Raiffeisen Bank International - RIBH 22 - Wie lange muss der Bulle noch torkeln...? | aktie.at Forum
RIBH 22 - Wie lange muss der Bulle noch torkeln...? gut analysiertinteressant
Rang: Hansl(11) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.4.11 13:18)



"Die Ostöffnung, das war ein galaktisches Fenster. Ich wusste, wenn wir da jetzt nicht durchgehen, dann kommt die nächste Chance erst wieder in ein paar Millionen Jahren" - Herbert Stepic


Eine der führenden Bankengruppen in Zentral- und Osteuropa


Mit ihrem stetig wachsenden Netzwerk in Zentral- und Osteuropa (CEE) hat sich der RZB-Konzern unter der Leitung der Raiffeisen Zentralbank Österreich AG (RZB), Wien, zu einer der führenden Bankengruppe mit der größten Flächendeckung in der Region entwickelt. Die Raiffeisen International Bank-Holding AG ist die Steuerungseinheit des RZB-Konzerns für die Bank- und Leasingtöchter in Zentral- und Osteuropa.

Die Raiffeisen International ist eine voll konsolidierte Tochter der RZB. 68,5 Prozent der Gesellschaftsanteile werden von der RZB gehalten, der Rest befindet sich im Streubesitz. Die Aktien werden an der Wiener Börse gehandelt.

Seit der Gründung der heutigen Raiffeisen Bank in Ungarn bereits im Jahr 1986 hat die Raiffeisen International konsequent Wachstumsmärkte erschlossen bzw. ihre lokale Präsenz ausgebaut. Die jüngsten Beispiele hierfür waren die Akquisitionen von Banken im Kosovo, Belarus, Albanien und der Ukraine in den Jahren 2002 bis 2005. Anfang 2006 erwarb sie die russische Impexbank zur Gänze. Im Juli des selben Jahres wurde die eBanka in der Tschechischen Republik akquiriert.

Ende September 2007 gehörten Tochterbanken, Leasinggesellschaften, zwei Repräsentanzen und eine Reihe von Finanzdienstleistungsunternehmen in 18 Märkten zum Konzern der Raiffeisen International. Mehr als 57.000 Mitarbeiter betreuten in 3.023 Geschäftsstellen mehr als 13 Millionen Kunden. Die Raiffeisen International verfügt damit über das dichteste Vertriebsnetz aller westlichen Banken in CEE.


Info-Film: Pionier und Schwergewicht in Zentral- und Osteuropa, Länge ca. 14 Minuten


3 Monate: http://chart4.onvista.de/h.html?ID_NOTATION=11578202&TYPE=HISTORICAL&TICK=1&PERIOD=2&DISP LAY=1&SCALE=1&GRID=1&VOL=1&SUPP_INFO=1&MA1=1&MA2=4&IND1=8&IND2=10.png 6 Monate: http://chart4.onvista.de/h.html?ID_NOTATION=11578202&TYPE=HISTORICAL&TICK=1&PERIOD=4&DISP LAY=1&SCALE=1&GRID=1&VOL=1&SUPP_INFO=1&MA1=1&MA2=4&IND1=8&IND2=10.png







Wenn man den oben dargestellten Chart sieht, kann einem schlecht werden... Nach der schwachen Performance 2007 startete die Raiffeisen International bei ca. 104 Euro in das Jahr 2008. In den letzten 3 Wochen wurden dann allerdings weitere 25 % abgegeben, wichtige Unterstützungen nach unten durchbrochen und natürlich auch die 200-Tages Linie zerfetzt. An Fundamentaldaten lag das nicht, vom Börsenumfeld konnte sich die RI logischerweise aber auch nicht abkoppeln. Die nächste richtige CT-Unterstützung sehe ich erst bei knapp 57 (vom 14.06.2006). Ich hoffe zwar nicht (und kann es mir nicht vorstellen), dass es so tief gehen wird, aber Prognosen traue ich mir auch keine mehr abzugeben... Bevor wir allerdings wieder von höheren Kursen reden können, muss zuerst einmal ein Boden gefunden werden. Gut wäre da natürlich wieder ein Überschreiten der 82 und ein Einpendeln so um die 85. Naja, ob das passiert? Wir werden sehen.
Ich hoffe jedenfalls dass uns der neue Thread mehr Glück bringen wird!

Zumindest die RI-Veteranen halten wohl weiter die Stellung und...


Auch das geht vorüber.

Abraham Lincoln


Der alte Thread ist hier zu finden: RIBH 21

  

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Antworten zu diesem Thema
RIBH 22 - Wie lange muss der Bulle noch torkeln...?, ModeratorRang: Hansl(11), 27.4.11 13:18
Subject Auszeichnungen Author Message Date ID
Coverage: Konsensusschätzungen & Kursziele
08.5.08 19:32
1
RE: Coverage: Konsensusschätzungen & Kursziele
22.1.08 06:46
2
      RE: Coverage: Konsensusschätzungen & Kursziele
22.1.08 07:26
3
      RE: Coverage: Konsensusschätzungen & Kurszielegut analysiert
22.1.08 09:59
4
      zugeschlagen...
22.1.08 10:32
5
      Es crashelt im Gebälk...........gut analysiert
22.1.08 14:10
6
      @mutiger
22.1.08 17:19
7
      RE: Es crashelt im Gebälk..........."gut analysiert
22.1.08 18:09
8
      Nachtrag...
22.1.08 18:15
9
      RE: Nachtrag...
23.1.08 09:17
10
      Wowgut analysiert
23.1.08 10:18
11
      RE: Wow
23.1.08 10:43
12
      RE: Wow
23.1.08 11:01
13
      Raiffeisen International "top pick 2008"interessant
23.1.08 13:29
14
      Raiffeisen hat keine 'Monoliner'-Probleme
23.1.08 15:26
15
      @Sieur Kolou 74
23.1.08 15:51
16
      RE: @Sieur Kolou 74
23.1.08 16:15
17
      irgendeine Story und schon geht es bergabgut analysiert
23.1.08 17:18
18
      RE: irgendeine Story und schon geht es bergab
23.1.08 17:22
19
      RE: irgendeine Story und schon geht es bergab
23.1.08 17:30
20
      RE: irgendeine Story und schon geht es bergab
23.1.08 17:33
21
      RE: irgendeine Story und schon geht es bergab
24.1.08 01:06
22
      Bullen-Stampede: +12,5 %
24.1.08 18:07
23
      Morgan Stanley: Höherstufunggut analysiert
24.1.08 22:24
24
      RE: Morgan Stanley: Höherstufung
25.1.08 11:48
25
      Gerücht zum Wochenende ;-)
25.1.08 18:21
26
      Vietnam
25.1.08 19:36
27
      Armenien: Areximbank verkauftinteressant
26.1.08 00:53
28
      RE: Armenien: Areximbank verkauft
26.1.08 09:18
29
      RE: Armenien: Areximbank verkauft
28.1.08 08:26
30
      Rumänien
28.1.08 14:24
31
      RE: Rumänien
28.1.08 16:49
32
      Ukrainian Breakthrough
29.1.08 09:02
33
      Tagessieger
29.1.08 21:39
34
      Raiffeisen Bank Aval Increases Net Incomeinteressant
30.1.08 13:07
35
      RE: Raiffeisen Bank Aval Increases Net Income
30.1.08 15:42
36
      RE: Raiffeisen Bank Aval Increases Net Income
30.1.08 20:58
37
      RE: Raiffeisen Bank Aval Increases Net Incomegut analysiertgut analysiertgut analysiert
30.1.08 22:09
38
      RE: Raiffeisen Bank Aval Increases Net Income
30.1.08 22:26
39
      BIP Russland 2007 +8,1 %
31.1.08 16:30
40
      RE: BIP Russland 2007 +8,1 %
31.1.08 18:27
41
      Goldman senkt KZ um 27%!!
01.2.08 09:07
42
      RE: Goldman senkt KZ um 27%!!
01.2.08 09:12
43
      Analystenwitzig
01.2.08 09:13
44
      RI mit weiterer Verbriefungstransaktion in Polen
01.2.08 11:25
45
      RE: RI mit weiterer Verbriefungstransaktion in Polen
04.2.08 12:04
46
      viele gründe, u.a.
04.2.08 12:15
47
      wieder unter 80
05.2.08 15:30
48
      Raiffeisen kauft tschechische Hypo-Bausparkasse
05.2.08 16:41
49
      RE: Raiffeisen kauft tschechische Hypo-Bausparkasse
05.2.08 19:10
50
      Newsflow RIgut analysiertinteressant
05.2.08 21:49
51
      RE: Newsflow RI
06.2.08 09:30
52
      Interview Stepicinteressant
06.2.08 18:36
53
      RE: Interview Stepicgut analysiert
06.2.08 19:07
54
      RE: Interview Stepicgut analysiertgut analysiertgut analysiertgut analysiert
06.2.08 20:55
55
      RE: Interview Stepic
07.2.08 08:55
56
      RE: Interview Stepic
07.2.08 10:16
57
      Johann Jonach (RBRussland)-Interviewinteressant
08.2.08 09:02
58
      RE: Johann Jonach (RBRussland)-Interview
08.2.08 09:34
59
Das liest sich aber gar nicht gut ...
14.2.08 21:17
60
RE: Das liest sich aber gar nicht gut ...
14.2.08 21:35
61
RE: Das liest sich aber gar nicht gut ...gut analysiert
14.2.08 22:20
62
      Eintagsfliegengut analysiertgut analysiert
15.2.08 09:55
63
      RE: Eintagsfliegen
15.2.08 09:57
64
      RE: Eintagsfliegen
15.2.08 13:35
65
      RI, Andritz,.. am Montag auf Roadshow in Tokio
15.2.08 14:38
66
      RE: Eintagsfliegen
15.2.08 16:51
67
      Medwedews Plan für Russland
15.2.08 17:09
68
      erste position gekauft
15.2.08 17:13
69
      RE: erste position gekauft - aufgestockt ot
15.2.08 18:17
70
      Kosovo & Tschechien & Zahlen aus Polen
16.2.08 08:17
71
      die heuschreckenkarawanneinteressant
16.2.08 09:51
72
      Ukraine+Kasachstangut analysiert
17.2.08 21:06
73
      Winterschlußverkauf in Kasachstan-geht es jetzt schnell...
18.2.08 21:20
74
      News aus Osteuropa
20.2.08 09:15
75
      Bankenvergleich:Gute Erträge in Tschechien
20.2.08 09:10
76
      Raiffeisen Leasing Romania
20.2.08 13:50
77
      SEE:Wachstum am Bankensektor hält an-AVAL upgraded
21.2.08 08:51
78
      Raiffeisen International beruhigt
22.2.08 15:20
79
      Erste Bank Analyse
23.2.08 09:19
80
      Russland-Ukraine
23.2.08 12:54
81
      RE: Russland-Ukraine
24.2.08 22:38
82
      Raiffeisen Leasing Croatia
25.2.08 13:40
83
      Kasachstan-Zukauf für Markt nicht länger ein Muss
25.2.08 14:45
84
      Kasachische Banken Assets skyrocket 2007
26.2.08 14:39
85
      RE: Kasachische Banken Assets skyrocket 2007
26.2.08 22:33
86
      Ein paar Worte zum Visa IPOgut analysiert
27.2.08 08:42
87
      Raiffeisen Leasing International:Ungeheure Steigerung
27.2.08 14:39
88
      RE: Raiffeisen Leasing International:Ungeheure Steigeru...gut analysiert
27.2.08 15:52
89
      Dynamisches Osteuropainteressant
28.2.08 16:17
90
      Slowakei: Tatra Bank Profit +14%
01.3.08 11:47
91
      Tschechien
02.3.08 09:36
92
      Rosen für ihr Engagement im Osten
03.3.08 07:52
93
      Bank Aval: Profit January +125% y-t-y!!!gut analysiert
03.3.08 20:48
94
      RE: Bank Aval: Profit January +125% y-t-y!!!
04.3.08 18:28
95
      100 Euro Kurszielinteressant
06.3.08 08:53
96
      RE: 100 Euro Kursziel
06.3.08 08:58
97
      nächste KE bei AVAL
06.3.08 10:15
98
      stepic interviel
06.3.08 10:23
99
      Sberbank Profit 1-2/2008+34%
06.3.08 11:13
100
      JP Morgan: RI "Neutral" KZ 100 €
06.3.08 18:04
101
      Kroatien:Raiffeisen Bank Profit 483,6 Mill Kuna
09.3.08 08:39
102
      2008:Guter Start für rumänische Banken
11.3.08 18:00
103
      RE: 2008:Guter Start für rumänische Banken
11.3.08 18:42
104
      RE: 2008:Guter Start für rumänische Bankengut analysiert
11.3.08 18:50
105
      2008:Guter Start für ukrainische Banken +90%interessant
12.3.08 17:45
106
      RE: 2008:Guter Start für ukrainische Banken +90%
13.3.08 11:34
107
      RI-2008 winkt erstmals zehnstelliger Gewinn-UBS"Buy"KZ ...
13.3.08 14:29
108
      RE: RI-2008 winkt erstmals zehnstelliger Gewinn-UBS"Buy...
13.3.08 16:02
109
      RE: RI-2008 winkt erstmals zehnstelliger Gewinn-UBS"Buy...
13.3.08 16:06
110
      News aus Russia
13.3.08 22:27
111
      RE: gute kurse für den nachkauf? ot
14.3.08 18:05
112
      RI Russland begibt Anleihe, Zitate Stepicgut analysiert
14.3.08 20:38
113
      RE:Zitate Stepic,grober Vrgl.mit BAgut analysiert
15.3.08 09:30
114
      RE:Zitate Stepic,grober Vrgl.mit BA
17.3.08 10:16
115
      RE:Zitate Stepic,grober Vrgl.mit BA
17.3.08 10:40
116
      RE:Zitate Stepic,grober Vrgl.mit BA
17.3.08 11:22
117
      RE:Zitate Stepic,grober Vrgl.mit BA
17.3.08 11:58
118
      nachgekauft....
17.3.08 12:49
119
      RE: nachgekauft....
17.3.08 13:11
120
      RE: Anteil des Investmentbankings bei der RI?
17.3.08 22:10
121
      Belarus:New record result in 2007
18.3.08 08:57
122
      XXXgut analysiert
18.3.08 14:35
123
      RE: CEE: Was für eine Krise?witzig
18.3.08 14:29
124
      CEE: Was für eine Krise?interessant
18.3.08 14:34
125
      RE: CEE: Was für eine Krise?
19.3.08 18:46
126
      Bankenverkäufe Russland
20.3.08 14:09
127
      Merrill Lynch: RI "Buy" KZ 104 €
20.3.08 16:07
128
      Rubelanleihe Russland
21.3.08 13:38
129
      Raiffeisen awarded «Best Bank in Central and Eastern Eu...
21.3.08 15:36
130
      Raiffeisen bei 250-Mio.-€-Projekt in Pristina dabei
21.3.08 19:56
131
Kauf vor Unternehmensergebnis
22.3.08 10:46
132
Zahlen am Donnerstaggut analysiert
24.3.08 21:24
133
RE: Zahlen am Donnerstag
25.3.08 08:12
134
RE: Kauf vor Unternehmensergebnis
25.3.08 15:36
135
      RE: Kauf vor Unternehmensergebnis
25.3.08 21:08
136
      Back
26.3.08 15:03
137
      RI - Die Markterwartungen für Donnerstag - Überschuss 8...
26.3.08 15:34
138
      FT: Operational excellence instead of acquisition-led g...
26.3.08 23:59
139
      Ad-hoc: Konsensus geschlagen! 841 Mio. = +42%interessant
27.3.08 07:31
140
      Gewinn07: 841,3 Mill,Ausblick08:1Mrd Euro
27.3.08 07:38
141
      Unicredit KZ:95 Euro/Citigroup KZ:136 Euro
27.3.08 13:40
142
      RE: Unicredit KZ:95 Euro/Citigroup KZ:136 Euro
27.3.08 15:50
143
      Ende 2010: RI mit mind.3.750 Filialen
27.3.08 17:01
144
      RE: Ende 2010: RI mit mind.3.750 Filialen-16 Ländergut analysiert
27.3.08 17:17
145
      Bear Stearns: RI übertrifft Prognosen 'peer perform'
27.3.08 17:23
146
      RE: Ende 2010: RI mit mind.3.750 Filialen-16 Länder
27.3.08 18:05
147
      RE: Ende 2010: RI mit mind.3.750 Filialen-16 Länder
28.3.08 00:28
148
      Deutsche Bank: Kursziel 108 Euro
28.3.08 13:38
149
      Kursziele!gut analysiert
28.3.08 14:23
150
      Lehman Brothers: RI "Equal Weight" KZ 105 €
28.3.08 14:34
151
      Erste Bank bekräftigt Kaufempfehlung für RI - höheres K...
28.3.08 16:25
152
      Ergebnisse einzelner Töchter
28.3.08 22:25
153
      Fetter Boden in Osteuropainteressant
29.3.08 09:25
154
      RE: Fetter Boden in Osteuropa
29.3.08 18:13
155
Kaufempfehlung in Euro am Sonntag
30.3.08 14:32
156
Warum eigentlich nicht?
01.4.08 08:55
157
      RZB Schittler: RI "Heiß" KZ 105 €
01.4.08 09:53
158
      Raiffeisen Bank Aval 2M-Profit + 88,8%
01.4.08 14:21
159
      RE: Raiffeisen Bank Aval 2M-Profit + 88,8%gut analysiertgut analysiert
01.4.08 15:52
160
      KBC Securities: RI "Buy" KZ 112,1 €
01.4.08 16:26
161
      Persönliche Einschätzung / Rumänieninteressantinteressant
01.4.08 19:07
162
      Uniga in Bulgarieninteressant
01.4.08 19:37
163
      Ergebnis Bulgarien+62%,1000 neue Angestellte!!interessant
01.4.08 20:48
164
      Ergebnis Tschechien:+100%!! 1000 neue e-Konten/Wocheinteressantinteressant
01.4.08 20:55
165
      Immer mehr Russen (können) spareninteressant
02.4.08 09:05
166
      RE: Immer mehr Russen (können) sparen
02.4.08 09:16
167
      Merrill Lynch hebt das KZ auf 105,60 € und Gewinnschätz...
02.4.08 15:45
168
      CEO Stepic Greenfield Kasachstan!?! an option!interessant
02.4.08 16:11
169
      Orderbuchgut analysiert
02.4.08 17:06
170
      Stepic:Greenfield Kasachstan!?!
02.4.08 17:09
171
      RE: Stepic:Greenfield Kasachstan!?!
02.4.08 18:13
172
      RE: Stepic:Greenfield Kasachstan!?!
02.4.08 20:23
173
RE: RIBH 22 - aktuelle Chartanalyse godemode
02.4.08 22:44
174
Citígroup: BUY mit Kursziel 120
03.4.08 10:21
175
RZB Schittler: RI long KZ 119 €
03.4.08 14:30
176
      KBW: Outperform, Kursziel 120 Euro
03.4.08 19:38
177
      RE: RZB Schittler: RI long KZ 119 €
03.4.08 20:49
178
      RE: RZB Schittler: RI long KZ 119 €
04.4.08 08:30
179
      Belarusgut analysiert
04.4.08 10:17
180
      Kasachstangut analysiert
04.4.08 19:55
181
      RE: Kasachstan
06.4.08 15:58
182
      happy and unhappy russians
07.4.08 09:03
183
      RE: happy and unhappy russians
07.4.08 09:17
184
      Russland&Kasachstan
08.4.08 09:30
185
      Nocheinmal Greenfield-Gedanken zu Kasachstangut analysiert
08.4.08 19:23
186
      off topic
09.4.08 11:17
187
      RE: off topic
09.4.08 14:09
188
      RE: Nocheinmal Greenfield-Gedanken zu Kasachstan
09.4.08 16:47
189
      National Bank Ukraine
10.4.08 16:59
190
      In CEE geografisch nicht mehr viel übrig
12.4.08 14:56
191
      Sberbank profit 1-3/08 + 40 %
14.4.08 17:23
192
      Kasachstan & Ukraine
15.4.08 16:42
193
      Belarus+Ukraine
15.4.08 17:23
194
      Ungarn: starkes Wachstuminteressant
15.4.08 22:27
195
      RE: Ungarn: starkes Wachstum
16.4.08 08:53
196
      Raiffeisenbanken und Bunker
16.4.08 13:26
197
      Bank Aval - Anleihevolumen 2008: 300 M $
16.4.08 23:20
198
      RE: Bank Aval - Anleihevolumen 2008: 300 M $
16.4.08 23:28
199
      RE: Bank Aval - Anleihevolumen 2008: 300 M $
17.4.08 12:00
200
      RE: Bank Aval - Anleihevolumen 2008: 300 M $
17.4.08 13:16
201
      GDP Wachstum Ukraine+Russland
17.4.08 13:45
202
      Temirbank soll verschleudert werden
17.4.08 15:45
203
      Leasing Russia+180 % 2007
17.4.08 15:53
204
      RE: Leasing Russia+180 % 2007
17.4.08 18:06
205
      Rubelanleihe RI Russland aufgestockt
18.4.08 06:16
206
      Bankenvergleich in Rumänien
19.4.08 14:35
207
      Nachwuchsförderung a la Stepic
19.4.08 18:31
208
      Uzbekistan
20.4.08 08:43
209
      Vietnam's financial sector
21.4.08 07:55
210
      50 Mill Euro für die RB Bulgariainteressant
21.4.08 13:40
211
      JP Morgan neutral KZ 100
21.4.08 14:20
212
      Russland boomt - 8% Q1-Wachstum y/yinteressant
22.4.08 08:12
213
      UBS buy KZ 122
23.4.08 10:00
214
      Prozente
23.4.08 18:22
215
      Romania GDP +5,5-7% in 08
24.4.08 16:30
216
      RI: Bulgarien-Tochter verkauft Konsumentenkredite
24.4.08 16:38
217
      Uniqa & Bank Aval
25.4.08 08:39
218
      RE: Vietnam's financial sector
25.4.08 08:43
219
      Bank Aval first quarter Profit 335 Mill y-t-y +86 %interessant
25.4.08 10:57
220
      Goldgrube Russlandgut analysiert
25.4.08 14:39
221
      Aval: Most Professional Bankinteressant
25.4.08 16:56
222
      KE der Bank Aval 2008
25.4.08 18:31
223
      Raiffeisen Evolution auf steilen Expansionskurs
26.4.08 02:06
224
      RIBH wieder dreistellig!
28.4.08 12:25
225
      RE: RIBH wieder dreistellig!
28.4.08 12:34
226
      RE: RIBH wieder dreistellig!
28.4.08 13:25
227
      RE: RIBH wieder dreistellig!
28.4.08 14:43
228
      Russland-Pläne
29.4.08 06:53
229
      RI: Moskau-Tochter vor 1 Mrd.$ Refinanzierungsdeal
29.4.08 18:31
230
      RE: RI: Moskau-Tochter vor 1 Mrd.$ Refinanzierungsdeal
29.4.08 21:59
231
      Massiver Gewinnanstieg in Russland +64%/07
30.4.08 13:31
232
      Wachstumspotenzialinteressant
01.5.08 08:12
233
      Banking Reports
02.5.08 07:19
234
      RZB nun auch mit Anlaufstelle in Madrid
02.5.08 15:53
235
      Der Bulle torkelt Richtung 110,20 EUR! +5,86% oT
02.5.08 19:11
236
      RE: Der Bulle torkelt Richtung 110,20 EUR! +5,86% oT
04.5.08 12:24
237
      Quartalszahlen am Donnerstag-die Latte liegt bei 260 Mi...
04.5.08 14:23
238
      RE: Quartalszahlen am Donnerstag-die Latte liegt bei 26...gut analysiert
04.5.08 16:48
239
      RE: Quartalszahlen am Donnerstag-die Latte liegt bei 26...gut analysiert
04.5.08 18:09
240
      RE: Quartalszahlen am Donnerstag-die Latte liegt bei 26...
04.5.08 18:44
241
      DB: höheres Kursziel 125 Euro
05.5.08 19:12
242
      RE: DB: höheres Kursziel 125 Euro
05.5.08 18:44
243
      Kapitalerhöhungen Aval+RBA
06.5.08 09:46
244
      RI: Analysten erwarten starke Q1-Zahlen - "Buy" KZ 125 ...
06.5.08 15:48
245
      Analysten erwarten starkes Plus im Quartal
07.5.08 18:42
246
      RE: Analysten erwarten starkes Plus im Quartal
07.5.08 21:27
247
      Spannender Tag Profit Bulgaria y-t-y+100%
07.5.08 22:25
248
      Gewinn Q1:254,4 Mill Euro +32%
08.5.08 07:36
249
      RE: Gewinn Q1:254,4 Mill Euro +32%
08.5.08 07:59
250
      RE: Gewinn Q1:254,4 Mill Euro +32%
08.5.08 08:35
251
      RE: Gewinn Q1:254,4 Mill Euro +32%
08.5.08 09:04
252
      Missed the Expectations?
08.5.08 10:23
253
      RE: Missed the Expectations?
08.5.08 11:03
254
      Beat the expectations?
08.5.08 11:51
255
      RE: Beat the expectations?
08.5.08 12:13
256
      RE: Beat the expectations?
08.5.08 12:17
257
      RE: Fall auf € 101,32
08.5.08 12:17
258
      RE: Fall auf € 101,32
08.5.08 12:23
259
      RE: Fall auf € 101,32
08.5.08 12:34
260
      RE: Fall auf € 101,32
08.5.08 12:37
261
      RE: Fall auf € 101,32
08.5.08 12:39
262
      RE: Fall auf € 101,32
08.5.08 12:46
263
      RE: Fall auf € 101,32
08.5.08 13:45
264
      Raiffeisen International stark trotz Kreditkrise
08.5.08 14:15
265
      RE: Raiffeisen International stark trotz Kreditkrise
08.5.08 14:33
266
      RE: Raiffeisen International stark trotz Kreditkrise
08.5.08 16:31
267
      RE: Raiffeisen International stark trotz Kreditkrise
08.5.08 14:42
268
      RI - Zahlen sorgen für Verschnaufpause - KZ 106 € Merri...
08.5.08 16:04
269
      UBS:weiter Kursziel 122 Euro
08.5.08 16:15
270
      RI: Sal.Oppenheim, KBC und UBS KZ 111-112-122 €
08.5.08 16:26
271
      Weiter 100000 Neukunden pro Monat
08.5.08 16:30
272
      RI wieder zweistellig
08.5.08 16:49
273
Kursrutsch heute
08.5.08 18:16
274
      Überlegungen zum Taggut analysiertgut analysiertgut analysiertinteressantinteressantinteressant
08.5.08 19:13
275
           RE: Überlegungen zum Taginteressant
09.5.08 07:20
276
           ING bleibt bei der Kaufempfehlung:140 Euro KZ
09.5.08 08:52
277
           RE: ING bleibt bei der Kaufempfehlung:140 Euro KZ
09.5.08 12:10
278
           RI: Deutsche Bank bestätigt KZ 125 €
09.5.08 12:11
279
           Was meint Ihr???
09.5.08 12:21
280
           Erste Bank: RI-Kurse unter 100 € gute Kaufgelegenheit
09.5.08 15:07
281
           RE: Erste Bank: RI-Kurse unter 100 € gute Kaufgelegenhe...
09.5.08 15:30
282
           Kasachstan
09.5.08 15:54
283
           Noch einige Aussagen zum Q1
09.5.08 18:04
284
           RE: Kasachstan
10.5.08 15:11
285
           Vielleicht hilft auch Beteninteressant
10.5.08 17:49
286
           Rumänien:Rekord-Wirtschaftswachstum
13.5.08 09:23
287
           Lehman Brothers: Equal Weight, Kursziel 100
13.5.08 09:25
288
           RE: Lehman Brothers: Equal Weight, Kursziel 100
13.5.08 10:56
289
           nicht unspannend - Kursziel 100
13.5.08 15:42
290
           Merger RB Tschechien-e-banca 3.Quartal 2008interessantgut analysiert
13.5.08 22:07
291
           RE: @BBK_06 - Merger RB Tschechien-e-banca
13.5.08 22:23
292
           RE: - Merger RB Tschechien-e-banca
13.5.08 22:31
293
           RE: - Merger RB Tschechien-e-banca
13.5.08 22:50
294
           Boom in Aserbaidschangut analysiert
14.5.08 07:13
295
           RE: Boom in Aserbaidschan
14.5.08 16:30
296
           Ukraine, Banks Profit 1-4/08 y-t-y +70 %interessant
14.5.08 17:17
297
           Bulgaria RI Tochter Profit y-t-y+ 104%
14.5.08 21:48
298
           Russland
15.5.08 14:43
299
           Rumänien
16.5.08 06:22
300
           CIS, Profit Belarus +30 %interessant
16.5.08 15:06
301
           ABB: RI Kauf ins Musterdepot KZ 130 €interessant
16.5.08 15:46
302
           RI sorgt für nächste Milliarden-KE vor
16.5.08 17:55
303
           Hauptversammlungseinladung
16.5.08 21:12
304
           RE: Hauptversammlungseinladung
17.5.08 09:18
305
           RE: Hauptversammlungseinladunggut analysiert
17.5.08 09:45
306
           Thread closed
18.5.08 20:13
307

Coverage: Konsensusschätzungen & Kursziele
Rang: Hansl(11) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.1.08 01:43)

1) Konsensusschätzungen für die Geschäftsjahre 2007, 2008 und 2009

Folgende Konsensusschätzungen sind auf der Homepage der Raiffeisen International zu finden (Stand: 5. Februar 2008, für die aktuellen Schätzungen einfach auf den Link klicken!)

http://s3.directupload.net/images/080205/yy7xpi22.jpg.png


2) Zusammenfassung der Kursziele (überarbeitet & aktuell mit Stand 8. Mai 2008)

ING: "Buy"; Kursziel 140 Euro (03.12.2007, bestätigt am 11.01.2008)
Gewinn je Aktie 2007: 5,16 Euro; 2008: 7,0 Euro; 2009: 8,7 Euro und 2010: 10,4 Euro

Unicredit (CA IB): "Hold"; Kursziel 95 Euro (27.03.2007, under review)
Gewinn je Aktie 2008: 7,13 Euro; 2009: 8,95 Euro

Goldman Sachs: "Neutral"; Kursziel 86,90 Euro (01.02.2008)
Gewinn je Aktie 2007: 5,69 Euro (?); 2008: 6,96 Euro (?)

UBS: "Buy"; Kursziel 122 Euro (13.03.2008, bestätigt am 23.04.2008, 08.05.2008)
Gewinn je Aktie 2008: 6,85 Euro; 2009: 8,91 Euro

Sal. Oppenheim: "Neutral"; Kursziel 111 Euro (09.11.2007, bestätigt am 18.01.2008, 08.05.2008)
Gewinn je Aktie 2008: 6,73 Euro; 2009: 8,21 Euro

Fox-Pitt, Kelton: "Outperform"; Kursziel 123 Euro (23.01.2007, 28.04.2008: Overweight)
Gewinn je Aktie 2008: 6,91 Euro; 2009: 8,66 Euro

Morgan Stanley: "Equal-weight"; Kursziel 89 Euro (24.01.2008)

Merrill Lynch: "Neutral"; Kursziel 106,00 Euro (08.05.2008)
Gewinn je Aktie 2008: 6,76 Euro; 2009: 8,22 Euro

HSBC: "Overweight"; Kursziel 128,50 Euro (12.01.2007)

Wood & Company: "Buy" & "Top Pick 2008"; Kursziel 135 Euro (Update 23.01.2008)

Citigroup: "Buy/High-Risk"; Kursziel 120 Euro (03.04.2008)
Gewinn je Aktie 2008: 7,11 Euro (?); 2009: 9,91 Euro (?)

Deutsche Bank: "Kauf"; Kursziel 125 Euro (05.05.2008)
Gewinn je Aktie 2008: 7,26 Euro

Bear Stearns: "Peer Perform" (27.03.2008)
Gewinn je Aktie 2008: 7,17 Euro; 2009: 8,89 Euro

Börse Online: Kursziel 150 Euro

Keefe, Bruyette & Woods (KBW): "Outperform"; Kursziel 120 Euro (03.04.2008)
Gewinn je Aktie 2008: 7,11 Euro; 2009: 8,79

WestLB: "Buy"; Kursziel 133 Euro (08.11.2007)
Gewinn je Aktie 2007: 5,82 Euro; 2008: 7,49 Euro; 2009: 9,57 Euro

Erste Bank: "Kauf"; Kursziel 133 Euro (05.10.2007, bestätigt am 28.03.2008, under review)

KBC Securities: "Buy"; Kursziel 112,10 Euro (01.04.2008, bestätigt am 08.05.2008)
Gewinn je Aktie 2008: 7,11 Euro; 2009: 8,92 Euro; 2010: 10,80 Euro

pi5 consulting: "Buy"; Kursziel 137 Euro (08.11.2007)

Lehman Brothers: "Equal-weight"; Kursziel 105 Euro (28.03.2008)

JP Morgan: "Neutral"; Kursziel 100 Euro (21.04.2008)
Gewinn je Aktie 2008: 6,99 Euro; 2009: 8,90 Euro

Euro am Sonntag: "Buy"; Kursziel 115 Euro (30.03.2008)

Robert Schittler, RZB: "Long" (ab 92,30); Kursziel 119 Euro (23.04.2008)

Wirtschaftsblatt: "Buy"; Kursziel 102 Euro (31.03.2008)

  

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RE: Coverage: Konsensusschätzungen & Kursziele
Kaparsky(2) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.1.08 06:46)

Hallo Hansl,
danke für die Eröffnung eines neuen Treads.
War schon notwendig.

Der Bulle torkelt nicht (der geht geradeaus seinen eingeschlagenen Weg, auch wenn es da und dort ein paar Hindernisse gibt, die Weideplätze zu betreten) - die Rindviecher torkeln.

Ich wünsche allen einen schönen Tradingtag.


  

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RE: Coverage: Konsensusschätzungen & Kursziele
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.1.08 07:26)

Danke @hansl, ein guter Tag für einen neuen Anfang !?


Die Expansionspläne der RI mit der Steigerung von 3450 auf 4050 " branches" sehe ich durch deine Erklärung " including leasing and other branches" nicht gelöst, da dieser Zusatz schon immer dabei war, also wurde die erwartete Filialzahl seit Dezember um 20% erhöht.

Zur Erinnerung für alle im neuen Thread:

http://www.ri.co.at/eBusiness/services/resources/media/184399148954312141-184399148954312 142_334005589630750072_334005743712701952_334006984421380646-453909135788855620-1-2-DE.pdf



  

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RE: Coverage: Konsensusschätzungen & Kursziele gut analysiert
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.1.08 09:59)

@BBK,unglaublich diese Turbo-Filialexpansion.Macht Stepic seine Aussage war und schmeisst einen Teil der KE,solange die Bankenwelt herumtorkelt,in die radikale org.Expansion?

Jetzt ist ausserdem nur noch die Frage,WO wird da noch zusätzlich hinexpandiert (wenn es kein Druckfehler ist).Mit Rumänien (600-620?) wären es ca. 3650 gewesen,also wo werden da noch zusätzlich weitere 400 Filialen eröffnet?

Polen z.b hätte ein noch riesiges Filial-Kunden-Potential(siehe damals die ultraerfolgreiche Bank BPH von BACA).

Nebenbei,einige vor Ort Experten (nicht Ministerium),die schon seit Jahren ziemlich richtig liegen,nach meinen Beobachtungen,melden das die ukrainische Wirtschaft wieder stark wachsen könnte (6-7%).Dieses Jahr hat man ja mit einem Wachstum von ca. 7,3 % überrascht.Wenn jetzt noch Reformen im Steuer,Bürokratie,Investitionsbereich,wie angekündigt dazu kommen wäre das sicherlich noch förderlicher.

2007 GDP Growth Beats Most Forecats According to the State Statistics Committee, real GDP growth was estimated at 7.3% y/y for 2007.The Cabinet of Ministers forecasts that GDP will grow by 6.8% in 2008 and is revising its inflation forecasts.

Neuer Thread,neues Spiel,neues Glück? (irgendwann),danke @Hansi

mfg

P.S:Verkaufe sicherlich nicht (ist meine einzig übriggebliebene) Aktienposition),komme was da wolle (auch wenn ich mich ärgere),jetzt heisst die Devise:

Die Börse ist wie ein Paternoster. Es ist ungefährlich durch den Keller zu fahren. Man muss nur die Nerven behalten. (John Kenneth Galbraith)

























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zugeschlagen...
mutiger(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.1.08 10:32)

...heute bei 73,xx. wahnsinn, welchen durchschnittskurs ich schon jetzt habe. tja, war mein glück bei 106 alles geworfern zu haben.

lg

  

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Es crashelt im Gebälk........... gut analysiert
Molch(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.1.08 13:51)

Au Waia!

Unsere gute Raiffeisen. Heute früh wollte niemand mehr den gelben Bullen im Depot. Meine Kursziele wurden heute erreicht. Hätte ich nie gedacht dass das so schnell geht. Stepics finaler Crash ist wohl wahr geworden. Trotzdem hält sich gerade Kasachstan erstaunlich gut.
Frag man sich natürlich war’s das?

Hansl geht noch von 57 Euro aus. Der Godmodetrader sieht 65,05 Euro kommen.


http://img.godmode-trader.de/charts/60/2007/20080121RIBH.GIF.png


http://www.godmode-trader.de/front/?titel=RAIFFEISEN-INTL-bewegt-sich-weiterhin-steil-nac h-unten&p=news&ida=768002&idc=20&sp=

Sollte jetzt keine Stabilisierung eintreten versuche ich mich auch in tiefstaplerei. Hansl´s 57 Euro sind nicht schlecht. Das wäre aber ziemlich heftig. Aber wie man momentan sieht scheint in dieser Zeit nichts mehr unmöglich.

Charttechnisch hatten wir eine S-K-S Formation oder ein Rounding Top.
Je wie man es auslegt.

http://i.investopedia.com/inv/dictionary/terms/RoundingTop.gif.png

Was mir wirklich zu denken gibt, sind die gestrigen Nachrichten aus China. Noch vor ein paar Monaten gab man Entwarnung von der Krise betroffen zu sein. Chinesische Banken stiegen darauf hin auf neue ATH´s .Gestern ruderten dann alle wieder zurück. Da fragt sich doch so ein kleiner Molch wie sicher Russland und Osteuropa ist. Bin ja fast jedes Jahr im Osten und dieser Kreditboom war mir schon vor einem Jahr nicht geheuer.

Was sich im Krisenzeiten immer bewährt hat ist auf die Dividendenrendite zu schauen. Das war auch ein guter Indikator beim Crash 2003.

@ kolou du hast wie ich mich erinnern kann damals 2006 bei ca. 58 Euro zugelangt bei einem ähnlichen Ausverkauf. Wo liegt deine Kauforder jetzt?


Euer Molch

  

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@mutiger
pac73(4) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.1.08 17:19)

Herzlichen Glückwunsch! Hast den Bullen wieder einmal schön erwischt.

  

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RE: Es crashelt im Gebälk..........." gut analysiert
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.1.08 18:09)

Romania: Raiffeisen expects higher competition between banks in '08

14:54 - 22 January 2008
In 2007, Raiffeisen Bank opened over 150 agencies and continued to develop and specialize its network of units. ''At the Romanian banking system, the growth potential of the crediting activity in 2008 and the next years is very big. Therefore, in the banking system we expect the competition between banks to become even bigger, in the conditions in which each of them will desire to turn to account this potential'', Steven van Groningen, President and CEO of Raiffeisen Bank, told Nine o'Clock.
Raiffeisen Bank head went on to say that in the conditions of a high competition, the banks will have to focus their efforts on the growth of the efficiency and the reduction of the costs in order to maintain their profitability.

Source: Nine o'Clock

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@Molch:Ich würde sicherlich um die 60-65 Euro zugreifen sollte es mal soweit kommen.Denn du weisst "Wer den Weizen nicht hat wenn er fällt..."
Ist aber verdammt schwer in einen fallenden Markt zu greifen,aber man muss es irgendwann tun,will man Geld machen.Am besten,wenn der Markt auf schlechte News nicht mehr nach unten reagiert.

Ich für mich glaube grundsätzlich dass a) Amerika wenn es eng wird knallhart zusammenhält und der Riese beweglich wird.Man hat monarchische,faschistische,kommunistische Imperien,(Welt)kriege,Wirtschaftskrisen aller Art überlebt,aber die Hypthekenkrise,ja die Hypothenkrise von Onkel John und Tante Martha im Jahre 2007/08 wird es sein die Amerika zerstören und den Untergang einläuten wird

b) glaube ich an den Drang der Menschen nach einem besseren Leben und das Osteuropa mit all seinen Fehlern eine Erfolgsstory ist.

Und ehrlich, der CEE Bankenmarkt ist ja doch nur ein winziger im Vergleich zu anderen.Die Bilanzsumme aller Banken in allen Ländern in Osteuropa ist nicht viel grösser als die Bilanzsumme der Deutschen Bank.Auch haben noch ca.100 Mill Osteuropäer noch keine richtige Bankverbindung,noch mehr noch keine Kreditkarte.
Viele der von dir kritisierten Konsumentenkredite kommen von fragwürdigen Kreditvermittlern oder den 1000 kleinen Banken in Russland die vielleicht bald Geschichte sein werden.
Überleben werden die Starken,die Organisierten,die mit Top-Managern.
Natürlich gibt es auch ein Risiko,aber "no risk,no fun"

@Molch,ich hoffe du bist bald wieder,wenn es nochmal so richtig bergab geht, dann als RI-Aktionär an Board.

Alles ist vergänglich. Nichts ist auf Dauer, weder eine Hausse noch eine Baisse. Als Faustregel gilt: Eine Hausse dauert etwa dreimal länger als eine Baisse. Vergeuden Sie nicht ihre Zeit mit Timing, sondern nutzen Sie Baissen für Käufe. (Gottfried Heller)

mfg

  

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Nachtrag...
Rang: Hansl(11) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.1.08 18:10)

Da hat uns Bernanke ja heute einmal den Kurs gerettet. Wir werden sehen, wie es jetzt weitergeht - dem internationalen Sentiment kann sich der Bulle ja eh nicht entziehen.

Bereits am 7. Jänner veröffentlichte KBW eine Analyse, in welcher der gesamte europäische Bankensektor auf "underweight" zurückgestuft wird und viele Banken mit erheblichen Kurszielstutzungen versehen wurden Allerdings mit einigen Ausnahme, unter anderem (ja genau ) der Raiffeisen International:


KBW cuts European banks to underweight

Mon Jan 7, 2008 7:45am EST

Jan 7 (Reuters) - Keefe, Bruyette & Woods cut the European
banks sector to "underweight," saying it expects European
economic growth to slow in 2008.


"Given the lack of earnings visibility, the sector's cheap
valuation is unlikely to be a positive driver for share price
performance," analyst Vasco Moreno wrote in a note to clients.

The brokerage, which downgraded two banking stocks and cut
price targets on a number of other sector players, backed
certain other banks including Bank of Cyprus,
Unicredito Italiano and Raiffeisen International Bank.
KBW pointed out that they had earnings momentum and were
least likely to see downgrades.


The brokerage downgraded UBI Banca
and Banco De Sabadell and said a mild U.S. consumer-led recession
in the first half of 2008 would slow growth in Europe, but not
lead the region into recession.


Quelle: http://www.reuters.com/article/marketsNews/idUKBNG25103420080107?rpc=44

-----

PS: @BBK_06, wusste nicht dass dieser Zusatz schon immer in der Präsentation stand... Dann ist so eine Steigerung aber wirklich erstaunlich! Hast du Gesamtzahl der Filialen von 3.450 aus der alten Präsentation?

  

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RE: Nachtrag...
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.1.08 09:17)

BIP Aserbaidschans 2007 um knapp ein Viertel gewachsen

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der transkaukasischen Republik Aserbaidschan am Kaspischen Meer ist im vergangenen Jahr gegenüber 2006 um 24,7 Prozent bzw. um 29 Milliarden US-Dollar gewachsen, teilte Aserbaidschans Finanzminister Samir Scharifow am Samstag in einer Kabinettssitzung in Baku mit, die den Ergebnissen von 2007 und den Aufgaben für dieses Jahr galt.

Der Anteil der Armen sei von 45 Prozent im Jahr 2003 auf 16 Prozent im Jahr 2007 geschrumpft. Im vergangenen Jahr seien 145 000 Arbeitsplätze geschaffen worden. Die Pro-Kopf-Einnahmen der Bevölkerung wuchsen in dem Berichtszeitraum nach Scharipows Worten um 38 Prozent auf rund 1980 Dollar.

"Der monatliche Durchschnittslohn zog um 42 Prozent auf 253 Dollar und die Rente um 44 Prozent auf knapp 70 Dollar an... Die Außenschulden Aserbaidschans beliefen sich auf 262 Dollar pro Kopf der Bevölkerung und machten 8,3 Prozent des BIP aus", sagte der aserbaidschanische Finanzminister.

Quelle:RIA Novosti

------------------------------------------------

Wann wird hier eine Leasinggesellschaft eröffnet

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Kazakhstan bank assets grow 32 percent in 2007

ALMATY, Jan 21 (Reuters) - Kazakh banks' aggregate asset growth slowed to 31.7 percent in 2007 from almost 100 percent in 2006 due to the global liquidity squeeze, the country's financial regulator said on Monday.

weiter auf:http://sg.news.yahoo.com/rtrs/20080121/tbs-kazakhstan-banks-7318940.html

------------------------------------------------------

Wie auch immer,...@BBK hast du schon Vorstellungen,wo die angeblichen (wenns kein Druckfehler ist) 400 Filialen zusätzlich eröffnet werden könnten?

Polen,Slowenien,Belarus,Tschechien,Kosovo,Russland...oder gar noch ferner???

mfg





  

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Wow gut analysiert
mutiger(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.1.08 10:18)

jetzt fang ich dann echt noch zum traden an gestern gekauft bei 73,xx heute bei 84,xx geworfen

ganz kurz nur meine bescheidene meinung zur lage. ich fang erst bei 65 wieder zum kaufen an...so leid es mir tut für die ribh. glaube ehrlich gesagt nicht an eine schnelle erholung an den märkten, vorallem wenn die kreditkartenkrise noch vor uns ist. tja, irgendwie arm die amis, graben sich noch schneller ihr eigenes grab und
geben so noch schneller die weltwirtschft ab. ich glaub einfach die zeit zum long gehen wird noch dauern.

lg

ps.: pessimismus von der seele geschrieben

  

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RE: Wow
Rang: j77(14) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.1.08 10:43)

sehe ich genauso wie @mutiger (auch wenn ich für so kurzzockereien die nerven nicht habe)
die gut 60wären ja ganz nett, vorraussetzung ist aber dass osteuropa nicht die vorgänge der amis kopieren. (immoblase, leben über bnp, hohe private verschuldung von "ninas"-no income no asset.
falls hier also irgendeine bank ins wackeln infolge massiver zahlungsausfälle kommt (davon geh ich eigentlich aus,auf einen zeitpunkt lege ich mich nicht fest) werden unsere banken infolge sippenhaft wohl die ipo kurse wiedersehen...

  

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RE: Wow
sprinsteen(4) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.1.08 11:01)

Also man soll niemals nie sagen, aber von IPO Kursen bei RIBH - das kann ja wohl nicht dein Ernst sein!!

Bei jetzigem Kursniveau hat die RI ein KGV von ca. 10 !!!!!!!

Also bei nochmaliger Übertreibung die 60 zu sehen ok aber den IPO Kurs - das

kann und will nicht in meinem Szenario vorkommen!

lg

  

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Raiffeisen International "top pick 2008" interessant
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.1.08 13:29)

Raiffeisen International - Wood nimmt Aktie in "top pick 2008"-Liste

Die Analyseexperten des tschechischen Investmenthauses Wood & Company haben die Aktien von Raiffeisen International in ihre Empfehlungsliste "top pick 2008" aufgenommen. Bestätigt wurde von den Experten das Kursziel von 135 Euro mit einem Anlagevotum "Buy".

Am Dienstag gingen die Aktien der Raiffeisen International an der Wiener Börse bei 80,84 Euro aus dem Handel.

(APA)

----------------------------

Gratuliere dir @mutiger ehrlich zu deinen Gewinnen.Mann war ich blöd und habe mit dir und pacman nicht geschmissen,obwohl ich eh schon über Silvester so ein dummes Bauchgefühl hatte.Bei der MC war ich klüger.Schade.
Finde es aber super,dass du die Börse ein bisschen abzoggst.

mfg

  

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Raiffeisen hat keine 'Monoliner'-Probleme
Moderator Gewinn(5) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.1.08 15:26)

23.01.2008

Raiffeisen hat keine 'Monoliner'-Probleme

Krise der Anleihe-Versicherer könnte Folgen für Banken und Versicherer haben

Nachdem zur Wochenmitte erstmals einer der grossen spezialisierten US-Kreditversicherer, genannt Monoliner, sein Top-Rating verloren hat, gingen Sorgen um, ob diese Krise der Monoliner die Finanzmärkte erneut unter Druck bringen wird. Von etlichen Finanzinstitutionen, etwa den Versicherern Münchner Rück und Scor, kamen Statements mit einer Entwarnung: Sie hätten keine Zeichnungsrisken oder Garantien erteilt.

Auch die RZB, Mutterkonzern von Raiffeisen International, liess Marktteilnehmer wissen, dass man weder direkt in einen Anleihenversicherer investiert sei, noch in Anleihen, die von derartigen Monolinern garantiert worden sind. Das indirekte Exposure belaufe sich auf insgesamt 7 Mio. Euro. Weiters wiederholte die RZB, keine ausserbilanziellen Finanzierungsvehikel (SIVs, etc.) zu haben. Die gesamten Investments mit Subprime-Bezug belaufen sich auf 24 Mio. Euro.

Auslöser der Krise bei den Anleiheversicherern sind die Probleme bei komplexen Finanzprodukten, die auf zweitklassigen Hypotheken basieren. Denn in den vergangenen Jahren haben diese Versicherer zunehmend Finanzgarantien für solche Verbriefungen übernommen und sind jetzt mit hohen Verlusten konfrontiert. Das könnte insofern Folgen für Banken und Versicherer haben, als viele von ihnen Anleihen und andere Produkte besitzen, die von diesen Gesellschaften garantiert worden sind. (bs)

Aus dem Börse Express vom 23. Jänner 2008

http://www.boerse-express.com/pages/636709

Auch gute News bringen derzeit offensichtlich nichts...

78,300 78,490 78,3000 514.179 23.01.2008 15:23:07 -3,14%
Markttiefe
Volumen Geld Brief Volumen
143 78,300 78,490 134
104 78,260 78,500 1.000
183 78,250 78,570 23
250 78,100 78,580 388
300 78,070 78,600 300

Stay Long

GeWinn

  

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@Sieur Kolou 74
mutiger(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.1.08 15:51)

muss ehrlich gestehen das ich die käufe bei 73 für länger gesehen hätte. aber als sich heute in der früh der dax auch gleich wieder verabschiedet hat hab ich eben geschmissen.
obwohl ich einen stärkeren rebound erwartet hätte (gesamtmarkt technisch)ist dieser ja nur sehr kurz und klein ausgefallen. bin echt gespannt wie es jetzt weiter geht, glaube aber das wir den tiefstpunkt noch nicht gesehen haben.

lg

  

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RE: @Sieur Kolou 74
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.1.08 16:15)

Zu Tode gefürchtet?

Während im Dow die Finanztitel gerade wieder deutlich im Plus sind, ist die RI- war die RI-auf Tagestiefst???


Eine Woche müssen wir noch passiv mitansehen, dann werden wir ja die ersten Zahlen erfahren- Bank Aval , Bulgarien, Belarus, bekommen wir meist Anfang Februar.


Für mich hilfreich wären einmal nicht immer nur die Statements, wo die RI NICHT betroffen ist. Nachdem CEO Stepic im Interview sagte, daß er die Zahlen 2007 Ende Jänner hat, würde eine Vorabinfo- wie früher von CFO Grüll-" werden die Analysten nicht enttäuschen"- hoffentlich einmal eine Stabilisierung bei 80-er Kursen bringen.

IPO - Werte?? sehe ich nicht, da wären ja dir Bank Aval und die russische Tochter gemeinsam fast mehr wert!


Und die Jahreszahlen werden schon halbwegs passen, warum sonst investieren gerade jetzt Mananger der RI in Form von director-dealings.?



  

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irgendeine Story und schon geht es bergab gut analysiert
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.1.08 17:18)

Die Leute sehen momentan einfach nur mehr rabenschwarz.Gerüchte,Vermutungen,Absurditäten,Märchen,dubiose Prognosen,Weltuntergangsszenarien haben jetzt und in naher Zukunft Hochkonjunktur.Einige Indis wollen noch Tiefstände ausloten,das spürt man richtig.Diesmal zeigt sich wieder,wie völlig und total abhängig die Welt von der USA sind.
Man sollte sich diese Situation für später jedenfalls genau einprägen,wie unglaublich leicht es ist,losgelöst von den besten Unternehmensdaten, Panik auszulösen.Das kann einen beim nächsten mal viel Kummer und Geld ersparen,und ein nächstes Mal wird wiederkommen.Garantiert.

Zu Raiffeisen.Leute die steht momentan einfach,genauso wie die Erste im Auge des Taifuns.Das heisst,kein noch so gutes Argument hilft zur Zeit gegen die negative Psychologie.Ich wette,viele werden jetzt die Nerven wegschmeissen,und man darf es ihnen nicht übelnehmen.
Raiffeisen macht vielleicht auch nicht genug um ein bisschen den Druck zu nehmen.Mein Gott nicht einmal,die vermeintlich sensationelle organische Expansion erklärt uns wer.Es verpufft einfach im allgemein negativen Meinungsstrudel.Eines der grössten Bankennetzwerke der Welt ab 2010 soll nur um die 10,11,12 Mrd wert sein?
Heute haben wir wieder die Monolinerstory die alle Banken runterschickt.Erst wenn solche Geschichten nicht mehr wahrgenommen werden,erst dann hat sich der Markt ausgekotzt.

Beim nächsten mal höre ich auf @pacman *schmunzel*










  

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RE: irgendeine Story und schon geht es bergab
Rang: BBio(140) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.1.08 17:22)

Jetzt übertreib mal nicht. Eine Ostbankenkrise ist kein Honiglecken!

  

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RE: irgendeine Story und schon geht es bergab
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.1.08 17:30)

>Jetzt übertreib mal nicht. Eine Ostbankenkrise ist kein
>Honiglecken!


Und wo soll die sein.Nenne mal ein paar echte Fakten zur Sache.Höre mir das gerne an,wenn es schlüssig ist.
Genauso gut könnte ich sagen:"Die Welt geht bald unter".Und in einem halben Jahr behaupte ich,dass ich es aber nicht gar nicht so gemeint habe.Bin nur falsch verstanden worden.

  

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RE: irgendeine Story und schon geht es bergab
Rang: BBio(140) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.1.08 17:33)

>Höre mir das gerne an,wenn es schlüssig ist

Keine Ahnung, hab ich gelesen. Ich bin doch nicht blöd und stell mich gegen den Markt. Ist doch egal, ob ein Gerücht stimmt oder nicht!

  

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RE: irgendeine Story und schon geht es bergab
Rang: Hansl(11) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.1.08 01:06)

Also, eine "Ostbankenkrise" kann ich auch nicht sehen. Dass einige Banken zB in Kasachstan in argen Refinanzierungsnöten stecken, ist bekannt. Aber ich kenne jetzt kein (in mehreren CEE-Staaten tätiges) Bankinstitut, das in einer direkten Krise steckt. Leiden müssen im Moment wohl alle Finanztitel, aber der Ursprung liegt diesmal wohl eher im Westen denn im Osten...

  

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Bullen-Stampede: +12,5 %
Rang: Hansl(11) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.1.08 18:07)

Der gelbe Bulle hat heute ja ein starkes Lebenszeichen von sich gegeben! Zuerst habe ich gedacht dass der Ticker spinnt. Kaum zu glauben, was in den letzten Wochen passiert. Die Kurse sind von jeglicher Rationalität abgekoppelt... Ein Grund könnte sicher auch die Spekulation auf eine erneute Zinssenkung von Seiten der FED sein. Wie auch immer, mich stört's nicht endlich wieder einmal positiv von den Kursen überrascht zu werden!

Morgan Stanley hat übrigens ein Update herausgebracht:

"equal-weight" und Kursziel 89 Euro. RI habe eine stärkere Kapitalbasis {als die Erste Bank} und ein "defensives" Russland-Exposure.

Quelle: boerse-express.com

...was immer da jetzt gemeint ist

  

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Morgan Stanley: Höherstufung gut analysiert
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.1.08 22:20)

Nach genau einem Jahr hat also Morgan Stanley ein Update der Analyse zur RI gebracht und dabei die RI von underweight auf Equal weight höhergestuft.

Und auch das Kursziel wurde massiv nach oben gesetzt

Im Jänner 2007 war das Kursziel von MS bei einem Kurs von 110 Euro ein Kurs von 83,80 ( Range 52-83 !!) Gewinnkonsensus für 2007 war 759 Mill Euro.

Heute wurde ja das Kursziel mit 89 Euro angegeben.

Mit diesem Rückenwind habe ich gestern nicht gerechnet ,als ich bei Kurs 76 von notwendigen Veröffentlichungen schrieb.

Vielleicht hat aber auch im positiven Umfeld gerade die Hiobsbotschaft der SG ein zusätzliches Plus für die RI gebracht.


Ich erinnere mich an einen Artikel im Wirtschaftsblatt im Herbst- wo unter der Schlagzeile-
...., was hälst du von Gewinnmitnahmen ?
als Hauptargument für schwerere Zeiten für die russische Tochter vor
allem die Konkurrenz durch die Rosbank genannt wurde, da sich die Geschäftsfelder am ehesten überlappen.

Nun hat die RI eine volle Kriegskasse- und die SG ??

Auch der geplante Ausbau der SG in Ukraine durch Zukäufe dürfte nicht leichter werden.

Auch die VTB geht nach Ukraine und Kasachstan- ich glaube in Kasachstan auch eher mit einer Greenfieldmethode- einer Methode, von der mich Kolou schön langsam für Kasachstan überzeugt hat.

Einen schönen Abend- wenn der Bulle so weitertorkelt kann es uns nur recht sein.



PS @ Hansl: die Gewinnziele wurden durch die neuen Analysen auch hinaufgesetzt:
2007 807 Mill; 2008 1049 Mill; 2009 1313 Mill.

  

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RE: Morgan Stanley: Höherstufung
Rang: Hansl(11) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.1.08 11:48)

>Einen schönen Abend- wenn der Bulle so weitertorkelt kann es
>uns nur recht sein.

vielleicht kommt's einfach immer anders als es der Thread-Titel prognostiziert. Guter Kontraindikator sozusagen

>PS @ Hansl: die Gewinnziele wurden durch die neuen Analysen
>auch hinaufgesetzt:
>2007 807 Mill; 2008 1049 Mill; 2009 1313 Mill.

Danke, werde ich später noch ändern! Jetzt liegt der Konsensus ja schon deutlich über den von Stepic als Untergrenze genannten 750 Mio. EUR.

  

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Gerücht zum Wochenende ;-)
Rang: Hansl(11) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.1.08 18:21)

When foreign bankers are eyeing Vietnam’s market

17:07' 25/01/2008 (GMT+7)

VietNamNet Bridge – Sources said that investors are striving for big business deals: setting up banks now to re-sell later to foreign bankers.

{...}

Foreign newspapers recently quoted officials as saying that several big banks in the world, including Australian {sic!} Raiffeisen International, Dutch ING, British Barclays and US Bank of America, are eyeing Vietnamese banks.

It is clear that Vietnam’s financial market is now worth making investments in. The GDP growth rate in 2007 was 8.44%, the credit growth rate was three-digit, and the foreign direct investment (FDI) was very high at $15mil.

{...}

siehe http://english.vietnamnet.vn/biz/2008/01/765997/

-----------

jetzt geht die RI also nach Südostasien - warum auch nicht, in Kasachstan gibt's ja anscheinend eh keine Bank im Moment...

  

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Vietnam
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.1.08 19:36)

Wäre ja interessant,weil auch Vietnam mal Mitglied im kommunistischen COMECON war,aber a) glaube ich,dass die Banken dort nicht billig sind (DB zahlte erst vor kurzem 300 Mill Euro für 10% einer relativ kleinen Bank)und b) Stepic ja immer sagt,dass er über Zentralasien hinaus nicht expandieren will mit RI.Scheinbar nähren sich die Gerüchte daraus,dass der vietnamesische Bankenmarkt "geöffnet" werden soll.http://english.vietnamnet.vn/biz/2008/01/765994/


2007

10 Jahre Rep. in Vietnam

Neuer Tigerstaat wächst um sieben Prozent pro Jahr. Aufnahme in die WTO sichert nachhaltigen Aufschwung.

Seit dem Jahr 1997 unterhält die Raiffeisen Zentralbank Österreich AG (RZB) eine Repräsentanz in der südostasiatischen Boommetropole Ho Chi Minh City und ist damit die einzige österreichische Bank, die in Vietnam aktiv ist. „Bereits vor zehn Jahren hat die RZB das Potenzial Vietnams erkannt und ihre geschäftlichen Beziehungen konsequent ausgeweitet. Damit konnten wir einen substanziellen Beitrag zu den Handelsbeziehungen zwischen Vietnam, Österreich und Zentral- und Osteuropa leisten", erklärte Herbert Stepic, stellvertretender Generaldirektor der RZB, anlässlich des zehnjährigen Bestehens der Repräsentanz in Vietnam. „Wir haben damit erneut in einem schwierigen Markt den Boden für die österreichische Exportwirtschaft aufbereitet."

Die RZB unterstützt österreichische und internationale Unternehmen sowohl bei der Akquisition von Projekten in Vietnam als auch bei deren Abschluss und Finanzierung. „Über unsere Benchmark-Deals mit vietnamesischen Institutionen haben wir uns in den letzten Jahren auf dem lokalen Markt einen guten Namen erarbeitet", sagte RZB-Vorstand Patrick Butler, zuständig für den Bereich Investment Banking und Treasury, im Rahmen der Jubiläumsfeier in Ho Chi Minh City. So haben etwa die ersten großen kommerziellen – mit einer ausländischen Bank abgewickelten – Kredittransaktionen mit der Vietcombank (Bank for Foreign Trade of Vietnam) und der Vietindebank (Bank for Investment and Development) dazu geführt, dass heute mit nahezu allen vietnamesischen Banken Geschäftsverbindungen bestehen.

Wachsender Reformwille findet Anerkennung

Mit einem realen Wirtschaftswachstum von durchschnittlich sieben Prozent in den vergangenen zehn Jahren und den künftig anhaltend hohen bzw. sogar steigenden Wachstumsraten – die Prognosen gehen von jährlich durchschnittlich 7,4 Prozent bis 2010 aus – gilt Vietnam als neuer Tigerstaat in Südostasien. Die kontinuierliche Reformpolitik der vietnamesischen Regierung und die damit verbundene fortschreitende Öffnung des Marktes hat dem Land nicht nur Anerkennung seitens der Weltbank als „die erfolgreichste Transformationsökonomie der vergangenen Dekade" eingebracht. Seit Mitte Jänner 2007 ist Vietnam auch offizielles Mitglied in der Welthandelsorganisation. „Vietnam hat dank seines wachsenden Reformwillens nicht nur eine beeindruckende Entwicklungsgeschichte hinter sich, die Aufnahme in die WTO lässt auch eine vielversprechende Zukunft erwarten", meinte Butler.

Der Außenhandel bildet die Schwungmasse der wirtschaftlichen Dynamik des Landes. Während die Handelsbilanz traditionell einen deutlichen Importüberhang aufweist, wurde 2006 annähernd gleich viel exportiert wie importiert. Bei einem nominellen BIP 2006 von knapp 58 Milliarden US-Dollar wurden Waren im Wert von 39,9 Milliarden US-Dollar eingeführt und im Wert von 39,3 Milliarden US-Dollar ausgeführt.

Enge internationale Wirtschaftsverflechtung

Vietnam erfreut sich jedoch nicht nur als Handelspartner steigender Beliebtheit. Der südliche Nachbar Chinas positioniert sich zunehmend auch als Ziel für Direktinvestitionen. Im Jahr 2006 lagen die jährlichen Neuinvestitionen ausländischer Investoren bereits bei rund 2,2 Milliarden US-Dollar bzw. 3,8 Prozent des BIP. Für das laufende Jahr werden Auslandsinvestitionen im Ausmaß von knapp drei Milliarden US-Dollar (4,3 Prozent des BIP) erwartet. Gleichzeitig wird der Bestand an Auslandsinvestitionen damit erstmals die Zehn-Milliarden-Marke übersteigen. Im Fokus der internationalen Investoren steht dabei vor allem der Süden Vietnams, wo der Großteil der Investitionsprojekte abgewickelt wird. Rund ein Drittel aller ausländischen Projekte entfällt alleine auf Ho Chi Minh City, die mit weit mehr als fünf Millionen Einwohnern die größte Stadt des Landes ist.

Bindeglied zwischen Ost und West

„Vietnam zählt mit zu den aussichtsreichsten Märkten der Welt", unterstrich Butler. „Vor dem Hintergrund der traditionell guten Verbindungen zwischen den Ländern in Zentral- und Osteuropa und Vietnam bietet der Markt in Zukunft noch großes Potenzial für unsere internationalen Kunden." Der fernöstliche Raum – nach Zentral- und Osteuropa der zweite große geografische Schwerpunkt der RZB – wird durch Filialen in Singapur und Beijing sowie durch Repräsentanzen in Zhuhai, Hongkong, Mumbai, Ho Chi Minh City und Seoul erschlossen. „Diese starke Präsenz unterstreicht die strategische Ausrichtung der RZB auf Wachstumsmärkte. Für unsere Kunden können wir so als Bindeglied zwischen Ost und West agieren", so Butler.

Quelle:http://www.rzb.at/

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Schaun wir mal Richtung nächster Woche.Bin neugierig,ob der Aufwärtstrend anhält oder obs wieder kracht.

Gutes WE



  

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Armenien: Areximbank verkauft interessant
Rang: Hansl(11) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.1.08 00:53)

Ich kann mich auch fast nicht vorstellen, dass Stepic mit der RI bis nach Vietnam vordringen will. Und ich bin mir sowieso nicht sicher, ob man Quellen, welche die RI als "australian" bezeichnen, vertrauen soll...

In Armenien tut sich jedenfalls auch etwas: Die russische Gazprombank hat die Areximbank gekauft, an welcher die Raiffeisen International (durch den Kauf der Impexbank) immer noch 19,9 % hält. Die Gazprombank will wohl die vollen Anteile - ein Ausbau des Bankgeschäfts in Armenien über die Areximbank scheint nun wohl auch für die RI relativ ausgeschlossen...


TFN NEWS BRIEFING: Mergers and acquisitions highlights to 15:50 GMT

2008-01-25 15:43:26

Russia's Gazprombank buys Armenia's Areximbank


YEREVAN (Thomson Financial) - Russia's Gazprombank has bought 80.09 pct of one of Armenia's largest retail banks, Areximbank, and is in negotiations with Austria's Raiffeisen International to buy the rest, Gazprombank vice-president Olga Kazanskaya said toady.

Quelle: http://www.hemscott.com/news/latest-news/item.do?newsId=57266947587807

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@Kolou: ja, bin genauso gespannt wie es die nächsten Wochen weitergeht! Die Entwicklung wird wohl nur von den US-Konjunkturdaten / FED-Entscheidungen abhängen; bis zu den Zahlen dauert es halt doch noch etwas... Schönes Wochenende!

  

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RE: Armenien: Areximbank verkauft
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.1.08 09:18)

Interessante Nachricht aufgetrieben wie ich finde,und das bei so später nächtlicher Stunde.

Auf unserer allseitsbeliebten Seite für News aus Aserbaidschan,Georgien
und speziell Armenien wird auch gleich berichtet:http://www.banks.am/eng/index.php

Die Haupteigentümer (Finmarket z.b) aus Russland haben wahrscheinlich zu einem guten Preis für eine eher mässige (http://www.areximbank.am/about/branches.php) Bank an eine starke,mächtige Firma in Russland verkauft.Ausserdem war und ist Areximbank ein russ-arm Institut (z.b als Soldatensoldausbezahlungstelle) von vornhinein gewesen.Raiffeisen wird der russ.Staatsfirma Gazprom(bank) keine Knüppel in die Wege schmeissen,aber ein nettes "Körberl"geld einstreifen.So viel ist sicher.
Meine Vermutung ist,dass Stepic nicht so viel Geld für die "Pritsche" ausgeben wollte wie Gazprom und auch an das wichtigere Russlandgeschäft gedacht hat.

Am besten gleich das Geld von Gazprom im ÖlDorado Aserbaidschan investieren,...und sei es nur Leasing Beim Todfeind von Armenien werden die Russen sowieso nicht gemocht.Aber wir haben dort ein extrem gutes Image bei Bevölkerung und vorallem beim Präsidenten.

mfg







  

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RE: Armenien: Areximbank verkauft
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.1.08 08:26)

Gazprom will Raiffeisen-Anteil in Armenien

Die armenische Areximbank steht bereits zu 80 Prozent im EIgentum der russischen Gazprombank. Nun will der Finanzarm des russichen Ölriesen auch noch Rest - von der Raiffeisen International, die Verkaufsabsichten bestätigt.

Die börsenotierte Raiffeisen International (RI) hat die Absicht, ihren Fünftel-Anteil an der armenischen Areximbank zu verkaufen. Ein RI-Sprecher bestätigte am Sonntag auf APA-Anfrage Gespräche mit der russischen Gazprombank. "Wir stehen in Verhandlungen mit der Gazprombank, und wir sind durchaus bereit, zu einem entsprechenden Preis zu verkaufen", sagte RI-Sprecher Michael Palzer.

Die Gazprombank hat in den vergangenen Tagen bereits den Kauf von 80,09 Prozent an der - nach Gazprombank-Angaben - größten Retailbank des Landes abgeschlossen. Gazprombank-Direktorin Olga Kazanskaya berichtete am Freitag Abend in einer Pressekonferenz in der armenischen Hauptstadt Eriwan, dass man für den Rest der Anteile an der Areximbank mit Raiffeisen International in Verhandlungen getreten sei. Sie kündigte zudem bis Jahresende die Umbenennung der Areximbank (bisher im vollen Wortlaut "American-Russian Export-Import-Bank") in "Gazprombank of Armenia" an. Über diese Einheit sollen u.a. Energieprojekte im Rahmen des Erdgas-Joint-Ventures ArmRosGazprom finanziert werden.

Die 19,9 Prozent an der Areximbank waren zu Raiffeisen International mit dem Kauf der russischen Impexbank gewandert. Voriges Jahr noch hatte es der Vorstand offen gelassen, ob dieses Erbteil in Armenien behalten, aufgestockt oder verkauft wird. Nun soll verkauft werden.

Die Areximbank als Nummer 15 im armenischen Bankmarkt sei mit einer Bilanzsume von rund 40 Mio. Euro und 6 Mio. Euro Kapital sehr klein, begründete RI-Sprecher Palzer die Veräußerungsabsicht. Man habe zwar eine Übernahme geprüft, sei aber wegen der geringen Größe davon abgekommen. Bis wann der Verkauf über die Bühne sein wird, sagte er nicht. Man habe keine Eile. Und auch der Preis müsse stimmen.

Quelle:APA

  

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Rumänien
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.1.08 14:24)

28.01.2008

Raiffeisen - Konsolidierung am rumänischen Bausparmarkt

Raiffeisen rüstet sich laut Medien für Markteintritt der Erste Bank-Tochter BCR

Im Raiffeisen-Reich sind derzeit einige Transaktionen in Vorbereitung: Neben dem geplanten Verkauf des 20% Anteils an der armenischen Areximbank, will Raiffeisen die Position am rumänischen Wohnbaumarkt stärken. So soll die auf Bausparen und Wohnbaufinanzierung spezialisierte Raiffeisen Banca pentru Locuinte (RBL) die Übernahme der HVB Banca pentru Locuinte planen. Zweitere ist eine Tochter von Vereinsbank Victoria Bauspar AG, BA-CA und Unicredit Tiriac Bank. Die RBL wiederum gehört der RI-Tochter Raiffeisen Bank Romania, der Raiffeisen Bausparkasse und der deutschen Bausparkasse Schwaebisch Hall.

Mit diesem Deal wolle sich die RBL für den Markteintritt der Bauspar- und Wohnbautochter der Erste Bank-Tochter BCR rüsten, berichten Marktkreise laut rumänischen Medien. Das Bauspar-Modell ist in Rumänien seit Mitte 2004 am Markt eingeführt, Raiffeisen hat mittlerweile über 130.000 Kunden in diesem Segment angesammelt, heisst es.

Die Aktie von Raiffeisen International ist zu Wochenbeginn wieder unter Druck und gibt im Laufe des Vormittags mehr als 2% ab. Zum geplanten Anteilsverkauf in Armenien merken Analysten an, dass dieser aufgrund der geringen Grösse kaum Einfluss auf den Gewinn haben wird.(bs)

Aus dem Börse Express vom 28. Jänner 2008

Quelle:boerse-exoress.com

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HVB Banca pentru Locuinte:http://www.hvblocuinte.ro/despre_noi.htm


  

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RE: Rumänien
Rang: Hansl(11) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.1.08 16:49)

siehe dazu auch folgenden Artikel:


"The value of the deal could stand at several million euros, given that HVB Locuinte's customer portfolio is thought to amount to less than 35,000. Calculated at an average value per savings and loan contract of 5,800 euros, the total should come to around 203 million euros. In 2006, HVBL had around 11,000 clients, with contracts worth almost 66 million euros. The bank had more than 2,000 financial advisors a year ago and planned to recruit 1,000 more. It also planned to open 16 offices besides the four regional ones it operates in Bucharest, Iasi, Timisoara and Cluj-Napoca. In addition, its target was to attract 24,000 new clients.

Raiffeisen Locuinte numbers around 130,000 clients, whilst the value of contracts exceeds 600 million euros."


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...wieder einmal ein schwerer Tag für den Bullen - da ist wohl auch die Erste mit schuld. lg

  

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Ukrainian Breakthrough
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.1.08 09:02)

PM Yulia Tymoshenko and members of her government presented to investors her 'Ukrainian Breakthrough', which will be voted on by the Verkhovna Rada next week. The most important issues she promised action on were tax reform (to be passed in 2008 to start from 2009), fighting corruption, WTO accession, and further reforms in the insurance industry and especially in medical insurance, telecommunications, corporate governance, etc.

Experten sagen,dass die Präsentation des Planes der neuen Regierung sehr professionell war,...mit starken Endapplaus.Wird nur die Hälfe des Planes umgesetzt kann das einen wahren Boom in der Ukraine auslösen.

  

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Tagessieger
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.1.08 21:39)

Obwohl die RI aufgrund der Vorgaben von gestern doch im Plus erwartet wurde, war der Tagessieg heute auch für mich überraschend.


Meldungen gab es keine, jedoch viele kleine, durchaus erfreuliche Nebeninfos:

1.) Sberbankzahlen:

quelle finam.ru:

Jan 29. Sberbank's FY 2007 RAS net profit totals RUB 126.05 bn.

In 2007 Sberbank generated RUB 126.05 bn in net profit compiled under Russian Accounting Standards (RAS), the lender said in a statement posted on its website. This figure is 43.4% higher than in 2006 (RUB 87.9 bn). The bank earned RUB 160.22 bn in pre-tax profit in 2007, the statement said.

Die Zahlen sind 10 % höher als die von Graef angekündigten.

2.) Ausblick Sberbank:

quelle aton.ru:

Sberbank. Conference call with management: reiterates guidance, plans for debt, equity issues
29 Jan 2008
Topic: Sberbank held a conference call with Deputy Chairman Bella Zlatkis yesterday. The main takeaways from the call were:


The bank reiterated its 2007F net income target of at least R95bn; our forecast is R96.6bn.
In 2008F the bank expects loan growth at least equal to the 2007 level in absolute terms (our forecast for 2007 is 55%).
Deposits should increase 30%-40% y-o-y in 2008F.
To fund the growth, Sberbank intends to borrow locally and overseas. Although the bank does not need to borrow from external sources, it wants to borrow $3bn-$4bn from international markets just to be present on that market.
The interest margin should also increase by 70bp as the asset mix improves (as retail loans become a larger part of total book); the bank is slowly increasing rates on both loans and deposits.

3.) GDP Prognose Russland: quelle aton,ru

Economics. Government raises oil price outlook, increases GDP and budgetary projections
29 Jan 2008
Topic: Russia’s Ministry of Economic Development and Trade has increased its 2008-2010 forecasts for oil prices and budget revenue projections.

The new price forecast for crude is $74/bbl in 2008 (up from $62/bbl), and $62/bbl in 2010 (up from $56/bbl), and is based on revised expectations for global prices.

Higher oil prices helped expected real GDP growth to rise to 6.7% in 2008 (up from a previous forecast of 6.4%) and 6.3%-6.4% in 2009-2010; the ministry also changed exchange rate projections. The new official forecast is R/$24.07 for 2008 aop, R/$24.91 for 2009 aop, and R/$25.85 for 2010 aop. The inflation forecast has also been raised 1.5pp to 8.5% in 2008, and and 0.5pp to 7% in 2009. The official 2010 inflation forecast remains unchanged at 6%.


4.)RI Russland versucht sich gerade 700 MILL USD vom Kreditmarkt zu besorgen. Prognose lt Kommersant Libor +0,4-0,50 %.

Das wäre eine weiterer Stärkebeweis der RI- vielleicht gibt es morgen dazu News.











  

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Raiffeisen Bank Aval Increases Net Income interessant
Rang: iwan(17) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.1.08 13:07)

Banking

Raiffeisen Bank Aval Increases Net Income 71% yoy in 2007. According to Interfax, Raiffeisen Bank Aval’s (BAVL: HOLD) net income rose 71% yoy to USD 116 mln in 2007. The banks assets increased 60% yoy to USD 8.8 bln in 2007, while its loan portfolio grew 71% to yoy to USD 7.4 bln in 2007. Retail loans expanded by 68% yoy to reach USD 3.5 bln and corporate loans grew 74% yoy to USD 3.9 bln.

mfg
iwan

  

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RE: Raiffeisen Bank Aval Increases Net Income
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.1.08 15:42)

Raiffeisen Bank Aval’s net income rose 71% yoy to USD 116 mln in 2007.

Mmmm,sind jetzt die ca.70 % Gewinnwachstum falsch oder die 116 Mill$?

Was ich mich erinnern kann war ja der letztjährige Profit bei 80 Mill$.Das wären dann, wenn die +70% stimmen würden, ca. 136 Mill$ Gewinn.
Was den bisherigen Gewinn (ca.142 Mill$) bis zum 11M eher entsprechen sollte,da der letzte Monat (und noch mehr) "traditionell" sowieso rückgestellt wird.

Bin schon auf @BBK`s Analyse gespannt.





  

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RE: Raiffeisen Bank Aval Increases Net Income
Rang: Hansl(11) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.1.08 20:58)

>Raiffeisen Bank Aval’s net income rose 71% yoy
>to USD 116 mln in 2007.


Ich denke schon dass die Zahlen so weit stimmen könnten - letztes Jahr lag der Jahresüberschuss bei USD 67 M (siehe hier), die 71 % kommen also ungefähr hin (73,13 % genau). Auf jeden Fall wieder eine ordentliche Steigerung! Eigentlich ein Wahnsinn dass die RI heute weniger wert ist als vor einem Jahr...

  

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RE: Raiffeisen Bank Aval Increases Net Income gut analysiertgut analysiertgut analysiert
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.1.08 22:09)

Scheinbar habt ihr alle Recht, es sind meiner Meinung nach unterschiedliche Rechnungslegungskriterien:

Vergleich 2006:
Raiffeisen Bank Aval mit starkem Gewinnplus

Die ukrainische Tochterbank von Raiffeisen International, die Raiffeisen Bank Aval, hat wie erwartet im abgelaufenen Geschäftsjahr die Gewinne deutlich gesteigert. Mit einem Überschuss von 67 Mio. Dollar (nach nationalen Rechnungslegungsrichtlinien) weist die Bank Aval damit rund 17 Mal mehr Gewinn als im Jahr 2005 aus. BOHH! Das zeiht einem glatt die Socken aus!

Im Jahresbericht 2006 schreibt die Bank Aval von 79,87 Mill USD profit after Tax ( 2006 14,151 +464,5 %). Das sind scheinbar internationale Rechnungslegungskriterien??


Folglich werden die Zahlen, die wir in den nächsten Tagen von der Bank Aval bekommen, mindestens ein Wachstum von +70 % ergeben, es sei denn, im Dezember wurde der gesamte Monatsgewinn und mehr als Rückstellung genommen.

Vergleich der mir bekannten Zahlen Aval

10-06 303,36 MILL UAH
11-06 364,49 Mill UAH
12-06 412,00 MILL UAH =ungef 79,8 Mill USD

9-07 545,83
10-07 614,59
11-07 721,73
12-07 e 700-800 Mill UAH


Auch die Ukrsotsbank schreibt auf ihrer HP in einem Artikel von zwei unterschiedlichen Jahresgewinnen für 2007!

January 11, 2008

As informed by the Bank’s press service with reference to Financial Department.
Ukrsotsbank net profit reached UAH 362 million in 2007. Having increased almost 1.3 times if compared with last year’s figure.

und einige Zeilen unterhalb:

Financial summary, as of January 1, 2008:

Net profit – UAH 318.903 million


schönen Abend
BBK_06



  

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RE: Raiffeisen Bank Aval Increases Net Income
Rang: Hansl(11) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.1.08 22:26)

Wie immer gute Analyse @BBK_06! Die 70 % sollten, denke ich, schon drinnen sein...

  

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BIP Russland 2007 +8,1 %
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 31.1.08 16:30)

News von der "Nebenfront " Russland, die derzeit aber niemanden interessiert:


Das BIP Wachstum für 2007 wurde von geschätzten 7,7 auf 8,1 %
gesteigert.

  

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RE: BIP Russland 2007 +8,1 %
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 31.1.08 18:27)

>News von der "Nebenfront " Russland, die derzeit
>aber niemanden interessiert:


Mich interessierts

Auch interessant,dass die kasachische Astana Finance (hauptsächlich Leasing,Factoring) mit,glaube ich,2,3 Filialen (kürzlich eröffnet) sich jetzt organisch zur Bank umwandeln will und wird.(Astana Finance to open bank in July).

Diese "Leasinggesellschaft" ist ,sage und schreibe, ca.500 Mill$! wert.
(Das zeigt) Die Preise in Kaz sind jedenfalls noch immer ziemlich stolz.Trashbanken mit einer handvoll Filialen zu Fantasiepreisen gibt es jedenfalls noch zu genüge.

Weiters wollen südkoreanische Banken und die Citibank auch organisch (weiter) wachsen (wie auch andere Institute).Naja wer kann es ihnen verdenken.Hoher Preis und fragwürdige Qualität passen zur Zeit nicht zusammen.

Ich würde annehmen,dass die Raiffeisen Leasing Kazakhstan,wenn sie sich auch zur Bank umwandelt und durchstartet,innerhalb eines Jahres sehr nahe an die Top 10 der kasachischen Bankenlandschaft rankommen täte.

Schade das die Stimmung so im Ar*** ist momentan.

mfg





  

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Goldman senkt KZ um 27%!!
jonnyfreutsich(1) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.2.08 09:07)

Die Analysten von Goldman Sachs haben das Kursziel für die Aktie von Raiffeisen International von zuletzt 111,6 Euro auf 86,90 Euro gesenkt, wie Bloomberg berichtet. Dies bedeutet eine Reduktion um 27 Prozent.

habe zwar keine RI mehr - aber das ist nicht gerechtfertigt.

Die US banken sollen mal ihre eigenen bilanzen in ordng. bringen (goldman ist bis jetzt eigentl. eh nicht schlecht unterwegs...) - trotzdem

  

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RE: Goldman senkt KZ um 27%!!
Erwine12(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.2.08 09:12)

Es ist schon klar, dass wechselnde Rahmenbedinungen zu Veränderungen von Kurszielen führen müssen. Aber derartig abrupte und krasse Änderungen von Kurszielen - wie auch bei A-Tech - hinterlassen nur einen Eindruck: dass der Analytiker mit seinen Kurszielen überfordert ist und einfach Trends und anderen Kollegen hinterherschreibt.
Das scheint bei Goldman Sachs häufiger zu passieren, auch bei den meisten anderen Analytikern. In Österreich gibt es nur wenige Analytiker, die wirklich den Mut haben, eigene Wege zu gehen und deren Kursziele wirklich auf tiefergehenden eigenen Analysen beruhen. Sehr positiv sehe ich dabei z.B. die Analytiker der Erste Bank.

  

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Analysten witzig
pac73(4) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.2.08 09:13)

Am ersten Tag erschuf Gott die Sonne. Der Teufel schlug zurück und erschuf den Sonnenbrand.
Am zweiten Tag erschuf Gott den Sex. Wieder schlug der Teufel zurück und erschuf die Ehe. Am dritten Tag erschuf Gott den Analysten. Der Teufel überlegte lange, wie er darauf reagieren könnte und erschuf- einen zweiten Analysten.

  

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RI mit weiterer Verbriefungstransaktion in Polen
Moderator Gewinn(5) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.2.08 11:25)

01.02.2008

Raiffeisen International mit weiterer Verbriefungstransaktion in Polen

CEO Stepic: "Märkte honorieren unsere hohen Risikostandards"

Die Raiffeisen-Leasing Polska S. A., die polnische Leasinggesellschaft der Raiffeisen International, hat die Kfz-Leasingverbriefung "Roof Poland 2008-1" im Volumen von 1 Milliarde polnischen Zloty (etwa 280 Millionen Euro) erfolgreich abgeschlossen. Es ist dies die erste Verbriefungstransaktion, die 2008 erfolgreich in Zentral- und Osteuropa (CEE) abgeschlossen wurde, heisst es. Die Transaktion sei in Hinblick auf die im Sommer 2007 ausgelösten Subprime-Krise "insbesondere ein Erfolg", wie es heisst.

Die Transaktion ersetzt die im Jänner 2006 abgeschlossene "Roof Poland 2006", die ein Volumen von 640 Mio. polnischen Zloty hatte. Bei der Verbriefung handelt es sich bereits um die vierte Transaktion, die die Raiffeisen International innerhalb der vergangenen zwei Jahre im Rahmen ihres ROOF-Verbriefungsprogramms in CEE abgeschlossen hat.

"Diese Transaktion ist - vor allem angesichts des aktuellen Marktumfelds - bemerkenswert und zeigt, wie sehr Investoren honorieren, dass wir in unseren Märkten höchste Risikostandards anwenden. Deshalb werden unsere Portfolios sehr gut vom Markt aufgenommen", sagte Herbert Stepic, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisen International.

Die EIB und der EIF nahmen erneut an Roof Poland 2008-1 teil, um die Finanzierung von Klein- und Mittelbetrieben in der Europäischen Union zu erleichtern.
(cp)

http://www.boerse-express.com/pages/638934

Wenn die RI-Zahlen kommen, werden die Analysten wieder upgraden...

84,130 84,230 84,2300 43.884 01.02.2008 11:23:53 -0,38%
Markttiefe
Volumen Geld Brief Volumen
590 84,130 84,230 333
1.803 84,120 84,290 208
6 84,100 84,380 200
248 84,000 84,390 759
110 83,990 84,470 15

Stay Long

GeWinn

  

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RE: RI mit weiterer Verbriefungstransaktion in Polen
bloody_rookie(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.2.08 12:04)

Hallo RIBHler!



Ich habe diese Aktie schon länger beobachtet und immer wieder getradet. Jetzt würd ich gerne mal einen Call riskieren, da wir doch recht tief stehen meiner Meinung. Alerdings fällt mir auch auf, dass RIBH den Markt zur Zeit sehr underperformend und "grüne Tage" fast nie mitmacht. Ist irgendwas im Busch von schlechten Messages beim Unternehmen, oder ist aus irgendeinem Grund Fanatsie eher raus? Die Bankenkrisen betreffen RIBH wohl ja eher nicht.

Danke für eure Info, da ich nicht so Insider bin hier und nur Zeit habe Threads zu "Überfiegen"

  

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viele gründe, u.a.
Rang: loser(8) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.2.08 12:15)

... die starke rückstufung durch goldman, die trotz kursrückgangs immer noch sehr schwache dividendenrendite und die ausschließliche ausrichtung auf cee

  

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Raiffeisen kauft tschechische Hypo-Bausparkasse
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.2.08 16:41)

Raiffeisen kauft tschechische Hypo-Bausparkasse

Durch Übernahme von Hypo Stavebni Sporitelna wird Raiffeisen zur drittgrößten Bausparkasse Tschechiens

Wien/Prag - Die Raiffeisenbank Bausparkasse hat die Zustimmung der tschechischen Wettbewerbshüter (OHS) zur 100-prozentigen Übernahme der tschechische Bausparkasse Hypo Stavebni Sporitelna erhalten. Damit wird Raiffeisen die drittgrößte Bausparkasse mit einem Marktanteil von rund 20 Prozent in Tschechien. Der Kaufvertrag wurde im November 2007 geschlossen. Ein Kaufpreis wurde nicht bekannt gegeben, Schätzungen gehen von 2 bis 3 Mrd. Kronen (bis 116,5 Mio. Euro) aus, berichtete die tschechische Nachrichtenagentur CTK.

Die Hypo Stavebni Sporitelna, a.s. stand bisher im Eigentum der HVB Czech Republic AG (60 Prozent) und der Vereinsbank Victoria Bauspar AG (40 Prozent). Ihre Bilanzsumme betrug Ende 2006 32 Mrd. Kronen (1,2 Mrd. Euro). Das Unternehmen beschäftigt 126 Mitarbeiter.

Die größte Bausparkasse Tschechiens gemessen an der Anzahl der abgeschlossenen Bausparverträge war Ende 2007 die Ceskomoravska Stavebni Sporitelna mit 2,4 Millionen Verträgen, an der die deutsche Bausparkasse Schwäbisch Hall mit 45 Prozent beteiligt ist, gefolgt von Stavebni sporitelna CS (1,126 Millionen Verträge), die zur Erste Bank gehört, und der Raiffeisen Sparkasse inklusive der Hypo Stavebni Sporitelna (970.000).

Quelle:APA

Anmerk:Raiffeisen stavební spořitelna (building society) has provided its services in the Czech market since September 1993...The then Raiffeisen Bausparkasse GmbH increased its ownership of shares to 75% and the remaining 25% of shares were taken over by Raiffeisenbank a.s (Anmerk:RI Tschechien). Raiffeisen stavební spořitelna has this way fully integrated into the financial group Raiffeisen.




  

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RE: Raiffeisen kauft tschechische Hypo-Bausparkasse
Rang: Hansl(11) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.2.08 19:10)

Im Moment sind wirklich starke Nerven gefragt. Die langfristigen Aussichten sind, wie auch dein Bericht zeigt @Kolou, weiter intakt. Das Problem ist halt dass die RI im allgemeinen Newsflow runtergezogen wird und selbst die (mit Sicherheit starken) Zahlen erst Ende März kommen. Und von den Gerüchten um einen möglichen Zukauf ist auch nichts mehr geblieben. Wahrscheinlich wäre es im Moment am klügsten, beim nächsten Rebound in Richtung 85-90 einen Teil zu verkaufen und sich tiefer wieder zu positionieren...

Interessant wird es morgen und in den nächsten Tagen so oder so: Wird das bisherige Tief der letzten Monate auf Schlusskursbasis (77,01) halten oder sehen wir noch tiefere Kurse?

  

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Newsflow RI gut analysiertinteressant
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.2.08 21:31)

@hansl:

....Das Problem ist halt dass die RI im allgemeinen Newsflow runtergezogen wird und selbst die (mit Sicherheit starken) Zahlen erst Ende März kommen. Und von den Gerüchten um einen möglichen Zukauf ist auch nichts mehr geblieben.


Vom eigenen Newsflow ist ja auf den offiziellen HP der RI nicht viel zu berichten, außer Eurovisionssongcontest und Eiskunstlaufeuropameisterschaft in Zagreb

In anderen Medien gibt es zumindest ein paar Informationen zur RI:

Raiffeisenbank wird Anleihen für 20 Milliarden Rubel platzieren
21:36 | 05/ 02/ 2008



MOSKAU, 05. Februar (RIA Novosti). Die ZAO Raiffeisenbank - Tochterunternehmen der österreichischen Bankengruppe Raiffeisen International - wird Anleihen im Gesamtwert von 20 Milliarden Rubel (knapp 551 Millionen Euro) platzieren.

Das teilte die Bank am Dienstag in Moskau mit. Die Papiere sollen in drei Serien untergebracht werden: Zwei Serien von jeweils 7,5 Millionen Stück und eine Serie von 5,0 Millionen Stück im Nennwert von je 1000 Rubel. Die Anleihen werden öffentlich gezeichnet und eine Laufzeit von fünf Jahren haben.

Im November 2007 waren die Raiffeisenbank Austria und die russische Impexbank zu einer Struktur unter dem Namen ZAO Raiffeisenbank fusioniert.

.....
Zur Leasingtochter in Polen noch ergänzende News, von der HP Kroatien:

...Raiffeisen-Leasing Polska (RLPL) was founded in 1998, as an equally-owned joint venture by Raiffeisen Bank Polska S.A. and Raiffeisen-Leasing International GmbH, with the purpose of adding leasing to the portfolio of financial services offered by the Raiffeisen Group in Poland. RLPL has expanded its sales network and currently operates nationwide through a network of 45 branches and sales outlets. In 2007, despite increasing competition in the leasing services market, the company reached a 49 per cent growth in sales compared to the previous year, holding second place in the market of leasing services. In 2007, with the total value of leased assets amounting to 918 million euros, RLPL reached a 11 per cent share of the leasing market in Poland.



Leider hat Hansl recht, von den Gerüchten von einem möglichen Zukauf
ist derzeit nichts mehr aktuell.


In der Zwischenzeit werden jedoch auch in der Ukraine Banken zu Höchstpreisen gekauft:

- Italian bank Intesa Sanpaolo kaufte die ukrainische Pravex Bank um
504 Millionen Euro ( 560 branches, assets ca 1 Milliarde USD)

quelle alpha-capital.ua

Pravex-Bank to sell 100% stake to Intesa Sanpaolo for $750 mln; POSITIVE

The owners of Pravex-Bank have arranged to sell a 100% stake to Italy’s largest bank Intesa Sanpaolo for $750 mln. The implied P/B of approximately 5.2x for the deal is higher than the average of 4.3x for previous acquisitions of Ukrainian banks. In our view, Intesa Sanpaolo has agreed to pay such a high price because of Pravex-Bank’s extensive network, which includes over 560 branches and subsidiaries and more than 2,000 distribution points for loans in stores.
According to company management, the deal will be completed once permission is secured from the state authorities in both Ukraine and Italy. Last year, Intesa attempted to buy 85.4% of Ukrsotsbank, but the deal was canceled.

We view this deal as POSITIVE for the industry as high multiplies indicate high interest of foreign investors in Ukrainian banks.




Und nun wird auch die Intesa als möglicher Mitkäufer für die Societe Generale genannt, als Interessent für die Osttöchter.

Wäre doch einmal was anderes, wenn die RI in so einem Konsortium als Käufer der Osttöchter auftritt,Frage an @kolou: würde so etwas überhaupt Sinn machen?

Und noch einige Infos zur Ukraine:

quelle NBU

Preliminary results of Ukrainian banks activities as of 01.01.2008
There are 1362 operating bank branches in Ukraine.

There are 19 banks under liquidation, including 16 banks under liquidation in accordance with the decision of the National Bank of Ukraine and 3 banks - in accordance with the decision of maintenance courts (arbitrage).

In 2007 the own capital of banks increased by 64.2% or by 27.3 UAH billion and as of 01.01.2008 amounted to 69.9 UAH billion.

Increase of capital of banks is accomplished mostly due to increase of the registered statutory capital by 16.6 UAH billion or by 63.2%, general reserves, reserve fund and banks' other funds - by 2.1 UAH billion or by 44.0% and result of re-estimation of main means, non-material assets, trade securities in bank portfolio and investments in associated and daughter companies - by 2.6 UAH billion or by 47.2 %.

...
The liabilities of Ukrainian banks have increased by 230.8 UAH billion or by 77.5% and as of 01.01.2008 amounted to 528.4 UAH billion.

....

Banks have such structure of deposits of population on so called term deposits. Term deposits have amounted to 125.6 UAH billion or 76.8% of the deposits total, demand deposits - 37.9 UAH billion or 23.2 %.

Deposits in the national currency make up 60.1 % of the total households deposits.

Balanced growth of assets and improvement of their structure is a requirement for banks stable functioning and development.

In 2007 assets of banks increased by 258.1 UAH billion or by 75.9% and made up 598.3 UAH billion. Total assets have also increased by 264.5 UAH billion or 74.9% and made up 617.6 UAH billion.

Total assets growth is mostly caused by the increase of credits granted by banks - by 216.7 UAH billion or by 80.3%, including: credits granted to economic entities - by 108.5 UAH billion or by 64.7%, credits granted to individuals - by 75.9 UAH billion or by 97.6%.

Banks have the following structure of total assets: high liquid assets make up 10.3% of the total assets sum total; credit transactions 78.8%; investments in securities - 4.7%, notes payable - 0.3%; basic means and non-material assets - 4.5%; accrued revenues to be received -0.9%, other assets - 0,5 %.

There are continued to increase long-term credits. Within 2007 they have increased by 85.7% and as of 01.01.2008 amounted to 291.9 UAH billion or to 60.0% of the credits granted.

Receiving of profit and increasing of banking efficiency remains one of the principle tasks for banks.

In 2007 banks obtained profit in the amount of 7.1 UAH billion.

Revenues of banks amounted to 68.1 UAH billion, including interest revenues - 50.8 UAH billion (or 74.6 % of total revenues), commission revenues - 12.4 UAH billion (18.3 %), result of trade transactions - 3.1 UAH billion (4.6%), other operational revenues - 1.3 UAH billion (1.9%), other revenues - 407.7 UAH million (0.6%), return of written off assets 23.7 UAH million.

Expenditures of banks amounted to 61.0 UAH billion, including interest expenditures - 28.6 UAH billion (or 46.9% of total expenditures), commission expenditures 1.4 UAH billion (2,3 %), other operational expenditures - 3.3 UAH billion (5.4%), general administrative expenditures - 18.7 UAH billion (30.7%), allocations to reserves - 7.0 UAH billion (11.4%), profit tax - 2.0 UAH billion (3.3%).


PS : 7,1 billion UAH, das sind knapp weniger als eine Milliarde Euro,
zuletzt hatte die Bank Aval als profitabelste Bank der Ukraine einen Gewinnanteil davon von ca.13%, wenn ich mich nicht irre,also sollten 100 Mill Euro Gewinn doch möglich sein?












  

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RE: Newsflow RI
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.2.08 09:30)

Stimmt Hansl,speziell solange die US-Wirtschaft nicht wieder auf den Wachstumspfad einschwenkt wird es rumpelig bleiben.

Zu BBK`s Vermutungen:

Österreichs Banken spitzen auf Ost-Töchter von Société Générale

Österreichs Banken sind an Teilen des Osteuropa-Geschäfts der Société Générale interessiert. Nach dem Mega-Betrug wird ein Verkauf der Pariser Bank immer wahrscheinlicher.

http://www.wirtschaftsblatt.at/home/zeitung/aktuell/311666/index.do

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Aber erst wenn ich es sehe glaube ich a) an eine Fusion mit BNP b) an einen Verkauf der Ost-Töchter und c) das Raiffeisen bei einer Bieterschlacht mitmacht.
Ausserdem die meisten Töchter passen von der marktnotwendigkeit und preislich gar nicht zu Raiffeisen.

Gehen wir die SG-Ost-Töchter mal schnell durch:

- Bulgarien --> braucht RI nicht

- Kroatien --> braucht RI nicht

- Tschechien --> braucht RI eigentlich auch nicht,ausserdem zu teuer

- Georgien --> mag Stepic nicht

- Montenegro --> möglich,wenn Preis stimmt

- Rumänien --> braucht RI nicht

- Russland --> braucht RI nicht

- Serbien --> braucht RI nicht

- Slowakei --> braucht RI nicht

- Slowenien --> braucht RI nicht

- Mazedonien --> interessant,wenn Preis stimmt

- Moldawien --> interessant,wenn Preis stimmt

Also für RI ist hier wenig bis gar nix dabei.Eher für Erste Bank.Nichtsdestoweniger gehen die Raiffeisen Banker wie immer ihren Weg,am liebsten konservativ,still und leise,während andere straucheln bzw. beschäftigt sind mit sich selbst.In Russland warten hunderte Kleinbanken auf den Untergang.In der Ukraine,wie @BBK sagte,dutzende,...die Marktbereinigung ist im vollem Gange.Es wurde ja auch schon öfter betont dass für Raiffeisen selbst der Aktienkurs nicht an erster Stelle steht,sondern die Expansion ansich.
Stepic war ja schon öfter der Meinung,wenn man in alten Artikel schmökert,dass man immer nur ein Zeitfenster hat um sich im jeweiligen Markt zu positionieren und dass man Krisen auch ausnutzen kann und sogar muss.
Von einem überraschenden kleinen Zukauf in Kaz bis Moldawien bis zur Entscheidung dass man nur organisch wachsen will ist alles möglich,vielleicht gerade jetzt.Leider lässt der Nachrichtenfluss nicht darauf schliessen,WO,wenn es stimmt was auf der RI-HP steht,WO die ca. 400 Filialen extra noch eröffnet werden sollen.
Wäre toll vom Wirtschaftsblatt & Co das mal rauszufinden

Ob man die Aktie nun kauft oder verkauft ist was anderes,da hat wahrscheinlich jeder seine eigene Strategie.






  

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Interview Stepic interessant
pac73(4) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.2.08 18:36)

Die Raiffeisen International Bank-Holding AG (RI), Wien, hat 2007 ungeachtet einer verlangsamten Kreditvergabe in ihren Märkten ein solides Wachstum erzielt. "Ich kann nur sagen, dass wir ein gutes Jahr hatten", sagte CEO Herbert Stepic in einem Interview mit Dow Jones Newswires. "Aktionäre und Analysten können darauf vertrauen, dass wir den Markt nicht enttäuschen werden."

Das Institut rechnet für das abgelaufene Jahr mit einem bereinigten Nettogewinn von mindestens 750 Mio EUR. Dies entspricht einem Anstieg von 26% gegenüber dem Vorjahr. Analysten erwarten im Durchschnitt beim Nettogewinn eine Steigerung von 35% auf rund 800 Mio EUR. In den ersten drei Quartalen 2007 stieg der Nettogewinn um 43% auf 625,7 Mio EUR. Die Geschäftszahlen für 2007 will das Institut am 27. März veröffentlichen.

Die an der Wiener Börse gelistete RI ist derzeit in 17 Märkten in Zentral- und Osteuropa, Südosteuropa sowie der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) tätig. Diese Märkte verzeichneten in den vergangenen Jahren dynamische Kreditwachstumsraten von jährlich 50% bis 80%. In der zweiten Jahreshälfte 2007 führte die internationale Kapitalmarktkrise allerdings auch in diesen Regionen zu einer verringerten Kreditvergabe.

Stepic erwartet eine Verlangsamung des durchschnittlichen Kreditwachstums in den Märkten der RI auf 25% bis 27%. "Über Jahre anhaltende Kreditwachstumsraten von 50% ist keine Situation, die ich länger sehen möchte", sagte Stepic. Eine Abflachung des sehr dynamischen Wachstums der Kreditvergabe sei daher eher positiv als negativ zu werten. Auf das erwartete Gewinnwachstum der RI werde dies keinen Einfluss haben.

Hinsichtlich meiner Wachstumsprognose für 2008 bin ich sehr entspannt", sagte Stepic. Das Institut werde mit dem Markt wachsen, in manchen Fällen auch ein bisschen stärker. Stepic bekräftigte zudem die Prognose für die Geschäftsjahre 2008 und 2009 über einen Vermögenszuwachs von mindestens 20%. Für 2009 rechne das Institut weiter mit einer Eigenkapitalrendite (Return on Equity) auf Vorsteuerbasis von mehr als 25%.

Akquisitionen stünden nicht unmittelbar bevor, fügte Stepic hinzu. Seit der Kapitalerhöhung der Bank über 1,24 Mrd EUR im Oktober rechnen Analysten mit einer baldigen größeren Transaktion. Stepic hatte im vergangenen Jahr Zentralasien und vor allem Kasachstan als interessanten Markt bezeichnet. RI habe bereits mit zehn kasachischen Banken Gespräche geführt. Eine Entscheidung sei aber noch nicht gefallen, sagte er.

Stepic bezeichnete außerdem Aserbaidschan und Usbekistan als interessante Märkte. Allerdings suche Raiffeisen International in diesen beiden Ländern derzeit nicht aktiv nach Übernahmekandidaten.

"Aktionäre und Analysten können darauf vertrauen, dass wir den Markt nicht enttäuschen werden."

...ich bin davon überzeugt, dass die Zahlen ausgezeichnet sein werden. Stepic lehnt sich für gewöhnlich nie zu weit aus dem Fenster!

Ad Zukauf: ich persönlich bevorzuge ja das organische Wachstum der RI, so wie die Erfolgsgeschichte der RI ja seiner Zeit begonnen hat.

pac73

  

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RE: Interview Stepic gut analysiert
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.2.08 19:07)

RI habe bereits mit zehn kasachischen Banken Gespräche geführt.
>Eine Entscheidung sei aber noch nicht gefallen, sagte er.


Der Krempel dort ist ihm einfach zu teuer.Gestern habe ich mir mal die Entwicklung der Kazinvestbank angeschaut.Die hatte vor gar nicht allzulanger Zeit noch 100 Angestellte ist ca.200-XXX Mill Euro wert,je nach Börsenlage,die Raiffeisen Leasing KAZ hat jetzt ca.20-30 Mitarbeiter...ein upgrading sollte da doch möglich sein
>
>Stepic bezeichnete außerdem Aserbaidschan und Usbekistan als
>interessante Märkte. Allerdings suche Raiffeisen International
>in diesen beiden Ländern derzeit nicht aktiv nach
>Übernahmekandidaten.


Usbekistan ist ein schräger Markt.Einerseits irgendwie unsicher,andererseits fast 30 Mill Einwohner! mit nur wenigen Banken.
>
>"Aktionäre und Analysten können darauf vertrauen, dass
>wir den Markt nicht enttäuschen werden."


Klingt gut.Klingt gut
>
>Ad Zukauf: ich persönlich bevorzuge ja das organische Wachstum
>der RI, so wie die Erfolgsgeschichte der RI ja seiner Zeit
>begonnen hat.
pac73


In Aserbaidschan,Usbekistan,Turkmenistan,etc. gibt es ja noch billige Kandidaten.
Aber die Frage nach den vermeintlichen 400 Filialen die noch zusätzlich eröffnet werden sollen,laut HP,ist wieder nicht beantwortet worden

mfg




>

  

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RE: Interview Stepic gut analysiertgut analysiertgut analysiertgut analysiert
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.2.08 20:55)

Wie versprochen hat CEO Stepic -am Ende des Monats Jänner- nachdem er die Zahlen hat- sein erstes Statement zum Jahresabschluß 2007 getätigt.


Für mich sehr beruhigende Worte, ich gehe von einer Punktlandung von 810 Mill Euro aus. das wäre knapp über den Analystenschätzungen- wie wichtig ist ja die Reuters Meldung- beat the estimates- und doch im Vergleich zum Vorquartal ein deutlicher Rückgang mit einem Quartalsergebnis unter 200 Mill Euro.

Wie @kolou ja erwartet hat, hat z.b. die Bank Aval im Dezember massive Rückstellungen und -ich nehme an wie im Vorjahr auch Steuerzahlungen gehabt- sodaß für das nächste Jahr genügend Spielraum für das angestrebte Wachstum von +25 % Profit gegeben ist.

So nebenbei gibt es ja auch die Flat Tax in einigen Ländern-mit einer geringeren Steuerquote für die RI: Albanien und Tschechien oder?


Auch bezüglich der Filialzahlen gibt es ein neue Meldung: diese wurden nach Urgenz korrigiert- jetzt sind es wieder 3630 branches.


http://www.ri.co.at/eBusiness/services/resources/media/184399148954312141-184399148954312 142_334005589630750072_334005743712701952-454381346505272609-1-2-DE.pdf


Interessant vielleicht der Hinweis , daß mit dem Jahreszahlen 2007 der Filialplan bis zum Jahr 2010 veröffentlicht wird, vielleicht hat man hier einfach den neuen Plan vorab veröffentlicht-( mit einer neuen Region, sonst kann ich mir +400 nicht so leicht vorstellen).

schönen abend

BBK_06

  

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RE: Interview Stepic
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.2.08 08:52)

Äusserst gut,scharfsinnig erklärt und recherchiert @BBK.

Noch ein Anhang zu meiner kleinen Lieblingsvergleichsbank Kazinvestbank:

Mit nur 3! Filialen vorgerückt auf Platz 14! der Kasachstanbankencharts.Jetzt 160-190 Angestellte.

KazInvestBank ord KIBN KZ 340.00 0.00% 0.00 5.65 195.22 665.00 320.00

Angabe ohne Gewähr

Zur Zeit ungefähr ca.200 Mill$,und wie man sieht war die aber schon mal doppelt! so viel wert.

  

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RE: Interview Stepic
Rang: Wien Broker(90) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.2.08 10:16)

>Äusserst gut,scharfsinnig erklärt und recherchiert
>@BBK.

>
>Noch ein Anhang zu meiner kleinen Lieblingsvergleichsbank
>Kazinvestbank:
>
>Mit nur 3! Filialen vorgerückt auf Platz 14! der
>Kasachstanbankencharts.Jetzt 160-190 Angestellte.
>
>KazInvestBank ord KIBN KZ 340.00 0.00% 0.00 5.65 195.22
>665.00 320.00
>
>Angabe ohne Gewähr
>
>Zur Zeit ungefähr ca.200 Mill$,und wie man sieht war
>die aber schon mal doppelt! so viel wert.

Hab ich mir auch gedacht als ich die 4 Auszeichnungen gesehen habe

  

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Johann Jonach (RBRussland)-Interview interessant
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.2.08 09:02)

"Es stehen viel weniger Mittel zur Verfügung"

von Verena Diethelm | 07.02.2008 |

Die internationale Finanzkrise greift auch auf Russland über. Während es bei lokalen Finanzierungen dank Interventionen der Zentralbank keine Probleme gibt, werden die Fremdwährungsmittel knapp. Der Vorstandsvorsitzende der ZAO Raiffeisenbank Johann Jonach rechnet daher für 2008 mit einem schwächeren Wachstum. Dennoch will die grösste Auslandsbank in Russland weiter expandieren. In den nächsten Monaten werden neue Filialen in Ufa und Sachalin eröffnet.

WirtschaftsBlatt: Ist die globale Finanzkrise mittlerweile auch in Russland angekommen?

Johann Jonach: Die Auswirkungen sind bisher nicht sehr spürbar. Vor allem was die Liquidität in der Lokalwährung angeht, weil hier die Zentralbank frühzeitig begonnen hat, gegenzusteuern. Schon im Herbst hat sie grossvolumig Mittel zur Verfügung gestellt hat und tut dies auch weiterhin. In Rubel-Bereich sind die Zinssätze sehr niedrig - im Durchschnitt sogar niedriger als im Vorjahr. Und bis zu den Präsidentschaftswahlen wird sich daran auch nichts ändern, weil niemand ein Interesse an negativen Entwicklungen hat.
Was Fremdwährungen betrifft schaut die Situation etwas anders aus. Hier gibt es auf Grund der Probleme, die durch die Subprime-Krise in den USA ausgelöst wurden, Auswirkungen bis nach Russland. Die Banken, die noch vor einem halben Jahr ganz euphorisch waren und hier andere Banken und Firmen sehr grosszügig finanziert haben, sehen das mittlerweile doch recht anders. Es stehen viel weniger Mittel zur Verfügung und häufig sind auch die Limits für Russland schon ausgenutzt. Hier sieht man ganz eindeutig eine Verknappung der Liquidität und der Möglichkeiten sowohl von Firmenkunden und Banken aus dem Ausland Finanzierungen zu erhalten. Das hat am russischen Markt zum Anziehen der Kreditzinsen geführt.


Und wie steht es mit der Refinanzierung der Raiffeisenbank in Russland? Man hört, dass Sie einen syndizierten Kredit in Höhe von 700 Millionen US-Dollar aufnehmen wollten und nun Euro-Bonds in Höhe von mehr als 500 Millionen Euro begeben.

Auf Grund der üblichen Vereinbarungen am internationalen Finanzmarkt dürfen wir dazu nichts sagen. Wir können das also weder bestätigen noch dementieren. Wir haben hier eine ganz normale Geschäftstätigkeit. Wir sind im Vergleich zu den meisten anderen russischen Banken auch in einer günstigeren Situation, weil wir sowohl von Firmen-, als auch Privatkunden sehr grossvolumige Kundeneinlagen haben. Wir sind zwar nach den Aktiva die siebtgrösste Bank Russlands, nach den Privatkundeneinlagen stehen wir aber an vierter Stelle. Das ist natürlich derzeit ein grosser Vorteil, weil man hier einen sehr viel höheren Anteil an Refinanzierungsmittel aus dem lokalen Markt sowieso schon in den Büchern hat. In den vergangenen Monaten haben wir ausserdem sehr starke Zuflüsse von Kundeneinlagen verzeichnet. Dadurch betreiben wir unser Geschäft wie üblich und weiten unsere Volumina permanent aus. Wobei wir natürlich auf Grund der Marktsituation und den künftig erwarteten höheren Refinanzierungskosten die Kreditzinsen vor allem fuer Firmenkunden anpassen mussten.

Beeinflusst die derzeitige Marktsituation ihre Erwartungen für 2008?

Auf Grund der schwierigeren Rahmenbedingungen erwarte ich für heuer einen Rückgang des Wachstums bei Privatkrediten. 2007 betrug das Wachstum im Bankenschnitt 70 Prozent. Wenn wir heuer im Schnitt auf die Hälfte kommen ist das aus heutiger Sicht schon ein akzeptables Ergebnis.

Wie wollen Sie das zukünftige Wachstum sichern? Planen Sie die Expansion in weitere Regionen?

Wir sind derzeit in 46 Regionen (Anm: von 85) mit Filialen vertreten. Im grossen und ganzen sind das die wirtschaftlich wichtigen Regionen. Unser Ziel ist es nicht, in absolut allen Regionen präsent zu sein. Es soll vor allem ökonomisch Sinn machen und wir haben entsprechende Prioritäten. Die nächste grössere Eröffnung ist in zwei Monaten eine Filiale in Ufa, der Hauptstadt von Baschkortostan. In Zukunft kommen dann sicher auch noch Städte im Fernen Osten dazu. Wir arbeiten an einer Filiale in Sachalin, einem aufstrebenden Wirtschaftsgebiet im Bereich der Rohstoffe und Rohstoffverarbeitung. Wir wollen dort bis Ende des Jahres eine Filiale eröffnen. Ansonsten konzentrieren wir uns eher auf Regionen, in denen wir schon vertreten sind und in denen wir zusätzliche Niederlassungen eröffnen. Moskau, wo wir derzeit 60 Filialen haben, ist noch immer ein Wachstumsmarkt. In St. Petersburg sind wir derzeit mit zehn Filialen vertreten und werden dort sicher noch massiv ergänzen.

Auf Grund der Geschichte gelten die russischen Kunden als sehr skeptisch gegenüber Banken. Ist es da von Vorteil, wenn man eine ausländische Bank ist?

Die russischen Kunden unterscheiden sehr wohl zwischen einzelnen Banken. Traditionell geniesst die Sberbank, die staatliche Sparkasse, das grösste Vertrauen. Sie ist auch am längsten am Markt und ihre Einlagen weisen eine staatliche Garantie auf. An nächster Stelle kommen schon ausländische Banken. Dass wir schon so lange auf dem Markt, uns in kritischen und schwierigen Zeiten anders verhalten haben als der Grossteil der restlichen Banken und unsere langfristigen Interessen in Russland damals auch durch zusätzliche Kapitalzuführung bewiesen haben, hat unserem Standing und unserem Ruf sehr geholfen.

Sie haben bereits die Sonderstellung der Sberbank erwähnt. Glauben Sie, dass die Konzentration am Markt noch zunehmen wird?

Auf der einen Seite gibt es hier sehr viele Banken - rund 1300. Viele davon sind sehr klein, nur regional tätig und üben auch nicht die Funktionen einer tatsächlichen Bank aus. Nach wie vor gibt es eine grosse Anzahl, die sich eigentlich nur Bank nennen und eigentlich einer ganz anderen Tätigkeit nachgehen. Eine wirkliche Rolle spielen hier nur die 30 grössten Banken. Was die Konzentration angeht rechnen wir mit einer weiteren Zunahme. Es werden auch sicher noch andere ausländische Banken hier in den Markt kommen, da der Anteil des ausländischen Kapitals an russischen Banken nach wie vor ein relativer kleiner ist - wenn auch ein wachsender. Und es werden sicher die grossen Banken grösser werden und die Kleinstbanken werden verschwinden. Die Zentralbank sieht die Dinge, die dort vorgehen zunehmend kritischer - der Entzug von Banklizenzen wird steigen.

Ergeben sich auf Grund der zunehmenden Konzentration noch attraktive Übernahmeziele für die Raiffeisenbank?

Wir streben aktiv derzeit keine weiteren Übernahmen an. Mit dem Erwerb der Impexbank haben wir eine Basis erreicht, die uns sehr gute Möglichkeiten für die organische Entwicklung bietet. Wir sind mit dem bestehenden Filialnetz an fünfter oder sechster Stelle in Russland und wollen das jetzt aus eigener Kraft weiter ausbauen. Das ist unsere Strategie. Wobei wir natürlich grundsätzlich die Möglichkeit von Akquisitionen nicht ausschliessen, wenn die Rahmenbedingungen dafür stimmen.

Bei der Impexbank sind ja nun einige Altlasten aufgetaucht. So untersucht die Wettbewerbsbehörde derzeit, ob es in den Jahren 2002 und 2003 Preisabsprachen mit Versicherungen gegeben hat. Wie gehen Sie damit um?

Die Impexbank ist eine Bank, die schon lange auf dem Markt ist und wie alle russischen Banken in vielen Dingen nicht immer den geradesten Weg gegangen ist oder gehen konnte. Und damit müssen wir uns auseinandersetzen. Das war uns von Anfang an klar. Die Dinge, auf die wir gestossen sind, waren alle keine grossen Überraschungen. Wir haben als Raiffeisen seit 11 Jahren einen ausgezeichneten Trackrecord auch was die Erfüllung der Vorschriften in Russland betrifft. Wir haben hier nie Kompromisse gemacht. Und ich glaube das wird hier auch von offizieller Seite gewürdigt und anerkannt.

Glauben Sie, dass es auch noch weitere Überraschungen geben könnte? Etwa faule Kredite in Anbetracht der globalen Kreditkrise?

Das ist natürlich moeglich. Die Rahmenbedingungen sind in letzter Zeit nicht einfacher geworden. Aber wir erwarten hier aus heutiger Sicht keine dramatischen Fälle, nachdem wir die Impexbank mittlerweile sehr gut kennen.

Quelle:http://www.wirtschaftsblatt.at/

  

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RE: Johann Jonach (RBRussland)-Interview
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.2.08 09:34)

Einige Banken werden im Frühjahr in Liquiditätsprobleme kommen, vor allem die kleineren.

Daher wird auch der Zinssatz sich verändern, sicherlich ein Vorteil für die großen Banken bzw die Banken mit " vermögenden " Müttern.

Siehe Quelle :ria.novosti.ru

Russische Banken werden Kreditsätze wegen internationaler Finanzkrise erhöhen
20:15 | 07/ 02/ 2008



MOSKAU, 07. Februar (RIA Novosti). Die meisten russischen Geschäftsbanken sehen sich angesichts der internationalen Finanzkrise gezwungen, die Kreditsätze ab dem zweiten Quartal zu erhöhen.

Das teilte Sberbank-Chef German Gref am Donnerstag Journalisten in Moskau mit. "Wir bekommen bereits Probleme des internationalen Finanzmarktes zu spüren", sagte Gref nach einer Beratung von Ministerpräsident Viktor Subkow mit Mitgliedern des Rates der Vereinigung Russischer Banken. "Künftig könnte sich das auch negativ auf Investitionen auswirken und das Wachstumstempo in der Wirtschaft verlangsamen." "Was 2009 passiert, hängt davon ab, wie lange die gegenwärtige Finanzkrise anhalten wird", sagte der frühere Minister für Wirtschaftsentwicklung und Handel Russlands.

  

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Das liest sich aber gar nicht gut ...
Wotan(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.2.08 21:17)

http://derstandard.at/?url=/?id=3225921

Der Zweck heiligt die Mittel

Raiffeisen International unterhält gleich zwei Zweckgesellschaften für das russische und eine für das polnische Geschäft. Volumen: rund sechs Milliarden Dollar

Moskau/Wien - In der Oesterreichischen Nationalbank und in der Finanzmarktaufsicht ist man einigermaßen erstaunt. Hatten hochrangige Vertreter noch vor kurzem darauf hingewiesen, dass österreichische Banken im Umgang mit Zweckgesellschaften (oder Special Purpose Vehicle, SPV) äußerst zurückhaltend umgingen, sind nun bei Raiffeisen International (RI) gleich mehrere derartige Konstruktionen aufgetaucht.

Über SPVs werden Finanzierungen außerhalb der Bilanz durchgeführt. Allein das durch eine Bonitätseinstufung durch Moody's bekannt gewordene Vehikel mit Sitz in Dublin zur Finanzierung der Moskauer Tochter ZAO Bank ist fünf Milliarden Dollar (3,42 Mrd. Euro) schwer. Dazu kommt noch eine ebenfalls mit der Moskauer Raiffeisenbank in Zusammenhang stehende Zweckgesellschaft namens "Roof", in die Autokredite ausgelagert wurden. Hier hat Raiffeisen ein Obligo von 400 Mio. Dollar aus den Bilanzen gekehrt. Ein Teil davon wurde in Form verbriefter Schuldpapiere an der Dubliner Börse begeben, der andere Teil privat platziert. In Polen wiederum hat RI ein Volumen von 280 Mio. Euro an Kfz-Leasingverträge über eine Zweckgesellschaft verbrieft auf den Markt geworfen.

Kein Zusammenhang mit Suprimes

Die Zweckgesellschaften sind in Verruf geraten, weil viele Banken ihre wackeligen Immobilienkredite dorthin verschoben haben. RI-Sprecher Michael Palzer betont aber, dass die Aktivitäten der Gruppe nicht im Zusammenhang mit Hypothekarkrediten und schon gar nicht mit den notleidenden Suprimes stünden.

Der Grund für die Auslagerung in Russland sei, dass die Begebung derartiger Schuldverschreibungen in Russland nicht zulässig seien. Das bestätigt auch Semyon Isakov, Analyst von Moody's Eastern Europe, auf Standard-Anfrage. Viele russische Großbanken wie etwa die Wneschtorgbank (VTB) würden in den vergangenen Jahren von solchen Strukturen Gebrauch machen.

Die Töchter westlicher Banken in Russland würden ihr Geld aber in der Regel aus der Mutterstruktur beziehen. Da das ausländische Interesse am russischen Bankenmarkt in letzter Zeit tendenziell zunehme, steige auch die Zahl der SPVs. Dies zeige die Ukraine, wo bereits viele Töchter ausländischer Banken auf dem Markt sind.

Skepsis bei der Aufsicht

Das russische Gesetz erlaube Banken aus verschiedenen Gründen nicht, Emissionen von Loan Participation Notes direkt vorzunehmen, sondern sehe die Struktur der SPVs vor. RI lässt sich diesen Umweg einiges kosten. Die Dubliner RB Russia Finance Limited muss für die Finanzierung einen Aufschlag von 3,3 Prozentpunkten gegenüber dem üblichen Satz zahlen, heißt es aus der Bank. Zweck der Mittelaufnahme sei es, das Wachstum der ZAO, sie fusionierte im Vorjahr mit der Impexbank, zu finanzieren.

Die Bankenaufsicht ist schon vor Bekanntwerden der Raiffeisen-Zweckgesellschaften skeptisch geworden. Vor kurzem hat die Notenbank eine neuerliche Umfrage gestartet, in der sie von den heimischen Banken Auskunft über SPVs und verbriefte Schulden verlangt. (Andreas Schnauder Eduard Steiner , DER STANDARD, Print-Ausgabe, 15.2.2008)

  

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RE: Das liest sich aber gar nicht gut ...
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.2.08 21:35)

Als problematisch für RI sehe ich das nur, wenn irgendwelche Haftungen übernommen wurden. Das müßte aus der Bilanz unter "Eventualverbindlichkeiten" ersichtlich sein. Ohne Haftungen sind derartige Zweckgesellschften für die RI nicht riskanter als ein Fonds für einen Fondsmanager.

  

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RE: Das liest sich aber gar nicht gut ... gut analysiert
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.2.08 22:20)

Über Roof wurde erst dieses Jahr eine Emission gemacht (ich glaube polnische Leasing-Forderungen wurden verbrieft).
Ohne das im Detail angesehen zu haben - das ist harmlos. Einfach Verbriefungsvehikel, das ist eine gängige Methode.



>http://derstandard.at/?url=/?id=3225921
>
>Der Zweck heiligt die Mittel
>
>Raiffeisen International unterhält gleich zwei
>Zweckgesellschaften für das russische und eine für das
>polnische Geschäft. Volumen: rund sechs Milliarden Dollar
>
>Moskau/Wien - In der Oesterreichischen Nationalbank und in der
>Finanzmarktaufsicht ist man einigermaßen erstaunt. Hatten
>hochrangige Vertreter noch vor kurzem darauf hingewiesen, dass
>österreichische Banken im Umgang mit Zweckgesellschaften (oder
>Special Purpose Vehicle, SPV) äußerst zurückhaltend umgingen,
>sind nun bei Raiffeisen International (RI) gleich mehrere
>derartige Konstruktionen aufgetaucht.
>
>Über SPVs werden Finanzierungen außerhalb der Bilanz
>durchgeführt. Allein das durch eine Bonitätseinstufung durch
>Moody's bekannt gewordene Vehikel mit Sitz in Dublin zur
>Finanzierung der Moskauer Tochter ZAO Bank ist fünf Milliarden
>Dollar (3,42 Mrd. Euro) schwer. Dazu kommt noch eine ebenfalls
>mit der Moskauer Raiffeisenbank in Zusammenhang stehende
>Zweckgesellschaft namens "Roof", in die Autokredite
>ausgelagert wurden. Hier hat Raiffeisen ein Obligo von 400
>Mio. Dollar aus den Bilanzen gekehrt. Ein Teil davon wurde in
>Form verbriefter Schuldpapiere an der Dubliner Börse begeben,
>der andere Teil privat platziert. In Polen wiederum hat RI ein
>Volumen von 280 Mio. Euro an Kfz-Leasingverträge über eine
>Zweckgesellschaft verbrieft auf den Markt geworfen.
>
>Kein Zusammenhang mit Suprimes
>
>Die Zweckgesellschaften sind in Verruf geraten, weil viele
>Banken ihre wackeligen Immobilienkredite dorthin verschoben
>haben. RI-Sprecher Michael Palzer betont aber, dass die
>Aktivitäten der Gruppe nicht im Zusammenhang mit
>Hypothekarkrediten und schon gar nicht mit den notleidenden
>Suprimes stünden.
>
>Der Grund für die Auslagerung in Russland sei, dass die
>Begebung derartiger Schuldverschreibungen in Russland nicht
>zulässig seien. Das bestätigt auch Semyon Isakov, Analyst von
>Moody's Eastern Europe, auf Standard-Anfrage. Viele russische
>Großbanken wie etwa die Wneschtorgbank (VTB) würden in den
>vergangenen Jahren von solchen Strukturen Gebrauch machen.
>
>Die Töchter westlicher Banken in Russland würden ihr Geld aber
>in der Regel aus der Mutterstruktur beziehen. Da das
>ausländische Interesse am russischen Bankenmarkt in letzter
>Zeit tendenziell zunehme, steige auch die Zahl der SPVs. Dies
>zeige die Ukraine, wo bereits viele Töchter ausländischer
>Banken auf dem Markt sind.
>
>Skepsis bei der Aufsicht
>
>Das russische Gesetz erlaube Banken aus verschiedenen Gründen
>nicht, Emissionen von Loan Participation Notes direkt
>vorzunehmen, sondern sehe die Struktur der SPVs vor. RI lässt
>sich diesen Umweg einiges kosten. Die Dubliner RB Russia
>Finance Limited muss für die Finanzierung einen Aufschlag von
>3,3 Prozentpunkten gegenüber dem üblichen Satz zahlen, heißt
>es aus der Bank. Zweck der Mittelaufnahme sei es, das Wachstum
>der ZAO, sie fusionierte im Vorjahr mit der Impexbank, zu
>finanzieren.
>
>Die Bankenaufsicht ist schon vor Bekanntwerden der
>Raiffeisen-Zweckgesellschaften skeptisch geworden. Vor kurzem
>hat die Notenbank eine neuerliche Umfrage gestartet, in der
>sie von den heimischen Banken Auskunft über SPVs und
>verbriefte Schulden verlangt. (Andreas Schnauder Eduard
>Steiner , DER STANDARD, Print-Ausgabe, 15.2.2008)

  

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Eintagsfliegen gut analysiertgut analysiert
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.2.08 09:55)

In kürzester Zeit:

- Subrime...

Ergebnis:Nullkommanix

- News:In russischer RI-Filale riesiger Betrugsvorfall...

Ergebnis:Kleinkram

- News:Russische Behörden ermitteln gegen RI.Mrd Strafe?...

Ergebnis:Kalter Kaffee und nicht mal heisse Luft

- News:Monoliner...

Ergebnis:Nix

- Russ-Ukrain. Gasstreit,Gefahr für die Ukrain.Wirtschaft...

Ergebnis:Schade ist schon wieder vorbei.

- 5 Mrd Anleihe...Steuerparadies Irland...Verbriefung

Ergebnis:Mal schaun wie lange sich der vermeintliche Skandal diesmal hält.

mfg





  

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RE: Eintagsfliegen
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.2.08 09:57)

Der nächste Skandal wird sein, daß Raiffeisen Kredite an osteuropäische Kunden vergeben hat ... wie verantwortungslos, in Zeiten wie diesen?

  

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RE: Eintagsfliegen
bloody_rookie(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.2.08 13:35)

...aber könnte es nicht auch sein, dass die Aktie aufgrund dieser Dinge so leblos am Boden liegt? Es wird ja wirklich jedes grüne Prozent, unmittelbar 3-fach abverkauft...
Da ist so gar keine Kraft dahinter im Moment

  

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RI, Andritz,.. am Montag auf Roadshow in Tokio
Moderator Gewinn(5) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.2.08 14:37)

15.02.2008

Raiffeisen International, MEL, VIG, u.a. am Montag auf Roadshow in Tokio

40 One-on-Ones wurden vereinbart, 20 Investoren werden erwartet

Kommenden Montag, dem 18. Februar 2008, findet bereits zum zweiten Mal in Kooperation zwischen der Wiener Börse und Nomura International plc. eine Roadshow in Tokio statt. Auf den langen Weg nach Japan begeben sich heimische Emittenten. In Form von Einzelgesprächen und Kleingruppenmeetings vor japanischen Investoren präsentieren sich Andritz, Century Casinos, Immoeast/Immofinanz, Meinl European Land, die Österreichische Post, Raiffeisen International und die Vienna Insurance Group.

Das Management der teilnehmenden Unternehmen erwartet laut Wiener Börse ein voller Terminplan mit den mehr als 20 angemeldeten Fondsmanagern. In Summe wurden rund 40 One-on-Ones und Kleingruppenmeetings vereinbart.
Den nächste Roadshow-Termin gemeinsam mit der Wiener Börse haben heimische Emittenten dann am 1. April, dann geht es mit der Unicredit (CA IB) nach Mailand. Am 22. April folgt Stock-holm, ebenfalls mit der CA IB. Am 7. Mai geht es dann mit der Capital Bank nach Warschau. (cp)

http://www.boerse-express.com/pages/641983

Vl kommen ab Montag Impulse aus Tokio. CT wäre ein halten der 80 €-Marke wichtig, derzeit leicht darunter...

79,510 79,700 79,7000 277.696 15.02.2008 14:36:04 -3,98%
Markttiefe
Volumen Geld Brief Volumen
909 79,510 79,700 394
1.081 79,500 79,840 100
200 79,490 79,850 500
364 79,440 79,900 230
1.500 79,400 79,960 446

Stay Long

GeWinn

  

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RE: Eintagsfliegen
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.2.08 16:51)

>Der nächste Skandal wird sein, daß Raiffeisen Kredite an
>osteuropäische Kunden vergeben hat?


Ist das nicht schon seit 21 Jahren ein Skandal?


  

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Medwedews Plan für Russland
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.2.08 17:09)

Plan für Russland

KRASNOJARSK, 15. Februar (RIA Novosti). Das von Präsidentenkandidat Dmitri Medwedew am Freitag im sibirischen Krasnojarsk verkündete Wirtschaftsprogramm wirkt durchaus liberal.

Als Hauptaufgaben seiner Politik betrachtet Medwedew die Überwindung des Rechtsnihilismus, radikale Herabsetzung der bürokratischen Barrieren, Verringerung der Steuerbürden, Modernisierung der technischen Infrastruktur, Bildung von Grundlagen eines Innovationssystems sowie Umsetzung einer erneuerten Politik für soziale Entwicklung.

Einige Erklärungen in Medwedews Rede wirken liberaler im Vergleich zur jetzigen Politik, die auf eine Festigung des Staatssystems gerichtet ist. So ging Medwedew auf die Notwendigkeit einer Festigung der Rede- und der Medienfreiheit ein, die ein Element des Kampfs gegen die Korruption sind, welche die Regierung als ein Hauptproblem in der russischen Gesellschaft betrachtet.

Eine der Prioritäten des Kreml in den kommenden vier Jahren müsse in der Reform des Gerichtssystems und in der Gewährleistung der Unabhängigkeit des Gerichts von allen Machtsäulen bestehen, unterstrich er. Um diese Aufgabe zu bewältigen, sind politischer Wille und Zivilcourage notwendig. „Dieser politische Wille ist bei mir und bei der Landesführung vorhanden“, erklärte der Präsidentschaftskandidat.

Erforderlich sei eine Humanisierung der Justiz, in erster Linie durch eine Verringerung der Maßnahmen vor dem Urteil. Notwendig sei auch eine Verbesserung der Haftbedingungen. Eine Verringerung des Einflusses des Staats auf die Wirtschaft sowie eine Steigerung der Effektivität des Staatssektors und der Arbeit des Verwaltungsapparats seien die Voraussetzungen für eine Steigerung der Lebensqualität, sagte Medwedew.

Um den gewachsenen Staatsapparat auf allen Ebenen abzubauen, soll ein wesentlicher Teil der Funktionen der Staatsorgane in den nichtstaatlichen Sektor übergehen. „Gleichzeitig sollen adäquate materielle Stimuli geschaffen werden, damit besonders gut qualifizierte Profis zum staatlichen Dienst mobilisiert werden könnten“, fügte er hinzu.

Im Interesse der Steigerung der Verwaltungsqualität sollten die Beamten aus der Verwaltung von Großunternehmen ausgeschlossen werden, betonte der Erste Vizepremier. "Ich denke, dass die meisten Staatsbeamten in den Aufsichtsräten nichts zu suchen haben. Sie sollten von wirklich unabhängigen Aufsichtsratsmitgliedern abgelöst werden."

Medwedew bekräftigte die von Putin am 8. Februar formulierte Absicht der Regierung, die Mehrwertsteuer herabzusetzen und zu vereinheitlichen. Ein entsprechendes Gesetz müsste „möglichst bald“ angenommen werden, sagte der Erste Vizepremier. Außerdem schlug er vor, die Mehrwertsteuer durch eine Verkaufssteuer zu ersetzen.

Der Rubel, der sich seit den letzten sieben Jahren kontinuierlich festigt, soll zu einer regionalen Reservewährung werden, betonte Medwedew. Die Rubel-Nachfrage müsse durch eine Änderung des Rohstoffexports gefördert werden. In seiner Rede im sibirischen Krasnojarsk schlug er vor, "innerhalb kürzester Zeit den Börsenhandel mit Exportwaren zu starten, bei der die neuen Geschäftsverträge ausschließlich in unserer nationalen Währung bezahlt werden sollen".

Außerdem soll der Mechanismus der Refinanzierung des Banksystems aus Mitteln des Wohlstandsfonds verbessern werden. Dadurch könnten die Banken Mittel für langfristige Kredite bekommen.

Medwedew plädierte ferner für eine intensivere Entwicklung von Infrastruktur-Projekten, unter anderem in der Energiewirtschaft und im Verkehrswesen.

Quelle:http://de.rian.ru/

  

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erste position gekauft
Moderator topcall(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.2.08 17:13)

bei 79,3 herum-denke da kann man nicht viel falsch machen-mitteflfristig gesehen!

  

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Kosovo & Tschechien & Zahlen aus Polen
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.2.08 08:17)

Over 300 million zloty in net profit in 2007
2008.02.08

Assets increased by 12.5% to 17.3 billion zloty; Loans increased by 24%; their volume approaching 13 billion zloty; The highest net profit in our history - 300.6 million zloty - an increase of 21%; A low percentage of irregular loans: 2.7%; 1st place on the factoring market and 2nd place in leasing;

In 2007 Raiffeisen Bank Polska S.A. continued its rapid rate of growth, once more reporting record results. Net profit, after the increase of 21%, was the highest in our history, reaching 300.6 million zloty. Gross profit with the Raiffeisen Group in Poland surpassed 400 million zloty. Lending increased at a rapid rate (+24%), thanks to which the volume of loans granted exceeded 12.7 billion zloty at the end of the year. The value of deposits, taking into account the sale of investment fund units, was higher compared with the previous year by almost 18%, and the bank has secured a safe and healthy financing structure. Assets exceed 17.3 billion zloty, i.e. 12.5% more than the previous year.

Our results for last year reflect both the positive trends in the economy and the emerging changes in the bank's position on the market. Rapid economic growth, impressive growth in the investments of Polish enterprises and household consumption, have enabled the bank to maintain its high rate of growth in lending operations. The bank maintained a strong position on the corporate and medium-sized companies market, and by introducing attractive products for the smallest sized companies strengthened its position in servicing the micro segment. The private banking department also noted a significant increase in the number of customers and assets, and in the retail sector there was a rapid increase in the number of people using the internet service and services via R-Mobile - said Piotr Czarnecki, President of the Management Board of Raiffeisen Bank Polska S.A.

The increasing investments of the bank in human capital, caused partially by the situation on the labour market, as well as investments in IT infrastructure and the branch network, had an effect on the slight weakening in the very high efficiency rates. The pre-tax ROE amounted to 28.3%, and net ROE stayed at a level similar to last year's, achieving 24.7%. The return on assets (ROA) increased to 1.7%. The costs to income ratio did not exceed 56%. The interest on irregular loans at the end of 2007 constituted just 2.7%, and was therefore much below average for the banking sector. The capital adequacy ratio was at a safe level of 10.2%.

In 2007 Raiffeisen Bank Polska S.A. strengthened its position as leader on the factoring market, increasing its market share to 25%. The growth in value of purchased invoices of 91% to over 7.5 billion zloty means a rate of growth almost two-fold faster than the market average. The results achieved are the consequence of effective customer acquisition, which was possible, among others, thanks to the introduction of modern and user-friendly procedures and the development of the Internet Faktor program, that enables customers to contact the bank on-line. Apart from the financing aspect, companies are increasingly willing to take advantage of other elements in the bank's range of factoring products and services, including: monitoring, administration and insurance of claims.

The huge success of the previous year was also repeated by the bank's subsidiary company - Raiffeisen-Leasing Polska S.A., which decreased the distance to the market leader placing it in 2nd place in the country in 2007 with respect to the value of leased assets. The result of 3.3 billion zloty means an increase of 50% compared with the previous year.

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Legal merger of Raiffeisenbank and eBanka launched

Raiffeisenbank and eBanka have initiated their legal merger at the beginning of the year. The process is the next milestone in integrating the two banks, which will result in merging them under one legal entity.

At the beginning of the year, Raiffeisenbank a.s. and eBanka, a.s. have launched the process of merging the two banks as to what concerns legal issues. „We have thus started the next part of the integration. The process should end by the third quarter of the year, resulting in merging the two banks under one brand,“ said the CEO of Raiffeisenbank, Lubor Žalman. Within the process of the legal merger, a merger agreement has to be concluded, with a granted approval from the market regulator.

Therefore, the two banks are supposed to be merged by the third quarter of this year, when they start to present themselves under one name - Raiffeisenbank. „By that time, all products and services offered by the two banks will be consistent and we will start to present ourselves under one logo and one brand. The process of the legal merger will not affect the quality of offered services in any manner; on the contrary, it will allow us to render services to clients more efficiently,“ Lubor Žalman added.

Raiffeisenbank has started the integration with eBanka in 2006. The two banks have had the same organization structure since the beginning of 2007. The clients had the chance to see the first changes as well - cross-selling of products allows for acquiring services of one bank at branch offices of the other. Clients also have the opportunity to get common products created for the new bank, including the leading product, the eKonto account.

Tomáš Kofroň
Raiffeisenbank a.s.


Basic information about Raiffeisenbank a.s. and eBanka, a.s.

Raiffeisenbank a.s. (RBCZ) has been providing a wide range of banking services in the Czech Republic to individual as well as corporate clients since 1993. eBanka started its operations in the Czech market in 1998, focusing on quality services with the use of direct banking. The two banks initiated their integration in 2006. From this year, clients can acquire selected products from the sales networks of both banks, totalling more than 100 branch offices and client centres.
In this year, both banks confirm their trend of dynamic development and growing profits. Over the first nine months, Raiffeisenbank increased its net profits in annual comparison by nearly 20 percent to CZK 591.8 million; total assets reached the amount of CZK 114 billion. eBanka’s net profit rose by 173 percent to CZK 169.46 million, total assets of eBanka have reached CZK 23.2 billion.
Various local and international awards confirm the quality of offered services of the two banks. In this year, Raiffeisenbank was awarded the Most Dynamic Bank in the prestigious MasterCard Bank of the Year contest for the second consecutive time. It has also won the third place in the main category of the Bank of the Year. eBanka regularly achieves awards for the best account and ranked third in this category in 2007. In this year’s Zlatá koruna competition, eBanka has won the first place in the category of payment cards for the payment card locking service and eBanka’s internet banking has won in its category as well.
The majority shareholder of the two banks is the Austrian financial institution Raiffeisen International Bank Holding AG. In 16 markets of Central and Eastern Europe, Raiffeisen International serves over 13 million clients at 3,000 sales points. Since 2005, the group’s shares have been quoted at the Vienna Stock Exchange. The majority shareholder is RZB Group with 68.5 percent; the remaining part is traded freely on the stock exchange.
In July 2007, Raiffeisen International received Euromoney’s Best Bank in Central and Eastern Europe award for the third consecutive time. In addition, the network’s banks received awards for the best banks in five countries of the region. The company also received the Best Bank in Central and Eastern Europe awards from the Global Finance and The Banker magazines.

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Raiffeisenbank sold mortgages worth more than 21 billion czk in the last year, achieving a record volume

Raiffeisenbank has achieved another year of records in the field of mortgages. Total volume of granted mortgage loans more than doubled in annual comparison. The average loan amount grew to CZK 1.7 million. The increase was supported by launching new products and opening mortgage centres.

In the last year, Raiffeisenbank has granted 12,715 mortgage loans worth 21.4 billion koruna. Compared to the year 2006, the increase of the volume of provided loans is 107 %; the number of mortgage loans is 67 % up. „Introducing new products and opening special mortgage centres largely contributed to the more than double growth,“ said the product manager of Raiffeisenbank, Jan Bureš.

The average amount of mortgage loans also rose by nearly one quarter over the year, reaching CZK 1.68 million. 16 % of the total number of loans consisted of non-purpose loans, the so-called American mortgages. Their average amount is lower than in the case of home loans and reaches approximately 900 thousand koruna.

The average maturity term of the loan grew as well, reaching 23 years in the last year. The most popular fixation term is three years; 43 % of clients chose this term in the last year. The second most popular term is the five-year term with 27 %; the one-year and two-term was the most suitable for 12 % of clients each.

More than a half of all provided loans are intended for purchase of a real estate; approximately 40 % was used for construction and refurbishments. „Every tenth client took advantage of one of the last year’s new services and agreed on a rate with free possible premature repayment of the loan,“ Jan Bureš added.

The demand for mortgage loans is evenly distributed over the Czech Republic. More than 37 percent of the loans were provided in Prague; 40 percent in other parts of Bohemia and 23 percent in Moravia. The interest of foreigners in loans is on the rise as well; approximately every twentieth loan was granted to foreign citizens, mostly citizens of the European Union.

The bank has launched various new products and services in the last year, including the possibility of free extra instalments, the unique Variable mortgage that allows the client to actively affect the amount of paid interest, or the combined special-purpose and non-purpose mortgage loan, the so-called 2in1 alternative. The bank has also introduced new fixation terms of interest rates, extended the maturity term of mortgage loans to 40 years, or enabled deferred instalments for up to six months. The new products and services let the client have an influence on the amount of monthly instalment, thus making mortgage loans even more available.

In addition to launching new products, the bank has also extended the method of client services. It has opened new specialized mortgage centres, where the client can find all services related to a mortgage loan at one place.

Tomáš Kofroň
Raiffeisenbank a.s.

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Another new sub-branch of Raiffeisen Bank in Pristina

Pristina, 29 January 2008 – Raiffeisen Bank opened another new sub-branch in Dardania district in Pristina. This is the 39th branch of Raiffeisen Bank in Kosovo. The newly opened branch will offer all banking products and services to the citizens every working day from 08:00 -17:00, as well as on Saturday from 10:00 - 14:00. In addition, this branch has a lobby area with a Cash Point and a telephone that will enable the customers to contact directly Raiffeisen Direct. This service is available 24/7.

“Raiffeisen Bank pays a special attention to the extension of the network of distribution channels since in this way we will be able to be closer to our customers and offer them services whenever they are” said Oliver Whittle, the CEO of Raiffeisen Bank Kosovo.

In addition to the 39 branches and sub-branches which are connected online, Raiffeisen Bank currently has a network of 58 Cash Points and more than 1000 points of sale for card purchases. In addition, customers can contact the 24 hour Call Centre on 038 222 222 to obtain information about Raiffeisen Bank products and services. Another channel that Raiffeisen Bank is offering for customers to do their business is e-banking (www.raiffeisen-kosovo.com).

(Anmerk:Laut CEO Whittle-Interview wird man über Plan (vorges.40) auf 45 Filialen aufstocken.Hängt vielleicht mit der Unabhängigkeit zusammen...)

Ab ins Wochenende..

P.S:Hoffentlich schreiben ein paar Senior Members bald wieder




  

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die heuschreckenkarawanne interessant
Rang: j77(14) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.2.08 09:51)

tobt sich mmn dzt. ganz massiv in osteuropa aus.
das modell ist immer dasselbe: es werden grosse bedürfnisse und megaprojekte geplant, will heissen wir bauen infrasturktur, reihenhäuser (die mittlerweile westniveau übersteigen!!!) neue top-wohnblocks etc etc.
die investmentgurus sind vorerst zufrieden: die banken freuen sich über vergebene finanzierungen, die baufirmen über aufträge, makler u.a. über provisionen, themenfonds über möglichkeiten das geld der anleger zu verbrennen.#
die ernüchterung kommt dann wenige jahre später -wenn die heuschrecken und story banker längst schon weitergezogen sind.
dann wird man merken, dass die objekte zum grossteil unverkaufbar sind,die heimische bevölkerung zwar bedarf aber keine kohle hat.
dass fremdfinanzierungen umfallen nach dem dominoprinzip etc etc.
der schnalzer wird noch wesentlich brutaler als die us-housing bubble platzen, weil hier auch keine fed helfen wird.
dazu kommt, dass im osten eine generation mit geliehenen geld umherhaut, die den kommunismus aus der muttermilch gesaugt haben, also ohne jeglichen bezug zu kapital und leistung als gegenpol! am besten äusserst sich dass wenn man die komponenten- lebensstandard und bruttonationlprodukt vergleicht. hier merkt man ja dass es für viele "ostler" normal ist besser zu leben, als im westen wo immerhin das 10fache geleistet wird. es fehlt ja auch die bereitschaft -so wie hierzulande die sogenannte nachkriegsgeneration, die nicht konsumieren konnte sondern nur produzieren. ein weiteres indiz für die blase also.
das wissen natürlich die grossen der storyinvestoren und für die ist das ja kein nachhaltiges investment sondern nur ein kurzes feuerwerk.
zurückbleiben wird aber viel verbrannte erde -wie immer bei den kleinen und den leichtgläubigen.

  

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Ukraine+Kasachstan gut analysiert
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.2.08 21:06)

Gemäß der NBU ist im Jänner bei Stagnierenden Assets der Gewinn der ukrainischen Banken massiv gestiegen:

In January 2008 assets of banks increased by 4.5 UAH billion or by 0.7% and made up 603.9 UAH billion. Total assets have increased by 4.7 UAH billion or 0.8% and made up 623.7 UAH billion.

Total assets growth is mostly caused by the increase of credits granted by banks - by 6.4 UAH billion or by 1.3%, including: credits granted to economic entities - by 6.1 UAH billion or by 2.2%, credits granted to individuals - by 4.2 UAH billion or by 2.7%.

Banks have the following structure of total assets: high liquid assets make up 10.0% of the total assets sum total; credit transactions 78.9%; investments in securities - 4.6%, notes payable - 0.4%; basic means and non-material assets - 4.6%; accrued revenues to be received -1.0%, other assets - 0,5 %.

There are continued to increase long-term credits. In January 2008 they have increased by 2.5% and as of 01.02.2008 amounted to 299.4 UAH billion or to 60.9% of the credits granted.

Receiving of profit and increasing of banking efficiency remains one of the principle tasks for banks.

In January 2008 banks obtained profit in the amount of 1.3 UAH billion.

Revenues of banks amounted to 7.1 UAH billion, including interest revenues - 5.6 UAH billion (or 79.6 % of total revenues), commission revenues -1.1 UAH billion (15.1%), result of trade transactions - 0.2 UAH billion (3.3%), other operational revenues - 0.1 UAH billion (1.5%), other revenues - 30.0 UAH million (0.5%), return of written off assets 5.9 UAH million.

Expenditures of banks amounted to 5.8 UAH billion, including interest expenditures - 3.3 UAH billion (or 57.3% of total expenditures), commission expenditures 0.1 UAH billion (2,0 %), other operational expenditures - 0.3 UAH billion (5.1%), general administrative expenditures - 1.7 UAH billion (29.9%), allocations to reserves - 0.3 UAH billion (4.3%), profit tax - 80.5 UAH million (1.4%).



Zum Vergleich: Profit der Banken 1-12 2007: 7,1 Bill UAH.


Dazu Analyse alfa Capital ukraine:

13.02.2008
Banking assets increase by 0.7%, share capital by 1.6%; NEUTRAL
As a result of negative broad money dynamics as well as the lack of private deposits and borrowings from abroad, banking system assets grew by a tiny 0.7%. Still, even though banks raised their domestic borrowing costs, earnings amounted to UAH 1.3 bln, which is 2x higher than one year ago, mainly due to positive results of Ukraine’s largest banks, which borrowed cheaply abroad at the end of last year. In addition, the share capital of the entire banking system increased faster than assets (+1.6%), but this was still insignificant in terms of boosting banks’ funding.
We expect the funding situation to improve in February as a few banks managed to raise loans from abroad and individuals are seeing better alternatives in bank deposits than asset management funds, which showed an average negative return of 5.5% YTD.


Vom Urlaub zurück, vielleicht geht es jetzt besser @kolou.


PS: Der Druck auf die kasachischen Banken wird größer, gemäß Aton:
quelle: unicreditaton.ru


Kazakhstani banks. Prime minister warns of intervention if banks fail to address funding woes
15 Feb 2008

Topic: Kazakhstani Prime Minister, Karim Masimov, says that if Kazakhstan’s banks are unable to solve their funding problems, the state might appoint new managers or bring in new domestic or foreign shareholders.

Our view: Currently, most Kazakhstani banks are having problems raising external funds at reasonable rates while having extensive obligations to foreign debt holders. Kazakhstani banks total international debt due in 2008 is around $12bn. As a result, the banks have dramatically decreased their lending activity. According to local players, in the most optimistic scenario, the industry could expand 10%-15% in 2008 compared to 96% in 2006 and 48% in 2007.

The Kazakhstani government promised to bail out the troubled industry and has already started to do so by creating a $4bn fund to be divided between the banks to lend to government-approved construction companies, SMEs and investment projects. The government said it could increase the fund to $7bn-$8bn.

However, the fact that Masimov suggested the banks be taken over might indicate that the government has plans to take advantage of the current situation and strengthen its influence by providing help in exchange for ownership of the banks.

Conclusion: In our view, few banks would like to be nationalized and we therefore believe they will intensify their fundraising campaigns. Attracting international strategic investors seems to be a possible solution to the banks woes. A rumored deal between Koomin Bank and Bank CenterCredit might be the first sign of approaching M&A or change-in-ownership deals in the industry.

We reiterate our negative stance on Kazakhstani banks: we rate Kazkommertsbank and Halyk Bank Sell, with 12-month target prices of $11.5 and $14.5 respectively.



  

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Winterschlußverkauf in Kasachstan-geht es jetzt schnell?
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.2.08 21:20)

Gemäß der Androhung der Regierung geht es jetzt vielleicht schnell mit möglichen Anteilsverkäufen der kasachischen Banken:


quelle bloomberg.com:

Nurbank, Controlled by Kazakh Leader's Daughter, May Sell Stake

By Nariman Gizitdinov

Feb. 18 (Bloomberg) -- AO Nurbank, controlled by the Kazakhstan president's oldest daughter and her son, may sell a stake in the Kazakh bank to an outside investor.

``We are ready to discuss a sale of big minority stake, at least 10 percent, to a strategic investor,'' Chief Executive Officer Nurmukhamed Bektemissov said today in an interview in Almaty, Kazakhstan's financial center. ``The possible sale will depend on whether we will find a partner who will provide the necessary technologies to improve our business.''

Nurbank, majority-owned by the eldest daughter of longtime Kazakhstan President Nursultan Nazarbayev, is seeking a partner to help its expansion in a country that has about 3.3 percent of the world's oil. Kazakhstan's $100 billion economy has grown at an average annual pace of 10 percent since 2000 as the price of oil surged, sparking a construction boom.

Some of the banks in this central Asian nation of 15.6 million residents, struggling to borrow from overseas financial institutions after the collapse of the U.S. subprime mortgage market, stopped lending in September.

``The stake, which may be sold, depends on investors. There are no negotiations under way yet,'' Bektemissov said.

Nurbank, with 41 branches, boosted profit 47 percent to 3.03 billion tenge ($25.2 million) last year from 2006, the Financial Supervision Agency said last month.

The Kazakh economy is attracting international investors, including the Italian bank UniCredit SpA. Bank TuranAlem, the Kazakh lender planning a share sale in London next year, said Feb. 13 that it hired Deutsche Bank AG to help the company decide whether to sell its Temirbank unit.

Longtime Ruler

Nazarbayev has ruled the republic, the biggest energy producer in the former Soviet Union after Russia, for 19 years. Dariga Nazarbayeva owns 36.3 percent of Nurbank shares while her son Nurali Aliyev controls 6.1 percent, according to the lender's Web site.

Aliyev, 22, was elected bank chairman at an Oct. 11 shareholders meeting. Nazarbayeva's husband, Rakhat Aliyev, was charged the previous month with organizing the abductions of Nurbank's chief and deputy chief executive officers. Rakhat Aliyev has denied the charges.

Funding constraints among Kazakh banks make it ``an ideal time for large foreign players to enter the country's banking sector,'' ING Groep NV said in a Feb. 8 report. ``We see Bank Centercredit and Temirbank as the two most attractive targets for acquisition, with Nurbank and Bank Caspian maybe joining them in the `sale window' in 2008.''

To contact the reporter on this story: Nariman Gizitdinov in Almaty via the Moscow newsroom at ngizitdinov@bloomberg.net




Und sogar die Kazkommerzbank, @kolou einstiger Liebling, hat neue Investoren gefunden:

quelle unicredit-aton:

Kazkommertsbank. More signs of takeovers in Kazakhstan
18 Feb 2008

Topic: A large Russian investment bank has purchased 10%-15% of Kazkommertsbank on the open market for an unknown beneficiary, Vedomosti reports. The stock has risen about 60% since November 22, 2007 when it bottomed out at $10.3.

Our view: The purchase of such a significant stake in the largest Kazakhstani bank might be another sign of an approaching wave of M&A or change-in-ownership deals in the country. Local authorities warned Kazakhstani banks to solve their financing problems, so it appears the banks have intensified their efforts to raise additional funding. Attracting international strategic investors could help the local banks resolve their current problems, with the reports of a possible Koomin-Bank CenterCredit deal supporting our view.

We see Alliance Bank as an attractive acquisition target among the largest Kazakhstani banks, whereas Halyk Bank has a strong funding and shareholder base and is unlikely to be taken over. BTA shares are relatively illiquid and not easy to acquire.

Conclusion: We think KKB’s current market price is excessive and should fall. However, if the buy-out reports persist, the stock could continue to rise. We suggest investors keep a close eye on Alliance Bank, which trades at lower multiples of around 1.6X P/B08F vs. 2.2X for KKB. We rate KKB Sell with a 12-month target price of $11.5.

Wie sagte doch CEO Stepic: Die Bankenkrise könnte die Expansion der RI beschleunigen!





  

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News aus Osteuropa
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.2.08 09:36)

18.02.2008

Raiffeisen - Anleger sollen von russischer Erfolgsgeschichte profitieren

Die RLB empfiehlt Indexzertifikate und den Raiffeisen-Osteuropa-Aktienfonds, um an der "russischen Erfolgsgeschichte" teilzuhaben. Das wirtschaftliche Aufholpotenzial von Russland sei gross. "Die Präsidentenwahlen in Russland am 2. März 2008 werden an der bestehenden Attraktivität russischer Aktien nichts ändern", so Rehor.

Während das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Österreich bei 195 Mrd. Dollar (132,9 Mrd. Euro) und in den USA bei 11.567,3 Mrd. Dollar liege, habe Russland im vergangenen Jahr den Wert von 979 Mrd. Dollar erreicht. Damit entspricht das russische BIP rund 8,5 Prozent des US-BIP und ist nur fünfmal so gross wie jenes von Österreich.

"Der ehemals politische Wettbewerb zwischen den USA und Russland hat sich auf die wirtschaftliche Ebene verschoben", so Rehor. Denn der Staat Russland hat im Vergleich zu den USA den grösseren finanziellen Polster. "In Russland verfügt der Staat über ausreichend Kapital. In den USA drückt die Schuldenlast den Staat", sagte die Leiterin der Volkswirtschaftliche Analyse in der RLB NÖ-Wien, Martina Schweitzer.

Die USA liege derzeit auf Platz 35 der höchst verschuldeten Staaten der Welt. Der neue Präsident der USA wird das Amt mit einem Schuldenberg im Ausmass von knapp 9,2 Billionen Dollar antreten - das bedeutet: rund 30.000 Dollar Staatsschulden entfallen auf jeden einzelnen der 300 Millionen US-Bürger.

In Russland hingegen sind Staatsschulden Geschichte. 2007 betrug der Staatsüberschuss 98,1 Mrd. Dollar und entsprach damit knapp 10 Prozent des BIP. Dieses Staatsplus stammt zu 49,3 Prozent aus den Erträgen von Öl und Gas, geht aus der Marktanalyse der RLB NÖ-Wien hervor.

Russland sei als wirtschaftlicher Rivale der USA dank seiner umfangreichen Energieressourcen im Vorteil. Dass Präsident Wladimir Putin auch weiterhin ein bestimmender Machtfaktor in Russland sein wird, wie die meisten politischen Beobachter erwarten, werde für die Wirtschaft als stabilisierender Faktor gewertet.

Für Rehor lässt sich die weiterhin zu erwartende russische Erfolgsgeschichte am Russischen Stabilitätsfonds festmachen. Mit 127 Mrd. Dollar sei dieser seit 2003 bestehende Fonds dotiert und werde auf Sicht der nächsten Jahre - dank hoher Ölpreise - die Staatskasse weiter füllen.

Die Einnahmen stützten nicht nur das russische Pensionssystem, sondern würden auch für strategische Einkäufe verwendet. Damit habe Russland das Potenzial, zukünftig international auf Einkaufstour zu gehen. Russland sei konsequent auf dem Weg, sich innerhalb der Spielregeln der Marktwirtschaft einen immer grösseren Einfluss in Europa zu sichern.

Quelle:APA/red

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Tschechische Wirtschaft

Im vierten Quartal legte die tschechische Wirtschaft überraschend stark um 6,9 Prozent zu. Das ist der größte Anstieg seit rund zwei Jahren.
Damit hat das Wachstum auch die Prognosen von Analysten deutlich übertroffen. Im dritten Quartal hatte das Plus beim Wirtschaftswachstum noch 6,4 Prozent betragen. Für das Gesamtjahr 2007 kann Tschechien nun auf ein Rekordwirtschaftswachstum von 6,6 Prozent verweisen.

Unklar sind auch unter den Experten die Gründe für den überraschned deutlichen Endspurt der tschechischen Wirtschaft 2007. Für das laufende Jahr fallen die Prognosen ebenfalls sehr unterschiedlich aus. Während die tschechische Zentralbank ein Wachstum des Bruttonationalproduktes von 4,1 Prozent vorhersagt, geht das Finanzministerium von einem Plus von 4,7 Prozent aus.

Quelle:wirtschaftsblatt.at
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von @BBK schon angeschnitten:

Russlands Außenhandelsbank VTB verzichtet auf Bankankauf in Kasachstan

Das Milliardengeschäft wird wegen der Instabilität auf dem Finanzmarkt des Landes nicht getätigt.

Quelle:http://de.rian.ru/business/20080212/99052723.html

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Belarus’ GDP up 8.3% on year in January to Br7.86 trillion

Belarus’ gross domestic product (GDP) reached 7.86 trillion Belarusian rubles (Br) as of February 1, up 8.3% on the year in January, an official with Belarus’ Statistics Ministry told reporters.

Industrial output in January amounted to 9.517 trillion rubles, showing a 12.1% increase on the year.

Farm output as of February 1, 2008 stood at 635.7 billion Belarusian rubles, up 3.5% on the year in the period.

In 2007, Belarus’ GDP grew 8.1% on the year to 96.048 trillion Belarusian rubles. Industrial output amounted to 91.504 trillion rubles, up 8.5% on the year. Farm output increased 4.1% to 17.932 trillion rubles.

Quelle:.Prime-Tass

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Laut Radio Free Europe könnten die kasach. Grossbanken relativ ok sein,aber mehrere Mittlere und Kleinbanken haben sich einfach übernommen.Die Caspian z.b sehe ich schon länger kritisch,die angebliche Nr.1 im Konumentenkreditgeschäft (vor den ganzen Grossbanken!?)...
Ich glaube Stepic wartet mal ab und schaut sich das Treiben,erste Reihe fussfrei, mal an...und kauft nur,wenn überhaupt, sehr günstig zu.Ich bevorzuge eine "Greenfield"-Variante,aber ein günstiger Zukauft hätte auch seinen Reiz...für den Kurs wäre zweiteres wahrscheinlich sogar besser.

@BBK,hoffe du hast die vom Börsenstress erholt...

mfg





  

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Bankenvergleich:Gute Erträge in Tschechien
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.2.08 09:10)

Komercni banka's net profit up at Kc10.8bn in 2007-estimates

Prague- Komercni banka raised net earnings by around 18 percent to Kc10.8bn last year, analysts polled by CTK said.

CSOB, the largest Czech bank, raised consolidated net profit for last year by 13.6 percent to Kc10.84bn.

Ceska sporitelna will publish business results for 2007 on Feb 29.

Quelle:http://www.financninoviny.cz/english/index_view.php?id=297773

1 Euro~~25 Tschechische Krone (ohne Gewähr)

Nach vollendeter Fusion Ende Q3 zischen ebanka + RB Tschechien könnte sich die "neue" Bank dann profitmässig ganz gut weiterentwickeln.

Ukraine Wirtschaftsdaten:

State Statistics Committee announced that Real GDP grew by 4.9% y/y in January 2008 (9.3% in January 2007).The highest growth rates were in trade and related services,manufacturing,transport and communication.

Anmerk:Laut ukrain.Analysten wird dieser statistische Wert dieses Jänners gehörig (nicht überraschend) verzehrt,durch diesjährige überlange (Firmen-)Ferien,die teilweise bis zum 14 Jannuar ausgedehnt wurden.Weiters wird mit einem Wachstum von ca.7% gerechnet.

  

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Raiffeisen Leasing Romania
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.2.08 13:50)

Gute Nachrichten aus Rumänien:

quelle reporter.gr:

Romania: Raiffeisen Leasing financed assets value up 60% in '07
12:54 - 20 February 2008
Raiffeisen Leasing concluded 5,000 contracts in 2007, the value of financed assets being EUR 261 M, having risen by nearly 60 per cent since 2006 and above the estimated EUR 230 M, the company announced.
The leasing company representatives in the beginning of last year had anticipated the value of financed goods would stand EUR 200 M in 2007, but the value was revised halfway through 2007 to EUR 240-250 M. The company reported financed assets in a value of EUR 165 M in 2006.

The financing of motor-vehicles in 2007 accounted for 74 per cent of the company’s portfolio, while the equipment leasing had a share of 17 per cent and real estate leasing of 9 per cent, according to a company press release.

The company had 14,000 contracts now in progress and an active portfolio of EUR 306 M. The value of the financed assets was EUR 190 M at the end of the first nine months of 2007, 64 per cent above the value reported for the first nine months of 2006, the growth being sustained by financing trucks and utility vehicles.

Present in 16 cities, Raiffeisen Leasing provides leasing services for the acquisition of motor-vehicles, equipment, property, complex projects and public procurement.


Ist die bisherige heutige Stärke auf die Investorengespräche in Japan- die aufkeimende Kasachstanbankenphantasie( zum x- ten Mal)- oder gar auf die Idee eines Fonds aus Katar zurückzuführen, der heuer in Bankaktien aus Europa investieren möchte-

neue Aktionärskreise braucht die Aktie!

ein interessanter Tag

BBK_06


  

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SEE:Wachstum am Bankensektor hält an-AVAL upgraded
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.2.08 08:51)

>Ist die bisherige heutige Stärke auf die Investorengespräche
>in Japan- die aufkeimende Kasachstanbankenphantasie( zum x-
>ten Mal)- oder gar auf die Idee eines Fonds aus Katar
>zurückzuführen, der heuer in Bankaktien aus Europa investieren
>möchte-


Also mir fällt auf,dass die Umsätze nun 2-3 mal höher sind als noch vor ein paar Wochen.Scheinbar verschiebt sich auch ganz langsam die Aktionärsstruktur nach Osten (Ostasien,Russland,Arabien?).

Apropos! Wo ist unser Thread-Moderator Scheich Ab del Hansl


Südosteuropa: Wachstum am Bankensektor hält an
19.02.2008 | 18:09 | (Die Presse)

US-Kreditkrise berührt Balkan kaum.

Wien(chz). Südosteuropäische Banken können dank geringer Marktpenetration auch in den kommenden Jahren mit überdurchschnittlichen Wachstumsraten rechnen. Zu diesem Ergebnis kommen Analysten der Erste Bank in einer am Dienstag präsentierten Studie. In den meisten Ländern sind Hypothekar- und Konsumkredite die Wachstumstreiber. Besonders stark haben die Kreditmärkte in Bulgarien (+ 67 %) und Rumänien (+ 64 %) zugelegt.

Im Hinblick auf die US-Hypothekenkrise könne man zudem „großteils Entwarnung geben“, sagte Bankenanalyst Günter Hohberger. Im Gegensatz zu vielen amerikanischen und westeuropäischen Geldinstituten haben die Banken am Balkan nicht in US-Hypotheken investiert.

Konto ersetzt Sparschwein

Für die nächsten Jahre rechnen die Analysten wegen sinkender Arbeitslosigkeit und wachsender Einkommen sowohl bei Krediten als auch bei Einlagen mit starken Zuwächsen. Man erwarte, dass die Kommerzbanken in Zukunft die Sparschweine noch weiter ersetzen werden, so die Erste-Bank-Analysten.

Insgesamt hat der südosteuropäische Bankensektor die turbulenten 90er Jahre mittlerweile hinter sich gelassen. Durch den EU-Beitrittsprozess und die starke Präsenz ausländischer Banken hat sich die Situation stabilisiert. Auch die großen Privatisierungen seien bereit gelaufen, so Hohberger. Konsolidierungen könne es nur mehr in Serbien geben, wo der Bankensektor zersplittert ist und sich noch mehrere kleine Banken in Staatsbesitz befinden.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 20.02.2008)

Quelle:diePresse.com/http://diepresse.com/

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20.02.2008 14:55

Raiffeisen Bank Aval BFSR upgraded to 'D'; other ratings affirmed - Moody's

MUMBAI (Thomson Financial) - Moody's Investors Service said it has upgraded the bank financial strength rating of Ukraine-based Raiffeisen Bank Aval (RBA) to 'D' from 'D-' with a stable outlook.

Quelle:http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2008-02/artikel-10157125.asp




  

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Raiffeisen International beruhigt
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.2.08 15:20)

22.02.2008

Raiffeisen International beruhigt die Anleger

Analysten bestätigen nach Conference Call die Einschätzungen

Raiffeisen International versuchte am Donnerstag via Conference Call mögliche Befürchtungen von Analysten und Anlegern angesichts der anhaltend angespannten Lage an den Märkten zu zerstreuen. Den ersten Reaktionen zufolge dürfte dies insofern gelungen sein, als sich etliche Analysten in ihren bisherigen Annahmen bestätigt fühlen. UBS bekräftigt die Kaufempfehlung mit Kursziel 122 Euro, Sal. Oppenheim bleibt bei Neutral mit Kursziel 85, und Morgan Stanley bestätigt das "equal-weight" mit Kursziel 89 Euro.

Der Conference Call mit CFO Martin Grüll und RZB-Chefvolkswirt Peter Brezinschek sei "beruhigend" gewesen, so Morgan Stanley-Analyst Ronny Rehn. Dennoch könnten kurzfristig ausgerichtete Investoren in Versuchung kommen, nach den RI-Kursgewinnen in dieser Woche (rund 8%) Gewinne mitzunehmen.

Bezüglich der Refinanzierung mache sich RI keine Sorgen: Rund 55% der externen Refinanzierung werden von der RZB zur Verfügung gestellt, höhere Refinanzierungskosten würden durch höhere Margen auf der Aktivseite wettgemacht, hiess es.

Mit Blick auf Rumänien und Ungarn bleiben die RI-Banker vorsichtig. Für Ungarn wird aber weder Rezession erwartet, noch eine Abschwächung des Forint über die Marke von 270 zum Euro. In Rumänien bestehen Risken, dass die Währung kurzfristig weiter abschwächt, Raiffeisen geht aber nicht von einem Rückfall über die 4 RON zum Euro aus. Ähnlich wie bei der Erste Bank würde es auch bei RI bei einem nachhaltigen Überschreiten dieser Marke zu Problemen mit vergebenen Krediten kommen.

Sal. Oppenheim-Analyst Thomas Stögner kommt zum Schluss, dass die Wachstumsstory von RI weitergeht und dass eine Finanz- oder Währungskrise für CEE unwahrscheinlich ist. Und UBS-Analyst Daniele Brupbacher sieht die Bank als Gewinner - zumindest relativ zu anderen Instituten, da RI keine Investments in strukturierte Kreditprodukte habe.

Auch die Analysten der Erste Bank bestätigen die Kaufempfehlung für die Aktie, "unter der Annahme, dass die derzeitige Lage in Serbien (3,9% der risikogewichteten Aktiva - RWA) und im Kosovo (0,7% der RWA) nicht weiter eskaliert.

Die RI selbst plant derzeit in der GUS wegen der schlechten Konditionen keine Anleiheemissionen sondern eine Finanzierung innerhalb der nächsten drei bis vier Wochen über einen syndizierten Kredit, der allerdings auch höhere Spreads als noch im Vorjahr aufweisen wird. Für das Kreditwachstum in der GUS erwartet die RI einen Rückgang von sehr hohen Vorjahres-Niveaus von über 50% auf nachhaltige 20 bis 30%, so die Analysten der Erste Bank. (bs)

Aus dem Börse Express vom 22. Februar 2008

  

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Erste Bank Analyse
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.2.08 09:19)

Der Bulle hat sich trotz schlechten Umfelds wacker gehalten.Das Interesse ist ja auch spürbar zurückgegangen..

Erste Bank bestätigt Kauf-Empfehlung

In einer Telefonkonferenz hat der CFO der Raiffeisen International das Gewinnziel von mindestens EUR 750 Mio. für 2007 bestätigt (unsere Schätzung: EUR 780 Mio.), ebenso wie den mittelfristigen Ausblick (Bilanzsumme mindestens +20% p.a. bis 2009). Von der aktuellen US-Subprime- Krise sieht sich die RI nur indirekt durch die anhaltend knappe Liquidität verbunden mit höheren Refinanzierungskosten betroffen und verweist erneut darauf, keinerlei US-Subprime-Kredite oder -Derivate in den Büchern zu haben. In Russland seien derzeit v. a. zweit- und drittrangige Banken von der knappen Liquidität betroffen, weil sie ihr Kreditwachstum durch Einlagen mit höherer Verzinsung finanzieren müssten.

Die RI selbst plant derzeit in der GUS wegen der schlechten Konditionen keine Anleiheemissionen sondern eine Finanzierung innerhalb der nächsten 3-4 Wochen über einen syndizierten Kredit, der allerdings auch höhere Spreads als noch im Vorjahr aufweisen wird. RI geht davon aus, die höheren Refinanzierungskosten an die Kreditkunden weitergeben zu können, weil auch für die Tier 2- und Tier 3- Unternehmen die Finanzierung über die Finanzmärkte vorübergehend weggebrochen ist und sie deshalb schlechtere Konditionen bei Krediten akzeptieren würden. Für das Kreditwachstum in der GUS erwartet die RI einen Rückgang von sehr hohen Vorjahres-Niveaus von über 50% auf nachhaltige 20-30%. Rumänien und Ungarn sieht die RI hinsichtlich der Währungsrisiken bis zu einer weiteren Abwertung von 15-20% als nicht beunruhigend. Das mittelfristige Ziel für die Risiko/Ertrags-Relation von ca. 15% sei somit nicht gefährdet.

Wir sehen die verminderten Wachstumsraten für die GUS-Region konform mit unseren ohnehin etwas vorsichtigeren Schätzungen. In einem Umfeld gestiegener Finanzierungskosten wird die Nettozinsmarge der kommenden Quartale zeigen, ob diese Kosten auf die Kunden überwälzt werden können. Wegen der exzellenten Positionierung der RI in vielen CEE-Märkten sowie der soliden, die Refinanzierung begünstigende Eigentümerstruktur via RZB glauben wir aber, dass die Refinanzierungskosten nur moderat steigen werden und diese Kosten zumindest teilweise an die Kunden weitergegeben werden können. Unter der Annahme, dass die derzeitige Lage in Serbien (3,9% der risikogewichteten Aktiva - RWA) und im Kosovo (0,7% der RWA) nicht weiter eskaliert, bleiben wir bei unserer Kaufempfehlung für die RI-Aktie.

  

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Russland-Ukraine
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.2.08 12:54)

@kolou:

Nachdem wir jetzt den Thread zu einer Doppelkonference wie einst Farkas und Waldbronn gebracht haben, bin ja jetzt ich wieder dran

Rechtzeitig vor der Quiet- Period, in der die RI ja immer leicht angreifbar war,hat also das Management die Analysten informiert- sicherlich einmal eine Beruhigung .


Interessant wird es mit wieder , wenn wir erste Ergebnisse aus Russland bekommen- vielleicht in 1-2 Wochen, und den Jahresebeginn der Bank Aval.


Dazu zum Wochenende Infos aus der HP Russland, die gerade etwas umgebaut wird:

Rankingverlauf der RI Russland( Nach Merger)

2007 results
Long-term national scale credit rating — Aaa.ru and the short-term rating RUS-1 (Moody's Interfax Rating Agency);
Financial Strength Rating (FSR) — D (Moody's Investors Service);
Foreign currency deposit ratings: long-term — Baa2 and short-term — Prime-2 (Moody's Investors Service);
Rating A, outlook is stable (The Agency "RusRating");
7th — among Russian banks in terms of net assets (Interfax-CEA);
7th — among Russian banks in terms of corporate lending (Interfax-CEA);
4th — among largest Russian banks in terms of private deposits (Interfax-CEA);
6th — among largest Russian banks in terms of private deposits (Interfax-CEA).



Q3 2007 results. Raiffeisen Group in Russia.
7th — among Russian banks in terms of net assets (Interfax-CEA);
7th — among Russian banks in terms of corporate lending (Interfax-CEA);
4th — among largest Russian banks in terms of private deposits (Interfax-CEA);
6th — among largest Russian banks in terms of private deposits (Interfax-CEA);




Н1 2007 results
Long-term national scale credit rating — Aaa.ru and the short-term rating RUS-1 (Moody's Interfax Rating Agency);
Financial Strength Rating (FSR) — D (Moody's Investors Service);
Foreign currency deposit ratings: long-term — Baa2 and short-term — Prime-2 (Moody's Investors Service);
Rating A, outlook is stable (The Agency "RusRating");
7th — among Russian banks in terms of net assets (Interfax-CEA);
7th — among Russian banks in terms of corporate lending (Interfax-CEA);
6th — among largest Russian banks in terms of private deposits (Interfax-CEA);
14th — among largest Russian banks in terms of private deposits (Interfax-CEA);


Und die extended version der Bank Aval News:

Kyiv. February 21. — Moody's Investors Service yesterday upgraded the bank financial strength rating ("BFSR") of Raiffeisen Bank Aval to D from D-. The outlook on the BFSR is stable following the upgrade. At the same time, Moody's affirmed all of the bank's other ratings with their existing outlooks (see list below).


According to Moody's, rating action reflects the significant and ongoing improvements in Raiffeisen Bank Aval's risk management processes to levels commensurate with those of its ultimate parent Raiffeisen Zentralbank Oesterreich AG and in line with its very robust franchise, which has been improved on the back of diversification into retail and as a result strengthen name recognition, and strong financial fundamentals to an extent commensurate with D rated banks.


"The entrance of its strategic foreign shareholder in late 2005 turned Raiffeisen Bank Aval around, with a positive impact on its lending culture, decision-making processes and business philosophy, resulting in a more conservative and market-oriented institution with credit underwriting standards in line with those of its parent. The bank's committed shareholder also provides it with regular capital injections to enable it to catch up with the market growth at relatively low cost as well as stable funding. In addition, the change in ownership contributed positively to Raiffeisen Bank Aval's corporate governance with a management comprising a blend of foreign and local professionals," explains roman piven, assistant vice president-analyst and lead analyst for Raiffeisen Bank Aval at Moody's.


The upgrade also takes into account Moody's opinion that Raiffeisen Bank Aval is well positioned to further consolidate its market positions thanks to its considerably enhanced customer reach through the reorganised network of 1,262 branches and outlets across the country at H3 2007 against the backdrop of Ukraine's increasingly competitive environment. At present, Raiffeisen Bank Aval, the largest foreign bank subsidiary in Ukraine, ranks second among Ukrainian banks in terms of total assets, loans to retail customers and deposits (with market shares of between 7% and 13% on these measures) and also maintains a solid position in the corporate segment. Moody's believes that the bank is particularly well positioned to grow in retail (where it is particularly strong in the car finance and mortgage segments) and in the SME franchise.


Moody's adds that Raiffeisen Bank Aval's ratings remain constrained by: (i) the difficult operating environment, (ii) the very rapid pace of growth, which is associated with higher risks, and mounting competitive pressure, which may lead to a potential loosening in credit underwriting, (iii) concentrations in its loan portfolio and the untested quality of the new business lines launched in retail and SME, (iv) its relatively high reliance on its parent in funding as well as increasing dependence on market sources for funding leading to tightening liquidity, and (v) a low internal capacity to generate capital, which results in a need for external capital calls to catch up with the balance sheet growth.


At the same time, the ratings are supported by (i) the bank's well-conceived market strategy implemented by its experienced management team, (ii) a track record of profitable, cost-efficient operations, which are likely to be preserved going forward, (iii) sound asset quality and stringent loan underwriting standards, and (iv) a satisfactory liquidity profile in a period of global market turbulence.


Moody's notes that the bank's Baa1/Prime-2 long- and short-term local currency deposit ratings incorporate a four-notch uplift from its baseline credit assessment of Ba2 (which represents its standalone credit quality and which is mapped from the D BFSR) based on Moody's assessment of a very high probability of parental support from Raiffeisen Zentralbank Oesterreich AG and a very high probability of systemic support.


The following rating was upgraded:

- Bank financial strength rating to D from D- (stable outlook)


The following ratings were affirmed:

- Global local currency deposit ratings of Baa1 (stable outlook)/Prime-2

- Foreign currency deposit ratings of B2 (positive outlook) / Not Prime

- Baa1 (stable)/Prime-2 long-term senior unsecured debt ratings

- Aaa.ua national scale rating (no specific outlook)

- Aaa.ua national scale long-term senior unsecured debt rating (no specific outlook)


stay with us

bbk_06








  

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RE: Russland-Ukraine
Rang: j77(14) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.2.08 22:38)

zumindest ct-mässig könnts nach dem erfolgten dreiecksausbruch wieder gen 100 gehen...

  

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Raiffeisen Leasing Croatia
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.2.08 13:40)

News aus Kroatien:

RBA News archive

EBRD steps up support for leasing in Croatia; EUR 10 million EBRD loan for Raiffeisen Leasing Croatia


Zagreb, 25 February 2008

To support the expansion of leasing to small and medium size enterprises in Croatia the EBRD is providing a 10 million euro loan to Raiffeisen Leasing Croatia under the EU/EBRD SME Finance Facility. The financing will be complemented by more than 925,000 euro from the European Commission for technical assistance, training of SME leasing officers and financial incentives.


This loan is expected to follow the success of the first 10 million euro credit line provided by the EBRD to Raiffeisen Leasing Croatia in March 2006.

The Croatian leasing market is characterised by strong growth and leasing to SMEs has become a particularly important form of financing as availability of bank financing to micro companies is restricted.

Raiffeisen Leasing Croatia is the third largest leasing company with a market share of 8 per cent. The company has been focusing on car and equipment leasing and will use the second EBRD´s loan to broaden its activities by expanding into eastern Slavonia and the Croatian coast through branches outside the capital.

The EBRD credit line will be exclusively used for the financing of leases to micro and small enterprises with leases not exceeding 30,000 and 125,000 euro respectively.

Peter Reiniger, EBRD Business Group Director for Central and Eastern Europe, said the loan will contribute to make financing more accessible for small and medium-sized enterprises, which is essential for the development of the local economy. At the same time it will help Raiffeisen Leasing Croatia to enter the smaller and micro segment of SME leasing outside the Croatian capital and diversify its funding base.

Miljenko Tumpa, Chairman of the Raiffeisen Leasing Management Board in Croatia, is pleased with the fact that EBRD and the EU have recognized the quality of Raiffeisen Leasing and that they have chosen Raiffeisen Leasing as a partner in this programme for the second time. "The cooperation so far has been more than successful and it has helped us increase the volume of financing, through which we were able to make contribution to a more effective development of the Croatian economy, Mr Tumpa said.

The EU/EBRD SME Finance Facility is a joint programme of the European Commission and the EBRD, supporting the development and growth of entrepreneurs as well as small and medium size companies by facilitating their access to finance. Under this regional programme covering 11 countries, the EBRD has committed 1,166.5 million euro to date, supported by 154.39 million euro in grant financing and technical assistance from the EC since the launch of the programme in 1999. The EBRD, owned by 61 countries and two intergovernmental institutions, aims to foster the transition from centrally planned to market economies from central Europe to central Asia.

Established in October 1999, Raiffeisen Leasing d.o.o. is equally owned by Raiffeisen-Leasing International GmbH and Raiffeisenbank Austria d.d. It currently employs 94 people and has branches throughout 9 Croatian cities. Raiffeisen Leasing is amongst leading leasing companies on Croatian market and covers all major sectors of economy. Its portfolio mainly consists of a car leasing (passenger and business), while financing of equipment and boats as well as real estate leasing gain more market.

Raiffeisen-Leasing International GmbH, located in Vienna, is a holding company of leasing units in Central and Eastern Europe. It is 75 per cent owned by Raiffeisen International and 25 per cent owned by Raiffeisen Leasing GmbH, Vienna.

The Raiffeisen CEE Leasing network currently covers 16 countries, after the leasing subsidiary in Moldova commenced business operations in December 2007, in Central and Eastern Europe. Generally, most of the units are established as universal leasing companies providing the whole range of leasing products - vehicle, equipment and real estate leasing. All leasing companies act independently from suppliers by offering tailor-made leasing and vendor solutions as well as financing typical standard products. More than 1,300 people were employed as at 30 June 2007. New business developed rigorously, increasing by more than 49 per cent to 1.26 billion euro compared with 30 June 2006. The increase of the new business was strongly covered by Equipment (+50 per cent) and Real Estate (+39 per cent) Leasing.

Raiffeisen-Leasing International's total balance sheet grew by 44 per cent to 3.70 billion euro as at 30 June 2007.

  

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Kasachstan-Zukauf für Markt nicht länger ein Muss
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.2.08 14:45)

25.02.2008

Raiffeisen - Kasachstan-Zukauf für Markt nicht länger ein Muss

Meinungsschwenk bei Analysten - RI wird Geld aus Kapitalerhöhung ins organische Wachstum stecken

Nach dem Conference Call von Raiffeisen International (RI) mit Analysten in der Vorwoche lässt sich ein Meinungsschwenk beobachten: Etliche Analysten gehen nun nicht mehr länger davon aus, dass RI das Geld aus der Kapitalerhöhung im Vorjahr in einen Zukauf (etwa in Kasachstan) investieren soll/muss. Der Vorstand der Bankenholding hat stets betont, das Hauptaugenmerk auf organisches Wachstum zu legen, dennoch war RI mit so gut wie jeder möglichen Bankakquisition in Kasachstan in Verbindung gebracht worden.

"Keine M&A-Deals in der Pipeline", heisst es nun aber etwa seitens der Analysten von Morgan Stanley. Auch die Analysten von Unicredit (CA IB) gehen nunmehr davon aus, dass die rund 1,2 Mrd. Euro aus der Kapitalerhöhung über einen Zeitraum von zwei bis drei Jahren in das organische Wachstum fliessen werden. Derzeit habe RI keinen spezifische Bank in Kasachstan am Radarschirm. Bei den in der Vergangenheit untersuchten Übernahmemöglichkeiten sei der Preis nicht attraktiv genug gewesen, heisst es nach dem Conference Call.

Insgesamt dürfte das Interesse ausländischer Institute an kasachischen Banken, die stark von der Liquiditätskrise getroffen waren, wieder anziehen, berichten etliche Investmenthäuser nach jüngsten Kasachstan-Trips. Nachdem Unicredit mit der ATF Bank im Vorjahr die fünftgrösste Bank des Landes übernommen hat, seien die Bank Center Credit und die Temirbank die attraktivsten Übernahmekandidaten, schreiben die Analysten von ING Wholesale Banking. Sie erwarten zumindest zwei M&A-Deals im laufenden Jahr. Die Nurbank und die Caspian Bank könnten ebenfalls heuer den Besitzer wechseln. (bs)

Aus dem Börse Express vom 25. Februar 2008

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Gut,somit kann man eigentlich nur mehr überraschen im fernen KAZ

  

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Kasachische Banken Assets skyrocket 2007
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.2.08 14:38)

Kazinvestbank assets skyrocket in 2007

Almaty. February 25. Interfax-Kazakhstan - Assets of Kazakhstan-based Kazinvestbank in early 2008 made 57.936 bl tenge from 25.267 bl tenge a year ago, the bank said in its unconsolidated non-audited financial statements posted on the KASE website.

Released: February 25, 2008

Quelle:interfax.kz

Tsesnabank assets surge 74% in 2007

Almaty. February 25. Interfax-Kazakhstan - Assets of Kazakhstan-based Tsesnabank totaled 149.442 bl tenge at the end of 2007 compared to 86 bl tenge as of December 31, 2006, the bank said in its unconsolidated financial statements posted on the KASE website.

Released: February 25,

Quelle:interfax.kz

Delta Bank 2007 assets rose 63%

Almaty. February 26. Interfax-Kazakhstan - Assets of Delta Bank, Kazakhstan, totaled 19.991 bl tenge at the end of 2007 compared to 12.260 bl tenge a year ago, the bank said in its unconsolidated non-audited financial statements posted on the website of Kazakhstan Stock Exchange.

Released: February 26

Quelle:interfax.kz

CenterCredit assets rose by 54.3% in 2007

Astana. February 26. Interfax-Kazakhstan - CenterCredit assets increased as of December 31, 2007 by 54.3% and stood at 880.898 bl tenge (120.50/$1) as compared to 570.955 bl tenge as of the end of 2006, according to the non-audited unconsolidated financial statement published on KASE web-site.

Released: February 26

Quelle:interfax.kz

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Stepic:"Raiffeisen Leasing Kasachstan könnte uns als Brückenkopf nach Kasachstan dienen"

Auch die Deltabank (früher Neftebank ) war vor kürzerer Zeit noch eine Minimundusbank.

Banken in Kasachstan von denen man weniger spricht,vor kurzem gerade neu gegründet wurden! oder/und die noch zum Teil zu haben wären,was diese teilweise Kleinbankenbuden zusammenbringen müsste die RI-"Greenfield" Spezialisten auch zusammenbringen :

JSC "Masterbank"

JSC "METROCOMBANK"

JSC "Zaman-Bank"

JSC "International Bank Alma-Ata" http://www.iba.kz/eng/

JSC "Kazincombank"

JSC "Danabank"

JSC "Express Bank"

JSC BS "TAIB Kazak Bank" http://www.taibdirect.com/

JSC "Senim Bank" http://www.senimbank.kz/

JSC BS "KZI Bank" http://www.kzibank.com/

Die organischen Gründungen von internationalen Bankeninstituten:

JSC BS "HSBC Bank Kazakhstan" http://www.hsbc.kz/kz/

SJSB JSC "ABN AMRO Bank Kazakhstan" http://www.corporates.abnamro.com/corporates/docs/country/kazakhstan.jsp

JSC BS "Alfa Bank" http://www.alfabank.com/

JSC "Citibank Kazakhstan" http://www.citibank.com/kazakhstan/homepage/russian/index.htm

VTB Bank








  

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RE: Kasachische Banken Assets skyrocket 2007
Rang: j77(14) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.2.08 22:33)

by the way, was sagt eigentlich mastercard meister kolou zur visa geschischte, zeichnest du? pers.kauf ich lieber wienerberger...

  

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Ein paar Worte zum Visa IPO gut analysiert
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.2.08 08:42)

zeichnest du? pers.kauf ich lieber
>wienerberger...


Fassen wir kurz zusammen bei VISA:

- ca.18 Mrd$ will VISA mit dem IPO einnehmen

- 406,6 Mill Aktien zu einem Preis zwischen 37 bis 42$ (+ 40 Mill Aktien zusätzlich wenns gut läuft)

- ca. die Hälfte der Aktien stehen zum Verkauf

- grösster Börsengang der US Geschichte

- IPO im ersten Halbjahr (März?)

- Visa kommt auf knapp doppelt so viele Zahlungstransaktionen im Jahr wie der größte Wettbewerber Mastercard (und die will diese um 30% steigern die nächsten Jahre)

- Mastercard hat momentan ca. 26 Mrd$ MC

- Der Erlös aus dem Börsengang soll vor allem in neue Zahlungstechnologien investiert werden

- In Europa soll Visa im Besitz der Mitgliedsbanken bleiben und als Lizenzpartner des börsennotierten US-Unternehmens arbeiten.

- Im Herbst hat sich Visa nach einem jahrelangen Kartellstreit mit seinem Konkurrenten American Express auf einen Vergleich mit einer milliardenschweren Zahlung an den Rivalen geeinigt

- Visa verdoppelte im Schlussquartal 2007 seinen Konzerngewinn auf 424 Millionen Dollar bei 1,4 Milliarden Dollar Umsatz

- abzuwarten, inwieweit die weltweit geführten Untersuchungen bezüglich der Interbankengebühr die Marge noch belasten

- Visa und Mastercard vergeben,im Unterschied zu AMEX,keine Kredite

- "How does Visa make its money?",auf http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2008-02/artikel-10194917.asp

- "Howard K. Mason, an analyst at Sanford C. Bernstein & Co., estimated Visa will be initially valued at $32 billion (Anmerk:Könnte auch mehr werden),this figure equals 22 times projected 2008 earnings,this value is half way between MasterCard’s initial valuation of 16 times and its price at the time of the report of 29 times"

Alle Angaben ohne Gewähr (kann mich ja auch irren )


P.S:@j77,ich kaufe nicht,weil ich momentan eher bei mir selbst investiere.Ein bis zwei Aktien sind für mich zurzeit genug.Wünsche aber jedem nochmal so ein Traumlos wie die MC damals..

mfg





  

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Raiffeisen Leasing International:Ungeheure Steigerung
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.2.08 14:39)

Raiffeisen Leasing steigerte Neugeschäft stark

Neugeschäftsvolumen stieg um 42 Prozent auf 4,9 Milliarden Euro

Wien - Die Raiffeisen Leasing-Gruppe blickt auf ein neuerliches Rekordjahr zurück. Das Neugeschäftsvolumen im In- und Ausland konnte um 42 Prozent auf 4,86 Mrd. Euro gesteigert werden. Während es im Inland und bei Cross-Border-Finanzierungen zu einem Rückgang von 6 Prozent auf 1,0 Mrd. Euro kam, boomte das Geschäft im Ausland mit einem Wachstum von 63 Prozent auf 3,85 Mrd. Euro. Das Gesamtergebnis nach Steuern konnte um 34 Prozent auf 68,2 (2006: 50,8) Mio. Euro verbessert werden.

Das Leasing-Geschäft sei ein wesentlicher Teil des Firmenkundengeschäftes der Raiffeisen Bankengruppe und sei im abgelaufenen Geschäftsjahr eine eine "sehr große Stütze" der RZB gewesen, so Karl Sevelda, Firmenkundenvorstand der RZB und Beiratsvorsitzender der Raiffeisen Leasing. "Die Turbulenzen am Kapitalmarkt waren im Kundengeschäft nicht zu bemerken", sagte Sevelda heute, Mittwoch, in Wien vor Journalisten.

Verhaltener Ausblick

"Die Geschäfte verschieben sich, die Erfolge werden immer mehr im Ausland gemacht", sagte Peter Engert, Sprecher der Geschäftsführung der Raiffeisen Leasing GmbH. Die Raiffeisen Leasing-Gruppe sei in Zentral- und Osteuropa fast überall vertreten und im Unterschied zur ihren Konkurrenten auch in einigen westeuropäischen Ländern. In Italien, der Schweiz, Deutschland, Schweden und seit 2007 auch in Finnland würden gute Ergebnisse erzielt.

Für das laufende Geschäftsjahr 2008 ist Engert in seiner Prognose vorsichtig, die Auswirkungen der Finanzmarktturbulenzen seien noch immer schwer vorauszusehen. "Wir wissen nicht, wie die Unternehmen reagieren werden". In Österreich geht Engert von einer gleichbleibenden Geschäftsentwicklung aus, in Zentral- und Osteuropa sollten die "ungeheuren" Steigerungen anhalten - "es gibt jede Menge Projekte". Auch in Italien und Skandinavien wird ein Wachstum von über 50 Prozent angepeilt.

Quelle:APA

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Wäre interessant wie sich die Raiffeisen Leasing Kazakhstan so entwickelt hat.Leider gibt es ja keine genauen Einzelergebnisse...

  

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RE: Raiffeisen Leasing International:Ungeheure Steigerung gut analysiert
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.2.08 15:52)

Wie @kolou ja sagte, Einzelergebnisse sind Mangelware, wir können immer nur vergleichen und daraus die Schlüsse ziehen.


Aus Russland gibt es gar nicht so schlechte Meldungen:
quelle: rbc news .com.

MDM Bank seeks to double net profit



RBC, 27.02.2008, Moscow 16:57:31.MDM Bank is planning to double its IFRS-based net profit from $221m in 2007 to $440m in 2008, Chairman of the bank's Management Board Michel Perhirin told journalists today. Meanwhile, the revenue target for 2008 has been set at $1bn, up 57 percent compared to a year earlier. The bank intends to raise its return on capital from 16.9 percent to 20 percent, while capital adequacy is expected to decline from 16.9 percent to 13.7 percent, due to the bank's large investment program. Meanwhile, operating expenses are projected to grow 46 percent in 2008, due to the anticipated expansion of the bank's outlet chain and the hiring of another 1,000 employees.


Sollte einmal die RI Tochter so eine Prognose wagen, wäre vermutlich der gesamte geplante Anstieg auf 1050 Mill Euro für 2008 alleine auf das Geschäft in CIS zurückzuführen-- OHNE Kasachstan.


Und in einer früheren Analyse der Deutschen Bank war eine der Hauptansatzpunkte auf die " Wette RI": die Stärke der osteuropäischen Währungen.

Dazu haben ja zuletzt alle Länder ( außer Rumänien und Russland) beigetragen:


der Polnische Zloty ist auf einem 6- Jahres Hoch gegenüber dem Euro.
die Tschechische Krone ist seit Jänner die gegenüber dem Euro best performende Währung.

Sogar die Währung der Ukraine hält sich seit Jänner nicht schlecht.

Vielleicht schaffen wir heute den achten Tag im Plus, gestern kamen am Abend ja wieder die Käufer zurück-aus dem Osten?, nachdem am Nachmittag -so wie heute kurz Druck-aus USA?- verspürt wurde.





  

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Dynamisches Osteuropa interessant
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.2.08 16:17)

Finanzkrise berührt Osteuropa kaum

Ungachtet der Finanzkrise bleiben die neuen Mitgliedstaaten der Wachstumsmotor der EU. Noch dynamischer wächst allerdings der Balkan.

von Herbert Geyer | 28.02.2008 |

Wien. „Die Auswirkungen der aktuellen Finanzkrise auf die Länder Mittel- und Osteuropas werden eher gering sein", fasst Peter Havlik, Experte des Wiener Instituts für internationale Wirtschaftsvergleiche (WIIW), zusammen. „Binnenfaktoren der einzelnen Länder werden wesentlich bestimmender sein als externe."
Daher erwarten die WIIW-Experten in ihrer Prognose bis 2010 nur geringe Auswirkungen auf das Wachstum: Für die neuen EU-Mitgliedsländer wird das Wachstum von 6,1 Prozent im Vorjahr nur auf 5,3 Prozent im Jahr 2010 zurück gehen.

Noch geringer sollten die Auswirkungen auf die Balkan-Staaten sein: Dort wird die Delle schon im nächsten Jahr überwunden, ab 2010 ist bereits wieder steigendes Wachstum angesagt.

Ausnahme Ungarn

Aus der Reihe fällt weiterhin Ungarn, das nach dem sanierungsbedingten Durchhänger schon dieses Jahr wieder auf Wachstumskurs geht.

Der Höhepunkt der Inflation sollte bereits heuer zur Jahresmitte überschritten werden, allerdings bleiben die Inflationsraten fast überall über fünf Prozent.
Die Arbeitslosigkeit geht weiter zurück, die damit verbunden Lohnsteigerungen sollten die Wettbewerbsfähigkeit aber kaum beeinträchtigen, da die Produktivitäts-Gewinne in den meisten Staaten noch höher sind.

WIIW-Experte Robert Stehrer führt den immer spürbarer werdenden Arbeitskräftemangel vor allem auf das überdurchschnittliche Wirtschaftswachstum zurück. Die Abwanderung - sie liegt zwischen einem Prozent der arbeitsfähigen Bevölkerung in Tschechien und sechs Prozent in Rumänien - wirkt sich vergleichsweise gering aus.

Quelle:http://www.wirtschaftsblatt.at/

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Fand ich gut analysiert von dir @BBK.Der MDM-Bank Chef Michel Perhirin (sollte er es noch sein),wenn ich mich recht erinnere,war ja mal CEO von Raiffeisen Russland und hat dort scheinbar viel gelernt

Leider interessiert sich momentan "niemand" für die RI ...auch nicht unser @Hansl


  

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Slowakei: Tatra Bank Profit +14%
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.3.08 11:47)

Nach Veröffentlichung der Zahlen der Slovenská sporiteľňa kann man ja
die auf der HP der Tatra Bank genannten Zahlen für 2007 vergleichen:


Auch in der Slowakei zeigt sich, nach den Zahlen der Erste Bank- die
Jäger holen auf:

Zahlen Slovenská sporiteľňa 2007: (Vergleich 2006)

Profit after Tax: 4.200 3.860 +8%
Assets 297.9oo 303.900 +3%


Vergleich Tatra Bank: ( Lokal reporting Standard?)quelle HP Tatra bank

Profit after Tax : 3.180 2.783 +14%
Assets 252.568 208.473 +22%

Währungsbereinigt schaut das natürlich noch besser aus:

Tatra Bank: Profit 2007: 94,7 Mill Euro (1 euro 33,58 )
Profit 2006: 80 Mill Euro (1 Euro= 34,44)

schönes wochenende
BBK_06

  

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Tschechien
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.3.08 09:35)

>Auch in der Slowakei zeigt sich, nach den Zahlen der Erste
>Bank- die
>Jäger holen auf:


Von Tschechien kann RI sich heuer und speziell nächstes Jahr auch etliches erwarten...nach der entgültigen Fusion mit ebanka.Die drei Grossen in Tschechien (KBC,Erste,SG) werden in Zukunft sowohl mit Raiffeisen als auch BA/Unicredit stark rechnen müssen.Verdienen kann man jedenfalls ganz gut vor Ort.

Largest Czech banks' net profit Kc5bn higher at Kc34bn in 2007

Prague- The three largest Czech banks - Ceska sporitelna, CSOB and Komercni banka - last year generated an aggregate net profit exceeding Kc34bn, up Kc5bn year-on-year, data from the banks have shown.

The Czech Republic has 37 banks at present, of which 29 are in foreign hands.

Ceska sporitelna, the bank with the highest client numbers in the country, last year raised consolidated net profit by 17 percent to a record Kc12.15bn.

Komercni banka saw its 2007 consolidated net profit grow by 22 percent to Kc11.23bn.

Ceskoslovenska obchodni banka, the largest Czech bank in terms of assets, increased net profit by 13.6 percent to Kc10.84bn last year.

Analysts say the banks' profits grow owing to high demand for consumer and housing loans, mortgages in particular. Also, the number and volume of client transactions have been rising markedly.

Quelle:http://www.financninoviny.cz/

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Und da man aus Untersuchungen weiss,dass viele Osteuropäer mit ihrer Bank unzufrieden sind und dadurch durchaus wechselwillig sind,können einen positive Marktforschungsergebnisse nur recht sein:

Satisfaction and loyalty of clients of Raiffeisenbank and eBanka: one of the highest in the Czech market and increasing

The clients of Raiffeisenbank a.s. and eBanka, a.s. are one of the most satisfied in the Czech market. According to a survey conducted by TNS Aisa, ,more than 90 percent of clients of one or the other bank that consider it their main bank are satisfied wits services of both banks. Measurements of TNS Aisa are based on the TRIM index, expressing the level of clients’ satisfaction with and loyalty to a bank.

Despite the demanding process of integration, Raiffeisenbank and eBanka have increased the satisfaction and loyalty of their clients. „The value of TRIM index for clients who consider Raiffeisenbank their main bank is 92 points; for clients taking eBanka as their main bank, the number is even 94 points. These belong to the highest values in the Czech market; moreover, in European comparison, we are among the 10 percent of banks with the most satisfied clients,“ said the CEO of Raiffeisenbank, Lubor Žalman.

The results come are based on a survey carried out by TNS Aisa at the end of the last year among clients of important local banks. Compared to the previous survey at the beginning of the last year, the level of satisfaction of Raiffeisenbank’s clients went 15 points up, while satisfaction of eBanka’s clients increased by 6 points. The level of client retention is significantly lower compared to other banks and reaches 78 points, as shown in the survey.

Furthermore, the survey has confirmed the fact that clients of both banks have a very positive opinion on the past development of integration of the two banks. „Retention of eBanka’s clients doubled compared to the situation before the integration. Moreover, we sell record volumes of new products in the traditionally strong area of loans, as well as in current accounts,“ Lubor Žalman added.

The highest increase of clients’ satisfaction concerned evaluation of interest rates, fees for holding an account and the quality of internet banking. „The results thus confirm the success of eKonto, under which the client can obtain various services free of charge. As per today, 90 % of new opened accounts are eKonto accounts,“ claims Lubor Žalman. On the other hand, clients expressed their displeasure about the amount of fees for outgoing payments. „Our response is lowering the fee charged for all outgoing payments under eKonto to CZK 2.90 from the former CZK 6.90,“ he added.

eKonto is a new type of account that the bank started offering in the last autumn. It is a combination of two basic elements: variability and discount programmes. The client can thus choose products that he or she will really use with the eKonto account and can obtain most products and services free of charge due to a system of discounts.

Raiffeisenbank and eBanka started the merger process in 2006 and wish to complete the process in this year by merging under one brand - Raiffeisenbank.

Tomáš Kofroň
Raiffeisenbank a.s.

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Rosen für ihr Engagement im Osten
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.3.08 07:52)

02. März 2008

"Westen soll sich Schuhe anziehen"

Michael Neumayr, bis vor kurzem im Vorstand der Entwicklungsbank für die Ostländer, der Londoner EBRD, streut den Österreichern Rosen für ihr Engagement im Osten

STANDARD: Die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) unterstützt seit 1991 mit ihren Finanzierungen die ehemals kommunistischen Länder auf ihrem Weg in die Marktwirtschaft. Sie haben jetzt fünf Jahre dort gearbeitet, kennen also auch das Engagement der österreichischen Unternehmen im Osten. Wie gut sind die Österreicher wirklich?

Neumayr: Die Österreicher - und zwar nicht nur die Banken - haben im Osten absolut die Nase vorn, vor allem wenn man sie mit Ländern wie Deutschland vergleicht. Die Österreicher haben aufgrund der gemeinsamen Geschichte weniger Scheu, dort zu investieren und werden von den Partnern im Osten auch lieber als andere aufgenommen.

STANDARD: Den österreichischen Unternehmern bringen die Geschäfte im Osten hohe Gewinne. Wer profitiert mehr: die heimische Wirtschaft oder die der Länder?

Neumayr: Das ist eine Win-Win-Situation. Für diese Länder ist es unheimlich wichtig, dass ein entwickelter Bankenmarkt entsteht, den brauchen sie für eine funktionierende Wirtschaft. Es gibt also keinen Grund, mit dem Finger auf die Österreicher zu zeigen und zu sagen: "Die haben auf dem Rücken des armen Ostens sehr viel Geld verdient."

STANDARD: Die EBRD verlagert jetzt ihre regionalen Schwerpunkte und geht weiter in den Osten und Südosten, etwa nach Aserbaidschan oder in die Mongolei. Brauchen junge EU-Länder wie die Slowakei die EBRD gar nicht mehr?

Neumayr: Doch, ihr Bankenmarkt beispielsweise deckt noch immer nicht alles ab. Etwa die Eigenkapitalfinanzierung für Unternehmen, die nicht in den Hauptstädten sind, oder die Finanzierung von Energieeffizienz-Investitionen. Das macht die EBRD dort mit lokalen Banken. Schwerpunktmäßig geht man nun aber weiter in die Länder, die die Entwicklungsbank mehr brauchen.

STANDARD: Haben die Österreicher dort auch Chancen?

Neumayr: Am Balkan zum Beispiel sind sie ja schon. In der Mongolei ist es natürlich schwierig, obwohl dort Aufbruchstimmung herrscht. Da gibt es Unternehmer, die tolle Firmengruppen auf die Beine gestellt haben. Dort gibt es ein paar westliche Investoren im Bergbau - für Österreich zugegebenermaßen nicht rasend interessant. Aber Kasachstan, Ukraine, Armenien, Georgien, das sind durchaus Märkte für Österreich. Es gibt aber logische Grenzen für die Österreicher, kleine Länder, in denen es schon wegen der Sprache und der Entfernungen schwierig ist.

STANDARD: Derzeit heißt die Expansionsrichtung von West nach Ost. In die Gegenrichtung läuft wenig, abgesehen von Riesen wie Gasprom. Für ukrainische Banken etwa ist es unmöglich, in Europa zuzukaufen - wann wird diese Einbahnstraße geöffnet?

Neumayr: Diese Entwicklung ist nicht fair, das wird sich aber geben. Man darf russische oder ukrainische Investoren auch in Österreich nicht von vornherein abweisen. Da orte ich tatsächlich ein bisschen Nationalismus. Wobei man natürlich prüfen muss, mit wem man Geschäfte macht, woher dessen Geld kommt. Nehmen Sie Strabag-Partner Oleg Deripaska: Bei seiner Vergangenheit gibt es sicher ein paar Fragezeichen, aber er wurde nie gerichtlich belangt, auch nicht in den USA. Und er ist bereit, mit offenen Karten zu spielen.

STANDARD: Das Wachstum verlangsamt sich nun auch im Osten; nicht zuletzt wegen der Finanzkrise. Gefährlich für die Region?

Neumayr: Ich glaube nicht, dass es im Osten zu einem Crash kommt. Die Entwicklung lässt sich am besten am Beispiel Kasachstan beschreiben: Kasachstan hat sehr aggressiv Gelder bei westlichen Banken aufgenommen. Diese Kredite werden jetzt fällig, die Aufnahme neuer wird schwierig, weil den Kasachen jetzt, wo es regnet, der Schirm weggenommen wird. Da ist nun wieder die EBRD gefragt; mit ihr werden dann auch die westlichen Banken wieder finanzieren.

STANDARD: Stichwort Finanzkrise. Inwiefern kann der Westen überhaupt Vorbild für den Osten sein?

Neumayr: Manche Länder kommen derzeit zum Handkuss, kommen wie die Jungfrau zum Kind. Die Vorbildwirkung ist begrenzt. Vor allem wenn man sieht, was unter Corporate Governance (unternehmerisches Wohlverhalten; Anm.) alles geschieht im Westen - da darf man nicht mit dem Finger auf die "bloßfüßigen Ostler" zeigen, sondern soll sich gefälligst selbst an der Nase nehmen und Schuhe anziehen. (Renate Graber, DER STANDARD, Print-Ausgabe, 3.3.2008)

ZUR PERSON: Michael Neumayr (53) ist Jurist und Banker, hat bis Ende 2002 die Abteilung International Finance bei der BA-CA geführt. Bis Ende Februar war er als Delegierter Österreichs und anderer Staaten im EBRD-Vorstand tätig; zuständig für Strategie und Finanzierungsentscheidungen.

Quelle:http://derstandard.at/

  

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Bank Aval: Profit January +125% y-t-y!!! gut analysiert
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.3.08 20:48)

Es ist beruhigend zu lesen,daß ungeachtet aller Finanzmarktturbulenzen die Arbeit der RI- Truppe massive Früchte trägt:


Scheinbar ist, nachdem im Vorjahr viel Geld für rebranding und div Infrastrukturprojekte ausgegeben wurde, jetzt die Zeit der ersten Ernte gekommen.

Dazu die Zahlen der Bank Aval zum 1.2.2008 Angabe AUB



Profit 144,23 Mill UAH (1.2.08)- Vergleich Ukrsotsbank 22 Mill UAH
64,02 Mill UAH (1.2.07)
180 Mill UAH (1.4.07)
587 Mill UAH (2007 gesamt)

Auch das Assetwachstum ist mit 2% im Monat zwar deutlich abgeschwächt, aber noch immer über dem Gesamtmarkt.

Scheinbar wurde auch nicht versucht, massiv Gewinne noch für das Jahr 2007 zu verbuchen- wie sonst könnte -neben den traditionellen Steuerzahlungen im letzten Quartal das magere Dezemberergebnis zu werten sein. Auch in Hinblick auf die Zahlen für 2007 von Bedeutung- ich bleibe bei der Punktlandung von 810 Mill. Euro.


Und für @kolou et al: Kreditkarten in der Ukraine: quelle gov pt ua:

Visa and MasterCard market growing in Ukraine


27.02.2008 | 15:11 | Ukrinform print version


In January commercial banks of Ukraine issued 943,250 cards of Visa and MasterCard payment systems, increasing the total emission volume by 1.9% as of January 1, 2008, to 51,648,994 cards. It was announced by the Ukrainian Interbank Association of Payment System Members (EMA).

Among the biggest card issuers were Privatbank (14.5 million cards), Nadra (6.6 million), Raiffeisen Bank Aval (6.3 million), Ukrsotsbank (3.2 million), UkrSibbank (2.8 million).

The ATM network of Ukrainian banks increased by 18,625 units in January.

In 2007 bank issued 13,888,120 Visa and MasterCard cards, boosting their total number by 37.72% to 50,705,744 units.







  

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RE: Bank Aval: Profit January +125% y-t-y!!!
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.3.08 18:28)

Wirklich gute Zahlen von der Raiffeisen Bank Aval.Davon sind sogar die ukrainischen Analysten beeindruckt.

Ergänzung von @BBK`s-Zahlenwerk-Analyse in $:

The net assets of Raiffeisen Bank Aval grew by 2.6% in 1M2008 (60.1% in 2007) and reached USD 9.0bn. This growth is almost four times higher than that of the banking industry for the same period (0.7%). BAVL's credit portfolio decreased over this period slightly by 1.0% (78.4% growth in 2007). BAVL finished 1M2008 with net income of USD 28.6mn, which is 125.3% more than in 1M2007. This yields 2008 expected ROE of 33.1%.

Die Stimmungsdepression aus Amerika macht halt momentan alles zunichte.Das dann noch eine neue Sau durchs Dorf geritten wird,diesmal halt Ungarn,setzt dem ganzen noch die Krone auf.

Aber wie hat mal ein kluger Philosoph gesagt:"Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei".


Wirtschaftswunder in Rumänien

von Andre Exner

Rumäniens Wirtschaftsmotor läuft weiter auf Hochtouren. Das gefiel Investoren, die vermehrt zu Bukarester Papieren, vor allem den beiden Großbanken griffen.

Überraschung: Im vierten Quartal 2007 hat das Wirtschaftswachstum Rumäniens nicht nur im Widerspruch zu den Erwartungen der Analysten zugelegt – nein, mit 6,6 Prozent war die Rate auch noch die höchste im Vorjahr. Auch auf das Gesamtjahr 2007 bezogen schlug das BIP-Plus mit sechs Prozent alle Erwartungen. Zwar war 2006 mit 7,7 Prozent BIP-Plus noch besser. „Doch wenn wir die Dürre nicht gehabt hätten, wäre unsere Wirtschaft in 2007 um acht Prozent gewachsen“, sagte Rumäniens Premierminister Calin Tariceanu.

Die Zahlen belegten für alle Investoren eindeutig, dass man Rumänien wirklich nicht mit den USA verwechseln sollte. Zumal auch die Baukonjunktur sehr stark war: Die Anzahl der neu gebauten Eigenheime, in den USA stark rückläufig, stieg in Rumänien um 20 Prozent! Anleger setzte auf die stark wachsenden Banken BRD-GSG und ­Banca Transilvania, wobei erstere zusätzlich von der Meldung profitierte, dass die Mutter SocGen ihre Russland-Tochter konsolidieren möchte – auch in Rumänien könnte Ähnliches bevorstehen. Versorger Transelectrica verteuerte sich um 1,81 Prozent. Hier halfen lobende Worte aus Wien. Die Raiffeisen Centrobank bekräftigte ihr „Buy“ für die Aktie.

Auch die Slowakei hatte Ende 2007 ein Rekordquartal – das BIP wuchs um schwindelerregende 14,3 Prozent.

Quelle:wirtschaftsblatt.at

Schönen Abend wünsche ich






  

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100 Euro Kursziel interessant
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.3.08 08:52)

06.03.2008

Raiffeisen International - Neue Coverage von JP Morgan
Kursziel lautet auf 100 Euro


Die Investmentbank JP Morgan nimmt die Coverage für die Aktie von Raiffeisen International mit einer "Neutral"-Empfehlung auf. Das Kursziel auf Sicht von zwölf Monaten wird mit 100 Euro angegeben.

Aktuell notiert die RI-Aktie bei rund 82 Euro. 13 von insgesamt 19 Analysten haben den Titel laut Bloomberg mit einer Kaufempfehlung versehen, sechs raten zum Halten. (bs)

boerse-express.com

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Löhne in Russland steigen, Arbeitslosigkeit geht zurück - Statistikamt

Die Löhne und Gehälter in Russland sind im Vorjahr um 12,3 Prozent und die Renten um 15,8 Prozent gestiegen. Die Arbeitslosigkeit ist um 10,8 Prozent zurückgegangen.

Haushalt:

Der Staatshaushalt verzeichnete Einnamen von 7,779 Billionen Rubel und Ausgaben von 5,983 Billionen Rubel.

Der Überschuss des konsolidierten Haushalts (er umfasst den föderalen Haushalt sowie die Etats der Föderationssubjekte) sank um 12,2 Prozent auf 2,005 Billionen Rubel.

Der Stabilisierungsfonds hatte zum 1. Januar 3,849 Billionen Rubel akkumuliert, was ein 1,6-mal höherer Wert als der im Vorjahr ist.

Fossile Rohstoffe:

Die Erdölgewinnung stieg um 2,1 Prozent auf insgesamt 490,7 Millionen Tonnen an.

Der Erdölexport wuchs um vier Prozent auf 258,4 Millionen Tonnen.

Die Erdgasförderung sank um 0,8 Prozent und machte 651 Milliarden Kubikmeter aus.

Russland exportierte 191,9 Milliarden Kubikmeter Erdgas, was einen Rückgang von 5,4 Prozent bedeutet.

Die Gewinnung von Kohle stieg um 1,4 Prozent auf 314,5 Millionen Tonnen an.

Der Export in der Branche nahm 7,2 Prozent zu und betrug 98,1 Millionen Tonnen.

Banken:

Die Menge der Bankanlagen nahm um 46,79 Prozent zu und machte 8,307 Billionen Rubel aus. Der Anteil der größten russischen Bank Sberbank bei Anlagen der Privatkunden belief sich auf 51,7 Prozent, was einen leichten Rückgang von 1,8 Prozent ausmacht.

Die Gesamtmenge der gewährten Kredite erreichte eine Summe von 13,297 Billionen Rubel.

Quelle:http://rian.ru

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Serbien an ausländische Investoren: Ihr seid bei uns sicher!

Serbische Regierung verspricht ausländischen Investoren volle Sicherheit und will für entstandenen Sachschaden aufkommen.Belgrad will für Sachschaden aufkommen

Belgrad. Die Regierung in Belgrad hat ausländischen Investoren volle Sicherheit für ihr Eigentum und Personal in Serbien versprochen. Der serbische Staat werde den bei den jüngsten Ausschreitungen entstandenen Sachschaden begleichen. Dies teilte Vizepremier Bozidar Djelic am Montag nach einem Treffen mit Vertretern der serbischen Notenbank, Wirtschaftskammer, der US-amerikanischen Wirtschaftskammer und des Rates ausländischer Investoren in Belgrad mit.

Sowohl aus der Regierung wie auch aus einzelnen serbischen Gemeinden gab es in den letzten Tagen Nachrichten, dass potenzielle Investoren ihre bereits vereinbarten Besuche in Serbien abgesagt oder aufgeschoben hätten. Mehrere Investitionsprojekte sollen ebenfalls gekündigt worden sein.

Serbien braucht Investitionen für Wachstum

Die serbische Regierung sei fest entschlossen, die makroökonomische Stabilität und die Eigentumssicherheit zu gewährleisten sowie Hindernisse für ausländische Investitionen zu beseitigen, wurde Djelic von den Medien zitiert. Ausländische Unternehmen hätten seit dem Jahr 2000 rund 15 Milliarden US-Dollar in die serbische Wirtschaft investiert und rund 100.000 Personen beschäftigt, so Djelic. Die Regierung halte an ihrem Plan fest, wonach heuer das Bruttosozialprodukt um sechs bis sieben Prozent zunehmen soll. Ungefähr so hoch soll auch die Inflation liegen, so Djelic. Die Industrieproduktion soll um 4 Prozent steigen. Eine Voraussetzung dafür wären allerdings ausländische Investitionen in Höhe von mindestens 3 Mrd. Euro.

Im Laufe gewaltsamer Proteste gegen die Unabhängigkeit des Kosovo wurden am 21. Februar in Belgrad mehrere Botschaften und ausländische Firmenniederlassungen angegriffen.

Quelle:wirtschaftsblatt.at

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RE: 100 Euro Kursziel
pac73(4) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.3.08 08:58)

Danke @kolou für Deine immer wieder guten und interessanten Beiträge hier im RI Forum!

  

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nächste KE bei AVAL
Rang: iwan(17) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.3.08 10:15)

Raiffeisen Bank Aval, Ukraine’s second-largest bank, has announced plans to raise capital through the
issuance of at least 500 million new shares. The bank’s AGM scheduled for April 25 is expected to
approve the amount of the capital increase and subscription price. Subscription for new shares is
scheduled for July 1-August 31. (Bank)
The announced share issuance, which we expected to be conducted at market price (about
$0.19 currently), implies at least $95m of additional capital to be raised, which we think is too
low for Aval to keep up its planned lending growth and maintain acceptable capital
adequacy. We believe Aval will approve a larger capital raising of about $300m. Last March
the bank announced a $19.8m capital increase at par, but later increased the planned issuance
to $303m at market price. We reiterate our forecasts, recommendation and price target for the
stock.

mfg
iwan

  

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stepic interviel
Rang: j77(14) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.3.08 10:23)

in der neuen news interview mit s. in singapur. "wollen mehr in der tiefe wachsen" kreditwachstum wird nicht mehr so hoch sein...aktie zurzeit sehr attraktiv so im o-ton...

  

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Sberbank Profit 1-2/2008+34%
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.3.08 11:13)

heute berichtet akm.ru über das Ergebnis der Sberbank 1-2 /2008:

06/03/2008
11:21 Net profit of Sberbank for January-February under RFAS grew up 34%.

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The net profit of Sberbank of Russia for January-February, 2008 under RFAS grew up 34% to 19mlrd rbl. in comparison with the similar parameter for January-February, 2007. It is spoken about in the message of the bank referring to the words of the president, the chairman of the Board of Sberbank Herman Gref at the meeting with the President of the Russian Federation Vladimir Putin.

During the meeting H.Gref told, that Sberbank finished the last year "positively enough". Thus he noted, that in many respects it is the result of work of that command of the bank which functioned earlier.

As G.Gref emphasized, the problem of Sberbank today is in fixing that share of the market which is at the bank. The bank should be steady in the Russian market, G.Gref told.

The Open Society "Sberbank of Russia" is the largest bank in the East Europe. The authorized capital makes 67.76mlrd rbl. and consists of 21586948ths ordinary shares by face value of 3 rbl. and 1mlrd preference shares by face value of 3 rbl. The Bank of Russia owns 57.6% in the authorized capital of Sberbank (60.3% of voting shares). The total number of shareholders makes nearby 230ths

The net profit of Sberbank under RFAS in 2006 grew up 42% to 89.3mlrd rbl. from 62.9mlrd rbl. the year earlier. The net profit under IFAS grew up 25.8% to 82.804mlrd rbl. from 65.808mlrd rbl.


Und Dragon Capital berichtet über die +125 % NI der Bank Aval.

Wär doch nett, wenn das Wirtschaftsblatt mal so eine Meldung aufnimmt: +125 % schaffen y-t-y wahrscheinlich zurzeit nicht viele Banktöchter!

Noch 3 Wochen bis zu den Zahlen 2007!.



  

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JP Morgan: RI "Neutral" KZ 100 €
Moderator Gewinn(5) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.3.08 18:04)

06.03.2008

Raiffeisen International - 'Nur Aufwärtspotenzial von 27 Prozent'

Details aus der Initial Coverage von JP Morgan

Die Analysten von JP Morgan haben die Coverage für Raiffeisen International mit einem "Neutral"-Rating aufgenommen. Die Aktie biete ein "one-stop"-Exposure in Emerging Markets und gleichzeitig die Diversifikation in 16 verschiedene Märkte, in denen eine wachsende Mittelklasse immer mehr Finanzprodukte nachfragen wird. Zudem verfüge RI mit der RZB über einen starken Grossaktionär, der auch finanzielle Unterstützung bieten kann, so Analyst Paul Formanko.

Die jüngste Marktkorrektur hat es allerdings mit sich gebracht, dass Investoren diese Themen auch über andere Aktien spielen können, etwa über eine Erste Bank, die ein 2008er KGV von 7,3 aufweist, eine Komercni Bank mit einem KGV von 10,5 und einem reinen CEE-Wachstum, oder eine Sberbank mit einem KGV von 12,1. "Unser Kursziel auf Sicht von zwölf Monaten in Höhe von 100 Euro bietet ein moderates Aufwärtspotenzial von 27%, verglichen mit 42% für unser Emerging Europe Universum, mehr als 60% für griechische Banken und mehr als 60% für die Erste Bank", so Formanko.

Mit Blick auf den russischen Bankenmarkt, wo das Wachstum bei den Ausleihungen anhaltend stark und bei den Einlagen vergleichsweise schwach ist, könnten striktere Refinanzierungskonditionen zur Übernahme kleinerer, regionaler Banken führen. Laut Meinung der JP Morgan Analysten könnte Raiffeisen International dank der starken Russland-Präsenz und der guten Kapitalisierung in einem derartigen Konsolidierungsprozess durchaus eine Rolle spielen. Einem Zukauf in Kasachstan räumen sie allerdings eine höhere Wahrscheinlichkeit ein.

Nach der Emission junger Aktien im Vorjahr verfüge die Bankenholding über einen komfortablen Kapitalpolster, mit dem das organische Wachstum bis ins Jahr 2010 finanziert werden könne. Eine grössere Akquisition würde aber zusätzliche Commitments im Kapitalbereich erfordern, so JP Morgan. "Im Fall einer Akquisition in den CIS-Staaten, die RI durchaus heuer vornehmen könnte, werden die Kapitalquoten unserer Ansicht nach substanziell belastet", so der Analyst. Die Akquisition einer Bank mit einem Eigenkapital von 400 Mio. Euro oder mehr, einem Kaufpreis von 3 mal Buchwert und einem Return on Equity für das Zielunternehmen von 25% würde die Kernkapitalquote um 150 bis 200 Basispunkte verringern. "Im aktuell risikoaversen Umfeld könnte das von den Anlegern nicht gut aufgenommen werden".

Für 2007 erwartet JP Morgan einen RI-Überschuss von 850 Mio. Euro. Die Guidance der RI lautet auf einen Überschuss von mindestens 750 Mio. Euro, die Konsensusprognose liegt bei 807 Mio. Euro. Die Bankenholding betonte zuletzt aber mehrmals, dass der Markt nicht enttäuscht sein werde.
(bs)

http://www.boerse-express.com/pages/646673

mMn wird es bei den RI-Zahlen eine positive Reaktion geben, KZ 100 € kurzfristig ok, mittelfristig erwarte ich KZ 111 €...

Stay Long

GeWinn

  

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Kroatien:Raiffeisen Bank Profit 483,6 Mill Kuna
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.3.08 08:39)

Croatia: Commercial banks total gross profit by 21,3% in 2007

Croatian bank of Croatia (HNB) released on Thursday temporary and provisional data on the financial performance of Croatian commercial banks. According to the release, total gross profit of commercial banks grew 21.3% in 2007, growing faster than their assets, 'Croatia Today' reports.
Zagrebacka banka recorded the highest gross profit (HRK 1.4bn, 29.4% y/y growth), followed by Privredna banka Zagreb (HRK 1.1bn, 10.2% y/y growth), Erste & Steiermarkische Bank (HRK 753.7m), Raiffeisen Bank Austria (HRK 483.6m), Société Générale – Splitska banka (HRK 367.5m, 79.2% y/y growth), Hypo Alpe-Adria banka (HRK 185.5m) and Hrvatska postanska banka (HRK 163.5m).

Total assets of the 33 Croatian banks amounted to HRK 345bn at the end of 2007, representing 13.3% y/y growth. The highest asset growth among the largest banks was recorded by Hrvatska postanska banka (28.3% to HRK 14.5bn).

Source: Croatia Today.

1 Euro ~ 7.3 Kroatische Kuna

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Zur Lage der ukrainischen Immobranche:http://www.property-magazine.eu/news.php?fuseaction_newsbase=details&news_ID=6304&article suche=

Das vom @j77 schon angeschnitte NEWS-Interview gibt nicht viel preis ausser:+++ Raiffeisen International bekommt jede Woche 2 Angebote um eine Bank in der ehem.SU zu kaufen +++ guter Name dabei dienlich +++ Preis passt (noch) nicht +++ Ziel bleibt weiter in den ehem. Sowjetrepubliken Banken zu erwerben und betreiben +++ attraktive Bewertung +++ wollen weiter in die Tiefe wachsen +++

Wiederholung:

VTB Opened Its Representation In Kazakhstan

VTB opened its representation in Almaty (Kazakhstan). The bank press-service informed. Now the representation already conducts the vigorous activity directed on increase of volumes and increase of efficiency of credit-settlement trade’s service and economic cooperation between the Russian Federation and the Republic of Kazakhstan, search for the potential partners interested in trade with the Russian firms and companies, etc.

In the nearest plans is the creation of the affiliated bank which is carrying out a wide range of operations for legal and physical persons in Kazakhstan.

Anmerk:So "leicht" geht das jedenfalls wenn man org. starten will.Jedenfalls wird bei Raiffeisen Kazakhstan Leasing weiter nach Mitarbeitern gesucht:http://www.rlkz.kz/news.asp

Schönen Sonntag

  

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2008:Guter Start für rumänische Banken
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.3.08 18:00)

Banking industry profit heads towards one billion euros

Autor: Razvan Voican | Data: 11 Mar 2008

Banks started the year in full gear and made net profit worth 87 million euros in January, up around 28% on December, despite having opened 101 new offices and hiring 177 people.

The first month in 2008 therefore created the premise for banks' profit to exceed one billion euros this year, driven by the increase in revenues from fees, as well as by maintaining significant interest margins.

weiter auf:http://www.zf.ro/articol_164337/banking_industry_profit_heads_towards_one_billion_euros.h tml

Quelle:http://www.zf.ro/

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Kurz gesagt,dass profitabelste Geschäft machen die grossen Banken,wie Raiffeisen,BCR,BRD,Unicredit etc.....Faustregel bei Banken:Ab ca.10% Marktanteil wird die Sache erst so richtig lukrativ

  

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RE: 2008:Guter Start für rumänische Banken
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.3.08 18:42)

Auch JP Morgan sieht das plötzlich nicht so schlecht:

quelle reporter.gr:

Romanian banking system has great potential for growth - JP Morgan
09:06 - 11 March 2008
The widening current account deficit, accelerated inflation, and turbulence on international markets will not affect the development potential of the Romanian banking market, according to JP Morgan analysts, Business Standard daily reports. JP Morgan specialists believe that Romania still has great potential for growth in terms of banking.
The report was carried out as an analysis of Raiffeisen International,but also includes a section on Romania’s banking system.

Even though the investment bank’s report raises the issue of hikes in the exchange rate and interest rates, which could lead to an increase in the non-performing loan ratio, it shows that the level of penetration of banks in Romania is still low, compared to other European Union states, albeit comparable to other emerging countries.

JP Morgan analysts estimate that this year’s loan gross domestic product (GDP) ratio will reach 45 percent, and deposits 33 percent. Calculations are based on data from the National Bank of Romania (BNR) and the National Institute for Statistics (INS).

Source: Business Standard daily

Und ebendort wird auch das Voest Projekt besprochen:

Romania in the lead for Austrian Voelstahlpine EUR 7 bln project
09:09 - 11 March 2008
Bulgaria is reportedly in a disadvantaged position in its competition with Romania to attract the EUR 7 billion-investment that Austria's steel-maker Voelstahlpine is planning to make in the Black Sea region, according to Austrian newspaper Der Standart outlining the advantages and disadvantages of the main players in the scramble to get the huge steel factory, for which Voelstahlpine has not chosen a country yet.
Der Standart reports that while the Ukriane and Turkey are also in the race, the main competition is between Bulgaria and Romania, and it is rather emotional.

According to the Austrian paper, Bulgaria is trying to attract the investor by offering cheap electricity, whereas Romania's trump cards are its infrastructure and its fast-growing auto industry, which needs steel products.

Diplomats from Bucharest said that Sofia had been trying to get the steel mill investment at any price, and persons close to the Voelstahlpine management, who believe the Bulgarians were "the most aggressive" in the competition.

The speaker of Voelstahlpine, however, is quoted as saying that electricity was not as important for the Austrian concern as the logistics, infrastructure, and the supplies of raw materials.

In addition, the Austrian chancellor and the Romanian PM have signed an agreement for the construction of a sea way on the Danube. Voelstahlpine is expected to choose the location for its investment in the summer.

Source: Sofia News Agency



  

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RE: 2008:Guter Start für rumänische Banken gut analysiert
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.3.08 18:50)

Die ganze Rumänien-Krise hat nur in westlichen Medien stattgefunden. In Rumänien hat davon noch niemand etwas gehört, geschweige denn bemerkt.

  

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2008:Guter Start für ukrainische Banken +90% interessant
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.3.08 17:45)

2M/Y08 Figures

The growth of the Ukrainian banking industry accelerated in February after a seasonal lull in January, with net assets rising by 1.8% m/m (0.7% m/m in January) to USD 121.7bn. At the same time, the Ukrainian banking industry showed better profitability in 2M2008, as total net income increased by 90.9% y/y, yielding a 2008 expected ROE of 17.4% (15.0% in 2M2007).

---

11.03.2008
Russia's Raiffeisenbank rating unchanged by sovereign outlook upgrade - S&P

http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2008-03/artikel-10318952.asp


@BBK hat recht,gute (RI-)News oder Zahlen werden eigentlich kaum oder nur spärlich in westl. Medien wo kommunizíert.Da muss man oft in den Tiefen der osteurop. Medienlandschaft auf Suche gehen...

mfg

  

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RE: 2008:Guter Start für ukrainische Banken +90%
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.3.08 11:34)

Sollte die RI den gleichen Gewinnanteil wie im Vorjahr beibehalten, wären das für die ersten 2 Monate ein Gewinn von bis zu 30 Mill. Euro!

NB: Im ersten Monat haben vor allem die Großbanken Aval und Privatbank prächtig verdient, während der Gewinnanteil ab Platz 10
auf Werte im Einprozentbereich schrumpft.

News aus Tschechien:

CITY TOWER TO HOUSE RAIFFEISENBANK’S CZECH HEADQUARTERS
The Bank will occupy a total of 17,500 sq m of office space over 10 floors. ECM Real Estate Investments A.G. (“ECM”), one of the leading property development, investment and facility management companies operating in Central and Eastern Europe, is pleased to announce that Raiffeisenbank has today concluded a lease that makes it the largest tenant in the soon to be opened CITY Tower, the tallest administrative building of the Czech Republic.

ECM and Raiffeisenbank have concluded a 10-year lease contract with an option to extend further for a total of approximately 17,500 sq m of office and 400 sq m of retail space. Raiffeisenbank will be relocating about 1,200 employees to the CITY Tower from its current headquarters for the Czech Republic, with the majority due to move in between May and September 2008.

Moving to the CITY Tower will be another key milestone in the integration of Raiffeisenbank and eBanka. “It will allow us to consolidate all our office premises in Prague in one location, and make another crucial step in integrating our company culture. We have decided to relocate to the CITY Tower as it offers modern and scalable, high-quality premises, a very convenient location, sufficient parking space and up-to-the standard facility management services,” said Raifffeisenbank Board Member Jan Kubín.

“We are delighted to be able to welcome Raiffeisenbank as the largest tenant in the CITY Tower building. We regard the signing of such a major Central European player as real confirmation that our team did a great job during the complete redesign of the property and its subsequent realisation in order to turn it into one of Prague’s truly landmark buildings. In addition to the lease with Raiffeisenbank, we are also able to announce that, as of today, we have tenants for nearly 75% of the total floor area of the building and the demand for premises, as well as the average rent, continues to exceed our expectations,” added Tomas Vlcek, ECM’s Vice President for Sales and Marketing.



“An important reason for choosing CITY Tower was ECM’s ability to ensure our very tight deadlines and their flexibility in the preparation and coordination of the whole project. We are looking forward to being headquartered in the country’s tallest office building and to becoming ECM’s business partner on yet another front,” Jan Kubín said.

The CITY Tower, at a height of 109 metres, is the tallest building in the Czech Republic. It offers on its 27 above-ground and 3 underground floors more than 44,000 sq m of office space, 490 sq m of retail and 1,100 sq m of storage. A particular feature is the panoramic restaurant on the 27th floor that will offer a stunning view of Prague and will be at the disposal of both tenants and the general public. The building also offers more than eight hundred parking spaces in the underground garages.

Tomáš Kofroň
Raiffeisenbank a.s.



  

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NEWS: RI-2008 winkt erstmals zehnstelliger Gewinn-UBS"Buy"KZ 122 €
Moderator Gewinn(5) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.3.08 14:29)

13.03.2008

Raiffeisen International - 2008 winkt erstmals zehnstelliger Gewinn

UBS erwartet starke Quartalszahlen - Kaufempfehlung bestätigt

Im Vorfeld der Ergebnispräsentation am 27. März bekräftigen die Analysten von UBS die Kaufempfehlung für Raiffeisen International. Starke Zahlen für das vierte Quartal sowie ein solider Geschäftsgang im ersten Halbjahr 2008 sollten zu einer Neubewertung des Titels über die 100-Euro-Marke führen, meint Analyst Daniele Brupbacher. Auf Sicht von zwölf Monaten hat UBS die RI-Aktie mit einem Kursziel von 122 Euro versehen.

"Zumindest im Vergleich zu etlichen Peers sollte RI aus der aktuell schwierigen Basis gestärkt hervorgehen", heisst es. Die Bankenholding habe nicht nur eine saubere Bilanz - also ohne strukturierte Kreditprodukte -, sondern auch eine starke, so der Analyst. Für 2007 sollte sich die Kernkapitalquote auf knapp 11% belaufen.

Mit den Zahlen für 2007 dürfte RI auch ein Ziel für den Überschuss 2008 bekanntgeben. Dieses wird gewohnt konservativ ausfallen und voraussichtlich bei rund 1 Mrd. Euro zu liegen kommen, erwartet Brupbacher. Die Konsensprognose liegt bei 1,05 Mrd., UBS schätzt 1,1 Mrd. Euro Nettogewinn für 2008. Für 2007 erwartet Brupbacher einen Überschuss von 828 Mio. Euro und liegt damit 2% über der aktuellen Konsensusprognose. (bs)

http://www.boerse-express.com/pages/648365

gehe auch davon aus, dass RI spätestens mit den positiven zahlen deutlich steigen sollte. KZ 122 € wäre 2008 toll...

79,630 79,640 79,6300 298.451 13.03.2008 14:27:10 -3,48%
Markttiefe
Volumen Geld Brief Volumen
100 79,630 79,640 122
290 79,510 79,650 63
1.165 79,500 79,660 579
1.100 79,400 79,750 780
300 79,340 79,760 400

Stay Long

GeWinn

  

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RE: RI-2008 winkt erstmals zehnstelliger Gewinn-UBS"Buy"KZ 122 €
Rang: iceman(28) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.3.08 16:02)

ALso Gewinn ich bewundere ja wirklich deinen anscheinend grenzenlosen Optimismus,nicht nur was die RI betrifft,du scheinst gar nicht zu bemerken dass es in letzter Zeit rapide nach unten gegangen ist und es leicht noch vieeel weiter gehen kann...vielleicht sollte dich mal jemand darauf hinweisen...ich machs hiermit


...die RI kratzt gerade an der Nackenlinie einer SKS im Abwärtstrend unter 79 schauts eher mau aus.

ice

  

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News aus Russia
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.3.08 22:27)

quelle finam:

Mar 13. Russia's foreign trade surplus soared 86.3% to USD 18,264 mn in January 2008.

Russia's foreign trade balance surplus amounted to USD 18,264 mn in January this year or 86.3% more than the year-earlier period (USD 9,804 mn), the Central Bank of Russia said in a statement. This is an all-time high for this indicator. The surplus recorded in December 2007 (USD 13,730 mn) was exceeded by 33%. According to the CBR's preliminary estimates, January exports surged 57.9% y-o-y to USD 34,039 mn and imports climbed 34.3% to USD 15,775 mn. Exports in January 2008 compared to December 2007 (when this metric reached a record high of $38,717 mn) dropped 12.1%. January imports turned out to be 36.9% lower than December's (also the record, USD 24,987 mn).

Dazu auch eine Analyse der UBS: quelle finam ebendort:

Mar 13. UBS initiates coverage of the Russian automotive sector, highlighting three favorites.

Investment bank UBS has initiated coverage of the Russian automotive industry, the bank's analysts said in an equity research note. The top picks of UBS professionals in this segment are Severstal-Avto, Neftekamsky Automotive Plant (NefAZ) and Tyumazy Plant of Mixer Trucks, which they rated as a BUY. Meanwhile, HOLD recommendations were assigned to the shares of GAZ Group and KamAZ. UBS analysts expect to see growing demand on the Russian automotive market against the backdrop of sustainable GDP growth, an increase in disposable household income, dollar weakness and increasing popularity of car loan programs. In line with the forecasts of the bank's analysts, the passenger car market will be expanding 16% a year till 2012, 8.2% for light commercial vehicles, 12% for medium capacity trucks and 7.5% for heavy-duty trucks. Russian manufacturers of commercial vehicles are presently more attractive, as they will be able to withstand competition from foreign auto makers opposed to Russian producers of passenger cars, the note emphasized.



  

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RI Russland begibt Anleihe, Zitate Stepic gut analysiert
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.3.08 20:38)

quelle RIA Novosti

Russische Raiffeisenbank-Tochter will weitere Rubel-Anleihen begeben
21:49 | 14/ 03/ 2008



MOSKAU, 14. März (RIA Novosti). Die russische Tochter der österreichischen Raiffeisenbank wird demnächst Anleihen der 4., der 5. und der 6. Serie im Gesamtwert von 30 Milliarden Rubel (813 Millionen Euro) begeben.

Das beschloss der Aufsichtsrat der ZAO Raiffeisenbank - der 100-prozentigen Tochter der Gruppe Raiffeisen International - nach eigenen Angaben am Freitag in Moskau. Platziert werden sollen zehn Millionen Anleihen jeder Serie im Nennwert von je 1000 Rubel. Die Papiere werden eine Laufzeit von fünf Jahren haben, hieß es.

Im November 2007 war die Fusion zwischen der Raiffeisenbank Austria und der russischen Impexbank zu einer Struktur unter dem Namen ZAO Raiffeisenbank abgeschlossen worden. Die Holding Raiffeisen International verwaltet Banken und Leasinggesellschaften in 16 Ländern Zentral- und Osteuropas. Die Holding ist eine Tochterstruktur der Raiffeisen Zentralbank Austria AG, die 70 Prozent der Stammaktien der Holding besitzt. Die restlichen Papiere werden frei gehandelt, darunter auch an der Wiener Effektenbörse.

Die ZAO Raiffeisenbank Austria, deren Anteile zu 99,9 Prozent von Raiffeisen International kontrolliert werden, wurde 1996 in Moskau eröffnet. Die Bank steht auf der von der Zentralbank Russlands geführten Top-30-Liste. Ende April 2006 hatte Raiffeisen International die russische Impexbank komplett übernommen.


Gute Nachkaufkurse?

Werden wir ja am Montag sehen,derzeit schaut es nach einer günstigen Gelegenheit aus.

Dazu einige Zitate von CEO Stepic im Rahmen einer Veranstaltung dieser Woche.

" Wir wachsen monatlich um 100.000 Kunden!"

"Unser Ziel für Ende 2008 liegt bei 15.000.000 Kunden!"

" Derzeitige Zahl der Beschäftigten ca 60.000"

" Die Raiffeisen Rumänien eine ungeheure Erfolgsstory"

" Die Ukraine ist ein Land mit extremen Potential- besonders auch die bisher nicht beachtete Landwirtschaft"

" Wachstum nicht um jeden Preis- das Ergebnis muß stimmen"

Wie gewohnt eine brillante Rede-mit lockeren Worten und einer
weiterhin positive Stimmung und einer klaren Zielsetzung.

Schönes Wochenende
BBK_06


PS: Was war das Ziel von Profumo für 2008?:

Company officials said the bank is aiming for 150,000 net client additions this year.



  

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RE:Zitate Stepic,grober Vrgl.mit BA gut analysiert
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.3.08 09:30)

Ja was der Stepic sagt,ist immer interessant,@BBK.Das einzige was noch fehlt von ihm ist,dass er sagt:"Wir starten jetzt in Kaz organisch eine Bank,lassen uns ja dort preislich nicht (mehr) neppen"

Die Bank Austria will ja DIESES Jahr schon 3 Mrd Euro verdienen.Schauen wir uns ganz grob einen Vergleich der Möglichkeiten der beiden BA und RI an:

Bank Austria

Nummer 1 in: Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Kroatien

Top 5 in: Kasachstan, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Türkei und Ukraine

Top 10 in: Estland, Lettland, Litauen, Russland und Ungarn

Banken in Kirgisien und Tadschikistan

Die RI hat das leichte aber aufholbare Nachsehen in Bosnien,Bulgarien,Kroatien.Die RI hat keine Banken in Kasachstan (nur Leasing MOMENTAN),Türkei,Österreich,und in kleineren Märkten wie Kirgisien,Tadschikistan,Estland,Lettland,die aber kaum ins Gewicht fallen.

Dafür liegt sie in Rumänien,Serbien,Slowakei,Tschechien,aber vorallem in der Ukraine und in Russland deutlich vor der BACA.Ungefähr gleichstark sind beide in Slowenien.

Die Bank Austria ist im Gegensatz zu RI NICHT vertreten in Albanien (RI Nr.1),Kosovo (RI Nr.2),Weissrussland (RI Nr.3) und da nicht zuständig im 40 Mill Land Polen ist die Bank Austria dort auch nicht vertreten.

Fazit:In grossen zukunftsreichen Ländern wie Russland,Ukraine,Rumänien und Polen (zusammen ca.250 Mill Einwohner) liegt RI stark vorne oder BA ist dort gar nicht vertreten.

Dafür ist die RI nicht in Kasachstan (noch),Türkei und Österreich vertreten.

FRAGE:Warum sollte es für die RI nicht möglich sein,in nicht allzulanger Zeit, auch die 3 Mrd Gewinngrenze anzusteuern,wo sie noch dazu den besseren Steuermann hat und nicht an einer aussländischen Bankenschnur hängt...? EBEN,ES IST NICHT UNMÖGLICH.


Wünsche schöne Ferien













  

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RE:Zitate Stepic,grober Vrgl.mit BA
Rang: dynamite(10) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.3.08 10:40)

Bald 73! Wo ist den charttechnisch die nächste Unterstützung (ca. 70?)

  

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RE:Zitate Stepic,grober Vrgl.mit BA
Rang: j77(14) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.3.08 11:22)

na,der sk sollte schon bei 78 sein sonst pendeln wir uns möglicherweise erst in den 60ern aus... nach oben sehe ich den deckel jetzt bei 85.
das baca ergebnis ist beeindruckend, ist man doch bei der steigerungsrate den konkurrente wesentlich voraus...
wenn es mit osteuropa erst mal (kann noch ein paar monaterl dauern) losgeht wie mit den amis kümmern beste zahlen von gestern niemand mehr und die eine oder andere "vorzeigebank" wird dann wohl auch um 2euros verscherbelt.

  

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RE:Zitate Stepic,grober Vrgl.mit BA
Rang: dynamite(10) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.3.08 11:58)

Hab bei 73 mal zugeschlagen!!Mal schauen -6% an einem Tag ist doch etwas übertrieben!

  

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nachgekauft....
mutiger(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.3.08 12:49)

hab auch heute bei 73,xx ins fallende messer gegriffen werde aber weiter unten auch noch einmal reingreifen

lg

  

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RE: nachgekauft....
Rang: dynamite(10) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.3.08 13:11)

Und wieder raus mit +1,5% --> ist ok für heute!

  

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RE: Anteil des Investmentbankings bei der RI?
willi2(5) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.3.08 22:10)

hallo,

kann jemand von euch sagen wie hoch dieser anteil bei der RI ist?

danke

gruß

  

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Belarus:New record result in 2007
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.3.08 08:57)

Friday, 14 March 2008

Priorbank reports on its new record result in 2007

In 2007 Priorbank ensured the record 80% growth of its total assets during the past three years. Loan portfolio to customers increased by 50% up to BYR 2,734 bn. Deposits from customers grew up to BYR 1,693 bn. exceeding the level of 2006 by 29%. The equity made up BYR 422 bn. and increased by 13%. (All figures are based on local reporting standards).

Priorbank remains one of the most profitable financial institutions in the country. The amount of profit generated by the bank in 2007 exceeded the level of 2006 by 7,4% and made up BYR 73 bn. Return on equity equaled 23%. During the whole year the bank was in line with indicative parameters of development and prudential norms set by the National Bank of the Republic of Belarus, ensuring thereby the safe banking.

Credit support to Belarusian enterprises increased by 46%

Priorbank provided active credit support to Belarusian enterprises. As of 1 January 2008 loans to large corporate customers made up BYR 1,589 bn. and increased by 46% during the year. More than 40% of all loans were allocated by the bank to customers’ investment programs.
During a number of years Priorbank has actively participated in modernization of the brewing industry of the country. Today the bank finances and exercises trust management of shares of such major enterprises of this industry as OAO Krinitsa and OAO Brest beer.

Foreign trade financing to large customers significantly increased almost twofold

Apart from traditional lending the bank finances its customers through such instruments as pre-export and trade finance, issuing letters of credit and guarantees. In 2007 the amount of foreign trade finance provided to large customers amounted to BYR 642 bn. and increased by 80% as compared to the year 2006.

Priorbank is the first in the Republic of Belarus in terms of loans to individual entrepreneurs

The bank achieved considerable results in SME segment development in 2007. Thanks to the introduction of new service techniques, development of standard products, conducting advertising campaigns aimed at the acquisition of new customers, the amount of loans to SMEs increased by 72% up to BYR 442 bn. in 2007. The market share of the bank in terms of lending to individual entrepreneurs grew by 9% during the year to 32%. In 2007 the bank acquired more than 2,000 new customers, thus having moved from the position number two in 2006 to be the first in the Republic of Belarus in terms of loans to individual entrepreneurs.

The volume of most popular loans through cards increased by 77%

Retail banking is an important line of Priorbank business. Application of state-of-the-art banking technologies, expanding the range of products and services provided to population enabled the bank to not only considerably increase the volume of operations with private individuals, but to strengthen its position in this market segment.

Thus, in the year under report the loans to private individuals grew by 58% up to BYR 690 mln. The bank has actively provided loans to population for housing construction and purchase, has developed credit cards programs, has provided auto and consumer loans.

Credit cards became the most popular credit product with individuals in 2007. Total loans extended to private individuals through plastic cards amounted to BYR 392 bn. as of 1 January 2008, increasing by 77% during the year.

Loans for housing construction and purchase ran up to BYR 220 bn. More than a thousand of new real estate loans were extended by the bank out of the funds of the International Finance Corporation and the European Bank for Reconstruction and Development.
In 2007 deposits from individuals went up by 48% and totaled BYR 549 bn.

Foreign funds to the amount of USD 1 437 mln. were attracted to the country’s economy from various sources

Priorbank is certainly the leader among other Belarusian banks in terms of attracting foreign loan facilities. For purposes of Belarusian economy Priorbank actively attracts funds of international financial institutions, Raiffeisenbank, export insurance agencies, foreign commercial banks. In 2007 foreign funds to the amount of USD 1,437 mln. were attracted to the country’s economy from various sources. All obtained funds were allocated by the bank to financing large public enterprises, small and medium enterprises, mortgage lending.

Signing of a 2-year USD 100 mln. loan agreement with VTB Bank Europe plc, Great Britain became the most important project of the year. Under a number of programs the bank’s major shareholder Raiffeisen International Bank-Holding AG extended loan facilities to the amount of more than USD 760 mln. Amount of financing provided by the European Bank for Reconstruction and Development made up USD 82 mln.

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Priorbank, JSC – is a member of RZB Group and a subsidiary of Raiffeisen International Bank-Holding AG (Raiffeisen International). Raiffeisen International is a fully consolidated subsidiary of Vienna-based Raiffeisen Zentralbank Oesterreich AG (RZB). RZB holds 68.5 per cent of Raiffeisen International's shares, the balance is free-float and traded on the Vienna Stock Exchange.

Prirobank, JSC was founded in January, 1989. The major shareholders of the bank are Raiffeisen International /63.05% and European Bank for Reconstruction and Development /13.5 %/.

According to «The Banker» magazine Priorbank became The Bank of the Year in Belarus as of 2003, 2004 and 2005. «Global Finance» named Priorbank the Best Bank of Belarus and the Best Foreign Exchange Bank in Belarus in 2004, 2005 and 2006. «Euromoney» magazine awarded Priorbank the Best Bank in Belarus 2005 and 2006. The European Bank for Reconstruction and Development within its Trade Facilitation Programme granted Priorbank to be «Most active Trade Finance Bank in Belarus in 2006».

Public Relations
Priorbank JSC
tel. + 375 17 289 92 95
www.priorbank.by


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Schon mal was von RZB,RIAG etc. gehört?

Risiko ist die Bugwelle des Erfolges. (Carl Amery)

  

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RE: CEE: Was für eine Krise? witzig
Rang: BBio(140) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.3.08 14:29)

>Polnische Migranten kehren wieder heim

Gute Idee!

  

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CEE: Was für eine Krise? interessant
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.3.08 14:34)

Osteuropa nach Subprime: Was für eine Krise?

Die blutigen Wunden, die der Jänner den Börsen vor allem im Osten geschlagen hat, sind noch nicht vernarbt. Wann immer irgendwo auf der Welt etwas Besorgniserregendes passiert, ziehen die Anleger reflexartig ihr Geld zunächst einmal von dort ab, wo sie das Risiko besonders hoch einschätzen - und da gehören Ost-Engagements nun einmal generell dazu.

Jetzt ist es aber an der Zeit, diese Panik-Reaktion durch rationale Überlegungen zu ergänzen. Schließlich waren von der Subprime-Krise bisher ausschließlich US-Unternehmen (und ein paar westeuropäische, die diesen ihre Kreditrisiken unüberlegt abgekauft hatten) direkt betroffen.

Daher befasst sich auch CEE Quarterly, eine vierteljährliche Publikation der BA-CA, in der jüngsten Ausgabe mit möglichen Auswirkungen der Krise auf Mittel- und Osteuropa. "Wir sehen hauptsächlich zwei Kanäle, über die die neue internationale Lage auf CEE wirken könnte", heißt es da: "Erschwerte Finanzierungsmöglichkeiten und eine rückläufige Importnachfrage aus der Eurozone."

Mit der Erschwernis bei Finanzierungen steht der Osten Europas nicht allein: Das neu gefundene Risikobewusstsein gegenüber Krediten schlägt sich weltweit in einem Anstieg der CDS-Spreads nieder (CDS: Credit Default Swaps, handelbare Kreditderivate, mit deren Hilfe sich Kreditrisiken auslagern lassen - je höher das Risiko, desto teurer werden CDS). Diese Spreads haben sich laut BA-CA seit Juli 2007 weltweit verdoppelt oder verdreifacht - wobei Länder mit starken außenwirtschaftlichen Defiziten besonders stark betroffen sind.

In Mitteleuropa (also in den österreichischen Nachbarstaaten und Polen) sehen die BA-CA-Experten solche zusätzlichen Risiken kaum: "Die Länder dieser Region sind weniger von einer möglichen Kreditknappheit betroffen, weil ihre außenwirtschaftlichen Ungleichgewichte relativ gering sind und ihr Risikoaufschlag trotz drastischer Erhöhung immer noch relativ niedrig ist." Abgesehen vom Sonderfall Ungarn - wo die Budgetkonsolidierung in den letzten Jahren einen Wachstumseinbruch verursacht hat, der auch in naher Zukunft nicht überwunden werden kann - sollte es in den mitteleuropäischen Staaten kaum zu Einbußen kommen.

Einzige Ausnahme Tschechien, wo mit Jahresbeginn eine Steuerreform in Kraft getreten ist, von der die BA-CA eine Dämpfung des Konsums erwarten: Einerseits erhöht die Flat Tax mit breiterer Steuerbasis (Sozialversicherungsbeiträge sind nicht mehr steuerfrei) den Steuerdruck gerade auf niedrigere Einkommen, andererseits verteuert die Anhebung des ermäßigten Mehrwersteuersatzes vor allem Produkte des täglichen Bedarfs, sodass Beziehern niedriger Einkommen kaum etwas für andere Konsumbedürfnisse übrig bleiben dürfte. Für Tschechien nehmen die BA-CA-Experten daher die Wachstumsprognose für heuer auf 4,0 Prozent zurück.

Deutlicher werden die Auswirkungen der Kreditverknappung im Baltikum zu spüren sein, wo die - vor allem private - Auslandsverschuldung bereits deutlich höher als das BIP ist. Die CDS-Spreads haben sich hier von Ende 2006 bis Anfang 2008 von 16 auf über 100 schon fast versiebenfacht. Der aus der Kreditverknappung resultierende Wachstumsrückgang ist aber relativ - schließlich haben die baltischen Tiger in den letzten Jahren zumeist zweistellige Wachstumsraten gemeldet, eine leichte Abflachung verhindert die befürchtete Überhitzung.

Ähnlich in Rumänien, Bulgarien und den meisten Balkan- Staaten, wo - außer in Kroatien, das schon seit Längerem das Kreditwachstum einzudämmen versucht - eine leichte Dämpfung kein Schaden sein sollte.

Zudem konstatieren die BA-CA-Experten in der gesamten Region kaum ein Nachlassen der Investitionen, da die Unternehmen gut aufgestellt sind und Infrastrukturinvestitionen massiv von der EU gefördert werden. Ihr Fazit: "Wir glauben, dass die Region mit dem veränderten Umfeld ziemlich gut zurechtkommen wird."

von Herbert Geyer März 2008

Quelle:http://www.wirtschaftsblatt.at/

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Polnische Migranten kehren wieder heim

In Polen zeichnet sich ein Trend ab, der den Fachkräftemangel der Betriebe lindern könnte: Aufgrund der guten Konjunktur kehren viele ausgewanderte Polen wieder heim.

Warschau. Im Gegensatz zu Tschechen, Slowaken und Ungarn gelten die Polen als sehr mobil. Vor allem Richtung britische Inseln zieht es sie oft. Doch in jüngster Zeit führt sie ihre Mobilität immer häufiger in die umgekehrte Richtung: "Erstmals seit Beginn der großen Wanderungs bewegung vor einigen Jahren zählte die britische Migrationsbehörde Ende 2007 mehr Polen, die innerhalb eines Monats Großbritannien verließen, als zuzogen", sagt Ernst Kopp, österreichischer Handelsdelegierter in Warschau.

Kopp zufolge ist es noch zu früh, von einem richtigen Trend zu sprechen. Doch die Zahl der Heimkehrer werde mehr. "Auch aus Deutschland und Österreich kommen einige wieder. Oft werden sozusagen die Pioniere zurückgeholt und hier in leitende Positionen berufen", erzählt er. So kenne er unter den derzeit rund 450 österreichischen Niederlassungen in Polen einige, die Auslandspolen für Führungspositionen anwerben. "Diese haben den großen Vorteil, perfekt Deutsch zu können", so Kopp.

Satte Gehaltssprünge

Wichtigster Rückkehrgrund für die Arbeitsmigranten ist die gute Konjunktur in Polen. Denn anders als Großbritannien und Irland, wo mehr als eine Million Polen leben, ist das osteuropäische Land von der Subprime-Krise wenig betroffen. Im Vorjahr wuchs die polnische Wirtschaft um 6,5 Prozent und auch für heuer geht Kopp davon aus, dass das BIP-Wachstum mehr als fünf Prozent betragen wird.

Das hat auch verlockende Löhne und Gehälter zur Folge: "Wir haben derzeit durchschnittliche Lohnsteigerungen von real neun bis zehn Prozent im Jahr", sagt Kopp. Doch der Durchschnitt heiße nicht viel. In Warschau etwa müsse ein Unternehmen oft 25 bis 30 Prozent mehr bieten, um eine Fachkraft zu halten.

Der sich anbahnende Rückkehrtrend könnte dabei helfen, den derzeitigen Fachkräftemangel zu lindern.

von Daniela Friedinger | 17.03.2008

Quelle:wirtschaftsblatt.at

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Russia's GDP grows 7.4% in January - ministry

MOSCOW,(RIA Novosti) - Russia's GDP increased 7.4% year on year in January 2008, Deputy Economics Minister Andrei Belousov said on Thursday.

In the past five years, the Russian economy has grown at an annual rate of above 7%, except for 2005, when GDP expanded 6.4%. In 2006, GDP grew 7.4%.

According to Russia's State Statistics Service, the country's GDP grew 8.1% in 2007.

Quelle:http://en.rian.ru/

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BIP-Wachstum in Russland kann 2008 Regierungsprognose übertreffen

(RIA Novosti). Das Wachstum des russischen Bruttoinlandsprodukts (BIP) kann 2008 sieben Prozent statt der zuvor geplanten 6,6 Prozent betragen.

Das erklärte der russische Finanzminister Alexej Kurdin vor Journalisten in der japanischen Hauptstadt Tokio, wo eine Sitzung der G7/G8-Finanzgruppe stattfand.

Der Finanzminister rechnet auch damit, dass sich der sprunghafte Anstieg von Lebensmittelpreisen, wie es 2007 gab, nicht wiederholen sollten.

Ihm zufolge hat Russland auch gute Chancen, dass die Inflation zum Jahresende höchstens 8,5 Prozent betragen wird.

Quelle:http://de.rian.ru/

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Ukraine

The State Statistics Committee announced that real GDP grew by 5.8% y/y in 2M2008.The highest growth rates were in trade and related services (14.3%, y/y), manufacturing (9.8%, y/y) and transport and communication (8.3%).

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Friday, 14 March 2008

Belarus’ GDP up 9.9% on year to Br16.142 tln in January-February

Belarus’ gross domestic product (GDP) grew 9.9% on the year in January-February 2008 to 16.142 trillion Belarusian rubles (Br), an official with Belarus’ Statistics Ministry told.

Industrial output in January-February amounted to 19.053 trillion rubles, showing a 12.9% increase on the year.

Farm output as of March 1, 2008 stood at 1.387 trillion rubles, up 6.4% on the year in the period.

In 2007, Belarus’ GDP grew 8.1% on the year to 96.048 trillion Belarusian rubles. Industrial output amounted to 91.504 trillion rubles, up 8.5% on the year. Farm output increased 4.1% to 17.932 trillion rubles. (Br 2,146 – U.S. $1)

Quell rime-Tass

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Schöne Ostern und Osterferien.Ich mache jetzt auch bis nächste Woche Urlaub von dem ganzen Gesudere..

An der Börse werden keine Wertpapiere, sondern Meinungen gehandelt.(André Kostolany)

An der Börse wird immer das gleiche Theater gespielt, nur mit verschiedenen Darstellern. (André Kostolany)

Beim Kauf soll man romantisch, beim Verkauf realistisch sein – zwischendurch soll man schlafen. (André Kostolany)

Die Frage ist nur,soll man jetzt romantisch sein...http://img.wallstreet-online.de/smilies/laugh.gif.png

  

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RE: CEE: Was für eine Krise?
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.3.08 18:46)

Ikea berichtet von einem Anstieg der Verkäufe in Russland im Jänner y-t-y um 50 %!! In den nächsten 5-10 Jahren wird Russland Ikeas größter Markt innerhalb Europas werden- Ikea expandiert aber auch massiv in Weißrussland +Kasachstan.


Reuters berichtet nun über den scheinbar unterschriftsreifen Abschluß der Rubelanleihe der RI Russland- natürlich zu einem höheren Prozentsatz als die alte auslaufende Anleihe- aber immerhin:
RI Russland schafft es zumindest als erster wieder Kapital aufzunehmen!

@Kolou auf Urlaub, Don Hansl in der Versenkung- schöne Ostern!





  

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Bankenverkäufe Russland
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.3.08 14:09)

Vielleicht ermöglicht die Bankenkrise wenigstens -wie ja bereits auch hier berichtet wurde, schnellere Übernahmen russischer Banken im Sinne einer Konsolidierung des Marktes:

Nach der derzeitigen Branchen Expansionsplänen für Russland für 2009:
von 248 auf 350 "branches" wird es ja ohne Aquisition meiner Meinung nach nicht gehen:

quelle rbc:

Large stakes in Russian banks to be sold at market value



RBC, 20.03.2008, Moscow 12:36:07.Stakes of 20 percent or more in Russian banks need to be sold to non-residents at market prices, Mikhail Sukhov, the head of the Central bank's licensing and lending institutions rehabilitation department, told journalists today. He pointed out that the Bank of Russia considered such sales to be a means of tax planning, and at times, means of tax evasion. Sukhov explained that for the purposed of tax evasion, large stakes in Russian banks were sold for much less than their market value.

  

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NEWS: Merrill Lynch: RI "Buy" KZ 104 €
Moderator Gewinn(5) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.3.08 16:07)

20.03.2008

Tieferes Kursziel für Raiffeisen International

Merrill Lynch stutzt von 140,7 auf 104 Euro

Die Analysten von Merrill Lynch nehmen das Kursziel für die Raiffeisen International-Aktie von zuvor 140,7 auf nunmehr 104 Euro zurück, schreibt die Nachrichtenagentur Bloomberg. Die Empfehlung lautet auf "Buy".

Mehr dazu im Börse Express-PDF zu Mittag.

http://www.boerse-express.com/pages/650129

außer dieser meldung habe ich im BE nix gesehen. KZ 104 € ist mmn kurzfristig ok mittelfristig zu konservativ und in diese richtung sollte RI nach starken zahlen am 27.03. auch anziehen...

77,920 77,950 77,9000 305.266 20.03.2008 16:06:05 -0,01%
Markttiefe
Volumen Geld Brief Volumen
100 77,920 77,950 200
224 77,910 78,000 725
193 77,900 78,100 500
725 77,850 78,160 623
125 77,820 78,250 200

Stay Long

GeWinn

  

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Rubelanleihe Russland
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.3.08 13:38)

Wie erwartet kam heute die ofizielle Meldung:

quelle: wirtschaftsblatt:

Die russische Raiffeisen International-Tochter ZAO Raiffeisenbank nimmt bei einem Banken-Syndikat einen 850 Mio.Dollar-Kredit auf. Das Bankensyndikat besteht aus The Bank of Tokyo-Mitsubishi, Barclays Capital, BayernLB, Citibank, Deutsche Bank, Intesa Sanpaolo, LBBW, Mizuho Corporate Bank, Unicredit (BA-CA und HVB), Wachovia Bank und WestLB. Der Kredit soll allgemeinen Finanzierungstätigkeiten dienen und hat eine Laufzeit von zwei Jahren.

In Anbetracht der zunehmenden Finanzprobleme der Russischen Banken dürfte damit ein guter Grundstein für eine Ausweitung des Assetsanteil der RI Russlands getan werden- Zum Ultimo 2007 betrugen die Assets ja erstmals mehr als 10 Milliarden Euro(nach Fusion mit der Impexbank)

siehe rbc.ru:

RBC, 20.03.2008, Moscow 17:23:47.Russian banks could lose up to a fourth of their assets due to financial instability, deputy head of the Federation Council's committee on financial markets and monetary circulation Gleb Fetisov told a banking conference today. According to Fetisov, five top banks with state participation have accumulated nearly 50 percent of total banking assets in Russia. He believes that regional banks have fallen behind without any hope to catch up with them. Most banks are covering their short-term liabilities with long-term loans, which could result in a liquidity squeeze. Low capitalization of the banking system is yet another problem, Fetisov said, as most regional banks have never had any intention of going public. One of the ways to solve the issues is funding by large financial organizations, including financial institutions.



  

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Raiffeisen awarded «Best Bank in Central and Eastern Europe
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.3.08 15:36)

Wie jedes Jahr:

Vienna, 21 March. — Global Finance decorated RZB and Raiffeisen International with the prestigious award for the entire region. Country awards were given to the Network Banks in Albania, Bosnia and Herzegovina, Serbia and Slovakia.


Renowned Global Finance magazine awarded the title "Best Bank in Central and Eastern Europe 2007" to Raiffeisen Zentralbank Österreich AG (RZB) together with Raiffeisen International Bank-Holding AG for the sixth time already. In addition, the Network Banks in Albania (Raiffeisen Bank Sh.a), Bosnia and Herzegovina (Raiffeisen Bank d.d. Bosna i Hercegovina), Serbia (Raiffeisen banka a.d.) and Slovakia (Tatra banka a.s.) received the title "Best Bank" in their local markets.


Global Finance editors — with input from industry analysts, corporate executives and banking consultants — selected the winners by the following decision criteria: growth in assets, profitability, strategic relationships, customer service, competitive pricing, and innovative products. The list of "The World's Best Emerging Markets Banks" will be published in the magazine's May 2008 issue.


"This award is yet another independent acknowledgement of our quality and expertise. Our strategic approach and success in Central and Eastern Europe is once more validated by Global Finance's decoration, which seamlessly fits into a row of awards, we were proud to receive in the past", Walter Rothensteiner, RZB's CEO and Raiffeisen International's Supervisory Board Chairman said, referring to the fact that Raiffeisen was already awarded with such commendations by other magazines in the past.


"Raiffeisen International is a strong and reliable banking partner in CEE. Our sales network comprises more than 3,000 business outlets in 17 CEE-markets. No other international bank in the region offers such a far-reaching and closely-knit network. I'm proud that our good reputation is honoured by both our customers and the international media," Herbert Stepic, CEO of Raiffeisen International and Deputy Chairman of RZB, said.


"Emerging markets are attracting increased attention as the global economy expands", Joseph D. Giarraputo, editor and publisher of Global Finance said. "We have identified the banks that provide service to corporations seeking to take advantage of substantial opportunities for growth in a sometimes challenging environment". The magazine, which publishes for 21 years now, has more than 280,000 readers in over 158 countries. It especially aims at portfolio investors and financial analysts.


The Network Banks in Albania, Bosnia and Herzegovina and Serbia received awards as "Best Bank" in their local markets already for the fifth consecutive time — Slovakia for the seventh time in the bank's history.


Raiffeisen Bank Sh.a. continues to be Albania's number-one bank with a balance-sheet total of more than 1.8 billion euros as of 30 September 2007. Its more than 530,000 customers are serviced through 95 business outlets.


Raiffeisen Bank d.d. Bosna i Hercegovina managed to increase its balance-sheet total by 20 per cent to 1.9 billion euros at the end of the third quarter 2007. It has a market share of over 20 per cent and services almost 700,000 customers via 89 business outlets.


Raiffeisen banka a.d., the first foreign bank after the political changes in the autumn 2000, began operations in 2001 and has been Serbia's largest bank since November 2004. At the end of the third quarter 2007 the bank had a balance-sheet total of 2.5 billion euros and its almost 500,000 customers are serviced via a local network of 80 business outlets.


Tatra banka a.s., the third-largest bank in Slovakia, increased its balance-sheet total by 15 per cent to 7 billion euros in first three quarters of 2007. The bank steers 150 business outlets and services more than 680,000 customers.

  

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Raiffeisen bei 250-Mio.-€-Projekt in Pristina dabei
Rang: Hubertus(161) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.3.08 23:56)

Wirtschaftsblatt vom 21.03.2008

Immobilienbau: Raiffeisen gibt kosovarischem Unternehmer Großkredit
für Büroturm- und EKZ-Bau

Nur 50 Kilometer südlich der Krisenregion rund um Mitro vica im Norden Kosovos, nämlich in der Hauptstadt Pristina, wird bereits heftig investiert: Die kosovarische Firma ENK Invest Group, im Eigentum von fünf lokalen Unternehmern, plant einen Büro-, EKZ- und Wohnkomplex im Zentrum von Pristina um stolze 250 Millionen€ zu bauen. Auf einem 26.000 Quadratmeter großen Grundstück soll insgesamt 285.000 Bruttonutzfläche entstehen - geplant sind Bürotürme, Einkaufscenter, Wohnungen, ein Hotel und Garagen.

Nach Angaben von ENK-Miteigentümer Edmond Krliu wird bei dem Projekt die Raiffeisenbank die Hauptkreditgeberin sein. Auf WirtschaftsBlatt-Anfrage wollte Krliu die Kredithöhe aber nicht näher beziffern, für das Projekt werden aber noch Co-Investoren gesucht, so Krliu. Auch Raiffeisen Kosovo-Chef Oliver J. Whittle wollte "über Kundenbeziehungen" nicht mit Medien sprechen.

Umtriebiger Investor

Gerüchteweise soll Raiffeisen selbst eines der zu bauenden Gebäude beziehen, nämlich ein 5400 Quadratmeter grosses Bürohaus. Krliu: "Wir haben darüber mit Raiffeisen gesprochen, aber noch ist nichts fix." Die Bauarbeiten haben begonnen, der gesamte Komplex soll in fünf bis sechs Jahren fertig sein, sagt Krliu. Das Gebäudekomplex soll das neue Wahrzeichen der Kosovo-Hauptstadt Pristina werden, die ja mit modernen Büros, Wohnungen und Hotels nicht gerade gesegnet ist.

Der in Mazedonien geborene Unternehmer ist in Österreich durchaus kein Unbekannter: Als sich die Telekom Austria Anfang 2007 um eine Mobilfunklizenz in der ehemaligen südserbischen Provinz bemühte, wurde sie vor Ort von Krliu vertreten. Krliu hat weiters Beteiligungen an einer Handvoll Firmen vor Ort, darunter im Bereich Medikamente-Einkauf und Polyethylen-Verarbeitung. Die ENK Invest Group hat fünf Aktionäre, außer Krliu sind das vier aus Albanien stammende Unternehmer.

Raiffeisen war im Kosovo ein "Early Mover": Die Bank wurde im November 2001 zunächst als American Bank of Kosovo gegründet, seit 2003 gehört sie zur Gänze dem Raiffeisen-Konzern. Heute ist die Bank die zweitgrößte Kommerzbank in dem seit Kurzem von Serbien abgespaltenen Land, das rund zwei Millionen Einwohner zählt.

Kosovarische Investoren bauen in Pristina Büros, Shops und Wohnungen auf 285.000 Quadratmetern, die RZB ist als Kreditgeberin dabei


.
.
Gruß

  

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Kauf vor Unternehmensergebnis
trojan80(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.3.08 10:46)

Vielleicht steige ich Anfang der kommenden Woche noch ein, also bevor die Unternehmensergebnisse präsentiert werden. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Zahlen am Donnerstag überzeugen. Das wiederum könnte eine Art Befreiungsschlag für die Aktie werden.

Was erwartet ihr von den Zahlen am Donnerstag?

  

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Zahlen am Donnerstag gut analysiert
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.3.08 21:24)

Von den Zahlen am Donnerstag erwarte ich mir ein Ergebnis um 810 Mill Euro oder darüber- damit wäre der Konsensus der Banken geschlagen- dank einem Analysten der weiter auf 650 Mill Euro Jahresergebnis beharrt.

Die Bank Aval hat im letzten Quartal deutlich weniger verdient als im dritten Quartal- sicherlich auch gewollt- der Vorsorgefall für die Impexbank bietet gute Gelegenheit einen kolportierten mittleren zweistelligen Mill Euro Betrag rückzustellen- und wie immer wird das Management sich gerne auf der sicheren Seite bewegen, um auch für das Jahr 2008 Wachstumsraten von 25-30 % im Profit ohne Probleme erreichen zu können.

Daher unter 810 Mill Euro eher enttäuschend
810-820 Mill Erwartung und alles über 850 Mill Euro sensationell.

Doch auch für morgen werden die Kurse ja nicht bei uns sondern in den USA gemacht, bin gespannt ob wir die Bewegung in vollem Umfang mitmachen- Börsenprofi spricht ja im Börse-express schon wieder von Kursen um die 100

  

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RE: Zahlen am Donnerstag
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.3.08 08:00)

@BBK:

Von den Zahlen am Donnerstag erwarte ich mir ein Ergebnis um 810 Mill Euro oder darüber- damit wäre der Konsensus der Banken geschlagen- dank einem Analysten der weiter auf 650 Mill Euro Jahresergebnis beharrt.Die Bank Aval hat im letzten Quartal deutlich weniger verdient als im dritten Quartal- sicherlich auch gewollt.Daher unter 810 Mill Euro eher enttäuschend
810-820 Mill Erwartung und alles über 850 Mill Euro sensationell.


Sehe ich auch so.Wie immer wird am Ende des Jahres in vielen Ländern (auch Kroatien,Belarus z.b) fleissig rückgestellt,sicherlich (teilweise,aber nicht nur) auch um die Zahlen nicht zu sehr nach oben galoppieren zu lassen,damit im nächsten Jahr auch wieder ein ca. 30%iges plus (+-5%) eingefahren werden kann.Stimmt,zwischen 810-850 Mill Euro müsste das Ergebnis,rein logisch, auch irgendwo angesiedelt sein.

Nach der derzeitigen Branchen Expansionsplänen für Russland für 2009:
von 248 auf 350 "branches" wird es ja ohne Aquisition meiner Meinung nach nicht gehen.


Glaube ich schon @BBK,dass das organisch ablaufen wird.Zukäufe in Russland sind ,mMn, von RI (in der nächsten Zeit) wohl eher nicht mehr zu erwarten.Denn 1) die guten Banken sind zu teuer,2) die anderen sind durchgehend Ramsch und nicht wert Zeit und Geld zu opfern,was wiederum die org.Wachstumsziele beeinträchtigen würde.Auch diverse Aussagen von hochrangigen RI-Mitarbeitern lassen darauf schliessen:

Ich erinnere:

Mit dem Kauf der russischen Impexbank im Jahr 2006 ist Raiffeisen International (RI) nicht nur zur siebtgrößten Bank Russlands aufgestiegen...

...Selbst die Kritiker gestehen freilich ein, dass Raiffeisen à la longue einen lukrativen Kauf auf dem boomenden russischen Markt getätigt habe. Die fusionierte Bank betreut landesweit rund 1,4 Mio. Kunden und verfügte zum 30. September 2007 über eine Bilanzsumme von 393,9 Mrd. Rubel (rund 11,4 Mrd. Euro). Das Filialnetz wird bis 2009 auf 350 Filialen aufgestockt, fortan sollen jährlich 100 neue Filialen gebaut werden. (Eduard Steiner aus Moskau, DER STANDARD, Print-Ausgabe, 11.1.2008)

Quelle:derstandard.at

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Also ab 2010 werden dann vielleicht jährlich 100 neue Filialen eröffnet (wie jetzt in Rumänien).Bei einen Filialpotential in Russland von langfristig mind. 5000 Einheiten keine schlechte Idee.

Five big foreign banks to open branches in Russia

Around five major foreign lending institutions are looking to set up broad branch networks in Russia, director of the department for licensing activities and financial rehabilitation of lending institutions at CBR Mikhail Sukhov said at a M&A conference.

According to him, branch networks that these five banks mull establishing could be comparable with those rolled out by Russian banks. “According to the information we have, funds for branch formation have already been allocated” — Sukhov said. He thinks that political stability in Russia that shaped up after the presidential election will lay groundwork for foreign banks to roll out their networks in the country.

Quelle:GAZETA.RU.

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MDM Bank
MDM Bank released its IFRS financial statement for 2007. As the bank said in its report, net profit after taxes amounted to Rub 5.5 bln in 2007, representing a 66.1% increase on the year. Taking no account of nonrecurring non-operating earnings generated in the fourth quarter of 2007, net profit came to Rub 5.1 bln, up 53.7%.MDM Bank ranks 12th in the rating of Moscow banks,the bank’s net assets are worth Rub 275.66 bln (13th place in Russia).

Bin schon neugierig auf die Zahlen und den Ausblick (der auch eher wieder niedrig angesetzt wird ~950 Mill Euro?)

mfg

P.S:Leider gibt es aus US and A noch viele Unsicherheiten die immer wieder auf den ATX lasten werden.





  

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RE: Kauf vor Unternehmensergebnis
Rang: mr_panini(26) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.3.08 15:36)

>Vielleicht steige ich Anfang der kommenden Woche noch ein,
>also bevor die Unternehmensergebnisse präsentiert werden. Ich
>kann mir gut vorstellen, dass die Zahlen am Donnerstag
>überzeugen. Das wiederum könnte eine Art Befreiungsschlag für
>die Aktie werden.
>
>Was erwartet ihr von den Zahlen am Donnerstag?

die zahlen werden gut sein und wie immer wird sich das im kurs nicht widerspiegeln....

  

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RE: Kauf vor Unternehmensergebnis
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.3.08 21:07)

Knapp vor Bekanntgabe der Zahlen wurde nun auf der HP der Konsensus für 2007 angehoben: auf nunmehr 823 Mill Euro.

Der Analyst mit e657 Mill Euro Jahresgewinn hat es sich scheinbar neu überlegt und nun 765 Mill Euro errechnet


Egal, wie kolou schon sagte, wichtig wird wieder der Ausblick sein, dieser war ja in den letzten Jahren immer extrem konservativ- und wurde eigentlich erst einmal- beim Capital Investor Day in Kiev während des Jahres angehoben- als Folge davon explodierte der Kurs.

Und natürlich wird bei den Analysten - Calls wieder das Thema Kasachstan gespielt werden(zum x-ten Mal). Interessant dazu: auf einigen HP wird von 17 Ländern , auf anderen immer von 18 Ländern gesprochen-

@kolou und ich bevorzugen ja mittlerweile die Greenfieldstrategie-

Gemäß des letzten Slogans: Blinis statt Cevapcici.



  

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Ich melde mich jetzt aus einer längeren Urlaubs- bzw. Börsenpause zurück. Hat mir, denke ich, ganz gut getan, aber jetzt bin ich wieder top-motiviert dabei!

Die morgigen Zahlen werden mMn keinen großen Einfluss auf den Kurs haben (wenn schon, dann eher negativ...) - viel wichtiger ist der Ausblick für 2008, der aber wahrscheinlich weiterhin konservativ gehalten wird. Der Kurs ist im Moment ohnehin ein Spielball der amerikanischen Broker; aber gemäß dem Motto "no pain, no gain" werde ich jetzt mein kleines Minus aussitzen. Ich bin weiter von der positiven Entwicklung unserer östlichen Nachbarn überzeugt und wenn man bedenkt, dass der gesamte RZB-Konzern gerade einmal 24 Mio. EUR in Subprime-Papiere investiert hat (siehe hier ) ist die jetzige Bewertung mMn längerfristig nicht gerechtfertigt. Wie auch immer, ich bin auf morgen gespannt! liebe grüße

  

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NEWS: RI - Die Markterwartungen für Donnerstag - Überschuss 823 Mio.€
Moderator Gewinn(5) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.3.08 15:34)

26.03.2008

Raiffeisen International - Die Markterwartungen für Donnerstag

Fokus liegt auf Gewinn-Guidance für 2008 - Konsensus-Schätzung lautet auf Überschuss von 823 Mio. Euro für 2007

Dass Raiffeisen International mit dem Jahresüberschuss für 2007, der am Donnerstag präsentiert wird, die eigenen, sehr konservativen Erwartungen (mindestens 750 Mio. Euro) übertreffen kann, ist gewiss. Spannend wird, inwiefern die Schätzungen der Analysten getroffen bzw. übertroffen werden und welchen Ausblick die Bankenholding für 2008 abgibt.

"Wir wissen, dass 2007 für die Gewinne von CEE-Banken ein phänomenales Jahr war", so Merrill Lynch-Analystin Cristina Marzea, die in der Vorwoche das Kursziel für RI von 140,7 auf 104 Euro reduziert hat. Sie will am Donnerstag den Fokus auf Performance in den CIS-Ländern (Russland, Ukraine) legen sowie auf die Entwicklungen im Wertberichtigungsbedarf. Weiters im Mittelpunkt des Interesses: Der Gewinnausblick 2008, die Erwartungen für die Wirtschaft in den Ländern Südosteuropas sowie die Refinanzierungsstrategie.

UBS-Analyst Daniele Brupbacher erwartet, dass RI für 2008 einen Gewinn von rund 1 Mrd. Euro anpeilen wird. Die UBS-Schätzung lautet auf 1,1 Mrd. Euro. Deutsche Bank-Analystin Gaelle Cibelly bestätigt im Vorfeld der Zahlen die Kaufempfehlung und das Kursziel 126 Euro. CEE und Südosteuropa sollten im vierten Quartal jeweils rund 40% zum Vorsteuerergebnis beigetragen haben, der Beitrag der CIS-Operationen dürfte hingegen aufgrund höherer Kosten und Vorsorgen leicht auf 21% zurückgegangen sein, erwartet sie.

Die Konsensusprognose für RI beläuft sich auf einen Überschuss 2007 von 823 Mio. Euro, wobei die Schätzungen von 765 Mio. bis 873 Mio. Euro reichen. Im vierten Quartal sollte RI laut Schätzungen einen Überschuss von 197 Mio. Euro ausweisen, nach 224 Mio. Euro im Quartal davor. Die Risikovorsorgen werden bei 116 Mio. Euro erwartet, nach 89 Mio. Euro im dritten Quartal. (bs)

http://www.boerse-express.com/pages/651406

ich denke schon, dass die erwartungen übertroffen werden und hoffe das der ausblick nicht allzu konservativ wird und für einen steigenden kurs sorgt. hängt natürlich auch von der wall street ab. ist bei ~80 € noch ein gap offen, oder zählt der höhere kurs der letzten woche als geschlossen?

82,300 82,610 82,3800 83.934 26.03.2008 15:32:49 -0,07%
Markttiefe
Volumen Geld Brief Volumen
1.193 82,300 82,610 440
118 82,280 82,620 100
11 82,180 82,700 74
200 82,140 82,750 200
500 82,100 82,800 500

Stay Long

GeWinn




  

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FT: Operational excellence instead of acquisition-led growth
Rang: Hansl(11) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.3.08 23:59)

Austria’s banks must rule their eastern empires well

By Haig Simonian, Financial Times

Published: March 26 2008 19:30 | Last updated: March 26 2008 19:30


When Raiffeisen International reveals its 2007 results on Thursday, investors in the central and eastern European subsidiary of Austria’s co-operative banking movement should receive a welcome surprise amid the general gloom in their sector.

RI, like arch rivals Erste Bank and Bank Austria Creditanstalt (BA-CA), has been one of the best performers among European financials in recent years as investors have bought into their acquisition-led growth. No one outside Vienna’s First District may care about the Austrian domestic market but the growth potential of the Czech Republic, Hungary or Slovakia, to name but three, has been a powerful draw.

That has prompted surging share prices as the once obscure Austrian trio has risen in prominence. Matters at BA-CA are complicated because it retains a local listing but have been dominated first by Germany’s HVB Group and then Italy’s UniCredit. Erste’s shares, however, reached €61.50 last April; latecomer RI leapt from a €32.50 issue price in April 2005 to a high of €123.90 last July.

Since their pioneering forays into neighbouring markets that emerged from Communism, the Austrians have grown yet bolder. Albania, Romania, Bulgaria and, more recently, Ukraine, Belarus and Russia have completed their networks. Most recently, the takeover trail has led as far as energy rich Kazakhstan.

Despite the distances and unfamiliar locations, the Austrians’ results have seen few nasty surprises. Profits have soared as basic banking skills have been imported into undeveloped markets and more sophisticated products gradually introduced to slightly savvier ones. Collateralised debt obligations and similar exotica – fortunately for all concerned – have failed to make the transition across the steppe.

Net earnings at BA-CA, swollen admittedly by new business from UniCredit, reached €2.3bn ($3.6bn) last year, up more than fivefold from the €442m of 2003. Erste’s profits more than trebled in the same period, while RI saw net earnings in 2006 climb to €594m from €227m in 2003. Each bank boasts customer numbers that make most western European rivals envious.

But the shares of all three Austrians, none of which have revealed any significant exposures to toxic US paper, have fallen victim to the same sectoral malaise as their more vulnerable counterparts. RI’s shares have dropped to about €83. Erste is trading around €38 having hit a low of €34, almost half its peak.

The declines have reflected investors’ aversion to risk, which has affected the Austrians particularly badly because of their activities in unfamiliar places. The shares were due for a correction: last year’s highs were based on excessive growth expectations and failed to reflect declining takeover opportunities and rocketing prices for any remaining attractive takeover candidates.

The Austrians, presumably, will recover, although the timing will depend on broader sector sentiment rather than the specifics of their business models. But even when bank stocks regain some normality, the Austrians’ share price peaks may remain distant. The story for all three banks is no longer about acquisition-led growth but operational excellence in the empires they have assembled. And that is a much tougher story.

Quelle: ft.com

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Ich persönlich halte es für gar nicht einmal so schlecht, dass in Zukunft ein organisches Wachstum in den Vordergrund treten soll. Denn sollte es überraschenderweise doch zu einem Zukauf kommen, so schlägt sich das dann eh auch im Kurs nieder, wenn es jedoch beim reinen Wachstum bleibt, dann weiß man zumindest (aus den Erfahrungen der letzten Jahre) dass das Management diese Strategie beherrscht (auch wenn das Wachstum dann ein langsameres werden wird...).

Ich hoffe nur, dass wir Österreicher besser wirtschaften als kicken können...

  

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Ad-hoc: Konsensus geschlagen! 841 Mio. = +42% interessant
Rang: Hansl(11) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.3.08 07:31)


27.03.2008 07:29



DGAP-Ad hoc: Raiffeisen International Bank-Holding AG
DGAP-Adhoc: Raiffeisen International Bank-Holding AG: Geschäftsjahr 2007

Raiffeisen International Bank-Holding AG / Jahresergebnis


27.03.2008

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. ---------------------------------------------------------------------------

- Konzern-Jahresüberschuss steigt gegenüber dem Vorjahr um 42% auf EUR 841 Millionen (1-12/2006 ohne Einmaleffekte: EUR 594 Millionen).

- Return on Equity vor Steuern liegt bei 25,7% im Vergleich zu 27,3% im Vorjahr (ohne Einmaleffekte).

- Starkes Ergebniswachstum des Retail-Segments lässt Ergebnisbeitrag auf 39% steigen (1-12/2006: 30%).

- Cost/Income Ratio verbessert sich von 59,1% im Jahre 2006 auf 57,6% im Jahre 2007.

- Bilanzsumme liegt bei EUR 73 Milliarden; das entspricht einem Anstieg um 30% im Jahresvergleich.

- Die Anzahl der Kunden steigt auf 13,7 Millionen, die der Geschäfts- stellen auf 3.015.

- Ausblick: Für das Geschäftsjahr 2008 streben wir einen Konzern- Jahresüberschuss von rund EUR 1 Milliarde an.




1-12/ 1-12/ 10-12/ 10-12/
Erfolgsrechnung in EUR Millionen 2007 2006 2007 2006

Zinsüberschuss 2.418,8 1.763,9 715,1 513,1
Kreditrisikovorsorgen (357,0) (308,9) (114,9) (79,6)
Zinsüberschuss nach 2.061,9 1.455,0 600,2 433,6
Kreditrisikovorsorgen
Provisionsüberschuss 1.249,8 933,3 354,8 272,4
Handelsergebnis 127,9 174,8 7,1 63,0
Verwaltungsaufwendungen (2.184,0) (1.693,7) (646,3) (537,3)
Periodenüberschuss vor Steuern 1.237,6 891,2 284,2 240,6
Periodenüberschuss nach Steuern 973,5 685,9 236,8 176,5
Konzern-Periodenüberschuss
(nach Minderheiten) 841,3 593,7 215,6 156,3

Bilanz in EUR Millionen 31/12/07 31/12/06

Eigenkapital (inkl. Minderheiten
und Gewinn) 6.622,1 4.589,6
Bilanzsumme 72.742,8 55.867,0

Bankspezifische Kennzahlen 31/12/07 31/12/06

Kernkapitalquote (Tier 1), Bankbuch 11,4% 9,8%
Kernkapitalquote (Tier 1), inkl.
Marktrisiko 10,5% 9,0%
Eigenmittelquote 12,4% 11,0%

Kennzahlen 1-12/2007 1-12/2006

Return on Equity (ROE) vor Steuern 25,7% 27,3%
Konzern-Return on Equity (nach
Minderheiten) 20,1% 21,4%
Cost/Income Ratio 57,6% 59,1%
Risk/Earnings Ratio 14,8% 17,5%
Gewinn je Aktie in EUR 5,80 4,17

Ressourcen 31/12/07 31/12/06

Mitarbeiter 58.365 52.732
Geschäftsstellen 3.015 2.848



Anmerkung: Alle Zahlen für 2006 ohne Einmaleffekte aus den Veräußerungen der Raiffeisenbank Ukraine und des Minderheitsanteils an der Bank TuranAlem.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Susanne Langer Vice President Investor Relations Raiffeisen International Bank-Holding AG Am Stadtpark 9 A-1030 Wien investor.relations@ri.co.at Telefon +43-1-71707-2089 http://www.ri.co.at 27.03.2008 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP

--------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Emittent: Raiffeisen International Bank-Holding AG Am Stadtpark 9 A-1030 Vienna Österreich Telefon: +43-1-71707-2089 Fax: +43-1-71707-2138 E-Mail: investor.relations@ri.co.at Internet: ISIN: AT0000606306 WKN: A0D9SU Börsen: Freiverkehr in Berlin, München, Stuttgart; Open Market in Frankfurt; Auslandsbörse(n) Wien Ende der Mitteilung DGAP News-Service ---------------------------------------------------------------------------

  

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Gewinn07: 841,3 Mill,Ausblick08:1Mrd Euro
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.3.08 07:36)

Die Konsensus-Schätzung war:Überschuss von 823 Mio. Euro für 2007

Zahlen,Gewinn,Ausblick finde ich sehr gut.Besser als ich erwartet hätte.

P.S:Hallo @Hansl.Willkommen zurück.Deine Inputs sind uns schon abgegangen.

  

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Unicredit KZ:95 Euro/Citigroup KZ:136 Euro
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.3.08 13:40)

27.03.2008 - 09:40 Uhr
ANALYSE/UniCredit: Raiffeisen schneidet im 4. Quartal gut ab

Einstufung: Under Review (Hold)
Kursziel: Under Review (95 EUR)


http://boerse.lycos.de/lycos/news.htm?blank=0&id=27768219&r=0&sektion=analysen&awert=&u=0 &p=0&k=0

---

27.03.2008 - 11:38 Uhr
ANALYSE/Citigroup: Raiffeisen legt solide Geschäftszahlen vor

Einstufung: Buy
Kursziel: 136 EUR


http://boerse.lycos.de/lycos/news.htm?blank=0&id=27768574&r=0&sektion=analysen&awert=&u=0 &p=0&k=0

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27.03.2008

Raiffeisen International - Dividende steigt auf 0,93 Euro

Ergebnisse 2007 im Detail und nach Segmenten

Raiffeisen International will für 2007 eine Dividende von 0,93 Euro je Aktie ausschütten, nach 0,71 Euro für das Jahr 2006. Auf Basis dieses Vorschlages ergäbe sich eine Dividendenausschüttung von 143,8 Mio. Euro, so die Bankenholding. CEO Herbert Stepic zeigt sich zufrieden: "Trotz der Turbulenzen auf den globalen Kredit- und Kapitalmärkten war 2007 wieder ein herausragendes Jahr für uns. Wir haben in einem extrem anspruchsvollen Umfeld unsere Kapitalerhöhung sehr erfolgreich platziert und das Jahr mit einem weiteren Rekordergebnis abgeschlossen. Die im Jahr 2007 erzielte Steigerung unseres Konzern-Jahresüberschusses in Höhe von 247 Millionen Euro ist deutlich grösser als unser gesamter Konzern-Jahresüberschuss des Jahres 2004 in Höhe von 209 Millionen Euro" (Anmerk:Wichtiger Eckpfeiler des künftigen Erfolges sieht Stepic in den "Hochwachstumsmärkten" Russland und Ukraine).

Die Betriebserträge stiegen 2007 um 32,2% auf 3,79 Mrd. Euro. Der Zinsüberschuss verbesserte sich dabei um 37,1% auf 2,42 Mrd. Euro, der Provisionsüberschuss erhöhte sich um 33,9% auf 1,25 Mrd. Euro. Aufgrund des schwierigen Marktumfeldes und eines Sondereffektes im Vorjahr sank das Handelsergebnis im Jahresvergleich um 26,8 Prozent auf 127,9 Mio. Euro. So wurde 2006das Handelsergebnis durch ein im Zusammenhang mit dem Erwerb der Impexbank stehendes positives Bewertungsergebnis von 33 Mio. Euro erhöht. Weiteres fiel das Devisenergebnis wegen Bewertungsverlusten aus Absicherungsmassnahmen in Kroatien deutlich, wie aus dem Geschäftsbericht hervorgeht.

Die Verwaltungsaufwendungen stiegen um 29% auf 2,18 Mrd. Euro. Das Betriebsergebnis verbesserte sich um 36,9% auf 1,61 Mrd. Euro. Die Cost/Income Ratio, die den betrieblichen Aufwand im Verhältnis zu den Betriebserträgen darstellt, hat sich dementsprechend von 59,1% auf 57,6% verbessert.

Die Dotierung der Kreditrisikovorsorgen blieb 2007 mit einem Plus von 15,6% signifikant unter dem Wachstum des Geschäftsvolumens, so RI. Die Neudotierungen erhöhten sich um 15,6% auf 357 Mio. Euro. Die Risk/Earnings Ratio - das Verhältnis von Kreditrisikovorsorgen zum Nettozinsüberschuss - verbesserte sich von 17,5% im Jahr 2006 auf 14,8 %.

Nach einzelnen Segmenten betrachtet waren Corporate Customers mit 54% am Gesamtergebnis weiterhin das grösste Segment. Das Ergebnis vor Steuern stieg um 43% auf 669 Mio. Euro. Mit einem Plus von 85% auf 487 Mio. Euro wies das Segment Retail Customers den stärksten Zuwachs aller Bereiche im Ergebnis vor Steuern auf. Die Ergebnisse im Segment Treasury waren rückläufig, das Vorsteuerergebnis lag mit 188 Mio. Euro um 22% unter dem Vorjahresniveau.

Im Bereich "Participations & Other" wird ein Minus von 106 Mio. Euro ausgewiesen. Das Ergebnis sei deshalb negativ, weil das Segment neben den Ergebnissen aus Beteiligungen und Nichtbankaktivitäten auch die Kosten der zentralen Konzernsteuerung enthält. Diese verbleiben im Segment und werden nicht auf die anderen Geschäftsbereiche aufgeteilt. Ausserdem enthält es die kalkulatorischen Ergebnisse aus der Veranlagung des Eigenkapitals, so RI. (red)

Quelle:boerse-express.com









  

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RE: Unicredit KZ:95 Euro/Citigroup KZ:136 Euro
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.3.08 15:50)

27.03.2008

Raiffeisen International - Erste Reaktionen auf die Zahlen

Statements von KBC, Merrill, Unicredit (CA IB)

KBC Securities, Mark MacRae: Der Nettogewinn von 215,6 Mio. Euro im vierten Quartal überstieg unsere Erwartungen. Die Zusammensetzung der GuV ist erfreulich, die Ergebnisse in den Kernbereichen sind besser als erwartet ausgefallen, die saisonal höheren Kosten sind relativ gemässigt ausgefallen. Die Performance wird nur durch das schwache Handelsergebnis und den Verlust beim sonstigen betrieblichen Ergebnis getrübt. Wir bestätigen unsere Kaufempfehlung für die Aktie (Fair Value zuletzt 127 Euro).

Unicredit (CA IB), Paul Wessely: Mit diesem Ergebnis zeigt RI, dass sie trotz schwieriger Finanzmarkt-Bedingungen (verringertes Trading Income) ein starkes Gewinnwachstum erreichen kann. Vor allem die SEE Region war wieder sehr stark, wobei wir für nächstes Jahr auch die CIS Region (Impexbank!) als Wachstumstreiber sehen. Die Net Profit Guidance 2008 von 1 Mrd. Euro ist eher konservativ, wir erwarten eine Erhöhung im Laufe des Jahres.

Merrill Lynch: Mit Blick auf die einzelnen Regionen entsprach das Vorsteuerergebnis in SEE den Erwartungen, CEE war wegen höherer Vorsorgen rund 4% unter den ML-Erwartungen, CIS wiederum performte knapp besser. Das Einlagenwachstum vo 22% fiel höher als erwartet aus. Die Kaufempfehlung mit Kursziel 104 Euro wird bestätigt.

(bs)

Quelle:boerse-express.com

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Und trotzdem:Die RI,der ATX bleiben Spielbälle der US Börsen und der US Ereignisse

  

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Ende 2010: RI mit mind.3.750 Filialen
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.3.08 17:01)

APA News

RI-Chefs - "Haben keine Schäden aus US-Immokrise"

Keine Ostbankenzukäufe in der Pipeline - Rekordbilanz in internationalem Bankkrisenjahr - Aktie legt 5 Prozent zu

Raiffeisen International (RI), börsenotierte Ostbankenholding der RZB-Gruppe, hat nach eigenen Angaben bis auf weltweit gestiegene Kapitalkosten keine Belastungen aus der internationalen Finanzmarktkrise davongetragen. Wenngleich Vorstandschef Herbert Stepic die RI-Aktie im Abwärtssog der Finanztitel der letzten Monate zu Unrecht in Sippenhaft genommen sieht.

"Wenn man sich die Bilanzen großer internationaler Banken vor Augen hält, hebt sich unser Rekordergebnis wohltuend ab", meinte Stepic am Donnerstag bei der Präsentation seiner Jahreszahlen 2007.

"Wir haben keinerlei Schäden aus der US-Immobilienkrise", sagte RI-Finanzvorstand Martin Grüll, "weder direkt noch indirekt". Man habe keine Verbriefungen in den Büchern und auch keine ABS-Strukturen. "Sie können sich vorstellen, dass mir das Leben damit sehr viel einfacher ist, wenn ich mit anderen Banken um Kredite verhandle".

Bis auf das traditionell geringe RI-Handelsergebnis, das um 27 Prozent zurückging, hat die Gruppe im Jahr 2007 in den großen Ergebnissparten Zinsüberschuss (plus 37 Prozent) und Provisionsüberschuss (plus 34 Prozent) starke Zuwächse verbucht. Zum Vergleich: Während der Zinsüberschuss bei 2,419 Mrd. Euro lag, belief sich das Handelsergebnis nur auf 128 Mio. Euro. Für Grüll "ein Bonsaipflänzchen, das einem nicht über den Kopf wachsen kann". Die Strategie der RI-Banken im Osten, Schwerpunkt kundennahes Retailgeschäft, habe sich durchaus bezahlt gemacht.

2005 und 2006 waren weitere Ostbanken gekauft worden, im Jahr 2007 nicht. Da gab es ausschließlich organische Expansion. Ob es heuer einen Kauf gibt, wurde offen gelassen.

Die RI sieht sich als die am besten kapitalisierte Bank in Zentral/Osteuropa. Von der Kapitalerhöhung vom letzten November, mit der mehr als 1,2 Mrd. Euro zuflossen, seien erst ein paar Prozent verbraucht. Es werde wohl zwei bis drei Jahre dauern, bis dieses frische Kapital konsumiert sei.

Im trotz Wachstumsreduktion weiterhin dreimal so stark wie Westeuropa expandierenden Osteuropamarkt inklusive GUS sieht Stepic auch künftig großes Potenzial für überdurchschnittliches Wachstum im Bankgeschäft. Um das zu heben sei nicht zwingend ein Zukauf erforderlich. Ende 2007 hatten die Tochterbanken der RI in Ost- und Südosteuropa 3.015 Filialen. Ende 2010 sollen es 3.750 sein. Schwerpunkt der Expansion ist Russland, gefolgt von der Ukraine.

Freilich, so Stepic, gehe "nicht-organisches Wachstum manchmal recht geschwind". Derzeit sei aber kein Zukauf in der Pipeline. Die vom Internationalen Währungsfonds (IWF) wieder erhobenen Bedenken wegen der Ostrisiken sieht der RI-Vorstandschef nach wie vor als unbegründet an. Im übrigen sei er an solche Äußerungen des IWF schon seit 12 Jahren gewöhnt.

Mit einer Kernkapitalquote von 10,5 Prozent sieht sich die Bank mit einem guten Kapitalpolster versehen. Für Stepic dient der als "Airbag, aber wir können selber entscheiden, wann wir ihn auslösen".

Die internationale Finanzmarktkrise gehe in Wellen über die Finanzwelt. "Auch wir sind davon tangiert", sagte der RI-Chef und spricht die Erhöhung der Kapitalkosten an. "Die spürt jede Bank." Er sieht sein Haus durch sein traditionelles Kundengeschäft "relativ krisenresistent". Knapp 40 Prozent des Nettogewinns stammten 2007 vom Retail-Segment.

Kleinere Abwertungen im Jahr 2007 hatten nach Angaben der Bank mit anderen Faktoren zu tun. Von zuvor plus 1 Mio. auf minus 9 Mio. Euro sank das Ergebnis aus dem sonstigen Finanzumlaufvermögen (Bewertung von Wertpapieren). Die Bewertungsverluste stammten aus der Slowakei, wo die Marktwerte der lokalen Treasury Bills negativ verliefen. Im Treasury des Konzerns fiel eine Abwertung um 30 Mio. Euro auf derivative Instrumente an.(Schluss) rf/wyh

ISIN AT0000606306 ----
WEB http://www.ri.co.at
http://www.rzb.at

APA http://www.ots.at/

  

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RE: Ende 2010: RI mit mind.3.750 Filialen-16 Länder gut analysiert
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.3.08 17:17)

Genaue Angaben dazu liefert der Conference-Call für die Analysten:


Highlights der Filialexpansion:


Auszüge: Belarus 2007 82 2010e 100
Russia 2007 237 2010e 450!!
Romania 2007 433 2010e 600
Ukraine 07 1180 2010e 1250


Erstmals ist auch Kasachstan in der Länder Übersicht aufgelistet:

http://gb2007.ri.co.at/eReport.asp?fReportID=107&fCompanyID=14&fAction=SHOWREPORT&fPageID =2980&flangid=2#eReportPara7963


@kolou: Ist das die Leasingtochter? die bisher unter Raiffeisen leasing international gelistet wurde, oder ist das der Beginn der Greenfield- Aktion?

Leasing in Moldawien ist ja auch nicht extra gelistet?

Liest sich interessant die neuen " gelben Seiten




  

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NEWS: Bear Stearns: RI übertrifft Prognosen 'peer perform'
Moderator Gewinn(5) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.3.08 17:23)

27.03.2008

Bear Stearns bestätigt 'peer perform' für Raiffeisen

Periodenüberschuss von 215,6 Mio. Euro im vierten Quartal hat die Analystenprognosen übertroffen

Die Analysten von Bear Stearns haben ihre Einstufung "peer perform" für die Aktie der Raiffeisen International (RI) bestätigt. Der Periodenüberschuss von 215,6 Mio. Euro im vierten Quartal hat die Analystenprognosen übertroffen, heisst es in einem Bear Stearns-Kommentar. Insgesamt waren die Zahlen laut den Analysten stark, lediglich das Handelsergebnis war deutlich schwächer als erwartet.

Positiv wertet Bear Stearns auch den von Raiffeisen International in Aussicht gestellten Jahresüberschuss von 1,0 Mrd. Euro für 2008. Diese Zielgrösse decke sich mit den Prognosen von Bear Stearns. Angesichts der üblichen Vorsicht der RI bei der Bekanntgabe von Zielgrössen sei diese Marke aber ein ermutigendes Zeichen.
(APA)

http://www.boerse-express.com/pages/651811

alles übertroffen aber nur 'peer perform', kein wunder, dass bear stearn fast pleite ging, warum darf bear unseren bull überhaupt noch cover
die zahlen waren ausgezeichnet und auch der ausblick, da startet unser gelber bulle wieder mal einen ausbruch...

87,860 87,950 87,9500 440.920 27.03.2008 17:21:14 +5,35%
Markttiefe
Volumen Geld Brief Volumen
173 87,860 87,950 26
408 87,850 87,990 261
153 87,700 88,000 4.432
529 87,660 88,100 500
1.000 87,500 88,200 161

Stay Long

GeWinn

  

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RE: Ende 2010: RI mit mind.3.750 Filialen-16 Länder
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.3.08 17:52)

>Erstmals ist auch Kasachstan in der Länder Übersicht
>aufgelistet:
>
>http://gb2007.ri.co.at/eReport.asp?fReportID=107&fCompanyID=14&fAction=SHOWREPORT&fPageID =2980&flangid=2#eReportPara7963
>
>
>@kolou: Ist das die Leasingtochter? die bisher unter
>Raiffeisen leasing international gelistet wurde, oder ist das
>der Beginn der Greenfield- Aktion?
>
>Leasing in Moldawien ist ja auch nicht extra gelistet?
>
>Liest sich interessant die neuen " gelben Seiten

>
>
>
-----------------------------

Habe mir auch gerade die neuen Seiten angeschaut.Ich glaube aber das sie es verkünden täten,wenn sie eine Greenfield-Aktion starten würden in einer der zwei besagten Ländern.Aber wer weiss,vielleicht werden schon Vorbereitungen getroffen.Ungewöhlich ist es schon das Kasachstan mit 20 Mitarbeitern,Bilanzsumme von 118 Mill (+ 139%!!!),1 Geschäftsstelle (relativ knapp hinter dem Kosovo! bei Bilanzsumme) gelistet ist.Man könnte ja dem Stepic bei einer grösseren RI-Veranstaltung diese interessante Frage mal stellen.Dass dagegen Moldawien NICHT genannt wird,im Konzert der Bankennetzwerks, könnte man diese Tatsache als verdächtig und hinterfragenswürdig einstufen.

Stimmt @BBK, da wurde einiges geändert im Filialbereich,ausser in Russland da geht so richtig die Post ab,450 Filialen 2010(wenn sie es nicht wieder ändern).

Auch in Ungarn,Bosnien,Albanien,Kosovo,Serbien,Kroatien und Bulgarien wird weiter stärker expandiert.

Mir scheint als ob man noch mehr auf Qualität achtet und das Potential was man zur Verfügung hat voll ausschöpfen und nutzen will.Amerika hat hier sicherlich psychologisch eine kleine Spur hinterlassen.





  

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RE: Ende 2010: RI mit mind.3.750 Filialen-16 Länder
Rang: Hansl(11) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.3.08 00:28)

Ich habe mir jetzt eure vergangenen Berichte durchgelesen und die Kursziele/Coverages aktualisiert. Da waren ja einige interessante Artikel und Analysen dabei, gute Arbeit @Kolou, BBK_06, GeWinn...! freut mich wieder dabei zu sein!

Zu dem heute veröffentlichen Ergebnis: Ich kann mich nicht erinnern, wann der Kurs der RI je so positiv auf ein Ergebnis reagiert hat. Aber der Bulle hat wohl eindeutig bewiesen, dass das Management selbst in einem schwierigen Umfeld überdurchschnittlich performen kann und die letzten Monate eine deutliche Übertreibung nach unten waren. Trotzdem wird es mMn nach noch dauern, bis wir wieder 3-stellige Kurse sehen werden - zu unsicher ist noch immer die Situation an den internationalen Finanzmärkten und zu gering ist die Risikobereitschaft größerer Investoren.

Aber die Aussicht (vor allem der Ausbau der Filialen, insbesondere natürlich Russlands, aber auch Rumäniens) auf die nächsten Jahre stimmt sehr positiv und ich hoffe dass es der RI in den nächsten Wochen gelingt, einen Boden zw. 85 und 90 Euro zu finden.


Zu Kasachstan: Im gesamten Geschäftsbericht (so auch in der Segmentberichterstattung) wird KAZ zu den GUS zugerechnet:

"Dieses Segment enthält die Mitgliedsstaaten der Gemeinschaft unabhängiger Staaten (GUS), die sich überwiegend aus dem Gebiet der früheren Sowjetunion gebildet haben. Die Raiffeisen International ist in Belarus, Kasachstan, Russland und der Ukraine tätig."

Ich kann mir also durchaus vorstellen, dass die Greenfield-Strategie bereits weiter fortgeschritten ist, als wir vielleicht bis jetzt gedacht haben. Immerhin werkeln dort schon 20 fleißige Mitarbeiter... Oder das Leasing-Geschäft läuft so gut, dass Stepic es ganz einfach auch deutlich präsentieren möchte!


Zur Erinnerung noch ein Artikel aus 2006:


„Wir wollen zu den drei größten Leasinggesellschaften in Kasachstan gehören“

von Cornelia Riedel

Die Raiffeisen Leasing Kasachstan ist die einzige gänzlich in ausländischem Besitz befindliche Gesellschaft dieser Art in Kasachstan. Im Interview mit der DAZ spricht Geschäftsführer Uwe Fisker über Aufgaben und Perspektiven der Gesellschaft.

Herr Fisker, seit Beginn dieses Jahres sind Sie Geschäftsführer der Raiffeisen Leasinggesellschaft in Kasachstan. Was genau ist Ihr Arbeitsbereich?

Wir wickeln Leasinggeschäfte hier in Kasachstan ab. Leasing ist eine alternative Finanzierungsform zum Kredit. So kaufen wir beispielsweise ein Schiff von einer Werft und verleihen es an die Reederei, die dafür vereinbarte Leasingraten zahlt. Nach Ende der Laufzeit übernimmt der Leasingnehmer dann das Schiff zu einem zu Beginn festgelegten Preis. Unsere Kunden sind hauptsächlich größere und mittlere lokale und international arbeitende Firmen. Wir sind übrigens die einzige ausländische Leasinggesellschaft, die ohne kasachische Beteiligung hier vor Ort agiert.

Welche Produkte werden in Kasachstan vorrangig geleast?

Im Unterschied zu anderen Leasinggesellschaften konzentrieren wir uns auf Großgeschäfte mit einem Mindestvolumen von etwa einer halben Million Euro. Das können beispielsweise mehrere Personen- oder Lastkraftwagen, Baumaschinen, Schiffe wie Öltanker, Barkassen oder Lotsenboote oder auch Produktionsanlagen zur Fertigung von Nahrungsmitteln sein. Die Laufzeit beträgt mindestens drei, in der Regel fünf, maximal aber zehn Jahre.

Das Leasinggeschäft ist noch ein relativ neuer Bereich in Kasachstan. Wie bieten Sie Ihre Produkte potenziellen Kunden hier vor Ort an?

Natürlich haben wir da noch Erklärungsbedarf, denn Leasing gibt es in Kasachstan erst seit etwa sechs Jahren und jetzt zwölf Leasingfirmen am kasachischen Markt. So machen wir unter anderem Werbung in Businesszeitungen und Zeitschriften und sind auf Spezialveranstaltungen zum Thema Leasing präsent.

Wie ist Ihre Gesellschaft aufgebaut?

Wir gehören zur österreichischen Raiffeisen-Bankengruppe und haben hier in Kasachstan 15 Mitarbeiter, dazu gehören unter anderem Verkaufs- und Vertragsmanager, Risikoanalysten, Finanzmanager, Buchhalter und ein Jurist.

Welche Pläne haben Sie für die Zukunft?

Wir würden gern Eisenbahn- und Tankwaggons zu unseren Leasinggütern hinzufügen. Das wäre eine der Möglichkeiten, unser Geschäftsfeld zu erweitern. Bis 2007 wollen wir uns auch den Immobiliensektor in Kasachstan erschließen und unseren Kunden anbieten. Und ein weiteres großes Ziel ist, bis Ende des Jahres 2006 zu den drei größten Leasinggesellschaften in Kasachstan zu gehören!

Herr Fisker, wir danken für das Gespräch!

Uwe Fisker
Der gelernte Bankkaufmann wurde 1962 in Dresden geboren. Nach seiner Lehre hat er an der Humboldt-Universität in Berlin und an der Moskauer Finanzakademie Internationale Finanzen studiert und später in Reutlingen und dem französischen Metz ein zweites Diplom für Internationales Marketing erworben. Nach fünf Jahren als Leiter der Vertretungen der Deutschen Bank in Moskau und St. Petersburg arbeitete Uwe Fisker in den Zentralen der Deutschen Bank in Frankfurt und der Raiffeisen Zentralbank Österreich in Wien und ist seit Januar 2006 in Kasachstan.


Quelle: Deutsche Allgemeine Zeitung, Allmaty
http://www.deutsche-allgemeine-zeitung.de/index.php?option=com_content&task=view&id=721&I temid=27
18/08/06

  

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Deutsche Bank: Kursziel 108 Euro
Rang: Hansl(11) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.3.08 13:38)

Deutsche Bank kürzt Kursziel für Raiffeisen International

Die Analysten der Deutsche Bank nehmen das Kursziel für Raiffeisen International um 14 Prozent von 125 auf 108 Euro zurück, schreibt die Nachrichtenagentur Bloomberg.

Quelle: boerse-express.com

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Genaueres ist (bis jetzt) leider noch nicht zu erfahren; eine Begründung für die Kürzung wäre schon interessant...

  

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Kursziele! gut analysiert
sprinsteen(4) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.3.08 14:23)

Ich sag euch was, ich sch.... auf die ganzen Kursziele!!!!!

1. Stimmen die ja eh nie - die richten sich danach wo der Kurs steht

2. Das solche Unternehmen - die selber Gelder in Mrd. Höhe in den Sand setzen - andere gut verdienende Untenehmen überhaupt beurteilen dürfen hängt mir zum Hals raus!!!!!

Sollen mich doch alle mal am .......

schönes WE

  

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NEWS: Lehman Brothers: RI "Equal Weight" KZ 105 €
Moderator Gewinn(5) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.3.08 14:34)

28.03.2008

Tieferes Kursziel für Raiffeisen von Lehman Brothers

Equal Weight-Rating bestätigt

Wie schon die Deutsche Bank nehmen auch die Analysten von Lehman Brothers das Kursziel für Raiffeisen International zurück, und zwar von 122 auf 105 Euro. Auch hier werden höhere Kapitalkosten aber auch ein herausforderndes Umfeld als Gründe genannt. Das Rating "equal weight" wurde bestätigt. Unter den heimischen Banken favorisieren die Lehman-Analysten allerdings weiterhin die Erste Bank, betonen sie.

http://www.boerse-express.com/pages/652058

lehman kann von solchen wachstumsraten nur träumen KZ 105 € ist mir zu konservativ.

@hansl
anbei etwas ausführlicher die kaufempfehlung der DB für RI mit KZ 108 €. mmn ist RI auf diesem niveau ein klarer kauf...

Die Analysten der Deutsche Bank nehmen das Kursziel für Raiffeisen International um 14 Prozent von 126 auf 108 Euro zurück. Grund: Es werden höhere Kapitalkosten in SEE erwartet. Die Kaufempfehlung wurde bestätigt. Wie andere Analysehäuser, hält auch die Deutsche Bank das Gewinnziel von Raiffeisen für 2008 für konservativ.

http://www.boerse-express.com/pages/651926

88,120 88,170 88,1700 178.858 28.03.2008 14:33:26 +0,92%
Markttiefe
Volumen Geld Brief Volumen
278 88,120 88,170 500
355 88,100 88,190 112
500 88,010 88,200 229
500 88,000 88,280 264
45 87,880 88,300 99

Stay Long

GeWinn


  

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NEWS: Erste Bank bekräftigt Kaufempfehlung für RI - höheres KZ?
Moderator Gewinn(5) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.3.08 16:25)

28.03.2008

Raiffeisen International - Erste Bank bekräftigt Kaufempfehlung

Kursziel wird überarbeitet

Die Analysten der Erste Bank bestätigen nach den in dieser Woche präsentierten Zahlen 2007 die Kaufempfehlung für Raiffeisen International. Hervorzuheben sei dabei die anhaltend starke Wachstumsdynamik im Schlussquartal bei den wichtigsten Ergebnisposten Nettozinsergebnis und Nettoprovisionsergebnis, und das trotz gestiegener Refinanzierungskosten, so Analyst Günter Hohberger.

"Vor allem in der GUS konnte die Nettozinsmarge um 21 Basispunkte gegenüber den ersten 9 Monaten auf 5,13% gesteigert werden, was wir als Indiz für eine erfolgreiche Kostenüberwälzung auf die Kreditkunden sehen", heisst es im aktuellen "Equity Weekly" der Bank. "Aufgrund unserer etwas zu vorsichtigen Schätzungen werden wir unser Modell und Kursziel überarbeiten". (red)

http://www.boerse-express.com/pages/652101

das klingt nach einem höheren KZ und das ist auch mehr als gerechtfertigt...

87,590 87,670 87,5800 287.803 28.03.2008 16:23:19 +0,24%
Markttiefe
Volumen Geld Brief Volumen
231 87,590 87,670 323
105 87,580 87,690 3.855
322 87,560 87,740 103
255 87,550 87,800 2.000
500 87,500 87,890 505

Stay Long

GeWinn


  

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Ergebnisse einzelner Töchter
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.3.08 22:25)

Rumänien gibt auf der HP in der Landessprache das Ergebnis 2007 bekannt:

Raiffeisen Bank a incheiat anul 2007 cu un profit brut cu 80% mai mare fata de 2006



• Depozitele clientilor au crescut cu 30%, in timp ce creditele acordate clientilor au crescut cu 23,3%
• Activele totale ale bancii au ajuns la 15,9 miliarde RON (4,4 miliarde euro)
• Profitul net a crescut cu 68,5% fata de anul precedent

Raiffeisen Bank a inregistrat la sfarsitul anului 2007 un profit inainte de impozitare de 387,8 milioane RON (116 milioane EUR) in crestere cu 80% fata de rezultatul anului 2006, de 215,4 milioane RON (61,1 milioane EUR). Profitul dupa impozitare a fost in 2007 de 314,5 milioane RON (94 milioane EUR), cu 68,5% mai mare fata de anul precedent. Cifrele sunt in conformitate cu International Financial Reporting Standards (IFRS), auditate si neconsolidate.*

Activele totale au crescut cu 14,6% fata de sfarsitul anului 2006, ajungand la 15,9 miliarde RON, echivalentul a 4,4 miliarde euro. Depozitele clientilor au crescut cu 30% pana la 12,95 miliarde RON, in timp ce creditele acordate clientilor au ajuns la 8,44 miliarde RON, in crestere cu 23,3% fata de sfarsitul anului precedent.


Und auch der Kosovo bleibt erfolgreich:

Profit 2007 13,77 Mill Euro ( vergleich 2006 10,79 Mill Euro)



News gibts zu Russland: quelle. RIU

Wirtschaft in Russland auf Wachstumskurs - BIP legt kräftig zu
13:59 | 28/ 03/ 2008



MOSKAU, 28. März (RIA Novosti). Das Wachstum des Bruttoinlandsproduktes in Russland hat im Januar und Februar gegenüber dem Vorjahreszeitraum 7,8 Prozent betragen.

Das geht aus Angaben des russischen Wirtschaftsministeriums hervor.

"Die Beschleunigung des Wachstums wurde durch den Anstieg der Konsum- und Investitionsnachfrage und die gleichzeitige Beschleunigung der verarbeitenden Industrie gesichert", heißt es in der Mitteilung des Wirtschaftsministeriums.


Und auch in der Ukraine scheint der private Konsum weiterhin stabile Anstiege zu zeigen: quelle alfa capital:

25.03.2008
Car sales in Ukraine advance by 93.7%; POSITIVE
According to information provided by leading Ukrainian car retailer Ukravto, passenger car sales in Ukraine increased by 93.7% y-o-y in 2M08 to 97,000 cars, which is record-breaking growth. The biggest contribution to car sales came from growing imports on the supply side and inflationary expectations on the demand side. The expected annual growth rate in car sales for 2008 is expected to reach 80% compared with 46.2% growth in 2007.
We see the news as POSITIVE for car dealerships, among which Ukravto is the largest. WTO accession and the lifting of import duties for passenger cars promise to accelerate the inflow of foreign cars. At the same time, local producers, such as Lutsk Automobile Plant, will face growing competition and heavier taxation, which promises to squeeze the margins of Ukrainian car makers. However, the actual consequences of WTO accession will not become clear before 2H08-1H09.


eine tolle Woche, die Kursziele der Analysten sind mir eigentlich egal, solange es Analysten gibt, die sich jährlich die RI anschauen , um dann kurz vor den Zahlen die eigene Schätzung um 100 Mill Euro erhöhen!

So gibt es auch aktuell wieder einen Analysten , der für 2008 einen Profit von 837 Mill. Euro- das wäre ein Rückschritt vorhersagt!

schöne wochenende

BBK



  

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Fetter Boden in Osteuropa interessant
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.3.08 09:20)

Da hat @BBK natürlich recht.So habe ich mir auch schon immer eine flächendeckene Stagnation vorgestellt.Vielleicht muss der Weltwirtschaftsuntergang doch noch ein bissl verschoben werden.

Auch in Polen läufts trotz schlechten Umfelds nicht schlecht:

28.03.2008 | 09:02

Polen konsumieren deutlich mehr als erwartet

Die Polen sind in Kauflaune: Der Einzelhandel meldet ein Plus von knapp 24 Prozent im Jahresvergleich. Die Inflationsrate liegt allerdings weit über dem Nationalbank-Ziel.

Warschau. Die polnischen Verbraucher gaben im Februar knapp 24 Prozent mehr aus als im gleichen Monat des Vorjahres. Dies gab das staatliche Amt für Statistik bekannt. Im Jänner war das Wachstum noch bei 21 Prozent gelegen. Die größten Steigerungen gab es bei Möbeln, Haushaltstechnik und Unterhaltungselektronik (34 Prozent) sowie Kleidung (33 Prozent). Der Verbrauch stieg damit deutlich stärker als von Experten prognostiziert.

Der Rat für Geldpolitik bei der Notenbank hob deshalb den Leitzins zum dritten Mal in diesem Jahr um weitere 25 Basispunkte auf 5,75 Prozent an. Insgesamt stieg der Leitzins heuer damit bisher um 75 Basispunkte. "Die Daten für Februar haben gezeigt, dass wir es mit einer sehr großen Binnennachfrage und deshalb mit wachsendem Inflationsdruck zu tun haben", kommentierte Agnieszka Dacewicz von der Bank Pekao die Entscheidung.

Weitere Leitzinserhöhung erwartet

Im Februar erreichte die jährliche Inflationsrate bei Verbrauchsgütern 4,2 Prozent gegenüber 4,0 Prozent im Jänner. Das Inflations-Ziel der Nationalbank beträgt 2,5 Prozent. Die meisten Experten gehen deshalb von einer weiteren Leitzinserhöhung im April aus.

Die guten Ergebnisse im Einzelhandel, gepaart mit einem starken Anstieg der Industrieproduktion, ließen auf ein starkes Wirtschaftswachstum schließen, sagte indes der Chef-Ökonom von des Börsenmaklers X-Trade Brokers Przemyslaw Kwiecien. Seiner Ansicht nach werde das polnische BIP im ersten Quartal um über 6 Prozent wachsen. Monika Kurek von der BPH-Bank machte steigende Gehälter für die Inlandsnachfrage verantwortlich.

Die relativ hohen Zinssätze in Polen führen einem starken Zloty. Für einen Euro werden derzeit 3,52 Zloty bezahlt, in der ersten Hälfte des vergangenen Jahres waren es noch rund 3,8 Zloty. Nach Ansicht von Wirtschaftsminister Waldemar Pawlak von der Bauernpartei PSL sei dies eine "ernste Bedrohung und Herausforderung", wie er am Donnerstag der Nachrichtenagentur Bloomberg sagte. Der hohe Zloty-Kurs belaste die Exportunternehmen stark, so der Minister.

Quelle:APA

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Interessanter Vergleich zu der Zeit vor dem Börsengang Ende 2004:

Länderpräsenz 2004--------- Bilanzsumme ----Geschäftsstellen

Slowakei------------------------- 4,33 Mrd. € ----------111
Ungarn--------------------------- 4,32 Mrd. € --------- 71
Kroatien------------------------- 3,19 Mrd. € ----------34
Polen-----------------------------2,69 Mrd. € ----------70
Russland------------------------- 2,10 Mrd. € ----------18
Rumänien------------------------- 2,09 Mrd. € --------- 205
Tschechien----------------------- 2,08 Mrd. € --------- 49
Albanien------------------------- 1,65 Mrd. € ----------84
Bosnien-Herzegowina ------------- 1,05 Mrd. € --------- 62
Bulgarien-------------------------1,03 Mrd. €---------- 52
Serbien / Montenegro ------------ 0,88 Mrd. € --------- 27
Slowenien------------------------ 0,67 Mrd. € -------- 13
Ukraine-------------------------- 0,63 Mrd. € -------- 14
Weißrussland--------------------- 0,48 Mrd. €---------- 43
Kosovo--------------------------- 0,15 Mrd. €---------- 22
sonstige------------------------- 0,60 Mrd. €---------- 41

gesamt---------------------------- 28,91--------------- 916

heute:http://gb2007.ri.co.at/ri/report2007/downloads/RaiffeisenInternational2007_RI_2007_de.pdf

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@kolou: Ist das die Leasingtochter? die bisher unter Raiffeisen leasing international gelistet wurde, oder ist das der Beginn der Greenfield- Aktion?

Wenn man es genau nimmt,ist die "Greenfield-Story" ja eigentlich schon geschehen,sowohl in Kasachstan als auch in Moldawien.Leasing ist ja nicht gerade ein bankenfremdes Instrument.Jetzt ist nur noch die Frage,ob sie ausgebaut oder durch einen Kauf ergänzt wird.Man beobachte die kasachische Astana Finance (Leasing), die ja jetzt auch umgeschaltet hat,von nur Leasing auf Vollbank.

In Moldawien gibt es sicherlich noch günstigere Objekte als in Kasachstan,wo mir eigentlich nur mehr die Danabank,preislich um die 100Mill $, einfällt, die noch akzeptabel wäre.In Moldawien wird ja auch schon die Privatisierung der grossen Banca de Economii vorbereitet,wo ausserdem so nebenbei auch die Wirtschaft ein bissl besser zu laufen scheint:"Moldawiens Industrie setzt Aufwärtstrend fort
Die industrielle Produktion in Moldawien ist in den ersten beiden Monaten 2008 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 9,7% gestiegen."


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Finanzinstitute: Fetter Boden in Osteuropa

Der Finanzkrise und der Skepsis des IWF zum Trotz verdienen heimische Finanzinstitute in Osteuropa nach wie vor blendend

Die Bank Austria verdoppelte ihr Ergebnis vor Steuern auf 2,7 Milliarden Euro, die Hälfte davon kam aus den Ländern Osteuropas und Russland. Die kleinere Volksbank International wies einen Gewinn von mehr als 70 Millionen aus, der Zuwachs lag auch bei 75 Prozent.

Und die Erste Bank konnte mit plus 26 Prozent einen Sprung über die Milliarden-Marke machen: 1,2 Milliarden Euro verdiente der Sparkassen-Konzern. 870 Millionen Euro kamen aus Osteuropa, ein Plus von 54 Prozent. Und der Versicherungs-Konzern UNIQA verzeichnete in Osteuropa ein Prämienplus von 26 Prozent, in Österreich von 3,3 Prozent.

Fette Gewinne

Die heimischen Finanzinstitute verdienen nach wie vor blendend in den Ländern Mittel- und Osteuropas. "Wegen des Aufholprozesses dieser Länder sehen wir eine wachsende Nachfrage nach Finanzprodukten für die nächsten zehn Jahren, wenigstens", sagte Erste-Chef Andreas Treichl bei der Bilanzpräsentation.

Die Finanzkrise überstehen heimische Institute vergleichsweise unbeschadet. Und die Kritik aus den USA nach dem hohen Osteuropa-Engagement wird postwendend zurückgegeben. "In Russland verdienen die Banken gutes Geld, in den USA ist das ja wohl derzeit nicht ganz so", sagte Strabag-Boss Hans-Peter Haselsteiner.

Quelle:http://www.kurier.at/

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RI: Jeden Tag eine neue Filiale

Anlässlich der Bilanzpresskonferenz erklärte der Bankchef den Erfolg mit seiner Strategie,"Brot-und-Butter-Banking zu betreiben,sprich:sich aufs Kerngeschäft mit viel Kundenkontakt zu konzentrieren.

Die Talfahrt an den internationalen Börsen hat Finanzinstitute durchwegs deutlich billiger gemacht.Das könnte der RI die eine oder andere Kaufgelegenheit eröffnen.Er betont auch, dass das – tiefe – Niveau, wie RI aktuell an der Börse bewertet wird, "nicht der jetzigen und künftigen Ertragskraft des Konzerns entspricht". Bis 2010 sollen 735 neue Filialen dazu kommen. "Außer an Wochenenden eröffnen wir durchschnittlich jeden Tag eine neue Filiale", hat sich Stepic vorgenommen.Vor allem in Russland legt Stepic einen Gang zu. Nach der Übernahme der Impexbank sind die Giebelkreuzer in Russland mit einer Bilanzsumme von 12,2 Milliarden € zur größten Auslandsbank aufgestiegen. In den nächsten Jahren will Stepic die Zahl der Niederlassungen in Russland auf 450 fast verdoppeln. Selbst an der Grenze zu China und Nordkorea sind Standorte geplant. Um die Offensive zu finanzieren, nimmt die Russland-Tochter demnächst bei internationalen Großbanken einen Kredit von 850 Millionen US-Dollar auf.

Dann gibt es da ja noch die junge Zweckgesellschaft in Dublin,die nur für die Ausgabe von Anleihen errichtet wurde.Über dieses Programm könne Raiffeisen über vorgegebene Standards "jederzeit" bis zu fünf Milliarden Dollar aufnehmen erklärte Stepic.Und:"Internationale Investoren lieben solche Programme".

APA/Kurier.at/derstandard.at/wirtschaftsblatt.at

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Gutes WE











  

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RE: Fetter Boden in Osteuropa
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.3.08 18:13)

Noch ein kleiner Einwurf.Witzig ist,dass es seit neuester Zeit etliche Neugründungen ( mit teilweiser eigenartiger Namensgebung),aber auch russ.Tochtergründungen gibt im kasachischen Bankbereich.Anscheinend hat man hier das grosse Geld gerochen nach dem Motto:Man gründe eine Bank mixe sie mit ein paar Filialen,ein paar dutzend Mitarbeiter und faulen Krediten und verkaufe sie in dreistelliger Millehöhe

Beispiel:

Metrokombank plans to raise its assets to $50 ml by yearend

Almaty. March 28. Interfax-Kazakhstan - Kazakhstan-based Metrokombank established last year plans to raise its assets to $50 ml by the end of 2008, bank s board chair Igor Gekko said.Official opening of new Metrokombank JSC was announced during a special press conference in Almaty on March, 27 Metrokombank JSC.“Metrokombank” intends to open its branches in the nearest future. Regional branches have already been opened in Astana, Petropavlovsk and Uralsk.

March 28

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Auch interessant:

Kazakhstan's Bank Caspian plans IPO in 2009 28. Febr. 2008

By Olzhas Auyezov ALMATY, Feb 28 (Reuters) - Bank Caspian , Kazakhstan's No.8 bank, plans an Initial Public Offering (IPO) in 2009

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Kaufempfehlung in Euro am Sonntag
Rang: Wien Broker(90) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.3.08 14:32)

Zitat: "Raiffeisen International peilt für 2008 einen Gewinnsprung um etwa 20% an. Das starke Wachstum bietet weiteres Kurspotenzial. Ziel 115 Euro"

  

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Warum eigentlich nicht?
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.4.08 08:55)

von Christian Kreuzer | 31.03.2008 |

Raiffeisen: Der gelbe Bulle meldet sich zurück

Das war Balsam auf den Wunden der Raiffeisen-International-Aktionäre. Dank des guten Ergebnisses für das abgelaufene Geschäftsjahr stieg die Aktie auf 86 €, nachdem sie schon auf 74 € gefallen war. Seit dem Tiefststand vor zwei Wochen hat sie sich damit um mehr als 16 Prozent verbessert. Ausschlaggebend für das Wiedererstarken der Raiffeisen International (RI) an der Börse war vor allem das starke vierte Quartal, in dem die Bank die Nettozinseinkünfte in Höhe von 600,2 Millionen € (ein Plus von 38 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal) deutlich stärker steigerte als vom Markt angenommen. Zwar war der Gewinn im Schlussquartal durch höhere Kosten und ein niedrigeres Handelsergebnis belastet, konnte aber die Analystenschätzungen ebenfalls übertreffen. Während weltweit über eine Bankenkrise diskutiert wird und Citigroup, UBS, Deutsche Bank & Co Milliarden-Abschreibungen vornehmen mussten und müssen, läuft das Geschäft des gelben Bullen wie am Schnürchen. Seit 2003 kann die Osttochter der RZB auf ein jährliches Gewinnwachstum von 47 Prozent verweisen, die Bilanzsumme ist immerhin um knapp 38 Prozent pro Jahr auf 73 Milliarden € angeschwollen.

Wachstumsrückgang. Doch die Börse interessiert sich nicht für die Vergangenheit, sondern nimmt die Zukunft ins Visier. Was können RI-Anleger also erwarten? Herbert Stepic, der Pionier im Osten, rechnet für heuer mit einem Gewinn von einer Milliarde €. Auch wenn Stepic konservativ prognostiziert, ist klar zu erkennen, dass das rasante Gewinnwachstum nicht gehalten werden kann. Auch wenn sich RI von anderen Banken positiv abhebt, arbeitet sie im selben Umfeld - und das hat sich zuletzt deutlich verschlechtert. So wird sich das Kreditwachstum in Osteuropa und Russland aufgrund der gestiegenen Kapitalkosten verlangsamen. Bei Konsumkrediten ist ein Rückgang beim Wachstum auf 18 Prozent zu erwarten, in Russland gar von 60 auf 25 Prozent.

Nichtsdestotrotz will Stepic in Putins Reich und der Ukraine den Schwerpunkt seiner Expansion legen. Insgesamt sollen in Russland 450 Filialen bis 2010 das Giebelkreuz-Logo tragen, in der Ukraine, wo die RI die Aval Bank gekauft hat, wird das Filialnetz von 1180 auf 1250 Standorte ausgebaut. An einen Zukauf denkt Stepic im Moment nicht, obwohl die Bank von der Kapitalerhöhung, die mehr als 1,2 Milliarden € einbrachte, noch wenig ausgegeben hat.Warum eigentlich nicht? Eine Übernahme wäre derzeit eine günstige Gelegenheit, da die Bewertungen der Kreditinstitute massiv zurückgekommen sind. Gewiss, die Gefahren sind nicht unerheblich, trauen sich doch die Institute untereinander keine Kredite mehr zu vergeben, weil sie nicht wissen, mit wie viel Risiko das andere Institut behaftet ist. Doch Stepic hat schon mehrmals Mut bewiesen, warum nicht auch jetzt.

Da geht noch was. Ob Zukauf oder nicht, die zuletzt gesehen Kursgewinne dürften jedoch noch nicht das Ende der Fahnenstange gewesen sein. Im direkten Vergleich mit Ostbanken hat sich der Aufpreis, den die Raiffeisen International lange Zeit aufwies, reduziert. Das für 2008 geschätzte Kurs-Gewinn-Verhältnis von 12,4, das einen Jahresüberschuss von 1,07 Milliarden € impliziert, liegt noch über dem Branchenschnitt in Osteuropa. Für 2009 ergibt es jedoch bereits ein Abschlag von 8,5 Prozent. Auch wenn das Gewinnwachstum von 47 Prozent in den kommenden Jahren nicht mehr erreicht werden kann, wächst Raiffeisen International noch immer schneller als die Konkurrenz. Daher hat sich die Aktie einen Aufschlag verdient. Nimmt man eine Prämie von zehn Prozent an, ergibt sich - gesehen auf die kommenden zwölf Monate - ein Kursziel von 102 €.

Wer jetzt ein wenig Risiko nicht scheut und einsteigt, kann sich langfristig über eine ansprechende Rendite freuen. Das Risiko der Aktie ist derzeit überschaubar: Die Tier 1 Ratio, die die Eigenkapitalstärke eines Kreditinstituts misst, liegt bei Raiffeisen International bei 10,5 Prozent und damit weit über dem internationalen Standard und knapp unter dem Schnitt in Osteuropa.

Quelle:http://www.wirtschaftsblatt.at/

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Doch Stepic hat schon mehrmals Mut bewiesen, warum nicht auch jetzt.

Finde ich auch.Speziell in Moldawien würden sich einige Sachen anbieten.Wo ja sogar die Nachzügler von der Volksbank schon Ausschau halten und wo sich sogar jetzt eine Lösung im Transnistrienstreit anbahnen könnte.

http://de.news.yahoo.com/ap/20080312/tpl-moldawien-erwartet-einigung-mit-russ-cfb2994.htm l


  

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NEWS: RZB Schittler: RI "Heiß" KZ 105 €
Moderator Gewinn(5) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.4.08 09:53)

Raiffeisen International
28. März 2008 17:26

Heiß

Sehr geehrte Leser- & Innen!

Raiffeisen International

Kauf 92,30 Kursziel: 105
Der Kurs ist umkränzt von den Fibonacci-Retracements. Deren oberstes sollte bei 91,75 zu überwinden sein, zumal der Kurs ja wieder in den Aufwärtstrend gelangt ist. Im Zuge dessen sollte ein Anstieg bis 105 (rote Linie) zu erwarten sein. Stop 70 -> 58,50.

In diesem Sinne: Auf gute Geschäfte und haben Sie ein schönes Wochenende!

http://www.be24.at/media/BElogs/Medias/photo/7620/scalex/650.png

das wachstumstempo unseres gelben bullen ist enorm und das wird sich auch mittelfristig in der RI-Aktie zeigen. KZ 105 € ist mehr als realistisch...

87,100 87,140 87,1000 30.224 01.04.2008 09:51:09 +0,87%
Markttiefe
Volumen Geld Brief Volumen
89 87,100 87,140 338
500 87,050 87,160 316
500 87,010 87,200 423
20 87,000 87,220 117
432 86,830 87,270 154

Stay Long

GeWinn

  

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Raiffeisen Bank Aval 2M-Profit + 88,8%
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.4.08 14:20)

Raiffeisen Aval Bank 2M2008 Results

According to the Association of Ukrainian Banks, the net assets of Raiffeisen Bank Aval grew by 4.3% in 2M2008 (2.6% in 1M2008) and reached USD 9.2bn. This growth is substantially higher than that of the banking industry for the same period (2.6%).BAVL finished 2M2008 with net income of USD 43.2mn, which is 88.8% more than in 2M2007.This yields 2008 expected ROE of 24.7% (ROE was 13.9% in 2007).

  

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RE: Raiffeisen Bank Aval 2M-Profit + 88,8% gut analysiertgut analysiert
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.4.08 15:52)

@kolou: die Zahlen der Bank Aval sind im Februar etwas schwächer als im Jänner,dennoch zeigen sie im Vergleich zum Vorjahr, welche immensen Möglichkeiten die Ukraine bietet:


zum Vergleich Zahlen der Bank Aval:

1-2 2007: profit 115,57 mill UAH
1-3 07: 180,05
1-4/07. 208,34 Mill UAH

1-2/08: 218,21 UAH

Das bedeutet, wird sind mit Ende Februar 08 bereits beim Ergebnis von Ende April 07 angelangt.

Wenn man nun das magere 4. Quartal der Bank Aval nimmt- fast ein Nuller! , so kommt man mit den Zahlen des 4.Quartals der RI+den aktuellen Zahlen der Bank Aval bald auf die
geschätzten 250 Mill Euro Quartalsergebnis, der neuen Zielmarke der RI für 2008!

das sehen heute scheinbar andere auch so!

stay long
bbk




  

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NEWS: KBC Securities: RI "Buy" KZ 112,1 €
Moderator Gewinn(5) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.4.08 16:26)

01.04.2008

KBC Securities bestätigt Kaufempfehlung für Raiffeisen International

Fair Value wird um rund 12% nach unten gesetzt

Die Analysten von KBC Securities bestätigen die Kaufempfehlung für Raiffeisen International, der Fair Value je Aktie wird angesichts gestiegener Kapitalkosten allerdings um knapp 12% auf 112,1 Euro nach unten angepasst.

Die Analysten prognostizierten für 2008 einen Überschuss in Höhe von 1,1 Mrd. Euro (plus 32% gegenüber dem für 2007 ausgewiesenen Überschuss. Für 2009 wird ein Überschuss von 1,38 Mrd. Euro erwartet, der bis 2010 auf 1,67 Mrd. Euro steigen sollte. (red)

http://www.boerse-express.com/pages/652887

das nächste Buy mit KZ 112,1 €, weitere werden folgen. unser gelber bulle überrennt die bäre

88,830 89,000 88,9500 247.769 01.04.2008 16:24:04 +3,01%
Markttiefe
Volumen Geld Brief Volumen
100 88,830 89,000 905
328 88,820 89,180 519
80 88,800 89,200 100
340 88,790 89,380 40
252 88,700 89,390 500

Stay Long

GeWinn


  

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Persönliche Einschätzung / Rumänien interessantinteressant
Rang: Hansl(11) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.4.08 19:07)

Heute ging es ja flott dahin, die 90 wurden schon SEHR knapp angekratzt - Tageshoch bei 89,99! Wirklich Balsam auf die Wunden der RI-Aktionäre... Aber bei allem Optimismus kann ich mir trotzdem nicht vorstellen, dass wir so schnell wieder die 100 erreichen werden (irre mich aber gerne).

Mein liebstes Szenario wäre ein Einpendeln um die 90 und dann der Angriff auf die 100, welcher (je nach makroökonomischem Umfeld) dann wohl endgültig den seit Juli verlaufenden Abwärtstrend durchbrechen sollte.

@BBK_06 hat die Ergebnisse der rumänischen Tochter ja bereits veröffentlicht; hier trotzdem noch ein (etwas ausführlicher) Artikel für alle, die das Rumänisch vielleicht nicht ganz so gut verstehen... Besonders positiv schätze ich die Aussage von Van Groningen ein, dass der Fokus weiterhin besonders auf das Retail-Segment und low-risk Produkte gelegt werden soll. Das ist mMn gerade in Zeiten eines schwierigen Kreditumfeldes entscheidend für einen Einstieg potenzieller Investoren in die RI.


Raiffeisen's net profit climbs 78%, to 94m euros

Autor: Liviu Chiru | Data: 01 Apr 2008

Raiffeisen Bank, the third largest player in the system in terms of value of assets, posted a net profit worth 314.5 million RON (equivalent to 94.2 million euros) last year, up 68% in RON against 2006 results. Expressed in euros, the increase stood at 78%.

Gross profit saw a faster increase, by 80%, to 387.7 million RON (slightly above 116 million euros). The slower increase of the net profit had to do with the higher comparison base, given that the bank did not pay income tax until 2006, having losses to recover from the previous years. In the overall banking system, profit climbed 25% last year, to 2.75 billion RON (826 million euros).

"Our strategy, of concentrating on high-quality assets and on taking our relationship with clients further than just granting a credit, worked," said Steven van Groningen, Raiffeisen Bank's president.

Last year, the bank's profit accounted for a little over 11% of the net profit recorded in the overall banking system, while in terms of assets, Raiffeisen's market share fell to 6.8% from 8% in December 2006.
The reduction in the market share came amid a merely 7% increase in the bank's assets last year, to 4.4 billion euros, while the market grew 36% (in euros), to 70 billion euros.

However, Van Groningen says Raiffeisen has shares of close to 11% on some market segments considered to be important, such as domestic payments and payments through the SWIFT system.

The bank's main shareholder, Austrian financial group Raiffeisen International, reported credits worth 5.6 billion euros in Romania, 19% more than in December 2006. The 1.2 billion-euro difference is accounted for by funding outsourced by the local branch. Van Groningen explained that Raiffeisen mainly outsourced large credits granted to corporate clients, but also retail credit packages. On the other hand, he says the bank saw a slower increase due to the rather conservative risk policies.

"We did not grant more credits because we did not want to. This would have meant either accepting smaller prices or taking on bigger risks than our strategy provides for," added Raiffeisen's president.

Quelle: zf.ro

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PS: Ich werde die neuen Kursziele auch gleich nachtragen; die Updates trudeln so schnell ein dass ich fast nicht mehr nachkomme...

lg und schönen Abend

  

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Uniga in Bulgarien interessant
Rang: Hansl(11) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.4.08 19:37)

Nochetwas: die Kooperation mit der Uniqa scheint auch gut zu funktionieren:

Paul Moritz, UNIQA’s CEO in Bulgaria, stated, "In 2007 our growth was driven by the particularly successful life insurance products and the buoyant business in motor vehicle insurance. The cooperation with the local Raiffeisen Bank as an important sales channel played an important part, and formed a sharply increasing contribution."

Quelle: http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=4082&Alias=wzo&cob=336682

  

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Ergebnis Bulgarien+62%,1000 neue Angestellte!! interessant
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.4.08 20:48)

Mühsam trudeln die Ergebnisse der Töchter ein:


Bulgarien . quelle HP RI Bulgaria:


Raiffeisenbank Posts Net Profit Growth of 62% to BGN 108.61 million in 2007

• Total assets grew by 53% BGN 5 996 million, compared to the end of 2006
• The largest syndicated loan extended to a Bulgarian bank so far
• The largest deal on the capital market
• Moody’s assigned Baa3/P3 rating to Raiffeisenbank, carrying a positive outlook
• 40 new offices and 1000 new employees

Net profit grows 62% to BGN 108.61 million

As of 31 December 2007 the profit after tax of Raiffeisenbank (Bulgaria) EAD reached BGN 108.61 million, up 62.18%, compared to the end of 2006. At the balance sheet date total assets increased by 53.44% to BGN 5 996,4 million, thus reaching a market share of 10.12% in terms of total assets. The loan portfolio grew by 100.86% year on year reaching BGN 3 234.6 million. Total deposits registered a dynamic growth of 53.42% to BGN 3 650.5 million, compared to year-end 2006.
The financial statements have been prepared in accordance with the local accounting legislation which is grounded on the International Financial Reporting Standards (IFRS) issued by the International Accounting Standards Board (IASB).

Moody’s assigned Baa3/P3 rating to Raiffeisenbank

In August 2007 Raiffeisensbank (Bulgaria) EAD was assigned a rating of Baa3/Prime-3 for long-term and short-term foreign currency deposits (equal to the Bulgaria's country ratings) and a local currency deposit rating of Baa1/Prime-2 from Moody`s. The rating reflects the strong domestic franchise of the bank, as well as its solid financial fundamentals supported by strong profitability, high asset quality, a solid funding profile and adequate capitalisation. It is an additional confirmation of the successful development, good financial health and stability of the Raiffeisenbank (Bulgaria) EAD.

The largest syndicated loan extended to a Bulgarian bank

In June 2007 Raiffeisenbank (Bulgaria) EAD received a EUR 325 mln loan which is the largest syndicated loan extended to a bulgarian bank so far. The Facility has a maturity of two years and a very competitive pricing. As of 31 December 2007, the financial resources attracted from international financial institutions amounted to EUR 470 million. The funds include the EUR 325 mln. syndicated loan and credit lines for EUR 145 million (the latter in turn including a guarantee agreement for Small and Medium-sized enterprises (SMEs) in the amount of EUR 20 million).

The largest deal on the capital market

With a volume of over BGN 4.66 billion on the Bulgarian Stock Exchange–Sofia (BSE), Raiffeisenbank was the absolute leader among the investment intermediaries for 2007 and was awarded by BSE as the investment intermediary with the largest turnover. The Bank carried out the largest deal on the Bulgarian capital market mediating the transaction of 65% of the capital of BTC AD for the amount of more than BGN 2 billion. In 2007 Raiffeisenbank was again the leader on the debt origination market. The bank structured and placed 10 bond issues amounting to EUR 135.80 million, which formed a market share of nearly 50% of the total volume of new debt instrument issued in 2007.

Considerable growth in SME lending of 95%

In 2007 Raiffeisenbank reaffirmed its position of one of the leading banks in financing small and mid-size enterprises (SMEs) in Bulgaria. As against the end of 2006 the loans in this segment grew by 95.24% to BGN 1 508 million. Raiffeisenbank opened 12 centres countrywide specialized in servicing of small firms and freelancers.
Raiffeisenbank also launched specialized loan products and services conformable to the mechanisms of funding and execution of European Union Competitiveness Operational Programme.

Retail banking

As of 31 December 2007 loans to households grew by 61.72%, compared to 31 December 2006, reaching BGN 581.3 million, while the number of individual clients increased by 54%.
Raiffeisenbank continued to expand its range of products and in 2007 it introduced the Raiffeisen Mortgage Centre, a unique for the Bulgarian market service, combining the offering of real estates, their financing and insurance under one roof, and launched a quick loan against an ID card for individual clients, a mortgage loan without proving income, utility bill payments, etc.
In 2007 the number of credit cards issued by Raiffeisenbank grew 88% in comparison with 2006 and the number of debit cards increased by about 48%. The number of POS terminals installed by the Bank grew 55%, and the number of ATMs – by 45%.
In 2007 the Bank began offering three new card products the back up with the latest technologies guaranteeing better safety and protection of the clients’ funds. These are the international revolving credit card with chip MasterCard for individuals, the international revolving credit card with chip MasterCard Business for SMEs and the Co-branded credit card with chip BILLA - VISA Classic with the logos of Raiffeisenbank and Billa Bulgaria.

40 new offices. Number of employees grows by more than 1000 people

In 2007 Raiffeisenbank opened 40 offices countrywide, this way its branch network expanding to 151 outlets. The Bank continued to develop its network of mobile bankers offering products for individuals and SMEs in 13 Bulgarian towns.
In 2007 the number of Raiffeisenbank’s employees increased by over 1000, reaching about 3000 people.

Raiffeisen Group - Bulgaria

As of 31 December 2007 Raiffeisen Leasing Bulgaria OOD and Raiffeisen Auto Leasing Bulgaria EOOD had a market share of 10.53%, according to the Bulgarian National Bank’s statistics and figures from the Bulgarian Leasing Association. Total assets of Raiffeisen Leasing cumulatively reached BGN 425 million, up 108% as against 31 December 2006, the leasing portfolio increasing by 110% to BGN 384 million.

As of 31 December 2007 total assets under management at the four contractual funds of Raiffeisen Asset Management (Bulgaria) EAD grew by over 160% to BGN 130.66 million, which corresponds to a market share of 14%. The number of clients grew four times year on year.

Raiffeisenbank’s subsidiary – Raiffeisen Insurance Broker EOOD managed to establish as one of the leaders on the market of insurance brokers in Bulgaria offering its clients insurance products of 16 companies.

In 2007 Raiffeisen Real Estate EOOD real estate agency opened 5 housing centres in the towns of Sofia, Plovdiv, Varna and Bourgas.

In 2007 Raiffeisenbank (Bulgaria) EAD registered a new subsidiary – Raiffeisen Factoring EOOD, for financing business invoices with delayed payment and collection of business debts, and for financial and business consultations, and now the Raiffeisen Group in Bulgaria consists of 7 companies, covering the full spectrum of financial services.


  

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Ergebnis Tschechien:+100%!! 1000 neue e-Konten/Woche interessantinteressant
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.4.08 20:55)

Und die nächste Tochter:

RAIFFEISENBANK AND EBANKA DOUBLED THEIR PROFITS AND EARNED ONE BILLION KORUNA
Raiffeisenbank a.s. and eBanka, a.s. both ended the last year with record-breaking profits. The two banks registered the best economic results in their history and reported record sales of loan and deposit products. They were successful in going through the challenging process of integration, which is to end in this summer.

Raiffeisenbank and eBanka reported record results of the last year. Total profits of the two banks exceeded one billion koruna and reached CZK 1.011 billion. In 2006, Raiffeisenbank’s profit was CZK 562 million, eBanka ended with a loss of CZK 93 million. „It is yet another milestone in the history of the two banks. One billion of profits is even more precious with regard to the fact that the result was achieved during the challenging process of integration of the two banks,“ said the CEO of Raiffeisenbank Lubor Žalman. Total assets of the two banks exceeded CZK 143 billion.

Raiffeisenbank’s net profit reached 780 million, which is 39 percent up compared to the year before. Total assets of the bank rose by 30 percent and amount to CZK 116.7 billion. „We are successful in attaining a rapid growth in all key segments. The already traditional growth in the area of loans and credits was now supported by a significant increase in deposit, savings and investment products,“ Lubor Žalman added. The volume of loans provided by Raiffeisenbank went up by 43 % to CZK 97 billion; the volume of deposits rose by 29 % and reached CZK 72 billion.

eBanka reported the best year in its history as well. Its net profit reached CZK 231 million, while the bank ended with a loss in the previous year. Total assets grew by 24 percent to CZK 26.7 billion. “The last year’s results are an evident proof of the clients’ positive view on the current progress of the integration. The number of new acquired clients as well as their satisfaction are on the rise; on the contrary, the number of clients leaving the bank significantly declined,“ added the CEO of eBanka, Martin Kolouch. Client deposits with eBanka went one quarter up over the last year, particularly due to eKonto accounts.

The dynamic growth of the two banks is supported by launching new products that are common for the banks. Clients are in particular interested in the new eKonto account, to which they choose services that suit their needs. Morevoer, the account can be acquired free of charge if meeting certain conditions. Clients also appreciate attractive interest rates; the annual interest yield from a savings account can reach up to 3.5 %. „We are now opening approximately one thousand new eKonto accounts every week; more eKonto accounts are created by transferring clients from the existing programs of the banks,“ Martin Kolouch added. In addition to eKonto accounts, the demand for investment products, particularly investments in mutual funds and premium deposits, has seen a significant increase in the last year.

Among loans provided to individuals, people are most interested in mortgage loans, as the bank granted new mortgage loans worth more than CZK 21 billion and thus doubled the last year’s sales. The reason particularly concerns continuous expansion of the offer of products and services, as well as launching new products. Demand for consumer loans is on the rise as well, in which area the bank introduced, among other, a new loan for consolidation of loans and credits or a special-purpose loan for housing, education or medical care.

The demand for loans and credits for small and medium sized enterprises sustained a steep growth as well. In this segment, the bank made loans of up to three million koruna more accessible. In the segment of large corporate clients, Raiffeisenbank further supported its position of one of the strongest banks in the field of development project financing. Furthermore, trading activities of corporate clients grow rapidly as well.

In addition to achieving record-breaking results, the two banks made a significant progress in their integration over the last year. The banks merged internally and clients had the chance to see the first changes when the branch offices were interconnected and new products, common for the two banks, such as the eKonto account, were created. The merger will be completed formally in this year. „The merged bank will bear the name and brand of Raiffeisenbank. The name eBanka will end at the beginning of July. Interior and exterior design of all branch offices will be changed as well. We will inform the clients about all changes in detail and in time,“ said Martin Kolouch. The logo and name of eBanka will pass on to eKonto.

As per today, Raiffeisenbank and eBanka render services to their clients at 103 points of sale. „We will continue in expanding our network of branch offices; we plan to render services to clients at approximately 130 points of sale in 2 or 3 years. We will open new branches mostly in Prague and in cities with more than 50 thousand inhabitants,“ Lubor Žalman added.

Tomáš Kofroň
Raiffeisenbank a.s.



  

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Immer mehr Russen (können) sparen interessant
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.4.08 08:29)

Was da so gepostet wurde von euch,war wirklich interessant.Sehr gute Entwicklungen TROTZ umsichtigerer Expansion bei Krediten als die Konkurrenz.

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More Russians prefer to save than spend

RBC, 26.03.2008.Almost half of Russians (47 percent) put money aside for savings, a poll carried out by the Russian Opinion Research Center (VCIOM) together with the national financial research agency NAFI showed. As stated in the study, Russians' possibilities to make savings rose over the past two years. The share of those that spend all their pay on everyday needs and cannot put money aside shrank from 60 percent in 2005 to 50 percent in 2007, with the share of those that do save money increasing from 37 to 47 percent. Meanwhile, 32 percent of respondents first spend money on their current needs and then lay away what is left; 15 percent set aside a certain amount of money first and then spend the rest on consumption. Fifty two percent of those polled that said they saved money were aged between 25 and 34, and 35 percent 60 and above.

Around 26 percent keep their uncommitted funds in cash rubles at home, 11 percent deposit the money on a current account in a bank, 5 percent put it on a savings account, 2 percent invest in the development of their own business, 1 percent keep the money in foreign cash, 1 percent buy articles made of precious metals, and less than 1 percent of respondents buy securities and make contributions to non-state pension funds.

The poll was conducted among 1,600 respondents in 153 locations in 46 regions and republics of Russia on December 8-9, 2007...

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Russians secure higher cash incomes

RBC, 24.03.2008,According to the estimate of Russia's Federal State Statistics Service (Rosstat), real disposable cash incomes of Russians grew 11.2 percent in January-February 2008 compared to the same period a year earlier. Real cash incomes rose 10.6 percent in February 2008 against February 2007. Meanwhile, the average monthly accrued wages were estimated at RUB 15.214 (approx. USD 640), up 27.7 percent compared to a year earlier.

Quelle:http://www.rbcnews.com/news.shtml

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Wachstum für Jahrzehnte in Russland









  

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RE: Immer mehr Russen (können) sparen
Rang: Hansl(11) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.4.08 09:16)

Eigentlich ein Wahnsinn, dass 26 % der Russen (ca 37 Mio.!) ihr Geld noch immer im Sparstrumpf aufbewahren. Aber wie du sagst @Kolou: Gut für die RI, da gibts noch enormes Wachstumspotenzial!

  

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NEWS: Merrill Lynch hebt das KZ auf 105,60 € und Gewinnschätzungen
Moderator Gewinn(5) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.4.08 15:45)

02.04.2008

Raiffeisen International - Gewinnprognosen wandern gegen den Trend nach oben

Merrill Lynch hebt das Kursziel leicht an

Merrill Lynch passt die Gewinnerwartungen für Raiffeisen International für 2008 um 1,2% nach oben an und erwartet einen Überschuss von 1,045 Mrd. Euro, für 2009 wird die Prognose um 2,6% auf 1,271 Mrd. Euro erhöht. Diese Anpassung mute zwar ziemlich bescheiden an, räumen die Merrill-Analysten selbst gleich ein. "Die Bedeutung besteht allerdings darin, dass es überhaupt nach oben geht, angesichts unserer jüngsten Downgrades bei den Ergebniserwartungen für CEE-Banken", so die Analysten.

So hat Merrill etwa die Gewinnschätzungen für die OTP Bank für 2008 und 2009 um 12,5% bzw. 18% nach unten gesetzt, für die polnische BRE Bank waren es minus 15% und minus 9%.

Merrill bestätigt die Kaufempfehlung für RI und hebt das Kursziel leicht von 104 auf 105,6 Euro an. Mit der jüngsten Kurserholung habe die Aktie im Vergleich zur Peer Group wieder aufgeholt und werde auf KGV-Basis mit einem Aufschlag von 20% gehandelt. Diese Prämie ist laut Merrill auch gerechtfertigt und sollte in Verbindung mit überdurchschnittlichen Ergebnissen gehalten werden können. (bs)

http://www.boerse-express.com/pages/653187

höheres KZ 105,60 € ist in der tat ein wichtiges signal und unseren gelben bullen freuts...

93,530 93,600 93,5800 634.692 02.04.2008 15:44:18 +4,04%
Markttiefe
Volumen Geld Brief Volumen
300 93,530 93,600 1.007
168 93,520 93,640 256
514 93,470 93,690 74
1.850 93,430 93,750 500
100 93,410 93,800 265

Stay Long

GeWinn

  

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CEO Stepic Greenfield Kasachstan!?! an option! interessant
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.4.08 16:11)

Auf Bloomberg gibt es News zu RIB- scheinbar ist eine Bankenkonferenz in London- GB ist noch immer eines der Hauptinvestoren der RI:
Und ein Video gibt es auch:

Raiffeisen International May Build Kazakh Bank Branches in 2008

By Michel Doermer and Jonathan Tirone

April 2 (Bloomberg) -- Raiffeisen International Bank may abandon its attempts to take over a bank in Kazakhstan and concentrate on building a new lending network, Chief Executive Officer Herbert Stepic said in an interview.

``The price that the sellers are asking is still far away from what we think is adequate,'' Stepic said today while at a banking conference in London. ``A greenfield investment for us is definitely an option.''

Raiffeisen, which already runs an automobile and equipment leasing business in Kazakhstan, has been trying to acquire a bank since selling a minority stake in SC Bank TuranAlem in 2006. The lender had been considering buying Tsesnabank and Bank Caspian, Austrian financial newsletter Boerse Express reported last year. A credit crunch is hurting the value of Kazakh banks.

While no definitive plans have been made, Raiffeisen could begin constructing a banking network in Kazakhstan this year. The bank is adding a new branch almost every day and operates 3,015 outlets in 16 countries.

Moody's Investors Service in November reduced the credit ratings of six Kazakh banks, including TuranAlem, because of concerns they wouldn't be able to refinance about $40 billion of international debt.

Kazakhstan's economy grew more than 10 percent annually from 2000 through 2006 as the country exploited the biggest oil and gas reserves in central Asia. Growth slowed to 8.5 percent last year after the credit crunch curtailed a national building boom.

To contact the reporter on this story: Jonathan Tirone

  

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Orderbuch gut analysiert
pac73(4) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.4.08 17:06)

Das Ask trocknen langsam aus. Wahnsinn!

2 2.404 95,32 95,50 720 5
4 1.709 95,29 95,58 200 1
2 524 95,27 95,60 50 1
1 200 94,88 95,75 60 1
2 301 94,87 95,80 50 1

Unser Bulle wills jetzt wissen.

  

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Stepic:Greenfield Kasachstan!?!
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.4.08 17:09)

@BBK:Äusserst interessant diese News von dir.Es war uns ja immer bewusst,dass Stepic einen (organischen) Plan B für Kasachstan in seiner Schublade hat.Tausendmal von uns analysiert und Beispiele genannt (der Thread könnte ja schon fast eine Abteilung von RI sein *lol*),warum das einfach gut sein und verdammt noch mal super funktionieren könnte,ohne auf horrende Kaufsummen und unkalkulierbare Gefahren einzugehen.

Fazit:Ich wäre extrem zufrieden,wenn die kasachische Greenfield-Story von den RI-Greenfieldspezialisten von Leasing auf Vollbank ausgedehnt werden würde.

lg







  

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RE: Stepic:Greenfield Kasachstan!?!
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.4.08 18:13)

Nochmal in D:

02.04.2008

Raiffeisen - Stepic denkt über Greenfield in Kasachstan nach
Falls auch weiterhin keine Akquisitionen zu wettbewerbsfähigen Preisen


Raiffeisen International-CEO Herbert Stepic schliesst eine Greenfield-Operation in Kasachstan nicht aus. RI habe in den vergangenen zweieinhalb Jahren Akquisitionen in Kasachstan sondiert. "Die Preise haben aber noch nicht ein Niveau erreicht, das ich als kompetitiv ansehen würde", sagt Stepic in London in einem Bloomberg-Videobericht. Sollte das so bleiben, würde Raiffeisen eher wieder zu den Ursprüngen zurückkehren und selbst mit einer Bankgründung in Kasachstan starten. "Wir haben in zehn Jahren zehn Banken in CEE gegründet. Wir wissen noch, wie das geht", so Stepic am Rande der Bankenkonferenz von Morgan Stanley.

Einen Zeitplan gibt es noch nicht. Stepic betont zudem, dass dies nur dann greife, falls sich kein günstiger Zukauf ergibt.

RI hat zuletzt für 2008 einen Überschuss von zumindest 1 Mrd. Euro in Aussicht gestellt. Dies wird von zahlreichen Analysten als sehr vorsichtige Einschätzung beurteilt. "In einem Umfeld wie diesem ist 1 Mrd. Euro sehr viel Geld, auch für Raiffeisen", so Stepic. Zudem habe RI die Erwartungen immer übererfüllt. (bs)

Quelle:boerse-express.com

Hat sich wohl schnell rumgesprochen.

  

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RE: Stepic:Greenfield Kasachstan!?!
Rang: Hansl(11) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.4.08 20:23)

Wow, was für ein Tag für den Bullen! Das Orderbuch von @pac73 finde ich auch klass'!

mMn ist es mehr als positiv, dass Stepic sich zu Kasachstan wieder einmal äußert - einfach auch um der Börse zu zeigen: "Schaut her, hier ist einer der Visionen hat!"

Stay long!

  

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Citígroup: BUY mit Kursziel 120
zen(5) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.4.08 10:21)

Die Analysten der Citigroup haben ihr Kursziel für die Aktie der heimischen Raiffeisen International von 136 auf 120 Euro gesenkt. Als Hintergrund für die Kurszielsenkung nennt die Citigroup eine moderate Ergebnisrevision sowie die Annahme höherer Kapitalkosten im Bewertungsmodell. Die Empfehlung "buy/high risk" für die Aktie wurde hingegen bestätigt. Die von Raiffeisen International vorgelegten Ergebnisse für 2007 seien solide ausgefallen, die Wachstumsaussichten seien intakt.


Wegen Annahme höherer Kapitalkosten

An der Wiener Börse notierten Raiffeisen International gegen 9.40 Uhr mit einem Minus von 1,42 Prozent bei 94,39 Euro.

Analysierendes Institut Citigroup

  

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RZB Schittler: RI long KZ 119 €
Moderator Gewinn(5) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.4.08 14:30)

China Mobile, Bear Stearns, Lehman Bros, AstraZeneca
03. April 2008 13:36

2ikiwords (klicken)
Trading
DAX


Ein wenig Gebeuteltes erholt sich deutlich

Sehr geehrte Leser-& Innen!

Anbei eine zeitbedingt kurze Übersicht über die jüngsten Kursstürze (viel zu bescheiden im Ausmaß in meinen Augen) und die resultierende Potentiale nach Norden: Es sieht allenthalben ganz gut aus.

Weniger gut sieht's beim DAX 30 Future aus, der heute an seinen ehemaligen Aufwärtstrend scheitern und wieder unter 6.790 -> 6.720 - - > 6.450 zurückfallen dürfte. Als bullish kann man den Markt erst wieder einschätzen, hat er den Aufwärtstrend zurückerobert und ist er wieder oberhalb von 7.110.

In diesem Sinne: Auf ein schönes Wochenende und viel Erfolg beim Trading (mfr - lfr Investments in Einzeltiteln sind z. Zt. kaum zu empfehlen, jedenfalls nicht ohne "Story" im Hintergrund)! An dieser Stelle sei angemerkt, daß Raiffeisen International noch mehr Potential nach oben aufweist, als letzthin mit 105 als Kursziel annonciert, es könnte sich bis 119 wieder ausgehen. Davon mehr kommende Woche.

http://www.be24.at/blog/entry/15736/china-mobile-bear-stearns-lehman-bros-astrazeneca

KZ 119 € würde sich auch mit dem KZ 120 € der Citigroup decken. heute mal eine kleine verschnaufpause unseres gelben bullen, aber danach sollte es wieder gen norden gehen...

94,490 94,500 94,5000 284.685 03.04.2008 14:29:28 -1,31%
Markttiefe
Volumen Geld Brief Volumen
62 94,490 94,500 353
972 94,450 94,600 500
770 94,430 94,650 496
164 94,410 94,700 50
919 94,400 94,810 272

Stay Long

GeWinn

  

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KBW: Outperform, Kursziel 120 Euro
Rang: Hansl(11) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.4.08 19:38)

Raiffeisen International für KBW weiterhin ein Outperformer

Die Analysten von Keefe, Bruyette & Woods (KBW) haben die Gewinnschätzungen für Raiffeisen International für 2008 um 3% und für 2009 um 7% nach unten gesetzt. Damit soll einem möglichen schwächeren Wirtschaftswachstum in CEE Rechnung getragen werden. Für 2008 wird nun ein Überschuss von 1,1 Mrd. Euro erwartet, die Bankenholding hat zuletzt die Guidance ausgegeben, zumindest 1 Mrd. Euro erwirtschaften zu wollen. Für 2009 erwartet KBW-Analyst Mark Rorison einen Überschuss in Höhe von 1,36 Mrd. Euro.

"Wir sind unverändert der Ansicht, dass die soliden Wachstumsaussichten für RI eine Prämie in der Bewertung rechtfertigen", heisst es im Update. KBW bestätigt das Outperform-Rating, senkt das Kursziel allerdings von 130 auf 120 Euro.


Quelle: Börse Express

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Wieder einmal einige Updates heute. Auch wenn die Kursziele zum Teil stark reduziert werden (hauptsächlich aufgrund der erwarteten höheren Refinanzierungskosten), so sehen die meisten Analysten trotzdem noch großes Potential nach oben. Auch wenn ich keinem Analysehaus blind vertrauen würde - ich finde es positiv dass endlich erkannt wird, dass die Raiffeisen International übertrieben stark nach unten geprügelt wurde. Wie sagt @Kolou stets? Wachstum für Jahrzehnte! lg

  

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RE: RZB Schittler: RI long KZ 119 €
Rang: Hansl(11) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.4.08 20:49)

Robert Schittler
Chartanalyst, Raiffeisen Zentralbank

RAIFFEISEN (Kurs bei Analyse: 94,42)

Die Sterne stehen gut für die RI,...

http://www.be24.at/blog/entry/15753

  

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RE: RZB Schittler: RI long KZ 119 €
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.4.08 08:30)

Gibts eigentlich empfehlenswerte Call Zertis auf RIBH, vom jetzigen Zeitpunkt aus?

  

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Belarus gut analysiert
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.4.08 10:17)

News von der Priorbank: klein-aber sehr erfolgreich:

Belarus’ macroeconomic survey: January-February 2008

Belarus reported a faster economic expansion in January-February compared to previous months, which is for the most part due to recent improvements in the terms of trade. The hikes in oil product prices were welcomed by the two refineries, in the Vitebsk and Gomel Regions. As a result, the general financial status of Belarusian companies improved, and foreign trade showed a surplus.

According to the Statistics and Analysis Ministry, Belarus’ GDP grew 9.9% in comparable prices in January-February 2008 to 16.142 trillion Belarusian rubles (Br), compared to 8.8% in January-February last year. The target for the whole year had been set at 11%.

In the U.S. dollar equivalent, Belarus’ 12-month GDP reached U.S. $46.472 billion, up 21.9%, which makes $4,800 per capita.

Another reason behind the economic expansion was the stable domestic demand.

Consumer demand on the home market has been growing steadily: retail sales rose 33.8% year-on-year in January-February 2008 in current prices, or 21% in comparable prices, to 6.757 trillion rubles. Sales of paid services rose 11.8% in comparable prices to 938.5 billion rubles.


Infos zur Priorbank:


Kredite an Klein+Mittelbetriebe 2007: 442 Mrd Rubel +72% y-t-y
Anteil am Gesamtmarkt in diesem Bereich 32%-damit Marktführer!


Das sind die immer wieder kommenden "kleinen" News, die von der quer durch alle Länder gehenden seriösen und erfolgreichen Arbeit aller
Länder berichten.


Für die Fonds wird es aber scheinbar nur interessant, wenn das Wort Kasachstan fällt-an diesen Tagen gab es immer die großen Moves nach oben-sei es bei der -Fehlmeldung -Centercredit- oder diese Woche.


Ich persönlich glaube, daß der Einstieg in Kasachstan längst als Greenfield genau geplant wurde- es wird ja immer wieder Personal für Kasachstan gesucht-möglicherweise wird aber erst nach der HV damit begonnen-

es wird ja sicher wieder ein Aktienrückkaufprogramm beschlossen werden

schönes Wochenende
BBK

  

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>Ich persönlich glaube, daß der Einstieg in Kasachstan längst
>als Greenfield genau geplant wurde- es wird ja immer wieder
>Personal für Kasachstan gesucht-möglicherweise wird aber erst
>nach der HV damit begonnen-


Kann schon sein.Wir wissen ja dass erst im letzten Jahr die Demirbank um ca.100 Mill$( wenn man jetzt auf 100% aufrechnet) an eine israelische Bank verkauft wurde.Eine Bank mit 2 Filialen! und ganz kleinen Gewinn.NUR besser wird es nicht.In der Preisklasse von RI haben alle Hunde Flöhe
Also wenn der Stepic kaufen hätte wollen,hätte er doch schon längst eine Bank gekauft.

Danabank ord DNBN KZ 3,600.00 59.77 6,727.50 1,610.00

Eximbank ord EXBN KZ 2,600.00 194.24 3,680.00 2,270.00

KazInvestBank ord KIBN KZ 363.0 208.21 665.00 320.00

Delta Bank ord NFBN KZ 4,900.05 170.13 7,622.50 2,530.00

Nurbank ord NRBN KZ 20,050.00 412.27 50,500.00 17,500.00

Tsesnabank ord TSBN KZ 2,100.00 235.33 4,300.00 1,680.01

Die geschwärzten Zahlen ist die MC in $.(ohne Gewähr)

Ich nehme mal an ,dass wenn heuer die erste Filiale eröffnet werden würde RI Kasachstan schon im Jahre 2010 eine Top 10 Bank im zentralasiatischen Staat sein könnte.

Die Vorteile liegen auf der Hand.Man hätte die Angestellten die man will,die Filialen,die Immobilien die man will,die Kunden die man will,die (vergebenen) Kredite die man will,die EDV die man will und das alles zum halben Preis.Und in Kasachstan ist vieles wahrscheinlich noch wichtiger als im nahen Osteuropa selbst.

Nachteil.Mit einem Zukauf könnte alles schneller gehen.Wobei auch hier mind.2 Jahre fürs Sanieren und Umstrukturieren drauf gehen würden, mit dem Risiko das sich aber irgendwo versteckte Leichen befinden könnten.

Gutes WE

P.S:Und schon wieder wurde eine Bankenbude in Kasachstan gegründet.Nur da fiunktioniert noch nicht viel
http://www.masterbank.kz/









  

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RE: Kasachstan
Rang: Hansl(11) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.4.08 15:58)

>Ich nehme mal an ,dass wenn heuer die erste Filiale eröffnet
>werden würde RI Kasachstan schon im Jahre 2010 eine Top 10
>Bank im zentralasiatischen Staat sein könnte.
>
>Die Vorteile liegen auf der Hand.Man hätte die Angestellten
>die man will,die Filialen,die Immobilien die man will,die
>Kunden die man will,die (vergebenen) Kredite die man will,die
>EDV die man will und das alles zum halben Preis.Und in
>Kasachstan ist vieles wahrscheinlich noch wichtiger als im
>nahen Osteuropa selbst.
>
>Nachteil.Mit einem Zukauf könnte alles schneller gehen.Wobei
>auch hier mind.2 Jahre fürs Sanieren und Umstrukturieren drauf
>gehen würden, mit dem Risiko das sich aber irgendwo versteckte
>Leichen befinden könnten.

Vielleicht ist auch folgende Strategie geplant: Zuerst eine eigene (Tochter-)Bank aufbauen, welche mit modernen, westlichen Standards den kasachischen Markt aufrollt. Ist dann erst einmal eine gewisse Größe erreicht und hat man einen starken Kundenstock aufgebaut, so könnten gezielt Zukäufe das Wachstum beschleunigen. Also vielleicht eine Mischung aus Green- und Brownfield-Strategie...
Schönen Sonntag!

  

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happy and unhappy russians
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.4.08 09:03)

>Vielleicht ist auch folgende Strategie geplant: Zuerst eine
>eigene (Tochter-)Bank aufbauen, welche mit modernen,
>westlichen Standards den kasachischen Markt aufrollt. Ist dann
>erst einmal eine gewisse Größe erreicht und hat man einen
>starken Kundenstock aufgebaut, so könnten gezielt Zukäufe das
>Wachstum beschleunigen. Also vielleicht eine Mischung aus
>Green- und Brownfield-Strategie...
>Schönen Sonntag!


Laut Nachrichtenmagazin Format soll es ja schon wieder von kasachischer Seite Troubles geben bezüglich des Falles um Rachat Alijew.Obwohl eh nur wenige österreichische Unternehmer in Kasachstan agieren (wie z.b der Schirnhofer http://www.feinkost-schirnhofer.at/cms/index.php?coudhakz-qkxc-s95q-3zbk-3gqewksblc) soll es da schon wieder so versteckte Drohungen geben seitens Kasachstan.
Anscheinend bekommt die kasachische Regierung es nicht in ihren Kopf hinein,dass es in Österreich eine unabhängige Justiz gibt,wo nicht der BK mal sagen kann,"Ok liefern wir halt den Herrn XYZ ans Messer."

Gut andererseits hat Stepic die Lage auch schon sicher persönlich abgeklopft und würde auch sicher keinerlei Pläne schmieden,wenn da irgendwas wirklich unüberbrückbar wäre,andererseits sind die Kasachen begeisterte Österreich Urlauber und grundsätzlich positiv auf uns gestimmt,anderseits sollte es auch bei den Kasachen sachkundige Leute geben,die wissen wie die Justiz in Westeuropa arbeitet,anderseits wird nie so heiss gegessen wie gekocht und anderseits will Kasachstan einen netten OSZE-Vorsitz 2009 durchführen und die nächsten Olympischen Winterspiele und der EU näher kommen und das Borat Image abstreifen etc.However.

Eine "Greenfield-Story" hat auch immer den Vorteil sich nicht mit Restaktionären herumschlagen zu müssen,extrem langwierige Zustimmungen einholen zu müssen ,wie z.b die Bank Austria es jetzt gerade mit dem Namenswechsel von ATF auf Unicredit erlebt und ausserdem brauchen (bräuchten) die meisten potentiellen RI-Kaufobjekte (darum sind sie ja Kaufkandidaten) einen kräftigen Schluck aus einer KE-Bulle d.h neben einem gewaltigen Kaufpreis noch eine gewaltige Kapitalspritze...von Kreditleichen oder Betrügerein rede ich da gar nicht.

Also Greenfield hat schon seinen Reiz

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Most Russians feel happy, poll shows

A poll held by the Russian Public Opinion Research Center (VCIOM) has shown that Russians mostly describe themselves as happy, with 22 percent of the poll participants answering they were "definitely happy", 55 percent saying they were happy rather than not, and only 15 percent of respondents complaining they were unhappy. Over the past 10 years, the proportion of unhappy people has dropped from 25 to 15 percent, while the percentage of happy people has expanded from 60 to 77 percent. Men tend to be slightly happier than women, with around 18 percent of women feeling unhappy compared to just 12 percent of men.

Moscow and St. Petersburg are the two unhappiest cities in Russia, with just 74 percent of their population feeling happy. People are generally happier in Russia's south (84 percent) and in the Urals (83 percent), and the least happy people inhabit Russia's central part, northwest and Siberia (73 percent). Among different age groups, people under 35 proved the happiest (83-85 percent), followed by people aged 35-59 (76-78 percent) and people over 60 (66 percent). 94 percent of people describing themselves as well-off said they were happy, while among average-income respondents the share was 82 percent, and just 53 percent among low-income people.

The poll was held among 1,600 people in 153 locations of Russia's 46 regions, with a margin of error no more than 3.4 percent.

Quelle: http://www.rbcnews.com/

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@iwan,da sieht man wieder ,dass die unglücklichsten Menschen in Moskau wohnen


  

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RE: happy and unhappy russians
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.4.08 09:17)

>
>@iwan,da sieht man wieder ,dass die unglücklichsten Menschen
>in Moskau wohnen..


...speziell bei den Preisen und dem Verkehr wundert mich gar nix.Wenn da manche nicht ihre Datschas hätten würden sie eh verrückt werden...




  

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Russland&Kasachstan
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.4.08 09:30)

Die Russen vertrauen wieder dem Rubel (jedenfalls mehr als dem Dollar ).

Russians keep savings in rubles, poll shows

RBC, 07.04.2008, Moscow 16:28:23.The majority of Russians (92 percent) prefer to keep their saving in rubles now, compared to 89 percent in 2006, a poll held by the Russian Public Opinion Research Center (VCIOM) and the national financial research agency (NAFI) showed. Meanwhile, the number of respondents keeping their savings in dollars declined from 7 percent to 2 percent, while the euro was the choice of 6 percent of respondents, up from 2 percent in 2006. The share of Russians keeping track of the dollar-to-ruble exchange rate on a regular basis shrank from 22 percent to 12 percent. Almost half of respondents (47 percent) believe that the dollar will decline further against the ruble.

The poll was conducted among 1,600 respondents in 153 locations in 46 Russian regions and republics on March 29-30, 2008, with a margin of error of no more than 3.4 percent.

und

die guten Zahlen des direkten RI-Konkurrenten Rosbank (der jetzt der französischen SG gehört):


Rosbank estimates rise in net profit

According to Rosbank's estimates, its net profit under IFRS surged 78 percent from RUB 3.7bn (approx. USD 156m) in 2006 to RUB 6.5bn - RUB 6.6bn (approx. USD 273m - USD 278m) in 2007, the bank's Chairman of the Management Board Alexander Popov told journalists today. Consolidated capital grew from RUB 280bn (approx. USD 11.77bn) to RUB 400bn (approx. USD 16.82bn). Meanwhile, loan portfolio went up from RUB 160bn (approx. USD 6.73bn) to RUB 235bn (approx. USD 9.88bn).

Rosbank expects a 30-percent rise in all key indicators in 2008, Popov said. The bank is also planning to open roughly 100 new offices in Russia's largest cities this year.

Quelle:http://www.rbcnews.com/

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Jetzt kaufen sich auch schon die Tschechen in Kasachstans Bankenmarkt ein und zwar die die die e-banka an die Raiffeisen verkauft haben.Klein aber doch.Da fragt man sich wirklich entweder ist das Greenfieldprogramm schon beschlossene Sache oder ???.

PPF buying smaller bank in Kazakhstan -- press

Prague- The PPF group of entrepreneur Petr Kellner is completing the acquisition of a Kazakh bank and the size of the investment ranges from $10m to $50m (up to Kc800m), the weekly Euro writes in an edition to appear on Monday.

After Russia, Belarus and Ukraine, Kazakhstan would be the fourth post-Soviet country in which the group would get a banking licence, Euro said.

"We are in a stage of negotiating the final wording of the contract," Ladislav Chvatal, one of three chief executives of Home Credit B. V. of the PPF group, told the weekly.

Home Credit is active on the Kazakh consumer loan market.

Chvatal refused to give the name of the bank. The size of the investment will depend on the bank's balance sheet at the time of the takeover, he said.

The acquisition of a local bank is a better variant than applying for a new banking licence, which is a long process in Kazakhstan, said Chvatal. Moreover, the Kazakh regulator prefers partnership of foreign banks and local companies. The contract on the bank's takeover will be finished by the end of April.

Author: ČTK

Quelle:http://www.financninoviny.cz/english/index_view.php?id=306064


  

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Nocheinmal Greenfield-Gedanken zu Kasachstan gut analysiert
Rang: Hansl(11) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.4.08 19:23)

>The acquisition of a local bank is a better variant than
>applying for a new banking licence, which is a long process in
>Kazakhstan, said Chvatal. Moreover, the Kazakh regulator
>prefers partnership of foreign banks and local companies.

Das erinnert mich an einen Beitrag aus einem älteren RIBH-Thread, da ging es um die Chancen einer Banklizenz für die Raiffeisen in Kasachstan. Stepic im Juni 2007:


"Die Kasachen sind große Clan-Denker. Die wollen Ausländer möglichst lange draußen halten." Das, was bis dato angeboten wurde, sei lediglich eine 25-prozentige Beteiligung mit einer Option auf die Mehrheit gewesen. "Es kann nicht sein, dass wir eine kasachische Bank nach westlichem Muster herrichten, uns nur 25 Prozent gehören – um sie dann um den zehnfachen Preis zu kaufen, den wir selbst geschaffen haben", betont Stepic. "Dazu bin ich nicht bereit."


Interessant ist auch, was die lokalen Medien zu einem Einstieg der RI in Kasachstan zu sagen haben:



Raiffeisen International considers a greenfield in Kazakhstan

April 3, 2008

Event: Yesterday (2 Apr), Bloomberg quoted Raiffeisen International CEO Herbert Stepic as saying that the bank is considering a greenfield investment in a banking franchise in Kazakhstan. Raiffeisen International has reportedly been seeking an acquisition target in the country since 2006, when it divested a stake in BTA (Kazakhstan's second-largest bank by assets). However, according to Stepic, sellers' asking prices currently far exceed what he regards as fair, which has led management to consider other ways of entering the Kazakh market.

Action: Slightly negative for Kazakh bank stocks, in our view.

Rationale: We regard international M&A as a possible key trigger for Kazakh banks, both potential targets and, indirectly, other players, as foreign banks should bring fresh funding and stability to the banking system. Raiffeisen International is among the clearest buyers in the market so if they were to move to an organic growth strategy, it would take one clear bidder out of the picture, which is obviously negative for the M&A trade.

Quelle: businessneweurope.eu

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Klingt also ganz danach als wäre eine (Greenfield-)Strategie der RI...

1. für die einheimischen Banken möglicherweise eine noch größere Gefahr , Marktanteile an den neuen Player zu verlieren, als eine von der RI getätigte Akquisition

2. eine Schwächung der zukünftig erwarteten M&A-Aktivitäten in KAZ (anscheinend gehen doch noch Einige von einem Zukauf der RI aus).

Wir werden ja sehen wie's weitergeht... Stay long!

  

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off topic
Rang: j77(14) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.4.08 11:17)

da @kolou ja mal hier erfolgreich die mastercard story mitschnitt,kann ich nur sagen zu visa- gestern ct-mässig ausgebrochen und somit wird sie vermutlich von den 68 bald an die 100usd marschieren.
und das als finanztitel mit überhöhter bewertung inmitten der angeblich so argen finanzkrise.... eben,es heisst "die" börse...

  

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RE: off topic
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.4.08 14:09)

da @kolou ja mal hier erfolgreich die mastercard story mitschnitt,kann ich nur sagen zu visa- gestern ct-mässig ausgebrochen und somit wird sie vermutlich von den 68 bald an die 100usd marschieren.
und das als finanztitel mit überhöhter bewertung inmitten der angeblich so argen finanzkrise.... eben,es heisst "die" börse...


Der simple Vorteil,der heute noch schwerer wiegt als damals,von Mastercard und Visa ist,dass sie keine Kredite an die Konsumenten vergeben,daher auch nicht belastet sind mit den horrenden Kreditausfällen in USAmerika und sich stattdessen lieber mit einer fetten FEE "begnügen".Leider ist die VISA-Aktie eine USGeschichte ohne (VISA-)Europa.

Kurzfristig könnte auch Vorsicht angebracht sein,nicht nur der US-Konjunktur wegen:

"What concerns me most is the amount of shares that they have issued. They have over 775 million shares outstanding. That is an incredible amount of shares available to buy and sell. Mastercard has only 131 million. I am sure there are some lock up periods on shares issued to insiders but it becomes a question of supply/demand when those lockups expire. I would wait on this stock and purchase on a pull back."

Quelle:http://seekingalpha.com/

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Good Luck



  

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RE: Nocheinmal Greenfield-Gedanken zu Kasachstan
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.4.08 16:47)

Bodo Thöns von der kasachischen DAZ macht sich mal wieder Gedanken über die heimischen Institute:

2008 – kein einfaches Jahr für Kasachstans Banken
von Bodo Thöns

In einigen Branchen sind die Konsequenzen dramatisch...http://www.deutsche-allgemeine-zeitung.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1184& Itemid=32

Kein Wunder,dass so manche kasachische Banken ein ungutes Gefühl haben,wenn sie an eine neugegründete,moderne und unbelastete Raiffeisenbank Kazakhstan denken




  

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National Bank Ukraine
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.4.08 16:59)

Gewinn der Banken im März unverändert zum Februar:0.8 billion UAH

Receiving of profit and increasing of banking efficiency remains one of the principle tasks for banks.

In the 1 Quarter of 2008 banks obtained profit in the amount of 2.9 UAH billion.

Revenues of banks amounted to 22.4 UAH billion, including interest revenues - 17.4 UAH billion (or 77.9% of total revenues), commission revenues - 3.6 UAH billion (16.3%), result of trade transactions - 0.8 UAH billion (3.6%), other operational revenues - 0.4 UAH billion (1.7%), other revenues - 0.1 UAH billion (0.5%), return of written off assets 13.8 UAH million.

Expenditures of banks amounted to 19.5 UAH billion, including interest expenditures - 10.1 UAH billion (or 51.9% of total expenditures), commission expenditures 0.4 UAH billion (2.1 %), other operational expenditures - 1.1 UAH billion (5.4), general administrative expenditures - 5.9 UAH billion (30.3%), allocations to reserves - 1.5 UAH billion (7.5%), profit tax - 0.5 UAH billion (2.8%).


War heute nicht die RI Präsentation am Arlberg?


  

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In CEE geografisch nicht mehr viel übrig
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.4.08 14:54)

Expansion

Der Fokus liegt für 2008 im weiteren Ausbau der Kernmärkte Österreich und Zentral- und Osteuropa (CEE) – dort über die börsenotierte Tochter Raiffeisen International (RI). Forcieren will man vor allem das Firmen- und Privatkundengeschäft, weitere Akquisitionen werden geprüft.

In CEE ist an neuen Märkten "geografisch nicht mehr viel übrig", erklärt RI-Chef Herbert Stepic. Allenfalls zentralasiatische Staaten, die politisch offen seien und ausländische Investoren begrüßen. Die RI sei derzeit in 17 Ländern vertreten, "wir müssen nicht in neue Banken investieren, um zu wachsen". Als Alternative für die nächste Strategie-Offensive bleibe der Ferne Osten, "aber soweit sind wir noch nicht".Für das laufende Geschäftsjahr rechnet Rothensteiner beim Ergebnis "mit einem knapp zweistelligen Wachstum". Die Finanzkrise, schätzt RZB-Vorstand Patrick Butler, "setzt sich fort, aber wir sind dafür sehr gut gerüstet. Die Wirtschaft in Österreich und CEE ist immer noch in einer starken Wachstumsphase".

Artikel vom 11.04.2008 | KURIER | Andrea Hodoschek

Quelle:http://www.kurier.at/

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Nächste Strategie-Offensive bleibe der Ferne Osten

Wäre interessant welche Länder er meint mit "Ferner Osten".

Mongolei,China,Vietnam?

War heute nicht die RI Präsentation am Arlberg?

P.S:Ich glaube am Arlberg war nix anders als nettes Geplauder und sich einfach mal ne schöne Zeit machen

120 Institutionelle aus aller Herren Länder treffen sich am Arlberg

http://www.boerse-express.com/pages/654749





  

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Sberbank profit 1-3/08 + 40 %
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.4.08 17:23)

quelle ria novosti

EIL - Sberbank steigert Gewinn im ersten Quartal um 40 Prozent


MOSKAU, 14. April (RIA Novosti). Russlands größtes Geldhaus Sberbank hat den Netto-Überschuss im ersten Quartal dieses Jahres gegenüber den ersten drei Monaten 2007 um 39,4 Prozent auf 36,1 Milliarden Rubel (974,1 Millionen Euro) gesteigert.

Das teilte Sberbank-Vorstandschef German Gref am Montag auf einer Pressekonferenz in Moskau mit. Das Ergebnis sei positiv genug, sagte er. Der Kalkulation liegt die russische Rechnungslegung zugrunde.



  

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Kasachstan & Ukraine
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.4.08 14:35)

Kasachstan:

Total net profit of Kazakh commercial banks decreased 46.8% in Q1 //April 15, 2008

Almaty. April 15. Interfax-Kazakhstan - Kazakhstan s commercial banks received net profit of 27.6 billion tenge (current FOREX rate is 120.44/$1) in January-March 2008, or a decrease of 46.8% year-on-year, the Financial Supervision Agency (FSA) says in a statement.

and

Kazakh GDP grew 5.3% in Q1, says Economy Ministry

Astana. April 15. Interfax-Kazakhstan - The Kazakh economy saw a 5.3% year-on-year rise in Jan-March 2008, said Minister of Economy and Budget Planning Bakhyt Sultanov.

Quelle:interfax.kz

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Ukraine:

Q1:Strong Industrial Output

According to the State Statistics Committee, industrial output increased by 7.8% y/y in 1Q2008. The largest contribution to industrial output in 1Q2007 was made by mechanical engineering, which grew by 33.3% y/y, mainly due to the rise in automobile manufacturing (44.2% y/y).


  

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Belarus+Ukraine
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.4.08 17:23)

Nützen wir die quiet priod vor der-absolut quiet period in einer Woche zu weiteren Infos:

quelle HP ri Belarus:

Belarus’ PM says GDP grew 10.5%/yr in 1Q

Belarus’ GDP grew 10.5% on the year in January-March 2008, Belarus’ Prime Minister Sergei Sidorsky said on Wednesday when presenting awards to scientists, culture and industrial workers.

“In the first quarter of 2008, GDP grew 10.5% on the year, above the 9% target set by the head of state. Industrial output rose 13% on the year, and consumer goods output increased 15%. Labor productivity rose more than 9%, which means we introduce efficient productions and build new enterprises,” Sidorsky said.

Individual incomes rose more than 12% on the year, Sidorsky said.

Belarusians’ deposits hit Br11.5 trillion in Jan-Mar

Belarusians’ deposits with domestic banks increased by the equivalent of 1 trillion Belarusian rubles (Br) in January-March, a rise of 9.3%, reaching a new record high of 11.5 trillion rubles, the National Bank of Belarus (NBB) said in a press-release.

Deposits denominated in rubles exceeded 7.4 trillion rubles and in foreign currencies were above the equivalent of U.S. $1.96 billion.

Belagroprombank, BPS-Bank and Priorbank have reporter the highest increase in deposits.

The NBB’s monetary policies aim at keeping attractive savings conditions for deposits in the national currency and making loans, corporate and retail, more accessible. Interest rates on ruble-denominated deposits remain above the inflation rate and foreign exchange deposit rates.

Retail deposits are expected to increase by 3.3 trillion-3.7 trillion rubles in 2008, under the monetary guidelines for this year.

Prime-Tass

Und die Ukrsotsbank ist auch recht gut unterwegs:

quelle alfa capital:
Ukrsotsbank’s income up 145.3% y-o-y in 3M08; POSITIVE
Yesterday, Ukrsotsbank (USCB) announced 145.3% y-o-y income growth in 3M08, which is higher than the industry average by approximately 92%, as total banking income rose by 53% y-o-y in 3M08. Ukrsotsbank’s growth in assets (+9.1%) YTD was slightly higher than the industry average of 7.8%.
We believe this income increase for 3M08 should have a POSITIVE impact on the bank’s performance.








  

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Ungarn: starkes Wachstum interessant
Rang: Hansl(11) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.4.08 22:27)

@BBK_06: Du hast recht, im Moment ist es wirklich ganz ruhig um die RI. Aber ein einpendeln um die 90 scheint sich auszugehen... Aus Ungarn gibt's News: Dort wächst die Raiffeisen stärker als der Markt!


Raiffeisen Bank Hungary grows above market average in 2007

Despite the unfavourable market conditions last year, Raiffeisen Bank closed a successful business year, and even managed to strengthen its positions in 2007. The Bank's balance sheet total rose by 30% to above HUF 2,000 billion. Portfolio of loans grew by 24% to HUF 1,537 billion, while deposits showed a growth of 15% and grew to above HUF 1,228 billion.

Krisztina Horváth, Deputy CEO of Raiffeisen Bank Hungary, told a press conference on Wednesday that the largest achievement of the bank was that it managed to strengthen its position even in the face of unfavourable economic circumstances.

Balance-sheet total of Raiffeisen Bank grew by 30% to HUF 2,062 in 2007. The Bank increased its net revenue by 22% yr/yr to above HUF 120 billion, with after-tax profit of HUF 28.5 billion, a yr/yr growth of 13%.

Corporate deposits were up by 15% to HUF 526 billion, and with this Raiffeisen kept its leading position in the market. The Bank's portfolio of corporate loans grew by 17% to HUF 1,035 billion, which means the 2nd position on the market.

Regarding the retail segment, the amount of retail deposits rose 15% yr/yr to HUF 528 billion, while retail lending portfolio exceeded that of 2006 by 54% (making a total of HUF 415 billion).

The results of corporate and retail banking department brought about a 24% growth in the total volume of loans (to HUF 1,537 billion), and a growth of 15% in the total volume of deposits (to HUF 1,228 billion).

Thanks to these, Raiffeisen Bank had the 3rd biggest loan portfolio in the market by the end of 2007, and kept its position as 2nd biggest deposit portfolio owner.

Loans to municipalities rose by 57%, while municipal deposits increased by 90% year on year, which allowed the department to keep its second position in both category on the market.

The volume of assets managed by the Private Banking division grew by 24%, to more than HUF 257 billion. At the end of December 2007, the value of managed assets per customer was HUF 50 million.

The Bank also saw a dynamic increase in the size of its customer base. By the end of December the number of retail customers had nearly reached 500,000, and the number of corporate clients was above 38,000 (out of which 34,000 from Small Businesses).

The expansion of the branch network continues according to schedule. By the end of 2007 Raiffeisen Bank had a total of 137 outlets throughout the country, out of which 34 are operating in the capital, and 103 in the 85 other cities of the country.


Quelle: portfolio.hu

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Trotz der miesen wirtschaftlichen Lage in Ungarn 2007 (zB nur 1,3 % BIP-Wachstum, 6,5 % Inflation) kann die Raiffeisen Ungarn einige starke Ergebnisse erzielen. Zusammenfassend noch einmal die wichtigsten:

1. Nummer 1 bzw. 2 bei Unternehmen
2. Nummer 3 bei Krediten, Nummer 2 bei Einlagen
3. Nummer 2 bei Krediten an Gemeinden, Städte etc.
4. Starkes Wachstum im Private Banking (+24 %) - auch das zeugt von einer starken Entwicklung im Mittelstand/finanziell höherwertigen Bereich
5. Bilanzsumme +30 %, Gewinn nach Steuern +13 %



Laut dem ungarischen Wirtschaftforschungsinstitut GKI soll es in Ungarn langsam wieder bergauf gehen, für 2008 wird ein BIP-Wachstum von 3 % erwartet. Inflation und Arbeitslosigkeit bleiben aber weiter hoch:



 	 	 				2005	2006 	2007	2008 forecast
1. Volume of GDP (%) 104.1 103.9 101.3 103
2. Industrial production (constant prices, %) 107.3 110.1 108.1 106
3. Investment in the national economy
(constant prices, %) 105.3 97.9 99* 106
4. Construction (constant prices, %) 116.6 98.4 85.9 105
5. Retail trade (volume index, %) 105.8 104.4 97.0 101.5
6. Exports (current prices in euro %) 111.4 116.6 115.7 110
7. Imports (current prices in euro %) 108.3 113.9 111.9 110
8. Trade deficit (billion euros) 2.9 2.0 0.4 0.7
9. Combined deficit of the current &
capital accounts (billion euros) 5.3 5.2 4.1* 3.2
10. Average exchange rate of euro (in forints) 248.0 264.3 251.3 253
11. Deficit of the general government
(cash flow basis without local governments;
billion forints) 984.4 2034 1291 1050
12. Index of average gross earnings 108.8 108.1 108.0 107.5
13. Consumer price index 103.6 103.9 108.0 106
14. Consumer price index at the end of the
period (corresponding month of the previous
year=100) 103.3 106.5 107.4 104.5
15. Rate of unemployment (at the end of
the period %) 7.3 7.5 7.7 7.4


Quelle: http://www.gki.hu/en/novelties/currentforecast/080303currentforecast.html

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Heute also wieder ein schönes Plus - stay long!

  

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RE: Ungarn: starkes Wachstum
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.4.08 08:53)

Auch im ersten Quartal 2008 wurde das organische Wachstum beibehalten:

Ende März wurde mit Filiale 141 +142 die Zahl der neuen Filialen im Jahr 2008 auf 5 erhöht- Ziel für 2010 170.!

bbk

  

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Raiffeisenbanken und Bunker
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.4.08 13:26)

„Ein Land voll mit Raiffeisenbanken und Bunkern“

In Albanien wird gebaut, privatisiert, reformiert und investiert.Fünf Mal so viele Investitionen aus dem Ausland wie im Vorjahr werden für heuer erwartet.

weiter auf:http://diepresse.com/home/wirtschaft/eastconomist/376594/index.do?_vl_backlink=/home/wirt schaft/eastconomist/index.do

Quelle:http://diepresse.com/



  

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Bank Aval - Anleihevolumen 2008: 300 M $
Rang: Hansl(11) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.4.08 23:20)

@BBK_06 & @Kolou haben das Ergebnis der Bank Aval 2007 Anfang März eh schon "veröffentlicht". Die Assets wurden von 27,8 auf 44,5 Mrd Hryvnias also beinahe verdoppelt (lehne mich bei der leichten Übertreibung an Reuters an...). 2008 sollen nun Anleihen iHv knapp 300 M $ begeben werden, was einer Verdreifachung entspricht!


Ukraine Raiffeisen unit to issue $300 mln in debt

Wed Apr 16, 2008 8:37am EDT

KIEV, April 16 (Reuters) - Ukraine's Raiffeisen Bank Aval, a unit of Austria's Raiffeisen (RIBH.VI: Quote, Profile, Research), plans to issue debt worth 1.5 billion hryvnias ($297 million) this year, the bank said on Wednesday. The bank declined to give further details as to the timing and conditions of the issue.

Raiffeisen owns 95.54 percent of the Ukrainian bank, which is now the second largest in the country. In 2007 it almost doubled its assets to 44.5 billion hryvnias ($8.8 billion) from 27.8 billion hryvnias.

Last year it issued debt worth 500 million hryvnias.


(Reporting by Yuri Kulikov; writing by Sabina Zawadzki, editing by Elizabeth Fullerton)

© Reuters 2008 All rights reserved

  

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RE: Bank Aval - Anleihevolumen 2008: 300 M $
Rang: j77(14) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.4.08 23:28)

mmmh, und um wieviel ist das bnp gestiengen? na klar das bruttonationalprodukt ist es,was entscheidend ist, und hier vermisse ich einfach klare ergebnisse, d.h. im klartext-no input is no outputalso,ich kann viele glasäuser in turkmenistan aufstellen, kurzfristig sind wir alle happy, fragt echt keiner mehr ob das sinnvoll ist?

  

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RE: Bank Aval - Anleihevolumen 2008: 300 M $
Rang: j77(14) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.4.08 12:00)

eines muss man dem gelben bullen aber schon attestieren- bei einem heutigen 95er level hat der die weltwirtschaftskrise ja extrem unbeschadet weggestegt. schau ich mir die bewertung einer deutschen bank an, erste,unicredit rbs etc die alle ca mit kgv von7 notieren, käme man bei ribh auf 50er kurs.
der aufschlag zeigt immerhin dass der markt der aktie viel mehr zutraut als den konkurrenten.

  

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RE: Bank Aval - Anleihevolumen 2008: 300 M $
Rang: Hansl(11) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.4.08 13:16)

@j77: Ich habe bei der RI auch nicht damit gerechnet, so schnell wieder Kurse um die 95 zu sehen. mMn ist es aber wahrscheinlicher, dass wir uns zw. 85 und 95 bewegen, als dass der Bulle so schnell die 100 überspringt.

Zur Ukraine: Natürlich ist dort nicht alles eitel Wonne, aber die Entwicklung des BNP/Einwohner von 2000 bis 2006 (700->1.940 = die aktuellsten Zahlen der Worldbank) sind doch sehr positiv:

					2000  	2005  	2006
GNI, Atlas method (current US$) 34.3 b 72.6 b 90.7 b
GNI per capita, Atlas method
(current US$) 700.0 1,540.0 1,940.0
GDP (current US$) 31.3 b 86.1 b 106.5 b
GDP growth (annual %) 5.9 2.7 7.1
Inflation, GDP deflator (annual %) 23.1 24.6 13.7


Weitere Infos:
http://devdata.worldbank.org/external/CPProfile.asp?PTYPE=CP&CCODE=UKR

  

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GDP Wachstum Ukraine+Russland
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.4.08 13:45)

aktuelle Zahlen zu den Prognosen:

quelle rbc.ru:

Russia's GDP growth to top expectations



RBC, 17.04.2008, Moscow 12:58:33.The Russian Economy Ministry has revised its GDP growth forecast for 2008 from 7.1 to 7.6 percent, the revised version of Russia's development scenarios states.

The projections for 2009 have been upgraded from 6.3 to 6.6 percent. GDP growth is expected to amount to 6.5 percent in 2010, down from a previous estimate of 6.6 percent, and reach 6.2 percent in 2011, up from an earlier figure of 6.1 percent.



Ukraine: quelle alf acapital:

GDP +6% y-o-y in 3M07 on consumption, processing industry; POSITIVE
GDP dynamics are gaining momentum despite the highest inflation in eight years and the widening trade deficit. Its 6% growth is attributed first to trade and repair activities (+14.7%), indicating strong consumption, which contributed nearly 60% to the GDP structure last year. The processing industry showed a solid 9% increase mainly due to machine building and the food processing sector, which has, however, faced rather high costs on a notable increase in wholesale prices. The negative dynamics in the construction sector (-1%) look ready to stall and the sector is likely to rebound in 4M08. Finally, transportation and communications (+8.7%) continued to show strong dynamics on increased transportation tariffs and strong delivery dynamics, especially truck loads.
Further GDP dynamics will depend on the ability of steelmakers to cope with rising input costs, the agricultural sector to rebound sector from last year’s slump on improved harvest crops, and households’ willingness to continue spending. One thing is for sure: fixed capital investment growth, which contributed 27% to overall GDP last year, is not ready to subside at least by YE2008, underpinning our forecast of GDP at 7.8% for this year.



  

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Temirbank soll verschleudert werden
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.4.08 15:45)

BTA Bank proposes Temirbank to 15 investors

Almaty. April 17. Interfax-Kazakhstan - BTA Bank has made 15 proposals to potential investors to purchase its subsidiary, Temirbank, BTA Bank Roman Solodchenko.

Released: April 17, 2008

Quelle:www.interfax.kz

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Na da sieht man wieder wie sich die Zeiten ändern.Die Temirbank, vor kurzer Zeit noch unverkäuflich, wird plötzlich auf den Markt geworfen...
Hoch lebe das org. Wachstum



  

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Leasing Russia+180 % 2007
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.4.08 15:53)

Infos zur Leasingtochter in Russland:
quelle HP RI:

In 2007 of Open Company "Rajffajzen-leasing" 1030 new transactions for the sum 14,3 Milliarden roubles have been concluded. New business has exceeded a previous year indicator in 2,5 times. The volume of a leasing portfolio has grown in comparison with the end of 2006 on 180 % and has made 16,5 Milliarden roubles from which 15 percent are necessary on building and a special equipment, about 27 percent on cargo and automobile motor transport, 21 percent — on the Ry technics, an order of 37 percent in a portfolio occupy industrial and other kinds of the equipment.

Open Company "Rajffajzen-leasing" enters in top-5 the largest leasing companies with participation of the foreign capital. Open Company "Rajffajzen-leasing" branches are located in St.-Petersburg, Novosibirsk, Ekaterinburg, Samara, Nizhni Novgorod and Krasnodar, the further regional development in the near future is planned.


@kolou: Findest du jetzt Greenfield- oder Schnäppchenkauf Temirbank besser?

  

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RE: Leasing Russia+180 % 2007
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.4.08 18:06)

Findest du jetzt Greenfield- oder Schnäppchenkauf Temirbank besser?

Ich bin 90%ig für eine Greenfieldstrategie und 10% für einen Schnäppchenkauf.
Nur die Temirbank ist,mMn, alles andere als ein Schnäppchen.

Temirbank ord TEBN KZ 6,000.00 86.4 951.29 Mill$ 9,000.00 5,900.00

Relativ wenig Filialen,sauteuer,sinkende Gewinne?,faule Kredite? und nur ca.50% zu erwerben.
Irgendwie wenig verlockend.

P.S:Wie man an Russland sieht kann organisches Wachstum was tolles sein








  

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Rubelanleihe RI Russland aufgestockt
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.4.08 06:16)

Laut Reuters stockt die RI Russland die ja schon bekannte Anleihe von 850 Mill USD auf 1 Milliarde USD auf:

LONDON, April 17 (Reuters) - Russia's ZAO Raiffeisenbank, owned by Austrian bank Raiffeisen International (RIBH.VI: Quote, Profile, Research), has increased its two-year syndicated term loan to $1 billion from $850 million, a banking source said on Thursday.

The loan, which is the borrower's biggest to date, will sign on April 30, the banker added.

The $850 million loan was raised by 11 initial mandated lead arrangers, with the intention that any commitments received in a wider syndication would be used to increase the facility amount......


  

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Bankenvergleich in Rumänien
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.4.08 14:35)

BCR sees highest assets per employee

Autor: Liviu Chiru |

BRD-SocGen employees last year generated an individual profit twice as high as that derived by the employees of BCR, Raiffeisen or Banca Transilvania. However, all four banks stand above the system average.

weiter auf:http://www.zf.ro/articol_167896/bcr_sees_highest_assets_per_employee.html

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Bulgariens Wirtschaftswachstum bleibt hoch

Laut Prognosen der Bulgarischen Nationalbank wird das Wirtschaftswachstum des Landes auch im laufenden Jahr bei rund sechs Prozent liegen. In den ersten Monaten 2008 sind die Exporte deutlich stärker als die Importe gewachsen.

Geht es nach der Bulgarischen Narodna Banka, der Zentralbank des Landes, soll die Wirtschaft des EU-Neulings in diesem Jahr um mehr als sechs Prozent wachsen.
Die Gründe dafür liegen unter anderem im anhaltenden Zufluss ausländischen Investmentkapitals. Dieses soll in Summe, ähnlich 2007, rund sechs Milliarden Euro erreichen. Im letzten Quartal 2007 wuchs die bulgarische Wirtschaft um 6,9 Prozent.

Deutlich dynamisiert hat sich die Exporttätigkeit mit Beginn des Jahres. Das Exportwachstum erreichte im Jänner 26 Prozent. Der Durchschnit für das Jahr 2007 lag bei 12 Prozent. Die Importzuwächse lagen auf Vorjahresniveau bei rund 18 Prozent

Quelle:wirtschaftsblatt.at

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Nachwuchsförderung a la Stepic
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.4.08 18:31)

Wie CEO Stepic ja mehrmals betonte, arbeitet die RI eng mit den jeweiligen Universitäten zusammen:

Beispiel Belarus:

Die besten Studenten der führenden Hochschulen des Landes haben die halbjährlichen Stipendien von Priorbanka bekommen :

Die besten Studenten der Wirtschaftsberufe der Weißrussischen staatlichen Universität, der Weißrussischen staatlichen Wirtschaftsuniversität, der Weißrussischen staatlichen Universität der Informatik und der Funkelektronik werden die Stipendien der Priorbank bekommen.........

So der Direktor des Departements für die Arbeit mit dem Personal Jelenski Timofeevnas, die Jungen talentvollen Menschen stehen immer im Blickfeld der Priorbank. . In nächster Zukunft planen wir, die besten Studenten zu einer einführenden Fahrt nach Wien, ins Zentrale Büro der österreichischen Bankgruppe RI zu ermuntern, deren Mitglied Priorbank ist.







  

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Uzbek Banking & Financial News & Analysis

Da Stepic auch am ca.30 Mill Einwohner Markt Usbekistan interessiert ist,und es hier eher endliche Informationen darüber gibt:http://www.uzbanks.info/index.htm

P.S:Stimmt.Es wird immer schwieriger gute und qualifizierte Mitarbeiter in Osteuropa zu finden.Frauen stellen hier,gerade bei Banken, ein stabilisierendes Element dar...

  

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Vietnam's financial sector
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.4.08 07:55)

In CEE ist an neuen Märkten "geografisch nicht mehr viel übrig", erklärt RI-Chef Herbert Stepic. Allenfalls zentralasiatische Staaten, die politisch offen seien und ausländische Investoren begrüßen. Die RI sei derzeit in 17 Ländern vertreten, "wir müssen nicht in neue Banken investieren, um zu wachsen". Als Alternative für die nächste Strategie-Offensive bleibe der Ferne Osten, "aber soweit sind wir noch nicht".

Aus der www.bangkokpost.com:

How young consumers could shape Vietnam's banks

NIGEL P. ANDRADE, JENS LOTTNER and CHRISTIAN ROLAND

* Young consumers are less wary of borrowing, likelier to use remote channels, and more open to foreign banks than are their elders.

* Analysis suggests that retail-banking revenues could grow by more than 25% annually over the next five to 10 years _ one of the highest rates of increase in Asia.

* Under Vietnam's World Trade Organization commitments, the country agreed to open its banking sector to foreign banks in 2007.

* For instance, on the expansion of their branch networks _ are eased.

* State-owned banks hold more than two-thirds of Vietnam's banking assets, deposits, and loans.

weiter auf:http://www.bangkokpost.com/190408_Business/19Apr2008_biz99.php

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Eigentlich ein idealer Markt zum Einstieg.Ein ehem.staatlich-kommunistsch regulierter und dominierter Bankensektor mit Servicewüste,eine DER aufstrebenden ,fleissigen Nationen und immerhin hat man ja auch schon eine 10jährige Präsenz vor Ort! Wäre sicherlich lukrativer als Tadschikistan,Kirgisistan etc.
http://www.rzb.at/eBusiness/rzb_template1/1023296711504-1023296711595_1024688700058_35646 3946569349272-389979439858996846-NA-NA-DE.html

@Hansl:Vielleicht war es doch kein Irrtum (Austria-Australia)






  

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50 Mill Euro für die RB Bulgaria interessant
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.4.08 13:40)

EIB lends EUR 50 million to Raiffeisenbank Bulgaria and Raiffeisen Leasing Bulgaria


quelle HP RI Kroatia:
Sofia, 21 April 2008

The European Investment Bank (EIB) lends 50 million euros for projects of small and medium-sized enterprises (SMEs) and municipalities in Bulgaria in the sectors of energy, health, education, as well as social housing infrastructure and innovative undertakings, developing the knowledge based society.


The EIB funds will also support projects in the area of industry and services, including tourism and will be coupled with grants from the European Commission (EC) and the Kozloduy International Decommissioning Support Fund (KIDSF).

The EIB finance totalling 50 million euros is provided to Raiffeisenbank (Bulgaria) EAD and to Raiffeisen Leasing Bulgaria OOD, subsidiaries of Raiffeisen International Bank-Holding AG, and includes the following tranches:
? 26 million euros to Raiffeisenbank for the financing of public sector investments promoted by Bulgarian municipalities. This loan will be combined with grants under the EC-EIB Municipal Finance Facility (MFF) and grants under the KIDSF-EIB Energy Efficiency Facility (KIDSF EEF). MFF promotes municipal investments related mostly to the building, upgrading or refurbishing of small municipal infrastructure and envisages grants for the final beneficiaries.
? 10 million euros are earmarked for Raiffeisenbank for financing of SME projects - for the first time without the guarantee of the Parent Group in the country.
? 14 million euros go to Raiffeisen Leasing Bulgaria for financing leasing projects of SMEs.

The current loan is a continuation of the successful cooperation with Raiffeisenbank (Bulgaria), as it is already the third one granted by the EIB to it. The previous two intermediated loans totalled 30 million euros and were allocated to SME and municipal projects in the sectors of transport, manufacturing and tourism. Total jobs created exceeded 800.

Background

The task of the EIB, the European Union's financing institution, is to contribute to the integration, balanced development and economic and social cohesion of the Member States by financing sound investment. Since 1990, the EIBs financing in Bulgaria has totalled approximately 2.4 billion euros.

EIB loans to partner financial institutions have been developed as a successful tool for providing long-term funding for financing smaller projects with total costs from 40,000 to 25 million euros. They represent credit lines to financial intermediaries that on-lend EIB funds under their own management, at their own risk and own conditions. Since 1990, the EIB has provided in this regard 265 million euros, including the current loan, to eight partner financing institutions' in Bulgaria. These loans increase the access of Bulgarian SMEs and municipalities to long term finance.

Raiffeisenbank (Bulgaria), a subsidiary of Raiffeisen International Bank Holding AG, is Bulgaria's fourth largest bank in terms of total assets. It started business in 1994 as the first wholly owned subsidiary of a foreign bank in the country. As of 31 December 2007, its balance sheet total amounted to BGN 5,996.4 million, thus reaching a market share of over 10 per cent. Profit after tax amounted to BGN 108.61 million.

Raiffeisen Leasing Bulgaria OOD was established in 2004 with shareholders Raiffeisenbank (Bulgaria) EAD, holding 24.5 per cent of its shares and Raiffeisen-Leasing International GmbH, holding 75.5 per cent. Raiffeisen Leasing Bulgaria OOD owns 100 per cent of the shares of Raiffeisen Auto Leasing Bulgaria EOOD. Total assets of Raiffeisen Leasing at the end of 2007 cumulatively reached BGN 425 million, up 108 per cent compared with 31 December 2006, the leasing portfolio increasing by 110 per cent to BGN 384 million.

  

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JP Morgan neutral KZ 100
pac73(4) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.4.08 14:20)

Grund für die starke Kursentwicklung der Unternehmensaktie seien die positivere Stimmung im globalen Bankengeschäft nach den Interventionen der amerikanischen Notenbank sowie die unerwartet guten Ergebnisse, die das Unternehmen für das Geschäftsjahr 2007 vorgelegt habe. Der Nettogewinn habe 2007 841 Mio. EUR betragen. Für das Geschäftsjahr 2008 gehe man bei J.P. Morgan Securities von einem Anstieg des Nettogewinns auf 1,082 Mrd. EUR aus. Das Management von Raiffeisen International habe für das aktuelle Geschäftsjahr einen Nettogewinn von rund 1 Mrd. EUR in Aussicht gestellt.

Bei J.P. Morgan Securities erwarte man für die Geschäftsjahre 2008 und 2009 ein EPS von 6,99 EUR respektive 8,90 EUR. Entsprechend errechne sich ein 2008-KGV von 13,3 und ein 2009-KGV von 10,4. Das Kursziel sehe man bei 100,00 EUR, damit biete die Aktie ein Aufwärtspotenzial von lediglich 7,5%.

Das Rating der Börsenanalysten von J.P. Morgan Securities für das Wertpapier von Raiffeisen International lautet "neutral".

Quelle: www.finanznachrichten.de

  

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Russland boomt - 8% Q1-Wachstum y/y interessant
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.4.08 08:12)

Russia's GDP growth 7.8% in March, 8% in Q1 year-on-year

MOSCOW, April 21 (RIA Novosti) - Russia's GDP growth was 7.8% in March and 8% in the first quarter, year-on-year, the economics minister said on Monday.

"The results of the first quarter demonstrate that despite an economic slowdown in some countries, the growth of the Russian economy is stable enough, as GDP grew 7.8% in March and 8% in the first quarter, year-on-year," Elvira Nabiullina said during a Cabinet meeting with the president.

The minister said the economic growth is as a result of thriving investment activity and consumer demand.

"Investment in fixed assets increased 20.2% in the first three months of the year," she said, compared to last year's annual figure of 21.2%...

* Die russischen Landwirtschaftsproduzenten steigerten die Produktion von Januar bis März dieses Jahres gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres um 4,5 Prozent.

* Die Realeinkommen der Bevölkerung Russlands erhöhten sich im März um 7,8 und im ersten Quartal um 10 Prozent. Der Durchschnittslohn lag bei 16 428 Rubel (rund 443 Euro).

* Das Tempo des Wachstums des Investitionsvolumens betrug im März und im ersten Quartal 20,2 Prozent. Das Handelswachstum lag im ersten Quartal bei 16,7 Prozent.

* Die Zahl der Arbeitslosen in Russland betrug Ende März 4,8 Millionen, was 6,4 Prozent der arbeitsfähigen Bevölkerung ausmacht. Damit liegt die Arbeitslosenquote um 200 000 Menschen niedriger, als Ende Februar.

Quelle:http://rian.ru/

  

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UBS buy KZ 122
pac73(4) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.4.08 10:00)

Die Analysten der UBS haben ihre Kaufempfehlung "Buy" für die Aktien der Raiffeisen International bekräftigt. Nach den jüngsten Jahresergebnissen und Gesprächen mit der heimischen Bank bestätigten die Experten auch ihr Kursziel von 122 Euro. Am Dienstag ging die Raiffeisen Aktie bei 94,75 Euro aus dem Handel an der Wiener Börse. Die Bewertung der Aktie wird von der UBS als attraktiv eingeschätzt.

Hinsichtlich der weiteren Ergebnisentwicklung von Raiffeisen seien nach Einschätzung der UBS positive Überraschungen möglich. Bis 2010 erwarten die Analysten jährlich eine 25-prozentige Gewinnsteigerung. Damit würde das Raiffeisen-Gewinnplus um das Dreifache über den Durchschnitt der europäischen Banken liegen.

Quelle: www.wirtschaftsblatt.at

"Damit würde das Raiffeisen-Gewinnplus um das Dreifache über den Durchschnitt der europäischen Banken liegen."

Na also, long is strong!!

  

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Prozente
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.4.08 18:22)

Belarus: profit +54,5%

Quelle: HP RI belarus:

Belarusian banks’ return on equity up to 10.95% in Jan-Feb

Return on equity of Belarusian commercial banks was at 10.95% as of March 1, 2008, up from 9.54% as of March 1, 2007, according to a statistical bulletin of the National Bank of Belarus (NBB)’s central payment balance and banking statistics department.

Return on assets edged up to 1.71% as of March 1, 2008 from 1.66% as of the same date in 2007.

Banks’ total profits amounted to 111.4 billion Belarusian rubles (Br) in January-February 2008, up 54.5% on the year.

Belarusian banks’ balance sheet assets went up 3.4% in January-February 2008 to 44.446 trillion rubles. Equity totaled 6.786 trillion rubles as of March 1, 2008, up 25.7% from March 1, 2007.


Tschechien:Loans der Raiffeisenbank: +52%

The demand for mortgage loans with Raiffeisenbank is still on the rise; during the first quarter, the bank has increased the volume of new mortgage loans by 52 percent. Now, after the bank suspended collection of fees for providing the loan, it will discontinue charging fees for monthly loan administration as part of the traditional Mortgage Days.

During the first quarter of this year, Raiffeisenbank a.s. granted 3,232 mortgage loans worth CZK 5.7 billion in total. Compared to the last year’s 2,390 loans in the volume of CZK 3.8 billion, the increase of the volume reaches 52 percent, while the number of loans rose by 35 percent. „The growing interest in mortgage loans was particularly due to not charging the fee for providing the loan, as well as introducing various new mortgage products and services,“ said the product manager Jan Bureš.

In addition to the not collected fee for providing the loan, which saves up to CZK 30 thousand for the client, the bank prepared another discount promotion to be launched by the end of April. „All clients who will apply for a mortgage loan in the week from 21 to 25 April, will not pay the loan account administration fee for one year. They will thus save CZK 1,800 more,“ Jan Bureš explained.

The average loan amount in the first quarter of 2008 has reached CZK 1.77 million, 12 percent up in annual comparison. Traditionally, the highest demand for mortgage loan is in Prague, where the bank has provided 44 % of the loans; 30 % of loans were granted in Bohemian regions and 26 % in Moravia. Clients used their mortgage loans to purchase a real estate in nearly half the cases; the second most frequent use was construction.

Tschechien:

e-banca, Anteil RI 51%


Ist mir erst jetzt aufgefallen, im Sinne der Fusion hat die RI ihren Anteil an der e-banca , so wie bei der RI Tschechien auf 51 % gebracht.

Gesellschafterstruktur:
Raiffeisen International 51 %
Raiffeisenlandesbank NÖ-Wine AG 24 %
RB PRag Beteiligungs GmbH 25 %


Wachstum in Tschechien: GDP+ 4,9% quelle bloomberg

Czech Ministry Boosts 2008 GDP Growth Outlook to 4.9% (Update1)

By Marketa Fiserova

April 23 (Bloomberg) -- The Czech Finance Ministry said the economy will grow faster than originally expected this year as tax cuts and an inflow of funds from the European Union should boost economic activity.

The ministry forecast gross domestic product to expand 4.9 percent, compared with a January estimate of 4.7 percent, the Prague-based ministry said in an e-mailed quarterly macroeconomic outlook. It left its prediction for 2009 GDP growth at 5.1 percent. The economy grew a record 6.5 percent last year.

The Jan. 1 introduction of a flat income tax and measures restricting social and health-care expenses should counteract lack of workforce and the negative effect the fastest inflation in 10 years has had on household spending, the ministry said. It raised its forecast for the average inflation rate to 6 percent from 5.5 percent in the previous forecast.

``The Czech Republic will remain a dynamically developing economy, attractive for foreign investors'' and ``the positive effects of fiscal reform and inflow of EU funds will be gradually seen,'' the ministry said. ``Reforms underway will reduce limiting factors and contribute to acceleration of economic growth.''

The nation may receive as much as 26.7 billion euros ($42.4 billion) from the EU in the period of 2007 to 2013.




  

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NEWS: RI: Bulgarien-Tochter verkauft Konsumentenkredite
Moderator Gewinn(5) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.4.08 16:38)

24.04.2008

Raiffeisen International: Bulgarien-Tochter verkauft Konsumentenkredite

Verbriefung über 200 Mio. Euro - Risiko bleibt bei RI-Tochter

Die bulgarische Tochterbank von Raiffeisen International hat sogenannte "Warehousing Notes" mit einem Gesamtvolumen von 200 Mio. Euro im Markt platziert. Dabei handelt es sich um den Verkauf eines Portfolios von unbesicherten Konsumentenkrediten der bulgarischen Raiffeisenbank an die ROOF Consumer Bulgaria 2007-1 B.V., eine zu diesem Zweck gegründete Spezialgesellschaft. ROOF Consumer Bulgaria finanziert den Kauf im Rahmen einer internationalen Privatplatzierung über die Ausgabe von "warehousing notes", die mit dem Konsumentenkreditportfolio unterlegt sind.

"Warehousing notes" stellen eine Vorstufe zu kompletten Verbriefungen dar mit dem Unterschied, dass das Risiko der zugrundeliegenden Kredite bei der Emittentin, in diesem Fall bei der Raiffeisenbank, verbleibt, so RI. Dieser Schritt ermöglicht der Emittentin Liquidität freizusetzen, aber gleichzeitig das zugrundeliegende Portfolio weiter zu optimieren. Die Laufzeit einer solchen Transaktion beträgt üblicherweise 12 bis 24 Monate. Nach Ablauf dieser Zeit wird das Portfolio üblicherweise vollständig verbrieft und platziert.

Mit dieser Transaktion führt die Raiffeisen International ihre Strategie fort, über Verbriefungs-Instrumente im Rahmen des ROOF Programms Liquidität aufzunehmen. Diese Liquidität wird das weitere Wachstum der Raiffeisenbank im bulgarischen Markt unterstützen. "Die Verbriefungsinstrumente stellen eine gute Ergänzung unseres Finanzierungsprogramms dar, welches sich primär auf Kundeneinlagen stützt", sagt Martin Grüll (im Bild), Finanzvorstand der Raiffeisen International. "
(red)

http://www.boerse-express.com/pages/658899

unser gelber bulle ist weiterhin bestens unterwegs...

97,120 97,130 97,1300 222.211 24.04.2008 16:35:06 +0,05%
Markttiefe
Volumen Geld Brief Volumen
1.944 97,120 97,130 617
443 97,110 97,160 1
867 97,100 97,230 470
1 97,090 97,350 406
226 97,060 97,440 261

Stay Long

GeWinn

  

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Uniqa & Bank Aval
Rang: Hansl(11) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.4.08 08:39)

Yuriy Yefimov, CEO of Credo-Classic, said: "In the coming months, we would like to concentrate above all on intensifying the cooperation with Raiffeisen Bank Aval and the 'preferred partnership' that unites Uniqa and Raiffeisen in order to strengthen this relationship in the Ukraine as well."

http://www.insurance-business-review.com/article_news.asp?guid=05339C99-3705-402C-BA9F-C0 16E5A85FF7


Die Uniqa hält 60% an der Credo - bestimmt also ihre Geschicke in der Ukraine. Eine engere Kooperation mit der Bank Aval würde das Wachstum beider Unternehmen wohl beschleunigen...

Stay long!

  

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RE: Vietnam's financial sector
Rang: Hansl(11) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.4.08 08:43)

>Eigentlich ein idealer Markt zum Einstieg.Ein
>ehem.staatlich-kommunistsch regulierter und dominierter
>Bankensektor mit Servicewüste,eine DER aufstrebenden
>,fleissigen Nationen und immerhin hat man ja auch schon eine
>10jährige Präsenz vor Ort! Wäre sicherlich lukrativer als
>Tadschikistan,Kirgisistan etc.
>http://www.rzb.at/eBusiness/rzb_template1/1023296711504-1023296711595_1024688700058_35646 3946569349272-389979439858996846-NA-NA-DE.html
>
>@Hansl:Vielleicht war es doch kein Irrtum (Austria-Australia)
>

wer weiß, was die Zukunft bringen wird.... Aber ich habe jetzt gelesen, dass Vietnam das neue China sein könnte - mehr und mehr Unternehmen verlegen ihre Produktion dorthin, da ihnen China langsam zu teuer (!!) wird. Stepic ist ja ein alter Fuchs, reizen würde ihn das ganze sicher - aber ein Einstieg so weit von der Heimatzentrale wäre sicher gewagt und vor den Shareholdern wohl nur mit sehr starken Wachstumschancen zu rechtfertigen...

  

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Bank Aval first quarter Profit 335 Mill y-t-y +86 % interessant
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.4.08 10:57)

Auf der Hp der Banken der Ukraine wurden heute die tollen Zahlen der Bank Aval veröffentlicht:


Profit 1-3 /08: 335,61 Mill UAH ( 07 180 Mill UAH)
Vergl. Profit 1-12/07: 587,42 UAH

Im Vergleich zum " mageren" vierten Quartal 2007= 41,8 Mill UAH liefert die Bank Aval zum Quartalsergebnis nun ein Plus von ca.
36 Mill Euro!!, damit liegt die Latte bei unveränderten Zahlen aller anderer Töchter-was wir ja nicht erwarten, bei 250 Mill Euro Quartalsgewinn


Gleichzeitig wird immer mehr von einer Aufwertung des Rubels gesprochen! sehen wir diese Woche noch die 100??


Stay long

  

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Goldgrube Russland gut analysiert
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.4.08 14:39)


Goldgrube Russland: Wie österreichische Unternehmen und Banken verdienen

* Die Wirtschaft wächst um sieben Prozent ( möglich wären elf oder zwölf), die Löhne steigen um 16 Prozent pro Jahr.

* Das BIP pro Kopf, im Krisenjahr 1998 noch bei 2.000 Dollar, ist auf 9.000 Dollar explodiert.

* Das Land hat seine Auslandsschulden von 61,9 Prozent des BIP im Jahr 2000 auf 34,2 Prozent im vergangenen Jahr gesenkt.

* Im gleichen Zeitraum seine Devisenreserven von 26 auf 317 Milliarden Euro aufgestockt.

* „Die wirtschaftliche Entwicklung Russlands ist gigantisch“, ist der österreichische Handelsdelegierte in Moskau, Hans Kausl, beeindruckt. „Das wird auch in den nächsten Jahren so weitergehen.“

* Ausländische Investitionen haben Potenzial,obwohl sie sich letztes Jahr auf 27,8 Milliarden Dollar verdoppelt haben.

* RZB:1998 verloren wir keinen Rubel mit russischen Unternehmern,sondern durch andere Banken.Wir haben daraus gelernt.

* Nur 20% der Russen nutzen Bankdienstleistungen!

Quelle:http://www.format.at/
Heftteil
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Bank Aval first quarter Profit 335 Mill y-t-y +86 %

Super.@BBK

* In 1Q2008 the net assets of Raiffeisen Bank Aval grew by 5.8% to USD 9.3bn.

* Growth is lower than that of the banking industry (7,8%).

* BAVL's credit portfolio increased by 4.9% over this period.

* BAVL finished 1Q2008 with net income of USD 66.5mn (+86,3).

* 53% growth in the banking industry (Ukraine).

* ROE of 25.1% (ROE 13.9% in 2007)


Obwohl noch immer knappe Liquidität im ukrain. Bankenmarkt herrscht positives Wachstum beim Kreditportfolio...nur noch besser ist die Steigerung der Profitabilität.

Sehen wir diese Woche noch die 100??

Absolut möglich.Weit sind wir ja nimmer entfernt.

Schönes Wochenende






  

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Aval: Most Professional Bank interessant
Rang: Hansl(11) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.4.08 16:56)

Wirklich tolle Zahlen der Bank Aval! Und die Aussage "Growth is lower than that of the banking industry (7,8%)" würde ich jetzt nicht unbedingt negativ sehen - im Gegenteil, mir ist lieber das Wachstum ist nachhaltig und die Kredite werden auch wieder zurückbezahlt... Das sehen anscheinend auch die ukrainischen/internationalen Professionals so - sie nominierten die Bank Aval zum 2ten Mal in Folge zur "Most Professional Bank".

Auch die Entwicklung in Russland ist gigantisch, und trotzdem steht die RI hier gerade einmal am Anfang ihrer Erfolgsgeschichte. In einigen Jahren wird sich Russland zur Cash Cow des Unternehmens entwickeln!

Wünsche auch ein schönes Wochenende!



Raiffeisen Bank Aval again named most professional bank in Ukraine

18/04/2008 14:36

The FINANCIAL -- Yesterday, 17 April, Raiffeisen Bank Aval was awarded as the Most Professional Bank within the framework of the "Financial Rating 2007", initiated by the Business weekly.

Raiffeisen Bank Aval has become the winner in this nomination for the second year running. The bank was recognized most professional by results of 2006. In the previous years, Raiffeisen Bank Aval was also named best in the nomination "Preferred Bank for Deposit Placement".

This year, the Financial Rating has been initiated by the Business weekly for the tenth time running; best companies and managers in banking, insurance and stock market have been determined in six nominations. This rating is one of the most prestigious ratings in Ukraine. Its winners are usually selected by means of polling influential finance market experts from different companies, state employees engaged in the sphere of regulation of finance markets and economic journalists.

Quelle: finchannel.com

  

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KE der Bank Aval 2008
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.4.08 18:31)

News von Bank Aval:

Shareholders of Raiffeisen Bank Aval approved the results of the Bank’s 2007 performance


Kyiv. 25 April. — Shareholders of Raiffeisen Bank Aval approved the report of the Bank’s Management Board on results of the Bank’s performance in 2007, along with the Annual Report and the balance sheet of the Bank for 2007.


According to Volodymyr LAVRENCHUK, CEO of Raiffeisen Bank Aval, the respective decision was approved on the 25th of April, 2008 at the general shareholders’ meeting of Raiffeisen Bank Aval, held in Sumy.


The shareholders also defined the main directions of Raiffeisen Bank Aval’s 2008 activities and approved the decision to distribute the Bank’s 2007 net profit to payment of dividends as well as towards the Bank’s capital increase. Dividends will be calculated and distributed to holders of both ordinary and privileged shares of Raiffeisen Bank Aval. During the meeting, the shareholders approved the Reports and the Conclusions of the Bank’s Audit (Revision) Commission and those of the External Auditor on the financial and economic activity of Raiffeisen Bank Aval in 2007.


The shareholders of Raiffeisen Bank Aval also approved an increase in the Bank’s paid-in capital by UAH 140 million via the additional 24th issue of the Bank’s ordinary registered shares. According to the agreed terms of the 24th issue of shares, the Bank will issue 1.4 billion of ordinary registered shares at the total nominal value of UAH 140 million. At that, according to the decision of shareholders and based on an average-weighted market value of the Bank’s shares for the last six months, the sale price of the Bank’s shares issued during the 24th issue at the primary market will be UAH 1.00 per share. This will allow the Bank to increase its regulatory capital by UAH 1.4 billion.


The Bank’s shares of the 24th issue are to be placed in two phases during July 1st- August 29th, 2008.


According to V. LAVRENCHUK, "The increase of our capital will open additional opportunities for further strengthening of the Bank’s financial performance and ensuring its future sound development. A major part of the funds to be mobilized from the shareholders will be placed in loans to households and corporate clients, while the rest of the funds will support Bank’s current liquidity and modernization of its branch network" .


The shareholders of Raiffeisen Bank Aval enlarged the membership of its Supervisory Board by appointing Rainer Franz, member of the Managing Board of Raiffeisen International Bank-Holding AG, as the Bank’s Supervisory Board member.


Raiffeisen Bank Aval, founded in March 1992 as Bank Aval, is one of the largest banks in Ukraine and occupies the leading positions on Ukraine’s banking market by a number of core financial indicators. Headquartered in Kyiv (Ukraine), Raiffeisen Bank Aval reported own capital of UAH 5.2 billion, net assets of UAH 44.5 billion and loan and investment portfolio amounted to UAH 37.6 billion as at 1 January, 2008. The country-wide branch network of Raiffeisen Bank Aval comprises 1,180 business outlets throughout Ukraine.


News aus Russland:

Komersant berichtet über den Abschluß des Kredites für die RI Russland in Höhe von 1 Milliarde USD, die höchste Summe, die eine russische Bank seit August am Finanzmarkt " generieren" konnte.
EndgültigerAbschluß soll nun der 30.4.2008 sein.


Während Stepic mit seinem Bullen Zwischengas gibt, fangen nun andere scheinbar "zu torkeln " an:


OTP bremst die Expansionspläne in Russland ein- Banken zu teuer und Kapital am Finanzmarkt zu schwer zu lukrieren- und scheint derzeit auch von einer Expansion in Kasachstan Abstand zu nehmen.

Auch in Kasachstan trennt sich nun die Spreu vom Weizen.Bloomberg berichtete über höchst unterschiedliche Quartalszahlen- von 100% y-t-y Profitplus bis Assetrückgang und minimalem Gewinn.


Auch die Temirbank ist da nicht mehr so gut dabei, vielleicht gibt es sie ja doch noch günstig.


14 Tage bis zu den Zahlen, bin gespannt, ob wir bei den Quartalszahlen den Kurs der KE von 104 Euro noch erreichen.

Schönes Wochenende

BBK_06





  

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Raiffeisen Evolution auf steilen Expansionskurs
FabiusMaximus(1) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.4.08 02:06)

Wiener Hochhaus-Design soll Kiew aufwerten

Hochhaus-Architekt Heinz Neumann und Developer Raiffeisen Evolution wollen in Kiew hoch hinaus. Das Büro- und Geschäftszentrum Sholudenko soll den Einstieg in den Markt verschaffen.

Der Wiener Architekt und Hochhaus-Spezialist Heinz Neumann, auf dessen Zeichenbrett Objekte wie Ares Tower, Uniqa-Gebäude und Europlaza entstanden sind, expandiert nach Osteuropa. Auf dem Gelände der ehemaligen Fabrik WAT Gasprylad im Kiewer Stadtteil Lukjanjewka baut er ein modernes Büro- und Geschäftszentrum. "Sholudenko" heißt das Projekt. Es soll auf 113.000 Quadratmeter bebauter Grundfläche neben Büros auch Wohn-, Geschäfts- und Entertainment-Flächen bieten. Einen städtebaulichen Akzent setzen zwei Türme, 135 und 125 Meter hoch, im Zentrum der Anlage. "Besonders wichtig war, auch genügend Freiflächen zu bieten", sagt Neumann. Mit Jahresende ist Baubeginn. Geht alles nach Plan, soll es der erste Büroturm eines österreichischen Immobilienentwicklers in der Ukraine werden.

Auftraggeber ist Raiffeisen Evolution. "Die Ukraine ist einer unserer wichtigsten Zukunfts märkte, ebenso wie Rumänien, Polen und Russland", sagt Projektverantwortlicher Christian Wagner. Mehr als 200 Millionen € gibt der Konzern in der Region aus.

Bauen für die Oberklasse. Leistbar werden die neuen Appartements nur für die obere Mittelklasse sein. "Es entsteht eine Oberschicht, die sogar mehr Geld verdient als die in Österreich." Bedarf nach Hochhäusern europäischer Qualität gebe es genügend. "Die Stadt ist wunderschön, muss aber langsam upgegradet werden", sagt der Architekt.

Für die internationalen Developer ein verlockender, aber auch sehr schwieriger Markt. Bei 50 Millionen Einwohnern und einem "extrem unterentwickelten Markt" ist laut Wagner ein Riesenpotenzial da. Die Nachfrage, gerade nach A-Klasse-Büroflächen, sei groß; die Kaufpreise für Gebäude steigen exponentiell. Eigentum, das vor einigen Jahren noch 300 € pro Quadratmeter Gebäudefläche gekostet habe, liegt jetzt bei 1000 bis 1500 €. "Der Zugang zu Grundstücken in guten Lagen zu akzeptablen Preisen ist aber schwierig. Die guten Lagen sind alle fest in der Hand der ukrainischen Developer", sagt Wagner. Speziell im Zentrum sei kaum etwas zu finden.

  

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RIBH wieder dreistellig!
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.4.08 12:25)

Kurz haben wir wieder die Dreistelligkeit erreicht!



100,00 !!


In 10 Tagen gibt es die Zahlen zum ersten Quartal!

stay with us!

bbk

  

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RE: RIBH wieder dreistellig!
Rang: ich(8) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.4.08 13:25)

...
war wohl zuviel.

Handelsunterbrechung seit 13:05
Was gibts?

  

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RE: RIBH wieder dreistellig!
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.4.08 14:40)

Handelsunterbrechung seit 13:05
Was gibts?


http://www.be24.at/blog/entry/16548

RIBH wieder dreistellig!

P.S:Nur die Hart(gesotten)en kommen in den Garten

  

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Russland-Pläne
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.4.08 06:44)

Pläne

Schon jetzt ist die Raiffeisen International AG siebentgrößte Bank Russlands und - mit zwölf Milliarden € Bilanzsumme - größtes ausländisches Institut. Doch Bank-Chef Herbert Stepic will weiter wachsen: Das Kreditvolumen soll heuer um 25 bis 30 Prozent steigen.

"Es wird erwartet, dass das Gesamtkreditwachstum in Russland rund 25 Prozent beträgt. Wir wollen ein bisschen darüber liegen", sagt er. Unter anderem durch die Eröffnung neuer Standorte: Derzeit hält man bei 237 Filialen in 43 russischen Regionen. Heuer sollen an die 80 hinzukommen. "Wir haben uns vorgenommen, bis 2010 rund 450 Filialen in Russland zu haben", sagt Stepic.

von Daniela Friedinger | 28.04.2008 |

und

Russische Banken brauchen Geld nicht

Die russische Regierung hat gestern den Banken zum zweiten Mal zusätzliche Liquidität aus dem Budget zur Verfügung gestellt. Damit soll den Auswirkungen der globalen Finanzkrise entgegengewirkt werden. Insgesamt bot das Finanzministerium 18 Milliarden Rubel (485 Millionen euro ) an. Das Interesse der Banken war jedoch gering. Ursprünglich wollte das Finanzministerium 250 Milliarden Rubel anbieten. Laut Analysten spricht die geringe Summe dafür, dass die kürzlich fälligen Mehrwertsteuerzahlungen zu keinem Liquiditätsengpass geführt hatten. Bei der ersten Auktion wurden an acht Banken - darunter die staatliche Sparkasse Sberbank, die Alfa Bank und die Bank of Moscow - 23,6 Milliarden Rubel (636 Millionen euro ) zu einem Zinssatz von 7,31 Prozent vergeben.

Quelle:http://www.wirtschaftsblatt.at/archiv/324436/index.do

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Moldawiens Industrie weiter im +

Die industrielle Produktion in Moldawien ist in den ersten drei Monaten 2008 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 7,7% gestiegen.

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Schön das Stepic nochmal die Extrem-Expansion in Russland bestätigt hat.







  

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NEWS: RI: Moskau-Tochter vor 1 Mrd.$ Refinanzierungsdeal
Moderator Gewinn(5) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.4.08 18:31)

29.04.2008

Raiffeisen International: Moskau-Tochter vor Refinanzierungsdeal

Darlehen über eine Mrd. Dollar laut Bloomberg

Die russische Tochterbank von Raiffeisen International soll kurz vor der Unterzeichnung über eine Refinanzierung in Höhe von 1 Mrd. Dollar stehen, berichtet Bloomberg.

Dabei soll es sich um ein Darlehen mit zweijähriger Laufzeit von einer Gruppe mehrerer Banken handeln, schreibt die Agentur unter Berufung auf einen involvierten Banker. Der Deal soll am Mittwoch in Moskau unterzeichnet werden.
(bs)

http://www.boerse-express.com/pages/660267

wenn die sicherheiten stimmen, ein schöner deal.

101.80 €+0.74% unser gelber bulle will neue highs sehen...

Stay Long

GeWinn

  

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RE: RI: Moskau-Tochter vor 1 Mrd.$ Refinanzierungsdeal
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.4.08 21:59)

Russland -Pläne:


Die massive Expansion in Russland läuft gerade scheinbar erst an.
Im ersten Quartal wurden noch nicht so viele Filialen eröffnet,mit der von kolou genanten Zahl von 80 neuen Filialen wird ein Schritt zum nächsten Quantensprung in Russland gemacht.


Überhaupt ist die RI Tochter Russland für mich die noch größte ,unbekannte "Schönheit" im Reiche Stepics.

Auf der HP sind seit Monaten keine Monatszahlen genannt, auch im Jahresbericht ist die RI Russland nur über den Sektor GUS erfaßt.


Wenn man nun die Kreditexpansion von geplanten 30% und die im Vorjahr noch angelaufenen Kosten für die Impexbankfusion( incl der sicherlich nicht geringen Abfertigungen für den Großteil des Managements)dazurechnet, sollte sich heuer für Russland ein nettes Gewinnplus ausgehen.


Gestern gab es lt HP übrigens eine neue Analyse:

Fox-Pitt, Kelton Geoffrey Elliott 28.04.2008 Overweight


  

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Massiver Gewinnanstieg in Russland +64%/07
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.4.08 13:21)

Raiffeisenbank meldet massiven Gewinnanstieg in Russland

MOSKAU, 30. April (RIA Novosti). Die ZAO Raiffeisenbank Austria, eine der 30 größten Banken in Russland, hat im vorigen Jahr ihren Nettogewinn nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) um 64 Prozent auf 6,7 Milliarden Rubel (1 Euro entspricht 36,8 Rubel) erhöht.

Dies gab der Pressedienst der Bank am Mittwoch bekannt.

Die Bankaktiva stiegen 2007 um 50 Prozent an und machten am Ende des Jahres 428,8 Milliarden Rubel aus. Das Eigenkapital der Bank wuchs um 51 Prozent auf 48,1 Milliarden Rubel.

Quelle:http://rian.ru/

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...und wie du richtig gesagt hast @BBK,TROTZ des vermeintlichen Kriminalfalls in einer 1 Filiale der alten Impexbank (Schaden:eine niedrige 2 stellige Mill-Summe),trotz Abfertigungen,trotz Umbau und Schulungsmassnahmen.
Raiffeisen Russland wird (immer mehr) zur Cash Cow des Konzerns.Das geht der Erste Bank z.b ab.Darum RI

  

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Wachstumspotenzial interessant
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.5.08 08:12)

HANDELSBLATT

Hohes Wachstumspotenzial

Verschuldung: Im Vergleich zu anderen Ländern in Europa ist die Zahl privater Kredite in Russland noch immer recht niedrig. Nach Angaben der russischen Zentralbank hat gerade einmal etwas mehr als ein Drittel aller Russen überhaupt schon Mal einen Privatkredit aufgenommen. Die durchschnittliche Verschuldung liegt dabei nur bei 1 400 Dollar.

Mittelosteuropa: Konsumentenkredite machen in Russland knapp sechs Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) aus. In anderen ost- und mittelosteuropäischen Ländern liegt der BIP-Anteil bei acht bis 15 Prozent.

Nachholbedarf: Gerade dieser Nachholbedarf fasziniert auch internationale Banken: „Wir erwarten deutliche Steigerungsraten bei den Konsumentenkrediten, bei Hypotheken-darlehen und Kreditkarten“, sagte Deutsche-Bank-Vorstand Tessen von Heydebreck dem Handelsblatt.

Quelle: http://www.handelsblatt.com

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Da Raiffeisen in Bulgarien stark und immer stärker wird:


Bulgaria's economic growth to remain among the highest in EU

http://www.reporter.gr/default.asp?pid=16&la=2&art_aid=141991

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Bulgarian household wealth in Q1/08 up 28.5% y/y

The wealth growth continues to outpace inflation and income gains. Bulgarian households manage their wealth conservatively, sheltering 60 in bank deposits. The next most popular savings option is cash holdings.

weiter auf:http://www.reporter.gr/default.asp?pid=16&la=2&art_aid=141867

---

Bulgarian credit growth down to 56.5% by end-March

http://www.reporter.gr/default.asp?pid=16&la=2&art_aid=141498

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Gelesen im derstandard.at:

EU-Wirtschaftsausblick 2008 - 2009:

Slowakei 7% - 6,2%

Rumänien 6,2% - 5,1%

Bulgarien 5,8% - 5,6%

Polen 5,3% - 5,0%

Tschechien 4,7% - 5,0%

Slowenien 4,2% - 3,8%

Ungarn 1,9% - 3,2%

So und jetzt ab zum sozialistischen Maiumzugstreffen.Da hab ich mich doch schon die ganze Woche so darauf gefreut..http://img.wallstreet-online.de/smilies/rolleyes.gif.png

mfg



  

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Banking Reports
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.5.08 07:19)

Aber auch aus vielen anderen Branchen (wie z.b Versicherung,Photovoltaik,Öl&Gas etc.) gibt es interessantes Material.

Wenn man sich z.b die neuesten Analysen vom polnischen oder bulgarischen Markt (die asiatischen Märkte sind ja sowieso der Hammer) ausschaut kann man auf ein schönes Potenzial in diesem Bereich schliessen.

z.b

- Low penetration of banking services makes Poland an attractive destination to capture...

- The number of bankable households in Poland was 11.4 Million in 2007 that grew at a CAGR of 13.62% from 2001.

etc.

http://www.rncos.com/Report/IM591.htm

oder

- The credit card market in Bulgaria is all set to take off in a big way as it has a significant potential for expansion because only 3% of payment transactions are made by credit card.

etc.

http://www.rncos.com/Report/IM587.htm

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RZB nun auch mit Anlaufstelle in Madrid
FabiusMaximus(1) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.5.08 15:53)

RZB expandiert nach Spanien

Die Raiffeisen Zentralbank Österreich AG (RZB) ist nun auch mit einer eigenen Niederlassung auf der iberischen Halbinsel vertreten. "Mit der neuen Repräsentanz in Madrid werden wir vor allem jene spanischen Firmenkunden ansprechen, die das RZB-Netzwerk in Zentral- und Osteuropa nützen wollen", erklärte RZB-Generaldirektor Walter Rothensteiner. "Spanische Banken sind bis heute nicht nennenswert in dieser Region vertreten. Wir werden damit die Wachstumsmärkte Europas näher an Spanien heranbringen."

Bis heute war die RZB in sechs westeuropäischen Finanzzentren vertreten. "Diese Niederlassungen haben sich als erste Anlaufstelle nach Zentral- und Osteuropa etabliert. Spanien wird der siebte Brückenkopf sein", beschrieb Herbert Stepic das Aufgabenfeld der Repräsentanz in Madrid. Er ist in der RZB als stellvertretender Generaldirektor für das internationale Geschäft verantwortlich.

Leiter der Repräsentanz ist Claudio Novack Diez. Der gebürtige Spanier blickt auf mehr als 25 Jahre Erfahrung im internationalen Bankgeschäft zurück, die er unter anderem bei Chase Manhattan, Barclays und Banco Urquijo gesammelt hatte. Für die Letztgenannte war er unter anderem für den Markteintritt in Lateinamerika verantwortlich.


Die Raiffeisen Zentralbank Österreich AG (RZB) ist das Spitzeninstitut der Raiffeisen Bankengruppe, der größten Bankengruppe Österreichs. Sie ist in Österreich als führende Kommerz- und Investmentbank tätig und betrachtet auch Zentral- und Osteuropa (CEE) als ihren Heimmarkt. Die RZB ist die einzige österreichische Bank mit einem globalen Geschäftsstellennetzwerk, das sich über alle wichtigen Finanzmetropolen der Welt erstreckt. Darüber hinaus ist sie mit Filialen und Repräsentanzen in weiten Teilen Asiens vertreten.

Über ihre börsenotierte Tochter Raiffeisen International Bank-Holding AG betreibt die RZB eines der größten Bankennetzwerke in CEE. 17 Märkte der Wachstumsregion Europas werden durch Tochterbanken, Leasingfirmen und eine Reihe anderer Finanzdienstungsunternehmen abgedeckt, in über 3.000 Geschäftsstellen rund 14 Millionen Kunden betreut.

Quelle: http://www.rzb.at

  

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RE: Der Bulle torkelt Richtung 110,20 EUR! +5,86% oT
Rang: j77(14) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.5.08 12:24)

ja,respekt, als eine der wenigen aktien ist die ri bereits wieder auf dem "vor-der-finanzkrise-level"

  

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Quartalszahlen am Donnerstag-die Latte liegt bei 260 Mill
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.5.08 14:23)

Im Vergleich zum " mageren" vierten Quartal 2007= 41,8 Mill UAH liefert die Bank Aval zum Quartalsergebnis nun ein Plus von ca.
36 Mill Euro!!, damit liegt die Latte bei unveränderten Zahlen aller anderer Töchter-was wir ja nicht erwarten, bei 250 Mill Euro Quartalsgewinn .....


Nach den guten Zahlen der Ersten Bank in CEE+SEE: Tschechien+27 %, Rumänien +71%, Slowakei +1,7%,Ungarn +51%,Kroatien(+Diners) +39%
Serbien und Ukraine Turn-around werden die Analysten beim aktuellen Konsensus lt HP der RI von 1046 Mill Euro ihre Meßlatte aber bei mindestens 260 Mill Euro anlegen.

Daher meine Schätzungen: unter 250 Mill -unwahrscheinlich
250-265 Inline
alles über 270 Mill Euro: sensationell ,aber auch unwahrscheinlich!
alles über 280 Mill Euro: dann wird es in Richtung ATH bei entsprechendem Marktumfeld interessant

Eine spannende Woche steht bevor- doch wer hätte vor einer Woche gedacht, daß wir bei 110 stehen!


  

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RE: Quartalszahlen am Donnerstag-die Latte liegt bei 260 Mill gut analysiert
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.5.08 16:48)

Gut wie immer analysiert @BBK.Ich bin mal frech und schätze einmal ,dass RI einen Q1-Gewinn-Überschuss von 280-290 Mill Euro hinlegen könnte.
Ich sehe, mit einigen Optimismus, sehr gute Zahlen speziell in Russland,Ukraine (wissen wir schon),Rumänien,Bulgarien,Belarus und Serbien (nebenbei,dort hat die RI der EBRD ihren 10%-Anteil abgekauft,sodass sie dort jetzt 100% hat).
Aus der Logik aller Erfahrungen wissen wir,dass Stepic 10-20% (eher 20%) als Sicherheitspolster in die Jahresgewinnschätzungen (ca.1 Mrd Gewinn) einfliessen lässt.
Dieses Jahr könnte er ca.1,1-1,15 Mrd Gewinn-Überschuss zulassen und den Rest dann in Rückstellungen (für diverse Sachen,die sowieso immer anfallen) "verbraten".
Im Jahre 2009 wird dann die erneuerte russ.Tochter mit über 300 Filialen weiter stark wachsen,in der Ukraine wird der Restrukturierungsdruck (EDV,Schulungen,Filial-Sanierung und Expansion,neue Produkte,etc) möglicherweise leicht nachlassen können,in Tschechien wird RI eine neue fusionierte Bank zu Verfügung stehen (keine Abfertigungen mehr),und in den anderen Teil-Märkten werden wir neue wichtige Filialmarken überschritten haben.

Jetzt bräuchte nur mehr die Konjunktur weiter gut laufen..



  

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RE: Quartalszahlen am Donnerstag-die Latte liegt bei 260 Mill gut analysiert
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.5.08 18:09)

....Ich bin mal frech und schätze einmal ,dass RI einen Q1-Gewinn-Überschuss von 280-290 Mill Euro hinlegen könnte.


@kolou: das wären ja y-t-y von 192 Mill auf 280 Mill +50 %.

Das wäre toll, allein ich glaube, daß Stepic dazu einfach zu vorsichtig ist.

Einerseits benötigt er sicher wieder ein SIP: dazu die Info der HP:

Beim ersten Indikator handelt es sich um einen internen Bezugswert (Benchmark), nämlich die Performance von Raiffeisen International im Vergleich zum Anlageertragsziel (ROE-Ziel), berechnet als Durchschnittswert für den Zeitraum der SIP-Anwartschaft. Der zweite Indikator ist ein externer Bezugswert und zwar die Bewertung von Raiffeisen International hinsichtlich des Gesamtertrags von RI-Aktien (Total Shareholder Return = TSR) im Vergleich zu allen, im DJ Euro Stoxx Banks Index geführten Banken.

Die endgültig zugewiesene Aktienmenge wird zwischen 25% und 150% der vorläufig zugeteilten Anzahl an Aktien liegen. Um in den Genuss des Programms zu kommen, ist es erforderlich, dass die Manager der Raiffeisen International selbst eine Vorausinvestition leisten und Aktien der Raiffeisen International kaufen, die während der SIP-Anwartschaft in ihrem Besitz bleiben.


Den zweiten Indikator dürfte die RI ja wohl zu 100% geschafft haben


Dazu sollte der Kurs der HP ja bis einige Wochen nach der Hauptversammlung nicht zu sehr steigen, damit, wie in den Vorjahren ,im Zeitraum Juni bis Juli wieder relativ günstig zurückgekauft werden kann.

Immerhin hat die RI in diesem Zeitraum 1148000 Aktien zurückgekauft.

Und das weitere Vorgehen in Kasachstan(Greenfield?)-die Geschichte interessiert die internationalen Investoren- wird meiner Meinung nach auch nach der HV im Juni oder Juli gestartet werden.


Andererseits müßte er bei 290 Mill Euro das Jahresziel auf 1100-1150 Mill Euro schon jetzt erhöhen- ein Druck, den er sich und seiner Mannschaft sicherlich ersparen möchte!

Am Donnerstag wissen wir mehr-bis jetzt hat die Mannschaft der RI ja nur die Bank Aval Ergebnisse-unfreiwillig- präsentiert, vielleicht finden wir bis Donnerstag noch ein Teilergebnis-

schönen Sonntagabend

BBK





  

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RE: Quartalszahlen am Donnerstag-die Latte liegt bei 260 Mill
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.5.08 18:44)

@kolou: das wären ja y-t-y von 192 Mill auf 280 Mill +50 %

Aber nur ein bisschen über 20% vom Q3/07 (Konzern-Periodenüberschuss (nach Minderheiten) 224,3 Mill Euro).

Du hast aber recht.50% wäre optisch zu viel und würde unnötigen Druck auf RI erzeugen.35-40% müssten aber schon möglich sein und würden uns auch erfreuen.

Schönen Abend

  

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DB: höheres Kursziel 125 Euro
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.5.08 17:14)

Lt Wirtschaftsblatt:



Vor der Bekanntgabe der Quartalszahlen am Donnerstag fasst Raiffeisen International ein höheres Kursziel aus: Die Analysten der Deutsche Bank bestätigen die Kaufempfehlung und heben das Kursziel von 108 auf 125 Euro an.

Die DB-Analysten erwarten, dass die Bankenholding für das erste Quartal einen Überschuss von 254 Mio. Euro ausweist. Das wäre ein Plus von 32% gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres und von 18% gegenüber dem vierten Quartal 2007. Der grösste Anteil des Überschusses, nämlich 133 Mio. Euro, sollte in den CIS-Regionen erwirtschaftet worden sein. CEE dürfte mit 115 Mio. Euro zum Überschuss beigetragen haben, Südosteuropa (SEE) mit 116 Mio. Euro, erwarten die Analysten


@kolou: bei unseren Prognosen von 250 bis 265 ist die DB ja genau in der Mitte;, interessant wird es , wenn dein Wunschergebnis eintritt!

  

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RE: DB: höheres Kursziel 125 Euro
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.5.08 18:44)

von Daniela Friedinger | 04.05.2008 |

Russische Banken vor Wandel

Russland zählt rund 1300 Banken, gut 200 davon mit Vollbank-Lizenz. Doch daran wird sich in den nächsten fünf Jahren einiges ändern: Experten erwarten einen starken Konzentrationsprozess, der mit einem Verschwinden vieler kleiner, lokaler Banken einhergeht.

Löchriges Filialnetz

So liegt die Bankendichte in Russland derzeit bei nur 53 Prozent. In der EU sind es laut Raiffeisen International-Chef Herbert Stepic 235 Prozent. "Die Differenz ist das Wachstum der nächsten fünf bis zehn Jahre", sagt er. Gerade in den Regionen, wo viele Leute noch kein Bankkonto besitzen, herrsche Nachholbedarf.

Einem Wandel war die Bankenlandschaft auch schon in den vergangenen Jahren unterzogen. Zum Beispiel kannte man 1998, also vor zehn Jahren, Risk Management in Russland noch nicht.

Quelle:wirtschaftsblatt.at

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@BBK:Also mind.260-270 Mille erwarten wir uns doch alle heimlich.Denn wie du schon vorgerechnet hast + Ukraine ca.250 Mill und wenn man noch Russland (wo ja im letzten Q u.a einige kräftigere Rückstellungen gebildet wurden) oder Rumänien dazunimmt...müssten das für uns schon zufriedenstellende Zahlen werden.
Ausserdem bin ich schon gespannt,ob es diesmal etwas grundlegend Neues über die Kasachstan-Strategie gibt.

Let`s hope for the best

  

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Kapitalerhöhungen Aval+RBA
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.5.08 09:46)

Weitere Infos zu den Kapitalerhöhungen:

1.) Bank Aval: Kapitalerhöhung kommt im Sommer:

quelle alfa capital.ru:

Raiffeisen Bank Aval announces additional share issue; NEUTRAL
Raiffeisen Bank Aval shareholders decided to allocate a portion of 2007 net profit ($129.9 mln) to dividend payments (30.4% of total profit or $39.5 mln) and set aside the other part of net profit to the provisions fund. Dividends will be distributed to holders of both common ($39.3 mln) and privileged ($0.1 mln) shares.
BAVL shareholders also voted to increase share capital by $27.7 mln (a 6.1% increase of ordinary share capital) via an additional issue of ordinary registered shares. According to the terms of the share issue, the bank will issue 1.4 billion ordinary registered shares at a total nominal value of $27.7 mln, but the placement price, calculated on the average weighted market value of the bank’s shares for the last six months, will be $0.20 per share. This will allow the bank to increase its regulatory capital by $0.27 bln. The shares are to be placed in two phases between July 1 and August 29.
We think the additional share issue, priced above the market, will dilute minority shareholders’ stakes, but it is necessary for the bank’s further asset growth under National Bank of Ukraine requirements. We view the news as NEUTRAL.

Interessant: KE priced above the Market-!


2.) KE der RB Kroatien: quelle reporter.gr:

deutliche KE im Vergleich zur Konkurrenz:

Croatia: Raiffeisenbank, OTP banka, IKB to raise cap
15:39 - 05 May 2008


The shareholder assemblies of Raiffeisenbank, OTP banka and Istarska kreditna banka (IKB) passed decisions on increasing capital stock, which is the requirement for meeting the minimum capital adequacy rate prescribed by the Croatian National Bank (HNB), 'Croatia Today' reports.

RBA decided to raise its capital stock by HRK 1.4bn to HRK 3.7bn. Umag-based IKB increased its capital stock from HRK 59m to 64.9m.

Despite having the capital adequacy rate of 10.09 percent, which is by 0.09 percent above the set minimum, IKB chose this as one of the bank's strategic objectives in the four-year development plan. OTP banka increased its capital stock in February by HRK 217m to HRK 822.2m.

Four more banks are expected to carry our recapitalisation this year, Hrvatska postanska banka (HPB), Podravska banka, ESB and Credo banka.


PS: Analyse Deutsche Bank: Wie erwartet rückt nun besonders CIS in den Blickpunkt des Interesses, beinahe 50 % der Bewertung der RI ist nun auf diesen Bereich ausgerichtet.

Mögliche Steigerungen in diesem Bereich sollten daher überproportional zu einer weiteren Erhöhung des KZ führen- Nichterreichen allerdings natürlich auch zu einer Reduktion:


Dazu berichtet Bloomberg heute:

May 6 (Bloomberg) -- Russian service industries including banking, telecommunications and hospitality expanded at a faster pace in April as ``overall business conditions'' improved, a survey showed.

VTB Bank Europe's index of services growth climbed to 57.5 from 57.2 in March, the bank said in an e-mailed statement today. A figure above 50 shows expansion. VTB surveyed 300 purchasing managers at service companies.

``Underpinning this increase has been the sharpest expansion in seven months in business activity, together with a broad-based rise in the volume of new work,'' Chris Green, a senior economist at VTB Bank in London, said in the statement.

Russia, the world's biggest energy exporter, has entered its 10th consecutive year of economic growth, boosted by higher wages and spending. Retail sales rose an annual 16.5 percent in March and wages increased 14.6 percent, according to the Federal Statistics Service.

To be sure, rising fuel and labor costs pushed up costs for companies. ``Inflationary pressures continued to intensify,'' Green said.

Consumer-price growth probably accelerated to between 1.3 percent and 1.5 percent in April from a monthly 1.2 percent in March, according to the Economy Ministry's estimates. The inflation rate reached 13.3 percent in March, the fastest pace in more than 2 1/2 years, according to the Federal Statistics Service.

``Russian service providers again sought to protect profit margins by passing on some of their additional costs to clients,'' the statement said.

The seasonally adjusted services PMI is a composite of five differently weighted indexes including business activity, employment and new, outstanding and future business, according to VTB.

To contact the reporter on this story: Maria Levitov in Moscow at mlevitov@bloomberg.net







  

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NEWS: RI: Analysten erwarten starke Q1-Zahlen - "Buy" KZ 125 €
Moderator Gewinn(5) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.5.08 15:48)

06.05.2008

Raiffeisen International - Die Markterwartungen für Donnerstag

Bankenholding sollte starker Jahresauftakt gelungen sein

RI sollte am Donnerstag starke Zahlen für das erste Quartal vorlegen. Laut Konsensus-Schätzung (zwölf Investmenthäuser) wird der Überschuss bei 257 Mio. Euro erwartet, nach 192,6 Mio. Euro im Startquartal und 215,6 Mio. Euro im Schlussquartal 2007. Der Zinsüberschuss sollte laut den Konsensusprognosen mit 720 Mio. Euro um mehr als 40% über dem Wert des Vergleichsquartals und auch leicht über den 715 Mio. Euro aus dem vierten Quartal zu liegen kommen.

Die Kreditrisikovorsorgen werden mit 113 Mio. Euro in etwa auf dem Niveau des vierten Quartals erwartet. Das Handelsergebnis, das zuletzt bei 7,1 Mio. Euro zu liegen kam, sollte sich auf rund 27 Mio. Euro verbessert haben, die Verwaltungsaufwendungen werden mit 604 Mio. Euro um knapp 7% unter dem Niveau des Schlussquartals 2007 erwartet.

"Wir prognostizieren starke Zahlen, gekennzeichnet von einem anhaltend hohen Volumenswachstum und einer guten Asset-Qualität", heisst es etwa von den Analysten der UBS. Unter der Annahme, dass es zu keinen Problemen im Treasury- und Tradingbereich gekommen ist, sollten die RI-Zahlen ein guter Kontrast zu den Ergebnissen vieler anderer Banken sein, die im aktuellen Umfeld zu kämpfen haben. Analyst Daniele Brupbacher siedelt seine Prognose für den Überschuss bei 270 Mio. Euro an und liegt damit über dem Konsensus. UBS hat die Aktie auf "Kauf" mit Kursziel 122 Euro.

DB-Analystin Gaelle Cibelly erwartet einen Nettogewinn von 254 Mio. Euro und einen Vorsteuergewinn in Höhe von 363 Mio. Euro. Vom Vorsteuergewinn sollten 133 Mio. Euro in der CIS-Region erwirtschaftet worden sein. Cibelly bestätigt im Vorfeld der Zahlen ihre Kaufempfehlung und erhöht das Kursziel von 108 auf 125 Euro. Sie begründet das u.a. mit einem höheren nachhaltigen ROE für die CIS-Divison, der bei 30% zu liegen kommen sollte.

Die Aktie von Raiffeisen International hat in den vergangenen eineinhalb Wochen wieder den Sprung über die 100-Euro-Marke geschafft und notiert aktuell bei um die 107 Euro - und damit nur noch 12% unter dem bisherigen Hoch bei 122,5 Euro. (bs)

Aus dem Börse Express vom 6. Mai 2008

http://www.boerse-express.com/pages/662073

erwarte starke Q1-zahlen und die Buys mit KZ 122 - 125 € sind mmn nur eine frage der zeit. RI ist die bessere erste ban

104,800 104,840 104,7000 300.410 06.05.2008 15:47:11 -3,37%
Markttiefe
Volumen Geld Brief Volumen
1.121 104,800 104,840 600
44 104,700 104,850 604
99 104,660 104,900 500
10 104,640 105,090 268
202 104,600 105,100 349

Stay Long

GeWinn




  

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Analysten erwarten starkes Plus im Quartal
mutiger(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.5.08 18:42)

Analysten erwarten für die morgen, Donnerstag, anstehenden Erstquartalsergebnisse der heimischen Raiffeisen International deutliche Anstiege bei den wichtigsten Ertragskennzahlen. Das Mittel der Schätzungen von Deutsche Bank, Erste Bank und UniCredit für den Nettozinsüberschuss ("net interest income") liegt bei 718,1 Mio. Euro und damit 42,2 Prozent über dem ersten Quartal 2007. Der Provisionsüberschuss ("net commission income") wird im Schnitt 25,2 Prozent höher bei 344,5 Mio. gesehen.


Vorsteuergewinn knapp 24 Prozent höher, Überschuss nach Minderheiten rund 31 Prozent höher gesehen - Starkes Wachstum in Russland und Ukraine erwartet

Die durchschnittliche Prognose der drei Banken für den Gewinn vor Steuern ("pre-tax profit") liegt bei 361,9 Mio. Euro und damit 23,7 Prozent über dem Vorjahresquartal. Unterm Strich erwarten die Analysten einen Überschuss nach Minderheiten ("net profit") von 251,7 Mio. Euro. Gegenüber dem Vorjahr entspricht das einem Plus von 30,7 Prozent.

Die Analysten der Erste Bank stellen sich auf "sehr positive" Ergebnisse ein. Als Wachstumstreiber dürfte sich vor allem das Geschäft in den ehemaligen Sowjet-Staaten Russland und Ukraine erwiesen haben. Auch die UniCredit ortet für Raiffeisen International starke Ergebnisbeiträge aus den Ländern der Gemeinschaft unabhängiger Staaten (GUS), vor allem aber aus den südosteuropäischen Ländern (SEE-Länder).

Die Deutsche Bank erwartet ebenfalls in den GUS-Staaten starkes Wachstum für Raiffeisen. Das Institut hat wie berichtet angesichts des guten Ausblicks von Raiffeisen International in der Region das Kursziel für die Aktie zuletzt von 108 auf 125 Euro erhöht. Das GUS-Geschäft dürfte laut Berechnungen der Deutschen Bank bereits 49 Prozent des Konzernwerts von Raiffeisen International ausmachen.

Raiffeisen International - Analystenprognosen für das erste Quartal 2008 (in Mio. Euro)

Deutsche Erste UniCredit Mittel Vorjahr Änderung
Nettozinsüberschuss 700,0 727,0 727,3 718,1 505,0 +42,2%
Provisionsüberschuss 353,0 335,0 345,6 344,5 275,1 +25,2%
Gewinn vor Steuern 363,0 362,8 360,0 361,9 292,5 +23,7%
Überschuss nach Mind. 254,0 249,4 251,8 251,7 192,6 +30,7%


lg

  

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RE: Analysten erwarten starkes Plus im Quartal
Rang: Hansl(11) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.5.08 21:27)

Wow, starker Tag für den Bullen! Schlusskurs fast auf Tageshoch - bin ja nur gespannt, ob wir morgen (wie so oft bei der RI) sell-on-good-news-Kurse sehen. Wird wohl stark davon abhängen, inwieweit Stepic & Konsorten den Gewinn in die Höhe treiben wollten - in Hinblick auf das Jahresergebnis.... Starke Analysen jedenfalls, @BBK_06 & @Kolou!!

Selbst wenn der Gewinn "nur" den Konsensus erreicht - eine Steigerung von 30 % im Jahresvergleich spricht Bände und lässt Treichl wohl in den letzten Tagen etwas neidig zur RI blicken...

Bevor in den nächsten Tagen die (wahrscheinlichen) Coverage-Updates eintrudeln, werde ich die Sammlung noch schnell auf den neuesten Stand bringen. Und ich hoffe auch, ich finde bald Zeit, einen neuen Thread zu eröffnen - der Bulle hat sich nach den letzten Wochen einen anderen Titel verdient...

  

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Spannender Tag Profit Bulgaria y-t-y+100%
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.5.08 22:25)

Morgen wird es wirklich interessant-von 260-280 Mill ist alles drin:

Heute gab es vorweg Zahlen aus Bulgarien: quelle reporter:

Bulgarian banking sector Q1/08 earnings up 50.2% y/y
09:27 - 07 May 2008
The combined profits of the Bulgarian banks rose 50.2% year-on-year to 359 mln levs in Q1 2008, according to data released by the central bank. The banking system assets stood at 59.5 bln levs at the end of the review period, up a 0.7% smidgen over the end of 2007 and 33.6 over March 2007, Dnevnik a.m. reports.
The nation's five biggest banks - UniCredit Bulbank, DSK Bank, United Bulgarian Bank, Raiffeisenbank (Bulgaria) EAD and Eurobank EFG Bulgaria, have marginally improved their combined market share to 56.8%.

The second tier banks were sitting on 38.1% of the sector's assets by the end of Q1 2008 while the local branches of foreign banks held 5.1%.

Gross credit and advances posted a quarterly gain of 2% while the yearly increase was 38.4% to 46.8 bln levs, said the central bank.

Loans to businesses rose 6.8% in Q1 and 58.2% year-on-year. Mortgage loans recorded the highest growth rate during the review period of 7.8%. Consumer exposures are up 55% year-on-year with mortgage loans up 61.2%.

The deposit portfolio of the banks was fractionally down quarter-on-quarter but posted a 33.3% increase year-on-year. Household deposits accounted for the biggest share of total deposits by the end of Q1 2008 at 38.1%, up 4.6% over end-2007 and 30.2% over Q1 2007.

The Q1 total capital adequacy of the system was reported at 14.5% versus 13.8% by December 2007.


Und wenn man nachstöbert: Profit der RB Bulgaria from 16,8 Mill Lev (1-3-/07) to 34,40 Mill Lev im ersten Quartal!!

schönen abend

BBK_06

PS: Bin schon auf den neuen Thread Titel gespannt Hansl!

  

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Gewinn Q1:254,4 Mill Euro +32%
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.5.08 07:36)

08.05.2008 07:31
DGAP-Adhoc: Raiffeisen International Bank-Holding AG (deutsch)
Raiffeisen International Bank-Holding AG: 1. Quartalsbericht 2008

Raiffeisen International Bank-Holding AG (News) / Zwischenbericht

08.05.2008

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. -------------------------------------------------------------------- -------

- Konzern-Periodenüberschuss steigt gegenüber dem Vorjahr um 32% auf EUR 254 Millionen. - Höchster Ergebnisbeitrag aus der Region GUS mit 36%. - Return on Equity vor Steuern liegt bei 22,5% (verwässert durch Kapitalerhöhung im Oktober 2007) im Vergleich zu 25,5% im ersten Quartal 2007. - Bilanzsumme liegt bei EUR 76 Milliarden, das entspricht einem Anstieg um 28% im Jahresvergleich. - Kreditportfolio steigt auf über EUR 51 Milliarden, das entspricht einem Anstieg von 35% im Jahresvergleich. - Cost/Income Ratio verbessert sich von 57,2% auf 53,8% im Jahresvergleich. - Die Anzahl der Kunden steigt auf über 14 Millionen, die Anzahl der Geschäftsstellen auf 3.034.

Erfolgsrechnung 1-3/ 1-3/ in EUR Millionen 2008 2007 Zinsüberschuss 711,1 505,0 Kreditrisikovorsorgen (93,0) (75,9) Zinsüberschuss nach Kreditrisikovorsorgen 618,1 429,1 Provisionsüberschuss 330,8 275,1 Handelsergebnis 37,5 35,6 Verwaltungsaufwendungen (584,4) (476,5) Periodenüberschuss vor Steuern 369,6 292,5 Periodenüberschuss nach Steuern 279,4 230,8 Konzern-Periodenüberschuss (nach Minderheiten) 254,4 192,6 Bilanz in EUR Millionen 31/3/08 31/12/07 Eigenkapital (inkl. Minderheiten und Gewinn) 6.846 6.622 Bilanzsumme 76.472 72.743 Bankspezifische Kennzahlen* 31/3/08 31/12/07 Kernkapitalquote (Tier 1), Kreditrisiko 10,2% 11,4% Kernkapitalquote (Tier 1), Gesamtrisiko (inkl. Markt- und operationelles Risiko) 8,6% 10,5% Eigenmittelquote 10,7% 12,4% 1-3/ 1-3/ Kennzahlen 2008 2007 Return on Equity (ROE) vor Steuern 22,5% 25,5% Konzern-Return on Equity (nach Minderheiten) 17,7% 19,4% Cost/Income Ratio 53,8% 57,2% Risk/Earnings Ratio 13,1% 15,0% Gewinn je Aktie in EUR 1,65 1,35 Ressourcen 31/3/08 31/12/07 Mitarbeiter 60.050 58.365 Geschäftsstellen 3.034 3.015

* Zahlen für 2007 gemäß Basel I, Zahlen für 2008 gemäß Basel II.

Der Ausblick für das Geschäftsjahr 2008 bleibt unverändert. Demnach wird ein Konzern-Jahresüberschuss von rund EUR 1 Milliarde angestrebt.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Susanne Langer Vice President Investor Relations Raiffeisen International Bank-Holding AG Am Stadtpark 9 A-1030 Wien investor.relations@ri.co.at Telefon +43-1-71707-2089 http://www.ri.co.at 08.05.2008 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP

-------------------------------------------------------------------- -------

Sprache: Deutsch Emittent: Raiffeisen International Bank-Holding AG Am Stadtpark 9 A-1030 Vienna Österreich Telefon: +43-1-71707-2089 Fax: +43-1-71707-2138 E-Mail: investor.relations@ri.co.at Internet: ISIN: AT0000606306 WKN: A0D9SU Börsen: Freiverkehr in Berlin, München, Stuttgart; Open Market in Frankfurt; Auslandsbörse(n) Wien

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

  

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RE: Gewinn Q1:254,4 Mill Euro +32%
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.5.08 07:55)

@BBK`s "Management will keinen Druck,schon am Anfang des Jahres" trifft genau zu.Inline eben.

08.05.2008

Raiffeisen International - Überschuss liegt hauchdünn unter Konsensus

Raiffeisen International erwirtschaftete im ersten Quartal einen Konzern-Periodenüberschuss von 254 Mio. Euro. Das ist ein Plus gegenüber dem Startquartal des Vorjahres von 32%. Im vierten Quartal 2007 war ein Überschuss von 215,6 Mio. Euro erwirtschaftet worden. Mit den 254 Mio. Euro liegt nur knapp unter der Konsensusprognose (12 Investmenthäuser) von 257 Mio. Euro.

Mit 36% leistete die GUS-Region (Russland, Ukraine, Weissrussland) den bisher höchsten Beitrag zum Vorsteuerergebnis. Der Return on Equity vor Steuern auf Konzernbasis liegt bei 22,5% (verwässert durch Kapitalerhöhung im Oktober 2007) im Vergleich zu 25,5% im ersten Quartal 2007. Die Cost/Income Ratio verbesserte sich von 57,2% auf 53,8% im Jahresvergleich.

Der Zinsüberschuss beläuft sich auf 711,1 Mio. Euro, nach 505 Mio. Euro im Vergleichsquartal 2007. Analysten hatten hier 720 Mio. Euro erwartet. Die Kreditrisikovorsorgen liegn mit 93 Mio. Euro allerdings deutlich unter den Prognosen von 113 Mio. Euro. Im ersten Quartal 2007 belief sich dieser Posten auf 505 Mio. Euro.

Der Provisionsüberschuss liegt mit 330,8 Mio. Euro (nach 275,1 Mio. Euro) leicht unter den Erwartungen in Höhe von 354 Mio. Euro, das Handelsergebnis fiel mit 37,5 Mio. Euro allerdings deutlich besser aus. Die Konsensusprognose lautete hier auf 27 Mio. Euro.

Auch die Verwaltungsaufwendungen liegen mit 584,4 Mio. Euro unter den Prognosen. Der Periodenüberschuss vor Steuern beläuft sich auf 369,6 Mio. Euro (nach 292,5 Mio. Euro), die Konsensusprognose lautete auf 373 Mio. Euro.

Quelle:boerse-express.com




  

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RE: Gewinn Q1:254,4 Mill Euro +32%
Rang: murcielago(171) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.5.08 08:35)

geh kolou, das kannst aber besser...

>@BBK`s "Management will keinen Druck,schon am Anfang des
>Jahres" trifft genau zu.Inline eben.

  

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RE: Gewinn Q1:254,4 Mill Euro +32%
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.5.08 09:04)

08.05.2008

Raiffeisen International (II) - Ziele werden bestätigt

GUS-Region steuert den höchsten Anteil zum Vorsteuergewinn bei

Im Zuge der Publikation der Zahlen für das erste Quartal bestätigt Raiffeisen International die Guidance: Im laufenden Jahre wird ein Konzernüberschuss von rund 1 Mrd. Euro angestrebt.

Das Firmenkundengeschäft soll aufbauend auf der Mid-Market-Strategie auch 2008 den grössten Beitrag zum Vorsteuerergebnis leisten. Im Retail-Bereich liege der Schwerpunkt weiterhin auf der Expansion des Filialnetzes, um die Erweiterung der Kundenbasis zu unterstützen. Zudem wird im laufenden Jahr das Produktangebot in den Bereichen Asset Management sowie Versicherungen weiter entwickelt werden.

Im ersten Quartal verzeichnete die Region GUS (Russland, Ukraine, Weissrussland) mit einem Zuwachs um 65% auf 133 Mio. Euro den höchsten Periodenüberschuss vor Steuern aller drei Segmente. Dieser Anstieg sei vor allem auf starke Zuwächse im Zinsertrag und dem geringen Bedarf an Neudotierungen von Kreditrisikovorsorgen zurückzuführen. Die Bilanzaktiva wuchsen um 33 Prozent, was gleichfalls den stärksten Zuwachs aller Segmente bedeutete. Der Beitrag zum Periodenüberschuss vor Steuern betrug 36 Prozent, das liegt um 8 Prozentpunkte über dem Anteil in der Vergleichsperiode des Vorjahres.

Die Region Südosteuropa trug mit 34% (Q1/2007: 33%) den zweitgrössten Anteil zum Periodenüberschuss vor Steuern bei. Mit einem Anstieg von 30% auf 127 Mio. Euro verzeichnete das Segment einen beträchtlichen Anstieg. Dieser beruhte zu einem wesentlichen Teil auf einem soliden Zuwachs bei Zins- und Provisionsüberschuss.

In Zentraleuropa blieb das Vorsteuerergebnis auf dem gleichen Niveau wie in der Vergleichsperiode. Das Segment leistete einen Anteil von 30% zum Gesamtergebnis, das ist ein Rückgang von 9 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahreswert, der durch einige Sondereffekte beeinflusst wurde. Die Bilanzaktiva wuchsen im Jahresvergleich um 30 Prozent. (red)

Quelle:boerse-express.com


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"Im Retail-Bereich liege der Schwerpunkt weiterhin auf der Expansion des Filialnetzes, um die Erweiterung der Kundenbasis zu unterstützen..."

Wir haben hier ja keine Zahlen aus Russland,ABER da a)massiv im teuren St.Petersburg und b)80 Filialen ingesamt nur in diesem Jahr 2008 (die Hälfte der Filialzahl der gesamten ehem.Impexbank und fast doppelt soviel wie die Gesamtzahl der alten Raiffeisenbank Russland) gebaut werden...könnte hier neben Zentraleuropa ( "In Zentraleuropa blieb das Vorsteuerergebnis auf dem gleichen Niveau wie in der Vergleichsperiode... der durch einige Sondereffekte beeinflusst wurde")...und anderen Dingen,das Ergebis so ausgefallen sein wie es ist.
Mal schaun,was der Tag an Aussagen noch so bringt.




  

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Missed the Expectations?
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.5.08 10:23)

...Daher meine Schätzungen: unter 250 Mill -unwahrscheinlich
250-265 Inline
alles über 270 Mill Euro: sensationell ,aber auch unwahrscheinlich!
alles über 280 Mill Euro: dann wird es in Richtung ATH bei entsprechendem Marktumfeld interessant


Eigentlich habe ich mir bei dem ersten Anblick der Zahlen sofort die Meldung auf Bloomberg befürchtet: missed the expectations,, war doch der Konsensus aller bei ca 260 Mill Euro.


Doch die Reaktion war eigentlich verhalten, natürlich gabe es Gewinnmitnahmen, angesichts der Zahlen der Unicredit und des heutigen Marktumfeldes gab es jedoch schon Tage der RI, wo bei eigentlich besseren Zahlen der Kurs deutlicher nachgegegeben hat.


Ich bin nun schon auf den Conference -Call gespannt- Kasachstan?

  

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RE: Missed the Expectations?
Rang: j77(14) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.5.08 11:03)

na,bei allen erwartungen sollte man die kirche schon im dorf lassen. 1mia gewinn heuer ist schon gewaltig und immerhin wird jetzt in 3monaten schon das jahresergebnis von vor 3-4jahren verdient. sicher, ich werd schon noch rechtbekommen dass in osteuropa ökonomischen probleme akut werden, nur wird es halt wie in usa länger dauern bis diese eintreten.
bis dahin ist bei dem konstant hohen wachstum der ri die bewertung weiter zu tief...(zumindest ist noch kaum einer arm geworden mit ri-papieren, was bei deutschen bank aktionären schon anders ausschaut)

  

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Beat the expectations?
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.5.08 11:51)

Kleingedrucktes:


Im Bereich GUS- und lt Analyse der Deutschen Bank ist dies zu 50 % der Bewertungswert der RI- stieg der Periodenüberschuß 1-3/07 im Vergleich 1-3/2008 von 80 auf 166 Mill Euro +100%!!


Jedoch gab es in Russland ein negatives Ergebnis aus einer Bewertung eines Zinsswaps von -33 Mill Euro, wodurch das Segmentergebnis
" nur 133 Mill Euro" betrug.

Im letzten Quartal die Rückstellung für die Impexbank, diesmal doch eine Auswirkung der Finanzkrise, die Knochenarbeit in Russland wird immer wieder von Rückschlägen gezeichnet.

@Kolou: ohne dieser Einzelbewertung wären wir bei deinen 180 Mill Euro gelandet-schade!



  

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RE: Beat the expectations?
abc(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.5.08 12:13)

reinste verarschung was mit der aktie aufgeführt wird..

sorry aber regt mich echt schon auf, von 120 auf 73, dann wieder auf 110, jetzt wahrscheinlich wieder runter auf 90 oder 80 oder doch auf 130... für mich einfach nicht einschätzbar.. reinste zockerei! hauptsache ich hab meine put-os bei 104 verkauft!

  

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RE: Beat the expectations?
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.5.08 12:17)

Sehe ich ähnlich.

Etwas überrascht mich die heutige Reaktion schon. Gut, nach den gestrigen US-Ergebnissen hatte ich schon eine gewisse Bewegung nach unten erwartet, aber ich finde die Bewegung nun schon etwas zu heftig.

Egal, mich freuts.

  

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RE: Fall auf € 101,32
genesis(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.5.08 12:17)

Was ist jetzt passiert?
Mir kommt der Fall viel zu übertrieben vor und habe deshalb im Bereich 102,.. nachgekauft.
Grüße von genesis

  

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RE: Fall auf € 101,32
Rang: ctt(14) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.5.08 12:23)

glaube, dass es gerechtfertigt ist im moment. die aktie hatte vor ein paar tagen ein tief bei 73, da war einen korrektur nötig..

  

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RE: Fall auf € 101,32
Rang: dynamite(10) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.5.08 12:34)

Aber eine Intraday erholung sollte von -6,6% schon drinnen sein!

  

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RE: Fall auf € 101,32
Rang: ctt(14) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.5.08 12:37)

vergleiche mal post telekom und zumtobl... da gabs keine erhohlung erst viiiiel später

  

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RE: Fall auf € 101,32
Rang: dynamite(10) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.5.08 12:39)

Hast du auch recht, aber bei RIBH ist ja eigentlich kein Anlass da (nur weil keine Punktlandung bei den Zahlen?

-7%

  

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RE: Fall auf € 101,32
mutiger(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.5.08 12:46)

tja, wie so oft. sell on good news. hab aber auch gerade bei 101,xx nachgekauft.

lg

  

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Raiffeisen International stark trotz Kreditkrise
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.5.08 14:14)

@BBK:Jedoch gab es in Russland ein negatives Ergebnis aus einer Bewertung eines Zinsswaps von -33 Mill Euro, wodurch das Segmentergebnis
" nur 133 Mill Euro" betrug.


Jetzt bin ich beruhigt (obwohl ich auch nicht nervös war).Da liegt also hauptsächlich der Hund begraben.Wenn man nun die ca.30 Mille draufsattelt, würde man auf einen Gewinn von über 280 Millionen Euro kommen (obwohl ich mir nicht vorstellen kann ,dass der je auch ausgewiesen worden wäre)
Gute,bzw. bessere, Aussichten für Q2 jedenfalls.
Das hier einige der RI eine überbraten wollen,ist ja nix Neues,mir solls egal sein.Aber während andere Institute hier mit radikalen Gewinneinbrüchen oder gar Verlusten zu kämpfen haben diskutieren wir hier ,ob statt +30% nicht auch ein +40% möglich gewesen wäre.

RI wieder mit Rekordzahlen

Während anderen Bankinstituten in der internationalen Kredit­krise der Gewinn weg­bricht, legt Raiffeisen International stark zu

Wien - Raiffeisen International (RI), börsenotierte Ostbankenholding der RZB-Gruppe, hat im ersten Quartal 2008 inmitten der internationalen Finanzmarktkrise Rekordgewinne vermeldet. Der Periodenüberschuss nach Steuern stieg im Jahresvergleich um 21,1 Prozent auf 279,4 Mio. Euro. Unterm Strich verblieb ein Nettogewinn (Periodenüberschuss nach Steuern und Minderheiten) von 254,4 Mio. Euro - das war wieder ohne Berücksichtigung von Einmaleffekten in den Vorperioden ein Plus um 32,1 Prozent.

Der Gewinn je Aktie wuchs im Quartal um 0,30 Euro auf 1,65 Euro, bei gleichzeitig erhöhter Zahl von Aktien nach der Kapitalerhöhung vom vorigen Herbst. Der Zinsüberschuss als wichtigste Ertragskomponente stieg um 41 Prozent, der Provisionsüberschuss um 20 Prozent. Ausblick und Ziele für das Gesamtjahr hat der Vorstand am Donnerstag unverändert belassen.

Den höchsten Ergebnisbeitrag brachten die Banktöchter im GUS-Raum mit 36 Prozent (Vorjahr: 28 Prozent).

"Beachtliches Wachstum"

Für RI-Chef Herbert Stepic "untermauert dieses Quartalsergebnis, dass das derzeitige Umfeld auf den globalen Finanz- und Kreditmärkten auf unser Geschäftsmodell und unseren Wachstumskurs nur einen begrenzten Einfluss hat." Die Abdeckung von 17 Märkten in Ost- und Südosteuropa ermögliche auch 2008 ein "beachtliches organisches Wachstum bei gleichzeitig steigender Profitabilität", prognostizierte Stepic am Donnerstag zur ersten Zwischenbilanz.

Im ersten Quartal 2008 lag das Betriebsergebnis bei 501 Mio. Euro, ein Plus von 40,6 Prozent gegenüber der Vorjahresperiode. In den ersten drei Monaten legten die gesamten Betriebserträge auf 1,086 Mrd. Euro zu, ein Zuwachs um 30,3 Prozent. Die Verwaltungsaufwendungen nahmen um knapp 23 Prozent zu.

Die Neudotierung von Kreditrisikovorsorgen stieg um 23 Prozent auf 93 Mio. Euro. Davon gingen rund 46 Prozent oder 43 Millionen Euro auf Kosten der Banktöchter in Zentraleuropa. Rückläufig waren die Kreditvorsorgen in der GUS.

Die Bilanzsumme der RI-Banken stieg gegenüber dem Ultimo um 5,1 Prozent auf 76,5 Mrd. Euro. Die Gruppe beschäftigt derzeit knapp über 60.000 Mitarbeiter.

Quartalsgewinn in GUS zwei Drittel höher

Die größte Steigerung beim Gewinn vor Steuern konnte RI im ersten Quartal 2008 in der GUS erwirtschaften. In dieser Region legte der Vorsteuergewinn um 66 Prozent auf 133 (80) Mio. Euro zu. Damit wurde erstmals auch Südosteuropa überholt, wo RI im ersten Quartal auf 127 (98) Mio. Euro kam, ein Zuwachs von knapp 30 Prozent. In Zentraleuropa verbesserte der Vorsteuergewinn um 4,3 Prozent auf 115 (110) Mio. Euro.

Auch die Finanzkrise schlug beim RI-Konzern nochmals zu Buche, wenn auch vergleichsweise gering. Das Ergebnis im Segment Treasury wurde durch Bewertungsverluste mit 28 Mio. Euro belastet, geht aus den heute veröffentlichten Quartalszahlen weiter hervor.

14 Millionen Kunden

Der Kundenstock umfasste per Quartalsende erstmals mehr als 14 Mio. Kunden, 47 Prozent davon befinden sich in der GUS, 38 Prozent in Südosteuropa und 15 Prozent in Zentraleuropa. Die Zahl der Geschäftsstellen erhöhte sich um 19 auf 3.034.

Der Gewinnanstieg in der GUS sei vor allem auf starke Zuwächse im Zinsertrag und dem geringen Bedarf an Neudotierungen von Kreditrisikovorsorgen zurückzuführen, so die RI. Die Bilanzaktiva wuchsen um 33 Prozent, was gleichfalls den stärksten Zuwachs aller drei Segmente bedeutete. Der Beitrag zum Vorsteuergewinn betrug 36 Prozent, das liegt um 8 Prozentpunkte über dem Vorjahrsanteil. Dagegen ging der Ergebnisbeitrag von Zentraleuropa um 9 Prozentpunkte auf 30 Prozent zurück.

Die Anteile der einzelnen Segmente an den Bilanzaktiva blieben im Vergleich zum Dezember 2007 beinahe unverändert. Zentraleuropa dominierte weiterhin mit einem Anteil von 41 Prozent. Es folgten Südosteuropa mit 31 Prozent und die GUS mit 28 Prozent.

Zuwächse im Firmenkunden-Segment

Deutliche Zugewinne verzeichnete im ersten Quartal das Firmenkunden-Segment, dessen Vorsteuerergebnis um 59 Prozent auf 227 Mio. Euro stieg. Insbesondere durch den Zuwachs beim Zinsüberschuss, der um 58 Prozent auf 252 Mio. Euro anstieg. Die Cost-Income-Ratio (CIR) verbesserte sich weiter auf 32,4 Prozent. Der Return on Equity (ROE) stieg nur leicht wegen der stark gestiegenen Eigenkapitalbasis um 0,2 Prozentpunkte auf 27,6 Prozent. Das ist der beste Wert aller Segmente. Der Beitrag des Segments zum Gesamtergebnis war mit 61 Prozent weiterhin am stärksten.

Das Vorsteuerergebnis des Retail-Geschäftsfeldes verbesserte sich um 19 Prozent auf 132 Mio. Euro. Der Anstieg fiel moderater aus, was insbesondere an den höheren Verwaltungsaufwendungen, die um 26 Prozent auf 412 Mio. Euro stiegen, und an der um 39 Prozent höheren Neudotierung von Kreditrisikovorsorgen (67 Mio. Euro) lag. Der ROE ging um 3,5 Prozentpunkte auf 25,8 Prozent zurück. Die Betriebserträge stiegen um 28 Prozent auf 620 Mio. Euro, wobei das größte Wachstum aus dem Zinsüberschuss (+32 Prozent) kam. Die CIR verbesserte leicht um 0,7 Prozentpunkte auf 66,5 Prozent. Der Anteil dieses Geschäftsfelds am Gesamtergebnis fiel um zwei Prozentpunkte auf 36 Prozent.

Quelle:APA



  

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RE: Raiffeisen International stark trotz Kreditkrise
Rang: murcielago(171) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.5.08 14:33)

stehe um 97 herum, aber nur heute. wer weiß was den amis einfällt, und unter 100 kanns schnell gehn. wäre nur eine ultrakurzfristposi (2h)

  

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RE: Raiffeisen International stark trotz Kreditkrise
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.5.08 14:39)

ANALYSE/UniCredit

Einstufung: Bestätigt Hold

Das Ergebnis der Raiffeisen International im ersten Quartal entspricht im großen und ganzen den Erwartungen, wie Paul Wessely, Analyst bei UniCredit, sagt. Das Mitteleuropageschäft habe offenbar unter höheren Ausgaben gelitten. Der Anstieg um 23% erscheine "exzessiv" angesichts des Einnahmenwachstums...

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RE: Raiffeisen International stark trotz Kreditkrise
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.5.08 14:42)

>hat es negative "Sondereffekte" gegeben.


Wobei "Sondereffekt" würde ich das nicht unbedingt nennen, sowas gehört zum Geschäft und wird immer wieder mal vorkommen. Unter Umständen aber auch mit umgekehrtem Vorzeichen.

  

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NEWS: RI - Zahlen sorgen für Verschnaufpause - KZ 106 € Merrill Lynch"Neutral"
Moderator Gewinn(5) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.5.08 16:04)

08.05.2008

Raiffeisen International - Zahlen sorgen für Verschnaufpause

Merrill Lynch stuft die Aktie auf "Neutral" zurück

Mit einem Gewinnsprung um 32% im ersten Quartal auf 254 Mio. Euro liefert die Bankenholding zwar das bislang beste Quartalsergebnis ab (exklusive Einmaleffekte), dieses kommt aber leicht unter der Konsensusprognose zu liegen. Folglich setzen Gewinnmitnahmen ein, die die Aktie kurz sogar auf bis 100,4 Euro drücken.

Die ersten Reaktionen von Analysten fallen gemässigt aus, von Merrill Lynch setzt es ein Downgrade von "Buy" auf "Neutral". Die Aktie werde mit einem 2009er KGV von 12,9 gehandelt, was einem signifikanten Aufschlag gegenüber der Peer Group entspricht. Und die Quartalszahlen dürften wohl weder zu deutlichen Upgrades der Konsens-Schätzungen noch zu einer Neubewertung der Aktie führen, meint Analystin Cristina Marzea.

Mit Blick auf die einzelnen Regionen hat Raiffeisen mit der Performance in den CISLändern (und da vor allem Russland und Ukraine) positiv überrascht. CIS lieferte mit 133 Mio. Euro den höchsten Periodenüberschuss vor Steuern aller drei Segmente. Die Entwicklung in Südosteuropa entsprach den Erwartungen, der Vorsteuergewinn in Zentraleuropa hingegen kam unter den Prognosen zu liegen. Das RI-Management bestätigt heute den Ausblick, wonach 2008 ein Überschuss von mindestens 1 Mrd. Euro erwirtschaftet werden soll.

Merrill Lynch-Analystin Marzea begründet die Rückstufung wie folgt: "Wir sind grosse Unterstützer der Raiffeisen-Story, und das ändert sich jetzt auch nicht. Aber nachdem die Aktie zuletzt unser Kursziel von 106 Euro übertroffen hat, ändern wir die Empfehlung in 'Neutral'. Unserer Ansicht nach sind die Quartalszahlen nicht gut genug, um die Kursperformance von hier aus fortsetzen zu können". (bs)

Aus dem Börse Express vom 8. Mai 2008

http://www.boerse-express.com/pages/662870

die RI-Zahlen sind mmn in diesem umfeld sehr positiv, KZ 106 € erscheint mir zu konservativ. mal sehen was die anderen analysten dazu sagen. die aktuelle verschnaufpause hat sich unser gelber bulle allemal verdient, um danach wieder durchzustarten...

100,910 100,920 100,9500 734.176 08.05.2008 16:02:20 -7,04%
Markttiefe
Volumen Geld Brief Volumen
1.058 100,910 100,920 1.952
50 100,900 100,930 417
157 100,870 101,000 174
100 100,860 101,010 324
198 100,830 101,040 375

Stay Long

GeWinn






  

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UBS:weiter Kursziel 122 Euro
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.5.08 16:15)

Daniele Brupbacher, UBS: Der Überschuss lag um 6% unter unseren Erwartungen, bereinigt um einen Verlust in Höhe von 33 Mio. Euro auf Zinsswaps in Russland (der über die Zeit wieder ausgeglichen wird) fiel der Überschuss allerdings um 3% besser als erwartet aus. Wir erwarten nicht, dass diese Ergebnisse Anlass für eine Änderung der Konsensusprognosen geben. Die fundamentale Investmentstory bleibt intakt, wir bestätigen Kaufempfehlung und Kursziel 122 Euro.

  

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NEWS: RI: Sal.Oppenheim, KBC und UBS KZ 111-112-122 €
Moderator Gewinn(5) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.5.08 16:26)

08.05.2008

Raiffeisen - Erste Reaktionen von Analysten

UBS, KBC, Unicredit (CA IB) und Sal. Oppenheim zu den Quartalszahlen

Daniele Brupbacher, UBS: Der Überschuss lag um 6% unter unseren Erwartungen, bereinigt um einen Verlust in Höhe von 33 Mio. Euro auf Zinsswaps in Russland (der über die Zeit wieder ausgeglichen wird) fiel der Überschuss allerdings um 3% besser als erwartet aus. Wir erwarten nicht, dass diese Ergebnisse Anlass für eine Änderung der Konsensusprognosen geben. Die fundamentale Investmentstory bleibt intakt, wir bestätigen Kaufempfehlung und Kursziel 122 Euro.

Mark MacRae, KBC Securities: Die Performance war gemischt, auch die Zusammensetzung der Gewinn- und Verlustrechnung ist etwas enttäuschend, da die Kernerträge unter unseren Erwartungen zu liegen gekommen sind. Angesichts der zuletzt starken Performance der Aktie erwarten wir einige Gewinnmitnahmen. (Empfehlung: Kauf; Fair Value: 112 Euro)

Paul Wessely, Unicredit (CA IB): Mit diesen Quartalszahlen, die im Rahmen unserer Erwartungen liegen, beweist RI, dass auch in turbulenten Marktkonditionen Wachstum erzielt werden kann. Nichtsdestotrotz dürfte sich der Markt etwas mehr erhofft haben. Das Kursziel (zuletzt 95 Euro) ist in Überprüfung.

Thomas Stögner, Sal. Oppenheim: Ein Anstieg des Nettogewinns um 32% ist inmitten der Krise an den Finanzmärkten sicher nicht enttäuschend. Die Markterwartungen waren aber dennoch höher. Die starke Kursentwicklung in den vergangenen Wochen hat dafür gesorgt, dass ambitionierte Erwartungen aufgebaut worden sind. (Empfehlung: Neutral; Fair Value: 111 Euro).

(bs)

http://www.boerse-express.com/pages/662904

na also, diese analysten sind schon optimistischer KZ 111 - 112 -122 €, bei Unicredit erwarte ich eine erhöhung. der kampf um die 100 € marke ist eröffnet...

99,810 99,990 99,8200 810.603 08.05.2008 16:25:35 -8,08%
Markttiefe
Volumen Geld Brief Volumen
22 99,810 99,990 400
500 99,800 100,000 728
80 99,770 100,250 108
1.000 99,750 100,260 342
1.500 99,700 100,300 700

Stay Long

GeWinn

  

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Weiter 100000 Neukunden pro Monat
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.5.08 16:30)

Der Kundenstock der Raiffeisen International umfasste zum Quartalsende erstmals mehr als 14 Millionen Kunden. Das entspricht einer Steigerung gegenüber dem Jahresende 2007 um rund 300.000.

In den ersten drei Monaten wurde die Anzahl der Geschäftsstellen per Saldo nur um 19 erhöht, da durch Standortoptimierungen vor allem in der Ukraine per Saldo 40 Filialen geschlossen wurden. Die Gesamtzahl lag somit bei 3.034. "Der Ausbau unseres Filialnetzes hat für uns weiterhin oberste Priorität. Er ist der Schlüssel zum fortgesetzt dynamischen Ausbau der Kundenbasis. Durch das dichteste Netz aller westlichen Banken in CEE und unsere starke Filialstruktur in Russland und der Ukraine haben wir einen wesentlichen Wettbewerbsvorteil", so Stepic.

  

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RI wieder zweistellig
smartin(2) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.5.08 16:49)

nun ist RI doch noch unter die 100EUR Marke gefallen. Hab´ mir jetzt auch ein paar Stk gekönnt.

  

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Kursrutsch heute
Rang: Hubertus(161) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.5.08 18:16)


...... Belastet wurde der Markt von Raiffeisen International, die nach Vorlage des Quartalsausweises um 7,8% auf 100,10 EUR einbrachen.

Die Bank habe auf der Einnahmenseite enttäuscht, sagte Paul Wessely, Analyst bei UniCredit. Zudem seien die Kosten im Vergleich zu den Einnahmen "exzessiv" gestiegen. ............


Na das ist Grund genug um mit meiner Tradingposition bei 99,87 nicht wircklich schlecht zu schlafen.


.
.
Gruß

  

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Überlegungen zum Tag gut analysiertgut analysiertgut analysiertinteressantinteressantinteressant
Rang: Hansl(11) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.5.08 19:13)

Zu dem heutigen Minus: Mich bei der RI über Tagesverluste zu ärgern, habe ich mir ohnehin schön länger abgewöhnt. Die Reaktion auf die heutigen Zahlen ist wohl auch mehr als übertrieben - an solchen Tagen versuche ich immer etwas Abstand zu gewinnen und mich vom tiefroten Kurs nicht allzusehr beunruhigen lassen. Dazu einige Überlegungen:


Immer wieder wird die hohe (KGV-) Bewertung der RI angesprochen und oft sogar der DJ Stoxx European banking index als Vergleich herangezogen. Wenn dann folgende Nachrichten (Reuters) veröffentlicht werden, wirkt die Raiffeisen International natürlich auf den ersten Blick teuer:

According to Reuters data, the stock trades at just over 15 times estimated 2008 earnings, above the sector average of the DJ Stoxx European banking index with a multiple of just over 9.

Nur zum Vergleich: Auch die Wachovia Bank, die durch die Finanzkrise auf mehr als die Hälfte abgestürzt ist, wird zu einem KGV von mehr als 15 gehandelt... Und wenn jetzt die Erwartungen zu hoch waren, und der Konzernüberschuss "nur" um 32 % steigt, sprechen gleich wieder einige von einer zu hohen Bewertung. Ein Wachstum in dieser Höhe, in diesem Umfeld ist mehr als beachtlich und dass der Kurs der RI heute schlechter dasteht als bei der Veröffentlichung des letztjährigen Gewinns zeigt wohl deutlich, dass der Kurs (langfristig) in andere Regionen steigen wird.

In dieser Hinsicht halte ich es auch für wichtiger, nicht auf Teufel komm raus zu wachsen, sondern dass das Wachstum auf einem festen Fundament steht:

Raiffeisen, Russia's biggest non-domestic bank, opened 100,000 new bank accounts a month in the first quarter and now has 14 million clients in former Communist countries. Profit from former Soviet Union republics, led by Russia and Ukraine, rose 65 percent to 133 million euros.

und

It seems like the market was expecting too much," said Paul Wessely, an analyst at Unicredit SpA in Vienna. "Possibly they are cooling down the retail growth to prevent taking on bad risks."


Natürlich herrscht noch immer eine große Unsicherheit im Markt, das beweist ja auch der angesprochene Zins-Swap. Dieser hat wohl nichts mit der Finanzkrise zu tun (Daniele Brupbacher, UBS: Der Verlust iHv 33 Mio. Euro auf Zinsswaps in Russland wird über die Zeit wieder ausgeglichen), wird wohl aber auch zum starken Tagesverlust beigetragen haben. Und wie @Kolou schon gesagt hat: Wäre dieser Verlust nicht "passiert", hätte der Gewinn (vor allem aus dem operativen Geschäft) den Kurs genau in die Gegenrichtung getrieben.

Und zur Beruhigung: Die hohe Volatilität bei der RI ist auch darauf zurückzuführen, dass selbst Experten nicht vorhersagen können, wie stark das Wachstum in Osteuropa sein wird... Aber DASS ein hohes Wachstum herrscht, das ist fix:

"It's hard to predict what's going on in Commonwealth of Independent States countries like Russia and Ukraine", said Guenter Hohberger, an analyst at Erste Bank AG analyst in Vienna who rates Raiffeien "buy", in a telephone interview. "Analysts know growth rates are high, but whether they're 30 percent, 35 percent or 40 percent makes a difference in the expectation." (Quellen: Bloomberg)


In diesem Sinne - ich lasse mich jetzt vom heutigen Minus sicher nicht beunruhigen (@Kolou, @BBK_06 usw. wissen eh wie es ist, wenn man von 120 bis 75 mitdabeibleibt...).

  

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RE: Überlegungen zum Tag interessant
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.5.08 07:20)

Sehr gut,kurz und bündig erklärt @Hansl.

Kasachstan:

diePresse 8.5.2008:

"Stepic bekräftigte sein Interesse am Zukauf von Banken in der GUS. Kasachstan, wo die RI seit längerem auf der Suche nach einem geeigneten Kaufobjekt ist, sei dabei immer noch das interessanteste Land."

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Ist jetzt die Zeit bald reif für einen Kasachstan-Zukauf?

Standard & Poor:We do not consider that asset quality problems have peaked.The trends in the economy (Anmerk:von Kasachstan), in particular the real estate market, and the banks' ability to finance this fragile sector, will be crucial over the next six months to a year in deciding whether Kazakh banks face a soft or hard landing.

Banks continue to proactively manage their liquidity in an environment of tightened liquidity.Asset quality pressures are exacerbated by the higher cost of borrowing and the sharp reduction in real estate prices. The construction sector and estate-related credits, including mortgages, are affected the most by the lack of financing, with average real estate prices having dropped by more than 30%.

Government initiatives to help complete construction projects are having some limited positive impact.Banks' exposure to this sector amounts to about 20% of their total loans, but the sector is not over the worst yet.We estimate that the level of problematic assets is much higher than the low numbers of NPLs reported by banks.

This is because in our assessment of the level of problematic assets we consider: the entire balance of overdue loans (not just the late portion); restructured loans; foreclosed collateral; and credits related to all the above.Asset quality problems have been contained by several government initiatives to support the construction sector, and the fact that there is a significant export sector, from oil and gas, metals, and grain, which generate some economic activity.Consumer loans and mortgages (which were the focus of several aggressive banks) are also showing negative asset quality trends.
We believe that only systemically important banks would benefit from government support.

interfax-kazakhstan Mai 2008

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Dass Stepic diesen (und ähnliche) Report(s) über Kasachstans Bankenwelt kennt,da kann man wahrscheinlich Gift darauf nehmen.Das Schlimmste ist also scheinbar noch nicht vorbei im zentralasiatischen Tigerstaat.Und da die Regierung nur die Grossbanken bei weiteren Troubles unterstützen wird,könnte es für ein paar kleinere Institute eng werden.

Hier wieder ein paar Wasserstände über den ungefähren Wert kleinerer kasachischer Banken:

Danabank ord DNBN KZ 3,900.0 64.73 6,727.50

Eximbank ord EXBN KZ 2,500.00 186.7 3,450.00

Nurbank ord NRBN KZ 20,000.00 411.14 45,500.01

Tsesnabank ord TSBN KZ 1,850.00 -8.42% 207.26 4,300.00

Mkt Cap (US$m)

Angaben ohne Gewähr

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@BBK:RLKZ hat jetzt immerhin 4 Mitarbeiter mehr





  

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ING bleibt bei der Kaufempfehlung:140 Euro KZ
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.5.08 08:52)

09.05.2008

Raiffeisen International - ING bleibt bei der Kaufempfehlung

Kurzfristiges Aufwärtspotenzial ist limitiert

Die Analysten von ING Wholesale Banking bestätigen die Kaufempfehlung für die Aktie von Raiffeisen International, das Kursziel bleibt bei 140 Euro. Die am Donnerstag präsentierten Quartalsergebnisse waren allerdings enttäuschend, so Analyst Andrzej Nowaczek. Solide Zahlen resultierten aus der Kostenkontrolle und relativ geringen Risikovorsorgen.

"Nach der starken Kursentwicklung der vergangenen Wochen glauben wir, dass das kurzfristige Aufwärtspotenzial limitiert ist", so Nowaczek. Er belässt seine Schätzungen bei. (bs)

  

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RE: ING bleibt bei der Kaufempfehlung:140 Euro KZ
Rang: dynamite(10) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.5.08 12:10)

Hält sich noch ganz gut, bin gespannt wie lange!!

  

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NEWS: RI: Deutsche Bank bestätigt KZ 125 €
Moderator Gewinn(5) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.5.08 12:11)

09.05.2008

Raiffeisen International - Wood stuft zurück, Deutsche Bank bestätigt

Aktie nicht länger auf "Top 10"-Liste von Wood

Die Analysten der Deutsche Bank bestätigen - wie auch ING Wholesale Banking - ihre Kaufempfehlung für Raiffeisen International (im Bild: CEO Herbert Stepic). Wood&Co nimmt die Empfehlung allerdings von "Kauf" auf "Halten" zurück und streicht die RI-Aktie von der Liste der zehn Top-Picks des Investmenthauses.

DB-Analystin Gaelle Cibelly bestätigt ihr Kursziel von 125 Euro für die Aktie der Bankenholding. Sie behält auch ihre Ergebnisprognosen. (bs)

http://www.boerse-express.com/pages/663035

KZ 125 € sollten wir in einem besserem umfeld und bei der wachstumsdynamik in den nächsten monaten sehen...

99,560 99,570 99,5700 98.880 09.05.2008 12:08:52 -0,53%
Markttiefe
Volumen Geld Brief Volumen
173 99,560 99,570 276
1.655 99,550 99,580 538
543 99,400 99,590 295
1.554 99,300 99,620 400
543 99,200 99,670 500

Stay Long

GeWinn

  

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Was meint Ihr???
sprinsteen(4) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.5.08 12:21)

Habe gestern bei dem selben Kurs wie jetzt ein Hebelzertifikat von der RCB mit KO 81 und Laufzeit bis 01/09 gekauft. Als Zock zu meinen langfristigen Aktien.
Wollte eigentlich nur den erhofften Rebound von gestern auf heute ausnützen. Da der erhoffte Rebound ausblieb und ich keinen Verlust einfahren möchte ist nun die Frage behalten oder verkaufen?????
Was meint ihr?? Wird wohl interessant auch wie die Amis heute eröffnen!

lg

  

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NEWS: Erste Bank: RI-Kurse unter 100 € gute Kaufgelegenheit
Moderator Gewinn(5) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.5.08 15:07)

09.05.2008

Erste Bank - Raiffeisen-Kurse unter 100 Euro gute Kaufgelegenheit

Kursziel wird überarbeitet

Raiffeisen International lag mit dem Nettüberschuss im ersten Quartal leicht über den Erwartungen der Analysten der Erste Bank, aber 3% unter den Konsensus-Prognosen. "Wir begrüssen den starken, volumen- und margengetriebenen Zuwachs von 41% y/y beim Nettozinsergebnis, sehen aber gleichzeitig, dass der Margendruck im Quartalsvergleich in der GUS-Region durch höhere Refinanzierungskosten zugenommen hat", schreibt Günter Hohberger im im "Equity Weekly" der Erste Bank.

Das Gewinnziel für 2008 von rund 1 Mrd. Euro wurde seitens RI bestätigt. "Aufgrund unserer etwas zu vorsichtigen Schätzungen werden wir unser Modell und Kursziel überarbeiten, sehen aber Kurse unter 100 Euro als gute Kaufgelegenheit an", so der Analyst. (red)

http://www.boerse-express.com/pages/663173

das nächste Buy und das KZ wird bald angehoben. kaufen unter 100 €...

99,910 99,940 99,7600 178.068 09.05.2008 15:05:46 -0,34%
Markttiefe
Volumen Geld Brief Volumen
296 99,910 99,940 105
250 99,800 99,950 208
39 99,760 99,970 607
339 99,740 99,990 100
300 99,520 100,000 2.547

Stay Long

GeWinn




  

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RE: Erste Bank: RI-Kurse unter 100 € gute Kaufgelegenheit
Rang: Hansl(11) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.5.08 15:30)

Zuerst einmal Danke für die ganzen Auszeichnungen!

Und: interessanter Artikel zu KAZ, @Kolou! Die Finanzmarktkrise schlägt sich wohl ordentlich in der kasachischen Bankenlandschaft nieder; dass das vielleicht zu einem Schnäppchenkauf führen könnte, damit spekulieren wir ja eh schon des längeren. Die Möglichkeit einer Akquisition wurde auch nie definitiv verneint, ich denke aber dass solch eine Fantasie im Kurs im Moment nicht eingepreist ist (im Gegensatz zu vor einigen Monaten...). Sollte Stepic also wirklich zuschlagen, sollte das der Aktie neuen Schwung geben können. Langfristig wäre ich aber auch mit einer starken Greenfield-Strategie zufrieden...

  

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Kasachstan
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.5.08 15:54)

Vor der HV wird es sicher keinen Kauf oder Verlautbarung zu Kasachstan geben- dann erfolgt, so glaube ich, der Aktienrückkauf,
und im Anschlusz gibt es die Entscheidung zu Kasachstan-

Da sind wir dann Mitte bis Ende Juni.


Schöne Pfingsten
BBK_06

  

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Noch einige Aussagen zum Q1
Rang: Hansl(11) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.5.08 18:04)

Hier noch einige interessante Statements aus der Presse-Aussendung der Raiffeisen International:


"This quarterly result corroborates our claim that the current environment on the global financial markets has only limited influence on our business model and growth perspective. By covering 17 markets in Central and Eastern Europe and by having an excellent strategic alignment we are again able to achieve significant organic growth and increasing profitability at the same time in 2008," commented CEO Herbert Stepic on the result.


"We have the best equity base of all Western financial institutions in CEE, and our funding is based on several strong pillars. The capital increase of last fall provided us with the necessary leeway to continue our organic growth and react swiftly to market opportunities," said CFO Martin Grüll.


In absolute terms, loans and advances to customers grew most, namely by 2.3 billion euros since the beginning of the year. The loan volume surpassed the 50 billion mark for the first time and came in at 51.1 billion euros. Loans to retail customers grew significantly stronger (plus 7 per cent) compared with loans to corporate customers (plus 3 per cent). Loans and advances to banks rose by 19 per cent compared with the end of 2007 to 13.2 billion euros. The increase resulted mainly from short-term investments with internationally operating commercial banks. The share of assets grew by 2 percentage points to 17 per cent.


The number of business outlets increased in the first three months by only 19 on balance, because a net 40 branches were closed due to location optimization, especially in Ukraine . The total number thus stood at 3,034. "Expanding our branch footprint still has the highest priority for us. It is the key to a continual dynamic growth in customer numbers. We enjoy a significant competitive advantage by virtue of the largest network of all Western banks in CEE and our strong branch structure in Russia and Ukraine ," said Stepic.


Quelle: http://finchannel.com/index.php?option=com_content&task=view&id=12308&Itemid=10


Schönes Wochenende!

  

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RE: Kasachstan
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.5.08 15:11)

"Kasachstan ist Opfer der Krise"

Alexander Picker, Chef der kasachischen ATF Bank, ortet eine "Kreditklemme" - Immo-Blase geplatzt

Wien - "Kasachstan ist Opfer der Subprime-Krise; das Land steckt in einer Kreditklemme." Zu dieser Einschätzung für den Markt in Zentralasien kommt Alexander Picker, Chef der kasachischen ATF Bank, die der Bank Austria (BA; und damit zur UniCredit-Gruppe) gehört und fünfgrößte Bank des rohstoffreichen Landes ist.

Die Wachstumsprognose für Kasachstan wurde auch schon zurückgeschraubt: Für 2008 rechnet man beim Bruttoinlandsprodukt nach 10,6 Prozent (2006) und 8,5 Prozent im Vorjahr nur noch mit einem Plus von fünf Prozent.

"Kalte Füße" bei Investoren

In Folge der Finanzkrise hätten die internationalen Investoren in dem 15-Millionen-Einwohner-Land "kalte Füße bekommen. Die Banken vergeben kaum noch Kredite, die Refinanzierung vieler Projekte ist nicht mehr möglich", sagte Picker anlässlich einer Veranstaltung der Bank Austria (BA) zum Thema Kasachstan im Gespräch mit dem STANDARD. 2006 hatten sich die kasachischen Banken noch fast 20 Milliarden Dollar im Ausland geborgt, der Kreditmarkt wuchs bis vor kurzem um 72 Prozent jährlich - jetzt schrumpft er.

Besonders betroffen von der Liquiditätskrise sei die Bauwirtschaft, die in Immobilien spekuliert habe, weil die Grundstückspreise in den vergangenen Jahren geradezu explodiert waren, was Picker als "hausgemachtes Problem" ansieht. Inzwischen gehe die Luft aus der "Immobilien-Blase", seit August sind die Preise um 50 Prozent gefallen.

Die Folge: Die Bauunternehmen können nun mangels Liquidität ihre Vorhaben nicht mehr fertigstellen, die Banken müssen wertberichtigen. Die ATF (sie hält knapp ein Zehntel Marktanteil und hat 8,8 Mrd. Dollar Bilanzsumme) ist laut ihrem Chef eines der wenigen Institute, das bereits wieder Geld verborgt. Der Wertberichtigungsbedarf halte sich in Grenzen, für heuer werde man vorerst mit 180 Mio. Dollar vorsorgen.

Bis auf die ATF, deren Mehrheit die Bank Austria 2007 übernommen hat, stehen die sechs großen Banken nach ihrer Privatisierung im Besitz kasachischer Oligarchen. Ausländische Banken wie Citibank, HSBC oder ABN Amro sind zwar im Land; ihre Marktanteile sind aber bescheiden.

ATF hat übrigens ähnliche Probleme wie ihre Wiener Mutter und Mailändische Großmutter: Es läuft ein Verfahren, um den Streubesitz (rund fünf Prozent des Aktienkapitals) auszukaufen. Mit dabei: internationale Fonds, die den Bankern das Leben recht schwer machen. (DER STANDARD, Print-Ausgabe, 10./11./12.5.2008)

Quelle:http://derstandard.at/

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"RI-Chef Herbert Stepic bestätigte auch das ungebrochene Interesse an weiteren Zukäufen im GUS-Raum.In allen Ländern der GUS habe Raiffeisen International eine sehr starke Position - in Russland und der Ukraine sei sie die größte ausländische Bank.Interesse gebe es in Armenien und vor allem Kasachstan."
09. 05. 2008 Kurier.at

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"In Kasachstan will Raiffeisen International (RI) schon länger eine Bank kaufen. Ihr Mitbewerber BA-CA hat dort zugeschlagen und die ATF Bank gekauft. Wurden Sie da ausgebremst?

Rothensteiner: Die ATF Bank wurde uns auch schon einmal angeboten. Sie hat aber kein Retail-Netz und war daher für meinen Kollegen Herbert Stepic (Anm.: Chef der RI) nicht die Bank seiner Wahl. Sie hätte nicht zu uns gepasst, wir suchen weiter nach einem passenden Kaufobjekt."
diePresse.com

  

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Vielleicht hilft auch Beten interessant
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.5.08 17:49)

Zahl der „verlorenen“ Kredite in Kasachstan hat sich verdoppelt

Risikomanagement steckt in Kasachstan generell, also auch hinsichtlich der Risikobewertung in anderen Bereichen, noch in den Kinderschuhen.Vielleicht hilft auch Beten, doch das ist eher nicht mein Fachgebiet.

von Bodo Lochmann (direkt aus Kasachstan)

weiter auf:http://www.deutsche-allgemeine-zeitung.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1201& Itemid=27


Jetzt wissen wir auf was Häuptling "Grosser Bulle" Stepic in Kasachstan wartet

Schöne Feiertage

  

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Rumänien:Rekord-Wirtschaftswachstum
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.5.08 09:23)

Rekord-Wirtschaftswachstum in Rumänien

Im ersten Quartal 2008 hat sich das Wirtschaftswachstum in Rumänien auf 7,5 Prozent beschleunigt. Neben diesem neuen Rekordwert ist auch das Handelsdefizit um 10,3 Prozent gestiegen.

Die rumänische Wirtschaft ist im ersten Quartal so stark gewachsen wie seit fast 20 Jahren nicht mehr. Das Bruttoinlandsprodukt stieg real um 7,5 Prozent. Das sei der höchste Konjunkturaufschwung in den ersten drei Monaten eines Jahres seit 1990, sagte Rumäniens Wirtschafts- und Finanzminister Varujan Vosganian am Montag. 2006 wuchs die Wirtschaft des neuen EU-Landes um 6,0 Prozent.

Das Baugewerbe habe im Vorjahresvergleich um 32 Prozent zugelegt, die Dienstleistungen wiesen ein Plus von 6,7 Prozent aus.

Es gebe auch positive Entwicklungen in der Außenhandelsbilanz. Das Handelsdefizit sei im ersten Quartal um 10,3 Prozent gestiegen, vor einem Jahr waren es zu diesem Zeitpunkt plus 72 Prozent. Damit könne Rumänien nach einem Leistungsbilanzdefizit 2007 von 13,9 Prozent auf eine Verbesserung in diesem Jahr hoffen.

(APA/dpa)

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Hunderte Millionen „arme Kunden“ sind die Zukunft.

„Viele Länder in Osteuropa erleben gerade ihre zweite Wohlstandswelle“, sagt Tobias Schediwy, Marktforscher bei GfK Österreich. Die Öffnung der Märkte mit der Wende habe den Massenkonsum jenseits des ehemaligen Eisernen Vorhangs geweckt. Statt leerer Regale erwarteten die Konsumenten plötzlich Geschäfte, die prall gefüllt waren mit westlichen Gütern.

Das gilt freilich nicht für alle Länder in Osteuropa. Zwar nähert sich die Kaufkraft der Ungarn und Slowenen westlichen Maßstäben. In Rumänien, Bulgarien oder der Ukraine ist man aber noch weit davon entfernt.Für Svend Weidemann, Geschäftsführer von Tetra Pak, ist die Sache klar: „Ich verdiene lieber an 100 Millionen Kunden je einen Cent“, sagt er und tut gut daran. Denn die Zahl derer, die sich in Osteuropa aus der Armut in bescheidenen Wohlstand emporarbeiten, bietet die Marktchancen der Zukunft.

David Dean, Berater bei Boston Consulting, stuft die Milliarde Menschen, in den Schwellenländern weltweit mit einem monatlichen Haushaltseinkommen von 65 bis 700 Dollar (Euro) auskommen, als „Kunden von morgen“ ein. Andere gehen weiter: Der Inder C.K. Prahalad schreibt in seinem Buch, „Der Reichtum der Dritten Welt“, von vier Milliarden Menschen, oder 60 Prozent der Weltbevölkerung, die den „Boden der Pyramide“ bilden würden.

„200 Millionen von ihnen leben in Osteuropa“, sagt Daniel Thorniley, Senior Vice President der Economist Group in Wien. Allein im vergangenen Jahr ist ihre Kaufkraft durchschnittlich um 400 Euro je Haushalt angewachsen. Laut der Studie von AT Kearney rangiert Russland schon auf Rang zwei der attraktivsten Retail-Märkte hinter Indien. Rang fünf belegt die Ukraine.Und das, obwohl die Ukraine hinsichtlich Kaufkraft stark hinterherhinkt. Verfügte jeder Slowene, laut einer Erhebung des Wiener Instituts für Internationale Wirtschaftsvergleiche, im Vorjahr über 70 Prozent der Kaufkraft eines Österreichers, musste sich ein Ukrainer mit 18 Prozent begnügen.Hier zeigt sich eines der größten Probleme, die beim Eintritt in osteuropäische Märkte auftauchen: Kein Land in der Region ist mit einem anderen vergleichbar. Produkte, Werbung und Vertriebswege müssen an die lokalen Begebenheiten angepasst werden....(verkürzt)

("Die Presse", Print-Ausgabe, 09.05.2008)

Quelle:http://diepresse.com/

  

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Lehman Brothers: Equal Weight, Kursziel 100
Rang: Hansl(11) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.5.08 09:25)

13.05.2008

Lehman Brothers nehmen Kursziel für Raiffeisen International zurück

Die Analysten von Lehman Brothers nehmen das Kursziel für Raiffeisen International zurück, und zwar von 105 auf 100 Euro. Das Rating "Equal weight" wurde allerdings bestätigt.

Quelle: boerse-express.com

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@Kolou: interessanter Artikel vom Bodo

  

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RE: Lehman Brothers: Equal Weight, Kursziel 100
Rang: dynamite(10) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.5.08 10:56)

Bin wieder raus!
Denke nicht das die 100 so schnell wieder geknackt werden --> nach den ANALystenmeinungen (nachdenen sich leider die Leute richten die die Aktie kaufen)!

  

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nicht unspannend - Kursziel 100
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.5.08 15:42)

... so schnell kann ein Analyst Recht haben. Wurde eben geknackt ...

(meine eigene Meinung zu diesem Kommentar stelle ich aus Gründen, die nur in der guten Erziehung fußen, gar nicht ein)

  

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Merger RB Tschechien-e-banca 3.Quartal 2008 interessantgut analysiert
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.5.08 22:07)

Detailergebisse Tschechien- News zum Merger-leider nur mehr 51 % RI!:

Raiffeisenbank and eBanka increased profits by 50 PER cent to CZK 300 million
2008-05-12 -
Raiffeisenbank a.s. and eBanka, a.s. continue their integration with success. Despite the challenging process of merging, both banks were successful in significantly increasing their profits for the first quarter and attaining higher sales. The bank’s plans for future periods include a further rapid growth, which is to be covered by funds from its shareholders, amounting to nearly CZK 70 billion. The merger of the two banks will be completed in this summer.

In the first quarter of this year, Raiffeisenbank and eBanka continued in the positive development of the last year, growing and increasing profits. Total profits of the two banks have reached CZK 297.5 million, 49 percent up in annual comparison. „The growing profits and record-breaking sales are even more valuable to us because we achieved such during the integration process,“ Lubor Žalman, the bank’s CEO, commented on the results.

The bank’s shareholders will support the said expansion and coverage of clients’ credit needs with an amount of nearly CZK 70 billion. „The amount supported by an increase of primary deposits will sufficiently provide for our expansion over the next three years,“ explained Lubor Žalman. The funding concerns a combination of a registered capital increase, a subordinated debt and a credit line. The bank’s shareholders will also re-invest 80% of generated profit back to the bank’s growth.

Total assets of the merged bank were CZK 149.4 billion by the end of March, i.e. 26 percent up compared against the year before. „Our growth in all key segments continues; we sell current accounts as well as savings and investment products in record volumes. Despite the decline in the Czech mortgage market, we have registered a growth of more than 50 percent in mortgage loans, thus significantly increasing our market share,“ Lubor Žalman added.

Loans provided to clients are 37 percent up, reaching CZK 117.5 billion; client deposits rose by 9 percent to CZK 89.2 billion.

As to what concerns current accounts, clients are particularly interested in the new account eKonto. „We have opened more than 42,000 eKonto accounts already, thus registering more new accounts than ever,“ Lubor Žalman added. From investment products, clients were traditionally interested the most in premium deposits and guaranteed bonds. Clients also appreciated the launch of new mutual funds denominated in CZK.

The demand for mortgage loans persists. Although the Czech mortgage market generally declined over the first quarter of 2008, Raiffeisenbank recognized a growth of more than 50 percent and provided mortgage loans worth CZK 5.7 billion. Moreover, the area of consumer loans is attaining a rapid growth as well. Over the first three months, the bank has increased volume of loans provided by 120 percent. The said increase is also due to new credit consolidation loans and special-purpose loans for housing, education or medical care.

The two banks will complete their integration process in this summer. From the third quarter of 2008, they will be presented under one brand and name – Raiffeisenbank. There will be also alterations to the interior and exterior of eBanka’s branch offices. The bank identification code will be unified as well. „We will inform our clients about the timing of all changes in sufficient advance,“ Lubor Žalman added.


Economic results of Raiffeisenbank a.s., as at 31 March 2008:

31.3. 2008 31.3. 2007 Annual change (%)
Net profit (CZK million) 203.1 167.0 21.6
Profit before taxation (CZK million) 289.7 230.1 25.9
Net revenue from interest (CZK million) 958.4 743.6 28.9
Net revenue from fees and commissions (CZK million) 256.2 157.8 62.3
31.3. 2008 31.3.2007 Change (%)
Total assets (CZK billion) 121.7 96.2 26.6
Receivables from clients (CZK billion) 105.7 74.7 41.5
Liabilities to clients (CZK billion) 67.2 63.6 5.7
Registered capital (CZK billion) 4.9 3.6 35.3

Economic results of eBanka, a.s., as at 31 March 2008:

31.3. 2008 31.3.2007 Annual change (%)
Net profit (CZK million) 94.4 32.1 193.7
Profit before taxation (CZK million) 123.9 32.1 285.6
Net revenue from interest (CZK million) 265.2 183.9 44.2
Net revenue from fees and commissions (CZK million) 158.4 154.5 2.5

31.3.2008 31.3.2007 Change (%)
Total assets (CZK billion) 27.7 22.3 24.1
Receivables from clients (CZK billion) 11.8 11.0 6.9
Liabilities to clients (CZK billion) 22.0 18.1 21.8
Registered capital (CZK billion) 1.2 1.2 0.0


Bulgarien: quelle.reporter.gr:

Bulgaria's Economy To Grow 6% - CED
09:58 - 13 May 2008
Bulgaria's economy will expand by about 6%, think-tank Centre for Economic Development (CED) said in its quarterly economic report. Inflation marks a serious slowdown and may turn into deflation over the summer months, said Deputy Director of CED, Georgi Prohaski, Standart reports.
According to the quarterly CED report, inflation rate may drop to 6 percent.This will become possible owing to the lack of serious problems with the current account deficit, to the stable inflow of foreign investments and to the fact that Bulgaria maintains a currency board arrangement.

In regard to foreign direct investments, the CED believes that they would remain at EUR 6.5 billion, on par with 2007.


Romania: Economy Grows 7.5% In Q1-Above Target
15:06 - 13 May 2008
Romanian economy grew by 7.5% in the first quarter, Finance Minister said. The figure stands above government's budget target of 7% and market estimates of 6.4%. Finance Minister Varujan Vosganian said the government may revise its annual growth forecast upwards by one percentage point from 6.5%, depending on harvest results.
First quarter growth was driven mainly by construction and consumption rise, while household savings, increased by 45% on the year, offsetting government concerns about domestic demand, Vosganian said.

The Minister stated that export growth and imports slowdown in first quarter boosted hopes that current account deficit will account for less than 14% of Gross Domestic Product it reached last year.

Government revenues amounted to RON 62.1 billion (EUR 17.03 billion) in the first quarter, making for 14.1% of GDP, compared to 9.8% in the respective period last year.

Vosganian said Romania is likely to meet its revenue target of 39% of GDP for this year, which includes the absorption of EUR 2.5 billion in EU structural funds....






Was war in der Financial Times englische Ausgabe am Freitag zu lesen:

wie erwartet: RI, the Austrian Lender -missed the estimates- das war die einzige Nachricht!!


Aber immerhin: In der Mai Ausgabe von "the banker" war der Hauptartikel:Booming Banks: Growth Stories outside the crisis:

In the emerging markets: opportunities for starting a bank, growing a bank and ev lisiting a bank have never been better. hier werden u.a. Armenien,Belarus und die Ukraine mit Beispielen genannt.

Deals of the Year 2008 im Journal the banker: - Mit der RI:

1.) Bulgarien: AIG deal Bulgarien telekomm, RI Bulgaria local adviser.

2.)Romania: Transgaz IPO RZB lead manager

Und eine Interessante Beilage über Asserbaidschan!

@Hansl: gib uns einen neuen Thread -Titel-wie wärs mit : Schlusz mit zweistellig?

  

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RE: @BBK_06 - Merger RB Tschechien-e-banca
Rang: Hansl(11) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.5.08 22:23)

>Detailergebisse Tschechien- News zum Merger-leider nur mehr
>51 % RI!:

Wie war denn die Beteiligung früher? Wurden Teile verkauft? Oder verstehe ich da etwas falsch...?

Gesellschafterstruktur lt. RI-Homepage:
Raiffeisen International 51 %
Raiffeisenlandesbank NÖ-Wine AG 24 %
RB PRag Beteiligungs GmbH 25 %


>@Hansl: gib uns einen neuen Thread -Titel-wie wärs mit :
>Schlusz mit zweistellig?

kommt noch, warte auf die 300 und hoffe dass ich am Wochenende Zeit finde (denke schon...)!

  

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RE: - Merger RB Tschechien-e-banca
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.5.08 22:31)

@hansl:


Ursprünglich hat, meines Wissens die RI 100% der e-banca gekauft,um später davon 49 % dieser Anteile an die "Miteigentümer" der RB Tschechien zum identen Preis abzugeben. Somit hält die RI an der "neuen" RB Tschechien wiederum 51 % der Anteile .

  

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RE: - Merger RB Tschechien-e-banca
Rang: Hansl(11) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.5.08 22:50)

>@hansl:
>
>
>Ursprünglich hat, meines Wissens die RI 100% der e-banca
>gekauft,um später davon 49 % dieser Anteile an die
>"Miteigentümer" der RB Tschechien zum identen Preis
>abzugeben. Somit hält die RI an der "neuen" RB
>Tschechien wiederum 51 % der Anteile .

Verstehe, habe ich gar nicht gewusst... Danke jedenfalls, aber schade um den Gewinn...

  

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Boom in Aserbaidschan gut analysiert
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.5.08 07:13)

Hunderte von Modernisierungsprojekten angestoßen - Zahlungsmoral gilt als nicht schlecht.

weiter:http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1210657 255361

Das einzige Problem in dieser Region ist,der Spannungszustand zwischen Armenien und Aserbaidschan um Bergkarabach.Ansonsten wärs ideal.Eine Raiffeisen Leasing Aserbaidschan wäre aber schon jetzt drinnen

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Ukraine

According to the State Statistics Committee, industrial output increased by 8.0% y/y in 4M2008.

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In Serbien hat man Aktien dazugekauft (jetzt 100%).

In der Slowakei hat RI ein paar abgegeben.

In Belarus leicht aufgestockt (wobei hier sowieso langfristig,kommt auf Lukashenkos "Amtszeit" an,die ca.100% angestrebt werden)

In Tschechien (genauso wie in Slowenien,Kroatien,Ungarn,Slowakei) naschen die Raiffeisen Landesbanken (wahrscheinlich aus der Historie des Anfangs heraus,als das Geld noch nicht so üppig floss und die Gegend noch nicht so "sicher" war) ein bisschen mit,schon seit ewigen Zeiten.Trotzdem kann man sich zukünftig noch einiges von der fusionierten "neuen" Raiffeisenbank Tschechien erwarten.Das neue e-Konto ist ja schon mal ein durchschlagender Erfolg

@Hansl,der nächste Thread von dir bekommt schon jetzt eine Auszeichnung von mir...

mfg

  

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RE: Boom in Aserbaidschan
Rang: Hansl(11) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.5.08 16:26)

>Hunderte von Modernisierungsprojekten angestoßen -
>Zahlungsmoral gilt als nicht schlecht.


Kaum zu glauben, die BIP-Wachstumsraten sind ja ein Wahnsinn - 2006: 32 %, 2007: 25 %, 2008e: 20 %...


>@Hansl,der nächste Thread von dir bekommt schon jetzt eine
>Auszeichnung von mir...

...looking forward to it! Von mir jedenfalls ein "Top" (das waren Zeiten..) für den AZ-Artikel!

  

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Ukraine, Banks Profit 1-4/08 y-t-y +70 % interessant
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.5.08 17:17)

In der Ukraine beginnt die Aval Story weiter Früchte zu tragen:

quelle alfa capital:

10.04.2008
Bank incomes increase by 53% y-o-y in 3M08; POSITIVE

dazu heute:

14.05.2008
Bank earnings up 70%, share capital grows 1.5x faster than assets in 4M08; NEUTRAL


The short-term liquidity crisis and the subsequent rise in lending rates have not impacted negatively on banks’ earnings as they benefited from higher net interest margins and increased their earnings by a solid 70% y-o-y in 4M08. The funding deficit remained the core problem for domestic banks, which raised share capital by 15.8% in 4M08 compared with 9.9% asset growth.
Difficulties in obtaining funds from abroad resulted in a rise in households’ deposits to 32.1% from 31.5% a month ago. Higher deposits were accompanied by a drop in the share of foreign funding in banks’ total liabilities. Private deposits grew by 3.8% m-o-m in April despite rising CPI.


EBRD to invest $190 mln in Bank Aval and Ukrsotsbank development; POSITIVE
Raiffeisen Bank Aval and Ukrsotsbank, the two largest Ukrainian banks, will receive $190 mln in loans from the European Bank for Reconstruction and Development. According to their announcement, the EBRD plans to invest $125 mln in BAVL, including $75 mln as a 10-year loan and $50 mln as a seven-year mortgage loan, and $65 mln in USCB as a long-term loan. Interest rates and other details have not been disclosed.
We rank this news as POSITIVE for the development of both banks as we believe that the cost of these funds is lower than domestic funds (deposits and bonds).


und auf der HP der Ukrsotsbank eine interessante Einschätzung der Konkurrenz:

Chairman of Ukrsotsbank, Borys Tymonkin predicts that each of the TOP-5 banks to reach 8-th percentage market share over the first 3-4 years.

"In our view, the TOP-5 banks will get closer to 8% share of the market due to more fierce competition. And it will happen in some three or four next years. Some financial institutions including us will rise up more aggressively by "pinching off" little by little market share from those who now is higher - believes Borys Tymonkin. - Also, when told that the share of the TOP-10 makes less than 50% of the market, do not forget that inside it shares distributed quite unevenly. If estimate the amount of market share of the TOP-5 rounded even roughly: Privatbank - about 9%, "Raiffeisen Bank Aval" – 7%, Ukrsibbank – 6%, Ukrsotsbank and Ukreximbank - 5% each, amounting to approximately 33%. We forecast that there will be 40%. Increase in 7% for three-four years - is appreciably, although we are not talking of any cardinal break of the existing market trends. And further there will be very tough "who is the first" struggle among these players, and their market positions will be sufficiently close. If, of course, further changes in the composition of the shareholders of banks, some global changes will not happen".



We believe the importance of private deposits as a source of funding will increase in 2H08 when annual CPI is expected to moderate. The earnings growth rates of our top picks will likely once again exceed that of the rest of the banking sector in 2008.


  

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Bulgaria RI Tochter Profit y-t-y+ 104%
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.5.08 18:35)

Schön langsam trudeln die Einzelergebnisse ein:

Bulgaria quelle HP RI Bulgaria:

Raiffeisenbank Posts Net Profit Growth of 104% to BGN 34.41 million in the first quarter of 2008

Market share reached 10.6%


• Total assets grew by 57% to BGN 6.3 billion, compared to the first quarter of 2007
• Total loans increased by 54% to BGN 3.3 billion, deposits up 55% to BGN 3.8 billion
• 38 new offices and 1173 new employees

Net profit grows 104% to BGN 34.41 million

As of March 31, 2008 the profit after tax of Raiffeisenbank (Bulgaria) EAD reached BGN 34.41 million, up 104.40%, compared to the first quarter of 2007. Total assets reached BGN 6.3 billion, up 57% compared to the same period of 2007, thus reaching a market share of 10.63%. The loan portfolio grew by 54.70% year on year reaching BGN 3.30 billion. As of March 2008, total deposits registered a dynamic growth of 55.37% to BGN 3.80 billion.
The financial statements have been prepared in accordance with the local accounting legislation which is grounded on the International Financial Reporting Standards (IFRS).

“In the first quarter of 2008 we continued to expand our market positions in all segments and we are specially active in retail and SME banking, while preserving high profitability and efficiency,” said Momtchil Andreev, Chairman of the Management Board and CEO of Raiffeisenbank. “The 55% increase in initial deposits, diversified external funding, the 38 new bank offices in the past year and the 1173 new employees are a solid base not only for the bank but also for the related companies – Raiffesen Leasing, Raiffeisen Asset Management, Raiffeisen Insurance Broker and Raiffeisen Real Estate,” Mr. Andreev added.

Securitization for EUR 200 mln.

In March 2008 Raiffeisenbank (Bulgaria) EAD successfully closed the first phase of a securitisation transaction in the amount of EUR 200 mn. The deal will be refinanced through an international private placement of asset backed securities. This deal represents the largest ABS transaction in Bulgaria to date.

Leading Investment Intermediary

With a volume of over BGN 77 million on the Bulgarian Stock Exchange–Sofia (BSE) in the first quarter of 2008, Raiffeisenbank reaffirmed itself as a leading investment intermediary, again occupying one of the top positions. This resulted in an over 5% market share evaluated against BSE-Sofia’s total turnover in the period under review. Raiffeisenbank was again leader in newly issued bonds, structuring and placing 3 bond issues at a total nominal of EUR 29 million, which was nearly 79% of the total volume of new debt instruments issued in the period.

Retail banking

As of March 2008 Raiffeisenbank’s credit portfolio in the Retail banking segment was up 27.43% to 502.17 million, compared to the same period last year.
The Bank continued to enlarge its product range and in the first quarter it offered to its individual clients a new Deposit with Increasing Interest. The deposit is divided in 12 three-month periods, while the interest rate grow in every next three-month period, reaching 12% at the end of the deposit period.

Considerable growth in SME lending of 64.6%

In the first quarter of 2008 Raiffeisenbank strengthened its position of a leading bank in crediting of SMEs in Bulgaria. Compared to the first quarter of 2007, the loans in this segment registered a 64.62% growth reaching BGN 1.63 billion.

157 offices. Number of employees grows by 1173 to 3200 people

In the first quarter of 2008 Raiffeisenbank opened 7 offices countrywide, this way its branch network expanding to 157 outlets. Between March 31 2007 and March 31 2008, Raiffeisen has opened 38 new branches. The Bank continued to develop its network of mobile bankers offering products for individuals and SMEs in 13 Bulgarian towns.
In the period of 31 March 2007 – 31 March 2008 the number of Raiffeisenbank employees grew by 1173 to 3200 people.

Raiffeisen Group - Bulgaria

As of 31 March 2008, total assets of Raiffeisen Leasing Bulgaria OOD and Raiffeisen Auto Leasing Bulgaria EOOD reached BGN 460 million, or up by 98%, as compared to the same period in 2007. Leasing portfolio grew by 91% to BGN 422 million.

As of 31 March 2008 total assets under management at the five contractual funds of Raiffeisen Asset Management (Bulgaria) EAD grew by over 52% to BGN 98.10 million, which corresponds to a market share of 14,70%. The company ranks first in Bulgaria in terms of assets under management. The number of clients grew 2 times year on year. In February Raiffeisen Asset Management launched local fund denominated in USD – Raiffeisen (Bulgaria) Balanced Dollar Fund, whose assets surpassed USD 6.3 million only a month a half after launch.

Raiffeisenbank’s subsidiary – Raiffeisen Insurance Broker EOOD managed to establish as one of the leaders on the market of insurance brokers in Bulgaria offering its clients insurance products of 16 companies.

In Q1 2008 Raiffeisen Real Estate EOOD real estate agency opened 3 housing centres in the towns of Sofia, Stara Zagora and Pleven, the number of centres thus reaching 8 in total. The centres offer real estate brokerage, funding and insurance “under one roof”.

Raiffeisenbank, through its subsidiary Raiffeisen Factoring EOOD, offers financing of business invoices with deferred payment and collection of business debts, and financial and business consultations.


Jetzt bin ich einmal gespannt, in welchem Land die Zahlen nicht so toll waren- bis jetzt war ja noch jedes Land, dessen Zahlen wir "gefunden" haben- über dem Wachstum der Gruppe.

  

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Putin kündigt beachtliche Wachstumszahlen für Russlands Wirtschaft an

MOSKAU, 15. Mai (RIA Novosti). In den kommenden drei Jahren erreicht Russland nach Ansicht des neuen Premiers Wladimir Putin eine einstellige Jahresinflationsrate.

Zugleich werde das jährliche Wachstum der Industrieproduktion mindestens 5,5 und der BIP-Anstieg mindestens 6,5 Prozent betragen, sagte Putin am Donnerstag in der ersten Kabinettsitzung nach der Regierungsumbildung.

„Der Durchschnittslohn in Russland wird bis 2011 auf 29 000 Rubel (785 Euro) steigen gegenüber 13 500 Rubel 2007“, führte er weiter aus. Bis 2011 soll der Anteil der Bevölkerung, die unter dem Existenzminimum leben, auf zehn Prozent schrumpfen und die Arbeitslosenrate von den jetzigen 6,3 auf 4,5 Prozent zurückgehen. „Im gleichen Zeitraum müssen wir auch eine einstellige Jahresinflation erreichen“, betonte der Regierungschef.

Die Agrarproduktion in Russland werde in den Jahren 2009 bis 2011 um mindestens 4,0 Prozent im Jahr steigen, während die Investitionen um 13 Prozent wachsen würden. „Dies sind die Mindestzahlen, in der Praxis sollte man höhere Ergebnisse erzielen“, so Putin.

„Außerdem wären wir berechtigt zu erwarten, dass der Rückgang der Einwohnerzahl mittelfristig aussetzen wird“, betonte Putin. „Dies muss das Hauptergebnis unserer demografischen Politik sein.“

Die Staatsschulden Russlands werden in diesem Jahr bei 7,1 Prozent! des BIP liegen und werden in den darauf folgenden Jahren im Interesse des Wirtschaftswachstums steigen.

Das sagte Russlands Finanzminister Alexej Kudrin am Dienstag in Moskau.

Wie er weiter ausführte, hatte Russland im vergangenen Jahr die niedrigsten Staatsschulden in der gesamten postsowjetischen Geschichte. Während sich die Staatsverschuldung im Krisenjahr 1998 auf 146 Prozent! des BIP belief, liegt sie gegenwärtig bei rund sieben! Prozent.

Im zurückliegenden Jahrzehnt haben sich die Aktiva der russischen Banken verdoppelt und machen gegenwärtig 61 Prozent des BIP gegenüber 33 Prozent des BIP im Jahre 1997 aus.

Das Kapital der Banken beträgt 8,0 Prozent des BIP gegenüber 5,0 Prozent des BIP vor zehn Jahren. "Wir haben nicht nur die Krise überwunden, sondern auch unsere Wirtschaft wiederhergestellt", betonte er.

Das Jahres-BIP in der Pro-Kopf-Berechnung lag 1997 bei 6 000 US-Dollar und macht heute 14 000 Dollar aus. "Wir gehören damit zur Gruppe der Länder mit einem mittleren Pro-Kopf-Stand des BIP", sagte Kudrin.

Die Steuerbelastung verringerte sich zugleich von 38 Prozent des BIP im Jahre 1997 auf 34,7 BIP im vergangenen Jahr, fügte er hinzu.

Zu Beginn seiner Präsidentenamtszeit setzte Putin der Regierung das ehrgeizige Ziel: Verdoppelung des Bruttoinlandsprodukts (BIP) binnen zehn Jahren. Seit 2000 legte das russische BIP bereits um 70 Prozent zu, die Industrieproduktion stieg um 75 Prozent. Die Kapitalabwanderung, die einst Dutzende Milliarden Dollar im Jahr betrug, konnte gestoppt werden. Die Investitionen wuchsen um 125 Prozent. Der russische Aktienindex RTS, der 2000 bei 179,01 Punkten lag, kletterte unter Putin auf mehr als 2153 Punkte. Viele Investoren zählen Russland, das dank den hohen Ölpreisen seine Gold- und Finanzreserven sowie den Stabilisierungsfonds weiter aufstockt, zu den attraktivsten Märkten der Welt.

und

Russland will in diesem Jahr 155 Milliarden Dollar Auslandsschulden tilgen

MOSKAU, 14. Mai (RIA Novosti). Russland will in diesem Jahr 155,4 Milliarden US-Dollar Auslandsschulden tilgen.

Das teilte die russische Zentralbank am Mittwoch in Moskau mit. 2009 sollten weitere 81,3 Milliarden Dollar dazu kommen. Von der für 2008 fälligen Summe entfallen 134,5 Milliarden Dollar auf die Hauptschuld, den Rest machen die Zinsen aus, hieß es.

Quelle:http://rian.ru/

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BCR and BRD account for 65% of overall banking system's profit
Autor: Ziarul Financiar | Data: 16 Mai 2008

The net profit of the overall banking system amounted to around 265 million euros in the first quarter of the year, as market leaders BCR, and BRD accounted for 65% of this figure, despite the fact that the total number of players reached 42. Overall, the average profit per bank amounted to 580,000 euros. The number of lending institutions continued to increase last year, and newcomers were granted significant budgets to spend on the market. Although lending conditions have become tougher, most banks continued to invest in expansion, with 225 new units and almost 1,600 new employees fuelling cost increases. The overall banking network numbered 5,706 units at the end of March, whist the number of employees climbed to 67,250.

In fact, the increase in the overall net profit slowed down in March, from a 58% profit increase in RON in the first two months of the year against 2007, to a three-month rise of 48.5%. Large banks saw a significant increase in interest rate margins, as they had liquidity reserves and first increased interest rates for loans, and then for deposits. BCR reported spectacular first-quarter profit growth, over 80%, while newcomer Millennium Bank posted losses worth 6m euros. OTP Bank also remained in the red, although it is only the bank's fourth year on the market.

und

BRD derives 70m-euro net profit in Q1

http://www.zf.ro/articol_172415/brd_derives_70m_euro_net_profit_in_q1.html

Quelle:http://www.zf.ro/

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Die österreichischen Banken werden unter den Gewinnern sein (auch die kleineren wie z.b eine Volksbank).Denn wer auf dem overbänkedtesten Markt der Welt besteht und geeicht ist...schafft es überall.

  

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CIS, Profit Belarus +30 % interessant
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.5.08 13:52)

div News zu CIS:

Ukraine: quelle alf acapital:

Fitch revises nine Ukrainian banks' outlooks to “Stable”; NEUTRAL
The global rating agency Fitch Ratings has revised its outlook on nine Ukrainian banks from “Positive” to “Stable.” Since the rating of any company cannot be higher than that of its base country, Fitch downgraded the banks’ ratings after lowering Ukraine’s rating “Positive” to “Stable.” In the list of nine banks, there are two covered by us: Ukrsotsbank and Bank Forum.

We think that the revised ratings could potentially have a slightly negative impact on all banks traded in Ukraine, but they will not strongly affect banks with foreign capital like Bank Forum, Ukrsotsbank and Raiffeisen Bank Aval, as their strategic investors will give them the necessary support. We view the news as NEUTRAL.


Russia: Quelle rbc.ru:

Sberbank seeks to be among world's top ten banks



RBC, 16.05.2008, Moscow 12:56:23.Sberbank's goal to become one of the world's ten leading banks by 2014 is quite attainable, CEO and Chairman of the Board German Gref said during today's meeting with members of the American Chamber of Commerce in Russia. The bank's management is reviewing the matter, and in the fall it will be able to say how realistic the target is, Gref noted.

Speaking of Sberbank's development and the main trends in Russia's banking sector, Gref stated that the industry would consolidate in the next five years, with the country's major banks playing a more important role. The share of foreign assets in the sector is also expected to increase. As a result, the number of M&A deals is projected to rise, while small banks may go bankrupt. To retain its leading positions, Sberbank must expand its presence abroad, Gref stated, adding that the bank intended to gain a strong foothold on global financial markets, particularly in the CIS, eastern Europe, and Asia.



Belarus: quelle HP R riorbank reports on its activity results in the first quarter of 2008

The amount of profit generated by Priorbank in the first quarter of 2008 exceeded the level of the corresponding period in 2007 by 30% and made up 25 bn. BYR*. Return on equity equalled 25.6%, return on assets made up 2.3%.

As of 1 April, 2008 its equity capital reached 398 bn. BYR or an equivalent of 185 mln. USD. Authorised capital of “Priorbank” JSC amounts to 102.8 bn. BYR.
Priorbank’s net assets amounted to 4,564 bn. BYR or the equivalent of 2.1 bn. USD. Since the beginning of the current year they grew by 6 %.
The loan portfolio is 2,839 bn. BYR (1,323 mln. USD) and increased by 111 bn. BYR, or 4 %, since the beginning of the year. The share of loans in the bank’s assets made up 62 %. The share of problem loans hasn’t changed, remaining at a level of 0.8%.
Long-term loans in the loan portfolio make up 46% or 1,308 bn. BYR. Their main volume (74%) is in foreign currency.
Priorbank JSC offers its clients a wide spectrum of loan services. As of 1 April, 2008 loans to individuals amounted to 716 bn. BYR. Since the beginning of the year they grew by 5%.
Credit cards of Priorbank are of high demand among the population. The volume of liabilities by credit cards reached 417 bn. BYR by 1 April, 2008 and increased by 6.5% in the current year.
The bank is actively providing loans to the population for housing construction and mortgages in local and foreign currencies. A new loan product ‘Prostocredit’ was launched in the current year, which is all-purpose and does not require a guarantee.
As of 1 April, 2008 the resource base of Priorbank amounted to 3,180 bn. BYR (an equivalent of 1,483 mln. USD) and increased by 6% since the beginning of the year. Funds of legal entities amounted to 1,413 bn. BYR (an equivalent of 658 mln. USD) or 44% in the bank’s resource base, with deposits of private individuals amounting to – 629 bn. BYR (an equivalent of 293 mln. USD) or 20%. The increase of term resources of legal entities made up 18%. Deposits made by individuals increased by 15%.
Interbank resources yield 36% in the resource base of the bank. The major volume of interbank resources are denominated in foreign currency, attracted from foreign banks for the financing of large, small and medium-sized enterprises and individuals.



PS: Wer gibt der RI heute Kursziel 130?? - wirtschaftsblatt-?

  

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NEWS: ABB: RI Kauf ins Musterdepot KZ 130 € interessant
Moderator Gewinn(5) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.5.08 15:46)

RI mit Kursziel von 130

16. Mai 2008 14:34


Nach der überzeugenden Performance im ersten Quartal befindet sich Raiffeisen International (RI) (ISIN AT0000606306, Euro 99,74) auf gutem Weg für das Gesamtjahr ein Rekordergebnis auszuweisen.

Im ersten Quartal verzeichnete der Bankkonzern einen Anstieg beim Vorsteuerergebnis von 292,5 Mio. Euro auf 369,6 Mio. Euro. Wesentlichen Anteil an der starken Ergebnisentwicklung hatte vor allem der deutliche Anstieg beim Zinsüberschuss, der nach Kreditrisikovorsorgen von 429,1 Mio. Euro auf 618,1 Mio. Euro zulegen konnte. Bei den Provisionsüberschüssen wurde ebenfalls eine deutliche Verbesserung von 275,1 Mio. Euro auf 330,8 Mio. Euro ausgewiesen, während das Handelsergebnis trotz der weiterhin schwierigen Rahmenbedingungen an den Finanzmärkten mit 37,5 Mio. Euro leicht über dem Vorjahresniveau (35,6 Mio. Euro) ausfiel. Unter dem Strich wurde ein Anstieg beim Periodengewinn nach Minderheiten von 192,6 Mio. Euro auf 254,4 Mio. Euro verbucht.

Getragen wurde der deutliche Anstieg einmal mehr von der starken Entwicklung in der Wachstumsregion CEE und der kräftigen Kreditnachfrage in dieser Region. Für das laufende Fiskaljahr wurde die zuletzt genannte Prognose von 1 Mrd. Euro beim Überschuss bestätigt.

Wir bestätigen unser Kursziel

Wir sehen RI weiterhin auf gutem Weg die starke Ergebnisentwicklung weiter fortsetzen zu können, zumal der Konzern neben dem überdurchschnittlichen organischen Wachstum über genügend Mittel zur weiteren Expansion im wachstumsstarken osteuropäischen Markt verfügt. Wir bestätigen unser Kursziel von 130 Euro auf Jahressicht und nehmen die Aktie mit einem Limit von 100,10 Euro in unser Musterdepot auf.

http://www.be24.at/blog/entry/17132/ri-mit-kursziel-von-130

wenn man bedenkt wie kritisch der ABB beim RI-IPO 32,50 € war und jetzt wird sie bei 100 € ins musterdepot gekauft. spät aber doc KZ 130 € ist mmn durchaus realistisch...

102,300 102,350 102,3500 247.932 16.05.2008 15:40:20 +2,86%
Markttiefe
Volumen Geld Brief Volumen
897 102,300 102,350 381
19 102,280 102,400 205
470 102,260 102,410 880
500 102,250 102,420 700
30 102,220 102,440 95

Stay Long

GeWinn

  

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NEWS: RI sorgt für nächste Milliarden-KE vor
Moderator Gewinn(5) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.5.08 17:55)

Raiffeisen International sorgt für nächste Milliarden-Kapitalerhöhung vor

Der Raiffeisen International-Vorstand will die Zustimmung des Aufsichtsrates für die Ausgabe von Wandelanleihen mit einem Nennbetrag von bis zu zwei Mrd. Euro. Ingesamt würde dies mit bereits genehmigten Aktienausgaben eine "Rangiermasse" von fast acht Milliarden Euro für den Vorstand ergeben.

Raiffeisen International (RI), die börsennotierte Ostbankentochter der Raiffeisen Zentralbank (RZB), stellt bereits die Weichen für eine nächste umfangreiche Kapitalbeschaffung. Konkret soll der Vorstand ermächtigt werden, innerhalb von fünf Jahren mit Zustimmung des Aufsichtsrates Wandelanleihen mit einem Gesamtnennbetrag von bis zu 2 Mrd. Euro auszugeben, mit denen ein Umtausch- oder Bezugsrecht auf bis zu 15,47 Mio. RI-Aktien verbunden ist. Das wäre nach aktuellem Börsenkurs von rund 102 Euro ein Gesamtvolumen von fast 1,6 Mrd. Euro.

Dieser Kapitalrahmen käme zusätzlich zu der schon im Vorjahr beschlossenen Genehmigung, das Kapital um bis zur Hälfte bzw. bis zu 71,4 Millionen Aktien zu erhöhen, das waren zu damaligen Kursen fast 8 Mrd. Euro. Von dieser Möglichkeit wurde im Vorjahr erst im Ausmaß von 11,9 Millionen Aktien im Wert von 1,2 Mrd. Euro Gebrauch gemacht.

Wie aus der der Einladung zur am 10. Juni stattfindenden RI-Aktionärsversammlung weiter hervorgeht, wird auf der HV auch das Aktienrückkaufprogramm für bis zu 10 Prozent des Grundkapitals erneuert. Beschlossen werden soll auch eine Verschmelzung der Raiffeisen International Group IT Gmbh in die Konzern-Mutter.

http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/bwien/327412/index.do?_vl_backlink=/home/boers e/bwien/index.do

wird hier die nächste größere Akquisition vorbereitet? auf jeden fall ist unser gelber bulle mit 101,28 €+ wieder in topform...

Stay Long

GeWinn

  

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Hauptversammlungseinladung
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.5.08 21:12)

Wie erwartet gibt es wieder ein Aktienrückkaufsprogramm: bis zu 10 % der Aktien, wie im Vorjahr.


Also erwarte ich mir, daß vorher keine Information bezgl.ev Kasachstanstrategie bekanntgegeben wird, nach der HV und dem Dividendenabschlag der erste Teil des Aktienrückkaufprogramms gestartet wird, und gemeinsam mit den Zahlen zum zweiten Quartal Anfang August wird dann das weitere procedere verlautbart:


@kolou: die HP RI Russland hat nun erstmals den Quartalsbericht der RI Russland veröffentlicht, für dich sicherlich interessant:

Ein Auszug:

Als Ergebnis 2006 hat der Reingewinn der Bank 3 894 929 Tausend Rbl betragen.Es ist in 3,52 Male mehr , als nach
den Ergebnissen 2002. In 2007 hat der Reingewinn hat 6 857 005 Tausend Rbl betragen, in 1 Quartal hat der 2008 Reingewinn 4 335 417 Tausend Rbl. betragen.
.....

Die Rentabilität des Kapitals der Bank hat im ersten 1.Q 2008 9,01 % gebildet...


dazu deine Info:

Raiffeisenbank meldet massiven Gewinnanstieg in Russland

MOSKAU, 30. April (RIA Novosti). Die ZAO Raiffeisenbank Austria, eine der 30 größten Banken in Russland, hat im vorigen Jahr ihren Nettogewinn nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) um 64 Prozent auf 6,7 Milliarden Rubel (1 Euro entspricht 36,8 Rubel) erhöht.

Dies gab der Pressedienst der Bank am Mittwoch bekannt.

Die Bankaktiva stiegen 2007 um 50 Prozent an und machten am Ende des Jahres 428,8 Milliarden Rubel aus. Das Eigenkapital der Bank wuchs um 51 Prozent auf 48,1 Milliarden Rubel.

Quelle:http://rian.ru/

ich frage mich nur, wie versteckt man diesen Gewinn, doch nur mit der 35 Mill Euro Abwertung div Zinsswaps.

Schönes Wochenende

BBK_06

  

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RE: Hauptversammlungseinladung
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.5.08 09:18)

Als Ergebnis 2006 hat der Reingewinn der Bank 3 894 929 Tausend Rbl betragen.Es ist in 3,52 Male mehr , als nach
den Ergebnissen 2002. In 2007 hat der Reingewinn hat 6 857 005 Tausend Rbl betragen, in 1 Quartal hat der 2008 Reingewinn 4 335 417 Tausend Rbl. betragen.

ich frage mich nur, wie versteckt man diesen Gewinn, doch nur mit der 35 Mill Euro Abwertung div Zinsswaps.


@BBK*.Absolut interessant.Ich habe gar nicht so viel zum Auszeichnen,wie ich oft gerne vergeben möchte.

Gutes WE

*P.S:Was sagst du zu dem KE-Vorratsbeschluss?

  

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RE: Hauptversammlungseinladung gut analysiert
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.5.08 09:45)

KE-Vorratsbeschlusz:


Ich habe eigentlich wieder einen Beschluß in dieser Weise erwartet, gibt er doch dem Managment die nötige Freiheit ,auf entsprechende Marktveränderungen zu reagieren:

quelle:sf Tagesschau.


CS-Chef wittert Banken-Umbruch

Dougan: «Fundamentales» ändert sich

Die Finanzkrise wird die Bankenwelt umwälzen: Dieser Meinung vertritt Brady Dougan, Chef der Credit Suisse Group (CS) gegenüber der «Finanz und Wirtschaft». «Es wird einige Zeit dauern, bis sich die neuen Verhältnisse von aussen erkennen lassen», erklärt er.

Es sei erstaunlich, wie wenig sich bislang konkret geändert habe, erklärt Dougan weiter.

Viele Banken hätten Kapital aufnehmen müssen. Zwar sei das am Markt positiv aufgenommen worden. Längerfristig würden viele Investoren jedoch erkennen, dass der Gewinn mit diesen Kapitalerhöhung verwässert werde. Erst dann werden sich laut Dougan die Börsenbewertungen der Banken herausschälen.

«Fundamentale Dinge ändern sich»

In zwei Jahren werde man zurückblicken und sehen, dass sich «fundamentale Dinge», etwa bei Geschäftsmodellen der Banken, geändert hätten. Die CS will allerdings an ihrer Geschäftsstrategie festhalten.

Dougan spricht sich gegen eine Trennung des Investmentbankings von der Vermögensverwaltung aus. «Immer mehr Leute inner- und ausserhalb der Bank kommen zum Schluss, dass unser Geschäftsmodell einen hohen Mehrwert erbringt.»

Nahe am Tiefpunkt

Die Bewertung der Problempositionen in den Bankbilanzen ist nach Einschätzung von Dougan nahe am Tiefpunkt.

Die Kreditmarkt-Risikopositionen in den eigenen Büchern will die Grossbank weiter reduzieren. «Wir glauben nach wie vor, dass die erwähnten Positionen von hoher Qualität sind, bauen sie aber weiter ab.»...............




CEO Stepic sprach während des Höhepunktes der Finanzkrise von einer unwahrscheinlich "interessanten Zeit", wörtlich verglich er die Zeit mit dem Fall des eisernen Vorhanges- jetzt könnten sich plötzlich wieder neue Gelegenheiten bieten.


Wie auch die Sberbank ankündigt, wird es eine weitere Konsolidierung in Russland geben, die unzähligen kleinen Banken werden "zusperren".

Auch in der Ukraine erwartet die Ukrsotsbank eine Marktausweitung der Top 5 Player.


Und in vielen Szenarien für die nächsten Jahre wird auch von nationalübergreifenden Zusammenschlüssen des Bankensystems gesprochen- quer durch alle Richtungen-USA, Korea, China, Arabische Investoren etc.

CEO Stepic ist primär kein Anhänger von Zusammenschlüssen, siehe Greenfield in vielen Ländern, berichtet er doch immer über die großen Probleme, die Fusionen mit der unterschiedlichen Unternehmenskultur dem "neuen" Eigentümer bringen.

Pro Futuro kann ich mir jedoch durchaus den Zusammenschlusz der RI mit einer großen anderen- ausländischen Bank- mit einer großen russischen Bank- Deripaska- noch am wenigsten mit der Ersten vorstellen- in 5 Jahren wird die Bankenlandschaft wahrscheinlich komplett anders aussehen.
Dies könnte dann auch in Form von Aktientausch bzw Wandelanleihen erfolgen.


Schönes Wochenende-jetzt mache ich ein bißchen Urlaub- und Hansl:
Freu mich schon auf deinen neuen Thread- Vorschlag: free bully!


bbk

  

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