Raiffeisen Bank International - RIBH 23: Free Bully - Back on Track!? | aktie.at Forum
RIBH 23: Free Bully - Back on Track!? gut analysiertgut analysiert
Rang: Hansl(11) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.2.10 10:06)



"Die Ostöffnung, das war ein galaktisches Fenster. Ich wusste, wenn wir da jetzt nicht durchgehen, dann kommt die nächste Chance erst wieder in ein paar Millionen Jahren" - Herbert Stepic


Eine der führenden Bankengruppen in Zentral- und Osteuropa


Mit ihrem stetig wachsenden Netzwerk in Zentral- und Osteuropa (CEE) hat sich der RZB-Konzern unter der Leitung der Raiffeisen Zentralbank Österreich AG (RZB), Wien, zu einer der führenden Bankengruppe mit der größten Flächendeckung in der Region entwickelt. Die Raiffeisen International Bank-Holding AG ist die Steuerungseinheit des RZB-Konzerns für die Bank- und Leasingtöchter in Zentral- und Osteuropa.

Die Raiffeisen International ist eine voll konsolidierte Tochter der RZB. 68,5 Prozent der Gesellschaftsanteile werden von der RZB gehalten, der Rest befindet sich im Streubesitz. Die Aktien werden an der Wiener Börse gehandelt.

Seit der Gründung der heutigen Raiffeisen Bank in Ungarn bereits im Jahr 1986 hat die Raiffeisen International konsequent Wachstumsmärkte erschlossen bzw. ihre lokale Präsenz ausgebaut. Die jüngsten Beispiele hierfür waren die Akquisitionen von Banken im Kosovo, Belarus, Albanien und der Ukraine in den Jahren 2002 bis 2005. Anfang 2006 erwarb sie die russische Impexbank zur Gänze. Im Juli des selben Jahres wurde die eBanka in der Tschechischen Republik akquiriert.

Ende September 2007 gehörten Tochterbanken, Leasinggesellschaften, zwei Repräsentanzen und eine Reihe von Finanzdienstleistungsunternehmen in 18 Märkten zum Konzern der Raiffeisen International. Mehr als 57.000 Mitarbeiter betreuten in 3.023 Geschäftsstellen mehr als 13 Millionen Kunden. Die Raiffeisen International verfügt damit über das dichteste Vertriebsnetz aller westlichen Banken in CEE.


Info-Film: Pionier und Schwergewicht in Zentral- und Osteuropa, Länge ca. 14 Minuten



3 Monate: http://chart4.onvista.de/h.html?ID_NOTATION=11578202&TYPE=HISTORICAL&TICK=1&PERIOD=2&DISP LAY=1&SCALE=1&GRID=1&VOL=1&SUPP_INFO=1&MA1=1&MA2=4&IND1=8&IND2=10.png 6 Monate: http://chart4.onvista.de/h.html?ID_NOTATION=11578202&TYPE=HISTORICAL&TICK=1&PERIOD=4&DISP LAY=1&SCALE=1&GRID=1&VOL=1&SUPP_INFO=1&MA1=1&MA2=4&IND1=8&IND2=10.png



Nach den Tiefständen im März, bei welchen der Kurs bis 74 Euro absackte, konnte sich die Raiffeisen International im Vorfeld der Quartalszahlen stark erholen und erreichte mit knapp 110 Euro wieder die Dreistelligkeit. Nach der Veröffentlichung der Zahlen, die leicht unter dem Konsensus lagen, ging es wieder leicht in die Zweistelligkeit. Es wird jedenfalls spannend werden, ob die 100 in den nächsten Wochen nachhaltig überwunden werden können und ob sich der Bulle wirklich "Back on Track" befindet...

Ich freue mich wieder auf jede Menge interessanter Kommentare; deinen Titelvorschlag @BBK_06 habe ich natürlich eingebaut!

Der Vorgänger-Thread ist hier zu finden: RIBH 22



  

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Antworten zu diesem Thema
RIBH 23: Free Bully - Back on Track!?, ModeratorRang: Hansl(11), 25.2.10 10:06
Subject Auszeichnungen Author Message Date ID
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      RE: Kasachstan: eher Greenfield (ab 2009)gut analysiert
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6
      RE: Kasachstan: eher Greenfield (ab 2009)interessant
21.5.08 13:54
7
      RE: Kasachstan: eher Greenfield (ab 2009)
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Vom gelben zum roten Bulleninteressant
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RE: Vom gelben zum roten Bullen
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Best bank in CEE
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Russia: GDP+ 8,3 % 1-4/08, April +8,4%
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      RE: Raiffeisen Leasing Bericht 2007interessant
27.5.08 14:42
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      RE: Manager Options Programm
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21
Raiffeisen International unter den 'UBS Key Calls'
29.5.08 17:11
22
SIPgut analysiert
30.5.08 07:54
23
      RE: SIP
31.5.08 09:16
24
      MDM Bank
31.5.08 13:21
25
      RE: MDM Bank
31.5.08 15:25
26
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02.6.08 08:17
27
      RE: schon erledigt
02.6.08 08:08
28
      RE: schon erledigt
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31
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04.6.08 12:34
33
      Russia, VTB Profit +300%gut analysiert
04.6.08 15:06
34
      RE: Russia, VTB Profit +300%
04.6.08 18:08
35
      RE: Russia, VTB Profit +300%gut analysiert
06.6.08 20:44
36
      RE: Stepic:Der Aktienkurs müsste woanders stehen
04.6.08 20:13
37
      Wir screenen permanent den Markt...
05.6.08 14:43
38
      RE: Wir screenen permanent den Markt...
05.6.08 13:36
39
      RE: Stepic:Der Aktienkurs müsste woanders stehengut analysiert
05.6.08 12:19
40
      RE: Stepic:Der Aktienkurs müsste woanders stehen
05.6.08 12:59
41
      RE: Stepic:Der Aktienkurs müsste woanders stehen
05.6.08 13:42
42
      Business is developing favourably
06.6.08 07:52
43
      Top 1000 Banken der GUS
06.6.08 09:01
44
      RE: Top 1000 Banken der GUS
06.6.08 08:55
45
      RE: Top 1000 Banken der GUS
06.6.08 09:04
46
      Unterstützung!
06.6.08 12:31
47
      RE: Unterstützung!
06.6.08 13:43
48
      RE: Unterstützung!
06.6.08 13:42
49
      RE: Unterstützung!
20.6.08 16:57
50
      RE: Unterstützung!
06.6.08 16:18
51
      Unterstützung!
06.6.08 16:52
52
      RE: Unterstützung!
06.6.08 17:00
53
      RE: Unterstützung!
06.6.08 17:08
54
      RE: Stepic:Der Aktienkurs müsste woanders stehen
06.6.08 17:29
55
      RE: Stepic:Der Aktienkurs müsste woanders stehen
06.6.08 17:42
56
      RE: Stepic:Der Aktienkurs müsste woanders stehen
06.6.08 17:44
57
      RE: Stepic:Der Aktienkurs müsste woanders stehen
06.6.08 21:08
58
      RE: Stepic:Der Aktienkurs müsste woanders stehen
06.6.08 22:00
59
      RE: Stepic:Der Aktienkurs müsste woanders stehen
07.6.08 11:50
60
      RE: Stepic:Der Aktienkurs müsste woanders stehen
07.6.08 12:20
61
      RE: Stepic:Der Aktienkurs müsste woanders stehen
07.6.08 08:07
62
      RE: Stepic:Der Aktienkurs müsste woanders stehengut analysiert
07.6.08 18:11
63
      RE: Stepic:Der Aktienkurs müsste woanders stehen
08.6.08 12:03
64
      HV Bericht- Business as usualgut analysiertgut analysiertgut analysiert
10.6.08 20:42
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67
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      Sal. Oppenheim stuft Raiffeisen International-Aktie auf...
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      CEO Stepic: der Aktienkurs müsste woanders stehen
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      Kreditkrise in Kasachstan
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      RZB Bond
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16.6.08 14:47
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Heute ex-dividende!
17.6.08 08:18
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RE: Heute ex-dividende!
17.6.08 08:19
77
      RE: Heute ex-dividende!
17.6.08 13:17
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      Tschechien, Dividende
17.6.08 13:50
79
      RE: Heute ex-dividende!
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80
      Entscheidend sind die letzten 10 Jahreinteressantinteressant
19.6.08 08:21
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      China!!-leider nur die RZB-Ukrainegut analysiert
22.6.08 18:45
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      Stepic:GDP growth will be reduced but still highinteressant
23.6.08 20:35
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      Ukraine & Russland
25.6.08 15:24
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      News Tschechien etcinteressant
25.6.08 18:28
86
      RE: News Tschechien etc
25.6.08 20:04
87
      Stepic:Diese Dynamik wird anhalteninteressant
27.6.08 11:34
88
      Bewertung russischer Banken, Bulgaria:gut analysiert
29.6.08 11:19
89
      RE: Bewertung russischer Banken, Bulgaria:
29.6.08 22:14
90
      bewertung
30.6.08 11:23
91
      RE: bewertung
30.6.08 19:52
92
      Vollgetankt und Ciao
01.7.08 19:12
93
      RE: Vollgetankt und Ciao
01.7.08 19:14
94
      Kolous SIPinteressant
01.7.08 20:37
95
      Frage an BBK
01.7.08 22:11
96
      RE: Frage an BBKgut analysiert
02.7.08 08:26
97
      Wir eröffnen täglich eine Bank
02.7.08 12:39
98
      Alliance Bank
02.7.08 15:42
99
      RE: Alliance Bank
03.7.08 09:48
100
      Center Invest
03.7.08 10:38
101
      Raiffeisen Leasing International+Rumänien
03.7.08 13:17
102
      kurs
03.7.08 16:45
103
      UFA-Dimensionen einer neuen Filiale
03.7.08 22:13
104
      RE: UFA-Dimensionen einer neuen Filiale
04.7.08 07:22
105
      RE: UFA-Dimensionen einer neuen Filiale
04.7.08 07:27
106
      MUT!
04.7.08 08:07
107
      erste vs ribh
04.7.08 10:37
108
      RE: erste vs ribh
04.7.08 11:25
109
      RE: erste vs ribh
04.7.08 12:39
110
      RE: erste vs ribh
04.7.08 13:39
111
      Gapwitzig
04.7.08 15:21
112
      RE: Gap
04.7.08 15:29
113
      RE: Gap
04.7.08 17:52
114
      RE: Gap
04.7.08 16:24
115
      RE: Gap
04.7.08 16:59
116
      RE: Gap
04.7.08 17:00
117
      goldman sachs
04.7.08 17:42
118
      RE: goldman sachs
04.7.08 17:44
119
      RE: goldman sachs
04.7.08 18:09
120
      Crash der Ostwährungen ???
06.7.08 15:48
121
      RE: Crash der Ostwährungen ???
06.7.08 16:37
122
      CEE Weekly der RZB zu Ostwährungengut analysiert
06.7.08 18:56
123
      VTB Halbjahresprofit+80 %
07.7.08 19:40
124
      UNABDINGBAR...
07.7.08 21:20
125
      TCH: Fusion vollzogen:
08.7.08 15:02
126
      Kasachstaninteressant
09.7.08 13:26
127
      info zur fusion
09.7.08 14:29
128
      RE: Kasachstan Alliance
09.7.08 14:35
129
      Wir eröffnen täglich eine Filiale: in Rumänien 500.!
09.7.08 15:21
130
      RE: Kasachstaninteressant
09.7.08 17:08
131
      Ukraine NBU
09.7.08 21:41
132
      RE: Kasachstan
11.7.08 10:15
133
      Rumänien: 600 Fillialen bis 2010!interessant
11.7.08 10:45
134
      Rumänien, Ukraine, Russlandinteressant
11.7.08 11:30
135
      RE: Russland
12.7.08 20:29
136
      RE: Russlandgut analysiert
13.7.08 11:44
137
Bank Austria und UniCredit Group präsentieren CEE Banki...interessant
14.7.08 10:54
138
Kaufempfehlung für Raiffeisen International
14.7.08 11:45
139
Kapitalerhöhung RI Bulgaria
14.7.08 15:30
140
      Unicredit erhöht Kursziel!! auf 100
15.7.08 11:03
141
      RE: Unicredit erhöht Kursziel!! auf 100
15.7.08 13:29
142
      RE: Unicredit erhöht Kursziel!! auf 100
15.7.08 15:07
143
      wann kauft die ri-sip
15.7.08 15:10
144
      Wo ist Ende?
15.7.08 22:00
145
      RIBH gründet Bank in Kasachstaninteressant
16.7.08 09:57
146
      RE: RIBH gründet Bank in Kasachstan
16.7.08 10:45
147
      RE: RIBH gründet Bank in Kasachstan
16.7.08 12:48
148
      Heimkehrer
16.7.08 13:29
149
      Kasachstan
16.7.08 14:35
150
      RE: Kasachstan
16.7.08 20:34
151
      RE: Kasachstan
16.7.08 20:44
152
      RE: Kasachstan
17.7.08 07:30
153
RI-Chef Stepic steigt in Kasachstan in den Ring
17.7.08 09:32
154
Moddys upgrades Russia+russian Banks
17.7.08 14:53
155
      RE: Moddys upgrades Russia+russian Banks
18.7.08 07:18
156
      RE: Moddys upgrades Russia+russian Banks
17.7.08 20:24
157
      RE: Moddys upgrades Russia+russian Banks
17.7.08 22:14
158
      RE: Moddys upgrades Russia+russian Banks
18.7.08 07:48
159
      Kazakhstan:Banking risks rise
19.7.08 18:07
160
      RE: Kazakhstan:Banking risks rise/@iwan
21.7.08 08:48
161
      Ukraine
21.7.08 15:57
162
      RE: Ukrainegut analysiert
21.7.08 17:03
163
      Bank Aval` s true profitability
22.7.08 16:42
164
      RE: Bank Aval` s true profitability
22.7.08 17:08
165
      Areximbank
22.7.08 23:08
166
      GUS als Wachstumstreiber
23.7.08 11:56
167
      RE: Areximbank
23.7.08 20:04
168
      Vorbildliche Nachbarn
26.7.08 19:02
169
      Stepic: ­­­­Business become tougherinteressant
28.7.08 19:07
170
      Dt. Bank:buy,KZ:94 (125) Euro
30.7.08 15:28
171
      RE: Dt. Bank:buy,KZ:94 (125) Euro
30.7.08 15:58
172
      Serbian banks net profit up 57%
31.7.08 18:40
173
      RB Bulgaria: Profit y-t-y +87%
01.8.08 14:29
174
      Stepic:Wir wachsen wie in einem Treibhausinteressant
01.8.08 18:01
175
      Kasachstan
04.8.08 16:48
176
      RE: Kasachstan
04.8.08 17:00
177
      RE: Kasachstan
04.8.08 20:26
178
      Leasingbranche im Erfolgslauf
05.8.08 19:10
179
      schöner ausbruch
06.8.08 11:12
180
      Belarus & Russland
06.8.08 16:49
181
      RE: schöner ausbruch,konsensus
06.8.08 17:42
182
      konsensus-prognose 278 Mio.Euro
06.8.08 21:43
183
      2.Quartal 311 Mill Euro! Beat the expectations!interessant
07.8.08 07:36
184
      Gewinn im 1.Halbjahr + 41%!interessant
07.8.08 08:24
185
      RE: Gewinn im 1.Halbjahr + 41%!, Quartal +49% y-t-y
07.8.08 08:48
186
      keine wachstumsabschwächung
07.8.08 08:50
187
      RE: keine wachstumsabschwächungwitzig
07.8.08 08:57
188
      RE: keine wachstumsabschwächung
07.8.08 09:03
189
      RE: keine wachstumsabschwächung
07.8.08 09:14
190
      aktueller kurs 85,10 +0,71%
07.8.08 16:43
191
      weitere news
07.8.08 17:53
192
      Erste Reaktionen von Analysten
07.8.08 18:26
193
      RE: weitere news
07.8.08 18:51
194
      RE: weitere news
07.8.08 20:26
195
      RE: weitere news
08.8.08 15:09
196
      Lehman Brothers senkt Kursziel
08.8.08 15:24
197
      RE: Lehman Brothers senkt Kursziel
08.8.08 15:37
198
RI hat Erwartungen klar übertroffen
08.8.08 17:04
199
RE: RI hat Erwartungen klar übertroffen
08.8.08 17:53
200
      In Russland und der Ukraine spielt die Musik
08.8.08 19:23
201
      RBA Kroatien y-t-y profit +81%
09.8.08 11:59
202
      RB to finance EUR one billion real estate projectsinteressant
11.8.08 17:13
203
      Wie hält man den Ball tief??-Beispiel Ukraine Bank Avalinteressantgut analysiert
11.8.08 21:51
204
      RE: Wie hält man den Ball tief??-Beispiel Ukraine Bank ...
12.8.08 00:19
205
      was sagt der hausverstand
12.8.08 15:02
206
      Ergebnis Belarus y-t-y +60%interessant
12.8.08 20:47
207
      KE der RI Russlandinteressant
12.8.08 21:21
208
      CZ: Net profit +82 %
13.8.08 15:31
209
      Optimismus in Kasachstaninteressant
18.8.08 20:40
210
      RE: Optimismus in Kasachstaninteressant
18.8.08 22:16
211
      Quartalsbericht Russia:interessantinteressant
18.8.08 22:30
212
      Bulgaria profit y-t-y +87%interessant
19.8.08 15:52
213
Immer wieder erstaunlich
19.8.08 18:12
214
RE: Immer wieder erstaunlich
20.8.08 09:10
215
RE: Immer wieder erstaunlich
20.8.08 09:43
216
      Romania profit y-t-y +57%interessant
20.8.08 15:20
217
      RE: Romania profit y-t-y +57%interessant
20.8.08 16:17
218
      That card has already been playedinteressant
20.8.08 16:22
219
      RE: That card has already been played
20.8.08 16:52
220
      RE: Immer wieder erstaunlich
22.8.08 08:32
221
Banken zahlen in Österreich kaum noch Steuern
20.8.08 21:23
222
Raiffeisen International mit Kursziel 71 Euro !
21.8.08 10:26
223
      RE: Raiffeisen International mit Kursziel 71 Euro !
21.8.08 11:15
224
      RE: Raiffeisen International mit Kursziel 71 Euro !
21.8.08 12:12
225
      RE: Raiffeisen International mit Kursziel 71 Euro !
21.8.08 13:11
226
      Morgan Stanley KZ 71 Euro!
21.8.08 14:36
227
      RE: Morgan Stanley KZ 71 Euro!
21.8.08 16:24
228
Abstruse Stories?gut analysiert
21.8.08 18:38
229
Dunkle Wolken ?gut analysiert
21.8.08 23:04
230
      sch... rendite
22.8.08 01:39
231
      RE: Dunkle Wolken ?
22.8.08 15:21
232
      RE: Dunkle Wolken ?
22.8.08 15:40
233
      RE: Dunkle Wolken ?witzig
23.8.08 14:35
234
      Russland:Mortgages are 1 percent of GDPinteressant
23.8.08 15:52
235
      CEE bleibt weiterhin sehr attraktiv
24.8.08 21:00
236
      Russia: Sberbank profit 1-7 /08 y-t-y + 40 %interessant
24.8.08 21:56
237
      Stepic:Guter Zeitpunkt für den Einstieg in Kasachstan
25.8.08 17:13
238
      Raiffeisen buys out EBRDinteressant
25.8.08 21:20
239
      Tausche Priorbank gegen Areximbankinteressant
25.8.08 22:04
240
      RE: Tausche Priorbank gegen Areximbank
26.8.08 13:28
241
      m.stanley kz erreichtgut analysiert
26.8.08 14:25
242
      RE: m.stanley kz erreicht
26.8.08 14:31
243
      RE: m.stanley kz erreicht
26.8.08 15:08
244
      Mehr Polen tappen in die Schuldenfalle
26.8.08 16:19
245
      RE: Mehr Polen tappen in die Schuldenfalle
26.8.08 16:37
246
      Ukraine mit Investitionsrekord
26.8.08 20:53
247
      RE: Ukraine mit Investitionsrekord, Getreide+87 % y-t-y...
26.8.08 22:32
248
      kritikloses selbstbeweiräucherungsforum
26.8.08 23:00
249
      RE: kritikloses selbstbeweiräucherungsforum
26.8.08 23:22
250
      RE: kritikloses selbstbeweiräucherungsforum
27.8.08 10:44
251
      RE: kritikloses selbstbeweiräucherungsforum
27.8.08 11:09
252
      RE: kritikloses selbstbeweiräucherungsforum
27.8.08 11:29
253
      RE: kritikloses selbstbeweiräucherungsforum
27.8.08 11:32
254
      RE: kritikloses selbstbeweiräucherungsforum
27.8.08 11:34
255
      RE: kritikloses selbstbeweihräucherungsforum
28.8.08 07:36
256
      RE: kritikloses selbstbeweihräucherungsforum
27.8.08 12:58
257
      RE: kritikloses selbstbeweihräucherungsforum
27.8.08 15:41
258
      RE: kritikloses selbstbeweihräucherungsforum
27.8.08 16:58
259
      RE: kritikloses selbstbeweihräucherungsforum
27.8.08 21:10
260
      RE: kritikloses selbstbeweihräucherungsforum
28.8.08 08:50
261
      putin-mechel, stepc sichtlich erblasst
28.8.08 10:16
262
      RE: putin-mechel, stepc sichtlich erblasst
28.8.08 10:57
263
      RE: putin-mechel, stepc sichtlich erblasst
28.8.08 11:15
264
      RE: putin-mechel, stepc sichtlich erblasst
28.8.08 11:08
265
      RE: putin-mechel, stepc sichtlich erblasst
28.8.08 11:21
266
      Bank Aval-dunkle Wolken?? derzeit Hochsommer profit y-...interessant
28.8.08 11:22
267
      RE: putin-mechel, stepc sichtlich erblasstgut analysiert
28.8.08 11:19
268
      RE: kritikloses selbstbeweihräucherungsforum
28.8.08 11:14
269
      neues zu insiderkäufen?
29.8.08 11:01
270
      RE: neues zu insiderkäufen?
01.9.08 10:35
271
      RE: neues zu insiderkäufen?
01.9.08 20:45
272
      Russische Bären
03.9.08 09:15
273
      RE: Russische Bären
03.9.08 10:20
274
      Polnische Bären
03.9.08 18:49
275
      RB Russia looking to up equity by Rub 14.9 bln
04.9.08 15:10
276
      RE: RB Russia looking to up equity by Rub 14.9 bln
04.9.08 15:32
277
      Nicht die Fassung verliereninteressant
06.9.08 16:23
278
      Brandneues aus Kasachstaninteressant
08.9.08 07:45
279
      Rumänien: RI hat besten ROEinteressant
08.9.08 10:50
280
      Hochschaubahn...
08.9.08 18:38
281
      RE: Hochschaubahn...interessantgut analysiert
08.9.08 21:39
282
      Raiffeisen Johann Jonach wird CEO von Alfa Bank
09.9.08 17:01
283
      erste vs ri
10.9.08 10:46
284
      Ukraine: Banking industry showed high profitability
10.9.08 14:15
285
      Stepic:Wir sind Krisengewinner
10.9.08 17:40
286
      RE: Stepic:Wir sind Krisengewinner
11.9.08 08:37
287
      Johann Jonach im Interview
11.9.08 09:06
288
      138k---SIP?
11.9.08 12:56
289
schöner crash
11.9.08 17:58
290
RE: schöner crash
11.9.08 18:04
291
      RE: schöner crashgut analysiert
11.9.08 18:07
292
      fulminante ralley!witzigwitzig
11.9.08 22:21
293
      RE: fulminante ralley!
12.9.08 09:14
294
      RE: fulminante ralley!
12.9.08 11:26
295
      RE: fulminante ralley!
12.9.08 11:39
296
      RE: Kursziel von 106 auf 93 Euro gesenkt
12.9.08 15:42
297
Kursziel von 106 auf 93 Euro gesenkt
11.9.08 21:48
298
RE: Kursziel von 106 auf 93 Euro gesenktgut analysiert
12.9.08 08:21
299
      xxx
13.9.08 11:14
300
      atx und ri in der geisterbahn der charttechnikgut analysiertgut analysiert
13.9.08 13:09
301
      RE: xxx
13.9.08 22:57
302
Märchenente
14.9.08 13:23
303
@bbio
14.9.08 10:51
304
      RE: @bbio
15.9.08 09:31
305
Gekauft
15.9.08 09:32
306
      RE: Gekauft
15.9.08 11:18
307
           RE: Gekauft
15.9.08 11:22
308
           thread closed
15.9.08 11:24
309

Coverage gut analysiertgut analysiertgut analysiert
Rang: Hansl(11) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.5.08 20:01)

Übersicht der Kursziele und Empfehlungen (Stand: 4. Juni 2008) http://s7.directupload.net/images/080604/eaz4ll5l.jpg.png

Die blau hinterlegten Analysen zeigen ein Update.

  

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Raiffeisen strahlt Optimismus aus
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.5.08 14:33)

19.05.2008
Erste Bank und Raiffeisen strahlen Optimismus aus

Von Bettina Schragl

Erste Bank und Raiffeisen International präsentierten in der Vorwoche bei der Global Finance Conference der UBS in New York. Der Grundtenor der dort vertretenen Banker war vorsichtig: Die volkswirtschaftlichen Risken steigen, was die operativen Herausforderungen erhöht. Die Lage an den Kreditmärkten hat sich gebessert, dennoch bleiben Liquidität und Kapitalausstattung im Fokus.

RI-CFO Martin Grüll zeigte sich optimistisch, was das Potenzial in Russland und der Ukraine anbelangt, die Effizienz in der Ukraine und in einigen CEE-Staaten könne noch verbessert werden. Weiters konnten höhere Refinanzierungskosten - etwa um 80 Basispunkte in Russland und 100 in der Ukraine vollständig weitergegeben werden. Was die Expansion anbelangt, so bleibe Kasachstan am Radarschirm, die Variante einer Greenfield-Operation ist denkbar. In Russkand wiederum dürfte eine grosse Konsolidierungswelle anstehen - die Zahl der Banken sollte von über 1000 auf einige 100 schrumpfen. RI selbst sind in Russland einige Banken angeboten worden, was allerdings abgelehnt wurde. Einzig eine regionale Bank mit rund 150 Filialen wäre interessant.

Erste Bank-CEO Andreas Treichl berichtete ebenfalls von höheren Refinanzierungskosten. Von den heuer benötigten 5 bis 6 Mrd. Euro wurden 2,4 Mrd. Euro bereits gesichert. Weiters will die Erste Bank den Pfandbrief-Markt anzapfen. Für Rumänien erwartet Treichl ein Wirtschaftswachstum von 6% p.a. sowie Interventionen, falls der RON auf über 3,8 zum Euro steigt.

Aus dem Börse Express vom 19. Mai 2008

Quelle:boerse-express.com

---

Bravo @Hansl.Ein excellenter neuer Thread.

  

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NEWS: RI erhält frisches EBRD-Geld
Moderator Gewinn(5) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.5.08 17:03)

19.05.2008

Raiffeisen International erhält frisches EBRD-Geld

Kredite an Töchter in der Ukraine und in Bosnien-Herzegowina

Die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) und die Raiffeisen International Bank-Holding unterschrieben am Wochenende in Kiew ein Abkommen, in dessen Rahmen die EBRD Kredite an die Raiffeisen International-Töchter in der Ukraine und Bosnien und Herzegowina vergibt. Die Mittel werden über diese Töchter verteilt, wobei der Schwerpunkt auf KMU, Wohnbaukrediten und Leasingfinanzierungen im Gewerbebereich liegt.

Die Raiffeisen Bank Aval erhält 32 Mio. Euro, um lokale Wohnbaukredite zu finanzieren. Zusätzlich stellt die Canadian International Development Agency 300.000 Euro für die Stärkung der Vertriebsstruktur zur Verfügung.

Die Raiffeisen Bank Bosna i Hercegowina erhält 30 Mio.n Euro zur Vergabe an KMU. Die Raiffeisen Leasing wiederum erhält 10 Mio. Euro zum Ausbau von KMU-Leasingfinanzierungen bis zu einer Höhe von 125.000 Euro. Mit diesem Kredit und seiner langfristigen Ausrichtung wird die Finanzierung von Anlagevermögen und die Weiterentwicklung des KMU-Sektors ermöglicht.
(red)

http://www.boerse-express.com/pages/665566

der positive newsflow bei RI geht weiter und unser gelber bulle will nach oben - bis zur HV und der Dividende könnten wir wieder über 111 € steigen...

102,410 102,470 102,4700 210.489 19.05.2008 17:00:30 +1,17%
Markttiefe
Volumen Geld Brief Volumen
410 102,410 102,470 271
935 102,400 102,480 533
374 102,300 102,500 1.368
368 102,220 102,670 369
100 102,210 102,750 549

Stay Long

GeWinn

  

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Stepic:Würde auch nach Nordkorea gehen interessantinteressant
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.5.08 19:00)

www.welt.de
Herbert Stepic hat mit viel Mut ein Bankenimperium in Osteuropa aufgebaut - und die österreichische Raiffeisenbank dort zur ersten Adresse gemacht

"Ich will kein fertiges Menü"

Die Welt:

Herr Stepic, unter europäischen Banken zeichnet sich eine Fusionswelle ab. Möchten Sie da mitmachen?

Herbert Stepic:

Warum sollten wir. Ich habe ja nichts gegen Fusionen. Aber ich orte überall eine gewisse Tendenz zu "Big is beautiful" - groß ist gleich schön. Da bin ich skeptisch.


Welt:

Warum?

Stepic:

Ich war immer ein Manager, der antizyklisch gehandelt hat. Wenn die Horde der Banker aus einem Titel oder einem Land hinausgeht, gehe ich hinein. Wenn die Horde in eine Region hineinzieht, trenne ich mich davon. Deshalb bin ich ja auch ununterbrochen auf der Suche nach neuen Märkten, neuen Produkten, neuen Zielgruppen.


Welt:

Wenn Sie gern antizyklisch handeln, dann sollten Sie jetzt die Raiffeisenbank International verkaufen. Sie ist relativ hoch bewertet.

Stepic:

Man sollte sich nur dann von einer Beteiligung trennen, wenn man bessere Anlagealternativen hat. Das dürfte aber schwer werden für unsere Aktionäre. Wohin soll die Raiffeisen Zentralbank (RZB) die ca.70 Prozent investieren, die sie an uns hält?


Welt:

Sie hatten in den vergangenen Jahren ein Wachstum von 40 Prozent jährlich. Glauben Sie wirklich, das kann so weitergehen?

Stepic:

Das haben mich Journalisten schon vor zehn Jahren gefragt. Natürlich wird sich die Wachstumskurve eines Tages abflachen. Ich habe selbst geglaubt, dass wir in der ersten Hälfte dieses Jahrzehnts mit der EU-Erweiterungsrunde eine gewisse Marktsättigung erreichen. Das ist aber nicht passiert. Unsere Bank in Ungarn wächst genauso stark wie vor 20 Jahren. Die Bank in Tschechien ebenfalls.


Welt:

Was ist anders, als Sie erwartet hatten?

Stepic:

Wir haben unterschätzt, wie lange der Nachholbedarf dieser Volkswirtschaften andauert. Es gibt heute noch 12 Millionen Polen, die kein Bankkonto haben. Mit manchen Produkten, etwa Hypothekarkrediten, haben wir noch gar nicht richtig begonnen. In Osteuropa gibt es 320 Millionen Menschen, zwei Generationen brauchen neuen Wohnraum. Ich bin der Überzeugung, dass wir die nächsten 15 bis 20 Jahre in dieser Region noch sehr viel zu tun haben. Unsere Strategie, sich auf ehemalige kommunistische Länder zu konzentrieren, ist langfristig richtig.


Welt:

Würden Sie auch eine Bank in Nordkorea kaufen, wenn es dort zur Wende käme?

Stepic:

Wenn wir - als RZB, nicht als Raiffeisen International wohl gemerkt - die Kraft und die finanziellen Muskeln dazu hätten, dann würde ich auch nach Nordkorea gehen. Allerdings müssen wir sehr genau abwägen, wo unsere Grenzen sind. Wir dürfen uns um Himmels Willen nicht überschätzen. Wir sind kein globaler Spieler.


Welt:

Das könnten Sie werden, wenn Sie sich unter den europäischen Banken einen starken Partner suchen würden?

Stepic:

Kapital ist nicht der einzige limitierende Faktor ist. Man muss auch einen Konzern managen können. Unsere Expansion in Osteuropa bringt ganz spezifische Anforderungen an das Management mit sich. Das wäre selbst für globale Konzerne wie die Citigroup, die HSBC oder auch die Deutsche Bank eine echte Herausforderung. Nein, unterm Dach einer großen Bank wären wir nicht so gut.


Welt:

Was sind denn die spezifischen Anforderungen?

Stepic:

Da wir schon vor 20 Jahren in Osteuropa angefangen haben, können wir extrem schnell und flexibel agieren. Ich gebe Ihnen ein Beispiel: Der Haupteigentümer der russischen Impexbank, Boris Ivanishvili, einer der ganz reichen Russen, trat vor Jahren nach abgebrochenen Verhandlungen mit der Deutschen Bank an uns heran. Er fragte uns, ob wir die Bank kaufen wollen. Seine Bedingung war aber, dass wir uns innerhalb eines Monats entscheiden. Das war im Dezember 2005, und im Jänner 2006 habe ich ein Team, bestehend aus 32 Mitarbeitern, alle russisch sprechend, alle Spezialisten auf ihrem Gebiet, gleichzeitig an die Front geschickt, dass sie die Bank auf Herz und Nieren prüfen. Zeigen Sie mir ein Haus in Europa, das so etwas kann.


Welt:

Warum sind gerade die österreichischen Banker so gut unterwegs in Osteuropa und nicht die deutschen?

Stepic:

Historisch betrachtet haben Österreich und Deutschland sehr viele Gemeinsamkeiten mit Osteuropa. Die deutschen Banken mussten sich Anfang der neunziger Jahre aber zwangsläufig völlig auf die neuen Bundesländer konzentrieren. Ich saß damals in einem Aufsichtsrat in Frankfurt und habe mich immer gewundert, wie die neuen Bundesländer so viele neue Bankfilialen verkraften sollen.


Welt:

Können die Deutschen diesen Rückstand in Osteuropa noch einmal aufholen?

Stepic:

Aus meiner Sicht nicht. Der Markt in Osteuropa ist aufgeteilt, die Privatisierungen sind abgeschlossen. Die einzige Möglichkeit besteht eben im Kauf anderer Gruppen.


Welt:

Was muss man können, wenn man eine Bank nach der anderen in dieser Region integriert?

Stepic:

Die wichtigste Managerqualität überhaupt ist soziale Intelligenz. Das klingt jetzt vielleicht hochtrabend. Aber man muss großes Einfühlungsvermögen dafür mitbringen, was so läuft in einer Bank, die man übernimmt. Jede Änderung, das Neue, bewirkt ein Unsicherheitsgefühl. Das macht Angst. Und wenn der Mensch Angst hat, reagiert er verhalten. Es geht deshalb in den ersten Monaten darum, gegen dieses Angstgefühl anzugehen. Ich brauche Menschen um mich, die nach vorne stürmen und Dinge verändern wollen. Die müssen hinaus, in die Filialen, in die Regionen, und Begeisterung im Schneeball-System verbreiten.


Welt:

Aber es muss doch gravierende Unterschiede geben. Sind Sie nicht manchmal verzweifelt, wenn Sie gegen die Mentalität in einer ehemaligen Staatsbank ankämpfen müssen?

Stepic:

Wenn ich mich erinnere, wie die albanische Sparkasse aussah, das war schon ziemlich archaisch. Da wurde noch alles mit der Hand abgewickelt - von der Überweisung bis zum Kredit. Aber darin liegt ja gerade der Reiz für uns. Wenn ich eine Bank kaufe, kaufe ich Potenzial. Ich will kein fertiges Menü, sondern nur die Küche kaufen, um dort ein erstklassiges Menü zu kochen. Und oft müssen wir auch noch die Küche komplett rausschmeißen und eine neue einbauen. Das einzige, was wir dann kaufen, sind die Kundenbeziehungen.


Welt:

Da wäre es doch besser, auf der grünen Wiese zu starten, statt sich einen solchen Koloss ans Bein zu binden.

Stepic:

Das haben wir bis zum Jahr 2000 ja auch gemacht. Als dann aber der Appetit anderer Banken wuchs, mussten wir einen Zahn zulegen. Es dauert einfach zu lange, eine Bank zu gründen.


Welt:

Sie haben 1998 in Russland kurzerhand 150 Mio. Dollar verloren. Wie ist es Ihnen gelungen, trotzdem im Aufsichtsrat der Raiffeisenbank den Rückhalt für Ihre weitere Expansion zu bekommen.

Stepic:

Das war nicht so schwer. Ich habe schon damals die Abwertung für eine kolossale Dummheit der Regierung gehalten. Mir war klar, dass es schon bald bergauf gehen würde. Und die Crème de la Crème der russischen Firmen stand bei uns Schlange, weil es niemanden mehr gab, der ihnen Kredit geben wollte. Ich habe damals zum Glück unseren Aktionären klarmachen können: "Meine Herren, das ist genau die Zeit, in der man investieren muss." Das war unsere große Flucht nach vorne, und die war goldrichtig.


Welt:

Haben Sie damals schlecht geschlafen?

Stepic:

Ich schlafe eigentlich nie schlecht - aber damals schon.


Welt:

Macht es Ihnen heute keine Sorgen, dass man in Russland wie in manchen anderen osteuropäischen Ländern kaum arbeiten kann, ohne sich die Finger schmutzig zu machen?

Stepic:

Als Bank geht das schon. Wir spielen da deswegen in einer anderen Liga, weil wir in einem halb geschützten Bereich arbeiten können. Die Gesellschaft, die Politik haben großes Interesse an einem funktionierenden Banksystem. Deshalb sind wir als ausländische Bank auch nicht so sehr das Ziel für irgendwelche mafiösen Machenschaften. Wir haben uns nicht bereichert, wurden nicht begünstigt, wir haben alles mit eigener Muskelkraft aufgebaut.


Welt:

Der Ex-Schachweltmeister und Oppositionelle Gari Kasparow meinte kürzlich, Ihre Geschäfte seien "aufklärungswürdig". Fürchten Sie keine Rufschädigung?

Stepic:

Damit muss ich leben. Wenn wir ein großer Spieler in einem Land sind, dann stehen wir aber unter besonderer Aufmerksamkeit. Umso vorsichtiger agieren wir. Auch wir werden selbstverständlich mit bestimmten Forderungen konfrontiert, wenn wir in ein Gebäude einziehen und einen Strom- und Gasanschluss brauchen. Unsere Aufgabe ist es, darauf zu achten, dass Mitarbeiter trotzdem sauber bleiben.


Welt:

Kann eine Zentrale seine Töchter so stark kontrollieren?

Stepic:

Wir haben eine sehr dezentrale Struktur. Aber das bedingt ein ausgefeiltes Kontrollsystem. Jeder muss ständig damit rechnen, dass überfallsartig zehn Mann auftauchen und die Bank nach Strich und Faden auseinander nehmen. Es gibt Banken, zu denen gehen wir dreimal im Jahr.


Welt:

Wonach entscheiden Sie das?

Stepic:

Es gibt unterschiedliche Gründe. Entweder fällt uns etwas im Zuge der monatlichen Berichterstattung auf. Oder Kunden berichten von Fehlverhalten. Wichtig ist, dass wir diesen Hinweisen immer umgehend nachgehen.


Welt:

Sie sammeln Auszeichnungen wie andere Krawattennadel.Sind Sie überrascht über Ihre Popularität?

Stepic:

Die Auszeichnungen verstehe ich als Anerkennung für unseren Pioniergeist. Das ist die einzige Berechtigung, denn ansonsten gibt es weltweit eine Menge ausgezeichneter Bankmanager. Da muss man die Kirche im Dorf lassen.


Das Gespräch führten Jörg Eigendorf und Petra Stuiber

Quelle:http://www.welt.de/

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Kasachstan: eher Greenfield (ab 2009) interessant
Rang: Hansl(11) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.5.08 21:03)

@Kolou: Und gleich wird der Thread mit jeder Menge interessanter Artikel eröffnet - ! Interessant finde ich vor allem auch Stepic Aussagen, wie unterversorgt noch immer viele Staaten sind (12 Mio Polen noch immer kein Konto!).

Zu Stepic' Expansionsplänen berichtet Reuters, dass KAZ bis zum Ende des Jahres erst einmal auf Eis gelegt wurde. Obwohl mit fast allen größeren Banken gesprochen wurde, konnte man keinen geeigneten Übernahmenkandidaten finden; die Banken seien immer noch viel zu teuer. Dass man nach Kasachstan gehen will steht aber eigentlich fest - entweder über einen Zukauf oder eben Greenfield ab nächstem Jahr...

Für Russland sind hingegen schon heuer große Investitionen ($ 400 M) geplant; andere Staaten stehen aktuell (zumindest offiziell) nicht im Blickpunkt von Stepic:


Raiffeisen cool on Kazakhstan, eyes $400mln Russia spend

Sun May 18, 2008 11:15pm IST

KIEV, May 18 (Reuters) - Austrian bank Raiffeisen International (RIBH.VI: Quote, Profile, Research) will not make an acquisition in Kazakhstan this year but plans to invest $400 million in neighbouring Russia, its chief executive said on Sunday.

"In Kazakhstan we have been talking to almost all of the 10 largest banks with a few exceptions and some others. Frankly speaking, their price expectations are too high, they are unrealistically high," Herbert Stepic told journalists on the sidelines of the annual meeting of the European Bank of Reconstruction and Development (EBRD) in Kiev.

Raiffeisen, which is the third-largest bank in eastern Europe, has acquired holdings in ex-Soviet states Russia, Ukraine and Belarus.

But Kazakhstan, which has been hit hard by the global credit squeeze and spikes in food prices which propelled inflation to 18.8 percent last year, is no longer as high on the bank's acquisition wishlist as it had been in the past.

"We will continue to look for an opportunity in Kazakhstan and if that doesn't happen we will open a greenfield operation," Stepic said, adding that a decision will not be taken before the end of the year.

"We don't need to buy a bank (in Kazakhstan), we can make 2 percent more growth in Russia and our results are exploding in Russia -- it's a big market," he added.

Raiffeisen will spend at least $400 million in Russia in 2008 as it strives to improve its credit portfolio, said Chairman of the Board Johann Jonach.

Expansion in other CIS states hold little interest for the bank at present.

"Armenia is too small, Azerbaijan is a market that is highly influenced by official intervention... and there are several other markets which are autocratic and foreigners are not wanted," Stepic said.


(Reporting by Dmitry Sergeyev, writing by Amie Ferris-Rotman; Editing by Nick Edwards)
© Thomson Reuters 2008 All rights reserved

  

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RE: Kasachstan: eher Greenfield (ab 2009) gut analysiert
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.5.08 08:58)

Die RI-Taktik für die nächsten Jahre ist somit ziemlich klar.

- Die bestehenden Märkte weiter ausbauen und weiter entwickeln (neue Produkte,neue Filialen,neue Mitarbeiter,neue Kundenschichten,eine immer bessere EDV etc.),damit der Vorsprung gegenüber diversen Konkurrenten gewahrt bleibt.Ausserdem nur mit einem hohen (ca.10%) Anteil an einem Markt ist man wirklich lukrativ.

- Beispiel:Die Bank Austria hat ungefähr 400 Filialen in Österreich (8 Mill Einwohner).Um jetzt 320 Mill Osteuropäer nur mit ungefähr der Hälfte der (BA-)Filialen (in Ö) im Durchschnitt zu durchdringen wären ca.8000-10000 Filialen und ca.200000 Mitarbeiter nötig.Da wartet noch verdammt viel Arbeit (gerade mal max.1/3! wurde bis jetzt erreicht).Fadesse wird auch der nächste RIBH-Chef nicht verspüren.

- In Aserbaidschan,Armenien und Georgien herrscht zurzeit schlichtweg Kriegsgefahr und damit extreme Instabilität.Die einen befinden sich untereinander im Konflikt,der andere mit Russland und diversen Minderheiten.Die neuesten Aussagen vom aserb. Präsidenten Alijew sind ja nicht gerade bruhigend.Was ein Krieg oder ein Kriegszustand für eine Bank bedeutet braucht man hier wohl nicht erklären.Das schreckt wohl Stepic am meisten ab.

- In Zentralasien herrscht momentan oft eine gnadenlose Despotie,ein aufkommender Islamismus,Minderheitenkonflikte,Armut,Clanherrschaft,Misswirtschaft,Mangelwirtschaft ausgenommen Kasachstan,wo man das kalkulierte Risiko einfach eingehen muss,da der (rohstoffreiche) relativ gut entwickelte Markt einfach zu verlockend ist.

- In Europa sind noch Moldawien,Mazedonien und Montenegro verblieben.In Moldawien herrscht absolut keine Kriegsgefahr (da Russland in Transnisritien sitzt),eher eine baldige Lösung (Autonomie,wie Gaugasien),weil Russland kein Interesse mehr hat an diesem Landstreifen.Da kann man nächstes Jahr wohl auch eine Entscheidung (Kauf oder Greenfield) erwarten.

Montenegro,wenn überhaupt je,nur als verlängerter (Filial-)Arm, ohne grosse Zentrale, der serbischen Tochter.
Mazedonien,wo auch latent ein Konfliktpotential herrscht zwischen slawischen Mazedoniern und Albanern,ist kein wirklich wichtiger Markt,wäre höchstens eine Abrundung in dieser Region...aber nicht unmöglich,da sich ja scheinbar auch die Erste Bank & Sparkassen Gruppe dafür interessiert:

Austrian Bank Eyes Macedonia

19 May 2008 Skopje _ Austria’s Steiermarkische Bank is negotiating to buy a strategic share package in Skopje’s Investbanka, Macedonia’s Stock Exchange says.

The value of the package in total is worth over €38 million while the price of a single share would be €151.

Investbanka is among the top ranked banks at the Macedonia Stock Exchange. It held around €105 million in assets at the end of 2007 with 21 branch offices across Macedonia and over 150 employees.

Steiermarkische bank is part of the Austrian Savings Banks Group. The bank holds more than €12 billion. It employs around 1650 people and has 170 branch offices in Austria.

The Austrian bank already operates in most southeast European countries. It holds assets in Serbia, Croatia, Montenegro and Slovenia.

Quelle:www.balkaninsight.com

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Wachstum und viel Arbeit für Jahrzehnte eben.





  

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RE: Kasachstan: eher Greenfield (ab 2009) interessant
Rang: Hansl(11) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.5.08 13:54)

Sehr gut analysiert, @Kolou!

Was man noch anfügen könnte: Als Unterstützung für den organischen Wachstum kann sich Stepic bestimmt den einen oder anderen strategisch sinnvollen Zukauf vorstellen (also zB Kauf einer Bank, die andere Kundensegment bedient oder in anderen Regionen tätig ist - ländliche Filialen...?). Und dass KAZ kommt, davon kann man wohl fix ausgehen; in welcher Form auch immer...
By the way:

Center-Invest ist Brücke zu globalem Markt

Die Center-Invest wolle Brücken für KMU bauen, damit sie ihr Geschäft auf dem globalen Markt entwickeln können, so CEO Wisokow. Und zu Österreich habe die Center-Invest ein besonderes Verhältnis. Die Raiffeisen Landesbank Oberösterreich hält seit 2006 3,6 Prozent an der Center-Invest. Wisokow kenne Ludwig Scharinger persönlich und freue sich, dass sich, dass sich das Ergebnis der Oberösterreicher um 15 Prozent erhöht habe. "Und unser Portfolio ist um 60 Prozent gewachsen", sagt Wisokow. Der Bankensektor in Russland ist um 40 Prozent gewachsen, jener in Südrussland um 50 und die Center-Invest um 60 Prozent, frohlockt Wisokow.

Bald dritte Filiale in Sotschi, keine Konkurrenz zu Raiffeisen

Und Sotschi ist natürlich auch ein Thema. "Wir haben gerade Land in Sotschi gekauft und wollen dort ein neues Haus bauen, um unsere Kunden zu servicieren", sagt Wisokow. Die Center-Invest ist bereits mit zwei Filialen in Sotschi. Dass es zu einem Wettbewerb mit der russischen Raiffeisenbank kommt, sieht Wisokow nicht, im Gegenteil: Die Region hat einen großen Bedarf an Bankservices, da könne man nicht von Wettbewerbern sprechen sondern von Partnern. "Gemeinsam entwickeln wir das Vertrauen der Bevölkerung in den Banksektor." Raiffeisen nimmt immer wieder an syndizierten Krediten für die Center-Invest teil, die dann der Region und KMU zugute kommen. Die Raiffeisenbank ist die Tochter der Raiffeisen International in Russland.

Sucht strategischen Partner

"Wir wollen unser Kapital erhöhen und suchen daher einen strategischen Partner", gibt Wisokow seine Pläne bekannt. Mit diesem gemeinsam wolle er das Geschäft weiterentwickeln, das heißt konkret in der Landwirtschaft und im Energiebereich. Da habe die Center-Invest gute Erfahrung, davon sollen andere Regionen, auch die nahegelegene Ukraine profitieren. Dort gebe es Probleme mit der Energieeffizienz, Investitionen in Technologien böten sich an.

gesamter Artikel: http://www.wirtschaftsblatt.at/home/international/kmuinosteuropa/327125/index.do

  

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RE: Kasachstan: eher Greenfield (ab 2009)
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.5.08 18:26)

RI-CFO Grüll:"RI selbst sind in Russland einige Banken angeboten worden, was allerdings abgelehnt wurde. Einzig eine regionale Bank mit rund 150 Filialen wäre interessant"

Ich habe mir mal die Tabelle der 100 grössten russischen Banken angeschaut,da man annehmen muss,dass eine 150 filialengrosse Bank unter den Top 100 angesiedelt sein müsste,wenn sogar etliche Top 50 Banken weit von ca.150 Filialen entfernt sind.Die Banken in Москва/Moskau und Санкт-Петербург/St.Pe tersburg kann man mal ausschliessen.Und da komme ich so beim drüberfliegen praktisch nur auf die uns bekannte Center-Invest (nr.67),auf eine Ural-Entwicklungsbank (nr.66),die einem Kupfer-Baron gehört,und der Zapsimkombank (nr.54) aus Tyumen.Wenn man also jetzt davon ausgeht,dass die Center-Invest momentan ca.100 Filialen besitzt,in diesem und nächsten Jahr noch aufstockt und man das ganze aufrundet könnte man schon auf ungefähr 150 Einheiten kommen.Logisch wäre es ja:keine grossen negativen Überraschungen im Keller,man kennt sich,man schätzt sich,die südl.Region boomt...nur mit einer reinen strategischen Partnerschaft wird sich RI halt nicht zufrieden geben.
Anyway.Das org.Programm in RU gefällt sowieso sehr gut.

1 Сбербанк России Москва
2 ВТБ Санкт-Петербург
3 Газпромбанк Москва
4 Банк Москвы Москва
5 Альфа-Банк Москва
6 Россельхозбанк Москва
7 Райффайзенбанк Москва
8 Росбанк Москва
9 Юникредит Банк Москва
10 Банк Уралсиб Москва
11 ВТБ 24 Москва
12 Промсвязьбанк Москва
13 МДМ-Банк Москва
14 ВТБ Северо-Запад Санкт-Петербург
15 Номос-Банк Москва
16 Русский Стандарт Москва
17 Урса Банк Новосибирск
18 Петрокоммерц Москва
19 Ак Барс Казань
20 Связь-Банк Москва
21 Ситибанк Москва
22 Зенит Москва
23 Абсолют Банк Москва
24 Банк Санкт-Петербург Санкт-Петербург
25 Транскредитбанк Москва
26 Международный Промышленный Банк Москва
27 Возрождение Москва
28 КИТ Финанс Инвестиционный Банк Санкт-Петербург
29 Банк Сосьете Женераль Восток Москва
30 Глобэкс Москва
31 Ханты-Мансийский ; Банк Ханты-Мансийск
32 Московский Банк Реконструкции и Развития Москва
33 ИНГ Банк Москва
34 Союз Москва
35 Оргрэсбанк Москва
36 Собинбанк Москва
37 ХКФ Банк Москва
38 Московский Индустриальный Банк Москва
39 Русь-Банк Москва
40 Бинбанк Москва
41 ОТП Банк Москва
42 Газэнергопромба нк Москва
43 Россия Санкт-Петербург
44 Национальный Банк Траст Москва
45 Банк ВЕФК Санкт-Петербург
46 АБН Амро Банк Москва
47 Кредит Европа Банк Москва
48 Юниаструм Банк Москва
49 РосЕвроБанк Москва
50 Коммерцбанк Москва
51 Дойче Банк Москва
52 Русфинанс Банк Самара
53 Еврофинанс Моснарбанк Москва
54 Запсибкомбанк Тюмень www.zapsibkombank.ru
55 Транскапиталбан к Москва
56 Балтийский Банк Москва
57 Ренессанс Капитал Москва
58 Татфондбанк Казань
59 Сургутнефтегазб анк Сургут
60 Авангард Москва
61 Московский Кредитный Банк Москва
62 КМБ-Банк Москва
63 Русский Банк Развития Москва
64 Национальный Резервный Банк Москва
65 БНП Париба Банк Москва
66 Уральский Банк Реконструкции и Развития Екатеринбург www.ubrr.ru
67 Центр-Инвест Ростов-на-Дону
68 Москоммерцбанк Москва
69 Пробизнесбанк Москва
70 Северная Казна Екатеринбург
.
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.
.

Auf Interfax wird es noch deutlicher als bei Reuters was Stepic momentan plant und welche Meinung er hat:

Austria's Raiffeisen to Decide on Expansion into Kazakhstan By Year- End

KYIV. May 18 (Interfax) - Austrian bank Raiffeisen International bank holding plans to decide whether to enter the Kazakh market before the end of 2008 and has no plans so far to further expand into other markets of the Commonwealth of Independent States, Raiffeisen CEO Herbert Stepic told a press on the sidelines of an annual forum of the European Bank for Reconstruction and Development on Sunday.
Stepic said that talks had been held with almost all of Kazakhstan's ten major banks and others, as well, and that their expectations, price-wise, were unrealistically high. The search for a possible acquisition is continuing and if no purchase is made, a project will be launched from scratch, he said. The bank will make a decision before the end of the year, Stepic said.

No expansion into other CIS countries where the bank is not present is planned, he added.

Armenia is too small, Azerbaijan has been studied, but its market is substantially influenced by state intervention, and other markets are closed because foreigners are not welcome!, he said. Georgia is of no interest to us and the bank does not trust Georgia's political model, Stepic said.

(c) 2008 Daily News Bulletin; Moscow - English. Provided by ProQuest Information and Learning. All rights Reserved.

Quelle:interfax.com

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Official Exchange Rate Now UAH 4.85 per USD 1
On May, 21 the National Bank of Ukraine announced a 4% revaluation in the hryvnia’s central parity to the dollar. The new official rate was set at UAH/USD 4.85, compared to UAH/USD 5.05, which had been kept since April 2005. The official exchange rate comes into effect on May 22.
Die ukrainische Zentralbank NBU hat am Mittwochabend eine Anhebung des Fixkurses für die Bindung der Landeswährung Hryvna (UAH) an den US-Dollar von 5,05 UAH/USD auf 4,85 UAH/USD beschlossen.

Das soll wahrscheinlich der hohen Inflation entgegenwirken.

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Nix wirklich neues im Osten.Also wart ma mal auf die HV.









  

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Russia interessant
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.5.08 21:42)

@kolou:

Tolle Liste möglicher Aquisitionen in Russland, aufgrund deiner Liste und der Tatsache, daß von einer Bank mit 150 Filialen gesprochen wird, dachte ich auch an folgende: (neben der bereits mehrmals besprochenen Centerinvest)

About MDM Bank


MDM Bank is a leading independent provider of banking services in Russia covering five areas of business: corporate banking, retail banking, investment banking & financial markets, private banking and asset management. Approximately half of Russia's top corporations are MDM Bank clients, while for individual clients and small business banking, MDM Bank provides a network of over 160 full-service offices nationwide and continues to grow rapidly.

MDM Bank was founded in 17 December 1993 and today is one of the four largest private banking groups in Russia. Despite a challenging operating environment, the Bank’s results show that banking in Russia can be a sustainable and profitable business based on financial intermediation between non-related parties.

Our financial strength is underlined by credit ratings: MDM Bank has one of the highest credit ratings among privately-owned Russian banks.

A strong corporate governance program guides all the Bank's operations. We have initiated a range of measures aimed at achieving best practices in international corporate governance, including the creation of a simple and transparent legal structure and the delineation of ownership and management functions. We also issue quarterly financial statements in accordance with International Financial Reporting Standards.

MDM Bank has received a wide range of industry awards and employs over 5,500 people.

Zusätzlich gibt es da einen interessanten Antrag zur Neuwahl in den Aufsichtsrat der RI:

Neuwahlantrag für Mr. Edward Nassim, ua. Aufsichtsrat der MDM Bank Russia??!!



Lt Komersant ist die RI mit 1.4.2008 die drittprofitabelste Bank Russlands mit einem profit von 5924.372 Mill Rb!


Und in der Ukraine bleibt das Gewinnwachstum der Banken stabil bis steigend: quelle: NBU:

Balanced growth of assets and improvement of their structure is required for banks stable functioning and development.

Within four months of 2008 assets of banks increased by 59.4 UAH billion or by 9.9% and made up 658.8 UAH billion. Total assets have increased by 61.6 UAH billion or by 10.0% and made up 680.6 UAH billion.

Total assets growth is mostly caused by the increase of credits granted by banks - by 64.7 UAH billion or by 13.3%, including: credits granted to economic entities - by 38.9 UAH billion or by 14.1%, credits granted to individuals - by 30.1 UAH billion or by 19.6%.


There are continued to increase long-term credits. Within four months of 2008 they have increased by 16.4% and as of 01.05.2008 amounted to 339.8 UAH billion or by 61.8% of the credits granted.


Within four months of 2008 banks obtained profit in the amount of 3.9 UAH billion.


@77 hat natürlich recht: der Stoff der Träume ist die Greenfield Strategie Kasachstan-diese wird sicherlich erst nach dem Aktienrückkauf bekanntgegeben- und ein Aktiensplit , dies wird vielleicht auf der HV als mögliche Frage an den Vorstand von einem Mitleser gestellt werden.

schönen abend

BBK


  

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In Osteuropa warten Millionen neue Bankkunden gut analysiert
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.5.08 16:31)

@BBK ich hoffe du hast dich im Urlaub erholt.

Eines kann man jedenfalls sagen,dass ein Zukauf in Russland sicherlich kursfördernd sein würde.Ich wäre mit allem einverstanden.In Zukunft wird Raiffeisen Russland der agressivste Gewinntreiber im Konzern sein.1 Mrd Euro Gewinn ,nur in Russland, ist keine Utopie für die Zukunft,denn der Rohstoffhunger und der noch bescheidene russ.Wohlstand haben doch erst begonnen.Überhaupt werden die GUS-Töchter im RI-Reich zukünftig DIE Wachstumsmotoren sein.


Visionen

Es brauche Visionen und Strategien, um dieses Leitbild oder Ziel erreichen zu können. Optimal sei natürlich, eine Alleinstellung zu erreichen und das zu machen, zu produzieren oder anzubieten, das andere eben nicht tun. „Untersuchungen zufolge bewegen sich 86 Prozent der Unternehmen in übervollen Märkten und sind reine Nachahmungstäter, viel weniger fischen (im blue ocean) mit neuen Produkten auf neuen Märkten und in neuen Zielgruppen“, sagt Dr. Stepic. Dabei sei es relativ „wurscht“, wo Unternehmen sitzen würden. Stepic forderte die Unternehmer auf, Mut zu fassen und sich für die neuen Märkte zu öffnen. Dazu brauche es aber eine Vision, eine Strategie und eine disziplinierte wie glaubwürdige Umsetzung. Stepic: „ Möglich machen das motivierte Mitarbeiter, die wir aufgrund der dezentralen Strukturen bei Raiffeisen International zu Unternehmern machen. So können sie Freude am Erfolg erleben und genau das ist für die Motivation von entscheidender Bedeutung.“ Notwendig sei die ständige Information der Mitarbeiter, wer dies unterlasse und sie als „Deppen“ links liegen lasse, habe schon verspielt.

Er sehe daher eine wichtige strategische Initiative in der permanenten Schulung der Mitarbeiter in Richtung „effektiver verkaufen“. Raiffeisen International hole jedes Jahr die 60.000 Mitarbeiter für vier Tage in Spezialseminare. Stepic: „Ziel ist, die Schulung auf sechs Tage auszudehnen.“ Der Schulungserfolg lässt sich in Zahlen messen: bei gleichem Mitarbeiterstand erhöhte sich zuletzt dank der gesteigerten Effektivität der Ertrag um satte 40 Prozent.

Raiffeisen International sei trotz der überzeugenden Fakten erst am Beginn seiner Erfolgsgeschichte. Die nationalen Bruttoinlandsprodukte der osteuropäischen Staaten werde sich zumindest verdreifachen, allein Russlands Markt werde in den nächsten Jahren ungemein boomen. „Raiffeisens Giebelkreuz ist auf diesem Markt bestens positioniert und dank seiner überzeugenden Ethikbestimmungen primärer Partner der größten 4800 Unternehmen Russlands“, sagte Stepic. Er setze nach wie vor auf die ehemaligen kommunistischen Staaten, weil es hier jede Menge unbesetzte Geschäftsfelder gebe und der Markt demnach riesengroß sei. „Hier öffnen sich für die österreichische Wirtschaft galaktische Fenster, die nicht lange offen stehen werden. Daher sind unsere Unternehmen gut beraten, diese riesigen Chancen in der ehemaligen kommunistischen Mangelwirtschaft zu erkennen und zu nützen“, rief Stepic auf, den unternehmerischen Blick über die Grenzen zu riskieren. Mit Raiffeisen International als stärksten westlichen Anbieter stehe den Wagemutigen ein kompetenter Partner zur Seite. Außerdem: Österreich habe in diesen osteuropäischen Staaten dank seines hervorragenden Rufes einen gewaltigen Wettbewerbsvorteil, der nicht zu unterschätzen sei.

Quelle:http://www.regionalnews.at/

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2008
Aktuelle Bankenstudie:

---> In Osteuropa warten fast 50 Mill neue Bankkunden und das alleine nur! in den fünf untersuchten CEE-Ländern- Polen, Tschechien, Slowakei, Ungarn und Ukraine

---> Nischenplayer punkten weitaus wenigerstark als Banken, die sich eine breite Präsenz vor Ort schaffen.Durchschnittliche Profitabilität (ROE) mit 17 Prozent liegt klar unter dem Marktschnitt

---> Bankengruppen mit einer klaren und konsequenten CEE-Strategie, die entweder zu einem beachtlichen Marktanteil oder einer breiten Länderpräsenz führt, erzielen im Schnitt eine um 6 bis 8 Prozentpunkte höhere Profitabilität

---> Das Wachstumpotenzial sei nach wie vor enorm - vor allem im Privatkundengeschäft

---> 16,6 Millionen Kunden, bezeichnen sich als "nicht loyal" ihrer derzeitigen Bank gegenüber, sind also als potenzielle Kunden für andere Anbieter offen.Das sind 27 Prozent der bestehenden Bankkunden

---> Hinzu kommen 29,6 Millionen Personen ohne jegliche Bankbeziehung insbesondere in Polen und der Ukraine

---> In Polen lebt ein Drittel der Bevölkerung ohne Giro-Konto

---> Besonders starke Nachfrage erwarten die Banken nach Consumer-Finance-Produkten und Hypothekarkrediten. Die derzeit erzielbaren Erlöspotenziale pro Haushaltbetragen der Studie zufolge nur etwa 20 bis 40 Prozent von Westeuropa

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23.05.2008
Ungarns Wirtschaft soll 2009 um vier Prozent wachsen

Trotz dem Versuch, das Budgetloch zu stopfen, soll Ungarns Wirtschaftswachstum im nächsten Jahr die vier Prozent-Marke erreichen.

Dies gab der ungarische Wirtschaftsminister Gordon Bajnai nun bekannt.

Quelle:wirtschaftsblatt.at

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Gehälter in Polen wachsen immer schneller

Im April stiegen die Einkommen um 12,6 Prozent im Jahresvergleich.

Warschau. Das Tempo, in dem die Gehälter in der polnischen Privatwirtschaft steigen, hat im April noch einmal zugelegt. Im Vergleich zum gleichen Monat im Vorjahr verdienten die Polen im Durchschnitt 12,6 Prozent mehr, im März waren es noch 10,2 Prozent. Demnach könnte der Durchschnittsverdienst Ende des Jahres bis auf 3.500 Zloty (rund 1.000 Euro) klettern. Bei EU-Beitritt Polens vor vier Jahren war er noch bei 2.300 Zloty gelegen.

Starkes Wirtschaftswachstum

"Die Gehälter steigen so schnell, weil auch die wirtschaftliche Aktivität der Unternehmen stark wächst", so Ernest Pytlarczyk, Ökonom bei der BRE Bank, gegenüber der Zeitung "Dziennik". Ein Teil des Wachstums gehe auf die Vergütung von Überstunden und effektivere Akkordarbeit zurück. Wie er geht auch Jacek Winsiewski, Chef-Ökonom der Raiffeisen Bank Polska, davon aus, dass die Gehälter heuer weiter steigen werden.

Gleichzeitig mit dem Durchschnittsgehalt stieg auch die Zahl der in Polen Beschäftigten um 5,6 Prozent...

Quelle:wirtschaftsblatt.at








  

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Vom gelben zum roten Bullen interessant
Rang: Hubertus(161) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.5.08 08:25)

Wirtschaftsblatt vom 21.05.2008

Die Reaktion der Börsianer auf die Zahlen zum ersten Quartal der Raiffeisen International (RI) fiel alles andere als euphorisch aus. Die Aktie sackte nach Bekanntgabe vergangene Woche sieben Prozent ab, hielt sich aber dennoch über der wichtigen Marke von 100 €. Was war geschehen? Der Gewinn stieg um 32 Prozent auf 254 Millionen €, der Zinsüberschuss kletterte um 41 Prozent auf 711 Millionen €. Die Börse ist hier gnadenlos: Professionelle Investoren haben mit einem noch besseren Ergebnis gerechnet. Wenn man sich die Entwicklung in den einzelnen Regionen genau ansieht, erkennt man tatsächlich, dass nicht alle Bereiche nach Wunsch liefen. Der Periodenüberschuss vor Steuern ging in Zentraleuropa leicht auf 110 Millionen € zurück. Verantwortlich dafür waren ein gestiegener Verwaltungsaufwand sowie deutlich höhere Kreditrisikovorsorgen. Letztere haben sich gegenüber dem Vorjahresquartal auf 43 Millionen mehr als verdoppelt.

Russland als Treiber. Zufriedener kann RI-Boss Herbert Stepic mit den Ergebnissen in Südosteuropa und den GUS-Staaten (Russland, Ukraine, Kasachstan und Weißrussland) sein. Hier stieg der Gewinn um 30 bzw. gar 65 Prozent. Durch diese Steigerung hat sich die Gewichtung innerhalb des Konzern erheblich verändert. War früher Zentraleuropa das Maß aller Dinge, so tragen jetzt GUS und Südosteuropa rund 70 Prozent des Unternehmensgewinns bei. Herausrragend dabei sind Russland und die Ukraine, die sich als wahre Cashcows entpuppten. Auffallend ist, dass die Kreditrisikovorsorgen dort im Gegensatz zu den anderen Regionen nicht hochgefahren, sondern im Gegenteil um 16 Millionen auf 23 Millionen € zurückgenommen wurde.

Insbesondere in Russland will Stepic weiter expandieren. Innerhalb der nächsten zwei Jahre soll das Filialnetz auf 450 Niederlassungen ausgeweitet werden - unabhängig von einem möglichen Zukauf. Doch die Wahrscheinlichkeit, dass ein solcher kommen wird, steigt aus zweierlei Gründen. Zum einen ist der Markt in Russland extrem fragmentiert, derzeit gibt es in dem Riesenreich mehr als 1200 Banken. Eine Konsoldierung tut Not, vor allem kleinere Institute spüren zunehmend den wirtschaftlichen Druck. Zum anderen lässt sich der Konzern auf der Hauptversammlung am 10. Juni eine Kapitalerhöhung im Ausmaß von zwei Milliarden € genehmigen. Zusammen mit dem frischen Geld aus dem Vorjahr hätte RI-Chef Stepic genügend Mittel, um bei der Konsolidierung in Russland mit dabei zu sein. Freilich würde auch der Gewinn verwässert werden.

Doch risikolos ist das Geschäft in den GUS-Ländern nicht. In der Ukraine, wo Raiffeisen mehr als 1100 Filialen betreibt, steigt die Inflation in einer dramatischen Weise. Auf annualisierter Basis kletterte sie im April auf über 30 Prozent. "Diese Zahlen schauen nicht sehr positiv aus", gibt auch Stepic anlässlich einer Investorenkonferenz unumwunden zu. Die ukrainische Notenbank wird sich etwas einfallen lassen müssen, um der Preissteigerung Herr zu werden. Eine Zinserhöhung steht im Raum - und das würde naturgemäß die RI treffen, weil sich das Kreditwachstum verlangsamen wird.

Bewertungsabschlag geschlossen. Anfang April, als die RI bei 86 € stand, hatten wir die Aktie zum Kauf empfohlen. Damals lag das Kurs-Gewinn-Verhältnis für 2009 noch unter dem Branchenschnitt in Osteuropa. Mit der kurzen Zwischenrally hat sich das Bild jedoch verschoben. Anstatt eines Abschlags weist die RI nun einen Aufpreis von knapp zehn Prozent auf. Da die Osttochter der RZB jedoch schneller wächst, ist dieser aus unserer Sicht durchaus gerechtfertigt. Allerdings ist das Aufwärtspotenzial geringer geworden.

Neuer Schwung käme in die Aktie, wenn die Gewinnziele nach oben geschraubt würden. Doch Stepic hat nach dem ersten Quartal seine Prognose, heuer einen Konzerngewinn von einer Milliarde € zu erzielen, lediglich bestätigt. Gegenüber 2007 wäre das eine Steigerung von knapp 19 Prozent. Aktionäre dürfen dennoch auf mehr hoffen: In den vergangenen fünf Jahren stieg der Konzernüberschuss um 47 Prozent pro Jahr. Auch wenn er heuer unter dem Schnitt liegen wird, mehr als 20 Prozent sollten dank des boomenden Russland-Geschäfts schon möglich sein.



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Gruß

  

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RE: Vom gelben zum roten Bullen
Rang: j77(14) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.5.08 12:02)

klar ist, wachstum schwächt sich ab im hinblick auf die vergangenen jahre,gleichzeitig nehmen länderrisken zu (ukraine)...der stoff aus dem die träume sind wären mmn greenfield storys + aktiensplit(!)
die consors techniker dazu: solange die 101 ein widerstand sind, sind 82 das ziel (da greif ich dann aber auch wieder zu (!), ab 101 ist 109 und 113 zu überwinden...

  

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Best bank in CEE
Rang: Hansl(11) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.5.08 20:13)

Wirklich interessante Analysen (besionders zu Russland) @BBK_06 & @Kolou! Dieser Markt wird in Zukunft DIE Cash Cow der RI werden und auch wenn im Moment Konjunkturängste die Börsen belasten, bin ich mir sich, dass wir bis zum Jahresende stabile Kurse um die min 120 sehen werden... Würde dann auch noch ein Zukauf in Russland oder der Eintritt in Kasachstan bis dahin stattfinden, wäre dieser Kurs wohl zu niedrig angesetzt. Ich bleibe dabei: Ich halte die Strategie der RI, Märkte mit einer (relativ) schwach entwickelten Bankenlandschaft durchdringen zu wollen (auch mit Unterstützung intergovernaler Organisationen wie der EBRD), weiter für sehr zukunftsträchtig. Und heute folgte auch eine weitere Auszeichnung:


Global Finance: RI named best bank in CEE

Monday, May 26, 2008

Global Finance named those banks in its ranking that are consistently providing high levels of service in fast-evolving markets.

GF chose the best emerging market banks in five regions of the world and 91 countries. “The winners are not always the biggest banks but, rather, the best banks—those with the qualities that corporations should look for when choosing a bank."

The regional winner in Central and Eastern Europe was RZB Group/Raiffeisen International whose expansion in CEE continues unabated.

Building on its acquisition of Bank Aval in Ukraine in 2005, it acquired Russia's Russian Impexbank in early 2006 and the Czech Republic's eBanka in July of that year. The acquisition of Impexbank was particularly notable: When the local Raiffeisen Bank and Impexbank merged in November 2007, the new entity became the local number seven and the leading Western bank in Russia. This expansion has not come at the cost of profitability. Earnings have continued at record levels, with consolidated profit for the third quarter of 2007 of EUR 224 million, 51% higher than the same quarter a year earlier and the best quarterly result in the group's history.

Most impressively, it was the 11th consecutive quarter of record earnings for the bank. Consolidated profit reached EUR 626 m in the first three quarters, an increase of 43% yr/yr. Over the past five years Raiffeisen International has increased its consolidated profit by an average of 55% a year.

Quelle: portfolio.hu

  

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Russia: GDP+ 8,3 % 1-4/08, April +8,4%
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.5.08 11:50)

News aus Russia: quelle ria .ru

Russlands BIP-Wachstum weiter stabil
11:39 | 27/ 05/ 2008



MOSKAU, 27. Mai (RIA Novosti). Das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts in Russland hat im April 8,4 Prozent und seit Jahresbeginn 8,3 Prozent betragen.

Dies gab der russische Vizewirtschaftsminister Andrej Klepatsch am Dienstag bekannt.

Klepatsch verwies ebenfalls darauf, dass in diesem Jahr ein 7,6-prozentiges Wachstum des Bruttoinlandsprodukts erwartet werde.

Im vorigen Jahr betrug das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts 8,1 Prozent.

  

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Raiffeisen Leasing Bericht 2007 interessant
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.5.08 14:24)

Jahresbericht Raiffeisen Lleasing: quelle hp ri:

A record year for Raiffeisen-Leasing International in 2007



Vienna, 27 May 2008

Raiffeisen-Leasing International (RLI) - the holding company of the Raiffeisen Leasing network in Central and Eastern Europe (CEE), in which Raiffeisen International Bank-Holding AG holds a 75 per cent stake and Raiffeisen-Leasing, Austria, the balance, definitively became one of the most important regional players during the 2007 business year.


RLI emulated its parent group Raiffeisen International by also posting record results in 2007. In comparison with 2006, the volume of new business increased by 54 per cent to EUR 2,995 million. With growth in new business of slightly more than EUR 1 billion, RLI was able to post the highest growth of all Western leasing companies active in the CEE region. Assets rose by 49 per cent to EUR 4,610 million. "This development reflects the continuously increasing demand for leasing products in the region. We are very well positioned above all in those markets where there is still a substantial amount of catching-up to be done," commented Peter Lennkh, the member of the Managing Board of Raiffeisen International responsible for leasing business.


Profit after tax increased by more than half
RLI was able to increase its after-tax results by more than a half in 2007 from EUR 34.0 million to EUR 51.8 million. RLI Managing Director Michael Hackl remarked, "The Central Europe region still remains the company's mainstay, contributing 55 per cent to new business and the company's pre-tax result." Expressed as absolute figures, the Central Europe region contributed just under EUR 1.7 billion to new business and approximately EUR 36 million to the company's profit before tax. The second largest contribution, at 30 per cent each, came from Southeastern Europe, and the CIS contributed 15 per cent to both segments.


Vehicle leasing the most important business sector by a considerable margin
The vehicle leasing segment contributed the highest proportion of new business volume with 69 per cent. Within this segment, personal vehicles - 43 per cent - dominate ahead of freight vehicles with 33 per cent. However, the capital investment and real estate segments have also shown marked increases in volume. Capital investment leases rose by 20 per cent to EUR 593 million, and real estate volumes rose by 11 per cent to EUR 337 million.





Excellent strategic position enhanced
With the commencement of operative business in Moldova a few months ago, RLI now operates 17 subsidiaries in 16 markets. The broadest market coverage of all leasing businesses active in the region was attained thanks to purely organic growth, i.e. without acquiring other companies. The company is the market leader in Albania, Belarus and Ukraine. In a further six markets, namely in Poland, Slovakia, Bosnia and Herzegovina, Serbia, Croatia and Bulgaria, the company is one of the top 3 leasing companies in the country. Moreover, it is the leading international leasing company in Russia.


International Vendor Finance on the increase
Among the sales channels banking sales and vendor sales, International Vendor Finance has shown particularly encouraging growth. In International Vendor Finance, a leasing company and a vendor (which can be either a dealer or a producer) offer tailor-made products together. RLI's Managing Director Dieter Scheidl sees this sophisticated method of sales finance as beneficial for both sides:

"International Vendor Finance presents a typical win-win situation. The customer is happy to enjoy the financing of his purchase price, whilst the vendor is happy to receive the amount for payment straightaway." RLI is able to considerably smooth the path for vendors to enter the market, thanks to its extensive market experience.


Continued dynamic growth
RLI expects the largest prospects for growth in the near future to remain in Southeastern Europe and the CIS, based on strong GDP-growth and the fact that leasing is still not used as frequent as in other countries. Romania and Bulgaria's EU accession has already heralded a considerable increase in the importance of leasing financing above all in these two countries. However, demand is also set to remain high in Central Europe, especially where sophisticated financing solutions are required in the real estate and renewal energy segments.



  

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RE: Raiffeisen Leasing Bericht 2007 interessant
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.5.08 14:42)

@BBK,Buum das Leasinggeschäft geht wirklich durch die Decke:

* Das Neugeschäft wuchs um 54 Prozent auf knapp 3,0 (2006: 2,0) Mrd. Euro.

* Der Jahresüberschuss nach Steuern legte um 52 Prozent auf 51,8 (34) Mio. Euro zu.

* Die Aktiva erhöhten sich um 49 Prozent auf 4,6 (3,1) Mrd. Euro.

* "Die RLI ist zu einem wesentlichen Bestandteil der RI geworden und zu einem bedeutenden regionalen Player aufgestiegen"

* Stärkste Dynamik 2008 sollte aus der GUS und Südosteuropa ausgehen.

* Das Wachstumspotenzial im Leasingbereich sei noch größer als im Bankenbereich!

* Abzüglich der Konsolidierungseffekte habe die RLI 2007 zwischen 5 und 10 Prozent zum RI-Konzernergebnis beigetragen.

* Für die kleinen Anbieter werde es - nicht zuletzt wegen der auf Grund der Finanzkrise - zunehmend schwieriger, sich zu marktfähigen Preisen zu refinanzieren,daher Verschiebung des Geschäftes zu den starken Marktteilnehmern,wie Raiffeisen.

* Der größte Teil des Neugeschäftes wurde in den Ländern Zentraleuropas (55 Prozent) erwirtschaftet, auf Südosteuropa entfielen 30 Prozent und auf die GUS 15 Prozent

* Unter den drei Vertriebsarten - Eigen-, Banken- und Vendoren-Vertrieb - habe sich der Vendorenvertrieb besonders gut entwickelt

Quelle:APA

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Russland war für Raiffeisen International der perfekte Song Contest-Gewinner

weiter auf:http://www.be24.at/blog/entry/17416

http://www.be24.at/show/8832

Da im Riesenreich Russland Fernsehen das wichtigste Medium ist,war die intensive Raiffeisenwerbung Gold wert.

Schönen sonnigen Tag

  

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Bank Aval Profit 1-4 /08 +93% y-t-y
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.5.08 12:00)

Zahlen der NBU:

Bank Aval Profit 1-4 /403,65 Mill UAH y-t-y +93 %.

Vergleich

Bank Aval first quarter Profit 335 Mill y-t-y +86 %.


Damit ist die Bank Aval y-t-y ca beim Gewinn zum 1.9.2007 angelangt,
100 % y-t-y sollten daher möglich sein.



  

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Raiffeisen International unter den 'UBS Key Calls'
pac73(4) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.5.08 08:51)

Investmentbank mit neuer Empfehlungsliste für europäische Werte:

Die Investmentbank UBS launcht eine neue Empfehlungsliste: Die UBS Key Calls. Dabei handelt es sich um jene 20 Unternehmen, die den Analysten in Europa als besonders empfehlenswert erscheinen.

Unter den 20 Titeln findet sich mit Raiffeisen International (im Bild: CEO Herbert Stepic) auch ein ATX-Wert. Der Titel ist von UBS mit einem Kaufrating versehen, das Aufwärtspotenzial zum Kursziel beträgt knapp 30%. "Unserer Meinung nach ist das Gros der Krise hinter uns, das grössere Risiko ist jetzt die Realwirtschaft", so die Analysten. Denn ein langsameres Wirtschaftswachstum sorgt auch immer für Bedenken hinsichtlich Kreditvorsorgen und Kreditausfälle. UBS präferiert daher Banken mit guter Finanzierungsbasis sowie einem starken Netzwerk. Neben RI finden sich auch die Aktien von BNP Paribas und Barclays auf der Empfehlungsliste.

Alle UBS Key Calls in der Übersicht: Akzo Nobel, BAE Systems, Barclays, BNP Paribas, BP, E.ON, EdF, KNP Telecom, Lafarge, Linde, Metro, Novartis, Raiffeisen International, Reed Elsevier, Richemont, StatoilHydro, Subsea 7, Vinci, Vodafone uns Xstrata.

Quelle: www.boerse-express.com

  

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NEWS: Goldman Sachs erhöht RI-KZ auf 89,80 €
Moderator Gewinn(5) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.5.08 13:53)

29.05.2008

Raiffeisen International bekommt höheres Kursziel von Goldman

Analysten heben Kursziel um 3,3 Prozent an

Die Analysten von Goldman Sachs heben das Kursziel für Raiffeisen International leicht an, und zwar von 86,9 auf 89,8 Euro. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg.

http://www.boerse-express.com/pages/668385

das KZ wurde zwar auf 89,80 € erhöht, ist aber mmn deutlich zu konservativ, sollte zumindest eine gute unterstützungen bringen...

96,800 96,860 96,8000 84.095 29.05.2008 13:50:19 +1,03%
Markttiefe
Volumen Geld Brief Volumen
105 96,800 96,860 236
650 96,700 96,870 677
179 96,660 96,950 180
356 96,600 97,000 1.216
850 96,450 97,100 1.850

Stay Long

GeWinn

  

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Manager Options Programm
Rang: Wien Broker(90) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.5.08 14:31)

Banken/Raiffeisen

Wien (euro adhoc) - Die "Raiffeisen International Bank-Holding AG",
Wien, FN 122119 m ("Gesellschaft" oder "RI") hat bereits im Jahr
2005 eine durch die Erreichung von bestimmten Unternehmenszielen
bedingte Zuteilung von Aktien der Gesellschaft an (i) die
Vorstandsmitglieder der RI sowie (ii) die Vorstandsmitglieder der mit
RI verbundenen Bank-Tochterunternehmen sowie (iii) ausgewählte
Führungskräfte der Gesellschaft und sonstiger mit RI verbundenen
Unternehmen auf Grundlage eines "Share Incentive Program" ("SIP")
beschlossen. Das SIP ist als längerfristiges Programm eingerichtet,
jedoch hat sich die Gesellschaft die jährliche Entscheidung über die
Weiterführung und konkrete Ausgestaltung des Programms vorbehalten.

In seinem wirtschaftlichen Kern könnte der aus dem SIP resultierende
Anspruch auf Zuteilung von Aktien der Gesellschaft auch als
Einräumung einer Option qualifiziert werden; die RI geht daher bei
der Einräumung von Ansprüchen aufgrund des SIP analog zu den
gesetzlichen Bestimmungen zur Veröffentlichung für Aktienoptionen
vor.

Beschlussfassung durch den Aufsichtsrat: Der Vorstand beabsichtigt
nunmehr neuerlich eine bedingte Zuteilung von RI-Aktien auf Grundlage
des SIP zu beschließen ("SIP Tranche 2008"). Der Aufsichtsrat hat mit
Beschluss vom 23.08.2005 anlässlich der Genehmigung zur Einführung
des SIP die Zustimmung zur bedingten Zuteilung von weiteren
Aktientranchen des SIP - insbesondere hinsichtlich der Festlegung des
Kreises der Teilnahmeberechtigten, des Volumens der bedingten
Zuteilung, des Eigeninvestments und der Performance Kriterien - an
den Arbeitsausschuss des Aufsichtsrats delegiert unter der Bedingung,
dass (i) die bedingte Zuteilung auf Basis eines Aktienprogramms
erfolgt und (ii) eine Deckelung der Zuteilung in der Höhe des
3-fachen des Zuteilungswerts bestehen bleibt.

Die Genehmigung des SIP Tranche 2008 durch den Arbeitsausschuss des
Aufsichtsrats der RI ist unter Beachtung der zweiwöchigen
Mindestfristen gemäß § 95 Abs. 6 AktG in Folge dieser
Veröffentlichung geplant.

Ermächtigung durch die Hauptversammlung zum Erwerb eigener Aktien zur
Deckung des "Share Incentive Program": Mit Beschluss der
Hauptversammlung der Gesellschaft vom 05.06.2007 wurde an den
Vorstand die Ermächtigung erteilt, nach Maßgabe der Bestimmungen des
Aktiengesetzes eigene Aktien zu erwerben und, ohne dass die
Hauptversammlung vorher nochmals befasst werden muss, gegebenenfalls
einzuziehen. Der Anteil der zu erwerbenden und bereits erworbenen
Aktien darf 10 % des Grundkapitals der Gesellschaft nicht
übersteigen. Der geringste beim Rückerwerb zu leistende Gegenwert
beträgt EUR 1 (eins), der höchste beim Rückerwerb zu leistende
Gegenwert darf nicht mehr als 10 % über dem durchschnittlichen,
ungewichteten Börsenschlusskurs der der Ausübung dieser Ermächtigung
vorangegangenen 10 Handelstage liegen. Die Dauer der Ermächtigung zum
Erwerb eigener Aktien ist derzeit mit 18 Monaten seit der
Beschlussfassung in der Hauptversammlung begrenzt und soll in der
Hauptversammlung am 10.06.2008 für einen weiteren Zeitraum von 30
Monaten, d.h. bis zum 5.12.2010, erneuert werden.

Grundsätze und Leistungsanreize: RI und deren Tochtergesellschaften
(zusammen die "RI-Gruppe") verfolgen eine an den Aktionärsinteressen
ausgerichtete Unternehmensstrategie, die auf die langfristige
Steigerung des Unternehmenswertes abzielt. Um die Handlungen der
Vorstände der RI-Gruppe sowie der Führungskräfte der RI auf dieses
oberste Unternehmensziel auszurichten, sollen im Rahmen SIP den
Begünstigten des SIP Stammaktien der Gesellschaft mit der
Wertpapierkennnummer AT 0000606306 ("RI-Aktien") bedingt zugeteilt
werden.

Die Anzahl der RI-Aktien, die letztlich aufgrund der bedingten
Zuteilung an die Begünstigten übertragen werden, hängt vom Erreichen
von zwei Performancekriterien nach Ablauf der Wartefrist ab. Diese
Performancekriterien sind (i) der durchschnittliche Return on Equity
(ROE) und (ii) der Total Shareholder Return (TSR) der RI-Aktie im
Vergleich zum TSR der Aktien der Unternehmen im DJ EURO STOXX
BANKS-Index. Diese Kriterien sind abgeleitet vom Unternehmensziel des
Wertzuwachses und stellen dieses Wachstumsziel zusätzlich in den
Zusammenhang des für RI relevanten Marktumfelds börsenotierter
Unternehmen.

Das SIP stellt eine zusätzliche Möglichkeit dar, seitens der
Gesellschaft im Rahmen der Wartefristen bis zur tatsächlichen
Zuteilung von RI-Aktien einen Anreiz zu setzen, der die wesentlichen
Leistungsträger langfristig an die RI-Gruppe bindet und Betriebstreue
belohnt. In Entsprechung einer Optionsprämie ist die Zuteilung von
RI-Aktien darüber hinaus auch an ein - zusätzlich
unternehmensbindendes - Eigeninvestment der jeweiligen Begünstigten
gekoppelt.

Die Zuteilung eines bedingten Anspruchs auf RI-Aktien zur
Durchführung des SIP soll jeweils aufgrund individueller
Vertragsofferte an die Begünstigten eingeräumt werden. Die bedingte
Zuteilung von RI-Aktien aufgrund des SIP erfolgt als freiwillige
Leistung der RI; auch bei Weiter�führung des SIP soll daher kein
Anspruch der Begünstigten auf eine erneute bedingte Aktienzuteilung
oder gleichwertige Leistungen zustehen.

Im Rahmen der Durchführung des SIP obliegt die Entscheidung über die
Teilnahmeberechtigung und die Anzahl der bedingt zugeteilten Aktien
für die Vorstandsmitglieder der RI dem Aufsichtsrat bzw. dem
Arbeitsausschuss des Aufsichtsrats der RI und für die
Vorstandsmitglieder der Tochtergesellschaften und sonstigen
Führungskräfte dem Vorstand der RI.

Bedingungen für die Aktienzuteilung aufgrund des SIP Tranche 2008:
Grundsätzlich zur Teilnahme an der SIP Tranche 2008 berechtigt sind
(i) die Vorstandsmitglieder der RI, (ii) die Vorstandsmitglieder der
mit RI verbundenen Bank-Tochterunternehmen sowie (iii) ausgewählte
Führungskräfte der Gesellschaft und sonstiger mit RI verbundener
Unternehmen, d.s. gegenwärtig "Raiffeisen Leasing International GmbH"
und "Raiffeisen Group IT GmbH" (zusammen die "SIP-Begünstigten").

Den SIP-Begünstigten wird das Recht eingeräumt, unter der
Voraussetzung der Erbringung eines Eigeninvestments und bedingt durch
das Erreichen der für die SIP Tranche 2008 festgelegten
Performancekriterien nach Ablauf der Laufzeit bis zum 31. Dezember
2010 (die "Vestingperiode") von RI eine bestimmte Anzahl an RI-Aktien
zugeteilt zu erhalten ("bedingtes Aktienversprechen").

Zum Zeitpunkt der Einräumung des bedingten Aktienversprechens wird
für die tatsächliche Aktienzuteilung nach Ablauf der Vestingperiode
jeweils eine Anzahl von RI-Aktien als rechnerische Bezugsgröße (die
"bedingt zugeteilten Aktien") ermittelt wie folgt:

Der rechnerische Wert der bedingt zugeteilten Aktien beträgt (i) für
Vorstandsmitglieder der RI 70 % der Jahres-Grundvergütung (ii) für
Vorstandsmitglieder der mit RI verbundenen Bank-Tochterunternehmen 30
% und (iii) für alle übrigen SIP-Begünstigten abhängig von ihrer
Position 20% oder 30 % der Jahres-Grundvergütung zum Stichtag 1. Mai
2008 ("Zuteilungswert"). Dieser Zuteilungswert wird durch den
durchschnittlichen Schlusskurs der RI-Aktie an den Tagen, an welchen
die RI-Aktien an der Wiener Börse im Amtlichen Handel in der Periode
vom einschliesslich 2.Jänner 2008 bis zum einschliesslich 31.März
2008 gehandelt wurde, dividiert, kaufmännisch gerundet und ergibt
sodann die rechnerische Bezugsgröße der der/dem jeweiligen
Berechtigten bedingt zugeteilten Aktien. Der nach der beschriebenen
Methode errechnete durchschnittliche Schlusskurs der RI-Aktie beträgt
EUR 84,49.

Eigeninvestment: Voraussetzung für die Einräumung eines Anspruchs auf
bedingt zugeteilte Aktien im Rahmen der SIP Tranche 2008 ist die
Hinterlegung von RI-Aktien durch den SIP-Begünstigten bis spätestens
31. Juli 2008 in Höhe vom mindestens 15 % und höchstens 30 % des
Zuteilungswertes. Bei einem Eigeninvestment von 30% werden 100%, bei
einem Eigeninvestment von 15% werden 50% der bedingt zugeteilten
Aktien versprochen. Bei einem Eigeninvestment zwischen 15% und 30%
wird das Volumen der bedingt zugeteilten Aktien entsprechend
aliquotiert.

Laufzeit; Wartefrist (Vestingperiode): Das Recht auf tatsächliche
Zuteilung von RI-Aktien aufgrund der bedingten Aktien entsteht erst
mit Ablauf der Vestingperiode zum 31. Dezember 2010. Voraussetzung
für die tatsächliche Zuteilung von RI-Aktien ist ein aktives
Dienstverhältnis zur RI mit Ablauf der Vestingperiode.

Bei Tod des/ der SIP-Begünstigten, Ausscheiden aufgrund dauerhafter
Erwerbsunfähigkeit oder bei Beendigung des Dienstverhältnisses auf
Veranlassung der RI, ohne dass schuldhaftes Verhalten des/der
SIP-Begünstigten vorliegt, erfolgt eine pro rata Auszahlung des
Zuteilungswertes.

Performance-Kriterien: Die maßgeblichen Kriterien zur Feststellung
der aufgrund der bedingten Aktien nach Ablauf der Vestingperiode
tatsächlich zugeteilten RI-Aktien, sind der durchschnittliche Return
on Equity der RI-Gruppe über die Vestingperiode ("ROE") und der Total
Shareholder Return der RI-Aktie im Vergleich zu dem TSR der Aktien
der Unternehmen, die zum 1. Jänner 2008 und auch zum 31. Dezember
2010 im DJ EURO STOXX BANKS-Index geführt werden ("TSR") und die auf
dieser Grundlage für die Zielerreichung festgelegten
Performancefaktoren.

Der ROE der RI-Gruppe wird nach der Formel (Jahresüberschuss vor
Steuern/ durchschnittliches bilanzielles Eigen�kapital) x 100
ermittelt; das durchschnittliche bilanzielle Eigenkapital ergibt sich
aus der Summe des Eigenkapitals des Jahresabschlusses der Vorperiode
und des aktuellen Geschäftsjahres dividiert durch zwei. Der
durchschnittliche ROE ergibt sich aus Addition der ROE-Werte zu den
jeweiligen Bilanzstichtagen während der Laufzeit dividiert durch 3.

Der TSR (in %) berechnet sich wie folgt: Vom "maßgeblichen Aktienkurs
bei Ablauf der Vesting�periode" wird der Basiskurs von 84,49 Euro
("Basiskurs"; das ist der durchschnittliche Schlusskurs der RI-Aktie
an den Tagen, an welchen die RI-Aktien an der Wiener Börse im
Amtlichen Handel in der Periode vom einschliesslich 2.Jänner 2008 bis
zum einschliesslich 31.März 2008 gehandelt wurde) subtrahiert und
dieses Ergebnis durch den Basiskurs dividiert.

Der "maßgebliche Aktienkurs am Ende der Vestingperiode" berechnet
sich aus dem Durchschnitt der "angepassten Aktienkurse" der Aktie an
den Börsentagen im Durchschnittszeitraum von 1. September 2010 bis
30. November 2010.

Der "angepasste Aktienkurs" ist der mit allen seit Beginn der
Vestingperiode vorgekommenen Anpassungsfaktoren (Dividendenzahlungen,
Nennwertumstellungen und Aktiensplitts, Ausgabe von Bezugsrechten,
Ausgabe von Bonus- oder Gratisaktien und Ausgliederung von
Unternehmensteilen) multiplizierte Schlusskurs der Aktie.

Der für den ROE maßgebliche Performancefaktor wird nach Feststellung
des ROE auf zwei Nach�kommastellen kaufmännisch gerundet festgelegt
wie folgt: Der Performancefaktor beträgt 25 %, wenn der
durchschnittliche ROE der RI-Gruppe 20 % oder weniger beträgt
(Minimum Garantie). Der Performancefaktor beträgt 100 %, wenn der ROE
der RI-Gruppe genau 25 % beträgt (Ziel�erreichung zu 100 %). Der
Performancefaktor beträgt 150 %, wenn der ROE der RI-Gruppe 30 % oder
mehr beträgt (Maximale Zielerreichung). Der Performancefaktor wird
durch Interpolation festgestellt, wenn der durchschnittliche ROE mehr
als 20 % und weniger als 25 % bzw. mehr als 25 % und weniger als 30 %
beträgt.

Der für die TSR maßgebliche Performancefaktor wird auf zwei
Nachkommastellen kaufmännisch gerundet ermittelt wie folgt: Zunächst
wird der TSR der Aktie jedes einzelnen Index-Unternehmens inklusive
der RI-Aktie über die Vestingperiode festgestellt. Aufgrund der
einzelnen TSR-Werte der Index-Unternehmen, jedoch ohne den TSR der
RI-Aktie, wird das erste Quartil, der Median und das dritte Quartil
des TSR der Index-Unternehmen abgebildet. Sodann wird der TSR der
RI-Aktie herangezogen und mit den entsprechenden Quartilen
verglichen. Der Performancefaktor beträgt 25 %, wenn der TSR der
RI-Aktie unterhalb des ersten Quartils liegt oder das erste Quartil
trifft. Der Performancefaktor beträgt 100 %, wenn der TSR der
RI-Aktie den Median trifft. Der Performancefaktor beträgt 150 %, wenn
der TSR der RI-Aktie das dritte Quartil trifft oder übersteigt. Der
Performancefaktor wird durch Interpolation berechnet, wenn der TSR
der RI-Aktie zwischen dem ersten Quartil und dem Median bzw. dem
Median und dem dritten Quartil liegt.

Formeln zur Berechnung der tatsächlichen Aktien-Zuteilung nach Ablauf
der Wartefrist: Für die Ermittlung der tatsächlichen Zuteilung von
RI-Aktien auf Basis der rechnerischen Bezugsgröße der bedingt
zugeteilten Aktien werden ROE und TSR mit jeweils 50 % gewichtet. Die
Hälfte der bedingten Aktien wird daher mit dem Performancefaktor
multipliziert, der sich aufgrund der Zielerreichung des ROE ergibt,
die andere Hälfte mit dem Performancefaktor, der sich aufgrund der
Zielerreichung der TSR Outperformance der RI-Aktie ergibt. Das durch
Addition ermittelte (auf ganze Zahlen aufgerundete) Ergebnis stellt
die Anzahl der RI-Aktien dar, die der/dem Begünstigten tatsächlich
zugeteilt werden.

Je nach Erreichen der Performancekriterien zum 31. Dezember 2010
erhalten die SIP-Begünstigten am Ende der Vestingperiode (i) im
Minimalfall für je 4 bedingt zugeteilte Aktien eine RI-Aktie und (ii)
im Maximalfall für eine bedingt zugeteilte Aktie 1,5 RI-Aktien.

Übersteigt der Wert der auf Basis der Performancekriterien
ermittelten Anzahl an RI-Aktien zum 30. Dezember 2010 das 3-fache des
Zuteilungswerts, so ist die tatsächliche Zuteilung auf die Anzahl an
RI-Aktien beschränkt, die den 3-fachen Zuteilungswert nicht
übersteigt. Der Wert der RI-Aktien zum 30. Dezember 2010 wird
berechnet, indem die ermittelte Anzahl der RI-Aktien mit dem
Schlusskurs der RI-Aktie im ATX am 30. Dezember 2010 multipliziert
wird.

Anzahl der bedingt zugeteilten Aktien und mögliche tatsächliche
Zuteilung nach Ablauf der Vestingperiode sowie Aufteilung auf
Vorstand, leitende Angestellte und Führungskräfte der RI und
verbundener Unternehmen: Die Ansprüche aus bedingt zugeteilten
Aktien auf Grundlage der SIP Tranche 2008 sowie die - abhängig von
der jeweiligen Zielerreichung - daraus resultierende mögliche
tatsächliche Zuteilung von RI-Aktien stellt sich für die einzelnen
Gruppen von SIP-Begünstigten dar wie folgt:

Vorstandsmitglieder der RI
Anzahl bedingt zugeteilter Aktien (Basis Bezugsgröße): 24.441
Mindest-Zuteilung RI-Aktien: 6.110
Maximale Zuteilung RI-Aktien: 36.662

Vorstandsmitglieder der mit RI verbundenen Bank-Tochtergesellschaften
Anzahl bedingt zugeteilter Aktien (Basis Bezugsgröße): 58.283
Mindest-Zuteilung RI-Aktien: 14.571
Maximale Zuteilung RI-Aktien: 87.424

Führungskräfte der RI und sonstiger mit RI verbundenen Unternehmen
Anzahl bedingt zugeteilter Aktien (Basis Bezugsgröße): 13.080
Mindest-Zuteilung RI-Aktien: 3.270
Maximale Zuteilung RI-Aktien: 19.620

Die Gesellschaft behält sich vor, anstelle der tatsächlichen
Zuteilung von RI-Aktien eine Barauszahlung vorzunehmen. Die Höhe der
Barauszahlung ergibt sich aus ermittelten Anzahl der RI-Aktien, die
tatsächlich aufgrund des SIP Tranche 2008 zugeteilt werden müssten,
multipliziert mit dem durchschnittlichen ATX-Schlusskurs der RI-Aktie
an den Börsenstagen zwischen 1.Oktober 2010 und 30. Dezember 2010.

Zeitpunkt der tatsächlichen Zuteilung: Die tatsächliche Zuteilung der
jeweils ermittelten RI-Aktien erfolgt nach Ablauf der Vestingperiode
(31. Dezember 2010) durch RI oder von RI beauftragte Dritte, ohne
dass es einer besonderen Ausübungserklärung durch den Begünstigten
bedarf.

Übertragbarkeit; Behaltefrist: Die Ansprüche aus den bedingt
zugeteilten Aktien sind nicht veräußerbar, nicht verpfändbar, nicht
übertragbar, nicht abtretbar und nicht vererblich. Darüber hinaus
dürfen mit den bedingten Aktien keine Rechtsgeschäfte getätigt
werden, die wirtschaftlich zur Veräußerung oder Übertragung der mit
diesen Ansprüchen verbundenen Chancen und Risiken auf Dritte führen.

Eine Verfügungssperre besteht nur für die als Eigeninvestment
erworbenen RI-Aktien für die Dauer der Vestingperiode. Für die
aufgrund der SIP Tranche 2008 tatsächlich zugeteilten Aktien besteht
keine Behaltefrist.

Hinweis gemäß § 159 Abs. 2 Z 3 AktG: Der gegenständliche Bericht
liegt bis zur Beschlussfassung über das "Share Incentive Program"
durch den Arbeitsausschuss des Aufsichtsrats in den
Geschäftsräumlichkeiten der "Raiffeisen International Bank-Holding
AG", Am Stadtpark 9, 1030 Wien, zur Einsichtnahme auf; auf Verlangen
wird jedem Aktionär kostenlos eine Abschrift dieses Berichts erteilt.

Wien, 29. Mai 2008

  

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Raiffeisen International unter den 'UBS Key Calls'
Rang: Hubertus(161) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.5.08 17:11)

Investmentbank mit neuer Empfehlungsliste für europäische Werte

29.5.2008

Die Investmentbank UBS launcht eine neue Empfehlungsliste: Die UBS Key Calls. Dabei handelt es sich um jene 20 Unternehmen, die den Analysten in Europa als besonders empfehlenswert erscheinen.

Unter den 20 Titeln findet sich mit Raiffeisen International (im Bild: CEO Herbert Stepic) auch ein ATX-Wert. Der Titel ist von UBS mit einem Kaufrating versehen, das Aufwärtspotenzial zum Kursziel beträgt knapp 30%. "Unserer Meinung nach ist das Gros der Krise hinter uns, das grössere Risiko ist jetzt die Realwirtschaft", so die Analysten. Denn ein langsameres Wirtschaftswachstum sorgt auch immer für Bedenken hinsichtlich Kreditvorsorgen und Kreditausfälle. UBS präferiert daher Banken mit guter Finanzierungsbasis sowie einem starken Netzwerk. Neben RI finden sich auch die Aktien von BNP Paribas und Barclays auf der Empfehlungsliste.

Alle UBS Key Calls in der Übersicht:
Akzo Nobel, BAE Systems, Barclays, BNP Paribas, BP, E.ON, EdF, KNP Telecom, Lafarge, Linde, Metro, Novartis, Raiffeisen International, Reed Elsevier, Richemont, StatoilHydro, Subsea 7, Vinci, Vodafone uns Xstrata. (bs) Schliessen
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Gruß


  

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Wie erwartet kündigt RI nun eine neue Tranche zum SIP an:

Analog zu den Vorjahren wird der früheste Beginn einige Tage nach der HV Mitte bis Ende Juni sein.


Vorher gibt es sicher keine Infos zu Kasachstan etc, ich nehme sogar an, daß mit dem Einstieg bis zu den Zahlen des 2.Quartals gewartet wird.

Das Rückkaufprogramm in diesem Umfang sollte den Kurs-wenn nicht weitere Rückschläge aus USA kommen-nach unten weitgehend absichern.

Im Vorjahr wurde der Großteil des SIP außerbörslich durch eine bestehende Option abgewickelt. Sollte heuer alles über die Börse gekauft werden,wird die erste Tranche bald nach der HV - und der Rest
als " Reserve" für Kursabstürze im Lauf des Jahres getätigt werden.

Schönen Freitag
BBK

  

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MDM Bank earns Q1 net profit of Rub 675 mln
30.05.2008

MDM Bank’s IFRS post-tax net profit amounted to Rub 675 mln in Q108 or down 52.1% against Q107. The lender’s assets declined 5% vs. December 31, 2007, reaching Rub 305.5 bln. The bank’s equity grew 1.9% to Rub 39.7 bln...

---

@BBK,ich glaube die MDM Bank wäre zum Kaufen ein bisschen zu teuer.Die wird ja vom ehem Chef der Raiffeisen Russland Michel Perhirin sehr gut geführt.Dessen Worte mir noch in den Ohren klingen:

"...as a result,there are on average four! banking outlets per 100000 people across Russia,while in particular regions there are fewer then three!.In the United States,the equivalent figure is 33,and in Europe it is more then 50..."

------------

Die Raiffeisen Bank Aval Zahlen sind jedenfalls wieder hervorragend,obwohl noch immer kräftig herumgedoktert wird


------------

Moldovan industry finished first four months with a 7.2% growth and upward trend continues

Moldovan industry sticks to the upward trend even if in January-April 2008 the growth was less prominent than over the previous months.

Increase of production volumes were registered by the enterprises operating in the following sectors: leather tanning and processing (2.6 times); machine tools manufacture (1.7 times); manufacture of medical equipment and tools, precision tools, optical tools (1.6 times); cutting, working and finishing stone (1.6 times); metallurgic industry (41.0%); cement, lime and plaster production (27.4%); timber processing and manufacture of wooden items (22.5%); varnishes and paint production (28.3%); mining industry (8.3%); burnt clay brick and tile production (4.4%); carpet and carpet items (4.1%) etc...

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Treichl will jetzt seine 1 Filiale Bank in Moldawien (schon jetzt Marktanteil von 5%!!) ausbauen.Potential gibt es dort jedenfalls nicht nur für Leasing.

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Russische Zentralbank will Prozess der Vergrößerung von Geschäftsbanken beschleunigen...http://de.rian.ru/business/20080530/108931591.html

---------

Weißrussland erwartet Verdreifachung der ausländischen Investitionen...http://de.rian.ru/business/20080530/108920915.html

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Schönes Wochenende



  

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MDM Bank
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 31.5.08 13:21)

Der Kauf der MDM Bank zu 100% wäre sicherlich zu teuer, vielleicht ein Kauf auch teilweise via Aktientausch oder Wandelanleihe.


Mit 400 Filialen wäre man dann in Russland doch sofort ein mächtiger Player.(Ziel 450 Filialen Ende 2010)


War nicht auch einmal ein eigenes Listing der RI Russland an einer Ostbörse im Gespräch?

@Kolou: verstehst du die Motivation, ein Aufsichtsratsmitglied einer russischen Bank in den Aufsichtsrat der RI zu holen??


http://www.ri.co.at/eBusiness/services/resources/media/184399148954312141-184399148954312 142_334005589630750072_334006006511013548-481944579113929813-1-2-DE.pdf


  

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RE: MDM Bank
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 31.5.08 15:25)

Der Kauf der MDM Bank zu 100% wäre sicherlich zu teuer, vielleicht ein Kauf auch teilweise via Aktientausch oder Wandelanleihe.

Die MDM-Bank gehört ja grösstenteils dem Oligarchen Popov.Ein Typ vom Deripaskas Format.Ob sich Stepic so ne Oligarchen Struktur und Figur ins Haus holen möchte,da bin ich skeptisch.Denn was bei einem Baukonzern noch halbwegs passt,muss noch lange nicht in der sensiblen Finanzbranche funktionieren.Da kann man schnell als Handl***er und als Geldabwickler dieser Leute enden,und lehne mal dessen Wünsche ab... ,wenn man bedenkt,dass man jetzt schon alle Hände zu tun hat um sauber zu bleiben und Kritik abzuwehren.
Sogar eine simple Regionalbank (Ural,Süden,Ferne Osten,..) wäre nach all den Integrationsanstrengungen rund um die Impexbank eine neuerliche Bürde ,die sich nur bei einer wirklichen Mehrwertsteigerung auszahlen würde.

Verstehst du die Motivation, ein Aufsichtsratsmitglied einer russischen Bank in den Aufsichtsrat der RI zu holen??

Klar kann mehr dahinterstecken,kann man ja nie ausschliessen,aber wie sagte Freud mal:"Manchmal ist eine Zigarre einfach nur eine Zigarre"

Ausserdem kennt und schätzt der Stepic den Herrn Nassim (ehem.Direktor der IFC für Zentral- und Osteuropa) schon sehr lange!?

Ein günstiger Zukauf oder Fortschritt in Moldawien und Kasachstan wäre mir am liebsten.

Schönes sonniges Wochende


  

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Raiffeisen WAR in Russland Opfer eines Betrugs
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.6.08 08:01)

Nach Malversationen in Russland hat Raiffeisen die Kreditregeln verschärft. Der Gesamtschaden soll sich im mittleren zweistelligen Millionenbereich bewegen.

Einer Sondereinheit der russischen Polizei ist ein spektakulärer Schlag gelungen. Im Rahmen einer groß angelegten Razzia nahmen die Ordnungshüter in der südrussischen Stadt Rostov mehrere Personen fest. Die Inhaftierten werden verdächtigt, die Russland-Tochter von Raiffeisen International um einen namhaften Geldbetrag gebracht zu haben.

Laut russischen Medienberichten geht es um einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag. Ein Sprecher von Raiffeisen International bestätigte gegenüber dem WirtschaftsBlatt zwar den Betrug­s­fall, äußerte sich aber nicht zur Schadensumme. Ob Raiffeisen nach den Festnahmen einen Teil des Geldes zurückbekommt, ist fraglich. „Die Ermittlungen laufen noch", sagt ein Polizeisprecher von Rostov.

„Ein Einzelfall"

Tatsächlich handelt es sich bei den Vorgängen in Russland um keinen Pappenstiel. Das Ausmaß hat eine größere Dimension erreicht, weil dem Vernehmen nach mindestens ein Mitarbeiter der Bank in die Sache involviert war.

Außerdem ist die Filiale in Rostov alles andere als unbedeutend. Rostov ist mit über einer Million Einwohner das politische und wirtschaftliche Zentrum Südrusslands. Über die dortige Raiffeisen-Filiale werden entsprechend viele Geschäfte abgewickelt. Laut WirtschaftsBlatt-Recherchen hat mindestens ein Bankmitarbeiter Kredite an Scheinfirmen vergeben. Die Unterneh­men gingen später in Konkurs und das Geld war weg. Gut ­informierten Kreisen zufolge wird der Bankmitarbeiter verdächtigt, an diesem Betrugs-Karussell mitverdient zu haben. Das Ganze flog über einen längeren Zeitraum nicht auf, weil es sich um unzäh­lige Kleinkredite handelte.

In Rostov wurden früher Kredite erst ab einer gewissen Größenordnung genauer unter die Lupe genommen. Raiffeisen selbst kann für die Malversationen wenig - denn bei der Filiale in Rostov handelt es sich um ein Erbe der zugekauften russischen Impexbank. Die Unregelmäßigkeiten wurden im Vorjahr im Zuge der Eingliederung der Impexbank in die russische Raiffeisen-Tochter entdeckt. Heute wäre ein Betrug in dieser Größenordnung nicht mehr möglich, weil die Giebel­kreuzer im gesamten Netz der ehemaligen Impexbank die Regeln für die Kreditvergabe verschärft hätten, heißt es aus dem Unternehmen.

Laut einem Raiffeisen-Sprecher war Rostov ein Einzelfall. In keiner anderen Geschäftsstelle der Impexbank seien „systematische Verletzungen" zutage gekommen. Raiffeisen hat den Vorfall von sich aus zur Anzeige gebracht. Die Unregelmäßigkeiten sind bereits im Vorjahres-Ergebnis berücksichtigt worden.

Quelle:http://www.wirtschaftsblatt.at/home/index.do

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So eine absurde reisserischsche Aufmachung vom Wirtschaftsblatt auf der HP Titelseite ist dessen unwürdig.Das ist der alte Kalauer vom letzten Jahr,den wir eh schon x-mal hier besprochen haben, der längst gegessen ist.
Erschreckt mich gleich in der Früh sowas..

  

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RE: schon erledigt
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.6.08 08:08)

>Laut einem Raiffeisen-Sprecher war Rostov ein Einzelfall. In
>keiner anderen Geschäftsstelle der Impexbank seien
>„systematische Verletzungen" zutage gekommen. Raiffeisen
>hat den Vorfall von sich aus zur Anzeige gebracht. Die
>Unregelmäßigkeiten sind bereits im Vorjahres-Ergebnis
>berücksichtigt worden.


also zum Glück nicht mehr kursrelevant

  

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RE: schon erledigt
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.6.08 13:57)

Eigentlich sind dies ja gute News für das heurige Ergebnis.

Der mittlere zweistellige Millionenbetrag, den die RI Russland - so glaube ich im dritten Quartal sofort wertberichtigt hatte, die 35 Millionen Zinsswap im ersten Quartal- wenn einmal die RI Russland kein " Sonderergebnis" hat- oder gar aus den beiden Punkten noch etwas lukriert, sind 200 Mill Euro allein für GUS sicherlich im Bereich des möglichen.


Nebenmeldung Bulgarien:

quelle nbb.bu:

Gewinnwachstum der Banken stabil (1-4-/2008) y-t-y +57 %.

Condition of the banking system as of April 2008

At the end of April the banking system’s total assets reached BGN 61.3 billion, which is a 3% month-on-month growth or a 38.2% year-on-year growth. In April loans and receivables (including financial leases) went up by 2.5%, while cash and cash balances with central banks increased by 9.2%. A decline was registered in portfolio securities held for trading; reported at fair value through profit and loss; available for sale, and held to maturity. The five largest credit institutions retained their market share (56.7% of total assets).


The balance-sheet aggregate total capital was higher by 1.9% as a result of the current year’s income growth and registered a 45.8% year-on-year increase.
The liquidity maintained by the banks as at 30.04.2008 remained good.
In the first four months of 2008 the banking system’s profit reached BGN 481 million, thus outperforming by 57.7% the result for the comparable period of 2007.




  

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Merrill Lynch höheres KZ von 116,5
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.6.08 17:04)

Lt Wirtschaftsblatt:

weiterhin Rating Neutral mit einem KZ von 116,5 bei einer Gewinnschätzung für 2008 lt Tabelle @hansl von 1050 Mill Euro.

  

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Stepic:Der Aktienkurs müsste woanders stehen
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.6.08 17:19)

von Robert Lechner | 27.05.2008 |

"Der Aktienkurs müsste woanders stehen"

Herbert Stepic, General von Raiffeisen International, ist unzufrieden mit der jüngsten Kursentwicklung. "Bei unserem Wachstum müsste der Aktienkurs eigentlich woanders stehen", sagte Stepic anlässlich eines launigen Abends im Wiener Zigarrenklub. Zuletzt notierte die RI-Aktie bei rund 96 €.

"Wir sind Pioniere im Russlandgeschäft und werden davon gewaltig profitieren", meint Stepic. Laut seinen Angaben wird Russland bis 2012 der größte Konsummarkt Europas sein. "Die Dynamik ist stärker als in Indien und China." Im ersten Quartal dieses Jahres kamen bereits 36 Prozent des Vorsteuerergebnisses der RI aus der GUS-Region - Tendenz steigend.

Stepic präzisierte auch seine Ausbaupläne in Russland: Heuer ist die Eröffnung von bis zu 80 Filialen auf dann rund 320 geplant. Anfang 2010 sollen es mindestens 450 Bankstellen mit Giebelkreuz sein. Was Stepic abgesehen von den Wachstumschancen an Russland schätzt? Die Mitarbeiter. "Sie sitzen auch nach acht Uhr abends noch am Schreibtisch und arbeiten - und außerdem fragt beim Vorstellungsgespräch niemand nach Sozialleistungen der Bank."

Quelle:wirtschaftsblatt.at

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02.06.2008 | 11:17

Wirtschaftswachstum in Rumänien mit 8,2 Prozent höher als erwartet

Die rumänische Wirtschaft ist im ersten Quartal dieses Jahres um 8,2 Prozent gewachsen, berichtete die rumänische Nachrichtenagentur Mediafax unter Berufung auf das Nationale Institut für Statistik in Bukarest. Analysten hatten mit einem Plus von 7,5 Prozent gerechnet. Im Vorjahreszeitraum war das rumänische Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 6,0 Prozent gewachsen.

Quelle:APA

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Irgendwann,ob jetzt durch sehr guten Zahlen oder eine überraschende Entscheidung oder Übernahme ausgelöst, wenn "niemand" mehr daran glaubt, wird die RIBH-Aktie schon wieder ein oder zwei Stufen höher klettern.Wenn sogar schon Merrill Lynch gnädig auf RI gestimmt ist,dann kann ja fast gar nix mehr schiefgehen



  

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Bank Aval ausgezeichnet; Rumänien
Rang: Hansl(11) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.6.08 09:48)

>Irgendwann,ob jetzt durch sehr guten Zahlen oder eine
>überraschende Entscheidung oder Übernahme ausgelöst, wenn
>"niemand" mehr daran glaubt, wird die RIBH-Aktie
>schon wieder ein oder zwei Stufen höher klettern.Wenn sogar
>schon Merrill Lynch gnädig auf RI gestimmt ist,dann kann ja
>fast gar nix mehr schiefgehen

Du sagst es! Im Moment braucht man wirklich einen langen Atem, aber im Prinzip haben sich in den letzten Monaten die Aussichten für die RI ja auch nicht verschlechtert, im Gegenteil, die Geschäfte laufen prächtig, wie ja auch die Rekordergebnisse der Raiffeisen Leasing gezeigt haben. Die Bank Aval ist übrigens (wieder einmal ) ausgezeichnet worden:




Raiffeisen Bank Aval again awarded by EBRD

29/05/2008 14:09


The FINANCIAL -- During the annual meeting of the Board of Directors of the European Bank for Reconstruction and Development, Raiffeisen Bank Aval was recognized as the Most Active Bank in Financing Ukrainian Imports in 2007.

For Raiffeisen Bank Aval this award has become another proof of the international recognition of its achievements, professionalism and trade finance expertise.

The European Bank for Reconstruction and Development has awarded Raiffeisen Bank Aval for the second year running. During the EBRD’s last year annual meeting, the bank was awarded as the Most Active Trade Finance Bank in Ukraine in 2006.

Quelle: finchannel.com

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In Rumänien erwarten Experten in der nächsten Zeit eine Veränderung / Konsolidierung der Bankenlandschaft; einerseits ist der ländliche Raum noch immer unterversorgt, was Bankdienstleistungen angeht, andererseits wird der Wettbewerb in den Städten härter. Auch soll sich der Vertrieb langsam in Richtung Zentraleuropa entwicklen, also mehr Online- und weniger Filialbanking. Ich denke aber, dass das doch noch Zukunftsmusik ist...



Raiffeisen forecasts sudden change in banking landscape

Autor: Liviu Chiru | Data: 29 Mai 2008


The banking system could undergo a "sudden change" of landscape in the coming period, given that the overall population is underbanked, while there are too many banking branches in urban areas.

"We might witness a sudden change of the banking market, with a drop in the number of branches and a shift towards alternative channels," says Razvan Munteanu, vice-president in charge of retail operations at Raiffeisen Bank.

He explains that there has not been much pressure for consolidation in the system yet, despite the relatively high number of banks, in the context where most players are owned by regional groups and have a relatively short history on the market. Practically, the only merger in recent years was determined by deals sealed abroad.

Several medium-sized players announced as early as last year their intentions to heighten their focus on alternative channels in a bid to avoid the high cost of network expansion.

Claudiu Cercel, head of the Market Operations Department at BRD-SocGen, also believes alternative channels could be looked at with rising interest after office efficiency deteriorated. Banks could also boost the efficiency of branches through cross sales with external partners from other fields.

Catalin Parvu, general manager in charge of retail and operations at Piraeus Bank, also considers that up to 30-40% of loan sales could be operated through alternative channels. Internet banking can also become a powerful channel, says Cercel. This way, branches will no longer be overcrowded and sales officers could focus on the sale of higher added value products.

Despite allowing for costs related to the operation of a territorial network to be avoided, loan sales through intermediaries require the development of some risk management policies that should allow for the quality of released financing to be kept under control, Parvu says.

In fact, the population's overdue payments have been rising steadily in recent months, although their weight in overall credits remains moderate, says Ion Dragulin, head of the Financial Stability Department of the NBR. In 2007, the population became a net debtor to the banking system on the foreign currency side.

Quelle: zf.ro

  

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Aval Asset Management Company
Rang: Hansl(11) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.6.08 12:34)

Vadim Mosiychuk appointed general director of Raiffeisen Aval Asset Management Company

03/06/2008 16:01 (22:26 minutes ago)

The FINANCIAL -- Since 2 June, 2008, Vadim Mosiychuk has started working as General Director of Raiffeisen Aval Asset Management Company.

V.Mosiychuk has two higher educations. In 2000, he graduated from Sevastopol Military Naval Institute having obtained the profession of engineer-electrician. He took his second education at the European University (Kyiv) specializing at finances. Vadim Mosiychuk’s previous job was with the SEB Asset Management Ukraine , where he was working as general director for 2005-2008. Earlier, the newly appointed general director had been engaged in the state service at the Ministry of Economy and European Integration.

"Raiffeisen Aval Asset Management Company was founded in October, 2007, and now it is just doing its first steps on the asset management market. With coming of the new general director, we expect a rapid development of the company’s activity throughout Ukraine and reaching a weighty share in this segment of the finance market", noted Gerhard Boesch, Head of the Supervisory Board of Raiffeisen Aval Asset Management Company, member of the Managing Board of Raiffeisen Bank Aval.

Quelle: finchannel.com

  

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Russia, VTB Profit +300% gut analysiert
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.6.08 15:06)

Von solchen "Zwischenberichten " können wir nur träumen, gute News werden versteckt, zumindest bis zum Aktienrückkaufprogramm:

Russische Staatsbank VTB verdreifacht Reingewinn
12:17 | 04/ 06/ 2008



MOSKAU, 04. Juni (RIA Novosti). Die VTB, zweitgrößte russische Bank, hat im Zeitraum von Januar bis Mai einen Reingewinn von 11,1 Milliarden Rubel (ca. 30 Millionen Euro) verbucht, fast dreimal soviel wie im Vorjahreszeitraum.

VTB steigert RAS-Gewinn

Moskau 04.06.08 (www.emfis.com) Die russische VTB Bank, ehemals Vneschtorgbank, meldete heute, dass der Nettogewinn in den ersten fünf Monaten des Jahres um den Faktor 2,8 auf 11,1 Mrd. Rubel (470 Mio. USD) gesteigert werden konnte.
Im Mai stieg der Nettogewinn um 68,2 Prozent gegenüber dem Vormonat.


Dazu die Zahlen der RI Russland im ersten Quartal 08:

In 2007 war der Reingewinn 6 857 005 Tausend Rbl ,im 1 Quartal 2008 war der Reingewinn 4 335 417 Tausend gebildet.


Zum operativen Reingewinn 2007 muß man noch die "einmalige" Altlast
Impexbank, Filiale Rostov dazurechnen:

Der mittlere zweistellige Eurobetrag belief sich laut Komersant auf 1,3 Mrd Rubel.

siehe dazu Bericht:..........

In Rostow am Don ist die Strafsache in Bezug auf die Gruppe aus fünf Menschen angeregt, zu denen drei ehemalige Mitarbeiter der Rostower Filiale Impekbanka gehörten. Sie weerden verdächtigt wegen eine Gaunerei mit den Krediten für die Summe mehr 1,3 Mrd. Rbl.......


Wenn heute CFO Grüll die Prognose von 1000 Mill Euro Jahresergebnis bestätigt, ist dies einerseits beruhigend, andererseits rechnen alle Analyste nnach alter Tradition bereits mit Gewinnen zwischen 1050 und 1150 Mill Euro, lt HP der RI liegt der Konsensus aktuell bei 1058 Mill Euro.


Wie schon börsenprofi im WB geschrieben hat- bis zur HV und der SIP ist es "zach", auf lange Sicht kann ich mir bei Kurs 92 ein viel tieferes Kursniveau nicht vorstellen.

  

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RE: Russia, VTB Profit +300%
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.6.08 18:08)

Auch die Bank Vozrozhdenie hat im Q1 2,5 mal mehr verdient als im Vorjahr.Aber verdächtige Zinsswaps,Altlasten oder 0-Nachrichten kommen jetzt gerade zur rechten Zeit für RI um Aktien günstig vom Markt zu saugen.
In den 80iger Regionen (sollte es soweit kommen) halte ich mein Handerl auch wieder auf

Auch wenn ich kein polnisch kann,wie unser @Molch (tust du eigentlich noch mitlesen?),71,3 Mill Zloty Gewinn (1 Euro ~ 3,4 Polnische Zloty) im 1 Quartal für RB Polska.

Raiffeisen Bank Polska S.A. osiągnął w I kw. 71,3 mln zł zysku netto

2008.05.15

Do 71,3 mln zł wzrósł w I kwartale 2008 r. zysk netto Raiffeisen Bank Polska S.A. Suma bilansowa zwiększyła się o ponad 20% w skali roku, za sprawą m.in. bardzo dynamicznego przyrostu portfela kredytów. Wskaźniki efektywności utrzymały się na wysokim poziomie.
Rezultaty osiągnięte w ciągu trzech pierwszych miesięcy 2008 r. wskazują, że Raiffeisen Bank Polska S.A. podtrzymuje szybkie tempo ekspansji, koncentrując się na wybranych segmentach rynku – małych i średnich firmach oraz na klasie średniej. Aktywa Banku wzrosły w I kwartale o 21,6% w skali roku do ponad 17,7 mld zł. Przyczyniło się do tego w ogromnym stopniu powiększenie portfela kredytów do 13,6 mld zł, co oznacza poprawę o 27,9%. Wartość depozytów urosła o 21,1% do 12,0 mld zł...http://www.bankier.pl/wiadomosc/Raiffeisen-Bank-Polska-osiagnal-w-I-kw-71-3-mln-zl-zysku- netto-1767033.html





  

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RE: Russia, VTB Profit +300% gut analysiert
Molch(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.6.08 20:44)

Klar lese ich noch mit.
Finde es nur schade dass der Kurs eure wirklich!!! fundierten und interessanten Diskussionen nicht honoriert. Weiß Gott ihr hättes es verdient.


Hier die Übersetzung hat mir Spass gemacht.

Um 71,3 mio. polnische Zloty (zl) wuchs im 1 Quartal 2008 der Nettogewinn der Raiffeisen Bank Polska S.A. Die Bilanzsumme vergrößere sich um über 20% im Jahresverlauf duch einen sehr dynamischen Zuwachs der Kredite. Indikatoren der Effizienz verbleiben auf einem hohem Niveau.
Die erreichten Ergebnisse im laufe der ersten 3 Monate 2008, zeigen dass Raiffeisen Bank Polska S.A. die schnelle Geschwindigkeit der Expansion aufrecht erhält, indem man sich auf ausgesuchte Marktsegmnete konzentriert - kleine und mittelgroße Firmen wie auch in die Mittelschicht.Die Aktiva der Bank wuchs im 1 Quartal um 21,6% im Jahresverlauf bis über 17,7 mrd. zl. Dazu beigetragen hat im großen Grad, die Vergrößerung der Kredite um 13,6 mrd. zl, was eine Verbesserung um 27,9 % zeigt .Der Wert der Depots wuchs um 21,1% um 12,0 mrd. zl.

Spiele mit dem gedanken demnächst wieder reinzugehen.Aber so lange die ganze Bankenbranche kränkelt, tue ich mich damit sehr schwer. Die Massenpsychologie ist klar gegen Bankenaktien auch wenn (z.b bei RI..aber nicht nur da..siehe russ. Banken) super Gewinne eingefahren werden. Bestes beispiel ist die BOG aus Georgien. Eígentlich der RI vorzuziehen aber troz wahrsinnigem Wachstum tut sich im Kursverlauf sehr wenig.

Euer Molch

  

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RE: Stepic:Der Aktienkurs müsste woanders stehen
Rang: shareholder(102) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.6.08 20:13)

>Herbert Stepic, General von Raiffeisen International, ist
>unzufrieden mit der jüngsten Kursentwicklung. "Bei
>unserem Wachstum müsste der Aktienkurs eigentlich woanders
>stehen", sagte Stepic anlässlich eines launigen Abends im
>Wiener Zigarrenklub. Zuletzt notierte die RI-Aktie bei rund 96
>€.

solche worte horte man vor gar nicht so langer zeit nur von den vorständen der immofirmen... die geschichte kennen wir.

der chart schaut auch nicht wirklich reizend aus... ein wochenschluß unter 91,99 würde wohl die tür zum offenen gap bei 84-85 öffnen.

eigentlich klingt die RI sonst recht seriös, aber zu verdienen war bisher nur was für die trader, denn die anderen sitzen wohl schon seit anfang 2007 am trockenen.

  

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Wir screenen permanent den Markt...
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.6.08 09:01)

04. Juni 2008 11:44

Raiffeisen International sieht vorerst keine Übernahmeziele

Von Peter Herkenhoff

DOW JONES NEWSWIRES (Copyright (c) 2008 Dow Jones & Company, Inc.)

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Raiffeisen International Bank-Holding AG will in Zentralasien weiter wachsen, sieht... "Wir screenen zwar permanent den Markt, zur Zeit sind die Preise für uns aber noch nicht attraktiv genug", sagte Finanzvorstand Martin Grüll am Rande einer Investorenkonferenz in Frankfurt.

Die auf Mittel- und Osteuropa spezialisierte Bank führt Grüll zufolge Gespräche mit verschiedenen Investoren, die in der Region über Mehrheitsbeteiligungen verfügen, darunter Privatpersonen, aber auch Industriekonglomerate und Finanzinvestoren...

DOW JONES NEWSWIRES (Copyright (c) 2008 Dow Jones & Company, Inc.)
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Scheinbar würde man doch gerne Zukaufen und,wenn möglich,sich eine eher langsamere (wenn auch billigere) Greenfield-Aktion ersparen.Klingt jedenfalls so.Irgendwie glaube ich,dass dem Stepic persönlich ein Zukauf lieber wäre,weil er noch selbst im Kasachstan Abenteuer umrühren und es voll auskosten könnte.

Die Nr.11 des Marktes schwächelt momentan an der Börse (wäre trotz Verlustes noch immer eine sehr interessantes Objekt).Ist wohl nicht schwer zu erraten warum

Tsesnabank ord TSBN KZ 1,770.0 - 197.92 4,300.00 1,680.01

Mkt Cap (US$m) 52-week high 52-week low

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18,Feb.2008

Tsesnabank strengthens its position...

http://www.euromoney.com/Article/1871253/ISINewsFeed/14/ChannelPage/8959/Tsesnabank-stren gthens-its-position-due-to-new-strategy.html

Wir werden es sowieso als Letzter erfahren,wie die Strategie-Entscheidung für Zentralasien ausfällt..

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@shareholder:aber zu verdienen war bisher nur was für die trader, denn die anderen sitzen wohl schon seit anfang 2007 am trockenen...

Kommt ja immer drauf an wer,wann und wo eingestiegen oder ausgestiegen ist.Bei 122 ist man sicher (momentan!) unglücklicher als bei 70 Euro.
Da man 1000ende Leutes Anlageverhalten nicht analysieren kann bleibt nur das fundamentale Geplauder.

mfg





  

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RE: Wir screenen permanent den Markt...
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.6.08 13:36)

>
>Scheinbar würde man doch gerne Zukaufen und,wenn möglich,sich
>eine eher langsamere (wenn auch billigere) Greenfield-Aktion
>ersparen.Klingt jedenfalls so.Irgendwie glaube ich,dass dem
>Stepic persönlich ein Zukauf lieber wäre,weil er noch selbst
>im Kasachstan Abenteuer umrühren und es voll auskosten
>könnte.
>
>Die Nr.11 des Marktes schwächelt momentan an der Börse.Ist
>wohl nicht schwer zu erraten warum

Ich stehe wahrscheinlich auf der Leitung - warum??

  

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RE: Stepic:Der Aktienkurs müsste woanders stehen gut analysiert
Kaparsky(2) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.6.08 12:19)

Die Tsesnabank hat für das 1. Quartal 08 KZT. 555,261 Mio. Verlust ausgewiesen (= ca. Euro 3 Mio.).
Die Kunden laufen der Tsesnabank allerdings nicht davon.
Kundeneinlagen sind von KZT 101 Mrd. auf KZT 107 Mrd. gestiegen.
Die Bank hat in Relation zur Bilanzsumme (KZT 155,8 Mrd.)für kasachische Verhältnisse hohe Kundeneinlagen und ist daher nicht sosehr von int. Finanzierungen abhängig.

  

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RE: Stepic:Der Aktienkurs müsste woanders stehen
Rang: murcielago(171) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.6.08 12:59)

jetz gehts mal bis knapp unter 100 hoch (rechte sks schulter), ev. mit der dividenenrallye, dann wieder runter, bruch der 91 (nackenlinie der sks), dann gapschluss bei 74 => da loooong.

so meine idealvorstellung.

@verdienen: naja, wer seit ipo dabei ist, hat immerhin schon an die 200%. auch ned schlecht für 3 jahre, oder?

>eigentlich klingt die RI sonst recht seriös, aber zu verdienen
>war bisher nur was für die trader, denn die anderen sitzen
>wohl schon seit anfang 2007 am trockenen.

  

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RE: Stepic:Der Aktienkurs müsste woanders stehen
Rang: shareholder(102) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.6.08 13:42)

>@verdienen: naja, wer seit ipo dabei ist, hat immerhin schon
>an die 200%. auch ned schlecht für 3 jahre, oder?

klar, der anfang "war" ein hammer... aber du hast diese prozente schon nach 1,5 jahren haben können.

  

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Business is developing favourably
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.6.08 20:00)

05.06.2008

Banks’ net profit increases by 65% in 5M08; POSITIVE

Yesterday, the National Bank of Ukraine (NBU) announced preliminary 5M08 banking system results, Interfax reported. Ukrainian banks’ 5M08 net profits increased by 65% y-o-y and reached $0.88 bln. Capital growth, as in the previous month, still outpaced asset growth. In 5M08, banks’ capital increased by 17.6% YTD vs. 15.0% YTD in 5M07. Assets grew by 11.7% YTD, and by 1.7% in May, compared with 19.3% asset growth in 5M07 and 3.8% asset growth in May 2007.

Quelle:alfacapital.ua


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Russia's international reserves climb for 16 weeks

RBC, 05.06.2008, Moscow 11:59:48.Russia's gold and currency reserves reached $548.6bn as of May 30, up $500m, or 0.09 percent, from the previous showing. Combined with a $67.1bn rise over the previous 15 weeks, Russia's reserves grew a total of $67.6bn, or more than 14 percent, during the past 80 working days. The increase can be traced to the euro's noticeable rise against the dollar on international exchanges, as well as the Central Bank's active purchases of foreign currency on the domestic market. As a result, Russia has somewhat narrowed the gap separating it from China and Japan, the global leaders in terms of reserves. China's reserves currently exceed $1.75 trillion, having climbed more than $74bn in April alone. Japan boasted $1.015 trillion worth of reserves as of late April.

und

Russia's budget surplus to narrow

RBC, Moscow .The federal budget surplus will amount to RUB 771.6bn (approx. USD 32.76bn) in 2009 and RUB 735.1bn (approx. USD 31.21bn) in 2010, Russian Finance Minister Alexei Kudrin told journalists following a meeting of the government's budget commission. Kudrin added that, given the approved changes, federal budget spending would reach RUB 8,746.7bn (approx. USD 371.41bn) in 2009, while revenue would total RUB 9,518.3bn (approx. USD 404.17bn). In 2010, spending is projected at RUB 9,667.3bn (approx. USD 410.5bn) and revenue at RUB 10,402.4bn (approx. USD 441.72bn). The minister concluded that, consequently, budget revenue would rise by RUB 812.2bn (approx. USD 34.49bn) in 2009 and by RUB 994.2bn (approx. USD 42.22bn) in 2010.

und

Russia runs budget surplus of Rub 600 bln in Q1
05.06.2008

A surplus of the Russian federal budget came to Rub 600 bln in January-March 2008, the Federal Statistics Service reported quoting data from the Federal Treasury Office. As for the structure of the surplus, Rub 582.6 bln fell to internal financing and only Rub 17.4 bln to external funding.

In the first quarter of 2008 Russia’s consolidated budget revenues, based on Rosstat data, equaled Rub 3,330 bln, spending totaled Rub 2,340 bln and the surplus reached Rub 998.4 bln.

Quelle:rbcnews.com/free/

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Raiffeisen Intl open for acquisitions in Central Asia

FRANKFURT (Thomson Financial) - Raiffeisen International (News) Bank Holding AG remains very interested in acquisition targets in Central Asia, but has nothing concrete in the pipeline at the moment, the Austrian bank's chief financial officer Martin Gruell said on the sidelines of an investors conference in Frankfurt on Wednesday.

'We are not under pressure. If an interesting target emerges we may buy, but we are very well positioned for organic growth,' Gruell said.

Asked about the market in Kazakhstan, where Raiffeisen recently sold its minority stake JSC Bank TuranAlem (BTA), Gruell stressed that the Austrian institute remains interested and is generally prepared to making acquisitions there if prices drop to an attractive level.

'We are screening the market permanently and are in talks with investors but nothing concrete has developed so far,' Gruell said.

In the large markets in Russia, Ukraine, Romania and Bulgaria the group's focus is on organic growth, he stressed.

'Business is developing favourably and there is no reason to amend our target,' said Gruell.

judith.csaba@thomsonreuters.com

jcs/ff/jfr

Copyright Thomson Financial News Limited 2008. All rights reserved.

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Romania: April average salary up 14.9% y/y

11:02 - 05 June 2008
Average salary in April grew 25% year-on-year in nominal terms and by 14.9% year-on-year in real terms, said the National Statistics Institute (INS). The average salary salary increased by 7.6% in April, compared to the previous month.
The biggest increase was recorded in the educational system were the salaries increased by 36% to RON 1,396, while in the public administration April average salary stood at RON 2,025, up 31% on the year.Romania's economic growth will reach 6.5% in 2008 from 6% in 2007, said National Prognosis Commission (CNP). Inflation is estimated to slow to 5.4% versus 6.6% at the end of last year

Quelle:www.reporter.gr














  

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Top 1000 Banken der GUS
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.6.08 08:48)

In einer von Komersant veröffentlichten Rangliste der Top 1000 Banken der GUS ist die RI 2x unter den Top 20, gereiht nach Assets:

Aktiva Mill. USD Capital Mill. Usd:

1.) Sberbank Russland 200442,3 51,8 26779,6 112,3 1
2.) Bank WTB Russland 60952,5 108,5 14287,9 194,1 2
3.) Gazprombank Russland 32011,2 17,7 3684,9 30,0 3
4.) Kaskommerzbank Kasachstan 22569,5 26,3 2233,1 27,0 5
5.) BTA; Kasachstan 22016,7 53,2 3360,6 154,9 4
6.) Bank Moskaus Russland 20605,8 50,1 1775,7 60,1 7
7.) Alpha Bank Russland 19451,6 47,2 2006,7 37,2 6
8.) Rosselchosbank Russland 19370,7 115,8 1197,5 64,0 15
9.) Raiffeisenbank Russland 16835,2 98,3 1505,5 145,0 10
10.) Rosbank Russland 15781,2 48,4 1370,8 55,0 12
11.) Junikredit Russland 14483,7 57,7 1410,6 79,6 11
12.) Bank Uralsib Russland 14361,7 31,2 1524,4 5,4 9
13.) Bank WTB 24 Russland die 13089,5 107,8 1704,4 157,5 8
14.) Volksbank Kasachstans Kasachstan 13027,8 69,3 1174,5 31,4 16 15.) Promswjasbank Russland 11550,9 74,1 879,7 78,8 25
16.) MDMm-Bank Russland 11230,6 46,5 1330,5 67,9 13
17.) Privatbank Ukraine 11131,0 66,4 1067,1 63,9 19
18.) Allianz Bank Kasachstan 9910,8 36,1 1294,3 97,1 14
19.)Raiffeisen Bank Aval Ukraine 8803,6 60,1 1034,3 62,7 22


Die Priorbank ist auch gereiht, nur habe ich sie nicht gefunden


Während in Russland der Mai als bestes Monat bisher für die Banken berichtet wird, war er in der Ukraine für die Banken ein schwieriges Monat.
Interessant wird daher die Gewinnverteilung sein, die Prognosen lauten ja auf eine weitere Konzentration sowohl der Assets als auch des Gewinnes für die Top 5 Banken der Ukraine.

schönen Freitag

BBK



Lieber Börsenprofi vom boerse-express:

Solange das SIP Rückkaufprogramm zumindest teilweise für 2008 nicht erfüllt ist, würde ich als RI keinerlei News zu Kasachstan geben, daher ist jeder Tag bis Ende Juni , an dem die RI nicht aufgrund no-news weiter verliert - ein guter Tag.

Wenn es dann im Juli trotz Rückkaufprogramm nicht nach oben geht- und keine News kommen, ja dann werden wir wohl auch unsere Prognose ändern müssen- doch daran glaube ich einfach nicht.




  

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RE: Top 1000 Banken der GUS
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.6.08 08:55)

Kann ich gar nicht glauben, daß es in der GUS 1.000 Top-Banken gibt.

  

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RE: Top 1000 Banken der GUS
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.6.08 09:04)

Vielleicht kommt auch eine Flop 1000 Banken Liste

man sieht daran, wie viel kleine Banken es in diesen Ländern gibt, die in den nächsten Jahren sicherlich einem gewaltigen Konsolidierungsprozeß ausgesetzt sein werden.

  

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Unterstützung!
sprinsteen(4) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.6.08 12:31)

Hallo!

Wo seht ihr charttechnisch die nächste Unterstützung???
Tja USA wäre gestern ja super gelaufen aber der Herr Trichet
musste uns ja mit der möglichen Zinsserhöhung schocken!
Hoffe mein Zerti wird bei 86 nicht ausgenockt!
Kleiner Spielraum noch vorhanden - werde mich wahrscheinlich davon verabschieden!

lg

  

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RE: Unterstützung!
Rang: murcielago(171) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.6.08 12:36)

genau da wo wir grad sind ist die unterstützung, das 50er fibo... sollte jetzt zügig drehen... und heute gehen wir noch auf die 94.

>Hallo!
>
>Wo seht ihr charttechnisch die nächste Unterstützung???
>Tja USA wäre gestern ja super gelaufen aber der Herr Trichet
>musste uns ja mit der möglichen Zinsserhöhung schocken!
>Hoffe mein Zerti wird bei 86 nicht ausgenockt!
>Kleiner Spielraum noch vorhanden - werde mich wahrscheinlich
>davon verabschieden!
>
>lg
>


  

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RE: Unterstützung!
sprinsteen(4) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.6.08 13:42)

Ich hoffe du hast Recht und das Fibonacci Retracement hält
Dein Wort in (Gottes) meinem Ohr!!!

schönes WE

lg


  

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RE: Unterstützung!
Rang: Hubertus(161) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.6.08 16:06)


<< Ich hoffe du hast Recht und das Fibonacci Retracement hält
Dein Wort in (Gottes) meinem Ohr!!!>>>


165 90,020 90,030 562
2.000 90,010 90,040 1.306
19.049 90,000 90,050 222
200 89,910 90,060 570
2.300 89,900 90,070 214

Ich hoffe auch.


Gruß

  

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RE: Unterstützung!
Rang: murcielago(171) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.6.08 16:18)

na, is ja schon gebrochen, war bei 91,5 herum... hmm, naja, wurde ausgestoppt, next try bei 85

>Ich hoffe auch.
>
>
>Gruß

  

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Unterstützung!
sprinsteen(4) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.6.08 16:52)

Na da freu ich mich ja heute so richtig auf´s Wochenende!!!

Ein schrecklicher Tag heute - für alle meine Werte!

Geht es noch jemanden so??
Geteiltes Leid ist halbes Leid!

lg

  

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RE: Unterstützung!
brexna(4) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.6.08 17:00)

na dann teil ich mal mit dir.
hab heut früh zwei short positionen geschlossen. erste bank und andritz. ich ärger mich grün und blau !!!

  

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RE: Unterstützung!
Rang: BBio(140) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.6.08 17:08)

>ich ärger mich grün und blau

Was soll ich erst sagen, ich hatte Voest long und gleichzeitig Thyssen short. Das ist Perversion, nicht wahr?
Habe aber die Voest rechtzeitig verkauft.

  

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RE: Stepic:Der Aktienkurs müsste woanders stehen
Rang: shareholder(102) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.6.08 17:29)

"RE: Stepic: Der Aktienkurs müsste woanders stehen"
36. Beitrag von shareholder(157) am 04.6.08 20:13 Raiffeisen Int.:
Als Antwort auf Beitrag # 31


der chart schaut auch nicht wirklich reizend aus... ein wochenschluß unter 91,99 würde wohl die tür zum offenen gap bei 84-85 öffnen.



sorry, eigentlich wollte ich euch das ersparen.

  

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RE: Stepic:Der Aktienkurs müsste woanders stehen
Rang: ich(8) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.6.08 17:42)

"RE: Stepic: Der Aktienkurs müsste woanders stehen"
36. Beitrag von shareholder(157) am 04.6.08 20:13 Raiffeisen Int.: "

Stepic hatt nun Recht erhalten.
<b>Jetzt steht der Kurs woanders.</b>

und ich hab blöderweise vormittag gekauft.

mfG

  

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RE: Stepic:Der Aktienkurs müsste woanders stehen
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.6.08 17:44)

>"RE: Stepic: Der Aktienkurs müsste woanders
>stehen"
>36. Beitrag von shareholder(157) am 04.6.08 20:13 Raiffeisen
>Int.:
>Als Antwort auf Beitrag # 31
>
>
>der chart schaut auch nicht wirklich reizend aus... ein
>wochenschluß unter 91,99 würde wohl die tür zum offenen gap
>bei 84-85 öffnen.

>
>
>sorry, eigentlich wollte ich euch das ersparen.


"RE: Russia, VTB Profit +300%"
35. Beitrag von Rang: 11 SieurKolou74(76) am 04.6.08 18:08 Raiffeisen Int.: aktien-portal aktien-online

Als Antwort auf Beitrag # 34

In den 80iger Regionen (sollte es soweit kommen) halte ich mein Handerl auch wieder auf...

----

no problem

  

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RE: Stepic:Der Aktienkurs müsste woanders stehen
Molch(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.6.08 21:08)

Gut wenn wir schon bei dem Kurs sind möchte ich auch mal meinen Senf anbieten.
Da ich im Moment nicht investiert bin denke ich dass meine Meinung relativ objektiv ist.

Ich erwarte von dem heutigen Niveau (89,38 Euro)einen ziemlich schnellen abverkauf um über ca. 10 Euro. Sollte dann kein nachhaltiger rebount folgen, ist mein worst case um die 62 Euro.

Bevor ich von euch verprügelt werde, möchte ich noch sagen dass, alles vom DOW abhängt.Das beschriebene Szenario würde bei einem Ausverkauf der Märkte greifen. Relativ sicher bin ich mir aber, dass wir nochmal die obere 70 Euro Marke antesten werden.

Dem langfristigen Investor sei gesagt, alles ok, solange es noch Öl (Kapazitäten) gibt. Aber das ist wieder eine andere Geschichte.Da Ami-Land aber in einer Rezession steckt, wird wohl erst der nächste große Ölpreisanstieg der Weltwirtschaft das Genick brechen.Dann sollte man möglichst ein paar Pferde haben. Kleiner Scherz.

Euer Molch

  

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RE: Stepic:Der Aktienkurs müsste woanders stehen
Rang: zickzack(9) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.6.08 22:00)

Das das gesamte Börsensystem in Europa vom Dow abhängt bekritel ich auch immer - wenn die Amis die Finanzkirse angezettelt haben warum müssen wir in Europa dafür die Bleche bezahlen und die Amis selbst kommen wieder ziemlich ungeschoren davon

Aber so läuft es eben hier, sobald der Dow ein wenig spuckt gibts in Europa Brechreiz und derzeit sitzen anscheinend alle am Verkaufsknopf, aber nicht deswegen weil sie eine Wirtschaftskrise befürchten, sonderen weil alle meinen sie kommen viel tiefer wieder in die Aktie rein (schließe mich da nicht aus, leider klappts nur ganz selten


Das derzeit die Bankenwerte wieder mal geprügelt werden (also stärker als den restlichen Markt) liegt wohl daran, dass wieder irgendein Typ an der Wall Street meint, es liegen noch ein paar Leichen im Keller - sehen wird man das wohl erst bei den Bilanzen im nächsten Jahr!

Das die RI derzeit nicht bei 150 steht ist mir schon klar, aber wie du auf dein Kursziel von 62Euro kommst musst du hier schon mal fundamental oder charttechnisch erklären, denn einfach so ein KZ zu sagen ohne irgendeine Begründung dafür zu liefern sind wir von den Lalalysten gewohnt - bist vielleicht auch bei einer Bank in dem Sektor tätig und übst hier nur?

Das mit dem Öl gehört zwar in einen anderen Thread aber glaubst du nicht auch, dass das ganze nur eine reine Spekulation ist?, hier ist genauso eine Blase am hoffentlich baldigen platzen wie seinerzeit bei den Immobilien ... was für fundamentale Gründe sprechen denn für diesen hohen Ölpreis???, es gibt nicht mehr Nachfrage soweit die OPEC das bekräftigt (bei den derzeitigen Sprit- und Heizölpreisen gehts wohl eher in eine gegenwärtige Richtung), Ölfelder gibt es nach wie vor genug und es werden ständig neue gefunden (auch wenn so manche Aposteln das Gegenteil in ihren schwindligen Gratisnewslettern breitmachen wollen) ... gut, es spricht wirklich absolut gar nichts dagegen wenn endlich mal mehr in Alternativenergiensuche investiert wird - außer bei der Kernkraft, da sollte man doch eher die Finger davon lassen, ich will mir kein Auto mit Plutoniumantrieb kaufen müssen in ein paar Jahren ... und (siehe Ölpreisthread) die derzeitigen durchschnittlichen Produktionskosten beim Erdöl belaufen sich auf ca. 10 Euro das Barrel und mittlerweile ist es auch schon lukrativ aus Ölschiefer (ca. 25€/Barrel Prod.Kosten) Öl zu gewinnen - die Gewinnmargen von 400 bis 1300% (z.B. Iranöl) sind ja in den Bilanzen der Ölfrimen ala Shell usw. ersichtlich ... ich hoffe, dass wenn die Blase platzt viele Leute und Fonds ihr gesamtes Spielgeld verlieren, denn mit solchen Sachen spielt man nicht - nicht weil der Sprit zum Autofahren teuer ist und ich nicht mehr sinnlos in der Gegend rumfahre wie früher mal, sondern weil dadurch die Grundnahrungsmittelpreise exorbitant steigen und viele Menschen nicht mal mehr was zum Essen kaufen können ohne einen Kredit von der Bank und nur deswegen gehört diesen Geldgierigen Spekulanten eine Lektion erteilt (Offtopic Ende - Sorry auch dafür)

  

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RE: Stepic:Der Aktienkurs müsste woanders stehen
Molch(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.6.08 11:50)

>>Das die RI derzeit nicht bei 150 steht ist mir schon klar, aber wie du auf dein Kursziel von 62Euro kommst musst du hier schon mal fundamental oder charttechnisch erklären, denn einfach so ein KZ zu sagen ohne irgendeine Begründung dafür zu liefern sind wir von den Analysten gewohnt - bist vielleicht auch bei einer Bank in dem Sektor tätig und übst hier nur?

In der Tat hätten wir den Markt von 2005 würde RI sicher bei ca. 140-160 Euro stehen. Keine Frage. Die 62 Euro ist natürlich etwas Tiefstaplerei glaube ich selber nicht aber es wäre praktisch das letzte Kursziel eines "Rounding Tops" und würde nur bei einem crashartigem Szenario greifen. Ziemlich sicher bin ich mir aber, dass der Kurs noch 10 Euro nachgeben wird. Warum? Nun, ich bin kein Nostradamus, verfolge aber den Kursverlauf seit dem ersten Tag. Jede Aktie hat so seine Macken und ich möchte sagen dass es "einfachere" Aktien als RI gibt. Das Eigenleben des Raiffeisen Kurses ist immer für eine Überraschung gut.
RI hat in der Vergangenheit immer Gaps (Kurslücken) geschlossen. Da der Chart von 78 -85 Euro löchrig wir ein Schweizer Käse ist, ist es nicht schwer etwas zu erahnen.

Kolou ich bleibe auf der lauer, zugegeben am liebsten hätte ich ein Konto in der Ukraine und eine Aval im Depot, oder die Raiffeisen aus Serbien oder Russland (Sind aber soweit ich weiß noch nicht notiert). Der ganze Korb ist dann doch etwas schwerfällig. Aber mich halten von der Umsetzung die Inflation und die Währungsunsicherheit ab. Aber vielleicht mache ich dass doch, mal sehen. Es ist zumindest aus renditetechnischen Gründen sinnvoller eine Aval zu haben statt den Korb.
War vor 3 Woche in Polen 4 Tage an einer Uni und muss wirklich sagen das Land gefällt mir mehr und mehr. Es wird sehr viel gebaut. Die Leute an der Uni völliger Unterschied zu hiesigen Gefilden. Alle sehr offen und positiv sehr aufgeschlossen und voller Tatendrang. Mir wurde auf dem Heimweg klar wie viel „leben“ man im Westen verpasst. Das ist natürlich eine sehr subjektive Meinung aber ich bin mir meiner Sache ziemlich sicher. Es wird nicht so viel gejammert obwohl die Leute deutlich weniger Geld in der Tasche haben, ganz abgesehen von den Frauchen die viel zugänglicher sind, grins !

>>Das mit dem Öl gehört zwar in einen anderen Thread aber glaubst du nicht auch, dass das ganze nur eine reine Spekulation ist?

Zu Öl, ist das ganze eine Blase? Jein!
Sicher ist mindestens 40 Dollar heiße Luft drin, ganz sicher. Nur haben wir hier ein strukturelles Problem welches sich auf die Dauer nur sehr schwer lösen lässt. Frühere Preisanstiege würden rein von der Angebotsseite ausgelöst, heute importiert China mehr als 40 Prozent seines Ölbedarfs. Der dürfte bis 2010 auf 70 Prozent ansteigen.
Das ist ein ganz schöner Happen, da ist Indien noch gar nicht dabei. Das dicke Ende ist dass wir uns am so genannten Oilpeak befinden. Ab jetzt werden die Preise von der Nachfragerseite bestimmt werden. Das heißt Schluss mit billiger Energie und wohlmöglich auch ein Dämpfer für unseren Wohlstand. Man muss sich vorstellen jede große Zivilisation hatte ihre Sklaven, seien es die Ägypter, Römer, Babylonier und wie sie alle heißen. Unser Sklave heißt Öl. Ich habe mal ein schönes Beispiel dafür gehabt, habe es aber vergessen. Die Aussage ging in die Richtung dass in einem Fass Öl die Arbeitskraft von 20 Menschen über ein Jahr steckt. So oder so ähnlich war die Aussage. Das heiß nichts anderes, dass sich nicht jeder den Sklaven mehr leisten kann. Als erstes wird es natürlich die ärmsten und die Schwellenländer Treffen.
Mag sein dass sich unter den Polen noch große Reserven befinden, die müssen aber mühevoll erschlossen werden das dauert meist eine Dekade. Deswegen würde ich mir da keine Illusionen machen. Die große Chance ist die Rezession in den USA. Hier sollte die Ölblase etwas Luft rauslassen. Es ist die letzte Chance in diese Phase auf etwas Alternatives umzusteigen oder von mir aus wie besessen die Pole anzubohren. Denn die nächste Ölhausse wird wohl auch die letzte sein. Passiert nichts, fahren wir alle gehen die Wand mitsamt der gestammten Börse. Übrigens hast du hier vollkommen Recht. Als Altersvorsorge könnte eine Suncor Energy (Ölsande) oder Ölausrüster(z.b Saipem,Schoeller-Beckmann..) noch gutes Geld bringen.

  

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RE: Stepic:Der Aktienkurs müsste woanders stehen
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.6.08 07:45)

>Gut wenn wir schon bei dem Kurs sind möchte ich auch mal
>meinen Senf anbieten.
>Da ich im Moment nicht investiert bin denke ich dass meine
>Meinung relativ objektiv ist.
>
>Ich erwarte von dem heutigen Niveau (89,38 Euro)einen ziemlich
>schnellen abverkauf um über ca. 10 Euro. Sollte dann kein
>nachhaltiger rebount folgen, ist mein worst case um die 62
>Euro.
>
>Bevor ich von euch verprügelt werde, möchte ich noch sagen
>dass, alles vom DOW abhängt.Das beschriebene Szenario würde
>bei einem Ausverkauf der Märkte greifen. Relativ sicher bin
>ich mir aber, dass wir nochmal die obere 70 Euro Marke
>antesten werden.
>
>Euer Molch

>

Schön mal wieder was zu lesen von dir

Kommt wie du sagst ganz auf US and A an ob es weiter nach unten rasselt.ABER vergiss mal nicht irgendwann auch hineinzugreifen!
Man darf sich eben nicht von der Masse anstecken lassen.Es ist noch nicht lange her (3 Monate!),da haben viele viele hier Osteuropa und die ö. Ost-Banken und die Konjunktur vorallem in die Nähe der 30iger Jahre gerückt und nur die schlimmsten Dinge prophezeit.Dann ein paar Wochen später als die Kurse stiegen und die Experten in gewohnter Manier zurückruderten und Amnesie bekamen war auf einmal wieder alles ganz anders.
Deine ersten Prognosen sind meist ziemlich richtig (ca.80 Euro,wenn! (und wie!) die Amiboerse schwächelt),wahrscheinlich in klarer Logik getroffen,die zweiten ängstlichen Horrorprognosen treffen eigentlich nie ein.

Wäre jedenfalls klasse ,wenn du wieder dabei wärst.Alleine wegen Russland ist es wert dabei zu sein,und ein gewisses Risiko einzugehen

P.S:In Polen suchen die Banken händeringend nach Top-Leuten...!

06.06.2008
Der Raiffeisen Central & Eastern Europe Report von Juni 2008

http://www.fondsweb.de/news/index.php?NID=12140





  

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RE: Stepic:Der Aktienkurs müsste woanders stehen gut analysiert
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.6.08 18:11)

Wahrscheinlich sieht CEO Stepic den heutigen Kurs gar nicht so ungern:

1.) Wiederum erwarte ich mir ein baldiges Anlaufen des SIP, immerhin waren es beim letzten Mal 800.000 Aktien, diesmal vielleicht gleich viel, die Ermächtigung geht ja wieder bis zu 10 %.

Frühester Beginn war zuletzt 3 Tage nach HV, das wäre Freitag oder Montag.


Sollte die RI sofort mit dem Aktienrückkauf beginnen, wäre es für mich ein logisches Zeichen, das sie sich selbst natürlich woanders sieht-und so wie im Vorjahr den Bereich zwischen 85 und 95 zu den Rückkaufen nützt.

2.) Vielleicht gibt es in den Verhandlungen mit potentiellen Verkäufern nun doch Gelegenheit zu dem einen oder anderen Abschluß-
diese first Move Phantasie ging nämlich zuletzt verloren.

3.) Auch wenn die Prognosen in CIS und GUS für heuer kurzfristig jetzt aufgrund der hohen Inflation zurückgefahren werden, das erste Quartal war im Vergleich zum Vorjahr schon so gut. Für das Jahresziel der RI von vorerst 1000 Mill Euro : das wären ja , wenn man die Impexbank-Rostow dazunimmt y-t-y 841+36=877 +15% Wachstum.

Dazu die Wachstumsraten der einzelnen Töchter bisher:

1.) Russland ?? weit über 50 % geschätzt
2.) Ukraine: 1-4: +93%
3.) Bulgarien 1-3: +100 %(und weiterhin massive Expansion)
4.) Polen : ca+ 10% ???( da fehlen mir die Vergleichszahlen)
5.) Belarus: + 30%
6.) Kroatien: im Vergleich zum Vorjahr geringerer Gewinn, das zweite Quartal 2007 war dafür in Kroatien sehr schlecht.
7.) Rumänien: ????
8.) Tschechien: voll im Kurs, Fusion sollte drittes Quartal abgeschlossen sein.
9.) Ungarn:??
10.) Kosovo:???

etc etc etc.


Die nächste Woche wird wieder spannend-übrigens geht wer von euch auf die HV?

schöne Euro


BBK 06




  

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RE: Stepic:Der Aktienkurs müsste woanders stehen
Rang: j77(14) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.6.08 12:03)

nun,zu soviel interessanten meinungen muss auch noch mein senf her... nachdem die 98 nicht gehalten hat,ist technisch ohnehin angeschlagene situation und es spricht nichts dagegen,das gap bei 78 zu schliessen. finanzwerte werden halt generell dzt. niedrig bewertet und gegen eine deutsche bank ist der einbruch eh glimpflich.
natürlich gehört auch die ölsituation hier besprochen,denn irgendwie hängen die börsen und jede einzelaktie mit im öldesaster, nur- wenn ich mir die verstopften autobahnen und den ganzen lkw-logistikwahnsinn anschau bis hin zu privaten spassfahrten und der erkenntnis dass die öffis nicht mal 10% der pendler transportieren, finde ich, die schmerzgrenze der treibstoffe beginnt (leider) erst so bei 3-5euro pro liter und auch da werden die leute zuerst woanders sparen...
ich hoffe nur wir haben eines tages auch die chance unser trinkwasser uns derart vergolden zu lassen (wird aber vermutlich von brüssel beschlagnahmt) wie die kameltreiber ihr asset.
bei den gapschlüssen denke ich werd ich auch mal wieder zuschlagen,obwohl die baisse ausgehend von amiland noch länger andauern kann und die verwirrten dummis der ezb auch im euroland die konjunkur zertrümmern werden um ja mit den amis mithalten zu können....

  

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HV Bericht- Business as usual gut analysiertgut analysiertgut analysiert
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.6.08 20:42)

Heute ging die dritte HV der RI im Austria Center Vienna über die Bühne:

Business as usual-von Bankenkrise keine Rede:


Nach der Präsentation von CEO Stepic und CFO Grüll -Beiträge im Internet auf der HP nachzulesen , gab es nur einige wenige, kritische Nachfragen der Aktionäre. Dazu die für mich wichtigsten Erinnerungen:

1.) Kasachstan: Im letzten Jahr beinahe alle 10 großen Banken geprüft,generell Kaufpreis zu teuer: Zitat Stepic: Das wäre Geldvernichtung gewesen.

Auch derzeit noch Banken durch Regierungsunterstützung zu teuer- mein Resummee: Greenfield durch Ausbau der Filiale RI-Leasing ante portas, wahrscheinlich drittes oder viertes Quartal 2008 Beginn.


2.) Russland: Bis 2010 massive Expansion auf 450 Filialen- ein Kauf wurde aber expressis verbis nicht genannt-auch hier Versuch des organischen Wachstums.


Zitat Stepic: In Russland sind wir schon so weit, daß unser in naher Zukunft keine private Bank erreichen kann.

Problemfall: Rostow: hier laufen bereits mehrere Prozesse, die Festnahmen wurden erwähnt, die genaue Schadenssumme bewußt nicht genannt, aber alles sei schon wertberichtigt .

3.)Ukraine: Inflation sollte sich bereits im vierten Quartal 2008 massiv abschwächen,

4.) Rumänien: auch hier Inflation ein Problem, durch Bankenkrise jedoch weniger Liquidität,weniger Konsumkredite, daher auch Abschwächung gegen Ende des Jahres erwartet.

5.) Weissrussland: Schwieriger Markt, 12-13 % Marktanteil, Filialzahl von 82 auf 100 geplant, damit vorerst Ende der Expansion hier.

6.)Turkmenistan: kein Thema, kein Markt

7.) Lettische Staaten: kein Thema

8.) Expansion in Zentralasien weiter ein Thema ,oder dort in bestehenden Märkten, wo noch Expansion möglich ist.

9.) Aktiensplit: @j77: kein Thema:

10.) SIP+Aktienrückkauf : wiederum 10 % für den Zeitraum von nun 30 Monaten beschlossen.

11.) Wandelschuldverschreibung: Ermächtigung erteilt, derzeit kein Thema, jedoch Möglichkeit der RI kurzfristig auf sich ergebende Marktsituationen -und Möglichkeiten zu reagieren.

12.) Kurs: die RI ist immer zu Übertreibungen gut, sowohl nach oben als auch nach unten. derzeitiger Kurs kein Thema bei der HV.

13.) Aufsichtsrat. Mr Nassim zog seine Kanditatur zurück, daher wurde "nur" Dr. Strobl in den Aufsichtsrat gewählt.

14.) Gewinnprognose: Wurde in der Präsentation nicht geändert , siehe HP unverändert Gewinnwachstum bis 2010:

15.) Assetwachstum: unverändert Ziel bis 2010 20 % /Jahr:


Anbei die Phttp://www.ri.co.at/eBusiness/services/resources/media/184399148954312141-184399148954312142_334 005589630750072-486345668063630524-1-2-DE.pdfräsentation:


Dazu eine Meldung aus Russland:quelle rbc.news:

Profits of Russia's top 30 banks soar



RBC, 10.06.2008, Moscow 19:56:02.The profits of Russia's top thirty banks (taking into account the financial results of the previous year) increased 2.46 times to over RUB 923.482bn (approx. USD 39.26bn) as of May 1, 2008, up from nearly RUB 376.036bn (approx. USD 15.99bn) as of the same date a year earlier, the Bank of Russia announced in an aggregated balance sheet for the country's thirty largest banks released today. Profits for this year alone stood at just shy of RUB 122.938bn (approx. USD5.23bn), with total assets rising 25.73 percent to almost RUB 15.113 trillion (approx. USD 642.56bn) as of May 1, 2008 from just under RUB 12.02 trillion (approx. USD 511.05bn) as the same date the year before.

schönen Abend BBK



  

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RE: HV Bericht- Business as usual
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.6.08 20:56)

>Heute ging die dritte HV der RI im Austria Center Vienna über
>die Bühne:
>
>Business as usual-von Bankenkrise keine Rede:
>

super Zusammenfassung. Leider wird wieder mal nicht zwischen den Banken differenziert - andererseits gute Gelegenheit aufzustocken, wenn man kann.

  

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RE: HV Bericht- Business as usual
Rang: Jaeger_und_Sammler(30) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.6.08 21:39)

Wortmeldungen (Stockhandl, Berger, Knap, einige Neue) hielten sich in Grenzen, trotzdem dauerte die HV etwa 4 Stunden, darauf folgte 1 Stunde Buffet, nachher wurde beinhart abgetischt.

68%-Eigentümer ist die RZB, die Kleinaktionäre waren im Prinzip nur Statisten.

  

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RE: HV Bericht- Business as usual gut analysiert
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.6.08 07:28)

@BBK,auch meine Gratulation zu dieser (deiner) Zusammenfassung.Besser als jede IR,weil du eben das Wichtigste herauskristallisierst.

Zitat Stepic: Das wäre Geldvernichtung gewesen.

Auch derzeit noch Banken durch Regierungsunterstützung zu teuer- mein Resummee: Greenfield durch Ausbau der Filiale RI-Leasing ante portas, wahrscheinlich drittes oder viertes Quartal 2008 Beginn.


Das grösste Problem beim Kauf einer kasachischen Bank ist nicht (nur) der Kaufpreis,sondern a) Teile des Kreditportfolios und b) dass sich die Geschichten aus Rostow in Kasachstan in noch grösseren Ausmass wiederholen (könnten).Sozusagen kaufe ich mir heute eine Bank in Kasachstan um ca.200 Mill Euro...aber der Preis dann eigentlich im Nachhinein durch faule Kredite,Betrügerein,Querelen mit Altaktionären (Clans),Filialumbauten (zu kleine Filialen meistens),EDV-Erneuerung,Abfertigungen und diversen anderen Sanierungaktivitäten nach oben explodiert.

Ukraine: Inflation sollte sich bereits im vierten Quartal 2008 massiv abschwächen...

Ist schon passiert:According to the State Statistics Committee, the Consumer Price Index (CPI) inflation went down from 3.1% m/m in April to 1.3% in May 2008, contributing to 14.6% cumulative inflation (1.9% in 5M2007). The highest growth was seen in food prices (1.9%, m/m in May vs. 5.2% in April). The prices of housing and utility services decreased by 0.7%, health care services grew by 1.7%, while transportation prices rose by 1.9%.

Man geht nun für 2008 von einer 18% Inflationsrate aus.Die besseren Prognosen aus der Landwirtschaft (letztes Jahr Dürre) sollten auch helfen.

Expansion in Zentralasien weiter ein Thema ,oder dort in bestehenden Märkten, wo noch Expansion möglich ist.

Mein Vorschlag schon seit langer Zeit,man sollte die Mongolei ins Visier nehmen.Die russ.Banken tun es schon.Für mich ein zukünftiges zweites Kasachstan,mit fleissigsten Menschen,gigantischen Rohstoffen unter der Erde und rasanten Bevölkerungswachstum (schaut ja auch dort so aus in der ehem.inoffiziellen Provinz der UdSSR).
Ein kleiner Zukauf in Moldawien wäre auch Zuckerl für die Aktionäre.

Russland: Bis 2010 massive Expansion auf 450 Filialen

Zählt man Kasachstan und Moldawien dazu bewegt sich die RI in einem 335 Millionen Einwohnerraum,d.h es gibt enormes Expansionspotential für Jahrzehnte in den Märkten wo man schon ist.

Kurs: die RI ist immer zu Übertreibungen gut, sowohl nach oben als auch nach unten.

Ab niedrigen 8X Euro startet mein persönliches SIP-Programm
Im Sommer oder im Herbst,wenn der Urlaub dazwischen kommt.

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Car leasing market expanding rapidly

http://www.kyivpost.com/business/industglance/29063/

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Hand aufs Herz @Molch,ich verstehe dich:http://www.myvideo.de/watch/2603746/Miss_Sexy_Polen_Clip_1

Mit freundlichen Grüssen














  

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Sal. Oppenheim stuft Raiffeisen International-Aktie auf "Buy" hoch
Rang: nurb(10) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.6.08 13:22)

Sal. Oppenheim stuft Raiffeisen International-Aktie auf "Buy" hoch

Die Analysten der deutschen Privatbank Sal. Oppenheim haben ihre Anlageempfehlung für die Aktie der heimischen Raiffeisen International (RI) von "Neutral" auf "Buy" hochgenommen. Gleichzeitig erhöhten die Experten ihre Gewinnschätzungen und bestätigten das Kursziel von 111 Euro.

Gewinnschätzungen nach oben revidiert - Kursziel weiter bei 111 Euro

Die Prognose für den Gewinn je Aktie für das laufende Geschäftsjahr 2008 wurde um 2,6 Prozent auf 6,91 Euro erhöht. Die neue Schätzung für das Folgejahr lautet um 2,5 Prozent höher auf 8,41 Euro Gewinn je Anteilsschein. Im Vergleich zu anderen Banken sei bei Raiffeisen International der Unsicherheitsfaktor bezüglich der Erträge gering, schreiben die Wertpapierspezialisten. Der Einnahmen-Mix wurde als attraktiv bezeichnet.

Zudem erwartet Sal. Oppenheim, dass sich der Markt in den kommenden Monaten mehr auf die 2009-Kennzahlen fokussieren werden wird, und dies sollte den RI-Aktienkurs unterstützen. Auch sei das Risiko einer teuren Akquisition zurückgegangen.

An der Wiener Börse notierten Raiffeisen International gegen 12:00 Uhr mit einem Plus von 0,30 Prozent bei 86,97 Euro.

Analysierendes Institut Sal. Oppenheim

(Schluss) ste

ISIN AT0000606306
WEB http://www.ri.co.at

  

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CEO Stepic: der Aktienkurs müsste woanders stehen
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.6.08 14:48)

Liebe RI!

Auch wir von aktien-online glauben, daß der Aktienkurs woanders stehen sollte.

Daher haben wir dir ja am Dienstag die Möglichkeit gegeben, bis zu 10 % der Aktien zurückzukaufen!

Nachdem du ab morgen dazu ermächtigt bist, hoffen wir sehr, daß du davon ordentlich-über die Börse - Gebrauch machen wirst.

Erfahrungsgemäß ist ja ab nach dem Nachmittag genug Material aus USA zu kaufen, und wie schon in den letzten Wochen- genügen bereits ja oft mehrere 1000 Stück, um unsere RI um 1-2 % nach oben- oder unten-zu bewegen.

schönes Wochenende

BBK_06

PS: hast du heute schon damit begonnen???

  

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Kreditkrise in Kasachstan
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.6.08 17:39)

Handelsblatt.com
Kreditkrise trifft kasachische Banken von handelsblatt.com

Die internationale Finanzkrise setzt dem Bankensektor Kasachstans massiv zu: Das Kreditgeschäft ist praktisch zum Erliegen gekommen. Die kasachische Regierung sucht nach Auswegen und hofft unter anderem auf ausländische Investoren. Für diese eröffnen sich derzeit gute Chancen, sich in eine kasachische Bank einzukaufen.

KIEW. Kaum ein anderes Transformationsland hat die Kreditkrise härter getroffen: Analysten erwarten in diesem Jahr einen signifikanten Rückgang des Wachstums. Kasachstan, das in den vergangenen Jahren mit Zuwachsraten von bis zu zehn Prozent gesegnet war, wird in diesem Jahr mit vergleichbar mageren fünf Prozent rechnen müssen, erwartet Erik Berglof, Chefökonom der European Bank for Reconstruction and Development (EBRD). Die Effekte der Kreditkrise seien derzeit in den Transformationsländern Osteuropas und Zentralasiens nur eingeschränkt zu spüren, Kasachstan ist die Ausnahme: "Das Land ist sehr abhängig von ausländischem Kapital", so Berglof
auf der EBRD-Jahrestagung in Kiew.

Die Gründe für die Krise sind nach Ansicht von Beobachtern vor allem hausgemacht und in der kasachischen Immobilienblase zu suchen, die nun geplatzt ist. Angeheizt wurde die Spekulations-Spirale unter anderem von der Regierung selbst, als sie 1997 den Umzug der Hauptstadt von Almaty nach Astana beschloss und so einen wahren Bauboom auslöste. An der Spekulation mit Immobilien beteiligten sich auch die Banken fleißig. In den vergangenen sechs Jahren stieg ihre Verschuldung im Ausland um das Vierzigfache auf rund 46 Mrd. Dollar - rund die Hälfte des Bruttoinlandsproduktes. Der überaus größte Teil ihrer Kreditaktivitäten floss in den Konsum- und den Bausektor.

Im vergangenen Sommer schlug dann die Stunde der Wahrheit: Ohne ausländisches Geld mussten sich die Finanzinstitute drastisch einschränken. Zwar liegen die Immobilienpreise im Schnitt immer noch um fast 450 Prozent über dem Niveau von 2005, auf dem Höhepunkt der Krise brachen sie aber in kurzer Zeit um 50 Prozent ein.

"Nach dem Platzen der Blase sitzen die Banken und Unternehmen noch immer auf schlechten Projekten", weiß Alexander Picker, Chef der kasachischen ATF-Bank, die zu Unicredit gehört. "Nach wie vor ist noch nicht ganz klar, was da alles noch lauert." Die Universalbank ATF ist die Nummer fünf im Land, die größten sechs Institute haben einen Marktanteil von gut 85 Prozent. ABN Amro, Citibank und HSBC sind zwar auch bereits im Land, sie beschränken sich aber - noch - auf ein Nischengeschäft.

Den Unicredit-Managern ist zwar klar, dass sie ATF heute zu einem wesentlich günstigeren Preis kaufen könnten, "wir konnten während der Krise aber aktiv arbeiten und hatten dabei auch den Image-Vorteil eine ausländische Bank zu sein", weiß ATF-Chef Picker. Neben der staatlichen Halyk-Bank ist ATF das einzige Institut unter den rund 30 Banken des Landes, das bisher nicht auf staatliche Hilfen angewiesen ist. Experten schätzen, dass die kasachischen Finanzhäuser allein in diesem Jahr rund 13 Mrd. Dollar an ausländischen Krediten bedienen müssen.

Die Halyk-Bank, der staatliche Marktführer, dürfte auch zu den Gewinnern der Krise zählen: Während private Konkurrenten wie die Kazkommerzbank, die BTA oder die Alliance Bank im Privatkundengeschäft Marktanteile verloren haben, konnte Halyk seinen Anteil von 19 Prozent auf rund ein Viertel ausbauen. Die Regierung habe immerhin aus der Krise gelernt, meint ATF-Chef Pricker: "Die Regulierungsbehörde schaut nun genauer auf Veränderungen im Sektor und auf die Ratios, ist deutlich konservativer geworden." Trotz der milliardenschweren staatlichen Hilfe für den Banken- und Bausektor, hält der Staat die Geldhäuser dazu an, ihre Finanzierungsprobleme selbst in den Griff zu bekommen - und sich ausländische Investoren ins Boot zu holen. "Die Zeit zu kaufen ist da", meint auch ATF-Chef Picker.

Erste Anzeichen gibt es bereits: Die koreanische Kookmin Bank (060000.KS - Nachrichten) ist mit einem Drittel bei der Bank Center Credit eingestiegen. Ob und wann tatsächlich ein "Spurt" auf kasachische Banken - viele gehören zu Industriekonglomeraten, hinter denen große Familien stehen - einsetzt, ist noch offen.

Quelle:www.handelsblatt.com

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UKRAINE
Industrial Output Growth in 5M2008

According to the State Statistics Committee, industrial output increased by 8.0% y/y in 5M2008 (12.2%, y/y in 5M2007). The monthly growth of industrial output in April was 2.2%, m/m (-1%, m/m in April)...

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Kasachstanische Baubranche in der Krise
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.6.08 09:13)

DIREKT AUS KASACHSTAN:
Baubranche am Abgrund?

von Dr.-Ing. Markus Viering und David Weisenborn

Besonders in Almaty und Astana sieht man zahlreiche begonnene Bauprojekte, auf denen schon seit Monaten kein Bauarbeiter mehr tätig ist. Das Geld zum Weiterbauen fehlt.

Vetternwirtschaft und Korruption
Das Schicksal vieler Projekte ist ungewiss
Grundregeln der Investitionslehre, des Projektmanagements und der Bauausführung wurden verletzt

...aber Kasachstan ist weiter interessant.

weiter auf....http://www.deutsche-allgemeine-zeitung.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1228& Itemid=27

Die Autoren arbeiten für die KVL Bauconsult GmbH in Kasachstan, www.kvl-bauconsult.com

13/06/08






  

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RZB Bond
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.6.08 15:24)

quelle HP RI :

RZB issues EUR 1 1/4 billion fixed-rate bond

• Order book significantly oversubscribed
• Broad distribution with a strong focus on Western Europe
• Excellent investor reception in a jittery market

Raiffeisen Zentralbank Osterreich AG (RZB) has issued EUR 1,250 million in senior notes in the form of a fixed rate bond with a three year tenor. With a pricing of mid-swaps plus 72 basis points, the bond pays a coupon of 5.875 per cent. The transaction was led by DZ Bank, HSBC and RZB itself.

"I’m delighted with this transaction’s success as it reflects RZB’s strong performance against the background of a conservative risk profile", said RZB CEO Walter Rothensteiner. Board Member Patrick Butler, who is responsible for Treasury and Investment Banking, added: "The facts speak for themselves. The demand was very strong and the deal priced tighter than similar-rated credits. Investors like RZB's strong capital base and earnings growth.”

The transaction was oversubscribed within only a few hours. The bulk of the distribution was to Western European countries such as Germany, France, Spain, UK and Italy, although buying was also seen from the Middle East and Asia. The demand spanned various classes of investors such as funds, banks, money market managers, pension schemes and insurances, and also Retail investors with several single orders reaching three-digit levels.

The overwhelming demand enabled RZB to issue at the tight end of guidance. "We provide a high level of transparency, have been consistent and reliable in our funding actions and have a very strong business model.", adds Butler.


  

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Russlands BIP +8,5%,Bulgariens BIP +7%
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.6.08 14:47)

Russlands Bruttoinlandsprodukt legt um 8,5 Prozent zu

MOSKAU, 16. Juni (RIA Novosti). Das russische Bruttoinlandsprodukt (BIP) hat im ersten Quartal 2008 um 8,5% Prozent zugelegt.

Dies vermeldete am Montag das Statistikamt Rosstat. Das BIP habe im ersten Quartal 8838,1 Milliarden Rubel (ca. 239 Milliarden Euro) betragen, hieß es.

Quelle:rian.ru

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Im ersten Quartal 2008 konnte die bulgarische Wirtschaft erneut ein Rekordwachstum einfahren. Das Plus gegenüber dem ersten Quartal 2007 beträgt rund sieben Prozent...

  

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GPD Rumänien +Ukraine+SIP interessant
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.6.08 15:51)

Auch news aus anderen Staaten:


quelle reporter.gt

Romania: CNP to raise '08 eco growth forecast to 7.5%
10:21 - 13 June 2008
Romania's Prognosis Commission (CNP) plans to revise estimates regarding Romania's economic growth for 2008, from 6.5% to 7.5%, CNP president Ion Ghizdeanu said. Romania's economy grew by 6% in 2007.
"The surveys show that the second quarter economic growth will be somewhere between 7.5% and 8%. In the second half of 2007, the country's economy has accelerated, so the GDP growth in the second quarter could be lower, on a negative base effect," Ghizdeanu said.

Romania's second quarter economic growth will be in line with the first quarter figure of 8.2%, while it could exceed the 6% initial forecast in the end of the year, due to increased agricultural production, central bank governor Mugur Isarescu has said.

In April, the International Monetary Fund (IMF) estimated 5.4% economic growth for 2008. However, the institution will raise upwards its estimates, due to the country's first quarter GDP growth.

The country's economic growth could exceed 7% in 2008, due to increased agricultural production, Romanian Commercial Bank (BCR), the country's largest bank, said. World Bank, however, estimates a 6% GDP growth this year.


Ukraine: quelle ukrainian journal

Ukrainian government to improve its GDP forecast for 2008
Journal Staff Report

The Ukrainian government will improve its GDP growth forecast for 2008, Prime Minister Yulia Tymoshenko announced on Wednesday. "Unlike many countries of the world, worsening their growth forecasts, we are revising it upward," she said at a press conference in Kiev.


Government experts predict ‘deflation’ in June
Journal Staff Report

The Cabinet of Ministers expects 0.7% deflation in June, Prime Minister Yulia Tymoshenko said. "We will have deflation. On the whole, this indicator will be 0.7%," she said while addressing Zaporizhia region executives on Thursday.



PS: SIP:

Bin gespannt, ob in den nächsten Tagen die Nachricht vom Beginn des SIP kommt- heute Nachmittag gab es einige 1000-er Order- vielleicht einmal ein kleiner Test- bei einer anfangs schwachen Wallstreet und einem schwachen Dax sicher eine gute Idee.


  

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Heute ex-dividende!
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.6.08 08:18)

18.06.2008 - Raiffeisen International Bank-Holding AG
Ex-Dividendentag und Dividendenzahltag

  

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RE: Heute ex-dividende!
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.6.08 08:19)

>18.06.2008 - Raiffeisen International Bank-Holding AG
>Ex-Dividendentag und Dividendenzahltag

Hoppla, natürlich erst morgen.

  

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RE: Heute ex-dividende!
Rang: zickzack(9) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.6.08 13:17)

Wie hoch fällt denn die Dividende bei der RI aus? ... glaubt noch wer an Dividendenjäger die den Kurs noch ein wenig rauftreiben heute?

Im Prinzip kann man ja eigentlich nicht viel falsch machen wenn man bei diesen Kursen zukauft, sicher kann es kurzfristig wieder etwas runter gehen und man wäre billiger rein gekommen, aber die 100 Euro Marke werden wir wohl bald wieder hinter uns gelassen haben ... spätestens wenn der russische Milliadär auf Einkaufstour geht und er hat ja gesagt, dass er nicht nur Deutsche Bank Aktien kaufen will!

  

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Tschechien, Dividende
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.6.08 13:50)

quelle HP RI:

Fusion zwischen Raiffeisenbank und eBanka vor erfolgreichem Abschluss

Die Fusion der tschechischen Raiffeisenbank a.s. und der 2006 von der Raiffeisen International mehrheitlich übernommenen eBanka a.s. wird am 7. Juli 2008 abgeschlossen werden. Ab diesem Zeitpunkt werden beide Institute unter der gemeinsamen Firma und Marke Raiffeisenbank a.s. auftreten. Alle noch im eBanka-Design gestalteten Bankfilialen werden im Laufe der nächsten Monate auf das neue gruppenweite Filialdesign der Raiffeisen International umgestaltet.

"Bei der Übernahme der eBanka 2006 haben wir den Abschluss der Zusammenführung für 2008 anvisiert. Nun schließen wir die Integration und Fusion der beiden Banken in der Tschechischen Republik plangemäß ab", sagte Herbert Stepic, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisen International.

Die fusionierte Bank beschäftigt rund 2.500 Mitarbeiter in 102 Geschäftstellen und verfügt über eine Bilanzsumme von 5,98 Milliarden Euro, was einem Marktanteil von knapp 4 Prozent entspricht. Damit gehört die Raiffeisenbank zu den fünf größten Banken des Landes (Stand: 31.3.2008).

Die Raiffeisen International ist mit 51 Prozent Mehrheitseigentümer der Raiffeisenbank. Der Rest steht im Eigentum der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich (25 Prozent) und der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien (24 Prozent).


PS Dividende für 2007 0,93 Euro.

http://www.ri.co.at/eBusiness/services/resources/media/184399148954312141-184399148954312 142_334005589630750072_334006006511013548-486635213015543071-1-2-DE.pdf

  

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RE: Heute ex-dividende!
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.6.08 20:43)

>Wie hoch fällt denn die Dividende bei der RI aus? ... glaubt
>noch wer an Dividendenjäger die den Kurs noch ein wenig
>rauftreiben heute?

93 Cent.... Dividendenjäger lockt das sicher keinen hinter dem Ofen hervor

  

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Entscheidend sind die letzten 10 Jahre interessantinteressant
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.6.08 08:21)

26.Mai.2008
Banken in Europa:Die stille (R)Evolution

Entscheidend sind die letzten 10 Jahre,nicht 10 Monate

http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000225819.pdf

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aus dem diePresse.com-Artikel:Russland: Sparstrumpf statt Aktiendepot

13.06.2008 Korrespondent EDUARD STEINER (Die Presse)

...Der Großteil der Bevölkerung scheut nicht nur riskante Börsenspekulationen, er greift auch nicht zu weniger riskanten Anlageformen außerhalb des klassischen Sparbuchs. Ja und selbst das Vertrauen in die Banken ist noch immer stark erschüttert. Viele horten ihr Geld am liebsten im Strumpf.Geht es nach dem neuen russischen Premierminister Wladimir Putin, so soll sich all dies schon bald ändern. Russland müsse zu einem globalen Finanzzentrum werden.

Demnach haben mit Jahresbeginn 2008 knapp eine Million Russen, also weniger als ein Prozent der Einwohner, Gelder in Derivate oder Fonds angelegt.„Der Prozentsatz ist gering“, erklärt Presnjakowa: „Aber die Tendenz der letzten drei Jahre war, dass sich die Zahl der Investoren jährlich verdoppelt hat“. Insgesamt wollen weitere sechs Millionen Russen in den nächsten Jahren diesen Pionieren folgen.

Ein Viertel der Löhne wird laut Steuerbehörde im Pfusch verdient. Erst in den Einkaufstempeln zeigt sich, wie viel Geld tatsächlich kursiert.Wie selbstverständlich greift sie auf die Dienstleistungen der Banken zurück. Und unterscheidet sich damit vom Großteil der Russen. Gerade mal 25 Prozent der Bevölkerung hat heute ein Bankkonto. Der Schock des Jahres 1998, als die bankrotte Regierung über Nacht alle Zahlungen einstellte und viele Banken zusammenbrachen, hat das Vertrauen über Jahre gedämpft. Seit die Zentralbank 2005 ein Einlagensicherungssystem etabliert hat, kommt das Vertrauen langsam wieder...

Quelle:http://diepresse.com/

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Ungefähr 100 Millionen Russen haben also noch kein Bankkonto..

mfg

  

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Erste Bank interessant
mutiger(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.6.08 11:09)

Erste Bank bestätigt Kaufen-Empfehlung

Im Zuge unseres Bankensektorreports haben wir das Kursziel für die RI-Aktie von EUR 133 auf EUR 114 gesenkt und unsere Kaufempfehlung bestätigt. Die Anpassung geht überwiegend auf die in den letzten Monaten gestiegenen Risikoprämien zurück, die zu einer deutlich niedrigeren Bewertung von Bankaktien geführt haben. Das Preis/Buchwert-Verhältnis der CEE-Banken ist von 4 auf derzeit 2,4 geschrumpft.
Während die direkten Auswirkungen auf amerikanische und westeuropäische Banken aus der U.S. Sub-prime-Krise (Wertberichtigungen, Kapitalbedarf) langsam abklingen, drücken die indirekten Auswirkungen wie Wachstumsverlangsamung und gestiegene Refinanzierungskosten momentan auf die Stimmung. Obwohl die CEE-Banken keine U.S. Sub-prime-Papiere in den Büchern haben und somit keine Abschreibungen notwendig waren, lag die negative Kurs- Performance der CEE-Banken gleichauf mit den Westeuropäischen. Der Bewertungsaufschlag der CEE-Banken gegenüber den Westeuropäischen liegt aber immerhin noch bei über 100%.

Die Raiffeisen International wird von uns nach wie vor als Wachstumswert eingeschätzt, der in den nächsten drei Jahren ein jährliches Gewinnwachstum von 24% hinlegen sollte. Hinzu kommt, dass in der aktuellen Phase der BIP-Wachstums- Verlangsamung und gestiegenen Refinanzierungskosten die Diversifikation über 16 Länder vorteilhaft sein sollte. Für das Geschäftsjahr 2008 erwarten wir nunmehr einen Jahresüberschuss von EUR 1,055 Mio. (+25,4% y/y), der vorwiegend durch das Zinsgeschäft getrieben sein wird (+31% y/y). Durch die andauernde Erweiterung des Filialnetzes werden aber auch die operativen Kosten um 26% höher erwartet, wodurch die Kosten/Ertragsrelation keine Verbesserung gegenüber 2007 aufweisen dürfte. Mit einem aktuellen Kurs/Buchwert-Verhältnis von 2,1x notiert die RI-Aktie aktuell 10% unter der Peer Group (2,4x). Wir haben den fairen Wert der RI aus unserem 3-stufigen Dividend Discount Model abgeleitet und ein 12-Monats-Kursziel von EUR 114 errechnet. Die Empfehlung bleibt unverändert auf "Kaufen", auch wenn sentimentgetriebene Rückschläge kurzfristig nicht auszuschließen sind.

lg

ps.: ich hab gestern wieder mal zugeschlagen. ich glaube so gegen die 80 werde ich weiter aufstocken.

  

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China!!-leider nur die RZB-Ukraine gut analysiert
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.6.08 18:45)

Während wir alle sehnsüchtig auf den nächsten Expansionsschritt warten, tätigt diesen nun scheinbar die Mutter- mit Unterstüzung der Tochter:

quelle HP RI-Kroatien:

Vienna, 19 June 2008

Raiffeisen Zentralbank Österreich AG (RZB) was authorised by the Chinese authorities to open a representative office in the city of Harbin.


"With our new representative office in Harbin we expand our operations to cover the dynamic economic region in north eastern China. RZB already has more than 30 corporate clients in this region and we can provide even better services for them through this office. "Furthermore, we intend to bring new clients on board as well," said RZB CEO Walter Rothensteiner.


Harbin, capital of Heilongjiang province, is the largest city in north eastern China, situated between Mongolia, Russia and the Korean peninsula. Speaking about the new office's scope of activities, Deputy Chairman Herbert Stepic, responsible for international business, said, "This region is one of China's economic powerhouses. With Harbin as urban centre, it is the most important trade hub between Russia and China. Thanks to its strong position in Russia RZB Group can add significant value for the local economy."


Heilongjiang is an industrialised region with natural resources. Major activities include mechanical engineering, the auto and aviation industries, the production of power plant equipment and electronics. The services provided by the representative office mainly cover trade and project financing with a focus on mining, commodities and the chemical industry.


The representative office is the sixth business location operated by RZB in China, a network consisting of branches in Beijing and Xiamen, representative offices in Zhuhai and Hong Kong, and a finance company in Hong Kong........


In der Ukraine besorgt sich die Aval Bank weiterhin Geld auf den internationalen Märkten:

quelle brama und reuters:

LONDON, June 18 (Reuters) - Ukraine's Raiffeisen Bank Aval, a unit of Austria's Raiffeisen (RIBH.VI: Quote, Profile, Research, Stock Buzz), has launched syndication of a $100 million, dual-tranche term loan via initial mandated lead arrangers and bookrunners Bank of Tokyo Mitsubishi-UFJ, BayernLB, HSBC and Standard Bank plc, the lenders announced on Wednesday.

The deal, which has been underwritten by the bookrunners, is split between a 364-day tranche that pays a margin of 100 basis points (bps) over LIBOR and a two-year tranche that pays 150 bps.

The bank last tapped the market in November, when it signed a $200 million, 364-day term loan, which was doubled from $100 million after an oversubscription.

That deal paid a margin of 80 bps over LIBOR.

Austrian Raiffeisen owns 95.54 percent of the Ukrainian bank, which is now the second largest in the country.



Womit wir auch bei den Auswirkungen der Kreditkrise für die RI sind:

Natürlich haben sich die Refinanzierungkosten erhöht- die RI schafft es jedoch zum Unterschied zu anderen problemlos sich Geld zu beschaffen.

Da es laut Management gelungen ist, diese Kosten zu weiten Teilen an die Kunden weiterzugeben, kann es auch Vorteile gegenüber kleineren Mitbewerbern bzw lokalen Instituten bringen, die nicht auf die Mutter bzw internationale Konzerne zurückgreifen können.

Eine Verringerung des Assetswachstums haben wir ja in der Ukraine schon im ersten Quartal beobachtet, teilweise von der Bank Aval auch ganz bewußt gewählt, wie der CEO in einem Interview mitteilte.

Daher werden die Gewinn-und Assetzahlen der Banken der Ukraine übernächste Woche vermehrt Aufschluß bringen-wie tief denn die Krise in der Ukraine die TOP 5 getroffen hat, zu der erwarteten Konzentration der Bankenlandschaft hat sie sicher beigetragen.


Zu meinem Lieblingsthema SIP: die RI wartet scheinbar auf @kolou, der uns ja schon mehrmals den Startschuss zu Wieder-Neueinstiegen gezeigt hatte


schönen Abend

BBK






  

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Stepic:GDP growth will be reduced but still high interessant
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.6.08 20:32)

He added: “Governments and central banks need to be prudent to fight inflation. Primary deposits are needed. Lots of money is still hidden under pillows and mattresses, but it’s the cheapest source of funding.”

Inflation a bigger regional worry than credit crunch

http://www.ebrd.com/new/stories/2008/080519d.htm

Auch die Inflationssau die jetzt durch die Dörfer getrieben wird wird sich über kurz oder lang (eher kürzer) totlaufen.

Man muss die Börse heiß lieben und kalt behandeln (André Kostolany)

  

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Ukraine & Russland
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.6.08 15:24)

According to the Association of Ukrainian Banks (AUB) the NBU has worked out the new loan provision requirements for commercial banks. In particular, the reserve requirement for standard loans will be increased from 2% to 4%; for loans under control - from 10% to 20%; for substandard loans -from 40% to 60%. Special controls will be required for retail loans. Specifically, A-class borrowers will have to make a down payment of 20% of the loan value as an initial payment, B-class borrowers will make down payments of 15%, and class C will pay 10% of the loan value. It was also suggested by the statement that banks would have to conduct obligatory monitoring of the borrower on a regular basis, and not at the lender's discretion...

&

Russia's GDP rose 8.4 percent in the first five months

http://www.rbcnews.com/free/20080624161708.shtml

Für kleinere und schwächere ukrainische Banken werden die Zeiten nun härter.


  

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News Tschechien etc interessant
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.6.08 18:28)

@kolou: in harten Zeiten haben wir wieder eine doppelconference


News aus Tschechien. Merger: geplante Zahl der Filialen auf 130 erhöht!

The integration process of Raiffeisenbank and eBanka will be completed on 7 July. „The legal merger of both banks will be completed the said day, since 7 July we will be using only the name of Raiffeisenbank; the banking identification code of eBanka will be cancelled. All accounts of eBanka´s clients will use the new code 5500 after 7 July,“ said Raiffeisenbank´s CEO, Lubor Žalman. The legal subject eBanka, a.s. become extinct by 7 July and all its liabilities will be transferred to Raiffeisenbank.

The banking identification code of eBanka – 2400 – will be thus cancelled as of 7 July 2008. The bank noticed the measure to its clients as well as other financial institutions and approximately one thousand of non-banking institutions, such as utility companies, insurance companies or mobile phone operators. „Clients – private individuals will not feel the change in any dramatic manner as the bank will automatically change all their standing payment orders or debit orders. They will have to inform their employers about the new bank code; we will take care of everything else on their behalf,“ said eBanka´s CEO, Martin Kolouch.

Payments sent to the former code of eBanka after 7 July will be automatically redirected to the proper new account number. „This temporary measure will cover the period of six months, i.e. until the beginning of 2009,“ Martin Kolouch explained.

The joint bank will be operating under the brand Raiffeisenbank. “The joint bank will use primarily the best internetbanking in the Czech Republic from former eBanka. The successor the eKonto account, our key product in the category of current accounts,“ said Martin Kolouch. The scope or quality of offered services remains unchanged; existing clients will keep their current products. „This particularly applies to eBanka´s internet banking, which will not be closed or altered in any way,“ he added.

Furthermore, the design of eBanka´s branch offices will be changed over time by dressing them in colours of Raiffeisenbank. „This change should be finished by half of August. In the second wave in coming months, the branch offices will be altered to conform with the new modern look that applies to the entire Raiffeisen Group in Central and Eastern Europe. The Czech Republic is the first country where these new branches will be built,“ Lubor Žalman quoted and added, that the bank will also open new branches and plans to operate on approximately 130 branches opposite to actual 102 business places.

The day of legal merger will also see the launch of Raiffeisenbank’s new internet site. The site will be using the domain www.rb.cz; clients will be automatically redirected from the current pages of eBanka to the new site of the merged bank.

A new schedule or rates and charges will also come into force on 7 July, applicable for the merged bank. None of the listed fees or charges will be changed; only the structure and names used in the schedule. The new schedule of charges should be more comprehensive, for example thanks to using distinctive colours for specific chapters.

The merged bank plans to aim its services particularly at households with income exceeding the average, living in cities of more than 50 thousand inhabitants. It intends to provide these clients with basic services as well as advanced consulting, for example in the area of mortgage loans or financial planning. In addition, the bank will further develop its products and services for entrepreneurs and large corporate clients.

The bank’s shareholders will support the said expansion and coverage of clients’ credit needs with an amount of nearly CZK 70 billion. „The amount supported by an increase of primary deposits will sufficiently provide for our expansion over the next three years,“ explained Lubor Žalman. The funding concerns a combination of a registered capital increase, a subordinated debt and a credit line. The bank’s shareholders will also re-invest 80% of generated profit back to the bank’s growth.


In Rumänien geht die Expansion auch weiter, derzeit ca wieder +20 Filialen seit Ende März

In Moskau gibt es auch einen neue Filiale- wie die RI hier das geplante Ziel ohne Aquisition schaffen möchte, habe ich allerdings noch nicht ganz verstanden.

Zur Erinnerung: geplante Zahl der Filialen Ende 2010 450 Filialen.

Russland bleibt weiterhin das Hauptaugenmerk:

Auch eine große amerikanische Bank sieht plötzlich in Russlands vermögenden Privatkunden einen interessanten Markt.

Und hier springt scheinbar ein bißchen wieder das Vertrauen der Banken zueinander an, zumindest gibt es täglich Meldungen über Ausleihungen großer Firmen und Banken auf den nationalen und internationalen Märkten.



PS :Börsenprofi urgiert im Boerse-express, so wie ich den Beginn des SIP- Programmes.
Doch scheinbar hat es noch nicht begonnen, noch keine Meldung dazu auf der HP.
Bei den geringen Umsätzen in den letzten Tagen wäre es auch schwer möglich gewesen, eine "vernünftige " Anzahl von Aktien zu erwerben.

Doch sehen wir wieder abends über den großen Teich,ob die neue Hoffnung morgens wieder weg ist-oder wieder die 90 in Angriff genommen werden.

PS Kasachstan senkt die Interest Rate+ Reserve ratio for Lender.


  

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RE: News Tschechien etc
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.6.08 20:04)

>Und hier springt scheinbar ein bißchen wieder das Vertrauen
>der Banken zueinander an, zumindest gibt es täglich Meldungen
>über Ausleihungen großer Firmen und Banken auf den nationalen
>und internationalen Märkten.

April, Mai waren glaube ich sogar neuer Rekord was Emissionen betrifft, höher als zuletzt 2000. (bilde ich mir zumindest ein wo gelesen zu haben). Der Credit Crunch findet höchstens bei High Yield oder SMEs statt.

  

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Stepic:Diese Dynamik wird anhalten interessant
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.6.08 11:34)

27.06.2008

Großes Potenzial

Osteuropa lockt Banken mit hohem Wachstum

von Hans G. Nagl

Herbert Stepic verfällt leicht in Euphorie, wenn er über die Wachstumsaussichten in Osteuropa spricht. „Diese Dynamik wird anhalten“, prophezeit der Chef der österreichischen Großbank Raiffeisen International regelmäßig. Und die Zahlen geben ihm recht: Osteuropa boomt.

FRANKFURT. Nach wie vor boomt die Wirtschaft in den einstmals kommunistischen Ländern und schafft damit für Banken paradiesähnliche Zustände. Zumindest für jene, die sich frühzeitig für den Gang nach Osten entschieden haben – bei Stepic war das noch vor dem Fall des Eisernen Vorhangs der Fall. Heute ist die Raiffeisen International (RI) gemessen an der Bilanzsumme die Nummer zwei in Zentral- und Osteuropa (CEE). Unangefochtene Nummer eins ist die italienische Unicredit, knapp hinter der Raiffeisen International rangiert die Erste Bank aus dem österreichischen Sparkassenlager.

Osteuropa und Russland haben sich der Finanzkrise und der daraus resultierenden Abschwächung des Wirtschaftswachstums zwar nicht ganz entziehen können. Doch die Abkühlung ist verglichen zu Westeuropa oder den USA marginal. Unicredit beispielsweise geht für die Teilregion Zentraleuropa bis 2010 im Schnitt von jährlichen Wachstumsraten um die 4,5 Prozent aus – nur ein Prozentpunkt weniger als in den vergangenen drei Jahren. Für Länder wie Russland, die Türkei, Kasachstan oder die Ukraine wird im Schnitt sogar mit sechs Prozent gerechnet. Werte, von denen Banker in gesättigten Märkten wie Westeuropa nur träumen können.

Hinzu kommt: Das Wachstum in Osteuropa ist fundamental begründet. Nach wie vor leben oftmals zwei oder drei Generationen unter einem Dach. Mit steigendem Einkommen wächst der Wunsch nach dem eigenen Haus – genauso wie nach einem Auto, dem Fernseher oder dem Handy. Die Konsequenz für die Finanzbranche liegt auf der Hand. „Es gibt einen unglaublichen Nachholbedarf bei Bankprodukten“, sagt Raiffeisen-International-Analyst Walter Demel. Haupttreiber sei vor allem das Privatkundengeschäft – Konsumentenfinanzierungen, Sparbücher oder Hypotheken. Weitgehend stabile Erträge sind damit garantiert. In einer Zeit, in der das Investment-Banking bei vielen Investoren in Ungnade gefallen ist, ein nicht zu unterschätzender Pluspunkt.

Wie groß das Potenzial nach wie vor ist, verdeutlicht eine einfache Zahl. Zählt man das Volumen von Einlagen und Krediten in der Region zusammen und stellt es ins Verhältnis zur Wirtschaftsleistung, ergibt sich in etwa der Faktor 0,8. In der Euro-Zone liegt dieser hingegen fast dreimal so hoch. Alleine 2006 legte die Bilanzsumme der in Zentral- und Osteuropa tätigen Kreditinstitute in Summe um 28 Prozent auf knapp 1,1 Bill. Euro zu. Die Raiffeisen International hält bis Ende 2011 sogar eine Verdopplung auf rund 2,5 Bill. Euro für möglich.

Für einige Bankenmärkte Osteuropas hat die Finanzkrise sogar positive Effekte. Denn vor ihrem Beginn drohte in einzelnen Ländern durchaus eine Überhitzung, wenn es etwa um Konsumentenkredite ging. Diese Entwicklung hat sich zumindest abgeschwächt. Ein Umstand, von dem deutsche Geldhäuser übrigens kaum profitieren können. Denn als die neuen Märkte im Osten verteilt wurden, waren Deutsche Bank und Co. vor allem mit dem Aufbau ihres Geschäfts in Ostdeutschland beschäftigt. Flächendeckende Filialnetze der deutschen Häuser oder Beteiligungen gibt es deshalb nur in wenigen Ländern.

Quelle:http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken-versicherungen/osteuropa-lockt-banken-mit- hohem-wachstum;2005017

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@BBK:Stimmt kaum schwächelt die Aktie(n) wird es ruhiger (oder panisch ),aber harte Zeiten nur zum Teil.Ich werde,wenns noch ein bissl runter geht,nett zukaufen und wenn wir dann wieder DREISTELLIG sind unterhalten wir uns nochmal darüber.
Bald gehe ich auf ein paar Tage Entspannungsurlaub und lass die Börse mal Börse sein.

Schönes Wochenende


P.S:The NBU announced that it will accept Government Bonds, Deposit Certificates, Bonds of the State Mortgage Institution and Corporate Bonds as security during the refinancing of banks in July-September 2008.POSITIV

  

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Bewertung russischer Banken, Bulgaria: gut analysiert
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.6.08 11:19)

Rangliste russischer Banken zum 1.4.2008: auszugsweise:
nach Capital quelle kommersant

Capital Aktiva Gewinn
1.)Sberbank
2.)VTB
3.) Gazprombank Moskau: 92952188 796212376 25792722
...
9.)Raiffeisenbank Moskau: 42918781 416042265 8222094


Dazu interessant die Meldung auf RBC:

RBC, 27.06.2008, Moscow 19:56:47.Gazprom plans to off-load about 14.5 percent of Gazprombank shares when it sells a part of the stake to a strategical investor, and offer part of it in an IPO, if such a decision is approved, Deputy Chairman of the Board of Gazprom Andrei Kruglov told journalists today. He elaborated that if the IPO is given the red light, Gazprom would sell the entire 14.5-percent stake directly. Kruglov did not specify the sizes of stakes that Gazprom planned to sell to a strategic investor and intended to float. The deputy chief said that the gas holding expected to set a high price for the asset, but did not name the proceeds it was hoping to raise in the transaction. Meanwhile, according to Kruglov, Gazprombank is currently valued at $25bn.


Entsprechend wäre die RI Russland mit einem Drittel bis 45 % der Gazprombank zu bewerten: das wären 5-7 Milliarden Euro.


Womit wir wieder bei der zukünftigen Betrachtung der RI sind:

Das Hauptaugenmerk liegt auf Russland, hier wir derzeit weiterhin in das organische Wachstum investiert. Nächste Woche wird eine neue Filiale in UFA eröffnet, auf der HP der RI sind ca 300 offene neue Stellen ausgeschrieben.

Und sollten im 2. Quartal in Russland keine Sonderabschreibungen bzw Zinsswaps erfolgen,werden die Zahlen zum 2. Quartal trotz sich abzeichnender etwas schächerer Quartalszahlen in der Ukraine wiederum rund um 250 Mill Euro oder vielleicht auch knapp darüber sein.

In der nächsten Woche wird es aber sicherlich noch neue Abschreibungsgerüchte geben: UBS +CS sollen die nächsten sein.



News Bulgaria: quelle bnb.bg


PRESS RELEASE

Condition of the banking system as of May 2008

At the end of May the banking system’s total assets reached BGN 62.1 billion. Over the month, the balance-sheet total grew by 1.4%, or by 38.4% as compared to May 2007. The monthly increase was mainly contributed by loans and receivables (including financial leases), which rose by 3%. A decline was reported in cash and cash balances with central banks, portfolio securities held for trading; available for sale, and held to maturity. The market share of the five largest credit institutions did not undergo any significant change and as at end-May it comprised 56.6% of total assets.
In May, gross loans and advances increased across all segments (except for credit institutions), the aggregated item posting a 40.2% year-on-year increase. Loans to enterprises registered a 3.4% monthly growth and retail exposures increased by 3.8%. Over the period, specific provisions for impairment loss in retail exposures went up by 4.3%, and in the corporate segment – by 1.5%.
Attracted funds in the banking system at the end of May stood at BGN 54.5 billion. Over the month they grew by 1.3%, and in one year – by 38.3% at reported rates close to those of assets. The banks’ assets were mainly financed from the 4% monthly increase in the funds attracted from institutions other than credit institutions. Deposits from individuals and households increased less but continued as the main source of financing with a 37.4% share in attracted funds. As at end-May the resource attracted from residents accounted for 75.6% of total attracted funds, while that from non-residents stood at 24.4%.
The balance-sheet aggregate total capital went up by 0.9%. The monthly change was the result of an increase in issued capital and current year income combined with a drop in reserves (including retained earnings). Over the period May 2007 - May 2008 the system’s capital growth (43.3%) outpaced that of assets.
The liquidity of banks at the end of May was good.
As at 31.05.2008 the banking system’s earnings reached BGN 588 million, which is by 52.1% higher than the result for the comparable period of 2007.

Schönen Urlaub @kolou!



  

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RE: Bewertung russischer Banken, Bulgaria:
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.6.08 22:14)

>In der nächsten Woche wird es aber sicherlich noch neue
>Abschreibungsgerüchte geben: UBS +CS sollen die nächsten
>sein.

Davon kann man fix ausgehen. Die Frage ist nur wie hoch. Gerade UBS hat noch Riesenpositionen an mortgage related assets auf den Büchern. In Q2 gab es z.b. einen Riesen-Blocktrade mit PIMCO, die haben sicher sehr günstig gekauft und ein entsprechendes Loch bei UBS hinterlassen.

  

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bewertung
Rang: j77(14) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.6.08 11:23)

keine frage,die ri scheint langsam interessant zu werden (sofern das in zeiten anziehender zinsen bei banken der fall sein kann). mit kgv um die 10 ein schnäppchen, kopfzerbrechen macht mir aber dass der leader in osteuropa und mit abstand nr1, unicredit nur mehr mit dem 6fachen ertrag gehandelt wird...

  

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RE: bewertung
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.6.08 19:52)

>keine frage,die ri scheint langsam interessant zu werden
>(sofern das in zeiten anziehender zinsen bei banken der fall
>sein kann). mit kgv um die 10 ein schnäppchen, kopfzerbrechen
>macht mir aber dass der leader in osteuropa und mit abstand
>nr1, unicredit nur mehr mit dem 6fachen ertrag gehandelt
>wird...

Aber die hat einen sehr großen Anteil Deutschland und Italien, in Summe sicher deutlich mehr als Osteuropa (ohne das jetzt nachgeprüft zu haben), während RI sozusagen "undiluted" ist.

  

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Vollgetankt und Ciao
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.7.08 19:12)

...zu ca.77,4X Euro.Und am Samstag nach Italien.Nächstes Jahr schau ich dann was daraus geworden ist.Vorher Augen zu und durch...mit dem Paternoster

In 5M2008 the net assets of Raiffeisen Bank Aval grew by 9.7% (6.2% in 4M2008) to USD 9.7bn. This growth is slightly lower than that of the banking industry for the same period (11.7%). BAVL's credit portfolio increased by 22.9% over this period (7.9% in 4M2008) and totalled USD 9.0bn (banking industry growth was 14.5%). BAVL finished 5M2008 with net income of USD 52.5mn, which is 26.2% more than in 5M2007 (93.7%, y/y in 4M2008 and 65% industry growth in 5M2008).

und

According to the Association of Ukrainian Banks, the net assets of Ukrsotsbank grew by 18.8% in 5M2008 (10.2% in 4M2008) to USD 7.3bn. This growth was slightly lower than that of the banking industry for the same period (11.7%). USCB's credit portfolio increased by 26.6% over this period, and totalled USD 5.9bn (banking industry growth was 14.5%). USCB finished 5M2008 with net income of USD 47.3mn, which is 103.1% more than in 5M2008 (152.7% growth in 4M2008 and 65% growth in the banking industry).

----

Laut ukrain.Analysten soll der 6 Monat wieder so stark wie der 4 werden.

http://www.youtube.com/watch?v=eiuHdUkuRi0

  

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Kolous SIP interessant
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.7.08 20:37)

@kolou: Gratuliere zum Volltanken, mich hat es heute in der Schlußaktion auch gejuckt, nachdem ich zum Schlußkurs plötzlich eine größere Kauforder gesehen habe- vielleicht beginnt jetzt auch die RI mit ihrem SIP- auf der HP ist noch nichts vermerkt.


Zahlen Aval wie berichtet im Mai eher schlecht, doch wie wir ja gesehen haben differieren die Monatsergebnisse gerade in der Ukraine nach den lokalen Rechnungsstandards extrem


News aus Russland: Center Invest:

Einen unserer Kanditaten vom Vorjahr: quelle Boerse-express:

Die Erste Bank beteiligt sich an einer russischen Bank. Sie hat von bestehenden Aktionären der Bank Center-Invest eine 9,8%-prozentige Beteiligung erworben, teilt die Erste Bank am Dientagabend mit. Gemäss dem Kaufvertrag werde die Erste Bank ein Mitglied des Aufsichtsrates nominieren.

Auf Wunsch der Eigentümer wurde über den Kaufpreis Stillschweigen vereinbart; die Akquisition habe jedoch keinen nennenswerten Einfluss auf die Eigenkapitalausstattung der Erste Bank. Der Abschluss der Transaktion und die Übertragung der Aktien werden noch im Juli erwartet.......


Vielleicht läßt sich jetzt in Russland doch noch ein Kauf finalisieren, meine Wunschliste:

Juli: Merger Raiffeisen tch-e.banca
August: kleiner Kauf in Russland
September; Greenfield Kasachstan

PS : Wie sagte Rothensteiner als Antwort zur Frage Aktien-Split:

Nicht sinnvoll, der Kurs der RI ist immer doppelt so hoch wie der der Ersten.- stimmt derzeit leider beinahe.

Schönen Abend
BBK




  

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>News aus Russland: Center Invest:
>
>Einen unserer Kanditaten vom Vorjahr: quelle Boerse-express:
>
>Die Erste Bank beteiligt sich an einer russischen Bank. Sie
>hat von bestehenden Aktionären der Bank Center-Invest eine
>9,8%-prozentige Beteiligung erworben, teilt die Erste Bank am
>Dientagabend mit. Gemäss dem Kaufvertrag werde die Erste Bank
>ein Mitglied des Aufsichtsrates nominieren.
>
>Auf Wunsch der Eigentümer wurde über den Kaufpreis
>Stillschweigen vereinbart; die Akquisition habe jedoch keinen
>nennenswerten Einfluss auf die Eigenkapitalausstattung der
>Erste Bank. Der Abschluss der Transaktion und die Übertragung
>der Aktien werden noch im Juli erwartet.......
>

Was hältst du von dieser Aktion der Erste Bank?

  

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RE: Frage an BBK gut analysiert
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.7.08 08:15)

>>News aus Russland: Center Invest:
>>
>>Einen unserer Kanditaten vom Vorjahr: quelle
>Boerse-express:
>>
>>Die Erste Bank beteiligt sich an einer russischen Bank.
>Sie
>>hat von bestehenden Aktionären der Bank Center-Invest
>eine
>>9,8%-prozentige Beteiligung erworben, teilt die Erste Bank
>am
>>Dientagabend mit. Gemäss dem Kaufvertrag werde die Erste
>Bank
>>ein Mitglied des Aufsichtsrates nominieren.
>>
>>Auf Wunsch der Eigentümer wurde über den Kaufpreis
>>Stillschweigen vereinbart; die Akquisition habe jedoch
>keinen
>>nennenswerten Einfluss auf die Eigenkapitalausstattung
>der
>>Erste Bank. Der Abschluss der Transaktion und die
>Übertragung
>>der Aktien werden noch im Juli erwartet.......
>>
>
>Was hältst du von dieser Aktion der Erste Bank?


Das Ganze ist ja wirklich ein Treppenwitz der Geschichte.Da liegt uns der Treichl abgehoben (obwohl ich von seinem Mut früher!! profitiert und überzeugt war) und mit Spötteln seit Jahren in den Ohren,dass Russland ja so gefährlich sei und er der Superstar ja nur in Länder mit Grundbuch und mit stabilen demokratischen Verhältnissen geht (im Gegensatz zu RI) etc,etc. geht,und wir im Forum dagegen halten mit Analysen , und jetzt beteiligt er sich an einer der wenig übrig gebliebenen Banken in Russland die DANK Raiffeisen! Öberösterreich,Intertrading,EBRD,...seriös und relativ modern geführt wird (darum beteilgt er sich ja - und sicherlich nicht nur zum "lernen") und trotzdem noch erschwinglich ist.
1.da sieht man wieder was dieses Management Gelabber wert ist und 2.wäre die Meinung vom Scharinger und & Raiffeisen Co jetzt interessant.

Ich persönlich glaube einmal,dass Raiffeisen an der Center Invest nicht interessiert war,denn sonst hätten sie die schon längst geschluckt.Der ominöse russ.150 Filialen-Regional-Bank Möglichkeitskauf, den Grüll angesprochen hat,an den glaube ich momentan eigentlich nicht (würde mich aber freuen zu irren).Weil ihnen doch das intensive org.Wachstum zurzeit wichtiger scheint.

Hoffe dass in Kasachstan noch heuer etwas passiert,denn das wäre ein positives Zeichen an die Investoren...

  

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Wir eröffnen täglich eine Bank
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.7.08 12:39)

Banken: „Wir preisen das Risiko ein“

01.07.2008 | (Die Presse)

Raiffeisen eröffnet in Osteuropa täglich eine Filiale.

WIEN (g. h.). Bis 300 Bankfilialen wird Raiffeisen bis Jahresende in Osteuropa, vorwiegend in Russland, aufsperren. „Wir eröffnen täglich eine Bank“ formuliert es RZB-Chef Walter Rothensteiner. Er ist auch Sprecher der Raiffeisen Bankengruppe. Und freut sich über die „Schlangen vor den Banken“. In Osteuropa seien nämlich Menschenschlangen vor Bankfilialen ein gutes Zeichen. Im Gegensatz zu Westeuropa.

Statt Kommunismus dominiert in diesen Ländern der Konsumismus. Und dieser ist zu einem sehr großen Teil Kredit-finanziert. Autos, Kühlschränke und Handys werden auf Pump gekauft. Als Sicherheit für die Banken dienen in erster Linie rasantes Wirtschaftswachstums und zunehmen Wohlstand. Dass diese Perspektiven durch einen jähen Konjunktureinbruch getrübt werden könnten, bereitet Rothensteiner keine Sorgen. „Wir preisen das Risiko ein“, sagt er. Die Menschen in diesen Ländern zahlen höhere Kreditzinsen als in Österreich. „In diesen Ländern haben wir niedrigere Ausfallquoten als in Österreich“, betont der Bankmanager. Sollte es tatsächlich eine kleine Delle geben: „Das wird man verdauen können“, gibt sich Rothensteiner optimistisch, zumal von einer „großen Dramatik“ nichts zu spüren sei.

Raiffeisen hat in Rumänien die drittgrößte Bank gekauft. Noch dazu sehr günstig, betont Rothensteiner. Die Bank sei mehr oder weniger am Boden gelegen. Raiffeisen habe Standorte und Mitarbeiter übernommen und mit dem Geschäft de facto bei Null angefangen.

In Russland ist Raiffeisen die größte ausländische Bank. Hört sich imposanter an, als es ist. Raiffeisen hat einen Marktanteil von 2,5 Prozent. Immerhin arbeiten in Russland etwa 10.000 Menschen unter dem grünen Giebelkreuz."Ich sehe keine Krise",sagt der RZB-Chef.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 02.07.2008)

Quelle:http://diepresse.com/

  

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Alliance Bank
Rang: Hansl(11) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.7.08 15:42)

So, ich melde mich wieder zurück - werde über das Wochenende einmal die ganzen Artikel nachlesen! Den Sturz der RI unter die 80 habe ich in den letzten Wochen nur am Rande mitbekommen; die internationale Lage bietet im Moment kein gutes Pflaster für Finanztitel. Eine neue Beteiligung würde hier neue Aufmerksamkeit bringen; der BE spekuliert mit der Alliance Bank:

http://www.boerse-express.com/pages/678065

lg

  

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RE: Alliance Bank
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.7.08 09:48)

Das mit der Alliancebank in KAZ ist aber eher absolut unwahrscheinlich.Wenn ich mich nicht irre,hat die noch immer ca.1 Mrd EURO Mkt Cap.

Alliance Bank ord ASBN KZ 18,501.01 (last price) - -0.26 - 1,478.72(Mkt Cap $) 67,970.00 (52-week high) 14,000.00 (52-week low)

Russlands Haushalt zwischen Januar und Ende Mai mit klarem Überschuss

MOSKAU,(RIA Novosti). Der russische Haushalt ist in den ersten fünf Monaten 2008 mit einem Überschuss von 1262,66 Milliarden Rubel (34 Milliarden Euro) bzw. 8,2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) vollzogen worden.

Das teilte das russische Finanzministerium am Montag in Moskau mit. In dem Berichtszeitraum des Vorjahres war ein Überschuss in Höhe von 770,66 Milliarden Rubel bzw. 6,7 Prozent des BIP registriert worden.

Die Einnahmen des föderalen Haushalts beliefen sich zwischen Januar und Ende Mai 2008 auf 3700,61 Milliarden Rubel. In dem Zeitraum wurden 85,273 Milliarden Rubel Außenschulden getilgt, allein im Mai 61,514 Milliarden Rubel.

Quelle:http://en.rian.ru/

Schön das du wieder Zeit hast Hansi

  

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Center Invest
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.7.08 10:38)

Rangliste russischer Banken zum 1.4.2008: auszugsweise:
nach Capital quelle kommersant

Capital Aktiva Gewinn
1.)Sberbank
2.)VTB
3.) Gazprombank Moskau: 92952188 796212376 25792722
...
9.)Raiffeisenbank Moskau: 42918781 416042265 8222094



71.) Center-Invest Rostow am Don 4405008 38572608 33851017 102521


Die Center -Invest nahm zum 1.4.2008 in der Rangliste der Russischen Banken den 71.Platz ein, ca ein Zehntel der RI Russland, davon hat die Erste Bank wiederum nun 9,8 %-das heißt das Engagement in Russland beträgt derzeit im Vergleich zur RI 1%.


Bei all dem schlechtem Umfeld liegt nun meine große Hoffnung auf der RI Tochter Russland, wie @kolou ja uns immer mit Infos versorgt, läuft dort die Wirtschaft sehr gut.

DI RI hat wie angekündigt gestern in Ufa eine neue große Filiale eröffnet:

UFA? : wikipedia:Kleinstadt Ufa , ist die Hauptstadt der Republik Baschkortostan, Russland. Sie liegt an der Mündung der Flüsse Ufa und Djoma in die Belaja (Agidel) etwa 100 km westlich des Ural und hat 1.036.000 Einwohner .


Scheinbar gibt es in Russland noch immer "Kleinstädte" mit 1 Mill Einwohner , in der die RI noch nicht ist!!!

Gottseidank schließt Amerika heute früher, damit fällt dann die nächtliche Katastrophe-wahrscheinlich- weg

BBK

  

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Raiffeisen Leasing International+Rumänien
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.7.08 10:53)

Raiffeisen-Leasing International as financing partner for NMHL



quelle HP RI Kroatia

Vienna, 03 July 2008

Raiffeisen-Leasing International GmbH (RLI), the holding company of the Raiffeisen leasing network in Central and Eastern Europe (CEE), recently signed a cooperation agreement with NACCO Materials Handling Limited (NMHL), one of the world's market leaders in lift truck manufacturing.


The agreement covers an international vendor finance cooperation in the CEE region. RLI was appointed following a tender procedure and chosen due to its broad coverage and expertise of the leasing business in the CEE market.


Vendor finance has become increasingly popular in CEE due to the advantageous structure for both suppliers and their clients. Based on the signed agreement, NMHL's customers will benefit from a broad range of financing products provided by RLI. NMHL will receive support to grow their business through their sales channels in the CEE region.


RLI will finance handling equipment (forklifts) provided by NMHL and will operate in a co-branded manner in each market under the banner of NMHL's brands.


"This cooperation is a big success for Raiffeisen-Leasing International. The deal will further support our position as the leading international provider of leasing services in CEE. Furthermore, we expect substantial business volumes from the cooperation once it is fully in place in all countries", said Martin Lagler, International Vendor Finance Manager at RLI.


"We were looking for a partner supporting us across the CEE-region and are confident that this cooperation will enable us to succeed with our products and programmes. Having branches in all the important business centres RLI can provide us with exactly the local support and know-how we need", David McIntyre, Business Services Manager at NMHL, added.



NACCO Materials Handling Limited (NMHL), is an EMEA registered company of NACCO Materials Handling Group, Inc (NMHG), part of the NACCO Industries, Inc. group of companies. NMHG is one of the world's largest lift truck manufacturers. It designs, engineers and manufactures materials handling equipment for virtually every market niche, including warehouse trucks, counterbalanced trucks and large capacity cargo and container handling trucks.


Based in Portland, Oregon, NMHG is one of the three core businesses in the diversified holdings of NACCO Industries, Inc., creating revenues of almost 2.74 billion USD in 2007, just over 76 per cent of NACCO Industries, Inc.'s total revenues for the year, and a 74 per cent increase from 2002 figures of 1.57 billion USD.


During the past five years, NMHL in Europe, Middle East and Africa (EMEA) has continued to expand its Dealer network and has witnessed almost a 120 per cent growth in sales of trucks alone


Beitrag zu Rumänien: hier wird die Branchenexpansion ungehindert weitergeführt: 480 Filialen zum heutigen Stichtag: +30 seit 1.4.08

Raiffeisen Bank este o banca universala, oferind o gama completa de produse si servicii de cea mai buna calitate persoanelor fizice, IMM-urilor si corporatiilor medii si mari prin multiple canale de distributie: unitati bancare (peste 480 in intreaga tara), retele de ATM si EPOS, phone-banking (Raiffeisen Direct), mobile banking (myBanking) si internet banking (Raiffeisen Online). Banca are peste 2 milioane de clienti de retail (dintre care peste 130.000 IMM-uri) si peste 5000 de clienti companii mari si medii.




  

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wahnsinns kursentwicklung heute -- ri bärenstark.

kann wer ein aktuelles ob reinstellen?

danke!

  

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UFA-Dimensionen einer neuen Filiale
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.7.08 22:13)

Weitere Infos zu UFA ( klingt gut ): quelle komersant:


Raiffeisen hat in Baschkirien die Kreditlinie in Höhe von 1,5 Mrd. Rbl eröffnet. Für die Publikumsgesellschaft" .....", die in den sieben nächsten Jahre durchzuführen die volle technische Umrüstung beabsichtigt. In den zwei nächsten Jahren ist die Bank bereit, die Umfänge der Investitionen in die Wirtschaft Baschkiriens bis zu 6-8 Mrd. Rbl zu vergrössern. Dies hat gestern in Ufa auf der Eröffnung der baschkirischen Filiale der Bank der Verwaltungsleiter "Johann Jonach erklärt.

Die Filiale in Baschkirien wurde die 46. Filiale der Bank in Russland. Bis zum Ende 2008 beabsichtigt die Bank , in Baschkirien noch drei "Filialen" zu öffnen. ....


Guter Anfang für eine neue Filiale, wenn man sich das Ziel setzt in zwei Jahren Investitionen bis zu 200 Mill Euro zu finanzieren.



Jetzt bin ich noch gespannt, ob die RI heute am Beginn zugekauft hat,
@ kolou hatte ja den Startschuss gegeben-oder war es nur ein Strohfeuer.

Egal, jetzt sind wir dort, wo wir vor einer Woche-unzufrieden- waren.

schönen Abend
bbk





  

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RE: UFA-Dimensionen einer neuen Filiale
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.7.08 07:22)

Ich glaube der RIBH-Kurs bleibt rumpelig.Nicht nur das alles am US-Rockzipfel hängt,sondern der Ölpreis geht auch munter auf die 150$ zu.
In Russland ist es ja wirklich so,dass durch die riesigen Enfernungen es klug (klüger als anderswo) ist in einer Stadt wie Ufa eine grosse Zentrale zu schaffen,so als Kopf des Ganzen,und dann erst Filialen in der Umgebung um diese baut.Darum hat bei RI das organ. Wachstum in Russland absolut Vorrang,Vorrang gegenüber einen Zukauf eben dort.

So das wars jetzt mal...

  

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RE: UFA-Dimensionen einer neuen Filiale
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.7.08 07:27)

>Ölpreis

Wobei der Boom in Rußland zumindest teilweise wegen des hohen Ölpreises und nicht ihm zum Trotz stattfindet.

  

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Tja Mut kann man sich nicht kaufen!

Wollte gestern das RI Hebelzertifikat von der RCB mit Hebel 6,9 kaufen. Dann viel die Aktie leider weiter und ich hab mich nicht getraut! Tja und was sehe ich heute - statt bei 0,99 steht das Ding
bei 1,47!!!!!!!!
Sorry aber musste meinen Frust irgendwo los werden!
Bin halt ein feiger Hund!

schönen Tag euch allen!

  

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RE: erste vs ribh
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.7.08 11:25)

>lassts euch das gefallen???
>
>http://www.boerse-express.com/pages/673843


Ist mir heilig wurscht. Beide Papiere sind phasenweise schwerst genial zum Traden, ich hab da keine Präferenzen.

  

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RE: erste vs ribh
jonnyfreutsich(1) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.7.08 12:39)

Nach Ansicht von OMV-Chef Wolfgang Ruttenstorfer (Bild) wird der Ölpreis nicht mehr unter 80 bis 100 Dollar pro Fass fallen. Öl sei nicht mehr unbegrenzt verfügbar. "Dies hat am Ölmarkt zu einer grundsätzlichen Änderung geführt, die die Preise auf Dauer deutlich höher halten wird, als wir es in der Vergangenheit gewohnt waren", sagte Ruttenstorfer in einem Interview mit der Tageszeitung "Kurier" (Freitag-Ausgabe). Die Ölförderländer könnten es sich jetzt auch leisten, weniger Öl auf die Märkte zu pumpen: "Sie haben genug Geld."

Unterm Strich sei das teure Öl eine "richtige Entwicklung", meinte der OMV-Chef weiter. "Das Gute am hohen Ölpreis ist doch, das alternative Energien wirtschaftlich werden." Es müsse mit voller Kraft in Richtung erneuerbare Energien und Energiesparen gehen. Das sei für Umwelt und Klima vernünftig. Die richtige Reaktion auf die hohen Spritpreise sei Alternativen zu fördern und zielgerichtet Transfers - etwa die Pendlerpauschale oder Zuschüsse für Bedürftige - zu erhöhen.

"Andere Eingriffe sind in unserem Wirtschaftssystem nicht zielführend", so Ruttenstorfer auf die Frage, was er von Preisregulierungen bei Treibstoffen oder einer Sondersteuer auf OMV-Gewinne halte.

Im Vorfeld des Hearings am kommenden Montag in Brüssel im Zusammenhang mit dem EU-Verfahren zur geplanten MOL-Übernahme durch die OMV sagte Ruttenstorfer, dabei würden beide Seiten ihre Argumente vortragen. "Ein mögliches Modell bei einem Zusammengehen wäre, einen Teil der Raffineriekapazitäten Dritten zur Verfügung zu stellen und einige Tankstellen abzugeben." Die Argumente für eine Übernahme würden mit der Zeit immer dringlicher. Wenn der Absatz sinke, müsse es zu Konsolidierungen kommen. Und, so der OMV-Chef, Konzerne aus Russland oder Kasachstan würden zunehmend reicher.
(APA)


hoffentlich werden nicht nur die Konzerne reicher sondern das ganze land russland und Kasachstan...

  

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RE: erste vs ribh
Constanze(4) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.7.08 13:39)

...kann es sein, dass bei RIBH ein Gap bei 65,xx Euro vom Juni 2006 offen ist ?

  

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Ohne das ich jetzt nachgesehen habe glaube ich das es stimmt, hab da noch was im Hinterkopf!

Gestern knapp 6 % plus - heute wieder 5 % minus!!
Was meint ihr, ist für Montag wieder eine Aufwärtsbewegung zu sehen?
Die Frage ist wahrscheinlich wie Montag nachmittag die US Börsen nahch dem 4. Juli öffnen???
Wie ist eure Meinung??
Würde gerne mit einem Hebel Zerti spielen!!!

lg
schönes WE

  

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>Ohne das ich jetzt nachgesehen habe glaube ich das es stimmt,
>hab da noch was im Hinterkopf!
>
>Gestern knapp 6 % plus - heute wieder 5 % minus!!
>Was meint ihr, ist für Montag wieder eine Aufwärtsbewegung zu
>sehen?
>Die Frage ist wahrscheinlich wie Montag nachmittag die US
>Börsen nahch dem 4. Juli öffnen???
>Wie ist eure Meinung??
>Würde gerne mit einem Hebel Zerti spielen!!!
>
>lg
>schönes WE
>
Ohne nachsehen mit einem Hebel spielen?

Heiß ...

  

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RE: Gap
Rang: dragus(12) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.7.08 15:59)

Goldman wird immer unsympatischer
nicht mal am 4. juli geben sie ruh
zur abwechslung wird gleich mal fast die
ganz europäische bankenlandschaft schlecht gemacht ..

alle macht den analysten :

http://www.boerse-express.com/pages/678934/newsflow

auf den am boden liegenden eindreschen ..
goldmans untergangs strategie -
schlussendlich verdienen sie (vielleicht) ja noch dran
goldman sucks zumindest für mich ...

GS optis kauf Ich sicher nie wieder

  

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Sorry, den Trading Thread hab ich vergessen!
Stimmt!

Aber trotzdem möchte ich anmerken - die Richtung kann niemand WISSEN!!! Würdest du sie wissen wärst du nicht bei uns im Thread!
Und den Chart muss ich mir halt noch ansehen nur hab ich das halt bei der Frage nach dem GAP von 2006 noch nicht gemacht gehabt!
Hab dem Kollegen halt nur mitgeteilt das dies stimmen könnte!

Also Angst brauchst dir keine machen - die Summen mit denen ich so etwas hebeln würde kann ich verkraften! Würde einfach auf einen Rebound aufgrund des kräftigen Minus heute hoffen!

Ausserdem ist das Forum ja da um Leute um deren Meinung zu fragen!

Nix für ungut ; - )

lg
schönes WE

  

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goldman sachs
Rang: j77(14) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.7.08 17:42)

na,da wird wieder mal ein sektor zur hölle geschickt,damit die goldis mit ihren shorterln ein bissal cashn.
die ri sehe ich bei 74-76 ganz gut unterstützt. was notwendig wäre,ist eine volatilitätsarme bodenbildung in diesem bereich. ansonsten sind auch 5er regionen denkbar bei einem längerem baisse szenario.
abzuwarten bleibt ob aus usa am montag nochmals druck aufkommt,oder
ob die goldi depots eh gestern bei unerklärlich guten wind (trotz zinsen,schlechten arbeitsmarkt) eh schon gestern geräumt wurden.
also,ein zwei prozenterl auf oder ab als tagesmove wär gesünder als
7,8% hin und her täglich.

  

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RE: goldman sachs
Rang: j77(14) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.7.08 17:44)

...was ich noch vergass, ein ende des abwärtstrend sehe ich erst nach abschluss der sip eindeckungen, vorher weiss man nie,wie weit unten die rzb den kurs verfallen lässt ohne einzugreifen...

  

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RE: goldman sachs
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.7.08 18:09)

...wird jedenfalls wieder lustig werden,wenn man dann wieder zu dreistelligen Kursen an die abladen kann,die die Welt zurzeit untergehen sehen.Zeit muss man halt haben.

Es sind nicht die Zeiten, die sich ändern, sondern immer nur die alte Geschichte, die von immer neuen Menschen erlebt wird.

Aber egal.

@j77:Kannst du mir ein Hotel im Napa Valley empfehlen...?

---
http://derstandard.at/
Chat mit RI-Chef Herbert Stepic

Am Mittwoch ist Herbert Stepic, Chef von Raiffeisen International, von 11:45 bis 12:45 im Chat zu Gast (http://derstandard.at/)

Raiffeisen International (RI) ist die börsenotierte Ostbankenholding der RZB-Gruppe. Raiffeisen-International-Chef Herbert Stepic wurde im vorigen Herbst zum "European Banker of the Year 2006" gekrönt. Damit trat der erste Österreicher, der diese Auszeichnung erhielt, in die Riege prominenter Vorgänger wie UniCredit-Chef Alessandro Profumo, Peter Wuffli (UBS), Rijkman Groenink (ABN Amro) oder Wim Duisenberg (einst EZB). Stepic habe "Raiffeisen reich gemacht" und "europäisiert", sagte damals - anlässlich der Laudatio - Wolfgang Kirsch, Chef der genossenschaftlichen deutschen DZ-Bank. Im Frühjahr desselben Jahres war Stepic von internationalen Medienvertretern zum "European Manager of the Year 2007" gewählt worden.

Am Mittwoch, 9. Juli, ist Herbert Stepic von 11:45 bis 12:45 im Chat zu Gast. Sollten Sie nicht teilnehmen können, so nehmen wir Ihre Frage gerne per Mail entgegen.(red)

http://derstandard.at/

---------

ciao

  

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Crash der Ostwährungen ???
Rang: j77(14) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.7.08 15:48)

ganz ausser acht lassen sollte man den warnhinweis im samstag-kurier sicher nicht lassen:
ost-währungen stehen am speiseplan internat.spekulanten.
die fixe bindung zum euro der bulg.lewa und des rumän. leu sowie die
ukrain. hryvnia könnten schon bald zum ziel von short spekis werden,da aufgrund der wirtschaftlichen situation dieser länder ohnehin massiver abwertungsbedarf gegeben ist.
vor kurzem wurde auch die isländ.krone um 50% versenkt.
niemand weiss wann die attaken beginnen,die wahrscheinlichkeit dafür ist gross und wird ein ökon.desaster auf jahre hinaus in diesen ländern hinterlassen.
die wiener börse und unsere ostbankenkaiser erste und ri würden dabei natürlich erheblich einbrechen.
zweifellos sind 70er kurse hochinteressant und ich denke auch ans einsammeln. man sollte aber beschriebenes szenario im hinterkopf behalten und für den fall des falles rechtzeitig den sell-button erwischen.
@kolou- neid neid nappa valley,gibt ja super weingüter zum anschauen,ich schaff es meistens nicht soweit in den norden vor lauter l.a. und las v.
(heuer im sept.)

  

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RE: Crash der Ostwährungen ???
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.7.08 16:37)

>die fixe bindung zum euro der bulg.lewa und des rumän. leu


Der RON hat keine fixe Bindung, das macht diese Spekulationen weniger interessant (weil riskanter).



Schwankungen gehören beim RON durchaus dazu, auch wenn er momentan wieder seitwärts geht. Ein Absturz auf 2004er Niveau würde mich nicht wirklich wundern. Manche Exporteure wären gar nicht böse darüber.

  

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CEE Weekly der RZB zu Ostwährungen gut analysiert
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.7.08 18:54)

IM CEE weekly der RZB sind ja die Prognosen und ihre Begründungen nachzulesen.:

http://www.rba.hr/web/pdf/cee-weekly/rba-cee-weekly-2008-07-04.pdf

Seit Jahresbeginn waren besonders die Tschechische Krone und der Forint-mit dessen Schwäche im Vorjahr ja auch versucht wurde, den Kurs der RI zu drücken, gegenüber dem Euro die bestperformenden Währungen.

Und auch die ukrainische Währung hat sich gegenüber dem Euro seit Jahresbeginn mit derzeit ca 7,70 gegenüber dem Vorjahr sehr gut gehalten:


Anbei die Währungsprognosen der RZB:


aktuell 9/08 12/08 3/09

PLN 3,36 3,40 3,35 3,30
HUN 236,33 245 245 240
TCH 23,82 24,8 24,6 25,4
SLO 30,3 30,1 30,1 30,1
Croat 7,23 7,24 7,28 7,23
ROMAN 3,64 3,60 3,50 3,50
Russia 36,93 36,58 36,02 35,50


Noch ein Wort zu Goldman-Sachs:

Goldman Sachs hat das Kursziel für Aktien der Raiffeisen International AG auf 86 Euro reduziert. Dies berichtet Bloomberg ohne weitere Details. Das vorige bekannte Kursziel waren 89,8 Euro. Die Einstufung lag bisher bei "Neutral" und wurde nicht verändert.

Interessant, ob auch die Gewinnprognose verändert wurde?

Der RI ging es im Rundumschlag gegen die Banken Europas eigentlich gut, eine Reduktion des Kurszieles um 4 Euro ist ja bei den Goldmännern beinahe schon eine -fast Kaufempfehlung, im Vergleich zu den z.b. griechischen Bankaktien:

quelle Reporter.gr:

Piraeus Bank: Neutral. PT reduced to 20.2 from 24.5 Euro National Bank of Greece: Neutral. PT reduced to 34.0 from 40.0 Euro Greek Postal Savings Bank: Buy. PT reduced to 13.0 from 14.4 Euro EFG Eurobank: Neutral. PT reduced to 17.0 from 21.0 Euro
Alpha Bank: Buy. PT reduced to23.2 from 26.7 Euro

Agricultural Bank of Greece: Neutral. PT reduced to2.6from 2.9 Euro

Marfin Popular Bank: Buy. PT reduced to6.0 from 7.5 Euro

Hellenic Bank: Neutral. PT reduced to2.8from 3.5 Euro

Referring to the pressure exercised on the Greek banks, CEO of Eurobank EFG N. Nanopoulos has recently said that is unjustified and not consistent with the fundamentals of the Greek and the regional markets, nor does it reflect the banks' prospects.

He added that recent market activity may include short-selling trading positions.

'The analysis of our shareholders' registry does not indicate any significant reduction in the positions of our long-term institutional investors, which suggests that recent market activity may include short-selling trading positions,' said Mr Nanopoulos.

As far as our bank is concerned, business growth in the past quarter has been very satisfactory. Second quarter results are expected to be higher than those of the first quarter driven mainly by organic sources, he added..............



Noch eine Nachricht zu Bulgarien: die dortige Tochter war ja im ersten Quartal auch wieder best-performendes " Kind" mit y-t-y Gewinnwachstum von 100%:

Daher auch die innerfamiliäre Auszeichnung:

Raiffeisenbank (Bulgaria) was awarded “The Most Profitable Bank 2007” by the Raiffeisen Group based on income, profit growth, capital return and budget implementation. “Raiffeisenbank (Bulgaria) won the award in challenging market conditions, with higher mandatory reserves and big competition, expanding branch network by one third last year and increasing its customer base by 53%,” said Herbert Stepic, CEO of Raiffeisen International.
For the award Raiffeisenbank (Bulgaria) competed with the other 14 Raiffeisen banks in the region.
In 2007 net profit stood at BGN 108.61 million, up by 62.18% over 2006. Total assets climbed to BGN 5.99 billion – up by 53.44% as against the same period of 2006, and the market share stood at 10.12%. Loans increased by 100.86% to BGN 3.23 billion and deposits – by 53.42% to BGN 3.65 billion.
In 2007 Raiffeisenbank opened 40 new offices throughout the county, while the number of employees grew by 1083 to 3000 people.
In addition to the “Most Profitable Bank” award, Raiffeisenbank was awarded the Top Insurance Contribution Bank Award.







  

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VTB Halbjahresprofit+80 %
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.7.08 19:40)


Hoffentlich beruhigende Meldungen für die Halbjahreszahlen der russischen Tochter:


Bankensektor: VTB meldet Gewinnsprung um 80 Prozent


MOSKAU, 07. Juli (RIA Novosti). Die VTB, die zweitgrößte russische Bank, hat im ersten Halbjahr 2008 ihren Reingewinn um 80 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf 11,5 Milliarden Rubel (312 Millionen Euro) aufgestockt.

Wie die Bank am Montag mitteilte, betrug der Gewinn vor Steuern umgerechnet 410 Millionen Euro.

Die VTB-Gruppe, die zu 77,5 Prozent dem russischen Staat gehört, ist in mehr als zehn Staaten tätig.



  

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UNABDINGBAR...
jonnyfreutsich(1) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.7.08 21:20)

...werden sich qualitätstitel von den anderen absetzten - auf der anderen seite werden sich einzelne (aktien)regionen einen globalen trend nicht entziehen können

die RI oder auch manche immos (siehe Immofinanz) haben sich im schnitt deutlich besser als der gesamtmarkt (zumindest im vergleich zum sentiment) entwickelt.

bedeutet nicht dass wenn der dow oder der dax -2% machen die Ri 2% im plus schliesst - aber auf lange sicht werden sich die qualitätstitel definitv absetzen

die RI und die Erste gehören mMn genau so dazu wie manche immos...

  

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TCH: Fusion vollzogen:
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.7.08 15:02)

Wie angekündigt:

Gestern wurde die Fusion e-banca+RI Tschechien vollzogen:

Die HP der e-banca ist bereits Vergangenheit, die neue HP der RI Tschechien:

http://www.rb.cz/views/pages/index.jsp


Derzeit nur in der Muttersprache !!

Heute hält sich die RI ja überraschend gut, vielleicht wird jetzt endlich mit dem SIP gestartet, einige 1000 Order gab es ja.

PS: nicht vergessen! Morgen Chat mit CEO Stepic im standard!

Chat mit RI-Chef Herbert Stepic
Am Mittwoch ist Herbert Stepic, Chef von Raiffeisen International, von 11:45 bis 12:45 im Chat zu Gast
Raiffeisen International (RI) ist die börsenotierte Ostbankenholding der RZB-Gruppe. Raiffeisen-International-Chef Herbert Stepic wurde im vorigen Herbst zum "European Banker of the Year 2006" gekrönt. Damit trat der erste Österreicher, der diese Auszeichnung erhielt, in die Riege prominenter Vorgänger wie UniCredit-Chef Alessandro Profumo, Peter Wuffli (UBS), Rijkman Groenink (ABN Amro) oder Wim Duisenberg (einst EZB). Stepic habe "Raiffeisen reich gemacht" und "europäisiert", sagte damals - anlässlich der Laudatio - Wolfgang Kirsch, Chef der genossenschaftlichen deutschen DZ-Bank. Im Frühjahr desselben Jahres war Stepic von internationalen Medienvertretern zum "European Manager of the Year 2007" gewählt worden.


  

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Kasachstan interessant
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.7.08 13:26)

heute war ja CEO Stepic im standard Chat:

Auszug aus dem Chat: quelle der standard.at:

Sehr geehrter Herr Stepic, werden Sie uns RI-Aktionären noch in diesem Jahr eine Entscheidung im Bankenbereich bezüglich Kasachstanexpansion mitteilen können? Schaut es Ihrer Meinung und Ihrer Einschätzung nach jetzt eher nach organischer Expansion in Kasachstan aus oder besteht noch die kleine Hoffnung auf einen Zukauf im zentralasiatischen Staat (z.b Tsesna Bank)?

Herbert Stepic:Ich gehe mit großer Wahrscheinlichkeit von einer Entscheidung im heurigen Jahr aus. Wenn wir kein passendes Objekt finden - heißt passende Bank zum passenden Preis - werden wir mit einer Eigengründung beginnen.


Anmerkung: Fitch hat gerade die Alliance Bank downgegraded, 51 % davon sind ja zum Verkauf- vielleicht paßt in den nächsten Wochen doch der Preis!!

  

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info zur fusion
mutiger(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.7.08 14:29)

Die börsenotierte RZB-Ostbankentochter Raiffeisen International (RI) hat gestern, Montag, die rechtliche Fusion ihrer beiden tschechischen Töchter Raiffeisenbank a.s. und eBanka abgeschlossen. Die beiden Institute treten ab sofort unter der gemeinsamen Firma und Marke Raiffeisenbank a.s. auf. Alle Bankfilialen im eBanka-Design sollen bis Mitte August umgestaltet sein, teilte Raiffeisen International heute, Dienstag, mit.


eBanka heißt ab sofort ebenfalls Raiffeisenbank a.s. - Bankfilialen werden bis Mitte August umgestaltet

"In den knapp zwei Jahren seit der Übernahme konnten wir unsere Kundenbasis um mehr als 50.000 ausweiten und betreuen zurzeit über 350.000 Kunden in der Tschechischen Republik", so der Vorstandschef der Raiffeisen International (RI), Herbert Stepic.

Die fusionierte Bank beschäftigt den Angaben zufolge mehr als 2.500 Mitarbeiter in 102 Geschäftsstellen und verfügt über eine Bilanzsumme von 5,98 Mrd. Euro, was einem Marktanteil von knapp vier Prozent entspricht. Damit gehörte die tschechische Raiffeisenbank per Ende März zu den fünf größten Banken des Landes.

Raiffeisen International ist mit 51 Prozent Mehrheitseigentümerin der Raiffeisenbank. Der Rest steht im Eigentum der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich (25 Prozent) und der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien (24 Prozent).

Die Raiffeisen International Bank-Holding AG betreibt eines der größten Bankennetzwerke in CEE. 17 Märkte der Wachstumsregion Europas werden durch Tochterbanken, Leasingfirmen und eine Reihe anderer Finanzdienstleistungsunternehmen abgedeckt. In über 3.000 Geschäftsstellen werden mehr als 14 Millionen Kunden betreut.

Die RI ist eine voll konsolidierte Tochter der Raiffeisen Zentralbank Österreich AG (RZB). Die RZB hält 68,5 Prozent der Aktien, der Rest befindet sich im Streubesitz. Die Aktien notieren an der Wiener Börse. Die RZB ist eine führende Kommerz- und Investmentbank in Österreich und das Spitzeninstitut der österreichischen Raiffeisen Bankengruppe, der größten Bankengruppe des Landes. (Schluss) kre/wyh

lg

  

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RE: Kasachstan Alliance
PitBac(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.7.08 14:35)

Fitch hat das downgrade für Alliance schon gestern veranlasst.. Die Kazakhen sind ein harter Brocken beim Verhandeln, das kann sich schon ziehen...

  

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Wir eröffnen täglich eine Filiale: in Rumänien 500.!
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.7.08 15:21)

Dies dürfte derzeit vor allem für Rumänien zutreffen:

Raiffeisen Bank ocupa pozitia a treia in sistemul bancar romanesc dupa activele totale si are una dintre cele mai extinse retele de agentii (peste 500), EPOS-uri (peste 8.000) si ATM-uri (peste 900) din Romania.
Banca ofera o gama completa de produse si servicii financiar-bancare pentru peste 2,2 milioane de clienti de retail (dintre care 120.000 sunt Intreprinderi Mici si Mijlocii) si pentru 5.000 de companii mari si medii.

  

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RE: Kasachstan interessant
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.7.08 17:08)

>heute war ja CEO Stepic im standard Chat:
>
>Auszug aus dem Chat: quelle der standard.at:
>
>Sehr geehrter Herr Stepic, werden Sie uns RI-Aktionären noch
>in diesem Jahr eine Entscheidung im Bankenbereich bezüglich
>Kasachstanexpansion mitteilen können? Schaut es Ihrer Meinung
>und Ihrer Einschätzung nach jetzt eher nach organischer
>Expansion in Kasachstan aus oder besteht noch die kleine
>Hoffnung auf einen Zukauf im zentralasiatischen Staat (z.b
>Tsesna Bank)?
>
>Herbert Stepic:Ich gehe mit großer Wahrscheinlichkeit von
>einer Entscheidung im heurigen Jahr aus. Wenn wir kein
>passendes Objekt finden - heißt passende Bank zum passenden
>Preis - werden wir mit einer Eigengründung beginnen.
>
>
>Anmerkung: Fitch hat gerade die Alliance Bank downgegraded, 51
>% davon sind ja zum Verkauf- vielleicht paßt in den nächsten
>Wochen doch der Preis!!


Na wer glaubt ihr hat ihm diese Frage gestellt

  

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Ukraine NBU
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.7.08 21:41)

Im Juni konnten die Banken der Ukraine trotz Bankenkrise an ihren Erfolgsmonat April wieder anschließen und verzeichneten wiederum einen Erfolgsgewinn von 1 Milliarde UAH: quelle NBU:



In the first six months of 2008 the own capital of banks increased by 21.7% or by 15.1 UAH billion and as of 01.07.2008 amounted to 84.7 UAH billion.



The liabilities of Ukrainian banks have increased by 84.8 UAH billion or by 16.0% and as of 01.07.2008 amounted to 614.7 UAH billion.


Banks have such structure of deposits of households on so called term deposits. Term deposits have amounted to 147.3 UAH billion or 75.9% of the deposits total, demand deposits - 46.7 UAH billion or 24.1%.

Deposits in the national currency make up 61.0% of the total households deposits.

Balanced growth of assets and improvement of their structure is required for banks stable functioning and development.

Within first six months of 2008 assets of banks increased by 99.9 UAH billion or by 16.7% and made up 699.3 UAH billion. Total assets have increased by 103.6 UAH billion or by 16.7% and made up 722.6 UAH billion.

Total assets growth is mostly caused by the increase of credits granted by banks - by 94.3 UAH billion or by 19.4%, including: credits granted to economic entities - by 55.5 UAH billion or by 20.1%, credits granted to individuals - by 36.4 UAH billion or by 23.7%.


There are continued to increase long-term credits. Within first six months of 2008 they have increased by 20.7% and as of 01.07.2008 amounted to 352.5 UAH billion or by 60.8% of the credits granted.

Receiving of profit and increasing of banking efficiency remains one of the principle tasks for banks.

Within first six months of 2008 banks obtained profit in the amount of 5.3 UAH billion.


Zum Vergleich Gesamtgewinn 2007 lt NBU 7.00 billion UAH.


Da wird doch die Bank Aval im Juni hoffentlich auch ordentlich zum Gesamtgewinn beigetragen haben, nachdem sie im Mai ja bekanntlich eher schwache Zahlen lieferte.

  

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RE: Kasachstan
Rang: Hansl(11) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.7.08 10:15)

>>heute war ja CEO Stepic im standard Chat:
>>
>>Auszug aus dem Chat: quelle der standard.at:
>>
>>Sehr geehrter Herr Stepic, werden Sie uns RI-Aktionären
>noch
>>in diesem Jahr eine Entscheidung im Bankenbereich
>bezüglich
>>Kasachstanexpansion mitteilen können? Schaut es Ihrer
>Meinung
>>und Ihrer Einschätzung nach jetzt eher nach organischer
>>Expansion in Kasachstan aus oder besteht noch die kleine
>>Hoffnung auf einen Zukauf im zentralasiatischen Staat
>(z.b
>>Tsesna Bank)?
>>
>>Herbert Stepic:Ich gehe mit großer Wahrscheinlichkeit von
>>einer Entscheidung im heurigen Jahr aus. Wenn wir kein
>>passendes Objekt finden - heißt passende Bank zum
>passenden
>>Preis - werden wir mit einer Eigengründung beginnen.
>>
>>
>>Anmerkung: Fitch hat gerade die Alliance Bank
>downgegraded, 51
>>% davon sind ja zum Verkauf- vielleicht paßt in den
>nächsten
>>Wochen doch der Preis!!

>
>Na wer glaubt ihr hat ihm diese Frage gestellt

sehr gute Frage, @Kolou! Das ist im Moment mit Sicherheit auch das interessanteste Thema für alle RI-Investierten - wie geht es jetzt weiter und wann folgen die nächsten Ausbaustufen...? Nicht nur die österreichischen, auch die internationalen Aktionäre haben reges Interesse - deine Frage hat es bis in die Thomson News geschafft! Gratuliere!


Thu, 10 Jul, 08:46 GMT
Global M&A

VIENNA - Raiffeisen Intl chief Stepic says if no suitable acquisition target is identified in Kazakhstan this year, the bank will begin with greenshoe operation, reported Der Standard.


Quelle: thomsonmergernews.com

  

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Rumänien: 600 Fillialen bis 2010! interessant
Rang: Hansl(11) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.7.08 10:33)

Die Raiffeisen International investiert weiter fleißig in Rumänien, 51 M € sollen es heuer werden. Zum Gesamtergebnis der RI trägt Rumänien mittlerweile knapp 11 % bei, und dieser Wert wird wohl steigen, wenn das Ziel, bis 2010 insgesamt 600 Fillialen geöffnet zu haben, erreicht wird.


Raiffeisen to invest 51 million euros

The 2008 investment budget of Raiffeisen Bank Romania stands at 181 million lei (51 million euros), the biggest amount being allotted to buildings, 21.38 million euros, as well as to IT (19.51 million euros).

Based on the income and expenditure budget for the current year, the Romanian branch of Raiffeisen Bank could post turnover worth 1.45 billion lei (411 million euros) from interest and fees, while expenditures are estimated at 293.4 million euros. The contribution of the Romanian division to the group’s net profit increased to 11.17%.

The bank registered a 1.9% drop in assets, to 5.496 billion euros. Raiffeisen posted an advance of 19% in assets last year, to 5.6 billion euros. It opened 17 units in Q1 2008.

For 2010, the bank officials plan a development of the territorial network that should total 600 units.

Quelle: http://www.financiarul.ro/2008/07/06/raiffeisen-to-invest-51-million-euros/

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Schönes WE wünsch ich!

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PS: hier noch ein kurzer Artikel über den ruman. Bankenmarkt - die RI hält bei einem Marktanteil von 6,3 % (= Platz 3).


BCR, BRD and Raiffeisen the top 3 banks in Romania in 2007

Vineri, 4 iulie 2008, 15:13 English | Business

The Romanian Commercial Bank (BCR) managed to maintain itself on first position among Romanian top banks regarding market share with 23.4%, an annual report of the Romanian National Bank reads. BCR is closely followed by BRD - SocGen with 15.5% and Raiffeisen with 6.3%. Even though all three banks managed to maintain the same position as in 2006, they lost some of the market share to smaller banks.

Only eight of the 41 banks in Romania have more than 5% market share, including Transilvania Bank with 5.5%, Bancpost with 5.3% and Unicredit Tiriac with 5.1%. Total assets in the banking system amount to 69.47 billion euro at the end of 2007, a 45% increase as compared to the level registered in 2006.

Quelle: HotNews.ro

  

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Rumänien, Ukraine, Russland interessant
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.7.08 11:18)

zum vergleich die Halbjahreszahlen der Banca Transilvana:

quelle Reporter.gr:

Romania: Banca Transilvania net profit rises 40% in H1
10:37 - 08 July 2008
Banca Transilvania posted an annual rise of 40% in net profit in the first six months of the year, to RON 111.4 million (EUR 31.1 million), the bank said. First half total assets amounted to RON 15.8 billion, increased by 14%, compared to the end of 2007.
The bank opened 41 branches in the first six months of the year, reaching 496 units.

''Despite the negative international climate and the situation of the capital market, the bank has registered very good results, with the focus being on the consolidation of the bank, the profitability and the success of the business lines.

Und auch in der Ukraine ergab das erste Halbjahr eine Profitsteigerung der Banken von +72 % :
(im Vergleich zum Vormonat eine Steigerung y-t-

quelle alfa capital:


Banking assets up 16.7% in 1H08, earnings up 72%; POSITIVE
The NBU has reported that banking sector assets grew by 16.7% YTD in 1H08, which is almost half the level of the same period in 2007, when they rose by 29.5%....
Among the positive developments of 1H08 is also the growth rate of banks’ earnings, which was exactly the same as in 1H07. The increase of 72% on a year ago resulted from the faster increase in banks’ lending rates compared with deposit rates.
One negative development was the slowdown in corporate lending to 21.4% YTD from 25% a year ago. This implies that corporations are mainly financing growth using last year’s record earnings, while the share of banks is likely to decline.
We view this news as POSITIVE, as earnings’ growth is significantly higher at most quoted banks, though a slowdown in banking asset growth is inevitable when their nominal volume approaches that of GDP


Banks’ net profit increases by 65% in 5M08; POSITIVE
Yesterday, the National Bank of Ukraine (NBU) announced preliminary 5M08 banking system results, Interfax reported. Ukrainian banks’ 5M08 net profits increased by 65% y-o-y and reached $0.88 bln.

Und news aus Russia:

Deputy PM estimates Russia's GDP growth



RBC, 10.07.2008, Moscow 18:38:31.Russia's GDP may grow some 8 percent in 2008, Deputy Prime Minister Alexander Zhukov said during a meeting with members of the Association of European Businesses in Russia today. He added that industrial production growth could exceed 6 percent.

As reported earlier, the government's current forecast for 2008 is 7.6 percent for the rise in GDP and 5.7 percent for industrial production growth, according to the approved scenarios of Russia's social and economic development for 2009-2011.


Bulgarien läuft gut, Rumänien Expansion voll im Plan, Ukraine: Gewinn nach Schwäche im Mai y-t-y sicherlich auch über +50%,
die große Unbekannte im Hinblick auf die Halbjahreszahlen in 4 Wochen ist wie immer Russland, hier hat die RI alleine die Möglichkeit die Halbjahrezahlen um 10-15% nach oben-oder auch nach unten mit einer Tochter zu verändern.

Allein die News aus anderen Branchen. z.b. Automarkt sollten der im Retail starken RI genup Imput geben:


MOSKAU, 10. Juli (RIA Novosti). Der japanische Automobilbauer Mazda hat im ersten Halbjahr 2008 in Russland rund 38 000 Fahrzeuge verkauft, 81 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.



MOSKAU, 9. Juli (RIA Novosti). Der russische Automarkt kann 2008 mit insgesamt 3,8 Millionen verkauften Autos der größte in Europa werden und somit die Automärkte Deutschlands und Großbritanniens überholen.

Das geht aus der Prognose der Beratungsfirma PricewaterhouseCoopers (PwC) hervor.

"Diese Prognose stützt sich auf die Autoverkaufszahl im ersten Halbjahr 2008. Bei dieser Zahl her hat der russische Automarkt in diesem Zeitraum den deutschen bereits überholt, der früher der größte in Europa war", teilte PwC-Experte Stanley Root am Mittwoch mit.

Im ersten Halbjahr 2008 sei die Verkaufszahl in Russland im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres um 41 Prozent auf 1,645 Millionen Stück gestiegen. Unter den ausländischen Herstellern konnten Hyundai, Opel und Honda nach PwC-Angaben die besten Fortschritte erzielen: Diese Unternehmen haben ihre Verkaufszahlen mehr als verdoppelt. Spitzenreiter bleibe aber nach wie vor Chevrolet.

Dabei könne sich die jährliche Auto-Inlandproduktion in Russland gegen 2015 auf 3,2 Millionen Stück mehr als verdoppeln. Laut Prognose werden aber die in Russland zusammengebauten Auslandswagen in der Branche dominieren.

Und noch eine Meldung von Morgan Stanley:

LONDON (MarketWatch) -- Morgan Stanley raised its overweight position on global emerging market equities to 6% from 2% on Friday, its biggest upgrade in stance since August 2007. "Growth deceleration was much less marked in emerging markets in the first half of 2008. With some exceptions we expect this to continue," the broker said. "We think the emerging market equities bull market is intact," it said. Valuations are highly attractive barring a global stagflation scenario, it added




Schönes Wochenende

BBK








  

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RE: Russland
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.7.08 20:29)

Raiffeisenbank reports 3-fold decline in Q2 net profit
11.07.2008

INTERFAX. In the April-June quarter of 2008 Raiffeisenbank saw RAS net profit slide 3 times to Rub 1,426 mln from Rub 4.34 bln in Q108, the lending institution said in a press release. The bank attributes softer net profit to lower income from the revaluation of securities held. In H108, the lender’s net profit came to Rub 5.77 bln.

Raiffeisenbank is a subsidiary of Raiffeisen International Bank Holding (Austria). The holding operates one of the widest banking networks in Central and Eastern Europe. Subsidiary banks, leasing firms and a number of other financial institutions operate on 17 markets in this region. Raiffeisen International is 68.5% owned by Raiffeisen Zentralbank Osterreich AG (RZB), with the rest of the securities in free float and listed on the Vienna Stock Exchange.

Last November the legal merger of Raiffeisen International’s Russian subsidiaries, Raiffeisenbank Austrian and Impexbank, was finalized. The merged bank operates in Russia under the brand of Raiffeisenbank. In Q108, Raiffeisenbank ranked 7th in terms of assets in the Interfax-100 ranking, prepared by Interfax-CEA.

Quelle:www.interfax.com

und

UniCredit Bank posts 4-fold jump in H1 net profit
11.07.2008

RBC DAILY. Net profit generated by UniCredit Bank in January-June 2008 quadrupled y-o-y to Rub 4.54 bln, the business daily reported Friday. The lending institution’s Q2 net profit surged 74.1% q-o-q. The bank said second-quarter net profit rose on the back of a substantial increase in net interest income from funds provided to lending institutions, foreign currency purchase/sale and revaluation.

Quelle:www.rbcdaily.ru

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Da scheinen unsere Raiffeisebanker schon wieder Quartalsgewinnsteuerung zu betreiben.Oder wie siehst du das BBK?
@Hansi schön das du wieder ein bisschen Zeit hast

P.S:Bankenwelt

Was nach der Krise kommt

von Peter Köhler und Robert Landgraf

Die globalen Banken stehen nach dem Urteil der Unternehmensberatung McKinsey & Co vor einem „gewaltigen Comeback“. Allerdings werden sich die Kräfteverhältnisse in der globalen Bankenwelt massiv verschieben.

weiter...http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken-versicherungen/was-nach-der-krise-kommt;2008434


  

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RE: Russland gut analysiert
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.7.08 11:44)


.... In H108, the lender’s net profit came to Rub 5.77 bln.

Dazu die Vergleichszahlen-allerdings ohne Impexbank(06-6/07) die in diesem Zeitraum jedoch kaum Gewinne geschrieben hat.:

Als Ergebnis 2006 hat der Reingewinn der Bank 3 894 929 Tausend Rbl gebildet In 2007 hat der Reingewinn 6 857 005 Tausend Rbl gebildet., in 1 Quartal hat der 2008 Reingewinn 4 335 417 Tausend gebildet

@kolou: Zuerst habe ich mich geschreckt, doch bei Betrachtung der Zahlen der Vorjahre scheint dies nicht so schlecht:

Wie du richtig sagst, betreibt die RI-so hoffe ich -wiederum perfekte Quartalskosmetik, und das Ergebnis des ersten Quartals war ja überaus hoch-doch davon wurden dann noch die 35 Mill.Zinsswap abgerechnet.

In Summe sind wir zum 1.7.2008 mit 5,77 bln Rub ja bereits bei 84 %
des Vorjahresgewinns angelangt- ein Ergebnis, das so leichte keine RI- Tochter toppen wird können.


Das heißt : die Gute Nachricht:

RI Russland erreicht zum Halbjahr einen Gewinn von 160 Mill Euro ( Kurs 36)(lokale Rechnungslegung??) das sind bereits 84 % des Vorjahresergebnisses!!

Die RI wird damit für das zweite Quartal für Russland höhere Rückstellungen getätigt haben.

Bei Kurs 74 ist ein Quartalsgewinn von ca.240 Mill Euro im Zweiten Quartal ja durchaus mehr als genug, es wird doch niemand erwarten, daß die RI täglich runtergeprügelt wird-um dann im Halbjahr, wenn alle anderen Banken Verluste oder Gewinnrückgänge melden, eine Steigerung der Jahresprognose zu vermelden.


Dies kann, wenn überhaupt , vielleicht wie in den Vorjahren-zum Investorday in St Petersburg geschehen, hoffentlich mit bereits vorheriger Kasachstan-news- und daran gekoppelt, wird möglicherweise vorher das SIP-sinnvollerweise- gestartet werden.

schönen Sonntag
BBK_06

  

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Bank Austria und UniCredit Group präsentieren CEE Banking Study 2008 interessant
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.7.08 10:54)

Bank Austria und UniCredit Group präsentieren CEE Banking Study 2008:
Bankensektor in Zentral- und Osteuropa weiterhin erfolgreich
* Wachstum der Banken wird schwächer, bleibt aber auf hohem Niveau
* Risikokosten und Refinanzierungskosten steigen, aber weiterhin hohe Rentabilität und starke Kapitalausstattung des Bankensektors
* Internationale Banken werden weiterhin von ihrer CEE-Strategie profitieren -
UniCredit Group ist Marktführer
* Unter den derzeitigen Marktverhältnissen erwarten Ökonomen weniger Fusionen und Akquisitionen sowie eine stärkere Konzentration auf organisches Wachstum

Der Bankenmarkt in den Ländern Zentral- und Osteuropas (CEE) ist weiterhin fest in der Hand internationaler Banken, die von ihren Tochterbanken und Beteiligungen in dieser Region profitieren. In CEE hat sich ein voll integrierter regionaler Markt mit mehreren Teilsegmenten entwickelt, der kaum Möglichkeiten für weitere lokale Akquisitionen bietet. "Unsere Studie zeigt, dass ausländische Eigentümer auf dem Bankenmarkt in CEE eine bedeutende Rolle spielen: Auf sie entfallen 75% der Bilanzsumme des Bankensektors in Zentraleuropa, 83% in Südosteuropa und den baltischen Staaten sowie 19% im Raum Broader Europe ", erläutert Federico Ghizzoni, Vorstand der Bank Austria für Zentral- und Osteuropa und Head of Poland's Markets Division der UniCredit Group. Daher waren die Bemühungen von Banken um Fusionen und Akquisitionen (M&A) in letzter Zeit auf neue Märkte oder spezielle Geschäftsfelder gerichtet, während Expansionsstrategien im
derzeitigen globalen Umfeld hauptsächlich auf organisches Wachstum und Filialexpansion abzielen. Aufgrund der Verteuerung der Refinanzierung für Banken infolge der neuen internationalen Rahmenbedingungen könnten Liquiditätsfragen die Wachstumspläne einiger regionaler Player im zentral- und osteuropäischen Raum einschränken. Die Rationalisierung von Filialnetzen und globale M&A-Aktivitäten können zu Veränderungen auf dem regionalen Bankenmarkt beitragen. Dies geht aus der "CEE Banking Study 2008" hervor, die von den CEE Ökonomen der Bank Austria und der UniCredit Group erstellt wurde.

Konjunkturausblick für Zentral- und Osteuropa: solides Wachstum
Die Wirtschaft der Region CEE wird trotz der Neueinschätzung der Risiken auf internationaler Ebene nach wie vor von einer kräftigen Konjunktur geprägt sein. Das Hauptrisiko besteht in der wirtschaftlichen Abhängigkeit der Region von Kapitalzuflüssen, aber selbst bei einer Verringerung der Kapitalzuflüsse werden sich die Wachstumsraten in der Region CEE im Zeitraum 2008-2010 voraussichtlich auf einen Wert von über 4 % einpendeln. Wegen der Gewichtung von Lebensmitteln und Erdöl im Verbraucherkorb stellt die Inflation in den CEE-Ländern eine besondere Belastung für private Haushalte wie auch für Unternehmen dar. Dennoch bleibt die Konvergenz der Realeinkommen ein treibender Faktor zur weiteren Angleichung des Lebensstandards.

Die Marktdurchdringung mit Bankprodukten schreitet mit abgeschwächten Zuwachsraten weiter fort: Im Zeitraum 2008-2010 werden die Volumina mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von rund 23 % zunehmen, wobei das Kreditvolumen stärker wachsen wird als die Einlagen. Ein Bankgeschäftsmodell mit implizitem externem Refinanzierungsbedarf beinhaltet aber auch das Risiko einer Kreditverknappung. Die umfassende Präsenz internationaler Marktteilnehmer wirkt diesem Risiko zum Teil entgegen.

"Die Sicherstellung einer soliden Refinanzierung hat für den lokalen Bankensektor und die lokalen Volkswirtschaften weiterhin hohe Priorität", meint Debora Revoltella, CEE Chefökonomin der Bank Austria und der UniCredit Group. Die baltischen Staaten, Kasachstan und die Ukraine sehen sich bereits den Herausforderungen einer Kreditverknappung gegenüber - geringere Kapitalzuflüsse führen dabei zu niedrigerem Kreditwachstum und in der Folge zu einer Konjunkturabschwächung. Der Bankensektor in Zentral- und Osteuropa verfügt jedoch weiterhin über eine starke Kapitalausstattung, die potentielle Erschütterungen gut auffangen kann. Die Rentabilität des Bankensektors wird im Zeitraum 2008-2010 mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von voraussichtlich rund 17 % zunehmen.

Weiteres Marktpotential für Bankdienstleistungen, internationale Player spielen bedeutende Rolle
Wesentliche Merkmale aller Bankensysteme in der Region CEE sind dynamisch agierende Marktteilnehmer - trotz des derzeit viel schwierigeren Umfelds -, die Abhängigkeit von Kapitalzuflüssen und unerfreulichen Aussichten hinsichtlich Inflationsentwicklung.

Der regionale Bankenmarkt in Zentral- und Osteuropa besteht aus 2,609 Banken mit einer aggregierten Bilanzsumme von knapp 2.000 Milliarden Euro. Platz eins in der Rangliste der führenden Banken in der Region CEE nimmt die UniCredit Group ein, die über die Bank Austria in Zentral- und Osteuropa tätig ist und in der Region eine Bilanzsumme von 118 Milliarden Euro sowie einen Gewinn nach Steuern (vor Minderheitenanteilen) von 2.125 Millionen Euro aufweist. Auf Platz zwei liegt Raiffeisen mit einer Bilanzsumme von 72,7 Milliarden Euro und einem Gewinn nach Steuern (vor Minderheitenanteilen) von 973 Millionen Euro. Die Erste Bank liegt in diesem Ranking mit einer Bilanzsumme von 72,0 Milliarden Euro an dritter Stelle, mit einem Gewinn nach Steuern (vor Minderheiten¬anteilen) von 1.026 Millionen Euro aber auf Rang zwei. Die stärkste Marktstellung in der Region hat UniCredit mit einer Präsenz in 20 Ländern und rund 3.700 Geschäftsstellen. Dahinter liegt Raiffeisen mit einem Bankennetz das 16 Länder umfasst, knapp gefolgt von Société Générale mit 2.340 Geschäftsstellen in 15 Ländern der Region CEE.

Die in der Region führenden internationalen Bankengruppen planen die Eröffnung von insgesamt rund 4.100 neuen Filialen in Zentral- und Osteuropa, wobei sie die meisten neuen Geschäftsstellen in Märkten wie Russland und der Ukraine eröffnen wollen. Rund ein Drittel dieser geplanten neuen Filialen entfällt auf die UniCredit Group, die sich in den nächsten drei Jahren auf starkes organisches Wachstum konzentrieren wird. "Wir kennen den Markt und können auch in dem nunmehr von höheren Risiken geprägten Umfeld stark wachsen. Für die nächsten drei Jahre peilen wir in Bezug auf Erträge ein jährliches Wachstum von 19,3 Prozent an. Die Gruppe wird den Schwerpunkt weiterhin auf die Region CEE legen, wo wir bis 2010 insgesamt rund 1.300 neue Filialen eröffnen wollen. Wir konzentrieren uns voll auf organisches Wachstum und die starke Filialexpansion, vor allem in der Türkei, in Russland, Rumänien und der Ukraine," betont Federico Ghizzoni.

Wachstum im Privatkundenbereich weiterhin stärker als im Firmenkundengeschäft
Die Ökonomen der Bank Austria und der UniCredit Group sehen trotz der Volatilität auf den Kapitalmärkten und der Risikoscheu der Investoren weitere Möglichkeiten für eine strukturelle Umgestaltung des Portfolios im Geschäft mit privaten Haushalten. "Bei Kreditprodukten haben die Haushalte schon deutlich aufgeschlossen, aber das Wachstumspotential bleibt aufgrund des Strebens nach einem höheren Lebensstandard intakt", meint Revoltella. "Die Risiken bei privaten Haushalten liegen vor allem in einer möglichen Abwertung der lokalen Währungen und einer möglichen Verschlechterung der Kreditqualität. Die privaten Haushalte in der Region CEE können nicht mehr so viel sparen und sind zunehmend auf Kredite angewiesen. Ein hoher Anteil ihrer Verschuldung entfällt auf Fremdwährungen, besonders im Bereich Hypothekarkredite", erläutert Revoltella. Die potentielle Nachfrage nach Wohnraum wird den weiteren Ausbau des Hypothekar¬kreditgeschäfts in den zentral- und osteuropäischen Ländern stützen. Besonders großes Potential in diesem Geschäftsfeld besteht in der Region "Broader Europe".

Im Firmenkundengeschäft steht der zyklischen Stabilisierung in manchen Bereichen eine erneute Nachfrage nach Bankkrediten von Seiten der Unternehmen gegenüber. In zunehmendem Maß konkurrieren die Banken miteinander bei der Erbringung zusätzlicher Dienstleistungen wie Leasing, Cash Management und strukturierten Finanzierungen. Diese zusätzlichen Dienstleistungen sind die wichtigsten Wachstumstreiber des Firmen¬kundengeschäfts in der Region CEE.

Diesen Text können Sie auch auf unserer Homepage unter www.bankaustria.at aufrufen.

  

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Kaufempfehlung für Raiffeisen International
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.7.08 11:45)

http://www.boerse-express.com/pages/681398

UniCredit CAIB spricht Kaufempfehlung für Raiffeisen International aus
Nach jüngstem Kursrückgang sei die Bankaktie attraktiv bewertet

UniCredit CAIB hat Aktien von Raiffeisen International auf "Buy" von zuvor "Hold" nach oben gesetzt. Auslöser ist der jüngste Kursrückgang bei RI-Aktien, der nunmehr eine Bewertung zum 1,6-fachen Buchwert ergibt, schreibt Analyst Paul Wessely in der heute veröffentlichten Anlayse von UniCredit CAIB.

Die Gewinnschätzungen für RI wurden allerdings zurückgenommen. So erwartet UniCredit CAIB nunmehr einen Gewinn je RI-Aktie von 6,92 (zuvor 7,22) Euro und von 9,06 nach zuvor 9,20 Euro für 2009.

  

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Kapitalerhöhung RI Bulgaria
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.7.08 15:30)

quelle HP RI Bulgaria:

Raiffeisenbank increased its capital by BGN 97.8 million, thus reaching a capital base of BGN 719 million

Raiffeisenbank (Bulgaria) EAD increased its capital by BGN 97, 791, 500 (50 million euros), according to the decision of the sole owner of the bank – Raiffeisen International Bank-Holding AG. The capital increases from BGN 310,073,452 to 407,864,952 by issuing 97, 791,500 new shares, for the nominal amount of BGN 1 each, thus reaching a capital base of BGN 719 million.

The capital increase is to support the dynamic development of Raiffeisenbank on the local market. In the first quarter of 2008 the total assets of Raiffeisenbank reached BGN 6.3 billion, up 57% compared to the same period last year. The market share of the bank in terms of total assets reached more than 10%. The loan portfolio reached BGN 3.3 billion, while the quality of assets remained excellent. In the first three months of 2008, total deposits showed a substantial growth rate of 55% in comparison to March 31 2007, reaching BGN 3.8 billion. As of the end of March 2008 the bank’s profit after tax reached BGN 34.4 million, up 104% compared to the same period last year.
The financial statements have been prepared in accordance with the local accounting legislation which is grounded on the International Financial Reporting Standards (IFRS).


In the first quarter of 2008, Raiffeisenbank opened 7 new offices in the country. This way, the branch network of the Bank expanded to 158 outlets. The number of its employees increased by over 1,100, reaching more than 3,200 people.


  

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Unicredit erhöht Kursziel!! auf 100
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.7.08 11:03)

Gemäß der gestern veröffentlichten Analyse erhöht die Unicredit das KZ von 95 auf 100!!?? und ändert auf Buy!

Quelle boerse-express:

Analyse der vom 14.07.2008: BUY
Kaufempfehlung, Kursziel 100 Euro

UniCredit CAIB hat Aktien von Raiffeisen International auf "Buy" von zuvor "Hold" nach oben gesetzt. Auslöser ist der jüngste Kursrückgang bei RI-Aktien, der nunmehr eine Bewertung zum 1,6-fachen Buchwert ergibt, schreibt Analyst Paul Wessely in der heute veröffentlichten Anlayse von UniCredit CAIB. Die Gewinnschätzungen für RI wurden allerdings zurückgenommen. So erwartet UniCredit CAIB nunmehr einen Gewinn je RI-Aktie von 6,92 (zuvor 7,22) Euro und von 9,06 nach zuvor 9,20 Euro für 2009. Das Kursziel wurde auf 100 (zuvor 105) Euro gesenkt. Die RI-Aktien werden laut Wessely derzeit mit einem Abschlag von 7 bis 11 Prozent gegenüber den Peers gehandelt. Unter Berücksichtigung des breiten Netzwerks und dessen führender Rolle in Osteuropa sei dieser Abschlag nicht gerechtfertigt, schliesst Wessely.


Und scheinbar kauft heute irgendein Fonds - vielleicht sogar Amis, nachdem diese Meldung auf Reuters- neben einem neuen Großkredit der RI Russland:

Russia, July 14 (Reuters) - Russian property developer LSR LSRq.L said on Monday it had opened an $85 million, two-year credit line with a Russian unit of Austrian bank Raiffeisen International.

zu günstigen Kursen wieder zu, derzeit knapp 75-.

Warten wir wieder auf den Nachmittag.

  

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RE: Unicredit erhöht Kursziel!! auf 100
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.7.08 13:29)

Situation on the real estate market may become even worse

Almaty. July 15. Interfax-Kazakhstan - The real estate market in Kazakhstan may collapse, says Gulnar Rakhmatullina, a leading researcher from the Kazakh President's Institute of Strategic Research (KISR).

und

Kazakhstan's GDP grew 5-5.1% in H1 - economy minister

Astana. July 14. Interfax-Kazakhstan - During the first six months of 2008 the growth rate of the Kazakh economy was 5-5.1%, according to the Ministry of Economy and Budget Planning.

Quelle:www.interfax.kz

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Alfa Bank could go public after 2010
15.07.2008

RBC DAILY.As Alfa Bank CEO Peter Aven said in an interview with Bloomberg TV, the lender’s IPO will not be staged at least until 2010, i.e. till the lender completes restructuring of its network in Russia and the FSU.Peter Aven also added that the plan of raising around $3 bln on foreign markets in bonds and loan facilities is still valid and within a month the lending institution will again tap the Eurobond market (in June the bank floated $400 mln 5-year bond).

und

Ukraine

According to the State Statistics Committee, industrial output increased by 7.5% y/y in 6M2008.

Quelle:www.rbcdaily.ru

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Welche Auswirkungen hat diese Krise auf die Länder Osteuropas?

Stepic: In Rumänien und Bulgarien dürfte es nun zu weiteren Kreditbeschränkungen kommen. Die stärksten Auswirkungen sehe ich in der GUS, wo wir ein sehr überhitztes Kreditwachstum hatten. Ich halte es für sehr positiv, wenn es hier wieder zu einer Normalisierung der Lage kommt.Das Kreditwachstum etwa wird bei 25 bis 27 Prozent liegen. Die Folge wird eine Stabilisierung des Marktes sein, Spreu wird vom Weizen getrennt, es wird nicht mehr jedem das Geld nachgeschmissen – und das alles bei hohem Wachstumsniveau.Wir kommen ja von der Firmenkreditseite und sind in Osteuropa im Privatkundengeschäft nur am oberen Ende, aber nicht im Massengeschäft tätig. Das ist unreguliert, da agieren Kreditvermittler und es gab extrem überhöhte Raten. Die bekommen jetzt keine Refinanzierung und drum erwischt es sie jetzt – und nicht uns...

Quelle:diePresse.com

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Zur Wiederholung.Jedenfalls ist meine Meinung dass die Spreu jetzt und in der nächsten Zeit sich vom Weizen trennt.Jetzt kommt der Schmerz jetzt könnte die Bereinigung kommen...Die OTP will ja jetzt sogar einige ihrer SEE Töchter verscherbeln um in Russland weiteres Wachstum finanzieren zu können.
Jedenfalls haben die Osteuropapessimisten jetzt ganz leichtes Spiel im Hinblick auf US,GB,Spanien.Die Masse wird jetzt in näherer Zukunft noch so richtig verrückt gemacht.Da werden noch viele die Nerven verlieren...

Der Juli ist einer der besonders gefährlichen Monate, um in Aktien zu spekulieren.....Die anderen gefährlichen Monate sind Oktober, Januar, September, April, November, Mai, März, Juni, Dezember, August und Februar. (Mark Twain)









  

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RE: Unicredit erhöht Kursziel!! auf 100
Rang: j77(14) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.7.08 15:07)

nun,denke 82,5 ist der knackpunkt für die trendwende,ansonsten sind bei üblen märkten auch 60erkurse drin.
bin nach wie vor der meinung dass in osteuropa eine blase abgefackelt wird, wo im vergleich die us-immoblase noch ein harmloser luftballon war, vor allem
die auswirkung auf österreich wird von potentierter wirkung sein.
ansonsten, ohren steif...

  

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wann kauft die ri-sip
Rang: j77(14) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.7.08 15:10)

umsätze momentan ja lächerlich, grosse blockorders fehlen völlig. gespannt bin ich bei welchen kurse die ri selbst ihr sip programm durchzieht, kein gutes zeichen wenn die abwarten...

  

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Wo ist Ende?
Molch(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.7.08 22:00)

Hallo bei so viel Pessimismus seitens j77 möchte ich auch mal etwas sagen.
J77 hat sicherlich recht mit der Behauptung einer sagen wir mal Blasenentwicklung in Osteuropa. Ich habe es live in Polen miterlebt. Und aus diversen Dokumentationen im TV (Kredit gleich im Supermarkt in 5 Minuten Takt).
Man kann denken was man will, aber normal ist so was ja nicht!
Es erinnert an doch sehr an eine auf Sand gebaute Geschichte a la Freddie und Fannie da zumeist viele ärmere Osteuropäer den Verlockungen des Konsums erliegen. In wie weit die ganze Dimension ausgeartet ist, möchte und kann ich hier nicht beurteilen dafür reicht mein Horizont bei weitem nicht aus.
Viel wichtiger ist jetzt was passiert mit RI wohin geht sie?
Die Charts lassen zumindest mittelfristig nix gutes erahnen. Der ATX hat heute ganz deutlich die SKS ausgelöst. Normalerweise geht eine so offensichtliche SKS nicht auf aber diesmal waren die negativen Beweggründe doch zu stark. Was heißt das für die RI?
RI lief und läuft immer besser als der ATX . Denke dass es unwahrscheinlich ist das sich RI einem weiteren Abverkauf entziehen könnte. Aber wenn es hart kommt dann sollte die 60 Zone halten. Im Moment ist es sowieso schwer irgendwelche Prognosen abzugeben. Die Märkte befinden sich in einer dramatischen Lage. Mich wundert nur dass es noch keinen Crash gab. UBS hat sein ganzes Eigenkapital verloren und ist somit quasi pleite wie auch die RBS. Von diversen Amibuden ganz zu schweigen. Na ja hier mal paar interessante Sachen.
Bildet euch eure Meinung!

Grüße Molch

UBS Doku
http://www.sf.tv/videoplayer/api/current/sfVideoPlayerEmb.swf?cvisurl=http://www.sf.tv/cv is/cvis&segmentid=bcd46658-694e-455a-b18f-9214b2904016



NEW YORK (Dow Jones)--Die in wirtschaftlichen Schwierigkeiten steckende
US-Investmentbank Lehman Brothers Holdings Inc erwägt offenbar, sich von der
Börse zurückzuziehen. Der CEO des in New York ansässigen Finanzinstituts, Dick
Fuld, denke ernsthaft über den Rückzug der Bank von der Börse nach, berichtet
die "New York Post" in ihrer Dienstagausgabe unter Berufung auf Unternehmenskreise.

Die internen Gespräche seien bereits weit gediehen.
Einzelheiten darüber, wie dieses Vorhaben angegangen werden solle, seien aber
noch nicht bekannt, schreibt die "New York Post" weiter. Lehman Brothers wollte
zu dem Pressebericht keine Stellung nehmen.


Webseite: http://www.nypost.com
http://www.lehman.com

DJG/DJN/ncs/cbr

(END) Dow Jones Newswires

July 15, 2008 06:04 ET (10:04 GMT)
Dow Jones & Company, Inc.2008

  

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RIBH gründet Bank in Kasachstan interessant
jonnyfreutsich(1) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.7.08 09:56)

Raiffeisen International startet jetzt mit dem Bankgeschäft in Kasachstan. Das geschieht allerdings nicht über die Akquisition einer bestehenden Bank, sondern die Bankenholding hat sich - wie bereits zuletzt von CEO Herbert Stepic angekündigt - für ein Greenfield-Projekt entschieden.

RI beabsichtigt, in Kasachstan eine Tochterbank zu errichten. Der Antragsprozess ist bereits in Vorbereitung, heisst es heute seitens der Bankenholding. "Kasachstan ist aufgrund seines wirtschaftlichen Potenzials und des stabilen politischen Umfelds ein attraktiver Markt. Wir beobachten diesen Markt seit langem und meinen, dass es sich jetzt um einen guten Zeitpunkt für diesen Schritt handelt", so Stepic.

Die Raiffeisen International hat bereits eine Leasinggesellschaft in Kasachstan, die 2005 gegründet wurde. Durch die Gründung einer Tochterbank erweitert sie ihre Aktivitäten in Kasachstan um das Bankgeschäft.


RI hielt in der Vergangenheit eine Minderheitsbeteiligung an der Bank TuranAlem, der zweitgrössten Bank des Landes. Da eine Aufstockung des Anteils von 7,7 Prozent auf eine Mehrheitsbeteiligung nicht möglich war, veräusserte die Raiffeisen International ihre Beteiligung im August 2006.

Die neue Tochter wird ihren Sitz in Almaty haben und ihre Tätigkeit im Jahr 2009 aufnehmen. Die Raiffeisen Bank wird sich vor allem auf die Servicierung von lokalen und ausländischen Firmenkunden konzentrieren. Der selektive Ausbau des Privatkundengeschäfts werde Hand in Hand mit der Entwicklung des Filialnetzes erfolgen. (bs)



  

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RE: RIBH gründet Bank in Kasachstan
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.7.08 10:16)

Halleluja!

Wenn sich alle (oder sehr viele) in die Hose scheixxen wird expandiert.Das gefällt mit an Stepic,das gefiel mir an Treichl.Leider und da wird mit @BBK zustimmen, zum total falschen Zeitpunkt.Da warten wir seit Monaten und Jahre(n) auf solche eine News und da kommt sie gerade jetzt wo das "niemand" interessiert,weil "alle" im Angsttaumel (vor allem Möglichen und Unmöglichen) sind.Ein bisschen zum Kotzen ist das schon,dass diese Nachricht nun völlig verpufft ohne Effekt.

P.S:@Molch,deine Besorgnis in allen Ehren.Ich mag dich,dass weisst du.Möglich ist immer alles und auszuschliessen kann man auch nix.Aber vielleicht ist ja gerade wieder der Zeitpunkt (und in den nächsten Wochen) ,wo du dich dann 2009 ärgerst nicht voll hineingesprungen zu sein in den Markt.
Ich weiss,durch Amerika sind die Unkenrufer gestärkt worden die seit 20 Jahren vom Untergang Amerikas reden.Und irgendwie finde ich immer Argumente für und gegen etwas.
Ich höre nur auf meine Stimme,auch wenns mich auf die Schnauze haut,bleib ich dabei.Derweil hat es ja 18 Jahre lang funktioniert,wenn nicht gehe ich halt zur Suppenküche oder schnorr mir was vom @j77

  

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RE: RIBH gründet Bank in Kasachstan
Molch(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.7.08 12:48)

@kolou & alle

Hi kolou, danke für deine Sympathien diese teile ich auch. Für mich ich ist das Board zudem sehr informativ und ich fühle mich auch irgendwie (obwohl ich im Moment kein Aktionär bin) euch allen verpflichtet. Deswegen schriebe ich ab und zu mal etwas rein. Ich kenne eure wertvolle Arbeit und habe sie in den Jahren sehr schätzen gelernt. Nun ist es so dass es gute und schlechte Zeiten gibt. Im Moment sind halt die schlechten dran.
Ich wünsche jedem hier sehr hohe Gewinne und dass er/sie ein Vermögen mit der Aktie macht. Was in 1 Jahr sein wird davon habe ich keine Ahnung. Ich kann höchsten die nächsten Wochen einschätzen.
Wenn sich mein posting all zu negativ angehört hat dann war das nicht meine Absicht. Denn wir wissen alle dass der Laden schon ganz ok ist. Viel mehr möchte ich auf gewisse Risiken? hinweisen, denn ich habe unmittelbar Kontakte zum Kreditmarkt in Polen (nein das hört sich zu wichtig an). Soll heißen ich kenne jemanden der verkauft Kredite in der GetInBank in Polen. Der Zufall will es dass ich ausgerechnet gestern wieder mit ihm sprach. Natürlich fragte ich ihn aus wie es so laufen würde ect. Es sagte dass es so läuft wie immer und zwar sehr gut. Dann fragte ich in aus an wenn er denn die Kredite ausgibt und wie das abläuft (wegen meines letzten postings lasche Kreditvergabe ect.) und er antwortete ebenso wie ich es mir gedacht habe. Nämlich dass quasi jeder einen Kredit bekommt der ihn haben will. Das beunruhigt mich schon in der momentanen Lage. Wie das bei RI aussieht das entzieht sich völlig meiner Kenntnis.
Ich denke dass die RI im Moment historisch günstig ist, halten die Schätzungen ist das wirklich eine gute Gelegenheit für ein Investment langfristiger Natur. Ich habe auch nicht den Stein der Weisen gefressen und kann nicht Sagen wo der Boden ist und weiß Gott ich habe auch mit RI viel gefreut und gelitten. Jeder der mich von früher kennt weiß das. Dass es heute wieder solche Kurse gibt ….ich hätte euch vor 2 Jahren ausgelacht. Heute da es die RI zu einem KGV von ca. 10 (2008) und eine OTP für ein KGV von 7 (2008) gibt zudem historisch günstige KBV´s 1,8 /1,4.
Daher kann der Boden nicht weit weg sein. Vorausgesetzt die Schätzungen halten. Im Moment ist Russland mit riesigen Cashreserven der sichere Hafen. Wer hätte das vor 10 Jahren gedacht!!! Russland war praktisch pleite (siehe Russlandkrise 1998). Allerdings haben die GUS und CEE sowie SEE mit einer fetten Inflation zu kämpfen. Frage mich wie die Kredite in der Ukraine über die Bühne gehen wo es an die 30% Inflation gibt. Abtragszins 45% ??? wer es weiß bitte mal reinposten würde mich sehr interessieren.

Kolou hast du noch andere Sachen außer RI? Ich war lange in Uralkali investiert sowie Yara aber auch Vestas die habe ich aber alle vor ca. 6 Woche verkauft sitze seitdem auf Cash.
Vielleicht könnte man wieder ein paar Anregungen machen. Obwohl das nicht so hier rein gehört. Aber schließlich ist es ja egal wo man ein paar Kröten verdient.
Wichtig ist es jetzt seine Hausaufgaben zu machen d.h Aktien zu suchen die sich in dem momentanen Umfeld mehr oder weniger halten, die werden bei einer Beruhigung der Lage auch stärker steigen.
Ich habe mal eine Liste gemacht die ich euch reinstellen will. Es sind jetzt keine österreichischen Aktien drin denn die habe ich noch nicht durch, was ich aber haben stelle ich euch gerne rein.

Interseroh
K+S (Chart könnte brechen Boomaktie mögliche Fahnenstangenbildung)
(OTP) Abwärtstrend aber gibt nicht mehr viel nach.
(China Merchants Bank) Abwärtstrend aber beste Bankaktie in China
Fielmann
Repower
SMA Solar
Biotest
DALDRUP & SOEHNE
CEZ
Zentiva
Stirol
KGHM Polska Miedz
Gazprom Neftyanaya Kompaniya
Uralkali (Chart könnte brechen Boomaktie mögliche Fahnenstangenbildung)
Mechel
Evraz
Globaltrans
GERDAU
Eurasian Natural Res.


Grüße euch alle herzlich euer Molch

  

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Hi Molch,

Ich kenne Dich von früher und es hat mir "damals" (2006) auch sehr leid getan als es Dich bei der RI rausgebeutelt hat.

Ich hatte damals viel Glück - bin immer bei einem -12% tag eingestiegen und bei einem +10% tag raus. Ich hatte sage und schreibe bei dem "crash" von ca. 87 auf unter 60 sogar verdient ohne short zu sein. RI hatte ich übrigens vom Börsegang bis ca. 75 oder so.

na ja dann ist mir die Wr. Börse doch etwas zu riskant geworden und ich dachte ich lege in Substanz an (Immos). Das ist noch eine Zeit lang gegangen bevor - BANG - ein sehr grosser Brocken meines Geldes wieder weg war. - man muss halt doch noch arbeiten...

vor kurzem bin ich wieder in Finanztitel gewechselt (EBS und RI), da diese nun auch stark zurückgekommen sind, und ich denke, dass diese den weg nach oben leiten werden. Aber ich glaube immer noch das die Immos folgen werden - kann mir nicht vorstellen das das geld einfach weg ist bei sinkenden leerstandsraten.

Wie auch immer ich kann mich erinnern als Apple pre-split bei 18 herumgrundelte um später bei 160 zu notieren (irgend ein split war da auch noch dabei!). Porsche noch so eine story - wer hätte sich gedacht dass die sich beinahe verzehnfachen?!?

Evt. kommt ja ein starker rebound "Osteuropa" und wir werden die alten hoch noch in diesem jahrzehnt übertreffen!

so long to all - j.


  

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Kasachstan
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.7.08 14:35)

@kolou:

Du hast schon recht, wir haben jetzt ca 2 Jahre auf diese Nachricht gewartet, seit der letzten HV war für mich aber klar, daß es in Richtung Greenfield geht.


Doch die Richtung stimmt, wir müssen uns halt daran gewöhnen, daß Stepic konsequent seinen Weg ´geht, auch wenn er uns manchmal zu vorsichtig, zu langsam, zu wenig öffentlich erscheint.

In den letzten Jahren war jedes auch nur leise Gerücht zu Kasachstan-Temirbank-etc sofort einige Prozent Plus in den nächsten Tagen.

Immerhin gibt es die Meldung auf Reuters und Bloomberg unter den News .Warten wir den Nachmittag ab,wie diesmal die Meldung aufgenommen wird.




  

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RE: Kasachstan
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.7.08 19:21)

Romania: Raiffeisen to take over HVB Bank

13:30 - 16 July 2008
Raiffeisen Bank Romania, and the Austrian group's Austrian and German building companies- Raiffeisen Bausparkasse and Schwaebisch-Hall, signed a takeover deal for Romanian HVB Bank.

HVB Bank owners are Vereinsbank Victoria Bauspar (VVB), Bank Austria Creditanstalt and Romania's UniCredit Tiriac Bank.

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Stepic hat den kasachischen Markt lang nach neuen Einstiegsmöglichkeiten sondiert.RI-Chef Herbert Stepic beabsichtigt, in Kasachstan eine Tochterbank zu errichten. Der Antragsprozess sei bereits in Vorbereitung, wurde am Mittwoch mitgeteilt. Die neue Tochter wird ihren Sitz in Almaty haben. Sie soll ihre Tätigkeit im Jahr 2009 aufnehmen. Schwerpunkt ist vorerst das Firmenkundengeschäft, dann sollen Filialen und damit schrittweise das Privatkundengeschäft dazukommen...APA

An IMF mission visited Kazakhstan during April 21-30, 2008.The following statement reflects the views of the mission team.

Kazakhstan has been significantly affected by the global financial market turmoil that began last summer

The "sudden stop" in capital inflows is affecting the economy, and the outlook is for a period of weaker growth.

The current situation is difficult, but Kazakhstan has considerable financial resources to help it weather the situation, and medium-term growth prospects remain very favorable. The country's foreign assets (oil fund and international reserves) were US$43.4 billion on April 18, well above the level reached just prior to the onset of market volatility in August 2007.

The health of the banking sector is central to the outlook for the economy.

Bank supervision and regulation need to be strengthened.

The fiscal position in Kazakhstan is very strong, with a large budget surplus, low public debt, and sizeable public savings.

http://www.imf.org/external/np/ms/2008/043008.htm

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Also trotz allerlei Probleme ist Kasachstan ein gutes Bankenpflaster für Ausländer.Denn etliche kasachische (Clan-)Banken,zum Vergleich, haben einfach ein schlechtes Riskomangement und werden mies geführt.Wenn die nicht gestützt würden gebe es,mMn,ein Blutbad.
Kasachstan hat auch eine wachsende Gesellschaft (http://indexmundi.com/g/g.aspx?v=24&c=kz&l=de) trotz Auswanderung nach Russland.Auch die Interfaxquellen bestätigen das regelmässig.Viel Raum zum expandieren im Rohstoffparadies.

Future of Kazakhstan - economy -http://www.revver.com/video/728160/future-of-kazakhstan-economy-by-dr-patrick-dixon/< br />
@BBK:Stimmt,Stepic ist ein Mann der seine Wege geht seit 21 Jahren in Osteuropa mit vielen Aufs und ganz wenigen Abs geht.Ein Workaholic der konservativ ist,aber im richtigen Zeitpunkt auch etwas riskiert.

@Molch:Nur RI und Mastercard vom Beginn und Zwischendurch.Die OTP mag ich nicht.Abseits der Kursentwicklung.Jemand der Töchter verkauft und Länder aufgibt nur um Geld zusammenzukratzen für die Expansion in Russland,...von der,meiner Meinung nach, absurden Kundenzahl in Bulgarien und bis zum Hauptmarkt Ungarn und noch vieles mehr (die Entwicklung einiger Töchter ist auch eher bescheiden) lässt mich einfach an der Qualität zweifeln.

  

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RE: Kasachstan
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.7.08 20:44)

Raiffeisen gründet Bank in Kasachstan

Von Karl Leban

Startschuss fällt im ersten Halbjahr 2009.

Wien. Bisher ist es Raiffeisen International (RI) nicht gelungen, über eine Akquisition im begehrten kasachischen Bankenmarkt Fuß zu fassen. Nachdem jahrelang erfolglos sondiert wurde, stellt die Ostbanken-Holding der Raiffeisen Zentralbank nun eine eigene Bank auf die grüne Wiese.
Die neue RI-Tochter wird ihren Sitz in Almaty haben und soll im ersten Halbjahr 2009 ihre Tätigkeit aufnehmen. Zunächst wird der Fokus vor allem auf das Firmenkundengeschäft gerichtet sein. Sobald die Bank im Markt etabliert ist, soll mit dem Aufbau von Filialen begonnen werden, um das Geschäft mit Privatkunden zu entwickeln.

"Nach den ersten beiden Jahren werden es fünf bis zehn Filialen sein", so ein Sprecher der börsenotierten RI zur "Wiener Zeitung". Die Zahl der Mitarbeiter werde dann rund 200 betragen.

Kasachstan, reich an Öl- und Gasvorkommen, ist das neuntgrößte Land der Welt, hat 15,5 Millionen Einwohner – und eine dynamische Wirtschaft, die pro Jahr im Durchschnitt um zehn Prozent wächst. "Aufgrund seines wirtschaftlichen Potenzials und des stabilen politischen Umfelds ist das ein attraktiver Markt", sagt RI-Chef Herbert Stepic.

Bank Austria schon dort

Bis vor zwei Jahren hatte RI in Kasachstan bereits den Fuß in der Tür – mit einer Mini-Beteiligung von knapp acht Prozent an der Bank TuranAlem. Weil es nicht möglich war, die Mehrheit zu bekommen, wurde dieser Anteil aber wieder verkauft – für 102 Mio. Euro. Seit August 2006 war RI daher nur mit einer Leasing-Tochter vertreten, nicht aber im lokalen Bankgeschäft.

Detail am Rande: Warum es in Kasachstan mit dem Kauf einer Bank nicht klappen wollte, hat auch mit der Bank Austria zu tun. Diese hat im Juni 2007 die kasachische ATF Bank gekauft – für die stolze Summe von 1,7 Mrd. Euro. Eine andere Bank zu einem vernünftigen Preis zu bekommen, sei danach nicht mehr möglich gewesen, heißt es dazu im Raiffeisen-Sektor.

Mittwoch, 16. Juli 2008

Quelle:www.wienerzeitung.at

  

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RE: Kasachstan
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.7.08 07:30)

RI-Chef Stepic steigt in Kasachstan in den Ring

von Robert Lechner

Die Diskussion der Raiffeisen International über die Kasachstan-Strategie ist beendet. RI-Chef Herbert Stepic probiert es nach mehreren fehlgeschlagenen Übernahmeversuchen beziehungsweise -verhandlungen allein: "Wir beobachten diesen Markt seit langem und meinen, dass es sich jetzt um einen guten Zeitpunkt handelt." Neuland ist Kasachstan für Raiffeisen keines. Bis 2006 war RI an der Bank TuranAlem mit rund acht Prozent beteiligt. Der Verkauf des Anteils brachte 136 Millionen Euro. TuranAlem ist die Nummer zwei im Land. Dem Vernehmen nach soll jetzt ein ähnlich hoher Betrag in den Aufbau der eigenen "Raiffeisenbank Kasachstan" fließen.

Offizielles Ziel ist laut einem Stepic- Sprecher, "innerhalb der kommenden zwei Jahre auf rund 200 Mitarbeiter zu kommen". Vorerst nicht veröffentlicht werden Angaben über angestrebte Filialen oder die künftige Stellung auf dem Bankenmarkt. Insider erwarten, dass Raiffeisen bis Ende 2010 zumindest zehn Filialen in Betrieb haben wird.

Ein Platz unter den zehn größten Playern sollte damit locker möglich sein. Ab rund einer Milliarde Euro Bilanzsumme wäre es soweit. "Institute mit ausländischen Eigentümern haben derzeit Vorteile", sagt Hans Holzhacker vom CEE Research der UniCredit. "Sie können sich leichter refinanzieren." Ein Punkt, der angesichts der internationalen Finanzkrise eine immer größere Rolle spielt.

UniCredit steuert über Wien die ATF Bank in Kasachstan. ATF ist mit einem Marktanteil von 8,5 Prozent und einer Bilanzsumme von knapp sechs Milliarden Euro das fünftgrößte Institut des Landes. Holzhacker: "Trotz aktueller wirtschaftlicher Abschwächung, ist Kasachstan mittelund langfristig attraktiv." Der Grund dafür ist klar: Erdöl, Erdgas und jede Menge anderer gefragter Rohstoffe können in rauen Mengen aus dem Boden geholt werden, was gut fürs Industriekundengeschäft der Banken ist. Eine der größten Dichten an Privatjets weltweit kurbelt wiederum das Geschäft der Private Banking- Einheiten an.

Insgesamt wird die kasachische Wirtschaft gemäß Prognose der Uni- Credit heuer "nur" um 4,6 Prozent zulegen. 2009 sollen es schon wieder deutlich mehr als sechs Prozent sein, um danach wieder in Richtung zehn Prozent BIP-Plus zu marschieren.

Quelle:http://www.wirtschaftsblatt.at/archiv/335444/index.do

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RI-Chef Stepic steigt in Kasachstan in den Ring
Rang: Hubertus(161) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.7.08 09:32)

Wirtschaftsblatt vom 17.07.2008

Raiffeisen International plant mit 100 Millionen Euro
Kapitaleinsatz den Alleingang in Zentralasien


Die Diskussion der Raiffeisen International über die Kasachstan-Strategie ist beendet. RI-Chef Herbert Stepic probiert es nach mehreren fehlgeschlagenen Übernahmeversuchen beziehungsweise -verhandlungen allein: "Wir beobachten diesen Markt seit langem und meinen, dass es sich jetzt um einen guten Zeitpunkt handelt." Neuland ist Kasachstan für Raiffeisen keines. Bis 2006 war RI an der Bank TuranAlem mit rund acht Prozent beteiligt. Der Verkauf des Anteils brachte 136 Millionen Euro. TuranAlem ist die Nummer zwei im Land. Dem Vernehmen nach soll jetzt ein ähnlich hoher Betrag in den Aufbau der eigenen "Raiffeisenbank Kasachstan" fließen.

Offizielles Ziel ist laut einem Stepic- Sprecher, "innerhalb der kommenden zwei Jahre auf rund 200 Mitarbeiter zu kommen". Vorerst nicht veröffentlicht werden Angaben über angestrebte Filialen oder die künftige Stellung auf dem Bankenmarkt. Insider erwarten, dass Raiffeisen bis Ende 2010 zumindest zehn Filialen in Betrieb haben wird.

Vorteile für Ausländer

Ein Platz unter den zehn größten Playern sollte damit locker möglich sein. Ab rund einer Milliarde Euro Bilanzsumme wäre es soweit. "Institute mit ausländischen Eigentümern haben derzeit Vorteile", sagt Hans Holzhacker vom CEE Research der UniCredit. "Sie können sich leichter refinanzieren." Ein Punkt, der angesichts der internationalen Finanzkrise eine immer größere Rolle spielt.

UniCredit steuert über Wien die ATF Bank in Kasachstan. ATF ist mit einem Marktanteil von 8,5 Prozent und einer Bilanzsumme von knapp sechs Milliarden Euro das fünftgrößte Institut des Landes. Holzhacker: "Trotz aktueller wirtschaftlicher Abschwächung, ist Kasachstan mittelund langfristig attraktiv." Der Grund dafür ist klar: Erdöl, Erdgas und jede Menge anderer gefragter Rohstoffe können in rauen Mengen aus dem Boden geholt werden, was gut fürs Industriekundengeschäft der Banken ist. Eine der größten Dichten an Privatjets weltweit kurbelt wiederum das Geschäft der Private Banking-Einheiten an.

Insgesamt wird die kasachische Wirtschaft gemäß Prognose der Uni- Credit heuer "nur" um 4,6 Prozent zulegen. 2009 sollen es schon wieder deutlich mehr als sechs Prozent sein, um danach wieder in Richtung zehn Prozent BIP-Plus zu marschieren.

Im Sog der Finanzkrise kommt auch die RI-Aktie unter Druck, RI-Chef Herbert Stepic dürfte bald unter den Top Ten mitspielen

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Gruß

  

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Moddys upgrades Russia+russian Banks
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.7.08 14:53)

Zuerst das Land, dann die Banken:

July 17. Moody’s upgraded ten Russian banks long-term ratings of deposits in foreign currency to Baa1: VTB, VTB North-West, VTB24, DeltaCredit, Rosselkhozbank, Sberbank, Vnesheconombank, Gazprombank, Bank of Moscow and Raiffeisenbank, the agency said. In addition, Moody’s has upgraded to positive outlook on A2 senior non-secured ratings on liabilities in foreign currency of VTB, VTB24 and Sberbank. This came on the heels of an upgrade of the credit rating of the Russian Federation from Baa1 to Baa2, the agency said. Moody’s has also raised the ceiling of the country rating of the Russian Federation on foreign currency deposits from Baa1 to Baa2. The ratings carry a positive outlook. The rating upgrade of the Russian Federation reflects strong balance sheet indicators, favorable debt level and the likelihood that Russian President Dmitry Medvedev will remain committed to the current policy, Moody’s noted in a press release.

  

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RE: Moddys upgrades Russia+russian Banks
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.7.08 19:59)

von Robert Lechner

Die Ost-Abräumer sitzen in Österreich

Auszeichnung: Raiffeisen und UniCredit werden für Osteuropa-Erfolge belohnt

Wien. Welchen Stellenwert der Finanzplatz Osteuropa auf internationaler Ebene bereits erlangt hat, zeigte sich kürzlich bei der Preisverleihung für die besten Banken aus der Region. Clive Horwood, Chefredakteur des renommierten Branchenmagazins Euromoney, hat eigens eine Gala in Wien geschmissen, um die besten Bank- und Finanzinstitute Osteuropas zu feiern. Der Ort für die „Euromoney Awards for Excellence", wie die Preise offiziell heißen, war jedenfalls gut ­gewählt, denn die meisten Preisträger mussten erst gar nicht von allzu weit her anreisen. Heimische Banken beziehungsweise jene Institute, die ihr Ostgeschäft von Wien aus steuern, waren nämlich die großen Abräumer.
Allen voran holte sich Raiffeisen den Titel „Best Banking Group in CEE", hatte damit Kolosse wie Deutsche Bank oder die amerikanische Citigroup geschlagen. Über die Auszeichnung freuten sich nicht nur die Vorstände Peter Lennkh, Manfred Url (beide RZB) und Martin Grüll (Raiffeisen International). Am Dinner-Tisch von Raiffeisen wurde eindeutig am lautesten gefeiert. Neben dem Preis für die ­beste Bank in der Region gab es zahlreiche weitere Trophäen für die Giebelkreuzer mit Hang zu Osteuropa. Die Slowakei-Tochter Tatra Bank und ihr Vorstandsboss Igor Vida holten ebenso den ersten Platz im Länderranking wie die Priorbank in Weißrussland unter Sergey Kostyuchenko. Auch in Albanien, Bosnien, Kosovo und Serbien ging die Auszeichnung zur jeweiligen Top-Bank an Raiffeisen.
Ebenfalls gut im Rennen lag die italienische UniCredit, die ja bekanntlich ihr Ostgeschäft über die Bank Austria managt. Unter anderem räumten die Austro-Italiener den Preis für die beste Bank Bulgariens ab.
Ganz und gar nicht ihrem Stellenwert entsprechend war die Erste Bank bei der Gala vertreten. Das habe aber interne Gründe, so die Erklärung. Immerhin kann sich Erste-General Andreas Treichl mit dem Titel „Best Banking Group in Austria" schmücken.

Quelle:http://www.wirtschaftsblatt.at/home/oesterreich/people/335549/index.do

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VTB 24 bumps up H1 net profit to Rub 1.7 bln
17.07.2008

INTERFAX. In the first six months of 2008 VTB 24 lifted its net profit drafted to RAS to Rub 1.7 bln from Rub 34 mln in the same period a year ago, the lending institution said in its financial statement. According to the document, pre-tax profit soared from Rub 182 mln to Rub 2,595 mln, assets leapt from Rub 323.18 bln to Rub 431.96 bln..

The lending institution’s chief executive noted that the bank’s 2008 net profit target is Rub 5 bln and another goal is to bump up retail loans to Rub 400 bln.

Quelle:www.interfax.ru

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Ukraine

The State Statistics Committee announced that Real GDP grew by 6.3% y/y in 1H2008.The GDP amounted to USD 88.5bn in 1H2008 (USD 57.4bn in 1H2007). The highest growth rates were in trade and related services (14.8%, y/y), manufacturing (8.9%, y/y) and transport and communication (8.4%, y/y)...

Ukrain.Analysten gehen von einem 6,6% realen GDP Wachstum aus für 2008.

und

15.7.2008
Inflation in der Ukraine flaut weiter ab

Die ukrainischen Verbraucherpreise sind im Juni laut Statistikamt DezhKomStat nur noch um 0,8% auf Monatsbasis gestiegen. Damit hat sich der Abwärtstrend der letzten Monate fortgesetzt.

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Russlands Gold- und Devisenreserven steigen weiter an

MOSKAU, 17. Juli (RIA Novosti). Die russischen Gold- und Devisenreserven sind vom 4. bis 11. Juli um 3,9 Milliarden auf 578,3 Milliarden US-Dollar gewachsen.

Dies teilte das Presseamt der russischen Zentralbank am Donnerstag mit.

Quelle:rian.ru

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Mazedonien
Steiermärkische Bank prepares public bid for takeover of Invest banka

http://www.limun.hr/en/main.aspx?id=309950

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Lieber Kasachstan als Mazedonien.So viel steht fest

P.S:Heute habe ich die Chance genutzt um ein bisschen was von meinen 77,4 Zukäufen zu verkaufen.Wer weiss vielleicht ergibt sich noch mal was Tieferes...Ein Fest Richtung 100 Euro wäre mir aber lieber.

  

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RE: Moddys upgrades Russia+russian Banks
Molch(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.7.08 20:24)

So Leute bin seit gesten Abend wieder mit im Boot.Mal sehen wie lange ich drin bleibe.Mich ärgert nur dass ich nicht um die Zeit wo es am billigsten war zugelangt, sondern mich am Posting ausgelassen habe. Na ja hoffe auf eine mehrtägige Erholung.

Gruß Molch

  

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RE: Moddys upgrades Russia+russian Banks
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.7.08 22:14)

Willkommen Molch, jetzt ist die alte Mannschaft bis auf j77 fast vollzählig.


Hoffentlich schaffen wir wieder so einen Run wie vor 2 Jahren, als die RI zu dieser Zeit so glaube ich bei 60 war, und ich nach einem Bericht von @kolou, der nach einem katastrophalem Tag in Frankfurt noch zugekauft hatte-so um die 59?? erinnere ich mich richtig-wieder zum RI Fan wurde.

@Hansl: Wie ist deine aktuelle Einschätzung?

Apropos: meine Wunschliste vor einigen Tagen ist ja noch nicht ganz erfüllt::

Vielleicht läßt sich jetzt in Russland doch noch ein Kauf finalisieren, meine Wunschliste:

Juli: Merger Raiffeisen tch-e.banca
August: kleiner Kauf in Russland
September; Greenfield Kasachstan


Noch ein paar Gedanken zu Kasachstan.

Ziel 2009-2010: Assets 1 Milliarde Euro, Kosten ca 150 Mill Euro

zum Vergleich die Alliance: Assets ca 9,4 Milliarden USD Gewinn 1.Quartal ca 35 Mill USD (-50%y-t-y) Kaufpreis incl. aller möglichen
Altlasten und Umstrukturierungskosten? für 51 % sicherlich um die 500 Mill..? -oder @kolou??

einen spannenden Freitag

BBK

  

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RE: Moddys upgrades Russia+russian Banks
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.7.08 07:48)

Molch,schön das du wieder im RI-Boot sitzt.Das Investment wird dich vielleicht noch Nerven kosten,aber höchstwahrscheinlich lukrativ werden.Ausser @j77 hat recht und alles geht unter...(habe jetzt schon mal deinen Blutdruck getestet )

zum Vergleich die Alliance: Assets ca 9,4 Milliarden USD Gewinn 1.Quartal ca 35 Mill USD (-50%y-t-y) Kaufpreis incl. aller möglichen
Altlasten und Umstrukturierungskosten? für 51 % sicherlich um die 500 Mill..? -oder @kolou??


Domestic Listing

Alliance Bank ord ASBN KZ 20,200.00 1,620.42 (52-week high) 64,500.00 (low) 14,000.00

Mkt Cap (US$m)

ohne Gewähr


Bin neugierig,obwohl es nur ein kleiner Markt ist,ob in Moldawien der gleiche Weg beschritten wird wie in Kaz oder es doch zu einem Zukauf kommt..Bin aber skeptisch ob in Russland ein Bankenkauf klappt und gewünscht wird.Aber wie gesagt,würde hier gerne irren.

Beispiel:

Israeli’s Hapoalim to buy 76% of SDM-Bank
17.07.2008

SDM-Bank shareholders signed an agreement on the sale of a 76% stake to Israeli lending institution Hapoalim. As the lending institution’ press service pointed out, the bank was valued at $142.5 mln for the deal.SDM-Bank ranks 123rd among Russian banks in terms of net assets (Rub 15.16 bln)...

  

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Kazakhstan:Banking risks rise
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.7.08 18:07)

Fitch: Kazakhstan's externals improving, but banking risks rise

GDP grew 6% in Q108, down from 10.6% in Q107; Fitch projects 5% growth for 2008. Property prices in the bigger cities were down 30-45% from their peaks by June 2008 (with negative equity on some home loans made in H107). Bank asset quality is suffering in this environment.

weiter:...http://www.interfax.kz/?lang=eng&int_id=10&function=view&news_id=1976

Quelle:Interfax-Kazakhstan July 18

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18.07.2008

OTP vor Rückzug

Die ungarische Geschäftsbank OTP Banka plant einen Rückzug aus der Slowakei und Serbien,wie das slowakische Wirtschaftsmagazin Trend schreibt...

  

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RE: Kazakhstan:Banking risks rise/@iwan
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.7.08 19:19)

Kazakhstan’s real estate market in danger of collapse

Analysts believe that there are about 100 thousand properties in Kazakhstan that are facing an imminent default. If these properties are put up for sale all at once, the real estate market could collapse together with the whole national economy, Interfax reported.

http://silkroadintelligencer.com/2008/07/16/kazakhstans-real-estate-market-in-danger-of-c ollapse/

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Perfekter Zeitpunkt um in den Markt hineinzugehen.Die Regierung wird aber ein Blutbad so gut wie möglich zu verhindern wissen...den Rohstoff-$ers sei Dank.

P.S:Zdrawstwuyte @iwan, spasibo za washe pismo. Kogda ya budu w Moskwe, obyazatelno wam soobshu i mi pobeseduem naprimer w kafe.

Wsego wam dobrogo.
Udachi

  

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21.07.2008

Raiffeisen International - Ukraine-Tochter mit 34% Gewinnplus
Laut Angaben gegenüber der Börseaufsicht
2 Related Stories Raiffeisen International gründet Bank in Kasachstan
UniCredit CAIB spricht Kaufempfehlung für Raiffeisen International aus


Posten Sie hier
Zur aktuellen Company-Umfrage und den Charts
Steigt oder fällt diese Aktie in den nächsten 5 Tagen? Die Raiffeisen Bank Aval, die ukrainische Tochterbank von Raiffeisen International, hat im ersten Halbjahr den Gewinn um 34,2% gesteigert. Demnach kletterte der Nettogewinn auf knapp 390 Mio. Hryvnia oder umgerechnet 85 Mio. Dollar, berichtet Bloomberg unter Berufung auf ein Statement der Bank gegenüber der Börseaufsicht.

Raiffeisen International legt die Zahlen für das erste Halbjahr am 7. August vor. (red) Schliessen
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RE: Ukraine gut analysiert
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.7.08 17:03)

Zum Vergleich die Monatsgewinnzahlen der Bank Aval lt AUB:

1/08) 144,23 Mill UAH
2/08) 218,21
3/08) 335,61
4/08) 403,65
5/08) 254,69
6/08) 390,00 lt Wirtschaftsblatt, lokale Rechnungslegung??


Die Monatsergebnisse der Bank Aval schwanken immer wieder massiv, so wurde auch im Dezember letzten Jahres ein bilanzmäßiger Verlust im Vergleich zum November eingefahren(Steuerzahlungen????)

Die gute Nachricht: im Juni ist das Geschäft wieder prächtig gelaufen mit 136 Mill UAH Gewinnplus.


Damit fehlen der Bank Aval noch 190 Mill UAH zum Jahresergebnis 2007 mit 587 Mill UAH.


  

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Bank Aval` s true profitability
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.7.08 16:42)

Auch alfa capital ua sieht gewisse Bilanzkosmetik bei der Bank Aval, wobei der CEO bereits vor Monaten ankündigte, das Assetwachstum über z.b. ungesicherte Bankkarten komplett zu stoppen:


22.07.2008
Raiffeisen Bank Aval boosts net profit by 34.2%; POSITIVE
Yesterday, Raiffeisen Bank Aval reported preliminary 1H08 results, showing a nearly 2x lower growth in net profit (+34%) than the banking system average (+71% YTD). The bank’s assets grew by 9.4% YTD in 1H08, versus the banking average of 16.7%. Deposits from individuals increased by 6.7% while corporate deposits dropped by 0.1%.

We believe that the slower net profit growth was caused by high reserve payments, but the growth does not reflect Aval’s true profitability as the bank holds a competitive advantage over other domestic banks owing to cheap funding from its parent company. We also believe the slow asset growth was caused by a more conservative strategy and by avoiding an increase in retail lending.

  

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RE: Bank Aval` s true profitability
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.7.08 17:08)

In 6M2008 the net assets of Raiffeisen Bank Aval grew by 13.9% (9.7% in 5M2008) to USD 10.0bn. BAVL's credit portfolio increased by 26.9% over this period (22.9% in 5M2008) and totalled USD 8.6bn (banking industry growth was 19.4%). BAVL finished 1H2008 with net income of USD 80.4mn, which is 39.7% more than in 1H2007 (26.2%, y/y in 5M2008 and 71.0% industry growth in 1H2008). This yields 2008 expected ROE of 14.9% (ROE was 13.9% in 2007).NBU’s reserve requirements on non-resident loans from 4% to 20%, which was adopted in June 2008 and comes into effect from August 1.

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Ukrain.Analysten gehen von einem weiter starken Wachstum auch im 2.Halbjahr aus.Jedenfalls ist eine gewisse Vorsicht von Raiffeisen ja bekannt.

Osteuropäer blicken in die Zukunft

"Wie wird sich Ihre wirtschaftliche Situation in den kommenden drei Jahren entwickeln"

100=absolut positiv 50=weder positiv noch negativ 0=absolut negativ

53 --> Durchschnitt

55 --> Österreich

63 --> Kasachstan

61 --> Rumänien

59 --> Serbien

58 --> Bosnien

57 --> Polen

54 --> Russland

53 --> Slowenien

50 --> Bulgarien

50 --> Kroatien

50 --> Slowakei

46 --> Ukraine

46 --> Tschechien

45 --> Ungarn

Quelle:Bank Austria/Eine Befragung von 15.000 Menschen in Mittel-, Ost- und Südosteuropa im Auftrag der Bank Austria

Bemerkenswert ist in allen Länder, dass Junge viel zuversichtlicher sind als Alte. Im Mittel beträgt der Unterschied zehn Punkte. Am meisten divergieren die Einschätzungen, wie die eigene wirtschaftliche Zukunft aussieht, in der Ukraine: Die Jungen bewerten das mit 60 Punkten klar positiv – die Alten mit 46 eindeutig negativ.

diePresse.com

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"Ukraine ist auch für KMU's ein attraktiver Standort für die Ost-Expansion"

Mayr-Melnhof ist Marktführer für Zigarettenverpackungen in der Ukraine. CEO Wilhelm Hörmanseder im WirtschaftsBlatt-Gespräch über Kostenvorteile, Bürokratie, Chancen des Marktes und die Auswirkungen von Finanzkrise und Konjunkturabschwung auf sein Unternehmen.

weiter:...http://www.wirtschaftsblatt.at/home/international/osteuropa/335753/index.do?_vl_backlink= /home/index.do&_vl_pos=12.1.DT

  

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Areximbank
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.7.08 23:08)

Die RI hatte ja angekündigt, falls der Preis stimmt, ihre Anteile an dieser Bank an die Gazprombank zu verkaufen:

Frage an @Kolou: Anbei der aktuelle Aktionärsstand lt HP der Bank:

Hat die RI früher nicht 20 % besessen??:

«Gazprombank» - 94.1473000%
Raiffeisenbank: - 5.8527000%

Vielleicht holt man sich mit diesem " außerordentlichen " Ertrag die
" gewünschten" Quartalszahlen von 240-250 Mill Euro, während man in diesem Quartal in der Ukraine und Russland den Gewinn "bewußt??" durch Rückstellungen gering hält- in 15 Tagen wissen wir es.

  

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GUS als Wachstumstreiber
Rang: Hansl(11) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.7.08 11:56)

@BBK_06: wie wir wissen, neigt die RI dazu, durch Aussagen (meist von Stepic persönlich) die Erwartungen für das Gesamtjahr niedrig zu halten und durch Rückstellungen in den einzelnen Quartalen diesen Ausblick auch zu bekräftigen. Ich könnte mir also durchaus auch diesmal vorstellen, dass solchen Überlegungen Rechnung getragen wird... Im Wirtschaftsmagazin €uro bestätigt Stepic jedenfalls das Ziel von 1 Mrd. Euro Gewinn für 2008.

Ich gehe im Moment aber weiter von einem sehr unsicheren Markt aus; bis zur Veröffentlichung der Zahlen kann ich mir zwar eine Steigerung vorstellen, doch die im Moment herrschende Unsicherheit wird wohl weiter den Kurs belasten - zu viele Versorger und Dienstleister (auch aus ganz anderen Branchen als den Banken und Finanzdienstleistern) melden Umsatzeinbrüche und Gewinnrückgänge (Bsp. Vodafone). Langfristig (und damit meine ich nicht bloß 6 Monate) bin ich weiter von dem Potential, das Osteuropa bietet, überzeugt. Und unser Bulle ist bestens aufgestellt, um von diesem Markt zu profitieren. Kurzfristig wäre ein Einpendeln um die 85 ideal, um von da den Neustart in Richtung 100 zu wagen...



Raiffeisen International erwartet schnelles Wachstum in Zentral- und Osteuropa

Raiffeisen International bekräftigt Gewinnziel von 1 Mrd. Euro 2008 / Vorstandschef Stepic erwartet weiter schnelles Wachstum in Zentral- und Osteuropa / "Länder des ehemaligen sozialistischen Ostens brauchen eine EU-Perspektive"


Die österreichische Bankengruppe Raiffeisen International bekräftigt ihr Gewinnziel von einer Milliarde Euro nach Steuern für das laufende Jahr. "Trotz Subprime-Krise sind wir gut unterwegs", sagte Vorstandschef Herbert Stepic, 61, im Interview mit dem Wirtschaftsmagazin €uro, Ausgabe 8/2008. Die Raiffeisen International zählt zu den drei größten Bankengruppen in Zentral- und Osteuropa.

Stepic zeigte sich zuversichtlich, dass das Wachstum in der Region noch viele Jahre andauere: "Wir gehen davon aus, dass das größte Wachstum in den kommenden 15 Jahren in den GUS-Staaten sein wird, vor allem in Russland. Selbst in der Post-Subprime-Ära dürften wir in Zentraleuropa, also den Ländern rund um Österreich und Deutschland, ein Wachstum der Bank-Assets von zwölf bis 14 Prozent sehen, in Südosteuropa 17 bis 18 Prozent, für die GUS-Staaten prognostizieren Analysten ein durchschnittliches jährliches Wachstum von 22 bis 23 Prozent für die nächsten fünf Jahre." Seine Bank solle in vergleichbaren Größenordnungen mitwachsen.

Zur weiteren Ausdehnung der Europäischen Union nach Osten sagte Stepic, das "Nein" der Iren zum Vertrag von Lissabon dürfe nicht das Ende der Erweiterungen bedeuten. Die Entscheidungsträger in Brüssel sollten auf keinen Fall die Balkan-Länder vergessen. "Es ist wichtig, den Ländern des ehemaligen sozialistischen Ostens eine gemeinsame Perspektive zu geben."

Quelle: finanzen.net

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Hier noch ein interessanter Artikel zur heutigen Verfassung der osteuropäischen Staaten; die Inflation lastet im Moment stark auf den einzelnen Ländern (Bsp. RUS & BUL 15 %, UKR 30 %!).


Could the gap between east and west in Europe open up again?

...And there is still plenty of upside in the "convergence" story over the longer term. GDP per head in the Czech Republic, the region's richest state by this measure, was about $14,000 in 2006, less than half the eurozone figure of $34,000. The region's nascent banking sector is booming as consumers have begun to open accounts and take out loans. The overall balance sheet of the banks operating in the area expanded by 28% in 2006 alone and could more than double by 2011, according to Raiffeisen International....


Kann den Artikel nur empfehlen! Hier: http://www.moneyweek.com/file/50687/could-the-gap-between-east-and-west-in-europe-open-up -again.html

  

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RE: Areximbank
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.7.08 20:04)

Hat die RI früher nicht 20 % besessen??

Ja,19,91% haben der Impexbank gehört,die dann von der Raiffeisen mitgeerbt wurden...
Rätselhaft warum man sich gerade 5.8527000% behalten hat.Solange Armenien und Aserbaidschan nur einen wackeligen Waffenstillstand haben,sind die zwei Länder aber wahrscheinlich nicht auf Stepics Speisekarte.Obwohl gerade aserbaidschanisches Kükü ganz gut auf die RI-Menükarte passen würde

By the way,wäre interessant zu wissen ob @Molch schon verkauft hat und nette Gewinne mitgehen hat lassen...?

Russlands BIP wird 2008 voraussichtlich um acht Prozent wachsen - Vizepremier Schukow

MOSKAU, 23. Juli (RIA Novosti). Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) Russlands wird in diesem Jahr voraussichtlich um acht Prozent wachsen

rian.ru

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Vorbildliche Nachbarn
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.7.08 19:02)

Osteuropa 23.04.08

Vorbildliche Nachbarn

Trotz US-Finanzkrise und globalen Konjunkturängsten bleiben die Märkte im Osten Europas für Anleger attraktiv. Gerade Deutschlands Nachbarn überzeugen.„Die Märkte in Polen, Tschechien und Ungarn haben bereits eine gewisse wirtschaftliche Reife erreicht und wirken im aktuellen Umfeld wie ein sicherer Hafen“, erklärt Carmelina Carluzzo von der Unicredit Group.

Von FOCUS-MONEY-Redakteur Sascha Rose

weiter auf...http://www.focus.de/finanzen/boerse/osteuropa-vorbildliche-nachbarn_aid_296832.html
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21.07.2008
Leasing in Osteuropa boomt

Ö1 Morgenjournal - Nadja Hahn

Nutzen statt Kaufen - diese Idee steckt hinter Leasing, und diese Idee kommt bei osteuropäischen Kunden besonders gut an, sagt Rudolf Fric, Präsident des Verbandes Österreichischer Leasinggesellschaften. Denn fürs Leasen braucht man weniger Geld auf ein Mal, und es geht leichter als einen Kredit aufzunehmen. Sowohl die Haushaltsbudgets als auch jene der öffentlichen Hand würden dadurch entlastet.

Der Vorteil für Leasing-Gesellschaften

Auf der Seite des Leasingunternehmens sei die Besicherungsmöglichkeit durch das Eigentum im Objekt wesentlich besser als sie bei anderen Finanzierungsformen möglich wäre.

Geschäft hat sich verdoppelt

In den letzten zwei Jahren hat sich das Geschäft der österreichischen Leasinggesellschaften in Osteuropa verdoppelt, auf knapp 14 Milliarden Euro. "Allein von 2006 auf 2007 gab es ein Plus von 38 Prozent", sagt Fric. Damit sei der Osteuropamarkt bereits doppelt so stark wie der Inlandsmarkt. Der Grund dafür sei, dass die österreichischen Banken als erste in die osteuropäischen Staaten mit Tochtergesellschaften hineingegangen seien. Und diese Pionierarbeit lohne sich heute.

Der Boom der letzten Jahre lasse sich auch dadurch erklären, dass die Rechtsbedingungen in den Ländern viel besser geworden seien, sagt Fric.

Kfz-Leasing am beliebtesten

Besonders beliebt ist in Osteuropa das Kfz-Leasing. Es macht 60 Prozent des Leasinggeschäfts aus. Die Nachfrage nach Autos, LKW und Bussen sei enorm, sagt Fric. In Österreich beträgt Kfz-Leasing zum Vergleich etwa ein Drittel. Ebenfalls beliebt in Osteuropa ist das Leasen von Maschinen, Anlagen oder Büroausrüstung und Immobilien - wobei besonders Immobilienleasing zunehmend gefragt ist, sagt Fric.

Heimische Kunden profitieren

Vom boomenden Leasinggeschäft in Osteuropa profitieren übrigens auch österreichische Kunden: Denn weil das Geschäft im Osten gut läuft, bleiben die heimischen Leasingraten stabil, sagt Fric. Das heißt: Es musste nichts teurer werden.

Russland neuer Hoffnungsmarkt

Österreichische Leasingunternehmen, wie etwa die der großen Banken Erste Bank, Raiffeisen oder der Volksbank, sind natürlich schon länger in Osteuropa tätig, sagt Fric. Jetzt hoffen sie aber zunehmend auf den größten Wachstumsmarkt - Russland. Auch in Polen, Bulgarien oder die Slowakei erwartet die Leasingbranche große Zuwächse.

Quelle:http://oe1.orf.at/

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RZB-Chef: "Wir leben gut mit der Krise"

19.07.2008 (DiePresse.com)

Die Finanzkrise sei nicht so schlimm wie dargestellt, sagt RZB-Chef Rothensteiner: Ein guter Teil der Milliardenverluste werde am Ende gar nicht schlagend werden.

Walter Rothensteiner, Generaldirektor der Raiffeisen Zentralbank (RZB) und Österreichs Bankenobmann, sieht die "Vertrauenskrise" am internationalen Finanzmarkt noch nicht überwunden. Sie werde voraussichtlich noch bis zum Frühjahr 2009 anhalten. Erst dann würden die Jahresbilanzen und somit verlässliche Zahlen vorliegen. Österreich und das für die heimischen Banken wichtige Osteuropa habe die Krise aber gut verdaut. "Wir leben gut mit der Krise", so Rothensteiner am Samstag im Ö1-Mittagsjournal.

Überhaupt sei die internationale Finanzkrise nicht so schlimm wie dargestellt, so Rothensteiner. Ein guter Teil der Milliardenverluste werde am Ende gar nicht schlagend werden. Die Verluste würden zwischen 20 und 50 Prozent von dem liegen, was man derzeit höre. Man müsse zwischen Bewertungsverlusten und echten Verlusten unterscheiden.
"Die zehn Gebote hat man verstanden"

Zu der Diskussion über verschärfte Verhaltensregeln für den Finanzmarkt meinte der Bankenobmann:"Die zehn Gebote hat man verstanden, jetzt hat man 18.000 Kodexregeln." Mit Hausverstand und Manieren komme man weiter. Dass die Bawag nicht bibelfest war, kommentierte Rothensteiner mit "da wurden bewusst Dinge gemacht, wie man sie nicht machen darf." Dass die nun vielerorts als Inflationstreiber ausgemachten Spekulanten ein Grundübel seien, bestreitet der Chef der Raiffeisen Zentralbank. "Spekulanten sind keine Erfindung des heurigen Halbjahres."

Nicht spekulieren wollte Rothensteiner über die neue Regierung. Sein Wunsch sei jedenfalls "eine, die nicht wieder nach eineinhalb Jahren verschwindet".

Quelle:APA

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Raiffeisen Bank Aval plans to attract $200 mln; POSITIVE

http://www.alfacapital.com.ua/eng/today_highlights-1064

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Schönen Sonntag




  

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Stepic: ­­­­Business become tougher interessant
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.7.08 19:07)

Nettes kleines Interview wie ich finde.

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INTERVIEW
Stepic: ­­­­Business become tougher

By: Cristina Muntean, 28. 07. 2008

Interview weiter auf...http://www.cbw.cz/en/stepic:-%C2%AD%C2%AD%C2%AD%C2%ADbusiness-become-tougher/8495.html





  

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Dt. Bank:buy,KZ:94 (125) Euro
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.7.08 10:19)

30.07.2008
Raiffeisen International fasst vor Zahlen tieferes Kursziel aus

Deutsche Bank bestätigt die Kaufempfehlung

Raiffeisen International präsentiert kommenden Donnerstag die Quartalszahlen. Die Analysten der Deutsche Bank bestätigen im Vorfeld die Kaufempfehlung für die Aktie, reduzieren das Kursziel allerdings von 125 auf 94 Euro.

Begründet wird das mit gestiegenen Kapitalkosten sowie einem etwas schwächer erwarteten Wirtschaftswachstumin den CEE-Ländern. Russland, der Kernmarkt der Bankengruppe, sollte wirtschaftlich aber weniger unter Druck kommen als andere Staaten. Das sei auf die hohen Rohstoffvorkommen zurückzuführen, die der Wirtschaft teilweise helfen, die Auswirkungen der Inflation zu kompensieren.

Die Deutsche Bank prognostiziert für RI im zweiten Quartal einen Überschuss von 741Mio. Euro, was auf Jahressicht ein Plus von knapp 30% wäre. Die Risikovorsorgen sollten auf Jahressicht um rund 60% gestiegen sein. (bs)

Quelle:boerse-express.com

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Immer schön das Fähnlein in den Wind halten.Dann klappts schon mit der Analyse.

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28.07.2008

Russland hebt Prognose für das Wachstum an

Die russische Regierung hat die Prognose für das Wirtschaftswachstum für das laufende Jahr auf 7,8 Prozent leicht angehoben. Gleichzeitig soll allerdings auch die Inflation auf hohem Niveau bleiben.
Bilderbox

Die russische Regierung hat ihre Prognosen für Inflation und Wirtschaftswachstum in diesem Jahr angehoben. Die Teuerungsrate werde wohl mit 11,8 Prozent nur knapp unter dem Vorjahreswert liegen, sagte der stellvertretende Wirtschaftsminister Andrej Klepatsch. Zugleich werde das Wachstum mit 7,8 Prozent etwas stärker sein als bisher vorhergesagt.

Die Inflation in dem rohstoffreichen Land liegt derzeit bei mehr als 15 Prozent. Die Regierung hofft, dass sie sich wegen Basiseffekten und einem geringeren Geldmengenwachstum abkühlt. Allerdings hat sie sich von dem Ziel verabschiedet, die Inflation auf 10,5 Prozent zu drücken. "Wir glauben, dass Chancen für eine deutlich niedrigere Inflation bestehen", sagte Klepatsch. Dennoch bürgen die hohen Energie- und Lebensmittelpreise Risiken.

(APA)

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RE: Dt. Bank:buy,KZ:94 (125) Euro
Rang: Hansl(11) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.7.08 15:58)

>30.07.2008
>Raiffeisen International fasst vor Zahlen tieferes Kursziel
>aus

>
>---------------
>
>Immer schön das Fähnlein in den Wind halten.Dann klappts
>schon mit der Analyse.

>
>------------------------

Ja, wenn UBS heute zB das Kursziel für Palfinger um mehr als die Hälfte von 30 auf 14 kürzt, kann man sich schon wundern...

Aber es kochen halt alle nur mit Wasser...

Dass die Wirtschaft im allgemeinen Klima natürlich auch im Osten leidet ist klar, aber lt. der UniCredit Group kann man auch in den nächsten Jahren mit einem stabilen Wachstum des Bankensektors rechnen:


Auslandsbanken stark

Insgesamt verfüge der Bankensektor in CEE über eine starke Kapitalausstattung, die potenzielle Erschütterungen auffangen könne, heißt es in der Studie. Die Rentabilität des Sektors werde 2008 bis 2010 voraussichtlich um jährlich 17 Prozent zunehmen. Nach wie vor ist der Bankenmarkt in den CEE-Ländern in den Händen internationaler Institute. Es habe sich ein integrierter regionaler Markt entwickelt, der kaum Möglichkeiten für weitere lokale Akquisitionen biete. "Auf ausländische Eigentümer entfallen 75 Prozent der Bilanzsumme des Bankensektors in Zentraleuropa, 83 Prozent in Südosteuropa und 19 Prozent in Russland, Kasachstan, Ukraine und Türkei", erläuterte Ghizzoni.


ges. Artikel: http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3924&Alias=wzo&cob=360876

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und noch kurz zur EB: die Zahlen sind in diesem Umfeld, in welchem int. Kreditinstitute Mill. abschreiben mussten und sich Refinanzierungskosten stark gesteigert haben, wirklich nicht so schlecht... lg

  

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Serbian banks net profit up 57%
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 31.7.08 18:40)

Serbian banks' H1 net profit up 57%; assets up 19.8% to EUR 21 B

31 July 2008
Banking sector continued its stable growth in the first half of the year, with net profit reaching EUR 264.5 million, up 57% on the year, the central bank said. Total assets reached EUR 21 billion, up 19.8% on the year, the bank said. Loans increased by 36% year-on-year to EUR 11.2 billion, while deposits rose by an annual 19.7% to EUR 13 billion.

Source: EFG Eurobank Securities

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Serbia: EFG Eurobank Stedionica H1 net profit at EUR 17.7 M vs EUR 7.9 M

31 July 2008
EFG Eurobank Stedionica, local subsidiary of leading Greek EFG Eurobank group, posted EUR 17.7 million in net profit in the first six months of the year, from EUR 7.9 million in the respective period last year, the bank said. The bank's assets rose to EUR 1.8 billion in the first half, versus EUR 1.1 billion in the first half last year.

First half operating revenue rose 50% to EUR 60 million, while loans reached EUR 1.1 billion versus EUR 600 million in first half last year, and deposits reached EUR 725 million from EUR 500 million in first half 2007, the bank said.

Quelle:http://www.reporter.gr/default.asp?pid=16&la=2&art_aid=162732

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Auch wenn momentan tote Hose herrscht läufts nicht schlecht.

mfg

  

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RB Bulgaria: Profit y-t-y +87%
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.8.08 14:27)

Bulgaria: Raiffeisenbank H1 net profit up 87% on corporate loans
11:19 - 01 August 2008

quelle reporter.gr

Raiffeisenbank Bulgaria, part of Austrian Zentralbank Oesterreich (RZB), posted a 87% rise year-on-year in net profit in the first six months of the year, to 81.3 million levs (EUR 41.6 million), due to large corporate clients, the bank said. First half assets increased by 17% on the year, to 7 billion levs.

Raiffeisenbank Bulgaria, fourth largest bank in the local market in terms of assets, has recently increased its share capital by 31.5% to 408 million levs.


Schön langsam kommen die ersten Zahlen der Töchter: Bulgarien wie erwartet stark, im Vorjahr ja die profitabelste Tochter!

  

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Stepic:Wir wachsen wie in einem Treibhaus interessant
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.8.08 17:54)

22.07.2008

INTERVIEW

„Warum vertrauen Ihnen deutsche Konzerne, Herr Stepic?“

Das Gespräch führt €uro-Redakteur Daniel Zwick.


Zusammenfassung:

- Ich bin der Meinung, dass die Entwicklung noch ein bis anderthalb Generationen weiter geht

- Wir sind im Plan. Trotz Subprime-Krise sind wir gut unterwegs

- Der Markt in Osteuropa ist so groß! Wir sind heute in einem Marktentwicklungsstadium von 33 Prozent, die anderen 67 Prozent liegen noch vor uns

- Kennzahl aus Bankaktiven im Vergleich zum Bruttonationalprodukt:Eurozone 240%,Tschechien 100%,Russland 52%

- Wir wachsen wie im Treibhaus laufend weiter, weil es in Osteuropa einen enormen Nachholprozess gibt

- Wir betreuen etwa 1500 deutsche Unternehmen, die führende deutsche Großindustrie arbeitet mit uns zusammen.Sind aber auch für den Mittelstand da

- Es werden weniger Kredite ausgegeben. Uns geht es dennoch gut

- Ich sehe in der Subprime-Krise sogar einen positiven Effekt

- Menschen arbeiten hart und haben Bedarf an Kühlschrank, Stereoanlage,PKW und jetzt auch nach Wohnung

- Hypothekarmarkt in den Vereinigten Staaten wurde künstlich kreiert,in Europa werden die Kredite dagegen von Banken gestaltet.

- In 15-20 Jahren haben viele Länder ungefähr unser Wohlstandsniveau

- In der „Post-Subprime-Ära“ dürften wir in Zentraleuropa, also den Ländern rund um Österreich und Deutschland, ein Wachstum der Bank-Assets von zwölf bis 14 Prozent sehen, in Südosteuropa 17 bis 18 Prozent, für die GUS-Staaten prognostizieren Analysten ein durchschnittliches jährliches Wachstum von 22 bis 23 Prozent für die nächsten fünf Jahre.Wir möchten in vergleichbaren Größenordnungen mitwachsen

das ganze Interview findet Ihr unter...http://www.finanzen.net/euro/euro_aktuell.asp?pkBerichtNr=160641



  

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Recruiting in Kasachstan kostet Nerven

von Melanie Manner

In den vergangenen fünf Jahren ist das Geschäft für Headhunter in Kasachstan im zweistelligen Bereich gewachsen. Und niemand hat das mehr zu spüren bekommen als Gautier Vasseur, der von Almaty aus das Hauptgeschäft in Zentralasien für Pedersen & Partner steuert.

"Wir suchen für internationale Unternehmen in Usbekistan, Turkmenistan und Kasachstan Mitarbeiter", sagt Vasseur. Doch nirgends sei das politische Klima stabiler als in Kasachstan selbst. Die Wirtschaft in dem Land mit 14 Millionen Einwohnern boomt, pro Monat gibt es mindestens fünf Suchaufträge, unter anderem für Unternehmen wie GM, IBN Amro und Capital Partners. "Viele kasachische Unternehmen sind zudem an der Londoner Börse notiert und brauchen unabhängige Aufsichtsräte an Bord. Das ist neu."

Gehälter steigen. Und sie lassen sich Personal einiges kosten. Die Gehälter sind mittlerweile so hoch wie in Moskau: Ein CFO verdient 8000 bis 10.000 € netto pro Monat. Noch ist kein Ende für den Anstieg der Gehälter in Sicht. "Das Hauptproblem für internationale Arbeitgeber ist daher, Mitarbeiter zu behalten."

Kasachische Unternehmen seien bereit, das Vielfache von dem zu zahlen, was internationale Unternehmen bieten. Niederlassungsleiter von großen internationalen Ketten bekommen regelmäßig Anrufe: "Wir verdoppeln ihr Gehalt." 22-jährige Jungmanager, noch frisch von der Uni, steigen bereits mit 12.000 € pro Monat als CFO ein. "Die Multinationals können in so einem Klima nicht mithalten." Ihr einziger Bonus sei das transparente und positive Image.

Quelle:http://www.wirtschaftsblatt.at/archiv/330807/index.do

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...Die Raiffeisen International Bank-Holding AG (RI) will in den kommenden drei Jahren bis zu 100 Mio Euro in ihre in Kasachstan vor der Gründung stehende Bank investieren. "Wir sehen in Kasachstan ein riesiges Wachstumspotenzial, und das ist ein Projekt, auf das wir uns im kommenden Jahr stark konzentrieren wollen", sagte RI-Sprecher Michael Palzer zu Dow Jones Newswires.Verhandlungen über einen möglichen Zukauf hätten bis zur Entscheidung, eine Bank zu gründen, stattgefunden, so Palzer. "Die Preisvorstellungen haben sich einfach nicht vereinbaren lassen." RI werde sich nunmehr auf organisches Wachstum konzentrieren und habe für dieses Jahr keine Akquisitionspläne. "Wir haben nichts in der Pipeline für die kommenden zwei Quartale", sagte Palzer. "Wir würden nicht 'nein' sagen, wenn wir ein Angebot bekommen würden, dass man nicht ablehnen kann, aber die Wahrscheinlichkeit dafür ist recht klein."...

Quelle:Von Flemming Emil Hansen, Dow Jones Newswires; +43 1 513 69 22 10;
flemming.hansen@dowjones.com

DJN/DJG/hed/jhe

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(END) Dow Jones Newswires

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RE: Kasachstan
Rang: j77(14) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.8.08 17:00)

na,ich sammel ja auch ein bisserl ein. (aber im rahmen) dzt.bildet sich wohl ein keil heraus so bei 78-82. im steig-oder fallwind des dow wird dieses bald (nächste woche?) in die entsprechende richtung verlassen werden.
wäre interessant am donnerstag zu hören wie´s mit den käufen für sip ausschaut...

  

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RE: Kasachstan
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.8.08 20:26)

Interessant.Jetzt sind mit @j77,@Molch,@BBK,@Hansl,etc.? und meiner Wenigkeit eigentlich (fast) alle wieder einmal mehr oder weniger,einmal länger oder kürzer RIBH investiert!? Irgendwie kann man aus dieser Aktie immer was rausquetschen
Bin auch neugierig,wie die Zahlen ausschauen werden.Wahrscheinlich wird Stepic den Ball flach halten und konservativ seinen Weg beschreiten.

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Kasachstan - kaum bekannter Profiteur der Rohstoffhausse

Mai/Juni 2008

Der Ölpreis ist in 2008 von einem Rekordhoch zum nächsten geklettert. Investoren schauen bei steigenden Ölpreisen immer zuerst auf die bekannten Öl-Staaten wie Russland und die Vereinigten Emirate. Einer der großen Nutznießer des Öl-Booms findet wenig Beachtung. In dem kleinen Land liegen Chancen und Risiken eng beieinander. Marktbericht der Börse Frankfurt, von Daniel Wilhelmi

weiter auf:http://www.wallstreet-online.de/nachrichten/nachricht/2408268.html

  

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Leasingbranche im Erfolgslauf
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.8.08 18:14)

Österreichs Leasing-Gesellschaften erobern Osteuropa

von Thomas Pressberger | 04.08.2008 |

Österreichs Leasingbranche erlebt in Osteuropa einen Erfolgslauf. "2007 wurden Steigerungsraten des Neugeschäfts von 38 Prozent erzielt, 2008 sollen 25 bis 30 Prozent erreicht werden", sagt Karlheinz Sandler, Geschäftsführer von Raiffeisen Leasing. Gelungen sei das vor allem durch das Begleiten von Kunden bei ihrer Ostexpansion. Laut Sandler handelt es sich dabei um Unternehmen aus der Möbelbranche, dem Kfz-Bereich oder der Produktionssparte. Geleast wird alles, von Immobilien bis hin zur maschinellen Ausstattung. Das weit verbreitete Netzwerk österreichischer Banken half der Leasing-Branche bei ihrem Run auf den Osten zusätzlich. Hoffnungsmärkte sind laut Sandler Kroatien, Serbien, Russland und die Ukraine. Die österreichischen Leasinggesellschaften sind in Osteuropa mit einem Marktanteil von knapp 50 Prozent klarer Marktführer.

Österreich abgehängt

Bei Umsatz und Ertrag haben die Ost-Gesellschaften den Heimmarkt Österreich längst überholt. Das Wachstum im Inland dürfte 2008 verhalten bleiben. Stieg das Volumen 2007 um 8,3 Prozent auf 22,6 Milliarden €, so erwartet Rudolf Fric, Präsident des Verbands Österreichischer Leasing-Gesellschaften, für 2008 ein Plus von knapp fünf Prozent auf 23 Milliarden €. Das Neugeschäft soll um 6,5 bis sieben Prozent zulegen.

"Wir erkennen einen nachhaltigen Trend zum Leasing, getragen von Unternehmen, die aufgrund von Basel II ihre Bilanz verkürzen wollen", sagt Fric. Aber auch für Kommunen wird Leasing immer mehr zum Thema. "Die öffentliche Hand versucht die Pro-Kopf-Verschuldung abzubauen", so Fric weiter. Um das zu erreichen, würden Leasingfinanzierungen für Kindergärten, Altenheime und Krankenhäuser immer stärker in Anspruch genommen. In Niederösterreich ist laut Fric bereits der Großteil aller Krankenhäuser geleast.

Auch bei Mobilien sieht der Leasingexperte noch Nachholbedarf. Bedarfsflugzeuge seien derzeit stark nachgefragt, da viele Geschäftsleute in Osteuropa unterwegs sind und oft die vorhandene Verkehrsinfrastruktur nicht ausreiche. Geräte wie Kopierer oder Drucker hätten sich als Leasingobjekte durchgesetzt, ein Kauf ist laut Fric hier kaum noch üblich.

Quelle:http://www.wirtschaftsblatt.at/archiv/337635/index.do

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Kasachische Firmen entdecken das Leasing als günstige Finanzierungsvariante

Geschäftspotenziale noch lange nicht genutzt
/ Von Uwe Strohbach

https://www.bfai.de/DE/Content/__SharedDocs/Links-Einzeldokumente-Datenbanken/fachdokumen t,templateId=renderSE.html?fIdent=MKT200711098015&source=Google&sourcetype=SE

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Förderungen und steuerliche Anreize in Moldawien

http://www.wirtschaftsblatt.at/home/international/kmuinosteuropa/336665/index.do

  

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schöner ausbruch
Rang: j77(14) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.8.08 11:12)

gut, da haben wir den konsikeil nun nach oben verlassen. (dank dow) morgen könnte ich mir den typischen pullback auf die 82 denken. (egal was für zahlen kommen,die aktien fallen mit 90%wahrscheinlichkeit).
anschliessend sollten wir -eine herbstrally vorausgesetzt- langsam wieder 3stellig werden...

  

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Belarus & Russland
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.8.08 16:46)

Wednesday, 06 August 2008

ANALYSIS: Belarus’ financial sector growing stronger amid global credit crunch

Belarus’ financial market in January-June

Despite the global credit crunch, Belarus’ financial sector has been growing stronger and managed to improve the key indicators since last year’s first six months, when the subprime crisis did not seem so bad.

According to the National Bank, loans and other credit operations of Belarusian banks rose 24.2% in January-June to 40.125 trillion Belarusian rubles (Br). Last year’s January-June saw a 16.6% increase (see the table), which means Belarusian banks managed to extend more loans despite the global credit crunch.

Although non-residents’ deposits with banks were growing twice as slow as in the first half of 2007, reaching the equivalent of 6.661 trillion rubles, the share of foreign funds in total liabilities of Belarusian banks has grown to 13.6% on June 1 from 12.8% on January 1.

Non-residents’ equity contributions have been truly remarkable this year, rising 190% to 849.9 billion rubles.

Belarus plans to increase the foreign capital quota for its banking sector; the quota rose to 17.22% on July 1, 2008 from 9.84% on January 1, said Sergei Dubkov, head of the NBB bank supervision department and member of the board.

“Foreign investors’ applications analyzed by the NBB make it clear some 200 million euros will be invested as equity contributions by the end of the year. I’m talking about a scenario without any global changes, which may take place if the government decides to sell stakes in the largest banks,” Dubkov said.

“We are getting very close to the current 25% limitation, and a relevant decision is being generated at the moment. Raising the quota is an essential matter,” Dubkov said.

At present 22 of Belarus’ 28 banks have foreign capital; in 17 banks foreign capital exceeds 50%, and in six banks it makes up 100% of the authorized fund. Commercial banks’ total authorized fund amounts to $2.4 billion.

“It is significant that Belarus attracts high quality capital from Russia, Cyprus, Austria and some other countries,” Dubkov said.

Also significant is the increase in retail bank loans. Loans to individuals rose 24.3% in January-June to 9.903 trillion rubles.

Loans to individuals are growing faster than savings. Households need to be encouraged to save more, and higher deposit rates might help here.

Savings amounted to 1.2 trillion rubles in January-May, which compares to 1.5 trillion rubles of loans taken out by individuals in the same period.

Retail deposits were at 12.566 trillion rubles as of July 1, 2008, up 18.9% in the first half of the year. Savings per capita amounted to 1.424 million rubles, the equivalent of $623.

It is crucial that the quality of bank assets remains quite high despite the increase in lending. Bad loans accounted for 0.71% of the total loan portfolio on July 1.

Belarusian banks’ assets rose 24% in January-June 2008 to 53 trillion rubles as of July 1, 2008. “This expansion fits in the forecast of the Basic Monetary Guidelines for 2008. We keep monitoring the quality of bank assets. Assets that yield profits accounted for 88.9% of the total on July 1, up from 88.4% on January 1. Nearly all assets are working efficiently,” Dubkov said.

Banks’ profits rose 60%, a “very pleasant indicator for Belarusian banks,” Dubkov said.

The significant increase in the total value of shares of Belarusian companies is also indicative. In January-May, the value of shares in circulation went up 56.2% to 26.173 trillion rubles, or $12.4 billion.

In the first five months, the value of corporate bonds denominated in the national currency rose 77.6% to 841.3 billion rubles, the value of U.S. dollar-denominated bonds currently in circulation increased 8.7% to $37.5 million, and the value of euro-denominated bonds hiked 54.1% at 29.9 million euros. Also, 25 million Russian rubles’ worth of bonds were issued in the period.

Some experts believe the situation in the financial sector is still vague.

Standard & Poor’s Ratings Services said it had categorized Belarus’ banking industry in Group 9 in its Banking Industry Country Risk Assessment (BICRA).

Other countries in Group 9 include Nigeria, Costa Rica, Guatemala, Lebanon, and Vietnam. Belarus ranks ahead of Ukraine (Group 10) but behind Russia and Kazakhstan (Group 8).

“This category reflects the country's high industry and economic risks, and the nascent stage of development of the rapidly expanding banking system, which has some deficiencies in the institutional and legal frameworks,” said Standard & Poor’s credit analyst Eugene Tarzimanov.

According to him, an adequate systemwide capitalization (with an average regulatory capital adequacy ratio of 19.3% at year-end 2007) and profitability (with a return on assets of 1.7% for 2007) would provide a good buffer for the sector to absorb problems in times of stress. Good asset quality indicators (nonperforming loans are below 2%) are unsustainable in the longer term, as loan portfolios remain untested and rapid growth might mask problems.

Specialists warn that should the situation on the foreign market aggravate, foreign borrowing as a channel of non-depositary replenishment of banks’ resource base may shake the stability of the banking system.

The financial crisis that impacted the largest economy in the world, the U.S., provides an excellent opportunity to revise Belarus’ economic policies and analyze the situation on the money market.

An important lesson to learn from the U.S. crisis and global credit crunch is the need for encouraging the financial market, especially the market of bonds available to small and medium-sized business. It is also crucial to provide incentives for further accumulation of long money and financing of infrastructure projects in the economy.

The problems caused by excessive borrowing have not developed into a crisis owing to the favorable situation on foreign markets and extensive exports of oil products, potash fertilizers and some other key commodities.

Belarusian companies might be hit very hard should global credit markets get weaker amid less favorable foreign trade tendencies, unless the economy takes long-term measures to nurture its own financial market and accumulate long money.

Some restrictions seem opportune, like preventive measures to discourage further borrowing. It is important to draw conclusions now and strengthen the financial sector to be ready for looming crises.

Prime-Tass:http://www.prime-tass.com/

Quelle:http://www.priorbank.by/default.aspx?item=e/news/biz&news=38797&from=

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Russland will BIP mit Wirtschaftsinnovationen verdoppeln

weiter:http://de.rian.ru/business/20080806/115799719.html

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"Russland ist vergleichsweise unabhängig von Einflüssen der Weltwirtschaft"

weiter:http://www.deraktionaer.de/xist4c/web/-Russland-ist-vergleichsweise-unabhaengig-von-Einfl uessen-der-Weltwirtschaft-_id_265__dId_8220029_.htm%3Bjsessionid%3D96C660A5AAE64DFD0D539A6265008E1B
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Economy Ministry upbeat on prospects for banking sector

RBC, 06.08.2008, Moscow 13:54:47.The level of bank loans to non-financial organizations and individuals could rise from 37.2 percent of Russia's GDP in 2007, to 70-72 percent in 2015 and 80 percent in 2020, the long-term social and economic development outline drafted by the Economy Ministry indicates. Bank assets will expand from 61 percent of GDP in 2007 to 110-115 percent in 2020, bank equity capital will increase from 8.1 percent of GDP as of the end of 2007 to nearly 16 percent in 2020. With the emergence of relevant state institutes and expansion of long-term loans, the banking sector's contribution to the financing of investment will increase from 10.5 percent in 2007 to 20 percent in 2020.

Quelle:http://www.rbcnews.com/free/20080806135447.shtml

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Dreistelligkeit sehe ich eher für nächstes Jahr.Aber sollte ich irren,bin ich auch nicht traurig


  

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RE: schöner ausbruch,konsensus
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.8.08 17:42)

Diesmal gab es bis jetzt überraschend wenig Meldungen über den Konsensus für morgen, nur eine APA Meldung gestern.


Auf der HP der RI gibt es jedoch erstmals einen Bericht über den Konsensus:


Konsensus Zwischenbericht 1. Halbjahr 2008

Konsensus in Euro Mio.
Durchschnittswert:

Zinsüberschuss 754

Kreditrisikovorsorgen 117

Provisionsüberschuss 355

Handelsergebnis 35

Verwaltungsaufwendungen 637

Periodenüberschuss vor Steuern

Periodenüberschuss nach Steuern 308

Konzern-Periodenüberschuss 278

Stand Ende Juli 2008 lt HP


Ich wäre schon mit 260 Mill Euro zufrieden, vielleicht war der Verkauf der 15 % der Areximbank jedoch schon im ersten Halbjahr-


Auf Reuters und Bloomberg gibt es noch keinen Konsensus, die letzten Zahlen haben ja erstmals seit einem Jahr die Schätzung gering verfehlt.

Nun, morgen werden wir es wissen


schönen Abend

BBK-06





  

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konsensus-prognose 278 Mio.Euro
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.8.08 21:40)

06.08.2008
Raiffeisen International - Die Markterwartungen für Donnerstag

Konsensus-Prognose für Überschuss lautet auf 278 Mio. Euro

Die Bankenholding stellt sich am Donnerstag mit Quartalszahlen ein. Die Konsensus-Schätzung von Analysten für den Überschuss im zweiten Quartal lautet auf 278 Mio. Euro. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres belief sich der Überschuss auf 209 Mio. Euro. Die Schätzungen von Analysten reichen dabei von 260 Mio. bis zu 317 Mio. Euro. Der Zinsüberschuss sollte bei 754 Mio. Euro zu liegen kommen (574 Mio. Euro im Vergleichsquartal des Vorjahres). Die Risikovorsorgen werden bei 117 Mio. Euro erwartet, nach 77 Mio. Euro im zweiten Quartal 2007. Die Verwaltungsaufwendungen sollten bei 637 Mio. Euro zu liegen kommen.

KBW-Analyst Mark Rorison, der seine Schätzung für den Überschuss mit 260 Mio. Euro deutlich unter dem Konsensus ansiedelt, geht von einer stabilen Zinsmarge aus. Er erwartet allerdings Druck seitens der operativen Kosten und steigender Risikovorsorgen. Die Guidance für einen Überschuss von 1 Mrd. Euro im Jahr sollte aber halten. Rorison bestätigte im Vorfeld der RI-Zahlen das "Market Perform" Rating mit Kursziel 110 Euro.

Die Deutsche Bank prognostiziert für RI im zweiten Quartal einen Überschuss von 284 Mio. Euro vor Minderheiten und von 253 Mio. Euro nach Minderheiten. Die Risikovorsorgen sollten auf Jahressicht um 65% gestiegen sein.Das Kursziel wurde zuletzt von 125 auf 94 Euro reduziert. (bs)

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ich erwarte mir auch nichts grossartiges morgen.meistens wird ri nach den zahlen sowieso abgestraft.unsere analystenfreunde werden schon ein haar in der suppe finden.da mach ich mir keine sorgen.

bis morgen

  

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2.Quartal 311 Mill Euro! Beat the expectations! interessant
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.8.08 07:36)

- Konzern-Periodenüberschuss steigt gegenüber dem Vorjahr um 41% auf EUR 566 Millionen. - Höchster Ergebnisbeitrag kommt aus der Region GUS mit 36%. - Return on Equity vor Steuern liegt bei 25,5% im Vergleich zu 26,6% im ersten Halbjahr 2007. - Bilanzsumme erreicht EUR 81 Milliarden, das entspricht einem Anstieg um 29% im Jahresvergleich. - Kreditportfolio erhöht sich im Jahresvergleich um 35% auf EUR 57 Milliarden. - Cost/Income Ratio verbessert sich von 57,3% auf 54,8% im Jahresvergleich. - Die Anzahl der Geschäftsstellen steigt auf 3.077, die Anzahl der Kunden auf 14,4 Millionen.

Erfolgsrechnung 1-6/ 1-6/ 4-6/ 4-6/ in EUR Millionen 2008 2007 2008 2007 Zinsüberschuss 1.497,6 1.078,8 786,5 573,8 Kreditrisikovorsorgen (201,4) (153,3) (108,3) (77,4) Zinsüberschuss nach Kreditrisikovorsorgen 1.296,2 925,5 678,1 496,4 Provisionsüberschuss 702,9 572,2 372,0 297,2 Handelsergebnis 92,2 79,3 54,6 43,7 Verwaltungsaufwendungen (1.249,9) (1.002,7) (665,5) (526,2) Periodenüberschuss vor Steuern 842,7 606,6 473,1 314,1 Periodenüberschuss nach Steuern 646,4 477,0 367,1 246,3 Konzern-Periodenüberschuss (nach Minderheiten) 565,7 401,4 311,3 208,8 Bilanz in EUR Millionen 30/6/08 31/12/07 Eigenkapital (inkl. Minderheiten und Gewinn) 7.246 6.622 Bilanzsumme 80.699 72.743 Bankspezifische Kennzahlen* 30/6/08 31/12/07 Kernkapitalquote (Tier 1), Kreditrisiko 9,6% 11,4% Kernkapitalquote (Tier 1), Gesamtrisiko (inkl. Markt- und operationelles Risiko) 8,2% 10,5% Eigenmittelquote 10,3% 12,4% 1-6/ 1-6/ Kennzahlen 2008 2007 Return on Equity (ROE) vor Steuern 25,5% 26,6% Konzern-Return on Equity (nach Minderheiten) 19,6% 20,3% Cost/Income Ratio 54,8% 57,3% Risk/Earnings Ratio 13,4% 14,2% Gewinn je Aktie in EUR 3,68 2,82 Ressourcen 30/6/08 31/12/07 Mitarbeiter 61.844 58.365 Geschäftsstellen 3.077 3.015


jetzt bin ich noch gespannt, welche außerordentlichen Faktoren dazu geführt haben!

  

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Gewinn im 1.Halbjahr + 41%! interessant
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.8.08 08:24)

07.08.2008
Raiffeisen International - GUS steuerte höchsten Überschuss bei

Der Konzern-Periodenüberschuss (nach Steuern und Minderheiten) für das erste Halbjahr stieg um 41% auf 566 Mio. Euro, teilt Raiffeisen International heute mit. Der Periodenüberschuss vor Steuern wurde um 39% auf 843 Mio. Euro ausgeweitet. Der Gewinn je Aktie erhöhte sich von 2,82 Euro im Halbjahr 2007 auf 3,68 Euro.

Der Anstieg des Konzernergebnisses gegenüber dem ersten Halbjahr des Vorjahres sei vor allem auf das operative Ergebnis zurückzuführen: Wesentlicher Ergebnistreiber war der Zinsüberschuss mit einem Zuwachs um 39%, während der Provisionsüberschuss um 23% zulegte. Die Verwaltungsaufwendungen stiegen um 25%, während die Neudotierungen von Kreditrisikovorsorgen um 31% erhöht wurden. Die Steuern vom Einkommen und Ertrag (inklusive latenter Steuern) nahmen um 52% zu.

"Zentral- und Osteuropa zeigt nach wie vor ein Wachstum, das real zwei- bis dreimal höher ist als in der Eurozone. Dies und die sehr positive Entwicklung unseres operativen Geschäftes sowie der fortgesetzte Kundenzuspruch - immerhin knapp 700.000 Neukunden im ersten Halbjahr - machen mich zuversichtlich, dass wir unseren Wachstumstrend nachhaltig fortsetzen können", kommentiert CEO Herbert Stepic die Zahlen.

Die Kredite an Kunden stiegen um 15,8% auf 56,6 Mrd. Euro, während die Kundeneinlagen ein Wachstum von 7,8% auf 43,6 Mrd. Euro aufwiesen. Insgesamt stieg die Bilanzsumme zum 30. Juni 2008 um 10,9% auf 80,7 Mrd. Euro.

Von den Risikovorsorgen in Höhe von 201 Mio. Euro entfielen 37% oder 75 Mio. Euro auf die Konzerneinheiten in Zentraleuropa, insbesondere in Ungarn und der Tschechischen Republik. Die Kreditrisikovorsorgen in Südosteuropa stiegen im Vergleich zum Halbjahr 2007 um 36 Mio. Euro an, wovon mehr als zwei Drittel auf Portfolio-Wertberichtigungen entfielen.

In der GUS gingen die Vorsorgen deutlich zurück. Hier wurden netto 69 Mio. Euro rückgestellt, was einen Rückgang von 12 Mio. Euro darstellte. Die GUS verzeichnete mit 306 Mio. Euro zugleich den höchsten Periodenüberschuss vor Steuern aller drei Segmente.

Die Risk/Earnings Ratio entwickelte sich positiv und sank um 1,4 Prozentpunkte auf 13,4 Prozent. Für Retail Customers wurden mehr als 77 Prozent aller Vorsorgen gebildet, der Rest fiel im Bereich Corporate Customers an.

Die Kernkapitalquote bezogen auf das Kreditrisiko fiel um 1,8 Prozentpunkte auf 9,6%, die Eigenmittelquote reduzierte sich um 2,1 Prozentpunkte auf 10,3%.
"Unsere Kapitalausstattung gehört zu den Besten aller Banken in der Region. Zusammen mit dem ausgewogenen Mix unserer Refinanzierung, geniessen wir hier einen wesentlichen Wettbewerbsvorteil", sagte Martin Grüll, Finanzvorstand der Raiffeisen International. (red)

Quelle:http://www.boerse-express.com/pages/688522

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Bin schon neugierig,wie sich heute der Kurs entwickeln wird und was unsere Analystenfreunde absondern werden

P.S:Ukrain. Währung stärker als erwartet.Über Arexim habe ich nix gelesen auf die Schnelle.

  

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RE: Gewinn im 1.Halbjahr + 41%!, Quartal +49% y-t-y
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.8.08 08:41)

Bloomberg meldet Quartalsgewinn +49 %y-t-y ( klingt noch besser!)

Im Vergleich zum Vorquartal diesmal keine negativen Zinsswaps,durch die ukrainische Währung sogar ein kleiner Gewinn.


Im Segment GUS wird von einem Verkaufsgewinn von 10 Mill Euro berichtet, was ich auch so schnell vorerst gelesen habe, vielleicht betraf dies die Areximbank??


Auch Reuters meldet beat the expectations-


Zu den branch expansions-plänen: expressis verbis wird auf den in den nächsten Monaten geplanten massiven Ausbau der Filialen in Russland hingewiesen,in Rumänien ist man im Berichtszeitraum auf knapp 480 ,zum
heutigen Zeitpunkt jeodch schon über 500- das organische Wachstum geht also ungehindert weiter-business us usual.


  

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keine wachstumsabschwächung
Rang: j77(14) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.8.08 08:50)

zahlen absolut top, da gibt es zero zu meckern, auch wenn´s einige analysten tun müssen (für eindeckung?)
was für mich zählt- die steigerung des ergebnis pro aktie um gut 30%!
da sieht treichl mit seinen 12% schon sehr mager aus, auch die baca ist da abgehängt...
könnt schon ein gapreisser werden zu beginn, bei allgemeiner kurfristiger marktkonsi sollte es um 80 gute kaufgelegenheiten geben, die ich zum aufstocken nutzen werde.
vielleicht gibts noch ein bisserl mehr details zum ausblick...
meine bedenken, das ungebremste wachstum werde bremsspuren zeigen,sind für die nächsten 12monate mal vom tisch...

  

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RE: keine wachstumsabschwächung witzig
Rang: BBio(140) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.8.08 08:57)

>die steigerung des ergebnis pro aktie um gut 30%!

Wow, das wären bei zwei Aktien dann schon 60%!

  

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RE: keine wachstumsabschwächung
jonnyfreutsich(1) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.8.08 09:03)

ich glaube bei 80 wird man heute nicht mehr eindecken können

  

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RE: keine wachstumsabschwächung
Rang: j77(14) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.8.08 09:14)

na,bei 90 stock ich nicht auf,aber wenn dax und dow mal husten sollte es rund um 80,82 locker gelegenheiten geben...
rothensteiner könnte übrigens mal spliten, und ein sip für alle, d.h.
kapitalaufstockung aus gesellschaftsmittel 1:10 und damit verbunden gratisaktien wären ebenfalls zumindest nett...

  

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aktueller kurs 85,10 +0,71%
brexna(4) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.8.08 16:43)

was ist denn da in den letzten minuten passiert ?
komisch -hab mal nachgegriffen.

  

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weitere news
mutiger(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.8.08 17:53)

Raiffeisen-Internaional-Chef Herbert Stepic sieht die internationale Finanzmarktkrise noch nicht vorüber. Blumig beschrieb er am Donnerstag, wie er in dieser globalen Turbulenz sein Haus positioniert sieht: Im Bankwesen trenne sich gerade die Spreu vom Weizen. Raiffeisen sei "Bio-Perlweizen", ohne Genmanipulation und ohne Kunstdünger. "Wir machen direktes Geschäft mit echten Kunden, die wir einschätzen können". Per Ende Juni 2008 hatte RI in Ost- und Südosteuropa sowie im GUS-Raum 14,4 Millionen Kunden, 1,7 Millionen mehr als vor Jahresfrist.


Zweistellige Gewinnzuwächse in weiterem Bankenkrisenjahr - Vorstand: "Hätten recht gute Chancen in Peking" - Höchster Überschuss aus GUS - Kasachstan-Bank startet 2009

Raiffeisen International (RI), börsenotierte Ostbankentochter der Raiffeisen Zentralbank (RZB), sei heute der kapitalstärkste Player in der Region. Bis Ende 2010 sollen in den Ost-Netzwerkbanken zu den derzeit 3.077 Filialen noch mehr als 670 dazu kommen. Davon rund 330 in GUS, rund 240 in Südosteuropa und 90 in CEE. Im ersten Halbjahr und im zweiten Quartal habe es Rekordgewinne in der Region gegeben, die immer noch zwei bis dreimal stärker wachse als der Westen Europas. Im Osten belastende Inflationsraten sollten ab Mitte 2009 wieder auf früheres Niveau zurück kommen.

Finanzvorstand Martin Grüll findet es "schade, dass Banken bei den Olympischen Spielen nicht antreten dürfen. Wir fühlen uns so fit wie nie zuvor, hätten gute Chancen in Peking".

Für weiter starkes Wachstum brauche man nicht zwanghaft zuzukaufen. "Mit unserer breiten Aufstellung in 17 Märkten können wir jegliches Wachstum darstellen, das wir wollen", sagte Stepic in seiner Halbjahrespräsentation. Der Nachholbedarf sei in dieser Region riesig. Nach Akquisititionen halte man trotzdem Ausschau.

Vor zwei Jahren hatte sich Raiffeisen International aus einer Bankbeteiligung in Kasachstan zurückgezogen, nun fasst die börsenotierte Ostbankenholding der RZB-Gruppe abermals dort Fuß. Diesmal mit der Neugründung einer Bank, die gerade läuft. Im ersten Halbjahr 2009 soll die neue Tochterbank ihren operativen Betrieb starten.

Ende Juni 2008 hatte RI eine Bilanzsumme von 80,7 Mrd. Euro (plus 11 Prozent). Im zweiten Quartal gab es mit 311 Mio. Euro (plus 22 Prozent zum Erstquartal) den stärksten Quartalsgewinn seit Bestehen. Der Konzernüberschuss legte im ersten Halbjahr um 41 Prozent auf 566 Mio. Euro zu.

Der Vorsteuergewinn war mit 843 Mio. Euro um 39 Prozent höher als im Vorjahr. Die Region GUS steuerte 36 Prozent zum Vorsteuergewinn und damit den größten Ergebnisbeitrag. Hier legte das Ergebnis um 75 Prozent auf 306 Mio. Euro zu. In Südosteuropa wuchs der Vorsteuergeiwnn um 29 Prozent auf 284 Mio. Euro, in Zentraleuropa (CEE) um 19 Prozent auf 253 Mio. Euro.

Von den 61.844 Mitarbeitern waren Mitte des Jahres mehr als 18.100 in der Ukraine und 9.500 in Russland tätig. Im Riesenland Russland ist RI die größte Bank in westlichem Besitz.

"Unser Geschäftsmodell ist robust, daher sind wir in der Lage, der Finanzmarktkrise zu trotzen", sagte Stepic heute.

Der Gewinn je Aktie erhöhte sich von 2,82 Euro im Halbjahr 2007 auf 3,68 Euro im ersten Semester 2008.

Die Kredite an Kunden stiegen um 15,8 Prozent auf 56,6 Mrd. Euro, die Kundeneinlagen um 7,8 Prozent auf 43,6 Mrd. Euro. Der Zinsüberschuss wuchs im Semestervergleich um 39 Prozent auf 1,498 Mrd. Euro. Am stärksten lief es dabei in GUS und vor allem in Russland, dort gibt es die höheren Zinsmargen. Der Provisionsüberschuss legte um 23 Prozent auf 703 Mio. Euro zu.

Die Neudotierung von Kreditrisikovorsorgen stieg um 31 Prozent auf 201 Mio. Euro. Damit hat man laut Management "adäquat" vorgesorgt. (Schluss) rf/wyw

lg

  

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Erste Reaktionen von Analysten
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.8.08 18:26)

07.08.2008
Raiffeisen International bleibt auf der sicheren Seite

Wenn Raiffeisen International dieses Jahr am 26. September den Capital Markets Day in St. Petersburg abhält, dann könnte der Ausblick, im Gesamtjahr einen Überschuss von zumindest einer Mrd. Euro zu erwirtschaften, nach oben angepasst werden, vermuten Marktteilnehmer nach den aktuellen Quartalszahlen. Immerhin hat RI nach einem halben Jahr bereits 57% des für 2008 angepeilten Gewinns heimgespielt. "Diese Fantasie sollte der Aktie weiteren Antrieb verleihen", meint Sal. Oppenheim Analyst Thomas Stögner in einer ersten Reaktion auf die Quartalszahlen. Diese sorgen durch die Bank für positive Reaktionen.

Günter Hohberger, Erste Bank: Die Quartalszahlen kommen in jeder Hinsicht klar über den Erwartungen zu liegen. Das ist eine positive Überraschung nach dem gemischten Bild, das wir in den vergangenen zwei Quartalen hatten. Wir schätzen die starke Dynamik beim Zinsüberschuss. Allerdings lag auch das Kosten-Wachstum um 3,7% über unseren Erwartungen.
(Empfehlung: Kauf, Kursziel: 114 Euro).

Alexander Hendricks, Deutsche Bank: Starke Quartalszahlen, der Return on Equity kam im zweiten Quartal bei netto 18% zu liegen. Wir bestätigen unsere Kaufempfehlung für die Aktie.
(Kursziel zuletzt 94 Euro).

Mark Rorison, Keefe, Bruyette & Woods: "Die Quartalszahlen sind solide und beweisen, dass das Management gut im Rennen ist, das für 2008 ausgegebene Gewinnziel zumindest zu erreichen". Der Analyst verweist allerdings auch auf die Loan-Deposit-Ratio, die mit 130% über seinen Erwartungen zu liegen gekommen ist.
(Empfehlung zuletzt: Market Perform mit Kursziel 110 Euro).

Paul Wessely, Unicredit (CA IB):Die Subprime-Krise hat anscheinend keine substanziellen Auswirkungen auf das tägliche Geschäft von RI. Vor allem die verbesserte Kosten-Ertrags-Relation von 54,8% (nach 57,3%) ist sehr zufriedenstellend. RI hat zudem genügend Liquidität, um in der CIS-Region, wo die Banken noch immer Liquiditätsprobleme haben, organisch zu wachsen. Das Kursziel (zuletzt 100 Euro) ist in Überprüfung.

Thomas Stögner, Sal. Oppenheim: Wir erwarten, dass der Markt zunehmend auf die Sicherheit, mit der die Gewinnprognosen eintreffen, und auf die Multiples für 2009 fokussiert. Beides sollte unterstützend wirken. Der Mix aus Handels- und Provisionsergebnis erscheint bei RI deutlich stabiler als bei den Peers. (Empfehlung: Kauf, Fair Value: 111 Euro).
(bs)

Quelle:http://www.boerse-express.com/pages/688808

  

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RE: weitere news
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.8.08 18:51)

Fette Ernte für Raiffeisen im Osten

Wien - Zwar war er ein wenig verschnupft, mit den Halbjahresergebnis der Ostbankenholding des Raiffeisensektors, Raiffeisen International (RI), hatte das aber nichts zu tun. RI-Vorstandschef Herbert Stepic (Klimaanlagen setzen seiner Nase zu) präsentierte am Donnerstag die aktuellsten Zahlen des in 17 Ländern Ost- und Südosteuropas und in der GUS tätigen Unternehmens.

Nach Sparten betrachtet lieferte das Geschäft mit Firmenkunden den größten Beitrag zum Ergebnis (57 Prozent), bei den Produkten haben sich Fonds und Versicherungen am besten verkauft; "der Nachholbedarf ist immer noch enorm" , erklärte Stepic.
Freilich steigen auch die Kreditrisken - um dieser Entwicklung zu begegnen, wurde die Risikovorsorge erhöht (um 31 Prozent auf rund 200 Mio. Euro). Ob das angesichts der Tatsache, dass andere Banken ihre Vorsorge wesentlich höher angesetzt haben genüge? RI-Finanzchef Martin Grüll bejahte, und Stepic ergänzte: Zwar seien die notleidenden Kredite im zweiten Quartal gestiegen, in erster Linie seien dafür aber Währungsschwankungen verantwortlich gewesen.

Ungebrochene Expansionslust

Die Expansionslust der Raiffeisen-Banker ist ungebrochen. "Mit unserer breiten Aufstellung in 17 Märkten können wir jegliches Wachstum darstellen, das wir wollen" , meinte Stepic selbstsicher. Zukaufen um zu wachsen, müsse man nicht - aber natürlich "screene" man die Märkte weiterhin auf Akquisitionsmöglichkeiten.
In Kasachstan dagegen gehen die Raiffeisen-Manager, die im Osten einst Banken auf die grüne Wiese gestellt und erst dann mit Zukäufen begonnen hatten, wieder zu ihren Wurzeln zurück. Man hat um eine Banklizenz angesucht, die Vorbereitungen laufen, im ersten Halbjahr 2009 soll die kasachische Bank den Betrieb aufnehmen. "Back to the roots, back to the future" , nannte das Stepic bei seinem Pressegespräch am Wiener Stadtpark, wo Raiffeisen Zentralbank und RI gerade den von Hans Hollein geplanten Neubau ihrer Unternehmenszentrale beenden.

Quelle:Renate Graber, DER STANDARD, Print-Ausgabe, 8.8.2008
http://derstandard.at/

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...Als Treiber haben sich einmal mehr die Staaten der ehemaligen Sowjetunion wie Russland und die Ukraine erwiesen, wo das Ergebnis um 75 Prozent gestiegen ist. Aller­dings gibt Herbert Stepic, Chef der RI, zu bedenken, dass die Gewinne dort nicht jedes Jahr in diesem Ausmaß steigen werden. „Auch diese Region ist keine Insel der Seligen, die sich von den globalen Entwicklungen abkoppeln kann", so der Ostpionier.

Das Geschäft in Russland und der Ukraine will Stepic kräftig ausweiten. In Putins Reich soll bis 2010 die Filialzahl von derzeit 237 auf 450 erhöht werden. In der Ukraine wird die Anzahl der Standorte auf 1250 ausgeweitet. An Zukäufe denkt die Bank in beiden Staaten derzeit nicht. „Wir bekommen zwar fast täglich Angebote
für russische Banken, doch die sind alle zu teuer", sagt Martin Grüll, Finanzvorstand der RI.

Deshalb hat man sich auch in Kasachstan entschieden, auf eigene Faust eine Bank hochzuziehen. Die Vorbereitungen zur Gründung laufen bereits auf Hochtouren. „Wir wollen im ersten Halbjahr 2009 operativ starten", erklärt Stepic. Im Gegensatz zu anderen Ländern konzentriert sich die Bank in Kaschastan auf das Firmenkundengeschäft. Im Retail-Geschäft ist die Konkurrenz derart hoch, dass die Konzernspitze mit einem ­Beginn noch einige Jahre ­zuwarten möchte.

Zukäufe sind derzeit auch in Südost- und Zentral­europa nicht geplant. Für ein weiter starkes Wachstum braucht man nicht unbedingt zuzukaufen, versichert der Banker. „Mit unserer breiten Aufstellung in 17 Märkten können wir jegliches Wachstum darstellen, das wir wollen", sagte Stepic Der Nachholbedarf ist in dieser Region noch ­immer riesig.Per Ende Juni betreut die Bank in Ost- und Südost­europa sowie im GUS-Raum insgesamt 14,4 Millionen Kunden. Das sind um 1,7 Millionen mehr als vor einem Jahr...

Quelle:http://www.wirtschaftsblatt.at/home/zeitung/aktuell/338064/index.do?_vl_backlink=/home/in dex.do&_vl_pos=1.DT



  

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RE: weitere news
Rang: j77(14) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.8.08 20:26)

kann mich da voll dem erste analysten anschliessen,die letzten beide quartale waren etwas durchwachsen,das letzte mit den starken zahlen versöhnt da wieder...
vielleicht kauft ja auch dr.lenkh seine stücke wieder mal zurück (wir wollen ja nicht so gschichten wie bei wienerberger)
die kursziele sind ja nun fast allseits so in der 110er region,was bei rückenwind drin sein sollte...
eine aufwärtslinie verläuft knapp über 80 und sollte halten bzw zum zukaufen genutzt werden.
@kolou- whats news in nappa valley?

  

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RE: weitere news
Rang: j77(14) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.8.08 15:09)

na,da wirds ja bald zum nachlegen. die 80 könnten ja schneller kommen als gedacht

  

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Lehman Brothers senkt Kursziel
brexna(4) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.8.08 15:24)

RI: Lehman Brothers senkt Kursziel

Wien - Die Analysten der Lehman Brothers haben das Kursziel für die heimische Raiffeisen International von 100 auf 87 Euro gesenkt. Das Anlagevotum "Equal weight" wurde bestätigt. Die Ergebnisse im zweiten Quartal bezeichnen die Experten als solide. So konnte der Nettogewinn mit 311 Mio. Euro die Lehman Brothers-Prognose von 264 Mio. Euro deutlich übertreffen.

Die Gewinnprognosen wurden überarbeitet. So wurde die Schätzung für 2007/08 von 6,93 auf 7,17 Euro angehoben. Für 2008/09 und 2009/10 wurden die Schätzungen hingegen von 8,22 auf 7,96 bzw. von 9,84 auf 9,40 Euro Gewinn je Anteilsschein gesenkt. Zum Vergleich: Gegen 14.10 Uhr notierten an der Wiener Börse die Raiffeisen International-Aktien mit einem Aufschlag von 1,17 Prozent bei 86,60 Euro. (APA)

  

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RE: Lehman Brothers senkt Kursziel
Rang: j77(14) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.8.08 15:37)

ja,danke dem lehmann boys für die 81,xxx stücke. vielleicht äussern sich noch (wie erwartet) ein paar quetschn und wir bekommen nochmal 7er chancen...

  

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RI hat Erwartungen klar übertroffen
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.8.08 17:04)

RI hat Erwartungen klar übertroffen (Erste Bank)

Die Raiffeisen International hat mit ihren sehr guten Quartalszahlen unsere Erwartungen und die des Konsensus klar übertroffen. Allerdings waren 10 Prozentpunkte des 51%-Vorsteuergewinnanstiegs auf das Ergebnis aus der Bewertung von Hedging-Instrumenten zurückzuführen. Nichtsdestotrotz war das 2Q08 eine positive Überraschung nach etwas durchwachsenen Vorquartalen. Wir begrüßen besonders die starke Dynamik des Nettozinsergebnisses, das von der anhaltend hohen Wachstumsdynamik der Kundenkredite von 35% y/y und der um 25 Basispunkte verbesserten Nettozinsmarge auf 4% profitieren konnte. Letztere deutet darauf hin, dass die RI in der GUS-Region erfolgreich die gestiegenen Zinsen auf die Kreditkonditionen umlegen konnte. Kostenseitig lag das Wachstum von 27% y/y allerdings auch etwas über unseren Erwartungen.

Wir werden daher in den kommenden Quartalen das Augenmerk besonders auf die Kostenentwicklung in Relation zur Filialexpansion (und somit steigenden Mitarbeiterzahl) sowie auf die Entwicklung der überfälligen Kredite (+15% q/q) im Hinblick auf die Risikovorsorgen (+16% q/q) legen. Mit einer Deckungsquote der überfälligen Kredite von 96% sehen wir die RI aber nach wie vor als sehr solide aufgestellt im Vergleich zu den Banken in der Region (im Schnitt nur 60%-70% Deckungsquote). Das Management hat zudem das Gewinnziel für das GJ 2008 von rd. EUR 1 Mrd. bekräftigt, was aus heutiger Sicht als konservativ gesehen werden kann (56,6% wären im 1 HJ demnach erreicht). Mit einem Halbjahres-Beitrag von 54% zu unserer Gesamtjahres-Gewinnschätzung fühlen wir uns derzeit recht wohl, auch wenn wir im 2. Halbjahr von einer Verlangsamung des Kreditwachstums ausgehen. Wir bekräftigen unsere Kaufempfehlung für die RI-Aktie mit einem Kursziel von EUR 114, auch wenn nach der bislang positiven Berichtssaison der CEE-Banken in weiterer Folge erneut negatives Sentiment Druck auf die Kurse von Banktiteln ausüben könnte. Multiplikatoren von 2,0x Buchwert 2008e (1,7x BW09e) sowie 12,4x EPS08e (9,9x EPS09e) für überdurchschnittliches Wachstum wie bei RI sind jedenfalls interessant.

  

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RE: RI hat Erwartungen klar übertroffen
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.8.08 17:53)

Romania: Raiffeisen Bank Romania H1 assets up to EUR 5.8 B; sees 30% rise in '08
10:45 - 08 August 2008

Raiffeisen Bank Romania, third largest local player in terms of assets, posted EUR 5.8 billion in assets in the first six months of the year, 3.6% higher, compared to the end of last year, due to expansion of its loan portfolio, the bank said. The bank, local subsidiary of Austria's Raiffeisen Zentralbank (RZB), expects to increase its assets by 30% in 2008, from EUR 5.6 billion it posted at the end of 2007.

Total assets in the banking system increased by 45% in 2007, reaching RON 250.8 billion (EUR 69.5 billion). Medium-sized and small banks outperformed market leaders in terms of asset growthin 2007, the central bank has said in its annual activity report.

Although the three largest players, Banca Comerciala Romana (BCR), BRD-Groupe Société Générale and Raiffeisen Bank managed to keep their places in the local ranking, they were hit by share erosion to smaller banks, such as Volksbank, Piraeus Bank and Marfin Bank.

Volksbank posted the highest rise in assets in the first half of 2008, of EUR 1 billion, while the largest players posted a moderate increase of up to 4%.

Source: Business Standard daily

Quelle:http://www.reporter.gr/default.asp?pid=16&la=2&art_aid=164109

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08.08.2008 13:45
Raiffeisen International Bank-Holding AG: buy (Citigroup Corp.)

New York (aktiencheck.de AG) - Simon Nellis, Analyst der Citigroup, stuft die Aktie von Raiffeisen International (ISIN AT0000606306 (News)/ WKN A0D9SU) mit "buy" ein.

weiter...http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2008-08/artikel-11480540.asp

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Ukraine

n July Ukraine experienced m/m deflation for the first time in two years. The CPI index lost 0.5% mainly thanks to price drops in vegetables, fruits and some dairy products. This brings down the y/y inflation figure to 26.8% - a 2.5% decrease compared to June 2007.

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@j77:Ich weiss nicht ob es sich noch heuer zeitlich ausgeht,aber im http://www.aubergedusoleil.com scheint sehr schön zu sein.




  

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In Russland und der Ukraine spielt die Musik
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.8.08 19:23)

Österreichische Banken auf Ostkurs

Das Ziel heißt Russland

von Oliver Stock

Österreichische Banken stecken mitten in der zweiten Expansionsphase nach Osten. Dort sind sie wesentlich erfolgreicher als die internationale Konkurrenz. Neben Krediten werden inzwischen auch immer mehr Lebensversicherungen und Pensionsfonds nachgefragt.

WIEN. Russland und die GUS-Länder gewinnen für die österreichischen Banken als Markt zunehmend an Bedeutung. Bei der Handelsblatt-Jahrestagung zum Bankenmarkt Österreich, die am vergangenen Freitag in Wien zu Ende gegangen ist, betonten insbesondere die Redner der Raiffeisen International und der zur italienischen Unicredit-Gruppe gehörenden Bank Austria Creditanstalt, dass sie ihr Engagement in diesen Ländern ausbauen wollen.

Russland und die Ukraine seien die Länder, in denen künftig „die Musik spielt“, sagte Martin Grüll, Finanzchef der Raiffeisen International, der börsennotierten Osteuropa-Bank der österreichischen Raiffeisengruppe. In Ländern wie der Slowakei, Ungarn oder Tschechien habe dagegen bereits „die Phase der Optimierung“ begonnen. Russland werde bald die Hälfte des gesamten mittel- und osteuropäischen Bankensektors ausmachen. „Wenn man am Markt mitnaschen möchte, muss man sich in Russland strategisch positionieren“, sagte der Banker.

Helmut Bernkopf, stellvertretender Vorstandschef der International Moscow Bank, die zur Unicredit-Gruppe gehört, stieß ins gleiche Horn: Die Wachstumsraten im Retailgeschäft seien in Russland ungebrochen hoch. „Wir schauen uns neue Märkte an, die noch weiter Richtung Osten in den GUS-Raum reichen“, kündigte er an.

Österreichs Banken sind in Osteuropa deutlich erfolgreicher als die internationale Konkurrenz. Nach Angaben der österreichischen Nationalbank betrug die Bilanzsumme der zentral- und osteuropäischen Töchter von österreichischen Geldinstituten im vergangenen Jahr rund 160 Mrd. Euro. Raiffeisen International, Bank Austria Creditanstalt und Erste Bank stehen dabei an der Spitze der Institute, die ihr Geld zu einem großen Teil in Osteuropa verdienen.

Die Ausfälle im Kreditgeschäft in der Region, die andere Banken zurückhaltender auftreten lassen, halten sich Grülls zufolge in Grenzen. Im Hypothekargeschäft lägen sie unter 0,5 Prozent. Bei unbesicherten Krediten sei die Ausfallquote mit bis fünf Prozent hingegen deutlich höher, räumte Grüll ein. „Aber da liegen die Gewinnspannen bei 15 Prozent, so dass sich das Geschäft dennoch lohnt.“ Ein Problem sehen Experten aber darin, dass es bislang in Russland keine funktionierende Kreditauskunft gebe.

In den mitteleuropäischen Märkten werden neben der Kreditvergabe andere Bankdienstleistungen stärker nachgefragt, sagte Regina Ovesny-Straka, Chefin der slowakischen Erste Bank-Tochter Slovenska Sporitelna. Da die staatlichen Renten niedrig seien, müssten die Menschen stärker vorsorgen. Die Nachfrage nach Lebensversicherungen und Pensionsfonds steige, stellte sie fest. Hinzu kommen Unternehmer, die an der boomenden Konjunktur gut verdienen. Der Vermögensaufbau sei eine Dienstleistung, die in der Slowakei immer stärker nachgefragt werde. Laut offizieller Statistik des Landes haben Slowaken derzeit pro Kopf rund 3 000 Euro auf der hohen Kante. In Tschechien sind es 5 500 Euro. Dagegen verfügen Österreicher im Schnitt über Sparguthaben von 42 000 Euro.

Eine weitere Konjunkturspritze dürfte nach Einschätzung der Banker die Einführung des Euros in den mitteleuropäischen Staaten werden. In der Slowakei könnte es bereits 2009 soweit sein. Kurzfristig allerdings verlieren die Banken dann Umsatz, den sie derzeit noch durch Tauschgebühren und Währungsgeschäfte erzielen.

Quelle:http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken-versicherungen/das-ziel-heisst-russland;1285463

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RBA Kroatien y-t-y profit +81%
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.8.08 11:59)

Wiederum ein Traumergebnis einer Tochter aus SEE, quelle HP RI:

Profit der RBA ( nur Bank!!) per 1.7.2008 pre-tax 384 Mill HRK
( zum Vergleich 1.7.07: 212 Mill, 1.10. 356 Mill und 1.1.08 483 Mill HRK!)


  

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RB to finance EUR one billion real estate projects interessant
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.8.08 10:22)

Romania : Raiffeisen Bank to finance EUR 1 B real estate projects
11 August 2008

Raiffeisen Bank Romania is ready to finance real estate projects worth some one billion euro, at a time when the bank’s credit portfolio on this segment reached 400 million euro, said the bank’s vice president Marinel Burduja.


"We invested so far 400 million euros in real estate projects and we are preparing the documentation for investments worth another one billion euro," Burduja said in an interview for NewsIn.

Burduja considers that the business will overcome the stagnation period and starting 2009, foreign developers will be able to invest in "major" projects in Romania, getting cheaper financing from their countries of origin However he believes that particular segments of the real state market, such as the sector of retail projects (commercial centres) or the luxury residences, already reached top potential.

Of the total of Raiffeisen Bank property financing, 80% is intended for Bucharest-based projects while the rest is directed towards out-of-Capital areas.

But Burdea, warns that there is a serious shortcoming about Bucharest, that is the extremely poor and ill-organized infrastructure that compromises the success of the projects.

On the other hand, though Bucharest steals the show, there are other extremely important areas such as Iasi, Cluj, Brasov or Piatra-Neamt, he added.

Quelle:http://www.reporter.gr/default.asp?pid=16&la=2&art_aid=164267

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Starke Zahlen aus Kroatien jedenfalls,obwohl man dort beiweiten (noch) gar nicht sein Filialpotential ausgeschöpft hat.
Gut ist auch das Stepic schon 2002 Georgien als noch Schewerdnadse an der Macht war eine Absage erteilt hat.Der wollte ihm damals nämlich eine georgische Bank aufschwatzen...."Georgien sei in einer schwierigen Situation, das Land habe als einzigen Bodenschatz Wein, "dort möchte ich nicht investieren", stellte Stepic klar." 25.05.2007

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JP Morgan:neutral

http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2008-08/artikel-11492092.asp
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11.08.2008
Raiffeisen International - Deutsche Bank bestätigt Kaufempfehlung

Die Analysten der Deutsche Bank bestätigen ihre Kaufempfehlung für die Aktie von Raiffeisen International (RI). Die Bankenholding (im Bild: CEO Herbert Stepic) habe starke Quartalsergebnisse abgeliefert, wenngleich auch einige "Wolken am Horizont" seien.

Die Analysten gehen im Update auf das Risiko steigender Kreditvorsorgen ein, wenngleich sie derzeit keine grossen Bedenken haben, wie sie unterstreichen. Viel hänge von der Entwicklung der Non Performing Loans Ratio ab, die wiederum die wirtschaftliche Entwicklung in den osteuropäischen Staaten widerspiegle.

Das Kursziel lautet unverändert auf 94 Euro. (bs)

Quelle:http://www.boerse-express.com/pages/689584

  

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Wie hält man den Ball tief??-Beispiel Ukraine Bank Aval interessantgut analysiert
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.8.08 21:51)

In der Ukraine bleibt das Gewinnwachstum der Banken stabil:
quelle NBU:

Within seven months of 2008 assets of banks increased by 118.5 UAH billion or by 19.8 % and made up 717.9 UAH billion. Total assets have increased by 122.9 UAH billion or by 19.9 % and made up 741.9 UAH billion.

Total assets growth is mostly caused by the increase of credits granted by banks - by 107.0 UAH billion or by 22.0 %, including: credits granted to economic entities - by 64.1 UAH billion or by 23.2%, credits granted to individuals - by 42.0 UAH billion or by 27.3%.

There are continued to increase long-term credits. Within seven months of 2008 they have increased by 23.1% and as of 01.08.2008 amounted to 359.5 UAH billion or by 60.7% of the credits granted.

Receiving of profit and increasing of banking efficiency remains one of the principle tasks for banks.

Within seven months of 2008 banks obtained profit in the amount of 6.2 UAH billion.


Die Bank Aval "verwunderte" uns ja mit einem eigentlich "schlechten" 2.Quartal mit einem äußerst geringen 2. Quartalsgewinn:

Dazu damals die Analysten von Alfa Capital:

Raiffeisen Bank Aval boosts net profit by 34.2%; POSITIVE
Yesterday, Raiffeisen Bank Aval reported preliminary 1H08 results, showing a nearly 2x lower growth in net profit (+34%) than the banking system average (+71% YTD). The bank’s assets grew by 9.4% YTD in 1H08, versus the banking average of 16.7%. Deposits from individuals increased by 6.7% while corporate deposits dropped by 0.1%.

We believe that the slower net profit growth was caused by high reserve payments, but the growth does not reflect Aval’s true profitability as the bank holds a competitive advantage over other domestic banks owing to cheap funding from its parent company. We also believe the slow asset growth was caused by a more conservative strategy and by avoiding an increase in retail lending.

Auf der HP der NBU sieht man nun das wahre Ausmaß der "reserve payments":

Transaction revenues: reserve Payments Profit:
2007: 1447000 -572000 587000
1.4.08: 531787 -196000 335000
1.7.08: 1193124 -761000 389666


Das bedeutet, daß im zweiten Quartal fast der gesamte Jahresgewinn
2007 als "reserve payment" rückgestellt wurde!!

aktuelle Analysen heute:

Citigroup buy Kz 120
JP Morgan neutral Gewinnprognose 2008 1080 Mill Euro

Zum Capital Day in St Petersburg wird die Jahresprognose sicherlich vorerst-auf 1050 Mill erhöht werden- und Ende des Jahres sollten wir dann- bei hoffentlich sich stabilisierender politischer Lage-um oder über den 1100 Mill Euro landen- das ist Ball tief halten, wie @kolou es angedeutet hat.










  

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RE: Wie hält man den Ball tief??-Beispiel Ukraine Bank Aval
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.8.08 00:19)

von Christian Kreuzer | 11.08.2008

Raiffeisen wird Gewinnprognose anheben

Der Krieg im Kaukasus beunruhigte kurzfristig auch die Aktionäre der Raiffeisen International (RI). Am Freitag rutschte die Aktie nach Ausbruch der Kampfhandlungen für wenigen Stunden mehr als vier Prozent nach unten, am Ende hat sie sich aber wieder erholt. Warum reagierte RI derart scharf auf den doch weit entfernten Krieg? Ganz einfach, weil die Bank mittlerweile mehr als 36 Prozent der Gewinne aus der GUS-Region lukriert - mit steigender Tendenz. Zwar ist sie nicht in Georgien vertreten, aber Russland spielt dafür eine immer wichtigere Rolle für die Osttochter der RZB. Immerhin will RI-Boss Herbert Stepic dort noch in diesem Jahr bis zu 70 neue Filialen eröffnen und so das Netz auf über 300 Standorte ausweiten. Bis 2010 sollen 450 Filialen russische Kunden betreuen.

Einzelne Zahlen zu Russland gibt die Bank nicht bekannt, doch im Verbund mit den anderen GUS-Ländern hat diese Region im ersten Halbjahr den Gewinn vor Steuern um satte 75 Prozent auf 306 Millionen € gesteigert. Die RI profitierte von einem enormen Kreditwachstum, das zu einem Zinsüberschuss von 549 Millionen € (plus 43 Prozent) führte. Auffallend ist auch, dass die Risikovorsorgen entgegen dem internationalen Trend zurückgefahren wurden. In der GUS-Region sind sie um 14 Prozent auf knapp 70 Millionen € gefallen, während die Vorsorgen in den anderen Regionen teils dramatisch angestiegen sind. In Südosteuropa musste das Management die Risikovorsorgen um 177 Prozent auf 57 Millionen € nach oben schrauben, in Zentraleuropa sind sie um 45 Prozent auf 75 Millionen € gestiegen.

Inflation als Gefahr. Auch wenn das erste Halbjahr in Russland und der Ukraine so erfolgreich verlaufen ist, dürfen die Risiken nicht übersehen werden. Die Auswirkungen des Kriegs sind für die RI nicht groß, zu knabbern hat die Konzernführung jedoch an der makroökonomischen Lage. Die Inflation ist in beiden Staaten im Steigen: In Russland liegt sie bei rund zehn Prozent, in der Ukraine bei gar 28 Prozent. Zwar rechnet Stepic, dass die Teuerung wieder zurückkommt, aber Grund zur Sorge hat er allemal. Denn die Teuerung wird auch das Kreditwachstum in der Region belasten, das zuletzt in einem rasanten Tempo gestiegen ist. Die Einlagen konnten mit dieser Geschwindigkeit nicht Schritt halten, was dazu geführt hat, dass sich das Verhältnis Kredite zu Einlagen (Loan/Deposit-Ratio) auf 130 Prozent erhöht hat. Zum Vergleich: Zum Jahresende 2007 lag der Wert noch bei 120 Prozent, vor einem Jahr bei 117 Prozent. Je höher das Verhältnis, desto risikoreicher die Geschäfte. Wirklich beunruhigend ist der Wert noch nicht, allerdings sollte er in den kommenden Monaten nicht weiter steigen. Stepic selbst wünscht sich höhere Einlagen, doch in einem massiven Wettstreit mit den lokalen Banken will er nicht einsteigen, weil dadurch das Ergebnis zurückgehen würde.

Gewinnziel wird getoppt. Für das Gesamtjahr hat Stepic sein Gewinnziel, eine Milliarde € verdienen zu wollen, bekräftigt. Eine Marke, die er trotz vorhandener Risiken übertreffen wird, denn traditionell ist für die Ostbank das zweite Halbjahr das stärkere. Mit einem Halbjahresgewinn von 566 Millionen € hat sie mehr als die Hälfte des Ziels bereits erreicht. Wir gehen davon aus, dass die RI heuer einen Gewinn von 1,1 Milliarden erzielen wird. Dass Stepic die Prognose noch nicht erhöht hat, dürfte mit taktischen Überlegungen zu tun haben. Er wird das dritte Quartal noch abwarten, um mehr Sicherheit zu gewinnen.

Kursziel 100 €. Mit einem Überschuss von 1,1 Milliarden € geht naturgemäß auch die Bewertung der Aktie zurück. Demnach läge das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) für das laufende Geschäftsjahr bei 11,8. Ein Wert, der geringfügig unter der osteuropäischen Konkurrenz liegt - und das, obwohl die RI rascher wächst als der Branchenschnitt. Auch beim Kurs-Buchwert-Verhältnis ist die RI derzeit günstiger bewertet. Daher ist aus unserer Sicht ein Kursanstieg auf 100 € durchaus gerechtfertigt. Beruhigen sich die Aktienmärkte wieder und lösen sich die Verwerfungen am Geldmarkt langsam, ist auch ein bisschen mehr möglich.

Quelle:http://www.wirtschaftsblatt.at/archiv/338407/index.do

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Fand deine Analyse wirklich interessant @BBK.Irgendwie erfährt man immer was Neues.
Noch kurz was zum russ-georgischen Konflikt:Was hat sich den der Georgienpräsident erwartet? Das Russland sich das gefallen lässt und damit einen Dominoeffekt der Minderheiten in Russland selber riskiert.Armenien,Aserbaidschan,ja sogar China und Japan sind Rivalen und Konflikte,wo man sich als Russland jetzt keine Blöße geben darf.So tragisch für den Einzelen vorort,wenn der Kleinkrieg nicht Monate dauert,ist er bald schon wieder vergessen.Scheußlich für Georgien und die kleinen Republiken...unbedeutend für den russischen Bären (und damit RI).

Guten Abend

  

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was sagt der hausverstand
Rang: j77(14) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.8.08 15:02)

...sagt eigentlich,dass bei gewinn über 8euro heuer und rund 10euro für 2009 das kgv von 8 doch auf 10-12 angesichts des wachstums ausbaufähig wäre.. hiesse kurse zwischen 100 und 120 wären fundamental auch noch günstig...
dass vorstände bei 87 verkaufen ist da etwas dubios und für das sip-programm wird dieses niveau auch nicht sonderlich genutzt. mal schauen wie fest der deckel bei 85 sitzt...

  

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Ergebnis Belarus y-t-y +60% interessant
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.8.08 20:47)

Ergebnis der Tochter lt HP RI:

Priorbank JSC’s reports on its activity results of the 1st half of 2008

According to the results of operations the bank has obtained a profit amounting to 53.7 billion roubles, which is 1.6 times higher than in the similar period of the previous year. The return on the bank’s equity amounted to 28.1%, the return on assets to 2.4%.

The bank’s own equity reached 422 billion roubles as of July 1, 2008. In May of this year Priorbank increased the authorised fund from 102.8 billion roubles to 270 billion roubles, or by 160%. This increase was performed at the expense of internal sources by increasing the nominal value of shares from 1,275 roubles to 3,350 roubles.

The bank’s net assets amounted to 4,826 billion roubles or 1.4 billion euros. The bank’s assets grew by 12 % from the beginning of the year.

The credit portfolio increased by 636 billion roubles, or by 23%, from the beginning of the year and reached of 3,364 billion roubles. The share of loans in the bank’s assets amounted to 70%. The share of bad debt in the credit portfolio amounted to 1.6%.

Within the credit portfolio, long-term loans amounted to 41% or 1,388 billion roubles. The majority of which (74%) has been issued to customers in foreign currencies.

The bank’s deposit base grew by 20% from the beginning of the year and amounted to 3,603 billion roubles as of July 1, 2008. The funds of legal persons amounted to 1,419 billion roubles, or 39% of the bank’s resource base, whereas individuals’ deposits amounted to 725 billion roubles or 20%. The growth of short-term deposits of legal persons amounted to xy million roubles or 26%. Individuals’ deposits grew by xy million roubles or 33%.

Deposits from banks amounted to xy billion roubles or 41% of the bank’s resource base. The principal volume of interbank resources is formed by foreign-currency resources attracted from foreign banks to finance loan projects of large state enterprises, small and medium-business enterprises, and individuals.

Dazu Vergleich erstes Quartal:

The amount of profit generated by Priorbank in the first quarter of 2008 exceeded the level of the corresponding period in 2007 by 30% and made up 25 bn. BYR*. Return on equity equalled 25.6%, return on assets made up 2.3%.

  

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KE der RI Russland interessant
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.8.08 21:21)

LT Kommersant plant die RI Russland eine massive Kapitalerhöhung:


RI hat die Lösung gefasst, das Grundkapital in 1,7 Male zu vergrössern. Die Bank wird zusätzliche 14,8 Tausenden Aktien im Nominalwert 1,004 Mio. Rbl ausgeben., wonach das Kapital des russischen "Töchterchens" Raiffeisen um 14,8 Mrd. Rbl zunehmen wird. Dieses wird sich dann auf 36,7 Mrd. Rbl belaufen....

  

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CZ: Net profit +82 %
Rang: Hansl(11) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.8.08 15:31)

Ich melde mich wieder einmal zurück. In diesem Sommer muss ich den Bullen leider etwas vernachlässigen - ein Top an @Kolou, @BBK_06, @j77! Wirklich tolle Artikel, werde wohl einige Zeit brauchen die alle nachzulesen... Damit ihr auch was zu lesen habt, hier ein Artikel zur tschechischen Tochter:

Die Raiffeisenbank/eBanka (zusammen) konnte den Halbjahresgewinn um 82 % steigern! Aufgeteilt auf die ursprünglich getrennt agierenden Banken ergibt sich ein interessantes Bild:

Steigerung des net profit der Raiffeisenbank: 54,4 %
Steigerung des net profit der eBanka: 221,5 % (!)


Spannend finde ich auch die Aussage, dass 80 % (!) des Gewinns wiederum direkt in CZ investiert werden sollen - das organische Wachstum geht also stetig voran.



Raiffeisenbank/eBanka ups H1 net profit by 82%

By ČTK / Published 12 August 2008

Prague, Aug 11 (CTK) - Raiffeisenbank and eBanka together raised net profit by 82 percent to nearly Kc797m in the first half of this year and their total assets reached Kc169bn at end-June, up a third year-on-year, Raiffeisenbank announced to CTK Monday.

Both banks completed their merger in July. The merged bank is active under the name Raiffeisenbank.

Loans to clients grew by 40 percent to over Kc130bn and client deposits increased by 17 percent to Kc99bn.

Net interest received added 37 percent to Kc2.5bn and income from fees and commissions was up 17 percent to Kc844m.

The bank has nearly Kc70bn from its shareholders for further expansion and for loans to clients.

"This sum combined with the growth in primary deposits will cover our expansion for the coming three years or more," Raiffeisenbank CEO Lubor Zalman said.

Moreover, shareholders will reinvest 80 percent of profit into the bank's development.

Austria's Raiffeisen International Bank-Holding AG is the majority shareholder of both banks.

Ceska sporitelna, Ceskoslovenska obchodni banka, Komercni banka and UniCredit Bank, the country's four largest banks in terms of assets, together had nearly a Kc21bn net profit in the first half, compared with a Kc17.5bn combined net profit seen a year earlier.

Raiffeisenbank economic results as of June 30, 2008:

				June 08	June 07	Yr/yr change (pct)
Net profit (Kc mil.) 566.5 366.9 54.4
Net interest income (Kc mil.) 1,960.2 1,442.4 35.9
Net income from fees and
commissions (Kc mil.) 529.2 431.5 22.6
Total assets (Kc bn) 137.3 105.4 30.3

eBanka economic results as of June 30, 2008:
				June 08	June 07	Yr/yr change
(pct)
Net profit (Kc mil.) 230.2 71.6 221.5
Net interest income (Kc mil.) 546.4 377.5 44.7
Net income from fees and
commissions (Kc mil.) 314.6 285.2 10.3
Total assets (Kc bn) 31.5 22.6 39.6


Quelle: praguemonitor.com

  

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Optimismus in Kasachstan interessant
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.8.08 20:40)

15/08/08
DIREKT AUS KASACHSTAN von Bodo Lochmann

Kasachstan:Erstaunlicher Optimismus

Klar ist, dass das Zentrum der jüngsten Krise nicht in Kasachstan, sondern in den USA liegt und die kasachische Wirtschaft, insbesondere der Bankensektor infolge seiner noch relativ geringen Verflechtung mit der globalisierten Finanzwelt, durchaus mit einem blauen Auge davongekommen ist.Dennoch scheint mir der Jubel etwas verfrüht, denn hierzulande ist die noch vor einem Jahr mit bloßem Auge noch sichtbare wirtschaftliche Prosperität bei Weitem nicht voll zurückgekehrt. Das was an Krisenbewältigung getan wurde, ist zudem weniger durch die Selbstheilungskräfte des Marktes, sondern durch massive staatliche Eingriffe und Finanzhilfen erreicht worden...Im Unterschied zu Kasachstan dominiert in Europa eher die Meinung, dass der Markt regulieren muss und der Staat mit dem Geld der Bürger nur im großen Ausnahmefall eingreifen darf. Mit anderen Worten, es müssen letztlich auch Unternehmen und Banken vom Markt verschwinden, deren Management falsch agiert hat. Stellt sich der Staat schützend vor schlecht arbeitende Unternehmen, löst er die Probleme eigentlich nicht, sondern er verschiebt sie nur in die Zukunft. Die in Kasachstan praktizierte Lösung der Finanzkrise könnte durchaus so ein Beispiel werden...

der gesamte Artikel auf:http://www.deutsche-allgemeine-zeitung.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1272& Itemid=27

Quelle:http://www.deutsche-allgemeine-zeitung.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1272& Itemid=27

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Kasachstan: Wintersport in der Steppe

15.08.2008 JUTTA SOMMERBAUER (Die Presse)

Nahe der kasachischen Hauptstadt Astana planen die österreichischen Berater ATC ein Indoor-Freizeit-Zentrum.

Wien/Astana. Astana ist nicht nur die neue Hauptstadt von Kasachstan mit leuchtenden Bürotürmen und schicken Apartmentblöcken im Stalinschen Zuckerbäckerstil. Astana, so klagen Ausländer und manche Beamte in der Metropole, ist außerdem die Hauptstadt der Langeweile: Zentralasiatischer Glamour und Pomp – ohne Leben.

Als Präsident Nursultan Nasarbaev das Städtchen Akmola im Jahr 1997 feierlich zur neuen Hauptstadt des zentralasiatischen Staates erklärte, hatte er vor allem die nackten Zahlen im Kopf: mehr Einwohner, mehr Arbeitsplätze, mehr Investitionen.

Doch nun, elf Jahre später und mit einer halben Million Einwohner, regt sich in der aufstrebenden Hochhaus-Agglomeration Unmut. In Astana, so lautet die Kritik, könne man sich nicht amüsieren. Zu wenig Freizeiteinrichtungen gebe es in der Stadt und der näheren Umgebung – Astana liegt inmitten der flachen Steppe –, keine Ausflugsziele oder Orte für Sport und Kultur. Bisher half nur Abhauen: Wer es sich leisten kann, flog übers Wochenende in die frühere Hauptstadt Almaty.

Ein neues Projekt könnte die Probleme der Besserverdienenden lösen. „Mount Astana“ nennt sich das von der österreichischen Beraterfirma Austrian Tourism Consultants (ATC) geplante Freizeitzentrum. Den selbstgewissen Untertitel „Ein Projekt der Superlative“ trägt der Komplex nicht ganz zu Unrecht.

Geplant ist ein ganzjährig nutzbarer Freizeitpark, mit einem 80 Meter hohen Berg in der Mitte. Neben Skifahren sind Langlauf-Loipen, ein künstlicher See, ein Golf-Parcours und ein Funpark für Snowboarder vorgesehen – insgesamt soll das Zentrum Platz für 50 verschiedene Sommer- und Wintersportarten bieten, Hotels inklusive. Und das alles unter einer Haube, also Indoor. Denn bei Außentemperaturen von bis zu minus 40 Grad im Winter und plus 40 Grad im Sommer ist es unter freiem Himmel meistens eher ungemütlich.

Weil in und um Astana eine Freizeitwüste ist, glauben die Planer, dass es ausreichend Nachfrage für ihr Projekt gibt. „Die Leute verzweifeln dort“, sagt ATC-Gründer Walther Czerny. „Weil es dort nichts zu tun gibt.“ Touristen aus dem Ausland seien freilich – noch – Zukunftsmusik. Als Zielgruppe hat man vor allem den inländischen Markt im Visier, genauer gesagt: die wachsende Mittelklasse.

„Astana braucht sein Dome“, ist Czerny überzeugt. Aber eben nicht nur Bürotürme und Moscheen, sondern Freizeittempel: „Etwas Tages- und Abendfüllendes“, erklärt der Berater.

Die Entwicklung nicht ganz alltäglicher Projekte in der ehemaligen Sowjetunion und ihren Nachbarstaaten sind das Geschäft von ATC: Für Georgien designte man ein Helikopterskigebiet, in Sotschi plant man Pisten, in der Türkei entwirft man für das zentralanatolische Kayseri ein Skidorf nach alpinem Vorbild.

Die teure Neuinvestition – gesucht wird immerhin rund eine Milliarde Euro – verteidigen die Berater mit der schlechten Infrastruktur der restlichen Skigebiete. Der Wintersport hatte in der früheren Sowjetunion seinen sicheren Platz in Kasachstan. Die bestehenden Wintersportgebiete im Gebirge rund um Almaty wären aber veraltet – und „nicht so ausbaufähig“, erklärt Czerny. Bei „Mount Astana“ gehe es außerdem um ein „Rundumvergnügen“ – immerhin würden auch in Europa beim Wintersport Zusatzaktivitäten rund ums Skifahren immer wichtiger.

Derzeit touren die Österreicher mit der Präsentation von „Mount Astana“ von einem kasachischen Politiker zum nächsten. Und erhalten dabei, wie Czerny bekräftigt, gute Rückmeldungen. Wenn tatsächlich je ein Berg aus der Steppe gegraben wird, dann wohl als kasachisches Public-Private-Partnership. Was in Kasachstan so läuft: „Der Präsident schlägt das Projekt einem befreundeten Unternehmer vor“, erklärt Czerny. Wenn sich jemand mit dem nötigen Kleingeld findet, hält ATC die Realisierung bis 2013 möglich.

Unmöglich wäre das nicht. Denn in Kasachstan hat man ein Faible für ungewöhnliche Ideen. Was in Europa als Größenwahn abgestempelt wird, ist dort gerade gut genug.

„Mount Astana“ wäre nicht das erste Großprojekt, das unglaublich klingt – und gebaut wird. Da ist etwa das Entertainment-Center „Khan Shatyr“, das man derzeit nach einem Entwurf des britischen Architekten Norman Foster in Astana aus dem Boden stampft: ein Shopping- und Vergnügungszentrum in Zelt-Form, so groß wie zehn Fußballplätze.

Bis zur Fertigstellung dieser Mega-Projekte müssen die ausländischen Arbeitnehmer und die gut verdienenden Beamten ihre Freizeit noch recht altmodisch verbringen: etwa in den bulligen Themenpark-Restaurants am Stadtrand, die in ihrer Küche und Architektur den deutschen, koreanischen, russischen oder georgischen Stil imitieren. Auch in Astana ist das mittlerweile ein bisschen von gestern, aber so ist das nun einmal: Echte Dome entstehen nicht über Nacht.

Quelle:http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/406405/index.do?from=suche.intern.portal

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Konrad: "Finanzkrise ist kein Grund zur Angst"

WIEN. Das Jahr 2007 war für die Raiff­eisen-Gruppe in Öster­reich ein weiteres in einer Serie von Rekordjahren. Das gelte gleichermaßen für die Genossenschaftsgruppen wie auch für die Beteiligungsunternehmen, erklärte der Raiffeisen-Generalanwalt Christian Konrad dieser Tage bei der Generalversammlung des Österreichischen Raiffeisenverbandes in Wien.

Im Finanzbereich seien die Auswirkungen der internationalen Finanzkrise nach wie vor spürbar. „Das kann zu einer Verlangsamung des Wachstums führen, es gibt aber keinen Anlass für negative Stimmung oder gar Katastrophenangst – ganz im Gegenteil“, unterstrich der Generalanwalt.

Es habe im Frühjahr 2007 eine wettbewerbsrechtliche Untersuchung des Retailmarktes für Finanzdienstleistungen in Österreich durch die EU-Kommission gegeben. Im Bericht enthaltene Vorwürfe gegen die Raiffeisen Bankengruppe seien durch den ÖRV bzw. den Fachverband der Raiffeisenbanken entkräftet worden. „Es stellt sich heraus, dass es in keinem anderen Land eine Genossenschaftsorganisation mit ähnlicher Bedeutung wie in Österreich gibt“, stellte Konrad fest.

Im Zuge des parlamentarischen Untersuchungsausschusses über die BAWAG-Affäre habe man versucht, der börsenotierten RZB-Tochter Raiffeisen International eine Geldwäscheaffäre anzudichten. Konrad: „Auch diese Vorwürfe haben sich als haltlos erwiesen.“

Quelle: Kurt Ceipek, Raiffeisenzeitung Nr. 25/2008, Seite 3

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Raiffeisen mulls boosting charter capital by 68%

INTERFAX. Austrian holding Raiffeisen International decided to bump up the charter capital of its Russian subsidiary bank, Raiffeisenbank, by Rub 14.8 bln or a record 68% to Rub 36.71 bln, the lending institution said in a press release.

In H108, Russia’s Raiffeisenbank ranked 7th in terms of assets in the Interfax-100 ranking, prepared by Interfax-CEA.

Quelle:interfax.ru

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RE: Optimismus in Kasachstan interessant
Rang: Hansl(11) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.8.08 22:07)

Wirklich interessante Artikel @Kolou! Platz 7 in Russland, davon können die "großen" internationalen Bankinstitute nur träumen. Die RI Russland befindet sich wirklich in Pole Position, um in den nächsten Jahren weiter vom stetigen Aufschwung zu profitieren... Der Schritt nach Kasachstan und die Entscheidung zuerst einmal Greenfield-tätig zu werden war bestimmt richtig - zu unsicher und unklar sind immer noch wirtschaftlichen Auswirkungen der Finanzkrise auf die kasachischen Banken. Die extreme Überbewertung ist zwar vorbei, doch noch immer ist sehr viel (zu viel?) Fantasie in die Kurse der kasachischen Banken eingepreist...


Hier ein Bericht aus der FT zur Fonds-Struktur in CEE:

Eastern investors hold firm

...Almost without exception, eastern European economies are growing faster than their western peers, driving up income, savings and investment assets. Among the international banks and asset managers that have benefited from the rampant growth in eastern Europe is Austria’s Raiffeisen International. It now has €4.5bn in assets; €3.4bn in mutual funds and the rest in pension funds.

Barbara Valkova, head of asset management at Raiffeisen, said: “If markets do well, we could grow as much as 20 per cent in countries that are most developed in the region such as Croatia, Hungary and Slovakia.”

Last year, Raiffeisen opened its doors in Serbia, where it is focusing on equity funds, and it is planning to expand into Ukraine. It now has eight asset management operations in the region at different stages of development, with Romania and Bulgaria among the most embryonic. In Romania, Raiffeisen is targeting growth of 150 per cent in 2009 if market performance is strong.

ges. Artikel: http://www.ft.com/cms/s/0/c4636600-6c4e-11dd-96dc-0000779fd18c.html

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schönen Abend!

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PS: Die RI Russland berät den drittgrößten russischen Stahlzulieferer Inprom für ein mögliches IPO:

http://www.reuters.com/article/rbssIndustryMaterialsUtilitiesNews/idUSLF60671420080815

  

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Quartalsbericht Russia: interessantinteressant
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.8.08 22:25)

@kolou: auf der HP der RB Russia ist der Quartalsbericht 2/08 veröffentlicht- vielleicht für dich interessant.


Auszugsweise:

In 2007 war der Reingewinn 6 857 005 Tausend Rbl ,für die erste Jahreshälfte 2008 war der Reingewinn der Bank 5 761 353 Tausend Rbl......


Die Einkünfte von der Haupttätigkeit geschlossener AG "Raiffeisenbank" im 2 Quartal 2008 sind um
147 % im Vergleich zu 2 Quartal 2007 gewachsen.......




1 Prozenteinkünfte, alles 18 085 709
1.1 Von der Unterbringung der Mittel in den Kreditorganisationen 1 567 346
1.2 Von den Darlehen, die den Kunden gewährt sind
14 891 791
1.3 Von der Erweisung der Dienstleistungen der Finanzmiete (des Leasings)
1.4 Von den Einlagen in die wertvollen Papiere 1 626 572

2 Prozentkosten, alles 6 891 188

2.1 Nach den herangezogenen Mitteln der Kreditorganisationen 3 488 478

4 Veränderung der Reserve auf die möglichen Verluste nach den Darlehen, leih- und
Gleichgemacht zu ihr der Verschuldung, sowie den Mitteln,
Aufgestellt auf den Korrespondenzrechnungen, alles,
Einschließlich:
-1 196 849
4.1 Veränderung der Reserve auf die möglichen Verluste nach den Angerechneten
Den Prozenteinkünften
-14 137

5 Reine Prozenteinkünfte (Nach der Bildung der Reserve auf die möglichen Verluste) 9 997 672
6 Nettoerträge von den Operationen mit den wertvollen Papieren, die bewertet werden 1 107 561
7 Nettoerträge von den Operationen mit den wertvollen Papieren, die vorhanden sind
-4 863
8 Nettoerträge von den Operationen mit den wertvollen Papieren,
Festgehalten bis zur Begleichung
9 Nettoerträge von den Operationen mit der ausländischen Währung 1 712 773
10 Nettoerträge von der Überschätzung der ausländischen Währung 458 245
11 Einkünfte von der Teilnahme am Kapital anderer Rechtspersonen 128
12 Kommissionseinkünfte 3 532 657
13 Kommissionskosten 1 029 677
14 Veränderung der Reserve auf die möglichen Verluste nach den wertvollen Papieren,
Vorhanden für den Verkauf
23 853
Die Veränderung der Reserve auf die möglichen Verluste nach den wertvollen Papieren,
Festgehalten bis zur Begleichung
16 Veränderung der Reserve nach den übrigen Verlusten 75 915
17 Übrige Operationseinkünfte 5 815 833
18 Nettoerträge 21 690 097
19 Operationskosten 13 599 924
20 Gewinn bis zur Besteuerung 8 090 173
21 Angerechnet (bezahlt) die Steuern 2 328 820
22 Gewinn für die Rechnungsperiode 5 761 353


Dazu Vergleich lt Bericht 1-6/2007:

22 Gewinn bis zur Besteuerung 4 197 699
23 Angerechnete Steuern (einschließlich die Steuer an den Gewinn) 1 065 031
24 Gewinn für die Rechnungsperiode 3 132 668




Im dritten Quartal wurden nun erstmals wieder vermehrt Filialen in Russland eröffnet, eine in UFA, eine in St Petersburg, damit rechtzeitig zum Capital day Mitte September in St Petersburg die Bedeutung Russlands für die RI-mit all ihren Risiken, präsentiert werden kann.




  

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Bulgaria profit y-t-y +87% interessant
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.8.08 15:52)

Die Zahlen waren ja schon bekannt, intersssant vielleicht die einzelnen Details-zur Lektüre beim Kurs von 77!!-

quelle HP RI Bulgaria:

Raiffeisenbank Posts Profit after Tax Growth of 87% to BGN 81.32 Million in H1 of 2008

• Total assets grew by 51% to BGN 6.9 billion, compared to the first half of 2007. • Total loans increased by 50% to BGN 3.9 billion, deposits up 53% to BGN 4.2 billion. • 49 new offices and 1075 new employees

Profit after tax grows 87% to BGN 81.32 million

As of June 30, 2008 the profit after tax of Raiffeisenbank (Bulgaria) EAD reached BGN 81.32 million, up by more than 87%, compared to the first half of 2007. Total assets reached BGN 6.9 billion, up 51% compared to the same period of 2007, thus reaching a market share of 10.6%. The loan portfolio grew by 50% year on year reaching BGN 3.9 billion. As of June 2008, total deposits registered a dynamic growth of 53% to BGN 4.2 billion.

The financial statements have been prepared in accordance with the local accounting legislation which is grounded on the International Financial Reporting Standards (IFRS) issued by the International Accounting Standards Board (IASB).

EUR 50 million credit line from the European Investment Bank

In April 2008, Raiffeisenbank (Bulgaria) signed with the European Investment Bank the Third Global Loan to the amount of EUR 50 million. For a first time, EIB granted partially uncollateralized loan to a Bulgarian bank.

The EIB provided the total of EUR 36 million to Raiffeisenbank (Bulgaria) EAD, out of which EUR 26 million will be used for financing of public sector investments and EUR 10 million will be used for financing SME projects. The remaining EUR 14 million in favour of Raiffeisen Leasing Bulgaria are for financing leasing projects of SMEs.

As of June 2008, total funds attracted from international financial institutions increased to EUR 520 million from EUR 470 million compared to the same period last year.

97% growth of household loans

In the first half of 2008, Raiffeisenbank’s credit portfolio in the retail banking segment grew by over 97% reaching BGN 751.8 million. The bank continued to expand its range of products and in the second quarter of 2008 it offered new loan and deposit products:
- No Limits savings account, which brings high profitability – a 6% interest for accounts in BGN, 4% - for accounts in EUR and 3% - for accounts in USD, and at the same time provides the opportunity for limitless bank operations – withdrawal, depositing and transfers, without losing the negotiated interest;
- Payment Account package, allowing for flexible solutions in everyday banking and including the financial products most frequently used by physical persons;
- Housing loan, funding up to 100% of the property price. The product provides the opportunity for buying a housing estate without own funds.

Considerable growth of 49% in SME lending

In the first half of 2008 Raiffeisenbank strengthened its position of a leading bank in crediting of SMEs in Bulgaria. Compared to the same period of 2007, the loans in this segment registered a 49% growth reaching BGN 1.8 billion.

49 new offices. Number of employees grows by 1075 to more than 3400 people

In the first six month of 2008 Raiffeisenbank opened 27 offices countrywide, this way its branch network expanding to 177 outlets. Between 30 June 2007 and 30 June 2008, Raiffeisen opened 49 new branches. The Bank continued to develop its network of mobile bankers offering products for individuals and SMEs in 13 Bulgarian towns.

In the period of 30 June 2007 – 30 June 2008 the number of Raiffeisenbank employees grew by 1075 to more than 3400 people.

Investment Banking

Raiffeisenbank was again a leader in the market of newly issued bonds, structuring and placing 5 bond issues at a total nominal of EUR 56 million, o which was 50% of the total volume of new debt instruments issued in the period.

Raiffeisen Group - Bulgaria

As of 30 June 2008, total assets of Raiffeisen Leasing Bulgaria OOD and Raiffeisen Auto Leasing Bulgaria EOOD reached BGN 539 million, or up by 69%, as compared to the same period in 2007. Leasing portfolio grew by 69% to BGN 465 million.

As of 30 June 2008 total assets under management of Raiffeisen Asset Management (Bulgaria) EAD exceeded BGN 132 million. Total assets of the five contractual funds managed by the company amounted to more than BGN 83 million, while the assets under discrepancy management reached BGN 49 million.

Raiffeisenbank’s subsidiary – Raiffeisen Insurance Broker EOOD, managed to establish as one of the leaders on the market of insurance brokers in Bulgaria offering its clients insurance products of 16 companies. According to Financial Supervision Commission data, the company ranks second among insurance brokers in Bulgaria with a market share of 7.26%, closing 2007 with premium revenue of over BGN 29 million.

Raiffeisen Real Estate EOOD real estate agency reported a 49% growth in the number of housing estate deals in the first half of 2008 as compared with the second half of 2007. The business real estate deals increased over four times.
The company expanded its presence in the whole country and now its services are offered in 12 Raiffeisen Housing Centres in 8 towns.

Raiffeisenbank, through its subsidiary Raiffeisen Factoring EOOD, offers financing of business invoices with deferred payment and collection of business debts, and financial and business consultations, flexible and modern plans of financing and payment, as well as international factoring.




  

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Immer wieder erstaunlich
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.8.08 18:12)

Immer wieder erstaunlich wie irrational die "effizienten" Märkte sind - Fannie und Freddie werden gerüchteweise verstaatlicht, der Kurs säuft ab, andere Financials mit - und die Raiffeisen verliert überproportionale 7%.

  

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RE: Immer wieder erstaunlich
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.8.08 09:10)

@BBK,@Hansl für das dass man nur als Nebenhobby betreibt geht es nicht besser und informativer (von euch und anderen).

Ja und es ist immer wieder erstaunlich,aber nicht überraschend wie die RIBH-Aktie schwankungsanfällig ist.Das wird aber,mMn,auch immer so bleiben.Davon kann mann mit ein bisschen Glück auch hier und da mal profitieren.Jetzt kommen mal die Monate Sep,Okt wo sowieo eher meistens nix geht und vielleicht kommt ja noch mal ein 60iger Kurs ,wo man ordentlich Blut trinken kann

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Ukraine

The State Statistics Committee announced that real GDP grew by 6.5% y/y in 7M2008.The highest growth rates were in trade and related services (11.8% y/y), though this has deteriorated since January 2008 (14.3% y/y). Agriculture showed the highest growth rate since 2004 (10.8% y/y). Manufacturing as well as transport and communication maintained their high growth rates of 8.4% y/y, while education and health care decreased at lower rates (0.3% and 0.9% y/y, respectively).Total Ukrainian steel and rolled product output increased by 4% to 25.9 mmt and 21.7 mmt, respectively. The higher output came mainly on the back of increases at Alchevsk Metals Plant (+32% y-o-y), Enakievo MP (+14%) and Azovstal (+6%).

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RE: Immer wieder erstaunlich
Rang: BBio(140) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.8.08 09:43)

>Raiffeisen verliert überproportionale 7%

Die RI ist glaube ich überproportional im Osten investiert. Vielleicht geht es deswegen so stark runter.

  

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Romania profit y-t-y +57% interessant
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.8.08 15:20)

Das nächste Teilergebnis über +50 %: quelle reporter.gr:

Romania: Raiffeisen Bank H1 net profit up 57% to EUR 74 M
10:08 - 20 August 2008
Raiffeisen Bank Romania, subsidiary of Austrian group Raiffeisen Zentralbank (RZB), posted EUR 74 million net profit in the first half, up by 57% on the year. The bank's pre-tax profit rose to EUR 89.3 million in the first six months of 2008 versus EUR 53.5 million on a year-ago figure. Raiffeisen Bank Romania's assets grew 16% to EUR 4.57 billion in the period.
'Raiffeisen Bank has managed to significantly increase the bank's profitability in a period of international financial crisis, as well as to expand unit network at a quick pace,' said Raiffeisen bank President &CEO Steven van Groningen.

Anmerkung: Das Jahresergebnis 2007 war 91 Mill Euro- da wurde im zweiten Halbjahr in Rumänien massiv investiert und rückgestellt!!

  

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RE: Romania profit y-t-y +57% interessant
Rang: Hansl(11) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.8.08 16:16)

Hier nocheinmal etwas ausführlicher:


Raiffeisen's profit rises to 74 million euros

Autor: Liviu Chiru, Razvan Voican | Data: 20 Aug 2008

Raiffeisen Bank, the third player in the system in terms of assets, posted net profit worth 74 million euros in the first half of this year, up 57% against the same period in 2007.

Gross profit stood at 89.3 million euros, up 67% against the first six months of 2007. The results were calculated in line with international financial reporting standards and only concerning the bank, not consolidated with the results of the other divisions from the group. "We are very pleased with the first half results because even though market shares have been discussed quite a lot, it becomes increasingly clear that a strategy to constantly and significantly improve profitability is much healthier," Steven van Groningen, chairman and CEO of Raiffeisen Bank told ZF.

He notes that the increase in profit occurred amid significant network expansion, which is set to reach 600 branches by 2010.

"We do not have specific targets because the market changes. We need to look at the other players and we can no longer use annual plans, but must analyse the situation every few months," van Groningen adds. The bank has overshot the 500-branch mark so far, compared with 337 units it had in June last year.

Since last June, Raiffeisen's assets have increased by 16% and reached 4.57bn euros, whilst against last December assets increased by 5%. In addition, Raiffeisen reported 5.8 billion-euro exposure to the Romanian market in Vienna, up by 3.6% since the beginning of the year.

Having advanced more slowly than the market, Raiffeisen is seeing a narrowing gap that separates its from its competitors. After registering a steady rate over the last few years, the Austrians at Volksbank reached almost 4.5 billion euros in assets at the end of June. Banca Transilvania, the only player with private Romanian capital among the top ten banks, saw its assets go up by 14% in the first half alone and reach 4.3 billion euros. BCR remains the leader of the banking system, thanks to assets worth 16.6 billion euros.

Group-wide, BCR made a 206.6 million-euro net profit in the first six months. The French at BRD-SocGen maintained the second spot, with 12 billion euros in assets, an increase of 22% against the same time last year.

The net profit in the first half (calculated according to the local accounting standards) stood at 140.3 million euros. Raiffeisen's top man says that the new market context clearly sets players apart. "We all behaved in the same way until recently, now one can clearly see who is after market share by assets, which can no longer be gained unless one compromises the quality of the loan portfolio or profitability. On the other side are banks with a more balanced approach," van Groningen comments.

The loans Raiffeisen Bank granted its clients exceeded 2.9 billion euros in midyear, having thus leapt by 40% compared with June 2007. On the other hand, the funds raised from customers were slower to increase, by 15% to 3.5 billion euros. Raiffeisen therefore remains one of the few players in the system with a granted loans / attracted deposits ratio that is below one. Steven van Groningen says he cannot foresee any spectacular performances from any of the retail products and says the bank sold well on every segment.

Quelle: http://www.zf.ro/articol_184071/raiffeisen_s_profit_rises_to_74_million_euros.html

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600 Fillialen als neues Ziel - das klingt wie immer sehr gut. Dass der rumänische Markt mit einigen Risiken verbunden ist, das wissen wir - dementsprechend werden auch die Risikovorsorgen/Rückstellungen verbucht... Das könnte natürlich auch ein Grund sein, warum andere Banken zur RI aufschließen; wobei ich mich hier nicht auf Spekulationen zur Kreditvergabe diverser Ostbanken einlassen möchte...

schönen Abend & danke für das Lob @Kolou - kann ich nur zurückgeben!

  

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That card has already been played interessant
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.8.08 16:22)

Market Scan

Where Raiffesen Goes, Others Need Not Follow

Kathryn Richards

LONDON - As Austrian bank Raiffeisen benefits from robust growth in Central and Eastern Europe, it can also sleep easy knowing that its early entrance into the market may have kept it safe from new Western competitors.

Raiffeisen beat market expectations with a 49.0% rise in second-quarter net profit, to 311 million euros ($483 million), on Thursday, and said it had “defied the global financial market crisis,” thanks to its strong presence in Russia and Eastern Europe.

But analysts warned that not everyone in banking should read that as a sign to rush into the region. “The boom in the Eastern European banking is completely overrated," said Ronny Rehn from Morgan Stanley. "Property prices have spiraled, resulting in poor asset quality. This boom has already run its course."

Raiffeisen got to the region first, Rehn said. "They bought banks cheaply, quickly got comfortable with their customs and knew when to pull the trigger.” Raiffeisen has long recognized the opportunities in Central and Eastern Europe.

Chief Executive Herbert Stepic said there was still room for expansion. "Central and Eastern Europe still shows real economic growth rates which are two to three times higher than in the euro zone,” he said in a press release.

Raiffeisen International Bank-Holding's customer base had grown by almost 700,000 in the first six months of 2008, the bank said.

Andrezej Nowaczek, an analyst with ING Financial Markets, believes the retail banking sector in Central and Eastern Europe is “booming”.
“Raiffeisen were the pioneers in these regions, and I can only praise them for this.”

With banks like Barclays, HSBC and Societe Generale posting falling profits in the last two quarters, there may be a temptation to follow Raiffeisen into an area seemingly less vulnerable to the economic slowdown in Western Europe.

But Rehn warns against this. “A ton of banks are looking to enter these regions, but that card has already been played. There are no more bargains to be had, and they will end up paying highly-inflated prices for assets.” There are also cultural factors that make Eastern Europe and the CIS a difficult region to judge.

Quelle:http://www.forbes.com/

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Schöne Zahlen aus Rumänien.Die Grossen scheinen dort davonzuziehen,während viele kleine Atemprobleme haben.

  

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RE: That card has already been played
Rang: BBio(140) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.8.08 16:52)

>There are also cultural factors that make Eastern Europe a difficult region

Nanana, sowas darf man doch heutzutage nicht mehr sagen.
Wir müssen sie alle lieb haben!

  

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RE: Immer wieder erstaunlich
Rang: goldfisch(13) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.8.08 08:32)

>>Raiffeisen verliert überproportionale 7%
>
>Die RI ist glaube ich überproportional im Osten investiert.
>Vielleicht geht es deswegen so stark runter.

Hab's erst heute gesehen.
Ist wohl so wie bei der OMV: Die ist überportional im Ölgeschäft tätig und ging wahrscheinlich deshalb so start runter.

  

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Banken zahlen in Österreich kaum noch Steuern
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.8.08 21:23)

die AK... jedes Monat freue ich mich aufs Neue über meinen Beitrag an diesen Verein...
So was von unseriös in ihren Studien - oder sie sind wirklich so dämlich?

Abgaben-Quote: Banken zahlen in Österreich kaum noch Steuern
20.08.2008 | 18:39 | (Die Presse)

Eine Studie der Arbeiterkammer sorgt bei den Banken für Wirbel. Sie weisen die Angaben scharf zurück.

Wien (höll). Die Banken fahren Rekordergebnisse ein, zahlen aber immer weniger Steuern. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Arbeiterkammer, wonach der effektive Steuersatz aller in Österreich tätigen Kreditinstitute in den Jahren 2004 bis 2007 von 13,02 Prozent auf 7,41 Prozent gesunken ist. Im gleichen Zeitraum explodierten deren Gewinne von 2,981 Mrd. Euro auf 4,7 Mrd. Euro. „Die Banken sind in Österreich die absoluten Sparefrohs bei der Steuerleistung“, kritisiert Arbeiterkammer Direktor Werner Muhm. Gemessen an der Gewinnsteigerung seien die Steuerzahlungen mehr als dürftig. Muhm: „Wir brauchen rasch eine Steuerreform, die für mehr Gerechtigkeit und Fairness sorgt.“

Von den Banken werden die Angaben zurückgewiesen. „Diese sogenannte Studie ist hanebücherner Unsinn“, kritisiert RZB-Sprecher Andreas Ecker. Denn es werde nicht zwischen Inlands- und Auslandsgewinnen in den Bilanzen unterschieden. Ähnlich äußerte sich Bank Austria-Sprecher Martin Halama. Hintergrund: Die Banken zahlen einen Großteil der Steuern in Osteuropa, wo auch die meisten Gewinne anfallen. Die Steuerleistung in Österreich ist daher entsprechend niedriger.

Laut Steuerexperte Karl Bruckner von BDO Auxilia seien solche Vergleiche auch aus einem anderen Grund nicht immer aussagekräftig: Denn meist werden Verlustvorträge aus den vergangenen Jahren nicht berücksichtigt. Die Osteuropa-Töchter der Banken haben viel Geld für den Aufbau eines Filialnetzes in die Hand genommen und in der Anfangsphase rote Zahlen geschrieben. Die Verluste können nun mit Gewinnen gegengerechnet werden.

Allerdings stellt Bruckner fest, dass Österreichs Banken Geschäfte über Steueroasen abwickeln und sich damit einiges an Abgaben ersparen. „Fast jedes größere Institut hat eine Niederlassung in Malta oder in Dublin“, so Bruckner. Laut Geschäftsbericht zahlte die Erste Bank 2007 knapp 378 Mio. Euro Steuern – um 40 Mio. Euro mehr als 2006. Bei Raiffeisen International kletterte das Steueraufkommen von 205,24 Mio. Euro auf 264 Mio. Euro. Da die Institute stark im Osten präsent sind, schaute der Fiskus in Österreich teilweise durch die Finger.



Scharfer Wettbewerb im Inland
Laut einem Banksprecher, der anonym bleiben will, seien die im Inland erzielten Gewinne nicht so hoch wie im Ausland, was mit dem scharfen Wettbewerb in Österreich zusammenhängt. Der Sprecher: „Wenn die Arbeiterkammer eine höhere Steuerleistung im Inland wünscht, heißt das höhere Preise auf Bankprodukte und Dienstleistungen für die Konsumenten.“

("Die Presse", Print-Ausgabe, 21.08.2008)

  

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Raiffeisen International mit Kursziel 71 Euro !
brexna(4) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.8.08 10:26)

Morgan Stanley gibt 'Underweight'-Empfehlung aus

Morgan Stanley ist für die Aktie von Raiffeisen International skeptischer eingestellt: Analyst Ronny Rehn stuft den Titel von "Equal-weight" auf "Underweight" zurück. Das neue Kursziel lautet auf 71 Euro, nach zuvor 89 Euro. Dabei handelt es sich nunmehr um das tiefste Kursziel, das für die Aktie ausgegeben ist. Das durchschnittliche Kursziel der Analysten, die Raiffeisen covern, beläuft sich laut Bloomberg auf 99,4 Euro.

  

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RE: Raiffeisen International mit Kursziel 71 Euro !
Rang: j77(14) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.8.08 11:15)

naja, der ronny, schon a wilda bua mit seinen kz...
meine anfangsposi bei 80 sitz ich trotzdem aus und das zukaufniveau wird ja immer interessanter.
technisch betrachtet siehts ja übel aus. der test des alten sk-tiefs bei 72 steht nun an und ich wage die prognose- es wird nicht halten. erstens schauts ja aus als ob dax und dow weiter abwärts ziehen und zweitens, das sentiment von osteuropa angefangen bishin zum beinahe kalten krieg (georgien) drückt ebenfalls massiv.
und wenn ich mir einen blue-chip wie wienerberger anschau,der übernacht wegbricht, so halte ich auch bei der ri kurse in den 50ern sehr wahrscheinlich falls die 72 fällt.
sicher haben wir dann ein kgv von 5 auf basis 2009, das macht dann aber nichts weil die schätzungen dann eh trotzdem nach unten reduziert werden und das kgv auch bei halbierten kurs nach oben geht...
(so wird aus einer anfangsposi eine langfristposi, denn ob 55 oder 70 ist mir relativ egal. da ist mir schon wichtiger entsprechend dabeizusein wenns wieder auf 100 geht,obwohl das nun länger dauern wird als angenommen)

  

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RE: Raiffeisen International mit Kursziel 71 Euro !
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.8.08 12:08)

Eigentlich ist es nicht so wichtig was irgendwelche Analystenhirne absondern,wichtig ist nur wie profitiere ich von der hysterischen Melange die in den nächsten Wochen möglicherweise gespielt wird.
Kalter Krieg,Sorge um Osteuropa,Konjunktur etc.,nächstes Jahr z.b interessiert sich kein Hund mehr was irgendwo im Kaukasus war,und die brennende Sorge um Osteuropa wird die Leute,genauso wie die letzten 20 Jahre, noch lange,lange,lange begleiten und beschäftigen,wahrscheinlich werden wir da gar nicht mehr am Leben sein.Risiko hin oder her (das gibt es bei Aktien und Märkten IMMER) nur das Russlandgeschäft würde schon 70iger Kurse rechtfertigen.

Sagen wir mal so 60iger Kurse könnten kurz bei der richtigen Stimmung schon drinnen sein im Sep,Okt,und wieder werden viele nicht zugreifen,was ja ihr gutes Recht ist
Und irgendwann,nächstes Jahr unterhalten wir uns dann vielleicht mal wieder wenn steht:"RIBH wieder dreistellig!"

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«Die Arbeitsplätze wandern nach Osteuropa»

Berlin (ddp). In der deutschen Autobranche könnte nach Auffassung
von Experten in den kommenden Jahren jeder siebte Arbeitsplatz
verloren gehen. «In Deutschland werden in den nächsten zehn Jahren
gut 100 000 Arbeitsplätze in der Automobilindustrie verloren gehen»,
sagte der Direktor des Gelsenkirchener Center of Automotive Research,
Ferdinand Dudenhöffer, am Dienstag dem Fernsehsender n-tv. «Die
Arbeitsplätze wandern nach Osteuropa, nach Russland, dort wird das
neue Dorado der Automobilindustrie sein», fügte er hinzu. Nach
Angaben des Verbandes der Automobilindustrie arbeiten bundesweit 756
000 Menschen in der Branche. Hintergrund sind die steigenden
Rohstoffpreise sowie Veränderungen in der Kundennachfrage.

(ddp)

Quelle:http://www.financial.de/news/wirtschaftsnachrichten/2008/08/05/%25c2%25abdie-arbeitsplatz e-wandern-nach-osteuropa%25c2%25bb/


  

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RE: Raiffeisen International mit Kursziel 71 Euro !
Rang: iceman(28) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.8.08 13:11)

>naja, der ronny, schon a wilda bua mit seinen kz...
>meine anfangsposi bei 80 sitz ich trotzdem aus und das
>zukaufniveau wird ja immer interessanter.
>technisch betrachtet siehts ja übel aus. der test des alten
>sk-tiefs bei 72 steht nun an und ich wage die prognose- es
>wird nicht halten. erstens schauts ja aus als ob dax und dow
>weiter abwärts ziehen und zweitens, das sentiment von
>osteuropa angefangen bishin zum beinahe kalten krieg
>(georgien) drückt ebenfalls massiv.
>und wenn ich mir einen blue-chip wie wienerberger anschau,der
>übernacht wegbricht, so halte ich auch bei der ri kurse in den
>50ern sehr wahrscheinlich falls die 72 fällt.
>sicher haben wir dann ein kgv von 5 auf basis 2009, das macht
>dann aber nichts weil die schätzungen dann eh trotzdem nach
>unten reduziert werden und das kgv auch bei halbierten kurs
>nach oben geht...
>(so wird aus einer anfangsposi eine langfristposi, denn ob 55
>oder 70 ist mir relativ egal. da ist mir schon wichtiger
>entsprechend dabeizusein wenns wieder auf 100 geht,obwohl das
>nun länger dauern wird als angenommen)

Könnte aber auch nur ein schnöder Gapschluss sein.

ciao
ice

  

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Morgan Stanley KZ 71 Euro!
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.8.08 14:36)

Leider veröffentlicht die RI auf ihrer HP nicht mehr die kompletten Analysen, einer der letzten veröffentlichten war ja damals von MS
2007, in der bei einem Kurs von ca 110 ein KZ von 85 bewertet wurde.


Begründung damals: der Gewinnkonsensus 2007 von 800 Mill Euro wird 2007 nicht erreicht, geschätzter Gewinn 2007 750, 2008 934, 2009 1156 Mill Euro.

Wir wissen daher nicht, ob das aktuelle Kz 71 Euro auch mit einer Gewinnrevision für 2008 und 2009 verbunden wurde.

Im Konsensus gibt es lt HP der RI einen Analysten der für 2008 einen Gewinn von 837 Mill Euro in Aussicht stellt.

Sollte dies MS sein?? Nun, wenn die RI im zweiten Halbjahr 2008 nur mehr 271 Mill Euro verdient, dann ist das KZ 71 vollkommen gerechtfertigt

  

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RE: Morgan Stanley KZ 71 Euro!
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.8.08 16:24)

21. August 2008
Russlands Wirtschaft wächst kräftig

Die russische Wirtschaft ist in den ersten sieben Monaten des Jahres kräftig gewachsen, das BIP legte um 7,9 Prozent zu

Moskau - Die russische Wirtschaft ist in den ersten sieben Monaten des Jahres kräftig gewachsen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) des rohstoffreichen Landes habe um 7,9 Prozent zugelegt, zitierte die Nachrichtenagentur Interfax am Donnerstag Wirtschaftsministerin Elvira Nabiullina. "Die Wachstumsrate bleibt zufriedenstellend hoch", sagte sie. Die Regierung hatte erst Ende Juli ihre Prognose für das gesamte Jahr auf 7,8 Prozent angehoben.

Der Arbeitsmarkt profitierte von der guten Konjunktur: Im Juli sank nach amtlichen Angaben die Zahl der Arbeitslosen um 700.000 auf 4,0 Millionen. Das und kräftig gestiegene Löhne dürften ein Grund für die guten Geschäfte der Einzelhändler gewesen sein: Die Unternehmen der Branche setzten im Juli 3,5 Prozent mehr um als im Vormonat, auf Jahressicht liegt der Anstieg bei 14,5 Prozent.

Die durchschnittlichen Löhne stiegen seit Juli 2007 um mehr als ein Viertel. Allerdings drückt die Teuerung auf die Kaufkraft. Preisbereinigt legte das durchschnittliche verfügbare Einkommen lediglich um sieben Prozent zu.

Ministerpräsident Wladimir Putin kündigte an, die Inflation im kommenden Jahr unter zehn Prozent zu drücken. Derzeit liegt die Teuerung noch deutlich darüber. Die Regierung in Moskau hofft, dass sie sich wegen Basiseffekten und einem geringeren Geldmengenwachstum abkühlt. Allerdings hatte sie erst vor wenigen Wochen ihre Prognose für 2008 auf 11,8 Prozent erhöht und sich vom Inflationsziel von 10,5 Prozent verabschiedet.

Quelle:APA/Reuters

Quelle:http://derstandard.at/

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"Rehn zeigt sich vor allem mit Blick auf die Ukraine besorgt: "Während eines Kiew- Besuchs haben wir einen Vorgeschmack jener Herausforderungen erhalten, mit denen lokale Banken konfrontiert sein werden: knappe Liquidität, die das Ausleihungswachstum halbiert, ein überhitzter Immobilienmarkt sowie das Risiko einer Verschlechterung der Handelsbedingungen, da die Gaslieferungen aus Russland 2009 mit einem neuen Preis versehen werden""

Ist erst ca. 6 Jahre her,da hat man ja von Analystenseite noch Polen den Kollaps vorhergesagt und behauptet die BACA soll sich doch vom Polengeschäft trennen!.Daran will sich heute ja keiner mehr erinnern,klingt ja fast wahnwitzig wenn man das heute im Nachhinein betrachtet.




  

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Abstruse Stories? gut analysiert
Rang: Hubertus(161) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.8.08 18:38)

Erste Bank-Chef Treichl nahm sich bei der Präsentation der Halbjahreszahlen im Juli kein Blatt vor den Mund. Es sei schon enorm, wieviel Research-Material zum rumänischen Markt publiziert worden sei, teilweise von „24-jährigen Analysten“, die sich selbst zu volkswirtschaftlichen Professoren ernannt hätten, sagte er. Bedenken über die makroökonomische Entwicklung des Landes, in dem die Erste Bank zu einem grossen Playeraufgerückt ist, lasten seit geraumer Zeit auf dem Aktienkurs. Einige der Einschätzungen sind für Treichl aberso abstrus, dass man sie irgendwann im Rahmen einer Vorlesung veröffentlichensollte, um zu zeigen, „wieviel Schwachsinn man schreiben kann, wenn man die Fakten nicht versteht“.

Ähnliche Gefühle könnten nun beiden Raiffeisen International-Bankerngeweckt werden. Die Analysten von Morgan Stanley haben nun nicht nur Bedenken wegen der Entwicklungen in Ungarn, Rumänien und Bulgarien, sondern sehen auch in der Ukraine ein schwierigeres Umfeld für Banken, dem sich RI wohl nicht entziehen könne. Im „Bear Case Szenario“, dem die Investmentbank immerhin eine Wahrscheinlichkeit von 20% einräumt, würde es mit dem Kursziel sogar in Richtung 30 Euro gehen.

Nun gilt es ab zuwarten,ob auch andere Analysten auf den Ukraine-Zug aufspringen. Dem Kurs würde das sicher nicht guttun. Aber wie sagte Treichl auch noch: In schwierigen Zeiten wie diesen müssen sich Fonds, Analysten, etc. eben differenzieren, wenn nicht durch gute, dann eben durch schlechte Stories.


BETTINA SCHRAGL
bettina.schragl@boerse-express.com


.
.
Gruß


Meine Worte! Hab mich beim kurzem aufflackern des Kurses (vor 17:00 UHr) animieren lassen und zu 73,55 eine Tradingposi genommen, mal sehen.

  

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Dunkle Wolken ? gut analysiert
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.8.08 23:04)

Der Analyst von MS hat natürlich erkannt, daß die RI Ukraine von allen bisher veröffentlichten Töchtern das schlechteste Ergebnis y-t-y mit +34% erreicht hat.

Klingt komisch-ist auch komisch.


Das Ergebis wunderte sämtliche Analysten - lag es doch weit unter dem Gewinnwachstum der ukrainischen Banken:

Doch bei genauem Hinsehen, die Herren von Alfa Capital taten dies auch, war das Ergebnis mehr als zufriedenstellend:

Daher für MS eine Übersicht:


Quart:transaction revenues:Net expenditures for reserve:pre-tax income: income tax netincome


1/07: income 180,05(13,9%)
2/07: 574600 -245454 +329137 -38 +290 (12,6%)
3/07: 1029023 -358603 +670419 -124 +545 (13,5%)
4/07: 1447088 -572637 +874451 -287 +587 (9,44%)
1/08: 531787 -196206 +339600 -4 +335 (17%)
2/08:1193124 -761163 +431960 -42 +389 (10,2%)


Sollte daher der Gewinn der RI Ukraine im zweiten Quartal 54 Mill UAH= 8 Mill Euro zum Quartalsergebnis von 311 beigetragen haben????
dann wird ja sogar ein Totalausfall für ein Jahr bei gleichbleibenden
Quartalszahlen der anderen-ohne einer Steigerung!!) ein Ergebnis für 2009 von 1200 bedeuten??

Nun wenn dies für die RI zutrifft, wie schaut es dann für die von MS doch immer favorisierte OTP aus- für die Ungarn bedeutet doch Ukraine und Russland DIE Erfolgsstory für die nächsten Jahre-


Nächste Woche gibt es die Zahlen der Bank Aval für Juli 2008, dann werden wir ja sehen, wie die momentane Lage aussieht.


schönen Abend

BBK_06



  

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sch... rendite
Rang: loser(8) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.8.08 01:39)

... egal was die analysten sagen, die dividendenrendite ist nun einmal sehr schlecht, meine 216 st. vom börsegang werfen derart wenig ertrag ab, daß es fast lächerlich ist. solange gute kurssteigerungen dem entgegenstanden war´s o.k., aber jetzt ????

  

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RE: Dunkle Wolken ?
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.8.08 15:21)

Doch bei genauem Hinsehen, die Herren von Alfa Capital taten dies auch, war das Ergebnis mehr als zufriedenstellend

On 14 August the NBU adopted a resolution making adjustments to the way commercial banks calculate their regulatory capital. The resolution will make banks deduct the value of non-listed securities in their investment portfolio from the required amount of regulatory capital thus bringing its ratio to assets below the required level. The resolution comes into effect on 14 October 2008, obliging banks to make the adjustments required by the new criteria until 1 March 2009. According to our estimates non-listed, dubbed “garbage”, securities represented 10-13% of investment portfolios of domestic banks in 1H2008...

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Richtig und da es neue Vorschriften in der Ukraine gab und RI konservativ die Sachen auch einhält und einhalten wird,neben dem schon angesprochenen Thema das der Stepic die Gewinn nicht davongaloppieren lassen will,schaut die Sache bei näheren Hinsehen schon anders aus.
Für manche Analysten wäre es besser nicht nur faul an der Oberfläche zu bleiben,denn ein KZ von 31 Euro bis 121 Euro zu publizieren ist gelinde und freundlich gesagt lächerlich.
Mind.ein Dutzend Leute hier im Forum wären bessere Analysten als die überbezahlten Dampfplauderer von Banken die fast pleite gegangen sind...

  

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RE: Dunkle Wolken ?
sprinsteen(4) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.8.08 15:40)

Genau so ist es SieurKolou - selber Pleite machen aber die Arbeit von anderen (die auf Jahressicht wahrscheinlich 1 Mrd. verdienen) schlecht machen. In jeder Suppe kann ich ein Haar finden - ok 3 Euro ins Phrasenschwein.
Das wurmt mich sooooo sehr!
Keine Ahnung wie, aber da müsste es auch irgendwelche Richtlinien geben - ich meine wie schon gesagt ein Kursziel von 31 - 121 auszugeben - unglaublich!
Also ich bin mir sicher, wenn das Wiener Derby am Sonntag nicht unentschieden ausgeht gewinnt Rapig oder Austria!!! WETTEN!!

schönes WE

  

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RE: Dunkle Wolken ? witzig
Rang: j77(14) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.8.08 14:35)

ja,hilfe, bei solch hilflosen knaben aus usa wundert mich dann auch keine finanzkrise mehr. die postpubertären milchreisanalysten samt ungetrockneter zahnspange und havard-huterl als wirtschaftsweise---das konnte und kann doch nicht gutgehen.
zum ri-kursziel 30-120...da muss wohl jetzt eine echte begründung her die da hinter verdeckter analystenlade wohl so lauten könnte--- also ri geht auf 30 weil die osteuropäer nicht genug mannerwafferl kaufen und so nachhaltig das finanzsystem kollabieren lassen infolge mangelnder glücksbotenstoffe im verdauungssystem, es sei denn im nächsten mai werden bei vollmond 50schwarze katzen in minsk überfahren,um der wirtschaft infolge dämonenbannbruch mehr schwung zu verleihen, dann könnte auch ein ausreisser an die 150euro passieren...
ja,bitte--- kann wer die knaben nicht dauerhaft in der krabbelstube bei mcdonalds unterbringen, ich zahl eh die juniortüten für sie und der treichl- ein charitiy-fetischist wird doch gelegentlich mal zeit haben um den ronaldmcdonald zu mimen (dient ja dann dem sharholder value)
schönes wochendende im vorverlegten fasching noch...

  

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Russland:Mortgages are 1 percent of GDP interessant
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.8.08 15:51)

Rattled elsewhere, banks bet on Russia, a known risk

By Catrina Stewart Moscow Times

MOSCOW: In a world of sudden debt write-downs and jettisoned chief executives, leading foreign lenders are finding it can be better to bank on the Russian risk you know than the subprime exposure you don't.

Indeed, for some of them, the contrast with Russia has never seemed greater, where the prospects for growth - organic or acquisition-driven - stand in welcome relief to the turmoil back in the United States.

But the window of opportunity for new entrants to the market could be closing. While Russian banks are seen as more attractive than ever before, the number of banks up for grabs is limited, while those looking to go it alone through organic growth may have missed the boat, foreign lenders say.

Citibank, whose U.S. parent, Citigroup, found itself minus $XX billion in write-downs and its chief executive, in rapid succession, has built up a substantial growth platform in Russia during its 14-year presence here, and it is pursuing organic expansion.

Mark Robinson, chief executive of Citibank Russia, said that new entrants now had little choice but to consider an acquisition.

"If I was coming into Russia now, I would say 'I don't think I have any choice,' " he said. "They need to get a critical mass of people."

But Robinson noted that acquisition opportunities were confined to relatively few of the larger banks.

"After the top 30, the banks drop off very quickly in terms of size," he said. "We can grow faster by putting money into an organic strategy."

Johann Jonach, chief executive of Raiffeisenbank in Russia, agreed that going it alone was more difficult now. "If you want to become a universal bank and a more significant player" in Russia, he said, "I think it is too late to start from scratch."

Analysts say the route to take depends on how quickly the foreign banks want to grow here. If they have the luxury of time, organic growth can be a preferable strategy to acquisitions.

"It's always a trade-off," said Mikhail Galkin, a banking analyst at MDM Bank in Moscow. "When you buy a bank, you buy market share, clients and relationships. On the other hand, you have to pay a high price, which varied from three to five times book value prior to the global turmoil. There is also the issue of integration, which can be a nightmare."

Raiffeisen, based in Vienna, acquired Impexbank, and is still integrating the smaller player into its structure. But on the plus side, the Austrian lender boasted at the time that Impexbank had saved it four years of organic growth.

"International banks are keen on growing organically because their biggest cost is setting up," said Mark Rubinstein, banking analyst at Metropol. "Once they have all that in place, it is not that expensive to grow."

Russia has seen several new entrants in the past 18 months, and central bank figures put foreign ownership in the sector at 20 percent, a figure that includes the portfolio investors who hold shares in state-owned Sberbank and VTB following their initial public offerings. Strip them away, and analysts say the real figure is around 15 percent.

Natalya Orlova, banking analyst at Alfa Bank, said that given the continuing expected domination of the sector by state lenders, foreign ownership of banking assets would only increase to 20 percent to 25 percent within the next five years.

Orlova also said merger and acquisition activity would stall until the situation in the sector became clearer and growth figures more predictable.

KBC, of Belgium, another bank pursuing acquisitions in Eastern Europe, has led the recent charge in Russia, paying $1 billion to acquire the mid-size lender Absolut Bank.

Analysts said, however, that foreign buyers were overpaying for their assets. KBC bought Absolut at a "very expensive" 3.8 times book value, Rubinstein said.

Some analysts said valuations had ceased to be the stumbling block for potential buyers, as the Russian market was too big to ignore and one of the few countries that still offers the chance to become a significant player.

"I think the valuation is much less of an issue than the strategic importance of buying a bank in Russia," said Bob Kommers, banking analyst at UBS. "More important is the size of the market and the fact that it is fragmented, which means that it is possible for all new entrants to achieve a meaningful position."

Analysts have suggested that tougher market conditions in the wake of the U.S. subprime crisis could present opportunities. Troika Dialog acquired an 8 percent stake in Ursa Bank, a Siberian regional lender with a high exposure to overseas debt markets, in what some saw as a move to take advantage of a funding shortfall.

"Any bank that is not state-controlled in the top 20 is potentially for sale. The problems in the international credit markets may accelerate the need for funding from strategic buyers rather than from bond markets," Kommers said.

For some banks, however, it could be the only way in. Since getting a banking license here can take one to two years, buying an "entry ticket" through a small acquisition and then pursuing organic growth can look more attractive, Orlova said.

The global banking giant HSBC, which obtained its retail banking license in May 2007, is one of the few new entrants seeking to grow here without acquisitions.

"If anyone can, they can," Kommers said.

Of course, there can also be unpleasant post-acquisition surprises.

Commerzbank, the German lender, was reminded of the challenges of doing business in Russia when Promsvyazbank, in which it holds a 15 percent stake, was raided Oct. 31.2007

Commerzbank bought a stake from the Ananyev brothers in 2006, and had the option to increase its stake at the start of this year. But talks then did not result in a deal. A source close to the German lender said that the two parties had failed to agree on a price.

Promsvyazbank is seeking to list in London, the business daily Vedomosti reported recently, and one banker speculated in the newspaper that Commerzbank might sell all or part of its stake.

"We are open to all options," said Beate Schlosser, a spokeswoman for Commerzbank. "But we think that our stake in Promsvyazbank is a good investment."

The risks of doing business here are understood by more and more companies. Russian banks, particularly those with a regional reach, remain extremely attractive, and the country is still underbanked.

"The banking sector is still in its infancy here," said Peter Halloran, president of the Pharos Fund. "The consumer in Russia is still not leveraged, and mortgages are 1 percent of GDP."

But the easier growth seen in the last couple of years will soon become a thing of the past, as a combination of less accessible overseas funding and a natural correction of the market kick in, analysts said.

"Growth will come down," (Anmerk:~40% 2007,it is expected to start to slow by 2 to 5 percent per year) Jonach, at Raiffeisen, said. "This is partly because of the changed situation in financial markets"

Quelle:http://www.iht.com/

  

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CEE bleibt weiterhin sehr attraktiv
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.8.08 21:00)

„Die Finanzindustrie ist einer der wichtigsten Treiber“

Osteuropa boomt: nicht nur der russische Rohstoffsektor, sondern auch die Finanzdienstleistungsindustrie weisen hohe Zuwachsraten auf. Erfolgreich haben österreiche Banken an dieser Entwicklung profitiert und sich in Russland und GUS etabliert. Auch deshalb fand das Vienna Banking Forum in Wien statt, dort sprachen wir mit Dr. Herbert Stepic, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisen International-Holding AG. Der Banker des Jahres sprach dabei über die Bankenkrise, die in Russland nur milde zu bemerken ist, die rasante Entwicklung sowie die anstehende Konsolidierung.

Stepic:"Bis zum Jahr 2020 rechnen sie mit einer Versechsfachung des Kreditvolumens auf 2 Billionen Euro"

Stepic:"Wir legen sehr großen Wert darauf, exzellente Mitarbeiter in unserer Bank zu beschäftigen und unser starker Name ist uns dabei behilflich"

Stepic:"Über das gut ausgebaute Filialnetz der Impexbank haben wir uns einen Wettbewerbsvorsprung von rund fünf Jahren verschaffen können. Das ermöglicht uns, unsere Geschäftsfelder zu optimieren, um für die Zukunft perfekt gerüstet zu sein"

Stepic:"Es gibt noch große Wachstumschancen, vor allem weil ein sehr großer Teil der Bevölkerung nach wie vor noch keine Bankbeziehung hat.Zum Ende des Jahres 2006 stiegen die gesamten Aktiva der russischen Bankenindustrie etwa 405 Milliarden Euro, das ist ein Anstieg von rund 41 Prozent und entspricht etwa der Hälfte des russischen BIP. Zum Vergleich: In der Eurozone betragen die Aktiva der Banken 235 Prozent des BIP"

Stepic:"Für die russische Wirtschaft ist eine "Ansteckung" aus Amerika sehr unwahrscheinlich ist. Vor allem weil die russisch-amerikanischen Handelbeziehungen gerade einmal einen Prozent des gesamten russischen Handels ausmachen!"


Autor: Herbert Sebald
07.07.2008


vollständiges Interview auf:http://www.av-finance.de/default.asp?ArtLINK=100100&ArtID=11875

  

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Russia: Sberbank profit 1-7 /08 y-t-y + 40 % interessant
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.8.08 21:56)

Im Juli hat die Sberbank scheinbar gut verdient:

MOSKAU, 22. August (RIA Novosti). Russlands größte Bank, die Sberbank, hat von Januar bis Juli einen Reingewinn von umgerechnet rund 2,3 Milliarden Euro erwirtschaftet, 40 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

Der Gewinn vor Steuern nahm in dem Berichtszeitraum um 43,2 Prozent auf knapp drei Milliarden Euro zu, teilte die Bank am Freitag mit.

Zum Vergleich:

MOSKAU, 21. Juli (RIA Novosti). Russlands größtes Geldhaus, die Sberbank, hat einen Gewinnsprung gemeldet.

Im ersten Halbjahr 2008 erwirtschaftete die Bank einen nach russischer Rechnungslegung kalkulierten Netto-Erlös von 66,6 Milliarden Rubel (1,8 Milliarden Euro), 24,5 Prozent mehr als in den ersten sechs Monaten 2006, teilte Sberbank am Montag in Moskau mit.

Der Vorsteuergewinn nahm in dem Berichtszeitraum um 39,6 Prozent auf 91,6 Milliarden Rubel zu, hieß es.

Und die RI Russland realisiert die Expansionspläne nun scheinbar, rechtzeitig vor dem Capital Day in St Petersburg:

Immerhin wurden letzte Woche 2 neue Filialen an einem Tag eröffnet, eine in St. Petersburg, eine in Nowosibirsk.!

PS: @kolou: Hättest du nicht Lust statt Ronny Rehn für uns zum Capital day nach St Petersburg zu fahren-als Analyst von aktien-online?? Vielleicht hat die RI noch ein Ticket für dich frei??







  

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Stepic:Guter Zeitpunkt für den Einstieg in Kasachstan
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.8.08 17:13)

@BBK:...Der Ronny wird sich die schönen Mädels in St.Petersburg schon nicht entgehen lassen.Da kennt er sich sicher besser aus Sollte mich RI allerdings offiziell,schnell!,seriös und unbürokratisch einladen,würde ich mir die reizvolle Sache schon ernsthaft überlegen,auf meine Kosten (was ja bei den Analysten sicherlich nicht so ist) fürs aktien-forum zu recherchieren.Auch Fragen,vorallem aussergewöhnliche, würden mir schon einfallen
Aber ich denke mir mal dass das nix werden wird,mangels Interesse seitens RIBH`s,und ausserdem würde ich dann auch noch Vorbereitungszeit für meinen Amerikaurlaub verlieren.
Neben würde ich sowieso @BBK als Vetreter vom Forum vorschlagen,denn in der Guruliste des Forums,Bereich RIBH,bist DU die absolute Nr.1.

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Robert Lechner | 25.08.2008 |

Österreichische Banker matchen sich in Zentralasien

Die zur UniCredit/Bank Austria gehörende ATF Bank baut ihr Filialnetz kräftig aus und setzt laut CEO Alexander Picker stark auf das Geschäft mit Klein- und Mittelunternehmen.

Steigende Inflation, das Ende des Baubooms und kaum neue Kredite: Das Umfeld in einem interessanten Bankenmarkt sieht anders aus. Dennoch matchen sich künftig verstärkt Institute mit österreichischen Wurzeln in der zentralasiatischen Diktatur Kasachstan. Auch der Fünf tageskrieg in Georgien bringt Raiffeisen International und UniCredit/Bank Austria nicht von ihren Wachstumsplänen in Zentralasien ab.

"Bis Jahresende wird das Filialnetz von 150 auf 180 Zweigstellen ausgebaut", kündigt Alexander Picker, CEO der zur UniCredit gehörenden ATF Bank, gegenüber dem WirtschaftsBlatt an. "In zwei bis drei Jahren haben wir 220 Standorte." Zukäufe sind derzeit aber nicht angedacht.

Die Wachstumsansage der Austro-Italiener kommt wenige Wochen nachdem Raiffeisen International bekannt gab, den Markt mit einer eigenen Truppe erobern zu wollen. Die Giebelkreuzer sind seit 2005 in Kasachstan tätig und hatten bis 2006 auch schon eine Beteiligung an der zweitgrößten Bank Turan - Alem im Portfolio. Bis 2010 sollen in rund zehn Raiffeisen- Filialen an die 200 Mitarbeiter arbeiten. Ein im Vergleich zur UniCredit-Tochter noch bescheidenes Engagement. Die ATF Bank kommt mit einer Bilanzsumme von knapp sechs Milliarden € auf 8,5 Prozent Marktanteil und ist die Nummer fünf auf dem Markt (siehe Grafik). Raiffeisen rechnet sich angesichts der hohen Dichte Ultra-Reicher aber gute Chancen aus, schon bald eine Bilanzsumme von mehr als einer Milliarde € zu erzielen und somit in den Top Ten zu landen.

Profitables Business

Während es bei Raiffeisen noch zu früh ist, um Aussagen über den möglichen Profit zu machen, hat die ATF-Bank im ersten Halbjahr satte Gewinne eingefahren. Die BA-CAHalbjahresbilanz zeigt für die seit Ende 2007 beziehungsweise Anfang 2008 konsolidierten Banken ATF in Kasachstan und Ukrsotsbank in der Ukraine ein Vorsteuer - ergebnis von 67 Millionen €.

Einig sind sich die österreichischen Banker über das Potenzial in Zentralasien: "Jetzt ist ein guter Zeitpunkt für einen Einstieg", ließ RI-Chef Herbert Stepic kürzlich wissen. UniCredit-Manager Picker setzt nach: "Die jüngste Korrektur auf dem Bankenmarkt mit einem Rückgang der Kreditvergaben von bis zu zehn Prozent kam gerade richtig." Nach der für heuer erwarteten Konjunkturdelle soll das BIP-Plus 2009 wieder mehr als sechs Prozent ausmachen. CEO Picker: "Auf Dauer wird da das Geschäft mit Klein- und Mittelunternehmen das interessanteste sein." Unabhängige Ökonomen sehen in Kasachstan vor allem Potenzial für Auslandsbanken. Sie haben im Gegensatz zu Instituten in lokalem Eigentum keine Probleme mit der Refinanzierung.

Quelle:http://www.wirtschaftsblatt.at/archiv/339733/index.do

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Bulgaria: Raiffeisen revises up '08 GDP forecast to 6% vs 5.5%
25 August 2008

Austrian banking group Raiffeisen sees Bulgaria's economic growth at 6% in 2008, revising upwards its previous forecast of 5.5%. 'Bulgaria's gross domestic product (GDP) growth will remain above 6% in the second quarter before it slows down more notably in the second half,' said Raiffeisen in its economic report.

In the second quarter, Bulgaria’s GDP is estimated to grow by 6.3%, versus a 7.3% rise in the respective period last year, said the country’s Statistics office.

Earlier this month, Bulgaria’s Economy Minister Petar Dimitrov said that the country’s economic growth is expected to range between 6.2% to 6.5% in 2008, revising upwards the ministry's previous forecast of 6.2%, due to better agricultural production.

In 2007, Bulgaria’s economic growth stood at 6.2%.

Quelle:http://www.reporter.gr/default.asp?pid=16&la=2&art_aid=165963

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Schöne Grüsse

  

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Raiffeisen buys out EBRD interessant
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.8.08 18:30)

Raiffeisen buys out EBRD share in Belarusian Priorbank

25.08.2008

On August 21 Raiffeisen International Bank Holding AG purchased 10,883,484 shares of Belarusian Priorbank JSC for $50 million from the European Bank for Reconstruction and Development (EBRD), which share in Priorbank’s authorised fund had been 13.5%, BelTA learnt from the bank’s public relations department.

One share went for Br9,739 while the nominal price is Br3,350. Thus the share of Raiffeisen International has increased up to 76.55%.

The deal is a logical step meant to consolidate the bank capital by the strategic investor, namely Raiffeisen International Bank Holding AG, which bought the controlling interest in Priorbank in 2003, said the source.

Priorbank JSC is a member of RZB Group and a subsidiary company of Raiffeisen International Bank Holding AG (Raiffeisen International). Raiffeisen International is a fully consolidated subsidiary company of Raiffeisen Zentralbank Osterreich AG (RZB), which is located in Vienna. RZB owns 68.5% of Raiffeisen International. The rest of the shares are freely traded at the Vienna Stock Exchange.

Priorbank JSC was founded in January 1989.

Quelle:http://www.belta.by/en/news/econom?id=262191

  

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Tausche Priorbank gegen Areximbank interessant
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.8.08 22:04)

Im Gegenzug wurde in den letzten Tagen scheinbar der Rest der Beteiligung an der Areximbank an die Gazprombank verkauft:

siehe HP der Areximbank:

Aktionäre, die die bedeutende Anteile am Grundkapital geschlossener AG "Areximbank haben, ihres Titels, die Größe ihrer Teilnahme:
DIE PUBLIKUMSGESELLSCHAFT "GAZPROMBANK"-100,000 %

News zu Belarus: quelle HP RI Belarus:

Belarus banks’ loan portfolio up 29.9% to Br41.974 tln in Jan-Jul

Belarusian banks’ loan portfolio increased 29.9% in January-July to the equivalent of 41.974 trillion Belarusian rubles (Br) as of August 1, 2008, according to the statistical bulletin of the National Bank of Belarus (NBB)’s central payment balance and banking statistics department.

Of the total loan portfolio, loans issued in Belarusian rubles stood at 26.044 trillion rubles as of August 1, up 33% from January 1. Banks’ foreign currency loans increased 25.1% in the period to the equivalent of 15.93 trillion rubles as of August 1.

Banks’ loan portfolio, excluding factoring, leasing and promissory notes operations, rose 29.7% in January-July to 37.577 trillion rubles.

Of total loans to private companies went up 24.9% from January 1, 2008 to 18.532 trillion rubles on August 1, 2008. Loans to state companies went up 23.5% to 8.358 trillion rubles, loans to individuals increased 30.5% to 10.396 trillion rubles. Non-banking loans amounted to 292.1 billion rubles, up 120% in January-July.

The share of short-term loans went up to 24.3% as of August 1, 2008 from 28.5% as of January 1, 2008, while the share of long-term loans decreased to 71.5% from 75.7%.

In 2007, Belarusian banks’ loan portfolio increased 45% to 32.304 trillion rubles. (Br2,111 – U.S. $1)
(Prime-Tass)




Belarus sees GDP growth 10%-12%/yr ’09, inflation within 11%

Belarus’ gross domestic product, or GDP, is projected to grow 10%-12% on the year in 2009, the press service of the president reported with reference to a meeting that addressed the draft socioeconomic development forecast for 2009.

Capital investments are expected to increase 23%-25% on the year, real individual incomes 14%-15%, while inflation will be limited to 9%-11%, according to the document, presented by Economy Minister Nikolai Zaichenko.

Next year, state support for companies will be provided as compensation for bank loan rates rather than direct financial assistance.

Also, the share of services in GDP is expected to rise.

Finance Minister Andrei Kharkovets said the tax load on the real economy would be cut 1.2 percentage points of GDP. As a result, businesses will save about 2 trillion Belarusian rubles (Br). Belarus has 27 taxes as of today, of them six key tax payments.

The year 2009 will sees a flat 12% income tax rate. Standard tax deductions for individuals will be increased to avoid negative consequences of the move.

Consolidated budget revenues are expected to reach 72.7 trillion rubles, and expenditures, 75.5 trillion rubles. Social expenditures will make up 63.3% of the total.

The share of expenditures to pay wages, pensions, allowances and scholarships will reach 46% in 2009.

The population will be paying 32% of utility costs in 2009, down from 36% and 34% in 2007 and 2008, respectively. The rest of the costs will be paid from the state budget.

Some 4.4 trillion rubles will be invested in agribusiness in 2009, and another 10.6 trillion rubles will be spent on 61 state programs.

In turn, the chairman of the National Bank of Belarus (NBB), Petr Prokopovich, said the Belarusian ruble would be pegged to a basket of currencies including the U.S. dollar, the euro and the Russian rubles in 2009.

The Belarusian ruble is expected to stand at 2,000-2,200 versus the U.S. dollar in 2009.

The refinancing rate is projected between 10% and 12% in 2009, with average loan rates ranging from 13% to 15% and deposits rates between 10% and 12%. Loans to the real economy will be growing, and so will be gold and foreign exchange reserves.

The president gave the government one week to finalize all the documents. “It is all clear now, we need to implement all decisions,” Lukashenko was quoted as saying.
(Br2,111 - U.S. $1)
(Prime-Tass)


Stepic zieht sein Programm weiter durch, indem er an den Töchtern, die die RI besitzt , wenn möglich 100% Anteil anstrebt, siehe Belarus und auch Aval (KE 2008) und Beteiligungen, wo dies unmöglich ist, wie Areximbank und BTA verkauft.




  

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RE: Tausche Priorbank gegen Areximbank
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.8.08 13:28)

Solange der wirklich gefährliche Konflikt zwischen Aserbaidschan und Armenien um Bergkarabach (und die von Armenien besetzten Gebiete um Karabach herum) nicht gelöst ist,sollte man als Bank die Finger von Armenien und Aserbaidschan lassen.

Nach Kasachstan und Moldawien (wo kein bewaffneter Konflikt,mMn,ausbrechen wird) wäre,mMn,die Mongolei (de facto eine ehem.Soviet(union)republik) am interessantesten.Denn nicht umsonst wollen etliche russischen Banken in den ehem.kommunistischen Land Fuss fassen.


z.B:

The Russians are coming

Chingis Gombosuren in Ulaanbaatar reports on Russian oligarchs’ sudden appetite for Mongolian banks...The “Gazprombank” will open its representative in Mongolia. It is the Russian private bank listed among the three largest ones in Russia...The Russian-invested Chinggis Khaan Bank purchased the country’s last state-run bank, Savings Bank, last December for Tg23.4 billion. Speaking for the new ownership, Sergey Gromov, a Russian national, said in February that around US$10 million of the bank’s assets could not be traced.
A joint internal audit by the bank and the country’s central bank, the Mongol Bank, was carried out. Its report, made public in June, revealed that Tg14.3 million had been misused by the bank’s deputy accountant, Ts.Chimedtseren, in illegal transactions in his own name and in the name of other individuals and companies...


...“The Mongolian economy continues to boom with mining, construction and organic entrepreneurial growth throughout the country,” says chief executive Pete Morrow. “Khan Bank’s unique 450-branch presence everywhere has enabled us to ride this crest of growth. We grew loans and deposits by more than 70% in 07, and in the first nine months of 08 added another 60% of assets. To handle all this, we are making major investments in technology, office expansion and people...

http://www.thebanker.com/

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Russia's race to Mongolia

http://www.washingtontimes.com/news/2008/jun/25/russias-race-to-mongolia/

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Bei der Priorbank nehme ich mal an das der Stepic auch bald mal die Autofabrik,das Wirtschaftsministerium und Belorusneft rauszahlen wird...und irgendwann den Rest auch.Denn je mehr Erfolg die Priorbank haben wird,und das ist äusserst wahrscheinlich,,desto teurer wird sie werden,soviel ist sicher.Man hat ja auch vor kurzem der EBRD den 10% Anteil an der serbischen Raiffeisenbank still und leise abgekauft.Bei Tatrabank,RB cz,RB hu,RB slo,RB hr wird sich aber nichts entscheidendes bei den Gewichtungen ändern,da geht es mehr um innere Raiffeisenbelange.

P.S:

Romania's Q2 GDP growth at +8.5% - Raiffeisen Bank

http://www.reporter.gr/default.asp?pid=16&la=2&art_aid=166173

  

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m.stanley kz erreicht gut analysiert
Rang: j77(14) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.8.08 14:25)

nun,die leerverkäufer haben uns nun an die 71,dem m.s. kz gehievt.schaun wir mal ob die outperformance nach unten weiterhin so gut lauft. falls die 72 im sk heut fällt könnten die sip einkäufer der ri (und auch meine wenigkeit) dann wie vor 2jahren in den 50ern zulangen. bei all den jubelexpansionsmeldungen hier im forum sollte ja sowas fundamental undenkbar sein andererseits gibts ja bei jedem ding licht und schatten und obwohl man hier nur das licht sehen will wirds im osten auch so manchen schatten geben (vielleicht mal ein währungskollaps?)

  

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RE: m.stanley kz erreicht
Rang: j77(14) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.8.08 14:31)

naja,übrigens kam heut auch erst ab 14.00h wieder so richtig druck vom grossen teich rüber und so eine druckwelle wird vermutlich nicht so schnell abflauen...
lustigerweise wird man wohl den letzten hauseigenen turbo long heut ausnocken und schon sehr merkwürdigerweise hat man keinen turbo-short im hausprogramm bei der centro...

  

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RE: m.stanley kz erreicht
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.8.08 15:08)

Die heutige Sau heisst wahrscheinlich mal wieder "Krise in und um und mit Russland".
Neben der schon grasierenden Ängstemelange (aus allen Möglichen) kommt halt auch noch dazu dass Sept und Okt vor der Türe stehen,wo gerade der Sep statistisch besonders schlecht dasteht.60iger Kurse,wie schon gepostet, halte ich kürzerfristig für nicht unwahrscheinlich.
Fundamental kann es glänzend ausschauen wie es will,wenn die Leute ängstlich sind,dann ist es genau so wie wenn sie euphorisch sind...

  

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Mehr Polen tappen in die Schuldenfalle
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.8.08 16:19)

26.08.2008 |

Immer mehr Polen tappen in der Schuldenfalle

Immer mehr Polen geraten durch Konsumkredite in eine Schuldenfalle. Das geht aus den nun veröffentlichten Zahlen des "Büros für Kreditinformation" und der Wirtschafts-Datenbank "Infomonitor" hervor. Demnach sind die Polen bei ihren Zahlungen von Rechnungen und Kreditraten im August mit rund 7,1 Mrd. Zloty (2,1 Mrd. Euro) im Rückstand - ein Zuwachs um 44 Prozent im Jahresvergleich.

Gleichzeitig wuchs die Zahl der Menschen, die mit ihren Schulden überfordert sind, nur um 26 Prozent auf 1,2 Mio. Der Unterschied zeige, dass immer mehr Menschen keinen Ausweg aus ihren Schulden finden und trotz instabiler finanzieller Lage weitere Kredite aufnehmen, so Experten. Sie kämen so in einen "Schulden-Strudel", sagte Mariusz Hildebrand, der Vorsitzende von "Infomonitor", der Zeitung "Gazeta Wyborcza".

Von einem noch deutlich größeren Umfang an überfälligen Schulden geht das Landes-Schuldenregister aus, das vor kurzem einen Bericht veröffentlichte. Demnach seien die Haushalte allein bei den Konsumkrediten mit insgesamt 10,3 Mrd. Zloty im Zahlungsrückstand. Firmen und Haushalte zusammen hinken dem Bericht zufolge mit der Zahlung von rund 60 Mrd. Zloty hinterher - 3 Mrd. Zloty mehr als vor einem Jahr.

Nach Informationen der Zeitung geben Bank-Vertreter inoffiziell zu, dass sie bei Konsum-Krediten mit niedrigen Ratenzahlungen die Kreditwürdigkeit des Antragstellers nicht überprüften. Die Verantwortung liege aber auch bei den Kreditnehmern, die ihre finanzielle Situation häufig nicht ehrlich darstellen würden. Von einem "Konsumwahn", der immer stärker zu beobachten sei, spricht Ryszard Petru, Chef-Ökonom der Bank BPH. Im Juli lag der Umsatz im polnischen Einzelhandel um 14 Prozent über dem Wert im gleichen Monat des Vorjahres.

Marta Petka von der Raiffeisenbank in Polen sieht in der starken Zunahme der Verschuldung auch ein "Warnsignal". Es könne darauf hinweisen, dass die Wirtschaft an Fahrt verliere. Das Finanzministerium rechnet aber nur mit einer leichten Abschwächung des Wachstums. Im zweiten Quartal sei der Wert des Brutto-Inlandsprodukts nach Schätzungen um 5,7 Prozent gestiegen, erklärte das Ministerium am Dienstag. Im ersten Quartal waren es 6,1 Prozent gewesen.

(APA)

Quelle:http://www.wirtschaftsblatt.at/home/international/osteuropa/340061/index.do?_vl_backlink= /home/international/osteuropa/index.do&_vl_pos=2.2

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RE: Mehr Polen tappen in die Schuldenfalle
Rang: BBio(140) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.8.08 16:37)

>trotz instabiler finanzieller Lage weitere Kredite aufnehmen

Sehr optimistisch. Ich halte in der U-Bahn immer meine Geldtasche fest

  

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Ukraine mit Investitionsrekord
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.8.08 20:53)

Ukraine erwartet Investitionsrekord

26.08.2008 Von unserer Mitarbeiterin NINA JEGLINSKI (Die Presse)

Die ukrainischen Banken sind begehrte Übernahmeziele, die Bauwirtschaft floriert. Schon kommendes Jahr könnten internationale Agrarunternehmen groß einsteigen.

KIEW. In der ersten Jahreshälfte 2008 verzeichnete die Ukraine fast fünf Mrd. Dollar (3,4 Mrd. Euro) an ausländischen Direktinvestitionen – viermal soviel wie im Vorjahreszeitraum. Allein aus der EU kamen fast drei Mrd. Dollar. Der Bankensektor gilt als wichtigste Anlage; ihm flossen 1,25 Mrd. Dollar zu. Den ausländischen Geldinstituten dienen die ukrainischen Banken als strategische Partner, gilt das gesamte Kredit- und Anlagegeschäft dort immer noch als ausbaufähig. Die verarbeitende Industrie (900 Mio. Dollar) belegt die zweite Stelle, gefolgt von der Bauwirtschaft und Immobilienbranche (zusammen mehr als 700 Mio. Dollar) sowie dem Einzelhandel (200 Mio. Dollar).

Die Agrarkonzerne lauern schon

Österreich liegt mit insgesamt 2,35 Mrd. Dollar hinter Zypern, Deutschland und den Niederlanden auf Platz vier. Unter den zehn wichtigsten Herkunftsländer befinden sich sieben EU-Staaten. Trotz Finanzkrise und dem Krieg im Kaukasus erwarten Experten für 2008 Zuflüsse ausländischer Direktinvestoren in Höhe von rund zehn Mrd. Dollar. Als Gründe dafür gelten eine Reihe von Änderungen der Wirtschaft- und Steuergesetzgebung sowie der Beitritt der Ukraine zur Welthandelsorganisation WTO.

Sollte es Anfang 2009 zur Öffnung des Grundstückmarktes für landwirtschaftlich genutzte Flächen kommen und damit zum Auslaufen des derzeit gültigen Moratoriums für den An- und Verkauf von Agrarland, so dürfte mit der Landwirtschaft ein weiterer wachstumsstarker Zweig dazukommen. „Gegenwärtig beobachten wir starkes Interesse der internationalen Agrarholdings am ukrainischen Markt“, sagt Robert Kirchner, Mitglied der Deutschen Beratergruppe bei der Regierung.

Ukrainische Rekordernte

Der Ukraine winkt 2008 ein Ernteertrag in einer seit der Unabhängigkeit des Landes nicht mehr gekannten Höhe. Im August sind bereits über 42 Mio. Tonnen Getreide eingefahren worden. Das US-Landwirtschaftsministerium prognostiziert Kiew eine Getreideernte von 46 Mio. Tonnen. „Trotzdem muss betont werden, dass eine erfolgreiche Entwicklung der Landwirtschaft in der Ukraine langfristige Bemühungen erfordert. Als wichtigste Beispiele gelten die technische und technologische Modernisierung des Agrarsektors und der Ausbau entsprechender Infrastruktur“, sagt Igor Burakowskiy, Leiter des Kiewer Instituts für Wirtschaftsforschung.

Vor allem die hohen Weltmarktpreise für Energie und die Investitionen in die Entwicklung erneuerbarer Energiequellen möchte sich die Ukraine zu nutze machen und sich als Lieferant für Raps und Agrartreibstoffe entwickeln.

Lange Jahre galt die Ukraine als „Kornkammer Europas“. Diesen Ruf möchte man wieder erlangen und im großen Stil Obst, Gemüse und Fleisch für den europäischen Markt produzieren. Im ersten Quartal zog unter den Industriebranchen die Nahrungsmittelindustrie mit rund einer Mrd. Dollar das meiste Auslandskapital an.

Voest ans Schwarze Meer?

Die Regierung unter Premierministerin Julia Timoschenko wirbt derweil um ausländische Investoren. So soll Voestalpine an der Schwarzmeerküste ein Stahlwerk bauen. Die Investitionssumme liegt bei rund fünf Mrd. Euro, neben der Ukraine sind aber noch Standorte in Bulgarien und Rumänien sowie in der Türkei im Gespräch. „Wir werden Ende des Jahres eine Entscheidung treffen und frühestens 2010 mit dem Bau beginnen“, sagt Peter Schiefer, Pressesprecher der Voestalpine.

Für den Bau einer Nord-Süd-Tangente in Odessa interessiert sich der französische Mischkonzern Bouygues. Die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) wird ab 2009 ein 510 Mio. Euro umfassendes Tunnelprojekt in Kiew finanzieren. Mit dem Auslaufen bisheriger Kredite für osteuropäische Länder gewinnt die Ukraine als Empfängerland an Bedeutung. So will die EBRD dem Land künftig Finanzhilfen von mindestens einer Mrd. Dollar pro Jahr gewähren.

Wie sich die Krise im Kaukasus auf das Investitionsklima der Ukraine auswirkt, kann derzeit noch nicht beurteilt werden. Sichtbar ist bereits, dass die Risikoprämien auf ukrainische Staatsanleihen kräftig gestiegen sind.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 27.08.2008)

Quelle:http://diepresse.com/home/wirtschaft/eastconomist/409186/index.do?_vl_backlink=/home/wirt schaft/eastconomist/index.do

  

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RE: Ukraine mit Investitionsrekord, Getreide+87 % y-t-y,Belarus
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.8.08 22:32)

>Ukrainische Rekordernte
>
>Der Ukraine winkt 2008 ein Ernteertrag in einer seit der
>Unabhängigkeit des Landes nicht mehr gekannten Höhe. Im August
>sind bereits über 42 Mio. Tonnen Getreide eingefahren worden.
>Das US-Landwirtschaftsministerium prognostiziert Kiew eine
>Getreideernte von 46 Mio. Tonnen. „

Laut dragon Capital ist die Ernte bisher 43 Mio Tonnen-y-t-y +87 %.


In Belarus hat die RI ihren Anteil nun weiter aufgestockt:

Major shareholders as of 25 August 2008.(HP RI Belarus)

Shareholder Share in the Authorised Capital

Raiffeisen International Bank Holding AG 79,2 %
RUE "Belorusneft" 3,11 %
Goskomimuschestvo of the Republic of Belarus 2,51 %
RUE "Minsk Automobile Plant" 1,96 %
individual persons 7,3%



  

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kritikloses selbstbeweiräucherungsforum
Rang: j77(14) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.8.08 23:00)

als mann der ersten sekunde von ri muss ich schon feststellen,dass hier in diesem forum leider kein echter newsflow mehr kommt sondern gelabere wie toll diverse ergebnissteigerungen am belarius oder sonstwo sind. (diesen mist kann ich echt nicht mehr lesen!!!)(jeder kann den spam im i-net abkopieren)
blöderweise ist trotzdem der kurs ziemlich abgesoffen und die jowood-freunde kennen ja das spiel---die hardcore fanatisten a la bbk06 und co loben den tag in den himmel bis keine ahnung wohin.
ich sag jetzt nicht, dass die ri auf 0,0001cent gehen wird nach kapitalsplit, aber die anlegergruppe dürfte leider immoment ähnlich sein.
es geht hier nicht darum zu posten,ob die ri in uspekistan ein fahrradel mehr eingeheimst hat,verdammt noch mal, sondern wie die rendite für uns anleger bei dem investment ausschaut. auch wenn das nicht jeder hier kapiert, es geht auch nicht darum ob kolou zu einer investmenttagung fährt sondern was grossinvenstoren mit dem ding vorhaben.
gut,bei dem streubesitz liegt die kurspflege eh bei der ri selbst,aber die lassen die wenigen anleger auch im dummen sterben,oder warum verkauft ein vorstandsmitglied bei 87 seine papierln bei den zukunftsaussichten.(ja warum denn???,der liest hier nicht mit)
also, bitte nicht immer hurra zahlen melden sondern, und das meine ich steht mir zu,--- ein bischen mehr kritischen blickpunkt haben tut doch nicht sooo weh...---

  

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RE: kritikloses selbstbeweiräucherungsforum
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.8.08 23:22)

>es geht hier nicht darum zu posten,ob die ri in uspekistan ein
>fahrradel mehr eingeheimst hat,verdammt noch mal, sondern wie
>die rendite für uns anleger bei dem investment ausschaut. auch
>wenn das nicht jeder hier kapiert, es geht auch nicht darum ob
>kolou zu einer investmenttagung fährt sondern was
>grossinvenstoren mit dem ding vorhaben.

Was "grossinvestoren mit dem ding vorhaben" interessiert mich ehrlich gesagt nicht - das mag kurzfristig den Kurs beeinflussen, langfristig ist das völlig irrelevant. Ganz abgesehen davon daß niemand eine Ahnung davon hat, nichtmal die "Großinvestoren" selbst




  

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RE: kritikloses selbstbeweiräucherungsforum
Rang: goldfisch(13) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.8.08 10:44)

Nur her mit den negativen Fakten, wenn du welche hast.

Meiner Meinung nach ist es nur eine Frage der Zeit, bis Banken wieder differenzierter gesehen werden und das wäre für RI sehr positiv.
Die einzige Gefahr ist, dass die (teilweise nur herbeigeredeten) potenziellen Gefahren im Osten Realität werden und die bereits eingepreisten Risiken nochmal "eingepreist" werden.

  

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RE: kritikloses selbstbeweiräucherungsforum
jonnyfreutsich(1) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.8.08 11:09)

beim RI IPO als die Aktie wieder unter 40 ging haben alle geflucht und gesagt Raiffeisen hätte das IPO am Gipfel der Ost entwicklung durchgezogen.

Bei 48 sagte Morgan Stanley - wahrer wert sei 44.

nur 2 Auszüge aus der RI vergangenheit

  

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RE: kritikloses selbstbeweiräucherungsforum
Rang: j77(14) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.8.08 11:29)

natürlich kann ich mich noch erinnern als der kurs bei 40,50 war und auch kz von 30 rauskamen. nur, und ich hoffe,damit niemand beleidigt zu haben, erinnert mich das jetzt schon eine gewisse gottesanbetung wo täglich am altar der ri gute und nur gute meldungen darniedergelegt werden.
jede aktie, auch die ri soll man nie selbstverliebt betrachten sondern täglich auch kritisch hinterfragen. sicher ist, die ri wird ihren weg machen und auf lange sicht über jahrzehnte kann einem so manches egal sein. wer aber vielleicht die rendite der nächsten z.b.3jahre hinterfragt der muss sich schon kritischer auch den risken stellen die da sein können:
wiederaufleben des kalten krieges, zumindest verschlechterung des politischen umfeldes und einhergehend damit rückzug westlicher investorengelder. ebenso abschwächung der russischen ökonomie bei ölpreiseinbruch etc etc.
bis jetzt ist ja alles rosarot und die gewinnzuwachsraten bombastisch,vielleicht bleibt das aber nicht immer so. (ein ri-vorstand wird sich ja auch was dabei denken wenn er 1000aktien bei 87 schmeisst) zumindest spiegelt sich im kurs eine kommende wirtschaftsabschwächung wieder aber davon sind ja quasi fast alle papiere bzw.märkte betroffen...

  

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RE: kritikloses selbstbeweiräucherungsforum
jonnyfreutsich(1) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.8.08 11:32)

stimme zu - auch zu den kritikpunkten

allerdings glaube ich dass das upside in o-europa wesentlich höher ist als das downside

kommt in Deutschland eine rezession wird O-europa weniger schnell wachsen. damit o-europa in eine rezession kommt muss deuschland schon sehr tief drinnen stecken.

  

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RE: kritikloses selbstbeweiräucherungsforum
jonnyfreutsich(1) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.8.08 11:34)

ahc ja die vorstände der ersten kaufen fleissig - wiegt einen 1000 er verkauf bei der RI auf - auch darfau (RI DD) würde ich nicht zu viel geben...

Erste wächst langsamer da österreich geschäft dabei aber sonst unterscheiden sich die aktien weniger als viele glauben. RI ist halt dynamischer - mMn haben beide gleich viel aufwärts pot. RI evt. etwas mehr.

  

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RE: kritikloses selbstbeweihräucherungsforum
Rang: BBio(140) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.8.08 11:39)

Das Problem bei RI ist halt, dass die Aktie bildhaft gesprochen die Betandwinner unter den Banken-Anlegern anzieht und es deshalb sentimentsmäßig nicht ganz koscher zugeht.

  

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RE: kritikloses selbstbeweihräucherungsforum
Rang: Jaeger_und_Sammler(30) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.8.08 12:58)

Wie wahr. Die seriösen Investoren (J&S u.ä.) sind weder in BWIN noch in RI drin

  

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RE: kritikloses selbstbeweihräucherungsforum
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.8.08 15:41)

Na dann hoffe ich doch das die Kritiker in Zukunft dieses Forum,diesen Thread, fruchtbar gestalten werden.Ich habe sowieso viel zu tun und opfere mehr als ich eigentlich will,dem Ganzen hier (ohne @BBK´s interessante Daten und Fakten wär mir schon lange langweilig geworden).

  

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RE: kritikloses selbstbeweihräucherungsforum
jonnyfreutsich(1) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.8.08 16:58)

PLS stay with us Kolu - und kopiere weiterhin vom internet - ich lese es sehr gerne! - j.

  

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RE: kritikloses selbstbeweihräucherungsforum
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.8.08 21:10)

>PLS stay with us Kolu - und kopiere weiterhin vom internet -
>ich lese es sehr gerne! - j.

ich auch - ich zumindest habe keine Ahnung woher die Meldungen kommen die da gepostet werden und somit ist das für mich eine Info die ich sonst nicht hätte.

  

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RE: kritikloses selbstbeweihräucherungsforum
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.8.08 08:50)

>Na dann hoffe ich doch das die Kritiker in Zukunft dieses
>Forum,diesen Thread, fruchtbar gestalten werden.Ich habe
>sowieso viel zu tun und opfere mehr als ich eigentlich
>will,dem Ganzen hier (ohne @BBK´s interessante Daten und
>Fakten wär mir schon lange langweilig geworden).
>


Ich bitte Dich auch, zu bleiben. Jede Information ist doch ein kleines Bausteinchen.

Wenn manche gewisse - absolut nicht tendentiöse - Aussagen anzweifeln (ohne fundamentale oder technische Gründe anzuführen), oder Rundum-Kritik anbringen, sagen sie da eher mehr über sich als über das Forum oder den Schreiber aus, hab ich beim Hinterherspüren entdeckt.

So nach dem Motto: Laß die Wölfe heulen!

(Damit will ich aber KEINEM Kritiker einen verbalen Bauchstich verpassen! Ich unterscheide nur sehr wohl zwischen Kritik und Destruktivität.)

  

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putin-mechel, stepc sichtlich erblasst
Rang: j77(14) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.8.08 10:16)

also,ich hoffe auch kolou kann mit kritik leben,so wie es eh jeder im leben muss... dazu passend eine story aus dem be heute,wonach stepic sichtlich erblasst sei als er putins kritik über dem mechel-stahlchef vernahm.
es geht dabei ja nicht nur um den 160mio kredit der mit den nun abgesoffenen stahlaktien besichert sei,sondern vielleicht auch darum,dass man sich damit unwissentlich nicht sympatischer gemacht hat.

  

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RE: putin-mechel, stepc sichtlich erblasst
Rang: Claudia(21) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.8.08 10:57)

Kurzinfo zu Mechel:

US$ thousand 1Q 2008 1Q 2007 Change Y-on-Y
Revenues 2,328,201 1,418,590 64.1 %

Net operating income 642,139 302,489 112.3 %

Net operating margin 27.58% 21.32% -

Net income 500,009 190,709 162.2 %

EBITDA * 853,097 339,772 151.1 %

EBITDA margin1 36.6% 24.0% -


Die Rückzahlung eines 160 Mio € Kredites sollte kein Problem darstellen.

  

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RE: putin-mechel, stepc sichtlich erblasst
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.8.08 11:08)

>also,ich hoffe auch kolou kann mit kritik leben,so wie es eh
>jeder im leben muss... dazu passend eine story aus dem be
>heute,wonach stepic sichtlich erblasst sei als er putins
>kritik über dem mechel-stahlchef vernahm.

hast du einen link zu der story? danke.

  

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RE: putin-mechel, stepc sichtlich erblasst
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.8.08 11:21)

>>also,ich hoffe auch kolou kann mit kritik leben,so wie es
>eh
>>jeder im leben muss... dazu passend eine story aus dem be
>>heute,wonach stepic sichtlich erblasst sei als er putins
>>kritik über dem mechel-stahlchef vernahm.
>
>hast du einen link zu der story? danke.

habs schon gefunden:

Raiffeisen International hat den russischen Stahlkonzern Mechel mit einem Kredit in Höhe von rund 160 Mio. Euro finanziert. Der Kredit ist mit Mechel-Aktien besichert, berichten die "Oberösterreichischen Nachrichten". Der Mechel-Aktienkurs war nach scharfer Kritik von Ministerpräsident Putin im Juli auf Talfahrt, hat sich zuletzt etwas erholt, notiert aber mit 25 Dollar noch deutlich unter den Weerte von Juni (45 Dollar).

kredit an ein unternehmen besichert mit aktien dieses unternehmens?? das ist praktisch keine besicherung. (kann man natürlich auch machen, aber diese besicherung taugt nicht mal als feigenblatt)

  

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Bank Aval-dunkle Wolken?? derzeit Hochsommer profit y-t-y+ 70% interessant
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.8.08 11:22)

Mit Spannung habe ich auf die Zahlen von Juli gewartet: Morgan Stanley hat doch für die Aval schon jetzt dunkle Wolken gesehen.


Nun im Juli legte die Bank Aval ein neues Rekordergebnis für einen Monatsgewinn hin:

Profit 533,21 Mill UAH ( Vergleich 1-6 389,93)
Assets 51.344 Mill UAH ( Vergleich Vormonat 48652)

Zum Vergleich Jahresergebnis 2007 587,42 Mill UAH.

pax j77- noch ist kein Grund zur Panik !!



  

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RE: putin-mechel, stepc sichtlich erblasst gut analysiert
Rang: Wien Broker(90) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.8.08 11:19)

Ich finde den Thread auch sehr gut, das hohe Rating spricht ja Bände.

Trotzdem ist der Aufruf von j77 natürlich immer gut und bei jeder Aktie angebracht. Ein Investor sollte ein Engagement laufend hinterfragen. Da sind gerade kritische Meinungen sehr willkommen. Wenn ich eine Aktie kaufe, lese ich mir lieber die Kritiker durch als die Optimisten. Wenn dann deren Argumente eher schwach ausfallen, dann spricht das für die Aktie. Natürlich kann ein Optimist nichts dafür, wenn keine Kritiker posten. Also der Aufruf ist sicherlich keine Kritik an die tollen Infos von SirKolou. Denn wie er bereits geschrieben hat, da steckt Zeit und Engagement dahinter. Das sollte man auch würdigen.

Meine Meinung nun zur Aktie: Ich halte 72 Euro für das aktuelle Krisenpotential rund um Rußland und seine Nachbarn für sehr hoch. Auch wenn ich mir andere Banken anschauen. Wieviel ist das vom letzten Hoch? -40%? Das haben schon andere Aktien verloren, die nicht mit Rußland, Osten oder Finanzen zu tun haben. RI bietet halt das Finanzrisiko + politische Risiko. Die Entwicklung rund um Rußland macht mir auch deshalb sorgen, weil hier die Staatsmacht immer größer wird. Eine Verstaatlichung oder gar Enteignung wäre vor 2 Jahren sehr unwahrscheinlich gewesen. Wäre es doch ein massiver Bruch mit dem Westen gewesen. Der hat aber jetzt bereits eingesetzt, d.h. diese Strafe droht nicht mehr. In der Wirtschaftspolitik kann der Staat somit schärfere Seiten aufziehen, ohne daß es zu Sanktionen kommen wird (weil die eben schon da sind).

  

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RE: kritikloses selbstbeweihräucherungsforum
Rang: shareholder(102) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.8.08 11:14)

>Na dann hoffe ich doch das die Kritiker in Zukunft dieses
>Forum,diesen Thread, fruchtbar gestalten werden.Ich habe
>sowieso viel zu tun und opfere mehr als ich eigentlich
>will,dem Ganzen hier (ohne @BBK´s interessante Daten und
>Fakten wär mir schon lange langweilig geworden).

sind kritiker was furchtbares?

ich finde die zusammengetragenen infos als sehr interessant und brauchbar. das nicht immer alles positiv sein kann/wird ist klar und damit sollten die unzufriedenen auch leben können.

macht also bitte weiter, denn in guten zeiten finden sich solche news zu hauf. und das wort "news" muß ja nicht mit "ich kauf" zusammenhängen. einfach als information dienen, nicht mehr und nicht weniger.

  

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neues zu insiderkäufen?
Rang: j77(14) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.8.08 11:01)

weiss jemand vielleicht neues über insiderkäufe der vorstände?
technisch gesehen liegen ja viele deckel zw.76 und 85...
russland plant angeblich reduzierung der öllieferungen an den westen, das pol.hick-hack geht also leider weiter...

  

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RE: neues zu insiderkäufen?
Rang: j77(14) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.9.08 10:35)

na servus, da kauft die cobank die dresdner um fast 10mia (hatte 500mio quartalsverlust) also beinahe um den wert mit den die ri dzt. notiert.
dies zeigt dann doch dass an der börse dzt. etwas untertrieben wird, allerdings weiss keiner wie lange noch...
spannend wird ob die doppeltiefs bei atx und ri halten...
und noch eine hätti-wari anmerkung- hätti neben ri u.co auch die augen bei der aua offen gehabt, wari......

  

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RE: neues zu insiderkäufen?
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.9.08 20:45)

>na servus, da kauft die cobank die dresdner um fast 10mia
>(hatte 500mio quartalsverlust) also beinahe um den wert mit
>den die ri dzt. notiert.
>dies zeigt dann doch dass an der börse dzt. etwas untertrieben
>wird, allerdings weiss keiner wie lange noch...

Naja in einem "normalen" Jahr schauen die Earnings der Dresdner
aber auch etwas anders aus als bei Raiffeisen International.
Relevanter erscheint mir das Multiple auf den Buchwert welches
die Commerzbank zahlt - nämlich 1,1.

  

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Russische Bären
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.9.08 09:15)

Politische Börsen haben kurze Beine!

von Robert Gillinger

Russland scheint also dort weiterzumachen, wo die Sowjetunion 1991 aufhören musste. Der "Kalte Krieg" ist zurück. Zumindest könnte man diese Meinung haben, wenn man die Gazetten liest oder im TV Panzerkolonnen durch Georgien fahren sieht. Kommt als nächstes gar die Ukraine an die Reihe - und was dann? Somit Hände weg von russischen Aktien? Mitnichten! Das hat nichts damit zu tun, dass Aktien ein kapitalistisches Instrument sind, die in einem autokratisch angehauchten System fehl am Platz sind. Es gibt genügend Beispiele, dass beides Hand in Hand gehen kann. Singapur ist da so ein Beispiel, Taiwan ein anderes. Und wer spricht heute noch vom Massaker am Tian'anmen-Platz? Trotz aller zwischenzeitlicher Börsenkrisen hat Chinas Börse seit damals knapp 20 Prozent zugelegt, Jahr für Jahr. Hier kommt der alte Spruch zur Geltung: "Politische Börsen haben kurze Beine". Das wird in Russland nicht anders sein. Natürlich sind weitere Abgaben des Marktes nicht ausgeschlossen, langfristig betrachtet ist aber jetzt ein ausgezeichneter Zeitpunkt, in Russland zu investieren.

Wenn diese Theorie nicht stimmt, kann man der ganzen Globalisierung Lebwohl sagen. Nicht nur den (positiven) wirtschaftlichen Auswirkungen des Zusammenwachsens der internationalen Völkergemeinschaft, die immer größere Teile der Erdbevölkerung aus der Armut führt. Denn dann wird das Schicksal der Völker wieder von nationaler Machtpolitik mit all ihren mörderischen Emotionen bestimmt.

Das ist weder das Ziel Russlands, noch des Westens und auch das ebenso autokratische China hat kein Interesse an einem neuen "Bauernaufstand" an denen das Reich der Mitte so reich ist. Die Volkswirtschaften sind mittlerweile dermaßen miteinander verwoben, dass ein nachhaltiger "Kalter Krieg" praktisch unmöglich ist. Natürlich könnte Russland uns Westeuropäern sein Öl und Gas vorenthalten. Doch da wir deren größter Abnehmer sind, würden sich Russlands Staatsfinanzen nicht freuen.

Damit wäre Putins Traum von einer (wirtschaftlichen) Großmacht Russlands ausgeträumt. Man kann es wenden, wie man will - an einer weiteren Zusammenarbeit führt kein Weg vorbei. Warum sollten also Privatanleger nicht den selben Weg beschreiten und sich russische Aktien ins Depot legen, wenn sie im Vergleich attraktiv sind? Derzeit sind sie es. Mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 6,6 sind sie deutlich günstiger bewertet als der Schnitt aller Emerging Markets mit 10,5. Nur wer wagt, gewinnt, heißt es - wohl nicht umsonst.

Quelle:http://www.wirtschaftsblatt.at/archiv/340801/index.do

und

Die Russische Bäreninvasion

Quelle:http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/investor/340907/index.do

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Bei nächster Gelegenheit wird man wohl Stepic fragen, ob er wirklich so erblasst ist,wie von "Beobachtern" (wer das auch immer war) geschildert wurde.Aber Putin soll ja Doktoren kennen,wo man ziemlich schnell geheilt wird..

P.S:Solange man noch Aktien hat glotzt man halt in die Börsennews hinein.Der Rest wird mir eh immer mehr Powidl.Wenn nämlich die Poiltwitzfiguren so fortfahren und weiter so schwachsinnige Forderungen,wie Erweiterung der Spekulationsfrist (d.h 50% Steuer) etc. von sich geben,dann ist das Spekulieren in diesem Bürokratenland sowieso nur mehr für Masochisten interessant.






  

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RE: Russische Bären
Rang: j77(14) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.9.08 10:20)

ja,gut formuliert, putins doktoren hätten hierzulande viiel zu tun. übrigens- der heurige aktienjahrgang verdient liegt irgendwo zwischen goldene zitrone und saure gurke. da hilft wohl nur mehr pinot und merlot im nappa v. oder

  

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Polnische Bären
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.9.08 18:49)

da hilft wohl nur mehr pinot und merlot im nappa v.

Im September werde ich mir noch was gönnen,leider wird es viel zu kurz werden,die Arbeit ruft halt...

Ergänzung zu Beitrag 245:

RAIFFEISEN POLSKA HALBJAHRESGEWINN
157,7 mln zł zysku netto w I półroczu

...W drugim kwartale przyspieszyła dynamika wyniku finansowego Banku. Na koniec czerwca 2008 r. zysk netto osiągnął poziom 157,7 mln zł, co oznacza wzrost o 16,1% rok do roku. Zysk brutto wzrósł jeszcze mocniej – o 17,9% do 195,4 mln zł. Wynik z działalności bankowej sięgnął 529,0 mln zł po wzroście o 18,4%. Baza kapitałowa Banku umożliwia utrzymanie wysokiego tempa ekspansji kredytowej. Fundusze własne wynoszą prawie 1,5 mld zł, a współczynnik wypłacalności 10,4%...

Quelle:http://www.raiffeisen.pl/

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Schaut nach 157,7 mln Zloty Gewinn aus,+16,1%!??

1 Euro ~ 3,35 Polnischer Zloty

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Polnisches Wirtschaftswachstum überrascht positiv

Eine weiterhin stark wachsender Bausektor, anhaltende Investitionen sowie ein überraschend starker Privatkonsum und ein deutlicher Rückgang der Arbeitslosigkeit sorgen im zweiten Quartal für ein Wirtschaftswachstum von 5,8 Prozent in Polen.

Nach 6,1 Prozent in ersten Quartal ist die polnische Wirtschaft im zweiten Quartal 2008 nach Angaben des statistischen Zentralamtes in Warschau um 5,8 Prozent gewachsen. Damit sieht das Amt auch die offizielle Prognose der polnischen Regierung, wonach die Wirtschaft 2008 um 5,5 Prozent wachsen soll, weiter als gesichert an.

Als Grund für das anhaltend starke Wachstum der ponischen Wirtschaft werden meherer Faktoren ins Feld geführt. Die Gesamtinvestitionen in Polen weisen weiter starke Zuwachsraten auf. Während sie im ersten Quartal im Jahresabstand um 15,7 Prozent zulegten, waren es im zweiten Quartal immer noch 15,2 Prozent.
Der Bausektor wuchs nach 16,7 Prozent im ersten Quartal in den drei Monaten bis Ende Juni sogar um 17,8 Prozent.
Gelichzeitig mussten die Arbeitegeber die Löhen in den verganegnen zwei Jahren um über zehn Prozent anheben, um ein Abwandern polnischer Arbeitskräfte ins Ausland zu verhindern. Parallel dazu ging die Arbeitslosigkeit im Jahresvergleich im Juli deutlich von 12,2 auf 9,4 Prozent zurück.
Vor allem überraschte die Experten die anhaltende Dynamik des privaten Konsums, der durch die Entwicklungen gestärkt wird.

(ekh)

Quelle:http://www.wirtschaftsblatt.at/home/international/osteuropa/340634/index.do

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In Polen leben immer mehr Menschen auf Kredit

Bankdarlehen an Privatleute in zwei Jahren verdreifacht / Notenbank warnt vor Konsumrausch

Klaus Bachmann, Warschau

Polens Banken haben den Konsumkredit entdeckt. Passend dazu geben sie zudem immer mehr Kreditkarten aus. Die Nationalbank hat bereits vor einer dramatischen Zunahme der Konsumkredite gewarnt. Die Regierung hält den Optimismus der Verbraucher für gerechtfertigt. Die Realeinkommen stiegen zum Vorjahr um rund neun Prozent.

Früher haben Polens Sparer ihre Notgroschen noch in Strümpfe eingewickelt in der Bettwäsche versteckt, weil die Banken zu niedrige Zinsen boten und die Schalterbeamten die Eröffnung von privaten Sparkonten für eine besonders abgefeimte Art der Schikane hielten. Damals schätzten die Experten von Nationalbank und Finanzministerium diese heimlichen Ersparnisse auf Milliarden Dollar und zerbrachen sich den Kopf darüber, wie man diese in Investitionen verwandeln oder gar - der Traum eines jeden Finanzministers - besteuern könnte.

Heute ist der Traum wahr geworden, doch Regierung und Nationalbank sind trotzdem nicht zufrieden. Denn der Statistik zufolge haben immer weniger Polen Ersparnisse und immer mehr leben dafür auf Kredit. Denn Polens Banken, die überwiegend privatisiert die alten Sitten und Gebräuche abgelegt haben, haben damit auch entdeckt, daß sich gutes Geld mit Krediten an Konsumenten verdienen läßt. Die wiederum holen das nach, was ihnen Polens Kommunisten lange Zeit verweigert hatten und gehen auf große Einkaufstour.

Glaubt man Polens Nationalbankchefin Hanna Gronkiewicz-Waltz, so sind unmittelbar vor der Feiertagen die meisten Sparschweine in Polens Haushalten zu Bruch gegangen. Zu kommunistischen Zeiten besaß der Bürger Ersparnisse und der Staat machte Schulden. Heutzutage sinkt das Haushaltsdefizit, dafür steigen die Schulden der privaten Haushalte. Jeder dritte Haushalt ist bereits verschuldet, insgesamt wurden so bereits knapp sieben Milliarden Mark Schulden aufgehäuft - hauptsächlich zu Konsumzwecken.

Die Banken locken, denn private Haushalte sind relativ zuverlässige Schuldner und ihre Schulden relativ leicht einzutreiben. So gibt es Kredite für die Hochzeit, Kredite zum Autokauf, zum Hauskauf, zur Modernisierung, Kredite für den Urlaub und bei manchen Banken kann man sich sogar auf die Jahreszeit hin verschulden: Ein Kredit für den Winter? Einer für den Frühling? Kein Problem. Notwendig sind der Personalausweis und der letzte Lohnzettel.

Immer mehr Polen sind inzwischen auch Besitzer von Kreditkarten des Typs Visa und Eurocard. In den letzten drei Jahren hat sich die Zahl der Läden, Restaurants, Hotels und Dienstleistungsunternehmen, die westliche Kreditkarten annehmen,verdreifacht.

Gekauft werden Immobilien und PKW aber auch Fernseher, Videoausrüstungen, Urlaubsreisen und Mobiltelefone.

Die Zunahme der Konsumkredite hat nun die Nationalbank auf den Plan gerufen. Nationalbankpräsidentin Hanna Gronkiewicz-Waltz warnte erst, daß wegen des Konsumrausches trotz sinkender Inflation Anfang nächsten Jahres nicht mit einer Senkung der Leitzinsen gerechnet werden könnte. Dann drohte sie gar mit einer Zinserhöhung. Beides ließ Verbraucher und Banken allerdings kalt, denn tatsächlich machen die Privatkredite für Konsumzwecke nur einen geringen Teil der Kreditsumme der Banken aus. Eine Leitzinserhöhung träfe deshalb vor allem die anderen Kreditnehmer: die Unternehmen und den Finanzminister, den größten Schuldner der Banken.

Auch der Einfall, Kreditlimite für Konsumkredite zu erlassen, wäre von den Banken leicht zu umgehen. Sie müßten nur Vermittlerfirmen dazwischenschalten, die einerseits von den Banken Kredite nehmen, um sie dann als Verbraucherkredite weiterzugeben.

Im abgelaufenen Jahr sind die Realeinkommen der Polen stärker gestiegen als je zuvor seit der Einführung der Marktwirtschaft, um neun Prozent im Vergleich . Das war zum ersten Mal ein Anstieg, den Andrzej Normalverbraucher nicht nur in den Statistiken sieht, sondern im eigenen Geldbeutel spürt... +++

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung

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Und von wann ist dieser Artikel? Vom 27.Dezember 1996!! Also ca. 12 Jahre ist das nun her.

Der könnte doch genausogut erst vor kurzem geschrieben worden sein..



  

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RB Russia looking to up equity by Rub 14.9 bln
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.9.08 15:07)

04.09.2008

KOMMERSANT.сообщил о регистрации дополнительной эмиссии акций в Банке России. Российская "дочка" Raiffeisen bank намерена существенно увеличить собственный капитал — на общую сумму 14,9 млрд руб. ($595 млн..)... Новая допэмиссия по закрытой подписке будет выкуплена основным акционером. С обновленным капиталом (сейчас собственный капитал Райффайзенбанка составляет порядка 44 млрд руб.) банк может войти в пятерку крупнейших российских кредитных организаций. Полученные средства банк может направить не только на развитие бизнеса в России, но и на покупку банка в Казахстане, предполагают эксперты. Юлия Ъ-Чайкина


Raiffeisenbank announced the registration of its additional shares by the Bank of Russia, the business daily wrote. The Russian subsidiary of Raiffeisenbank intends to boost its equity capital by a total of Rub 14.9 bln ($595 mln). The additional shares will be bought by the lender’s major shareholders via closed subscription.

With the upsized capital (the lending institution’s equity currently equals roughly Rub 44 bln) the bank will be able to rank among the Top 5 of Russian lending institutions. The bank could allocate SPO proceeds not only to roll out business in Russia, but also to buy a bank in Kazakhstan, experts believe.

Quelle:http://www.kommersant.ru/doc.aspx?fromsearch=da9f66bf-841c-41f1-845d-30247e3272bd&docsid= 1020298

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RE: RB Russia looking to up equity by Rub 14.9 bln
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.9.08 15:32)

Damit werden sie wohl die neuen Mindeststandards der Central bank erfüllen: quelle finam .ru:


Sep 3. Foreign banks' expansion into the Russian banking system will not slow down amid a global financial crisis and at least four banks with foreign capital will be begin to operate in Russia by the end of the year, the Bank of Russia said. The board member and Director of License and Financial Restructuring Department of CBR Mikhail Sukhov told journalists on Tuesday that the share of foreign banks in aggregate bank equity, as expected, will reach about 30% by the end of 2008 or the beginning of 2009. "We do not expect to see any fundamental changes in the share of foreign capital in the banking system – it is approaching 30%" – he said. As of July 01, 2008 the share of foreigners was roughly 25%. Sukhov said that another two foreign banks, "well-known and reputable worldwide", will obtain licenses by the end of the year and foreigners will purchase two Russian banks. He did not disclose their names. CBR has also announced details about the requirement to set the minimum equity amount for operational banks at RUB 90 mn effective January 1, 2010 and RUB 180 mn starting January 1, 2012, Sukhov added. Earlier, the Bank of Russia said that there are about 400 banks in Russia with equity below EUR 5 mn, which is the threshold for newly established banks. The introduction of this measure will require amendments to the law on banks and banking activities. According to Sukhov, banks which are unable to comply with this statutory requirement on time, if it is imposed, will become non-banking lending institutions or else their licenses will be revoked. CBR has also proposed increasing the minimum equity necessary to obtain a general license 5-fold to RUB 900 mn.

  

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Nicht die Fassung verlieren interessant
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.9.08 09:10)

Auszug von 01.09.2008
RZB im 1. Halbjahr 2008
:

"Weiterhin sehr stark entwickelte sich in den ersten sechs Monaten 2008 das operative Geschäft. Unter anderem konnte die Zahl der Retailkunden in CEE um 700.000 auf 14,3 Millionen gesteigert werden. Die Zahl der Filialen in der Region stieg von 3015 auf 3077. Paralle dazu wurde in Kasachstan eine Tochterbank gegründet. Bisher war man "nur" im Leasinggeschäft vor Ort tätig."

aus dem Wirtschaftsblatt.at

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Russia’s international reserves climb 21.7% in January-August
05.09.2008

PRIME-TASS. International (currency) reserves of Russia jumped in the first eight months of 2008 by $103.74 bln or 21.7% from $477.89 bln as of January 1 to $581.63 bln as of September 1, the Central Bank of Russia said in an official statement.

Reserve assets in foreign currencies grew from $386.17 bln to $446.05 bln, Special Drawing Rights (CDRs) remained at $1 mln, the reserve position at IMF dropped from $374 mln to $372 mln. Meanwhile, gold reserves increased from $12.01 bln to $13.08 bln, whereas other reserve assets leapt from $79.33 bln to $122.12 bln.

In August the country’s international reserves dipped by 2.4% ($14.26 bln) from $595.90 bln to $581.63 bln. Reserves assets held in foreign currencies also decreased from $462.04 bln to $446.05 bln and gold reserves slid from $13.88 bln to $13.08 bln.

Quelle:http://www.prime-tass.com/

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Im August wurde viel Geld für Interventionen gebraucht.


Zwar mehr als ein paar Wochen alt,aber a) noch immer zeimlich aktuell und b) sind die News momentan eher dürftig vor St.Petersburg.

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RZB-Generaldirektor Walter Rothensteiner über die Finanzmarktkrise, den Bawag-Prozess und die Meinl-Affäre

Zum Börsenkurs: "Es gibt keinen Grund, die Fassung zu verlieren"

Von Stefan Janny

Aufzählung Normalisierung an den Finanzmärkten erst im Jahr 2009.

Aufzählung Bawag-Affäre war Kriminalfall und kein Systemversagen.

Aufzählung Für deutlichere Kennzeichnung ausländischer Papiere an der Wiener Börse.


Walter Rothensteiner: Die Konjunktur im Lande ist unserer Beobachtung nach gar nicht so schlecht. Unsere Kunden klagen derzeit jedenfalls noch nicht wirklich. Außerdem ist in den Statuten der EZB die Geldwertstabilität und nicht die Arbeitsplatzsicherung oder Konjunkturbelebung als wichtigstes Ziel festgeschrieben. Daher ist es folgerichtig, dass die EZB vor allem die Inflationsbekämpfung im Auge hat.

Und sie hat mit der Anhebung um 0,25 Prozentpunkte meiner Ansicht nach ohnedies bloß ein moderates Signal gesetzt, denn die Inflation wird augenblicklich vor allem von den Rohstoff-, Energie- und Nahrungsmittelpreisen getrieben.

Was ja ein Argument der Kritiker ist: Die Anhebung um einen Viertelprozentpunkt hat auf den Ölpreis und die Lebensmittel keinen Einfluss.

Das ist schon klar, aber die Zinsen deutlicher anzuheben würde vermutlich Sekundäreffekte, eine Lohn-Preis-Spirale, in Gang setzen. Die EZB versucht offensichtlich einen Mittelweg zu gehen, ein Signal zu setzen, durchaus in dem Bewusstsein, dass man momentan wahrscheinlich nicht extrem viel bewirken wird.

Unter Ihren Kunden sind viele Unternehmen, die stark im Export engagiert sind: Die Zinserhöhung gibt dem ohnehin starken Euro weiter Auftrieb und macht diesen das Leben nicht leichter.. .

Wenn ich die Zahlen richtig im Kopf habe, geht rund die Hälfte der österreichischen Exporte in den Euroraum, und daher ist der starke Euro nicht für alle so ein dramatisches Problem.

Die Refinanzierung in Osteuropa ist als Auswirkung der Finanzmarktkrise teurer geworden, weil die Investoren vorsichtiger sind und höhere Risikoprämien fordern.

Das ist richtig. Das Vertrauen der Banken untereinander hat gelitten, weil befürchtet wird, dass da noch massig Leichen im Keller sind. In vielen Fällen, zum Beispiel bei uns, stimmt das natürlich nicht. Man kriegt zwar Geld, aber es ist viel teurer als vorher. Und so lange nicht drei bis vier Halbjahresbilanzen seit Ausbruch der Krise abgearbeitet sind, glaube ich nicht, dass wirklich Frieden einkehren wird.

Das heißt, die Schockwellen laufen noch bis 2010 durch das System?

Die Hoffnung, dass im Sommer dieses Jahres alles vorbei ist und alles wieder normal läuft, kann man jedenfalls vergessen. Ich glaube, dass eine gewisse Normalisierung einkehren wird, wenn die Bilanzen des Jahres 2008 vorliegen, was im März, April nächsten Jahres der Fall sein wird.

Halten Sie Anpassungen bei den Bilanzierungsrichtlinien, wie sie verschiedentlich gefordert werden, für sinnvoll?

Ich glaube, dass man sich die International Financial Reporting Standards (IFRS) dringend anschauen sollte. Denn große Teile der Beträge, die nun aufgrund dieser Bilanzierungsvorschriften abgeschrieben werden müssen, sind ja nicht wirklich verloren, sondern haben nur temporär an Wert verloren. Sie werden über die nächsten zehn Jahre ergebnisverbessernd zurück kommen.

Die Frage ist, wie g’scheit es ist, wenn man jetzt so weit abwerten muss, dass sich manche Institute neue Aktionäre suchen müssen, weil sie Kapital brauchen, um Verluste auszugleichen, die bei Betrachtung der gesamten Laufzeit der Investments eigentlich gar nicht eintreten werden.

Andererseits ist eine Ware eben nur das wert, worum ich sie zum gegebenen Zeitpunkt auch verkaufen kann.

Faktum ist, dass die Bilanzierung nach IFRS die Gewinne in schwierigen Zeiten dramatisch verschlechtert und in guten Zeiten – was weniger diskutiert wird, aber auch der Fall ist – deutlich nach oben treibt. Und der eigentliche Zweck der IFRS, dass es keine stillen Reserven mehr geben und der Aktionär zu jeder Zeit die ungeschminkte Situation sehen soll, wird jetzt nahezu pervertiert: Denn jetzt sammeln wir alle durch die Abwertungen stille Reserven.

Wie geht es Ihnen, wenn Sie den stark gefallenen Börsenkurs der börsenotierten RZB-Tochter Raiffeisen International betrachten?

Na ja, ich betrachte die Entwicklung der relevanten Börsenindizes, und so lange wir uns da einigermaßen synchron bewegen, kann ich nur leise weinen, aber es bringt mich nicht aus der Fassung. Es gibt ja fundamental auch keinen Grund, die Fassung zu verlieren, denn das Unternehmen ist ja nicht schlechter geworden.

Und man muss auch festhalten, dass wir die Aktie vor nicht einmal drei Jahren zu einem Kurs von 32,50 emittiert haben. Wer damals gekauft hat, der hat trotz Krise ganz gut verdient.

Zwischenzeitlich stand der Kurs aber schon bei 120 Euro, und wer da gekauft hat, wird weniger zufrieden sein.

Das passiert an der Börse leider auch. Der Blick ins Unternehmen sagt mir: Am Unternehmen an sich kann es nicht liegen. Daher bringt mich das nicht nachhaltig in Unruhe, obwohl es ärgerlich ist.

Kürzlich wurden die vorläufigen Urteile im Bawag-Prozess verkündet. Kann es nachteilige Auswirkungen auf den Finanzplatz Wien haben, dass der gesamte Vorstand einer heimischen Bank unter Mithilfe des Wirtschaftsprüfers Untreue begangen und über viele Jahre Bilanzen manipuliert hat?

Lustig ist es für den Finanzplatz sicher nicht. Andererseits wird das meiner Beobachtung nach auch im Ausland als isolierter, singulärer Fall gesehen. Auswirkungen auf die internationalen Geschäftsbeziehungen anderer heimischer Banken gibt es nicht.

Ich habe immer gesagt, die Causa Bawag ist ein Kriminalfall und kein Systemfall. Und Kriminalfälle gibt es überall. Und wir haben ja in den letzten Monaten auch international einige Fälle gesehen, wo nicht alles mit rechten Dingen zugegangen ist. Wichtig ist, dass wir es in der Causa Bawag durch Zusammenarbeit geschafft haben zu verhindern, dass es zu einer Insolvenz kam.

Allerdings auch mit dem Geld der Steuerzahler.

Der Steuerzahler hat dafür nichts bezahlt.

Aber die Republik und damit der Steuerzahler hat Garantien übernommen.

Er hat Garantien übernommen, die aber nicht schlagend geworden sind. Und der Steuerzahler hätte eine Menge mehr bezahlt, wenn die Bawag insolvent geworden wäre.

Wie beurteilen Sie die Vorkommnisse rund um Meinl European Land (MEL)?

Ich gestatte mir dazu keine Meinung, denn würde ich das tun, ginge es mir wahrscheinlich gar nicht gut. Ich war allerdings schon seit längerem der Ansicht, dass die Wiener Börse aufpassen sollte, dem Anleger nicht das Gefühl zu geben, er kauft eine Wiener Aktie, wenn es sich tatsächlich um ein Unternehmen handelt, das in Jersey oder irgendwo sonst zu Hause ist, während in Wien nur irgendwelche Zertifikate gehandelt werden.

Sie wären also für eine deutlichere Kennzeichnung solcher Unternehmen und Papiere?

Man sollte unabhängig von einem Einzelfall überlegen, ob es bei den Zulassungsregeln Adaptierungsbedarf gibt. Viele Leute haben diese Konstruktion ja vermutlich gekauft, weil Meinl immer ein guter Name war. Wahrscheinlich haben sie nicht gewusst, was da tatsächlich gekauft wurde.

Obwohl MEL ja sehr viel Geld für Werbung ausgegeben hat.

Die übrigen Banken haben diese Werbekampagne schon damals sehr skeptisch beurteilt. Denn wir wurden ja als die Dummen dargestellt, die den Leuten nur ein blödes Sparschwein geben. Die Lehre daraus ist vermutlich: Wenn jemand ganz besonders vollmundige Versprechungen macht, sollte man besonders vorsichtig sein.
Zur Person

Walter Rothensteiner wurde 1953 geboren, besuchte das Humanistische Gymnasium in St. Pölten und studierte Handelswissenschaften an der Wirtschaftsuniversität Wien.

Dienstag, 15. Juli 2008

Quelle:http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=4921&Alias=wzo&cob=360911¤tpa ge=0



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Brandneues aus Kasachstan interessant
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.9.08 07:45)

Der Autor ist Leiter der Commerzbank-Repräsentanz in Almaty.

Banken im Schlussverkauf?

von Bodo Thöns

Kasachstans stark rohstoffgetriebene Integration in die Weltwirtschaft macht den Bankensektor auch für ausländische Geldinstitute interessant. Der bevorstehende WTO-Beitritt des Landes sorgt für zusätzliche Impulse. Nach der ersten Welle des Einstiegs internationaler Banken Ende der 1990er Jahre zeichnet sich jetzt der Beginn der zweiten Welle ab. Der im Zuge der internationalen Finanzkrise gestiegene Kapitalbedarf einheimischer Banken und ihre attraktive Bewertung locken ausländische Investoren an.

In Kasachstan gibt es derzeit 35 Banken. Deren Größenunterschiede sind beträchtlich, wie allein ein Blick auf die untenstehende Tabelle der 12 größten Banken des Landes zeigt. Die internationale Finanzkrise, die Kasachstan wie kaum ein zweites Land traf, ist zwar noch nicht ausgestanden, aber die Banken Kasachstans haben sich wackerer geschlagen, als viele Beobachter im Herbst vergangenen Jahres vermuteten. Das Bankensystem hat diese Feuerprobe bestanden. Strategiewechsel, Rebranding, Kostenmanagement und nicht zuletzt auch Personalabbau ermöglichten den Banken die notwendige Konsolidierung. Unvermindert hoher Kapitalbedarf und eine schärfere Risikooptik führten aber auch zu einer Neubewertung der Banken. Das betrifft sowohl die Kurse kasachstanischer Bankaktien an der Londoner Börse als auch die eher öffentlichkeitsscheu verlaufenden Verhandlungen über Investitionen in den Bankenmarkt des Landes. Der mancherorts pauschal verkündete bevorstehende Schlussverkauf kasachstanischer Banken ist allerdings kaum zu erwarten. Fakt ist jedoch, dass das bereits vor der Krise spürbare Interesse internationaler Banken an einem Einstieg in den Markt Kasachstans weiter steigt.

Die ersten Auslandsbanken hissten Ende der 1990er Jahre ihre Flagge in Almaty. Es waren die „üblichen Verdächtigen“: CitiBank, HSBC und ABN-AMRO (künftig unter der neuen Dachmarke Royal Bank of Scotland) – Banken, die stark auf eine weltweite Präsenz fixiert sind. Das Spektrum der Interessenten in der jetzigen zweiten Welle ist schon vielfältiger.
Den Reigen eröffnete Russland: Flaggschiff Sberbank kaufte die kleinere Texacabank. Sie expandierte in den letzten 12 Monaten kräftig und wird 2008 wohl noch in die Top 12 vorstoßen. Es folgte Europa: Der italienische Unicredit kaufte unmittelbar vor dem Ausbruch der Krise im Sommer 2007 die ATF-Bank und bereitet derzeit die Umbenennung in Unicredit Kasachstan vor. Den dritten Trumpf holte Asien: Die Kookmin Bank aus Südkorea kaufte Anfang 2008 die Bank CenterCredit und setzte sich dabei gegenüber europäischen Interessenten vor allem über den gezahlten Preis durch. Die Wiener RZB verhandelte lange, entschied sich nun aber gegen eine Bankenübernahme und für eine Bankgründung. Tschechiens Finanzgruppe Home Credit hat gerade die vergleichsweise kleine International Bank Almaty gekauft. Auf der anderen Seite stehen schon zwei weitere Verkaufskandidaten bereit: BTA möchte in diesem Jahr seine Tochterbank Temir verkaufen, und Finanzinvestor Barings Vostok kündigt für 2009 Ausstiegspläne bei der Caspian Bank an. Der Reigen wurde somit bereits vor der Krise eröffnet, und es werden wohl vor allem im Mittelfeld der Bankenliste noch einige Runden folgen.

An der Spitze der kasachstanischen Geschäftsbanken stehen mit BTA (Bank Turan Alem), Kazkommerzbank und Halyk Bank heute drei große, auch international bereits sehr renommierte Institute, die zusammen über mehr als 50 Prozent Marktanteil verfügen. Zwar sorgte die Kazkommerzbank in den letzten Wochen mit dem 25prozentigen Einstieg der Königsfamilie von Abu Dhabi für Schlagzeilen, aber mehrheitliche Übernahmen scheinen in diesem Teil der Banken-Liga unwahrscheinlich. Diese Geldhäuser haben allesamt das Zeug zum „national champion“. Dieser Begriff wird zwar in der Rhetorik zur Wirtschaftspolitik Kasachstans nicht gebraucht, aber durchaus gelebt. Bereits von Erfolg gekrönte Bemühungen, im Rohstoffbereich die Positionen des Staates in der Wirtschaft mit entsprechenden Beteiligungen unter Kontrolle zu behalten, werden im Zweifels- oder Krisenfalle sicherlich auch im Banksystem zur Anwendung gelangen. Die gesetzlichen Rahmenbedingungen dafür wurden 2008 geschaffen.

05/09/08

Quelle:http://www.deutsche-allgemeine-zeitung.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1293& Itemid=27

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Zur Erinnerung:

http://www.rlkz.kz/images/top.jpg.png

Auszug von 01.09.2008
RZB im 1. Halbjahr 2008:

"...Unter anderem konnte die Zahl der Retailkunden in CEE um 700.000 auf 14,3 Millionen gesteigert werden. Die Zahl der Filialen in der Region stieg von 3015 auf 3077. Parallel dazu wurde in Kasachstan eine Tochterbank gegründet. Bisher war man "nur" im Leasinggeschäft vor Ort tätig..."

aus dem Wirtschaftsblatt.at

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Rumänien: RI hat besten ROE interessant
Rang: Hansl(11) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.9.08 10:50)

@Kolou: wirklich interessanter Artikel aus der DAZ; dass die CenterCredit bereits Anfang des Jahres übernommen wurde, wusste ich zB auch nicht... die Temirbank steht also noch zum Verkauf, über eine Übernahme von Seiten der RI kann man (wenn der Preis passt, Stepic wird sich das bestimmt genau anschauen) zwar spekulieren, nach den letzten Aussagen wird man aber wohl bei der Greenfield-Strategie bleiben. Vielleicht funktioniert's ja auch ähnlich wie in Tschechien - zuerst einmal selbst eine Bank mit einem ordentlich Kundenstock aufbauen, um diese dann durch einen gezielten Zukauf mit anschließender Fusion zu stärken... Wir werden sehen...

Hier noch einige interessante Zahlen aus ROM. Der Gewinn aller Banken ist im ersten Halbjahr 08 um 37 % gestiegen! Außerdem hat die Raiffeisen International lt. ZF.ro den besten ROE, auch wenn ich mir glaube zu erinnern, dass die RI 2007 langsamer als der Markt gewachsen ist...


BCR, BRD and Raiffeisen accumulate 80% of banking system profit

Autor: Ziarul Financiar | Data: 05 Sep 2008

The top three banks in terms of assets - BCR, BRD-SocGen and Raiffeisen Bank, accounted for 80% of the profit derived in the banking system in the first half of the year, a total of 421 million euros. According to data from the NBR (National Bank of Romania), the net profit cumulated six months into the year amounted to 1.19 billion RON (522 million euros), 37% higher than the profit posted in the first half of 2007. The hierarchy of the three banks in terms of profit is identical to the asset ranking. However, while the BCR derived the highest net profit (206.6 million euros at group level), Raiffeisen (with 74 million euros in net earnings, calculated according to international accounting standards) had the best return on equity. At Raiffeisen, the ROE rose to 33.4%, compared with 30.4% at BCR.

Quelle: http://www.zf.ro/articol_185905/bcr__brd_and_raiffeisen_accumulate_80__of_banking_system_ profit.html

  

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Hochschaubahn...
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.9.08 18:20)

...war das mal wieder.@BBK hast du eine Meinung dazu?

War es das...

Russische Banken erhalten Liquiditätsspritze

http://www.wirtschaftsblatt.at/home/international/osteuropa/341518/index.do

oder das Übliche?!

P.S:@Hansl,schön das du dich auch wiedereinmal meldest

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08. September 2008
"Lasst uns nicht so viel über Politik reden"

Russen sehen kein Ende des Booms an Investitionen

Rostov - Der Weg zu Igor Burakov führt über Geldscheine. In einer in den Boden eingelassenen Vitrine sind sie die Schwelle zu seinem Büro. Fotos an den Wänden zeigen Geschäftsmänner beim Unterzeichnen von Verträgen, die Fenster rundum erlauben freie Sicht auf riesige Baustellen.

Burakov ist dick im Containergeschäft. In seinem Zweitjob holt er Investoren nach Russland. Das Gesicht gebräunt, die Augen blitzblau, wechselt er vom Russischen übers Deutsche ins Englische.

Die private Agentur des Russen verspricht ausländischen Konzernen den einfachen Weg nach Rostov. Rund zwei Mrd. Dollar an Investitionen hat er für die Region am Schwarzen Meer an Land gezogen. 80 Firmen wollen aktuell nach Rostov, sagt er, etwa aus der Automobil- und Nahrungsmittelindustrie.

Die internationale Finanzmarktkrise habe bewirkt, dass in Kasachstan der Großteil der Projekte auf Eis liege. In Russland aber laufe alles wie geschmiert. Kein einziger Investor in Rostov sei abgesprungen, die Zahl der Delegationen nehme zu. Daran ändere auch der Konflikt mit Georgien nichts. Die Krise habe nichts mit Russland zu tun, so sein knapper, scharfer Kommentar.

"Lasst uns nicht so viel über Politik reden" , meint Sergej Jastrebov freundlich aber bestimmt. Der Vizebürgermeister von Yaroslavl, einer Stadt mit 600.000 Einwohnern 1300 Kilometer nördlich von Rostov, erzählt lieber vom Bauboom - der sei nämlich derzeit ganze drei Mrd. Euro schwer. Yaroslavl erweitert die Wohnfläche jährlich um 30 bis 40 Prozent. Autobahnen entstehen, die Zahl der Hotels wird verdreifacht, 50 historische Gebäude werden saniert. Als größter Investor baut der deutsche Einkaufszentren-Entwickler ECE ein Center im Stadtkern um 220 Mio. Euro. 2010 pünktlich zur Jahrtausendfeier von Yaroslavl soll alles stehen.

Die Finanzmarktkrise treffe seine Region nicht einmal am Rande, ist sich Jastrebov sicher. Er müsse Investitionsvorhaben in Ermangelung des Platzes sogar ablehnen. In Verhandlung sei etwa eine Produktion von Mitsubishi. Chinesen sicherten sich laufend Grundstücke. Auch ein Linoleum-Hersteller aus Österreich wolle in seine Stadt.

Bürokratische Hürden sieht der Politiker nicht. Er wolle die Investoren nicht mit technischen Details überlasten. Dass es seiner Region massiv an Arbeitskräften fehle, sei jedoch nicht zu bestreiten. "Unsere Betriebe versuchen mehr zu bezahlen und Sozialpakete zu schnüren." Doch das Problem werde sich in Zukunft weiter verschärfen.

Jörg Banzhaf hat den russischen Markt seit 2004 auf dem Radar. Der Chef der ECE Projektmanagement International wird neben Yaroslavl ein Einkaufscenter in Togliatti errichten, im Visier sind auch Städte wie Rostov. Ein leichtes Pflaster ist Russland für seinen Konzern jedoch nicht, vor allem nicht in Zeiten turbulenter Finanzmärkte.

Liquidität fehlt

Kredite seien in Russland teurer als in anderen Ländern, die Banken agierten restriktiv, berichtet Banzhaf. Im Bau seien die Kosten um bis zu 20 Prozent höher als in Deutschland, sie schnellten jährlich um bis zu 16 Prozent nach oben. Gesetze würden zudem von Stadt zu Stadt individuell angewandt, ergänzen Kollegen. Letztlich seien Renditen von mehr als zehn Prozent nötig, um das höhere Risiko abzudecken.

Was die ECE wie andere Investoren lockt ist die rasant wachsende Kaufkraft. Sparen ist unpopulär, die Ausgaben vieler Russen steigen schneller als die Einkommen, zeigen Studien. Bis zu 70 Prozent der Gehälter fließen in den Konsum. (Verena Kainrath, Rostov, DER STANDARD, Print-Ausgabe, 9.9.2008)

Quelle:http://derstandard.at/





  

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RE: Hochschaubahn... interessantgut analysiert
Rang: BBK_06(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.9.08 21:39)

@kolou: nun stehen wir heute dort, wo wir letzte Woche standen-und uns wunderten,wie denn so ein Kurs möglich ist.


Ich glaube -bis zum Capital day wird es noch eine schwere Zeit werden, doch spätestens an diesem Tag in St Petersburg sollte die RI zumindest für einigen positiven Newsflow sorgen, und sich damit sich wieder vom Umfeld abheben zu können.

Der einzig positive Begleitumstand ist der Rückgang der Gewinnerwartungen der Analysten- siehe HP der RI- DIESE Ziele wird die RI zumindest 2009 hoffentlich doch leicht erreichen:

Konsensus 2008e

Konsensus in Euro Mio.

Konzern-Periodenüberschuss 1.059 Höchst 1148 Mindest 837

Konsensus 2009e

Konzern-Periodenüberschuss 1.297 Höchst 1487 Mindest 1045

Konsensus 2010e

Konzern-Periodenüberschuss 1.629 Höchst 1886 Mindest 1366


Und das erwarte ich mir vom Capital day:

Anhebung der Jahresprognose auf 1050 Mill- das Ziel sollte darüber sein.

Überbringung der Positiven Meldungen:

a)Anhebung der Anteile an der Priorbank

b)Vorzeitiges Erreichen diverser Expansionspläne : Rumänien über 500 Filialen

c)Plangemäße Expansion in Russland

d)Fusion e-banca-RI TCH plangemäß erreicht

e)Erteilung der Konzession der Banklizenz in Kasachstan ( VTB Bank hatte 6 Monate Vorlaufzeit)-zum Ankauf der Temirbank wird es ja eher nicht kommen, wenn doch war alles bisher ein taktisches Meisterwerk.


f)Beibehaltung des Zieles, jährlich den Gewinn um 25 % zu steigern.

Von einem für 2008 gesteigerten Ausgangspunkt von 1050-1100 wäre das schon okay!



Nett wäre natürlich einmal eine vollständige Aufzählung aller Länder,
mit Filialen, Assets, Gewinn etc, wie es die OTP in jedem Quartalsausweis schafft.-

im Jahr 2006 war dies zumindest noch möglich: am Capital day 2006 war der Kurs 80,80 zur Erinnerung:

http://www.ri.co.at/eBusiness/services/resources/media/184399148954312141-184399148954312 142_334005589630750072_334005743712701952-345860475694590560-1-2-DE.pdf

schönen abend

BBK



  

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Raiffeisen Johann Jonach wird CEO von Alfa Bank
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.9.08 16:50)

@BBK,ich hoffe die Herrn von der RIBH werden sich deine Liste zu Herzen nehmen.Denn vieles läuft gut bei RI,nur oft geht das ein bisschen unter.
By the way,ziemlich überraschend der Wechsel von Raiffeisen Russland Chef Jonach zur Alfa Bank.War es das Geld? Oder die Aussicht auf den wahren Chefsessel? Bei RI ist ja Stepic Chef.

Johann Jonach
09.09.2008

Johann Jonach has been appointed director of banking group Alfa Bank. As the lending institution said in a press release, in his new capacity he will perform functions of a chief executive officer of the banking group that unites five lending institutions in Russia, Ukraine, the Netherlands, Kazakhstan and Belarus.

Johann Jonach was born in 1962 in Austria. He is a graduate of the Economic Faculty of the Technology University in Vienna, majoring in commercial sciences, has a master degree of social and economic sciences. Before joining Alfa Bank he ran Raiffeisenbank as an executive board chairman.

From 2006 till 2007 he acted as deputy executive board chairman at Raiffeisenbank Austria, while he was employed as a deputy executive board chairman at Raiffeisenbank Ukraine in 2003—2006. In 2000—2002 Jonach occupied the seat of the executive board chairman of Raiffeisen Bank in Bulgaria. In 1999 he was an executive board member of Raiffeisenbank Ukraine. From 1990 through 1995 he was head of the Austrian bank’s representative office in the CIS and ran the Moscow office of Raiffeisen Zentralbank (RZB)...

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www.oe24.at
9.Sep.2008


"Visionen sind wichtig"

Ostpionier Herbert Stepic im Interview

Österreich:Herr Stepic,was braucht ein österreichischer Manager,um in der CEE-Region bestehen zu können?

Herbert Stepic:Eine klare Vision,Durchsetzungskraft und motivatorische Fähigkeiten zählen für jeden Manager in der Region zum Rüstzeug.Verständnis für die Kultur und Geduld sind Eigenschaften,bei denen wir Österreicher eindeutig Vorteile haben.Zu Gute kommt uns,dass unser Land einen ausgezeichneten Ruf im Osten besitzt.

Österreich:Warum sind gerade Österreicher im Osten so erfolgreich?

Herbert Stepic:.Das liegt an der Mentalität und der Tatsache,dass wir aus kleinen Strukturen kommen.Wir wollten in Osteuropa etwas aufbauen,wovon auch die lokale Wirtschaft profitieren kann,und das ist uns sehr gut gelungen.

Österreich:Sie gelten als DER Ostpionier-sind Sie stolz auf diese Bezeichnung? Und was ist Ihr Erfolgsrezept?

Stepic:.Darauf bin ich schon stolz,denn dank der Pionierleistung von Raiffeisen haben wir heute ein internationales Standing,von dem vor zwei Jahrzehnten niemand von uns zu träumen wagte.Mein Credo lautet Kundenorientierung und überdurchschnittliche Einsatzbereitschaft.Herausforderungen spornen mich besonders an.

Österreich:Wieso haben Sie die Chancen in der CEE-Region früher als andere gesehen?

Stepic:.Das kommt daher,dass ich in den 70er- und 80er-Jahren weltweit Zigtausend Kilomenter für Raiffeisen abgespult habe,davon viele in CEE,um unser Korrespondenzbanknetz aufzubauen.Dabei konnte ich mich selbst vor Ort überzeugen,welch ungeheures Potential in der Region und ihren Menschen steckt.Diese Information aus erster Hand ist mir nach wie vor sehr wichtig,weswegen ich heute nicht minder viel unterwegs bin.

Österreich:Haben Sie am Anfang in Österreich einen starken Gegenwind verspürt und viel Kritik einstecken müssen?

Stepic:Ich hatte Glück,dass unser erstes Engagement in Ungarn schon zwei Jahre vor dem Fall des Eisernen Vorhangs startete und sehr erfolgreich verlief.So hatte ich von Beginn des Liberalisierungsprozesses an die Unterstützung des RZB-Aufsichtsrates und wir konnten rasch zur Umsetzung schreiten.

Österreich:Geben Ihre damaligen Kritiker heute zu,dass sie sich geirrt haben?

Stepic:Natürlich gab es Skeptiker.Die sind entweder bekehrt und klopfen mir auf die Schulter oder sie fragen heute,warum wir nicht noch stärker in CEE engagiert sind.

Österreich:.Der Erfolg hat Ihnen recht gegeben,aber ist der CEE-Raum nunmehr nicht bereits abgegrast?

Stepic:.Das der Raum abgegrast ist,ist ein Irrglaube! Es ist nur etwas weniger attraktiv geworden,als Newcomer in CEE einzusteigen.Jene Unternehmen,die dort schon gut etabliert sind,werden über viele Jahre stark mit der Region mitwachsen.Derüber hinaus interessieren wir uns auch für Zentralasien,weswegen wir nächstes Jahr in Kasachstan eine Bank eröffnen.
(egc)

Quelle:www.oe24.at

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Ukraine

On 8 September the Economy Ministry made public its projected macro indicators for the 2009 Budget. Namely, GDP growth is expected at 6%. Also the government has intentions to increase the minimal subsistence income to USD 158.8 (up by 26.8% from September 2008) and the average pension to USD 218.6 (up by 22.9%)...According to the State Statistics Committee, Consumer Price Index (CPI) inflation was negative (-0.1%, m/m) in August 2008, though it increased from July's (-0.5%, m/m). This contributed to cumulative inflation of 14.8% in 8M2008...







  

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erste vs ri
Rang: j77(14) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.9.08 10:46)

also,dass der cap.markets day in petersburg für die teilnehmenden personen ein rauschendes fest sein wird,ist wohl ausser frage. (von den hostessen red ich gar nicht...) dass er aber nur irgendein positives lüfterl für die ri-aktie bringen wird ist wohl schwachsinn pur.
fazit ist,dass nur ein ende der globalen finanzkrise bankaktien wieder in die höhe bringen kann, dazu kommt dass aus dem russland bonus mittlerweile ein russlandmalus geworden ist,was die 25%ige underperformance gegenüber der ersten erklärt. immerhin ist diese weit weg vom jahrestief, während die ri gerade neue löcher sucht. (na,hoffentlich gilt nicht-wer suchet der findet)
auch diese frage soll sich so mancher hier mal stellen, damit dass blitzblau in den augen ein bisschen realer wird.
fazit auch, dass die gut 70 schon eine art letzter bastion darstellen, 60er kurse sind quasi luftleerer ct raum und erst die 55 sind wieder massiver boden.
wenn hier so mancher schreibt "wer hätte sich gedacht dass wir mal wieder in dieser kursregion stehen" so ist dies wohl insofern lustig,als es ja nicht besonders hinterfragt wird. schönen tag noch...

  

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Ukraine: Banking industry showed high profitability
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.9.08 14:14)

Ukraine:Figures on Banking Industry

In 8M2008 banks' total assets increased by 23.7%. In August, their total assets grew by around 3.2% to USD 157.9bn. The credit portfolio of banks increased by 2.8% in August (26.8% in 8M2008). In particular, corporate loans increased by 3.2% in August (27.5% in 8M2008), while retail loans increased by 2.0% (30.0%). The banking industry showed high profitability, as total net income increased by 60.5% y/y to USD 1.4bn, yielding a 2008 expected ROE of 12.8% (10.2% in 2007)...

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Raiffeisen sees CEE bank asset growth slowing

VIENNA, Sept 10 (Reuters) - Raiffeisen International <RIBH.VI>, the third-largest bank in central and eastern Europe, said it expects bank asset growth in the region to halve to 18 percent this year, but stuck to its own targets on Wednesday.

'Russia won't lose it economically, and hence our business won't,' he said. 'The reactions (to the Georgia crisis) will largely be confined to stock markets.

'I assume that more western investors will think twice about investing in Russia,' he added. 'We had net capital inflows of $80 billion last year and I assume this will ... drop to $40 billion to $45 billion.'

However, he added that the greater political risk in Russia was making his business there more difficult. Raiffeisen is the biggest foreign-owned bank in Russia.

'If I said we expect business as usual, this would give the wrong impression,' he said. 'Concerning our results forecast, I see no change. But it is a more difficult market, and I see a deterioration of refinancing costs.'

Still, margins and credit demand remained strong, he said.

Stepic said he expected Russia's banking sector to consolidate considerably over the next years, with the number of banks falling to around 600 from over 1,000 as small regional lenders are swallowed by bigger players...

weiter auf:http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2008-09/artikel-11724726.asp

Copyright Thomson Financial News Limited 2008. All rights reserved.

Quelle:http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2008-09/artikel-11724726.asp

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10.09.2008
Alfa Bank holt sich Banker aus Raiffeisen-Reich

Vorstandschef der russischen RI-Tochter wird CEO der Alfa Group Holding

Die Alfa Bank, die grösste nicht-staatliche Bank Russlands, angelt sich einen österreichischen Top-Banker aus dem Raiffeisen-Reich. Johann Jonach (im Bild), seit Jänner 2006 Vorsitzender des Vorstandes der russischen RI-Tochter ZAO Raiffeisenbank, wird neuer CEO der Holding Alfa Banking Group.

Die Alfa Bank verbindet die Anwerbung mit dem Ziel, die führende Position im Kommerzbankengeschäft in Russland und den CIS-Staaten beizubehalten. Der fliessend russisch sprechende Österreicher Jonach hat umfangreiche Erfahrung im Bankgeschäft und war innerhalb der letzten 20 jahre in mehreren Positionen und Ländern für Raiffeisen tätig. Ihm folgt bei der ZAO Raiffeisenbank Pavel Gurin, bislang stellvertretender Chairman des Boards, nach.
(bs)

Quelle:http://www.boerse-express.com/pages/697960

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Stepic:Wir sind Krisengewinner
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.9.08 14:43)

10.09.2008
RI-Chef Stepic sieht sich als Krisengewinner

Kleine Banken ohne strategischen Partner stehen vor dunklen Zeiten - RI hält an Guidance fest

Die Subprime-Krise ist nach wie vor das dominierende Thema im internationalen Bankgeschäft. "Gewinner der Krise sind Banken mit einer breiten Kundenbasis und unmittelbaren Kundenkontakten - das ist eine Stärke der Raiffeisen International", betonte RI-Chef Herbert Stepic im Klub der Wirtschaftspublizisten in Wien. Hingegen sehe er "für kleine Banken ohne strategischen Partner eine dunkle Zeit hereinbrechen", denn kleine Banken müssten am meisten für Einlagen bezahlen, aber die billigsten Kredite geben, um kompetitiv zu sein.

Stepic bekräftig, an der Gewinnprognose für das laufende Jahr (Überschuss von rund 1 Mrd. Euro) festzuhalten.

Nach Ansichts des RI-Chefs hat die aktuelle Finanzkrise einige wesentliche Konsequenzen: Die Risikobewertung sei wieder ein zentrales Thema, und "Liquidität ist heute keine Selbstverständlichkeit mehr". Seit Beginn der Krise hätten sich die Aufschläge bei syndizierten Krediten um durchschnittlich 100 Basispunkte erhöht. "Institute mit Primäreinlagen - Sparbücher - haben klare Vorteile." Bei der RI betrage der Anteil der Primäreinlagen an der Kapitalausstattung 62 Prozent, das sei "sehr, sehr hoch". Darüber hinaus sei die Reputation ein wesentlicher Faktor, "ein einfaches Gerücht bringt auch grosse Banken ins Wanken", so Stepic. Ratings müssten wieder differenzierter betrachtet werden.

Eine weitere Folge der Krise ist laut Stepic, dass sich die Banken wieder verstärkt auf ihr Kerngeschäft konzentrieren. So habe sich die ungarische OTP von ihrer Versicherungssparte getrennt, und auch die Erste Bank verkaufe ihr Versicherungsgeschäft an die Wiener Städtische.

"Die Auseinandersetzung mit Basel II ist ein wichtiges Thema auf Grund des pro-zyklischen Charakters", unterstrich Stepic auch die Bedeutung der rechtlichen Rahmenbedingungen. "IFRS und Basel II sind Trendverstärker, in guten wie in schlechten Tagen."

Und schliesslich müssten auch Aufsicht und Regulierung überdacht werden, meinte Stepic. Besonders in der EU habe die Subprime-Krise den Ruf nach stärkerer Regulierung laut werden lassen. "Das sehe ich aber sehr differenziert", denn die Banken seien ohnehin schon stark reguliert. Die Hedgefonds würden nicht so kontrolliert, weil sie keine Spareinlagen hätten. "Dieses Themas muss man sich annehmen."

Die Bankenmärkte in Osteuropa hätten sich in ihrer Wachstumsdynamik stark abgekühlt, und die Gefahr einer Überhitzung sei reduziert, sagte Stepic. Allerdings werde das Bilanzsummenwachstum heuer nach seiner Einschätzung immer noch bei etwa 18 Prozent in der gesamten Region liegen, wobei es sich recht gleichmässig auf Zentraleuropa, Südosteuropa und die GUS verteile. 2006 sei der Bankenmarkt in der Region um 33 Prozent gewachsen, im Peak-Jahr 2007 sogar um 36 Prozent. Das langfristige Potenzial liege deutlich über den Werten der etablierten Märkte.

Ein deutlich sichtbarer Trend sei auch der zunehmende Einfluss von Staatsfonds auf das globale Wirtschaftsgeschehen. Fünf grosse Staatsfonds allein hätten 2.300 Mrd. US-Dollar an Vermögen, das sie global investieren. Und schließlich sei in Westeuropa auch eine signifikante Zunahme von Cross-Border-Deals im Bankengeschäft zu beobachten.
(APA/red)

Quelle:http://www.boerse-express.com/pages/698067/newsflow

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Russland meldet deutlichen BIP-Anstieg

MOSKAU, 10. September (RIA Novosti). Das Bruttoinlandsprodukt in Russland ist in dem ersten Halbjahr 2008 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 8 Prozent! gewachsen und machte etwa 19,1 Billionen Rubel (1 Euro = ca. 36 Rubel) aus.

Dies gab das russische Statistikamt Rosstat am Mittwoch bekannt.

Zuvor hatte das russische Wirtschaftsministerium für den demselben Zeitraum ebenfalls ein 8-prozentiges BIP-Wachstum erwartet.

Nach Einschätzungen des Ministeriums soll sich das BIP in Russland in diesem Jahr gegenüber dem Vorjahr um 7,6 bis 7,8 Prozent erhöhen

Quelle:http://de.rian.ru/business/20080910/116684085.html

  

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RE: Stepic:Wir sind Krisengewinner
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.9.08 08:05)

Russland: Georgien-Krise keine Bremse für Wirtschaft

10.09.2008 (Die Presse)

Wien (dom). Die wirtschaftliche Situation Russlands hat sich wegen des Konflikts mit Georgien nicht verschlechtert, meint Herbert Stepic, Generaldirektor der Raiffeisen International (RI). Die Moskauer Börse ist allerdings kräftig eingebrochen, die ausländischen Direktinvestitionen in Russland bekommen einen Dämpfer. 2007 erreichten sie den Rekordstand von 80 Mrd. Dollar, heuer dürften es nur 40 bis 45 Mrd. sein. „Jetzt werden es sich westliche Investoren zweimal überlegen, neu dort hin zu gehen,“ sagte Stepic am Mittwoch im Klub der Wirtschaftspublizisten. Auch die Kredite dürften teurer werden.

Seit Ausbruch der Georgien-Krise macht die Kapitalflucht aus Russland umgerechnet sieben Mrd. Dollar aus. Angesichts von Devisenreserven in Höhe von 580 Mrd. Dollar und der weiterhin hohen Preise für Öl, Gas und Stahl sei das kein Problem, so Stepic. Das Wirtschaftswachstum in Russland schätzt die RI, die Ostbankentochter des Raiffeisen-Geldsektors, heuer auf 5,5 Prozent.

Rendite liegt über 30 Prozent

„Es ist zwar nicht 'business as usual' und die Zeiten politischer Ruhe waren wirtschaftlich sicher besser, aber für unser Geschäft in Russland erwarte ich keine Beeinträchtigung“, so Stepic. Der Filialausbau soll fortgesetzt werden. Derzeit hat die RI in Russland einen Marktanteil von 2,3 Prozent und ist landesweit in insgesamt 43 Regionen vertreten. Die Margen im Bankgeschäft sind in Russland noch immer extrem hoch, insgesamt erwirtschaftet die RI in Russland, der Ukraine und Weißrussland eine Rendite von über 30 Prozent (gemessen am Eigenkapital).

Die Geschäfte der RI in der Ukraine laufen laut Stepic ebenfalls gut, die wirtschaftliche Lage des Landes sei jedoch nicht unproblematisch. Politisch sei die Situation in der Ukraine deutlich heikler als in Russland. Die EU müsse der Ukraine eine umfassende wirtschaftliche Kooperation anbieten. In der zweiten Hälfte 2009 will die RI mit ihrer Bank in Kasachstan starten. Eine Expansion noch weiter Richtung Osten peilt Stepic nicht an, es sei besser, das Entwicklungspotenzial in jenen Märkten zu nutzen, auf denen die RI bereits tätig ist...

("Die Presse", Print-Ausgabe, 11.09.2008)

Quelle:http://diepresse.com/home/wirtschaft/eastconomist/413302/index.do?_vl_backlink=/home/wirt schaft/eastconomist/index.do

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Ergänzung aus der APA:

"Wirtschaft in Russland boomt nach wie vor"

Vom Krieg zwischen Russland und Georgien zeigte sich Stepic weder überrascht noch besonders beunruhigt. "Russland wird wirtschaftlich auf Sicht überhaupt nicht verlieren und daher auch unser Geschäft nicht." Die bereits bekannten Pläne für einen massiven Filialausbau in Russland "bleiben unverändert", betonte Stepic. "Für uns prognostiziere ich ein Wachstum, das über den durchschnittlich 18 Prozent liegt - mindestens 20 Prozent."

Die aktuelle Krise "war von mir persönlich eine erwartete", denn Georgien betreibe "politisches Harakiri", indem es sich mit seinem großen Nachbarn anlege und sich ausschließlich auf einen Partner verlasse, der sehr weit weg sei und nur Berater schicke.

Einen nachhaltigen wirtschaftlichen Schaden für Russland erwartet Stepic nicht. Russland sei wirtschaftlich sehr stark, verfüge über 580 Mrd. Dollar an Devisenreserven und die Preise für Öl, Gas und Stahl seien derzeit sehr hoch. "Auch bei einem Erdölpreis von 100 Dollar oder knapp darunter produziert Russland positiv." Die Gefahr eines neuen kalten Krieges "sehe ich überhaupt nicht", ist sich Stepic sicher. Eine Isolation Russlands wäre "bei der zehntgrößten Volkswirtschaft der Erde völlig unrealistisch". Ebenso unrealistisch wäre es, dass der Westen um seien Energieversorgung fürchten muss - "das gab es selbst in der Zeit des kalten Krieges nicht".

Eine sichtbare Folge des Georgien-Konflikts seien Kapitalabflüsse aus Russland in Höhe von rund 7 Mrd. Dollar, was für die Liquidität jedoch "irrelevant" sei. "Der Zustand der Börsen gibt mir keinen Anlass, einen weiteren Abfluss zu sehen. Die Wirtschaft Russlands boomt nach wie vor." Das BIP-Wachstum für Russland im laufenden Jahr schätzt Raiffeisen International auf 5,5 Prozent, was normal sei für einen Emerging Market. Trotzdem sei eine Verunsicherung ausländischer Investoren zu bemerken, die ausländischen Direktinvestitionen (FDI) würden heuer 40 bis 45 Mrd. Dollar betragen, deutlich weniger als im Spitzenjahr 2007. Auch die Kredite würden in Russland teurer werden.

Nach wie vor überzeugt ist Stepic von einer bevorstehenden Konsolidierung auf dem russischen Bankenmarkt - allerdings noch nicht jetzt. Erst in fünf bis sechs Jahren werde sich die Anzahl der Banken in Russland von derzeit 1.200 auf 600 reduzieren. Vorerst seien die Erträge aber noch so hoch, "dass auch Nischenbanken noch überleben können".

In Kasachstan will Stepic Mitte 2009 oder spätestens Anfang Herbst mit einer eigenen Bank an den Start gehen. "Wir werden mit 100 Mio. Euro Eigenkapital beginnen." Die neue Bank werde voraussichtlich als Tochtergesellschaft der russischen RI-Tochter gegründet.

Weitere Zukäufe in Russland, wo man derzeit einen Marktanteil von 2,3 Prozent habe, seien derzeit nicht geplant. Man sei bereits in 43 Regionen in Russland vertreten und es würden ihm derzeit nur regionale Banken angeboten, die mehr Aufwand als Nutzen bringen würden...

Quelle:APA

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Russland verbucht großen Haushaltsüberschuss

MOSKAU, 10. September (RIA Novosti). Russlands Haushalt hat vom Januar bis August 2008 mit einem Überschuss von 2,3 Billionen Rubel (rund 64 Milliarden Euro) geschlossen, was 8,8 Prozent des Bruttoinlandsprodukts entspricht.

Im Vorjahreszeitraum seien es 1,44 Billionen Rubel (40 Milliarden Euro, 7,4 Prozent des BIP) gewesen, berichtete das Finanzministerium in Moskau.

Das Bruttoinlandsprodukt betrug im Januar bis August 2008 rund 26,3 Billionen Rubel (733 Milliarden Euro). Die Haushaltseinnahmen machten etwa 6,4 Billionen Rubel aus, die Ausgaben lagen bei ungefähr 4,1 Billionen Rubel.

Quelle:http://de.rian.ru/business/20080910/116692596.html

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S&P report on Russian banking sector

weiter auf:http://www.cnbc.com/id/26636957/for/cnbc

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Johann Jonach im Interview
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.9.08 09:03)

10. September 2008

"Wir sind noch vorsichtiger geworden"

Die Finanzkrise werde die russische Wirtschaft nur leicht bremsen, meint der Raiffeisen-Chef in Russ­land, Johann Jonach. Warum er Raiffeisen den Rücken kehrt, klärt er Im STANDARD-Interview

STANDARD: Warum geht es auf dem russischen Kapitalmarkt derzeit so turbulent zu?

Jonach: Die Gründe liegen sicherlich in erster Linie im politischen Bereich. Die Unsicherheit der Investoren ist durch den Konflikt in Georgien groß. Aber auch die weltweite Finanzkrise wirkt sich negativ aus. Ich rechne aber damit, dass die Krise nur vorübergehend ist.

STANDARD:Eine Wiederholung der Währungskrise von 1998 ist also nicht möglich?

Jonach: Eine Krise wie damals sehe ich nicht. Russland befindet sich in einer ganz anderen Position als vor zehn Jahren, als das Land hohe Schulden angehäuft hatte. Heute ist Russland gemessen an den Gold- und Währungsreserven eines der reichsten Länder der Welt.

STANDARD: Spüren Sie bereits Auswirkungen der Krise?

Jonach: Wir spüren das bei unserem Geschäft nicht. Aber natürlich sind wir noch vorsichtiger und zurückhaltender geworden - vor allem bei längerfristigen Finanzierungen. Die Verfügbarkeit von längerfristigen Krediten am russischen Markt hat abgenommen und Finanzierungen sind teurer geworden. Bei Immobilienfinanzierungen mit einer Laufzeit von zehn Jahren liegen die Zinsen derzeit im Dollar-Bereich bei zehn Prozent, im Rubel-Bereich mehr als zwölf Prozent.

STANDARD: Wie wirkt sich das auf das Wachstum des Bankensektors aus?

Jonach: Es wird zwangsläufig zurückgehen. Das starke und überzogene Wachstum der letzten Jahre werden wir heuer nicht sehen. Es muss auch Konsolidierungsphasen geben. Auch die russische Wirtschaft wird einen leichten Dämpfer erleben. Wenn das Wachstum von acht Prozent auf voraussichtlich sieben Prozent sinkt, ist das jedoch nicht dramatisch.

STANDARD: Muss die Raiffeisenbank in Russland Ihre Ziele revidieren?

Jonach: Das, was wir vorgesehen haben, werden wir auch erreichen. Mehr kann ich dazu auf Grund der Konzernrichtlinien nicht sagen.

STANDARD: Welche Folge haben die Kapitalmarktturbulenzen für die russischen Unternehmen?

Jonach: Es ist nicht mehr so leicht möglich, Kredite aufzunehmen. Die Konkurrenz hat ihr Kreditvolumen verringert. Gerade internationale Banken haben genügend Probleme auf ihren Heimmärkten und deshalb die Finanzierungen in Russland zurückgefahren.

STANDARD: Sie werden die Raiffeisenbank Ende September verlassen. Warum?

Jonach: Das hat nichts mit der Finanzkrise zu tun, sondern mit meiner persönlichen Karriereplanung. Ich habe ein sehr interessantes Angebot der Alfa Bank, der fünft größten Bank Russlands, erhalten. Als CEO der Alfa Bankengruppe, die aus fünf Banken in Russland, der Ukraine, Kasachstan, Weißrussland und den Niederlanden besteht, werde ich eine ganz andere Tätigkeit als bisher ausüben. Wir wollen diese Banken unter einem Holding-Dach zusammenfassen und in den GUS-Länder expandieren. (Verena Diethelm, DER STANDARD, Print-Ausgabe,11.9.2008)

Zur Person

Der Österreicher Johann Jonach (46) war in den letzten 20 Jahre für die RZB in Russland, Polen, der Ukraine und Bulgarien tätig. In den 90er-Jahren baute er die Repräsentanz in Moskau auf. Ab 2006 war Jonach Vorstandsvorsitzender der Raiffeisenbank Russland.


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Schade dass dieser Top-Mann Raiffeisen verlässt.Aber Geld und Karrierechancen muss man wahrnehmen,solange es geht.Gerade in Russland...Счастья!!

  

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138k---SIP?
Rang: j77(14) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.9.08 12:56)

heute 11.30 wurden 138000aktien zu 72 gekauft. schaut nach sip-programm aus oder was passiert da?

  

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schöner crash
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.9.08 17:58)

-7,34%.. man könnte meinen die haben 500 millionen euro offene forderungen gegen lehman brothers

  

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RE: schöner crash
Moderator topcall(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.9.08 18:04)

und ich habe heute mal schon größer eingesammelt unter 67

Herr Drastil vom be scheint recht damit zu haben, dass die amis am 11.9. seit 2003 fleissig kaufen und den dow treiben.
schaun wir mal..

  

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RE: schöner crash gut analysiert
Rang: shareholder(102) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.9.08 18:07)

>und ich habe heute mal schon größer eingesammelt unter 67

zuerst willst shorten und weißt nicht was du tust bzw. null taktik und dann bist auf einmal der einzige der unter 67 gekauft hast. find ich lustig, sehr lustig sogar!

>Herr Drastil vom be scheint recht damit zu haben, dass die amis am >11.9. seit 2003 fleissig kaufen und den dow treiben.
>schaun wir mal..

zu den amis: die haben jetzt mal das eröffnugns-gap geschlossen. der markt beginnt jetzt erst, also jetzt schon ein fazit zu machen ist mörder überzogen... mehr sag ich jetzt gar nicht mehr.

  

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fulminante ralley! witzigwitzig
Moderator topcall(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.9.08 22:21)

zuerst willst shorten und weißt nicht was du tust bzw. null taktik und dann bist auf einmal der einzige der unter 67 gekauft hast.
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also ich denke ich weiss immer ganz genau was ich im markt mit welchem risiko mache- und das beinahe täglich von 9 bis 22.00

bei der RI war glücklicherweise noch ein tiefes limit aktiv.
und der einzige war ich sicherlich auch nicht der so günstig stücke abräumte. also schon ein bischen überlegen bevor Du postest!
danke schön!

  

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RE: fulminante ralley!
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.9.08 09:14)

Ich hab mich gestern gegen die RI und für die EB entschieden. Bis jetzt war es gut, die EB stieg, die RI sank noch weiter.

Gut, die 60er Kurse sind attraktiv, gar keine Frage.

  

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RE: fulminante ralley!
Rang: shareholder(102) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.9.08 11:26)

>bei der RI war glücklicherweise noch ein tiefes limit aktiv.
>und der einzige war ich sicherlich auch nicht der so günstig
>stücke abräumte. also schon ein bischen überlegen bevor Du
>postest!
>danke schön!

lieber topcall, im prinzip ist es mir schnurz egal wenn jemand einsteigt oder aussteigt. das soll jeder für sich machen und damit so gut fahren wie nur möglich... aber es trotz allem immer wieder verwunderlich mit welcher, nennen wir es mal "deine" taktik, du deine beweggründe (vor allem einstiegskurse) nennst.

jetzt schreibst du, du hättest glücklicherweise noch ein tiefes limit gehabt. gut, gratuliere, sowas kann man wirklich mal haben...

aber wie passt dann das zu deiner tradingansage:

"RE: schöner crash"
291. Beitrag von topcall(0) am 11.9.08 18:04 Raiffeisen Int.:
Als Antwort auf Beitrag # 290


und ich habe heute mal schon größer eingesammelt unter 67


tieferes limit welches glücklicherweise bestand hatte (bedeutet du hattest die RI gar nicht mehr wirkich unter beobachtung und nur vergessen das hier egentlich noch eine order vorhanden ist) und größer einsammeln (bedeutet aktiv zu handeln und den absturzt antizyklisch zu handeln) sind zwei grundverschiedene sachen... das bedeutet für den leser einfach was anderes.

also, nix für ungut!

  

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RE: Kursziel von 106 auf 93 Euro gesenkt
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.9.08 15:42)

Sorry, weiß von euch eh jeder aber ich musste es loswerden - so etwas ärgert mich!

Brauchst dich nicht ärgern,denn so wird das immer und ewig,solange es Menschen und die Börse gibt, sein.Als die Commerzbank 2002 bei 7 Euro stand,nach dem Absturz, haben die meisten Analysten die Aktie auf bis zu 3 Euro! abgestuft...Jetzt haben halt die Pessimisten voll das Zepter in der Hand und diktieren die Schlagzeilen und die Meinung.Das "wir habens ja immer gesagt und wir haben es immer gewusst" geistert,so wie ich mich selbst überzeugene konnte,durch viele der Foren der Welt! Da macht das kleine Österstanaktienforum natürlich auch keine Ausnahme.
Sept,die Bankenschwierigkeiten,die Annahme Osteuropas Wirtschaftswachstum könnte möglicherweise mehr von den US and A-Problemchen tangiert werden und das ganze BlaBla um Russland ist momentan vorherrschend.Kurzum jetzt ist die Zeit des Schmerzes.Irgendwann wird sich das wieder legen,und dann werden es die kleinen und grossen "Experten" natürlich auch schon immer gewusst haben...

Jedenfalls gut das nächste Woche der Urlaub nun kommt...

P.S:Bleib natürlich Optimist.Ehrlicherweise mit Job ist solch ein Jammertal aber natürlich leichter zu beobachten und zu behandeln.

Mindestens 98 Prozent der Dinge, um die wir uns Sorgen machen, treffen niemals ein.(André Kostolany)

Die Börse reagiert gerade mal zu zehn Prozent auf Fakten. Alles andere ist Psychologie. (André Kostolany)


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Romania's economy to grow up to 9% in 2008 - FinMin

11:47 - 11 September 2008
Romanian Finance and Economy Minister revised its forecast on the country’s 2008 economic growth from 8% to up to 9%. In 2007, the country’s economic growth stood at 6%.

In the first half of the year, Romania's economy grew by 8.8%, boosted by a strong 9.3% increase in gross domestic product (GDP) in the second quarter. The country’s rapid economic growth was also followed by a good agricultural year, say analysts.

Quelle:http://www.reporter.gr/default.asp?pid=16&la=2&art_aid=169672
Source: ACT Media News Agency

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Tschechische Wirtschaft wächst langsamer

Im zweiten Quartal betrug das Wirtschaftswachstum 4,6 Prozent

Prag - Das Wirtschaftswachstum in Tschechien hat sich im 2. Quartal 2008 (im Jahresvergleich) auf 4,6 Prozent verlangsamt. Diese endgültigen Daten (laut den vorläufigen waren es 4,5 Prozent) hat das Tschechische Statistik-Amt (CSU) heute Mittwoch veröffentlicht. Im gesamten 1. Halbjahr machte die Wirtschaft 5,0 Prozent aus. Die Hauptgründe der Verlangsamung waren die Aufwertung der tschechischen Krone gegenüber dem Euro und US-Dollar, gestiegene Ölpreise und ökonomische Probleme bei dem größten Handelspartner Tschechiens - Deutschland, hieß es weiters. Im Jahr 2007 wuchs die tschechische Wirtschaft um 6,6 Prozent. (APA)

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Gazprombank

12.09.2008

Gazprombank has completed the purchase of a 5.85% stake in Areximbank from Raiffeisenbank, thereby increasing its stake in the bank’s charter capital to 100%, the Russian lending institution said in a press release.

For the record, in November 2007 Gazprombank acquired 80% of Areximbank. This July Areximbank issued additional shares that were also bought by Gazprombank, boosting the latter’s interest to 94.15%, and after the purchase of Raiffeisenbank’s stake Gazprombank became the 100% owner of the Armenian bank....

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Kursziel von 106 auf 93 Euro gesenkt
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.9.08 21:48)

Die Analysten von Fox-Pitt Kelton nehmen Kursziel und Rating für die Raiffeisen International-Aktie zurück. Das Kursziel wird von zuvor 106 auf nunmehr 93 Euro gesenkt, die Anlageempfehlung von "Outperform" auf "In Line". Die Analysten können sich vorstellen, dass das Wachstum von Raiffeisen International nicht nachhaltig ist, da es durch die "dünne Eigenkapitalausstattung" der Muttergesellschaft RZB gebremst werden könne, wie sie meinen. Die Analysten verweisen zudem auf geopolitische Risiken in der GUS-Region, ausserdem sei abzuwägen, ob die Bank das Einlagenwachstum zur Finanzierung der Expansion aufrecht erhalten kann.

  

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RE: Kursziel von 106 auf 93 Euro gesenkt gut analysiert
sprinsteen(4) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.9.08 08:21)

Also ich finde das immer sehr amüsant! Da gibt es ANALysten - jetzt nicht Fox-Pitt Kelton die kenn ich gar nicht - die schreiben GUS diiieee Wachstumsstory schlechthin usw. und im Gegenzug bei der RI Bewertung heißt es dann ui ui ui große Risiken in der GUS Region!
Na hallo diese Risiken waren auch schon da als alle noch geschrieben haben Kursziel 150 usw. Dann selbst noch tief rote Zahlen schreiben durch die Finanzkrise aber andere die mehr als 1 Mrd. EURO Gewinn schreiben beurteilen. Sorry, weiß von euch eh jeder aber ich musste es loswerden - so etwas ärgert mich!

  

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ich geb genau gar nichts mehr auf irgendwen und irgendwas. weiß der teufel mit welchem hintergrund welcher analyst seine prognose herausgibt. (selbes gilt auch für die statements von bbio )

ich habe gestern selbst auch zugekauft, sogar gut erwischt. mag sein das es noch ein halbes jahr oder jahr dauert, doch da bin ich zu sehr vom gus geschäft überzeugt als das ich bei solchen kursen nicht noch mal zukaufen würde.
für 3 bis 4 schöne zukäufe reicht die asche noch, und schlaftabletten hab ich auch schon gekauft

lg, und schönes we noch

  

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atx und ri in der geisterbahn der charttechnik gut analysiertgut analysiert
Rang: j77(14) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.9.08 13:09)

jetzt fahren wir schon noch eine zeit durch ein gewisses rollercoaster-dungeon der ct. klar, bei unter 70 haben jetzt alle voll gekauft. (dabei sind wir da gerade durchgefallen und einen echten halt gibts erst bei 55-60)
vielleicht ist es ja kein soo grosser zufall, dass momentan alle was mit osten zu tun hat, egal ob rtx,cec,atx aus den depots grosser adressen geworfen wird.
dass hier einige kleinanleger dagegenhalten wollen,ist zwar sehr edel, mit schweizer klappmessern gegen cruise missle zu hantiern aber ein eher kurzer auftritt.
will heissen, mit aufgespannten regenschirm den tusnami aufzuhalten ist vielleicht doch nicht die richtige strategie. da heissts wohl eher in den bunker und abwarten bis das beben vorbei ist.
wer jetzt allzu long ist muss sich klar sein,ständig gegen den trend zu agieren, das kann auf sicht weniger tage manchmal aufgehen, auf mittlere sicht leider noch nicht.
woher da jetzt so plötzlich die gründe (ja was für welche?) für ein drehen des momentums auftauchen sollten bleibt fraglich.
klar, die kurse sind niedrig und verlockend. wahrscheinlich ist dennoch, dass sie bald noch verlockender und niedriger sein werden...
klar, ich grüble auch täglich,um die trendwende nicht zu verpassen, nachdem aber erst ganz frisch wichtige marken ruiniert wurden, wird diese mmn noch einige zeit dauern...

  

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RE: xxx
traminer(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.9.08 22:57)

du musst bei den postings immer unterscheiden ob der jeweilige user ein daytrader ist oder langfristig investiert sein will.
wenn du langfristig investieren willst sind posting von z.b. bbio oder ice für dich total wertlos.
da heisst es dann oft nicht ganz uneigennützig buy bzw. sell, dass gilt dann maximal für ein paar minuten oder stunden je nachdem wie sie grad in kauf- oder verkauflaune sind.
viele fassen das falsch auf und das ist auch der sinn solcher postings.
ich persönlich mach beides, daytrading oder wenn ich von einem titel überzeugt bin halt ich diesen auch für längere zeit.
bei RI z.b. tät ich mir langfristig überhaupt keine sorgen machen.
wichtig ist sich eine eigene meinung zu bilden ob eine firma fundamental wertvoll oder wertlos ist.
in diesem sinne, good trading.

traminer

  

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Märchenente
Rang: BBio(140) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.9.08 21:58)

>da bin ich zu sehr vom gus geschäft überzeugt

Die RI-Aktie wurde lanciert, bevor die Ostbubble noch ihren Höhepunkt erreicht hat, um nach der Greater-Fool-Theory den letzten Märchengläubigen noch schnell ihren Zaster aus den Taschen zu ziehen. Ähnlich wie es mit der Deutschen Telekom kurz vor dem Platzen der Internetblase passiert ist.

Das Märchenende wollen manche nicht glauben.

  

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RE: @bbio
Rang: BBio(140) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.9.08 09:31)

>du musst es ja wissen.

Naja, es ist irgendwie offensichtlich. Heute wieder ca. minus 10 Prozent!

  

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Bin jetzt zum ersten Mal in der Börsengeschichte von Raiffeisen mit nennenswerter Position dabei. Bei der Emission damals hat man als
Nicht-Raiffeisen-Kunde ja abgebissen.

  

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RE: Gekauft
Rang: j77(14) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.9.08 11:18)

habe ja schön öfters erwähnt, dass es mmn erst in den 50ern sinn macht sich grösser reinzuhängen. gut, ist eh nicht mehr so weit dahin. dass problem wird sein, dass soviel technik kaputt ist und phantasie raus aus dem osten, dass eine wiederaufnahme des "alten weges", also rauf auf neuen höhen erst in vielen jahren drin sein wird.
eine zähe aufwärtsbewegeung -nach abgehakten bärenmärtken- an die 80-90 wäre mein ehestes szenario.
mit dt.telekom,oder noch schlimmer, internetbubble kann man die ri eher nicht vergleichen. immerhin wird hier das wachstum durch reale gewinne in hoher dimesion untermauert und bubble papiere haben kein einstelliges kgv. ausserdem gab´s ja auch keinen kursverzehnfacher wie bei den echten bunten ballons...

  

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>habe ja schön öfters erwähnt, dass es mmn erst in den 50ern
>sinn macht sich grösser reinzuhängen. gut, ist eh nicht mehr

Möglich. Ich habe aber noch Platz für eine weitere Aufstockung.

  

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