionalisierte Verdrängen entsteht fast zwangsläufig eine psychisch gestörte Bevölkerung.
Wenn, konkret, die unverheirateten Männer noch nie eine unverschleierte Frau gesehen haben, braucht man sich nicht wundern, wenn sie plötzlich beim Anblick schnuckeliger Eselinnen schwach werden. Wenn man ihnen die Esel und Schafe jetzt auch noch verhüllt, was kommt dann an die Reihe?

  

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RE: IS in Österreich
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.8.14 09:06)

>Die verpicken ja in Syrien und im Irak sogar den Schafen,
>Ziegen und Eseln die Hintern zu, damit kein Mann auf unreine
>Gedanken kommt
>
Dazu ein humoristischer Ansatz http://www.der-postillon.com/2010/11/saudi-arabien-islamisches-gutachten.html?m=1

  

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RE: IS in Österreich
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.8.14 10:28)

Die Anziehungskraft des Terrors, es handelt sich um gewalttätige Loser, die auch schon in der "Heimat" (Österreich) kriminell waren: http://orf.at/stories/2242813/2242821/
Verniedlichend wieder die österreichische Expertise, arme Hascherln seien sie, quasi: "Die meisten von ihnen sozial benachteiligt und Schulabbrecher", so Kogler von der Polizei in der Zib2.

  

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RE: IS in Österreich
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.8.14 16:54)

>Die Anziehungskraft des Terrors, es handelt sich um
>gewalttätige Loser

>Verniedlichend wieder die österreichische Expertise, arme
>Hascherln seien sie, quasi: "Die meisten von ihnen sozial
>benachteiligt und Schulabbrecher", so Kogler von der
>Polizei in der Zib2.

war das bei den nazis nicht auch so? leute die nichts zu verlieren haben sind besonders gefährlich

  

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RE: IS in Österreich interessant
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.8.14 17:28)

wien: 1.77 mio bewohner, davon 1.14 mit österreichischer Staatsbürgerschaft davon 0.58mio mit Migrationshintergrund dh. die "echten Österreicher" sind bereits eine deutliche Minderheit.
http://www.wien.gv.at/statistik/bevoelkerung/tabellen/bevoelkerung-migh-geschl-zr.html

  

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RE: IS in Österreich gut analysiert
Rang: Alptraum(117) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.8.14 17:59)

>wien: 1.77 mio bewohner, davon 1.14 mit österreichischer
>Staatsbürgerschaft davon 0.58mio mit Migrationshintergrund
>dh. die "echten Österreicher" sind bereits eine
>deutliche Minderheit.
>http://www.wien.gv.at/statistik/bevoelkerung/tabellen/bevoelkerung-migh-geschl-zr.html

Wien ist traditionell eine pluralistische Stadt im Zentrum Europas, historisch gewachsen noch aus der Monarchie als Schmelztiegel vieler Ethnien. Damals halt alles Österreich. Da Österreich neuerdings so klein ist, ist der "Migrationshintergrund" eine recht zwangsläufige Erscheinung.

Ich finde erstaunlich, wie hier zunehmend Stimmung gemacht wird, mit allen Mitteln. Ich denke, das kann und sollte in einem Aktienforum getrost unterbleiben.

  

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RE: IS in Österreich
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.8.14 19:40)

Na ja, wenn schon viele "Experten" versuchen, die Gewaltbereitschaft auf wirtschaftliche Notlage zurückzuführen ...

... sind wir wieder bei der Wirtschaft.

Ich kenne genug arme Leute, die nicht kriminell werden. Weil ihnen ihre Eltern eben nie erlaubt haben, auch nur eine Kleinigkeit zu stehlen.

Also all diese Erklärungsbemühungen mit "sozial benachteiligt" gehen in die Irre ...

  

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RE: IS in Österreich
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.8.14 19:42)

Wie mich mein Pfarrer bei den Ohrwascheln genommen hat,
weil er geglaubt hat, ich würde mein Geld, das in Afrika Leben retten könnte, für schnöde Kaugummis verschwenden,

und wie ich ihn freudestrahlend getröstet hab, dass ich eh keine Münze hinein getan habe, dass es andere Wege gibt, an die Kaugummis zu kommen,

da hat er mich noch fester bei den Ohrwascheln genommen und gsagt, das sei ja noch ärger

  

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RE: IS in Österreich gut analysiertgut analysiertgut analysiertgut analysiertgut analysiert
Rang: markus15(51) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.8.14 20:19)

>>wien: 1.77 mio bewohner, davon 1.14 mit österreichischer
>>Staatsbürgerschaft davon 0.58mio mit
>Migrationshintergrund
>>dh. die "echten Österreicher" sind bereits eine
>>deutliche Minderheit.
>>http://www.wien.gv.at/statistik/bevoelkerung/tabellen/bevoelkerung-migh-geschl-zr.html
>
>Wien ist traditionell eine pluralistische Stadt im Zentrum
>Europas, historisch gewachsen noch aus der Monarchie als
>Schmelztiegel vieler Ethnien.


allerdings alle aus dem selben kulturkreis,alle mit ähnlichem (niedrigem) bildungsstand, aus ählichem ärmlichen verhältnissen,
keine primitiven allesbesserwissenden glaubensfaschisten (und wenn doch waren die schnell verjagt),
immerhin war damals die letzte "feuer und schwert zuwanderungswelle" noch gar nicht lange her.


Damals halt alles Österreich. Da
>Österreich neuerdings so klein ist, ist der
>"Migrationshintergrund" eine recht zwangsläufige
>Erscheinung.
>

sinnlose polemik gegen längst 100% integrierte zuwanderer früherer jahrhunderte.
ihr könnt uns nicht gegeneinander ausspielen.




>Ich finde erstaunlich, wie hier zunehmend Stimmung gemacht
>wird, mit allen Mitteln.


geh,mit allen mitteln,du machst die lächerlich,ein paar anlassbezogene statements harmloser art,die ohnehin dem zustand niemals gerecht werden.


Ich denke, das kann und sollte in
>einem Aktienforum getrost unterbleiben.

ganz im gegenteil,im gegensatz zu dem gepupse aus der zentralbank,das nur für zocker wirklich relevant ist,
ist die gesellschaftliche entwicklung einer region(es betrifft schliesslich ganz europa )DER wesentliche fakor für die zukunft.

und was handeln wir bekanntlich an der börse?
na,weißt du`s?

  

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RE: IS in Österreich
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.8.14 06:03)

Österreich und somit auch die Börse lebt von dem frieslichen Umfeld ddr fleißigen und noch einigermaßen (aus)gebildeten Bevölkerung. Und wenn man sich so umhört und auch beobachtet wie die islamischen Jugendlichen an Selbstbewusstsein noch weiter durch die IS zunimmt, dann weiß man einfach, dass das http://www.profil.at/articles/1434/980/377527/weltfriedensindex-oesterreich-ranking-fried lichsten-nationen-platz
leider nicht so bleiben wird und auch an der Börse einen entsprechenden Niederschlag finden wird. Das der HC bei der nächsten Wahl massiv dazugewinnen wird ist angesicht der Tatsachen s.o. soundso fix. Ich glaub der braucht kein einziges Plakat aufhängen...

>Ich finde erstaunlich, wie hier zunehmend Stimmung gemacht
>wird, mit allen Mitteln. Ich denke, das kann und sollte in
>einem Aktienforum getrost unterbleiben.

  

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RE: IS in Österreich
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.8.14 07:52)

Wird wohl so sein, und man kann es auch verstehen.

Allerdings glaube ich nicht, dass die FP auf die gegenwärtigen gesellschaftlichen Probleme die richtige Antwort hat.

Es war Sommer, Urlaubszeit, IS incl. der Abenteuerurlauber aus Österreich (es war allseits bekannt) schlachtet Hunderte, dann Tausende Zivilisten im Nordirak ab, kein Wort der FP zu den Problemen mit neuen Staatsbürgern oder anerkannten Flüchtlingen, die den Asylstatus mißbrauchen, nein, alle FP-Wortmeldungen bis vor wenigen Tagen drehten sich nur um das Problem:

wie kriegen wir die Punker raus aus Wien, die lümmeln herum und stören das Ortsbild!

Ich mein: wer asozial umadumsandelt, kommt wenigstens auf kane bledn Ideen!

  

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RE: IS in Österreich
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.8.14 11:21)


>Allerdings glaube ich nicht, dass die FP auf die gegenwärtigen
>gesellschaftlichen Probleme die richtige Antwort hat.
>
Dazu hat die FP auch nicht das intellektuelle Potential um Lösungen anbieten zu können. Die Leute werden sie trotzdem wählen - und alle werden überrascht sein...

  

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RE: IS in Österreich
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.8.14 17:21)

Intellektuelle hams aber auch in ihren Reihen

Der neue Vize-Landesschulrat in spe läßt in Interviews das böse Binnen-I ganz unter den Tisch fallen, immer wieder will er "für die Schülerinnen" da sein.

Und er kann sogar griechisch. Er will die "autochthonen Schüler" vertreten.

  

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RE: IS in Österreich gut analysiert
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.8.14 22:47)


>Dazu hat die FP auch nicht das intellektuelle Potential um
>Lösungen anbieten zu können. Die Leute werden sie trotzdem
>wählen - und alle werden überrascht sein...

Auch wenn es so ist - und das ist unbestritten - die anderen haben genau das gleiche "intellektuelle Potential" da unterscheiden sich unsere Parteien mEn kaum.

Wenn es so weiter geht, bleibt einem ja wirklich nichts anderes übrig, als entweder den Zahntechniker zu wählen - und zu hoffen dass sich was ändert - oder auszuwandern.

  

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RE: IS in Österreich gut analysiert
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.8.14 23:37)

>>Dazu hat die FP auch nicht das intellektuelle Potential
>>um Lösungen anbieten zu können. Die Leute werden sie
>>trotzdem wählen - und alle werden überrascht sein...
>
>Auch wenn es so ist - und das ist unbestritten - die anderen
>haben genau das gleiche "intellektuelle Potential"
>da unterscheiden sich unsere Parteien mEn kaum.
>
>Wenn es so weiter geht, bleibt einem ja wirklich nichts
>anderes übrig, als entweder den Zahntechniker zu wählen - und
>zu hoffen dass sich was ändert - oder auszuwandern.

Es bräuchte jemanden vom Kaliber eines Wolfgang Schüssels hier,
der Reformen auch durchziehen kann!
http://mobil.derstandard.at/2000004686945/Pensionen-Mitterlehner-sieht-Vorschlag-von-AMS- Chef-skeptisch?embedded=1&modal=1&_viewMode=forum&_pid=39335751#pid39335751

Das Problem ist, dass alles in die Verfsssung einbetoniert wurde;
http://mobil.derstandard.at/908320?_viewMode=forum

Solange SPÖ + Grüne oder SPÖ + ÖVP mehr als 33% haben,
geht gar nichts mit oder ohne Dentaltechniker!

Weiters ergibt sich folgendes mistige Paradoxon:

1. Will man mehr Demokratie, dann weiß ich wie das ausgeht,
wenn Pensionisten, Sozialhilfeempfänger, Prekäre und staatsnahe
die Mehrheit sind!

2. Will man mehr Grund- & Eigentumsrechte, dann muss man
auch die ganzen üppigen Privilegien auch dazu nehmen.

Sprich: Beide Varianten werden weiters hohe Steuern und Umverteilung
erfordern.

Mein Tipp:
Choose your poison und hoffe auf die Troika

Ein System ist shit, wenn 2 Reiche und 6 Normalos
2 arme Hilfsbedürftige nicht unterstützen,

aber auch das System ist genauso shit, wenn sich
7 Nicht-Leister 3 Arbeitssklaven halten

  

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RE: IS in Österreich
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.8.14 10:25)

>.....bleibt einem ja wirklich nichts anderes übrig, als entweder den >Zahntechniker zu wählen - und zu hoffen dass sich was ändert - oder auszuwandern.


die hoffnung dass sich was ändert hat mmn leider nichts mit dem nächsten
nr-wahlausgang zu tun, vielleicht eher mit der nächsten eu-wahl.
nichtwählen wird mir diesmal noch viel leichter fallen als jemals zuvor.

auswandern ist wohl keine rationale option, mit wenigen ausnahmen wäre
es quasi eine flucht vor sich selbst, so in etwa unter dem motto
"schaffst du es hier nicht, schaffst du es wo anders auch nicht".
(ausgenommen natürlich das baumhaus am amazonas, oder eine mitgliedschaft
bei der is).

  

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RE: IS in Österreich
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.8.14 10:41)


>auswandern ist wohl keine rationale option, mit wenigen
>ausnahmen wäre es quasi eine flucht vor sich selbst, so
>in etwa unter dem motto
>"schaffst du es hier nicht, schaffst du es wo anders auch
>nicht".
>(ausgenommen natürlich das baumhaus am amazonas, oder eine
>mitgliedschaft bei der is).

Nicht so ganz keram, ich hatte jetzt auch 2 Werkverträge in meinem ursprünglichen
Bereich in Deutschland und trade über einen deutschen und einen englischen
Provider. Das nennt sich nützen von globalen Chancen.

  

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RE: Zukunft Österreich: eine real Satire oder eine Tragikomödie?
Rang: Peter35(13) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.8.14 21:01)

interessant, die Schwarzen sollen die Roten bestohlen haben ? Dafür bestehlen beide mit ihrer Politik uns Österreicher.

  

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RE: Zukunft Österreich: eine real Satire oder eine Tragikomödie?
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.8.14 08:28)

Das Verschwinden von Gartenzwergen hilft gar nichts. Wir bräuchten verschwundene Politiker ...

PS/Nachtrag: Wie falsch verkabelt muss man eigentlich sein, um um Steuergelder (!) zu Werbezwecken (!) Gartenzwerge (?!?) zu kaufen? Geht 's eigentlich noch?

  

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RE: Zukunft Österreich: eine real Satire oder eine Tragikomödie?
Rang: Peter35(13) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.8.14 13:03)

Am Wochenende wurde ein armer Frischling erdrosselt im Lainzer Tiergarten und heute haben wir ein Schweinderl als neue Ministerin.
ein schlechter Tausch.

  

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"Den Leuten reichts"
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.8.14 08:10)

Friedrich Schneider würde im Zuge einer Steuerreform den Eingangssteuersatz senken, Steuerprivilegien wie Dienstreisen und Dienstautos abschaffen und Länder und Gemeinden in die Pflicht nehmen.

Er würde nicht viel Zeit verlieren mit Reformen. „Den Leuten reicht's, sie sind geladen", sagt er. (...) „Ich würde Subventionen kürzen", sagt der Ökonom. In Österreich werden 16 Milliarden Euro an Förderungen verteilt. „Wenn man eine Milliarde einspart, würde das keiner merken." Und er würde Steuerprivilegien abschaffen. Dienstreisen, Dienstwagen etwa wären bei ihm nicht mehr absetzbar. Und 13. und 14. Gehalt würde Schneider höher besteuern.

Im zweiten Schritt würde der Linzer Professor Länder und Gemeinden in die Pflicht nehmen. „Gebt ihnen eigene Steuern, schafft Verantwortung", würde er rufen, wäre er Finanzminister.

weiter: http://diepresse.com/home/alpbach/3860490/Okonom-Schneider_Den-Leuten-reichts?_vl_backlin k=/home/index.do

PS: "Verantwortung" dann aber bitte wirklich. Und Transparenz, selbst wenn das heißt, eine vernünftige Buchhaltung zu führen.

  

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SPÖ: 1000 neue Zwerge
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.8.14 08:59)

Ich glaube, allmählich würde sogar Gandhi den Verantwortlichen einen Zwerg über den Schädel ziehen wollen ... bitte kürzt endlich die Parteienförderung!

SPÖ-Chef Michael Ritsch meinte Montagabend im ORF, von der Werbung her passe der Klau zwar, verärgert sei er aber trotzdem. Daher lässt die SPÖ noch mal 1.000 Zwerge aufhängen.

weiter: http://derstandard.at/2000004792646/Geklaute-Zwerge-SPOe-verspricht-1000-Euro-fuer-Hinwei se-auf-Taeter

  

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RE: SPÖ: 1000 neue Zwerge
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.8.14 20:09)

Keine Sorge, "Österreich" berichtet bereits von der "CSI Bregenz":

"Wir haben auch DNA-Proben von betroffenen Laternenmasten genommen und gleichen sie mit unserer Datenbank ab."

Aber ob bisher unbescholtene Laternenmasten in der DNA-Datenbank auftauchen? Und wer zahlt das, wenn so ein DNA-Test rund 400 Euro kostet, was der Grund ist, dass sogar bei schweren Verbrechen oft kein DNA-Test gemacht wird?

  

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RE: SPÖ: 1000 neue Zwerge
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.8.14 08:06)

>Keine Sorge, "Österreich" berichtet bereits von der
>"CSI Bregenz":
>
>"Wir haben auch DNA-Proben von betroffenen Laternenmasten
>genommen und gleichen sie mit unserer Datenbank ab."
>
>Aber ob bisher unbescholtene Laternenmasten in der
>DNA-Datenbank auftauchen? Und wer zahlt das, wenn so ein
>DNA-Test rund 400 Euro kostet, was der Grund ist, dass sogar
>bei schweren Verbrechen oft kein DNA-Test gemacht wird?

In Anbetracht der Tatsache, dass ich mich nach dem WE total gefreut habe, weil bei einem recht kleinen privaten Charity-Event zugunsten eines Behinderten eine wirklich tolle Summe zusammengekommen ist ...

... diese Summe würde vermutlich nicht annähernd für diese absolut hirnrissige Zwergenposse reichen. Da hilft das Geld jemandem (und wird dringendst gebraucht), dort ist es nur Schwachsinn.

Der geistige Zustand unserer Politiker wird durch die Zwerge allerdings perfekt illustriert. Steuergeld für Gartenzwerge? Ja bitte - mehr!!! Vielleicht ein bissl die Grundsteuer anheben? Da bekäme man gleich noch viel mehr Zwerge!

  

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RE: SPÖ: 1000 neue Zwerge
Rang: Nosferatu(8) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.8.14 09:43)

Wie wäre es mit einem Spendenkonto für die armen zwerge.

Hoffe werden die armen Zwerge nicht vor laufender Kamera geköpft oder misshandelt ...

Daher Spende jetzt für Zwerge!
Damit wir kein Steuergeld verwenden müssen.

  

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RE: SPÖ: 1000 neue Zwerge witzig
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.8.14 11:51)

>... Daher lässt die SPÖ noch mal 1.000 Zwerge aufhängen.


Was haben die Zwerge eigentlich verbrochen, daß sie von der Partei an Laternenmasten aufgehängt werden?

  

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RE: SPÖ: 1000 neue Zwerge
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.8.14 14:01)


>
>Was haben die Zwerge eigentlich verbrochen, daß sie von der
>Partei an Laternenmasten aufgehängt werden?

Wegen dem Zwergenaufstand http://www.profil.at/articles/1435/img/377606_e.jpg?1409042084

  

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Großes Ärgernis E-Rechnung
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.8.14 12:13)

Nie wieder Papier: Der Bund akzeptiert nur noch E-Rechnungen und überfordert damit Lieferanten.

Der Versuch, dem Ministerium eine E-Rechnung über 3000 Euro zu schicken, scheiterte kläglich. "Das Ganze gleicht einem Schildbürgerstreich. Ich kann nicht mehr fakturieren, aber scheinbar gibt es keine kompetenten Ansprechpartner für mein Problem", schildert der Chef eines kleinen Wiener Verlages dem KURIER.

Er ist nicht der Einzige, dem die Zwangsumstellung der Bundesbuchhaltung auf die einheitliche, elektronische Rechnung Probleme bereitet. Seit Jänner akzeptieren die 3300 Dienststellen des Bundes wie Polizei, Gerichte, Bundesschulen oder Ministerien keine Papierrechnung mehr. Gleich mehrere Kleinbetriebe berichten dem KURIER von einem extrem komplizierten Registrierungs-Prozedere und von IT-Problemen, die eine Rechnungslegung unmöglich machen.

weiter: http://kurier.at/wirtschaft/marktplatz/grosses-aergernis-e-rechnung/82.640.603

PS: Zu schaffen ist es natürlich, aber ned nebenbei Und extrablöd gemacht ist es auch. Man sollte nur dann das Registrierungsprocedere beginnen, wenn man 1 Monat Zeit zur nächsten Steuererklärung hat. Tut man nämlich das, was die Hotline rät (und eine Zeitlang in den überschaubaren Erklärungen stand), ist der finanzonline-Zugang gesperrt. #Neuland halt.

  

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RE: Großes Ärgernis E-Rechnung
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.8.14 17:39)

Bla bla - ich glaub

Die e-rechnung an den Bund ist eine der wenigen sinnvollen Sachen die die österreichische Verwaltung bisher geschafft hat.
Es geht wirklich schneller und einfacher als bisher dem Bund eine Rechnung zu schreiben mit der richtigen Software wie z.B. https://www.woax-it.com/e-rechnung-bund

Der Wisch der früher gedruckt, kuvertiert, franktiert, zu Post, Dienststelle, Einlauf, abtippen ins SAP - kommt nun direkt elektronisch ohne Formalfehler ins SAP des Bundes.

Das wirklich Problem bei der e-Rechnung an den Bund ist umständlich und unnötige Koppelung an die Fehlgeburt USP.

  

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RE: Großes Ärgernis E-Rechnung
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.8.14 18:25)

Ich akzeptiere ab sofort auch nur mehr Rechnungen auf dem Faxwege!

(Ich hab eh kein Fax )

  

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RE: Großes Ärgernis E-Rechnung
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.8.14 08:42)

>Es geht wirklich schneller und einfacher als bisher dem Bund
>eine Rechnung zu schreiben mit der richtigen Software wie z.B.
>https://www.woax-it.com/e-rechnung-bund

Hm. Bloß für eine Rechnung (in dem angesprochenen Fall) soll nun der Unternehmer sein Büro komplett umorganisieren? Alle Kundendaten, alte Rechnungsdaten, Artikel, Konditionen etc. in dieses Programm migrieren? Das ist ja kein Frischling, ich nehme an, sein Büro klappt so, wie es ist, zu seiner Zufriedenheit.

>Der Wisch der früher gedruckt, kuvertiert, franktiert, zu
>Post, Dienststelle, Einlauf, abtippen ins SAP - kommt nun
>direkt elektronisch ohne Formalfehler ins SAP des Bundes.

Durch Mehrkosten und Mehraufwand der Unternehmer. Wenns nur eine Rechnung ist, muss sie im alten System ja auch erstellt werden. Sonst fehlt diese Rechnung in der Warenwirtschaft/Buchhaltung.

>Das wirklich Problem bei der e-Rechnung an den Bund ist
>umständlich und unnötige Koppelung an die Fehlgeburt USP.

Und da hakts noch immer: Durchs USP muss er einmal auf jeden Fall. Eine weitere Möglichkeit zur Rechnungsübermittlung gibts dort auch noch. Dass aber - wie in dem Artikel steht - nicht mal die Wirtschaftskammer einen Lösungsweg kennt, ist erschütternd. Viel Mühe können sie nicht aufgewendet haben.

Dass in Ö aber nun auch dort der Amtsschimmel wiehert, kann man leicht sehen: Sobald die Rechnung im System ist, wird gemeldet: "Ihre Rechnung wurde eingebracht."

  

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RE: Großes Ärgernis E-Rechnung
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.8.14 11:24)

Worauf geht´s hinaus?

Dass sich mancher Unternehmer überlegen wird, überhaupt bei Ausschreibungen des Bundes mitzumachen. Bevor er sich im günstigen Fall, dass er den Auftrag bekommt, dann noch mit der Frage herumschlagen muss, wie er an sein Geld kommt, wie er überhaupt mal die Rechnung absetzt.

Und je kleiner der Pool der potentiellen Anbieter, desto weniger hat der Bund die Möglichkeit, auf den günstigsten Anbieter zurückgreifen zu können.

Auf die Frage, warum die Kugelschreiber nicht an der Kette sind wie am Postamt, hat mir der Finanzbeamte gsagt: "Die fladert uns keiner. Das sind die schlechtesten Kugelschreiber, die überhaupt am Markt sind. Dreimal so teuer wie beim Libro. Aber beim Libro dürfen wir nicht einkaufen, muss alles über die Zentrale."

Er hatte recht. Glücklicherweise hatte er seinen Privatkugelschreiber auch dabei. Der Finanzbeamte hatte übrigens seinen Kugelschreiber von der Bank. Wohl hinterrucks am Weltspartag organisiert, um seine Firma zu unterstützen. Verwerflich sowas. Wieder ein Weg, die Banken zu schröpfen, für die Allgemeinheit

  

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RE: Großes Ärgernis E-Rechnung
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.8.14 19:02)

>>Es geht wirklich schneller und einfacher als bisher dem
>Bund
>>eine Rechnung zu schreiben mit der richtigen Software wie
>z.B.
>>https://www.woax-it.com/e-rechnung-bund
>
>Hm. Bloß für eine Rechnung (in dem angesprochenen Fall) soll
>nun der Unternehmer sein Büro komplett umorganisieren? Alle
>Kundendaten, alte Rechnungsdaten, Artikel, Konditionen etc. in
>dieses Programm migrieren? Das ist ja kein Frischling, ich
>nehme an, sein Büro klappt so, wie es ist, zu seiner
>Zufriedenheit.


Da kann er das Formular nehmen https://www.erechnung.gv.at/erb?p=info_channel_form ist kostenlos

Der Unternehmer wird ja schon eine Software haben und seit weit ich weiß unterstützt fast jedes Programm jetzt schon ebInterface was dazu verwendet wird https://www.wko.at/Content.Node/AUSTRIAPRO/ebInterface_Partner.html

  

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Novotny wegen Konjunktur besorgt
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.8.14 12:29)

Schwache Konjunkturimpulse von der Inlandsnachfrage, eine geringe Exportdynamik nach Deutschland sowie kein Anstieg bei den Investitionen hätten zur Revision der Prognose vom Juni geführt, sagte OeNB-Gouverneur Ewald Nowotny in Alpbach.

Trotz schwacher Konjunktur rechnet die Nationalbank nur mit "geringem zusätzlichen Konsolidierungsbedarf" für den Staatshaushalt. (...)

Das Steueraufkommen sei heuer "ziemlich stark", erklärte Nowotny. Der Schuldenstand soll heuer voraussichtlich - vor allem wegen der Hypo Alpe Adria - auf über 80 Prozent des Bruttoinlandsproduktes steigen.

weiter: http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/newsletter/3861798/OeNB-streicht-Wachstumspro gnose-fur-Osterreich-zusammen-Nowotny_?_vl_backlink=/home/index.do

  

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Gulaschsparprogramm widerrufen
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.8.14 13:58)

Öffentliche Angelobung. Da geht´s um die Kosten für Gulasch und Würstel. Die sollen sich nicht so aufpudeln, am Heldenplatz gibts selbst am Nationalfeiertag seit Jahren schon kein Gratis-Gulasch mehr. Aus Spargründen. http://noe.orf.at/news/stories/2665803/

  

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Wie tief wird der € und Rubel weiter gegenüber dem US$ fallen?
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 31.8.14 14:29)

Wie tief wird der € und Rubel weiter gegenüber dem US$ fallen?

http://forex.tradingcharts.com/chart/US%20Dollar_Russian%20Ruble.html

http://forex.tradingcharts.com/chart/Euro_US%20Dollar.html

Längere Sanktionen oder Krieg werden den Rubel und € sicher noch weiter schwächen,

was meint ihr?

  

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Die Lösungs(in)kompetenz von Hundstorfer und der AK
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 31.8.14 15:09)

Auf länger dauernde Arbeitslosigkeit einstellen

“Menschen ohne Berufsausbildung, Personen mit gesundheitlichen
Problemen oder aber auch Menschen ab einem bestimmten Alter
finden seltener eine Erwerbsarbeit, von der sie leben können und
sind auch länger von Arbeitslosigkeit bedroht. Viele müssen sich
also auf eine länger dauernde Arbeitslosigkeit einstellen”.


http://www.vol.at/bereits-75000-langzeitarbeitslose-in-oesterreich/apa-1320013348

Übersetzt heißt das: keine großen Reformen zu erwarten.

  

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Wenn @warren noch da wäre
Rang: lavanttaler(118) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.9.14 09:41)

würde er sich wohl über das hier

http://wien.orf.at/news/stories/2665922/

aufregen.

Aber es geht auch wirklich einfach hier bei uns.

  

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RE: Wenn @warren noch da wäre
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.9.14 10:28)

„Die übrigen Kunden haben ebenfalls Fernwärme, aber die Verrechnung erfolgt über den Hauseigentümer, der Hausverwaltung oder auch den Immobilienträger. Sie sind also nicht direkt durch die Erhöhung der Wien Energie betroffen“, so Ammer.

Der will einen doch für dumm verkaufen.
Wenn die Abrechnung über die Hausverwaltung erfolgt, zahlen die Kunden durch die Erhöhung eben nicht um 60€ pro Jahr mehr an die Wien Energie, sondern um 66€ pro Jahr mehr an Betriebskosten. Wie kann man das als "nicht direkt betroffen" bezeichnen?

  

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RE: Wenn @warren noch da wäre
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.9.14 10:40)


>Der will einen doch für dumm verkaufen.
>Wenn die Abrechnung über die Hausverwaltung erfolgt, zahlen
>die Kunden durch die Erhöhung eben nicht um 60€ pro Jahr mehr
>an die Wien Energie, sondern um 66€ pro Jahr mehr an
>Betriebskosten. Wie kann man das als "nicht direkt
>betroffen" bezeichnen?

Bei solchen Aussagen, fühlt man sich gepflanzt und sind eigentlich eine Beleidigung der Intelligenz der Wähler.

Die Preiserhöhung/Fernwärme betrifft sehr stark den Gemeindebau -> da freut sich der Zahntechniker!

  

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Wenn @warren noch da wäre, würde er Raiffeisen um 18,77 jetzt kaufen
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.9.14 10:59)

RE: Wenn @warren noch da wäre, würde er Raiffeisen um 18,77 jetzt kaufen


Naja, zum Glück sind ja noch Hagen, ifoko, Nachdenkerin, lavanttaler, ByronWien, keram,Vecernicek, Finanzinvest, Alptraum und Peter da.

2 Abgänge von diesen Damen und Herren würde das Forum nicht verkraften.

  

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RE: Wenn @warren noch da wäre, würde er Raiffeisen um 18,77 jetzt kaufen
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.9.14 11:26)

>2 Abgänge von diesen Damen und Herren würde das Forum nicht
>verkraften.

stimmt, wb fehlt schon, wie geht es ihm so?

  

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RE: Wenn @warren noch da wäre, würde er Raiffeisen um 18,77 jetzt kaufen
Rang: lavanttaler(118) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.9.14 11:59)

>RE: Wenn @warren noch da wäre, würde er Raiffeisen um 18,77
>jetzt kaufen
>

Glaub ich eher nicht.

Solange bei RU vs. EU,USA,UA keine ordentliche Lösung in Sicht ist muss man da keine Eile haben.
Die könnte durchaus einstellig werden.

  

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RE: Wenn @warren noch da wäre, würde er Raiffeisen um 18,77 jetzt kaufen
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.9.14 12:08)


>Solange bei RU vs. EU,USA,UA keine ordentliche Lösung in
>Sicht ist muss man da keine Eile haben.
>Die könnte durchaus einstellig werden.

richtig, wir stehen nämlich am Rand des 3 Weltkrieg

  

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RE: Wenn @warren noch da wäre, würde er Raiffeisen um 18,77 jetzt kaufen
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.9.14 12:27)

>
>>Solange bei RU vs. EU,USA,UA keine ordentliche Lösung in
>>Sicht ist muss man da keine Eile haben.
>>Die könnte durchaus einstellig werden.
>
>richtig, wir stehen nämlich am Rand des 3 Weltkrieg

Putin wird keinen Atomkrieg beginnen, aber in der Primatendynamik
oder der Wolfsrudel-Ethik riecht ein Leittier, wenn der Konkurrent
Angst hat. Es wird frech werden und immer mehr fordern.
Merkel handelt vollkommen richtig.
Härtere Sanktionen, aber keine militärische Kriegstreiberei sind
die richtige Maßnahme um herauszufinden, ob der andere nur blufft
oder ein Psychopath ist. Der Bluffer wird einlenken, wenn ihm der
Spass zu teuer kommt oder wenn er selbst mehr Schaden als Nutzen hat.
Merkel spielt mal mit und schaut, wie sich die anderen Spieler verhalten.
Sie muss ausloten.
Mit der neuen italienischen Außenbeauftragten hat Merkel in der EU eine
islamkritische und russenfreundliche Frau und Donald Tusk ist ein
liberaler. Merkel ist geschickt!

Worum gehts in der Ostukraine?
Um Rohstoffe. Putin will die Krim und die Krimrussen wollen zu Russland.
Von der Krim hat der Westen auch nichts. Also gehts um die Ostukraine.
Irgendwann wird der Exporteinbruch der deutschen und europäischen
Wirtschaft sehr teuer, aber auch der Rubel Verfall und die Einschränkungen
der russischen Importfirmen
Dann muss man entweder auf Märtyrer spielen, was ich nicht glaube
oder sich einigen und das muss man so verkaufen, dass jeder das
gewonnen hat, wovon er am meisten profitierte, obwohl man unterm
Tisch 50:50 machte.

Kann sich Putin die Westukraine nehmen?
Wohl kaum, weil die hat kein Interesse an Rückkehr zu Russland.

Wird der Westen die Ostukraine abspalten lassen?
Nein.

Autonomiestatus und mehr Eigenverwaltung?
Ja!

Tritt die Ukraine der Nato bei, wird Putin weiter machen.

Tritt sie nicht der Nato bei und schließt bilaterale Verträge
sowohl mit der EU, als auch Russland ab, dann kanns funktionieren

Was machen die big player:
Obama hat keinen Bock auf Krieg, weil die IS genug Probleme macht.
Innenpolitisch gehts der US Wirtschaft jetzt besser und er versprach
I will bring our troops home

Merkel hat Null Bock auf Eskalation, weil der deutsche Steuerzahler
zahlte für die Wiedervereinigung, für die EU, für die Banken, für die €-Krise

Putin mag vielleicht Bock haben, aber Onkel Xi ist im Moment gar nicht
so begeistert, wie weit ers treibt. Onkel Xi ist im Moment drum und dran
zum Kaiser von China zu werden, die Korruption zu bekämpfen, sich bei
den Ärmeren auch beliebt zu machen und ein Exporteinbruch ist das letzte,
was er brauchen kann (weicher Euro und Rubel)

Rasmussen sieht die Chance der Nato wieder mehr Gewicht zu verleihen
und ruhmreich zu werden.

Wer hat noch Bock auf Eskalation?
Frankreich vielleicht um von innenpolitischen Problemen abzulenken
und in dem Tohuwabohu hofft es vielleicht Merkel leichter zur Aufweichung
des € mittels EZB zu überreden,

End Of Euro Inevitable Bankrupt, France Crisis, €:
http://youtu.be/lEXH4hm14cg
Dem versoffenen #### Juncker traue ich in dieser Sache auch nicht ganz

  

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RE: Wenn @warren noch da wäre, würde er Raiffeisen um 18,77 jetzt kaufen gut analysiert
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.9.14 12:51)

>Mit der neuen italienischen Außenbeauftragten hat Merkel in der EU eine
>islamkritische und russenfreundliche Frau und Donald Tusk ist ein
>Liberaler.

Liberal und als Pole naturgemäß Rußland-kritisch. Die beiden sollten einander im Idealfall soweit bremsen, daß sich niemand in eine Sackgasse verrennt.

  

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RE: Wenn @warren noch da wäre, würde er Raiffeisen um 18,77 jetzt kaufen gut analysiert
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.9.14 12:56)

>>Mit der neuen italienischen Außenbeauftragten hat Merkel
>in der EU eine
>>islamkritische und russenfreundliche Frau und Donald Tusk
>ist ein
>>Liberaler.
>
>Liberal und als Pole naturgemäß Rußland-kritisch. Die beiden
>sollten einander im Idealfall soweit bremsen, daß sich niemand
>in eine Sackgasse verrennt.

Da haben Sie natürlich vollkommen Recht Hagen,
aber midterm wird sich das bei Russland neutralisieren
und übrig bleibt konservativ liberal und islamkritisch.

Damit ist auf EU Ebene meiner Meinung nach viel gewonnen,
was meinen Sie?

  

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RE: Wenn @warren noch da wäre, würde er Raiffeisen um 18,77 jetzt kaufen gut analysiert
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.9.14 14:13)

>aber midterm wird sich das bei Russland neutralisieren
>und übrig bleibt konservativ liberal und
>islamkritisch.
>
>Damit ist auf EU Ebene meiner Meinung nach viel gewonnen,
>was meinen Sie?


Hoffentlich ist das Thema Rußland mittelfristig vom Tisch, sicher bin ich mir nicht.
Und ja, die Türkei wird wohl nicht mehr die bevorzugte Behandlung genießen wie in den vergangenen Jahren. Der Beitritt wird so schnell kein ernstes Thema mehr.

  

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RE: Wenn @warren noch da wäre, würde er Raiffeisen um 18,77 jetzt kaufen
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.9.14 15:21)

>Und ja, die Türkei wird wohl nicht mehr die bevorzugte Behandlung genießen wie in den vergangenen Jahren.
>Der Beitritt wird so schnell kein ernstes Thema mehr.


bevorzugte behandlung wird es weiterhin geben, gerade weil der beitritt
kein thema mehr sein kann.

  

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RE: Wenn @warren noch da wäre, würde er Raiffeisen um 18,77 jetzt kaufen
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.9.14 15:29)


>Putin wird keinen Atomkrieg beginnen, aber in der...

Der Russe ist momentan der NATO militärisch haushoch überlegen. Er hat noch Truppe (Infantrie, Panzergrenadiere, Panzer, mot. Schützen). Das hat die Nato nicht mehr, vor allem nicht mehr in aus reichender Anzahl.

Der Putin hat die letzten Jahre aufgerüstet, während wir dem Bundesheer ein Begräbnis erster Reihe fussfrei gegeben haben - dafür aber dafür mit bester Miltiärmusik.

  

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RE: Wenn @warren noch da wäre, würde er Raiffeisen um 18,77 jetzt kaufen
Rang: caj(352) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.9.14 16:11)

Ich denke auch er hätte nachgekauft.

  

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warren ich mach mir sorgen...
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.9.14 20:54)

urlaub nehmen ohne sich abzumelden, kleine ungezogenheit, aber noch ok.
jedoch ohne muh und mäh auf nimmer wiedersehn zu verschwinden ist sicher
nicht dein stil....?

  

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RE: warren ich mach mir sorgen...
Rang: misterx(67) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.9.14 21:33)

>urlaub nehmen ohne sich abzumelden, kleine ungezogenheit,
>aber noch ok.
>jedoch ohne muh und mäh auf nimmer wiedersehn zu verschwinden
>ist sicher
>nicht dein stil....?
>

Das war bestimmt keine Absicht. Vermutlich hat er gerade andere Sorgen als den Aktienhandel.

  

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RE: warren ich mach mir sorgen... interessantinteressantinteressant
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.9.14 08:34)

>>urlaub nehmen ohne sich abzumelden, kleine
>ungezogenheit,
>>aber noch ok.
>>jedoch ohne muh und mäh auf nimmer wiedersehn zu
>verschwinden
>>ist sicher
>>nicht dein stil....?
>>
>
>Das war bestimmt keine Absicht. Vermutlich hat er gerade
>andere SorgenH als den Aktienhandel.


In der Tat , bin im Spital. Ich lese am Handy mit, aber Beiträge noch länger nicht.
Machts gut,

Lg
Warren

  

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RE: warren ich mach mir sorgen...
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.9.14 09:32)

>alles Gute Warren.

siehst du warren, nur du kannst das unglaubliche schaffen:
@peter35 postet, und alle schliessen sich ihm ausnahmslos an.
danke dass du dich gemeldet hast.

  

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RE: warren ich mach mir sorgen...
Rang: Hochstapler(49) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.9.14 09:49)


>
ich wünsch dir schnelle Genesung!

  

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RE: warren ich mach mir sorgen...
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.9.14 09:53)

>
>>
>ich wünsch dir schnelle Genesung!

Ich schließ mich an ... alles Gute!

  

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RE: warren ich mach mir sorgen...
Rang: lavanttaler(118) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.9.14 10:30)

Servus, Warren.

Hast eh nicht viel zu lesen. Wird Zeit, das
du selber wieder mal was schreibst.
Schön klein anfangen - vielleicht eine Gschicht pro Tag

  

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RE: warren ich mach mir sorgen...
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.9.14 10:35)

>Servus, Warren.
>
>Hast eh nicht viel zu lesen. Wird Zeit, das
>du selber wieder mal was schreibst.
>Schön klein anfangen - vielleicht eine Gschicht pro Tag

Mit Handy halt mühsam... Und ich hab auch nicht den Kopf
frei dafür....
Jetzt seid ihr dran.

  

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RE: warren ich mach mir sorgen...
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.9.14 10:30)

>>
>>ich wünsch dir schnelle Genesung!
>
>Ich schließ mich an ... alles Gute!

Danke!

  

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RE: warren ich mach mir sorgen...
Rang: Finanzinvest(175) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.9.14 10:58)

Wünsche ebenfalls baldige Genesung!

  

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RE: warren ich mach mir sorgen...
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.9.14 11:22)

>Wünsche ebenfalls baldige Genesung!

Danke !

  

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RE: warren ich mach mir sorgen...
Rang: caj(352) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.9.14 12:51)

Alles Gute, drück dir die Daumen!!!!!!

  

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RE: warren ich mach mir sorgen...
Rang: misterx(67) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.9.14 19:48)

Gute Besserung und erhole dich gut, denn wir zwei haben noch ein Hühnchen zu rupfen , du weisst BEStimmt um was es geht

  

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RE: warren ich mach mir sorgen...
Rang: DrEvil(205) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.9.14 20:01)

Lieber Warren,
freue mich, von Dir zu lesen und dass Du halbwegs wohlauf zu sein scheinst.
Wünsche Dir vom Herzen alles Gute, auf dass Du bald wieder voll hergestellt bist und hier die Schreibfeder schwingst...

  

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RE: warren ich mach mir sorgen...
Rang: Alptraum(117) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.9.14 20:18)

>Lieber Warren,
>freue mich, von Dir zu lesen und dass Du halbwegs wohlauf zu
>sein scheinst.
>Wünsche Dir vom Herzen alles Gute, auf dass Du bald wieder
>voll hergestellt bist und hier die Schreibfeder schwingst...

Dem habe ich nichts hinzuzufügen außer: Amen!

  

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RE: warren ich mach mir sorgen...
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.9.14 21:34)

>>Lieber Warren,
>>freue mich, von Dir zu lesen und dass Du halbwegs wohlauf
>zu sein scheinst.
>>Wünsche Dir vom Herzen alles Gute, auf dass Du bald
>wieder
>>voll hergestellt bist und hier die Schreibfeder
>schwingst...
>
>Dem habe ich nichts hinzuzufügen außer: Amen!

Von mir auch alles Gute und baldige Besserung!

  

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RE: warren ich mach mir sorgen...
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.9.14 07:23)

auch von mir gute besserung, wird schon werden!

  

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RE: warren ich mach mir sorgen...
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.9.14 08:20)

Um nicht jedem extra zu Antworten einfach pauschal
Danke Leute! Freut mich wirklich.

  

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RE: Die Lösungs(in)kompetenz von Hundstorfer und der AK
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.9.14 13:26)

hundsdorfer würde ich doch um einiges differenzierter beurteilen !

>Hundstorfer forderte angesichts der Zahlen am Montag erneut eine Steuerentlastung: "Um unser Wirtschaftswachstum und damit den Arbeitsmarkt wieder in Schwung zu bringen, braucht es zusätzliche Impulse wie eine deutlich spürbare Steuerentlastung zur Steigerung der Kaufkraft."<

http://oesterreich.orf.at/stories/2666058/


  

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RE: Die Lösungs(in)kompetenz von Hundstorfer und der AK
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.9.14 13:57)

>hundsdorfer würde ich doch um einiges differenzierter
>beurteilen !
>
>>Hundstorfer forderte angesichts der Zahlen am Montag
>erneut eine Steuerentlastung: "Um unser
>Wirtschaftswachstum und damit den Arbeitsmarkt wieder in
>Schwung zu bringen, braucht es zusätzliche Impulse wie eine
>deutlich spürbare Steuerentlastung zur Steigerung der
>Kaufkraft."<
>
>http://oesterreich.orf.at/stories/2666058/

Gut, dass es das braucht, weiß jeder.
Aber Hundstorfer sagt nicht dazu wie!

Und da befürchte ich sozial göröchte Vermögenssteuern
und keinerlei Reformen.

Wobei ich bei Vermögenssteuern entweder dann die Stiftungen
öffnen und besteuern muss oder so tief in den Mittelstand steuern.

bei ersteren wird Kapital abfließen und Hagen wird näher wissen,
um welche höhe das die Zahlungsbilanz beeinflusst oder ich
enteigne und belaste Häuslbauer und KMUs.

  

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Neuer Finanzminister
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.9.14 10:31)

Ich bin vorerst positiv überrascht.
Hätte eigentlich einen schwachen, durch Bünde- und Bundesländerlogik erwählten Halbkompetenzler erwartet.

Schelling macht auf mich den Eindruck als könnte er was. Sowohl fachlich als auch politisch.

  

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RE: Neuer Finanzminister
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.9.14 10:57)

>Ich bin vorerst positiv überrascht.

Eigentlich schon, nur hätte ich die Karmasin und den "Herz-Jesu" Rupprechter gleich mit getauscht

  

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Wien wirbt noch mehr: 2015 + 60 % gut analysiert
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.9.14 08:14)

Des Songcontests wegen? Wohl eher, weil nächstes Jahr gewählt wird.

Rot-Grün ist dermaßen effizient im Geldverschleudern - aber: Ist ja nur Steuergeld, also wurscht, oder vielmehr, "gerecht". Die 9 % Erhöhung bei der Fernwärme zahlen die betroffenen Wienerinnen und Wiener bestimmt gerne, wenn sie so überdrübersuper Werbung kriegen!


Die Stadt erhöht ihr Marketing-Budget um 35 Prozent auf jährlich 5,37 Millionen Euro. Im nächsten Jahr werden es sogar plus 60 Prozent sein – wegen des Songcontests.

weiter: http://diepresse.com/home/panorama/wien/3863333/Wien-stockt-PRBudget-massiv-auf?_vl_backl ink=/home/index.do

Seit 2010 hat sich in Wien nichts zum Besseren gewendet, alter Artikel:

Öffentliche Aufträge für rote Unternehmen, Begünstigung roter Vereine, versteckte Wahlhilfe für rote Spitzenkandidaten: Wie die Gemeinde Wien die SPÖ Wien finanziert – ein machtpolitisches Perpetuum mobile.

weiter: http://www.profil.at/articles/1034/560/276383/genossenschaftswesen-wie-gemeinde-wien-spoe -wien

  

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RE: Wien wirbt noch mehr: 2015 + 60 %
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.9.14 08:29)

Wien wächst so stark Nachdenkerin
und Häupl mag das starke Wachstum bewerben.

in Wien wächst besonders stark

  • Zuwanderung
  • Arbeitslosigkeit
  • Preise für Wohnen
  • prekäre Beschäftigungsverhältnisse
  • Schuldenberg
  • Zahl der Schulabbrecher
  • Geld das Häupl vom Finanzausgleich vom Bund (nach Einwohner) erhält
  • Preise von Wienergie, Gebühren...


>Des Songcontests wegen? Wohl eher, weil nächstes Jahr
>gewählt wird.
>
>Rot-Grün ist dermaßen effizient im Geldverschleudern - aber:
>Ist ja nur Steuergeld, also wurscht, oder vielmehr,
>"gerecht".
>
>Die 9 % Erhöhung bei der Fernwärme zahlen die betroffenen
>Wienerinnen und Wiener bestimmt gerne, wenn sie so
>überdrübersuper Werbung kriegen!

>
>Die Stadt erhöht ihr Marketing-Budget um 35 Prozent auf
>jährlich 5,37 Millionen Euro. Im nächsten Jahr werden es sogar
>plus 60 Prozent sein – wegen des Songcontests.
>
>weiter:
>http://diepresse.com/home/panorama/wien/3863333/Wien-stockt-PRBudget-massiv-auf?_vl_backl ink=/home/index.do
>
>Seit 2010 hat sich in Wien nicht zum Besseren gewendet,
>alter Artikel:

>
>Öffentliche Aufträge für rote Unternehmen, Begünstigung roter
>Vereine, versteckte Wahlhilfe für rote Spitzenkandidaten: Wie
>die Gemeinde Wien die SPÖ Wien finanziert – ein
>machtpolitisches Perpetuum mobile.
>
>weiter:
>http://www.profil.at/articles/1034/560/276383/genossenschaftswesen-wie-gemeinde-wien-spoe -wien

  

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RE: Wien wirbt noch mehr: 2015 + 60 %
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.9.14 08:37)

>Wien wächst so stark Nachdenkerin
>und Häupl mag das starke Wachstum bewerben.

Wien wächst nicht nur - es bietet Teilen der Bevölkerung einfach keine Lebensqualität mehr. In NÖ gibts einiges an Neubürgern: Regelrecht traumatisierte Ex-Wiener. Hohe Zäune, biedermeierliches Leben und Panik vor jeder Baumaschine (nachdem sie ihr Haus fertig haben) kennzeichnet diesen Typ.

>in Wien wächst besonders stark
>

  • Zuwanderung
    >
  • Arbeitslosigkeit
    >
  • Preise für Wohnen
    >
  • prekäre Beschäftigungsverhältnisse
    >
  • Schuldenberg
    >Zahl der Schulabbrecher
    >
  • Geld das Häupl vom Finanzausgleich vom Bund (nach
    >Einwohner) erhält
    >
  • Preise von Wienergie, Gebühren...


Ja. Und, so wie es aussieht, wird der heurige Wein auch nicht wirklich gut.

  

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Auch wenn die öffentliche Hand für gar nichts garantiert, dann garantiere ich der öffentlichen Hand erneute Probleme im Budget gut analysiertgut analysiert
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.9.14 06:34)

erhöhte AUSGABEN: 
A1. Pensionskosten steigen 
A2. Föderalusmus-Kosten detto (Wien wächst so stark)
A3. bisserl mehr brauchma für Banken (Hypo Alpe Adria, ÖVAG
A4. mehr Arbeitslose


weniger EINNAHMEN
E1. Ukraine-Krise 
E2. Steuerabkommen Schweiz Liechtenstein versiegen als Einkommemsquelle bald  
und bringen weniger als erhofft
E3. Mehr marode Banken => weniger Bankenabgabe 
E4. Finanztransaktionssteuer wurde im Budget als Einnahme angenommen
und fällt weg 
E5. Zahl der Neuzulassungen ging im ersten Halbjahr 2014 um -13% zurück,
Nova wird weniger als erwartet einspielen, Sekt detto
E6. Bei dem 0,15% Leitzins werden die Einnahmen aus der KEST eher geringer ausfallen,
Leute brauchen erpartes bereits teilweise auf!
E7. mehr Arbeitslose


Original: https://derstandard.at/plink/2000004981555/39521380

  

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Österreich in der Wettbewerbsfähigkeit wieder zurückgefallen interessant
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.9.14 07:09)

http://reports.weforum.org/global-competitiveness-report-2014-2015/rankings/

Die Frage ist natürlich wie Aussagekräftig ist ein Sample von 71 Befragten? Insbesondere wenn die nicht wissen wie leicht in Österreich im Vergleich zu zb Deutschland Mitarbeiter gekündigt werden können...

  

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RE: Österreich in der Wettbewerbsfähigkeit wieder zurückgefallen
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.9.14 07:15)

>http://reports.weforum.org/global-competitiveness-report-2014-2015/rankings/
>
>Die Frage ist natürlich wie Aussagekräftig ist ein Sample von
>71 Befragten? Insbesondere wenn die nicht wissen wie leicht in
>Österreich im Vergleich zu zb Deutschland Mitarbeiter
>gekündigt werden können...

Wer sich nicht selbst durch die Studie quälen will findet hier einen unkritischen Artikel dazu:

http://kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/top-20-ade-standort-oesterreich-kommt-ins- schleudern/83.479.334

  

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Wien: Gebührenerhöhungen
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.9.14 08:04)

Die Stadt Wien wird am 1. Jänner 2015 wieder eine Gebühr erhöhen. Dabei geht es um die Müllgebühren für Großkunden („Müllabholsystem").

Mit Montag wurden die Preise für 250.000 Fernwärmekunden in Wien um neun Prozent erhöht. (...) Ebenfalls am Montag wurden die Preise für die Wiener Park-and-Ride-Anlagen erhöht.

Mit 1. Juli haben die Wiener Linien (und auch der VOR, der Verkehrsverbund Ostregion, mit dem die Wiener Linien eng zusammenarbeiten) ihre Tarifstruktur angepasst, wie eine Preiserhöhung marketingmäßig verkauft wird.

Um 4,1 Prozent sind die Wiener Gebühren für Müll, Wasser und Kanal mit 1. Jänner angehoben worden. (...) An jenem Tag, an dem die Wiener Freibäder eröffneten (1. Mai), wurden auch einige Preise angehoben.

kompletter Artikel: http://diepresse.com/home/panorama/wien/3863977/Stadt-Wien-erhoht-die-naechste-Gebuhr?_vl _backlink=/home/index.do

  

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RE: Wien: Gebührenerhöhungen
Rang: lavanttaler(118) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.9.14 11:11)


>
>Mit Montag wurden die Preise für 250.000 Fernwärmekunden in
>Wien um neun Prozent erhöht. (...) Ebenfalls am Montag wurden
>die Preise für die Wiener Park-and-Ride-Anlagen erhöht.
>
>

Ich krieg von Wien nicht viel mit - aber,
hat sich da eigentlich jemand dazu geäussert bzw. protestiert ?

Das ist ja eine massive Erhöhung.
Die sprechen von 5 Euro/Monat Erhöhung.
Ich bezweifle das die Heizkosten pro Monat durchschnittlich bei ca. 50 Euro liegen.

Es soll ja auch öffentliche Gebäude geben, in denen die Heizung permanent voll läuft und zur Temperaturregulierung die Fenster geöffnet werden oder einfach immer offen sind.

  

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RE: Wien: Gebührenerhöhungen
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.9.14 11:43)

>
>>
>>Mit Montag wurden die Preise für 250.000 Fernwärmekunden
>in
>>Wien um neun Prozent erhöht. (...) Ebenfalls am Montag
>wurden
>>die Preise für die Wiener Park-and-Ride-Anlagen erhöht.
>>
>>
>
>Ich krieg von Wien nicht viel mit - aber,
>hat sich da eigentlich jemand dazu geäussert bzw. protestiert
>?
>
>Das ist ja eine massive Erhöhung.

Die Wiener sind mir pers. ein Rätsel. Der Aufschrei kommt meist zeitverzögert, Rotgrün protestiert dann medienwirksam (und grotesk imho) für "Leistbares Wohnen".

Wie ein Zirkelbezug im Excel.

Aber nun soll ja massiv mit PR (da gibts sicher was von der SPÖ an Agenturen etc) die "gute Arbeit" der Wiener Stadtregierung verkauft werden. Wahrscheinlich ist irgend ein glückliches Schaf drauf zu sehen, oder ein radfahrender Gartenzwerg, oder froher Parksheriff mit migrantischen Wurzeln - den Kuriositäten sind aktuell keine Grenzen gesetzt.

  

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RE: Wien: Gebührenerhöhungen
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.9.14 19:41)

Ich glaub, auch die Schwarzkappler sind froh über ihren Job.
Die können irgendwie gar nimmer abschalten.

Hab im SCS-Gratis-Shuttlebus gestern zwei Burschen gesehn, die ich vor ca. 1 Monat erinnerlich als Wiener-Linien-Kontrollore gesehn hab. Dauernd haben sie gesagt "Ihre Fahrausweise bitte!"

Keiner hat reagiert. War ja ein Gratis-Bus, da weiss man, dass sowas nur ein Scherz ist. Und dieses Mal haben sie auch ihre Ausweise nicht hergezeigt. Also waren sie nicht im Dienst.

Einfach ein Zeitvertreib. Man gönnt sich ja sonst keine Hobbies ...

  

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Österreich hat ein Ausgabenproblem, kein Einnahmenproblem
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.9.14 09:51)

... nicht einer von uns hier, sondern der neue Finanzminister hat das gesagt - ich bin beeindruckt.

Quelle: http://derstandard.at/2000005086965/Schelling-zu-Hypo-Haircut-Vielleicht-haette-man-es-an ders-machen

  

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RE: Österreich hat ein Ausgabenproblem, kein Einnahmenproblem
Rang: aktienpeter(9) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.9.14 11:17)

>... nicht einer von uns hier, sondern der neue Finanzminister
>hat das gesagt - ich bin beeindruckt.
>
>Quelle:
>http://derstandard.at/2000005086965/Schelling-zu-Hypo-Haircut-Vielleicht-haette-man-es-an ders-machen


Sinngemäß hat dies aber auch der Spindi so kommuniziert, das mit den Ein und Ausgaben.

  

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Wien: Industrie zieht weg
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.9.14 07:59)

Seit 2001 gingen die Industrieflächen in der Bundeshauptstadt um fast ein Drittel zurück. Unternehmen ziehen nach Niederösterreich.

(...) Neben den knappen Flächen macht die WKW auch die Gebührenerhöhungen der Stadt für den Unmut der Wiener Industriebetriebe verantwortlich. Tatsächlich hat Wien die Gebühren zuletzt um teilweise dreistellige Prozentbeträge nach oben geschraubt, die nächsten Erhöhungen sind bereits geplant („Die Presse“ berichtete). Das führte etwa dazu, dass ein mittelgroßer Nahrungsmittelerzeuger in Wien von einem Jahr auf das andere um 50.000 Euro mehr an Gebühren bezahlen musste. Summen, die jenseits der Stadtgrenzen meist niedriger ausfallen.

weiter: http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/3864557/Wohnen-statt-Werken_Industrie-wird -aus-Wien-verdraengt?_vl_backlink=/home/index.do

  

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Österreich "entspart", um den Alltag zu finanzieren
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.9.14 16:30)

Am Anfang der Krise stand das Angstsparen. Jetzt müssen die Österreicher auf das Sparbuch zugreifen, um den Alltag zu finanzieren, sagt Erste-Vorstand Peter Bosek.

weiter: http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/3861627/Osterreicher-greifen-zum-Ersparten

  

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Steuereinnahmen sprudeln unerwartet reichhaltig
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.9.14 08:04)

Um es mit EAV zu sagen: Da freut sie sich, die ...

Unerwarteter Geldregen vom Bund bricht über Salzburg nieder,
richtiger Schnürlregen:
http://salzburg.orf.at/news/stories/2666827/

  

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Sogar Griechenland senkt
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.9.14 08:03)

Griechischer Premier Samaras kündigt Steuererleichterungen an

Regierungschef sieht Krisenland auf Wachstumskurs
Thessaloniki - Für den griechischen Premierminister Antonis Samaras ist das Schlimmste überstanden. Er sieht das Krisenland wieder auf Wachstumskurs. Den Griechen stellte Samaras am Wochenende Steuererleichterungen in Aussicht, darunter eine Senkung der Heizölsteuer um 30 Prozent.

  

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Schneider: "Das Nichtstun der Politiker macht mich narrisch"
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.9.14 08:14)

Friedrich Schneider führt das "Presse"-Ranking der einflussreichsten Ökonomen an. Der Schattenwirtschaftsexperte im Interview.

Weiter:

http://m.diepresse.com/home/wirtschaft/economist/3865707/index.do

  

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RE: Sogar Griechenland senkt
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.9.14 09:28)

>Den Griechen stellte Samaras am Wochenende Steuererleichterungen in
>Aussicht, darunter eine Senkung der Heizölsteuer um 30 Prozent.


na gut, das kann man aber auch als "netten versuch" verstehen. ist beinahe so, als
würde in jakutien die mehrwertsteuer auf klimaanlagen und eiskästen gestrichen werden..

  

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RE: Sogar Griechenland senkt
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.9.14 09:35)

>>Den Griechen stellte Samaras am Wochenende
>Steuererleichterungen in
>>Aussicht, darunter eine Senkung der Heizölsteuer um 30
>Prozent.
>
>
>na gut, das kann man aber auch als "netten versuch"
>verstehen.

Seh ich nicht so, zumindest, was diese Einzelmaßnahme anlangt. Die Griechen verheizen nämlich in ihrer Not alles, was brennt. Über den Städten hängt nun mehr Smog als jemals (in der jüngeren Vergangenheit) vorher.

Was es ist imho: Falsche Entscheidungen zurücknehmen - und da gibts quer durch Europa unendlich viel Potential.

  

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RE: Sogar Griechenland senkt
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.9.14 10:39)

Heizöl ist in schlechten Zeiten auch ein guter Diesel-Ersatz.

  

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Russland Sanktionen, wie geht es jetzt weiter?
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.9.14 04:01)

Jetzt geht ja wirklich die Post ab.
Weitere Russland Sanktionen beschlossen:
http://www.diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/3867038/index.do

Gut, wie geht es jetzt weiter?

Wenn bei der Arbeitslosenrate und den teils wackeligen Banken die Wirtschaft in der EU weiter einbricht, kommt die Kreditvergabe der Banken noch mehr ins Stocken.
Das kann bedeuten:

1. Draghi hat bessere Karten Staatsanleihen und Asset Backed Securities aufzukaufen, weil Deutschland mit seiner Sparpolitik alleine dastehen wird. Aber so muss es nicht kommen.

2. Vielleicht kommt es nämlich auch jetzt so endlich zu nachhaltigen Reformen in manchen EU-Staaten, weil sie der Wirtschaftseinbruch nun endgültig dazu zwingt!

3. Oder es mehren sich anti-europäische nationale Tendenzen durch den erneuten Wirtschaftseinbruch und die EU zerbröselt.

Schwer einzuschätzen.

Ich tippe auf 1. und/oder 2. und halte 3. eher für unwahrscheinlivh
TTIP könnte allerdings jetzt angesichts der einbrechenden Wirtschaft auch leichter durchgehen.

Russland lag 2013 an zehnter Stelle der wichtigsten Handelspartner Österreichs. Rund 55.000 Jobs hängen laut Wirtschaftskammer in Österreich direkt oder indirekt am Handel mit Russland. Etwa 1200 österreichische Unternehmen exportieren nach Russland, allein die Warenexporte beliefen sich zuletzt auf knapp 3,5 Milliarden €. Bereits vor wenigen Wochen schlug die Wirtschaftskammer Alarm: Die heimische Wirtschaft habe zumindest vereinzelt deutliche Einbußen zu verzeichnen. "Es mehren sich Rückmeldungen von Unternehmen, die schon über hohe Auftragsausfälle berichten, in einzelnen Fällen sogar im mehrstelligen Millionenbereich. Es ist zwar bis dato kein Betrieb in seiner Existenz gefährdet - doch so weit soll es gar nicht kommen. Deshalb müssen wir schon jetzt für mögliche Verschärfungen gewappnet sein", betonte Wirtschaftskammerchef Christph Leitl in einer Aussendung.

Wie viele heimische Unternehmen von Auftragsausfällen betroffen sind, ist vorerst noch nicht klar. Unter anderem ist für Kapsch TrafficCom vor kurzem ein Großprojekt in Russland gestorben.

Bisher waren in Österreich folgende Firmen betroffen:
Kapsch: http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/3857988/Russland-zeigt-Kapsch-TrafficC om-die-Rote-Karte?direct=3866948&_vl_backlink=/home/wirtschaft/index.do&selChannel=107
MAN: http://www.diepresse.com/home/wirtschaft/economist/3866948/index.do


Der € hat heute gegenüber dem US$ einiges verloren, ich hab geshortet, bei 1,2875 bin ich wieder raus, inzwischen hat sich der Kurs wieder erholt.
Mittelfristig rechne ich mit einem Kurs von 1,1 - 1,25
ich würde daher aus Fremdwährungskrediten raus und umschulden oder
cross currency bzw, FX-swapen.

  

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RE: Russland Sanktionen, wie geht es jetzt weiter? witzigwitzig
Rang: lavanttaler(118) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.9.14 10:03)

Mit einer Provokation.

http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/ukraine/3734880/russische-provokation-sch warzen-meer.story

Ich bin mir zwar nicht sicher, wer in dem Fall provoziert -
aber eigentlich muss es ja Russland sein.
Sonst würde man wohl nicht darüber berichten.

  

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RE: Russland Sanktionen, wie geht es jetzt weiter?
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.9.14 10:29)

>Ich bin mir zwar nicht sicher, wer in dem Fall provoziert -
>aber eigentlich muss es ja Russland sein.
>Sonst würde man wohl nicht darüber berichten.


trotzdem erklärt man sich "unabhängiger berichterstattung" verpflichtet....

  

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RE: Russland Sanktionen, wie geht es jetzt weiter? interessant
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.9.14 10:58)

>>Ich bin mir zwar nicht sicher, wer in dem Fall provoziert
>-
>>aber eigentlich muss es ja Russland sein.
>>Sonst würde man wohl nicht darüber berichten.
>
>
>trotzdem erklärt man sich "unabhängiger
>berichterstattung" verpflichtet....

Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute alle Zeit, aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht. (A. Lincoln)

  

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RE: Russland Sanktionen, wie geht es jetzt weiter?
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.9.14 11:22)

>Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute alle Zeit, aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht. (A. Lincoln)


das problem ist nur, dass einige leute den grossteil aller leute ausmachen.

  

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RE: Russland Sanktionen, wie geht es jetzt weiter?
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.9.14 12:02)

>>>Ich bin mir zwar nicht sicher, wer in dem Fall
>provoziert
>>-
>>>aber eigentlich muss es ja Russland sein.
>>>Sonst würde man wohl nicht darüber berichten.
>>
>>
>>trotzdem erklärt man sich "unabhängiger
>>berichterstattung" verpflichtet....
>
>Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige
>Leute alle Zeit, aber alle Leute allezeit zum Narren halten
>kann man nicht. (A. Lincoln)

Sagt jetzt bitte nicht ihr habt Sympathie für
die Russen bzw. Putin.

  

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RE: Russland Sanktionen, wie geht es jetzt weiter?
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.9.14 12:21)

>>>>Ich bin mir zwar nicht sicher, wer in dem Fall
>>>>provoziert
>>>-
>>>>aber eigentlich muss es ja Russland sein.
>>>>Sonst würde man wohl nicht darüber berichten.
>>>trotzdem erklärt man sich "unabhängiger
>>>berichterstattung" verpflichtet....
>>
>>Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und
>>einige Leute alle Zeit, aber alle Leute allezeit zum Narren
>>halten kann man nicht. (A. Lincoln)
>
>Sagt jetzt bitte nicht ihr habt Sympathie für
>die Russen bzw. Putin.

Ich habe nur Sympathien für Kostenwahrheiten, Gewinn
und Wirtschaft und Antipathie bei Selbstverstümmelung,
Verluste und Aufgabe von strategischen Positionen.

Was kann die EU maximal gewinnen?
Die Ukraine + Ostukraine mit Rohstoffen

Was sind die möglichen potentiellen Kosten:

  • Hundertausend Flüchtlinge,
  • Tote,
  • Wirtschaftseinbrüche,
  • Draghi druckt,
  • Schwächung bis Aufgabe der strategischen Position in Osteuropa von Österreichs Banken,
  • potentiell höhere Gefahr der Umsetzung von sozial göröchten Ideen bei Wirtschaftseinbruch,
  • Kurzarbeit für MAN Mitarbeiter,
  • Fehlende Aufträge für Ö Firmen,
  • der Palfinger wird weiter machen trotz Embargo (potentiell Wickel mit der EU),
  • Streit um Erdgas innerhalb der EU (nur D & Ö haben volle Gasspeicher),
  • HC Platz 1 mit absoluter (als Koalitionspartner habe ich kein Problem, mit einer absoluten F habe ich ein gewaltiges Problem, weil er nicht genügend freiheitliche hat und dann den rechten Rand auch als Minister einsetzt)
  • ...


Warren sie sind ein Geschäftsmann.
es gibt Momente, da muss man seine Werte über das Geschäft stellen,
aber ist das für Sie so ein Fall?

Die hunderttausend Flüchtlinge und tausend Tote wiegen keine Rohstoffe je auf,
ein zerissenes Land und lange hasserfüllte Konflikte auch nicht.
Abgesehen von diesen (un-)menschlichen Kosten, sehe ich keinerlei Gewinn
auch bei den restlichen Assets mal nüchtern betrachtet!

  

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RE: Russland Sanktionen, wie geht es jetzt weiter?
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.9.14 14:09)

>>>>>
>>>>>aber eigentlich muss es ja Russland sein.
>>>>>Sonst würde man wohl nicht darüber berichten.
>>>>trotzdem erklärt man sich "unabhängiger
>>>>berichterstattung" verpflichtet....

>Warren sie sind ein Geschäftsmann.
>es gibt Momente, da muss man seine Werte über das Geschäft
>stellen,
>aber ist das für Sie so ein Fall?

Ja. Das ist doch Modell Sudetenland oder Danzig obwohlich diese Vergleiche
nicht mag.
Wenn man dem nicht entgegentritt findet er unterdrückte Russen im ganzen Baltikum.

Mit "Russen" hab ich die herrschende Elite gemeint.

  

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RE: Russland Sanktionen, wie geht es jetzt weiter?
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.9.14 18:43)

>>>>>>
>>>>>>aber eigentlich muss es ja Russland sein.
>>>>>>Sonst würde man wohl nicht darüber
>berichten.
>>>>>trotzdem erklärt man sich "unabhängiger
>>>>>berichterstattung" verpflichtet....
>
>>Warren sie sind ein Geschäftsmann.
>>es gibt Momente, da muss man seine Werte über das
>>Geschäft stellen, aber ist das für Sie so ein Fall?
>
>Ja. Das ist doch Modell Sudetenland oder Danzig obwohlich
>diese Vergleiche nicht mag.
>Wenn man dem nicht entgegentritt findet er unterdrückte Russen
>im ganzen Baltikum.
>
>Mit "Russen" hab ich die herrschende Elite gemeint.

Die baltische Staaten sind EU und Nato Mitglieder,
das wäre ein klarer Büdnisfall, die Ukraine ist es aber nicht.

Das sind interne Angelegenheiten eines Landes, dass weder
EU noch NATO Mitglied ist.

P.S.: Ich kann mich aber auch nicht daran erinnern,
dass als die IRA Autonomie in Nordirland wollte,
die NATO anrückte und Irland sanktionierte,
obwohl dieses die IRA unterstützte.
Nein, man hat mit Sinn Fein verhandelt.

P.P.S.: Ich kann mich auch nicht erinnern,
als die deutschsprachigen in Südtirol mehr
Rechte forderten, dass dann die NATO da
einen Bündnisfall sah und Österreich
sanktionierte, obwohl manche Leute,
die sich 3 Bier bestellten, dort auch im
Freiheitskampf involviert waren.

Russland droht Europa mit gedrosselter Gaszufuhr:
http://www.focus.de/politik/ausland/ukraine-krise-russland-droht-europa-mit-gedrosselter- gaszufuhr_id_4118749.html

  

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RE: Russland Sanktionen, wie geht es jetzt weiter?
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.9.14 19:42)

Ich behaupte es gibt keine echtenukrainischenRebellen
Oderhatvor demEinfallder russischen Provokateure
Jemals jemand von solchen Bestrebungen in der
Ostukraine gehört?dieser Anführer der damals über den Abschuß
sobegeistert war ist ex FSB Offizier.
Fürmich gibt es keinenZweifel was da abläuft.

  

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RE: Russland Sanktionen, wie geht es jetzt weiter?
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.9.14 12:22)

>>>>Ich bin mir zwar nicht sicher, wer in dem Fall
>>provoziert
>>>-
>>>>aber eigentlich muss es ja Russland sein.
>>>>Sonst würde man wohl nicht darüber berichten.
>>>
>>>
>>>trotzdem erklärt man sich "unabhängiger
>>>berichterstattung" verpflichtet....
>>
>>Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und
>einige
>>Leute alle Zeit, aber alle Leute allezeit zum Narren
>halten
>>kann man nicht. (A. Lincoln)
>
>Sagt jetzt bitte nicht ihr habt Sympathie für
>die Russen

Hab ich aber doch, hatte ich immer. Warum sollte ich gegen ein Volk was haben? Mich pers. verbinden gute, positive Bekanntschaften mit Russen, ich mag die russische Kunst, das russische Essen, die russische Erdverbundenheit, russische Phloxe etc. etc.

> bzw. Putin.

Ich pers. habe genauso keine Sympathie für die aktuelle Politik der EU (USA) in dieser Sache.

Wenn es so stimmt, wie die UNHCR berichten soll, daß von den Flüchtlingen in der Ostukraine 80 % nach Russland flüchten und nur 20 % in die Ukraine - dann sehe ich nicht, wie eine finanzielle oder anderweitige Stärkung der Kiewer Regierung gut für die Menschen vor Ort sein soll.

  

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RE: Russland Sanktionen, wie geht es jetzt weiter?
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.9.14 13:29)

ich schliesse mich @nachdenkerin an. hinzufügen möchte ich, dass mir die russen die ich kenne mehrheitlich sympatischer sind als die franzosen die ich kenne.

aus politischer sicht ist putin für mich keine frage der sympatie. verständnis habe ich für seine haltung gegenüber der eu und nato, insbesondere im hinblick auf die expansion richtung osten seit dem fall der mauer. seinen standpunkt "bis hierher und nicht weiter" kann ich absolut nachvollziehen.

  

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RE: Russland Sanktionen, wie geht es jetzt weiter?
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.9.14 14:53)

>aus politischer sicht ist putin für mich keine frage der
>sympatie. verständnis habe ich für seine haltung gegenüber der
>eu und nato, insbesondere im hinblick auf die expansion
>richtung osten seit dem fall der mauer. seinen standpunkt
>"bis hierher und nicht weiter" kann ich absolut
>nachvollziehen.

Das sehe ich exakt genauso.

  

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RE: Russland Sanktionen, wie geht es jetzt weiter?
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.9.14 15:30)

>>aus politischer sicht ist putin für mich keine frage der
>>sympatie. verständnis habe ich für seine haltung gegenüber
>der
>>eu und nato, insbesondere im hinblick auf die expansion
>>richtung osten seit dem fall der mauer. seinen standpunkt
>>"bis hierher und nicht weiter" kann ich
>absolut
>>nachvollziehen.

Ich nicht. Die Nato bedroht niemanden.

  

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RE: Russland Sanktionen, wie geht es jetzt weiter?
Rang: lavanttaler(118) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.9.14 18:00)

>>>aus politischer sicht ist putin für mich keine frage
>der
>>>sympatie. verständnis habe ich für seine haltung
>gegenüber
>>der
>>>eu und nato, insbesondere im hinblick auf die
>expansion
>>>richtung osten seit dem fall der mauer. seinen
>standpunkt
>>>"bis hierher und nicht weiter" kann ich
>>absolut
>>>nachvollziehen.
>
> Ich nicht. Die Nato bedroht niemanden.
>
>

Schon klar, das jeder seine eigene Meinung dazu hat.
Die Medien bei uns unterstützen eben diese Meinungsbildung.

Und die Art wie die das machen, gefällt mir im Moment nicht.

  

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RE: Russland Sanktionen, wie geht es jetzt weiter? interessantinteressant
Rang: shareholder(102) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.9.14 18:22)

Die schallende Ohrfeige für US-Präsident Obama und seine NATO-Partner, die vom 4. bis 5. September in Newport in Wales zu einem Gipfeltreffen zusammenkamen, könnte nicht größer sein. Am 3. September hatte Obama offiziell erklärt, »russische Kampftruppen mit russischen Waffen in russischen Panzern« seien in der Ostukraine eingesetzt. Die Lügen Amerikaner liegen schwer, denn das Lügenkonstrukt hatte zweifellos das Potential die Menschheit kopflos in den Dritten Weltkrieg stürzen.

von Prof. Michel Chossudovsky

Beobachter der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) hätten, so berichtete die Nachrichtenagentur Itar-Tass, »in den vergangenen zwei Wochen keine die Grenze zwischen Russland und der Ukraine überscheitenden Bewegungen von Soldaten, Munition oder Waffen festgestellt«.

In dem OSZE-Bericht<1>, der den Zeitraum vom 28. August bis zum 3. September abdeckt, heißt es: »Im Verlauf der gesamten Woche registrierte die Beobachtergruppe einen Nettoanstieg des grenzüberschreitenden Verkehrs durch junge Menschen (sowohl Männer als auch Frauen), die militärähnliche Kleidung trugen, in beiden Richtungen. Es wurden aber keine Waffen bei diesen Gruppen wahrgenommen.«

Weiter berichten die Beobachter, sie stünden in regelmäßigem Kontakt mit Unterstützern der selbstausgerufenen Republiken. »Einige von ihnen diskutierten offen mit den OSZE-Vertretern, während andere ihrem völligen Misstrauen gegenüber der OSZE Ausdruck verliehen. An beiden Grenzübergängen Gukowo und Donezk erklärten einige Unterstützer der selbst ausgerufenen Republiken, es sei ihnen nicht erlaubt, die Grenze mit Waffen zu überschreiten«, heißt es in dem Bericht weiter.

Zudem bemerkt der Bericht gegenüber der Vorwoche eine Abnahme der Sichtungen von Hubschraubern, die aber dennoch an den Grenzübergängen beobachtet wurden, wie sie im Niedrigflug die Grenze entlang flogen. »Auf jeden Fall verletzten die Luftfahrzeuge unserem Eindruck zufolge nicht den ukrainischen Luftraum.«

Die OSZE-Beobachtermission ist an den russischen Grenzübergängen Gukowo und Donezk auf Betreiben der russischen Regierung eingesetzt. Diese Entscheidung wurde in einer einvernehmlichen Vereinbarung aller 57 OSZE-Staaten, von denen viele auf dem NATO-Gipfel an diesem Wochenende in Wales vertreten sein werden, getroffen.

Der OSZE-Bericht widerspricht den Behauptungen des Regimes in Kiew und seiner NATO-Unterstützer und bestätigt die Einschätzung, dass die Beschuldigungen der NATO zum angeblichen »Einmarsch« russischer Panzer eine unverblümte Erfindung sind.

Die NATO hatte zuvor am 28. August versucht, die Erklärung Obamas mit einigen unscharfen »Satellitenbildern« zu untermauern, auf denen angeblich russische Kampftruppen zu sehen sein sollten, die an Militäroperationen auf dem souveränen Territorium der Ukraine beteiligt seien. Diese Stellungnahmen werden von dem detaillierten Bericht der OSZE-Beobachtergruppe an der russisch-ukrainischen Grenze widerlegt. Die NATO-Berichte einschließlich der Satellitenbilder basieren auf manipulierten »Beweisen«.

Die OSZE listet in ihrem Bericht sorgfältig verschiedene Kategorien von Grenzgängern auf, die zum Großteil aus Flüchtlingen bestehen:

»An beiden Grenzübergängen auftretende grenzüberschreitenden Bewegungen

Die Profile der Menschen, die die Grenze überschreiten, bleiben im Wesentlichen unverändert und lassen sich in folgende Gruppen einteilen:

1. Familien zu Fuß oder mit dem Fahrzeug mit viel Gepäck;
2. Ältere Menschen mit nur wenigen Taschen;
3. Erwachsene (in der Regel im jüngeren Alter) ohne Gepäck oder in ansonsten leeren Fahrzeugen;
4. Personen, die militärähnliche Kleidung tragen, mit oder ohne Rucksäcke(n).

Mit durchschnittlich 6523 Grenzüberschreitungen pro Tag an den beiden Grenzübergängen blieb die Gesamtzahl der Grenzüberschreitungen in beiden Richtungen stabil, dennoch stellte die Beobachtergruppe eine Umkehr der Richtung des Menschenstroms beim Grenzübertritt fest. Seit dem 26. August kehrte die Mehrzahl der Grenzgänger in die Ukraine zurück, wobei sich diese Zahl täglich netto um durchschnittlich 429 Personen an beiden Grenzübergängen verringerte. Seit diesem Datum kehrten 3857 Menschen an beiden Grenzübergängen in die Ukraine zurück. Die Zahlen zeigen darüber hinaus, dass der Grenzverkehr am Grenzübergang Donezk überwiegend stärker als der Grenzverkehr am Grenzübergang Gukowo ausfällt. Die an diesen beiden Grenzübergängen festgestellte Zahl von Grenzgängern macht etwa 43 Prozent des gesamten Grenzverkehrs an den Grenzübergängen in der Region Rostow aus.

Die Beobachtermission stellte fest, dass sich der grenzüberschreitende Verkehr in den Nachtstunden im Allgemeinen erheblich verringerte. Bei Sonnenaufgang erhöhte sich die Zahl der Grenzgänger dann langsam bis zum Spätvormittag. Danach nahm der Grenzverkehr bis zum späten Nachmittag und Abend wieder ab. Die Mehrzahl der Fahrzeuge, die die Grenze überquerten, trug Nummernschilder aus der Region Lugansk.

Allgemeine Beobachtungen an den Grenzübergängen

Im Allgemeinen ist die Lage an den beiden Grenzübergängen ruhig. Die die Grenze überquerenden Menschen sprechen regelmäßig mit den Mitgliedern der Beobachtergruppen (BG) und beschreiben die Lage in Lugansk als katastrophal. Den BG wird weiterhin vielfach von schweren Zerstörungen durch Artilleriefeuer berichtet, die zum Ausfall der Versorgung mit Wasser, Gas und Strom führen. Gerade Strom ist offenbar seit mehr als fünf Wochen in einigen Regionen, einschließlich der Stadt Lugansk selbst, nicht verfügbar.

Während der gesamten Woche bemerkte die BG einen Nettoanstieg der Zahl junger Menschen (sowohl Männer als auch Frauen), die in militärähnlicher Kleidung die Grenze in beiden Richtungen überschreiten. Es wurden aber keine Waffen bei diesen Gruppen beobachtet. Es kam zu regelmäßigen Zusammentreffen und Gesprächen mit Unterstützern der selbsternannten Republiken. Einige von ihnen diskutierten offen mit den OSZE-Vertretern, während andere ihrem völligen Misstrauen gegenüber der OSZE Ausdruck verliehen. An beiden Grenzübergängen erklärten einige Unterstützer der selbsternannten Republiken, es sei ihnen nicht erlaubt, die Grenze mit Waffen zu überschreiten. Andererseits aber gibt es festgelegte Plätze, wo sie Waffen, Munition und Ausrüstungsgegenstände erhalten und dann in die ihnen zugewiesenen Gebiete auf ukrainischer Seite entsandt werden. Bei ihrer Rückkehr übergeben sie Waffen, Munition und andere militärische Ausrüstung wieder und überschreiten die Grenze in Richtung der Russischen Föderation. In Gukowo gibt es sogar einen Schießplatz, an dem die neu ausgegebenen Waffen justiert werden, bevor es weiter an die Front geht. Wie bereits in früheren Berichten beschrieben, sind die Geräusche der Schießübungen auf ukrainischem Territorium täglich aus nur kurzer Entfernung vom Grenzübergang Gukowo zu hören.

Die BG beobachteten eine wachsende Zahl von Personen, die schwarze T-Shirts mit der Aufschrift »Noworossija« (»Neurussland«) oder »Volksrepublik Lugansk« mit entsprechenden Flaggen tragen. In einigen Fällen wurde diese Flagge auch schon auf den Windschutzscheiben verschiedener ziviler Fahrzeuge und deren Fahrzeugkennzeichen gesehen.

Zivilisten, die anhalten, um mit Vertretern der BG zu diskutieren, fordern die OSZE oft auf, den Konflikt zu stoppen, ihre Aussagen aufzuzeichnen und Berichte darüber weiterzuleiten, sodass sich jeder ein Bild der Lage machen könne.

Militärische Bewegungen

Während der gesamten Woche hörten die BG in der Umgebung des Grenzübergangs das Geräusch von Propellerflugzeugen. Bei Tageslicht und unter günstigen Wetterbedingungen beobachteten die BG die gleichen kleinen grauen Fluggeräte, die als Drohnen identifiziert wurden. An beiden Grenzübergängen wurden die gleichen Flugmuster beobachtet. Die Drohnen flogen regelmäßig in Abständen zwischen 18 und 25 Minuten vermutlich entlang einer Flugroute nahe der ukrainischen Grenze. Verschiedentlich wurden bis zu zwei Drohnen zur gleichen Zeit im gleichen Gebiet beobachtet.

Die Zahl der Hubschraubersichtungen sank im Vergleich zur Vorwoche, aber es wurden immer wieder bei beiden Grenzübergängen gesichtet, die in niedriger Höhe an der Grenze entlang flogen.

Soweit feststellbar verletzten diese Luftfahrzeuge in der Nähe der Grenzübergänge den ukrainischen Luftraum nicht.

Beobachtung an dem Grenzübergang Gukowo

Der Grenzverkehr am Grenzübergang Gukowo blieb verglichen mit der letzten Woche konstant. Lediglich in den letzten beiden Tagen war ein leichter Anstieg festzustellen. Durchschnittlich wurden am Tag 2940 Grenzüberschreitungen in beiden Richtungen erfasst, was einem Anteil von 19 Prozent aller Grenzüberschreitungen in der Region um Rostow entspricht. Die Durchschnittszahl der Personen, die die Grenze in Richtung russischer Föderation überschreiten, hat sich während des Berichtszeitraums stetig verringert. Der Nettostrom war mit einem Minuswert von 262 seit dem 26. August negativ. Diese Zahlen spiegeln deutlich eine Rückkehrbewegung in die Ukraine wider. In der vergangenen Woche kehrten täglich etwa 2000 Personen über den Grenzübergang Gukowo in die Ukraine zurück.

Während der ganzen Woche war immer wieder Gewehrfeuer in der Nähe des Grenzübergangs auf ukrainischer Seite zu hören. Wie bereits berichtet, stand dieses Gewehrfeuer nicht im Zusammenhang mit Kampfhandlungen, sondern stammte Berichten zufolge von einem nahegelegenen improvisierten Schießstand, der unter der Kontrolle der Unterstützer der selbsternannten Republiken stand.

Berichte von Passanten am Grenzübergang Gukowo

Die BG erhielten Berichte von Menschen aus Swerdlowsk (17 km westlich vom Grenzübergang Gukowo gelegen) über die Lage in der Stadt. Sie berichteten, dass es in der Stadt bisher noch nicht zu direkten Kampfhandlungen gekommen sei, aber fünf Häuser zerstört worden seien. Der öffentliche Personennahverkehr und das einzige Krankenhaus am Ort funktionieren noch, aber in den vergangenen zweieinhalb Monaten gab es kein Wasser mehr. Ihren Berichten zufolge wurden Renten und Sozialleistungen nicht ausgezahlt, und die Menschen hatten keinen Zugriff auf Geld. Die Preise für Güter des alltäglichen Bedarfs sind deutlich angestiegen, und daher machten sich viele Menschen alle drei bis vier Tage auf den Weg in die Russische Föderation, um dort an Geldautomaten oder bei Banken Bargeld abzuheben. Weiter berichteten die Menschen, das Schuljahr habe eigentlich am 1. September beginnen sollen, aber sie wollten nicht, dass ihre Kinder nach ukrainischen Lehrplänen unterrichtet werden.

Beobachtungen an dem Grenzübergang Donezk

Im Berichtszeitraum hat die Aktivität am Grenzübergang Donezk im Vergleich mit der Vorwoche leicht zugenommen. Die Gesamtzahl der Grenzübertritte liegt durchgehend über den Zahlen vom Grenzübergang Gukowo. In Tagesdurchschnitt wurden 3627 Grenzübertritte in beiden Richtungen gezählt, was einem Anteil von 24 Prozent an der Gesamtzahl aller Grenzübertritte in der Region Rostow entspricht. Die Anzahl der Personen, die in die Russische Föderation einreisen, hat sich im Berichtszeitraum beständig verringert. Der Nettozustrom war mit einem Durchschnittsminus von 410 Personen seit dem 29. August negativ. Wie im Falle des Grenzübergangs Gukowo spiegeln auch diese Zahlen deutlich eine Rückkehrbewegung in die Ukraine wider. In der vergangenen Woche sind annähernd 1900 Menschen täglich über den Grenzübergang Donezk in die Ukraine zurückgekehrt.

Während der gesamten Woche waren Schüsse, Explosionen und Artilleriedetonationen zu verschiedenen Zeiten des Tages und in der Nacht und aus verschiedenen Entfernungen und Richtungen um den Grenzübergang Donezk herum zu hören. Die Artilleriedetonationen waren vor allem während des Wochenendes aus der Richtung nördlich von Krasnodon besonders intensiv. Während der ganzen Nacht vom 30. zum 31. August waren von einer BG Dutzende sehr lauter Artilleriedetonationen zu hören und zu spüren. Die Explosionen stammten aus nordwestlicher Richtung und lagen sehr nahe.

In den vergangenen Wochen waren Artillerieexplosionen und Schusswechsel nur aus westlicher und nördlicher Richtung zu hören gewesen. Aber in dieser ganzen Woche berichteten die BG zum ersten Mal über leicht- und schwerkalibrige Schüsse aus östlich und südöstlich gelegenen Gebieten, die ebenfalls an die Ukraine grenzen.

Während der ganzen Woche beobachteten die BG einen Nettoanstieg an Aktivitäten junger Menschen in militärähnlicher Kleidung, die die Grenze in beiden Richtungen an den Grenzübergängen überschritten. Die BG beobachteten darüber hinaus, dass einige dieser Personen sichtbar verwundet waren und mit weißen Bandagen und/oder mit Krücken die Grenze in Richtung der Russischen Föderation überschritten. Darüber hinaus beobachteten die BG den Transport schwerer verwundeter Personen im Krankenwagen. Einige Personen in einer Art militärischer Kleidung begleiteten die Verwundeten. Sie waren besonders gut ausgerüstet und trugen Holster, in denen sich aber keine Waffen befanden.

In einem Fall beobachtete eine BG acht junge Männer in militärisch anmutender Kleidung, die zwei schwere Tragen schleppten, auf denen sich Kisten befanden. Diese Tragen waren schwer, wie deutlich zu erkennen war (mehr als 100 Kilogramm schwer), da die Gruppe ihre Last alle 30 bis 50 Meter absetzte, um sich kurz auszuruhen. Die BG beobachtete, dass die Grenzbeamten die Kisten mit Metalldetektoren untersuchten. Die BG befragte die Grenzbeamten zum Inhalt der Kisten. Man sagte ihnen, es habe sich um Lebensmittel gehandelt.

Berichte von Passanten am Grenzübergang Donezk

Die BG erhielten Berichte von Menschen aus Molodohwardijsk (15 Kilometer südöstlich von Lugansk gelegen) und anderen Orten aus der Umgebung von Lugansk. Sie alle berichteten von heftigen Kämpfen und massiven Schäden an der Infrastruktur und forderten die OSZE auf, sich für ein Ende der Kampfhandlungen einzusetzen.

Der russische Hilfskonvoi

Die Beobachtermission besitzt keine Informationen dazu, ob ein zweiter russischer Hilfskonvoi über den Grenzübergang Donezk fahren wird. In der vergangenen Woche besuchten Vertreter des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes (IKRC) den Grenzübergang Donezk, wo sie mit russischen und ukrainischen Grenzbeamten und Zollbeamten zusammentrafen. Bis zum heutigen Tag halten sich ukrainische Grenzbeamte und Zollbeamte noch in der Nähe des Grenzübergangs Donezk auf. Zusätzlich kamen Vertreter des russischen Ministeriums für Katastrophenhilfe an den Grenzübergang, um sich mit den Grenzbeamten dort abzusprechen.«

Ein Haufen Lügen

In seiner Rede in Estland erklärte Obama kategorisch:

»Wenn wir uns hier heute versammeln, wissen wir, dass diese Vision durch die Aggression Russlands gegen die Ukraine bedroht ist. Hier geht es um einen dreisten Angriff auf die territoriale Integrität der Ukraine, einer souveränen und unabhängigen europäischen Nation… Darum geht es im Falle der Ukraine. Und deshalb stehen wir heute an der Seite der Ukraine.«

Am 28. August veröffentlichte die NATO neue Satellitenbilder, die angeblich zeigen sollten, dass

»russische Kampftruppen an Militäroperationen auf dem souveränen Territorium der Ukraine beteiligt sind. Die Bilder wurden Ende Augst aufgenommen und zeigen Einheiten russischer Selbstfahrlafetten, die sich in einem Konvoi auf ukrainischem Boden bewegen und sich dann daran machen, Schusspositionen in dem Gebiet um Krasnodon in der Ukraine einzunehmen… ›In den vergangenen zwei Wochen haben wir eine deutliche Eskalation sowohl was das Ausmaß als auch, was das professionelle Niveau der russischen militärischen Einmischung in der Ukraine angeht, erlebt‹, sagte Brigadegeneral Tak. ›Die heute vorgelegten Satellitenbilder liefern zusätzliche Beweise dafür, dass russische Kampfsoldaten, ausgestattet mit modernster, schwerer Ausrüstung auf dem souveränen Territorium der Ukraine operieren.‹« (OSCE)

Während USA und NATO in Richtung eines Krieges gegen Russland drängen, überwacht die OSZE den Sieben-Punkte-Friedensplan, der am 5. September in Minsk diskutiert wurde.

Querverweise:

<1> Weekly update from the OSCE Observer Mission at the Russian Checkpoints Gukovo and Donetsk, 28 August until 08:00, 3 September 2014 http://www.osce.org/om/123151

  

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RE: Russland Sanktionen, wie geht es jetzt weiter? gut analysiert
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.9.14 19:09)

>Ein Haufen Lügen

Soviel ist sicher. Leider weiß man in einem Propagandakrieg nie, wer gerade mehr lügt als der andere. Glauben sollte man niemandem, weder Freund noch Feind, denn jeder verfolgt seine eigenen Interessen und wird sich selbst als den lieben, friedliebenden, demokratischen Beschützer seines Volkes darstellen. Und er belügt selbstverständlich seine Verbündeten genauso wie sein Volk und seine Gegner, und vermutlich sogar sich selbst.

  

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RE: Russland Sanktionen, wie geht es jetzt weiter?
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.9.14 18:24)

> Ich nicht. Die Nato bedroht niemanden.

Nur wenn man dabei ist, sonst kann man das auch anders sehen.

Fakt: Begonnen hat es mit einer Putsch des CIA wo ein gewählter Präsident aus dem Amt entfernt wurde

  

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Ukrainer haben evt. selber den Urlaubsflieger abgeschossen
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.9.14 04:33)

Ukrainer haben evt. selber den Urlaubsflieger abgeschossen

http://orf.at/stories/2245026/2245027/

Diese ewige "hin und her" und jetzt ist die Rede von

"Der erste offizielle Untersuchungsbericht kommt zum Schluss, dass zahlreiche Objekte die Maschine durchlöcherten und diese danach noch in der Luft zerbarst. Von Raketenbeschuss sprach der niederländische Sicherheitsrat am Dienstag nicht ausdrücklich."

"Zurzeit ist nur sicher, dass das Flugzeug durch Objekte in der Luft mit hoher Schnellheit durchbohrt wurde."

Hört sich nicht nach nur 1 russischen Rakete an!

Ganz merkwürdig - natürlich sind beide Version möglich, aber dem Westen braucht genau so viel/wenig glauben wie den Russen.

Im Krieg stirbt die Wahrheit als erstes.

  

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RE: Ukrainer haben evt. selber den Urlaubsflieger abgeschossen interessant
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.9.14 07:31)

>Ukrainer haben evt. selber den Urlaubsflieger abgeschossen
>
>http://orf.at/stories/2245026/2245027/
>
>Diese ewige "hin und her" und jetzt ist die Rede von
>
>
>"Der erste offizielle Untersuchungsbericht kommt zum
>Schluss, dass zahlreiche Objekte die Maschine durchlöcherten
>und diese danach noch in der Luft zerbarst. Von
>Raketenbeschuss sprach der niederländische Sicherheitsrat am
>Dienstag nicht ausdrücklich."
>
>"Zurzeit ist nur sicher, dass das Flugzeug durch Objekte
>in der Luft mit hoher Schnellheit durchbohrt wurde."
>
>Hört sich nicht nach nur 1 russischen Rakete an!

Doch. Diese Raketen haben einen Annäherungszünder , explodieren vor dem Ziel und treffen es mit
Vielen kleinen Schrapnells. Dieses Ergebbnis ist daher imGegenteil
Einklares Indiz für Raketenabschuß.

  

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RE: Ukrainer haben evt. selber den Urlaubsflieger abgeschossen
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.9.14 08:11)

>>Ukrainer haben evt. selber den Urlaubsflieger
>abgeschossen
>>
>>http://orf.at/stories/2245026/2245027/
>>
>>Diese ewige "hin und her" und jetzt ist die Rede
>von
>>
>>
>>"Der erste offizielle Untersuchungsbericht kommt zum
>>Schluss, dass zahlreiche Objekte die Maschine
>durchlöcherten
>>und diese danach noch in der Luft zerbarst. Von
>>Raketenbeschuss sprach der niederländische Sicherheitsrat
>am
>>Dienstag nicht ausdrücklich."
>>
>>"Zurzeit ist nur sicher, dass das Flugzeug durch
>Objekte
>>in der Luft mit hoher Schnellheit durchbohrt wurde."
>>
>>Hört sich nicht nach nur 1 russischen Rakete an!
>
>Doch. Diese Raketen haben einen Annäherungszünder ,
>explodieren vor dem Ziel und treffen es mit
>Vielen kleinen Schrapnells. Dieses Ergebbnis ist daher
>imGegenteil
>Einklares Indiz für Raketenabschuß.


In Frage kommt auf Grundlage ihrer (Anm.: der niederländischen Untersuchungskommission) Schilderungen indes stärker denn je ein radargestütztes Luftabwehrsystem vom Typ Buk M1 (Nato-Code SA-11 „Gadfly“).

Mit Versionen des ab den 80er Jahren in der Sowjetunion eingeführten Systems sind sowohl die russischen als auch die ukrainischen Streitkräfte ausgestattet. Selbst die Buk-M1-Batterien sind dazu in der Lage, ein Flugzeug in Höhen von 10.000 Metern zu bekämpfen, der letzten bekannten Flughöhe von Flug MH17. Die Rakete explodiert dabei nicht im Ziel, wie es bei den meisten Luft-Luft-Raketen der Fall ist, die von Kampfflugzeugen abgefeuert werden. Der Gefechtskopf wird stattdessen durch einen Radar-Näherungszünder kurz vor dem Erreichen des Zielobjekts ausgelöst.

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/flug-mh-17-eine-boden-luft-rakete-13144155.htm l

PS: Die Tonbänder aus der MH017 sind unter Verschluß. Wäre drauf zu hören, dass die Russen schuld sind, hätten sie (USA/EU) uns das schon kundgetan, da bin ich vollkommen sicher.

So heißt das für mich genau soviel wie: "Im Irak gibts chemische und Biowaffen."

  

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RE: Ukrainer haben evt. selber den Urlaubsflieger abgeschossen
Rang: Alptraum(117) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.9.14 08:21)

>PS: Die Tonbänder aus der MH017 sind unter Verschluß. Wäre
>drauf zu hören, dass die Russen schuld sind, hätten sie
>(USA/EU) uns das schon kundgetan, da bin ich vollkommen
>sicher.


Wie stellst Du Dir das vor? Die vermutlich dezent panischen Piloten erkennen an der sich annähernden Rakete ob sie von Russen oder Ukrainern abgefeuert wurde? Oder gar, der Zivilflieger wurde angefunkt, gewarnt, bedroht und dann erst... (abgesehen davon dass selbst in so einem Fall das ganze noch von der Gegenseite missbraucht werden könnte). Ich denke die Tonbänder geben keinen brauchbaren Hinweis, wer schuld war, falls es ein Abschuss war. Ob es ein Abschuss war, das könnte man allerdings evtl. erfahren.

Der Nutzen dieser Information steht zum gegenwärtigen Zeitpunkt halt plötzlich in Zweifel. Davor war er sogar kritisch, denn er hätte unmittelbar harte Maßnahmen erfordert, gegen Russland - die man sich natürlich verkneifen wollte. Insofern ist da schon einiges in Bewegung gekommen...

>
>So heißt das für mich genau soviel wie: "Im Irak gibts
>chemische und Biowaffen."

  

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RE: Ukrainer haben evt. selber den Urlaubsflieger abgeschossen
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.9.14 08:33)

>>PS: Die Tonbänder aus der MH017 sind unter Verschluß.
>Wäre
>>drauf zu hören, dass die Russen schuld sind, hätten sie
>>(USA/EU) uns das schon kundgetan, da bin ich vollkommen
>>sicher.
>
>
>Wie stellst Du Dir das vor?

Die Piloten konnten das nicht erkennen, das ist mir klar. Aber sogar die Erklärung "it deployed" hörten wir nach dem Lauda-Air-Absturz in Thailand. Man serviert uns Snuff-Movies wie die Enthauptung von Journalisten - und die Aufzeichnung des Voice Recorders von MH017 hören wir nicht? Warum?

Ich kann mir nebenbei nicht vorstellen, dass beim heutigen Stand der Technik die Frage, woher diese Rakete kam, nicht geklärt werden kann.

Nachtrag: Und so lange man es nicht weiß, erwarte ich mir auch von politischer Seite Zurückhaltung und keine voreiligen Schuldzuweisungen und Wirtschaftskrieg für alle. Ansonsten muß ich vermuten, dass die Toten hier instrumentalisiert werden sollen.

  

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RE: Ukrainer haben evt. selber den Urlaubsflieger abgeschossen
Rang: shareholder(102) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.9.14 09:01)

Es kommt so langsam Bewegung in den Kriminalfall MH17. Nachdem die deutsche Regierung indirekt einräumen musste, mehr über den Abschuss von MH17 zu wissen, aber Informationen unter Verschluss hält, wurde heute der erste niederländische Untersuchungsbericht über den Absturz der Boeing 777-200 veröffentlicht und der wirft prompt neue Fragen auf: Die Kommission beschreibt in dem Bericht, dass die Passagiermaschine von hochenergetischen Teilen in der Luft getroffen wurde. Ob diese auf Maschinengewehrfeuer oder eine Rakete zurückzuführen sind, geht aus dem Bericht nicht hervor. Der Bericht gibt keinen Hinweis, dass die Russen die Maschine abgeschossen haben.

Der niederländische Untersuchungsbericht über den Abschuss von Flug MH17 wirft neue Fragen auf: Die Kommission beschreibt in dem Bericht, dass die Passagiermaschine von hochenergetischen Teilen in der Luft getroffen wurde. Ob diese auf Maschinengewehrfeuer oder eine Rakete zurückzuführen sind, geht aus dem Bericht nicht hervor. Der Bericht gibt keinen Hinweis, dass die Russen die Maschine abgeschossen haben.

Der Absturz der malaysischen Passagiermaschine MH17 über der Ukraine ist nach Auffassung niederländischer Ermittler durch Einwirkung von außen verursacht worden<1>.

Es gebe keine Hinweise, dass technisches Versagen oder Fehler der Besatzung der Grund für den Absturz im Juli gewesen seien, heißt es in einem am Dienstag veröffentlichten vorläufigen Bericht<2> der Behörden. Eine große Zahl energiereicher Objekte habe den Rumpf der Boeing 777 von außen durchdrungen. Die Maschine der Malaysia Airlines sei daraufhin auseinandergebrochen.

Bemerkenswert: Von einem Abschuss durch eine Rakete von den Rebellen ist in dem Bericht nicht mehr die Rede. Statt dessen heißt es: “Eine große Anzahl hochenergetischer Objekte haben die Maschine durchbohrt.´”

Die Beschreibung “hochenergetische Objekte” wirft neue Fragen über die Absturzursache auf: Sie kann auf Maschinengewehrsalven ebenso zutreffen wie auf sehr moderne Raketen. Solche Raketen bringen zahlreiche Splitter zur Explosion und haben das Ziel, die Besatzung auszuschalten und die Maschine auf diesem Weg zum Absturz zu bringen. Das spekuliert zumindest die Financial Times. Allerdings wirft diese Varianten mehrere Fragen auf – vor allem jene, warum die Maschine dann nicht hunderte Kilometer weiter entfernt abgestürzt ist.

Die USA und die EU hatten unmittelbar nach dem Abschuss Russland für die Katastrophe verantwortlich gemacht. Schon bald waren jedoch in US-Geheimdienstkreisen Zweifel an dieser Theorie aufgekommen<3>.

MH17: Malaysia schickt Experten erneut zur Absturzstelle

Malaysias Premier Najib Razak fordert angesichts der offenen Fragen im neuen Expertenbericht zum Absturz der Passagiermaschine MH17 einen uneingeschränkten Zugang zur Absturzstelle in der Ost-Ukraine. Es sei ausgesprochen wichtig, „alle sterblichen Überreste zu bergen, die Untersuchung abzuschließen und die Wahrheit zu ermitteln“, erklärte Razak am Dienstag auf seiner Homepage.

Den o.g. Untersuchungsbericht des niederländischen Sicherheitsrates war Grund genug zu Handeln. Deshalb sei am Montag ein neues malaysisches Untersuchungsteam in die Ukraine geschickt worden, erklärte Razak weiter. Von Raketenbeschuss ist darin zwar nicht ausdrücklich nicht die Rede. Razak betone noch einmal deutlich, dass das Flugzeug vom Typ Boeing 777-200 voll flugtauglich sowie frei von Mängeln war und der vorgeschriebenen offiziellen Flugroute folgte, bevor es von zahlreichen Objekten getroffen wurde und in der Luft auseinander brach. Aufgrund der Kämpfe in der Region waren erste Untersuchungen in dem Trümmerfeld abgebrochen worden. Nun gilt eine – allerdings brüchige – Waffenruhe.

Bereits am Samstag gab es offizielle malaysische Berichte, die die Geheimdienst-Berichte über den Abschuss von MH 17 als „recht schlüssig“ bezeichneten. Die Ermittler arbeiten daran, Beweise zusammenzutragen, die einem Gericht vorgelegt werden können, berichtet WSJ.

„Was wir als nächstes tun müssen, ist, physische Beweise zu sammeln, um diese vor Gericht zu bringen, wenn die Zeit dafür gekommen ist. Dann kann ohne jeden Zweifel bewiesen werden, dass das Flugzeug von einer Rakete abgeschossen wurde“, so Razak<4>.

<1> Untersuchung: MH17 wurde von „großer Zahl von Objekten mit hoher Energie getroffen“ http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/09/untersuchung-mh17-wurde-von-zahlrei chen-objekten-in-der-luft-durchbohrt/

<2> Preliminary report Crash involvong Malaysia Airlines Boening 777-200 flight MH17 http://www53.zippyshare.com/v/85461616/file.html

<3> USA blasen zum Rückzug: Putin ist nicht schuld am Abschuss von MH17 http://bit.ly/WBXsev

<4> The Wall Street Journal: Malaysia Says Intelligence Reports on Flight 17 Crash 'Pretty Conclusive' http://on.wsj.com/1lTO7Kc

  

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RE: Ukrainer haben evt. selber den Urlaubsflieger abgeschossen
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.9.14 10:18)

>>>PS: Die Tonbänder aus der MH017 sind unter
>Verschluß.
>>Wäre
>>>drauf zu hören, dass die Russen schuld sind, hätten
>sie
>>>(USA/EU) uns das schon kundgetan, da bin ich
>vollkommen
>>>sicher.
>>
>>
>>Wie stellst Du Dir das vor?
>
>Die Piloten konnten das nicht erkennen, das ist mir klar. Aber
>sogar die Erklärung "it deployed" hörten wir nach
>dem Lauda-Air-Absturz in Thailand. Man serviert uns
>Snuff-Movies wie die Enthauptung von Journalisten - und die
>Aufzeichnung des Voice Recorders von MH017 hören wir nicht?

Dawird außer einem Knall nicht viel zu hören sein. Die Rakete
Nähert sich mit mehrfacher Schallgeschwindigkeit.

  

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RE: Ukrainer haben evt. selber den Urlaubsflieger abgeschossen
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.9.14 09:34)


>Doch. Diese Raketen haben einen Annäherungszünder ,
>explodieren vor dem Ziel und treffen es mit
>Vielen kleinen Schrapnells. Dieses Ergebbnis ist daher
>imGegenteil
>Einklares Indiz für Raketenabschuß.


Warum wird dann die offizielle Story immer mehr abgeändert, Bänder unter Verschluß,...

Es war doch:
Böse Russen Separtisten killen unschuldige Urlauber.

Man muss einfach zur Kenntnis nehmen, dass auch die westlichen Medien lügen.

die wahrheit liegt irgendwo dazwischen.

Übrigens die Bilder von der Mondlandung sind auch nicht vom Mond, sondern hat der Stanley Kubrick gemacht.

  

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RE: Ukrainer haben evt. selber den Urlaubsflieger abgeschossen
Rang: lavanttaler(118) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.9.14 09:52)

Ich gehe eigentlich schon davon aus, das die Rebellen den Jet abgeschossen haben - warum auch immer.
Friendly fire würde mich in dem Fall schon sehr wundern.
Seltsam, das man in mehreren Wochen nicht nachweisen kann, wer es wirklich war.
Eigentlich gibts nur zwei Möglichkeiten.
Wird wohl auch daran liegen das beide die gleichen Abwehrraketen verwenden.

  

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RE: Ukrainer haben evt. selber den Urlaubsflieger abgeschossen
Rang: Claudia(21) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.9.14 10:11)

Unabhängig von der Berichterstattung habe ich selbst Überlegungen zum Absturz angestellt.

Fakt ist, daß die Maschine abgestürzt ist.
Fakt ist, daß die Teile weit voneinander entfernt sind, das bedeutet, daß die Maschine in der Luft auseinandergebrochen sein muß.

Wahrscheinlich ist, daß die Maschine abgeschossen wurde wegen Absturzort (über umkämpftem Gebiet) und holländischem Untersuchungsbericht.

Andere Gründe, warum die Maschine ausgerechnet über der Ostukraine auseinandergebrochen sein könnte (Schubumkehr wie damals bei Lauda oder Explosion im Inneren) wären meiner Meinung nach ein zu großer Zufall.

Wenn die Maschine abgeschossen wurde stellt sich die Frage nach dem Motiv.
Ich kann kein vernünftiges Motiv erkennen und gehe daher davon aus, daß das Verkehrsflugzeug nicht absichtlich abgeschossen wurde, sondern für ein feindliches Flugzeug gehalten wurde.

Da die Rebellen keine Flugzeuge haben, und die Russen den ukrainischen Luftraum nicht verletzt haben, wüßte ich nicht wie die ukrainische Seite das Verkehrsflugzeug als feindlich angesehen haben könnte.
Umgekehrt ist Fakt (von beiden Seiten bestätigt), daß die Rebellen ukrainische Flugzeuge abgeschossen haben. Einen Irrtum auf Seite der Rebellen würde ich nicht ausschliessen.

  

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RE: Ukrainer haben evt. selber den Urlaubsflieger abgeschossen
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.9.14 10:21)

>Unabhängig von der Berichterstattung habe ich selbst
>Überlegungen zum Absturz angestellt.
>
>Fakt ist, daß die Maschine abgestürzt ist.
>Fakt ist, daß die Teile weit voneinander entfernt sind, das
>bedeutet, daß die Maschine in der Luft auseinandergebrochen
>sein muß.
>
>Wahrscheinlich ist, daß die Maschine abgeschossen wurde wegen
>Absturzort (über umkämpftem Gebiet) und holländischem
>Untersuchungsbericht.
>
>Andere Gründe, warum die Maschine ausgerechnet über der
>Ostukraine auseinandergebrochen sein könnte (Schubumkehr wie
>damals bei Lauda oder Explosion im Inneren) wären meiner
>Meinung nach ein zu großer Zufall.
>
>Wenn die Maschine abgeschossen wurde stellt sich die Frage
>nach dem Motiv.
>Ich kann kein vernünftiges Motiv erkennen und gehe daher davon
>aus, daß das Verkehrsflugzeug nicht absichtlich abgeschossen
>wurde, sondern für ein feindliches Flugzeug gehalten wurde.
>
>Da die Rebellen keine Flugzeuge haben, und die Russen den
>ukrainischen Luftraum nicht verletzt haben, wüßte ich nicht
>wie die ukrainische Seite das Verkehrsflugzeug als feindlich
>angesehen haben könnte.
>Umgekehrt ist Fakt (von beiden Seiten bestätigt), daß die
>Rebellen ukrainische Flugzeuge abgeschossen haben. Einen
>Irrtum auFf Seite der Rebellen würde ich nicht ausschliessen.

Ganzgenau. Sicher ein Irrtum.

  

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RE: Ukrainer haben evt. selber den Urlaubsflieger abgeschossen
Rang: lavanttaler(118) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.9.14 10:31)


>>Da die Rebellen keine Flugzeuge haben, und die Russen den
>>ukrainischen Luftraum nicht verletzt haben, wüßte ich
>nicht
>>wie die ukrainische Seite das Verkehrsflugzeug als
>feindlich
>>angesehen haben könnte.
>>Umgekehrt ist Fakt (von beiden Seiten bestätigt), daß die
>>Rebellen ukrainische Flugzeuge abgeschossen haben. Einen
>>Irrtum auFf Seite der Rebellen würde ich nicht
>ausschliessen.
>


>Ganzgenau. Sicher ein Irrtum.


In diesem Fall wäre möglicherweise eine einzige Person verantwortlich.

  

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RE: Ukrainer haben evt. selber den Urlaubsflieger abgeschossen gut analysiert
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.9.14 10:35)

>Ganzgenau. Sicher ein Irrtum.

Ja, doppelter Irrtum: Irrtum des Piloten, daß er zu einem Zeitpunkt, wo die Ostukraine bereits von allen anderen Verkehrsflugzeugen gemieden wurde, dort drübergeflogen ist. Und Irrtum der Rebellen, daß sie sich blind darauf verlassen haben, daß alles was am Himmel erscheint, ein Feind ist.
Der Voicerecorder könnte eventuell darüber Aufschluß geben, wer oder was den Piloten zu dieser Flugroute motiviert hat.

  

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€/$ bis 2017 zwischen 1,0 und 1,25 realistisch
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.9.14 10:17)

So sehen es US-Analysten:



So sieht es Nowotny:

€/US$ wird midterm etwa auf 1,25 fallen: http://youtu.be/oirwXtzlPdU

  

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RE: €/$ bis 2017 zwischen 1,0 und 1,25 realistisch
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.9.14 11:35)

>So sehen es US-Analysten:
>
>
>
>So sieht es Nowotny:
>
>€/US$ wird midterm etwa auf 1,25 fallen:
>http://youtu.be/oirwXtzlPdU

Der Wirtschaft würde ein 1:1 ganz gut tun. Die Amis fahren uns sonst mit ihrer Abwertung um die Ohren.

  

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RE: €/$ bis 2017 zwischen 1,0 und 1,25 realistisch
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.9.14 12:36)

>>So sehen es US-Analysten:
>>http://goo.gl/cmStPH
>>
>>So sieht es Nowotny:
>>http://youtu.be/oirwXtzlPdU
>
>Der Wirtschaft würde ein 1:1 ganz gut tun. Die Amis fahren uns
>sonst mit ihrer Abwertung um die Ohren.

Das einzige, wo ein schwacher €/$ schadet ist bei Rohstoff-Importen.
Allerdings bei den dumping Preisen für sweet crude, brent, Gold & Kupfer
sehe ich da im Moment kein Problem durch zu extrem teure Rohstoffe.

  

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RE: €/$ bis 2017 zwischen 1,0 und 1,25 realistisch
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.9.14 13:18)

Prognosen sind meistens falsch. Nachdem offenbar alle von einem fallenden Euro ausgehen, wird der Kurs 2017 mE eher über 1,30 liegen.

  

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Das Märchen vom Fachkräftemangel interessantgut analysiert
Rang: lavanttaler(118) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.9.14 17:02)

Der Bericht ist über Deutschland, aber in Österreich schauts wohl ähnlich aus.
Von einem Mangelberuf spricht man dort, wenn auf eine offene Stelle weniger als 3 Bewerber kommen.
Ich dachte eigentlich es müsste umgekehrt sein.
Man geht auch davon aus das es 5 - 7 mal mehr Bedarf gibt als offene Stellen gemeldet sind. Frag mich nur warum ?

http://www.youtube.com/watch?v=lFq2aAcf-8s

  

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RE: Das Märchen vom Fachkräftemangel
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.9.14 09:24)

>Man geht auch davon aus das es 5 - 7 mal mehr Bedarf gibt als offene Stellen gemeldet sind. Frag mich nur warum?

Weil man schon sehr verzweifelt bei seiner Suche sein muß, wenn man sich einmal ans Arbeitsamt wendet.

  

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RE: Das Märchen vom Fachkräftemangel
Rang: lavanttaler(118) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.9.14 12:49)

>>Man geht auch davon aus das es 5 - 7 mal mehr Bedarf gibt
>als offene Stellen gemeldet sind. Frag mich nur warum?
>
>Weil man schon sehr verzweifelt bei seiner Suche sein muß,
>wenn man sich einmal ans Arbeitsamt wendet.


In einigen Berufsgruppen wie z.B. Handwerk ist das AMS wohl sehr gebräuchlich.
Da geht eh fast alles über Verleihbuden und die schreiben sogar die gleiche Stelle damit mehrfach als offen aus.
Es ist damit wohl nicht der 5 - fache Bedarf vorhanden, sondern nicht mahl der, welcher vermeintlich angeboten wird.
Da wird schon mal eine zu besetzende Technikerstelle von 5 oder mehr verschiedenen Firmen angeboten.

  

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Wiens türkische Wirtschaftskammerwahl-Schlammschlacht
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.9.14 12:51)

Gut, überzeugt: Die beiden Großparteien sind vollkommen verrückt geworden:

Weil bei den Wirtschaftskammerwahlen 2015 erstmals türkische Staatsbürger kandidieren und wählen dürfen, gehen die Wogen in der Community hoch.

Die SPÖ bringt ihre Leute im Sozialdemokratischen Wirtschaftsverband in Stellung, die ÖVP ihre im Wirtschaftsbund, wo Ruck auch als Obmann fungiert. Doch, so scheint es, hat sich keine Seite Gedanken gemacht über die politischen Einstellungen ihrer Kandidaten: Noch bevor der Wahlkampf offiziell eingeläutet ist, befehden sich hinter den Kulissen die unterschiedlichen Lager. Vor allem in den Social-Media-Kanälen wird beschimpft und beschuldigt, was das Zeug hält.

Als Ergün Kuzugüdenli auf Facebook als Spitzenkandidat des Wirtschaftsbundes vorgestellt wurde, reagierte Dagmar Dittrich mit Entsetzen. Kuzugüdenli sei ein "glühender Verehrer Erdogans" und habe in einem Ausschuss das "Scharia-Recht und Fatwas" gefordert, kommentierte die Unternehmerin das Foto.

Stunden später habe sie drohende SMS und Anrufe erhalten, erzählt sie. Ihr Mail mit den Bedenken an Obmann Ruck blieb hingegen unbeantwortet. "Ich wurde als Querulantin hingestellt", sagt Dittrich. "Alle erhoffen sich Wählerstimmen, aber das ist falsch verstandene Integrationspolitik."

Während sich im ÖVP-Umfeld mehrheitlich AKP-nahe Mitglieder tummeln, ist spätestens mit dem Antreten von Ekrem Gönültas bei den Nationalratswahlen 2013 die Nähe zur Millî-Görüs-Bewegung bei der SPÖ definiert. Mit fast 13.000 Vorzugsstimmen hatte Gönültas zwar nicht genug, um direkt ins Parlament einzuziehen, aber es reichte, um den Wiener Parteistrategen zu imponieren.

Wahlkampf in der Moschee

Doch Gönültas erreichte dieses außerordentliche Ergebnis nicht ohne Zutun Dritter. So konnte er sich landesweit in den Moscheevereinen der Islamischen Föderation präsentieren, sein Wahlkampf wurde vom Pressesprecher der Islamischen Föderation Wien (IFW), Yakup Geçgel, betreut. Hinterher wurde ihm vorgeworfen, Stimmzettel in einer Moschee manipuliert zu haben. Die Anschuldigung stamme aus der Ecke seiner politischen Gegner, ließ Gönültas, seit 2009 Vizepräsident des Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbandes, ausrichten.

Quelle: http://derstandard.at/2000005420703/Schmutzkuebelkampagne-auf-tuerkisch

  

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RE: Wiens türkische Wirtschaftskammerwahl-Schlammschlacht
Rang: Peter35(13) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.9.14 14:08)

wohl ein Versuch bei den anatolischen, unterentwickelten Schafzüchtern zu punkten.

  

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RE: Zukunft Österreich - der worst case ist leider wahrscheinlich ;(
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.9.14 06:52)

Hypo: Finanzminister Schelling kritisiert Zaudern seiner Vorgänger
11.09.2014 | 17:40 | Von Hanna Kordik und Gerhard Hofer (DiePresse.com)

Man hätte nicht zwei Jahre über die Hypo diskutieren dürfen, sagt der neue Finanzminister Hans Jörg Schelling im "Presse"-Interview.

Weiter:

http://m.diepresse.com/home/wirtschaft/economist/3868767/index.do

  

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EU-Wettbewerbsbericht: Österreich hinter Deutschland
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.9.14 07:05)

EU-Wettbewerbsbericht: Österreich hinter Deutschland
11.09.2014 | 16:25 | (DiePresse.com)

Die Wettbewerbsfähigkeit Österreichs nimmt laut einem EU-Bericht eher ab als zu. Ein großes Problem sei der Fachkräftemangel.

Weiter:

http://m.diepresse.com/home/wirtschaft/economist/3868735/index.do

  

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FP vertritt Österreich im Ausland
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.9.14 18:25)

Denken "das österreichische Volk" wirklich wie Gudenus? Warum erwartet sich Strache dann nur 33% bei der Bürgermeisterwahl? Warum vertritt die FP öffentlich Österreich im Ausland, obwohl sie nur Opposition sind? An Selbstvertrauen mangelt es ihnen offenbar nicht.

Aber: wer hat recht? Der offizielle Kanzler, der sich uns als Teil der EU sieht, oder die FP, die uns als Teil des Warschauer Pakts sieht?

http://www.orf.at/#/stories/2245458/

  

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RE: FP vertritt Österreich im Ausland
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.9.14 06:55)

>Denken "das österreichische Volk" wirklich wie
>Gudenus? Warum erwartet sich Strache dann nur 33% bei der
>Bürgermeisterwahl? Warum vertritt die FP öffentlich Österreich
>im Ausland, obwohl sie nur Opposition sind? An Selbstvertrauen
>mangelt es ihnen offenbar nicht.
>
>Aber: wer hat recht? Der offizielle Kanzler, der sich uns als
>Teil der EU sieht, oder die FP, die uns als Teil des
>Warschauer Pakts sieht?
>
>http://www.orf.at/#/stories/2245458/
>

Das mit der "Homo Lobby" sehe ich 100% genau so, den Rest zu 50%. Natürlich profitiert die USA wenn Russland und EU auf Konfrontation gehen.

  

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RE: FP vertritt Österreich im Ausland
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.9.14 14:10)

>Das mit der "Homo Lobby" sehe ich 100% genau so,....

unter haider & co hätten sie wohl kein wort über dieses thema verloren.
keine unserer parteien hatte jemals eine derart breit strukturierte homo
lobby wie die fpö. komisch dass sich damals niemand darüber entsetzt
hat, übte man sich in toleranz oder hat man einfach nur weggesehen?

  

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RE: FP vertritt Österreich im Ausland
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.9.14 16:18)

>>Das mit der "Homo Lobby" sehe ich 100% genau
>so,....
>
>unter haider & co hätten sie wohl kein wort über dieses
>thema verloren.

Das ist wohl deren Aufarbeitung - diese Leute müssen offenbar betonen, dass sie. nicht. homosexuell. sind.

(Als obs nicht wurscht wäre.)

Ähnliche Aufarbeitung ist/war ja auch bei der SPÖ zu sehen: Weil grade die SPÖ gezockt hat, als gäbs kein Morgen und zwischendurch eine ganze Bank verlor, müssen "Spekulanten" bluten.

  

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RE: FP vertritt Österreich im Ausland
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.9.14 16:47)


>unter haider & co hätten sie wohl kein wort über dieses
>thema verloren.

Ja weil der Haider selbst von anderen Ufer war.

  

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RE: FP vertritt Österreich im Ausland
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.9.14 20:04)

"Bubendummheiten" nannte der selige Bischof Krenn das,
was die Lausbuben machen.

  

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Sind Sanktionen der richtige Weg?
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.9.14 06:56)

Der für November vorgesehene Arbeitsbeginn der neuen Europäischen Kommission steht ganz im Zeichen der konjunkturellen Abschwächung der europäischen Wirtschaft sowie der europäischen Sicherheits- und Nachbarschaftspolitik. Letztere muss zukunftsorientierte und praktikable Lösungen für die Krisenherde und Kriege finden, die zum Teil in unmittelbarer Nachbarschaft der Union stattfinden – im Nahen Osten sowie Teilen Afrikas, aber vor allem natürlich in der Ukraine. Um die Position und das Auftreten der EU zu stärken, wäre es notwendig eine gemeinsame Strategie zu entwickeln, wie Europa künftig schnell und wirksam auf Konflikte reagieren kann.

Wie schätzen wir den aktuellen Konflikt in der Ukraine ein?
Die EU ringt derzeit mit all ihren nationalstaatlichen Partikularinteressen um eine gemeinsame Position und Vorgehensweise:

Eine Gruppe fordert – notfalls auch massiv ausgeweitete Sanktionen – auf weite Teile der Wirtschaft, um damit die Unterstützung der Separatisten in der Ostukraine durch Russland zu beenden.
Die zweite Gruppe plädiert für moderate Sanktionen, um die negativen wirtschaftlichen Folgen für Europa und Russland gering zu halten.
Massiv erschwert wird eine seriöse Analyse, da die tatsächlichen Ziele Russlands seit Beginn des Konflikts unklar geblieben sind – wodurch die Unsicherheit insbesondere in jenen Ländern zunimmt, die sich in unmittelbarer Nachbarschaft Russlands befinden oder Teil der Sowjetunion waren. Somit ist nach dem derzeitigen Stand aber auch eine seriöse langfristige Einschätzung nicht möglich, ob sich der Konflikt auf das Ukrainische Staatsgebiet beschränken wird, oder ob eine Ausweitung weitere Gebiete der ehemaligen UdSSR zu befürchten steht. (Angesichts der EU- und/oder NATO-Mitgliedschaft einzelner Länder erscheint letzteres Szenario allerdings unwahrscheinlich.)

Wie sehen wir die Sanktionen?
Im Gegensatz zu anderen internationalen Beispielen (z.B.: Südafrika, Iran) führen die Sanktionen gegen Russland zu bedeutenden wirtschaftlichen Verlusten in mehreren europäischen Staaten, unter anderem Österreich. Es gilt daher präzise darauf zu achten, welche Maßnahmen sinnvoll und effektiv sind. Ein gegenseitiges Ausspielen einzelner Wirtschaftszweige oder Staaten zu Gunsten der jeweils eigenen Interessen muss jedenfalls verhindert werden. Zudem besteht die Gefahr, dass Sanktionen im Falle von Russland zu einer „Zementierung“ der aktuellen Politik führen und nicht zur erhofften Abkehr. Auch aufgrund der Tatsache, dass die Sanktionen bisher keine wesentliche politische Umkehr bewirkt haben, bleibt es fraglich, ob eine Verschärfung das intendierte Ziel erwirkt. Für Österreich gilt es im Rahmen der EU-Sanktionspolitik insbesondere darauf zu achten, dass heimische Unternehmen keine asymmetrischen Nachteile gegenüber Unternehmen aus anderen EU-Staaten erfahren.

Die Frage der Kompensationen?
Von Seiten der Landwirtschaft sind Rufe nach staatlichen Mitteln zur Entschädigung der durch die Sanktionen verursachten Kosten gekommen. Das sehen wir kritisch. Einerseits müssten neben der Landwirtschaft konsequenterweise die gesamte betroffene Wertschöpfungskette (Verpackung, Transport etc.) sowie weitere betroffene Branchen Kompensationen erhalten, was angesichts der budgetären Spielräume unmöglich ist. Allfällige Maßnahmen zur Kompensation der von den Sanktionen negativ betroffenen inländischen Akteure sollten daher unabhängig vom betroffenen Sektor und jedenfalls ohne zusätzliche Budgetbelastung erwogen werden. Die heimische Wirtschaftspolitik sollte vielmehr auf bewährte, vorwiegend nicht-monetäre Instrumente der Außenwirtschaftspolitik setzen. Österreich verfügt über ein weitgespanntes und erprobtes Netzwerk, um neue Märkte zu erschließen. Personelle und finanzielle Ressourcen, die bis dato der Erschließung des russischen Marktes gedient haben, sollten nunmehr für Drittlandmärkte eingesetzt werden.

http://www.christoph-neumayer.at/sind-sanktionen-der-richtige-weg/

  

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Überflüssige und hoch bezahlte Politikerjobs in Wien
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.9.14 08:13)

Maximilian Krauss hat es geschafft. Der 21-jährige Bursche löste eine heftige Diskussion über die Abschaffung von Versorgungsposten und des politischen Proporzes überhaupt aus. Gut, das war nicht unbedingt die Intention des schlagenden FPÖ-Burschenschafters, eigentlich wollte er genau das Gegenteil. Aber nun läuft die Diskussion über sinnlose bzw. machtlose, aber exzellent bezahlte Jobs im politischen Betrieb der Stadt Wien.

weiter: http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/3869585/Politikerjobs-die-sich-Wien-sparen -konnte?_vl_backlink=/home/index.do

  

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Österreich kann ÖVAG nicht retten
DRC(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.9.14 09:02)


Die Republik Österreich kann der teilverstaatlichten Österreichische Volksbanken AG nach den Worten ihres Finanzministers Hans Jörg Schelling keine zusätzliche Hilfe gewähren, wenn die Europäische Zentralbank die Kapitalbasis des Geldinstituts für unzureichend erklärt.

„Rein technisch kann ich gar keine Unterstützung mehr geben, weil das sofort ein Beihilfeverfahren auslösen würde”, sagte Schelling in einem Interview am späten Freitag in Mailand. “Ich habe keine Spielräume im bestehenden Beihilfeverfahren, der Europäischen Union zu sagen, wir fahren da mit Geld mit.”

Der Volksbanken-Verbund, ein Zusammenschluss aus ÖVAG und etwa 50 regionalen Genossenschaftsbanken, die die Mehrheit an der ÖVAG halten, wird die Bankentests der EZB „wahrscheinlich” nicht bestehen, die die Notenbank vor der Übernahme der Aufsicht über die wichtigsten Banken der Region im November durchführt, urteilte die Ratingagentur Fitch kürzlich. Nach einer Schätzung der Tageszeitung Der Standard beläuft sich die Kapitallücke bei der ÖVAG auf 600 Mio. Euro bis 800 Mio. Euro.

Schelling, der bis zur vergangenen Woche den Vorsitz im Aufsichtsrat der ÖVAG führte, wollte sich nicht zum Ausgang der EZB-Bankentests äußern. Wenn man deren Ergebnisse betrachte, werde es wichtig sein, zu bedenken, dass die ÖVAG dabei sei, Aktiva zu veräußern und alle Geschäftsaktivitäten zu beenden, die über Dienstleistungen für ihre regionalen Besitzer hinausgehen, sagte Schelling unter Verweis auf entsprechende Vereinbarungen mit der EU.

„Ein Stresstest für eine Abbaubank, die unter Kontrolle der Europäischen Union durch ein Beihilfeverfahren steht, ist nicht vergleichbar mit dem einer Geschäftsbank”, sagte Schelling. „Die ÖVAG wird so bewertet, dass die Daten von Ende 2013 statisch genommen werden. Die ÖVAG hat im ersten Halbjahr noch einmal über zwei Milliarden an Assets abgebaut. Diese Effekte zu berücksichtigen, darauf sollte man drängen.”

Quelle: http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/keine-weiteren-hilfen-oesterreich-kann-oev ag-nicht-retten/10701428.html

  

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RE: Österreich kann ÖVAG nicht retten
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.9.14 09:32)

>Die ÖVAG hat im ersten Halbjahr noch einmal über zwei Milliarden an
>Assets abgebaut. Diese Effekte zu berücksichtigen ...

Die Frage ist, wie sich der Abbau aufs Eigenkapital ausgewirkt hat. Werden die Assets billiger als Buchwert abgebaut, kann das die auszuweisenden Kennzahlen auch verschlechtern. Siehe HAA, die tut auch nur Assets abbauen und braucht trotzdem vor jedem Jahresabschluß eine Kapitalinjektion.

  

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RE: blanker Hohn
DRC(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.9.14 10:27)

gegen welchen Zuzug wurde denn was unternommen???!!!
Die Zahl der deutschen Wirtschafts-, Bildungs- und Sozial"flüchtlinge" nimmt stetig zu und nix wird unternommen.

  

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So (un)gerecht ist Österreich
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.9.14 16:33)

So (un)gerecht ist Österreich

Gerechtigkeitsindex: Österreich europaweit auf Platz sechs - seit 2008 verschlechtert.

Weiter:

http://m.kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/so-ungerecht-ist-oesterreich/85.663.602< /a>

  

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53 Mio Werbung öff. Stellen 2.Qu 2014
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.9.14 17:26)

Ministerien, Länder, große Gemeinden, Firmen und Institutionen unter öffentlicher Kontrolle buchten von April bis Juni 2014 Werbung für 52,9 Millionen Euro.

weiter: http://derstandard.at/2000005577557/529-Millionen-Euro-investierten-oeffentliche-Stellen- im-2-Quartal-2014

  

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RE: 53 Mio Werbung öff. Stellen 2.Qu 2014
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.9.14 19:34)

>Ministerien, Länder, große Gemeinden, Firmen und
>Institutionen unter öffentlicher Kontrolle buchten von April
>bis Juni 2014 Werbung für 52,9 Millionen Euro.

Wien ist auch diesmal größter Bucher, auch unter den Bundesländern. Ohne Zuordnung von Firmen im Landesbesitz kommt Wien auf knapp 7,2 Millionen Euro im zweiten Quartal vor Niederösterreich mit rund 1,1 Millionen und Oberösterreich mit 946.000 Euro.

Genierete kennen die keinen.

  

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SPÖ Zentrale beraubt
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.9.14 17:29)

Die Realität bereichert die bunte Utopie ...

n die Bundesgeschäftsstelle der SPÖ in der Wiener Löwelstraße ist am Wochenende eingebrochen worden. Das teilte die Partei am Montag mit.

Demnach wurden im Büro der Sozialdemokratischen Freiheitskämpfer/innen zwei Tresore aufgebrochen und mehrere hundert Euro entwendet. Der Sachschaden müsse erst festgestellt werden, der genaue Tathergang werde von der Polizei untersucht. Derzeit deute alles auf ein Vermögensdelikt und nicht auf ein politisches Motiv hin.

Quelle: http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/3869991/SPO_Einbruch-in-Parteizentrale?_vl _backlink=/home/index.do

  

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RE: SPÖ Zentrale beraubt
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.9.14 18:33)

Die ham vielleicht glaubt, da sind dem Häupl seine Geburtstagsgeschenke drin

Der hot jo grod erst den 65er gfeiert

  

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RE: SPÖ Zentrale beraubt
Rang: Peter35(13) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.9.14 19:27)

gibt doch noch Gerechtigkeit, wenn auch im ganz kleinen.Zuerst bestehlen sie das Volk, dann werden sie bestohlen.

  

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NASDAQ Absturz, wos is los?
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.9.14 20:15)

NASDAQ -1,21%
Tesla -10%
Twitter -6,25%
Facebook -5%
...

  

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RE: NASDAQ Absturz, wos is los?
Rang: caj(352) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.9.14 21:05)

Es ab in den letzten Monaten immer wieder Tage,
an denen diese Beta Stocks einen Sell Off hatten.
Hat am Trend aber nichts geändert.

  

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RE: NASDAQ Absturz, wos is los?
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.9.14 21:20)

>NASDAQ -1,21%
>Tesla -10%
>Twitter -6,25%
>Facebook -5%
>...
>

Die waren eh schon lange fällig, sind mE massiv überbewertet

  

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RE: NASDAQ Absturz, wos is los?
Rang: Peter35(13) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.9.14 00:00)

was hat das mit Österreich zu tun ?

  

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ÖGB + AK: Das Steuerkonzept
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.9.14 07:24)

Schön und die Gegenfinanzierung?

ÖGB + AK: Das Steuerkonzept

Gewerkschaft und Arbeiterkammer legen heute Nachmittag ihr gemeinsames Konzept für eine Steuerreform vor: Es sieht eine Entlastung von sechs Milliarden Euro vor, von der alle profitieren sollen - von den Gutverdienern durch eine höhere Grenze für den Spitzensteuersatz bis zu den Beziehern sehr niedriger Einkommen durch eine höhere Negativsteuer. Dieses Konzept wird heute in den Gremien von ÖGB und AK diskutiert und beschlossen und anschließend präsentiert.

http://oe1.orf.at//artikel/387254

  

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Große Pensionslücke - was nun?
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.9.14 09:41)

Die Nachricht, die die Pensionsversicherungsanstalt in diesen Wochen den Österreichern überbrachte, hat bei vielen blankes Entsetzen ausgelöst: Da stand schwarz auf weiß im sogenannten Pensionskonto ein Betrag, den man auf Basis der derzeitigen Arbeitsjahre als Pension bekommen soll. Und dieser Betrag ist in der Mehrzahl der Fälle so gering, dass klar ist, dass man den aktuellen Lebensstandard bei Weitem nicht halten können wird.

Sparen ist also angesagt, aber in welcher Form? "Auf keinen Fall in Panik verfallen und übereilt ein Lebensversicherungs-Produkt abschließen", warnt Otto Lucius, Leiter des Verbandes der Financial Planners und Geschäftsführer der Bankwissenschaftlichen Gesellschaft. Das Wichtigste sei, den Blick aufs Ganze zu wahren.

"Jeder, der sagt, der Betrag am Pensionskonto kann nur noch steigen, lügt", betont Lucius. Allein die Veränderung des Durchrechnungszeitraums für die Pension könne die Pensionshöhe erheblich drücken. Und, dass die Politiker in den nächsten Jahren Verschlechterungen in der staatlichen ASVG-Pension beschließen, sei wahrscheinlich. "Ich gehe davon aus, dass alles auf 1000 Euro Volkspension hinausläuft", glaubt Lucius.

Unverständlich ist für Lucius das Vorgehen der Politik. So würden die Österreicher in private Altersvorsorge am Kapitalmarkt gedrängt. Und gleichzeitig würden ständig neue oder höhere Steuern auf Kapitalerträge und Aktiengewinne überlegt.

Quelle: http://kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/grosse-pensionsluecke-was-nun/85.098.798

  

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Wiedereinführung der Armenhäuser
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.9.14 19:22)

Herr Hagen vom Team Stronach meint, als Armer brauche man sowieso kein Handy, keinen Fernseher, keinen Laptop und auch nicht mehr als ein Bett zum Schlafen, also keinen wirklichen Wohnraum.

http://www.orf.at/#/stories/2245895/

Es gibt aber bereits einige Stimmen, die den Einzug ins Armenhaus als Stigmatisierung sehen, und die Chance klein, da wieder rauszukommen, wenn man einmal seine Wohnung aufgegeben hat.

  

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Auf nach Schweden!
Rang: BBio(140) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.9.14 22:21)

Wem es bei uns schlecht geht, der kann nach Schweden ziehen. Wenn man sagt, man kommt aus Syrien, bekommt man fortan 650 Euro monatlich einfach so!
Ob zusätzlich ein Heizkostenzuschuss dazu kommt in dem etwas unwirtlichen Land, weiß ich jetzt nicht.

  

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RE: Auf nach Schweden!
Rang: Peter35(13) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.9.14 23:43)

keiner braucht nach Schweden flüchten.
Hier bei uns kriegt man alles in den Ar... geschoben und Wien hat eine Vorreiterrolle, immer mehr aufnehmen als vorgegeben und so nebenbei:
http://splashurl.com/jvh7pda

  

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Schwedenbomben-Skandal in der Regierung
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.9.14 20:48)

Unsere Sorgen möcht ich haben
Die Zeitungen heut sind voll mit der Causa

"Heute" vom 16.9.14:
Ein fragwürdiges Minister-Video
Sophie Karmasin "warb" für die Schwedenbomben
Ausrutscher von Familienministerin Karmasin (VP): Auf YouTube erzählte sie laut "Kurier", dass sie Schwedenbomben mag, biss genüsslich in eine hinein. Problem: Ihr Mann ist Manager bei Schwedenbomben-Erzeuger Niemetz. Mittlerweile ist das Video gelöscht.

  

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RE: Schwedenbomben-Skandal in der Regierung
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.9.14 07:53)

Die (Karmasins) machen auch die ganzen "Zukunftsprojekte" mit den Gemeinden. Die Adressen kommen aus dem Wählerregister, es werden Fragebogen versandt, mit Fragen nach dem Motto "Wünsch Dir was".

Will man ein Hallenbad? Ein Freizeitzentrum? Einen Schwimmteich? Einen Jugendtreff? Einen Eislaufplatz? Billige Wohnungen? Alles gemeinsam?

  

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Österreich fällt in Rankings immer mehr zurück
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.9.14 16:12)

In mehreren internationalen Standortrankings fällt Österreich
immer weiter hinter Deutschland zurück. Unser Nachbar hat in
den vergangenen sieben Jahren sichtlich seine Hausaufgaben
gemacht und anstehende Reformen zügig umgesetzt. Österreich
täte gut daran, nachzuziehen und die Attraktivität und Leistungs-
fähigkeit des heimischen Wirtschaftsstandortes nicht länger durch
Reformstillstand zu schwächen!



Quelle: http://www.iv-net.at/b3428

Immer weniger Klein- und Mittelbetriebe

Weiters ging die Zahl der Klein- und Mittelbetriebe zurück.
Das entnehme ich aus dem FirmenA-Z der WKO.
Die Zahl der heimischen Unternehmen sank von 420.000 vor 2 Jahren
auf knapp über 400.000 http://firmen.wko.at

der einzige Unternehmens-Bereich, der stark wächst, ist die Gruppe
der selbstständigen meist slowakischen Personenbetreuerinnen
(=Altenbetreuer), siehe:
http://blog.area23.at/2014/01/personenbetreuer.html




P.S.: Nur die Industrie und KMUs können nachhaltig viele Arbeitsplätze sichern!

  

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RE: Österreich fällt in Rankings immer mehr zurück
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.9.14 16:56)

>Immer weniger Klein- und Mittelbetriebe
>
>Weiters ging die Zahl der Klein- und Mittelbetriebe zurück.
>Das entnehme ich aus dem FirmenA-Z der WKO.
>Die Zahl der heimischen Unternehmen sank von 420.000 vor 2
>Jahren
>auf knapp über 400.000 http://firmen.wko.at

Das wird auch so weiter gehen. Bei denen kommt alles zusammen: Abartig viel Bürokratie, zu hohe Steuern und Gebühren, geringe Kaufkraft der Bevölkerung für die gewünschte hohe Qualität (Bäcker vs. Brotfabriken bzw. backwarenartig aussehende Dinge vom Supermarkt, Ikea vs. Tisch vom Tischler), und der Handel ist ohnehin schon länger im Niedergang. Mit dem Rauchverbot in der Gastro werden vermutlich auch dort vermehrt Betriebe schließen müssen.

Für Arbeitnehmer ist das ein Drama: Bald kann man nur mehr beim Staat oder irgendeinem Konzern ziemlich standardisierte Dinge tun, die der nächste ähnlich gut erledigen kann. Wenn der Konzern überhaupt noch in diesem Steuerraubritterland ist und nicht woanders ...

>der einzige Unternehmens-Bereich, der stark wächst, ist die
>Gruppe
>der selbstständigen meist slowakischen Personenbetreuerinnen
>(=Altenbetreuer)

Die sind im Prinzip aber reines Hauspersonal ... und ohne ihre Leistung in irgendeiner Weise schmälern zu wollen, Wachstum (mehr Umsatz, mehr Gewinn, Mitarbeiterbedarf) ist nicht möglich.

  

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RE: Österreich fällt in Rankings immer mehr zurück
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.9.14 17:35)

>>Immer weniger Klein- und Mittelbetriebe
>>
>>Weiters ging die Zahl der Klein- und Mittelbetriebe
>zurück.
>>Das entnehme ich aus dem FirmenA-Z der WKO.
>>Die Zahl der heimischen Unternehmen sank von 420.000 vor
>>2 Jahren auf knapp über 400.000 http://firmen.wko.at
>
>Das wird auch so weiter gehen. Bei denen kommt alles zusammen:
>Abartig viel Bürokratie, zu hohe Steuern und Gebühren, geringe
>Kaufkraft der Bevölkerung für die gewünschte hohe Qualität
>(Bäcker vs. Brotfabriken bzw. backwarenartig aussehende Dinge
>vom Supermarkt, Ikea vs. Tisch vom Tischler), und der Handel
>ist ohnehin schon länger im Niedergang. Mit dem Rauchverbot in
>der Gastro werden vermutlich auch dort vermehrt Betriebe
>schließen müssen.

ich befürchte, Sie haben Recht, schöne Nachdenkerin.


Die Arbeitslosigkeit steigt rasant besonders im urbanen Bereich an,
wo eher KMUs statt Industrie die Wirtschaft tragen:


Siehe auch:
Stark steigende Arbeitslosig­keit führt zu Budgetsorgen beim AMS
2015 muss auch bei AMS-Maßnahmen wie Schulungen, Beihilfen und Coachings gespart werden.

http://kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/stark-steigende-arbeitslosigkeit-fuehrt-zu -budgetsorgen-beim-ams/85.791.058


>Für Arbeitnehmer ist das ein Drama: Bald kann man nur mehr
>beim Staat oder irgendeinem Konzern ziemlich standardisierte
>Dinge tun, die der nächste ähnlich gut erledigen kann. Wenn
>der Konzern überhaupt noch in diesem Steuerraubritterland ist
>und nicht woanders ...

Österreich hat die höchste Teuerungsrate in der EU:
http://derstandard.at/2000005693225/Oesterreich-mit-hoechster-Teuerungsrate-in-der-EU

Wenn es Wirtschaftsimpulse braucht, dann jetzt!


>>der einzige Unternehmens-Bereich, der stark wächst, ist
>die
>>Gruppe
>>der selbstständigen meist slowakischen
>Personenbetreuerinnen
>>(=Altenbetreuer)
>
>Die sind im Prinzip aber reines Hauspersonal ... und ohne ihre
>Leistung in irgendeiner Weise schmälern zu wollen, Wachstum
>(mehr Umsatz, mehr Gewinn, Mitarbeiterbedarf) ist nicht
>möglich.
>

  

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RE: Österreich fällt in Rankings immer mehr zurück
DRC(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.9.14 18:13)

>Mit dem Rauchverbot in der Gastro werden vermutlich auch dort >vermehrt Betriebe schließen müssen.

Rauchverbot in der Gastro kann ich nur belächeln!

Tragischer ist es dass wenn man z.B. ein kleines Hotel umbauen/renovieren möchte man von Seiten der Behörden mittlerweile exorbitant hirnrissige Vorschreibungen bekommt! Tourismus erwirtschaftet in Ö 7% vom BIP, ist in Ö kleinst strukturiert und hat eine durchschnittliche Verschuldung von 106%.

  

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RE: Österreich fällt in Rankings immer mehr zurück
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.9.14 18:19)

>Tragischer ist es dass wenn man z.B. ein kleines Hotel umbauen/renovieren möchte man von Seiten der Behörden mittlerweile exorbitant
>hirnrissige Vorschreibungen bekommt!


ich darf dir versichern, vor 30 jahren war es nicht anders. allerdings
konnte man sich's damals noch relativ einfach und unbürokratisch richten

  

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RE: Österreich fällt in Rankings immer mehr zurück gut analysiert
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.9.14 07:25)

>ich darf dir versichern, vor 30 jahren war es nicht anders.
>allerdings
>konnte man sich's damals noch relativ einfach und
>unbürokratisch richten

Ach hör doch auf. Vor 30 Jahren machte man die gleichen Geschäfte auf Zuruf/per Handschlag, für die man heute 8 Seiten AGB braucht.

Durch die Altgeräteverordnung/Abfallgebühren ist nun - bestätigt von einem Wirtschaftskammerjuristen - der freie Warenverkehr nur mehr ein schönes Wort. Gecheckt habens nur noch wenige, scheint mir ...

Die Umweltzonen/Fahrverbote bedingen nun für alle LKW eine extra Überprüfung (Kosten/Zeit). Dann darf ein (Hausnummer) Botenfahrer, der kein Geld für ein neues Fahrzeug hat, gar nicht mehr fahren ... macht das Geschäftsmodell sinnlos.

Handwerker, die zuhause beim Endkunden Tätigkeiten verrichten sollen, müssen nun einige Seiten Disclaimer mit dem Kunden durchgehen und unterschreiben lassen, sonst klappts mit der normalen Gewährleistung nicht mehr ...

Das waren nur die letzten 3 konkreten Fälle HEUER, die mir aufgefallen sind. Mit den Unmengen an Infos auf Papier der Kammer kann man einen Unternehmer mittlerweile gut erschlagen, auch physisch.

Das sind alles massive Verhinderungen, und sie wirken. Unternehmen werden so vergleichbar mit hochgezüchteten, hochtrainierten Rennpferden in der Startbox - auf ihnen ruhen alle Hoffnungen, aber die Startbox geht halt einfach nicht auf.

PS: Auf meine Frage, wer sich all diese idiotischen Dinge und so gehäuft einfallen lässt, meinte der Kammerjurist wörtlich: "Ach wissen Sie, das ist halt so: Jede Gruppe kommt auf eine Idee und wenn sie schon so lang gearbeitet hat, will sie sie auch durchbringen. Und das halt jede Arbeitsgruppe - die sagen dann sie wollen eh nur "das bisschen"". Nur leider sinds Horden von Beamten, denen was einfällt ...

  

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Wifo und IHS erwarten noch weniger Wachstum
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.9.14 14:05)

Wifo und IHS erwarten noch weniger Wachstum

Schwache Nachfrage drückt Außenhandel, schlechte Stimmung die Investitionen. Österreichs Wirtschaft wächst heuer weniger als ein Prozent.

Österreichs Wirtschaft wird heuer weniger als ein Prozent wachsen. Die Konjunktur hat sich so stark eingetrübt, dass Wirtschaftsforschungsinstitut (Wifo) und Institut für Höhere Studien (IHS) nur noch von 0,8 Prozent realem BIP-Plus ausgehen. Die internationale Nachfrage und damit der Außenhandel sind schwach, und die schlechte Stimmung drückt die Investitionen. Das schadet auch dem Arbeitsmarkt.

Weiter:

http://m.kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/oesterreichs-wirtschaft-wifo-und-ihs-erw arten-noch-weniger-wachstum/86.457.290

  

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RE: Österreich fällt in Rankings immer mehr zurück
DRC(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.9.14 18:13)

>Mit dem Rauchverbot in der Gastro werden vermutlich auch dort >vermehrt Betriebe schließen müssen.

Rauchverbot in der Gastro kann ich nur belächeln!

Tragischer ist es dass wenn man z.B. ein kleines Hotel umbauen/renovieren möchte man von Seiten der Behörden mittlerweile exorbitant hirnrissige Vorschreibungen bekommt! Tourismus erwirtschaftet in Ö 7% vom BIP, ist in Ö kleinst strukturiert und hat eine durchschnittliche Verschuldung von 106%.

  

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RE: Österreich fällt in Rankings immer mehr zurück
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.9.14 18:11)

dafür sind wir weltklasse im schlechtreden, jammern, eigenes nest beschmutzen, schuld für erfolglosigkeit überall sonst nur nicht bei sich selbst suchen. statt dem erfolgreichen respekt zu zollen, degradieren wir ihn zum erben, spekulanten, glücksritter, bzw drägen wir ihn gerne ins eck von nepotismus und illegalität. warum wir das tun? weil es uns schwer fällt zu akzeptieren, dass so mancher in entscheidenden bereichen einfach besser ist als man selbst.

o.a. threadtitel ist bezeichnendes beispiel für leere schlagzeilen. zum einen deuten drei statistiken mit gravierend unterschiedlichen ergebnissen eher auf daumen mal pi analysen hin, als auf de facto ergebnisse. zum anderen fällt österreich in rankings nicht immer mehr zurück, sondern allein deutschland hat uns meilenweit abgehängt. vive la difference! deutschland hat alle meilenweit abgehängt. deutschland ist eine andere liga, reparation und wiedervereinigung hat überdurchschnittliche leistungsbereitschaft gefordert, jetzt entfallen diese sonderlasten, es kann geerntet werden. seriöser und vorallem relevanter wäre es festzustellen, wie wir uns vergleichsweise gegen die anderen geschlagen haben.

  

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RE: Österreich fällt in Rankings immer mehr zurück
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.9.14 18:16)

>dafür sind wir weltklasse im schlechtreden, jammern, eigenes
>nest beschmutzen, schuld für erfolglosigkeit überall sonst nur
>nicht bei sich selbst suchen. statt dem erfolgreichen respekt
>zu zollen, degradieren wir ihn zum erben, spekulanten,
>glücksritter, bzw drägen wir ihn gerne ins eck von nepotismus
>und illegalität. warum wir das tun? weil es uns schwer fällt
>zu akzeptieren, dass so mancher in entscheidenden bereichen
>einfach besser ist als man selbst.

Schau keram, wir vergleichen uns alle auch mit Warren Buffet,
alptraum, ifoko, byronwien, peter, Hagen, Lavantaler und nicht mit
dem lulu-Verlusttrader.
klar sind wir besser als Griechenland oder Nordkorea,
aber im Vergleich zur Vergangenheit gibts weniger KMUs,
höhere Arbeitslosigkeit und stärkste Teuerung und das
ist nicht gut!

Es braucht endlich nachhaltige Reformen, die Schweiz,
Schweden, Deutschland haben das geschafft,
warum ist das in Österreich so gar nicht möglich?

>
>o.a. threadtitel ist bezeichnendes beispiel für leere
>schlagzeilen. zum einen deuten drei statistiken mit gravierend
>unterschiedlichen ergebnissen eher auf daumen mal pi analysen
>hin, als auf de facto ergebnisse. zum anderen fällt österreich
>in rankings nicht immer mehr zurück, sondern allein
>deutschland hat uns meilenweit abgehängt. vive la difference!
>deutschland hat alle meilenweit abgehängt. deutschland ist
>eine andere liga, reparation und wiedervereinigung hat
>überdurchschnittliche leistungsbereitschaft gefordert, jetzt
>entfallen diese sonderlasten, es kann geerntet werden.
>seriöser und vorallem relevanter wäre es festzustellen, wie
>wir uns vergleichsweise gegen die anderen geschlagen haben.

  

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RE: Österreich fällt in Rankings immer mehr zurück
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.9.14 19:05)

>Schau keram, wir vergleichen uns alle auch mit Warren Buffet,.....

was andere tun weiss ich nicht, ich vergleiche mich mit niemandem, schon gar nicht mit jemandem aus einer anderen liga. ich habe gelernt immer wieder nach oben unten links und rechts zu schauen, damit fällt es leichter den eigenen weg zu bestimmen.

der ruf nach reformen ist natürlich berechtigt, allerdigs ist es in einer demokratie nicht leicht auf neue entwicklungen und bedürfnisse zeitnah zu reagieren. neben dieser selbstgewählten beschränkung von handlungsfähigkeit, haben wir auch noch das problem nicht genau zu wissen, wie reformen aussehen müssen, wie weitreichend und umsetzbar, wie radikal sie sein müssen um nachhaltig zu sein.

nicht zuletzt halte ich es für eine grobe fehleinschätzung anzunehmen, dass politik entwicklungen, wie wir sie derzeit in vielen bereichen erleben, in irgend einer form beeinflussen kann. politik also regieren besteht heute fast ausschliesslich aus reagieren, nicht aus agieren. wir sollen nicht gegen desindustrialisierung kämpfen, weil wir den kräften der märkte nichts entgegenzusetzen haben. da kann eder noch so viel (berechtigt) beklagen, der zug ist längst abgefahren. wir sollten nicht über migrationen klagen, sondern lernen mit dem phänomen angemessen umzugehen. wir sollten in den veränderungen unsere chancen suchen und nicht an altem krampfhaft festhalten wollen. ich bin überzeugt, dass wir die arbeit von morgen noch nicht in vollem umfang abschätzen können, aber ich halte es ein wenig machohaft wie mit frauen: die eine geht, die nächste kommt. die eine heisst industrie, die nächste vielleicht digitalisierung, technologie oder dienstleistung. h.androsch hat zuletzt gemeint "in den nächsten jahren werden zahllose branchen verschwinden", dem stimme ich zu.

  

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Was wir brauchen ist endlich wieder eine schwarz-blaue Regierung gut analysiert
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.9.14 20:05)

>der ruf nach reformen ist natürlich berechtigt, allerdigs ist
>es in einer demokratie nicht leicht auf neue entwicklungen und
>bedürfnisse zeitnah zu reagieren.

Andere Länder schaffen das, die Blockade liegt hier ausschließlich
bei den linken!

Daher brauchen wir möglichst rasch wieder eine
blau-schwarze Regierung.

Nur unter blau-schwarz hat es Reformen gegeben,
mit den Linken sind NIE nachhaltige Reformen möglich!

Auch Neos können die dazu nehmen, aber solange die SPÖ in
der Regierung ist, gibt es sicher keine nachhaltigen Reformen.
siehe Filzmaier Analyse

>neben dieser selbstgewählten
>beschränkung von handlungsfähigkeit, haben wir auch noch das
>problem nicht genau zu wissen, wie reformen aussehen müssen,
>wie weitreichend und umsetzbar, wie radikal sie sein müssen um
>nachhaltig zu sein.

Ist Deutschland so radikal? Nein aber die Arbeitslosigkeit
ist gering und die Wirtschaftskraft stark!

>nicht zuletzt halte ich es für eine grobe fehleinschätzung
>anzunehmen, dass politik entwicklungen, wie wir sie derzeit in
>vielen bereichen erleben, in irgend einer form beeinflussen
>kann.

Oja das kann sie, aber nicht sofort. Reformen brauchen Zeit
bis sie greifen und Länder wie die USA und Deutschland zeigen,
dass man mit Reformen aus der Krise herauskommen kann.


> politik also regieren besteht heute fast ausschliesslich
>aus reagieren, nicht aus agieren. wir sollen nicht gegen
>desindustrialisierung kämpfen, weil wir den kräften der märkte
>nichts entgegenzusetzen haben. da kann eder noch so viel
>(berechtigt) beklagen, der zug ist längst abgefahren. wir
>sollten nicht über migrationen klagen, sondern lernen mit dem
>phänomen angemessen umzugehen.

Ich habe nichts gegen geregelte Migration, nur ungeregelte
Migration führt zu Problemen für alle Beteiligten, wie
sie z.B. in Wien derzeit stattfindet. Durch die zu starke
einseitige Migration ausschließlich nach Wien steigen
die Mietpreise und die Arbeitslosigkeit gewaltig und die
Löhne sinken.
Migration muss man managen!
Und bevor Gutmenschen jetzt aufschreien, gebe ich zu bedenken,
dass wir auch die Arbeitslosigkeit managen und da geht es auch
Menschen. Es ist niemanden geholfen (auch nicht den Migranten),
wenn sie hier arbeitslos und vielleicht obdachlos herumsandeln,
weil es zu wenig Arbeitsplätze und zu wenig Wohnraum in einem
bestimmten Bereich gibt!

>wir sollten in den
>veränderungen unsere chancen suchen und nicht an altem
>krampfhaft festhalten wollen. ich bin überzeugt, dass wir die
>arbeit von morgen noch nicht in vollem umfang abschätzen
>können, aber ich halte es ein wenig machohaft wie mit frauen:
>die eine geht, die nächste kommt. die eine heisst industrie,
>die nächste vielleicht digitalisierung, technologie oder
>dienstleistung. h.androsch hat zuletzt gemeint "in den
>nächsten jahren werden zahllose branchen verschwinden",
>dem stimme ich zu.

  

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RE: Was wir brauchen ist endlich wieder eine schwarz-blaue Regierung
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.9.14 00:03)

wäre vielleicht ein netter versuch, nur sehe ich auch dafür weit und breit kein reformgeprägtes konzept. gegen eu, schwulenehe, ausländer, und vermögensteuer zu agitieren dürfte sicher einigen gefallen, ist aber ein bischen dünn? die linken sind nicht links, die rechten nicht rechts und die blauen profitieren von diesem politischen identitäts-vacuum, sonst haben sie leider auch nichts drauf.

übrigens, ich habe jahrzehnte in der wirtschaft verbracht als man über 8% arbeitslose kein wort verloren hat. wenn du so sehr gegen links bist, wieso bereiten dir die derzeitigen 5% dann sorgen, passt irgendwie nicht zusammen, insbesondere weil wir, trotz starker, für den arbeitsmarkt nicht unbedingt geeigneter zuwanderung damit im europaeischen vergleich sehr gut dastehen. ich kenne keinen unternehmer oder unternehmerisch denkenden menschen, für den vollbeschäftigung kein alptraum wäre! was soll also dieses linke gejammere von jemandem der gegen links ist? ohne arbeitslose wäre unsere wettbewerbsfähigkeit unter ferner liefen, gewerkschaften terrorisierten die wirtschaft zu tode, der mob regierte das land, immigranten würden mit rotem teppich empfangen werden...und bitte argumentiere jetzt nicht mit der kaufkraft von ein- oder zweihunderttausend kleinverdienern

was wir brauchen ist eine 100% leistungsorientierte, sozial und kulturell ausbalancierte gesellschaft, die sich dem realismus nicht verweigert, die unter gerechtigkeit nicht versteht, dass es allen gut gehen muss, oder dass alle die gleiche chance haben müssen. solange es keine konservative politik gibt, die nur ansatzweise in diese richtung arbeitet, fehlt mir jedes interesse.


  

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RE: Was wir brauchen ist endlich wieder eine schwarz-blaue Regierung gut analysiert
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.9.14 06:54)


>übrigens, ich habe jahrzehnte in der wirtschaft verbracht als
>man über 8% arbeitslose kein wort verloren hat. wenn du so

Wenn es nur 8% wären! In Wien gibt es derzeit 145.000 Arbeitslose und über 100.000 Mindestsicherungsbezieher im erwerbsfähigen Alter.

Die Straße sind zu 80% sanierungsbedürftigt - sogar in Hietzing!

Speziell Wien ist die letzten Jahre massiv abgesandelt bzw sagen wir so - es hat sich an seine Bevölkerung angepasst.

Zu Migration: schlechte Migration kostet mehr als sie bringt, das muss mittlerweile auch dem letzten Gutmenschen klar sein.

  

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RE: Was wir brauchen ist endlich wieder eine schwarz-blaue Regierung
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.9.14 08:55)

>
>>übrigens, ich habe jahrzehnte in der wirtschaft verbracht
>>als man über 8% arbeitslose kein wort verloren hat.
>>wenn du so...
>
>Wenn es nur 8% wären! In Wien gibt es derzeit 145.000
>Arbeitslose und über 100.000 Mindestsicherungsbezieher im
>erwerbsfähigen Alter.

das Problem ist, es sind nicht nur schlecht qualifizierte,
die arbeitslos sind.

Eine Bekannte von mir war früher Prozess-Managerin bei
T-Mobile, ein anderer Freund ist Mechatroniker und die
sind jetzt schon seit 1-2 Jahren arbeitslos.

Das Problem ist, die sind beide so um die 40 und ich merke,
wie sehr die verfallen und immer mehr Selbstvertrauen
verlieren. Wenn diese hohe Arbeitslosigkeit anhält, dann
werden die zu Dauerarbeitslosen. Das waren tüchtige Leute,
die immer vorher Arbeit hatten und sie waren qualifiziert.

Die können halt nicht traden oder sind halt schüchterner.
Ich mach mich nur immer bisserl wichtig, so bekomme
ich immer Arbeit und hab das trading dazu. Aber, wenn
man zu lange nichts macht, dann verfallen einst tüchtige
ehrgeizige Leute und ich finde das grausam mitanzusehen.
die sind im besten Alter und nach 1-2 Jahren Arbeitslosigkeit
nur mehr ein Schatten ihrer ehemaligen selbst, und ich bin
mir sicher, das sind nicht die einzigen.
Es braucht dringenst Wirtschaftsimpulse!
>
>Die Straße sind zu 80% sanierungsbedürftigt - sogar in
>Hietzing!
>
>Speziell Wien ist die letzten Jahre massiv abgesandelt bzw
>sagen wir so - es hat sich an seine Bevölkerung angepasst.
>
>Zu Migration: schlechte Migration kostet mehr als sie bringt,
>das muss mittlerweile auch dem letzten Gutmenschen klar sein.

  

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RE: Was wir brauchen ist endlich wieder eine schwarz-blaue Regierung gut analysiert
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.9.14 06:56)


>was wir brauchen ist eine 100% leistungsorientierte, sozial
>und kulturell ausbalancierte gesellschaft, die sich dem
>realismus nicht verweigert, die unter gerechtigkeit nicht
>versteht, dass es allen gut gehen muss, oder dass alle die
>gleiche chance haben müssen.

Entschuldigung aber das sind alles Phrasen, da kann man gleich für jeden einen Lotto 6er fordern, dann sind auch alle Millionäre und glücklich.

  

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RE: Was wir brauchen ist endlich wieder eine schwarz-blaue Regierung
Rang: Claudia(21) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.9.14 09:52)

>...als man über 8% arbeitslose kein wort verloren hat. wenn du so sehr gegen links bist, wieso bereiten dir die derzeitigen 5% dann sorgen...

Die 8% waren aber wahrscheinlich zu einer Zeit in der noch nicht die OECD-Methode verwendet wurde.

  

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Austria - gut !
Rang: lavanttaler(118) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.9.14 10:54)

Kleine Begebung im Urlaub.

Ich steh mit meiner Frau im Bademantel vor dem Lift in einem Hotel in Slowenien - die Tür geht auf,
drinnen steht ein Ehepaar um die vierzig.
Der Mann begrüsst uns mit einem Lächeln auf italienisch mit schwerem russischen Akzent. Wir fingen alle vier an zu lachen.
Er muss uns wohl aufgrund unserer " Eleganz " für Italiener gehalten haben. Ich sagte auf Englisch wir sind eigentlich aus Austria und fragte ihn ob sie aus Russland seien.
Er sagte ja und stellte dann fest - Austria good.
Spasiba.

  

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RE: Was wir brauchen ist endlich wieder eine schwarz-blaue Regierung
Rang: markus15(51) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.9.14 16:55)

>>...als man über 8% arbeitslose kein wort verloren hat.
>wenn du so sehr gegen links bist, wieso bereiten dir die
>derzeitigen 5% dann sorgen...
>
>Die 8% waren aber wahrscheinlich zu einer Zeit in der noch
>nicht die OECD-Methode verwendet wurde.

erstens das,und zweitens wurden vermutlich Sozialhilfeempfänger mitgerechnet.

ich kann mich nicht an 8% erinnern,und ich hab auch schon einige lenze am buckel.
wird vermutlich in den 50ern gewesen sein,danach gabs schon arbeitskräftemangel.

der grosse unterschied zu heute ist,damals ging es bergauf,heute geht es bergab,und die richtung ist der wesentlich Faktor der Hoffnung gibt/nimmt.

  

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Schelling: "Sorgloser Umgang mit Steuergeld unverzeihlich"
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.9.14 06:42)

Och finde der macht in den Interviews einen vernünftigen Eindruck.

Schelling: "Sorgloser Umgang mit Steuergeld unverzeihlich"
Interview | INTERVIEW: ANDREAS SCHNAUDER GÜNTHER OSWALD

Hans Jörg Schelling bringt eine Steuerreform in Etappen ins Spiel. Der Finanzminister über Wein, Stiftungen und andere Probleme

Weiter:

http://mobil.derstandard.at/2000005724320/Schelling-Sorgloser-Umgang-mit-Steuergeld-unver zeihlich

  

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RE: Schelling: "Sorgloser Umgang mit Steuergeld unverzeihlich"
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.9.14 07:30)

>Och finde der macht in den Interviews einen vernünftigen
>Eindruck.

Ich finde ihn den vernünftigsten von allen und seit lange!

Allerdings: Das ist nicht schwer.

  

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RE: Schelling: "Sorgloser Umgang mit Steuergeld unverzeihlich"
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.9.14 07:38)

>>Och finde der macht in den Interviews einen vernünftigen
>>Eindruck.
>
>Ich finde ihn den vernünftigsten von allen und seit lange!
>
>Allerdings: Das ist nicht schwer.

Ja. Endlich mal einer der keinen finanziellen Grund hat am amt zu kleben
Uund bei Bedarf Pröllsagen kann "leck mich am A...."

P. S. Angeblich hat Mitterlehner ihn gegen den Willen prölls instaaliert, was
Ja einpositives Zeichen wäre.

  

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Familien auf der Überholspur
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.9.14 19:33)

Wenn das Schule macht, dass bei Bedarf neue Schalter aufgemacht werden

Dann werden die Finanzler ja pausenlos Parteienverkehr haben
und können sich keinen sonstigen Tätigkeiten widmen

Aber warum gerade Familien? Muss ich mir jetzt ein Kind ausborgen, damit ich den Espress-Schalter benutzen darf? Was ist mit kranken oder alten oder behinderten Leuten, was ist mit Arbeitnehmern, die wenig Zeit für Behördenwege haben?

http://noe.orf.at/news/stories/2669154/

  

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RE: Familien auf der Überholspur
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.9.14 21:25)

Damit könnte man das Budget sanieren: Eine Expreß-Karte für Behördenwege, 100€ pro Jahr für Private, 1000€ für juristische Personen, und dafür vorne anstellen bzw. VIP-Schalter am Amt.

  

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RE: Familien auf der Überholspur
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.9.14 06:16)

>Damit könnte man das Budget sanieren: Eine Expreß-Karte für
>Behördenwege, 100€ pro Jahr für Private, 1000€ für juristische
>Personen, und dafür vorne anstellen bzw. VIP-Schalter am Amt.

Interessante Idee. Warum nicht?

Könnteman erweitern. Gegegen Zahlung einer Gebühr bekommt man erledigung
Bis zu bestimmten Termin zugesichert. Denke dss wäre für Unternehmen
Interessant. Oder eine Option bei FMA-Online.

  

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RE: Familien auf der Überholspur
Rang: Alptraum(117) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.9.14 08:18)

>>Damit könnte man das Budget sanieren: Eine Expreß-Karte für
>>Behördenwege, 100€ pro Jahr für Private, 1000€ für juristische
>>Personen, und dafür vorne anstellen bzw. VIP-Schalter am Amt.
>
>Interessante Idee. Warum nicht?
>
>Könnteman erweitern. Gegegen Zahlung einer Gebühr bekommt man erledigung
>Bis zu bestimmten Termin zugesichert. Denke dss wäre für Unternehmen
>Interessant. Oder eine Option bei FMA-Online.

Bestechung offiziell, sozusagen? Oder, positiv gesehen - ein erfolgsorientiertes Modell, das nicht auf Gebühreninkasso abstellt, sondern auf Zielerreichung. Gebühren dafür dann weg, das könnte ein Argument sein.

Aber natürlich, was mit 100 offiziellen Euros beginnt, endet dort wo wir jetzt schon sind (oder schlimmer noch - wer nicht zahlt, kommt erst garnicht dran), insofern wirds in der Praxis gewisse Umsetzungsschwächen geben. Rein aus dem Bauch geschätzt.

  

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RE: Familien auf der Überholspur
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.9.14 20:08)

Erinnert mich jetzt an MA2412

Jeder Bittsteller kriegt eine Nummer zum Umhängen,
darf im Kreis laufen
und kommt trotzdem nie dran

Aber von MA2412 kann man trotzdem lernen:
Das Klopapier haben die Beamten von daheim mitgebracht,
weil die Behörde dafür kein Geld hatte.

  

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Grundsteuer B = Vermögenssteuer
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.9.14 08:17)

Wir werden in letzter Zeit ein bisschen begriffsverwirrt: Vom Gewerkschafter bis zum Regierungsmitglied hören wir immer öfter, dass sich eine Vermögensteuer in dieser Regierungskonstellation wohl nicht ausgehen wird, dass man aber bei der Grundsteuer „etwas machen“ werde können. Wir haben an dieser Stelle schon angemerkt, dass das eine ziemlich freche Desinformationskampagne ist: Die Grundsteuer ist eine Vermögensteuer.

Diese Steuer dient derzeit ausschließlich der Gemeindefinanzierung. Kein Wunder also, dass die Gemeindevertreter – etwa vom Gemeindebund – mit funkelnden Augen in die Diskussion einsteigen. Und zwar, wenig überraschend, auch mit abenteuerlicher Desinformation.

Die Einnahmen der Gemeinden aus dieser Steuer sind, wie hier schon einmal ausgeführt wurde, seit 1995 um 68 Prozent gestiegen. Und: 1995 hat die Grundsteuer nach den Daten der Gemeindefinanzberichte des Gemeindebunds 14 Prozent der Einnahmen aus Gemeindeabgaben ausgemacht. 2012 (neuere Daten gibt es noch nicht) waren es schon 17,3 Prozent. Die Grundsteuereinnahmen sind in Relation zu den anderen Gemeindeabgaben also nicht „zurückgeblieben“, sondern wohl vorausgeeilt. Das liegt einerseits daran, dass die Einheitswerte durch Umwidmungen etc. stark angehoben wurden. Und andererseits daran, dass die Bemessungsgrundlage keineswegs die Einheitswerte aus den Siebzigerjahren widerspiegelt, sondern daran, dass diese Werte durch Hebesätze verfünffacht und durch eine Sonderregelung in den Neunzigerjahren noch einmal um 20Prozent angehoben wurden. Wir reden also bei der Bemessungsgrundlage bereits vom Sechsfachen der „Werte aus den Siebzigerjahren“.

kompletter Artikel: http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/diebilanz/3872403/Die-Millionaerssteuer-fu r-die-kleinen-Leute?_vl_backlink=/home/index.do

  

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RE: Grundsteuer B = Vermögenssteuer
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.9.14 20:33)

Korrektur zum Presse-Artikel:
Der Einheitswert zur Berechnung der Grundsteuer B wurde seit den Siebzigern nicht um 20% erhöht, sondern um 35%.
Die letzte Einheitswerterhöhung (ausgenommen Landwirtschaften) war 1.1.1988, danach wurde nur mehr an den Hebesätzen gedreht.
Die 500% Hebesatz stimmen wieder.

Nicht vergessen sollte man:
dass es in vielen Bundesländern bei Neubauten (auch wenn die Altbauten noch gar nicht wirklich alt genug waren, um wirtschaftlich abgetragen zu werden) eine 20jährige Grundsteuerbefreiung gibt. Niederösterreich hat die vor ca. 2 oder 3 Jahren abgeschafft, gilt dort nur mehr für Altfälle.

Es gibt gewisse Ausnahmen von der Grundsteuerpflicht, die fallen aber nicht wirklich ins Gewicht (kirchliche Zwecke, unter gewissen Voraussetzungen Bildungszwecke, u.ä.)

Insbesondere interessant ist: wenn sich z.B. die Produktionshallen im Besitz eines Gewerbebetriebs befinden, unterliegen sie der vollen hohen Grundsteuerpflicht (Kubatur und so). Gehören sie zu einem Landwirtschaftsbetrieb (z.B. haben manche Weinbauern bereits Produktionsanlagen von Dimensionen, die keinen Vergleich mit Gewerbebetrieben scheuen müssen), sind sie steuerfrei. Die Grundsteuer A wird von einem minimalen Hektarsatz berechnet, nur für die Fläche, nicht für Gebäude.

  

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RE: Grundsteuer B = Vermögenssteuer
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.9.14 06:17)

Esw wäretatsächlich an der Zeit die Bauern wie alle
Unternehmer zu behandeln, sie sehen sich ja selbst als solche.

>Insbesondere interessant ist: wenn sich z.B. die
>Produktionshallen im Besitz eines Gewerbebetriebs befinden,
>unterliegen sie der vollen hohen Grundsteuerpflicht (Kubatur
>und so). Gehören sie zu einem Landwirtschaftsbetrieb (z.B.
>haben manche Weinbauern bereits Produktionsanlagen von
>Dimensionen, die keinen Vergleich mit Gewerbebetrieben scheuen
>müssen), sind sie steuerfrei. Die Grundsteuer A wird von einem
>minimalen Hektarsatz berechnet, nur für die Fläche, nicht für
>Gebäude.
>

  

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RE: Grundsteuer B = Vermögenssteuer
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.9.14 09:14)

Man schaue sich nur an, wie viele Bauern buchführungspflichtig sind.

Man schaue sich nur an, wie viele Bauern auf den ersten Blick grundlos Brachflächen pachten.

Wir lachen über den Bauern aus unserer Erinnerung, der nicht lesen und schreiben konnte, und wenn wir einen Bauernhof besuchen, staunen wir über den Computerraum, und wir glauben, wir sind in Silicon Valley

Von ihrer Lobby können andere Branchen nur träumen

  

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RE: Grundsteuer B = Vermögenssteuer
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.9.14 10:42)

In der Tat. Und gleichzeitig haben sie trotzdem die Sympathie der Öffentlichkeit.

>Von ihrer Lobby können andere Branchen nur träumen

  

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RE: Grundsteuer B = Vermögenssteuer
Rang: Alptraum(117) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.9.14 12:35)

>In der Tat. Und gleichzeitig haben sie trotzdem die Sympathie
>der Öffentlichkeit.
>
>>Von ihrer Lobby können andere Branchen nur träumen
>

Sympathien genießen Sie überwiegend zu recht, letztlich ist der durchschittliche Landwirt in Österreich sehr wohl redlich darum bemüht, sein Auskommen zu finden und erstklassige Qualität zu produzieren.

Dass die immer höher werdende Industrialisierung in dem Bereich den Durchschnitt an den Rand treibt und das Geschäft zum Überlebenskampf macht, das ist genauso Realität wie der Umstand, dass die dagegen ergriffenen Erleichterungsmaßnahmen durch geschicktes Lobbyieren eben eher den Großen nützen als dem Durchschnitt, und damit die Situation leider nicht verbessern, sondern verschlimmern.

Das ist aber natürlich in jedem Bereich so - Lobbies fressen Geld, daher nützen sie denen, die es haben.

  

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RE: Grundsteuer B = Vermögenssteuer
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.9.14 12:46)

Ich seh grad, der neue Finanzminister hat selbst ein nicht so kleines Weingut.

Gut möglich also, dass sich bei Grundsteuer A nicht allzuviel ändern wird

  

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Wie man Österreichs Wirtschaftswachstum in die Höhe treiben könnte
Rang: AlbertEinstein(75) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.9.14 11:52)

Eine gute Idee:

"Wer sein Geld in Unternehmen investiert, muss vom Gewinn 25Prozent Körperschaftssteuer entrichten und bei Ausschüttung des schon einmal versteuerten Gewinns davon noch einmal 25 Prozent Kapitalertragssteuer (KESt). Das heißt, wer in ein österreichisches Unternehmen investiert, zahlt fast 44Prozent Steuern vom Gewinn, wer sein Geld hingegen in Staatsanleihen investiert, nur 25 Prozent KESt vom Zinsertrag.

Wenn man nun die Ausschüttungen von inländischen Kapitalgesellschaften von der KESt befreien würde, so würden sich wieder deutlich mehr ausländische Unternehmen in Österreich niederlassen, österreichische Großunternehmen würden wieder öfter in Österreich investieren, deutlich mehr expansionsfreudige Unternehmen könnten Investoren davon überzeugen, in ihr Unternehmen zu investieren – Österreich würde einen Investitionsboom erleben. Auch börsenotierte Unternehmen könnten sich wieder leichter frisches Kapital beschaffen. Insgesamt würde das Wirtschaftswachstum in die Höhe schnellen und es würden jede Menge neue Arbeitsplätze geschaffen.

In der Slowakei ist seit 2004 genau das passiert. Die Körperschaftsteuer wurde auf 19 Prozent gesenkt und Ausschüttungen von Unternehmen wurden steuerfrei, die Gesamtgewinnbesteuerung sank von insgesamt ca. 50 Prozent auf 19 (mittlerweile 22, aber Ausschüttungen sind weiterhin steuerfrei). Die Folge war ein Investitionsboom und jährlich sechs bis sieben Prozent Wirtschaftswachstum. Das Steueraufkommen stieg sogar, weil das Wirtschaftswachstum die Einbußen aufgrund der gesunkenen Steuersätze mehr als ausglich. Zur selben Zeit wurde in Österreich die KöSt von 34 auf 25 Prozent gesenkt und das KöSt-Aufkommen stieg aufgrund der dadurch generierten wirtschaftlichen Impulse."

http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/3872923/Steuerpolitik-a-la-OGB

  

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Mikl - Leitner, wie lange noch ?
Rang: lavanttaler(118) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.9.14 12:30)

Die macht im Moment wohl so ziemlich alles falsch, was man nur falsch machen kann.
Hauptsache sie ist gut angezogen und sieht gut aus.
Glaubt sie zumindest

  

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RE: Mikl - Leitner, wie lange noch ?
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.9.14 12:33)

>Die macht im Moment wohl so ziemlich alles falsch, was man
>nur falsch machen kann.

Was meinst du?

  

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RE: Mikl - Leitner, wie lange noch ?
Rang: lavanttaler(118) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.9.14 12:49)

>>Die macht im Moment wohl so ziemlich alles falsch, was
>man
>>nur falsch machen kann.
>
>Was meinst du?


Eigentlich alles was sie macht.
Man könnte fast den Eindruck bekommen, das die gegen die Interessen der österreichischen Bevölkerung arbeitet.

  

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RE: Mikl - Leitner, wie lange noch ?
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.9.14 13:38)

>>>Die macht im Moment wohl so ziemlich alles falsch,
>was
>>man
>>>nur falsch machen kann.
>>
>>Was meinst du?
>
>
>Eigentlich alles was sie macht.
>Man könnte fast den Eindruck bekommen, das die gegen die
>Interessen der österreichischen Bevölkerung arbeitet.

Halte die auch für eine Vorgabe.

  

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Vermögen der Österreicher wächst nur wenig
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.9.14 15:18)

Das war dann real ein Verlust

Vermögen der Österreicher wächst nur wenig

Weltweit hat die Mittelschicht stark zugenommen, in der untersten Einkommensklasse gab es aufgrund des starken Bevölkerungswachstums eine Stagnation

Weiter:

http://mobil.derstandard.at/2000005919998/Vermoegen-der-Oesterreicher-waechst-nur-wenig

  

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RE: Vermögen der Österreicher wächst nur wenig
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.9.14 18:09)

>in der untersten Einkommensklasse gab es aufgrund des starken
>Bevölkerungswachstums eine Stagnation

Anders betrachtet: Die absolute Zahl der Armen hat weltweit trotz starken Bevölkerungswachstums nicht zugenommen, gewachsen ist nur die Mittelschicht und die Zahl der Reichen. Ein großer Erfolg des Kapitalismus und der Globalisierung.

  

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RE: Vermögen der Österreicher wächst nur wenig
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.9.14 18:55)

>>in der untersten Einkommensklasse gab es aufgrund des
>starken
>>Bevölkerungswachstums eine Stagnation
>
>Anders betrachtet: Die absolute Zahl der Armen hat weltweit
>trotz starken Bevölkerungswachstums nicht zugenommen,
>gewachsen ist nur die Mittelschicht und die Zahl der Reichen.
>Ein großer Erfolg des Kapitalismus und der Globalisierung.


In Österreich ist diese Ansicht leider eine Minderheiten-
Feststellung.

  

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RE: Vermögen der Österreicher wächst nur wenig
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.9.14 03:36)

>>>in der untersten Einkommensklasse gab es aufgrund
>>>des starken
>>>Bevölkerungswachstums eine Stagnation
>>
>>Anders betrachtet: Die absolute Zahl der Armen hat
>>weltweit trotz starken Bevölkerungswachstums nicht zugenommen,
>>gewachsen ist nur die Mittelschicht und die Zahl der
>>Reichen.
>>Ein großer Erfolg des Kapitalismus und der Globalisierung.
>
>In Österreich ist diese Ansicht leider eine Minderheiten-
>Feststellung.

In Österreich war auch das Wachstum im Vergleich zum
Rest der Welt besonders schwach, gerade eben wegen
dieser Ansicht.
Deswegen ist diese Ansicht nur in Österreich und Frankreich
eine Minderheitenmeinung
(Frankreich ist aber noch extremer bzgl. schlechten Seiten
der SPÖ und selbst die wenigen gute Seiten fehlen der
französischen Linken komplett)

Frankreich hat Kindergarten ab 2, Ganztagesschule,
gegen die Front national ist die F eine moderate Bürgerpartei
und das was manche als Gsindel hier bezeichnen,
das ist in Frankreich Vorzeigemigrant

  

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RE: Mikl - Leitner, wie lange noch ? gut analysiert
Rang: Peter35(13) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.9.14 14:05)

gegen die Interessen der österreichischen Bevölkerung arbeitet

das machen die Grünen schon seit Jahren und ein Grossteil der Roten auch.

  

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RE: Mikl - Leitner, wie lange noch ?
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.9.14 23:33)

>>>Die macht im Moment wohl so ziemlich alles falsch,
>was
>>man
>>>nur falsch machen kann.
>>
>>Was meinst du?
>
>
>Eigentlich alles was sie macht.
>Man könnte fast den Eindruck bekommen, das die gegen die
>Interessen der österreichischen Bevölkerung arbeitet.

Die arbeitet gegen alle. Redete heute mit par Flüchtlingen aus Syrien und Kurden.
Die wollten alle am liebsten in ihre alte Heimat zurück, nur die von den USA Bewaffnete
IS hinderten sie daran. Die würden sogar kämpfen und dafür sterben, dass sie wieder
in ihre alte Heimat dürfen.

Das schlimme daran ist: da wurden ganze Volksgruppen zu Flüchtlingen gemacht
und hier regten sich einige über zu viel Flüchtlinge auf

Ich möchte bitte wieder endlich ein klares Bekenntnis dazu, dass Vertreibung ganzer Volksgruppen nicht OK ist 
Oft kam es mir so vor, als wäre die EU stolz darauf viele Flüchtlinge aufzunehmen, aber die Flüchtlinge wollten eigentlich am liebsten in ihre Heimat wieder zurück nur halt die Vertreiber waren der Grund, warum sie es nicht taten. 

Volksgruppen, die Jahrhunderte wo leben, haben ein Recht darauf dort weiter zu leben und auch auf gewisse Minderheitenrechte. 

Anstatt viele Flüchtlinge aufzunehmen, was sicher besser ist, als sie sterben zu lassen, würde ich mir wünschen, dass massiver international gegen völkische Vertreibung vorgegangen wird.

Aber beim Sturz des Assad Regimes war die USA nicht wählerisch und hat dabei erst die IS bewaffnet.

Die USA ist damit innerhalb eines Jahres 2x an der Vertreibung von Volksgruppen beteiligt (Ostukrainer flüchteten nach Russland und die Kurden mussten flüchten) und die tolle EU war 2x mit dabei.

Mikl-Leiter scheint manchmal darauf scharf zu sein, möglichst viel Flüchtlinge aufnehmen
zu wollen. Aber einige von denen fühlen sich hier in der Fremde gar nicht so wohl.
Warum ist die so scharf auf Flüchtlinge, die eigentlich gar nicht hier her wollen?

Wer gegen ihren Willen Vertriebene dauerhaft und nicht nur temporär aufnimmt
unterstützt damit immer auch indirekt die gewaltsame Vertreibung!

  

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RE: Mikl - Leitner, wie lange noch ?
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.9.14 05:51)


>Ich möchte bitte wieder endlich ein klares Bekenntnis dazu,
>dass Vertreibung ganzer Volksgruppen nicht OK ist 
>Oft kam es mir so vor, als wäre die EU stolz darauf viele
>Flüchtlinge aufzunehmen, aber die Flüchtlinge wollten
>eigentlich am liebsten in ihre Heimat wieder zurück nur halt
>die Vertreiber waren der Grund, warum sie es nicht taten. 

Europa kann nicht mehr kämpfen. Die EU ist im wesentlichen unfähig, korrupt und dekadent und hat außer Worten und das Geld der Deutschen nichts. Sie kann weder Putin Paroli bieten, geschweige dem IS etwas militärisch entgegenstellen.

Flüchtlinge:
Momentan findet ein unwürdiges Schauspiel zwischen Land und Bund statt. (Turnsäle, Zeltstädte,...)
Es ist erst der Anfang, die richtige Massen kommen erst.

Es ist natürlich auch verständlich, dass kein BGM lauter junge Männer im Ort haben will, die weder Arbeiten dürfen oder sonst irgendetwas sinnvolles tun können.

  

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RE: Mikl - Leitner, wie lange noch ?
Rang: lavanttaler(118) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.9.14 09:55)


>Flüchtlinge:
>Momentan findet ein unwürdiges Schauspiel zwischen Land und
>Bund statt. (Turnsäle, Zeltstädte,...)
>Es ist erst der Anfang, die richtige Massen kommen erst.

Was geht das die Länder und Gemeinden an.
Die wurden ja nie gefragt ob sie das wollen.
Man muss diese Leute nicht aufnehmen, das sie über sichere
Länder " einreisen ".
Offensichtlich hat man sich in der Regierung entschieden doch eine grosse Anzahl an Flüchtlingen aufzunehmen und ca. 30000 pro Jahr und Flüchtling dafür auszugeben.
Dann soll man das aber auch so sagen. Aber das trauen die sich eben nicht.

Noch sitzt ihr da oben .....

  

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Noch sitzt ihr da oben .....
Rang: lavanttaler(118) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.9.14 10:05)

Grosser Schlag der Polizei.

http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/3748559/polizei-hebt-drogenring-graz.sto ry

Passiert ist da aber erst etwas nachdem mehrere Leute offene Briefe zuerst an die Politiker und dann an die Medien geschrieben haben.
Nachdem sie sich nicht mehr trauten da durch zu gehen.

  

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RE: Mikl - Leitner, wie lange noch ?
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.9.14 12:34)

>>Es ist erst der Anfang, die richtige Massen kommen erst.
>
>Was geht das die Länder und Gemeinden an.
>Die wurden ja nie gefragt ob sie das wollen.

Die "Gemeinden" - der abstrakte Begriff steht für Bürger, die jetzt schon mit einer ungeheuren Kriminalitätswelle und keinen Polizisten vor Ort konfrontiert sind.

An Hilfsbereitschaft mangelt es in Österreich definitiv nicht - ich erinnere an die Welle der Sympathie und Hilfe für die Jugoslawienkrieg-Flüchtlinge.

Nur: Jetzt zu erfahren, was z.B. manche Tschetschenen mit unserer Gastfreundschaft anfangen, wie hoch die Kriminalitätsrate besonders unter jungen Männern ist (Stichwort Spielsucht) - wie soll unsere Gesellschaft mit solchen Menschen umgehen? Dulden, bis was passiert und bis dahin durchfüttern? Die zahlen Tausende Euro um hierher zu gelangen?

Wo sind die Familien mit Kindern?

PS: Schlepperei darf von vornherein kein Thema sein. Wesentlich sinnvoller für Kriegsflüchtlinge wären doch Sicherheitszonen vor Ort. Für solche banalen Dinge Mittel aufzuwenden ist mindestens genauso sinnvoll wie für Drohnen, die auf Ziegen starren.

  

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RE: Mikl - Leitner, wie lange noch ?
Rang: Peter35(13) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.9.14 13:41)

die EU-Staaten sind sich uneinig, wie fast immer.
die Bundesländer sind sich uneinig, ausser Wien welches nur mehr devot vor der EU daherkniet, wie fast immer.
als nächstes sagt der Pepi Wirt aus Hintertupfing der Josef Wien aus Obertupfing hat ein grösseres Hotel soll der doch welche aufnehmen,usw.....

Gastfreundschaft wird schon längst falsch interpretiert, heute freuen sie sich über ein Bett, in einem Monat muss Internet her, dann ein Flat TV und das neueste I-Phone,usw......

  

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RE: Mikl - Leitner, wie lange noch ?
Rang: lavanttaler(118) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.9.14 09:46)


>Mikl-Leiter scheint manchmal darauf scharf zu sein, möglichst
>viel Flüchtlinge aufnehmen
>zu wollen. Aber einige von denen fühlen sich hier in der
>Fremde gar nicht so wohl.
>Warum ist die so scharf auf Flüchtlinge, die eigentlich gar
>nicht hier her wollen?

Ich halt zwar nix von ihr, aber das scheint mir doch sehr übertrieben.
Diese Leute kommen ganz bewusst hierher, denn sie müssen dabei mindestens ein, meistens aber mehrere sichere Länder durchqueren.

  

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RE: Grundsteuer B = Vermögenssteuer
Rang: AlbertEinstein(75) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.9.14 23:03)

>Die Einnahmen der Gemeinden aus dieser Steuer sind, wie
>hier schon einmal ausgeführt wurde, seit 1995 um 68 Prozent
>gestiegen.


Mal kurz nachgerechnet: Das wären 2,68% pro Jahr. Zum Vergleich, der Verbraucherpreisindex 1996 stand zum August 2014 bei 139,5 (entsprechend 1,81% p.a.)

  

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Bundesheer: Gebäude verkommen
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.9.14 10:57)

Wenn jetzt was pasieren sollte und das. Heer
Nicht agieren werden die Verantwortlichen hoffentlich
Fertig gemacht.


Bundesheer: Gebäude verkommen

Kein Geld für Sprit und Reparaturen, verfallende Gebäude, beeinträchtigte Katastrophenhilfe - der Zustand des Heeres ist besorgniserregend. Zu dieser Erkenntnis dürften inzwischen auch die verantwortlichen Politiker kommen. Anfang Oktober will Verteidigungsminister Gerald Klug (SPÖ) Notfall-Maßnahmen vorlegen - nach der Regierungsklausur Ende September.

Weiter:

http://oe1.orf.at/artikel/387424

  

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RE: Desindustrialisierung
Rang: Nosferatu(8) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.9.14 17:14)

Im Grunde brauchen wir doch kein Bundesheer.
Was soll unser Bundesheer schon anrichten im Falle eines Krieges?

Wäre doch besser man macht darauf eine Art Bergrettungs/Rettungsdienst usw. die halt das Rotekreuz und co unterstützen.

In jedem Bundesland eine Station die wenn Mann/Frau an Not ist unterstützen.

Kenne ein paar Bundesheerler die hocken meist in den Baracken spielen Karten, schauen Film usw ....

  

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RE: Desindustrialisierung
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.9.14 17:44)

>Im Grunde brauchen wir doch kein Bundesheer.
>Was soll unser Bundesheer schon anrichten im Falle eines
>Krieges?

Wenig im aktuellen Zustand genau das ist ja das Problem.

>Wäre doch besser man macht darauf eine Art
>Bergrettungs/Rettungsdienst usw. die halt das Rotekreuz und co
>unterstützen.
>
>In jedem Bundesland eine Station die wenn Mann/Frau an Not ist
>unterstützen.
>
>Kenne ein paar Bundesheerler die hocken meist in den Baracken
>spielen Karten, schauen Film usw ....

  

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RE: Desindustrialisierung
Rang: Alptraum(117) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.9.14 09:34)

>Kenne ein paar Bundesheerler die hocken meist in den Baracken
>spielen Karten, schauen Film usw ....

Das Argument sticht nicht, schließlich gehts beim Heer ja um eine Eingreiftruppe für Notfälle und Krisensituationen, die ein Staat sich leistet, damit sie dann da ist, wenn man sie braucht. Solange alles in Butter ist, haben die verständlicherweise nicht viel zu tun, außer sich fit und bereit zu halten.

Dass unser Heer massiv ausgehöhlt ist und auf dem Niveau tatsächlich schon fast nutzlos, das steht auf einem anderen Blatt und hat seine Ursache in jahrelanger Vernachlässigung und budgetärer Unterversorgung. Da verkommt es natürlich zunehmend zur Gemeinheit, zu so einem Verein dann auch noch zwangsverpflichtet zu werden, als junger Mann. Und es wundert nicht, dass die breite Masse das immer unerfreuter wahrnimmt, da die Geschichten natürlich Legion sind, die die Jungs dann zu erzählen haben, wenn es überstanden ist.

Am Image ist vordringlich die Politik schuld, sonst niemand.

PS.: Die katastrophale Rechtschreibung nachjustiert.

  

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RE: Desindustrialisierung
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.9.14 10:28)

>>Kenne ein paar Bundesheerler die hocken meist in den
>Baracken
>>spielen Karten, schauen Film usw ....
>
>Das Argument sticht nicht, schließlich gehts beim Heer ja um
>eine Eingreiftruppe für Notfälle und krisensituationen, die
>einS taat sich leistet, damit sie dann da ist, wenn man sie
>braucht. Solange alles in btuiter ist, haben die
>verständlicherweise nicht viel zu tun, außer sich fit und
>bereit zu halten.
>
>Dass unser Heer massiv ausgehöhlt ist und auf dem Niveau
>tatsächlich schon fast nutzlos, das steht auf einem anderen
>Blatt und hat seine Ursache in jahrelanger Vernachlässigung
>und budgetärer Unterversorgung. Da verkommt es natürlich
>zunehmend zur Gemeinheit, zu so einem Verein danna uch noch
>Zwangsverpflichtet zu werden, als junger Mann. Und es wundert
>nicht, dass die breite masse das immer unerfreuter wahrnimmt,
>da die Geschichten natürlich legion sind, die die Jungs dann
>zu erzählen haben, wenn es überstanden ist.
>
>Am Image ist vordringlich die Politik schuld, sonst niemand.

Stimme dir in allen Punkten zu. Wie wußte schon Prinz Eugen:"Sie
Rufen nach uns wenn ihnen das Wasser ins Maul rinnt und wünschen
uns vom Hals kaum das selbige einen Augenblick verschwunden.

P. S Die neue Grund ausbildung mit schwerpunkt - modulen scheint aber nicht schlecht anzukommen.

  

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RE: Desindustrialisierung
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.9.14 07:51)

>>Am Image ist vordringlich die Politik schuld, sonst
>niemand.
>
>Stimme dir in allen Punkten zu. Wie wußte schon Prinz
>Eugen:"Sie
>Rufen nach uns wenn ihnen das Wasser ins Maul rinnt und
>wünschen
>uns vom Hals kaum das selbige einen Augenblick verschwunden.

Das sehe ich ganz genauso.

Was die Politik betrifft: Hier hilft nur, sich nicht auf dieses unzumutbare Niveau runterziehen lassen - das muss halt jeder für sich tun.

  

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Wirtschaftsleistung: Ein rechnerisches Wirtschaftswunder
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.9.14 07:07)

Wirtschaftsleistung: Ein rechnerisches Wirtschaftswunder

Eine europaweite Umstellung der BIP-Berechnung sorgt dafür, dass sich die österreichische Wirtschaftsleistung über Nacht um 9,5 Mrd. Euro erhöht. Das senkt auch die am BIP bemessene Staatsschuldenquote.

Weiter:

http://m.diepresse.com/home/wirtschaft/economist/3874357/index.do

  

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RE: Wirtschaftsleistung: Ein rechnerisches Wirtschaftswunder
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.9.14 08:26)

>Eine europaweite Umstellung der BIP-Berechnung sorgt dafür, dass sich die österreichische Wirtschaftsleistung über Nacht um 9,5 Mrd. Euro
>erhöht. Das senkt auch die am BIP bemessene Staatsschuldenquote.


na da können sich unsere haushaltsakrobaten ja ganz entspannt zurücklehnen, oder nicht?

  

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Österreicher sind finanzwirtschaftliche Analphabeten
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.9.14 08:12)

Interview mit Otto Lucius, Auszüge:

"Das finanzwirtschaftliche Wissen im Land ist sicher unterbelichtet. Zugespitzt formuliert sind die Österreicher finanzwirtschaftliche Analphabeten."

"Und wenn dann Werner Muhm von der Arbeiterkammer Wien in einem Interview sagt, dass die Bedeutung des Kapitalmarkts überschätzt wird, wenn das die Einstellung ist ..."

weiter: http://wirtschaftsblatt.at/home/boerse/investor/investorakademie/1454976/Lucius_Sind-fina nzwirtschaftliche-Analphabeten?_vl_backlink=/home/boerse/investor/3874889/index.do

  

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Österreich - Land der schönsten Floskeln
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.9.14 20:29)

Aus Standard-Online:

""Wir werden weiterhin nichts tun, was wir bisher nicht tun wollten", formulierte Fischer. Kurz erklärte: "Wir sind militärisch neutral, das bedeutet aber nicht, dass wir keine Meinung haben.""

  

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Deutscher Bund will regional variable Steuern
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.9.14 07:56)

Deutscher Bund will regional variable Steuern
25.09.2014 | 19:07 | (Die Presse)

Jedes Bundesland in Deutschland soll Zuschlagsrechte bei der Einkommen-, Kapitalertrag- und der Körperschaftsteuer bekommen.

Weiter:

http://m.diepresse.com/home/wirtschaft/international/3875507/index.do

  

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RE: Deutscher Bund will regional variable Steuern
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.9.14 08:56)

>Deutscher Bund will regional variable Steuern

Niedlich. 75 % der dt. Kommunen planen ohnehin schon Gebühren- und Steuererhöhungen. Ganz schlecht schauts bei den rot bzw. rotgrün geführten aus, was die budgetäre Situation betrifft.

  

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RE: Deutscher Bund will regional variable Steuern
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.9.14 11:07)

Eine sehr gute Idee. Statt am Verhandlungstisch für den Finanzausgleich Verteilungsschlüsseln auszuschnapsen, sollen die Länder ihre Anteile lieber selbst festlegen und vor ihren Bürgern rechtfertigen müssen.

Dann heißt es nicht mehr: "Schaut wie toll wir sind, wir haben den Bund übers Ohr gehauen und teilen jetzt die Beute mit euch, liebe Wählerinnen!", sondern: "Schaut wie toll wir sind, wir kommen mit um 3% niedrigeren Zuschlägen aus als die gscherten Wiener, weil wir zu wirtschaften verstehen."

  

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RE: Deutscher Bund will regional variable Steuern
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.9.14 12:28)

>Eine sehr gute Idee. Statt am Verhandlungstisch für den
>Finanzausgleich Verteilungsschlüsseln auszuschnapsen, sollen
>die Länder ihre Anteile lieber selbst festlegen und vor ihren
>Bürgern rechtfertigen müssen.

Deswegen wird es bei uns auch nicht passieren.

>Dann heißt es nicht mehr: "Schaut wie toll wir sind, wir
>haben den Bund übers Ohr gehauen und teilen jetzt die Beute
>mit euch, liebe Wählerinnen!", sondern: "Schaut wie
>toll wir sind, wir kommen mit um 3% niedrigeren Zuschlägen aus
>als die gscherten Wiener, weil wir zu wirtschaften
>verstehen."

  

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Regierungsklausur: ÖIAG "gehört" wieder den Parteien
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.9.14 06:10)

Bad Tatzmannsdorf - Semmering - Schladming oder Versorgungspöstchen und politischer Einfluß neu anstelle von Reformen im Sinne der Steuerzahler:

(...) Bevor man sich allerdings mit den trüben Konjunkturaussichten befasste, einigte man sich in einer dreistündigen Arbeitssitzung noch schnell auf eine Reform der Staatsholding ÖIAG, über die unter anderem die Beteiligungen an Post, OMV und Telekom verwaltet werden. Der Aufsichtsrat, der seit einigen Jahren selbst über Nachbesetzungen in seinen Reihen entscheidet, wird in Zukunft wieder von der Bundesregierung bestellt.

weiter: http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/3876055/SPO-und-OVP-sichern-sich-Einfluss- in-der-OIAG?_vl_backlink=/home/index.do

  

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RE: Regierungsklausur: ÖIAG "gehört" wieder den Parteien
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.9.14 06:16)

>Bad Tatzmannsdorf - Semmering - Schladming oder
>Versorgungspöstchen und politischer Einfluß neu anstelle von
>Reformen im Sinne der Steuerzahler:


Aber nein hast du nicht gelesen es geht um arbeitsmarktpolitische Lenlungseffekte. Da steigen mir schon die Grausbirnen auf.

  

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RE: Regierungsklausur: Irgendwann vielleicht Steuersenkung
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.9.14 06:28)

>>Bad Tatzmannsdorf - Semmering - Schladming oder ...

... der Berg kreißte und gebar eine Maus
:

Gemäß Beschluss der Regierung bei ihrer Klausur in Schladming soll die Entlastung fünf Milliarden betragen.

Offen blieb auch in Schladming, wie man die Entlastung gegenfinanzieren will.

Finanzminister Hans-Jörg Schelling (ÖVP) sagte am Rande der Klausur, dass aus seiner Sicht die erste Etappe mit 1. Jänner 2016 starten soll.

Quelle: http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/3876169/Regierungsklausur_Steuerentlastung -soll-funf-Milliarden-betragen?direct=3876246&_vl_backlink=/home/politik/innenpolitik/3876246/index.do&se lChannel=&from=articlemore

Um im Prinzip nichts zu machen, hätten sie auch in Wien bleiben können.

  

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unsäglich wieder mal
Rang: Peter35(13) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.9.14 23:00)

..die Grünen (bei im Zentrum). und was bekommt eigentlich dieser Hu...sohn von amnesty international für ein Gehalt ?

  

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Schelling, der Macher
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.9.14 06:28)

Hans Jörg Schelling werkt mit der hohen Schlagzahl eines Spitzenmanagers. - Foto: KURIER/Gerhard Deutsch
W
Schelling, der Macher
Letztes Update am 27.09.2014, 16:00
Finanzministerium: Der neue Chef drückt aufs Tempo und greift hart durch.

Weiter:

http://m.kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/wirtschaft-von-innen-finanzministerium-s chelling-der-macher/88.029.029

  

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Mehr Selbstanzeigen
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.9.14 06:50)

Heuer gibt es mit 7.782 Selbstanzeigen wegen Steuerhinterziehung von Jänner bis September um 20 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres, hieß es vom Finanzministerium zur APA. Grund sind strengere Regeln samt gestaffelter Strafzahlungen die mit 1. Oktober in Kraft treten. Ö1 berichtete im Morgenjournal, heuer werden 150 Mio. Euro "Mehreinnahmen" erwartet.

Weiter:

http://m.kurier.at/wirtschaft/finanzen/2014-mehr-selbstanzeigen-wegen-steuerbetrug/88.121 .838

  

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RE: Schelling, der Macher
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.9.14 08:02)


>http://m.kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/wirtschaft-von-innen-finanzministerium-s chelling-der-macher/88.029.029

Für so einen schleimigen Artikel würde ich als FM zumindest ein ganzseitiges Inserat schalten. z.B. holen Ihre Geld zurück oder Pendlerpauschale, irgendso ein Thema.

aber selbstverständlich macht der Schelling jetzt einmal keinen schlecht eindruck.


  

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RE: Schelling, der Macher
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.9.14 08:12)

>
>>http://m.kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/wirtschaft-von-innen-finanzministerium-s chelling-der-macher/88.029.029
>
>Für so einen schleimigen Artikel würde ich als FM zumindest
>ein ganzseitiges Inserat schalten. z.B. holen Ihre Geld zurück
>oder Pendlerpauschale, irgendso ein Thema.

Ja , ziemliche Lobhudelei

  

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RE: Schelling, der Macher
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.9.14 09:06)

>Ja , ziemliche Lobhudelei

Verfrühtes Lobhudeln, mMn. Oder, von mir aus: Durchhalteparolen.

"Steuerreform: Schulden oder höhere Steuern"

Quelle: http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/oesterreich/3877526/Steuerreform_Schulden-ode r-hohere-Steuern?_vl_backlink=/home/index.do

Siehe Artikel über Griechenland, da wars eine ähnliche Frage: Reformen oder höhere Steuern. Die Politik wählte höhere Steuern, logisch. Tut der Politik und der Beamtenschaft unmittelbar nicht rasend weh, und weiterführende Aktionen sind auch keine zu setzen. Bloß ist hinterher die Privatwirtschaft und damit ein essentieller Teil der Wachstumstreiber hinüber.

Zurück zu Österreich: Was ist mit den weit überhöhten Parteienförderungen? Der überdurchschnittlich hohen Förderungsrate - ggü. OECD-Durchschnitt? Der Werbung der öffentlichen Hand? Der ÖBB? Den überflüssigen Löchern in den Bergen? Dem ORF? Stadtschul-/Landschulräten? Bundesrat? 9 Landesregierungen? etc. etc.

Höhere Steuern oder höhere Schulden - DAFÜR?

  

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RE: Schelling, der Macher
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.9.14 09:23)


>Zurück zu Österreich: Was ist mit den weit überhöhten
>Parteienförderungen? Der überdurchschnittlich hohen
>Förderungsrate - ggü. OECD-Durchschnitt? Der Werbung der
>öffentlichen Hand? Der ÖBB? Den überflüssigen Löchern in den
>Bergen? Dem ORF? Stadtschul-/Landschulräten? Bundesrat? 9
>Landesregierungen? etc. etc.

ich hab mir am WE seit langem wieder mal die Zeitung geholt. Also so schlimm wie jetzt war es mMn noch nie. Im Fellner Blattl war ab Mitte nur mehr bezahlte öffentliche werbung. Die HH inseriert in Krone vorne ganzseitig die Einheitsschule,...

Das ist mMn auch ein riesen Problem, dass es in diesem Land die 4te Kraft (Medien) gekauft und bestochen ist.

  

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RE: Schelling, der Macher
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.9.14 09:35)

>
>>Zurück zu Österreich: Was ist mit den weit überhöhten
>>Parteienförderungen? Der überdurchschnittlich hohen
>>Förderungsrate - ggü. OECD-Durchschnitt? Der Werbung der
>>öffentlichen Hand? Der ÖBB? Den überflüssigen Löchern in
>den
>>Bergen? Dem ORF? Stadtschul-/Landschulräten? Bundesrat? 9
>>Landesregierungen? etc. etc.
>
>ich hab mir am WE seit langem wieder mal die Zeitung geholt.
>Also so schlimm wie jetzt war es mMn noch nie. Im Fellner
>Blattl war ab Mitte nur mehr bezahlte öffentliche werbung. Die
>HH inseriert in Krone vorne ganzseitig die Einheitsschule,...

Apropos Schule - Geldvernichtung in großem Maßstab, und 25 % der Pflichtschulabgänger sind funktionelle Analphabeten:

"Wir haben immer mehr Lehrer, geben immer mehr Geld aus, aber nichts wird besser. Die Zahl der Schüler ist in den letzten 40 Jahren um ca. 100.000 gesunken, die Zahl der Lehrer hat sich fast verdoppelt. Dividiert man die 1.142.726 Schüler durch die 124.862 Lehrer, dann kommt man auf ein Betreuungsverhältnis von 9,1 Schülern pro Lehrer. Das wäre besser als in der teuersten Privatschule. Und rechnet man die gesamten Ferien, Wochenenden, Feiertage und die schulautonomen Tage im Jahr zusammen, erkennt man, dass in Österreich Unterricht nur an jedem zweiten Tag stattfindet. Trotzdem werden 3,6 Millionen Überstunden produziert."

Quelle: http://kurier.at/politik/inland/andreas-salcher-lehrer-unterrichten-nur-jeden-2-tag/72.32 6.533



>
>
>Das ist mMn auch ein riesen Problem, dass es in diesem Land
>die 4te Kraft (Medien) gekauft und bestochen ist.

Wer sagt, dass die Redakteure überhaupt noch den Durchblick haben? Intellektuell ist in Ö doch gar nichts mehr los.

Das Wort "Kriese" (in dieser Schreibung) las ich ja schon mal in einer Überschrift der Presse. Wer so wenig rechtschreiben kann, kann vermutlich ebenso wenig analysieren oder antizipieren.

  

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RE: Schelling, der Macher gut analysiertgut analysiert
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.9.14 09:48)

"Die Herausforderungen an sein Terminmanagement sind groß", meint SP-Wirtschaftssprecher Christoph Matznetter. Selbst ehemals Staatssekretär im Finanzministerium, kann Matznetter nicht verstehen, warum Schelling auf einen Staatssekretär verzichtet. Immerhin müsse der Finanzminister von allen Ministern am öftesten im Parlament anwesend sein, mehr als 40 Prozent aller Berichte und Anfragen beträfen seine Verantwortung.


Gerade deshalb verzichtet der Finanzminister auf ein inkompetentes Klotz am Bein. Jeder Sachbearbeiter ist eine größere Hilfe als eine Sozialdemokratin, die nur die Parteiakademie mit Auszeichnung absolviert hat.

  

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Personalreduktion des Bundes bereits zum Halbjahr erfüllt
Rang: AlbertEinstein(75) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.10.14 22:48)

"Personalreduktion des Bundes bereits zum Halbjahr erfüllt"
...
"Stand aber aufgrund von Ausnahmen etwas höher als im Vorjahr"

Na dann bin schon gespannt wie die Steuerreduktion nächstes Jahr ausschauen wird.

weiter:
http://derstandard.at/2000006212141/Personalreduktion-des-Bundes-bereits-zum-Halbjahr-erf uellt

  

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RE: Personalreduktion des Bundes bereits zum Halbjahr erfüllt
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.10.14 08:44)

>"Personalreduktion des Bundes bereits zum Halbjahr
>erfüllt"
>...
>"Stand aber aufgrund von Ausnahmen etwas höher als im
>Vorjahr"
>
>Na dann bin schon gespannt wie die Steuerreduktion nächstes
>Jahr ausschauen wird.

Die 200 Mio. Werbeausgaben der Ministerien streichen wär mal ein Anfang.

  

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RE: Personalreduktion des Bundes bereits zum Halbjahr erfüllt
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.10.14 09:04)

>>"Personalreduktion des Bundes bereits zum Halbjahr
>>erfüllt"
>>...
>>"Stand aber aufgrund von Ausnahmen etwas höher als
>im
>>Vorjahr"


???

Es wird Personal reduziert und trotzdem hat man nicht weniger, sondern mehr?

Was ist unter "reduzieren" denn alles zu verstehen?

Wenn die Regierung also in Zukunft vielleicht mal die Steuern "reduziert", werden die Steuern höher?

  

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Drei sind einer zu viel: Schelling will die Aufsicht neu ordnen
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.10.14 11:15)

Respekt wenn er es schafft mal eine Behörde einzusparen die
Überflüssig geworden ist.

Drei sind einer zu viel: Schelling will die Aufsicht neu ordnen
Letztes Update am 03.10.2014, 20:58
Weil Tätigkeiten zur EZB wandern, stehen die Aufgaben von FMA und OeNB zur Debatte.

Weiter:

http://m.kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/drei-sind-einer-zu-viel-schelling-will-d ie-aufsicht-neu-ordnen/89.125.880

  

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Massive Umverteilung bei stagnierenden Realeinkommen
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.9.14 07:09)

(...) Die hohe Steuerbelastung ist einer der Gründe dafür, dass immer mehr Hochqualifizierte Österreich den Rücken kehren. Statistik Austria hat errechnet, dass im vergangenen Jahrzehnt pro Jahr fast 25 000 hochqualifizierte Österreicher das Land verlassen haben und bestenfalls die Hälfte davon irgendwann zurückkehren wird. Da Österreich seinerseits pro Jahr bis zu 30 000 ungelernte Arbeitskräfte anlockt, kommt der Migrationssaldo einer schweren Hypothek für die Zukunft gleich. Neben der hohen Steuer- und Abgabenbelastung werden auch fehlende Freiräume und geringe Aufstiegsmöglichkeiten aufgrund der Bevorzugung der Klientel als Gründe für die Republikflucht genannt.

(...) Die verfehlte, auf Masse statt Klasse ausgerichtete Bildungspolitik mit Gratisstudium und ohne universitäre Eingangsprüfungen führt dazu, dass Lehre und Facharbeit nur noch als letzte Möglichkeiten gesehen werden.

(...) Wie auch die im internationalen Vergleich weiter sehr geringe Quote der selbständigen Tätigkeit bestätigt, zieht ein grosser Teil der mittleren Schichten – ob mit oder ohne medial geschürte Ängste vor Abstieg und Arbeitslosigkeit – die Abhängigkeit von Parteien und Kammern einer eigenverantwortlichen Tätigkeit vor.

kompletter Artikel: http://www.nzz.ch/wirtschaft/in-oesterreich-ist-das-gedraenge-in-der-mitte-besonders-gros s-1.18391779

  

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Budget: Schuldenquote nun über 80 Prozent
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.9.14 13:38)

Budget: Schuldenquote nun über 80 Prozent
Letztes Update am 30.09.2014, 10:09
EU verordnete Statistik-Umstellung: Quote stieg von 74,5 auf 82,4 Prozent des BIP, Hypo wirkt sich weiter aus.

Weiter:

http://m.kurier.at/politik/inland/budget-schuldenquote-nun-ueber-80-prozent/88.428.420

  

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Staatsschuld: Die Schuldenblase platzt auf
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.10.14 09:14)

Staatsschuld: Die Schuldenblase platzt auf
30.09.2014 | 20:42 | von Josef Urschitz (Die Presse)

Weiter:

http://m.diepresse.com/home/wirtschaft/economist/3878657/index.do

  

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Arbeitslosigkeit um 9,9 Prozent gestiegen
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.10.14 12:30)

Man sieht Hundstorfer arbeitet dynamisch an Verbesserungen soweit in
seinem Einflußbereich:

Arbeitslosigkeit um 9,9 Prozent gestiegen
Letztes Update am 01.10.2014, 11:30
369.043 Menschen ohne Beschäftigung. Hundstorfer: "Weiterer Anstieg nicht zu verhindern"

Weiter:

http://m.kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/arbeitslosigkeit-um-9-9-prozent-gestiege n/88.614.988

  

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RE: Arbeitslosigkeit um 9,9 Prozent gestiegen
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.10.14 12:59)

>Man sieht Hundstorfer arbeitet dynamisch an Verbesserungen
>soweit in seinem Einflußbereich:

Wo Hundstorfer draufsteht, ist der Hund drinnen.

>Arbeitslosigkeit um 9,9 Prozent gestiegen
>Letztes Update am 01.10.2014, 11:30
>369.043 Menschen ohne Beschäftigung. Hundstorfer:
>"Weiterer Anstieg nicht zu verhindern"

Sicher wäre ein weiteres Ansteigen der Arbeitslosigkeit
verhinderbar.
1.) Reformen und Steuern auf Arbeit senken ohne das durch
andere Steuern hineinzubekommen, sondern durch Ausgabenseite
IV-FairSteuern

2.) Faymann soll nicht dauernd von neuen sozial gerechten
Vermögenssteuern reden. Diese permanente Verunsicherung
(welche Steuern kommen jetzt no) und die kalte Progression
lassen hier sicher niemanden schnell investieren.

Es wäre meiner Meinung nach besser, die würden jetzt
Reformen auf den Weg schicken, meinetwegen auch
teilweise durch höhere vermögensbezogene Steuern
(wie Grundsteuer) aber dann das fix durchziehen.
Dann wäre die Verunsicherung vorbei, auch wenn
eine Steuer dann höher ist, weil die Investoren
wissen welche das ist und können wieder kalkulieren!

>Weiter:
>
>http://m.kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/arbeitslosigkeit-um-9-9-prozent-gestiege n/88.614.988
>

Mir geht die Regierung schon so am A.
Es wären ja nicht einmal solche harten Reformen wie in Deutschland
unter Schröder hier nötig, sondern das ganze ging eh recht sozial,
aber so wie die Regierung besonders die Realwirtschaft hemmt,
ist das dumm. Die Kreditvergabe stagniert und das hat nicht nur
mit den Altlasten der Banken zu tun, sondern weil die Regierung
einfach die Rahmenbedingungen für die reale Wirtschaft dauernd
verschlechtern!!!

  

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Draghi nennt Details zu Wertpapierankäufen
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.10.14 04:14)

Die Europäische Zentralbank (EZB) wird demnächst mit dem Kauf von Kreditverbriefungen (ABS) und Pfandbriefen beginnen, um damit Kreditvergabe, Wachstum und letztlich Inflation anzutreiben.

Details wird EZB-Präsident Mario Draghi am Donnerstag nach der EZB-Ratssitzung bekannt geben. So viel ist sicher: Die Zinsen wird der EZB-Rat nicht noch einmal senken können, wenn er an diesem Tag seine geldpolitischen Entscheidungen trifft.

Nach der unerwarteten Senkung Anfang September liegt der geldpolitische Schlüsselsatz bei 0,05 Prozent. Was nun zu entscheiden ist, sind die Modalitäten des Ankaufs von Kreditverbriefungen und Pfandbriefen.

Was wird gekauft? Der EZB-Rat dürfte zum einen den Ankauf erstklassiger und einfacher Kreditverbriefungen (Asset-backed Securities - ABS) beschließen. Einige EZB-Vertreter würden das Ankaufprogramm gerne auf zweitklassige Bestandteile von Verbriefungen ausdehnen, denn Banken müssen solche Mezzanine-Tranchen mit mehr Eigenkapital hinterlegen. Kauft die EZB sie an, wird mehr Eigenkapital für andere Aktivitäten, zum Beispiel Unternehmenskredite, frei.

Bedingung dafür wäre allerdings, dass jemand diese Tranchen garantiert - entweder die Staaten oder eine überstaatliche Organisation, wie Präsident Mario Draghi kürzlich anregte. Vermutlich muss der Ankauf erstklassiger Tranchen erst ein Flop werden, ehe sich die zaudernden Regierungen Deutschlands und Frankreichs zu so etwas bereit erklären. Ein Anreiz wäre möglicherweise die Androhung von Staatsanleihekäufen.

Zum anderen wird der EZB-Rat seine Pläne für den Ankauf von Pfandbriefen (Covered Bonds) näher erläutern. Diese Papiere gelten als sehr sicher. Allerdings ist die Nachfrage nach ihnen ohnehin recht hoch, und die EZB hat schon ihr vorheriges - zweites - Ankaufprogramm vorzeitig abgebrochen.

Schon jetzt ist klar, was Draghi nicht verraten wird: Das geplante Volumen der Ankäufe. Dafür hat der EZB-Präsident auch gute Gründe, denn erst mal will er im Dezember ein weiteres vierjähriges Repo-Geschäft bei den Banken unterbringen. Allerdings hat der EZB-Präsident schon allgemein gesagt, dass er die EZB-Bilanzsumme wieder auf die Größe bringen will, die sie Anfang 2012 hatte.

Teil eines EZB-Ratsbeschlusses ist das bisher aber nicht. Man darf gespannt sein, welche konkretere Formulierung sich zur Bilanzgröße in den Einleitenden Bemerkungen finden wird. Von Interesse ist auch der Zeitraum, innerhalb dessen die EZB die Bilanzvergrößerung schaffen will. Manche Volkswirte erwarten eine Programmlaufzeit von zwei Jahren.

Grundsätzlich wären sehr energische Käufe am besten geeignet, die Inflationserwartungen der Marktteilnehmer zu beeinflussen. Andererseits: Je höher das Tempo, desto größer die Gefahr, dass die Banken mit der Emission von Kreditverbriefungen nicht hinterher kommen. Das würde Erwartungen schüren, dass die EZB ihr Programm um andere Wertpapiere erweitern und am Ende auch Staatsanleihen kaufen muss, um die angestrebte Bilanzgröße zu erreichen.

Beobachter rechnen damit, dass Draghi seine Bereitschaft zu einer solchen Ausweitung erneut signalisieren wird.

  

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Militärmusik drohen Einschnitte
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.10.14 20:17)

Empörung über Militärmusik-Einsparung.
Es gebe eine enge Vernetzung zwischen der Militärmusik und der Blasmusikszene. Vorarlberg muss zwar keine Kaserne schließen, aber was ist ein Zwergenland ohne Blasmusik?

Das geht jetzt echt an die Substanz.
Wie stellen sich die Politiker künftige Einsätze eigentlich vor?
Ukraine, Irak, alles ohne Blasmusik?
http://vorarlberg.orf.at/news/stories/2671799/

  

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RE: Militärmusik drohen Einschnitte
Rang: AlbertEinstein(75) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.10.14 21:10)

>Empörung über Militärmusik-Einsparung.

Aufgaben der Streitkräfte:
http://www.bundesheer.at/sk/index.shtml

Blasmusik sehe ich da nicht aufgezählt. Solange sich das Bundesheer solche Extras leisten kann besteht Bedarf an weiteren Budgetkürzungen.

  

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RE: Militärmusik drohen Einschnitte
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.10.14 06:12)


>Das geht jetzt echt an die Substanz.

das ist überhaupt keine Reform! Das allererste was weg muss sind die 9 unnötigen MilKdo.
Aber da passiert nichts. Außerdem gibt es weiter mehr als 150 Brigadiere für 4 Brigarden.

  

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RE: Militärmusik drohen Einschnitte
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.10.14 23:59)

Die Militärmusik ist absolut notwendig.
Es ist doch viel sympathischer, dem Gegner den Marsch zu blasen, als ihn mit lärmenden Kanonen zu beschießen.

  

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Wien: Nochmals mehr PR, erneut + 2,3 Mio
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.10.14 08:26)

Die überdimensionierte Parteienförderung reicht halt einfach nicht aus ...

Bei den Kommunikations- und Informationsabteilungen der Stadt Wien wird derzeit ordentlich geprasst. Erst Anfang September wurde das Budget der Stadt Wien Marketing GmbH von bisher vier Millionen Euro für 2015 auf 6,37 Millionen Euro erhöht. Das ist im Jahr des Song Contest eine Erhöhung um 60 Prozent. Ab 2016 stehen 5,37 Millionen Euro pro Jahr zur Verfügung.

Am Mittwoch werden im Ausschuss für Bildung, Jugend, Information und Sport weitere PR-Gelder auf Antrag des Presse- und Informationsdienstes der Stadt Wien (PID) genehmigt, wie DER STANDARD in Erfahrung bringen konnte: Durchgewunken werden Kommunikationsmaßnahmen rund um die Online-Plattform "Wien will's wissen" mit Gesamtkosten in der Höhe von 1,95 Millionen Euro (mit Umsatzsteuer 2,34 Millionen Euro).

weiter: http://derstandard.at/2000006492789/Stadt-Wien-stockt-PR-Budgets-weiter-auf

  

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RE: Wien: Nochmals mehr PR, erneut + 2,3 Mio
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.10.14 08:56)

>Die überdimensionierte Parteienförderung reicht halt
>einfach nicht aus ...


Wie sich manche Leute in den Spiegel sehen können frage ich mich....
Man stelle sich vor eine konservative Regierung streicht den Heizkostenzuschuß
Und liefert dann solche Aktionen. AK & Co würden hyperventilieren.

  

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RE: Wien: Nochmals mehr PR, erneut + 2,3 Mio
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.10.14 09:02)

>>Die überdimensionierte Parteienförderung reicht halt
>>einfach nicht aus ...

>
>Wie sich manche Leute in den Spiegel sehen können frage ich
>mich....

Nach dem Lesen solcher Artikel fühlt man sich beschmutzt ... und stellt erstaunt fest, dass es offenbar überhaupt keine Regeln für sinnvolle und sparsame Steuergeldverwendung zu geben scheint.

  

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RE: Wien: Nochmals mehr PR, erneut + 2,3 Mio
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.10.14 10:20)


>Am Mittwoch werden im Ausschuss für Bildung, Jugend,
>Information und Sport weitere PR-Gelder auf Antrag des Presse-
>und Informationsdienstes der Stadt Wien (PID) genehmigt, wie
>DER STANDARD in Erfahrung bringen konnte: Durchgewunken werden
>Kommunikationsmaßnahmen rund um die Online-Plattform
>"Wien will's wissen" mit Gesamtkosten in der Höhe
>von 1,95 Millionen Euro (mit Umsatzsteuer 2,34 Millionen
>Euro).

www.wienwillswissen.at - kostet das 2,34 Mio €?????ß

1. bei ist die mit php fehlerhavt.

2. aber wenn ich mich erinnere was für ein Theater um den Grasser seine Hompepage gemacht wurde und die hat nur etwas 1/10 gekostet!

Was ist Wien doch für eine korrupte Stadt.

  

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RE: Wien: Nochmals mehr PR, erneut + 2,3 Mio
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.10.14 11:34)

>2. aber wenn ich mich erinnere was für ein Theater um den Grasser seine Hompepage gemacht wurde und die hat nur etwas 1/10 gekostet!

Dem Grasser seine Homepage war aber viel informativer. Was will uns Wienwillswissen sagen?

Wenn ich recht verstehe, will sich die Propagandaabteilung damit bei den Nutzern billige Anregungen für weitere PR holen. Um Verbesserungen kann es nicht gehen, denn es wird nur positive Kritik gewünscht:"Es gibt unzählige Gründe, diese Stadt zu lieben. Womit lässt Wien Ihr Herz höherschlagen? Ran an die Tasten: Lassen Sie die Welt wissen, warum Wien die lebenswerteste Stadt der Welt ist!"

  

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RE: Wien: Nochmals mehr PR, erneut + 2,3 Mio
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.10.14 12:35)

>>2. aber wenn ich mich erinnere was für ein Theater um den
>Grasser seine Hompepage gemacht wurde und die hat nur etwas
>1/10 gekostet!
>
>Dem Grasser seine Homepage war aber viel informativer. Was
>will uns Wienwillswissen sagen?
>
>Wenn ich recht verstehe, will sich die Propagandaabteilung
>damit bei den Nutzern billige Anregungen für weitere PR holen.
>Um Verbesserungen kann es nicht gehen, denn es wird nur
>positive Kritik gewünscht:"

Oder wie verarsche ich die Deppen die das finanzieren duerfen.

Es gibt unzählige Gründe,
>diese Stadt zu lieben. Womit lässt Wien Ihr Herz
>höherschlagen? Ran an die Tasten: Lassen Sie die Welt wissen,
>warum Wien die lebenswerteste Stadt der Welt ist!"

  

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wir sind nicht die Deppen...
Rang: Peter35(13) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.10.14 12:50)

...der Nation. @Häupl.

ER ist der Obertrottel der Nation. 130 % Asylantenquote.
die Bundesländer hauen sich ab über ihren Suffkollegen aus dem Osten.

  

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RE: wir sind nicht die Deppen...
Rang: Finanzinvest(175) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.10.14 13:23)

>...der Nation. @Häupl.
>
>ER ist der Obertrottel der Nation. 130 % Asylantenquote.
>die Bundesländer hauen sich ab über ihren Suffkollegen aus dem
>Osten.

Na geh, sei nicht so negativ, er ist halt ein Menschenfreund ... hicks!

  

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Salzburg wegen Blasmusik auf den Barrikaden
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.10.14 19:35)

Salzburg macht mobil. Militärmusik wird nicht kampflos aufgegeben. http://salzburg.orf.at/news/stories/2672529/

  

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RE: Salzburg wegen Blasmusik auf den Barrikaden
Rang: AlbertEinstein(75) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.10.14 20:57)

>Salzburg macht mobil. Militärmusik wird nicht kampflos
>aufgegeben. http://salzburg.orf.at/news/stories/2672529/

Unglaublich für was die Geld haben...

"Erst vor drei Jahren habe die Militärmusik einen neuen, teuren Probensaal erhalten."
...
"wurde für das Blasmusikorchester mit großem Aufwand ein eigener, 170 Quadratmeter großer Probensaal adaptiert. Zudem erhielten die Profimusiker 33 Übungsräume."

  

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RE: Salzburg wegen Blasmusik auf den Barrikaden
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.10.14 21:53)

Ein Heer, das sich keine Musik mehr leisten kann, sperrt man besser ganz zu. Dann kann man auch den Klug einsparen.

  

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RE: Salzburg wegen Blasmusik auf den Barrikaden
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.10.14 07:15)

>Ein Heer, das sich keine Musik mehr leisten kann, sperrt man
>besser ganz zu. Dann kann man auch den Klug einsparen.

Das eigentliche Problem ist das Beamtendienstrecht. Jeder weiß, dass man statt 160 Generäle auch mit 40 auskommt. Nur keiner weiß was man mit den anderen 120 anfangen soll.

  

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OÖ-Blasmusik bleibt verschont
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.10.14 19:36)

In Oberösterreich werden wenigstens nur Kasernen geschlossen, aber bei der Militärmusik wird nicht gespart: http://ooe.orf.at/news/stories/2672361/

  

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Österreichische Arbeitsproduktivität gesunken
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.10.14 08:02)

Die Produktivität pro Stunde in Österreich ist um fast 20Prozent niedriger als in den USA, was erklärt, wieso das BIP pro Kopf um 13Prozent niedriger ist“, mahnt der IWF-Bericht zur heurigen Artikel-IV-Konsultation, der jährlichen Bestandsaufnahme der wirtschaftlichen Lage. „Zudem hat die Arbeitsproduktivität Mitte der 90er-Jahre aufgehört, gegenüber jener der USA aufzuholen, und ist seither weiter zurückgefallen.“

weiter: http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/3882747/IWF_Osterreichs-Arbeitsproduktivit aet-nicht-mehr-erstklassig?_vl_backlink=/home/index.do

PS: Glaub ich gern. Wenn ich denke, mit welchem Sch.... ich selber mich viele Stunden lang beschäftigen muss, die ich früher für Produktives übrig hatte, sind die 20 % sehr glaubwürdig.

Und was die IT betrifft: Da die Datensicherheit praktisch nicht vorhanden ist, wäre ein Umdenken (aber in die andere Richtung) nötig. Wir bräuchten in diesem Bereich andere und bessere Produkte, der aktuelle Zustand ist unbefriedigend.

  

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Konzept für die ÖIAG: Aus eins mach zwei
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.10.14 11:05)

Da wird man halt reinzufällig zwei. Vorstände brauchen.

Konzept für die ÖIAG: Aus eins mach zwei

Verbund-Manager wird als Nachfolger für Vorstand Kemler gehandelt.

Weiter:

http://m.kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/konzept-fuer-die-oeiag-aus-eins-mach-zwe i/89.853.891

  

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RE: Konzept für die ÖIAG: Aus eins mach zwei
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.10.14 11:07)


>Konzept für die ÖIAG: Aus eins mach zwei

Falsch!
Richtig: aus eins mach drei

Es wird 2 Gesellschaften + 1 Holding geben

  

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EB/Uher: Mit Geldpolitik sind Probleme nicht lösbar
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.10.14 08:01)

"Es ist nicht verwunderlich, dass eine große Verunsicherung herrscht und Unternehmen nicht investieren. Von den Steuerdebatten bis zur Ukraine-Krise-es kommen aus der Politik ständig negative Nachrichten. Und die geldpolitischen Maßnahmen, die die EZB setzt, sind für Österreich wirkungslos.

(...) Es gibt kaum Nachfrage nach Krediten, weil Unternehmen nicht investieren. Wir unterscheiden zwischen Erneuerungs-und Ersatzinvestitionen. Jetzt sehen wir nur noch Ersatzinvestitionen, und diese oft gar nicht. Es wird nur herumgeschraubt, um den Betrieb aufrechtzuerhalten, aber Geld nimmt kein Unternehmen in die Hand.

(...) Aber ein herkömmlicher Tischlereibetrieb hat es meiner Meinung nach nicht schwerer als früher, an einen Kredit zu kommen."

kompletter Artikel: http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/newsletter/3883456/Erste-BankChef-Uher_Mit-Ge ldpolitik-sind-Probleme-nicht-losbar?_vl_backlink=/home/index.do

Bei den ersten beiden Aussagen hat er mMn recht - die letzte glaube ich ihm leider nicht.

Was das Herumschrauben und Improvisieren für den laufenden Betrieb betrifft - da hat er wohl auch eine Zustandsbeschreibung für die eigene Branche abgegeben, schade genug.

  

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RE: EB/Uher: Mit Geldpolitik sind Probleme nicht lösbar
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.10.14 09:24)

>"Es ist nicht verwunderlich, dass eine große
>Verunsicherung herrscht und Unternehmen nicht investieren. Von
>den Steuerdebatten bis zur Ukraine-Krise-es kommen aus der
>Politik ständig negative Nachrichten.

Vor allem ist das Vertrauen in die Politik mittlerweile unter Null.
Keiner traut ihnen mehr zu die ohnehin lange bekannten Probleme zu lösen.

Kein passendes Umfeld für größere , langfristigecInvestitionen.......

  

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Leitl: Die Bürokratie ist ein Monster geworden
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.10.14 12:19)

... wobei ich mir einbilde, dass seine eigene Partei alles durchwinkt.

Es gebe eine "Bedrohung durch sich selbstständig machende Bürokratie mit einer Eigendynamik, die niemand mehr stoppen kann", sagte Leitl am Donnerstag im Klub der Wirtschaftspublizisten.

(...) Kleinere Betriebe seien besonders betroffen. Und nicht einmal die Größeren könnten den Überblick behalten, kritisierte Leitl. Inzwischen erzeuge die Bürokratie "eine aggressive Stimmung, die zu Unlust am unternehmerischen Handeln führt".

weiter: http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/3883623/Leitl_Die-Burokratie-ist-ein-Monst er-geworden?_vl_backlink=/home/index.do

Herr Leitl klingt so wie Frau Jank und Co: Man beklagt die neuen Einschränkungen, gibt vor, mitzufühlen, wie "aufwendig" die bürokratische Sau ist, um die's grad wieder mal geht und kündigt an, "für die Wirtschaft" weiterzukämpfen.

  

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wieder mal gute Nacht Austria..
Rang: Peter35(13) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.10.14 18:13)



Die EU-Staaten diskutieren angesichts des Flüchtlingszustroms aus dem Nahen Osten eine gerechtere Aufteilung von Asylbewerbern. Dass Flüchtlinge nicht gleichmäßig auf Europa aufgeteilt sind, ist klar. Teilweise sind die Unterschiede zwischen einzelnen Ländern aber gravierend, ergibt eine interne Berechnung des Innenministeriums. Eine EU-Flüchtlingsquote würde deutliche Änderungen in der Aufteilung von Asylbewerbern in Europa bringen. "Bei einem automatisierten Verteilungsschlüssel hätte etwa Österreich im 2013 10.275 Asylwerber weniger zu versorgen gehabt", heißt es in einer internen Modellrechnung auf Basis von Eurostat.
Fixer Schlüssel

Geht es nach österreichischem Willen, würden Flüchtlinge in Europa künftig nach einem fixen Schlüssel je nach Bevölkerungsgröße und Wirtschaftskraft auf die EU-Staaten verteilt. Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) bewarb ihre Initiative "Safe Lives" am Donnerstag beim Ministerrat in Luxemburg: "Unser Ziel muss sein, dass schutzbedürftige Menschen gefahrlos nach Europa kommen können", umriss die Ministerin ihren Beweggrund. Auch ihr deutscher Kollege Thomas de Maiziere unterstützt die Initiative nach einer europäischen Flüchtlingsquote.

Nach Mikl-Leitners Vorstellungen das Flüchtlingshilfswerk UNHCR in den Drittstaaten die Schutzbedürftigkeit der Betroffenen feststellen. Danach würden diese gemäß dem Quorum auf die einzelnen Ländern verteilt. "Wir ermöglichen es Schutzbedürftigen ohne Gefahren auf sich zu nehmen, nach Europa zu kommen. Und wir entziehen Schleppern damit den Nährboden", so Mikl-Leitner. Wenn alle Staaten das gleiche Maß an Verantwortung übernähmen, könne man die Situation auf Lampedusa und Malta entschärfen.


Nach welchen Kriterien die Quote genau definiert ist, wird in der Übersicht nicht erläutert. Die größte negative Quotenabweichung in Relation hätten demnach Portugal, Tschechien, Rumänien, Estland, Slowakei, Lettland und Spanien - diese Länder müssten am meisten Flüchtlinge zusätzlich aufnehmen. Die größten "Übererfüller" in Relation sind demnach Schweden, Malta, Österreich, Luxemburg und Belgien.

Spanien hätte demnach 2013 zusätzlich zu seinen 4.495 Asylbewerbern weitere 35.148 versorgen müssen, Großbritannien weitere 24.365 und Italien zusätzliche 23.039. Deutschland hingegen hätte nach dieser Berechnung 56.761 Asylbewerber weniger zu versorgen gehabt.
Österreich: Quotenübererfüllung

Mit der gegenwärtigen Quotenübererfüllung von 241,81 Prozent liegt Österreich laut der internen Berechnung auf Platz 3 unter den EU-Staaten - nach Schweden (668,06 Prozent) und Malta (626,54 Prozent). Die andere Seite des Spektrums wird von Portugal angeführt, das nur 5,58 Prozent seiner Quoten erfüllte und demnach 8.542 Menschen mehr hätte aufnehmen können. Auch Tschechien (mit einer erfüllten Quote von 7,88 Prozent), Rumänien (8,16 Prozent) oder Estland (8,55 Prozent) hätten deutlich mehr Flüchtlinge versorgen müssen.

Die italienische Ratspräsidentschaft schlug in einem Diskussionspapier für das Treffen der EU-Innenminister vor, den steigenden Flüchtlingsströmen mit drei Maßnahmen zu begegnen - von einer fixen Aufnahmequote pro Land ist darin allerdings nicht die Rede. Die Vorschläge zielen auf eine verstärkte Kooperation mit Drittstaaten, mehr Geld für die EU-Grenzschutzagentur Frontex und flexible nationale Asyl-Aufnahmesysteme.

Die Innenminister berieten auch über das weitere Vorgehen der EU gegen "ausländische Kämpfer" in Syrien und im Irak. Gewaltbereite Europäer, die sich etwa der Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) in Syrien anschließen wollen, sollen demnach an den Außengrenzen der EU gestoppt werden.

  

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Der Wunschzettel der Konzerne an die Regierung
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.10.14 08:15)

Wien. „Nicht das Erzählte reicht, sondern das Erreichte zählt.“ Viel treffender als Infineon-Österreich-Chefin Sabine Herlitschka kann man den leisen Unmut der Konzernbosse über das lahme Reformtempo der Regierung kaum beschreiben. Und dennoch gab es am gestrigen Mittwoch vor allem wieder viel zu erzählen. Präsentiert wurde eine Standortstrategie, die von den Firmenchefs der größten Leitbetriebe des Landes im Auftrag des Wirtschaftsministers, Reinhold Mitterlehner (ÖVP), erstellt wurde. Der Wunschzettel an die Regierung wurde 76 Seiten dick und ist gespickt mit mehr oder weniger neuen Forderungen der Industrie.

Weiter:

http://m.diepresse.com/home/wirtschaft/economist/3883931/index.do

  

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RE: Der Wunschzettel der Konzerne an die Regierung
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.10.14 09:11)

Das wird nichts. Schaltet doch einfach ein paar Inserate und noch a bissl mehr Gehirnwäsche, und alles wird gut. Zu mehr langts ja eh nicht.

  

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Finanzminister stellt ÖIAG Ultimatum
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.10.14 09:50)

Der Schelling gefälllt mir immer besser:

Finanzminister stellt ÖIAG Ultimatum

Schelling verärgert, dass Streitigkeiten in der Öffentlichkeit ausgetragen werden

6 Postings
Wien - Die Turbulenzen bei der teilstaatlichen OMV verärgern den Eigentümervertreter. Finanzminister Hans Jörg Schelling (ÖVP) meinte gegenüber der ZIB Freitagabend, er erwarte sich "in den nächsten Stunden" entsprechende Informationen von der Staatsholding ÖIAG zu den Vorgängen in Österreichs größtem Industriebetrieb.

Weiter:

http://mobil.derstandard.at/2000006711794/OMV-Finanzminister-Schelling-stellt-OeIAG-Ultim atum

  

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238.000 Österreicher beziehen Mindestsicherung
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.10.14 08:52)

238.000 Österreicher beziehen Mindestsicherung

Fast ein Viertel der Mindestsicherungsbezieher sind Jugendliche.

Weiter:

http://m.kurier.at/politik/inland/238-000-oesterreicher-beziehen-mindestsicherung/90.718. 428



  

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RE: 238.000 Österreicher beziehen Mindestsicherung
Rang: misterx(67) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.10.14 15:32)

>von wegen keine perspektive für jugendliche
>
>http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/3886256/index.do

Wenn man durch das soziale Netz ausreichend geschützt wird gibt es für viele Jugendliche kaum Anreize sich anzustrengen. Für Fressen und für Wohnraum wird eh gesorgt. Ich bin ein Verfechter des Sozialnetzes, jedoch haben wir oft das Problem das dies auch schamlos ausgenützt wird.

  

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RE: 238.000 Österreicher beziehen Mindestsicherung
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.10.14 05:09)

>>von wegen keine perspektive für jugendliche
>>
>>http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/3886256/index.do
>
>Wenn man durch das soziale Netz ausreichend geschützt wird
>gibt es für viele Jugendliche kaum Anreize sich anzustrengen.
>Für Fressen und für Wohnraum wird eh gesorgt. Ich bin ein
>Verfechter des Sozialnetzes, jedoch haben wir oft das Problem
>das dies auch schamlos ausgenützt wird.

Wie immer gibt es mehrere Gründe

1. zu wenig bezahlte Arbeit generell
2. völliges Versagen des Schulsystems. In Wien kommen nach 9 Jahren Schule funktionelle Analphabeten heraus - überwiegend mit Migrationshintergrund. Die haben dann keine anderen Perspektiven als "Kepab schneiden"
3. soziale Absicherung. wie oben richtig gesagt wenn man 800,- netto hat dann geht man nicht für 1100,- netto 40 Std "hackln" und muss sich womöglich von einem Chef noch was sagen lassen oder gar pünktlich sein.
4. Ostöffnung. Viele (Hilfs)Arbeiten die früher Lehrlinge bzw. heimische Migranten gemacht haben, machen jetzt alles Ungarn, Slowaken,... Beobachte ich gerade neben. Baustelle 10-15 Mann: Montag kommt in der früh der Kleinbus mit 8 Ungarn. Nur 1-2 Chefs sind Ö mit Migrationshintergrund - Rest Ausländer die auch auch im Ausland leben.
Dabei könnte man den Großteil der Arbeit auch von heimischen machen lassen können z.B. Schutt weg räumen

  

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RE: 238.000 Österreicher beziehen Mindestsicherung
Rang: markus15(51) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.10.14 18:18)

>von wegen keine perspektive für jugendliche
>
>http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/3886256/index.do

na ja,das Problem ist,das ein lehrling gut 50 arbeitsjahre vor sich hat,
unsere zeit sehr schnellebig ist,und es sehr schwer abzuschätzen ist,ob ein beruf in 50 jahren überhaupt noch existiert.
blicken wir einfach 50 jahre zurück(die Beatles hatten damals die ersten hits!!!),in diesen Zeitraum sind unzählige berufe verschwunden und neue entstanden.
mit der falschen Entscheidung bist sehr schnell trotz lehrabschluss Hilfsarbeiter und konkurrierts mit den kulturbereicherern um wenige plätze.

die Entscheidung für weiteren Schulbesuch/Studium scheint mir eine weise zu sein.

  

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RE: 238.000 Österreicher beziehen Mindestsicherung
Rang: Peter35(13) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.10.14 18:25)

love,love me do, you know i love you.... und alle mitsingen

  

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RE: 238.000 Österreicher beziehen Mindestsicherung
Rang: aktienpeter(9) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.10.14 19:38)

>love,love me do, you know i love you.... und alle mitsingen

Auf der Titanic hat auch bis zum Schluss die Musik gespielt.

  

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BMUK kann Mieten nicht bezahlen.
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.10.14 05:49)

Langsam sind wir jetzt wirklich eine Bananenrepublik.

Die HH ist so unfähig, dass das Unterrichtsministerium nicht einmal mehr seine Mieten für die Schulen rechtzeitig zahlen kann. Unglaublich.

http://kurier.at/politik/inland/100-millionen-fuer-lehrer-gagen-fehlen/90.986.313

  

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Alpine war schon im Herbst 2010 pleite
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.10.14 06:03)

Alpine war schon im Herbst 2010 pleite

Wirtschaftsprüfer hätten Bilanzen 2010 und 2011 nicht mehr freigeben dürfen.

Weiter:

http://m.kurier.at/wirtschaft/unternehmen/alpine-war-schon-im-herbst-2010-pleite/90.951.0 29



  

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RE: Alpine war schon im Herbst 2010 pleite
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.10.14 07:23)

Da bin ich gespannt, wie die Gerichte entscheiden.

Grundsätzlich gehe ich davon aus, daß eine Garantie eine Garantie ist und daher gültig ist, selbst wenn sie schlagend wird. Wozu sollte sie sonst gut sein?

  

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RE: Alpine war schon im Herbst 2010 pleite
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.10.14 07:59)

>Da bin ich gespannt, wie die Gerichte entscheiden.
>
>Grundsätzlich gehe ich davon aus, daß eine Garantie eine
>Garantie ist und daher gültig ist, selbst wenn sie schlagend
>wird. Wozu sollte sie sonst gut sein?

Ich auch. Selbst wenn die Banken die bessere Kreditanalyse hatten, dieOeKB
Hat ihr OKgegeben auf Basis der gleichen Informationen. Also bitte.

  

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Regierung sucht wieder fehlende Milliarden
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.10.14 09:06)

Für Pensionen, Bildung, Heer und Steuerentlastung schlägt 2016 die Stunde der Wahrheit.

Es ist kein Jubelbudget, aber das war es von Anfang an nicht." Sozialminister Rudolf Hundstorfer geht davon aus, dass sich die Misere 2015 schon irgendwie lösen lässt.

Wer nach den Worten "geht davon aus, dass sich das irgendwie lösen lässt" tatsächlich noch weiterlesen will:
http://kurier.at/politik/inland/regierung-sucht-wieder-nach-fehlenden-milliarden/91.374.0 34

  

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Die Bayern haben schon Mitleid mit uns
Rang: lavanttaler(118) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.10.14 14:05)

Regler bedauerte, „was die Politik mit einem Land wie Österreich macht“. Vor Jahren sei Österreich in finanzieller und wirtschaftlicher Hinsicht vorbildhaft gewesen: „Was in den letzten Jahren passiert ist, tut mir leid“


Gegen das Hypo Gesetz vom Spindelegger gehen sie natürlich trotzdem vor.

http://orf.at/stories/2249827/2249828/

Und ich trau mich fast drauf wetten, das Österreich hier einlenken wird ( müssen).

Aber da wir eh in sehr kurzen Abständen neue Finanzminister haben,
bleibt das eh am Vorgänger hängen.
Der ist in der Zwischenzeit bestens versorgt und aus der Schusslinie.

Wenn ich mir unsere Regierung im Moment ansehe - eigentlich die Politik generell - muss ich feststellen, das ich noch nie ein so schlechtes Gefühl hatte wie jetzt.


Ich hab im Moment wirklich ein bisschen Angst um Österreich.

  

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Die Optimisten sterben nicht aus witzig
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.10.14 19:27)

Die Optimisten sterben nicht aus...:

Aussicht auf Steuerreform hält Konsumlaune in Österreich hoch

Obwohl der Index für die Konjunkturerwartung im September den niedrigsten Wert seit Dezember 2012 gefallen ist, bleibt die Anschaffungsneigung hoch.

Weiter:

http://m.diepresse.com/home/wirtschaft/international/3892451/index.do

  

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RE: Die Optimisten sterben nicht aus
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.10.14 08:20)

>Die Optimisten sterben nicht aus...:
>
>Aussicht auf Steuerreform hält Konsumlaune in Österreich hoch

Glaubt das noch irgendwer?

  

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Gewerkschaft will Asylwerbern Arbeitsmarktzugang ermöglichen
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.10.14 08:37)

Die Gewerkschaft zeigt Verhandlungsbereitschaft bei der Arbeitserlaubnis für Asylwerber. Im Ö1-"Morgenjournal" sagte ÖGB-Chef Erich Foglar, dass er sich einer grundsätzlichen Diskussion über Erleichterungen beim Zugang zum Arbeitsmarkt nicht verwehren werde.

"Es gibt tatsächlich eine Verdrängung am Arbeitsmarkt, hier sind oberflächliche Antworten nicht die richtigen", sagte Foglar.

Quelle: http://derstandard.at/2000006948516/Gewerkschaft-will-leichteren-Arbeitsmarktzugang-fuer- Asylwerber

(Eigenen Kommentar vorsorglich selbst zensiert.)

  

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AvW könnte Steuerzahler 272 Millionen Euro kosten
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.10.14 08:57)


Die Aufsichtsbehörde hatte schon 2001 Hinweise, dass Wolfgang Auer-Welsbach AvW-Kurse fälschte.
AvW könnte Steuerzahler 272 Millionen Euro kosten

Weiter:

http://m.kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/avw-koennte-steuerzahler-272-millionen-e uro-kosten/91.563.109



  

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RE: AvW könnte Steuerzahler 272 Millionen Euro kosten
Rang: lavanttaler(118) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.10.14 09:53)

>
>Die Aufsichtsbehörde hatte schon 2001 Hinweise, dass Wolfgang
>Auer-Welsbach AvW-Kurse fälschte.
>AvW könnte Steuerzahler 272 Millionen Euro kosten
>
>Weiter:
>
>http://m.kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/avw-koennte-steuerzahler-272-millionen-e uro-kosten/91.563.109
>

Das würde noch fehlen.
Dazu das von den Bayern, was ich gestern gepostet habe.
Noch ein bisschen weniger Einnahmen und ein bisschen mehr Ausgaben,
dann haben wir die 100 % Verschuldung schon in wenigen Jahren.

  

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Personalsuche in Spanien
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.10.14 12:19)

Die düstersten Prognosen für Österreich gehen von 450.000 Arbeitslosen diesen Winter aus. Jedoch:

Der Facharbeitermangel ist in Österreich so drückend, dass nun auch in Spanien intensiv um, Informatiker, Maschinenbauer, sowie Elektro- und Kunststofftechniker geworben wird. Am 23. und 26. November finden daher Rekrutierungsreisen nach Madrid und Barcelona statt. Eingefädelt wurde das Vorhaben von der Wirtschaftskammer Österreich. Die Suche nach gut ausgebildeten Arbeitskräften wird auch von der spanischen Regierung und von Bildungseinrichtungen in Spanien unterstützt. Insgesamt 20 Firmen aus Österreich werden sich an der Anwerbe-Aktion beteiligen, sieben davon kommen aus Oberösterreich.

weiter: http://wirtschaftsblatt.at/home/life/karriere/1301223/Firmenchefs-auf-Personalsuche-in-Sp anien#cxrecs_s

  

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RE: Personalsuche in Spanien
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.10.14 15:44)

das resultat fehlgeleiteter bildungs- und ausbildungspolitik.

  

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RE: Personalsuche in Spanien
Oiram(4) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.10.14 20:05)

Ich möchte deinen Hinweis auf die fehlgeleitete Bildungs- und Ausbildungspolitik nicht unwidersprochen lassen. Wir haben sehr gute und sehr fähige Leute, die das Ausland gerne nimmt (siehe Link). Im Bereich der Hochqualifizierten ist es keine Frage der Ausbildungsqualität sondern der Attraktivität der Unternehmen in diesem Land. Ich kenne Unternehmen aus USA, Schweden, Deutschland und natürlich Österreich. Letztere haben den Charakter braun-autoritärer Horte der Mittelmäßigkeit mit teurer Außenfassade, kein intelligenter und geistig gesunder Mensch kann solche Verhältnisse auf Dauer aushalten. Ein Bereichsleiter eines großen österreichischen Unternehmens äußerte sich einmal in meiner Gegenwart wie folgt: „Qualifizierte Mitarbeiter braucht man nicht. Wichtig ist, dass das System funktioniert.“ – Mein Engagement war nicht von langer Dauer.

www.nzz.ch/wirtschaft/wirtschafts-und-finanzportal/oesterreichs-hausgemachter-braindrain- 1.18274548

  

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RE: Personalsuche in Spanien
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.10.14 18:10)

>Ich möchte deinen Hinweis auf die fehlgeleitete Bildungs- und
>Ausbildungspolitik nicht unwidersprochen lassen. Wir haben sehr gute
>und sehr fähige Leute, die das Ausland gerne nimmt (siehe Link). Im
<Bereich der Hochqualifizierten ist es keine Frage der
>Ausbildungsqualität sondern der Attraktivität der Unternehmen in
>diesem Land.

ich kann die attraktivität österreichischer unternehmen aus sicht
eines jobbewerbers generell nicht beurteilen, aber man sollte auch
bedenken, dass zur attraktivität einer qualifizierten fachkraft um
einiges mehr gehört, als die fachliche qualifikation. soft skills wie
teamgeist, kritikfähigkeit, einfühlungsvermögen, flexibilität,
motivation, entusiasmus, berufserfahrung, loyalität,
vertrauenswürdigkeit, verantwortungsbewusssein, mobilitätsbereitschaft
etc, sind qualifikationsmerkmale, die leider nicht in der ausbildung
vermittelt werden, und in einem cv nicht nachzulesen sind.

mit verfehlter bidungs- und ausbildungspolitik habe ich gemeint, dass
wir einersets eine akademikerschwemme in allgemeinen fächern
haben, und andererseits viel zu wenig fachlich spezialisierte
arbeitskräfte hervorbringen. z.b. steckt die förderung von
lehrlingsausbildung noch immer in den kinderschuhen. wir brauchen
heute den meister des handwerks mehr als den magister der
wissenschaft. wenn wir so weitermachen erleben wir bald israelische
zustände, wo jeder dritte bauarbeiter akademiker ist.
"desindustrialisierung go ahead!"

ps: zu deiner anmerkung "braun authoritär" kann ich nur sagen, braun
sehe ich nicht, und authorität ist ein systemimmanenter begriff der
wirtschaft, in der es natürlich kooperation aber sicher keine
demokratie gibt.

  

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RE: Personalsuche in Spanien
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.10.14 07:25)

Ich kanns auch nicht anders sehen - und glaube definitiv nicht daran, dass der österreichische Arbeitsmarkt diese Mitarbeiter, die aktuell in Spanien gesucht werden, nicht hergibt.

Wie @ markus geschrieben hat: Die Firmen wollen entweder 100 % passende Mitarbeiter und sind nicht willig, Einarbeitungszeit bzw. Einschulung zu leisten - oder aber die Entlohnung paßt überhaupt nicht. Angeblich sucht man auch ITler in Spanien - grad da kann ich mir überhaupt nicht vorstellen, dass es in Ö keine gibt.

Jeder neue MA muß sich doch erst einarbeiten - üblicherweise bekommt man da Hilfe vom Vorgänger oder von den anderen Teammitgliedern bzw. Vorgesetztem? Hat sich diese gute Sitte tatsächlich schon komplett erledigt?

Und @ Alptraum: Ja, die Wirtschaftskammer hätte genug zu tun - das Match Tintenburg (WK) gegen Mega-Tintenburg (Brüssel) muss auch mal jemand führen.

Zusätzlich: Warum geht man nicht in österreichische Schulen, sucht notfalls HTL-Drop-Outs als geeignete Lehrlinge etc? Früher gings doch auch? Ich versteh meine Vertretung leider überhaupt nicht mehr.

Um all das passend abzurunden: Einen Spanienimport hab ich schon erlebt, einen Akademiker. Mit Auftraggeberbeistand konnte die Aufgabe dann erledigt werden - in der doppelten Zeit, die ein österr. Kollege braucht. Und die Schwierigkeiten waren nicht in der Sprache zu suchen, sondern daran, dass der junge Mann offenbar genau keine Praxis hatte. Das alles in einem Beruf, wo es in Österreich ohnehin mehr als genug Absolventen gibt.

  

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Vorarlberg bremst Rest Österreichs aus
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.10.14 18:24)

Was machen die Alemannen besser?

Vorarlberg bremst Rest Österreichs aus

Die Konjunktur im Ländle zog um 1,9 Prozent an. Niederösterreich und Salzburg schwächeln.

Weiter:

http://m.kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/konjunkturanalayse-vorarlbergs-wirtschaf t-bremst-rest-oesterreichs-aus/92.653.726

  

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RE: Vorarlberg bremst Rest Österreichs aus
Rang: lavanttaler(118) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.10.14 19:38)

>Was machen die Alemannen besser?



mehr " schaffa ".

  

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RE: Zu wenige Lehrlinge: Junge Frisöre gesucht
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.10.14 20:35)

Ich weiss net ... Friseurinnen gibts immer genug. Problem ist meist, dass nach der Lehrzeit niemand die jungen Mädchen behalten will, weil sie mit dem Gesellenbrief zu teuer sind.

  

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RE: Personalsuche in Spanien
Rang: Alptraum(117) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.10.14 19:06)

>Die düstersten Prognosen für Österreich gehen von 450.000
>Arbeitslosen diesen Winter aus. Jedoch:

>
>Der Facharbeitermangel ist in Österreich so drückend, dass nun
>auch in Spanien intensiv um, Informatiker, Maschinenbauer,
>sowie Elektro- und Kunststofftechniker geworben wird. Am 23.
>und 26. November finden daher Rekrutierungsreisen nach Madrid
>und Barcelona statt. Eingefädelt wurde das Vorhaben von der
>Wirtschaftskammer Österreich. Die Suche nach gut ausgebildeten
>Arbeitskräften wird auch von der spanischen Regierung und von
>Bildungseinrichtungen in Spanien unterstützt. Insgesamt 20
>Firmen aus Österreich werden sich an der Anwerbe-Aktion
>beteiligen, sieben davon kommen aus Oberösterreich.
>
>weiter:
>http://wirtschaftsblatt.at/home/life/karriere/1301223/Firmenchefs-auf-Personalsuche-in-Sp anien#cxrecs_s
>

Entsprechende Stories aus DE haben in medialer Nachberichterstattung dann gezeigt, dass diese angelockten Spezialisten dann gerne erstens schlechte Bedingungen vorfinden, und zweites oft auch doch nicht soviel Bedarf da war, wie sich das medial so schön verkauft, und die Leute erst wieder auf der Straße landen.

WB hat hier ja schon mal die Analyse zum Thema "Facharbeitermangel" verlinked (ein anderes Beispiel dazu: WiWo @Fachkräftemangel- Fazit: viel mehr heiße Luft, als Faktum. Und die Wirtschaftskammer täte besser daran, hierzulande an besseren Rahmenbedingungen zu arbeiten (Stichwort Bürokratie), als mit derartigen Aktionen mediale Aufmerksamkeit zu heischen.

  

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RE: Personalsuche in Spanien
Rang: markus15(51) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.10.14 14:26)



>
>Entsprechende Stories aus DE haben in medialer
>Nachberichterstattung dann gezeigt, dass diese angelockten
>Spezialisten dann gerne erstens schlechte Bedingungen
>vorfinden, und zweites oft auch doch nicht soviel Bedarf da
>war, wie sich das medial so schön verkauft, und die Leute erst
>wieder auf der Straße landen.
>
>WB hat hier ja schon mal die Analyse zum Thema
>"Facharbeitermangel" verlinked (ein anderes Beispiel
>dazu:
>WiWo
>@Fachkräftemangel>- Fazit: viel mehr heiße Luft, als Faktum.
>Und die Wirtschaftskammer täte besser daran, hierzulande an
>besseren Rahmenbedingungen zu arbeiten (Stichwort Bürokratie),
>als mit derartigen Aktionen mediale Aufmerksamkeit zu
>heischen.
>


ich seh das genauso.

zweitens versteh ich nicht,warum die firmen immer überqualifizierte haben wollen(natürlich ohne die überqualifikation zu bezahlen),
anstatt leute mit ETWAS unterqualifikation in die aufgabe hineinwachsen zu lassen.
die sind dann auch mit der bezahlung zufrieden und motivierter.

  

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Wien Kafkaeske Versicherungen
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.10.14 17:45)

> Als der Schadensfall dann eintrat, hatte das Tochterunternehmen zwar 3,81 Millionen Euro an Prämie gezahlt, doch die Versicherungen mussten nur 3,75 Millionen Euro auszahlen.

http://wien.orf.at/news/stories/2674407/

  

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Linz: Aktuelles vom Swap
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.10.14 08:01)

Aus dem Prozess um vorgeworfene Untreue in Bezug auf die Linzer-Swap-Affäre haben die damalig angeklagten ehemaligen SPÖ-Stadtpolitiker Johann Mayr und Franz Dobusch sowie Ex-Finanzdirektor Werner Penn die Rechtsanwaltskosten vorgelegt. Die insgesamt rund 380.000 Euro wollen diese laut Medienberichten von der Stadt ersetzt haben.

(...) Der Streitwert der Klage inklusive Zinsen und Gerichtsgebühren liegt laut BAWAG bereits über 530 Millione Euro.

Quelle: http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/3893552/Swap_Rund-378000-Euro-Anwaltskoste n-von-Stadt-gefordert-?from=gl.home_wirtschaft

  

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Raucher bringen Fiskus mehr Steuern ein
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.10.14 13:13)

Raucher bringen Fiskus mehr Steuern ein

Insgesamt wurden von Juli bis September Tabakwaren im Verkaufswert von 6,8 Mrd. Euro versteuert.

Weiter:

http://m.kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/deutschland-raucher-bringen-fiskus-mehr- steuern-ein/92.252.962

  

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Keine Nulllohnrunde für Politiker
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.10.14 17:37)

SPÖ und ÖVP sprechen sich gegen eine Nulllohnrunde für Politiker aus. Im Büro von Staatssekretärin Sonja Steßl (SPÖ) verweist man auf das Gesetz: Die dort vorgesehene Erhöhung (1,67 Prozent) "wird aus unserer Sicht so passieren".

ÖVP-Klubchef Reinhold Lopatka betont: "Abgeordnete, die fleißig arbeiten - und das tun die Abgeordneten, die ich kenne -, sehe ich nicht als überbezahlt an."

Quelle: http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/3898395/Abgeordnete-nicht-uberbezahlt_Koal ition-gegen-Nulllohnrunde?_vl_backlink=/home/index.do

  

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RE: Keine Nulllohnrunde für Politiker
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.10.14 17:55)

Österreich bekommt fünf Milliarden Euro bis 2020

Noch-Regionalkommissar Hahn übergab EU-Papier an Staatssekretärin Steßl. Zahl der Förderstellen wird reduziert.

Weiter:

http://m.kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/oesterreich-bekommt-fuenf-milliarden-eur o-bis-2020/92.308.827

  

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Steuerreform angehn und damit Militärmusik finanzieren!
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.10.14 19:27)

Die sagens der Bundesregierung aber rein, die Niederösterreicher.
Man soll überall sonst sparen, damit man genug Geld für die wirklich wichtigen Dinge hat, also für die Militärmusik. Wär ja echt arg, wenn im Ernstfall die Militärmusik aus Wien, Linz oder Eisenstadt nach St.Pölten anrücken müßte.
http://noe.orf.at/news/stories/2674595/

  

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RE: Kein Sparen beim Heeressport
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.10.14 07:16)

>Beim Heeressport wird nicht gespart.
>http://salzburg.orf.at/news/stories/2673817/

Naja Sportförderung ist ja auch Kern aufgabe einer Armee.

  

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RE: Kein Sparen beim Heeressport
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.10.14 08:28)

>>Beim Heeressport wird nicht gespart.
>>http://salzburg.orf.at/news/stories/2673817/
>
>Naja Sportförderung ist ja auch Kern aufgabe einer Armee.

Stimmt, weil mit Spitzensportlern bekommt der Minister schöne Fotos und Berichte und das zählt im Endeffekt.

  

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RE: Kein Sparen beim Heeressport witzigwitzigwitzig
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.10.14 17:19)

Die Spitzensportler sind beim Heer, damit sie neben der Sportlerei auch einen anständigen Zivilberuf haben.

  

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RE: Kein Sparen beim Heeressport
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.10.14 19:06)

>Die Spitzensportler sind beim Heer, damit sie neben der
>Sportlerei auch einen anständigen Zivilberuf haben.

Bös

  

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RE: Kein Sparen beim Heeressport
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.10.14 20:47)

Hmm ... lachen da die Feinde net über uns, wenn wir Pingpongspielerinnen und Kanuten an die Front schicken?

  

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RE: Kein Sparen beim Heeressport
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.10.14 08:18)

>Hmm ... lachen da die Feinde net über uns, wenn wir
>Pingpongspielerinnen und Kanuten an die Front schicken?

Gemach - Rhythmische Sportgymnastik kann zu einer bewegten Karriere mit schönen Positionen führen

  

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OeNB: Konjunktur bleibt trüb
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.10.14 16:09)

OeNB: Konjunktur bleibt trüb

Exporte stagnieren, minimales Wachstum bis Jahresende. Nationalbank erwartet nur 0,8 Prozent Plus für 2014.

Weiter:

http://m.kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/oenb-konjunktur-bleibt-trueb/92.464.676< /a>

  

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Nationalbank: Exporte brechen ein
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.10.14 09:09)

Tja, liebe OeNB - unter anderem ist dran schuld, dass es neue Handelshemmnisse gibt. Waren es früher Zoll und Co, sind es heute Abfallverordnung und Elektrogeräterücknahmeverpflichtungen. Ich habs schon vor Monaten geschrieben ... der Grundsatz des freien Warenverkehrs ist damit gestorben. Guten Morgen, sofern das nicht zu süffisant rüberkommt.

Die OeNB befürchtet, dass die Exportkonjunktur praktisch zum Stillstand gekommen ist, rechnet für heuer aber noch immer mit 0,8 Prozent Wirtschaftswachstum.

weiter: http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/4192129/Nationalbank_Exporte-brechen-ein?_ vl_backlink=/home/index.do

  

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RE: Nationalbank: Exporte brechen ein
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.10.14 09:59)

>Die OeNB befürchtet, dass die Exportkonjunktur praktisch zum Stillstand
>gekommen ist, rechnet für heuer aber noch immer mit 0,8 Prozent
>Wirtschaftswachstum.

ich mag mich irren, aber in ein zwei monaten wird die raunzerei
verstummen. begründung: die euro-zwischenhochphase fordert zeitverzögert
ihren tribut.

  

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Budgetlage ernster als erwartet
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.10.14 07:22)

Die Warnungen wegen der Budgetlage, die prekärer ist als bisher wahrgenommen, kommen von Experten. Der Präsident des Rechnungshofes, Josef Moser, nützte einen Vortrag vor der Vereinigung der Finanzakademiker im Finanzministerium für seinen Weckruf. Österreich hat bereits unter Ex-Finanzminister Michael Spindelegger heuer im Mai Nachbesserungen mit einem Volumen von knapp einer Milliarden Euro gemeldet, 630Millionen Euro wurden von der EU anerkannt. Dennoch musste die Regierung in der Vorwoche für heuer das Defizit auf 1,0 Prozent nach oben schrauben. Hauptgrund sind laut Finanzministerium höhere Ausgaben wegen der schlechteren Konjunktur.

ganzer Artikel (mit Grafik über die Mittelverwendung):
http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4194646/Budgetlage-ist-ernster-als-erwarte t?_vl_backlink=/home/index.do

  

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Österreichischen Konsumenten geht die Luft aus
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.10.14 07:37)

Den Österreichern fehlt es weiterhin an Finanzkraft für Konsum und Lust auf Shoppen. Dem Einzelhandel drohen heuer zum vierten Mal in Folge reale Einbußen. Nach mageren Umsätzen im Frühjahr brachen diese seit September erneut stark ein. Dass November und Dezember die Jahresbilanz noch retten, wird innerhalb der Branche stark bezweifelt.

Mehr als die Hälfte der rund sechs Milliarden Euro, die sich die Österreicher ihre Internet-Einkäufe kosten lassen, fließen derzeit außer Landes.

Österreichs Händler haben im Wettbewerb gegen Webriesen wie Amazon freilich schlechte Karten. Dafür sorgen schon andere steuerliche und soziale Rahmenbedingungen.

weiter: http://derstandard.at/2000007187751/Schwache-Einkommen-Oesterreichischen-Konsumenten-geht -die-Luft-aus

  

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Wirtschaftskammer interessant
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.10.14 07:54)

Wir leisten uns mit einer Milliarde Euro Jahresbudget das teuerste und intransparenteste Wirtschaftskammersystem Europas.

Österreich leistet sich im Ausland ein ineffizientes Parallelsystem mit 76 Außenhandelszentren (Jahresbudget von 70 Mio. Euro).

Der Steuerexperte Gottfried Schellmann schlüsselt in einer demnächst herauskommenden Studie auf, dass die Kammern heute längst nicht mehr hauptsächlich die Interessen ihrer Mitglieder vertreten, sondern wie Parteien und deren Vorfeldorganisationen agieren. Parteien dürften aber keine Pflichtbeiträge von Pflichtmitgliedern einheben lassen. Eine Klage gegen die Pflichtbeiträge ist in Vorbereitung.

ganzer Artikel: http://derstandard.at/2000007173698/Wo-ist-Ihre-Leistung-Herr-Praesident

  

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RE: Wirtschaftskammer interessant
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.10.14 09:33)

Was sonst noch nicht viele wissen aber mMn auch nicht richtig ist, ist das die WKO eigene Betriebe hat die a) ihren Mitglieder direkte Konkurrenz machen b) ihre Quasi Monopolstellung schamlos missbrauchen (Stichwort GS1) und die Mitgliedsbetrieb Länge x Breite ausnehmen.

Dann gibt es noch 1000te Vereine die alle Subventionen und Förderungen bekommen und das Geld quais im Kreise der "Hawara" herumgeschickt wird.

  

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Einsparungspotential in Ö
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.10.14 15:45)

Da sind die Millionen, nicht nur in Gmunden:

Der unnötige Neubau des Dienstleistungszentrums (...)ist so ein Punkt: 4,2 Mio., die Hälfte „zahlt eh das Land“. Begleitet von gelungenen Schildbürgerstreichen: keine Heizung, Fenster wurden „eingespart“ und mussten nach Protesten der Belegschaft im Nachhinein eingebaut werden. Kostensteigerung eine Mille.

Das Kammerhofmuseum wurde ohne inhaltliches Konzept renoviert und um 60Prozent erweitert, jetzt beinhaltet es das Klomuseum und andere bedeutende Sehenswürdigkeiten. Die Einnahmen je Besucher liegen bei drei Euro, die Gemeinde legt fünfzig Euro dazu. Die Steuerzahler haben es ja.

Oder der Erweiterungsbau der Landesmusikschule: 3,4 Mille, 2,4 – richtig geraten! – „zahlt eh das Land“.

weiter: http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/4194637/Die-Spatenschwinger-von-Gmunden

  

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RE: Einsparungspotential in Ö gut analysiertwitzig
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.10.14 15:55)

Die Einstellung zieht sich durch alle Ebenen.

Der kleine Maxi sagt: "Zahlt eh die Firma "
Der Bürgermeister sagt: "Zahlt eh das Land "
Der Landeshauptmann sagt: "Zahlt eh der Bund "
Der Bundeskanzler sagt: "Zahlt eh der Steuerzahler "

  

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RE: Einsparungspotential in Ö
Rang: Alptraum(117) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.10.14 20:24)

>Die Einstellung zieht sich durch alle Ebenen.
>
>Der kleine Maxi sagt: "Zahlt eh die Firma "
>Der Bürgermeister sagt: "Zahlt eh das Land "
>Der Landeshauptmann sagt: "Zahlt eh der Bund "
>Der Bundeskanzler sagt: "Zahlt eh der Steuerzahler "

Circulus pecuniaris demokratii - eine sehr schöne Zusammenfassung .

Was Du ausließest: Die Firma sagt: "Kriegen wir eh gefördert..."

Dein eleganter, beinahe väterlich-liebevoll wissender Blick auf die diversen Zusammemhänge fällt mir immer wieder auf, hagen - merci!

  

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RE: Einsparungspotential in Ö
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.10.14 23:07)

>Was Du ausließest: Die Firma sagt: "Kriegen wir eh
>gefördert..."

Stimmt - von der Gemeinde. Dann schließt sich der Kreis.

>Dein eleganter, beinahe väterlich-liebevoll wissender Blick
>auf die diversen Zusammemhänge fällt mir immer wieder auf,
>hagen - merci!

Danke auch!

  

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RE: Einsparungspotential in Ö
Oiram(4) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.10.14 21:24)

>Die Einstellung zieht sich durch alle Ebenen.
>
>Der kleine Maxi sagt: "Zahlt eh die Firma "
>Der Bürgermeister sagt: "Zahlt eh das Land "
>Der Landeshauptmann sagt: "Zahlt eh der Bund "
>Der Bundeskanzler sagt: "Zahlt eh der Steuerzahler
> "

Ein schönes Beispiel für ein Spiel ohne Anfang und Ende, das sich ewig im Kreis dreht, solange sich die Akteure an die Regeln dieses Spiels halten. Das Gemeine an solchen Spielen ist, dass sich die Frage nach der Ursache oder dem Schuldigen nicht mehr stellt, jeder könnte es losgetreten haben. Das Spiel hat seine eigene Dynamik, ist vom Ursprung unabhängig und jede Ursachenforschung für den Anfang des Spiels wird sinnlos. Die Symptome, die das Spiel hervorbringt mögen variieren. Das eigentliche Ergebnis ist jedoch immer das Spiel selbst.

Das Gute an der Demokratie ist nun, dass niemand das Volk zur ewigen Teilnahme an einem solchem Teufelskreis zwingen kann, da die Möglichkeit zur Entscheidung besteht.

Der Ursprung eines jeden Problems liegt in einem selbst. Für einen anderen ist mein Problem keines und folglich meine ich, dass sich Maxi selbst um die Lösung wird kümmern müssen. Entscheidungen über meine vitalsten Interessen darf ich nicht delegieren, wer das doch tut, der entmündigt sich selbst. So empfehle ich dem Maxi die Entwicklung von Fähigkeiten für die Selbsterkenntnis und Interessensfindung. Wer weiß was er eigentlich will, der kann qualifiziert NEIN sagen und schützt damit was er schätzt.

  

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Schaumweinsteuer bringt außer Aufwand und Jobverlust nichts
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.10.14 08:35)

Lediglich zwei Millionen Euro soll die Steuer dem Finanzamt bis Ende August gebracht haben, das sickert aus Erhebungen des Wirtschaftsforschungsinstituts durch. Übers Jahr gerechnet sorgt das laut der jüngsten Prognosen des Verbands der Sektindustrie für bestenfalls 17 Millionen Euro. In Österreichs Supermärkten brach ihr Umsatz im Vergleich zum Vorjahr bisher um 25 bis 30 Prozent ein.

Die Sekthersteller, allen voran Schlumberger, sehen sich in ihren Befürchtungen bestätigt: Der Verwaltungsaufwand und der Verlust von Jobs machten die Steuer zum Nullsummenspiel.

weiter: http://derstandard.at/2000007287175/Wiederbelebte-Steuer-Sturm-im-Sektglas

PS: Die 200 Mio Sinnlos-Werbung der öffentlichen Stellen streichen brächte um einiges mehr

  

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RE: Schaumweinsteuer bringt außer Aufwand und Jobverlust nichts
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.10.14 09:41)

>Lediglich zwei Millionen Euro soll die Steuer dem Finanzamt
>bis Ende August gebracht haben, das sickert aus Erhebungen des
>Wirtschaftsforschungsinstituts durch. Übers Jahr gerechnet
>sorgt das laut der jüngsten Prognosen des Verbands der
>Sektindustrie für bestenfalls 17 Millionen Euro. In
>Österreichs Supermärkten brach ihr Umsatz im Vergleich zum
>Vorjahr bisher um 25 bis 30 Prozent ein.

Unsere Politiker scheinen Experten darin zu sein sich selbst in den Fuß
zu schießen.

>Die Sekthersteller, allen voran Schlumberger, sehen sich in
>ihren Befürchtungen bestätigt: Der Verwaltungsaufwand und der
>Verlust von Jobs machten die Steuer zum Nullsummenspiel.
>
>weiter:
>http://derstandard.at/2000007287175/Wiederbelebte-Steuer-Sturm-im-Sektglas
>
>PS: Die 200 Mio Sinnlos-Werbung der öffentlichen Stellen
>streichen brächte um einiges mehr

  

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RE: Schaumweinsteuer bringt außer Aufwand und Jobverlust nichts
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.10.14 16:21)

2 Mio. Euro?

Das ist die tägliche Klopapierrechnung des BMF.

  

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RE: Schaumweinsteuer bringt außer Aufwand und Jobverlust nichts
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.10.14 20:34)

<2 Mio. Euro?
>Das ist die tägliche Klopapierrechnung des BMF.

in zeiten der finanzkrise wahrscheinlich mehr..

  

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Ansprache des Bundespräsidenten zum Nationalfeiertag witziggut analysiertgut analysiert
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.10.14 11:04)

Achtung sarkastischer schwarzer Humor

Liebe Österreicherinnen und Österreicher,

dieser Nationalfeiertag hat heute 25h, so wie die neue Legislaturperiode auch 5 Jahre beträgt. Man könnte besonders viel arbeiten, das tut die Bundesregierung aber nicht. Viele werden wegen der Sanktionen mit Russland und dem Krieg mit dem IS besorgt sein.
Ich sage nur:
Vertrauen Sie den USA, Putin und den Kurden, denn die EU ist entscheidungs- und handlungsunfähig bis auf Deutschland und Großbritannien und wird sich auf kein gemeinsames Vorgehen einigen können.
Die Deutschen mag ich aber als Sozialist nicht so sehr, weil die wollen dauernd Reformen.
Viele werden auch um ihren Arbeitsplatz besorgt sein.
Die Bundesregierung und ich können ihnen leider nicht helfen, denn meine Partei wird jede Reform blockieren.

Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Nationalfeiertag und hoffe sie haben die Leistungsschau des Bundesheeres genoßen, bald werden sie das nicht mehr sehen, denn Klugna wird es zu Schrott sparen. Aber wählen Sie bitte auch nächstes mal SPÖ und helfen Sie Faymann die Illusion für Wähler ab 50 aufrecht zu erhalten, dass Österreich die Krise ohne Reformen so gut überstanden hat. Wähler ab 50 sind nämlich laut Ex-Verteidigungsminister Darabos der größte Asset, selbst wenn die ÖIAG den Bach runter geht!

  

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Wahlkampfkosten-Überschreitung, Strafe, viel Arbeit
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.10.14 14:55)

Die ÖVP hat die Grenze für Wahlkampfkosten bei der Nationalratswahl um mehrere Millionen Euro überzogen. Statt der im Parteiengesetz erlaubten sieben Millionen Euro hat die Partei elf Million Euro ausgegeben.

Er rechne mit einer Strafe von 600.000 Euro, sagte Mitterlehner.

Für die Erstellung des Rechenschaftsberichts sei eine eigene Software entwickelt worden. Es hätten zudem 23 Vollzeitarbeitskräfte am Bericht gearbeitet. Durch die vielen Strukturen innerhalb der Partei habe es 15.000 Stellen gegeben, die eine Meldung für den Bericht abgegeben haben. Insgesamt seien 48.000 Stunden Arbeit (?!?) in die Erstellung des Berichts geflossen.

Quelle: http://derstandard.at/2000007348483/Wahlkampfkosten-OeVP-ueberzog-Limit-klar

  

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Sozialversicherungen: Sparpotential bleibt ungenützt
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.10.14 08:32)

Gesundheitsökonom Pichlbauer ortet Sparpotenzial in Milliardenhöhe. Doch Sozialminister Hundstorfer hält an den aktuell 22 Versicherungsträgern fest.

"Ich sehe auch keine Diskussion, weil wir haben nachvollziehbar die niedrigsten Verwaltungskosten aller Sozialversicherungen von ganz Europa", betonte Hundstorfer im Ö1-"Morgenjournal". "Und ein Austausch der Türschilder bringt keine weitere Effizienzsteigerungen", legte er nach.

weiter: http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4197637/Sozialversicherungen_In-100-Jahren -aendert-sich-nichts?from=gl.home_politik

  

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Finanz will Zugriff auf Polizeidaten
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.10.14 12:00)

Finanz will Zugriff auf Polizeidaten


Eine Gesetzesänderung soll Zugriff auf das Polizei-Informationssystem EKIS erlauben. Verfassungsdienst und Datenschützer warnen vor einem Verstoß gegen die Verfassung.

Weiter:

http://m.diepresse.com/home/wirtschaft/economist/4198415/index.do#

  

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Linzer Swap: Ex-Bürgermeister bleibt auf Anwaltskosten sitzen
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.10.14 16:57)

Linzer Swap: Ex-Bürgermeister bleibt auf Anwaltskosten sitzen

Bürgermeister Klaus Luger (SPÖ) kann seinem Vorgänger Franz Dobusch nicht die privaten Anwaltskosten im Swap-Streit erstatten. Im Gemeinderat ist der Widerstand zu groß.

Weiter:

http://m.diepresse.com/home/wirtschaft/economist/4280245/index.do

  

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RE: Linzer Swap: Ex-Bürgermeister bleibt auf Anwaltskosten sitzen
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.10.14 17:47)

>Linzer Swap: Ex-Bürgermeister bleibt auf Anwaltskosten
>sitzen
>
>Bürgermeister Klaus Luger (SPÖ) kann seinem Vorgänger Franz
>Dobusch nicht die privaten Anwaltskosten im Swap-Streit
>erstatten. Im Gemeinderat ist der Widerstand zu groß.
>
>Weiter:
>
>http://m.diepresse.com/home/wirtschaft/economist/4280245/index.do
>

Muss er halt 2-3 Jahresfehälter opfern...

  

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Keine gefüllten Weinblätter in Österreich ...
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.10.14 19:43)

Da hat der Spindi wieder einmal zuviel versprochen. Und die Leute, die ins Kontingent gekommen sind, sind jetzt bitter enttäuscht, weil Österreich zwar eingeladen hat, aber ihnen nur Würstel vorsetzt.

Österreich muss da wirklich einiges falsch gemacht haben,
um sich eine dreiseitige Story in einer großen Zeitung des Nachbarlandes zu verdienen:

http://www.zeit.de/2014/44/oesterreich-syrien-fluechtlinge

  

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Hypo-Schuldenschnitt: Klagsflut gegen Sondergesetz interessant
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.10.14 08:21)

Hypo-Schuldenschnitt: Klagsflut gegen Sondergesetz

Causa Hypo: Sieben Klagen beim Verfassungsgericht. Empörung in Kärnten über das Schmidt-Urteil.

Weiter:

http://m.kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/hypo-schuldenschnitt-klagsflut-gegen-son dergesetz/93.799.499

  

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RE: Hypo-Schuldenschnitt: Klagsflut gegen Sondergesetz
Rang: lavanttaler(118) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.10.14 09:27)

>Hypo-Schuldenschnitt: Klagsflut gegen Sondergesetz
>
>Causa Hypo: Sieben Klagen beim Verfassungsgericht. Empörung in
>Kärnten über das Schmidt-Urteil.
>
>Weiter:
>
>http://m.kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/hypo-schuldenschnitt-klagsflut-gegen-son dergesetz/93.799.499
>

Das Gesetz wird auch nicht durchgehen.
Was macht Spindelegger eigentlich jetzt -
wie wurde denn der versorgt ?

Der zitierte Richter ist aber auch gut :

Auf die heikle Frage, was wäre, wenn Haider noch leben würde, sagte Richter Herrnhofer: „Er wäre nach Schmidts Geständnis wegen Bestechung dran und würde mindestens drei Jahre Haft unbedingt bekommen.“

Jo eh.

  

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Hohe Steuern, wenige Kredite: Österreich fällt in Weltbank-Ranking zurück
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.10.14 16:25)

Nur mehr Rang 21 für Österreich, Irland und Griechenland machen hingegen einen Sprung nach vorne.

Österreich ist in einem vielbeachteten Ranking der Weltbank, das Hürden beim Gründen und Betreiben von Klein- und Mittelunternehmen misst, um zwei Plätze auf Rang 21 zurückgefallen. Vor allem der schlechtere Zugang zu Krediten und die steigende Steuerbelastung waren dafür verantwortlich. Einfacher ist es laut dem Bericht dagegen geworden, ein Unternehmen zu registrieren. In diesem Punkt landet Österreich trotzdem im hinteren Feld. Laut Weltbank braucht es hierzulande acht Schritte und 22 Tage, um ein Unternehmen zu registrieren. Der OECD-Schnitt beträgt 4,8 Schritte und 9,2 Tage.

Eigentlich landete Österreich im Vorjahr auf Platz 30 und nicht auf Platz 19. Die Weltbank hat die Daten aber überarbeitet und Österreich gleich um elf Plätze vorgereiht. Gegenüber diesem aktualisierten Vorjahresranking ist Österreich also zurückgefallen.

Den ersten Platz nimmt erneut Singapur ein, gefolgt von Neuseeland und Hongkong. Neuseeland führt etwa das Ranking an, wenn es um die rasche Registrierung von Unternehmen geht. Dort muss man das lediglich auf einer Homepage angeben. Ob das sinnvoll ist, wird von Ökonomen bezweifelt. Das ist ein Grund, warum die Rankings der Weltbank nicht unumstritten sind.

Unter den europäischen Krisenländern ist das Ergebnis gemischt. Irland konnte sein Ranking um vier Plätze auf Platz 13 ausbauen und liegt damit weit vor Österreich. Auch Griechenland machte einen Sprung nach vorne und verbesserte sich um vier Plätze auf Rang 61. Portugal verlor hingegen zwei Plätze (nun Rang 25), Spanien und Zypern verloren jeweils einen Platz (nun Rang 33 bzw. 64).

Die Weltbank warnt selbst, ihr Ranking sei keine umfassende Auseinandersetzung mit den Bedingungen, die Unternehmen in Ländern vorfinden. Die Nähe zu großen Märkten, die Qualität der Infrastruktur, der Schutz vor Diebstahl, die Transparenz von Regierungsgeschäften und die Stärke der Institutionen würden nicht beurteilt. Das Ranking konzentriere sich auf die Bedingungen von Unternehmen mit begrenzter Haftung, die in der wirtschaftlich wichtigsten Stadt eines Landes aktiv sind. Mit dem Bericht wolle man Hindernisse für Unternehmen international vergleichbar machen, so die Weltbank. (sat, derStandard.at, 29.10.2014)

http://derstandard.at/2000007443383/Hohe-Steuern-wenig-Kredite-Oesterreich-verliert-in-We ltbank-Ranking

  

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Österreichs Wachstum zum Stillstand gekommen
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.10.14 12:48)

Österreichs Wachstum zum Stillstand gekommen

Konjunktur verlor weiter an Schwung. BIP-Plus im 2. Quartal vom Wifo von 0,2 auf 0,1 Prozent gesenkt.

Weiter:

http://m.kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/konjunktur-verliert-weiter-an-schwung-oe sterreichs-wachstum-im-3-quartal-zum-stillstand-gekommen/94.117.595

  

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Arbeitslosigkeit fiel auf Dreijahres-Tief
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.10.14 12:56)

Aber natürlich nicht bei uns sondern in Deutschland

Arbeitslosigkeit fiel auf Dreijahres-Tief

Im Oktober waren 2,733 Millionen Deutsche auf Jobsuche. Um 68.000 weniger als vor einem Jahr

Weiter:

http://m.kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/arbeitslosigkeit-fiel-auf-dreijahres-tie f/94.131.157

  

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Hypo Balkan über Buchwert verkauft
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.10.14 13:05)

Schelling hat Glück, kleiner Profit für das Budget.

Hypo-Balkanbanken gehen an US-Fonds, Picker geht mit

HV der Hypo Alpe Adria segnete Verkauf im Grundsatz ab. Alexander Picker nicht mehr Hypo-Chef.

Weiter:

http://m.kurier.at/wirtschaft/unternehmen/hypo-balkanbanken-gehen-an-advent-hypo-chef-ale xander-picker-geht-mit/94.111.101

  

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Niedrigste Arbeitslosenrate: Deutschland vor Österreich
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 31.10.14 14:24)

Niedrigste Arbeitslosenrate: Deutschland vor Österreich
Nachbarland nun mit 5 Prozent Nummer 1 vor Österreich. EU-weit einer von zehn arbeitslos.

Weiter:

http://m.kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/niedrigste-arbeitslosenrate-deutschland- vor-oesterreich/94.334.127

  

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Arbeitslosenrate: gar keine schlechteTendemz inder Eurozone:
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 31.10.14 14:29)

>Niedrigste Arbeitslosenrate: Deutschland vor Österreich
>Nachbarland nun mit 5 Prozent Nummer 1 vor Österreich. EU-weit
>einer von zehn arbeitslos.
Aber gar keine schlechteTendemz inder Eurozone:

Auch im Euroraum sank die Quote von 12 auf 11,5 Prozent.

>Weiter:
>
>http://m.kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/niedrigste-arbeitslosenrate-deutschland- vor-oesterreich/94.334.127
>
>

  

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111 Mio windfall profit für das Budget
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 31.10.14 17:57)

Die "Presse"will erfahren haben der Verkaufspreis für Hypo-SEE Bbeträgt 200 Mio.
Euro.

  

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RE: 111 Mio windfall profit für das Budget gut analysiertgut analysiertgut analysiert
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.11.14 10:55)

vor 2 jahren war der buchwert 1,5mrd, heute ist er 89mio. es fällt
mir also schwer hier das wort profit, in welcher zuordnung auch
immer, zur kenntnis zu nehmen.

wenn bei unserer privaten costa rica baumschule ag vor ein paar
jahren mit falschem nav hantiert wurde, laufen heute die räder der
justiz heiss, dabei geht es dort vergleichsweise nur um peanuts,
auch sind die geschädigten/betrogenen nicht die steuerzahler.
passiert gleiches in einem staatlichen unternehmen, kräht
offensichtlich kein hahn danach. anscheinend gilt hier für die
verantwortlichen manager und wirtschaftsprüfer politische immunität,
unter dem motto "to important to fail". saubande.

  

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RE: 111 Mio windfall profit für das Budget
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.11.14 12:39)

>vor 2 jahren war der buchwert 1,5mrd, heute ist er 89mio. es
>fällt
>mir also schwer hier das wort profit, in welcher zuordnung
>auch
>immer, zur kenntnis zu nehmen.
>
>wenn bei unserer privaten costa rica baumschule ag vor ein
>paar
>jahren mit falschem nav hantiert wurde, laufen heute die räder
>der
>justiz heiss, dabei geht es dort vergleichsweise nur um
>peanuts,
>auch sind die geschädigten/betrogenen nicht die steuerzahler.
>
>passiert gleiches in einem staatlichen unternehmen, kräht
>offensichtlich kein hahn danach. anscheinend gilt hier für die
>
>verantwortlichen manager und wirtschaftsprüfer politische
>immunität,
>unter dem motto "to important to fail". saubande.

Ja...aber den Verlust mußten Schellings Vorgänger verbuchen.

  

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RE: 111 Mio windfall profit für das Budget
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.11.14 13:30)

>Ja...aber den Verlust mußten Schellings Vorgänger verbuchen.

und die wirtschaftsprüfer, die 2012 1,5mrd buchwert abgesegnet haben?

und was ich auch nicht verstehe, die manager sind nur für untreue oder betrug mit und ohne selbstbereicherung verurteilt worden, aber meines wissens kein einziger wegen grober fahrlässigkeit im riskmanagement. schliesslich hat letzteres den mit abstand grössten anteil am zustandekommen des desasters gehabt. ein elsner ist für viel weniger viel länger gesessen.....

  

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RE: 111 Mio windfall profit für das Budget
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.11.14 10:08)

Unsere Politiker müssen ja dauernd und penetrant ihre Unfähigkeit unter Beweis stellen, andernfalls sie nicht rechtfertigen könnten, dass sie so teure Berater brauchen.

Also geben wir ihnen die teuren Berater.

Und wenn sie nicht so gut waren, dann lag es immer daran, dass sie aus Sparsamkeitserwägungen sich nur die zweitbesten gegönnt haben, aber nicht die besten.

  

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RE: 111 Mio windfall profit für das Budget
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.11.14 14:39)

>Unsere Politiker müssen ja dauernd und penetrant ihre Unfähigkeit unter >Beweis stellen, andernfalls sie nicht rechtfertigen könnten, dass sie >so teure Berater brauchen.

>Also geben wir ihnen die teuren Berater.

>Und wenn sie nicht so gut waren, dann lag es immer daran, dass sie aus >Sparsamkeitserwägungen sich nur die zweitbesten gegönnt haben, aber >nicht die besten.


mit jedem personalchef hat man das gleiche problem. taugt er nichts, nimmt er den/die beste und teuerste die er finden kann, falls es schief geht, hat er keine verantwortung (glaubt er). taugt er was, hat er erfahrung und menschenkenntnis, kann zwischen den zeilen lesen, wird er sich auch nichtakademikern, neueinsteigern mit potenzial zuwenden. funkt natürlich nur bei ausreichendem vertrauen und enger kooperation mit den diversen abteilungen.

  

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Zahl der Langzeitarbeitslosen schnellt nach oben
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.11.14 12:37)

Zahl der Langzeitarbeitslosen schnellt nach oben
Im Schnitt sind Arbeitssuchende 107 Tage ohne Job. Die Arbeitslosenquote in Österreich liegt bei 8,1 Prozent.

Weiter:

http://m.kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/zahl-der-langzeitarbeitslosen-schnellt-i m-oktober-nach-oben/94.815.375

  

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RE: Zahl der Langzeitarbeitslosen schnellt nach oben
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.11.14 13:30)

>Zahl der Langzeitarbeitslosen schnellt nach oben
>Im Schnitt sind Arbeitssuchende 107 Tage ohne Job. Die
>Arbeitslosenquote in Österreich liegt bei 8,1 Prozent.
>
>Weiter:
>
>http://m.kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/zahl-der-langzeitarbeitslosen-schnellt-i m-oktober-nach-oben/94.815.375
>
>

107 Tage kommt mir gar nicht lange vor wenn man sich die Entscheidungsprozesse in den Firmen so ansieht...

  

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RE: Zahl der Langzeitarbeitslosen schnellt nach oben
Rang: Peter35(13) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.11.14 14:14)

Leute wie der Hundsdorfer und der Kopf gingen in der Privatwirtschaft unter wie nur irgendwas. Aber bekanntlich fängt der Fisch beim Kopf zu stinken an, das trifft wohl die Situation am AMS vortrefflich.

  

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Mieten stark gestiegen
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.11.14 16:51)

Bewiesen:Mieten stark gestiegen
Ein politischer Dauerbrenner der letzten Zeit ist das Thema Wohnen und die steigenden Mietkosten. Wie sehr die Mieten in den letzten Jahren tatsächlich gestiegen sind, hat sich jetzt die Statistik Austria angesehen. Das Ergebnis: Die Mieten sind im nicht geförderten Bereich am stärksten gestiegen, und zwar deutlich über der Inflationsrate. Und: junge Menschen sind von den steigenden Mieten tendenziell stärker betroffen als ältere.

Weiter:

http://oe1.orf.at//artikel/390967

  

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Bald 400.000 Arbeitslose
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.11.14 10:02)

Im Oktober waren 389.155 Personen (inklusive Schulungen) auf Jobsuche, das sind um 7,8 Prozent mehr als noch vor einem Jahr.

Wien. Die Langzeitarbeitslosigkeit sprang im Oktober um 111 Prozent, die Zahl der unselbstständig Beschäftigten ab 50 Jahre nahm um 5 Prozent auf 834.000 zu. Die Arbeitslosenquote laut nationaler Definition lag bei 8,1 Prozent (plus 0,7 Prozent).

weiter: http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/newsletter/4584708/OktoberArbeitslosigkeit_Ba ld-400000-ohne-Job

  

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Arbeitslose, Konjunktur, Schulden: Alles kommt schlimmer als erwartet
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.11.14 13:59)

Arbeitslose, Konjunktur, Schulden: Alles kommt schlimmer als erwartet

Düsterer Ausblick: Die EU hat die heurige Wachstumsprognose für Österreich mehr als halbiert. Mit 0,7 Prozent liegt es unter dem Schnitt der Eurozone - und das wird wohl noch bis 2016 so bleiben.

Weiter:

http://m.diepresse.com/home/wirtschaft/economist/4585855/index.do

  

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Schrilles Warnsignal von Führungskräften: Österreich stürzt als Standort ab interessant
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.11.14 17:17)

Schrilles Warnsignal von Führungskräften: Österreich stürzt als Standort ab
05.11.2014 | 15:50 | von Karl Gaulhofer (DiePresse.com)

"Presse“-Exklusiv:100 Topmanager von Töchtern von US-Unternehmen haben in den vergangenen dreieinhalb Jahren den Glauben an Österreich verloren. Die möglichen Folgen: Investitionsstopp und Kapitalabzug.

Weiter:

http://m.diepresse.com/home/wirtschaft/economist/4587266/index.do

  

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RE: Schrilles Warnsignal von Führungskräften: Österreich stürzt als Standort ab
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.11.14 07:49)

Kein Wunder. Die österreichische Politik hinterläßt bei Leuten, die drauf angewiesen sind, mit Fakten umzugehen und wirklich Verantwortung zu übernehmen, einfach nur noch Unverständnis, vor den Kopf gestoßen sein und schlimmeres.

Würde man drauf aus sein, die österreichische Wirtschaft gegen die Wand fahren zu wollen, würde mans genau so machen, wie wir es die letzten Jahre sehen.

  

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RE: Schrilles Warnsignal von Führungskräften: Österreich stürzt als Standort ab
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.11.14 09:10)

Abgesandelt halt. Ein paar Jahre konnte man noch von den Schüsselschen Reformen zehren, irgendwann war der Vorsprung aber aufgebraucht.
"Reformen ist nicht etwas, was man alle 10 oder 20 Jahre einmal macht, das ist ein andauernder Prozeß", hat ein holländischer Politiker mit Blick auf Deutschland vor kurzem gemeint. Auf Österreich passt es noch besser.

  

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RE: Schrilles Warnsignal von Führungskräften: Österreich stürzt als Standort ab
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.11.14 09:57)

>Ein paar Jahre konnte man noch von den
>Schüsselschen Reformen zehren, irgendwann war der Vorsprung
>aber aufgebraucht.

Die Crux ist ja die, dass die Partei, der Schüssel vorstand, quasi mit seinem Gegenpol verschmolzen ist, ihn, allem Anschein nach, links überholt hat und ebenso wie dieser, nun vollkommen reformresistent und wirklichkeitsverweigernd scheint.

  

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RE: Schrilles Warnsignal von Führungskräften: Österreich stürzt als Standort ab
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.11.14 10:40)

neben allen berechtigten klagen könnte man aber wenigstens ein positives wort über unser zusammenleben mit den gewerkschaften verlieren. schaut man nach westen, läuft einem der kalte schauer über den rücken.....?

  

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RE: Schrilles Warnsignal von Führungskräften: Österreich stürzt als Standort ab
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.11.14 12:29)

>neben allen berechtigten klagen könnte man aber wenigstens
>ein positives wort über unser zusammenleben mit den
>gewerkschaften verlieren. schaut man nach westen, läuft einem
>der kalte schauer über den rücken.....?


Ja, die Deutschen haben leider auch nichts reformiert seit 10 Jahren. Die hatten - wie wir - das Glück, relativ gut vorbereitet in die Krise zu kommen. Leider haben sie - genauso wie wir - die Krise nicht zu Reformen genutzt, wie das eigentlich der Sinn einer Krise wäre, sondern sich durchgeschummelt. Daher stehen sie jetzt, in der Spätphase der Krise, strukturell schlechter da als am Anfang. Die niedrigen Zinsen übertünchen das, aber auch das kann sich ändern. Freilich haben es die anderen großen Staaten, Italien und Frankreich, noch schlechter gemacht, aber darum können wir uns auch nichts kaufen. Europa wollte ja eine potente Wirtschaftsgemeinschaft sein, keine Elendsgemeinschaft, wo einer schlechter wirtschaftet als der andere.

  

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RE: Schrilles Warnsignal von Führungskräften: Österreich stürzt als Standort ab
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.11.14 12:51)

>Die niedrigen Zinsen übertünchen das, aber auch das kann sich ändern.


beruhigend dies aus deinem munde zu hören

  

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geht es bergauf mit uns?
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.11.14 09:03)

Österreich schmettert Frankreichs Vorstoß zu Börsensteuer ab

Im Ringen um eine Finanztransaktionssteuer in elf Euro-Staaten zeichnet sich keine rasche Lösung ab. Finanzminister Hans Jörg Schelling wies gestern einen Vorschlag seines französischen Kollegen Michel Sapin zurück, auch Kredit-Ausfall-Versicherungen (CDS) mit der Börsensteuer zu belegen sowie bei Berechnung und Verteilung der Abgabe zwischen Ausgabe- und Ansässigkeitsprinzip zu unterscheiden.

weiter: http://orf.at/#/stories/2252740/

  

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RE: geht es bergauf mit uns?
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.11.14 09:10)

>Österreich schmettert Frankreichs Vorstoß zu Börsensteuer ab

Frankreich, again ... Monsieur-das-ist-nicht-teuer-das-bezahlt-der-Staat(*) wollte zuletzt doch keine neuen Steuern?

(*) Quelle für diesen erstaunlichen Sager: http://www.welt.de/politik/ausland/article134082318/Das-ist-nicht-teuer-das-bezahlt-der-S taat.html

  

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Salzburger Finanzskandal: Mehr als 350 Mio. Schaden
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.11.14 08:41)

Landtag hat heute einen Schlussstrich unter den Finanzskandal gezogen.

Weiter:

http://orf.at/m/stories/2255343/

  

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RE: BayernLB fordert von Österreich 2,4 Mrd. Euro gut analysiert
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.11.14 13:32)

Die ganzen Zores hätte man sich mit einer simplen Insolvenz sparen können.

  

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Ehrenzeichen für Sesselkleber
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.11.14 09:19)

Wo wird man für langes Sitzen auf Spitzenposten geehrt?
Natürlich in Österreich.

http://vorarlberg.orf.at/news/stories/2677880/

  

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Steuergerechtigkeit in rotweißrot
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.11.14 08:25)

Steuergerechtigkeit in rotweißrot

Steuer-Schlupfloch Luxemburg? Was Juncker kann, das können Häupl, Faymann, Schelling, Pröll und Co. in Österreich schon lange. Ein Sittenbild

Weiter:

http://m.diepresse.com/home/wirtschaft/international/4590186/index.do


  

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RE: Steuergerechtigkeit in rotweißrot
Rang: Alptraum(117) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.11.14 09:58)

>Steuergerechtigkeit in rotweißrot
>
>Steuer-Schlupfloch Luxemburg? Was Juncker kann, das können
>Häupl, Faymann, Schelling, Pröll und Co. in Österreich schon
>lange. Ein Sittenbild
>
>Weiter:
>
>http://m.diepresse.com/home/wirtschaft/international/4590186/index.do
>

Ein Sittenbild vor allem insofern, als es zeigt, dass die Situation zu kompliziert ist und die Materie dringend vereinfacht gehört.

Grundsätzlich freut mich schon eher, wenn die Volksvertreter in Ausübung Ihres Amtes auch versuchen, Kosten zu sparen, insbesondere auch Systemkosten - und sei es, indem Sie sich gegeneinander ausspielen.

Besser wäre natürlich allemal, das Übel an der Wurzel zu packen - aber es erscheint oft pragmatischer, kleine Schritte zu tun.

  

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RE: Steuergerechtigkeit in rotweißrot
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.11.14 12:02)

>Besser wäre natürlich allemal, das Übel an der Wurzel zu packen.....


das auf jeden fall, aber wo ist diese wurzel?

ich denke sie liegt in der angewandten polemik eines sozialistisch dominierten populismus. sie liegt in der widersprüchlichkeit ethischer normen, und zwar insoferne, als sozialethik und berufsethik auf unterschiedlichen, teilweise zueinander konträren parametern basieren.

als soldat ein brutaler rücksichtloser killer, als zivilist ein friedfertiger gemässigter toleranter mensch. geläutert? nicht unbedingt. unglaubwürdig, heuchlerisch, wendehalsig? nicht unbedingt. es muss jedem überlassen sein, im rahmen der jeweils gültigen gesetzeslage seinen aufgaben gegenüber dem system dem er angehört bestmöglich nachzukommen.

ökonomie und politik sind grundverschiedene systemgruppen, mit grundverschiedenen ethischen regeln. in beiden systemgruppen gibt es untergruppen mit teilweise kontroversiellem ethikverständnis (z.b. finanzer vs techniker, arbeitgeber vs arbeitnehmer, landespolitiker vs europapolitiker usw). solange wir alle betroffenen undifferenziert oberflächlich über den gleichen kamm scheren, solange wir es den eigeninteressen heuchlerischer medien überlassen unsere meinungen zu manipulieren, solange werden wir die wurzel des übels als solche nicht erkennen.

ps: steuergerechtigkeit existiert nicht, es ist nichts anderes als ein phantombegriff der chronisch unzufriedenen.




  

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RE: Steuergerechtigkeit in rotweißrot
Rang: AlbertEinstein(75) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.11.14 12:07)

Gehört alles abgeschafft würde ich meinen. Davon profitieren nur die die das Glück haben das ihnen der Arbeitgeber die entsprechende Bestätigung ausstellt... dürfte aber real ziemlich willkürlich sein, da gibts dann auch schonmal statt Gehaltserhöhung den Wisch...

"Was ist der Unterschied zwischen einem Forstarbeiter mit Motorsäge und einem Forstarbeiter ohne Motorsäge? Richtig, sie werden von der Finanz unterschiedlich behandelt. Kein Witz: Nennt der Forstarbeiter eine Motorsäge sein Eigen, darf er pauschal zehn Prozent seiner Betriebsausgaben absetzen, sonst nur fünf Prozent."

http://kurier.at/politik/inland/steuerschlupfloecher-sonder-zahl-milliarden-waeren-zu-hol en/95.857.354

  

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RE: Steuergerechtigkeit in rotweißrot
Rang: AlbertEinstein(75) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.11.14 12:14)

"Allein bei Firmenautos, Dieselförderung und Pendlerpauschale wären mehr als zwei Milliarden zu holen."

"Umsatzsteuer: die Liste reicht von A wie Antiquitäten bis Z wie Zirkusvorführung"

http://kurier.at/politik/inland/autofahrer-koennten-teil-der-steuerreform-finanzieren/96. 026.162

  

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OGH will alte GmbH light zurück
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.11.14 14:29)

OGH will alte GmbH light zurück
Letztes Update am 10.11.2014, 11:43
GmbH light-Reparatur landet vor Verfassungsgericht. OGH ortete "bedenkliche Ungleichbehandlung".

Weiter:

http://m.kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/bedenkliche-ungleichbehandlung-ogh-will- alte-gmbh-light-zurueck/96.213.848

  

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RE: OGH will alte GmbH light zurück
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.11.14 19:11)

Das war ja wirklich a Pfusch.

Mehr als peinlich.

Aber damit hat sich Spindelegger ein Denkmal gesetzt,
DEN werden wir net so schnell vergessen!

  

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RE: Kurios gegendert
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.11.14 10:26)

>Da kann man echt nur mehr den Kopf schütteln.

hat was positives, es zeigt dass es uns sehr gut geht, wenn wir keine anderen sorgen haben.
hat was negatives, es zeigt die fortschreitende degeneriertheit unserer zivilisation.

  

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„Österreich-Katalog“ für faire Auftragsvergaben
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.11.14 11:27)

Die Sozialpartner erhöhen die Taktzahl bei der Initiative „Faire Vergaben sichern Arbeitsplätze“. Mit einem „Österreich-Katalog“ wollen sie einen Leitfaden vorlegen, damit öffentliche Vergabeverfahren nach dem Best- statt nach dem Billigstbieterprinzip rechtlich auch wasserdicht sind.

Für Bau-Holz-Gewerkschaftschef und SPÖ-Sozialsprecher Josef Muchitsch sind es vor allem drei Punkte, die ein Bestbieter erfüllen muss: Er muss einen hohen Anteil an Eigenpersonal haben, auf Lehrlingsausbildung setzen und Ältere im Betrieb halten. Ein besonderer Dorn im Auge sind ihm Anbieter, die über keinerlei Struktur verfügen und dann alles über Subfirmen abwickeln.

Anfang Oktober hatten bereits ÖBB und ASFINAG angekündigt, künftig nach dem Bestbieterprinzip zu bestellen. Bis zum 1. Quartal 2015 will Muchitsch die Novelle des Bundesvergabegesetzes durch das Parlament gebracht haben. Heute findet dazu eine Enquete im Parlament statt.

orf.at

  

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Der Luxemburg-Fonds der Bawag
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.11.14 11:41)



Banken: Der Luxemburg-Fonds der Bawag
10.11.2014 | 17:37 | Von Jakob Zirm (Die Presse)

Auch die heimische Bawag scheint in den in der Vorwoche publik gewordenen Luxemburg-Papieren auf. Der heimische Fiskus hätte bei ihrer Konstruktion aber sogar gewonnen.

Weiter:

http://m.diepresse.com/home/wirtschaft/economist/4591625/index.do





  

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"Österreich ist nicht mehr wettbewerbsfähig"
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.11.14 23:52)

Während es in den USA und an den Börsen wieder gut läuft, kommt Europa nur schwer in die Gänge. Vor allem in Österreich fallen Konjunkturindikatoren ernüchternd aus. Die Stimmung unter KMU ist entsprechend schlecht, RBI-Chefanalyst Peter Brezinschek schlägt Alarm.

WirtschaftsBlatt: Die europäische Konjunktur entwickelt sich enttäuschend. In Österreich stagnierte das BIP zuletzt sogar. Hat Sie das überrascht und wie interpretieren Sie die Entwicklung?

Peter Brezinschek: Nein. Wir haben ein Nullwachstum schon länger für möglich gehalten und die Konjunkturumfrage vom Herbst war ja katastrophal. Beim BIP-Wachstum lagen wir früher immer etwas vor Deutschland, seit der Finanzkrise hinken wir hinterher. Das Vertrauen der Unternehmen geht seit Längerem zurück. Wir haben uns früher immer an Deutschland orientiert, sind aber seit 2010 deutlich zurückgefallen. Die Entwicklung ist nun schon eher an Frankreich dran. Beim Konsumentenvertrauen sind wir noch schlechter, im ersten Quartal sind wir regelrecht abgestürzt.

Worauf führen Sie das zurück?

Auf die Inflationsrate. Wir waren hier früher immer etwas besser oder zumindest im Durchschnitt der Eurozone, das ist jetzt nicht mehr der Fall. Wir liegen deutlich über dem Schnitt Europas. Das wiederum drückt auf den Konsum. Deutschland hat derzeit eine Nominallohnsteigerung von 3,8 Prozent bei einer Inflation von 0,7. Österreich hat 2,6 Prozent bei einer Inflationsrate von 1,7. Und dann setzt in Deutschland auch noch die Progression erst bei 250.000 € mit dem Grenzsteuersatz ein, bei uns aber schon bei 60.000 € – und das gleich mit 50 Prozent und nicht mit 45. Daher ist der private Konsum entsprechend schwach.

Was bedeutet das für die Ertragsaussichten der Unternehmen?

Die Ertragsaussichten der Industrie sind schlecht. Die Einkaufsmanager-Indizes sind ja auch schon eingebrochen, hier ist Österreich bereits unter das Niveau der Peripherieländer Italien, Griechenland, Spanien und Portugal gefallen.

Die Börse Wien hat sich demnach zu Recht schwach entwickelt. Sind unsere Unternehmen wirklich so viel schlechter als etwa die deutschen?

Die Gewinnentwicklung ist tatsächlich enttäuschend. Wir haben deutlich niedrigere Unternehmensgewinne. Von den großen zehn im ATX sind beim Nettogewinn nur sechs besser als 2009 – und das war ja das absolute Krisenjahr.

Aber das muss man doch insofern relativieren, als der ATX stark finanzlastig ist und gerade dieser Sektor leidet?...

Das ist wahr, die Zusammensetzung des ATX ist ungünstig. Es ist aber mehr als nur das. Österreichische Unternehmen hinken gegen deutsche in verschiedensten Branchen hinterher. Die 100 größten Unternehmen Deutschlands haben bei den Nettogewinnen schon fast das Vorkrisenniveau erreicht, jene Österreichs sind näher beim Tief aus 2009. Nicht umsonst steht dann auch der ATX dort, wo er steht. Ich war gerade auf einem Corporate-Seminar in verschiedenen Bundesländern. Dort waren Firmen unterschiedlichster Sektoren. Und alle haben gesagt: „Wir investieren nicht, weil unsere Ertragsaussichten sind eher dürftig“ (siehe diesbezüglich auch Wifo Seite 3, Anm.). Und die, die Beschäftigte aufnehmen könnten, die bekommen keine Fachkräfte. Wir sehen das auch an der Statistik: Die Ausrüstungsinvestitionen der Unternehmen gehen zurück. Das Einzige, das läuft, ist die öffentliche Hand.

Dabei heißt es doch immer, durch die Austerität wird zu wenig investiert?

Das ist Blödsinn! Die öffentliche Hand spart nicht, die gibt eh genug aus. Das mit dem Austerity-Problem stimmt nicht. Das ist ein Mythos. Genau wie die Geschichte von der Geldpolitik, die die Konjunktur ankurbelt. Geldpolitik schafft kein Wachstum. Mir hat das noch niemand erklären können, wie ich durch den Kauf von Anleihen den Transmissionsmechanismus zu realwirtschaftlichen Investitionen hinbekomme. In Amerika vielleicht noch eher, da hat der Kapitalmarkt 75 Prozent Finanzierungsfunktion und die Banken nur 25. Aber bei uns ist es umgekehrt, die Banken machen 75 bis 80 Prozent der Finanzierung aus, also ist der Aufkauf von Wertpapieren kein effizientes Mittel.

Und dann sind da noch vergleichsweise hohe Kosten und Steuern. Sehen Sie einen Wettbewerbsnachteil des Standortes Österreich?

Wir haben unsere Wettbewerbsfähigkeit verloren, sind in verschiedensten Kategorien abgerutscht. Wir sind gut bei Forschung und Entwicklung, bringen die PS aber nicht auf die Straße. Es hapert bereits bei der Finanzierung von Start-ups bei Private Equity. Die Lohnnebenkosten sind seit 2008 um 18 Prozent gestiegen, in Deutschland nur um zehn Prozent. Bei Steuern und Abgaben sind wir leider top. Und bei Subventionen sind wir gar die Nummer eins in Europa vor Spanien, mit 6,5 Prozent des BIP. Wir sind überall teuer. Ein großes Problem ist auch die Bürokratie, von Compliance bis zu diversen Bauvorschriften. Was da in Unternehmen an Aufwand anfällt und Humankapital verbraucht wird, ist Wahnsinn. Das gehört alles entschlackt. All diese Probleme sind hausgemacht. Wir haben ein großes Abgaben- und nicht ein Einnahmenproblem. Und wir produzieren zu teuer.

Das klingt dramatisch. Was muss getan werden? Wie beurteilen Sie etwa die geplante Steuerreform?

Eine Steuerreform wird kommen, aber wenn es gegenfinanziert wird mit anderen Steuern, ist das kompletter Humbug. Bei der Größe bin ich skeptisch. Eine Steuerreform müsste locker in einer Größenordnung von acht oder neun Milliarden gehen. Locker. Ich habe allein 2,4 Milliarden bei der Wohnbauförderung, aber wenn das einer angreift, verliert er eine Wahl.

Wie kann man sonst noch gegenfinanzieren?

Ein Punkt sind Privatisierungen, das täte auch dem Kapitalmarkt gut. Die Erhöhung des Pensionsantrittsalters pro Jahr bringt 1,2 Milliarden, wenn man bei Subventionen fünf Prozent einspart, hat man 1,5 Milliarden. Im Gesundheitssektor kann man zwei Milliarden einsparen, bei der Föderalismusreform mehr als eine Milliarde. Ich kann mir auch einen Selbstbehalt oder Kostenbeitrag bei erhaltenen Leistungen vorstellen – für Kinderbetreuung, medizinische Leistungen oder Studiengebühren. Natürlich mit Entlastung der sozial Schwachen. Es gibt also viele Bausteine.

Wie schätzen Sie die weitere konjunkturelle Entwicklung ein – weltweit wie auch in Österreich?

Sehr differenziert. Die USA sind stark, Japan hat viel Dampf, aber wenig Power. Emerging Marktes entwickeln sich unterschiedlich. In der Eurozone sehen wir 2015 rund 1,2 Prozent BIP-Wachstum, in Österreich nur 0,7 Prozent. 2016 sollte es dann aber wieder bergauf gehen – auf 1,9 Prozent plus in Europa – und auch Österreich sollte wieder aufschließen. Unter der Voraussetzung einer nennenswerten Steuerreform könnte das reale BIP 2016 wieder um rund 1,8 Prozent wachsen. Global gesehen zeichnen sich für 2015 jedenfalls schon höhere Wachstumsraten ab als 2014.

Das Interview führte Hans-Jörg Bruckberger

 
http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/newsletter/4592741/Osterreich-ist-nicht-mehr- wettbewerbsfaehig?from=rss&utm_medium=twitter&utm_source=twitterfeed

Wir haben unsere Wettbewerbsfähigkeit verloren, sind gut bei Forschung und Entwicklung, bringen die PS aber nicht auf die Straße

  

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Einnahmen aus Lohnsteuer steigen stärker als Brutto-Bezüge
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.11.14 07:46)

Demnach gab es bei den Einkommen ein Plus von 2,9 Prozent, während die Steuer-Einnahmen um 4,8 Prozent wuchsen. Dieses Phänomen ist nicht neu. Beim Lohnsteueraufkommen lagen die Veränderungsraten seit 2000 fast immer über jenen der Bruttobezüge. Ausnahmen sind Jahre mit Steuerreformen.

Weiter:

http://m.diepresse.com/home/wirtschaft/economist/4593160/index.do

  

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Persönlicher Inflationsrechner
Rang: AlbertEinstein(75) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.11.14 00:41)

"Der persönliche Inflationsrechner erlaubt es Ihnen, eine für Ihren Haushalt aussagekräftige Inflationsrate zu berechnen und diese mit der nationalen Inflationsrate zu vergleichen."

http://www.statistik.at/persoenlicher_inflationsrechner

Ich komme, mit meinen aktuellen Ausgaben gerechnet, auf 2,1% (0,5% über offizieller Inflation) für die letzten 12 Monate, und 15,1% (3,1% unter offizieller Inflation) seit 01/2007 (erstes Datum das man einstellen kann).

  

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RE: Persönlicher Inflationsrechner
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.11.14 09:11)

Auweh, alle Welt folgt Deinem Link ...

Aufgrund der zahlreichen Anfragen kann diese Seite zur Zeit nicht bereitgestellt werden.
Bitte versuchen Sie es in einiger Zeit wieder.

  

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RE: Persönlicher Inflationsrechner
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.11.14 09:15)


>Ich komme, mit meinen aktuellen Ausgaben gerechnet, auf 2,1%
>(0,5% über offizieller Inflation) für die letzten 12 Monate,
>und 15,1% (3,1% unter offizieller Inflation) seit 01/2007
>(erstes Datum das man einstellen kann).

Mein Schwiegervater hat unlängst bei Aufräumen alte Farben etc. gefunden. unglaublich wie teuer das Zeug in Schilling war.

  

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RE: Persönlicher Inflationsrechner
Rang: goldfisch(13) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.11.14 22:52)

>Ich komme, mit meinen aktuellen Ausgaben gerechnet, auf 2,1%
>(0,5% über offizieller Inflation) für die letzten 12 Monate,
>und 15,1% (3,1% unter offizieller Inflation) seit 01/2007
>(erstes Datum das man einstellen kann).

Ich nehme an, deine Kosten fürs Wohnen sind höher als der Durchschnitt, aber sind sie tatsächlich genauso stark gestiegen wie der Durchschnitt?
Meine sind in den letzten 12 Monaten um 11% gestiegen (neuer Mietvertrag). Meine persönliche Inflation ist also viel höher als vom Rechner ermittelt.

  

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RE: Persönlicher Inflationsrechner
Rang: AlbertEinstein(75) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.11.14 00:16)

>>und 15,1% (3,1% unter offizieller Inflation) seit 01/2007
>>(erstes Datum das man einstellen kann).
>
>Ich nehme an, deine Kosten fürs Wohnen sind höher als der
>Durchschnitt, aber sind sie tatsächlich genauso stark
>gestiegen wie der Durchschnitt?
>Meine sind in den letzten 12 Monaten um 11% gestiegen (neuer
>Mietvertrag). Meine persönliche Inflation ist also viel höher
>als vom Rechner ermittelt.

Ich hab mal mit meinen eigenen realen Zahlen nachgerechnet. Nur für Wohnen / Strom / Fernwärme hab ich seit 2007 (in der gleichen Wohnung) um ca 27% (3,5% p.a.) höhere Ausgaben.

Andere Ausgaben sind schwerer nachzuvollziehen, da sie zu sehr schwanken. Ich habe aber kaum Verkehrskosten, das hilft, und andere laufende Kosten (Kommunikation, größere Anschaffungen) sind stark gefallen. Ich glaub das 2,5% p.a. für mich realistisch wären. Blöd nur das in dieser Zeitspanne eigentlich zwei deflationäre Phasen reinfallen würden, von denen hab ich leider nix mitbekommen...

  

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Balkan
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.11.14 19:50)

Jetzt hot´s mi grissn

Grad in der deutschen "Tagesschau":

"Unsere Balkankorrespondentin Susanne Glass ist uns aus Wien zugeschaltet."

  

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RE: Balkan
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.11.14 20:45)

>"Unsere Balkankorrespondentin Susanne Glass ist uns aus
>Wien zugeschaltet."

Die wird ihr Büro eben am Rennweg haben.

  

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RE: Balkan
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.11.14 07:26)

>Jetzt hot´s mi grissn
>
>Grad in der deutschen "Tagesschau":
>
>"Unsere Balkankorrespondentin Susanne Glass ist uns aus
>Wien zugeschaltet."

Die Deutschen haben eben einen schärferen
Blick auf die Verhältnisse in Wien.

  

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Aufdeckerin Gabi Burgstaller macht Karriere
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.11.14 20:13)

Auch schon lange her.
Kaum, dass man sich noch an den WEB-Skandal erinnern kann.
Aufgedeckt von Gabi Burgstaller:

http://salzburg.orf.at/news/stories/2679812/

  

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Statistik-Austria-Chef: "Eingeschränkten Blick auf das BIP ausweiten"
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.11.14 16:26)

Lustig , Überschrift gelesenund sofort gewußt zu welcher Partei er gehört. Derartige Aussagen lassen mich an der Objektivität zweifeln.

Statistik-Austria-Chef: "Eingeschränkten Blick auf das BIP ausweiten"

Weiter:

http://mobil.derstandard.at/2000008285065/Inflation-Arbeitslosigkeit-und-Co-Statistik-Aus tria-Chef-Pesendorfer-im-Chat

  

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Hypo Balkangeschäft --> negativer Kaufpreis. ( sic ! )
Rang: lavanttaler(118) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.11.14 09:13)

Jetzt hat man den ganzen Sch.... nach Jahren endlich verkauft,
aber natürlich ist es immer noch net aus und man muss noch Geld hinterherwerfen

http://kaernten.orf.at/news/stories/2680576/

  

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Während sich in anderen EU-Staaten die Stimmung etwas aufhellt, ist das die Situation in Österreich
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.11.14 12:21)

Die Staatsschulden http://www.staatsschulden.at/ sind enorm und
werden heute noch die magische 280 Mrd. € Grenze überschreiten,
die Arbeitslosigkeit ist enorm und steigt weiter und
Sozialminister Hundstorfer hat soeben eine 2 Klassengesellschaft
bei den Pensionen einzementiert:
http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4603508/Pensionen_Zweiklassengesellschaft- zementiert

Aber nicht nur das, Österreich liegt beim Pensionsantrittsalter
weit hinter Deutschland zurück: http://www.iv-net.at/b3496

  

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Staatsschulden der Republik betragen nun >280 Mrd. € - Wann kommt der Downrate?
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.11.14 13:07)

So jetzt ist die magische Grenze von 280 Mrd. € Staatsschulden
überschritten. (Da gibts aber noch diverse versteckte und
ausgelagerte Schulden a no dazu!)

Was mich ernsthaft wundert ist, dass bei diesem Ausblick
noch kein Downrate zumindest von einer der Ratingagenturen
erfolgte. Jetzt ehrlich!

>Die Staatsschulden http://www.staatsschulden.at/ sind enorm
>und
>werden heute noch die magische 280 Mrd. € Grenze
>überschreiten,
>die Arbeitslosigkeit ist enorm und steigt weiter und
>Sozialminister Hundstorfer hat soeben eine 2
>Klassengesellschaft
>bei den Pensionen einzementiert:
>http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4603508/Pensionen_Zweiklassengesellschaft- zementiert
>
>Aber nicht nur das, Österreich liegt beim
>Pensionsantrittsalter
>weit hinter Deutschland zurück: http://www.iv-net.at/b3496
>

  

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RE: Während sich in anderen EU-Staaten die Stimmung etwas aufhellt, ist das die Situation in Österreich interessant
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.11.14 14:06)

>Die Staatsschulden http://www.staatsschulden.at/ sind enorm
>und
>werden heute noch die magische 280 Mrd. € Grenze
>überschreiten,
>die Arbeitslosigkeit ist enorm und steigt weiter und
>Sozialminister Hundstorfer hat soeben eine 2
>Klassengesellschaft
>bei den Pensionen einzementiert:
>http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4603508/Pensionen_Zweiklassengesellschaft- zementiert

Was ich immer schon gesagt haben, wenn der Geo/Turnlehrer mit 4000-5000 in die Pension geht ist auf die Dauer nicht zu finanzieren.

Aber mit den Beamten legt sich keiner an, weder Rot, Schwarz, Blau,...

  

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eigentlich gar nicht so schlimm... oder?
Rang: AlbertEinstein(75) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.11.14 23:48)

http://kurier.at/politik/inland/laenger-leben-laenger-arbeiten-klassenkampf-ums-pensionsa lter/99.138.950

"Demnach werden die Ausgaben für die Pensionen von 2,5 Prozent (2014) auf 4,8 Prozent des BIP (2060) steigen werden."

Ich dachte immer das Pensionsproblem wäre unlösbar aber 4,8% des BIP hört sich nicht so viel an. Wenn man den rest der Ausgaben in den Griff bekommt, ist das leicht finanzierbar. Der Anstieg bedeutet Kosten von 323 * (4,8% - 2,5%) = 7,4 Milliarden. Das ist in etwa das Volumen der aktuell diskutierten Steuerreform.

  

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RE: eigentlich gar nicht so schlimm... oder? gut analysiertinteressant
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.11.14 04:38)

>http://kurier.at/politik/inland/laenger-leben-laenger-arbeiten-klassenkampf-ums-pensionsa lter/99.138.950
>
>"Demnach werden die Ausgaben für die Pensionen von 2,5
>Prozent (2014) auf 4,8 Prozent des BIP (2060) steigen
>werden."
>
>Ich dachte immer das Pensionsproblem wäre unlösbar aber 4,8%
>des BIP hört sich nicht so viel an. Wenn man den rest der
>Ausgaben in den Griff bekommt,...

In der Tat, nur denke ich handelt es sich bei diesen Werten
nur um den Zuschuss aus dem Bundesbudget zu den SV/ASVG-
Pensionen. (meiner Meinung und Ansicht nach)

Es folgt eine etwas bessere Übersicht:

BIP 2013: 323 Mrd. €

I. Pensionsversicherung der Sozialversicherung 2013:
37,1 Mrd. € ~ 11,5% des BIPs

II. Zuschuss zur PV aus dem Budget 2013:
9,7 Mrd. € ~ 3% des BIPs

III. Beamtinnen und Beamten-Pensionen 2013:
8,9 Mrd. € ~ 2,75% des BIPs

IV. Summe I. + II. + III. 2013:
55,7 Mrd. € ~ 17,2% des BIPs

Forecast: http://goo.gl/CuxcfK


IV:
http://www.christoph-neumayer.at/pensionssystem-endlich-nachhaltig-finanzierbar-gestalten /

Agenda Austria:
http://www.agenda-austria.at/das-oesterreichische-pensionswunder/

Statistik Austria BIP Quelle:
http://www.statistik.at/web_de/statistiken/volkswirtschaftliche_gesamtrechnungen/bruttoin landsprodukt_und_hauptaggregate/jahresdaten/




Pensions: the dangers of demographics

Many Austrians almost choked on their breakfast Melange und Semmel – or coffee and bread roll – this year, when they opened a letter about their future state pensions.
This made the link between contributions and future pensions transparent for the first time.

Austrians have long been used to retiring early on generous pay-as-you-go pensions, the result of a political consensus designed to keep unemployment down. But now everyone born after 1955 could clearly see they would have to work much longer than their parents to earn the same pensions.
“This created a big wave of misunderstanding, deep disappointment and anger,” says Wolfgang Bachmayer, head of market research institute OGM.
Yet the key question is whether these reforms, agreed a decade ago, are radical enough to make the system sustainable. A commission of experts is due to report any time now on whether further modifications are needed.
The biggest challenge facing the Austrian state pension system, as seen elsewhere in Europe, is the rapid shift in the country’s demographic profile as today’s baby-boomers retire and live longer.
Austria is currently reasonably fortunate compared with many of its neighbours, but the picture worsens rapidly over the next decades. Those aged 65 or older today represent a quarter of those aged between 15 and 64; this will soar to half by 2050.
Against this backdrop, the main focus of wide-ranging reforms in the first half of the 2000s was to reduce the gap between the statutory pension age of 65 and the effective pension age.
A thicket of special rules for various occupations was cleared, notably those that enabled many workers to retire earlier than the statutory pension age. The rules for disabled pensions were also tightened. Whereas nearly a third of new retirees used to be classified as disabled, the figure is now a quarter.
Women would finally be treated the same as men by phasing the rise in their pension age from 60 to 65 between 2024 and 2033.

The other key plank of the reform was to force workers to contribute over a longer period to accrue a full pension, and to raise the penalty for retiring early.
The OECD has supported the reforms but says the government could have been more radical in accelerating the rise in women’s pensionable age and penalising early retirement.
The government argues the system needs to bed down before any further big changes, and says the pension commission can advise on modifications.
The government’s medium-term goal is to raise the average retirement age to 60 by the time of the next election in 2018. Currently the average is 59.6 for men, 57.5 for women, making an overall average of 58.5.
“If this target is not reached then the government will implement ‘binding measures’,” says Josef Bauernberger of the ministry of social affairs.
Some analysts, however, argue that the pension age should be ratcheted upwards automatically to prevent political meddling.
“Our biggest challenge is how to increase the retirement age,” says Markus Knell, the central bank’s pension expert. “One step is missing,” he says. “There is no automatic reaction to the demographic system, especially the increase in life expectancy.”
Even if the changes do succeed in raising the pension age as planned, the gross cost of the state system is forecast to rise from some 14 per cent of GDP to around 16.4 per cent by 2050, a significant shift in a country where social contributions are already among the highest in Europe. How to pay for this burden is driving the current debate in government on tax reform.
There is a political consensus that pension contributions should not be increased – these alone make up 22.8 per cent of gross salary (12.55 per cent from employers, 10.25 per cent from the employee). “Our contributions are at an elevated level – they cannot be raised,” says Christoph Leitl of the WKO economic chamber.
But the coalition is also determined that the overall tax burden be reduced, ruling out using more of taxpayers’ money to balance the pension books unless there are big cuts elsewhere.

Robert Anderson is chief news editor of business new europe

  

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RE: eigentlich gar nicht so schlimm... oder?
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.11.14 09:16)

>http://kurier.at/politik/inland/laenger-leben-laenger-arbeiten-klassenkampf-ums-pensionsa lter/99.138.950
>
>"Demnach werden die Ausgaben für die Pensionen von 2,5
>Prozent (2014) auf 4,8 Prozent des BIP (2060) steigen

Schlimm ist doch das mehrere Prozent des BIP in eine
Ausgaben position gehen die eigentlich Null
sein sollte. Dein Gedanke ist ja Kern der Spö-Haltung : Kein Problem wir pressen halt dem Rest 1-2% mehr ab um das zu finanzieren.

>Ich dachte immer das Pensionsproblem wäre unlösbar aber 4,8%
>des BIP hört sich nicht so viel an. Wenn man den rest der
>Ausgaben in den Griff bekommt, ist das leicht finanzierbar.
>Der Anstieg bedeutet Kosten von 323 * (4,8% - 2,5%) = 7,4
>Milliarden. Das ist in etwa das Volumen der aktuell
>diskutierten Steuerreform.

  

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RE: eigentlich gar nicht so schlimm... oder?
Rang: AlbertEinstein(75) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.11.14 09:57)

>Schlimm ist doch das mehrere Prozent des BIP in eine
>Ausgaben position gehen die eigentlich Null
>sein sollte. Dein Gedanke ist ja Kern der Spö-Haltung : Kein
>Problem wir pressen halt dem Rest 1-2% mehr ab um das zu
>finanzieren.

Grundsätzlich stimme ich dem schon zu, aber "Nicht so schlimm" meinte ich in dem Fall relativ gesehen, ausgehend von der Meinung "Unser Pensionssystem ist so kaputt, das wir es uns in Zukunft sowieso nicht mehr leisten werden können." Nun kommt aber eine Zahl heraus die im Grunde handhabbar ist. Wobei he23 berechtigterweise anmerkt, das es sich dabei nur um die Zuschüsse handelt, und möglicherweise auch die Pensionsbeiträge zur Sozialversicherung erhöht werden müssen. Lieber wär mich auch die 1-2% aus (echten) Einsparungen zu finanzieren, aber wenn es aus Steuererhöhungen passiert, und (großes WENN...) damit das Pensionssystem ein für alle mal gesichert ist, wär's das wahrscheinlich auch so wert.

  

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RE: eigentlich gar nicht so schlimm... oder?
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.11.14 10:22)

>>Schlimm ist doch das mehrere Prozent des BIP in eine
>>Ausgaben position gehen die eigentlich Null
>>sein sollte. Dein Gedanke ist ja Kern der Spö-Haltung :
>Kein
>>Problem wir pressen halt dem Rest 1-2% mehr ab um das zu
>>finanzieren.
>
>Grundsätzlich stimme ich dem schon zu, aber "Nicht so
>schlimm" meinte ich in dem Fall relativ gesehen,
>ausgehend von der Meinung "Unser Pensionssystem ist so
>kaputt, das wir es uns in Zukunft sowieso nicht mehr leisten
>werden können." Nun kommt aber eine Zahl heraus die im
>Grunde handhabbar ist.

Ja, wobei ich glaube wir können es uns nicht wirklich leisten
mitder Steuerquote weiter rauf zu gehen oder bei den anderen Ministerien so stark zu kürzen.

  

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RE: eigentlich gar nicht so schlimm... oder?
Rang: AlbertEinstein(75) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.11.14 10:44)

>Ja, wobei ich glaube wir können es uns nicht wirklich
>leisten mitder Steuerquote weiter rauf zu gehen oder
>bei den anderen Ministerien so stark zu kürzen.

Glaub ich nicht, es gibt genug Potential wenn der politische Wille da wäre. Man müsste nur auf die Staatsquote von 2007 zurückkommen dann wäre es schon 2x überfinanziert:

http://de.statista.com/statistik/daten/studie/217706/umfrage/staatsquote-in-oesterreich/< /a>

  

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RE: eigentlich gar nicht so schlimm... oder?
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.11.14 11:01)

>>Ja, wobei ich glaube wir können es uns nicht wirklich
>>leisten mitder Steuerquote weiter rauf zu gehen oder
>>bei den anderen Ministerien so stark zu kürzen.
>
>Glaub ich nicht, es gibt genug Potential wenn der politische
>Wille da wäre. Man müsste nur auf die Staatsquote von 2007
>zurückkommen dann wäre es schon 2x überfinanziert:
>


Also die Budgetposten

  1. Pensionen
  2. Schuldendienst

steigen einmal in nächster Zeit garantiert ohne weitere Reformen an.

Abgesehen von hypothetisch extremen wundersamen Wirtschaftswachstum und plötzlich unerwarteter Hochkonjunktur durch viele Mega-Innovationen (und das ist sehr hypothetisch), ziehe ich die gleichen Schlussfolgerungen wie Warren!

Sollte die Wirtschaft nicht wieder erwarten plötzlich rasant wachsen,
kann ich nur woanders Budgetposten kürzen (=staatliche Leistungen kürzen, z.B. Sicherheit, Gesundheit, Landesverteidigung, Bildung, ...) oder ich muss Abgaben noch weiter erhöhen.

Verschiedene Steuern sind derzeit in Österreich bereits relativ grenzwertig (z.B. Abgaben auf Arbeit mit Lohnsteuer & SV/PV)
Diese grenzwertigen Steuersätze bewirken meiner bescheidenen Meinung nach bereits beschäftigungs- und wachstummshemmende Konsequenzen und steten Verlust der Wettbewerbsfähigkeit für die Volkswirtschaft. Ohne die Möglichkeit einer Senkung von Steuern & Abgaben, bleibt nur die hardcore Variante mit Senkung der Löhne übrig.

  

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RE: eigentlich gar nicht so schlimm... oder?
Rang: AlbertEinstein(75) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.11.14 11:49)

>Also die Budgetposten
>* Pensionen
>* Schuldendienst
>steigen einmal in nächster Zeit garantiert
>ohne weitere Reformen an.

Die Anleihen die in den nächsten paar Jahren auslaufen zahlen Zinsen von 3 - 4,5%, und können ersetzt werden durch neue Anleihen mit aktuell 0,9% (für 10 jährige), das sollte schon mal helfen. Wenn Japan ein Beispiel ist (positiv wie negativ), wird dieses ninedrige Zinsniveau lange fortbestehen, und sollte die Gesamtzinsbelastung trotz höherem Schuldenstand dramatisch reduzieren.

http://bondboard.de/32-Bondfinder#segment=0&emittent=%C3%96sterreich&text=&kupon-von=0&ku pon-bis=0&faellig-von=0&faellig-bis=0&lira-von=0&lira-bis=0&stueckelung-von=0.0001&stueckelung-bis=0&kurs -von=&kurs-bis=&rendite-von=&rendite-bis=&EUR=EUR&USD=USD&limit=10000&show=0

  

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RE: eigentlich gar nicht so schlimm... oder?
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.11.14 12:27)

>>Also die Budgetposten
>>* Pensionen
>>* Schuldendienst
>>steigen einmal in nächster Zeit garantiert
>>ohne weitere Reformen an.
>
>Die Anleihen die in den nächsten paar Jahren auslaufen zahlen
>Zinsen von 3 - 4,5%, und können ersetzt werden durch neue
>Anleihen mit aktuell 0,9% (für 10 jährige), das sollte schon
>mal helfen.

Pro Jahr werden etwa 20-25 Mrd. fällig, also etwa 600-750 Mio. Euro
Entlastung. Sehr viel Geld, aber rettet das Budget auch nicht.

  

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RE: eigentlich gar nicht so schlimm... oder?
Rang: AlbertEinstein(75) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.11.14 12:47)

>>Zinsen von 3 - 4,5%, und können ersetzt werden durch neue
>>Anleihen mit aktuell 0,9% (für 10 jährige), das sollte
>
>Pro Jahr werden etwa 20-25 Mrd. fällig, also etwa 600-750 Mio.
>Euro Entlastung. Sehr viel Geld, aber rettet das Budget auch nicht.

Ich bin mir ehrlich gesagt nicht sicher, aber sollte die Entlastung nicht kummulativ sein, dH im ersten Jahr 600 Mio / Jahr, im zweiten 1200 Mio / Jahr, im dritten 1800 Mio / Jahr...? Irgendwann stabilisiert es sich dann, wenn ein großteil der Anleihen zu niedrigen Zinsen refinanziert wurde, aber einige Milliarden pro Jahr sollte die Einsparung schon ausmachen nach einiger Zeit.

  

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RE: eigentlich gar nicht so schlimm... oder?
Rang: AlbertEinstein(75) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.11.14 12:54)

>aber einige Milliarden pro Jahr sollte die Einsparung schon
>ausmachen nach einiger Zeit.

Die Verschuldung der Republik Österreich beträgt per 26.11.2014 12:52 insgesamt EUR 280.054.655.979 <1>

damit:
= 280 * 3,5% - 280 * 1% = 7 Milliarden.

hmm, weniger als ich dachte...

<1> http://www.staatsschulden.at/

  

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RE: eigentlich gar nicht so schlimm... oder?
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.11.14 14:58)

>>>Zinsen von 3 - 4,5%, und können ersetzt werden durch
>neue
>>>Anleihen mit aktuell 0,9% (für 10 jährige), das
>sollte
>>
>>Pro Jahr werden etwa 20-25 Mrd. fällig, also etwa 600-750
>Mio.
>>Euro Entlastung. Sehr viel Geld, aber rettet das Budget
>auch nicht.
>
>Ich bin mir ehrlich gesagt nicht sicher, aber sollte die
>Entlastung nicht kummulativ sein, dH im ersten Jahr 600 Mio /
>Jahr, im zweiten 1200 Mio / Jahr, im dritten 1800 Mio /
>Jahr...? Irgendwann stabilisiert es sich dann, wenn ein
>großteil der Anleihen zu niedrigen Zinsen refinanziert wurde,
>aber einige Milliarden pro Jahr sollte die Einsparung schon
>ausmachen nach einiger Zeit.

Korrekt.

Ups seh grad du hast es eh schon ausgerechnet.

  

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RE: eigentlich gar nicht so schlimm... oder?
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.11.14 14:59)

>>>Zinsen von 3 - 4,5%, und können ersetzt werden durch
>neue
>>>Anleihen mit aktuell 0,9% (für 10 jährige), das
>sollte
>>
>>Pro Jahr werden etwa 20-25 Mrd. fällig, also etwa 600-750
>Mio.
>>Euro Entlastung. Sehr viel Geld, aber rettet das Budget
>auch nicht.
>
>Ich bin mir ehrlich gesagt nicht sicher, aber sollte die
>Entlastung nicht kummulativ sein, dH im ersten Jahr 600 Mio /
>Jahr, im zweiten 1200 Mio / Jahr, im dritten 1800 Mio /
>Jahr...? Irgendwann stabilisiert es sich dann, wenn ein
>großteil der Anleihen zu niedrigen Zinsen refinanziert wurde,
>aber einige Milliarden pro Jahr sollte die Einsparung schon
>ausmachen nach einiger Zeit.

Korrekt.

Ups seh grad du hast es eh schon ausgerechnet.

  

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RE: eigentlich gar nicht so schlimm... oder?
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.11.14 11:01)

2060 scheint mir für seriöse Prognosen ein zu langer Zeitraum. Da müßte man ja schon wissen, wie sich die Geburten und die Sterblichkeit in den nächsten 25 Jahren entwickeln. Und dann auf einen Zehntelprozentpunkt des BIP genau ...

Mehr als 10 bis 20 Jahre würde ich nicht vorausplanen versuchen, denn was darüber hinausgeht, kann man später gezielter lösen. 2060 sind wahrscheinlich selbst die Leute, die 2040 in Frühpension gehen, schon zur Hälfte tot.

  

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Jeder 3. Betrieb plant Jobabbau
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.11.14 17:22)

Düsteres WKÖ-Barometer: Vor allem bei Firmen mit weniger als 50 Mitarbeitern trübte sich die Stimmung stark ein. Leitl nennt die Ergebnisse "erschreckend" und fordert staatliche Anreize.

weiter: http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/4605126/Jeder-dritte-Betrieb-plant-Jobabba u?_vl_backlink=/home/index.do

  

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ÖIAG soll durch zwei Gesellschaften ersetzt werden
Rang: DrEvil(205) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.11.14 22:17)

Bericht / Künftige Infrastrukturholding mit Asfinag, APG und Gasleitungen - Beteiligungsverwaltung soll Anteile an Post, Telekom, OMV, Verbund und Casinos bündeln - "trend": Auch für SPÖ akzeptabel

Finanzminister Hans Jörg Schelling (ÖVP) überlegt laut einem Bericht des Wirtschaftsmagazins "trend", die ÖIAG durch zwei staatliche Gesellschaften zu ersetzen: eine Infrastrukturholding und eine Beteiligungsverwaltung. Dieser Plan wäre auch für die SPÖ akzeptabel, heißt es in dem Bericht.

Eine der treibenden Kräfte bei den Überlegungen soll auch der Industrielle Norbert Zimmermann sein, der Eigentümer der Berndorf-Gruppe.

In die künftige Infrastrukturholding sollen demnach Unternehmen wie die Asfinag kommen, aber auch die Stromnetzgesellschaft APG, die jetzt noch zum Verbund gehört, oder die Gasleitungen der GAS Connect, die aus der OMV herausgelöst werden müssten. An diesen Unternehmen soll der Bund dauerhaft zwischen 51 und 100 Prozent halten. Auch Investitionen in Infrastruktur sollen dort organisiert werden.

In der zweiten Holding würden die derzeitigen ÖIAG-Anteile an Post, Telekom und OMV gebündelt, dazu beispielsweise Verbund und Casinos Austria. Bei diesen Unternehmen sind Privatisierungen bis auf 25 Prozent denkbar, etwa zur Gegenfinanzierung der Steuerreform. Der Name ÖIAG soll verschwinden und es soll auch keinen sich selbst erneuernden Aufsichtsrat mehr geben, heißt es in dem "trend"-Bericht.

https://kurse.direktanlage.at/Kurse/Nachrichten/NachrichtenDetail.aspx?id=28064071

24.11.2014

  

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RE: ÖIAG soll durch zwei Gesellschaften ersetzt werden
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.11.14 08:06)

Grundsätzlich Gute Idee. Aber die ÖBB Infrastruktur gehört auch in die Infrastrukturholding, sonst ist das nur eine halbe Sache.

  

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RE: ÖIAG soll durch zwei Gesellschaften ersetzt werden
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.11.14 10:43)

>Grundsätzlich Gute Idee. Aber die ÖBB Infrastruktur gehört
>auch in die Infrastrukturholding, sonst ist das nur eine halbe
>Sache.
Die Grundstücke geben die Roten niemals her.

  

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RE: ÖIAG soll durch zwei Gesellschaften ersetzt werden gut analysiert
Rang: DrEvil(205) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.11.14 23:00)

Mein Problem:

Wenn man liest, dass Schwarz & Rot sich auf eine Aufspaltung der ÖIAG in zwei Gesellschaften verständigt hat, kann ich leider nur mit Schaudern an Großkoalitionäre Packelei im Sinne der Doppelvorstände bei

- FMA
- Flughafen Wien
- ASFINAG
- Münze Österreich
- OENB
- usw

denken...

  

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RE: ÖIAG soll durch zwei Gesellschaften ersetzt werden
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.11.14 09:17)

>Mein Problem:
>
>Wenn man liest, dass Schwarz & Rot sich auf eine
>Aufspaltung der ÖIAG in zwei Gesellschaften verständigt hat,
>kann ich leider nur mit Schaudern an Großkoalitionäre Packelei
>im Sinne der Doppelvorstände bei


Dieses Risiko ist groß. Eine schwarze ÖIAG und eine rote Infrastrukturholding ... jeweils mit gegensätzlich gefärbten Aufpassern.

  

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2: ÖIAG Gesellschaften als Anteilseigner und dann noch Gewerkschaftsquote, Frauenquote
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.11.14 15:39)

Frauenquoten von 40% im Aufsichtsrat?
http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/4607436/Frau-an-Bord-Was-Quoten-bringe n

Je nach Art der AG gibts eh bereits einer Quote für Arbeitnehmer, Gewerkschaftler, ...,
siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Aufsichtsrat

Da gibts schon einmal primär das Problem, dass in den Gewerkschaften nur alte Männer aus den Altparteien hocken. Bei den Schwermetallern gibts a von Mitarbeiterseite weniger Frauen. Damit kanns zur Situation kommen, dass die Hauptversammlung der Aktionäre im Streubesitz einmal eine Frau zwingend entsenden muss. Die anderen stimmberechtigten Aktionäre können dann aus diesem Pool ihre Aufsichtsrätinnen fischen:
http://www.bmwfw.gv.at/Wirtschaftspolitik/Standortpolitik/Seiten/Aufsichtsraetinnen-Daten bank.aspx
https://www.zukunft-frauen.at/app/suche.aspx


2 Beispiele aus der realen Welt

1. Beim TA Einstieg von Carlos Slim war die Aufsichtsrat geschichte ähnlich kompliziert, da dort die Mexikaner, die ÖIAG und auch noch AK/Gewerkschaft bzgl. Aktienanteile, Sperrminoritäten und Aufsichtsrat Besetzung fälschten.

http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/newsletter/3843751/Carlos-Slim-festigt-Kontro lle-uber-Telekom-Austria-Weniger-Macht

2. Der österreichische Kranhersteller Palfinger wandelte sich bereits vor langer Zeit vom Familienbetrieb zur Konzern AG. Der in der Familie bleibende Aktienanteil blieb aber mit 65% relativ hoch. Der alte Palfinger selbst plante schon länger ein strategisches Joint-Venture mit dem marktbeherrschenden chinesischen Kranhersteller Sany. Da es dafür wichtig war, dass Palfinger jemand von der Familie drinnem sitzen hatte, nahm er seinen Bruder in den Aufsichtsrat hinein und feuerte den Aufsichtsratvorsitzenden.
http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/wirtschaft/sn/artikel/familie-palfinger-fueh rt-aufsichtsrat-selbst-85820/

Nach der erfolgreichen Fusion (Chinesen kauften 10% von Palfinger und er stieg vice versa auch mit 10% an der Börse in Hongkong ein) war part of the deal, dass in der österreichischen AG ein Chinese im Aufsichtsrat sitzt und in China einer von Palfinger.
http://www.format.at/finanzen/boerse/boerse-wien/zehn-prozent-palfinger-hand-375157

Wie bringt man die neu geforderte Frauenquote, die bereits vorhandenen gesetzlich vorgeschriebene Zusammensetzungen und die realen Anforderungen an den Aufsichtsrat z.B. bei Palfinger die durch die Fusion zusätzlich nötige Chinesen-Quote oder im Falle der TA nötige Mexikaner-Quote unter einem Hut?

Anstatt der 40% Quote im gesamten Aufsichtsrat, würde ich eine anteilsmäßige Genderquote bei den in den AR entsendeten Mitarbeitern festlegen und eine 100% Frauenquote von den Gewerkschaftlern.
(Bei den Gewerkschaftlern hält sich die SPÖ nämlich NIE an die eigens per Parteistatut verordnete Quote. Um das auszugleichen, muss Gesetzgeber hier positiv diskriminieren.)

Beispiel: Bei der VÖEST sind 80% der Mitarbeiter männlich. Die Anzahl der zu entsendenden Mitarbeiter in den Aufsichtsrat ist bereits gesetzlich geregelt. 20% der Mitarbeiter sollten auch im Aufsichtsrat weiblich sein.
Bei Palamers sind 90% der Führungskräfte und 95% der Mitarbeiterinnen Frauen. In den Aufsichtsrat entsendete Mitarbeiter sollten gerundet diesem 95:5 Verhältnis entsprechen.

Aber im Endeffekt werden realistisch nur die par freiwählbaren Aufsichtsräte der Eigentümer die ganze echte Hackn bei der Kontrolle des Vorstands machen!!!

P.S.: Spindelegger hat neuen Job als Aufsichtsrat
http://derstandard.at/2000008716391/Spindelegger-hat-neuen-Job-als-Aufsichtsrat

  

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Wifo: Österreich droht in die Rezession abzugleiten
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.11.14 14:41)

Wifo: Österreich droht in die Rezession abzugleiten

Neue Zahlen. Die Wirtschaft schrumpfte von Juli bis September um 0,1 Prozent. Ein weiteres Minus-Quartal droht. Auch für das Gesamtjahr wird die Prognose wohl noch einmal nach unten revidiert.

Weiter:

http://m.diepresse.com/home/wirtschaft/economist/4606765/index.do#

  

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Die SPÖ hat abgedankt – aber was kommt danach?
Rang: DrEvil(205) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.11.14 00:00)

Cooler Artikel, und die Grafik zu sämtlichen Wahlergebnissen der "Failman-Ära" unter http://wirtschaftsblatt.at/home/meinung/kommentare/4607840/Die-SPO-hat-abgedankt-aber-was -kommt-danach?_vl_backlink=/home/index.do sagt wohl, dass er recht hat:

****************

Der Spagat zwischen verbaler Radikalität und realem Pragmatismus ist misslungen. Was bleibt, ist nicht Fisch und nicht Fleisch.

Zugegeben: Eine kantige ideologische Politik zu fahren, wenn man gleichzeitig in einer „großen“ Koalition mit dem Klassenfeind steht, ist schwierig. Auch die deutsche Sozialdemokratie wird gerade mit Spott und Hohn bedeckt, weil sie sich nach einem Jahr Regierungsbeteiligung für den Erfolg feiern lassen will, den Aufsichtsräten der Unternehmen eine Frauenquote verpasst zu haben. Und sich bei näherem Hinsehen herausstellt, dass damit gerade mal ein paar Dutzend Frauen tatsächlich die Tür in die Aufsichtsgremien geöffnet wird. Mehr war halt nicht drin.

Und natürlich leidet auch der deutsche Mindestlohn – das zentrale Anliegen der SPD im vergangenen Wahlkampf – unter den zahlreichen Ausnahmen und Schlupflöchern, mit denen er eingeführt wurde. Aber es gibt ihn immerhin.

Aber die SPD steht vergleichsweise noch recht gut da – sogar wenn man einberechnet, dass sie nur die Nummer 2 in ihrer großen Koalition ist, während die SPÖ immerhin den Kanzler stellen darf. Denn wenn in Österreich über die Politik der Sozialdemokraten diskutiert wird, dann kommen nicht die Themen zur Sprache, die sie halt nur halb durchgebracht haben, sondern ausschließlich jene, die vollends auf der Strecke geblieben sind (oder wohl demnächst bleiben werden): Mehr Geld für Bildung, leistbare Mieten, ein faires Steuersystem.
Jetzt glaubt auch die Partei selbst nicht mehr

Die überwiegende Mehrheit der Österreicher hatte diese Slogans ja schon vor der Wahl vor gut einem Jahr nicht geglaubt (siehe Wahlergebnisse in der Grafik rechts) – jetzt glaubt sie offenbar auch die Partei selbst nicht mehr. Oder zumindest nicht, dass die eben wiedergewählte Parteispitze sie auch umsetzen kann.

Die Ohrfeige für Partichef Werner Faymann bei seiner Wiederwahl (nicht einmal 0,5 Prozentpunkte über dem blamablen Abschneiden beim letzten Mal) und seine Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek (neben Faymann als einzige unter 90 Prozent) ist dafür ebenso ein Zeichen wie das weitgehende Ausbleiben kritischer Wortmeldungen – Kritik übten vor allem die Parteijungendlichen, die aber bloß sieben Delegierte stellten, gegen Faymann stimmten aber immerhin 95 Delegierte.

Dass sämtliche von der Parteitagsregie vorgesehenen Leitanträge angenommen (und großteils in die Gremien – also aufs Eis – verschoben wurden), tut da nichts zur Sache. Dass offiziell die Millionärs-, Erbschafts- und Schenkungssteuer zur Forderung der Partei gehoben wurde, ebensowenig. Faymann hatte in seiner Rede ja bereits angekündigt, dass er sich darum lediglich „bemühen“ werde, während er eine Entlastung der Lohnsteuerzahler und ein (von der ÖVP bestrittenes) Volumen von 6 Milliarden Euro als unabdingbare Forderung in den Saal warf.

Schon jetzt ist klar, dass diese neuen Steuern ebensowenig kommen werden wie zusätzliches Geld für die Schulen (wo alles, was irgendwie zukunftsweisend aussieht, dem Sparstift zum Opfer gefallen ist) oder gar fürs Bundesheer (das unter tätiger Mithilfe der ÖVP dem Hungertod preisgegeben wird).
Kompromisse, so weit das Auge reicht

Es geht ja nicht bloß um linke Forderungen, die halt einem rechten Koalitionspartner kaum oder gar nicht abgerungen werden können – selbst dort, wo die Partei selbst für sich entscheidet, wird der Kompromiss schon von vornherein antizipiert: Die Verschärfung der Frauenquote wurde zwar beschlossen, es bleibt aber bei der Zielquote von 40 Prozent (die durch kein Wahlrecht dieser Welt darstellbar ist, wenn die Listen nicht von Anfang an 50:50 aufgestellt werden) und der Einschränkung, dass die Quote beim Nachrücken nur "unter Berücksichtigung gesetzlicher Bestimmungen" zum Tragen kommt – und die hatten ja nach dem Tod von Nationalratspräsidentin Barbara Prammer bereits das Nachrücken der Partei-Linken Sonja Ablinger verhindert.

Kompromiss sogar dort, wo es um wirklich gar nichts geht: Der Antrag der Sozialistischen Jugend auf Legalisierung von Cannabis (die sogar in einigen republikanischen US-Bundesstaaten längst Gesetz ist) wurde erst angenommen, nachdem die SJ ihn auf „Entkriminalisierung“ umgeändert hatten – was natürlich mit der ÖVP genausowenig zu machen sein wird wie eine echte Freigabe.
Werner Faymann ist politisch tot

Egal. Der Glaube daran, dass die SPÖ irgendetwas bewegen kann, ist jedenfalls geschwunden. Schon gar nicht mit Werner Faymann, der politisch schon tot ist, auch wenn er es selbst noch nicht wahrhaben will. Nach den zu erwartenden Nederlagen bei den Landtagswahlen in der Steiermark und in Wien dürfte seine Politikerkarriere jedenfalls beendet sein.

Fraglich bleibt, ob die Alternativen, die derzeit bereits überall diskutiert werden (etwa der steirische Vorsitzende Franz Voves, der allerdings naoch einer Niederlage im Land wohl zu stark beschädigt sein wird, oder ÖBB-Chef Christian Kern) am Niedergang der Sozialdemokratie noch etwas ändern könnten. Reinhold Mitterlehner als neuer ÖVP-Chef scheint zwar zu beweisen, dass sich eine Partei zumindest in den Umfragen erholen kann, wenn sie einen neuen Mann an der Spitze hat, auch wenn sich ihre Politik nicht geändert hat. Aber auch dessen gute Umfrageergebnisse müssen ja noch den Test einer Wahl bestehen.
Was kommt danach?

Die Frage ist: Was kommt nach der SPÖ? Die Arbeiterschaft, für die sie einst den Alleinvertretungsanspruch erhoben hat, hat sich ja längst zur FPÖ verflüchtigt, die aufmüpfigen Jungen fühlen sich längst bei den Grünen eher zu Hause, die Angestellten schwanken zwischen ÖVP und Neos – und mit den Pensionisten, die bisher noch treu zur SPÖ gehalten haben, ist schon aus biologischen Gründen kein Staat zu machen.

In den aktuellen Umfragen ist die SPÖ zumeist auf Platz 3 hinter VP und FP zurückgefallen, sodass zumindest für die nächste Wahl am ehesten mit einer schwarz-blauen Mehrheit zu rechnen wäre – aber wie die Erfahrungen von 1983 bis 1986 und 2000 bis 2008 zeigt, bleibt von der FPÖ nach einer Regierungsbeteiligung nicht viel über außer zerschlagenem Porzellan, einer Flut von Korruptionsprozessen und einer Handvoll schlagender Burschenschafter, die für einige Jahre auf einflussreichen (und gut bezahlten) Posten in der staatsnahen Wirtschaft einbetoniert sind.

Was danach kommt, ist noch völlig offen. Und das ist die eigentliche Zukunftsfrage in diesem Land. Denn dass es eine Partei geben muss, die vor allem darauf schaut, dass der vorhandene Reichtum so verteilt wird, dass möglichst breite Bevölkerungsschichten Kaufkraft gewinnen, ist unbestreitbar: Die aktuelle Misere in Europa beruht nicht auf zu hohen Schulden, nicht auf mangelnder Wettbewerbsfähigkeit, nicht auf mangelndem Kapital – sondern auf der fehlenden Nachfrage.

Es wäre glatt an der Zeit, über die Gründung einer sozialdemokratischen Partei nachzudenken.


http://wirtschaftsblatt.at/home/meinung/kommentare/4607840/Die-SPO-hat-abgedankt-aber-was -kommt-danach?_vl_backlink=/home/index.do

29.11.2014

  

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RE: Die SPÖ hat abgedankt – aber was kommt danach?
Rang: Peter35(13) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.11.14 13:19)

sie hat noch die 2 Trümpfe in der Hand, die Migrationshintergründler welche alles in den A.... geschoben bekommen und etliche,senile Pensionisten. Die werden immer rot wählen.

  

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RE: Die SPÖ hat abgedankt – aber was kommt danach? gut analysiert
Rang: JohnWoo(15) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.12.14 13:22)

>sie hat noch die 2 Trümpfe in der Hand, die
>Migrationshintergründler welche alles in den A.... geschoben
>bekommen und etliche,senile Pensionisten. Die werden immer rot
>wählen.

Ich fühle mich von solchen respektlosen und polemischen Postings jedes Mal selber frontal angegriffen. Meine Frau hat Migrationshintergrund und damit auch meine Kinder. In meinem ganzen Bekanntenkreis gibt es fast nur Familien mit Migrationshintergrund. Ich kenne aber niemanden von ihnen, der irgendetwas von irgendwem irgendwo hingeschoben bekommen hat. Ich würde mir echt wünschen, dass in einem Aktienforum sachlich und intelligent diskutiert wird. Aber gerade in den Threads, wo es über Politik geht, vermiss ich das sehr oft. Das ist auch der Grund, warum ich mir diese Threads normalerweise gar nicht mehr durchlese. Leider habe ich mich heute dazu hinreißen lassen. Ist ja auch wenig los sonst hier. Ich werde es in Zukunft aber wieder bleiben lassen, um meine Nerven nicht so zu strapazieren

  

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RE: Die SPÖ hat abgedankt – aber was kommt danach?
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.12.14 13:54)

>Ich fühle mich von solchen respektlosen und polemischen Postings
jedes Mal selber frontal angegriffen.


"die welt wird nicht bedroht von den menschen, die dumm oder böse sind,
sondern von denen, die das dumme oder böse zulassen." reg dich nicht
darüber auf, reg dich besser darüber auf, dass sich niemand darüber aufregt.

  

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RE: Die SPÖ hat abgedankt – aber was kommt danach? gut analysiert
Rang: Alptraum(117) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.12.14 19:46)

>"die welt wird nicht bedroht von den menschen, die dumm oder böse sind,
>sondern von denen, die das dumme oder böse zulassen." reg dich nicht
>darüber auf, reg dich besser darüber auf, dass sich niemand darüber aufregt.
>

Aufregung über stets dieselben Nicks die zu ähnlichen Themen immer denselben Schwachfug ablassen, wertet diesen nur unnötig auf.

Man kann Politikthreads auch sehr gut genießen, wenn man nur manche(n) Nick(s) schlicht überliest - inhaltlich tragen die eh nix bei, und dumpfe Provokation verdient keine Beachtung. Ich hatte meine diesbezügliche Lehrstunde bereits .

Im Allgemeinen aber sind Politikthreads natürlich nicht dazu da, das individuelle Wohlbefinden zu heben, das ist schon auch klar. Anders als so manche Partei, die offenbar (und natürlicher Weise) nur dem Zweck dient, das individuelle Wohlbefinden der Mitglieder zu heben. Nur halt an der Spitze, und nicht an der Basis...

Aber auch das ist nur Provokation, wählen und einbringen tun ja letztlich schon noch wir alle uns - oder auch nicht.

  

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AMS-Chef Kopf: Arbeitslosigkeit wird noch weiter steigen
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.12.14 07:54)

Die Zahlen von Wien wieder verheerend, schön langsam sollte bei den Stadtverantwortliche doch die Einsicht reifen das ihre Politik damit etwas zu tun haben könnte.

AMS-Chef Kopf: Arbeitslosigkeit wird noch weiter steigen

Weiter:

http://m.diepresse.com/home/wirtschaft/economist/4608993/index.do

  

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RE: Die SPÖ hat abgedankt – aber was kommt danach?
Rang: lavanttaler(118) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.11.14 13:22)

Noch hat sie nicht abgedankt -
aber wenn es dazu kommen sollte, dann war der Versuch an der Macht zu bleiben wohl sehr teuer für Österreich und seine Zukunft.

Zu teuer, wie man im Vergleich mit anderen Ländern sieht.
Wir fallen in den wirtschaftlich relevanten Ranglisten immer weiter zurück.

  

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RE: Die SPÖ hat abgedankt – aber was kommt danach?
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.12.14 11:58)

>Noch hat sie nicht abgedankt

... wenn man SPÖ-Regierungsmitgliedern beim Reden zuhört, kann man diesen Eindruck mMn durchaus gewinnen. Keine Ideen - außer höheren Steuern, Gebühren und Abgaben.

>Wir fallen in den wirtschaftlich relevanten Ranglisten immer
>weiter zurück.

War das nicht das Ziel? Was passiert, wenn man ein investitionsfeindliches und futterneidiges Klima schafft? Was passiert, wenn man die Einkommen der arbeitenden Menschen abgabenseitig immer mehr belastet? Was passiert, wenn man den Markt immer mehr reguliert? Was passiert, wenn man die Bevölkerung mit überaus teurer, dafür sinnentleerter Dauerpropaganda zwangsbeschallt?

Ich frag mich seit Jahren, warum die SPÖ das tut. Die Ergebnisse waren doch vorhersehbar?

  

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RE: Die SPÖ hat abgedankt – aber was kommt danach?
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.12.14 13:48)

>>Noch hat sie nicht abgedankt
>
>... wenn man SPÖ-Regierungsmitgliedern beim Reden zuhört, kann
>man diesen Eindruck mMn durchaus gewinnen. Keine Ideen - außer
>höheren Steuern, Gebühren und Abgaben.
>
>>Wir fallen in den wirtschaftlich relevanten Ranglisten
>immer
>>weiter zurück.
>
>War das nicht das Ziel? Was passiert, wenn man ein
>investitionsfeindliches und futterneidiges Klima schafft? Was
>passiert, wenn man die Einkommen der arbeitenden Menschen
>abgabenseitig immer mehr belastet? Was passiert, wenn man den
>Markt immer mehr reguliert? Was passiert, wenn man die
>Bevölkerung mit überaus teurer, dafür sinnentleerter
>Dauerpropaganda zwangsbeschallt?

Man wird Kanzler und bei EUR 290.000 Gehalt
war es das doch wert?
>Ich frag mich seit Jahren, warum die SPÖ das tut. Die
>Ergebnisse waren doch vorhersehbar?

  

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Bereits mehr als 400.000 Österreicher arbeitslos
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.12.14 11:28)

http://kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/bereits-mehr-als-400-000-oesterreicher-arb eitslos/100.083.191

Bereits mehr als 400.000 Österreicher arbeitslos
Arbeitslosigkeit stieg im November um 6,7 Prozent. Stärkste Zunahme in Wien

  

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RE: Geldwäsche im Sparverein ?
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.12.14 09:01)

Bei der Hypo oder etwa bei Burgstaller/Salzburg hatten höchstbezahlte Mitarbeiter von Millionenmiesen keine Ahnung und den 20 Euro Einzahlung im Sparverein rennen 's nach?

  

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RE: Geldwäsche im Sparverein ?
Rang: aktienpeter(9) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.12.14 09:11)

>Bei der Hypo oder etwa bei Burgstaller/Salzburg hatten
>höchstbezahlte Mitarbeiter von Millionenmiesen keine Ahnung
>und den 20 Euro Einzahlung im Sparverein rennen 's nach?


Krankes Österreich !

  

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RE: Geldwäsche im Sparverein ?
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.12.14 09:26)

>Krankes Österreich !

Ja, vor allem, wo sich weitere Katastrophen (die SWAPs) parallel dazu ungestört entwickeln dürfen.

Würden wir aufhören, dermaßen zu pfuschen, wäre alleine das schon eine mächtige stille Reserve, die unser Land vorwärts bringen könnte.

  

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Hypo Kommissionsbericht Irmgard Griss: Vernichtendes Urteil zu den Entscheidungen witziginteressantinteressant
Rang: DrEvil(205) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.12.14 13:29)

Anbei vorab der Link zum ganzen Bericht:
http://www.untersuchungskommission.at/pdf/BerichtHypo-Untersuchungskommission.pdf


Der Endbericht der Hypo-Untersuchungskommission zur ehemaligen Hypo Alpe-Adria ist da. Die Kommission kommt darin zum Schluss, dass die Verstaatlichung der Krisenbank im Jahr 2009 in ihrer Ausgestaltung „keineswegs alternativlos“ gewesen sei.
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Das Resümee der Kommission: Bei der ehemaligen Hypo Alpe-Adria ging besonders viel schief: beginnend mit der risikoreichen Expansion mit unbeschränkten Kärntner Landeshaftungen über die Umstände der Notverstaatlichung 2009 bis zur schleppenden Gründung einer „Bad Bank“, mit der die Hypo jetzt erst abgebaut wird.
Fehlentscheidungen „auf Landes- und Bundesebene“

„Die Vorkommnisse rund um die Hypo sind von Fehlentwicklungen und Fehlleistungen auf Landes- und Bundesebene gekennzeichnet“, resümierte die Vorsitzende der Hypo-Untersuchungskommission, Irmgard Griss, bei der Vorlage des Endberichts (PDF) unter regem Medieninteresse. Was das Vorgehen der Politik bei der Hypo-Rettung selbst betrifft, so ist Griss überzeugt, dass niemand sehenden Auges der Bank oder dem Staat Schaden zufügen habe wollen.

Auf fast 400 Seiten rechnet die Kommission mit den Entscheidungsträgern ab

Die Kärntner Haftungen allerdings seien ein klarer Fall von „moral hazard“ („moralisches Risiko“) gewesen. „Das Land rechnete offenbar damit, dass der Bund einspringen würde, sollte die Haftung schlagend werden.“ Auch die Bank selber sah laut Bericht wegen der Landeshaftungen keinen Anlass, ihr riskantes Wachstum einzuschränken.
„Vielleicht österreichische, aber keine gute Lösung“

Kritisch beleuchtete die Kommission auch die Urteile der Notenbanker über den Zustand der Bank, als es Ende 2008 um die ersten Staatszuschüsse ging. Die Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) befand den Zustand der Hypo damals mit „not distressed“ (nicht notleidend). Die Notenbank hätte aber sagen müssen, ob „distressed“ oder nicht, und dann dazu stehen, so die Kommissionsvorsitzende. „Man könnte sagen: Vielleicht war es eine österreichische Lösung, aber eben keine gute Lösung“, so Griss. Dem Finanzministerium wirft die Kommission vor, es versäumt zu haben, damals eine eindeutige Beurteilung einzufordern.

Wäre die Hypo schon damals als nicht gesund eingestuft worden, hätte man damals schon einen Umstrukturierungsplan entwickeln müssen. Stattdessen wurde das erste Staatskapital gewährt und eine Gelegenheit verpasst, die Bank zur Lösung ihrer strukturellen Probleme anzuhalten.
Kein ausreichender Grund für Verstaatlichung?

Die Kommission ging in weiten Teilen auch den Umständen nach der Notverstaatlichung der Hypo Ende 2009 ein. Den Entscheidungsträgern im Bund wird vorgeworfen, die Verstaatlichungsentscheidung ohne ausreichende Informationsgrundlage getroffen zu haben. Damit hätten die österreichischen Verhandler keine Alternativszenarien entwerfen können, die ein Gegengewicht zur Strategie der BayernLB und des Freistaats Bayern hätten bilden können.

Damit war das Ergebnis maßgeblich von der „Gegenseite“ bestimmt. Die Bayern seien vielmehr durch österreichische Kreditrückzahlungsgarantien und bayrische Mitbestimmungsrechte bei künftigen Hypo-Umstrukturierungen gleich doppelt abgesichert worden.
„Sanierungsbeitrag“ der Bayern wäre Option gewesen

Wären die von den Bayern gewährten Kredite in der Hypo schon vor der Verstaatlichung auf Eigenkapitalersatz hin abgeklopft worden, hätten die Konkursdrohungen der Bayern an Wirksamkeit verloren, meinte die Kommission. Das wurde nicht entsprechend geprüft. Man hätte, so Griss, mit den Bayern anders verhandeln und etwa einen „Sanierungsbeitrag“ verlangen können.

Bei einer 2009 von der damaligen Hypo-Mehrheitseigentümerin BayernLB angedrohten Insolvenz der Hypo standen laut Kommissionsbericht für die Bayern sechs bis acht Mrd. Euro auf dem Spiel. Für den Bund bestand die Gefahr, für das Land Kärnten einspringen zu müssen, sollte die Landeshaftung von damals 20 Mrd. Euro schlagend werden. Wie viel Geld das Land Kärnten (im Ergebnis der Bund) letztlich aufzuwenden gehabt hätte, hing davon ab, wie hoch der Ausfall nach Einziehung aller Forderungen und Verwertung aller sonstigen Vermögenswerte der Hypo gewesen wäre.
„Bad Bank“-Gründung hinausgeschoben

„Was den Reputationsverlust betrifft, war die Lage für den Bund jedenfalls nicht schlechter als für den Freistaat Bayern als den wirtschaftlichen Eigentümer der BayernLB und für Deutschland.“ Kärntens Beitrag an der Hypo-Rettung wird als „unverhältnismäßig gering“ kritisiert. Kritik gab es auch für die Zeit nach der Verstaatlichung der Hypo. Eine Strategie habe gefehlt. Die Entscheidung über eine „Bad Bank“ sei aus sachfremden Motiven hinausgeschoben worden. Die Aufarbeitung der Vergangenheit sei zum Selbstzweck geworden.
U-Ausschuss dürfte folgen

Die von der Regierung eingesetzte Untersuchungskommission hatte im Juni ihre Arbeit aufgenommen. Die Oppositionsparteien hatten einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss gefordert, in dem die Notverstaatlichung der Bank im Jahr 2009 und die weitere Vorgangsweise der Regierung unter die Lupe genommen werden sollen. Auch mehrere Petitionen forderten einen U-Ausschuss. Die Regierungsparteien pochten darauf, erst eine Kommission die Causa untersuchen zu lassen. Mit dem neuen Minderheitenrecht für U-Ausschüsse kann ein solcher aber auch auf Wunsch der Oppositionsparteien eingesetzt werden, was diese auch bereits ankündigten.
Regierungsspitze zurückhaltend

Die Regierungsspitze zeigte sich in einer ersten Reaktion zurückhaltend. Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) sagte nach dem Ministerrat am Dienstag, die Regierung habe den Bericht eben erhalten und müsse ihn erst lesen. Er verwies aber darauf, dass er immer sehr für die Einsetzung der Kommission plädiert habe, denn die Aufarbeitung sei wichtig.

Die Schuldfrage des Hypo-Desasters ist für den Kanzler auch unabhängig vom Bericht klar: „Ohne die FPÖ-Handlungen hätte es dieses Hypo-Problem nicht gegeben“, sagte er. Die Frage, wie die Aufarbeitung erfolgte und was man besser machen hätte können, „das soll man ohne politische Gehässigkeit aufarbeiten“ - und dafür diene die Kommission unter Vorsitz von Griss.

Auch Vizekanzler Reinhold Mitterlehner (ÖVP) wollte inhaltlich noch keine Stellungnahme abgeben: „Der Bericht ist uns den Moment übergeben worden“, man habe noch keine Gelegenheit gehabt, ihn zu lesen, sagte er im Pressefoyer. Man werde das nun analysieren - „und der Finanzminister“ (Hans Jörg Schelling, ÖVP) Anm.) werde Stellung nehmen. „Selbstverständlich sind die Konsequenzen aus diesem Bericht zu ziehen“, sagte Mitterlehner - und man müsse auch die Lehren für die weitere Zukunft daraus zu ziehen.


http://orf.at/stories/2256034/2256031/
02.12.2014

  

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RE: Hypo Kommissionsbericht Irmgard Griss: Vernichtendes Urteil zu den Entscheidungen
Rang: DrEvil(205) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.12.14 14:07)

was genau an meinem Post verdient das Prädikat "witzig" ?
Finde die Ergebnisse eher traurig - wenn auch in keinster Weise anders zu erwarten.
Das einzig Überraschende für Österreich ist:
a) dass es jemand in dieser Klarheit öffentlich sagt
b) dies in so kurzer Zeit und mit so wenig Aufwand zustande bringt wie die geschätze Fr. Dr. Griss und Ihre 4-köpfige Kommission

  

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Schieder steht zur Notverstaatlichung
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.12.14 07:33)


Schieder steht zur Notverstaatlichung
"War der richtige Weg damals", sieht bis heute keine brauchbare Alternative

Weiter:

http://mobil.derstandard.at/2000008929307/Schieder-steht-zur-Notverstaatlichung

  

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RE: Hypo Kommissionsbericht Irmgard Griss: Vernichtendes Urteil zu den Entscheidungen
Rang: Finanzinvest(175) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.12.14 07:55)

>was genau an meinem Post verdient das Prädikat
>"witzig" ?
>Finde die Ergebnisse eher traurig - wenn auch in keinster
>Weise anders zu erwarten.
>Das einzig Überraschende für Österreich ist:
>a) dass es jemand in dieser Klarheit öffentlich sagt
>b) dies in so kurzer Zeit und mit so wenig Aufwand zustande
>bringt wie die geschätze Fr. Dr. Griss und Ihre 4-köpfige
>Kommission

Das Ergebnis war vorauszusehen. Das ist die Folge des österreichischen Parteibuchsystems: An den relevanten Stellen zählt nur das Parteibuch, selbst wenn man der größte Trottel ist. Nein, ich würde sogar sagen, daß es eine Voraussetzung in Österreich ist, daß man ein Depp ist, um es zu etwas zu bringen. Das zieht sich durch alle staatlichen und halbstaatlichen Institutionen wie ein roter Faden durch. So was wie bei der Hypo ist dann die logische Folge.

  

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RE: Hypo Kommissionsbericht Irmgard Griss: Vernichtendes Urteil zu den Entscheidungen
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.12.14 09:24)


>zählt nur das Parteibuch, selbst wenn man der größte Trottel
>ist. Nein, ich würde sogar sagen, daß es eine Voraussetzung in
>Österreich ist, daß man ein Depp ist, um es zu etwas zu

Sagen wir so: die trotteln (auch frauen auch wenn diese keine trottlen sind) haben es leichter nach oben zu kommen, weil der "Obmann" glaubt/erwartet diese sind loyaler und werden im ihm nicht selber gefährlich.
Weil ein "Obmann" hat im Wesentlichen nur 2 Sorgen 1) das er nicht selber gestürzt wird 2) wie kann er den "Obmann" über ihn stürzen damit er selber den höheren Posten bekommt.

Klassisches Beispiel Dörfler, oder Wiener GR. Da sitzen 2/3 Platzhalter/Nonames drinnen (quer durch alle Parteien, bis auf die Grünen (die haben sehr viele "Selbstinzinierer"))

Aber du hast recht, an diesem System geht das Land zu Grunde - schön langsam

  

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RE: Hypo Kommissionsbericht Irmgard Griss: Vernichtendes Urteil zu den Entscheidungen
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.12.14 09:51)

Der Eindruck, dass die handelnden Personen mit den Vorgängen vollkommen überfordert sind, konnte man in Echtzeit ohnehin miterleben. Herr Schieder hat ja jetzt auch noch keine Idee, was an der ganzen G'schicht falsch war, insofern ist noch nichts passiert, was derartiges Ungemach künftig verhindern könnte.

Warum ein Bundesland überhaupt Landeshaftungen in unbeschränkter Höhe vergeben darf, blieb mir bislang rätselhaft. Wie darf so etwas sein? Ist das nicht völlig absurd? Da die Kontrollinstanzen seit Jahren und offenbar absichtlich keine Meinung oder Ahnung haben, ist das nochmal gefährlicher ... gibts sowas öfters und auch aktuell noch?

Was ist nun die logische Fortsetzung in dieser Causa? Nochmal ein Untersuchungsausschuß wäre wohl nur Arbeitsbeschaffung, und vorstehen würde ja vermutlich ohnehin Frau Bures. Weitere Aufarbeitung vor Gericht? Trauerarbeit?

  

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Korruptions-Ranking: Österreich verbessert sich leicht
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.12.14 17:34)

Korruptions-Ranking: Österreich verbessert sich leicht

Weiter:

http://m.diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4610536/index.do

  

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Österreichs Einzelhandel stürzt im EU-Vergleich ab
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.12.14 19:42)

Kein Wunder bei ständigen Reallohnverlusten:

Österreichs Einzelhandel stürzt im EU-Vergleich ab

Weiter:

http://m.diepresse.com/home/wirtschaft/international/4610703/index.do

  

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Mehrwertsteuer: Erhöhungen nicht ausgeschlossen interessant
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.12.14 13:25)

http://oe1.orf.at//artikel/393626

Mehrwertsteuer: Erhöhungen nicht ausgeschlossen

  

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RE: Mehrwertsteuer: Erhöhungen nicht ausgeschlossen
Rang: AlbertEinstein(75) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.12.14 16:57)

>Mehrwertsteuer: Erhöhungen nicht ausgeschlossen

Die ersten Klagen sind auch schon da:

"Der Präsident des Wiener Bühnenvereins, Thomas Drozda, argumentiert, dass eine Anhebung der Steuer auf Theater-oder Konzertkarten den Staat im Endergebnis sogar teurer kommen würde: "Das endet in höheren Subventionen und niedrigeren Auslastungszahlen, also in höheren Pro-Kopf-Zuschüssen für die Eintrittskarten."

Meines Erachten ein gutes Argument dafür die Zuschüsse gleich mit abzuschaffen...

http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4611843/Schnitzel-teurer_Wirtschaft-warnt- vor-MehrwertsteuerErhohung?_vl_backlink=/home/index.do

  

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RE: Mehrwertsteuer: Erhöhungen nicht ausgeschlossen
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.12.14 17:08)

Den teilweisen Ausgleich der kalten Progression mit anderen Steuern gegenfinanzieren zu wollen, ist ohnehin jenseits des Erträglichen.

Was ist mit Reformen?

Brauchen wir Bundesrat, 9 Landesregierungen, eine derart große Regierungsmannschaft samt Sekretären und Kanzleramtsminister?

Ist bei der ÖBB jemals Besserung in Sicht?

Kürzung der Subventionen, inclusive Parteienförderung?

usw. Alles Themen, die bis jetzt überhaupt nicht bei den Überlegungen vorkommen.

  

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RE: Mehrwertsteuer: Erhöhungen nicht ausgeschlossen
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.12.14 17:11)

Die Mehrwertssteuer zu erhöhen, um die Einkommenssteuer zu senken, ist ein Schildbürgerstreich.
Genausogut könnte man die Pensionsbeiträge erhöhen, um die Einkommenssteuer zu senken.

Mehrwertssteuer und Einkommenssteuer haben zu 90% dieselbe Wirkung auf die Kaufkraft. Unmittelbarer kann man kaum vorführen, wie man dem Bürger aus einer Tasche ein wenig mehr nimmt um ihm in der anderen Tasche ein wenig mehr zu lassen.

So wird das nichts mit einer sinnvollen Steuerreform. Wäre auch zu schön gewesen ...

  

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Jobmotor: Mittelstand stockt
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.12.14 08:47)

Erstmals seit 2009 haben kleine und mittlere Unternehmen mehr Personal abgebaut als eingestellt. Das Baugewerbe ist am Boden (*), Dienstleister und Industrie sind stabil.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/4612184/Umfrage_Jobmotor-Mittelstand-stock t?from=gl.home_wirtschaft

(*) Schon vor einigen Wochen sagte mir jemand, der in der Branche tätig ist, dass der Bau aktuell im Prinzip tot ist. Niemand unterschreibt mehr Projekte, keiner übernimmt Verantwortung.

Unabhängig davon: Ab 1. 1. 2015 muß übrigens jeder Betrieb ab dem ersten Mitarbeiter einen (durch Kurse zu schulenden) Ersthelfer haben.

  

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Tirol: Das nächste Debakel bei einer Hypo
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.12.14 08:56)

Kann bitte endlich jemand den landeshäuptlingen ihr Spielzeug wegnehmen?


Nicht nur bei der Kärntner Hypo gibt es Probleme. Der Rechnungshof hat am Donnerstag einen vernichtenden Bericht über die Hypo Tirol veröffentlicht. Doch die Tiroler halten an ihrer Hypo fest.

Weiter:

http://m.diepresse.com/home/wirtschaft/economist/4612241/index.do#

  

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RE: Tirol: Das nächste Debakel bei einer Hypo
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.12.14 09:04)

>Kann bitte endlich jemand den landeshäuptlingen ihr Spielzeug
>wegnehmen?
>
>
>Nicht nur bei der Kärntner Hypo gibt es Probleme. Der
>Rechnungshof hat am Donnerstag einen vernichtenden Bericht
>über die Hypo Tirol veröffentlicht. Doch die Tiroler halten an
>ihrer Hypo fest.

Auch mit unbeschränkten Landesgarantien?

Sind solche Garantien nicht eigentlich marktverzerrend?

  

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RE: Tirol: Das nächste Debakel bei einer Hypo
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.12.14 09:20)

>Sind solche Garantien nicht eigentlich marktverzerrend?

Ja, deswegen müssen sie auch 2017(?) auslaufen.

  

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RE: Tirol: Das nächste Debakel bei einer Hypo
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.12.14 09:38)

>Kann bitte endlich jemand den landeshäuptlingen ihr Spielzeug
>wegnehmen?

Jeder Landeshäuptling braucht seine eigene Bank, Engergieversorger, Schulverwaltung, Verwaltungsgericht,....

Und politisch gesehen werden sie immer stärker und der Bund schwächer. Über kurz lang werden die Länder zusätzlich zum Bund Steuern kassieren.

  

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RE: Tirol: Das nächste Debakel bei einer Hypo
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.12.14 11:04)

>Kann bitte endlich jemand den landeshäuptlingen ihr Spielzeug
>wegnehmen?

Zu den Haftungen (NÖ ist auch dabei):

"So war der Grund für die rasante Expansion der Kärntner nicht zuletzt die unbeschränkte Haftung des Landes. Denn damit konnte sich die Bank auf dem Kapitalmarkt günstig verschulden. Auch in Tirol wurde diese Möglichkeit mit Freude wahrgenommen. Den beiden Landesregierungen konnte das nur recht sein, sie erhielten durch das Anwachsen der Haftungen ja stetig steigende Haftungsprovisionen, weshalb der Rechnungshof bereits im Jahr 2012 in einem Vergleich der Länder Kärnten, Tirol und Niederösterreich (auch dort gibt es eine landeseigene Hypo) feststellte: „In Kärnten betrugen 2010 die Haftungen mehr als das Siebenfache der Ausgaben des Landeshaushalts, in Niederösterreich 156 Prozent und in Tirol 271 Prozent.“ Ein Schlagendwerden auch nur eines Teils dieser Haftungen „hätte schwerwiegende Auswirkungen auf den jeweiligen Landeshaushalt“."

weiter: http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/leitartikel/4612277/Kaernten-war-Teil-der-Re gel-und-nicht-die-Ausnahme?_vl_backlink=/home/index.do

  

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RNotenbanker protestieren in der Chefetage
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.12.14 11:14)

http://derstandard.at/2000009023661/Notenbanker-protestieren-in-der-Chefetage

Buhrufe für OeNB-Chefs wegen Umstrukturierung und geplanter Streichung von Sozialleistungen.

  

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Schelling: "Börse und Spekulation muss man trennen"
Rang: AlbertEinstein(75) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.12.14 17:08)

"Wir haben ja im Regierungsprogramm ein Projekt aufgesetzt, die Mittelstandsfinanzierungsgesellschaft, bei der wir gemeinsam mit den Banken einen neuen Kapitalmarkt aufbereiten. Das ist unbedingt notwendig, denn aufgrund der strengeren Reglements werden Banken künftig weniger Kredite vergeben können. Die Banken müssen unglaubliche Sicherstellungen aufbringen und höhere Kapitalvorschriften einhalten. Diese Kreditklemme ist derzeit noch nicht wirklich sichtbar, das liegt an den konjunkturellen Problemen und am schwachen Investitionsverhalten der Unternehmen."

weiter:

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/4612274/Schelling_Borse-und-Spekulation-mu ss-man-trennen?from=gl.home_wirtschaft

Ich halte ja eigentlich viel von Schelling, aber die Mittelstandsfinanzierung mit Fremdkapital hat man in Deutschland bereits versucht mit eher bescheidenem Erfolg.

  

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Verseuchte Milch im Handel
Rang: hary07(56) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.12.14 18:23)

Nachdem uns die Kärntner wirtschaftlich ruiniert haben (Hypo) wollen sie auch noch unsere Gesundheit massiv schädigen.
Verseuchte Milch im Handel.
http://kaernten.orf.at/news/stories/2683012/
Wie wäre es dieses Bundes(Bankrott)land in die Unabhängigkeit zu entlassen.

  

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Nationalbank halbiert Wachstumsprognose erneut
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.12.14 12:16)

Die OenB erwartet heuer für Österreich nur noch ein Wirtschaftswachstum von 0,4 Prozent. Vor einem Jahr sind die Analysten noch von 1,6 Prozent ausgegangen. Was ist passiert?

Weiter:

http://m.diepresse.com/home/wirtschaft/economist/4612628/index.do

  

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RE: Nationalbank halbiert Wachstumsprognose erneut
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.12.14 14:04)

>Was ist passiert?

nix ist passiert. es ist, wie es mit 50%iger häufigkeit regelmässig vorkommt, wieder irgendeine der unzähligen prognosen in die hose gegangen. novotny ist nationalbankchef, wäre er prophet, wäre er mit dem tausendfachen gehalt noch immer schwer unterbezahlt. irrtümer entstehen nicht durch propheten, nur durch deren allesgläubige anhänger.

aus meiner sicht sollten die einschlägig anerkannten institutionen ihre arbeit auf das beschränken, wofür sie geschaffen wurden, nämlich entwicklungen und ereignisse im sinne von "istzustand" als fakten zu analysieren und professionell darauf auch beratend zu reagieren. prognosen zählen da sicher nicht dazu. ich persönlich würde diese sogar als beinahe irreführend, vermessen und verantwortungslos bezeichnen.

betrachtet man die durchschnittliche qualität einschlägiger analysen, wird man schnell das vertrauen in die vermeintliche profesionalität verlieren. mit anderen worten: "wie soll jemandem, der nicht einmal versteht was war, also nicht einmal aus relevanten fakten richtige schlüsse ziehen kann, auch nur die geringste kompetenz in der einschätzung zukünftiger entwicklungen zugesprochen werden."

wenn man also nicht wissen kann was kommt, sollte man, insbesondere als eine mit authorität versehene institution, nicht prognostizieren. die allgemeine ratlosigkeit in allen zukunftsfragen verleitet naturgemäss dazu, ganz entgegen rationaler erfahrung, jeden quatsch für bare münze zu nehmen, solange nur der verfasser genügend authorität besitzt. dabei wird verdrängt, dass authorität und kompetenz durch leistung entsteht, und nicht durch eine lizenz auf zukunft betreffendes rätselraten. fazit- man nehme prognosen als das was sie bestenfalls sind, nämlich meinungen.

ps: ich bin der meinung, dass o.a. wachstumsprognose für den hugo ist, vor allem weil sie euro- und ölpreisänderung nicht, oder nicht angemessen berücksichtigt hat.







  

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Hypo-Strudel verschlingt noch mehr
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.12.14 09:35)

Hypo-Strudel verschlingt noch mehr

Die Katastrophen-Bank kann in Summe vier Steuerreformen kosten.

Weiter:

http://m.kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/hypo-strudel-verschlingt-noch-mehr/101.0 60.898

  

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Im Zentrum, gestern.
Rang: lavanttaler(118) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.12.14 09:45)

Thema war das Hypo Chaos.
Ich hab nur die zweite Hälfte gesehen, hat aber auch gereicht.

Die Vertreter der drei grossen Parteien wirkten da irgendwie geistig unbewaffnet. Matznetter fiel dazu noch durch schlechte Manieren auf.
Der Grüne Kogler wirkte recht vernünftig.
Androsch - na ja, nicht meins.

Die Ex - Richterin lächelte trotz des traurigen Themas fast durchwegs.
Ich kann mir vorstellen warum.

  

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RE: Nationalbank halbiert Wachstumsprognose erneut
Rang: goldfisch(13) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.12.14 11:04)

>irrtümer entstehen nicht durch propheten, nur durch deren allesgläubige anhänger.

So würde ich das nicht sagen. Erst durch "allesgläubige Anhänger" wird jemand, der Aussagen über die Zukunft macht (und zumindest teilweise Recht behält), zu einem Propheten. Irrtümer liegen dann auf beiden Seiten vor.

Aussagen über die Zukunft gibt es aber in vielen Ausprägungen, von (persönlichen) Meinungen, über Austrologie, "Zukunftsforschung", bis hin zu Analysen auf statistischer Basis. Auch Letztere haben vermutlich kaum größere Trefferwahrscheinlichkeit. Wenn man aber weiß wie sie zustande kommen und was sie aussagen, können sie schon hilfreich sein. (Astrologie kann auch (psychologisch) hilfreich sein. Dabei ist es aber besser nicht zu wissen, wie Prognosen zustande kommen. )

>aus meiner sicht sollten die einschlägig anerkannten
>institutionen ihre arbeit auf das beschränken, wofür sie
>geschaffen wurden, nämlich entwicklungen und ereignisse im
>sinne von "istzustand" als fakten zu analysieren und
>professionell darauf auch beratend zu reagieren. prognosen
>zählen da sicher nicht dazu. ich persönlich würde diese sogar
>als beinahe irreführend, vermessen und verantwortungslos
>bezeichnen.

Wie kommst du darauf, dass Prognosen nicht zu den Aufgaben gehören?

>"wie soll jemandem, der nicht einmal versteht was war, also nicht einmal
>aus relevanten fakten richtige schlüsse ziehen kann, auch nur
>die geringste kompetenz in der einschätzung zukünftiger
>entwicklungen zugesprochen werden."

Schön, dass du die Kompetenz dieser Institutionen und ihrer Mitarbeiter so gut einschätzen kannst...

>dabei wird verdrängt, dass authorität und kompetenz durch leistung
>entsteht, und nicht durch eine lizenz auf zukunft betreffendes
>rätselraten.

Offensichtlich wurde Leistung erbracht, sonst wäre niemand in den betreffenden Positionen, oder?

  

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RE: Nationalbank halbiert Wachstumsprognose erneut
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.12.14 13:00)

>aus meiner sicht sollten die einschlägig anerkannten
>institutionen ihre arbeit auf das beschränken, wofür sie
>geschaffen wurden, nämlich entwicklungen und ereignisse im
>sinne von "istzustand" als fakten zu analysieren und
>professionell darauf auch beratend zu reagieren. prognosen
>zählen da sicher nicht dazu. ich persönlich würde diese sogar
>als beinahe irreführend, vermessen und verantwortungslos
>bezeichnen.

>Wie kommst du darauf, dass Prognosen nicht zu den Aufgaben gehören?



weil es keine aufgabe sein kann die zukunft vorherzusagen.

ps :wir sprechen hier von ökonomie, nicht von meteorologie oder anderen wissenschaften,
deren prognosefähigkeit, bedingt durch zeitlich langsame veränderungsprozesse und somit
relativ hohe statistische konstanz, als gegeben angenommen wird.

pps: nur als kleines beispiel denke man daran, wie noch vor wenigen jahren allen klar war,
dass exessives qe die inflation explodieren lassen wird.

  

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RE: Nationalbank halbiert Wachstumsprognose erneut
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.12.14 13:43)

>>Wie kommst du darauf, dass Prognosen nicht zu den Aufgaben
>gehören?
>
>
>weil es keine aufgabe sein kann die zukunft vorherzusagen.


Intern braucht die Nationalbank auf jeden Fall Prognosen bzw. Projektionen. Wenn sie keine Vorstellung von der Zukunft hat, wie soll sie dann sinnvolle Geldpolitik machen, wenn Geldpolitik erst mit deutlicher Verzögerung auf die Realwirtschaft wirkt?

Wenn man z.B. von einer Wirkungsverzögerung von 6-12 Monaten ausgeht, dann muß die Nationalbank zumindest eine Ahnung haben, wie es um die Wirtschaft in 6-12 Monaten stehen wird. Und zwar im Idealfall mehrere Szenarien, mit und ohne ihr eigenes Eingreifen.

Ob es sinnvoll ist, die internen Arbeitshypothesen zu veröffentlichen, ist ein anderes Thema. Ich würde mich da eher zurückhalten.

  

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RE: Nationalbank halbiert Wachstumsprognose erneut
Rang: goldfisch(13) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.12.14 20:02)

>Ob es sinnvoll ist, die internen Arbeitshypothesen zu
>veröffentlichen, ist ein anderes Thema. Ich würde mich da eher
>zurückhalten.

Wenn die Prognosen der Notenbank nicht weit von den Erwartungen anderer Institutionen weg liegen, kann man sie durchaus veröffentlichen. Ein breiter Konsens kann die Eintrittswahrscheinlichkeit sicher erhöhen (und kostet nicht viel ).

  

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Mal etwas Positives
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.12.14 08:59)

Erfolgsgründer - Made in Austria. Das Buch wurde mir empfohlen. Interviews mit erfolreichen Gründern ( unter anderem Runtastic)

  

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RE: Nationalbank halbiert Wachstumsprognose erneut
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.12.14 09:07)

>Ein breiter Konsens ...



Wenn 50 Millionen Menschen etwas Dummes sagen, bleibt es trotzdem eine Dummheit.

Anatole France (Nobelpreisträger für Literatur 1921)

  

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RE: Nationalbank halbiert Wachstumsprognose erneut
Rang: goldfisch(13) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.12.14 23:36)

>>Ein breiter Konsens ...

Ich hoffe, du hast den Satz fertig gelesen.

>Wenn 50 Millionen Menschen etwas Dummes sagen, bleibt es
>trotzdem eine Dummheit.
>
>Anatole France (Nobelpreisträger für Literatur 1921)

Ob der das wirklich gesagt hat und wenn ja, in welchem Kontext?
Abgesehen davon, dass bei solchen Aussagen ein bisschen Überheblichkeit mitklingt, hat er wohl nicht besonders weit gedacht.

Wenn 50 Millionen Menschen etwas sagen oder glauben, sollte man, unabhängig davon ob es dumm ist oder nicht, schauen, dass man nicht unter die Räder kommt.

  

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Zu wenig geschenkte freie Tage
Rang: lavanttaler(118) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.12.14 09:29)

Ich weiss nicht wie das in den anderen Bundesländern ist, aber dass

http://www.kleinezeitung.at/k/kaernten/landespolitik/4615449/Landespolitik_Landesdienst-f indet-Politik-knausrig

ist echt ein Wahnsinn.

Die leben echt in einer eigenen Welt.

  

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RE: Erbschaftssteuer ab einer Mio. Euro
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.12.14 11:30)

Seine Ansicht habe sich durch die SPÖ-Vorlage „nicht geändert, auch mein Stil nicht“. Er habe immer gesagt: „Wir schauen uns die Vorschläge an, die hereinkommen.“ Allerdings, „Österreich hat ein Ausgabenproblem, kein Einnahmenproblem. Daher sollten wir über die Chancen sprechen, wie wir die Ausgaben senken, und nicht, wie wir Einnahmen erhöhen“, betonte der Minister.


Hoffentlich folgen dieser Einsicht Taten.

  

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RE: Erbschaftssteuer ab einer Mio. Euro
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.12.14 11:37)

Neben den zwei Mrd. durch Steuern will die SPÖ eine Mrd. durch die Konsum- und Konjunkturbelebung als „Selbstfinanzierung“ hereinbringen sowie drei Mrd. durch Steuerbetrugsbekämpfung (Registrierkassenpflicht), die Streichung von Ausnahmeregeln im Steuerrecht und Einsparungen etwa bei Verwaltung und Förderungen.

Ohne Luftbuchungen kommen die Genossen wie üblich nicht aus.

  

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RE: Erbschaftssteuer ab einer Mio. Euro
Rang: AlbertEinstein(75) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.12.14 15:43)

Ich wär persöhnlich einer Erbschaftssteuer gar nicht so abgeneigt, wenn man dafür Einkommenssteuer massiv senken könnte (ich zahle meine Steuern lieber Tot als Lebendig...), aber das Problem ist das irrsinng komplexe Regelungen notwendig wäre wenn es wirklich fair sein soll. Das traue ich der Regierung nicht zu. Und wegen 500 Millionen / Jahr zahlt es sich sowieso nicht aus, den Aufwand zu betreiben.

Der Vorschlag aber hier schießt dem Vogel die Augen aus:

"SP-Staatssekretärin Sonja Steßl erklärte am Dienstag im Ö1-"Mittagsjournal", die Maßnahmen könnten mit Jahresbeginn 2015 oder 2016 in Kraft treten. Bei der Erbschafts- und Schenkungssteuer sei aber auch eine rückwirkende Regelung ab 2008 (als die alte Erbschafts- und Schenkungssteuer auslief) möglich."

http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4614791/SPOKonzept_Erbschaften-ruckwirkend -besteuern?_vl_backlink=/home/index.do

  

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RE: Erbschaftssteuer ab einer Mio. Euro
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.12.14 16:15)

Das Weib ist und bleibt ein blöder Trampel.

>Erbschafts- und Schenkungssteuer sei aber auch eine
>rückwirkende Regelung ab 2008 (als die alte Erbschafts- und
>Schenkungssteuer auslief) möglich."

  

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Der ÖVP-Plan
Rang: AlbertEinstein(75) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.12.14 18:07)

Erste Details sickern durch:

"Für die Koalition besonders brisant: die ÖVP will ohne neue oder höhere Steuern auskommen. Das impliziert ein Nein zu den SPÖ-Plänen für Vermögenssteuern („Millionärsabgabe“) und ein Nein zu Erbschafts- und Schenkungssteuern."

...

"Der Schwerpunkt der ÖVP zur Gegenfinanzierung der Steuerreform wird bei Einsparungen in der Verwaltung liegen. Kurzfristig bringt das nach Vorschlägen einer von der Regierung eingesetzten Kommission höchstens 400 Millionen Euro. Schelling wird aber, wie zu erfahren war, selbst auf größere Änderungen drängen. Längerfristiger rechnet die ÖVP daher mit Milliarden-Einsparungen."

weiter:

http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4615394/Der-OVPPlan-zur-Steuerentlastung?_ vl_backlink=/home/index.do

  

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RE: Erbschaftssteuer ab einer Mio. Euro
Rang: aktienpeter(9) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.12.14 15:44)

Wahlrecht gehört dringend geändert. Wer bei der nächsten Nationalratswahl erster ist, soll die absolute Mandatsmehrheit erhalten. The winner takes it all. Dann ist die Handschrift einer Partei erkennbar, und nicht so ein Misch-Masch wie bei einer Koalition. Wohin unsere Koalitionen geführt haben, können wir uns ja jeden Tag vor Auge führen.

  

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RE: Erbschaftssteuer ab einer Mio. Euro
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.12.14 18:38)

>Wahlrecht gehört dringend geändert. Wer bei der nächsten
>Nationalratswahl erster ist, soll die absolute Mandatsmehrheit
>erhalten. The winner takes it all. Dann ist die Handschrift

Dann würde jetzt die SPÖ die Macht haben - gute Nacht Österreich

  

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RE: Erbschaftssteuer ab einer Mio. Euro
Rang: aktienpeter(9) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.12.14 18:44)

>>Wahlrecht gehört dringend geändert. Wer bei der nächsten
>>Nationalratswahl erster ist, soll die absolute
>Mandatsmehrheit
>>erhalten. The winner takes it all. Dann ist die
>Handschrift
>
>Dann würde jetzt die SPÖ die Macht haben - gute Nacht
>Österreich


Und könnte bei der nächsten Wahl dafür voll verantwortlich gemacht werden.

  

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RE: Erbschaftssteuer ab einer Mio. Euro
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.12.14 20:21)

>>>Wahlrecht gehört dringend geändert. Wer bei der
>nächsten
>>>Nationalratswahl erster ist, soll die absolute
>>Mandatsmehrheit
>>>erhalten. The winner takes it all. Dann ist die
>>Handschrift
>>
>>Dann würde jetzt die SPÖ die Macht haben - gute Nacht
>>Österreich
>
>
>Und könnte bei der nächsten Wahl dafür voll verantwortlich
>gemacht werden.

das kann sie auch so ohnedies

  

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Steuerreform - "Eine glatte Themenverfehlung"
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.12.14 09:19)

Die Regierungsparteien versuchen offenbar, eine Steuerreform um den Sumpf herum zu bauen. Dass wir viel zu teuer regiert und verwaltet werden, kommt einfach nicht an.

MMn sorgt dieses ewiggleiche realitätsfremde Hickhack nur für noch schlechtere Stimmung in den Unternehmen - da keine Besserung in Sicht ist, werden Investitionsprojekte wohl in der Schublade bleiben und die Vorsicht und defensive Haltung noch größer werden.


Die Koalitionsparteien SPÖ und ÖVP haben ihre konkreten Pläne zur Steuerreform vorgelegt – und die Reaktionen aus der Wirtschaft dazu fallen durchaus skeptisch aus: „Die aktuelle Diskussion ist eine glatte Themenverfehlung“, meint Peter Brezinschek, Chefanalyst von Raiffeisen Research: „Wir haben ein Ausgaben-, kein Einnahmenproblem.“
Statt Steuererhöhungen und Umverteilungskämpfen sollte die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit im Vordergrund stehen. Bei 45,4 Prozent Steuer- und Abgabenquote habe Österreich bereits eine Spitzenposition in Europa inne und Schweden schon überholt, so Brezinschek: „Der IWF hat kürzlich festgestellt, dass Österreich um 20 Milliarden € mehr Staatsausgaben in Relation zu Deutschland hat. Da werden doch noch 25 bis 30 Prozent davon zur Finanzierung der Steuersenkung auf den Faktor Arbeit zu identifizieren sein.“

weiter: http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/newsletter/4616546/Steuerreform-Eine-glatte-T hemenverfehlung?_vl_backlink=/home/index.do

  

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RE: Steuerreform - "Eine glatte Themenverfehlung"
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.12.14 09:58)


>Brezinschek, Chefanalyst von Raiffeisen Research: „Wir haben
>ein Ausgaben-, kein Einnahmenproblem.“


Es ist so, jede Lobby die nur laut genug schreit bekommt Geld, nur der Steuerzahler der murrt nur, aber schreit nicht.

  

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Koalition steuert auf Kompromiss zu
Rang: AlbertEinstein(75) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.1.15 19:28)

Die ÖVP will jetzt anscheinend doch die Kest erhöhen:

"Er zeichnet sich auch bereits ab: Die SPÖ dürfte auf ihr Steckenpferd einer Vermögenssubstanzsteuer verzichten. Die ÖVP dürfte höhere Vermögenszuwachssteuern akzeptieren, weil dies weder „neue Steuern“ noch „klassische“ Vermögenssteuern sind, wie sie ÖVP-Chef Reinhold Mitterlehner ausschließt."

weiter:

http://kurier.at/politik/inland/politik-von-innen-raidl-statt-reichen-steuer-koalition-st euert-auf-kompromiss-zu/106.400.938

  

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KESt-Erhöhung?! / RE: Koalition steuert auf Kompromiss zu
theta(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.1.15 19:55)

Na, das wird ein Spaß, wenn SPÖVP die KESt erhöhen will!

Da die KESt mit der Hälfte des Spitzensteuersatzes limitiert ist, müßte man entweder den Spitzensteuersatz erhöhen (schwer vorstellbar) oder aber das Enbesteuerungsgesetz ändern - und selbiges befindet sich im Verfassungsrang! Siehe §1 Abs. 4...

Ich fürchte, die österr. Form der Demokratie ("Gerontokleptokratie") erstickt noch an ihrem Förder-&Föderalismuswahnsinn. Ist das Wählervolk erstmal mit Wahlzuckerln abhängig gemacht, wird man als Politiker immer wieder gewählt.

Ob es nur eine Fata Morgana war, dass der ansich lobenswert agierende Hansjörg Schelling mit der teuren Klientelpolitik Schluss machen würde?

  

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KESt-Erhöhung?! / RE: Koalition steuert auf Kompromiss zu
Rang: AlbertEinstein(75) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.1.15 20:42)

>Da die KESt mit der Hälfte des Spitzensteuersatzes limitiert
>ist, müßte man entweder den Spitzensteuersatz erhöhen (schwer
>vorstellbar) oder aber das Enbesteuerungsgesetz ändern -
> und selbiges befindet sich im Verfassungsrang!

Eine mögliche Variante wäre, das sie sich deswegen darauf beschränken nur die Vermögenszuwachsteuer (WP-Kest) und Immmobilienvermögenszuwachsteuer (oder wie die heißt) zu erhöhen. Dann könnte man es auch so verkaufen das der kleine Sparbuchsparer nicht belastet würde. Wenn die Erhöhung moderat ausfällt (max 30%) und man im Gegenzug andere Probleme der WP-KEst behebt (Verlustvortrag, Spesenanrechnung), sowie einen Bestandsschutz für bestehende Positionen vorsieht, könnte ich damit leben. Aber ich fürchte unsere Regierung wird es wieder mal schaffen die denkbar ungünstige Regelungen zu finden...

  

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KESt-Erhöhung?! / RE: Koalition steuert auf Kompromiss zu gut analysiert
Rang: misterx(67) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.1.15 21:15)

>>Da die KESt mit der Hälfte des Spitzensteuersatzes
>limitiert
>>ist, müßte man entweder den Spitzensteuersatz erhöhen
>(schwer
>>vorstellbar) oder aber das Enbesteuerungsgesetz ändern -
>> und selbiges befindet sich im Verfassungsrang!
>
>Eine mögliche Variante wäre, das sie sich deswegen darauf
>beschränken nur die Vermögenszuwachsteuer (WP-Kest) und
>Immmobilienvermögenszuwachsteuer (oder wie die heißt) zu
>erhöhen. Dann könnte man es auch so verkaufen das der kleine
>Sparbuchsparer nicht belastet würde. Wenn die Erhöhung moderat
>ausfällt (max 30%) und man im Gegenzug andere Probleme der
>WP-KEst behebt (Verlustvortrag, Spesenanrechnung), sowie einen
>Bestandsschutz für bestehende Positionen vorsieht, könnte ich
>damit leben. Aber ich fürchte unsere Regierung wird es wieder
>mal schaffen die denkbar ungünstige Regelungen zu finden...


Ich habe der ÖVP schon gemailt. Kampflos sollte man nichts akzeptieren.

Massensteuern statt Reformen => Abwählen

Das was man mehr Lohn bekommt frisst dann die Inflation noch schneller durch die erhöhte KEST. Wir haben eh schon die höchsten Steuern.

  

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KESt-Erhöhung?! / RE: Koalition steuert auf Kompromiss zu
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.1.15 07:41)

>>>Da die KESt mit der Hälfte des Spitzensteuersatzes
>>limitiert
>>>ist, müßte man entweder den Spitzensteuersatz erhöhen
>>(schwer
>>>vorstellbar) oder aber das Enbesteuerungsgesetz ändern
>-
>>> und selbiges befindet sich im Verfassungsrang!
>>
>>Eine mögliche Variante wäre, das sie sich deswegen darauf
>>beschränken nur die Vermögenszuwachsteuer (WP-Kest) und
>>Immmobilienvermögenszuwachsteuer (oder wie die heißt) zu
>>erhöhen. Dann könnte man es auch so verkaufen das der
>kleine
>>Sparbuchsparer nicht belastet würde.

So wird es wahrscheinlich kommen.

>>ausfällt (max 30%) und man im Gegenzug andere Probleme
>der
>>WP-KEst behebt (Verlustvortrag, Spesenanrechnung), sowie
>einen
>>Bestandsschutz für bestehende Positionen vorsieht, könnte
>ich
>>damit leben. Aber ich fürchte unsere Regierung wird es
>wieder
>>mal schaffen die denkbar ungünstige Regelungen zu
>finden...
>
>
>Ich habe der ÖVP schon gemailt. Kampflos sollte man nichts
>akzeptieren.
>
>Massensteuern statt Reformen => Abwählen
>
>Das was man mehr Lohn bekommt frisst dann die Inflation noch
>schneller durch die erhöhte KEST. Wir haben eh schon die
>höchsten Steuern.
>
>

  

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@misterx / KESt-Erhöhung?! / RE: Koalition steuert auf Kompromiss zu
Rang: AlbertEinstein(75) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.1.15 19:18)

>Ich habe der ÖVP schon gemailt. Kampflos sollte man nichts
>akzeptieren.

An wen hast du denn da geschrieben? Ich glaube wir sollten das alle tun bevor es zu spät ist. Gibt es ein Postfach das die lesen und hast du eine schon Antwort bekommen?

  

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@misterx / KESt-Erhöhung?! / RE: Koalition steuert auf Kompromiss zu
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.1.15 13:28)

>>Ich habe der ÖVP schon gemailt. Kampflos sollte man
>nichts
>>akzeptieren.
>
>An wen hast du denn da geschrieben? Ich glaube wir sollten das
>alle tun bevor es zu spät ist. Gibt es ein Postfach das die
>lesen und hast du eine schon Antwort bekommen?

istdajemand @ oevp.at

  

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RE: Koalition steuert auf Kompromiss zu
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.1.15 20:08)

aus
>http://kurier.at/politik/inland/politik-von-innen-raidl-statt-reichen-steuer-koalition-st euert-auf-kompromiss-zu/106.400.938

> Der kleinste Teil soll durch Reformen gespart werden.

die traurige Wahrheit.

Was ist mit dem Finanzminister, "Wir haben ein Ausgabenproblem"

  

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RE: Koalition steuert auf Kompromiss zu gut analysiertgut analysiertgut analysiert
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.1.15 08:21)

>aus
>>http://kurier.at/politik/inland/politik-von-innen-raidl-statt-reichen-steuer-koalition-st euert-auf-kompromiss-zu/106.400.938
>
>> Der kleinste Teil soll durch Reformen gespart werden.
>
>die traurige Wahrheit.
>
>Was ist mit dem Finanzminister, "Wir haben ein
>Ausgabenproblem"

Der Finanzminister wurde offenbar in Rekordzeit assimiliert ... was ich unendlich schade finde. Andererseits: Wäre er so geblieben wie er gewesen zu sein scheint, wäre er die größte Laus im Pelz der geschützten Werkstätten geworden, die sich partout nicht aus ihrer Komfortzone bewegen wollen.

Da die Parteienförderung, die Werbeplanung der öffentlichen Stellen, und auch das Politikerausgedinge (Parteiinstitute, EU-Institutionen, Arbeiterkammer) offenbar keine Änderung erfährt, überschüttet das Volk die Reformverweigerer eben weiterhin mit Steuergeldern. Ist so, bleibt so, kann nicht geändert werden, basta.

Failed state Österreich, kusche.

  

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RE: Koalition steuert auf Kompromiss zu
Rang: lavanttaler(118) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.1.15 09:39)

Wenn die KEST wirklich auf 30 % erhöht wird und dazu noch eine Transaktionssteuer eingeführt wird, können die gleich die Börse Wien zusperren.
Traden kann man unter diesen Bedingungen eh nicht mehr und beim Buy and hold schaut wohl auch nicht viel raus wenn man sich die Indexstände an der Börse Wien so anschaut.

  

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RE: Koalition steuert auf Kompromiss zu
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.1.15 10:33)

>Wenn die KEST wirklich auf 30 % erhöht wird und dazu noch
>eine Transaktionssteuer eingeführt wird, können die gleich die
>Börse Wien zusperren.

Eigentlich können sie auch "die Wirtschaftspartei" zusperren, winkt sie doch alles durch, was den österreichischen Betrieben und privaten Arbeitnehmern schadet.

  

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RE: Koalition steuert auf Kompromiss zu
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.1.15 10:45)

>Eigentlich können sie auch "die Wirtschaftspartei" zusperren, winkt sie doch alles durch, was den österreichischen Betrieben und privaten
>Arbeitnehmern schadet.



ein wahres wort!

  

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RE: Koalition steuert auf Kompromiss zu
Rang: AlbertEinstein(75) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.1.15 15:21)

>Eigentlich können sie auch "die Wirtschaftspartei"
>zusperren, winkt sie doch alles durch, was den
>österreichischen Betrieben und privaten Arbeitnehmern
>schadet.

Du meinst die "Bauernpartei"?

Zum Glück ist zumindest Faymann auf unserer Seite:

"Heute": Zur Steuerreform nur Eines: Kaufe ich ein Stück Brot, zahle ich Mehrwertsteuer, kaufe ich eine Aktie, zahle ich keine Steuern. Warum?
Faymann: Bei der KESt (Kapitalertragssteuer), Wertpapierdepots und Immobilienzuwächsen haben wir Steuern.

http://www.heute.at/news/politik/art23660,1114499

  

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RE: Koalition steuert auf Kompromiss zu
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.1.15 10:52)

Erinnert mich gleich an die neue Sektsteuer, die heuer sage und schreibe 4 Millionen Euro fürs Budget brachte.

>Wenn die KEST wirklich auf 30 % erhöht wird und dazu noch
>eine Transaktionssteuer eingeführt wird, können die gleich die
>Börse Wien zusperren.
>Traden kann man unter diesen Bedingungen eh nicht mehr und
>beim Buy and hold schaut wohl auch nicht viel raus wenn man
>sich die Indexstände an der Börse Wien so anschaut.

  

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RE: Koalition steuert auf Kompromiss zu
Rang: ich(8) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.1.15 10:58)

Wenn die KEST wirklich auf 30 % erhöht wird ...
Mir wurscht, hol mir eh wieder alles zurück. Ok vielleicht nimmer ganz alles.
Hab seit Einführung keine einzige Aktie mehr gekauft,
schau nur mehr wie mir in Ö fast ALLES den Bach runter säuft.
Und sollts endgültig krachen derf mi der Staat auffangen falls er noch was zum fangen hat.

Hätt i damals (Einführung der Kapitalertragssteuer)umdisponiert und alles unterm Kopfpolster gelagert wär i heut wahrscheinlich deutlich besser dran.
Weil Kopfpolster sind die sichersten Banken der Welt

SG
ich

  

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RE: Koalition steuert auf Kompromiss zu interessant
Rang: AlbertEinstein(75) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.1.15 15:07)

>Wenn die KEST wirklich auf 30 % erhöht wird ...
>Mir wurscht, hol mir eh wieder alles zurück.

Hab ich mir auch schon überlegt. Wenn man alle 2-3 Jahre ein Jahr Auszeit einlegt könnte man in dem Jahr ca. 20700 Euro Kapitalerträge zu einem Steuersatz von nur 10,8% (11700 zu 0%, 9000 zu 25%) realisieren. Im Vergleich zu 35% flat spart man dabei fast 5000 Euro.

  

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RE: Koalition steuert auf Kompromiss zu
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.1.15 15:18)

>>Wenn die KEST wirklich auf 30 % erhöht wird ...
>>Mir wurscht, hol mir eh wieder alles zurück.
>
>Hab ich mir auch schon überlegt. Wenn man alle 2-3 Jahre ein
>Jahr Auszeit einlegt könnte man in dem Jahr ca. 20700 Euro
>Kapitalerträge zu einem Steuersatz von nur 10,8% (11700 zu 0%,
>9000 zu 25%) realisieren. Im Vergleich zu 35% flat spart man
>dabei fast 5000 Euro.

Ein Bekannter von mir will seinen Wohnsitz
Für ein Jahr in ein steuergünstiges Ausland verlegen und dann realisieren. Bei dem
Geht es allerdings um andere Größenordnungen.

  

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RE: Koalition steuert auf Kompromiss zu witzig
Rang: misterx(67) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.1.15 15:23)

>>>Wenn die KEST wirklich auf 30 % erhöht wird ...
>>>Mir wurscht, hol mir eh wieder alles zurück.
>>
>>Hab ich mir auch schon überlegt. Wenn man alle 2-3 Jahre
>ein
>>Jahr Auszeit einlegt könnte man in dem Jahr ca. 20700
>Euro
>>Kapitalerträge zu einem Steuersatz von nur 10,8% (11700 zu
>0%,
>>9000 zu 25%) realisieren. Im Vergleich zu 35% flat spart
>man
>>dabei fast 5000 Euro.
>
>Ein Bekannter von mir will seinen Wohnsitz
>Für ein Jahr in ein steuergünstiges Ausland verlegen und dann
>realisieren. Bei dem
>Geht es allerdings um andere Größenordnungen.

  

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RE: Koalition steuert auf Kompromiss zu
Rang: AlbertEinstein(75) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.1.15 15:24)

>Ein Bekannter von mir will seinen Wohnsitz
>Für ein Jahr in ein steuergünstiges Ausland verlegen und dann
>realisieren. Bei dem Geht es allerdings um andere Größenordnungen.

Ganz so einfach scheint das nicht zu sein:

"Als Veräußerung gelten auch Umstände, die zum Verlust des Besteuerungsrechtes Österreichs hinsichtlich der Veräußerungsgewinne führen. Dies ist insbesondere beim Wegzug des Steuerpflichtigen ins Ausland der Fall, ... Als fiktiver Veräußerungserlös gilt der gemeine Wert (Verkehrswert) im Zeitpunkt des Wegzuges. Bei Forderungswertpapieren sind auch die aufgelaufenen Stückzinsen zu berücksichtigen."

https://www.bmf.gv.at/steuern/Substanzgewinne-bzw-Einkuenfte-aus-realisierten-Wertsteiger .html?-1.ILinkListener-site~mode

  

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RE: Koalition steuert auf Kompromiss zu
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.1.15 15:55)

Hätte mich auch gewundert wenn das so einfach geht.

>Ganz so einfach scheint das nicht zu sein:
>
>"Als Veräußerung gelten auch Umstände, die zum Verlust
>des Besteuerungsrechtes Österreichs hinsichtlich der
>Veräußerungsgewinne führen. Dies ist insbesondere beim Wegzug
>des Steuerpflichtigen ins Ausland der Fall, ... Als fiktiver
>Veräußerungserlös gilt der gemeine Wert (Verkehrswert) im
>Zeitpunkt des Wegzuges. Bei Forderungswertpapieren sind auch
>die aufgelaufenen Stückzinsen zu berücksichtigen."
>
>https://www.bmf.gv.at/steuern/Substanzgewinne-bzw-Einkuenfte-aus-realisierten-Wertsteiger .html?-1.ILinkListener-site~mode
>

  

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RE: Koalition steuert auf Kompromiss zu
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.1.15 19:15)

Scheinbar will man jetzt auch den Benzinpreis erhöhen. Der niederige Preis an den Zapfsäulen verlockt die Geldeintreiber.
Der Dieselpreis soll fix schon an den Benzinpreis angepasst werden.

  

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RE: Koalition steuert auf Kompromiss zu
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.1.15 19:39)

>Scheinbar will man jetzt auch den Benzinpreis erhöhen. Der
>niederige Preis an den Zapfsäulen verlockt die Geldeintreiber.


Alles andere wäre auch ein Wunder gewesen. Gelegenheit macht bekanntlich Diebe.

  

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sorry
Rang: Peter35(13) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.1.15 02:08)

genial,das ist unser größtes Problem ? eine höhere KEST ? anscheinend sind wohl alle verblendet. Die sch... offenen Grenzen, die drecks Islamisten, usw.... Devot und verblendet,nur bücken und ja und amen sagen.Bravo geht unter.

  

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RE: sorry
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.1.15 05:56)

>genial,das ist unser größtes Problem ? eine höhere KEST ?
>anscheinend sind wohl alle verblendet. Die sch... offenen
>Grenzen, die drecks Islamisten, usw.... Devot und
>verblendet,nur bücken und ja und amen sagen.Bravo geht unter.

Schnitzel ist am Sonntag am Tisch, die Fernreisen und Mallorca & Co sind auch noch finanzierbar (was macht man sonst als "gestresster Pensionist"),...

  

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RE: Koalition steuert auf Kompromiss zu gut analysiert
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.1.15 08:30)

>Scheinbar will man jetzt auch den Benzinpreis erhöhen. Der
>niederige Preis an den Zapfsäulen verlockt die Geldeintreiber.

Weil sich der Bürger vielleicht ausnahmsweise was erspart? Das darf, ja, das kann doch gar nicht sein.

Der Erklärung, dass der Republik Geld entgeht, kann ich nicht folgen. Die paar Euro, die sich die Privaten ersparen, fehlt sicher nicht bei der USt, die Konsumenten kaufen sich eben etwas anderes, was genauso USt beinhaltet. Im allerallerschlimmsten Fall legen sie etwas aufs Sparbuch (Diese verdammten Kapitalisten!). Die Unternehmen müssen weniger Kostendruck aushalten und werden dadurch vielleicht etwas stabilisiert. An genau jeder anderen Stelle wird doch ohnehin alles teurer.

= Anstelle, dass Ö vielleicht ein wenig BIP-Zugewinn hätte, und die Bürger ein klitzekleines Plus bei der Einkommenssituation, schütten wir einfach die Ersparnis auch ins Budget? Wo wir doch wissen, egal, wieviel wir da reinkippen, reichen tuts nie? Selbst geparkte Reserven wurden in der Vergangenheit verspekuliert, also wozu?

  

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RE: Koalition steuert auf Kompromiss zu
Rang: AlbertEinstein(75) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.1.15 18:38)

Die ÖVP zeigt sich kompromissfähig. Im Gegensatz dazu das die SPÖ die Forderung nach Vermögenssteuern fallen lässt, stimmen sie dafür der Erbschaftssteuer zu. Man trifft sich quasi in der Mitte... Bei der Erhöhung der KEst dürften sie sich ja auch bereits einig sein.

"Die Details sind zwar noch offen. Aber in SPÖ- wie in ÖVP-Kreisen wurde der Presse erklärt, dass mit dieser Erbschaftssteuer neu ein Teil der Steuerreform – das Volumen soll zumindest fünf Milliarden Euro betragen, der Eingangssteuersatz auf 25 Prozent gesenkt werden – finanziert werden könnte."

weiter:
http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4637632/Die-Erbschaftssteuer-ruckt-naeher< /a>

  

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ÖBIB": Einigung auf Staatsholding neu
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.1.15 08:17)

ÖBIB": Einigung auf Staatsholding neu

Dienstag im Ministerrat. Sozialpartner setzen sich durch. GmbH darf zukaufen.

Weiter:

http://m.kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/oebib-einigung-auf-staatsholding-neu/107 .743.364

  

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Stephan Schulmeister in Zib24
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.12.14 09:38)

Wer ist denn der Typ?

Staatsausgaben gestiegen "infolge der Massenarbeitslosigkeit"

"Sozialbeiträge gesenkt"

Weiss der, von welchem Land er redet?

http://tvthek.orf.at/program/ZIB-24/1225/ZIB-24/8911945

  

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RE: Zukunft Österreich - GNADE
Rang: Alptraum(117) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.12.14 18:56)

...lasset einen neune Thread beginnen, dies ist nicht mehr schön zu lesen - viel zu unhandlich schon.

Büdde!

Danke!

  

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Österreich braucht 2015 um 20 Prozent weniger frisches Kapital
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.12.14 08:04)

leider,muß man sagen, weniger Zinsersparnis.

Die Republik benötigt im kommenden Jahr nur 22 bis 24 Mrd. Euro für Schuldenrückzahlungen und Neuaufnahmen. Heuer wurden rund 29 Mrd. Euro aufgenommen.

Weiter:

http://m.diepresse.com/home/wirtschaft/economist/4617295/index.do#

  

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Die teuerste Nacht Österreichs interessantinteressant
Rang: lavanttaler(118) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.12.14 09:47)

Schon ein Wahnsinn wie das damals gelaufen ist.

http://www.kleinezeitung.at/k/wirtschaft/hypo/4618686/HypoVerstaatlichung_Die-teuerste-Na cht-Osterreichs

Pröll kommt aus der Landwirtschaft und wurde eh abserviert -
aber Novotny, das ist schon der Hammer.

Und der ist sogar nach oben gefallen.

  

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Das ist hart
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.12.14 17:34)

http://www.orf.at/#/stories/2257871/

8 Tage vor dem wohlverdienten Ruhestand ein Disziplinarverfahren -> Höchststrafe für österreichische Beamtenverhältnisse

  

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Experten übergaben Endbericht für Steuerreform
Rang: AlbertEinstein(75) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.12.14 20:08)

Wer sich ein bißchen von Rubel & Russland & Öl ablenken möchte, hier wären 200 Seiten zur Abendlektüre:

http://images.derstandard.at/2014/12/16/berichtSteuerreformkommission.pdf

  

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RE: Experten übergaben Endbericht für Steuerreform interessant
Rang: AlbertEinstein(75) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.12.14 20:34)

Man denkt offenbar darüber nach, steuerfreien Dividenden wie sie CA Immo und S Immo bisher gezahlt haben in Zukunft einzuschränken. Ist anscheinend einer der Vorschläge über die man sich bereits einig ist. Soll ca. 20 Millionen bringen:

"Diese steuerliche Wahlmöglichkeit, eine Gewinnausschüttung steuerlich in eine Einlagerückzahlung umzuqualifizieren, könnte dann eingeschränkt werden, wenn ein ausgeschütteter Bilanzgewinn
unternehmensrechtlich gar nicht auf eine Auflösung von Kapitalrücklagen, sondern auf laufende Gewinne der Körperschaft zurückzuführen ist."

  

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RE: Experten übergaben Endbericht für Steuerreform
Rang: AlbertEinstein(75) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.12.14 21:20)

Sonst hab ich jetzt beim kurzen überfliegen nix (für Privatanleger) bedeutendes gefunden was nicht schon vorher irgendwo erwähnt wurde. Auch kein Wort über höhere KEst...

  

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RE: Experten übergaben Endbericht für Steuerreform
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.12.14 07:56)

>Man denkt offenbar darüber nach, steuerfreien Dividenden wie
>sie CA Immo und S Immo bisher gezahlt haben in Zukunft
>einzuschränken. Ist anscheinend einer der Vorschläge über die
>man sich bereits einig ist. Soll ca. 20 Millionen bringen:


Ohne kleine Schikane für Aktionäre gehts offenbar nicht.


>"Diese steuerliche Wahlmöglichkeit, eine
>Gewinnausschüttung steuerlich in eine Einlagerückzahlung
>umzuqualifizieren, könnte dann eingeschränkt werden, wenn
> ein ausgeschütteter Bilanzgewinn
>unternehmensrechtlich gar nicht auf eine Auflösung von
>Kapitalrücklagen, sondern auf laufende Gewinne der
>Körperschaft zurückzuführen ist."

  

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RE: Experten übergaben Endbericht für Steuerreform
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.12.14 09:43)

>Ohne kleine Schikane für Aktionäre gehts offenbar nicht.

eine kleine schikane gegen aktionäre, eine grosse gegen die vernunft

  

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RE: Experten übergaben Endbericht für Steuerreform gut analysiertgut analysiertgut analysiert
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.12.14 10:32)

>>Ohne kleine Schikane für Aktionäre gehts offenbar nicht.
>
>
>eine kleine schikane gegen aktionäre, eine grosse gegen die
>vernunft

Der ganze Käse ist mMn in seiner Gänze vollkommen unsinnig.

Ohne große Reform geht doch gar nichts. Es wäre allein deshalb schon dringendst an der Zeit, weil sich Politiker und viele der Verwaltungsbeamten nur mehr mit sich selbst beschäftigen. Das können weniger genausogut wie viele, nur billiger.

So viel Verzweiflung und Resignation, wie momentan über der den Betrieben liegt, hab ich überhaupt noch nie erlebt. Und: Der Grund ist nicht nur die aktuell tw. verheerende Nachfrageseite, sondern tw. auch gravierende Geschäftsstörungen durch Regelungen (z.B. ARA-Neuerung, neue Regeln für grenzüberschreitende Lieferungen usw usf).

Das Highlight an Verzweiflung war bisher: "Bitte gebt uns die alten Zollregelungen zurück, da kannte sich jeder aus und gut. Jetzt, wo ständig irgendwas anders und mehr wird, ist es kaum mehr administrierbar. Viel teurer sowieso."

Oder: Lebensmittelkennzeichnungspflicht. 1 % der Bevölkerung sind Lebensmittelallergiker. Jede Minderheit (die bisher auch zurechtgekommen ist), kriegt ihr Gesetz. Kosten? Wurscht.

Derlei Systemversagen kann man auch nicht mit einer Schikane gegen Aktionäre zubügeln. Diese Petitessen bringen viel zuwenig, als dass sie Wichtiges finanzieren könnten und machen den merkwürdigen österreichischen Kapitalmarkt nur noch unattraktiver. Und all das schafft nochmal mehr Rechtsunsicherheit, bei ohnehin schon rasant schwindendem Vertrauen.

Lehrstühle für Genderei und tägliche Statusdokumentation der Lieblings-Dragqueen sind kein Plan.

  

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RE: Experten übergaben Endbericht für Steuerreform interessantinteressant
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.12.14 13:45)

Urschitz-Kommentar:

Wissen Sie, was eine „temperaturunabhängige Hitzeregelung“ ist? Nein? Dann waren Sie noch nie in der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) angestellt. Die Regelung besagt schlicht und ergreifend, dass Notenbanker am 1. Juli eine kleine Hitze-Zeitgutschrift bekommen. Temperaturunabhängig. Man wird doch nicht auf die einem zustehenden Hitzeferien verzichten, nur weil es kalt ist!

Gerade erst hat ja der Rechnungshof-Präsident erwähnt, dass man 1,4 Mrd. Euro sparen könnte, würde man das Pensionsrecht der Sozialversicherungen; nein, nicht an das ASVG, sondern an das der Beamten angleichen.

Quelle: http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/wirtschaftskommentare/4620942/Viel-zu-viel-H itze-im-Privilegienstadel?_vl_backlink=/home/index.do

  

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Budgetbombe: 3 Mrd. mehr für Beamte
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.12.14 07:48)

EU-Gerichtshof spricht Beamten drei Milliarden Nachzahlung und höhere Gehälter zu.

Das Finanzministerium wiegelt ab: Zahlen zu nennen, sei "unseriös".

Das Beamtenstaatssekretariat ist verschwiegen: Die Causa sei "zu heikel" für öffentliche Erörterungen.

weiter: http://kurier.at/politik/inland/beamtengehaelter-regierung-sitzt-auf-budgetbombe/103.251. 206

  

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RE: Budgetbombe: 3 Mrd. mehr für Beamte
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.12.14 08:29)

>EU-Gerichtshof spricht Beamten drei Milliarden Nachzahlung
>und höhere Gehälter zu.
>
>Das Finanzministerium wiegelt ab: Zahlen zu nennen, sei
>"unseriös".
>
>Das Beamtenstaatssekretariat ist verschwiegen: Die Causa sei
>"zu heikel" für öffentliche Erörterungen.
>
>weiter:
>http://kurier.at/politik/inland/beamtengehaelter-regierung-sitzt-auf-budgetbombe/103.251. 206

ich dachte das wurde schon saniert indem für den 1 Sprung 5 statt 2 Jahre notwendig sind.

  

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Wifo: Arbeitslosenrate klettert auf 9,3 Prozent
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.12.14 20:12)

Wifo: Arbeitslosenrate klettert auf 9,3 Prozent

Die Wirtschaftsforscher von IHS und Wifo halbieren erneut ihre Wachstumsprognose. Die Situation am Arbeitsmarkt spitzt sich weiter zu.

Weiter:

http://m.diepresse.com/home/wirtschaft/economist/4622341/index.do

  

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RE: Wachstumseinbruch hausgemacht
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.12.14 11:48)

es wäre hinzuzufügen, dass sowohl staatsbudget wie auch realwirtschaft durch eine aussergewöhnliche zinslandschaft massive unterstüzung finden, die mit grosser wahrscheinlichkeit nicht nachhaltig ist. auch merkel hätte unter höheren zinsen keine schwarze null zustandegebracht.

  

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RE: Wachstumseinbruch hausgemacht
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.12.14 13:17)

>es wäre hinzuzufügen, dass sowohl staatsbudget wie auch
>realwirtschaft durch eine aussergewöhnliche zinslandschaft
>massive unterstüzung finden, die mit grosser
>wahrscheinlichkeit nicht nachhaltig ist. auch merkel hätte
>unter höheren zinsen keine schwarze null zustandegebracht.

Und der Soli bleibt ewig

Österreich würde schon helfen, einfach der Reihe nach alle schädlichen und Produkte oder Leistungen verteuernden Gesetze einzukassieren, mit den letzen beginnend und sich so nach und nach in die Vergangenheit arbeiten. Auch die kommunalen Preissteigerungen zurücknehmen, durch weniger Regeln entsteht auch staatlich Bediensteten weniger Arbeit. Zertifizierungswahn einstellen etc ...

So könnte man sich dann ohne Gezänk an echte Strukturreformen wagen - die Mittelabflüsse kämen dann nicht auf einem Schlag, die Wirtschaft funktionierte bestimmt besser und die Konsumenten hätten zwischendurch kontinuierlich wenigstens etwas mehr.

  

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Linz-SWAP: "Risiko nicht bewußt"
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.12.14 08:00)

... die Vorstufe zu "tut uns leid" ...

Im 540 Millionen Euro schweren Schadenersatz-Prozess zwischen der Stadt Linz und der Bawag um die verlustreiche Zinswette „Swap 4175“ musste am Freitag der Linzer Bürgermeister Klaus Luger am Handelsgericht in Wien aussagen. Im Mittelpunkt der Verhandlung in Saal 708 stand die Frage, was die verantwortlichen Linzer Politiker tatsächlich über das Risiko eines Swaps wussten (...):

weiter/Quelle: http://kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/swap-krimi-linzer-stadtchef-war-das-risiko -nicht-bewusst/103.636.494

  

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RE: Linz-SWAP: "Risiko nicht bewußt" gut analysiert
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.12.14 08:22)

Die Abwertung, die die Bilanz-Experten vorgeschlagen hatten, wurde nicht vorgenommen. Die ILG holte einfach ein Gutachten ein und nahm die positive Bewertung als Bilanzansatz. Im Gegenzug nahm man dafür die "Einschränkung des Bestätigungsvermerkes" durch den Bilanzprüfer in Kauf. Dieser Makel hatte nämlich keine direkten finanziellen Nachteile. Im Aufsichtsrat der ILG habe es nicht einmal eine Diskussion darüber gegeben.

Selbst beim dümmsten Politiker sollten bei einem eingeschränkten Bestätigungsvermerk die Alarmglocken läuten. Aber die sind selbst dafür
zu unfähig.

  

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RE: Linz-SWAP: "Risiko nicht bewußt"
Rang: Alptraum(117) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.12.14 10:51)

>Selbst beim dümmsten Politiker sollten bei einem
>eingeschränkten Bestätigungsvermerk die Alarmglocken läuten.
>Aber die sind selbst dafür zu unfähig.

Aus der Erfahrung in der Praxis bin ich geneigt, hier Glauben walten zu lassen - Bilanzprüfung ist doch eine unerfreuliche Materie, nicht Öffentlichkeitswirksam und im Regelfall (wo bestätigt wird) unbedankt. Man holt sich Spezialisten und vertraut Jahr um funktionierendes Jahr darauf, dass die schon laut brüllen wenns arg wird - und tendiert Jahr für funktionierendes Jahr dazu, sanfte und auch immer lauter werdende Mahnungen zu verdrängen/ignorieren ("Erbsenzähler").

Eingeschränkt bestätigt ist da eben dann bestätigt - wird scho gut gehen. Töröö. Das Business ist einfach zu komplex für den durchschnittlichen Politiker, der braucht da ja auch keine Expertise - und deshalb sollte Steuergeld auch wirklich nicht im Rachen der Finanzindustrie landen können, sondern ausschließlich realwirtschaftlich orientiert verwendet. Und da müssen Haftungen her, dass es auch verspürt wird, wenn man dann bewusst dorthin greift, wos nicht sein darf.

Leider illusorisch.

  

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RE: Linz-SWAP: "Risiko nicht bewußt" gut analysiert
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.12.14 12:20)

der keiler klopft an die türe und präsentiert ein produkt.

es gehört u.a. zu den kernaufgaben einer bank, potenziellen kunden transparenz über die möglichkeiten des finanzmarktes zu
vermitteln, sowie dementsprechend empfehlungen und vorschläge abzugeben.

die verantwortung der bank ist auf die korrektheit und legitimität aller angaben über das produkt, und auf das alfällig damit verbundene
risiko beschränkt. auf eine überprüfung der mündigkeit und geschäftsfähigkeit des kunden kann jedenfalls verzichtet werden, wenn es
sich dabei nicht um frau nockerl, sondern um die organisation einer stadtverwaltung handelt.

ich verstehe nicht welches vergehen bzw sittenwidriges verhalten der bawag angelastet wird. schuldige bzw verantwortliche für das ergebnis
eines offenbar rechtmässig abgeschlossenen bankgeschäftes kann es mmn nur innerhalb der stadtverwaltung geben. ein beamter, der eine
entscheidung zu treffen hat, welche seine ausbildungskompetenz überfordert, hat davon abstand zu nehmen, anderenfalls er grob fahrlässig
handelt. aus meiner sicht hat die stadt einfach groben mist gebaut, und somit die alleinige verantwortung für den schaden gegenüber der republik.
es dürfte nicht zugelassen werde, dass unser fragwürdiges system der kompetenzverteilung für eine horde von versagern schuldbefreiende
wirkung zugesprochen wird.

  

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RE: Zukunft Österreich - der worst case ist leider wahrscheinlich ;(
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.12.14 13:47)

>Ein Wolfgang Schüssel oder jemand mit seinem Reformwillen
>fehlt der ÖVP am meisten.
ohne Worte

>Arbeitslosigkeit
>legte im Juni 2014> um +12,8% zu, in manchen Regionen
>waren es sogar aber über +20%
>
Waidhofen-Thaya
>+21,4%
>Wels
>+23,6%

Was noch dazu kommen wird ist ein katastrophaler Winter für den Tourismus - nicht nur dass die Russen wegbleiben - es gibt keinen Schnee!

  

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RE: Wifo-Chef Aiginger: „So kann es nicht mehr weitergehen“
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.12.14 10:19)

Späte Einsicht, nachdem die Spatzen das bereits seit Jahren von den Dächern pfeifen. War Hr. Aiginger die ganze Zeit eingefroren? Sein Job wäre doch gewesen, genau diese falschen Entwicklungen durch Aufklärung der Verantwortlichen zu verhindern?

Und Jahre später kommt - wie es offenbar komplett unproblematischer Usus ist - vernichtende Rechnungshof-Kritik, die genauso niemanden interessiert ...

  

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Budget: Österreich vor Schuldenexplosion
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 31.12.14 10:31)

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/4629010/Budget_Osterreich-vor-Schuldenexpl osion

Im dritten Quartal 2014 sind die Staatsschulden auf 80,7 Prozent des BIPs zurückgegangen, aber darin sind die Hypo-Milliarden noch gar nicht enthalten.

  

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Wieder mehr Arbeitslose im Dezember
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.1.15 09:58)

Wieder mehr Arbeitslose im Dezember

Ende Dezember waren in Österreich 455.831 Menschen ohne Arbeit, um 6,5 Prozent mehr als vor einem Jahr. Das gab das Sozialministerium heute bekannt.

Die Anzahl der vorgemerkten Arbeitslosen ist um neun Prozent auf 393.674 gestiegen, 62.157 Menschen waren in Schulungen des AMS (minus sieben Prozent). Die Arbeitslosenquote nach nationaler Definition stieg um 0,7 Prozentpunkte auf 10,2 Prozent.

http://www.orf.at/#/stories/2259683/

Während in den US die der DOW von All-Time High zum nächsten wandert erklimmen bei uns nur die Arbeitslosenzahlen neue Rekordstände.

  

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Zangengriff von Parteien und Kammern laehmt Oesterreich interessantinteressant
Rang: lavanttaler(118) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.1.15 11:17)

Ein nicht gerade schmeichelhafter Bericht über die wirtschaftliche Zukunft Österreichs in der NZZ.
Ich kann gar nicht genau festmachen warum, aber ich habe noch nie so ein schlechtes Gefühl gehabt wie am Beginn diesen Jahres.

http://www.nzz.ch/wirtschaft/zangengriff-von-parteien-und-kammern-laehmt-oesterreich-1.18 452570

  

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RE: Zangengriff von Parteien und Kammern laehmt Oesterreich
Rang: Peter35(13) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.1.15 12:01)

haben recht die Schweizer, mit solchen Subjekten wird dort anders umgegangen als bei uns, nix mit Gutmenschen,NGOs und Co. die denen noch helfen.Keine Gewerkschaften die alles lähmen.

http://lnk.splashurl.com/10Qp

Aber wenn wir schon bei der Schweiz sind, da will man denen die was haben zu den hohen Steuern die sie schon zahlen müssen weiter was wegnehmen. Da flüchtet dann der Udo aus Österreich in die Schweiz,sicher wegen der besseren Luft dort, und zahlt nicht mal die Steuern die er bei uns normal blechen müsste, nein da kann dann auch keine Rede mehr von Reichensteuer sein.Aber er wird gehuldigt und bekommt ein Ehrengrab bei uns.

  

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Krankenkassen drohen rote Zahlen
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.1.15 10:39)

Krankenkassen drohen rote Zahlen

Die gerade erst sanierten Krankenkassen werden voraussichtlich wieder ins Minus rutschen. Der Vorsitzende im Hauptverband der Sozialversicherungsträger, Peter McDonald, erwartet für 2015 und 2016 rote Zahlen. „Über den Konjunkturzyklus“ rechne er aber mit ausgeglichenen Finanzen, sagte McDonald im APA-Interview.

Weiter:

http://orf.at/m/stories/2259855/


  

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ÖIAG ist Geschichte
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.1.15 07:52)

Die umstrittene Staatsholding ÖIAG verschwindet, sie wird durch die Österreichische Beteiligungsholding GmbH ÖBH abgelöst, berichtet der „Kurier“. Die ÖIAG wollte dies auf APA-Anfrage weder bestätigen noch dementieren. Beim Ministerrat am kommenden Dienstag soll die ÖBH auf Schiene gebracht werden, im März soll die ÖBH dann stehen.

Quelle: http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/4635038/Staatsholding-OIAG-ist-Geschichte- ?_vl_backlink=/home/index.do

  

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Russland zum Ramschladen degradiert - € hat seine Talfahrt noch beschleunigt
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.1.15 11:53)

Moskau bekommt die Quittung der Rating-Agenturen. Fitch senkt die Kreditwürdigkeit Russland auf die letzte Stufe über Ramsch – und droht mit weiterer Abwertung. Andere sind noch pessimistischer.

Russlands Präsident Wladimir Putin: Dank seiner Politik ist die Bonität des Landes im Sinkflug
Russland droht nach dem politischen Ausschluss aus dem Club der größten Industriestaaten G 8 nun wirtschaftlich der nächste Schlag. Moskau könnte in die Schrottklasse zurückgestuft werden. Hier werden Länder eingruppiert, deren Kreditwürdigkeit nicht mehr für ein solides Investment ausreicht.

Die Einschläge kommen näher. Am Freitagabend hat die US-Ratingagentur Fitch die Kreditwürdigkeit Russlands auf BBB- herabgestuft. Damit rangiert das Land nur noch eine Stufe über Ramschniveau. Gleichzeitig setzte Fitch den Ausblick auf negativ, so dass eine weitere Herabstufung wahrscheinlich erscheint – dann würde das Urteil "Junk" lauten, wie das Schrottniveau im Marktjargon genannt wird.

Das Ratinghaus Fitch, das die Bonität Russlands zum letzten Mal im Februar 2009 gesenkt hatte, reagierte auf die schlimmste Rubel-Krise, die das Land seit dem Staatsbankrott des Kreml im Jahr 1998 gerade durchleidet. "Der Ausblick hat sich seit Mitte 2014 deutlich verschlechtert", schreibt Fitch-Analyst Charles Seville. Der Absturz von Ölpreis und Rubel in Kombination mit dem drastischen Anstieg der Zinsen seien die Zutaten für einen perfekten Sturm.

Sinkender Ölpreis und harte Sanktionen wirken tödlich

Die im März gegen Russland verhängten internationalen Sanktionen würden die Wirtschaft des Landes zusätzlich schwächen, so Seville. Russischen Banken und Unternehmen sei der Zugang zu den ausländischen Kapitalmärkten verwehrt. "Das Land wird weitere Finanzinstitute retten müssen", schrieb der Fitch-Analyst.

Fitch rechnet mit einem Schrumpfen der russischen Wirtschaft um vier Prozent im laufenden Jahr. Frühestens 2017 sei überhaupt wieder mit Wachstum zu rechnen. Das Land hänge auf Gedeih und Verderb am Ölpreis. Und hier haben die Bonitätsprüfer die Preis-Prognosen kräftig gestutzt.

Für 2015 erwarten sie durchschnittlich nur 70 Dollar je Fass, statt bisher 100 Dollar. 2016 könnten sich die Preise wieder leicht auf 80 Dollar je Barrel erholen. Sollten die Notierungen dagegen auf dem aktuellen Niveau von unter 50 Dollar verharren, müssten weitere Anpassungen vorgenommen werden. Der Energieträger steht für fast drei Viertel der Exporte und für die Hälfte der Staatseinnahmen.

Gleichzeitig sieht die kleinste unter den drei großen Ratingagentur kein Ende der Kapitalflucht. Dieses Jahr könnten Haushalte, Unternehmen und und Banken netto weitere 130 Milliarden Dollar außer Landes schaffen.

Lebensstandard der Russen bricht ein

Mittlerweile bekommen die Russen die Krise mit voller Wucht zu spüren. Der Lebensstandard bricht zusammen. Bereits im vergangenen Jahr schrumpfte das BIP pro Kopf um gut zehn Prozent auf 13.131 Dollar. In diesem Jahr dürfte jeder Russe nach Vorhersagen der Ratingagentur Fitch umgerechnet nur noch 9536 Dollar erwirtschaften. Das wäre das niedrigste Niveau seit der Finanzkrise von 2009.


Derartige Wohlstandsgrößen spielen bei den Ratings eine zentrale Rolle, ist soziale Stabilität und gesellschaftliche Kohäsion eines Landes ein Eckpfeiler für die Bonität. "Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis die erste Agentur Russland auf Ramsch-Niveau stuft", sagt Tim Ash, Stratege bei der Standard Bank.

Tatsächlich könnte die Abstufung noch im Januar erfolgen. Beim Fitch-Konkurrent Standard & Poor's steht das Land bereits mit einem Fuß im Ramsch-Status. S&P hat Russland bereits im April auf BBB- zurückgestuft und im Dezember eine konkrete Warnung in Richtung Kreml ausgesprochen.

Man werde mit einer Wahrscheinlichkeit von mindestens 50 Prozent die Bonitätsnote reduzieren und ein Votum höchstwahrscheinlich noch im Januar sprechen.

Märkte behandeln Russland wie Ramsch

Die Ratingagenturen würden damit lediglich dem Verdikt der Märkte folgen. Hier wird Russland schon lange wie Ramsch behandelt. Die Renditen für zehnjährige Rubel-Bonds liegen über 14 Prozent. Zum Vergleich: Der deutsche Staat mit seiner AAA-Bewertung muss für zehnjährige Bundesanleihen noch nicht mal mehr 0,5 Prozent bieten.

An den Kreditmärkten sind die Versicherungsprämien in die Höhe geschossen, die gezahlt werden müssen, um sich gegen einen Staatsbankrott der ehemaligen Supermacht abzusichern. Die Akteure beziffern das Risiko eines Zahlungsausfalls in den kommenden fünf Jahren auf gut 33 Prozent.


Gemessen an den Ausfallraten billigen die Akteure dem Land gerade noch eine Bonitätsnote von B- zu, dass liegt gerade noch sechs Stufen über Zahlungsausfall.

Meisterspekulant Soros warnt vor Staatsbankrott

Die Notenbank versucht mit allen Mitteln, die Wirtschaft des Landes gegen den perfekten Sturm zu wappnen. Die Währungshüter haben seit März sechs Mal die Zinsen angehoben und annähernd 100 Milliarden Dollar an Währungsreserven eingesetzt.

Inzwischen ist der Staatsschatz inklusive Gold auf unter 390 Milliarden Dollar zusammengeschmolzen, doch der Rubel ist noch immer nicht stabilisiert.

Für den amerikanischen Spitzeninvestor George Soros ist das Gemisch aus westlichen Sanktionen und fallendem Ölpreis tödlich für Moskau. Er wäre von einem Staatsbankrott "nicht sonderlich überrascht".



Quelle: http://www.welt.de/finanzen/article136220980/Russland-zum-Ramschladen-degradiert.html

--

Der Euro hat seine Talfahrt noch beschleunigt. Am Donnerstag fiel der Kurs der Gemeinschaftswährung nach überraschend schwachen Konjunkturdaten aus Deutschland unter 1,18 US-Dollar und erreichte bei 1,1763 Dollar zeitweise den tiefsten Stand seit über neun Jahren.

Der Euro rutschte damit sogar unter das Niveau seiner Einführung Anfang 1999. Damals hatte die EZB den ersten Referenzkurs der neuen Währung am 4. Januar auf 1,1789 Dollar festgesetzt.

Quelle: http://www.n-tv.de/wirtschaft/marktberichte/Euro-faellt-unter-Einfuehrungswert-article142 80146.html


Ich sehe folgende Situation im worst case kommen.
Russland hält noch länger durch, aber schottet sich ab und spielt das Spiel in der Ukraine weiter. Der € und Rubel fallen weiter den Bach runter. Irgendwann gehen dann Venezuela und Nigeria vorher wegen des niedrigen Ölpreis insolvent und wir haben dort Konflikte. Wurscht, das ist eh weiter weg, also betrifft es uns nicht direkt. Der syrische Bürgerkrieg und Unruhen in Nordafrika gehen die nächsten 3 Jahre sicher noch weiter. Vielleicht kommen noch größere Unruhen in der Ukraine auch noch dazu. Die EU wäre damit von Unruheherden (Nordafrika, naher Osten, Russland/Ukraine) umgeben.
Flüchtlingsströme Richtung EU werden sich daher verschärfen. (Aber die Sache ist hausgemacht, wer hat denn dort Rebellen gesponsert?) Großbritannien wird aus der EU austreten. Par in Russland engagierte EU Banken crashen. Die EU muss wieder die Banken retten. Investoren werden sich aus dieser Region der Welt wegen der vielen ungelösten Probleme eher zurückziehen und nur auf USA oder China setzen.

  

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Staatsholding ÖBH: Erbitterter Streit um Posten
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.1.15 08:37)

Wie es halt bei uns am Balkan dann immer endet:

Neue Staatsholding ÖBH: Erbitterter Streit um Posten

ÖGB und AK wehren sich bei der ÖIAG-Reform gegen eine Barriere für Sozialpartner.

Weiter:

http://m.kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/aufsichtsraete-neue-staatsholding-oebh-e rbitterter-streit-um-posten/107.371.778

  

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RE: Staatsholding ÖBH: Erbitterter Streit um Posten
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.1.15 09:12)

>Wie es halt bei uns am Balkan dann immer endet:
>
>Neue Staatsholding ÖBH: Erbitterter Streit um Posten
>
>ÖGB und AK wehren sich bei der ÖIAG-Reform gegen eine Barriere
>für Sozialpartner.
>
>Weiter:
>
>http://m.kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/aufsichtsraete-neue-staatsholding-oebh-e rbitterter-streit-um-posten/107.371.778

Und wird sich der angeschlagene Faymann gegen die Gewerkschaft durchsetzen? - wohl kaum

  

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Mikl Leitner kündigt Sicherheitsoffensive an
Rang: lavanttaler(118) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.1.15 10:04)

Innenministerin: Gepanzerte Fahrzeuge und größere Hubschrauber für Spezialeinheiten sind nötig

Wien/Paris - Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) kündigte im Ö1-"Morgenjournal" am Montag eine Sicherheitsoffensive an. Sie habe an die Experten in ihrem Ressort den Auftrag für ein Maßnahmenpaket gegeben. Zum Schutz der Einsatzkräfte seien etwa schwergepanzerte Fahrzeuge nötig. Damit Spezialeinheiten schnell den Ort wechseln können, brauche es größere Hubschrauber.


Man geht dort wohl von rasant wachsenden Problemen aus dieser Richtung aus, wenn man so aufrüsten will.

Sonst sagt sie immer es passt eh alles und wir beobachten die schlimmen eh - dann trauen die sich nicht mehr.

  

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RE: Mikl Leitner kündigt Sicherheitsoffensive an
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.1.15 10:55)

>Innenministerin: Gepanzerte Fahrzeuge und größere
>Hubschrauber für Spezialeinheiten sind nötig
>
>Wien/Paris - Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP)
>kündigte im Ö1-"Morgenjournal" am Montag eine
>Sicherheitsoffensive an. Sie habe an die Experten in ihrem
>Ressort den Auftrag für ein Maßnahmenpaket gegeben. Zum Schutz
>der Einsatzkräfte seien etwa schwergepanzerte Fahrzeuge nötig.
>Damit Spezialeinheiten schnell den Ort wechseln können,
>brauche es größere Hubschrauber.
>
>
>Man geht dort wohl von rasant wachsenden Problemen aus dieser
>Richtung aus, wenn man so aufrüsten will.
>
>Sonst sagt sie immer es passt eh alles und wir beobachten die
>schlimmen eh - dann trauen die sich nicht mehr.
>

die haben wirklich nichts. Auch beim Wilderer, sind sie mit dem alten Saurer Schützenpanzer vom Bundesheer angerückt, weil sie sonst nicht haben. Dabei ist das ein Kübel den man mit jedem RPG-7 auseinander nimmt, bzw. ein guter Sniper ohne Problem den Fahrer oder Kommandant ausschalten kann.

  

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Sektsteuer vor dem Aus?
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.1.15 16:31)

So eine Überraschung aber auch, die Einnahmen bleiben weit unter den Erwartungen ...
-----------

Die Sektsteuer wurde vor einem Dreivierteljahr unter lautem Wehgeschrei der Branche eingeführt. Jetzt wackelt sie bereits. Die Einnahmen sind minimal – und außerdem: In der Regierung will sie eh keiner gefordert haben.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/kordiconomy/4634880/

  

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Schelling: 500 Millionen Euro aus Finanzsteuer kommen nicht
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.1.15 18:23)

Der österreichische Finanzminister Hans Jörg Schelling gibt die Hoffnung auf die Finanztransaktionssteuer trotzdem nicht auf. Er erwartet nur weniger Geld

Weiter:

http://mobil.derstandard.at/2000010282929/Schelling-500-Millionen-Euro-aus-Finanzsteuer-k ommen-nicht

  

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RE: Sektsteuer vor dem Aus?
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.1.15 18:27)

Sonniges Gemüt ist gut - wohl eher schlichtes

Bis September 2014 gab es ein Aufkommen aus der Sektsteuer in Höhe von drei Millionen Euro. Und da Steßl offenbar über ein sonniges Gemüt verfügt, merkte sie auch gleich an: Die Sektsteuer habe „einen wichtigen Beitrag zur Konsolidierung des österreichischen Staatshaushalts geliefert“.

  

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RE: Zukunft Österreich - Neuer Thread
Rang: Alptraum(117) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.1.15 19:18)

Lasset die Debatten hier enden und in einem frischen Thread weiterführen, auf dass sie leichter verfolgt werden können. Ich war so frei, einen zu eröffnen: Neuer Thread

  

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Zukunft Österreich - der worst case ist leider wahrscheinlich ;( gut analysiertwitziginteressant
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.2.15 02:28)

Liebe #EZB,
#Deflation bei Geldmenge M3 +77% vs. BIP-Wachstum +10%
wie soll das gehen?


Die Türken sind manchmal nicht das beliebteste Volk bei links und rechts.
Bei links nicht, weil es laut Linken unmöglich ist, steigende Wertschöpfung pro Kopf und Wohlstand pro Kopf bei sinkenden Staatsschulden und staatlicher Austerität zu haben.

Wie haben das aber die Türken gemacht?
Deren Wirtschaftsleistung steigt pro Kopf und deren Staatsschulden sinken!

Hexenmeister Erdogan?

Was ist der Unterschied zwischen Türken und Griechen?
Bei den Türken steigt die Wirtschaftsleistung pro Kopf und die Staatsschulden sinken, obwohl sich Erdogan einen fetten Palast baut,
bei den Griechen steigen die Staatsschulden und die Wirtschaftsleistung pro Kopf sinkt.

Ah die Griechen sind im € und in der EU, die Türken nicht!

Quellen:
http://www.tradingeconomics.com/turkey/government-debt-to-gdp
http://www.tradingeconomics.com/turkey/gdp-per-capita-ppp
http://www.tradingeconomics.com/greece/gdp-per-capita-ppp

Goldman Sachs hat den Griechen eh in Yen als Fremdwährung gezeichnete Staatsanleihen optimiert:

http://www.finanzen.net/anleihen/griechenland-anleihen@intSort_14
Letze 3 Jahre waren Yen Anleihen sicher nicht so schlecht, weil der Yen als carry trade Währung sogar noch zum schwachen € fiel:
http://www.xe.com/currencycharts/?from=EUR&to=JPY&view=5Y

Stellt euch vor der Gouverneur Ewald Nowotny wäre statt GS bei den Griechen gewesen. Der hätte ihnen wahrscheinlich Anleihen in schweizer Franken empfohlen!



Zukunft Österreich - der worst case ist leider wahrscheinlich = Kassandra-Syndrom

Als Kassandra-Syndrom (auch Kassandrarufe) werden Situationen bezeichnet, in denen korrekte Prophezeiungen oder Warnungen ignoriert werden. Der Terminus geht auf die trojanische Prinzessin Kassandra zurück. Der Sage nach war Apollo von ihrer Schönheit beeindruckt und er verlieh ihr die Hellsehergabe. Als sie den Gott jedoch zurückwies, verdammte er Sie, dass niemand ihre Vorhersagen mehr glaubte.





Nach 7 Jahren Ermahnungen von allen (= IV, Aktienforum, Ortner Online, u.s.w. u.s.f.) no immer keine Reformen in Sicht.
Es ist jetzt 5 nach 12,
I glaub, es tuat si nix mehr,
Good Bye, over and out, Gone for good!

  

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RE: Zukunft Österreich - der worst case ist leider wahrscheinlich ;(
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.2.15 07:09)

An diesem Beispiel sieht wie unfähig die EU (Rat & Kommission) seit 2008 gearbeitet hat.

Hauptsache die Banken sind aus dem Schneider und die GR Anleihen sind beim Steuerzahler/EZB.

Wieviel Mrd. Schulden uns nochmal die Griechen? - ihr wisst "das gute Geschäft" (C) damalige FM Fekter

Das wirklich schlimme ist, dass wir gegenüber Deutschland immer weiter zurückfallen - und das ist Schuld der Regierung, weil es ging auch anders.

  

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RE: Zukunft Österreich - der worst case ist leider wahrscheinlich ;(
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.2.15 08:00)

>An diesem Beispiel sieht wie unfähig die EU (Rat &
>Kommission) seit 2008 gearbeitet hat.
>
>Hauptsache die Banken sind aus dem Schneider und die GR
>Anleihen sind beim Steuerzahler/EZB.
>
>Wieviel Mrd. Schulden uns nochmal die Griechen? - ihr wisst
>"das gute Geschäft" (C) damalige FM Fekter

6 Mrd. glaube ich. " You dont earn interest until
you collect principal"


>Das wirklich schlimme ist, dass wir gegenüber Deutschland
>immer weiter zurückfallen - und das ist Schuld der Regierung,
>weil es ging auch anders.

Und es ist noch nicht so lange her daß wir in deutschen Medien
Als Vorbild gepriesen wurden...

  

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RE: Zukunft Österreich - der worst case ist leider wahrscheinlich ;(
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.2.15 08:16)

>>An diesem Beispiel sieht wie unfähig die EU (Rat &
>>Kommission) seit 2008 gearbeitet hat.
>>
>>Hauptsache die Banken sind aus dem Schneider und die GR
>>Anleihen sind beim Steuerzahler/EZB.
>>
>>Wieviel Mrd. Schulden uns nochmal die Griechen? - ihr
>wisst
>>"das gute Geschäft" (C) damalige FM Fekter
>
>6 Mrd. glaube ich. " You dont earn interest until
>you collect principal"


Nennen wir es doch beim Namen: Unsere Steuerreform


>>Das wirklich schlimme ist, dass wir gegenüber Deutschland
>>immer weiter zurückfallen - und das ist Schuld der
>Regierung,
>>weil es ging auch anders.
>
>Und es ist noch nicht so lange her daß wir in deutschen
>Medien
>Als Vorbild gepriesen wurden...


Nahles, Schwesig und Dobrindt arbeiten schon an einer Angleichung.

  

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RE: Zukunft Österreich - der worst case ist leider wahrscheinlich ;(
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.2.15 09:13)

>6 Mrd. glaube ich. " You dont earn interest until
>you collect principal"

übertrifft meine schlimmsten Befürchtungen, aber die Leute vergessen das, nur mir bleibt das immer in Erinnerung und verdirbt mir regelmäßig den morgen, weil ich mich frag warum ich überhaupt Steuern zahlen soll/muss

  

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RE: Zukunft Österreich - der worst case ist leider wahrscheinlich ;(
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.2.15 09:18)

>>6 Mrd. glaube ich. " You dont earn interest until
>>you collect principal"
>
>übertrifft meine schlimmsten Befürchtungen, aber die Leute
>vergessen das, nur mir bleibt das immer in Erinnerung und
>verdirbt mir regelmäßig den morgen, weil ich mich frag warum
>ich überhaupt Steuern zahlen soll/muss

Würde unsere Regierung ehrliche Politik machen, müsste sie nun das Volk davon informieren, dass das Volumen der Steuerreform verloren ist, folglich keine durchgeführt werden kann und man zur Begleichung weiterer Griechenlandrettungsmaßnahmen nun noch mehr Geld braucht. Abgesehen davon, dass das Inlandsbudget auch grad entgleist. Militärgerät, Immigrationskosten, Arbeitslosigkeit. Großpleiten am laufenden Band - und die Regierung kümmert sich um Orchideenthemen und verschlechtert ständig die Arbeitswelt. 10 x in Österreich.

  

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Pfusch wird in Österreich heuer weiter steigen
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.2.15 12:31)

http://kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/pfusch-steigt-2015-weiter-oesterreich-aber -eu-weit-am-bravsten/111.889.681

Pfusch wird in Österreich heuer weiter steigen

Schwarzarbeit bei Handwerkern und Bau am höchsten. In OECD nur drei Länder mit weniger Schattenwirtschaft.

  

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Thema #180369

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