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BENE AG - EUROPAS MARKE FÜR ARBEITSWELTEN
Rang: Ottakringer(38) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.12.20 01:09)

Editiert am 07-09-07 um 11:34 PM durch den Thread-Moderator oder Autor

EUROPAS MARKE FÜR ARBEITSWELTEN

Bene ist als Einrichter von Büro- und Arbeitswelten in Österreich unangefochtener Marktführer und rangiert in Europa auf Platz sechs. Das Unternehmen verfügt über eines der stärksten Direktvertriebsnetze in Europa und damit über einen klaren Wettbewerbsvorteil gegenüber seinen Mitbewerbern, die ihren Vertrieb großteils über Händler organisieren. Die Bene Gruppe bietet mit 34 eigenen Geschäftsstellen und 40 Fachhandelspartnern in 29 Ländern ein umfassendes Produkt- und Leistungsportfolio sowie fachkundige Beratung bei der Konzeption und Realisierung einer an der jeweiligen Unternehmenskultur ausgerichteten Arbeitswelt.

Bene wird mit der vollständigen Integration der Bereiche Vertrieb, Projektmanagement und Produktion über ein modernes IT-System den höchsten Ansprüchen bei kundenspezifischen Komplettlösungen gerecht. An der Planung und Umsetzung dieser Konzepte arbeiten mehr als 1.200 Beschäftigte unter der Führung eines erfahrenen Managements. Mit diesem auf nachhaltige Erträge ausgerichteten Geschäftsmodell konnte Bene in den vergangenen Jahren die Entwicklung des Marktes für Büromöbel deutlich übertreffen.
Seit den 1960er Jahren beschreitet Bene erfolgreich mit vielfältigen und individuell auf den Kunden abgestimmten Systemlösungen für Büro- und Arbeitswelten einen Weg kontinuierlichen Wachstums sowie konsequenter Internationalisierung und Innovation. Damit stieg Bene bis 1980 zum österreichischen Marktführer bei Büromöbeln auf und konnte seither durch die stufenweise Erweiterung des Vertriebsnetzes wichtige Schritte zur Internationalisierung des Unternehmens setzen. Mit der Erweiterung und Modernisierung des Produktionsstandorts in Waidhofen an der Ybbs erreichte Bene einen wesentlich schlankeren Prozessablauf und stellte komplett auf eine Just-in-time-Fertigung um. Heute verfügt Bene mit dem Werk in Waidhofen an der Ybbs über eine der modernsten Produktionsstätten in Europa und eine solide Basis für den Aufstieg zur führenden europäischen Marke für Arbeitswelten.

ISI-Nummer: AT00000BENE6
Börsenkürzel: BENE
Handelssegment: Amtlicher Handel
Marktsegment: prime market

Erster Handelstag: voraussichtlich 3. November 2006
Angebotene Aktien: bis zu 11,421.125 Aktien und bis zu 1,062.500 Aktien (Greenshoe)
Gattung: auf Inhaber lautende Stückaktien
Anzahl der Aktien vor Kapitalerhöhung (vor Börsegang): 18,750.000 Stückaktien
Grundkapital vor Kapitalerhöhung: EUR 18,750.000

Zeichnungsfrist: 19. Oktober bis einschließlich 2. November 2006

Preisfestsetzung am: Der Angebotspreis wird voraussichtlich am 2. November 2006 festgelegt und bekanntgegeben.

Preisband: zwischen EUR 5,50 und EUR 6,50


Emissionspreis: folgt

Emissionsvolumen (exkl. Greenshoe): folgt

Emissionsvolumen (inkl. Greenshoe): folgt

Emissionskonsortium: ABN AMRO Rothschild
Raifffeisen Centrobank

Vorstand: Frank Wiegmann
Thomas Bene
Roland Marouschek
Aufsichtsrat: Manfred Bene
Kurt Stiassny
Karl Sevelda
Erhard Schaschl
Martin Hönickl
Augustin Hager


Aktionärsstruktur (vor Börsegang): SARPEDON 35,5 %
Bene Privatstifung 55,7 %
Frank Wiegmann 1 %
Christine Wiegmann 1 %
Rona Wiegmann 1 %
Thomas Bene 1,4 %
Almuth Bene 1,4 %
Roland Marouschek 2 %
Claudia Marouschek 1 %

Anschrift: Schwarzwiesenstraße 3
3340 Waidhofen an der Ybbs
Tel.: + 43-7442-500-0

Internet: http://www.bene.com/


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Antworten zu diesem Thema
BENE AG - EUROPAS MARKE FÜR ARBEITSWELTEN, ModeratorRang: Ottakringer(38), 30.12.20 01:09
Subject Auszeichnungen Author Message Date ID
ABB - Nicht zeichnen
20.10.06 10:21
1
ABB und WB: gute Artikel
22.10.06 09:38
2
Analyse zu BENE
28.10.06 13:18
3
Ihr Tischler macht´s persönlich
02.11.06 13:49
4
RE: Der nächste IPO-Flop
02.11.06 18:15
5
      RE: Der nächste IPO-Flop
02.11.06 19:18
6
Bene übernimmt deutsche Till Gruppe.
10.11.06 07:23
7
Weitere Entwicklung
21.3.07 20:53
8
      RE: Weitere Entwicklung
08.5.07 18:04
9
Dividene
18.6.07 13:29
10
RCB stuft Bene-Kursziel von 7,20 auf 7,05 Euro herunter
07.9.07 23:31
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03.10.07 09:53
12
Bene - 9 Monatszahlen - Verbesserunginteressant
26.12.07 14:11
13
RCB bestätigt Kauf-Empfehlunginteressant
28.12.07 10:18
14
BENE gewinnt Großauftrag in Polen
07.2.08 01:51
15
Geschäftszahlen 2007/08
15.5.08 08:55
16
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02.6.08 17:00
17
Mal welche gekauft
04.6.08 17:04
18
      22c Divi am 12.6.
04.6.08 17:32
19
Gestern 22c Dividende erhalten
13.6.08 21:17
20
Ergebnisverbesserung im ersten Quartal 2008/09
24.6.08 08:55
21
RE: Ergebnisverbesserung im ersten Quartal 2008/09
24.6.08 09:35
22
      Bene Aktie in VÖNIX-Nachhaltigkeitsindex aufgenommeninteressant
25.8.08 12:47
23
Halbjahresergebnis
23.9.08 09:06
24
Bene mit Umsatzeinbruch und Verlust im 1. Quartal
24.6.09 09:40
25
Ergebnis des ersten Quartals 2009/10
24.6.09 09:50
26
RE: Ergebnis des ersten Quartals 2009/10
24.6.09 09:59
27
      RE: Ergebnis des ersten Quartals 2009/10
24.6.09 10:20
28
      Kurzarbeit ab 1. August
03.8.09 08:54
29
+8%
13.8.09 13:12
30
Bene in UK erfolgreich
15.9.09 12:53
31
RE: Bene in UK erfolgreich
15.9.09 13:25
32
RE: Bene in UK erfolgreich
15.9.09 13:37
33
Umsatz und Ergebnis im zweiten Quartal 2009/10 belastet
23.9.09 08:59
34
Fehlerhafte ad-hoc?
23.9.09 09:06
35
Bene veröffentlicht drittes Quartal 2009/10
16.12.09 11:24
36
Bene AG expandiert nach Skandinavien
31.3.10 17:41
37
      next wake up call ot.
13.4.10 12:18
38
      RE: next wake up call
13.4.10 12:19
39
      RE: next wake up call
13.4.10 16:47
40
      RE: next wake up call
13.4.10 17:20
41
      Bene AG baut Präsenz in Italien aus
04.5.10 12:20
42
      Bene AG beendet vorzeitig das Teilzeitmodell
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43
      Geht jemand zur HV ? ot
12.5.10 08:39
44
Bene mit Umsatzrückgang im Geschäftsjahr 2009/10
19.5.10 10:47
45
BENE: Änderung im Vorstand
01.6.10 13:00
46
schlechtes Ergebnis des ersten Quartals 2010/11
23.6.10 10:11
47
Ergebnis des ersten Halbjahres 2010/11
22.9.10 08:55
48
RE: Ergebnis des ersten Halbjahres 2010/11
22.9.10 12:35
49
      RE: Ergebnis des ersten Halbjahres 2010/11
22.9.10 22:14
50
Aktie weiter meiden
24.9.10 11:10
51
Q3 14.12. - Da ...
12.12.10 11:16
52
RE: Q3 14.12. - Da ...
12.12.10 11:41
53
RE: Q3 14.12. - Da ...gut analysiert
12.12.10 11:49
54
RE: Q3 14.12. - Da ...
12.12.10 11:54
55
RE: Q3 14.12. - Da ...
12.12.10 11:58
56
RE: Q3 14.12. - Da ...
12.12.10 15:10
57
RE: Q3 14.12. - Da ...
12.12.10 16:19
58
RE: Q3 14.12. - Da ...
12.12.10 18:42
59
RE: Q3 14.12. - Da ...
14.12.10 11:25
60
RE: Q3: Schwach
15.12.10 20:41
61
      Kursziel erhöht
20.12.10 17:02
62
      RE: Kursziel erhöht
20.12.10 23:19
63
Bene verstärkt Aktivitäten in Asien und Australien
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Q1 Trendumkehr bestätigt, es geht langsam bergauf
22.6.11 09:22
66
Bene erholt sich - Heuer schwarze Zahlen in Sicht
21.9.11 11:43
67
RE: Bene erholt sich - Heuer schwarze Zahlen in Sicht
21.9.11 15:31
68
Die Konjunktur wirft dunkle Schatten
27.9.11 10:51
69
BE in Q3 erreicht
14.12.11 09:04
70
Bene Asia Pacific Ltd
18.3.12 15:33
71
      Bene erhält Großauftrag in Belgien
05.4.12 13:48
72
      zugekauft
13.4.12 10:31
73
Ergebnis des 1. Quartals 2012/13
20.6.12 21:45
74
Interview. Bene-Chef Frank Wiegmann über den schwierige...
27.8.12 11:50
75
Auftrag aus Middle East
16.9.12 12:20
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1. Halbjahr 2012/13: EBIT weiterhin negativ
19.9.12 08:37
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RE: 1. Halbjahr 2012/13: EBIT weiterhin negativ
10.12.12 15:13
78
      RE: 1. Halbjahr 2012/13: EBIT weiterhin negativ
10.12.12 16:32
79
3. Quartal 2012/13
12.12.12 10:34
80
RE: 3. Quartal 2012/13
12.12.12 12:04
81
      RE: 3. Quartal 2012/13
12.12.12 13:06
82
      RE: 3. Quartal 2012/13
12.12.12 14:04
83
      RE: 3. Quartal 2012/13
12.12.12 15:50
84
      RE: 3. Quartal 2012/13
12.12.12 16:08
85
      RE: 3. Quartal 2012/13
12.12.12 17:43
86
      RE: 3. Quartal 2012/13
12.12.12 20:58
87
      RE: 3. Quartal 2012/13
13.12.12 10:51
88
      RE: 3. Quartal 2012/13
13.12.12 14:15
89
RCB senkt das Kursziel für Bene deutlich
13.12.12 15:58
90
Bene tausch kompletten Vorstand aus
17.12.12 09:24
91
      RE: Bene tausch kompletten Vorstand aus
17.12.12 09:34
92
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17.12.12 09:36
93
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17.12.12 14:18
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17.12.12 14:50
95
      RE: Bene tausch kompletten Vorstand aus
17.12.12 14:56
96
      RE: Bene tausch kompletten Vorstand aus
17.12.12 20:24
97
      RE: Bene tausch kompletten Vorstand aus
17.12.12 20:45
98
      RE: Bene tausch kompletten Vorstand aus
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99
Andere Titel der Wiener Börse bieten weitaus bessere Au...
21.12.12 08:43
100
Bene kündigt 100 Leute
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101
RE: Bene kündigt 100 Leuteinteressant
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102
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      RE: bei 0,77 wieder zugeschlageninteressant
05.3.13 20:34
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      RE: bei 0,77 wieder zugeschlageninteressant
08.3.13 19:00
107
      RE: bei 0,77 wieder zugeschlagen
08.3.13 20:05
108
      RE: bei 0,77 wieder zugeschlagen
08.3.13 21:58
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      Bene AG realisiert EUR 1,6 Mio.-Großprojekt
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      Halbes Grundkapital unterschritten (§ 83 AktG), Bene Sa...
14.3.13 20:28
112
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RE: Büromöbelhersteller Bene braucht wohl Partnerinteressantinteressant
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118
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09.4.13 17:28
119
      RE: Bene ringt um mit Banken um Stillhalteabkommen
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120
      Ao HV - 02.05.
11.4.13 12:59
121
Fast 30 Mio. Euro Verlust
17.4.13 08:57
122
RE: Fast 30 Mio. Euro Verlust
17.4.13 20:51
123
      RE: Fast 30 Mio. Euro Verlustgut analysiert
17.4.13 21:59
124
      RE: Fast 30 Mio. Euro Verlust
17.4.13 23:13
125
      RE: Fast 30 Mio. Euro Verlust
18.4.13 12:26
126
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19.4.13 11:42
127
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29.4.13 09:04
128
RE: Hauptversammlung
02.5.13 16:22
129
Neuer Aufsichtsrat
12.5.13 10:06
130
      RE: Neuer Aufsichtsrat
12.5.13 10:15
131
      RE: Neuer Aufsichtsrat
12.5.13 10:48
132
      RE: Neuer Aufsichtsrat
12.5.13 12:39
133
      RE: Neuer Aufsichtsrat
12.5.13 10:45
134
      RE: Neuer Aufsichtsrat
12.5.13 11:36
135
      RE: Neuer Aufsichtsrat
29.8.13 14:16
136
      RE: Neuer Aufsichtsrat
29.8.13 15:31
137
      RE: Neuer Aufsichtsrat
29.8.13 16:31
138
      RE: Neuer Aufsichtsratinteressant
30.8.13 09:27
139
BENE AG verschiebt Veröffentlichung des Jahresfinanzber...
14.5.13 10:18
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23.5.13 09:47
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IVA verärgert
08.6.13 10:13
142
RE: IVA verärgert
08.6.13 14:06
143
      RE: IVA verärgert
08.6.13 17:20
144
      RE: IVA verärgert
08.6.13 20:31
145
      Bene-Familienstiftung verpfändet ihre Aktien
08.7.13 21:25
146
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30.7.13 10:50
147
KURIER: Büromöbelhersteller Bene unter Untreue-Verdacht...
08.8.13 17:46
148
Bene bekommt Kredit
22.8.13 23:12
149
RE: Bene bekommt Kredit
23.8.13 08:40
150
      Noch kein Kredit
23.8.13 17:13
151
Bene erzielt Konsens mit Banken über Restrukturierung d...
29.8.13 09:09
152
Bene gewinnt Großauftrag
12.9.13 11:54
153
Halbjahr 2013/14
30.9.13 09:08
154
Bene ist überm Berg, aber nicht aus dem Schneider
30.9.13 22:34
155
Riesen Umsatz :)
27.11.13 18:18
156
      RE: Riesen Umsatz :)witzig
27.11.13 20:46
157
Positives EBITDA im dritten Quartal
11.12.13 08:54
158
Bene bleibt eine hochriskante Wette
16.12.13 21:10
159
      RE: Bene bleibt eine hochriskante Wette
16.12.13 22:27
160
      Bene startet das neue Jahr mit größtem Auftrag der Firm...
14.1.14 12:10
161
      Bene-CFO Payer: "Die Marge stimmt diesmal"
15.1.14 09:15
162
      Bene gibt vorläufiges Ergebnis 2013/14 bekannt
17.4.14 08:57
163
      AD HOC Information: Bene schließt das erste Jahr der Re...
21.5.14 09:08
164
      Bene zittert um Russland-Geschäft
22.5.14 08:55
165
      RE: Bene zittert um Russland-Geschäftwitzig
22.5.14 09:02
166
      Bene AG veröffentlicht Zwischenbericht über das erste Q...
10.6.14 10:28
167
Heute Hauptversammlung - geht wer hin?
18.6.14 07:31
168
Bene-Sanierung bleibt ein schwieriger Kraftakt
18.6.14 12:09
169
      "Fortbestand gefährdet"
06.7.14 17:01
170
      stirb langsam 6
03.12.14 13:42
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      RE: stirb langsam 6
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      RE: stirb langsam 6
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      RE: stirb langsam 6
27.1.15 21:01
174
      RE: stirb langsam 6
27.1.15 23:29
175
      RE: stirb langsam 6
28.1.15 08:30
176
      RE: stirb langsam 6
28.1.15 08:37
177
      RE: stirb langsam 6
28.1.15 09:29
178
      RE: stirb langsam 6
29.1.15 09:44
179
      RE: stirb langsam 6
03.2.15 21:57
180
Kündigungen bei Bene - Kapazitätsanpassungen
05.2.15 08:55
181
news???
24.2.15 09:33
182
      Paradesanierer Erhard Grossnig könnte den Rettungsanker...
24.2.15 11:54
183
      Bene wird an Grossnigg/Bartenstein verkauft
27.3.15 19:25
184
      RE: Bene wird an Grossnigg/Bartenstein verkauft
28.3.15 09:05
185
      RE: Bene wird an Grossnigg/Bartenstein verkauft
28.3.15 09:31
186
      RE: Bene wird an Grossnigg/Bartenstein verkauft
28.3.15 12:26
187
      RE: Bene wird an Grossnigg/Bartenstein verkauftgut analysiertgut analysiert
28.3.15 12:31
188
      RE: Bene wird an Grossnigg/Bartenstein verkauft
30.3.15 09:29
189
      RE: Bene wird an Grossnigg/Bartenstein verkauft
30.3.15 09:34
190
      RE: Bene wird an Grossnigg/Bartenstein verkauft
30.3.15 09:39
191
      RE: Bene wird an Grossnigg/Bartenstein verkauft
30.3.15 10:59
192
      RE: Bene wird an Grossnigg/Bartenstein verkauft
30.3.15 17:45
193
      RE: Bene wird an Grossnigg/Bartenstein verkauft
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      RE: Bene wird an Grossnigg/Bartenstein verkauft
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      RE: Bene wird an Grossnigg/Bartenstein verkauft
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      Streubesitz bei Rettung von Bene Zünglein an der Waage
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01.4.15 09:01
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30.3.15 11:04
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07.4.15 18:04
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08.4.15 20:17
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      Beratung kostet...
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203
      Bene gibt vorläufiges Ergebnis 2014/15 bekannt
24.4.15 09:11
204
      22,4 Mio. Euro schwerer Kapitalschnitt geplant
17.5.15 16:27
205
      RE: Bene wird an Grossnigg/Bartenstein verkauft (oder d...
08.6.15 17:02
206
      RE: Bene wird an Grossnigg/Bartenstein verkauft
07.4.15 15:49
207
      BENE gerettet: Krisen-HV bringt Lösung
08.6.15 16:55
208
      RE: BENE gerettet: Krisen-HV bringt Lösung
11.6.15 11:03
209
      RE: BENE gerettet: Krisen-HV bringt Lösung
11.6.15 21:31
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      RE: BENE gerettet: Krisen-HV bringt Lösung
12.6.15 15:56
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      RE: BENE gerettet: Krisen-HV bringt Lösung
12.6.15 15:58
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Bene -20,5%
14.8.15 14:55
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Hinausgedrängte Bene-Aktionäre bekommen Nachschlag
06.4.17 17:08
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      RE: Hinausgedrängte Bene-Aktionäre bekommen Nachschlag
06.4.17 18:07
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ABB und WB: gute Artikel
Rang: Jaeger_und_Sammler(30) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.10.06 09:38)

Der ABB hat das sehr schön geschrieben, bei Beratungsverträgen mit Ex-Vorständen denk ich auch immer zuerst an "Zusatzpension"

Das ist so wie bei den chinesischen Fabriken, die man mit 50% Karteileichen übernimmt. Also langgediente Parteimitglieder samt Anhang, die auch versorgt werden wollen. Warum sollen nur die aktiven Werktätigen was kriegen?

Und das WB sagt´s auch ehrlich: Für Kurzfristzogger ist nix drin.

Seh ich auch so: Erstmal durchtauchen bis zum Boden, wie Skyeurope, dann irgendwann wieder den IPO-Preis erreichen, und in 5 Jahren hat man vielleicht eine solide 6%ige Durchschnittsrendite pro Jahr gehabt als konservativer Anleger, dann hat sich´s ausgezahlt.

Natürlich hättat´s sich noch mehr ausgezahlt, wenn man eher ganz unten eingestiegen wär

(Warnhinweis: Hab die Post-Aktie nicht gezeichnet, und die ist trotzdem gestiegen!)

  

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Analyse zu BENE
Rang: Ottakringer(38) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.10.06 13:18)

Aktie kostet zwischen 5,5 und 6,5 Euro - IPO-Emissionserlös bei 77 Mio. Euro, bis zu 30 Mio. Euro davon fließen ins Unternehmen


Wien - Der niederösterreichische Büromöbelhersteller Bene, der in Waidhofen an der Ybbs sitzt und auch dort produziert, will mit dem Erlös aus dem Börsegang vor allem in Europa und im Mittleren Osten weiter wachsen. Die Aktie kostet zwischen 5,5 bis 6,5 Euro, die Erstnotiz im Prime Market der Wiener Börse ist für den 3. November geplant. Der Börsegang wird insgesamt 65,6 bis 77,3 Mio. Euro (ohne Mehrzuteilungsoption) bringen, bis zu 30 Mio. Euro davon fließen direkt ins Unternehmen und in die Expansion.

Im Zuge des Initial Public Offerings (IPO) werden mit 11,92 Mio. Aktien - davon 7,23 Mio. alte und 4,7 Mio. neue Aktien - rund die Hälfte der Bene-Aktien an die Börse gebracht. Der Finanzinvestor Sarpedon, dessen Mehrheitsgesellschafter die Unternehmens Invest AG (UIAG) ist und der bisher 60 Prozent bzw. 7,15 Mio. Bene-Aktien hielt, steigt im Zuge des IPO ganz aus Bene aus und erlöst damit bis zu 46,7 Mio. Euro. Die Bene-Privatstiftung, die bisher 40 Prozent am Unternehmen hielt, bleibt auch nach dem Börsegang größter Einzelaktionär. Bei vollständiger Platzierung der Aktien wird sich der Streubesitz auf mehr als 50 Prozent belaufen - ohne Ausübung der Mehrzuteilungsoption, die bis zu 1,063 Mio. Aktien umfasst.

Ausweitung des Geschäfts

Zwei Drittel des Nettoemissionserlöses der Kapitalerhöhung will Bene in die Ausweitung des Geschäfts und der Produktpalette - v.a. Drehstühle und Metallmöbel - stecken und dabei im Vertrieb sowohl mit Akquisitionen von Fachhändlern und Produktionskapazitäten als auch organisch wachsen. Ein Drittel soll in die Ausweitung der Produktionskapazitäten fließen, berichtete Bene-Vorstandsvorsitzender Frank Wiegmann: "Wir prüfen Zukäufe in ganz Europa, im Westen und im Osten, und haben dafür 15 Mio. Euro in den nächsten zwei Jahren zur Verfügung". Der Fokus der Expansion liege in Osteuropa, im Mittleren Osten sowie in Westeuropa.

Der Umsatz soll im laufenden Geschäftsjahr 2006/07 (per Ende Jänner) von 186,7 Mio. Euro auf mehr als 195 Mio. Euro steigen, kündigte Wiegmann an. Man wolle jährlich um 7 bis 8 Prozent und damit weiter stärker als der österreichische Markt wachsen und strebe eine EBITDA-Marge von 9 bis 10 Prozent an. 2005/06 betrug diese 9,0 Prozent, das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) lag bei 16,81 Mio. Euro, das Betriebsergebnis (EBIT) bei 11,29 Mio. Euro. Die Eigenkapitalquote betrug 27,9 Prozent. Jährlich will Bene 6 bis 9 Mio. Euro investieren.

Drittel des Umsatzes in Österreich

Ein Drittel des Umsatzes erzielt Bene derzeit in Österreich, ein weiteres Drittel im größten europäischen Büromöbelmarkt Deutschland, der Rest entfällt auf Großbritannien, Russland, Osteuropa und die restlichen Märkte. "Wir wollen mittelfristig die stärkste und attraktivste Marke in Europa werden", sagte Bene-Vorstand Thomas Bene.

Die Angebotsfrist dauert von heute, 19. Oktober, bis längstens 2. November. Der endgültige Aktien-Preis wird voraussichtlich am 2. November veröffentlicht. Die Aktien werden in Österreich über ein öffentliches Angebot und in Europa im Zuge einer Privatplatzierung institutionellen Anleger angeboten. Bene-Mitarbeiter erhalten bevorzugte Konditionen. Die Angebotsaktien verfügen über eine Dividendenberechtigung ab dem 1. Februar, die Pay-Out-Ratio soll bei bis zu 50 Prozent liegen.

Bene hat 70.000 Kunden, wovon 11.500 jährlich mit rund 50.000 Aufträgen aktiv sind. Von den weltweit 1.217 Bene-Mitarbeitern (per Ende Jänner) arbeiten 900 in Österreich, 600 davon im Werk in Waidhofen. Eine Verlagerung der Produktion ins Ausland ist derzeit kein Thema, so Wiegmann.

Bene ist mit mehr als 22 Prozent Marktanteil Marktführer in Österreich und die Nummer Sechs in Europa. In Deutschland ist das Unternehmen mit einem Marktanteil von unter 1 Prozent Marktfünfter.

  

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Ihr Tischler macht´s persönlich
Rang: carlos(205) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.11.06 13:49)

kein Interesse im Forum für den neuen Tischler an der Börse - dann sollte der Kurs ja schön stiegen

  

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RE: Der nächste IPO-Flop
Rang: Jaeger_und_Sammler(30) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.11.06 18:15)

"deutlich überzeichnet" gewesen.

Die Orders heimischer Privatanleger sollen nur zu 85 Prozent erfüllt werden.

-> Hätt ich mir bei der "deutlichen Überzeichnung" von CAToil auch vorgestellt, daß ich 85% krieg

Oder ist "deutliche Überzeichnung" so dehnbar, daß alle etwas anderes darunter verstehen dürfen?

(Aber ich wage keine Kurs-Prognose, weil: Die Post hatte ich ja auch nicht, und sie hat sich nicht um meine Prognose geschert.)

  

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RE: Der nächste IPO-Flop
Rang: j77(14) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.11.06 19:18)

hohes kgv,niedriges wachstum, naja ist eh jeder gewarnt der hier mitliest...da geht die post vorher noch auf 50 als dass sich bene über 5 lang hält...

  

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Bene übernimmt deutsche Till Gruppe.
JG(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.11.06 07:23)

Bene übernimmt deutsche Till Gruppe. Wien/Waidhofen an der Ybbs, 9.November 2006. Die an der Wiener Börse notierte Bene AG hat 100 % der Anteile der deutschen Till-Gruppe übernommen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Die Till Gruppe, bereits seit 1996 Vertriebspartner der Bene AG, ist ein erfolgreicher Büromöbelfachhändler in Deutschland und strebt im Jahr 2005/2006 einen Umsatz in der Höhe von EUR 7,7 Mio. an.

Mit dem Rückzug des bisherigen Eigentümers übernimmt Bene nun zwei gut etablierte Standorte in Stuttgart und Villingen-Schwenningen und erwartet eine weitere Festigung ihrer Position in der wirtschaftsstarken Region Baden Württemberg. Bene und die Till-Gruppe haben bereits in der Vergangenheit gemeinsam internationale Kunden wie Altana oder Burda betreut.

Deutschland ist der größte Markt für Büromöbel Europas, in dem Bene nun über insgesamt 14 eigene Vertriebsstandorte verfügt.


Über Bene. Bene ist auf Konzeption und Gestaltung von Arbeitswelten spezialisiert und zählt als unangefochtene Nummer eins in Österreich und Nummer sechs in Europa zu den führenden europäischen Anbietern von Büromöbeln. Mit 74 Standorten, davon 35 eigenen Geschäftsstellen und 39 Fachhandelspartnern, in 29 Ländern verfügt Bene über eines der stärksten Direktvertriebsnetze der Branche. Bene erzielte im Geschäftsjahr 2005/2006 einen konsolidierten Gruppenumsatz von EUR 186,7 Mio. und beschäftigt derzeit rund 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit.

  

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Weitere Entwicklung
sisko(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.3.07 20:53)

Naja,die Diskussion hier ist ja ein bisserl eingeschlafen, ebenso wie der Kurs. Trotz herrlicher Kursziele tut sich in letzter Zeit nicht mehr viel. Soll man noch zuwarten?

  

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RE: Weitere Entwicklung
samoth(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.5.07 18:04)

Ev. kommt ja am Donnerstag wieder Bewegung nach oben rein - da werden die Jahresergebnisse veröffentlicht.

  

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RCB stuft Bene-Kursziel von 7,20 auf 7,05 Euro herunter
Rang: Ottakringer(38) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.9.07 23:31)

Editiert am 07-09-07 um 11:32 PM durch den Thread-Moderator oder Autor

21.8.2007:


RCB stuft Bene-Kursziel von 7,20 auf 7,05 Euro herunter
Anlageempfehlung "buy" beibehalten

Die Wertpapierspezialisten der Raiffeisen Centrobank (RCB) haben das Kursziel des niederösterreichischen Büromöbelherstellers Bene von 7,20 auf 7,05 Euro heruntergestuft. Ihre Anlageempfehlung "buy" bestätigten sie aber.


--------------------------------------------------------------------------------

Die Analysten passten auch die Gewinnschätzungen für die Bene-Aktie an. Der Gewinn je Aktie für das Jahr 2007 wird von den Analysten nun bei 0,42 Euro (davor: 0,43) gesehen. Für das Folgejahr 2008 gehen die Spezialisten weiterhin von 0,45 Euro je Anteilsschein aus. Für 2009 werden 0,48 Euro Gewinn je Bene-Aktie erwartet (zuvor: 0,50). Für das Jahr 2010 prognostizieren sie erstmals 0,51 Euro je Aktie.

Zum Vergleich: Bene-Titel notierten am Dienstag gegen 12:45 Uhr an der Wiener Börse mit einem Minus von 1,6 Prozent bei 5,55 Euro.

Analysierendes Institut Raiffeisen Centrobank

(Schluss) rom

ISIN AT00000BENE6
WEB http://www.bene.com

http://kurse.wienerborse.at/teledata_php/prices/popup_apa_news.php?ID_NEWS=57570198

  

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Unicredit reduziert das Kursziel
JG(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.10.07 09:53)

Unicredit reduziert das Kursziel von 6,7 auf 5,9 Euro auf grund der sehr tiefen Margen im ersten Halbjahr 2007/08

nachzulesen auf: http://www.boerse-express.com/pages/610082/overridexsl=be/all_left

  

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Bene - 9 Monatszahlen - Verbesserung interessant
Rang: Priapos(8) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.12.07 14:11)

Bene hat in den ersten 9 Monaten des Geschäftsjahres 2007/08 den Umsatz um 33,7% auf 184,3 Mio. Euro gesteigert. Im Gegensatz
zum ersten Halbjahr ist es im dritten Quartal nicht nur zu einer befriedigenden Umsatz- sondern auch Ergebnisentwicklung
gekommen.

Das EBIT wurde im dritten Quartal von 2,9 auf 5,7 Mio. Euro gesteigert, was einer Marge von 8,2% nach 5,9% entspricht.
Nach 9 Monaten liegt man somit mit 10,8 nach 10,0 Mio. Euro beim EBIT wieder etwas über dem Vorjahreszeitraum.

Ähnlich ist die Situation beim Konzernüberschuss, der bei 8,0 nach 7,2 Mio. Euro nach 9 Monaten liegt. Durch die im Zuge der Emission im Vorjahr durchgeführte Kapitalerhöhung gibt es bezogen auf die einzelne Aktie aber doch einen deutlichen Verwässerungseffekt: Der Gewinn je Aktie liegt bei 0,31 nach 0,36 Euro im Vorjahreszeitraum. Das Unternehmen rechnet im vierten Quartal mit einer neuerlich erfreulichen Entwicklung. Derzeit würden alle Segmente nachfrageseitig
eine erfreuliche Entwicklung signalisieren, zudem seien kurzfristig bis auf übliche saisonale Schwankungen keine
Abschwächungen erkennbar.

Die Aktie befindet sich unserer Ansicht nach mittlerweile auf angemessenem Kursniveau, in homöopathischen Mengen kann man hier vielleicht sogar einen Kauf riskieren. Allerdings sollte dabei die geringe Liquidität der Aktien unbedingt berücksichtigt werden, die sich mittelfristig auch kaum verbessern dürfte.

Quelle: ABB vom 17.12.2007

  

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RCB bestätigt Kauf-Empfehlung interessant
Rang: Wien Broker(90) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.12.07 10:18)

Bene Datum/Zeit: 28.12.2007 09:02
Quelle: Raiffeisen Centrobank

RCB bestätigt Kauf-Empfehlung

Bene could not only beat our sales estimates for 3Q 07/08 but also surpassed our EBITDA margin estimate by presenting a margin of 10.5% (RCB est. 9.4%) or - in absolute terms - reported an EBIT of EUR 5.7 mn vs. our estimate of EUR 4.2 mn for 3Q 07/08. A closer look at past quarterly results reveals quite volatile margin movements. As the management already announced beforehand, the production for numerous projects which could only be invoiced in later periods and thus generates profits in 2H 07/08 was the reason why the performance in the first two quarters of 2007/08 was only lackluster. As we can not exclude this to happen again in upcoming periods we do not want to put too much weight on individual quarterly results in future but expect the yearly results to balance this effect.

Outlook:

As we do not reckon with a qoq sales increase again in 4Q 07/08 and expect an EBITDA margin of about 8.1% in the last quarter of 2007/08e we made only minor adjustments in our valuation model. We increased our sales estimates for FY 07/08 from EUR 240.3 mn to EUR 245.5 mn and also expect slightly higher revenues in 2008/09e and 2009/10e due to market share gains resulting from the current strong sales volume increase. As our EBITDA and EBIT margin assumptions did not change at all in our valuation the minor increase in net profit is the consequence of this sales increase.

Valuation:

Based on the average of three valuation methods (PER, EV/EBITDA, DCF) we calculate a fair value of EUR 6.40 (was EUR 6.55). Although we slightly increased our estimates based on a higher sales volume at constant EBIT margins the decline in prices in our peer group companies on rather constant consensus estimates led to this slight decline in our price target. Nonetheless because of the strong 3Q 07/08 figures and an expected FY 07/08 EBITDA margin of 8.3% that should increase to 9.2% in 2008/09e we see an upside potential of around 34% and reiterate our “buy” recommendation.

aktueller Kurs: 4.9 +1.03%

  

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BENE gewinnt Großauftrag in Polen
Rang: Ottakringer(38) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.2.08 01:51)

BENE gewinnt Großauftrag in Polen
Credit Suisse setzt auf das Raumkonzept des österreichischen Marktführers

Waidhofen/Ybbs (euro adhoc) - Wien / Waidhofen/Ybbs, 6. Februar 2008. Die im Prime Market der Wiener Börse notierte Bene AG hat das vierte Quartal mit einem weiteren internationalen Großauftrag abgeschlossen. Der Komplettanbieter für Büro- und Arbeitswelten wird für die Credit Suisse Group deren Headoffice in Polen mit modernen Arbeitsplätzen, Büro- und Gangwänden sowie Konferenz- und Besprechungsräumen ausstatten. Das Auftragsvolumen beträgt rund EUR 1,4 Mio. Im Rahmen der Expansion der Credit Suisse in Polen ist eine Weiterführung dieser Zusammenarbeit geplant. Die Credit Suisse Group als führender, global tätiger Finanzdienstleister und Bene verbindet auch in anderen Ländern eine intensive Zusammenarbeit.

"Wir sind stolz darauf, die Credit Suisse bei ihrer erfolgreichen Expansion nunmehr auch in Polen unterstützen zu dürfen. Für uns gesprochen haben einmal mehr Qualität und Design unserer Produkte, ein internationales Top-Kundenmanagement sowie der europaweite Direktvertrieb, der persönliche Kundenbetreuung vor Ort sowie eine rasche und effiziente Projektabwicklung auf höchstem Bene-Niveau sichert", freut sich Vertriebsvor-stand Roland Marouschek über diesen Erfolg.

Über Bene

Bene ist überzeugt, dass ein klarer Zusammenhang zwischen der Gestaltung von Büro- und Arbeits-welten, der Unternehmenskultur und dem Erfolg eines Unternehmens besteht. Dies setzt Bene mit seinen Konzepten, Produkten und Dienstleistungen überzeugend um. Entwicklung, Design und Pro-duktion als auch Beratung und Verkauf sind unter einem Dach vereint. Bene bietet mit 76 Standorten in 30 Ländern und 1.546 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weltweit seinen Kunden regionalen Zugang zu allen Bene Leistungen. Im Geschäftsjahr 2006/2007 erzielte Bene einen konsolidierten Gruppen-umsatz von EUR 198,6 Mio. Bene ist Marktführer in Österreich und Nummer sechs in Europa.

http://aktien-portal.at/shownews.html?id=14596

  

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Geschäftszahlen 2007/08
Rang: Hubertus(161) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.5.08 08:55)

15.05.08 08:34 - euro adhoc: BENE AG / /Bilanz / Bene schließt Geschäftsjahr 2007/08 mit größtem Wachstumssprung in der Unternehmensgeschichte ab.



15.05.2008

* Konzernumsatz um 27,2 % auf EUR 252,5 Mio. erhöht
* EBIT um 16,2 % auf EUR 15,2 Mio. gesteigert
* Dividendenvorschlag: EUR 0,22 je Aktie
* Steigerung des operativen Cash Flow auf EUR 10,1 Mio.

Wien/Waidhofen an der Ybbs, 15. Mai 2008. Die an der Wiener Börse notierte Bene
AG (ISIN AT00000BENE6), international tätiger Spezialist für Büro- und
Arbeitswelten, blickt auf ein wachstumsstarkes Geschäftsjahr 2007/08 zurück:

Mit einer Umsatzsteigerung um 27,2 % auf EUR 252,5 Mio. erzielte Bene im
abgelaufenen Wirtschaftsjahr den größten Wachstumssprung in der Geschichte des
Unternehmens. In Österreich steigerte Bene seinen Umsatz um 10,2 % auf EUR 75,2
Mio. In Deutschland stieg der Umsatz um 24,8 % auf EUR 65,6 Mio. Mit einer
Umsatzsteigerung von 31,6 % auf EUR 34,7 Mio. konnte Bene auch im Segment UK
seine Marktstellung weiter festigen. Innerhalb der Region Zentral- und Osteuropa
erwies sich das Segment Russland mit einer Umsatzsteigerung von 45,4 % auf EUR
30,1 Mio. als bestimmender Erfolgsfaktor. Das stärkste Umsatzwachstum erzielte
die Bene Gruppe aber im Segment "Sonstige Märkte", wo das Geschäftsjahr mit
einer Umsatzsteigerung um 53,0 % auf EUR 46,9 Mio. abgeschlossen werden konnte.

Ähnlich erfreulich wie der Umsatz entwickelte sich auch das EBIT (Ergebnis vor
Zinsen und Steuern) der Gruppe, das um 16,2 % auf EUR 15,2 Mio. gesteigert
werden konnte. Trotz des massiven Umsatzsprunges, der in seiner Dimension eine
große Herausforderung an die innerbetriebliche Organisation stellte, konnte Bene
eine hohe und deutlich über dem Branchendurchschnitt liegende EBIT - Marge von
6,0 % (2006/07: 6,6 %) erzielen. Im Einklang mit der positiven
Ertragsentwicklung hat die Bene Gruppe den Gewinn je Aktie im Vergleich zum
letzten Wirtschaftsjahr um 7,1 % auf EUR 0,45 gesteigert.

Die Bilanz zum 31. Jänner 2008 wies eine unverändert solide Kapitalstruktur auf.
Mit EUR 142,0 Mio. lag die Bilanzsumme um 1,3 Prozent über dem Wert des
Vorjahres. (31.1.2007: EUR 140,2 Mio.). Das Konzerneigenkapital inklusive
Minderheitenanteil belief sich zum 31. Jänner 2008 auf EUR 69,2 Mio. (31.1.2007:
EUR 63,9 Mio.).

Der operative Cash Flow konnte im Geschäftsjahr auf EUR 10,1 Mio. (2006/07: EUR
4,5 Mio.) gesteigert werden und bildet die tragfähige Basis für das weitere
eigenfinanzierte Wachstum der Gruppe.

Weltweit beschäftigte die Bene Gruppe zum Bilanzstichtag 1.430 Mitarbeiter, dies
entspricht einer Steigerung um 6,4 % im Vorjahresvergleich.
Aufgrund der positiven Ertragsentwicklung wird der Vorstand bei der
Hauptversammlung eine Dividende von EUR 0,22 je Aktie vorschlagen. Das
entspricht einer Ausschüttungsquote von 48,6 % oder einer Rendite von 3,8 % auf
den Durchschnittskurs des Wirtschaftsjahres 2007/08.

Für das Geschäftsjahr 2008/09 hat sich das Management der Bene Gruppe erneut
ambitionierte Ziele gesetzt und beabsichtigt, solides Wachstum in erster Linie
durch organischen Zuwachs zu erzielen. Akquisitionen sind im Bereich Vertrieb,
zur Ausbau und Stärkung von Marktzugängen, aber auch im Bereich komplementäre
Produkte, zur Erweiterung der Eigenfertigungsaktivitäten, möglich und werden bei
entsprechender Gelegenheit durchgeführt.


Der Geschäftbericht 2007/08 ist unter http//:bene.com abrufbar.


Ende der Mitteilung euro adhoc



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.
Gruß

  

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Raiffeisen Centrobank - BENE "buy"
Rang: Wien Broker(90) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.6.08 17:00)

EPS08/09 von 50c
KGV aktuell unter 10, erscheint angesichts des Trends interessant.

----------------
Raiffeisen Centrobank - BENE "buy"

13:20 02.06.08
Wien (aktiencheck.de AG) - Roman Herzog, Analyst der Raiffeisen Centrobank, bewertet den Anteilschein des österreichischen Unternehmens BENE (Profil) nach wie vor mit "buy".

Nachdem die ersten beiden Quartale des Geschäftsjahres 2007/08 eher schwach verlaufen seien, habe BENE mit den Zahlen der letzten beiden Quartale positiv überraschen können. Die EBITDA-Marge des gesamten Geschäftsjahres habe bei 8,6% gelegen, die EBIT-Marge habe 6,0% betragen. Die gute Margenentwicklung sei vor allem auf das vierte Quartal zurückzuführen. Das stärkste Umsatzwachstum habe BENE im abgelaufenen Geschäftsjahr in Russland erzielt, aber auch in Österreich (31%), Deutschland (24,8%) und Großbritannien (31,6%) sei das Wachstum stärker als jenes des Gesamtmarktes ausgefallen.

Bei der Raiffeisen Centrobank gehe man davon aus, dass die EBITDA-Marge im laufenden Geschäftsjahr 2008/09 bei 9% liegen werde und damit der Unternehmensvorgabe entspreche. Die EPS-Prognose für das laufende Geschäftsjahr laute auf 0,50 EUR, so dass sich ein KGV von 9,2 errechnen lasse. Das Kursziel der durchschnittlich volatilen Aktie sehe man unverändert bei 6,40 EUR.

Auf dieser Grundlage lautet das Rating der Analysten der Raiffeisen Centrobank für das Wertpapier von BENE weiterhin "buy". (Analyse vom 02.06.08)

  

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Mal welche gekauft
Rang: Wien Broker(90) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.6.08 17:04)

Grund: Fundamental gut (KGV unter 10) und Aufwärtstrend. Ist jetzt kein Verdoppler oder so, aber solange der Aufwärtstrend intakt ist, kann man mMn welche nehmen, zumal eben auch fundamental bedingt durchaus noch 30% Luft nach oben ist (KGV 13 wäre das dann).

  

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22c Divi am 12.6.
Rang: Wien Broker(90) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.6.08 17:32)

Bene Datum/Zeit: 04.06.2008 14:05
Quelle: euro adhoc
Hauptversammlung der Bene AG beschließt Erhöhung der Dividende

Waidhofen/Ybbs (euro adhoc) - Wien/Waidhofen an der Ybbs, 04. Juni 2008. In der heute abgehaltenen 4. ordentlichen Hauptversammlung der Bene AG wurde die Auszahlung einer Dividende von EUR 0,22 je Aktie für das Geschäftsjahr 2007/08 beschlossen. Das entspricht einer Ausschüttungsquote von 48,6 % oder rund EUR 5,4 Mio. Als Ex-Dividendentag und als Zahltag der Dividende wurde der 12. Juni 2008 festgelegt.

Insgesamt kamen sieben Tagesordnungspunkte zur Abstimmung, die von den anwesenden Aktionären angenommen wurden.

  

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Gestern 22c Dividende erhalten
Rang: Wien Broker(90) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.6.08 21:17)

Eigentlich schon gut aufgeholt. Aufwärtstrend aber leider gebrochen

  

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Ergebnisverbesserung im ersten Quartal 2008/09
Rang: Hubertus(161) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.6.08 08:55)

24.06.08 08:38 - euro adhoc: BENE AG / Quartals- und Halbjahresbilanz / Deutliche Umsatz- und überproportionale Ergebnisverbesserung im ersten Quartal 2008/09.




24.06.2008

* Konzernumsatz um 9,6 % auf EUR 59,7 Mio. verbessert
* EBIT um 35,2 % auf EUR 3,3 Mio. gesteigert
* Rentabilität im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegen
* Anhaltend rege Projektaktivität

Wien / Waidhofen/Ybbs, 24.Juni 2008. Mit einer deutlichen Umsatzsteigerung und
einer überproportionalen Ergebnisverbesserung erhöhte die an der Wiener Börse
notierte Bene AG (ISIN AT00000BENE6) im ersten Quartal 2008/09 ihre
Profitabilität und baute ihre Position weiter aus.

So setzte der international tätige Spezialist für Büro- und Arbeitswelten mit
einer Umsatzsteigerung um 9,6 % auf EUR 59,7 Mio. (Q1 2007/08: EUR 54,5 Mio.)
auch im ersten Quartal 2008/09 seinen Wachstumskurs nachhaltig fort. In
Österreich verbesserte die Bene Gruppe den Umsatz in den ersten drei Monaten
noch einmal um 18,8 % auf EUR 19,7 Mio. (Q1 2007/08: EUR 16,5 Mio.). Auch in
Deutschland stieg der Umsatz im Periodenvergleich um 16,0 % von EUR 13,7 Mio.
auf EUR 15,9 Mio. Nach einem außergewöhnlich guten ersten Quartal des Vorjahres
reduzierte sich der Umsatz in Großbritannien (UK) aufgrund eines etwas
verhaltenen Investitionsklimas und der Phasenverschiebung bei einigen Projekten
um 22,5 % auf EUR 6,8 Mio. (Q1 2007/08: EUR 8,8 Mio.). Der Umsatzrückgang im
Segment Russland auf EUR 3,4 Mio. (Q1 2007/08: EUR 6,8 Mio.) lässt sich
ebenfalls auf zeitlich verschobene Projektrealisierungen zurückführen. Eine
eindrucksvolle Verbesserung erzielte die Bene Gruppe im Segment "Sonstige
Märkte" mit einer Erhöhung des Umsatzes um 60,8 %. auf EUR 14,0 Mio. zu (Q1
2007/08: EUR 8,7 Mio.).

Noch besser als der Umsatz entwickelten sich die Ertragskennzahlen und damit die
Profitabilität der Bene Gruppe: Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg
im ersten Quartal des laufenden Jahres um 35,2 % auf EUR 3,3 Mio. (Q1 2007/08:
EUR 2,5 Mio.). Damit verbesserte die Bene Gruppe ihre EBIT-Marge im ersten
Quartal gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres deutlich von 4,5 % auf 5,6
%.

Das Finanzergebnis der Bene Gruppe reduzierte sich aufgrund der im Vergleich zum
Vorjahresquartal höheren Auszahlungen im investiven Bereich geringfügig um EUR
0,25 Mio. auf EUR -0,15 Mio. Insgesamt konnte das EBT von EUR 2,6 Mio. um 24,2 %
auf EUR 3,2 Mio. erhöht und die EBT-Marge von 4,7 % auf 5,3 % gesteigert werden.

Die positive Geschäftsentwicklung im ersten Quartal führte zu einer temporären
Ausweitung des Working Capital auf EUR 39,4 Mio. zum Stichtag 30. April 2008
(31.01.2008: EUR 34,2 Mio.). Die Eigenkapitalquote zum gleichen Stichtag betrug
46,8 % (31.01.2008: 48,7 %).
Ein guter Teil der Investitionen der Bene Gruppe in der Höhe von insgesamt EUR
4,0 Mio. (Q1 2007/08: EUR 2,2 Mio.) im ersten Quartal 2008/09 stammt dabei aus
dem Ausbau und der Modernisierung des Produktionsstandortes sowie aus der
Adaption und Modernisierung der Vertriebsstandorte.

Zum Stichtag 30. April 2008 beschäftigte die Bene Gruppe weltweit 1.457
Mitarbeiter, das entspricht einer Steigerung um 4,7 % im Vorjahresvergleich.

Nach dem soliden ersten Quartal 2008/09 sieht der Vorstand der Bene Gruppe auch
dem Geschäftsverlauf des restlichen Jahres durchaus positiv entgegen und ist
optimistisch, auch im Gesamtjahr den Umsatz zu steigern und zugleich auch das
Ergebnis weiter zu verbessern.

Hinweis.
Dieser Bericht enthält unter anderem Aussagen über mögliche zukünftige
Entwicklungen, die basierend auf derzeit zur Verfügung stehenden Informationen
erstellt wurden. Diese Aussagen, welche die gegenwärtige Einschätzung des
Vorstandes hinsichtlich zukünftiger Ereignisse widerspiegeln, sind nicht als
Garantien zukünftiger Leistung zu verstehen und beinhalten schwer vorhersehbare
Risken und Unsicherheiten. Verschiedenste Ursachen könnten dazu führen, dass
tatsächliche Ergebnisse oder Umstände grundlegend von den in den Aussagen
getroffenen Annahmen abweichen.


Der umfassende Quartalsbericht ist unter www.bene.com abrufbar.


Ende der Mitteilung euro adhoc



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.
Gruß

  

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RE: Ergebnisverbesserung im ersten Quartal 2008/09
Rang: Wien Broker(90) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.6.08 09:35)

Hubertus, GW zum 100er

bene: Ich schätze mal, daß Q4 wieder viel zum Ergebnis beiträgt. Denn wenn man Q1 einfach mal hochrechnet, dann käme man nur auf ca. 40c EPS, RCB prognostiziert jedoch 50c EPS je Aktie.

  

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Bene Aktie in VÖNIX-Nachhaltigkeitsindex aufgenommen interessant
Rang: Priapos(8) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.8.08 12:47)

Waidhofen/Ybbs (euro adhoc) - Wien, 17. Juli 2008, die im Prime Market der Wiener Börse notierte Bene AG konnte alle Anforderungen des VÖNIX - VBV Österreichischer Nachhaltigkeitsindex - erfüllen. Damit ist die Bene Aktie ab sofort als einziger Neuzugang für die Saison 2008/09 in der VÖNIX Nachhaltigkeitswertung vertreten.

"Nachhaltigkeit - die Berücksichtigung von ökologischen und gesellschaftlichen Zielen in der Unternehmensführung - ist ein wirtschaftlicher Erfolgsfaktor für Unternehmen und Investoren, der zunehmend an Bedeutung gewinnt", so Frank Wiegmann, Vorsitzender des Vorstandes. Im Österreichischen Aktienmarkt sind die diesbezüglich führenden Unter-nehmen im VÖNIX Aktienindex zusammengefasst. Mit Bene umfasst der VÖNIX Index nunmehr 21 ausgewählte Unternehmen, die dem umfangreichen Kriterienkatalog des Index zu Sozial- und Umweltthemen genüge tun. Seit seiner Lancierung konnte der VÖNIX seine Benchmark - den ATX Prime - um mehr als 20,4 Prozentpunkte schlagen: Legte der ATX Prime im Vergleichszeitraum 17.Juni 2005 - 17.Juni. 2008 um 25,91 % zu, erreichte der VÖNIX einen Wertzuwachs von 46,27 %. Ein deutlicher Beweis für den Erfolg nachhaltig agierender Unternehmen.

"Nachhaltigkeit ist integraler Bestandteil der Bene Unternehmenskultur", freut sich Frank Wiegmann über die Aufnahme. "Wir sind sehr stolz, seit Ende Juni im VÖNIX Index vertreten zu sein. Wir werten die Aufnahme unseres Unternehmens als weitere Bestätigung des von Bene eingeschlagenen Weges", so Wiegmann und ergänzt: "Ein ökologisch und sozial verträglicher Weg, den wir auch in Zukunft konsequent weiter verfolgen werden".

Über Bene. Bene ist überzeugt, dass ein klarer Zusammenhang zwischen der Gestaltung von Büro- und Arbeitswelten, der Unternehmenskultur und dem Erfolg eines Unternehmens besteht. Dies setzt Bene mit seinen Konzepten, Produkten und Dienstleistungen überzeugend um. Entwicklung, Design und Produktion als auch Beratung und Verkauf sind unter einem Dach vereint. Bene bietet mit 78 Standorten in 30 Ländern und 1.457 Mitarbeitern weltweit seinen Kunden regionalen Zugang zu allen Bene Leistungen. Im Geschäftsjahr 2007/08 erzielte Bene einen konsolidierten Gruppenumsatz von EUR 252,5 Mio. Bene ist Marktführer in Österreich und Nummer sechs in Europa.


http://www.presseportal.de/pm/64239/1230221/bene_ag?search=vbv

  

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Halbjahresergebnis
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.9.08 09:06)

euro adhoc: BENE AG / Geschäftszahlen/Bilanz / Bene bleibt auf Wachstumskurs: deutliche Umsatz- und Ergebnisverbesserung im ersten Halbjahr 2008/09. (D)

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Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer
europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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23.09.2008

• Konzernumsatz um rund 10 % auf EUR 126,2 Mio. gestiegen
• EBIT um mehr als 20 % auf EUR 6,2 Mio. erhöht
• Operativer Cash flow deutlich verbessert
• Starke Marktposition durch zahlreiche internationale Großprojekte weiter
ausgebaut
Wien / Waidhofen/Ybbs, 23. September 2008. Mit einer deutlichen Umsatzsteigerung und einer überproportionalen Ergebnisverbesserung erhöhte die an der Wiener Börse notierte Bene AG (ISIN AT00000BENE6) im Halbjahr 2008/09 ihre Profitabilität und baute ihre Position auf allen relevanten Märkten weiter aus.

Mit einer Umsatzsteigerung um 9,7 % auf EUR 126,2 Mio. (1. HJ 2007/08: EUR 115,1 Mio.) setzte der international tätige Spezialist für Büro- und Arbeitswelten im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres (1.2. bis 31.7. 2008) den eingeschlagenen Wachstumskurs fort. Eine detaillierte Segmentbetrachtung zeigt mit Ausnahme von UK erfreuliche Wachstumsraten in allen Segmenten. So konnte Bene in Österreich in den ersten sechs Monaten 2008/09 mit EUR 37,4 Mio. den Vergleichswert des Vorjahres (1. HJ 2007/08: EUR 36,1 Mio.) um 3,6 % steigern. Auch in Deutschland hat die Bene Gruppe im ersten Halbjahr 2008/09 ihre Marktstellung (Top 9 in Deutschland) weiter verbessert: Der Umsatz konnte im Periodenvergleich um 13,9 % von EUR 29,4 Mio. auf EUR 33,4 Mio. ausgebaut werden. Das Segment UK musste aufgrund eines deutlich schwächeren Investitionsklimas in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres einen Umsatzrückgang um 30,8 % auf EUR 12,3 Mio. (1. HJ 2007/08: EUR 17,7 Mio.) hinnehmen. Nach einem zunächst verhaltenen Start konnte Bene dagegen im Segment Russland eine insgesamt sehr erfreuliche Umsatzentwicklung erzielen und den Umsatz im ersten Halbjahr um 8,4 % auf EUR 14,6 Mio. steigern (1. HJ 2007/08: 13,4 Mio.). Wie schon im ersten Quartal erzielte die Bene Gruppe auch im zweiten Quartal 2008/09 ein überdurchschnittliches Umsatzwachstum im Segment "Sonstige Märkte". Insgesamt konnte damit der Umsatz im ersten Halbjahr 2008/09 um 54,2 % auf EUR 28,6 Mio. (1. HJ 2007/08: EUR 18,5 Mio.) gesteigert werden. Neben der Ukraine, Polen und Tschechien haben vor allem Frankreich, die Niederlande und die Schweiz zu dieser deutlichen Steigerung beigetragen.

Noch besser als der Umsatz entwickelten sich die Ertragskennzahlen und damit die Profitabilität der Bene Gruppe: Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) im ersten Halbjahr 2008/09 erhöhte sich um 20,8 % auf EUR 6,2 Mio. (1. HJ 2007/08: EUR 5,1 Mio.), die EBIT-Marge verbesserte sich damit von 4,4 % auf 4,9 %

Das Finanzergebnis der Bene Gruppe verschlechterte sich aufgrund der im Vergleich zum Vorjahreshalbjahr geringeren Wertpapiererträge um EUR 0,5 Mio. auf EUR -0,3 Mio. Insgesamt konnte das EBT von EUR 5,3 Mio. um 11,5 % auf EUR 5,9 Mio. erhöht werden. Die EBT-Marge betrug so wie im Vorjahr 4,6 %.

Die positive Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr führte zu einer geringen Ausweitung des Working Capital auf EUR 35,2 Mio. zum Stichtag 31. Juli 2008 (31.01.2008: EUR 34,2 Mio.). Die Eigenkapitalquote zum gleichen Stichtag betrug 46,3 % (31.01.2008: 48,7 %).

Auch ein guter Teil der Investitionen in der Höhe von insgesamt EUR 9,5 Mio. (1. HJ 2007/08: EUR 9,2 Mio.) im ersten Halbjahr 2008/09 stammte aus dem Ausbau und der Modernisierung des Produktionsstandortes sowie aus der Adaption und Modernisierung der Vertriebsstandorte.

Zum Stichtag 31. Juli 2008 beschäftigte die Bene Gruppe 1.479 Mitarbeiter und damit um 33 Personen oder 2,3 % mehr als noch am 31. Juli 2007.

Nach dem soliden ersten Halbjahr 2008/09 rechnet der Vorstand der Bene Gruppe auch mit einem zufriedenstellenden Geschäftsverlauf im restlichen Jahr und erwartet für das Gesamtjahr 2008/09 eine Umsatzsteigerung. Eine weiter in die Zukunft gerichtete Prognose ist aufgrund der aktuellen Entwicklungen an den internationalen Finanzmärkten schwer möglich.

Hinweis. Dieser Bericht enthält unter anderem Aussagen über mögliche zukünftige Entwicklungen, die basierend auf derzeit zur Verfügung stehenden Informationen erstellt wurden. Diese Aussagen, welche die gegenwärtige Einschätzung des Vorstandes hinsichtlich zukünftiger Ereignisse wider-spiegeln, sind nicht als Garantien zukünftiger Leistung zu verstehen und beinhalten schwer vorhersehbare Risken und Unsicherheiten. Verschiedenste Ursachen könnten dazu führen, dass tatsächliche Ergebnisse oder Umstände grundlegend von den in den Aussagen getroffenen Annahmen abweichen.

Der umfassende Quartalsbericht ist unter http://www.bene.com abrufbar.

  

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Bene mit Umsatzeinbruch und Verlust im 1. Quartal
Rang: Ottakringer(38) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.6.09 09:40)

Umsatz im Zeitraum Februar bis April 2009 sank um 20 Prozent auf 47,6 Mio. Euro - Betriebsergebnis dreht von +3,3 Mio. Euro auf -0,8 Mio. Euro ins Minus

Der im Prime Market der Wiener Börse notierte niederösterreichische Büromöbelherstellers Bene hat im ersten Quartal 2009/10 (Februar bis April) einen Umsatz von 47,6 Mio. Euro erzielt, um 20 Prozent weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Das Betriebsergebnis war mit -0,8 Mio. Euro negativ (Q1 2008/09: 3,3 Mio. Euro), wie das Unternehmen heute, Mittwoch, ad hoc bekanntgab. Analysten hatten einen Umsatzrückgang um 21 Prozent und einen Verlust von 0,9 Mio. Euro erwartet.

Im Heimmarkt Österreich sank der Umsatz der Bene-Gruppe um 26,2 Prozent auf 14,5 Mio. Euro (Q1 2008/09: EUR 19,7 Mio.). In Deutschland, dem größten europäischen Büromöbelmarkt, fiel der Umsatzrückgang mit 10,0 Prozent auf 14,3 Mio. Euro (Q1 2008/09: EUR 15,9 Mio.) moderat aus. Trotz des Gewinnes einiger Projekte habe sich der Umsatz aufgrund des weiterhin abgeschwächten Investitionsklimas in England um 22,2 Prozent auf 5,3 Mio. Euro (Q1 2008/09: 6,8 Mio. Euro). In Russland steigerte Bene im ersten Quartal 2009/10 den Umsatz um 51,0 Prozent auf 5,1 Mio. Euro (Q1 2008/09: 3,4 Mio. Euro). Das Segment "Sonstige Märkte" verzeichnete insgesamt einen Umsatzrückgang um 39,7 Prozent auf 8,4 Mio. Euro.

Das Finanzergebnis verschlechterte sich um 0,4 Mio. auf -0,5 Mio. Euro. Das EBT erreichte -1,4 Mio. Euro und lag damit um EUR 4,6 Mio. Euro unter dem Vergleichswert des Vorjahres.

Durch die Emission einer 40-Millionen-Euro Unternehmensanleihe im April 2009 verfügt die Bene-Gruppe nach eigenen Angaben über eine ausgewogene Bilanzstruktur und eine zusätzliche Liquiditätsreserve für die kommenden Jahre. Per 30. April 2009 betrug die Eigenkapitalquote 33,5 Prozent (31. Jänner 2009: 46,8 Prozent). Zum gleichen Stichtag lag das Net Gearing (Verschuldung) bei 17,0 Prozent (30. April 2008: -3,1 Prozent).

Die Summe der Investitionen der Bene Gruppe für die Fertigstellung und Inbetriebnahme des Forschungs- und Innovationszentrums am Standort Waidhofen/Ybbs sowie die kontinuierliche Modernisierung der Fertigungsanlagen und der Vertriebsstandorte belief sich im ersten Quartal 2009/10 auf 3,7 Mio. Euro (Q1 2008/09: 4,0 Mio. Euro).

Zum Stichtag 30. April 2009 beschäftigte die Bene-Gruppe 1.525 Mitarbeiter und damit um 68 Personen mehr als am 30. April 2008.

Für das laufende Geschäftsjahr 2009/10 erwartet Bene keine Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Einen seriösen Ausblick für das Gesamtjahr 2009/10 könne man derzeit nicht geben, heißt es. (Schluss) ivn/mg

ISIN AT00000BENE6
WEB http://www.bene.co

  

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Ergebnis des ersten Quartals 2009/10
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.6.09 09:50)

EANS-Adhoc: BENE AG / Bene veröffentlicht das Ergebnis des ersten Quartals 2009/10. =
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Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer
europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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24.06.2009

- Umsatzrückgang um 20 % auf EUR 47,6 Mio.
- EBIT mit EUR -0,8 Mio. leicht negativ
- Weiterhin hohe Eigenkapitalquote und geringes Net Gearing
- EUR 40 Mio. Anleihe schafft ausreichende Liquiditätsreserve
- Maßnahmenpaket als Reaktion auf Rahmenbedingungen eingeleitet

Wien/Waidhofen an der Ybbs, 24. Juni 2009. Die im Prime Market der Wiener Börse
notierte Bene AG konnte sich den anhaltend schwierigen wirtschaftlichen
Rahmenbedingungen nicht entziehen und musste Rückgänge bei Umsatz und Ergebnis
im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres (1.2. bis 30.4.2009)
verzeichnen.

Insgesamt reduzierte sich der Umsatz der Bene Gruppe in den ersten drei Monaten
des laufenden Geschäftsjahres um 20,2 % auf EUR 47,6 Mio. (Q1 2008/09: EUR 59,7
Mio.). Im Heimmarkt Österreich sank der Umsatz der Bene Gruppe um 26,2 % auf EUR
14,5 Mio. (Q1 2008/09: EUR 19,7 Mio.). In Deutschland, dem größten europäischen
Büromöbelmarkt, fiel der Umsatzrückgang mit 10,0 % auf EUR 14,3 Mio. (Q1
2008/09: EUR 15,9 Mio.) moderat aus. Trotz des Gewinnes einiger Projekte
reduzierte sich der Umsatz auf Grund des weiterhin abgeschwächten
Investitionsklimas in UK um 22,2 % auf EUR 5,3 Mio. (Q1 2008/09: EUR 6,8 Mio.).
In Russland steigerte Bene im ersten Quartal 2009/10 den Umsatz um 51,0 % auf
EUR 5,1 Mio. (Q1 2008/09: EUR 3,4 Mio.). Das Segment "Sonstige Märkte"
verzeichnete insgesamt einen Umsatzrückgang um 39,7 % auf EUR 8,4 Mio. (Q1
2008/09: EUR 14,0 Mio.).

Das Ergebnis und die Profitabilität zeigten im Einklang mit der
Umsatzentwicklung deutliche Rückgänge. Das EBIT reduzierte sich im Vergleich zum
Vorjahr um EUR 4,1 Mio. auf EUR -0,8 Mio. (Q1 2008/09: EUR 3,3 Mio.). Das
Finanzergebnis verschlechterte sich um EUR 0,4 Mio. auf EUR -0,5 Mio. (Q1
2008/09: EUR -0,1 Mio.). Das EBT erreichte EUR -1,4 Mio. und lag damit um EUR
4,6 Mio. unter dem Vergleichswert des Vorjahres.

Durch die Emission einer EUR 40 Mio. Unternehmensanleihe im April 2009 verfügt
die Bene Gruppe über eine ausgewogene Bilanzstruktur und eine zusätzliche
Liquiditätsreserve für die kommenden Jahre. Per 30. April 2009 lag die
Eigenkapitalquote mit 33,5 % weiterhin auf hohem Niveau (31. Jänner 2009: 46,8
%). Zum gleichen Stichtag lag das Net Gearing bei nur 17,0 % (30. April 2008:
-3,1 %).

Die Summe der Investitionen der Bene Gruppe für die Fertigstellung und
Inbetriebnahme des Forschungs- und Innovationszentrums am Standort
Waidhofen/Ybbs sowie die kontinuierliche Modernisierung der Fertigungsanlagen
und der Vertriebsstandorte belief sich im ersten Quartal 2009/10 auf EUR 3,7
Mio. (Q1 2008/09: EUR 4,0 Mio.).

Zum Stichtag 30. April 2009 beschäftigte die Bene Gruppe 1.525 Mitarbeiter und
damit um 68 Personen oder 4,7 % mehr als am 30. April 2008.

Entsprechend den aktuellen Wirtschaftsprognosen ist im laufenden Geschäftsjahr
2009/10 von keiner Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen
auszugehen. Um in diesem Umfeld entsprechend rasch und umfassend reagieren zu
können, arbeitet das Management der Bene Gruppe verstärkt mit Szenario-Modellen.
Aus heutiger Sicht kann kein seriöser Ausblick für das Gesamtjahr 2009/10
gegeben werden.

Hinweis.
Dieser Bericht enthält unter anderem Aussagen über mögliche zukünftige
Entwicklungen, die basierend auf derzeit zur Verfügung stehenden Informationen
erstellt wurden. Diese Aussagen, welche die gegenwärtige Einschätzung des
Vorstandes hinsichtlich zukünftiger Ereignisse widerspiegeln, sind nicht als
Garantien zukünftiger Leistung zu verstehen und beinhalten schwer vorhersehbare
Risken und Unsicherheiten. Verschiedenste Ursachen könnten dazu führen, dass
tatsächliche Ergebnisse oder Umstände grundlegend von den in den Aussagen
getroffenen Annahmen abweichen.

Der umfassende Quartalsbericht ist unter www.bene.com abrufbar.

Rückfragehinweis:
Investor Relations:
DI Frank Wiegmann
Vorstandsvorsitzender


Schwarzwiesenstraße 3, A-3340 Waidhofen/Ybbs
IR Hotline: +43-7442-500-3100
ir@bene.com

Public Relations
Mag. Ursula Grabher, MAS
Head of Public Relations
Renngasse 6, A-1010 Wien
Tel. +43-1-534 26-1265

Ende der Mitteilung euro adhoc
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RE: Ergebnis des ersten Quartals 2009/10
Rang: Wien Broker(90) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.6.09 09:59)

Ich mußte lachen:
"Maßnahmenpaket als Reaktion auf Rahmenbedingungen eingeleitet"

Jetzt also, 9 Monate nach dem Höhepunkt der Krise, hat sich das bis zu bene durchgesprochen, daß man da vielleicht reagieren sollte und etwas sparen muß. Das nenne ich vorausschauendes Management

Ernsthaft, ich nehme an bzw. hoffe, daß die bereits vorher auf die Krise reagiert haben und nicht erst jetzt mit den ersten Maßnahmen anfangen.

Und die Aussage: Wir haben einen Anleihen begeben und sich jetzt mal auf absehbare Zeit über den Berg, weckt auch nicht unbedingt vertrauen. Oder wird da an der Börse schon ein kurzfristiges Ende eingepreist? Ich habe nicht dieses Gefühl.

bene mit ihren Büroausstattungen verliert natürlich auch mit dem Rückgang der Neubautätigkeit. Weniger Büros, weniger Ausstattung. Dazu eher noch hochpreisig positioniert.

  

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RE: Ergebnis des ersten Quartals 2009/10
Rang: AS(15) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.6.09 10:14)

Kann ich nicht nachvollziehen die heutige Reaktion. 1,15 hab ich (vorerst) leider versäumt. bleibt anscheinend dabei.

  

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Kurzarbeit ab 1. August
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.8.09 08:54)

EANS-Adhoc: BENE AG / Bene führt Teilzeitmodell bedingt durch herausforderndes Umfeld ein.
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Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer
europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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03.08.2009

- Breite Zustimmung seitens der Mitarbeiter.

Wien / Waidhofen/Ybbs, 3. August 2009. Die Bene AG setzt mit 1. August auf ein
Arbeitszeitmodell, das für alle Angestellten in Österreich eine auf 80 %
reduzierte Arbeitsleistung bei einer entsprechenden Gehaltsreduzierung vorsieht.
Das Modell ist Bestandteil des umfassenden Kosteneinsparungs- und
Effizienzsteigerungsprogramms und wird im zweiten Halbjahr 2009/10 zu einer
weiteren deutlichen Entlastung der Personalkosten führen.

Das neue Arbeitszeitmodell gilt für die Angestellten der Bene AG in Österreich.
Es wurde von 99,5 % der betroffenen angestellten Mitarbeiter angenommen.
Anstelle einer Arbeitszeit von bisher 38,5 Stunden sieht das Modell ab 1. August
2009 eine bis 31. Juli 2010 befristete Teilzeitvereinbarung mit einer
reduzierten Arbeitsleistung von 80 % - somit 30,8 Stunden - vor. Im Gegenzug
verzichten 423 der insgesamt 425 betroffenen angestellten Mitarbeiter und der
Vorstand der Bene AG für ein Jahr auf 20 % ihres Bruttogehalts. 50 % der
entgangenen Netto-Gehaltsdifferenz können aber in Form eines Gehaltsvorschusses
bezogen werden. Dieser wird nach Auslauf der Teilzeitregelung beginnend mit 1.
August 2010 wieder rückgeführt.

In Summe hat Bene mit Einführung des Teilzeitmodells ein
Kosteneinsparungspotenzial in Höhe von rund EUR 4,5 Mio. identifiziert. "Die
breite Zustimmung unserer Angestellten für das Modell ist außerordentlich
erfreulich und spiegelt den Zusammenhalt und unsere Kultur im Unternehmen wider.
Gerade in diesen wirtschaftlich herausfordernden Zeiten ist es besonders
wichtig, gemeinsam Lösungen für eine nachhaltige Zukunftssicherung des
Unternehmens zu finden, um auf einer gesunden Basis gestärkt aus der Krise zu
gehen," so Frank Wiegmann, Vorstandsvorsitzender der Bene AG.

Insgesamt geht Bene entsprechend der wirtschaftlichen Voraussetzungen und der
Zyklizität des Geschäftes im Jahr 2009/10 von einem Umsatzrückgang aus. Mittel-
bis langfristig rechnet das Unternehmen mit einem klar positiven
wirtschaftlichen Ausblick.

Über Bene.
Bene ist überzeugt, dass ein klarer Zusammenhang zwischen der Gestaltung von
Büro- und Arbeitswelten, der Unternehmenskultur und dem Erfolg eines
Unternehmens besteht. Dies setzt Bene mit seinen Konzepten, Produkten und
Dienstleistungen überzeugend um. Entwicklung, Design und Produktion als auch
Beratung und Verkauf sind unter einem Dach vereint. Bene bietet mit 82
Standorten in 33 Ländern und 1.525 Mitarbeitern weltweit seinen Kunden
regionalen Zugang zu allen Bene Leistungen. Im Geschäftsjahr 2008/09 erzielte
Bene einen konsolidierten Gruppenumsatz von EUR 265,3 Mio. Bene ist Marktführer
in Österreich und Nummer sechs in Europa. Der Geschäftsbericht 2008/09 sowie der
Quartalsbericht für das 1. Quartal 2009/10 sind unter http://bene.com abrufbar.

Rückfragehinweis:
Investor Relations:
Frank Wiegmann
Chairman of the Management Board

~
Schwarzwiesenstraße 3, A-3340 Waidhofen/Ybbs
IR Hotline: +43-7442-500-3100
ir@bene.com


Public Relations:
Ursula Grabher
Head of Public Relations
Renngasse 6, A-1010 Wien
Tel. +43-1-534 26-1265


Ende der Mitteilung euro adhoc
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+8%
Rang: AS(15) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.8.09 13:12)

irgendwas los heute, oder steigt sie einfach so?

  

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Bene in UK erfolgreich
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.9.09 12:53)

Bene in UK erfolgreich
Aufträge mit einem Gesamtwert von EUR 2,8 Mio. gewonnen

Wien, 15. September 2009. Trotz des schwierigen wirtschaftlichen Umfelds in Großbritannien hat Bene in den Sommermonaten drei Großaufträge gewonnen. So wird der Komplettanbieter für Büro- und Arbeitswelten die britische Niederlassung von Gallaher UK, das biopharma-zeutische Unternehmen Shire Pharmaceutical sowie die Nottingham Trent University ausstatten. Der Auftragswert beläuft sich dabei auf insgesamt EUR 2,8 Mio.

Die zur Japan Tobacco International (JTI) gehörende Niederlassung Gallaher UK hat vor kurzem die Renovierung der Bürogebäude in der Nähe von London abgeschlossen. Seit 2007 ist Gallaher Teil der JTI-Gruppe, die als eines der größten weltweit agierenden Industrie-unternehmen gilt. Die Niederlassung in UK stellt verschiedene Tabakwaren her. Bene wird nun nach Fertigstellung der Renovierung sämtliche Bürogebäude mit hochwertigen Büro-möbeln und somit insgesamt 400 Arbeitsplätze neu ausstatten. Darüber hinaus inkludiert der Auftrag auch Lösungen für die Meetingräume sowie die Cafeteria.

Auch Shire Pharmaceutical, eines der weltweit führenden biopharmazeutischen Unternehmen, hat sich bei den Büroraumlösungen im Zubau des UK-Headquarters für Bene entschieden. Neben der modernsten Ausstattung von 200 Arbeitsplätzen ist auch die Gestaltung der sogenannten Zwischenzonen, die als informelle Kommunikationszonen einen wichtigen Bereich der Arbeitskultur bilden, Teil des Auftrags.

Gepunktet hat Bene auch im universitären Bereich: Die Nottingham Trent University, rund 200 km von London entfernt, hat kürzlich zwei ihrer Gebäude der Business School modernisiert. Bene wird in enger Zusammenarbeit mit dem Architekten die gesamte hochwertige Büro-möbelausstattung inklusive Trennwänden für 350 Arbeitsplätze liefern.

  

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RE: Bene in UK erfolgreich
Rang: Wien Broker(90) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.9.09 13:25)

Man muß dann natürlich schauen, ob man den Umsatz nicht über eine geringere Marge gekauft hat nur um im Geschäft zu bleiben. Ich bin da etwas skeptisch, wenn Büromöbel nach England verkauft werden. Sicherlich ist bene ein gutes Produkt, aber ob die wirklich einen Namen in England haben?

  

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RE: Bene in UK erfolgreich
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.9.09 13:37)

Man muß die Größenordnung im Auge behalten. Wenn dort 2,8 Millionen Umsatz bereits 3 Großaufträge darstellen, dann ist UK als Markt nicht bedeutend. Der Umsatz von Bene im letzten Quartal lag bei ungefähr 47 Millionen, d.h. 2,8 Millionen sind 6% eines (eher schwachen) Quartalsumsatzes, oder nicht einmal eine Woche Auslastung.

  

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Umsatz und Ergebnis im zweiten Quartal 2009/10 belastet
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.9.09 08:59)

EANS-Adhoc: BENE AG / Umsatz und Ergebnis im zweiten Quartal 2009/10 durch wirtschaftliches Umfeld belastet.
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Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer
europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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23.09.2009

- Umsatzrückgang um 24,1 % auf EUR 95,8 Mio.
- EBIT im zweiten Quartal auf EUR -6,4 Mio. reduziert
- Kosteinsparungsprogramm zeigt erste Auswirkungen
- Bilanzstruktur weiterhin solide

Wien/Waidhofen an der Ybbs, 23. September 2009. Umsatz und Ergebnis der Bene
Gruppe waren im 2. Quartal 2009/10 deutlich vom weiterhin schwierigen Umfeld in
den meisten Absatzmärkten belastet.

Kumuliert betrachtet reduzierte sich der Umsatz im ersten Halbjahr 2009/10 um
24,1 % auf EUR 95,8 Mio. (1. HJ 2008/09: EUR 126,2 Mio.). In Österreich ging der
Umsatz in den ersten sechs Monaten 2009/10 um 28,3 % auf EUR 26,8 Mio. zurück
(1. HJ 2008/09: EUR 37,4 Mio.). Auch Deutschland verbuchte Umsatzrückgänge
gegenüber der Vorperiode: Der Umsatz belief sich auf EUR 27,0 Mio., das ist ein
Minus von 19,3 % im Vergleich zum Vorjahr (1. HJ 2008/09: EUR 33,4 Mio.). In UK
musste Bene weiterhin den anhaltend schwierigen wirtschaftlichen
Rahmenbedingungen Tribut zollen: Der Umsatz reduzierte sich trotz erfolgreich
umgesetzter Großprojekte um 32,0 % auf EUR 8,3 Mio. (1. HJ 2008/09: EUR 12,3
Mio.). Entgegen der seit Jahresbeginn 2009 deutlich verlangsamten Nachfrage und
einem schlechten Investitionsklima in Russland hat Bene einige Großaufträge
umgesetzt und den Umsatz erfreulicherweise um 18,3 % auf EUR 17,2 Mio.
gesteigert (1. HJ 2008/09: EUR 14,6 Mio.). Im Segment "Sonstige Märkte"
reduzierte sich der Umsatz im Vergleich zur historischen Vergleichsperiode des
Vorjahres um 42,6 % auf EUR 16,4 Mio. (1. HJ 2008/09: EUR 28,6 Mio.).

Die anhaltend schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sowie der
verstärkte Preiswettbewerb bei Großprojekten in einzelnen Absatzmärkten mündeten
in einem deutlichen Rückgang der Ertragskennzahlen der Bene Gruppe gegenüber dem
Vergleichswert des Vorjahres. Diesen Rückgang konnten die bereits im ersten
Quartal 2009/10 eingeleiteten Einsparungen im Personal- und Sachkostenbereich
nur zum Teil abfedern. So reduzierte sich das EBIT um kumuliert EUR 12,6 Mio.
auf EUR -6,4 Mio. (1. HJ 2008/09: EUR 6,2 Mio.). Das EBT fiel um EUR 13,6 Mio.
auf EUR -7,7 Mio. (1. HJ 2008/09: EUR 5,9 Mio.). Das kumulierte Finanzergebnis
verschlechterte sich bedingt durch Bewertungsverluste und die durch die Anleihe
erhöhten Zinsbelastungen um EUR 1,0 Mio. auf EUR -1,3 Mio. (1. HJ 2008/09:
EUR -0,3 Mio.).

Die Finanzierungsstruktur der Bene Gruppe wurde und wird verstärkt auf
längerfristige Schulden und die Schaffung von strategischen Liquiditätsreserven
ausgelegt. Diesen Zweck erfüllen sowohl die erfolgte Emission einer
Unternehmensanleihe in Höhe von EUR 40,0 Mio. sowie die Aufnahme eines durch den
ERP-Fonds (European Recovery Program) geförderten, langfristigen
Investitionskredites. Die Eigenkapitalquote betrug am Ende des zweiten Quartals
34,2 % (31. Jänner 2009: 46,8 %). Das Net Gearing belief sich zu diesem
Zeitpunkt auf 31,9 % (31. Jänner 2009: 11,9 %).

Hauptsächlich bedingt durch die Fertigstellung und Inbetriebnahme des
Forschungs- und Innovationszentrums am Standort Waidhofen/Ybbs sowie die
Modernisierung und Erweiterung der Vertriebsstandorte in München, Belgien und
Laibach beliefen sich die Zugänge zu Sachanlagen und immateriellen
Vermögenswerten im 1. Halbjahr 2009 auf EUR 6,9 Mio. (1. HJ 2008/09: EUR 9,5
Mio.).

Die Bene Gruppe beschäftigte zum Stichtag 31. Juli 2009 1.401 Mitarbeiter. Der
Mitarbeiter-stand ist somit im Vergleich zur Vorperiode um 78 Personen oder -5,3
% gesunken.

Die Märkte bewegen sich weltweit weiterhin auf niedrigem Niveau. Entsprechend
den aktuellen Wirtschaftsprognosen ist im Geschäftsjahr 2009/10 von keiner
Verbesserung dieser Rahmenbedingungen auszugehen. Das Management der Bene Gruppe
legt den Fokus bedingt durch die generelle Unsicherheit der Märkte weiterhin auf
verstärkte Szenarien-Modelle, um für jegliche weitere Entwicklung rasch und
umfassend gerüstet zu sein. Ein seriöser Ausblick für das Gesamtjahr 2009/10
kann aus heutiger Sicht nicht gegeben werden.

Hinweis.
Dieser Bericht enthält unter anderem Aussagen über mögliche zukünftige
Entwicklungen, die basierend auf derzeit zur Verfügung stehenden Informationen
erstellt wurden. Diese Aussagen, welche die gegenwärtige Einschätzung des
Vorstandes hinsichtlich zukünftiger Ereignisse widerspiegeln, sind nicht als
Garantien zukünftiger Leistung zu verstehen und beinhalten schwer vorhersehbare
Risiken und Unsicherheiten. Verschiedenste Ursachen könnten dazu führen, dass
tatsächliche Ergebnisse oder Umstände grundlegend von den in den Aussagen
getroffenen Annahmen abweichen.

Der umfassende Quartalsbericht ist unter www.bene.com abrufbar.

Rückfragehinweis:
Investor Relations:
Frank Wiegmann
Chairman of the Management Board

~
Schwarzwiesenstraße 3, A-3340 Waidhofen/Ybbs
IR Hotline: +43-7442-500-3100
ir@bene.com


Public Relations:
Ursula Grabher
Head of Public Relations
Renngasse 6, A-1010 Wien
Tel. +43-1-534 26-1265
Ende der Mitteilung euro adhoc
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Fehlerhafte ad-hoc?
Rang: Wien Broker(90) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.9.09 09:06)

So spricht man eingangs:
"EBIT im zweiten Quartal auf EUR -6,4 Mio. reduziert"
und weiter:
"So reduzierte sich das EBIT um kumuliert EUR 12,6 Mio.
auf EUR -6,4 Mio. (1. HJ 2008/09: EUR 6,2 Mio.)."

Also, sind die -6.4M im 2.Quartal oder 1.HJ?

Das macht natürlich einen großen Unterschied...

  

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Bene veröffentlicht drittes Quartal 2009/10
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.12.09 11:24)

EANS-Adhoc: BENE AG / Bene veröffentlicht drittes Quartal 2009/10 =

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Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer
europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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16.12.2009
- Wirtschaftliches Umfeld belastet Umsatz und Ergebnis
- Solide Bilanzstruktur und starke Liquidität
- Kostensenkungsprogramm umgesetzt
Wien/Waidhofen an der Ybbs, 16. Dezember 2009. Auch im 3. Quartal 2009/10 waren
Umsatz und Ergebnis der Bene Gruppe weiterhin deutlich vom schwierigen Umfeld in
allen Absatzmärkten geprägt.
Insgesamt reduzierte sich der Umsatz in den ersten neun Monaten des
Geschäftsjahres 2009/10 um 29,9 % auf EUR 135,0 Mio. (Q3 2008/09: EUR 192,5
Mio.). In Österreich sank der Umsatz insgesamt um 30,8 % auf EUR 40,0 Mio. (Q3
2008/09: EUR 57,9 Mio.). Auch in Deutschland ging der Umsatz gegenüber der
Vorperiode zurück und war mit EUR 37,9 Mio. um 24,7 % geringer als der
Vorjahreswert (Q3 2008/09: EUR 50,3 Mio.). Das anhaltend schwache
Investitionsklima in UK führte auch in diesem Segment zu Umsatzeinbußen: Der
Umsatz ging trotz erfolgreich umgesetzter Großprojekte um 24,2 % auf EUR 13,0
Mio. (Q3 2008/09: EUR 17,2 Mio.) zurück. In Russland konnte der noch im ersten
Halbjahr positive Trend nicht weiter fortgesetzt werden: Der Umsatz fiel in den
ersten neun Monaten 2009/10 um 22,0 % auf EUR 20,1 Mio. (Q3 2008/09: EUR 25,8
Mio.). Das Segment "Sonstige Märkte" musste im Vergleich zum 3. Quartal des
Vorjahres einen Umsatzrückgang um 42,0 % auf EUR 24,0 Mio. (Q3 2008/09: EUR 41,3
Mio.) verbuchen.
Die anhaltend schwachen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sowie der verstärkte
Preiswettbewerb bei Großprojekten auf einzelnen Absatzmärkten in den ersten neun
Monaten 2009/10 führten zu einem deutlichen Rückgang der Ertragskennzahlen der
Bene Gruppe gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres. Diese Entwicklung
wurde durch die bereits im 1. Quartal 2009/10 eingeleiteten Einsparungsmaßnahmen
im Personal- und Sachkostenbereich zwar etwas aufgefangen, konnte jedoch nicht
zur Gänze Wett gemacht werden. So fiel das EBIT um EUR 19,6 Mio. auf EUR -8,8
Mio. (Q3 2008/09: EUR 10,8 Mio.). Das EBT ging um EUR 21,3 Mio. auf EUR -10,9
Mio. (Q3 2008/09: EUR 10,4 Mio.) zurück. Das kumulierte Finanzergebnis
verschlechterte sich durch erhöhte Zinsbelastungen aus der begebenen
Unternehmensanleihe sowie durch Bewertungsverluste um EUR 1,7 Mio. auf EUR -2,1
Mio. (Q3 2008/09: EUR -0,4 Mio.).
Längerfristige Schulden und die Schaffung von strategischen Liquiditätsreserven
waren und sind weiterhin für die Finanzierungsstruktur der Bene Gruppe
maßgeblich. Diesen Anspruch erfüllen sowohl die erfolgte Emission einer
Unternehmensanleihe sowie die Aufnahme eines durch den ERP-Fonds (European
Recovery Program) geförderten, langfristigen Investitionskredites. Die
Eigenkapitalquote lag am Ende des 3. Quartals bei 32,6 % (31. Jänner 2009: 46,8
%), das Net Gearing bei 32,4 % (31. Jänner 2009: 11,9 %).
Die Zugänge zu Sachanlagen und immateriellen Vermögenswerten beliefen sich in
den ersten neun Monaten des aktuellen Geschäftsjahres 2009/10 auf EUR 8,8 Mio.
(Q3 2008/09: EUR 16,6 Mio.). Als wichtigste Positionen sind dabei die
Fertigstellung und Inbetriebnahme des Forschungs- und Innovationszentrums am
Standort Waidhofen an der Ybbs sowie die Modernisierung und Erweiterung der
Vertriebsstandorte in München, Belgien und Laibach anzuführen.
Die Bene Gruppe beschäftigte zum Stichtag 31.10.2009 1.295 Mitarbeiter. Im
Vergleich zur Vorperiode ist der Mitarbeiterstand somit um 222 Personen oder
14,6 % gesunken.
Positive wie negative Entwicklungen bekommt die Bene Gruppe als Spätzykliker
erst später als andere Marktteilnehmer zu spüren. Gegen Beginn des 3. Quartales
2009/10 hat Bene eine gewisse Stabilisierung der Nachfrage, wenn auch auf
niedrigem Niveau, festgestellt. Aufgrund der nach wie vor herrschenden
generellen Unsicherheit in den Märkten kann das Management der Bene Gruppe
jedoch keine verlässliche Einschätzung über eine mögliche Bodenbildung in den
relevanten Märkten abgeben. Durch die umgesetzten Maßnahmen im Fixkostenbereich
und die flexiblen Arbeitszeitmodelle ist die Kostensituation annähernd dem
derzeitigen Umsatz- und Ertragsniveau angepasst. Ein seriöser Ausblick für das
Gesamtjahr 2009/10 kann aus heutiger Sicht jedoch weiterhin nicht gegeben
werden.
Hinweis.
Dieser Bericht enthält unter anderem Aussagen über mögliche zukünftige
Entwicklungen, die basierend auf derzeit zur Verfügung stehenden Informationen
erstellt wurden. Diese Aussagen, welche die gegenwärtige Einschätzung des
Vorstandes hinsichtlich zukünftiger Ereignisse widerspiegeln, sind nicht als
Garantien zukünftiger Leistung zu verstehen und beinhalten schwer vorhersehbare
Risiken und Unsicherheiten. Verschiedenste Ursachen könnten dazu führen, dass
tatsächliche Ergebnisse oder Umstände grundlegend von den in den Aussagen
getroffenen Annahmen abweichen. Der umfassende Quartalsbericht ist unter
www.bene.com abrufbar.

  

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Bene AG expandiert nach Skandinavien
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 31.3.10 17:41)

Die an der Wiener Börse notierte Bene AG baut ihre Marktpräsenz in Skandinavien aus und wird ab sofort in enger Kooperation mit dem dänischen Hersteller und Händler „Designoffice“ zusammenarbeiten. Das in Kopenhagen ansässige „Designoffice“ ist exklusiver Händler für Bene und wird neben dem Produktvertrieb auch den langfristigen Aufbau der Marke Bene in gesamt Skandinavien unterstützen.

Durch diese Zusammenarbeit legt Bene den Grundstein für ein qualitatives Händlernetz in Skandinavien und ergreift die Chance, weitere Erfahrungen in diesen herausfordernden und anders strukturierten Märkten zu sammeln. Mittelfristiges Ziel der Partnerschaft mit „Designoffice“ ist der Aufbau eines gut funktionierenden Händlernetzes in Dänemark, Norwegen, Schweden sowie Finnland. „Designoffice“ zählt renommierte Unternehmen wie Ernst and Young und Deloitte zu seinen Kunden.

Bene ist seit rund fünf Jahren projektbezogen in Skandinavien aktiv und kann auf Kooperationen mit dänischen Herstellern wie Gubi und R. Randers zurückblicken. In dieser Zeit wurden unter anderem Projekte für die New Oslo Opera, Honeywell und die Danske Bank realisiert.



Datum/Zeit: 30.03.2010 10:43
Quelle: Bene - Presseaussendung

  

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RE: next wake up call
Rang: semmler(106) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.4.10 12:19)

>next wake up call

die milchmädchenhausse läßt grüßen

  

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RE: next wake up call
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.4.10 16:47)

>>next wake up call
>
>die milchmädchenhausse läßt grüßen

Schon etwas bedenklich wenn jetzt die Aktien von schwachen Unternehmen
steigen. Normal sagt man ja das passiert am Ende einer Hausse.

  

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RE: next wake up call
Rang: semmler(106) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.4.10 17:20)

> Schon etwas bedenklich wenn jetzt die Aktien von schwachen Unternehmen
steigen. Normal sagt man ja das passiert am Ende einer Hausse.

vielleicht ist es ja schon vorbei.

  

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Bene AG baut Präsenz in Italien aus
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.5.10 12:20)

Die Bene AG baut ihre Marktpräsenz in Italien aus und arbeitet ab sofort in enger Kooperation mit den neuen Partnern "Forum Progetti" in Mailand, "Interprogetti Design In" in Asti und "DEC" in Rom. Alle drei Bürospezialisten verfügen über langjährige Erfahrung im hochwertigen Projektgeschäft und setzen heute schon als exklusive Bene-Partner konkrete Projekte wie zum Beispiel für Enterprise in Rom oder Newcocar in Turin um.

  

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Bene AG beendet vorzeitig das Teilzeitmodell
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.5.10 12:22)

Nach dem krisenbedingten, deutlichen Auftragsrückgang auf allen von Bene bearbeiteten Märkten im Jahr 2009 sieht die Bene Gruppe nunmehr erste Indikationen einer Marktbelebung in Österreich. Vor diesem Hintergrund hat der österreichische Büromöbelspezialist für alle in Österreich beschäftigten Vertriebs-mitarbeiter das seit August 2009 bestehende Teilzeitmodell vorzeitig mit 1. Mai 2010 beendet.

Für alle anderen in Österreich beschäftigten Angestellten der Bene AG bleibt das Arbeitszeitmodell unverändert bis 31. Juli 2010 bestehen.

Das mit 1. August 2009 eingeführte Arbeitszeitmodell der Bene AG ist auf ein Jahr (bis 31. Juli 2010) befristet und sieht für alle Angestellten in Österreich eine auf 80 % reduzierte Arbeitsleistung bei einer entsprechenden Gehaltsreduzierung vor.


Datum/Zeit: 03.05.2010 10:01
Quelle: Bene - Presseaussendung

  

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Bene mit Umsatzrückgang im Geschäftsjahr 2009/10
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.5.10 10:47)

EANS-Adhoc: BENE AG / Bene mit Umsatzrückgang im Geschäftsjahr 2009/10 =

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Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer
europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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19.05.2010
- Konzernumsatz um 32,4% im Vergleich zum Vorjahr auf EUR 179,3 Mio. gesunken
- Rohertragsmarge von 50,7% auf 52,3 % gesteigert
- Operativer Cash Flow mit EUR 7,4 Mio. weiterhin deutlich positiv
- Solide Finanzstruktur: Eigenkapitalquote 31,7 % und Net Gearing 24,6 %
Wien/Waidhofen an der Ybbs, 19. Mai 2010. In einem sehr herausfordernden
wirtschaftlichen Umfeld und nach einer beeindruckenden Entwicklung in den
Vorjahren musste die Bene Gruppe im Geschäftsjahr 2009/10 (1. Februar 2009 bis
31. Jänner 2010) deutliche Rückgänge bei Umsatz und Ertragskennzahlen hinnehmen.
"Auch wenn die Bene Gruppe im Geschäftsjahr 2009/10 einen deutlichen
Umsatzeinbruch und damit verbunden einen herben Verlust ausweisen musste, tragen
unsere seit 2001 eingeleiteten strategischen Maßnahmen deutlich sichtbare
Früchte," sieht Frank Wiegmann, Vorsitzender des Vorstandes der Bene AG, die
Unternehmensgruppe am richtigen Weg und präzisiert: "In einer
wettbewerbsintensiven, sich deutlich konsolidierenden Branche haben wir im
vergangenen Jahr die Rohertragsmarge weiter gesteigert, einen deutlich positiven
Cash Flow erwirtschaftet und verfügen über ein solides Gearing." Wesentliche
Bausteine für diesen Erfolg bilden der starke eigene Vertrieb, zahlreiche
Produktinnovationen, die Bene zum Vollsortimenter gemacht haben, der
international starke Markenname und die hochautomatisierte, zentrale Fertigung.
Wesentliche Positionen weiter solide - starke Finanzierungstruktur.
Trotz der wirtschaftlich schwierigen Rahmenbedingungen und des Rückganges bei
Umsatz und Ergebnis, hat die Bene Gruppe auch im Geschäftsjahr 2009/10
konsequent ihren Kurs weiter verfolgt. So hat der internationale Spezialist für
Büro- und Arbeitswelten die Rohertragsmarge von 50,7 % auf 52,3 % verbessert und
mit EUR 7,4 Mio. einen deutlich positiven Cash Flow erzielt. Mit 31,7 % und 24,6
% wies die Bene Gruppe auch bei Eigenkapitalquote bzw. Net Gearing solide Werte
aus und verfügt über eine langfristig orientierte Finanzierungsstruktur. Diese
Kennzahlen sind umso höher zu bewerten, als sich die europäische
Büromöbelindustrie in einem massiven Umbruch mit deutlichen
Konsolidierungstendenzen befindet.
Umsatzrückgänge in allen Märkten - Rohertragsmargen gestiegen.
Nach dem historischen Rekordwert im Geschäftsjahr 2008/09 verzeichnete die Bene
Gruppe zwar einen deutlichen Umsatzrückgang von 32,4 % auf EUR 179,3 Mio.,
konnte aber dennoch - nicht zuletzt aufgrund der Stärkung des eigenen
Produktportfolios - die Rohertragsmargen (Deckungsbeiträge) steigern.
Die detaillierte Segmentberichterstattung zeigt, dass sich der Umsatz im Segment
Österreich im Geschäftsjahr 2009/10 gegenüber der Vergleichsperiode des
Vorjahres um 30,3 % auf EUR 53,5 Mio. reduziert hat. Trotz der schwierigen
Marktbedingungen konnte der internationale Spezialist für Büro- und
Arbeitswelten im Berichtsjahr wieder zahlreiche Großprojekte für renommierte
Unternehmen umsetzen. In einem insgesamt schwierigen wirtschaftlichen Umfeld
reduzierte sich auch der Umsatz im Segment Deutschland im Geschäftsjahr 2009/10
um 27,7 % auf TEUR 50.936 (2008/09 TEUR 70.495). Im Segment UK musste Bene -
bedingt durch das anhaltend schwache Investitionsklima - auch im Geschäftsjahr
2009/10 Rückgänge verzeichnen. So ging der Umsatz im Berichtsjahr um 26,5 % auf
TEUR 15.797 zurück. (2008/09: TEUR 21.494). Im Segment Russland konnte der
positive Trend der Vorjahre im Geschäftsjahr 2009/10 nicht fortgesetzt werden
und so sank der Umsatz im Vergleich zum historischen Rekordwert des Vorjahres um
40,6 % auf TEUR 23.624 (2008/09 TEUR 39.792).
Im Geschäftsjahr 2009/10 reduzierte sich der Umsatz im Segment ‚Sonstige Märkte`
im Vergleich zum Vorjahr 2008/09 um 37,6 % auf TEUR 35.445 (2008/09 TEUR
56.813). Die einzelnen Vertriebsregionen wiesen in der Umsatzentwicklung
durchaus unterschiedliche Trends gegenüber dem Vorjahr auf, wie zum Beispiel
Frankreich mit -26,0 %, Belgien -2,0 %, ‚Middle East´ -24,2 % oder Polen -86,5
%. Wie bereits in den Vorjahren hat vor allem die Region ‚Middle East´ einige
namhafte Großprojekte für Kunden wie Emirates Nuclear Energy oder Dubai Chamber
of Commerce realisiert.
Rückgang bei Ertragskennzahlen.
Bedingt durch die starken Umsatzrückgänge, aber auch als Folge der intensiven
Investitionstätigkeit der Vorjahre sowie durch den Aufbau eines flächendeckenden
eigenen Vertriebes belief sich das EBIT der Gruppe im Berichtszeitraum auf EUR
-14,0 Mio. (2008/09: EUR 11,4 Mio.). Um dieser Entwicklung gegenzusteuern hat
Bene beginnend mit dem 1. Quartal 2009 umfangreiche Maßnahmen zur Anpassung der
Kosten, Reduzierung des Liquiditätsbedarfs und zur Verbesserung der Margen
gesetzt. So wurden die Personal- und Sachkosten in allen Gesellschaften der
Gruppe deutlich gesenkt.
Bilanzstruktur weiterhin solide.
Mit einem Wert von EUR 161,7 Mio. zum Bilanzstichtag 31.01.2010 lag die
Bilanzsumme um 11,1 % über dem Vergleichswert des Vorjahres (31.01.2009: EUR
145,6 Mio.). Die Eigenkapitalquote belief sich auf 31,7 % (31.1.2009: 46,8 %).
Dabei hat die im April 2009 begebene Unternehmensanleihe sowohl auf den Anstieg
der Bilanzsumme wie auf die Veränderung der Eigenkapitalquote maßgeblichen
Einfluss. Mit einem Net Gearing von 24,6 % weist Bene eine sehr gute
Finanzierungsstruktur auf.
Mitarbeiterstand angepasst.
Die Gruppe beschäftigte zum Bilanzstichtag 31.01.2010 1.248 (31.01.2009: 1.518)
Dienst-nehmer. Dies entspricht einem Rückgang von 270 Personen oder 17,8 % im
Vergleich zum Vorjahr. Insgesamt waren zum Bilanzstichtag 863 Personen in der
Bene AG und 385 in den Tochterunternehmen außerhalb Österreichs beschäftigt. Zur
Senkung der Personalkosten wurde im Juli 2009 ein Teilzeitmodell für alle
Angestellten in Österreich implementiert.
Dividendenpolitik.
Aufgrund des wirtschaftlichen Umfeldes und der Ergebnisentwicklung wird der
Hauptversammlung vorgeschlagen, für das Geschäftsjahr 2009/10 keine Dividende
auszuzahlen.
Ausblick.
Als Spätzykliker ist die Bene Gruppe von positiven ebenso wie von negativen
konjunkturellen Entwicklungen zeitversetzt betroffen. Gegen Beginn des dritten
Quartals 2009/10 konnte eine Stabilisierung der Nachfrage, wenn auch auf
niedrigem Niveau, festgestellt werden. Mit der Einschätzung für das
Geschäftsjahr 2010/11 bleibt das Management der Bene Gruppe aufgrund der nach
wie vor herrschenden generellen Unsicherheit in den Märkten und der damit
verbundenen volatilen Situation vorsichtig. Wann und in welchem Umfang ein
wirtschaftlicher Aufschwung zu erwarten ist, kann aus heutiger Sicht nicht
beantwortet werden. Der Vorstand erwartet daher, dass die Bene Gruppe für das
Geschäftsjahr 2010/11 ein negatives Ergebnis ausweisen wird. Mittelfristig hat
die Bene Gruppe jedoch aufgrund bestehender Kapazitäten großes organisches
Wachstumspotenzial. Da Bene in den letzten Jahren margenstarke Produkte in die
Vertriebsorganisation eingeführt und wesentliche Kapazitätsinvestitionen im Werk
Waidhofen/Ybbs vorgenommen hat, sollte die Bene Gruppe bei einer Markterholung
im Vergleich zur Branche ein deutlich höheres Umsatz- und Ergebniswachstum
realisieren können.

  

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BENE: Änderung im Vorstand
Rang: Ottakringer(38) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.6.10 13:00)

Wien/Waidhofen an der Ybbs, 1.6.2010. Mag. Roland Marouschek hat dem Aufsichtsrat der an
der Wiener Börse notierten Bene AG mitgeteilt, dass er seine Funktion als Vorstand für Vertrieb
und Personal auf eigenen Wunsch und aus persönlichen Gründen zum 31.08.2010 zurücklegt.
Um eine konsistente Weiterführung der Geschäftstätigkeit zu gewährleisten wird Herr Dr.
Wolfgang Neubert nach einer dreimonatigen Übergangsphase zum 01.09.2010 als Vorstand die
Vertriebsagenden übernehmen. Herr Marouschek wird der Bene Gruppe bis zum 31.01.2011 in
beratender Funktion zur Seite stehen.
Mag. Roland Marouschek trat am 01.03.1999 in die Bene Gruppe ein und leitete seit 2001 als
Prokurist, Geschäftsführer und ab 2004 als Vorstand die Bereiche Vertrieb und Personal.

Waidhofen, 01.06.2010

  

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schlechtes Ergebnis des ersten Quartals 2010/11
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.6.10 10:11)

EANS-Adhoc: BENE AG / Ergebnis des ersten Quartals 2010/11 =

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Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer
europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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23.06.2010
- Umsatz um insgesamt 21,6 % auf EUR 37,3 Mio. gesunken
- Österreich: Umsatzsteigerung um 8,4 % auf EUR 15,7 Mio.
- EBITDA mit EUR -0,9 Mio. leicht negativ
- Personalaufwand weiter rückläufig
- Eigenkapitalquote mit 31,6 % weiterhin auf hohem Niveau

Wien/Waidhofen an der Ybbs, 23. Juni 2010. Umsatz und Ergebnis der Bene Gruppe
waren im ersten Quartal 2010/11 (1.2. bis 30.4.2010) weiterhin vom schwierigen
wirtschaftlichen Umfeld in den meisten Absatzmärkten geprägt.

Insgesamt fiel der
Gesamtumsatz der Bene Gruppe in den ersten drei Monaten des laufenden
Geschäftsjahres um 21,6 % auf EUR 37,3 Mio. (Q1 2009/10: EUR 47,6 Mio.). In
Österreich erreichte Bene ein Umsatzwachstum von 8,4 % auf EUR 15,7 Mio. (Q1
2009/10: EUR 14,5 Mio.). In Deutschland ging der Umsatz in der aktuellen
Berichtsperiode im Vergleich zum guten ersten Quartal des Vorjahres um 36,2 %
auf EUR 9,1 Mio. (Q1 2009/10: EUR 14,3 Mio.) zurück. Im Segment UK musste Bene
in der aktuellen Berichtsperiode im Vergleich zum ersten Quartal des Vorjahres
einen Umsatzrückgang um 43,0 % auf EUR 3,0 Mio. (Q1 2009/10: EUR 5,3 Mio.)
hinnehmen. In Russland hingegen schlug sich die deutlich verlangsamte Nachfrage
stark negativ in der Umsatzentwicklung von Bene nieder. So sank der Umsatz im
ersten Quartal 2010/11 um 46,6 % auf EUR 2,7 Mio. (Q1 2009/10: EUR 5,1 Mio.).
Stark divergierende Entwicklungen waren im Segment ‚Sonstige Märkte´
feststellbar, in Summe fiel der Umsatz im Vergleich zum ersten Quartal der
Vergleichsperiode um 20,1 % auf EUR 6,7 Mio. (Q1 2009/10: EUR 8,4 Mio.).
Die anhaltend schwachen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sowie der
Preiswettbewerb bei Großprojekten auf einzelnen Absatzmärkten führten insgesamt
zu einem Rückgang der Ertragskennzahlen im Vergleich zum Vorjahresperiode. Die
eingeleiteten Einsparungsmaßnahmen im Personal- und Sachkostenbereich konnten
diese Entwicklung nur teilweise kompensieren. In Summe reduzierte sich das
EBITDA im Vergleich zum Vorjahr um EUR 2,1 Mio. auf EUR -0,9 Mio. (Q1 2009/10:
EUR 1,2 Mio.). Das Finanzergebnis verschlechterte sich um EUR 0,3 Mio. auf EUR
-0,8 Mio. (Q1 2009/10: EUR -0,5 Mio.).

Die Eigenkapitalquote lag zum Ende des ersten Quartals 2010/11 mit 31,6 %
(31.01.2010: 31,7 %) weiterhin auf hohem Niveau. Zum gleichen Stichtag betrug
das Net Gearing 45,7 % (31.01.2010: 24,6 %).
Die Investitionen kamen mit einem Investitionsvolumen von EUR 1,4 Mio. (Q1
2009/10: EUR 3,7 Mio.) im ersten Quartal 2010/11 deutlich unter dem Niveau des
Vorjahres zu liegen. Die größten Positionen stellten dabei Ersatzinvestitionen
am Standort Waidhofen/Ybbs sowie Investitionen in den neuen Standort Wien dar.
Zum Stichtag 30.04.2010 beschäftigte die Bene Gruppe insgesamt 1.233
Mitarbeiter, das sind um 292 Personen oder 19,1%, weniger als am 30.04.2009.
Von positiven ebenso wie von negativen konjunkturellen Entwicklungen ist die
Bene Gruppe als Spätzykliker zeitversetzt betroffen. Gegen Beginn des dritten
Quartals 2009/10 konnte eine Stabilisierung der Nachfrage, wenn auch auf
niedrigem Niveau, festgestellt werden. Mit der Einschätzung für das
Geschäftsjahr 2010/11 bleibt das Management der Bene Gruppe aufgrund der nach
wie vor herrschenden generellen Unsicherheit in den Märkten und der damit
verbundenen volatilen Situation vorsichtig. Der Vorstand erwartet, dass die Bene
Gruppe für das Geschäftsjahr 2010/11 ein negatives Ergebnis ausweisen wird.
Mittelfristig hat die Bene Gruppe jedoch aufgrund bestehender Kapazitäten großes
organisches Wachstumspotenzial. Da Bene in den letzten Jahren margenstarke
Produkte in die Vertriebsorganisation eingeführt und wesentliche
Kapazitätsinvestitionen im Werk Waidhofen/Ybbs vorgenommen hat, sollte die Bene
Gruppe bei einer Markterholung im Vergleich zur Branche ein deutlich höheres
Umsatz- und Ergebniswachstum realisieren können.

Hinweis.
Dieser Bericht enthält unter anderem Aussagen über mögliche zukünftige
Entwicklungen, die basierend auf derzeit zur Verfügung stehenden Informationen
erstellt wurden. Diese Aussagen, welche die gegenwärtige Einschätzung des
Vorstandes hinsichtlich zukünftiger Ereignisse widerspiegeln, sind nicht als
Garantien zukünftiger Leistung zu verstehen und beinhalten schwer vorhersehbare
Risken und Unsicherheiten. Verschiedenste Ursachen könnten dazu führen, dass
tatsächliche Ergebnisse oder Umstände grundlegend von den in den Aussagen
getroffenen Annahmen abweichen.

Rückfragehinweis:
Investor Relations:
Martina Vomela
Schwarzwiesenstraße 3
A-3340 Waidhofen/Ybbs
IR Hotline: +43-7442-500-3100
ir@bene.com
Ende der Mitteilung euro adhoc
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Ergebnis des ersten Halbjahres 2010/11
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.9.10 08:55)

EANS-Adhoc: BENE AG / Ergebnis des ersten Halbjahres 2010/11. =

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Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer
europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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22.09.2010

- Leichte Markterholung in Westeuropa im 2. Quartal
- Umsatz im 1. Halbjahr noch rückläufig
- EBIT auf Vorjahresniveau gehalten
- Eigenkapitalquote mit 28,7 % weiterhin solide
- Projektpipeline füllt sich wieder

Wien/Waidhofen an der Ybbs, 22. September 2010. Die anhaltend schwierigen
wirtschaftlichen Bedingungen in den meisten Absatzmärkten belasteten den Umsatz
der Bene Gruppe in den ersten sechs Monaten des laufenden Wirtschaftsjahres. Mit
EUR 77,1 Mio. lagen die kumulierten Umsätze im ersten Halbjahr 2010/11 um 19,5 %
unter dem Vergleichswert des Vorjahres (1. HJ 2009/10: EUR 95,8 Mio.).
Allerdings konnte der Umsatz im 2. Quartal 2010/11 gegenüber dem 1. Quartal
2010/11 um 6,6 % gesteigert werden. Das Segment Österreich entwickelte sich mit
einer Umsatzsteigerung um 1,0 % auf EUR 27,1 Mio. (1. HJ 2009/10: EUR 26,8 Mio.)
in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2010/11 leicht positiv. In
Deutschland musste im 1. Halbjahr 2010/11 ein Umsatzrückgang um 24,8 % auf EUR
20,3 Mio. verzeichnet werden (1. HJ 2009/10: EUR 27,0 Mio.). Im Segment UK lag
der Umsatz im 2. Quartal 2010/11 erstmals seit dem 1. Quartal 2009/10 mit EUR
5,8 Mio. deutlich über jenem der Vorquartale. In Summe stieg der Umsatz im 1.
Halbjahr 2010/11 um 5,7 % auf EUR 8,8 Mio. (1. HJ 2009/10: EUR 8,3 Mio.). In
Russland steigerte die Bene Gruppe den Umsatz trotz des gedämpften
Investitionsklimas im 2. Quartal 2010/11 erstmals seit dem 2. Quartal 2009/10
mit EUR 5,0 Mio. deutlich über die Referenzwerte der Vorquartale. In Summe lag
der Umsatz im 1. Halbjahr 2010/11 mit EUR 7,8 Mio. um 54,9 % unter dem
Vorjahreswert (1. HJ 2009/10: EUR 17,2 Mio.). Wie schon in den Vorquartalen
zeigte das Segment "Sonstige Märkte" auch in den ersten sechs Monaten des
aktuellen Geschäftsjahres eine sehr heterogene Entwicklung. Während Märkte wie
Middle East, Ungarn, Tschechien, Ukraine und die Schweiz hinter den Umsätzen in
der Vergleichsperiode des Vorjahres zurückblieben, erzielte die Bene Gruppe in
Märkten wie Asien, Indien, Irland, Frankreich, Belgien oder Polen Umsätze, die
deutlich über dem 1. Halbjahr 2009/10 lagen. In Summe sank der Umsatz in diesem
Segment um 19,7 % auf EUR 13,2 Mio. (1. HJ 2009/10: EUR. 16,4 Mio.).

Durch die bereits im ersten Quartal 2009/10 eingeleiteten Flexibilisierungs- und
Einsparungsmaßnahmen im Personal- und Sachkostenbereich sowie den leichten
Umsatzanstieg im zweiten Quartal 2010/11 konnte die Bene Gruppe das EBIT im 1.
Halbjahr 2010/11 mit EUR -6,4 Mio. auf der Höhe des Vergleichswertes des
Vorjahres stabilisieren (1. HJ 2009/10: EUR -6,4 Mio.). In Summe lag das EBT
nach den ersten sechs Monaten der aktuellen Berichtsperiode 2010/11 mit EUR -8,0
Mio. leicht unter dem Niveau des Vorjahres (1. HJ 2009/10: EUR -7,7 Mio.).

Die Eigenkapitalquote betrug am Ende des zweiten Quartals 28,7 % (31. Jänner
2010: 31,7 %). Das Net Gearing belief sich zu diesem Zeitpunkt auf 68,2 % (31.
Jänner 2010:
24,6 %).

Die Zugänge zu Sachanlagen und immateriellen Vermögenswerten lagen im 1.
Halbjahr 2010/11 mit EUR 3,0 Mio. (1. HJ 2009/10: EUR 6,9 Mio.) deutlich unter
dem Niveau des Vorjahres. Ersatzinvestitionen am Standort Waidhofen/Ybbs sowie
Investitionen in den neuen Standort in Wien bildeten dabei die größten
Positionen.

Die Bene Gruppe beschäftigte zum Stichtag 31. Juli 2010 1.265 Mitarbeiter. Der
Mitarbeiter-stand ist somit im Vergleich zur Vorperiode um 136 Personen oder 9,7
% gesunken.

Als Spätzykliker ist die Bene Gruppe von positiven ebenso wie von negativen
konjunkturellen Entwicklungen zeitversetzt betroffen. Nach einer ersten
Stabilisierungsphase zu Beginn des 3. Quartals 2009/10 sind seit Beginn des 2.
Quartals 2010/11 spürbare Erholungstendenzen auf den westeuropäischen Märkten zu
beobachten. Dies gilt insbesondere für das Segment UK und damit für jenen Markt,
der als erster von der internationalen Wirtschaftskrise betroffen war. Dies und
die bemerkbare positive Entwicklung im Mittleren Osten zeigen ihren Widerhall in
der Projektpipeline von Bene, die sich zunehmend wieder füllt, auch wenn die
osteuropäischen Märkte weiterhin eine volatile Entwicklung zeigen.

Aufgrund bestehender Kapazitäten sowie ihrem dichten Vertriebsnetz und ihrem
klaren Schwerpunkt auf dem Direktvertrieb verfügt die Bene Gruppe mittelfristig
über großes organisches Wachstumspotenzial. Da Bene in den letzten Jahren
margenstarke Produkte eingeführt und wesentliche Kapazitätsinvestitionen im Werk
Waidhofen/Ybbs vorgenommen hat, sollte die Bene Gruppe bei einer Markterholung
im Vergleich zur Branche ein deutlich höheres Umsatz- und Ergebniswachstum
realisieren können.

  

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RE: Ergebnis des ersten Halbjahres 2010/11
Rang: AS(15) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.9.10 12:35)

Ist doch verwunderlich, daß gerade Deutschland so stark hinterherhinkt.

  

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RE: Ergebnis des ersten Halbjahres 2010/11
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.9.10 22:14)

>Ist doch verwunderlich, daß gerade Deutschland so stark
>hinterherhinkt.


Mir kommt generell vor, bei denen läuft es nicht wirklich rund. Das ist
aber nur ein Bauchgefühl aufgrund des Tons der Aussendungen.

  

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Aktie weiter meiden
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.9.10 11:10)

Bei Bene (ISIN AT00000BENE6, Euro 1,32) halten wir weiterhin an unserer negativen Einschätzung fest. Der Büromöbelherstel­ler verbuchte im ersten Halbjahr 2010/11 ein Umsatzminus um 19,5% auf 77,1 Mill. Euro. Der Vorsteuerverlust wurde mit 8,0 Mill. Euro gegenüber dem Vorjahreszeitraum noch einmal leicht ausgeweitet. Auch die Bilanzrelationen haben sich weiter ver­schlechtert. Unser Rat: Aktie weiter meiden.

(austria boersenbrief)

  

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Q3 14.12. - Da ...
Rang: Alptraum(117) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.12.10 11:16)

... ist dieser gute alte Bene-Thread, und absolut keine Notwendigkeit, schon wieder einen hohlen neuen zu eröffnen.

Mit Quellenangabe kann hier ideal auch zu neuen Aufträgen gepostet werden. Wieviel sich wirklich getan hat in letzter Zeit werden wir Dienstag (14.12.) erfahren, der Kurs ist nicht so übel gelaufen für das sehr schwache erste Halbjahr, das man abgeliefert hat.

  

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RE: Q3 14.12. - Da ...
toska(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.12.10 11:41)

...sorry hab ich nicht gesehen, diesen thread. Wirkt allerdings ein bisschen hohl, da ja kaum wer schreibt, außer die üblichen copy/paste -Aktionen....
GT

  

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RE: Q3 14.12. - Da ... gut analysiert
Rang: Alptraum(117) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.12.10 11:49)

>...sorry hab ich nicht gesehen, diesen thread. Wirkt
>allerdings ein bisschen hohl, da ja kaum wer schreibt, außer
>die üblichen copy/paste -Aktionen....
>GT

Ja, da hast Du teilweise recht - andererseits liegt das auch an der Aktie, gibt nicht sonderlich viel dazu zu sagen. Und schließlich kannst Du das gerne ändern, wenn Du anderer Ansicht bist, Meinungen sind wie immer hochwillkommen .

Bene selbst bezeichnet sich ja als Spätzykliker, das lässt derzeit spekulativen Raum zu (den auch keram per Investment wohl adressiert hat, wenn auch etwas früh). Büromöbel sind als Business andererseits ziemlich bodenständig und wenig phantasievoll (auch wenn Bene ein im Bereich sehr gut eingeführtes Unternehmen ist), als Investor wünscht man sich da schon zumindest gute und stabile Erträge - und da Bene gerade diesbezüglich nicht performed hat zuletzt, muss man sich Interesse am Unternehmen erst wieder erarbeiten bzw. beweisen dass man es kann. So sehe ich das zumindest .

  

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RE: Q3 14.12. - Da ...
toska(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.12.10 11:54)

...zum 282.000€ -Auftrag, der ja ohnehin ein "Lapperl" ist(damit zum Pushen nicht geeignet...), gibt es keine überprüfbaren Quellen, außer die IR von Bene...ein bischen Eigenrecherche wird dir die Zusammenhänge auch erschließen...

GT

  

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RE: Q3 14.12. - Da ...
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.12.10 15:10)

>...damits schneller geht, hier die Pusher-Aktion-->
>
>http://www.boersenforum.de/allgemein/1166820-bene-ag-news-auftrag-ueber-282-mio-euro-erha lten-aus-dubai-fuer-den-hoechsten-wolk.html


den dreck hatten wir da im forum auch aber solche fälschungen löscht der admin wenigstens

  

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RE: Q3 14.12. - Da ...
toska(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.12.10 16:19)

"den dreck hatten wir da im forum auch aber solche fälschungen löscht der admin wenigstens"

Kommentarloses Löschen, damit der nächste drauf reinfällt oder wie?

  

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RE: Q3 14.12. - Da ...
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.12.10 18:42)

>Kommentarloses Löschen, damit der nächste drauf reinfällt oder
>wie?


wenn nix dasteht kann keiner reinfallen.

  

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RE: Q3 14.12. - Da ...
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.12.10 11:25)

>wenn nix dasteht kann keiner reinfallen.<


naja, auf richtige infos kann man nur reinfallen wenn man sie falsch interpretiert.



Datum/Zeit: 06.12.2010 09:46
Quelle: Bene - Presseaussendung

Bene realisiert zahlreiche Großaufträge in Österreich

Knapp Logistics, Ennstaler Siedlungsgenossenschaft, Swarovski sowie die Steiermärkische Sparkasse setzen auf innovative Bürolösungen von Bene.

In Folge der wirtschaftlichen Stabilisierung in den meisten Kernmärkten der Bene Gruppe zeigt auch der Büromöbelmarkt erste Erholungstendenzen. Vor diesem Hintergrund konnte der österreichische Komplettanbieter für Büro- und Arbeitswelten in den vergangenen drei Monaten eine Vielzahl internationaler Großaufträge gewinnen. Erfolgreich war die Bene Gruppe auch in ihrem Heimmarkt Österreich, wo sie in diesem Zeitraum umfangreiche Bürolösungen für renommierte Unternehmen mit einem Gesamtauftragswert von rund EUR 5 Mio. realisierte.

So übernahm Bene für das steirische Lagerlogistikunternehmen Knapp die gesamte Ausstattung des neu errichteten Headquarters in Hart bei Graz. Neben der Einrichtung sämtlicher Büros mit klassischen Büromöbel setzt Knapp im Bereich der Wartezonen auf das im Herbst 2009 von Bene neu vorgestellte Programm PARCS und trägt damit den veränderten Arbeitsbedingungen im modernen Büroalltag Rechnung.

Auch die Ennstaler Siedlungsnossenschat (ESG) entschied sich bei der Gestaltung ihres Headquarters in Liezen für Bene. Ausschlaggebend war das umfangreiche Produktportfolio: Bürowände, -möbel, Bestuhlung sowie Medientechnik lieferte Bene aus einer Hand.

  

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RE: Q3: Schwach
toska(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.12.10 20:41)

Desaströs in Anbetracht der schon schlechten Vergleichswerte...
GT

  

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Kursziel erhöht
Rang: semmler(106) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.12.10 17:02)

Die Analysten der Raiffeisen Centrobank haben eine Kaufempfehlung für Bene ausgesprochen, die alte Einschätzung lautet auf Hold. Das neue Kursziel wird bei 1,75 Euro nach zuvor 1,35 Euro gesehen. "Auf den ersten Blick waren die Q3-Zahlen für 2010/11 nicht gerade inspirierend. Wir glauben dennoch, dass Bene den Boden des Zyklus überwunden hat. Dafür sprechen der erste Uptick bei den Umsätzen und der Ausblick des Managements auf eine Projekt-Pipeline, die sich immer weiter füllt", so RCB-Analyst Klaus Ofner. Aus diesem Grund wurden auch die Prognosen für nächsten beiden Jahre angehoben. Die Gewinnschätzungen je Aktie lauten nun auf -0,1 Euro (für 2011/12) und 0,14 Euro (für 2012/13).

  

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RE: Kursziel erhöht
toska(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.12.10 23:19)

"Auf den ersten Blick waren die Q3-Zahlen für 2010/11 nicht gerade inspirierend. Wir glauben dennoch, dass Bene den Boden des Zyklus überwunden hat. Dafür sprechen der erste Uptick bei den Umsätzen und der Ausblick des Managements auf eine Projekt-Pipeline, die sich immer weiter füllt"

Wahnsinn, das reicht heute aus, um eine Kaufempfehlung auszusprechen. Der Analyst ist ca. 25 jahre alt, dementsprechend fundiert ist auch seine Analyse....
Ofner empfiehlt, die RCB verkauft, das lese ich zwischen den Zeilen.
GT

  

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Bene verstärkt Aktivitäten in Asien und Australien
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.3.11 10:21)

EANS-News: BENE AG / Bene verstärkt Aktivitäten in Asien und Australien (mit Bild) =
Utl.: Søren Trampedach zum Chief Representative dieser Region bestellt

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Corporate News übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der
Emittent/Meldungsgeber verantwortlich.
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Wien/Waidhofen/Ybbs (euro adhoc) - Die an der Wiener Börse notierte Bene Gruppe
verstärkt unter der Leitung des im September 2010 neu bestellten
Vertriebsvorstandes Wolfgang Neubert ihre internationalen Vertriebsaktivitäten
konsequent weiter und ernennt Søren Trampedach, 38, per 1. April 2011, zum Chief
Representative Asia Pacific.

Nach der Bestellung von Gerald Sakuler zum Bereichsleiter für Russland und die
ehemaligen GUS Staaten und Christian Hecker zum Geschäftsführer in Deutschland
intensiviert der österreichische Büromöbelhersteller damit nun seine Aktivitäten
auch in der Region Asia Pacific deutlich. In diesen Märkten war Bene bereits
bisher erfolgreich aktiv und hat aktuell zahlreiche Projekte in der Pipeline.
Analysten erwarten für diese Region in den nächsten Jahren ein sehr dynamisches
Wachstum, das sich in einem Bedarf von weit über 100 Millionen neuen
Büroarbeitsplätzen niederschlagen soll.

"Ich freue mich, dass wir mit Søren Trampedach einen international erfahrenen
ausgewiesenen Experten aus der Büromöbelbranche für die Intensivierung unserer
Expansion in dieser Wachstumsregion gewinnen konnten", so Frank Wiegmann,
Vorsitzender des Vorstandes der Bene Gruppe. "Unser Vertriebsnetz - alleine 37
eigene Standorte in 17 Ländern - ist in Europa das dichteste der Branche. Dieses
weiter zu stärken und auszubauen bildet einen wichtigen Baustein auf unserem
Weg zum nachhaltig, erfolgreichsten Unternehmen der Branche in Europa. Mit der
Verstärkung unserer Vertriebsstruktur in Asia Pacific haben wir einen weiteren
wichtigen Schritt gesetzt", so Wiegmann, der für diese Region, trotz der
Probleme in Japan, ein starkes Wirtschaftswachstum in den nächsten Jahren
erwartet.

Trampedach, gebürtiger Däne, war acht Jahre für den Büromöbelhersteller Haworth
tätig. In dieser Zeit baute er erfolgreich das Vertriebsnetz in Asien und
Australien auf. Zuletzt zeichnete er sich als Vice President und General Manager
von Haworth GmbH für Europa verantwortlich. Neben seinem umfassenden
internationalen Know-how in der Büromöbelbranche verfügt Trampedach über sehr
fundierte Kenntnisse der Märkte in Asien sowie in Australien.

  

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Bene gibt erste Einschätzung zu den Ergebnissen 2010/11
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.4.11 09:20)

EANS-Adhoc: BENE AG / Bene gibt erste Einschätzung zu den Ergebnissen 2010/11 =


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europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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06.04.2011

Wien/Waidhofen an der Ybbs, 6. April 2011. Die an der Wiener Börse notierte Bene
Gruppe veröffentlicht heute im Rahmen einer institutionellen
Investorenveranstaltung eine erste Einschätzung zum Ergebnis des am 31. Jänner
2011 zu Ende gegangenen Geschäftsjahres 2010/11.

Demnach wird sich der Umsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr voraussichtlich
nochmals leicht um rund 5 % (2009/10: EUR 179,3 Mio.) verringern. Während sich
der Umsatz allerdings im 1. Halbjahr noch um 19,5 % auf EUR 77,1 (1. HJ 2009/10:
EUR 95,8 Mio.) verringerte hat der Umsatz im 2. Halbjahr 2010/11 deutlich
zugelegt und wird voraussichtlich den entsprechenden Vorjahreswert um mehr als
10 % übertreffen. Gleichzeitig hat die Bene Gruppe den Anteil der margenstarken
Produkte am Gesamtumsatz im Jahresverlauf deutlich erhöht und damit die
Rohertragsmarge weiter verbessert, sowie ganz gezielt weitere Kosten eingespart
und insgesamt die Effizienz der Organisation gesteigert. Damit wird der
österreichische Büromöbelhersteller trotz des Umsatzrückganges für das
Geschäftsjahr 2010/11 voraussichtlich ein positives EBITDA ausweisen, das damit
deutlich über dem Vergleichswert des Vorjahres liegen wird (2009/10: EUR -5,2
Mio.). Verbessert hat die Bene Gruppe nach vorläufigen Zahlen auch ihr EBIT, das
aber dennoch ein negatives Vorzeichen aufweisen wird. Dies ist in engem
Zusammenhang mit der Zyklizität der Büromöbelindustrie zu sehen, die
traditio-nell zeitversetzt um etwa zwei Quartale auf die wirtschaftlichen
Entwicklungen in den einzelnen Märkten reagiert.

Basierend auf einem deutlich positiven operativen Cash Flow erwartet die Bene
Gruppe im Verlauf des Geschäftsjahres wieder auf den Wachstumspfad
zurückzukehren. Mit der moderaten Verbesserung des Weltwirtschaftsklimas im Jahr
2010 konnte die Bene Gruppe im Laufe des Wirtschaftsjahres 2010/11 eine positive
Trendumkehr bei den Quartalsumsätzen einleiten. Das Management der Bene Gruppe
geht daher von einer Bodenbildung in den relevanten Märkten, sowie zeitversetzt
von positiven Auswirkungen auch auf das Unternehmen aus und erwartet für das
Geschäftsjahr 2011/12 eine deutliche Umsatzverbesserung.

Die endgültigen Ergebnisse des Geschäftsjahres 2010/11 werden gemäß
Finanzkalender am 19. Mai 2011 publiziert.

  

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Q1 Trendumkehr bestätigt, es geht langsam bergauf
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.6.11 09:22)

- Trendumkehr bestätigt
- Umsatz um 18,5 % erhöht
- Deutliche Verbesserung aller Ergebniskennzahlen
- Rohertragsmarge weiter gesteigert




http://aktien-portal.at/shownews.html?id=26013&s=Bene-Ergebnis-des-ersten-Quartals-2011%2 F12

  

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Bene erholt sich - Heuer schwarze Zahlen in Sicht
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.9.11 11:43)

http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/bwien/bene-erholt-sich-heuer-schwarze-zahlen-i n-sicht-489151/index.do?_vl_backlink=/home/index.do&_vl_pos=9.1.DT

Büromöbel-Hersteller Bene hat im ersten Halbjahr den Umsatz erhöht und die operativen Verluste reduziert. Die Prognosen für das Gesamtjahr werden angehoben.

  

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RE: Bene erholt sich - Heuer schwarze Zahlen in Sicht
Rang: thomas250(15) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.9.11 15:30)

Ich glaube nicht, dass sich Bene erholt. Die Verbesserung der Zahlen resultiert aus Aufträgen aus dem letzten Jahr - würde ich vermuten - und das war zu einer Zeit als die meisten Unternehmen / Bene Kunden an eine nachhaltige Fortsetzung der kurzfristig guten Konjunkturentwicklung geglaubt haben. Das sieht ja jetzt anders aus und die Kostenbremse ist wieder angesagt. Das wird für "Luxus"ausgaben wie Büromöbel ganz schlecht sein.

  

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BE in Q3 erreicht
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.12.11 09:04)

EANS-Adhoc: BENE AG / Bene veröffentlicht 3. Quartal 2011/12 (mit Dokument) =

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europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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14.12.2011

- Break Even im dritten Quartal erreicht
- Umsatz um 10,1 % gesteigert
- Deutliche Umsatzerhöhung und signifikante Ergebnisverbesserung für Gesamtjahr
2011/12 erwartet

Wien/Waidhofen an der Ybbs, 14. Dezember 2011. Auch im dritten Quartal 2011/12
konnte die an der Wiener Börse notierte Bene AG an die positive Dynamik der
Vorquartale anschließen und damit bereits das fünfte Quartal in Folge in nahezu
allen Absatzmärkten Zuwächse bei Umsatz und Ergebnis erzielen.

Deutliches Umsatzwachstum seit fünf Quartalen
Insgesamt erreichte der Umsatz der Bene Gruppe nach den ersten drei Quartalen
des laufenden Geschäftsjahres EUR 132,5 Mio. und lag damit um 10,1 % über dem
Vergleichswert des Vorjahres (Q1-Q3 2010/11: EUR 120,3 Mio.). Während die
Segmente UK, Deutschland sowie ‚Sonstige Märkte´ nach den ersten neun Monaten
deutliche Umsatzzuwächse zeigten mussten in Österreich (EUR 33,8 Mio. nach EUR
40,8 Mio. in der Vergleichsperiode des Vorjahres) und Russland (EUR 9,8 Mio.
nach EUR 11,0 Mio. in der Vergleichsperiode des Vorjahres) noch leichte
Umsatzrückgänge hingenommen werden. Im Segment Deutschland hat Bene den Umsatz
in den ersten neun Monaten der aktuellen Berichtsperiode um 23,7 % auf EUR 38,2
Mio. (Q1-Q3 2010/11: EUR 30,9 Mio.) erhöht. Zahlreiche Großprojekte resultierten
in einer Umsatzsteigerung im Segment UK um EUR 1,8 Mio. oder 13,0 % auf EUR
15,6 Mio. (Q1-Q3 2010/11: EUR 13,8 Mio.). Sehr positiv stellte sich auch die
Entwicklung im Segment ‚Sonstige Märkte´ dar. So hat Bene den Umsatz in diesem
Segment deutlich um 47,3 % oder EUR 11,3 Mio. auf EUR 35,1 Mio. (Q1-Q3 2010/11:
EUR 23,8 Mio.) gesteigert.

Überproportionale Ergebnisverbesserung - Break Even im dritten Quartal erreicht
Der kräftige Umsatzanstieg, die gezielte Steuerung des Produktportfolios in den
verschiedenen Absatzmärkten und die Konzentration auf margenstarke Projekte
zeigen positive Auswirkungen auf die Ertragskennzahlen der Bene Gruppe. So
erhöhte sich das EBITDA in den ersten neun Monaten des laufenden
Geschäftsjahres auf EUR 4,0 Mio. und lag damit deutlich - um EUR 6,4 Mio. - über
dem Vergleichswert des Vorjahres (Q1-Q3 2010/11: EUR -2,3 Mio.). Deutlich
verbessert hat sich auch das EBIT, das nach den ersten neun Monaten des
aktuellen Geschäftsjahres zwar mit EUR -2,2 Mio. noch einen negativen Wert
auswies, jedoch um 74,9 % und damit deutlich über dem Vergleichswert des
Vorjahres lag (Q1-Q3 2010/11: EUR -8,7 Mio.). Die Rohertragsmarge (Umsatzerlöse
+/- Bestandsveränderungen - Aufwendungen für Material und bezogene Leistungen im
Verhältnis zu den Umsatzerlösen) betrug nach den ersten drei Quartalen des
laufenden Geschäftsjahres 54,5 %. Damit lag sie trotz der erzielten
Umsatzausweitung deutlich über dem Vergleichswert des Vorjahres (Q1-Q3 2010/11:
52,4 %). Die Aufwendungen für Material und bezogene Leistungen erhöhten sich in
den ersten neun Monaten um EUR 7,5 Mio. auf EUR 65,7 Mio. (Q1-Q3 2010/11: EUR
58,2 Mio.) und repräsentierten damit 49,6 % der Umsatzerlöse (Q1-Q3 2010/11:
48,4 %).

Stabile Vermögens- und Kapitalstruktur
Im Vergleich zum Bilanzstichtag verkürzte sich die Bilanzsumme zum 31. Oktober
2011 um EUR 8,2 Mio. auf EUR 141,0 Mio. (31.01.2011: EUR 149,2 Mio.).
Entsprechend betrug die Eigenkapitalquote zum Stichtag solide 23,6 %
(31.01.2011: 25,9 %).

Investitionen
Die Zugänge zu Sachanlagen und immateriellen Vermögenswerten lagen in den ersten
neun Monaten des aktuellen Geschäftsjahres mit EUR 4,5 Mio. auf Vorjahresniveau
(Q1-Q3 2010/11: EUR 4,3 Mio.). Die größten Positionen entfielen auf
Ersatzinvestitionen am Standort Waidhofen/Ybbs, sowie den Ausbau und die
Modernisierung der Schauräume in London, Moskau, Hamburg und
Villingen-Schwenningen.

Mitarbeiterstand konstant
Zum Stichtag 31. Oktober 2011 beschäftigte die Bene Gruppe insgesamt 1.321
Mitarbeiter und damit um 43 Personen oder 3,4 % mehr als am Vergleichsstichtag
des Vorjahres.

Ausblick
Basierend auf den weiter gestiegenen Auftragseingängen im dritten Quartal
2011/12 erwartet das Management der Bene Gruppe eine deutliche Erhöhung des
Umsatzes und eine weitere Verbesserung der Ertragssituation auch im
Abschlussquartal. Vor diesem Hintergrund wird die Bene Gruppe voraussichtlich im
Gesamtjahr 2011/12 den Umsatz wesentlich erhöhen und ein positives EBIT
ausweisen. Die Bene Gruppe hat im Laufe des Geschäftsjahres weitere neue und
margenstarke Produktgruppen erfolgreich am Markt eingeführt. Damit konnte die
Rohertragsmarge trotz der Wachstumsdynamik der letzten Quartale konstant auf
hohem Niveau gehalten werden. Diese Entwicklung bestätigt das Management darin,
den eingeschlagenen Weg konsequent fortzusetzen. Auf Basis dieser verstärkten
Ertragskraft, der breiten geografischen Aufstellung und dem aktiven Ausbau der
Wachstumsmärkte in Asien/Pazifik ist die Bene Gruppe ein Unternehmen, das sich
auch in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten am Markt behaupten kann.

  

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Bene Asia Pacific Ltd
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.3.12 15:33)

Bene setzt Schritte in die Wachstumsregion Asien

Joint Venture mit Unternehmen in Singapur - Aufträge durch Produktionsstätte in Niederösterreich abgedeckt

Die an der Wiener Börse notierte Bene Gruppe will in Asien wachsen. Dafür hat sie gemeinsam mit der Ollo Group Limited in Singapur ein Joint Venture gegründet, hieß es am Donnerstag in einer ad-hoc Mitteilung. Ziel sei es, neue Kunden für Bürolösungen in Asien zu finden.

Die gemeinsame Tochtergesellschaft heiße "." und sei "mehrheitlich" im Eigentum der Bene Gruppe. Der Sitz sei in Singapur. Für 2012 seien außerdem noch weitere Standorte für China und Australien geplant. Die operativen Tätigkeiten sollen noch im Februar 2012 beginnen. Die aus der Kooperation resultierenden Aufträge werden über die Produktionsstätte in Niederösterreich abgedeckt.

Bene verfolge seit dem Börsengang 2006 eine "klare Wachstumsstrategie". In Europa seien Marktgewinnanteile für Büromöbel nur über Verdrängungswettbewerb möglich. In Asien dagegen sei der Markt noch im Aufbau und zeige entsprechend große Wachstumsraten.


ad hoc

  

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Bene erhält Großauftrag in Belgien
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.4.12 13:48)

BeneBene Datum/Zeit: 29.03.2012 14:52
Quelle: Bene - Presseaussendung



Die an der Wiener Börse notierte Bene AG konnte im vierten Quartal 2011/12 einen weiteren internationalen Großauftrag gewinnen: Die Flämische Regierung beauftragte den österreichischen Komplettanbieter für Büro- und Arbeitswelten mit zwei Rahmenverträgen im Gesamtvolumen von 1,850 Mio. EUR und einer Laufzeit von vier Jahren. Bis Jahresende 2015 wird Bene insgesamt 7.200 Bürodreh- und Beistellstühle im Wert von EUR 1,1 Mio. liefern. Eine erste Tranche wurde bereits an ihre neuen Nutzer übergeben. Gleichzeitig hat die flämische Regierung Bene auch mit der Lieferung von hochwertigem Holzstauraum in der Höhe von 750.000 EUR beauftragt. Mit einem Gesamtvolumen von knapp EUR 2 Mio. ist dies der größte Einzelauftrag, den Bene in Belgien je an Land gezogen hat.

Die Flämische Regierung, die bereits vor mehr als 10 Jahren unter dem Motto "new ways of working" eine vielbeachtete Designinitiative für die Ausstattung ihrer Büro- und Arbeitsräume initiierte, hat sich für Bene im Anschluss an einen internationalen Auswahlprozess entschieden. Als entscheidende Erfolgskriterien für die Auftragserteilung wurden neben dem Preis die Ergonomie, die technische Qualität und vor allem das Design der Stühle festgesetzt. Dabei hat die Bene Gruppe mit dem besten Gesamtpaket gepunktet und sich gegen starke internationale Konkurrenz durchgesetzt. Dazu Frank Wiegmann, Mitglied des Vorstandes der Bene AG: "Bene kommt ja aus der Tradition des klassischen Systemmöbelproduzenten. Sitzmöbel wurden daher lange Zeit als Handelsware zugekauft und erst im Jahr 2002 sind wir mit eigenen Sitzmöbeln in den Markt eingestiegen. Dieser Erfolg in Belgien freut uns daher ganz besonders."

  

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Ergebnis des 1. Quartals 2012/13
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.6.12 21:45)

Ergebnis des 1. Quartals 2012/13

- Umsatzsteigerung um 8,0 % auf EUR 47,8 Mio.
- Österreich, Deutschland und Russland als Wachstumstreiber
- Überproportionale Verbesserung aller Ergebniskennzahlen
- EBIT erstmals in Q1 wieder positiv
- Ausblick bleibt optimistisch

Wien/Waidhofen an der Ybbs, 20. Juni 2012. Die an der Wiener Börse notierte BENE AG konnte im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2012/13 (31.01.2012 bis 30.04.2012) nahtlos an die positiven Entwicklungen im letzten Geschäftsjahr anschließen. Trotz der vor allem in Europa unsicheren Wirtschaftslage erzielte der internationale Büromöbelausstatter im Ver-gleich zum ersten Quartal des Vorjahres ein Umsatzwachstum von 8,0 % und überproportionale Steigerungsraten bei den Ergebniskennzahlen. Basis dafür waren eine sehr gute Auftragslage im Kernmarkt Österreich sowie eine hohe Projektaktivität in Deutschland und Russland

Deutliches Umsatzwachstum

Der Geschäftsverlauf der Bene Gruppe ist traditionell von einer Saisonalität in der Umsatzentwicklung geprägt. Demnach erzielt Bene regelmäßig im zweiten Halbjahr deutlich höhere Umsatzbeiträge als in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres. Vor diesem Hintergrund hat die Bene Gruppe die positive Entwicklung der vergangenen Quartale auch im ersten Quartal des aktuellen Geschäftsjahres 2012/13 weiter fortgesetzt. Insgesamt erhöhte sich der Umsatz in den ersten drei Monaten der Berichtsperiode gegenüber dem ersten Quartal des Vorjahres um 8,0 % oder EUR 3,5 Mio. auf EUR 47,8 Mio. In Österreich erhöhte sich der Umsatz nach den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2012/13 um 28,2 % auf EUR 13,9 Mio. (Q1 2011/12: EUR 10,9 Mio.).

Umsatzerhöhungen erzielte Bene auch in Deutschland (plus 13,9 % auf EUR 13,4 Mio. –Q1 2011/12: EUR 11,8 Mio.) und Russland (plus 133,1 % auf EUR 7,5 Mio. –Q1 2011/12: EUR 3,2 Mio.). Im Segment UK lag der Umsatz mit EUR 3,9 Mio. (Q1 2011/12: EUR 6,9 Mio.) zwar unter dem Vergleichswert des Vorjahres aber im Durchschnitt der letzten vier Quartale. Ausschlaggebend dafür war ein durch Großprojekte hervorgerufener außergewöhnlich hoher Umsatz im ersten Quartal des Vorjahres. Nach einem außergewöhnlich guten Geschäftsjahr 2011/12 startete das Segment ‚Sonstige Märkte’ mit EUR 9,0 Mio. (Q1 2011/12: EUR 11,5 Mio.) in Summe etwas schwächer in das aktuelle Geschäftsjahr. Mit Ende Februar 2012 startete das neu gegründete Joint Venture ‚Bene Asia Pacific‘ seine operative Geschäftstätigkeit und leistete in der Berichtsperiode einen Umsatzbeitrag zum Segment ‚Sonstige Märkte’ in Höhe von EUR 0,6 Mio. (Region Asia/Pacific im Q1 2011/12: EUR 0,2 Mio.).


Überproportionale Ergebnisverbesserung – EBIT positiv

Der Umsatzanstieg in den Märkten Österreich, Deutschland und Russland in Verbindung mit einem hohen Eigenfertigungsanteil bei den Kundenprojekten resultierte in einer erfreulichen Entwicklung des Ergebnisses im ersten Quartal 2012/13. Wenngleich das EBT mit EUR -0,6 Mio. noch leicht negativ war, so hat Bene doch erstmals nach drei Geschäftsjahren das EBIT des ersten Quartals mit EUR 0,3 Mio. wieder positiv abgeschlossen (Q1 2011/12: EUR -1,3 Mio.). Das EBITDA der Bene Gruppe erreichte im ersten Quartal 2012/13 EUR 2,5 Mio. und lag damit um EUR 1,6 Mio. deutlich über dem Vergleichswert des Vorjahres (Q1 2011/12: EUR 0,9 Mio.).


Stabile Vermögens- und Kapitalstruktur

Im Vergleich zum Bilanzstichtag 31.01.2012 erhöhte sich die Bilanzsumme per 30.04.2012 um EUR 10,9 Mio. auf EUR 148,1 Mio. (31.01.2012: EUR 137,2 Mio.). Die Eigenkapitalquote lag zum Stichtag 30.04.2012 bei 23,2 % (31.01.2012: 25,5 %).


Investitionen

Die Zugänge zu Sachanlagen und immateriellen Vermögenswerten erreichten in den ersten drei Monaten des aktuellen Geschäftsjahres EUR 2,8 Mio. (Q1 2011/12: EUR 1,8 Mio.) und lagen somit über dem Niveau des Vorjahres. Maschinen- und Ersatzinvestitionen am Standort Waidhofen/Ybbs sowie der Ausbau und die Modernisierung der Schauräume in Moskau und Budapest bildeten dabei die größten Positionen.


Mitarbeiterstand konstant

Zum Stichtag 30.04.2012 beschäftigte die Bene Gruppe insgesamt 1.328 Mitarbeiter und damit um 48 Personen oder 3,8 % mehr als am 30.04.2011. Der Mitarbeiterstand zum Ende des ersten Quartals 2012/13 erhöhte sich gegenüber der Vergleichsperiode 2011/12 in Österreich um 1,6 %, in Deutschland um 7,6 %, in UK um 7,8 %, in Russland um 10,9 % und im Segment ‚Sonstige Märkte’ um 7,3 %.


Ausblick

Vor dem Hintergrund einer erwarteten erhöhten Projektaktivität in den Kernmärkten und der geplanten Wachstumsinitiative in Asien ist der Vorstand mit seiner Einschätzung für das Geschäftsjahr 2012/13 insgesamt optimistisch. Aufgrund der Saisonalität der Auftragseingänge wird die Bene Gruppe auch im Geschäftsjahr 2012/13 die höheren Umsatz- und Ergebnisbeiträge voraussichtlich im dritten und vierten Quartal des Geschäftsjahres erzielen, sodass im ersten Halbjahr noch mit einem negativen Ergebnisbeitrag zu rechnen ist. Für das Gesamtjahr 2012/13 erwartet das Management jedoch, Umsatz und Ergebnis deutlich steigern zu können und insgesamt ein positives Ergebnis zu erzielen.

  

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Interview. Bene-Chef Frank Wiegmann über den schwierigen Weg in die schwarzen Zahlen
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.8.12 11:50)

http://wirtschaftsblatt.at/home/boerse/wien/1283137/Muessen-den-Turnaround-aus-eigener-Kr aft-schaffen?_vl_backlink=/home/boerse/wien/index.do

Interview. Bene-Chef Frank Wiegmann über den schwierigen Weg in die schwarzen Zahlen, seine Expansionsstrategie und die Chancen der Krise.

  

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Auftrag aus Middle East
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.9.12 12:20)

Bene realisiert mehr als 600 Arbeitsplätze im Gesamtvolumen von EUR 2,8 Mio. in Middle East

Wien/Waidhofen an der Ybbs, 13. September 2012:
Die an der Wiener Börse notierte Bene AG hat im ersten Quartal 2012/13 ihre Wachstumsinitiative in den dynamischen Wirtschaftsregionen in Asien sowie in der Region Middle East erfolgreich vorangetrieben. Allein in der Region Middle East hat Bene zwischen Mai und Juli dieses Jahres Großaufträge im Gesamtwert von insgesamt mehr als EUR 2,8 Mio. an Land gezogen und damit rund 610 Arbeitsplätze und hochwertige Mittelzonen mit funktionalem Design aus Österreich ausgestattet. Mit diesen internationalen Großprojekten unterstreicht der österreichische Spezialist für Arbeitswelten einmal mehr seine führende Position als internationaler Gesamtausstatter für innovative Gesamtkonzepte.

Bei allen Projekten in Middle East hat Bene mit seinem umfassenden Produktportfolio, das sämtliche Dimensionen moderner Arbeitswelten sowie Büroprojekte jeder Größenordnung abdecken kann, gepunktet. Maßgeschneiderte Lösungen überzeugten die Maschinenbaugruppe Sharqawi Co. Electro Mechanichal Company, für die Bene im ersten Quartal 2012/13 das neue Headoffice in Jeddah mit 180 hochwertigen Arbeitsplätzen ausgestattet hat.

Weitere 150 Arbeitsplätze und Mittelzonen hat Bene für eine internationale Investmentfirma im Bereich der Petrochemischen Industrie in Abu Dhabi mit hochwertigen Ausführungen eingerichtet.

Ebenfalls in Abu Dhabi hat Bene das neue Head Office eines namhaften internationalen Unternehmens aus der chemischen Industrie realisiert. Moderne Ausführungen, die Erfolg und Internationalität des Unternehmens unterstreichen, waren die entscheidenden Kriterien für die Projektvergabe an Bene.

Mit dieser regen Projektaktivität hat Bene in der Wachstumsregion Middle East lückenlos an die Erfolge im Geschäftsjahr 2011/12 angeschlossen, als in der Region im Jahresvergleich eine Umsatzsteigerung um 80 % erzielt werden konnte.

  

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1. Halbjahr 2012/13: EBIT weiterhin negativ
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.9.12 08:37)

AD HOC Information: Bene im 1. Halbjahr 2012/13 weiter auf Wachstumskurs
- Umsatzsteigerung um 14,3 % auf EUR 100,8 Mio.
- Deutschland, Russland und Österreich als Wachstumstreiber
- Weitere Verbesserung aller Ergebniskennzahlen
- Geschäftstätigkeit in der Region ‚Asia Pacific‘ ausgeweitet


Wien/Waidhofen an der Ybbs, 19. September 2012. Die an der Wiener Börse notierte BENE AG konnte im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2012/13 (01.02.2012 bis 31.07.2012) ihren Wachstumskurs fortsetzen und den Umsatz um 14,3 % oder EUR 12,6 Mio. auf EUR 100,8 Mio. steigern, wobei Bene in allen Segmenten zum Teil deutliche Umsatzsteigerungen erzielen konnte. Besonders gut entwickelten sich die Segmente Russland mit einer Umsatzsteigerung um 74,8 % auf EUR 12,0 Mio. (1. HJ 2011/12: EUR 6,9 Mio.) sowie Deutschland mit einer Erhöhung um 13,6 % auf EUR 27,6 Mio. (1. HJ 2011/12: EUR 24,3 Mio.). In Österreich konnte Bene den Umsatz um 6,6 % auf EUR 24,2 Mio. (1. HJ 2011/12: EUR 22,7 Mio.) erhöhen. Basierend auf einem sehr starken zweiten Quartal erhöhte Bene in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres im Segment UK den Umsatz um 5,7 % auf EUR 12,3 Mio. (1. HJ 2011/12: EUR 11,7 Mio.). Auch das Segment ‚Sonstige Märkte’ zeigte im zweiten Quartal 2012/13 eine positive Entwicklung, sodass Bene den Umsatz in diesem Segment um EUR 2,0 Mio. auf EUR 24,7 Mio. erhöht hat (1. HJ 2011/12: EUR 22,7 Mio.). Dies war auch auf die rege Geschäftstätigkeit in Südostasien und Australien zurückzuführen, wo zahlreiche internationale Großprojekte in China, Australien, Südkorea, Singapur und Indien zu einem Gesamtumsatz von EUR 2,5 Mio. (1. HJ 2011/12: EUR 0,6 Mio.) in der Region führten.

Deutliche Ergebnisverbesserung
Der Umsatzanstieg in allen Segmenten spiegelte sich auch in der positiven Entwicklung des Ergebnisses im ersten Halbjahr 2012/13 wider. So konnte Bene das EBITDA um EUR 1,4 Mio. auf EUR 3,2 Mio. (1. HJ 2011/12: EUR 1,8 Mio.) verbessern und das EBIT mit Ausnahme des Segments ‚Sonstige Märkte‘ in allen Segmenten gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres steigern. Zwar wies das EBIT mit EUR -1,1 Mio. einen negativen Wert aus, lag aber mit einer Verbesserung um 52,8 % deutlich über dem Vergleichswert des Vorjahres (1. HJ 2011/12: EUR -2,3 Mio.). Entsprechend lag auch das EBT nach den ersten sechs Monaten der aktuellen Berichtsperiode zwar mit EUR -3,1 Mio. im negativen Bereich, konnte jedoch um 21,6 % oder EUR 0,8 Mio. gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres verbessert werden (1. HJ 2011/12: EUR -3,9 Mio.).

Stabile Vermögens- und Kapitalstruktur
Im Vergleich zum Abschlussstichtag am 31.01.2012 erhöhte sich die Bilanzsumme der Bene Gruppe per 31.07.2012 um EUR 7,9 Mio. auf EUR 145,1 Mio. (31.01.2012: EUR 137,2 Mio.). Zum gleichen Stichtag erhöhte sich das Working Capital um EUR 31,8 Mio. auf EUR 40,0 Mio. (31.01.2012: EUR 8,2 Mio.). Dieser Anstieg war maßgeblich auf den Aufbau der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von EUR 23,5 Mio. sowie auf den Abbau der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von EUR 5,4 Mio. zurückzuführen. Entsprechend lag die Eigenkapitalquote zum Stichtag 31.07.2012 bei 22,0 % (31.01.2012: 25,5 %).

Investitionen
Die Zugänge zu Sachanlagen und immateriellen Vermögenswerten betrafen vor allem Maschinen- und Ersatzinvestitionen am Standort Waidhofen/Ybbs sowie den Ausbau und die Modernisierung der Schauräume in Moskau, Zürich und Budapest und erreichten EUR 5,0 Mio. (1. HJ 2011/12: EUR 3,1 Mio.).

Mitarbeiterstand leicht erhöht
Zum Stichtag 31.07.2012 beschäftigte die Bene Gruppe insgesamt 1.340 Mitarbeiter und damit um 79 Personen oder 6,3 % mehr als am 31.07.2011.

Ausblick
Vor dem Hintergrund einer erwarteten erhöhten Projektaktivität in den Kernmärkten und der geplanten Wachstumsinitiative in Asien ist der Vorstand mit seiner Einschätzung für das Geschäftsjahr 2012/13 insgesamt vorsichtig optimistisch. Aufgrund der Saisonalität der Auftragseingänge wird die Bene Gruppe auch im Geschäftsjahr 2012/13 die höheren Umsatz- und Ergebnisbeiträge voraussichtlich im dritten und vierten Quartal erzielen. Für das Gesamtjahr 2012/13 erwartet das Management, Umsatz und Ergebnis steigern zu können und insgesamt ein leicht positives Ergebnis zu erzielen.


Kennzahlen (in TEUR).
1. Halbjahr
2012/13
1. Halbjahr
2011/12
Umsatz
100.769
88.178
EBITDA
3.196
1.828
EBIT
-1.105
-2.341
Beschäftigte (zum Stichtag)
1.340
1.261


Der Bericht über das erste Halbjahr 2012/13 ist im Internet unter http://bene.com/bueromoebel/investor-relations-zwischenberichte/ abrufbar.

  

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RE: 1. Halbjahr 2012/13: EBIT weiterhin negativ
Rang: caj(352) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.12.12 15:13)

Um die Aktie ist es recht still geworden.
Entgegen dem Markttrend befindet sie sich im Sinkflug.
Neuigkeiten gibt es keine.
Am 12. gibt es Zahlen.
Der Umsatz hat in den letzten Tagen etwas angezogen.
Meinungen?

  

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RE: 1. Halbjahr 2012/13: EBIT weiterhin negativ
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.12.12 16:24)

>Um die Aktie ist es recht still geworden.
>Entgegen dem Markttrend befindet sie sich im Sinkflug.
>Neuigkeiten gibt es keine.
>Am 12. gibt es Zahlen.
>Der Umsatz hat in den letzten Tagen etwas angezogen.
>Meinungen?

a zache gschicht. bin vor zwei jahren nach langem warten bei 1,97 mit +28% ausgestiegen.
seit paar monaten wieder dabei. hoffe auf fortsetzung der letzten trends zum besseren, mit kursen über 1,50.
grundsätzlich mag ich das unternehmen. beim unsatz der letzten tage war ich dabei.
(wie es sich für einen gestandenen nebenwertefuzzi gehört)

  

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3. Quartal 2012/13
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.12.12 10:34)

AD HOC Information: Bene setzt auf Internationalisierung und Wachstum im 3. Quartal 2012/13
- Umsatzsteigerung in allen Segmenten
- Gesamtumsatz um 16,2 % gesteigert
- Ergebniskennzahlen durch Rückgang der Rohertragsmarge und Zukunftsinvestitionen belastet


Wien/Waidhofen an der Ybbs, 12. Dezember 2012. Die an der Wiener Börse notierte BENE AG konnte in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2012/13 (01.02.2012 bis 31.10.2012) in einem sehr kompetitiven Umfeld ihren Wachstums- und Internationalisierungskurs fortsetzen und den Umsatz um 16,2 % steigern. Damit hat Bene den Umsatz im Quartalsvergleich seit mehr als zwei Jahren immer gesteigert und mit diesem kräftigen Umsatzwachstum auch eine wesentlich bessere Entwicklung als der Europäische Büromöbelmarkt gezeigt. Die Ertragskennzahlen waren durch den Rückgang der Rohertragsmarge in Folge eines in diesem Quartal atypischen Produktmixes sowie der noch nicht ausreichend greifenden Zukunftsinvestitionen im Zuge der Internationalisierungsstrategie belastet.

Kräftiger Umsatzanstieg in allen Segmenten
Nach deutlichen Umsatzsteigerungen in den ersten beiden Quartalen des laufenden Geschäftsjahres konnte die Bene Gruppe diese Entwicklung auch im dritten Quartal weiter fortsetzen und in allen Segmenten zum Teil deutliche Zugewinne gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres erzielen. Insgesamt erreichte der Umsatz in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres EUR 153,9 Mio. und lag damit um 16,2 % über dem entsprechenden Vergleichswert des Vorjahres (Q1-Q3 2011/12: EUR 132,5 Mio.).

Zweistellige Zuwachsraten erzielte Bene in den ersten neun Monaten in den Kernmärkten Österreich (+ 13,9 % von EUR 33,8 Mio. auf EUR 38,5 Mio.), Deutschland (+ 10,2 % von EUR 38,2 Mio. auf EUR 42,1 Mio.) und Russland (+ 73,5 % von EUR 9,8 Mio. auf EUR 17,0 Mio.). Dynamisch zeigte sich auch die Entwicklung im Segment ‚Sonstige Märkte’. Insgesamt erhöhte sich der Umsatz in diesem Segment deutlich um 14,8 % auf EUR 40,3 Mio. (Q1-Q3 2011/12: EUR 35,1 Mio.). Insbesondere in den Märkten Polen, Rumänien, Irland, Skandinavien, Kasachstan und Indien lagen die Umsätze deutlich über jenen der Vergleichsperiode des Vorjahres. Im Segment UK konnte die Bene Gruppe den Umsatz in den ersten neun Monaten des aktuellen Geschäftsjahres um 2,7 % auf EUR 16,0 Mio. steigern (Q1-Q3 2011/12: EUR 15,6 Mio.).

Erfolgreich in Südostasien und Australien
Im Zuge ihrer Internationalisierungsstrategie setzt die Bene Gruppe auf weiteres Wachstum in Südostasien und Australien. Das mit Ende Februar 2012 neu gegründete Joint Venture ‚Bene Asia Pacific‘ hat im dritten Quartal ihre Aktivitäten intensiviert. So hat eine weitere Vertriebsgesellschaft mit Sitz in Shanghai ihre operative Tätigkeit aufgenommen. Die erste Expansionsstufe in China ist damit abgeschlossen. Insgesamt hat Bene in der Region ‚Asia Pacific‘ in den ersten neun Monaten des aktuellen Geschäftsjahres zahlreiche internationale Projekte realisiert und den Umsatz auf EUR 3,6 Mio. gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres mehr als verdoppelt (Q1-Q3 2011/12: EUR 1,1 Mio.).

Ergebniskennzahlen durch Rückgang der Rohertragsmarge belastet
Die Ergebniskennzahlen der Bene Gruppe waren im dritten Quartal 2012/13 von einem schwachen Auftragseingang im Urlaubsmonat August sowie einer deutlich ungünstigen und für Bene in dieser Art atypischen Verteilung zwischen dem margenstarken Breitengeschäft und dem margenschwachen Großprojektgeschäft belastet. Belastet von diesen Sondereffekten konnte Bene nicht an die positive Entwicklung der Ergebnisse aus den Vorquartalen anschließen. So verringerte sich die Rohertragsmarge (= Umsatzerlöse +/- Bestandsveränderungen – Aufwendungen für Material und bezogene Leistungen im Verhältnis zu den Umsatzerlösen) nach den ersten neun Monaten der Berichtsperiode auf 53,4 % (Q1-Q3 2011/12: 54,5 %). Im Zuge der konsequenten Umsetzung ihrer Wachstums- und Internationalisierungsstrategie hat die Bene Gruppe in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres zahlreiche Zukunftsinitiativen gesetzt. Verstärkt wurden insbesondere die Aktivitäten in der Region Asia Pacific, wo nicht nur das neue Joint Venture gegründet sondern auch die Einkaufs- und Sales Support Aktivitäten deutlich erhöht wurden. Gleichzeitig hat Bene in den angestammten Kernmärkten in Westeuropa und hier insbesondere in Deutschland die bestehenden Vertriebsaktivitäten deutlich ausgebaut und mit dem Aufbau einer Key Account Abteilung für globale Rahmenvertragskunden eine zentrale Stelle für internationale Kunden geschaffen. In diesem Zusammenhang hat Bene auch die internationalen Projekt Management Kapazitäten erhöht, die internationale Logistik erweitert sowie ein Supply Chain Management aufgebaut. Unterstützt wurden diese vertriebsseitigen Aktivitäten durch die Teilnahme an der Orgatec 2012, der größten Büromöbelmesse Europas, bei der die Bene Gruppe mit ihren in den letzten Monaten neu entwickelten Produkten wie beispielsweise mit einem alternativen Arbeitsplatzangebot für temporäre Tätigkeiten (DOCKLANDS) oder Modularbeitsplätzen für stationäres Arbeiten mit integriertem Stauraum (CUBE_S) sowie mit neuen Produkten rund um PARCS, einer exklusiven Stoffkollektion und einem neuen Stuhl für großes Aufsehen gesorgt hat. Diese zukunftsweisenden Aktivitäten sowie vorgenommene Personalrückstellungen für ein flexibles Arbeitszeitmodell haben in einer Erhöhung des Personal- und Sachaufwandes resultiert.

So erhöhte sich in den ersten neun Monaten der aktuellen Berichtsperiode die Anzahl der Mitarbeiter um 4,5 % auf 1.380 Personen (Q1-Q3 2011/12: 1.321).

Das EBITDA betrug in den ersten neun Monaten der Berichtsperiode EUR 2,2 Mio. und lag damit um EUR 1,8 Mio. unter dem Vergleichswert des Vorjahres (Q1-Q3 2011/12: EUR 4,0 Mio.). Im gleichen Zeitraum beliefen sich die Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen auf EUR 6,4 Mio. (Q1-Q3 2011/12: EUR 6,2 Mio.). Entsprechend reduzierte sich das EBIT nach den ersten neun Monaten des aktuellen Geschäftsjahres auf EUR -4,2 Mio. (Q1-Q3 2011/12: EUR -2,2 Mio.).

Aufgrund der reduzierten Rohertragsmarge und den dargestellten Kosteneffekten sank das EBT der Bene Gruppe in den ersten drei Quartalen auf EUR -7,2 Mio. (Q1-Q3 2011/12: EUR -3,5 Mio.).

Vermögens- und Kapitalstruktur
Im Vergleich zum Abschlussstichtag am 31.01.2012 erhöhte sich die Bilanzsumme per 31.10.2012 um EUR 12,4 Mio. auf EUR 149,6 Mio. (31.01.2012: EUR 137,2 Mio.). Die Eigenkapitalquote lag zum Stichtag 31.10.2012 bei 18,3 % (31.01.2012: 25,5 %).

Per 31.10.2012 erhöhte sich das Working Capital (= Vorräte + Forderungen aus Lieferungen und Leistungen – Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen – erhaltene Anzahlungen) im Vergleich zum Abschlussstichtag 31.01.2012 um EUR 35,2 Mio. auf EUR 43,4 Mio. (31.01.2012: EUR 8,2 Mio.). Dieser Anstieg war auf den Aufbau der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von EUR 27,5 Mio., den Aufbau der Vorräte in Höhe von EUR 5,8 Mio. sowie auf den Abbau der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von EUR 1,9 Mio. zurückzuführen.

Investitionen
Die Expansionsschritte in Asien spiegeln sich auch in den Zugängen zu Sachanlagen und immateriellen Vermögenswerten wider. Diese erhöhten sich auf EUR 7,2 Mio. gegenüber EUR 4,5 Mio. in der Vergleichsperiode des Vorjahres. Maschinen- und Ersatzinvestitionen am Standort Waidhofen/Ybbs sowie die Eröffnung, der Ausbau und die Modernisierung der Schauräume in Asien, Moskau, Zürich und Budapest bildeten dabei die größten Positionen.

Mitarbeiterstand leicht erhöht
Zum Stichtag 31.10.2012 beschäftigte die Bene Gruppe insgesamt 1.380 Mitarbeiter und damit um 59 Personen oder 4,5 % mehr als am 31.10.2011.

Ausblick
Nach dem ersten Halbjahr 2012/13 war der Vorstand vor dem Hintergrund der damals zu erwarteten erhöhten Projektaktivität in den Kernmärkten und der geplanten Wachstumsinitiative in Asien mit seiner Einschätzung für das Geschäftsjahr 2012/13 insgesamt vorsichtig optimistisch.

Diese Einschätzung wurde auch teilweise dadurch bestätigt, dass die Bene Gruppe in einem anspruchsvollen wirtschaftlichen Umfeld den Umsatz in den ersten neun Monaten deutlich gesteigert hat. Aufgrund einer deutlich ungünstigen Verteilung zwischen margenstarkem Breitengeschäft und margenschwachem Großprojektgeschäft (auch aufgrund eines schwachen Auftragseinganges im Urlaubsmonat August) musste die Bene Gruppe jedoch im dritten Quartal deutlich negative Ertragskennzahlen hinnehmen. Diese Entwicklung kann im vierten Quartal wahrscheinlich nicht mehr kompensiert werden. Die Bene Gruppe wird daher im Gesamtjahr 2012/13 voraussichtlich ein negatives Ergebnis ausweisen.

Anbetracht der positiven Reaktionen auf die im Oktober anlässlich der Orgatec 2012 vorgestellten neuen Produktwelten, der weiterhin stabilen Projektpipelines in allen wesentlichen Märkten und trotz der sich abzeichnenden konjunkturellen Abkühlung ist der Vorstand der Ansicht, dass die Bene Gruppe mit ihrer breiten geografischen Aufstellung, dem starken Direktvertriebsnetz und ihrem umfassenden Vollsortiment strategisch richtig positioniert und für die wirtschaftlich herausfordernden Zeiten gut vorbereitet ist.

Kennzahlen (in TEUR).
Q1-Q3
2012/13
Q1-Q3
2011/12
Umsatz
153.929
132.522
EBITDA
2.219
4.031
EBIT
-4.212
-2.187
Beschäftigte (zum Stichtag)
1.380
1.321


Der Bericht über das erste Halbjahr 2012/13 ist im Internet unter http://bene.com/bueromoebel/investor-relations-zwischenberichte/ abrufbar.

  

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RE: 3. Quartal 2012/13
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.12.12 11:05)

die hoffnung scheint illusion zu werden


ps: eigenartig wie der kurs seit oktober heruntergeprügelt wurde, wo es doch keine nachrichten gab. wird der midmarket eigentlich auch mal von der fma überprüft?

  

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RE: 3. Quartal 2012/13
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.12.12 13:06)

>die hoffnung scheint illusion zu werden

>ps: eigenartig wie der kurs seit oktober heruntergeprügelt
>wurde, wo es doch keine nachrichten gab. wird der midmarket
>eigentlich auch mal von der fma überprüft?


Die Insider-Regeln gelten eigentlich für alle.

  

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RE: 3. Quartal 2012/13
Rang: caj(352) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.12.12 14:04)

Eigentlich wurde durch den 20% Rückgang bis gestern, das schlechte
Ergebnis bereits vorweggenommen.
Problem ist nur die liefern jetzt seit Jahren nur bescheidene Ergebnisse.
Andererseits ist die EK Quote mit etwas mehr als 18% noch keineswegs
im roten Bereich, so wie es der Aktienkurs unter 1 Euro vermuten lässt.

  

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RE: 3. Quartal 2012/13
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.12.12 15:50)

>Eigentlich wurde durch den 20% Rückgang bis gestern, das schlechte
Ergebnis bereits vorweggenommen.

ja, aber wer ausser einem insider konnte das voraussehen?

  

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RE: 3. Quartal 2012/13
Rang: caj(352) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.12.12 16:08)

Naja da müsste man sich mal anschauen wie die Peers sich entwickelt haben.
Wenn die Rohstoffpreise wirklich so ein Kriterium sind, wie haben die sich entwickelt?
Du darfst nicht vergessen, es gibt immer legale "Insider".
Leute die in der Branche oder im Handel von Büromöbel tätig sind.
Die haben natürlich einen Vorsprung. Und der Eine oder Andere wird
dies auch am Markt umsetzten.

  

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RE: 3. Quartal 2012/13
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.12.12 17:43)

"Die durchwegs positive Resonanz hier auf der Messe sowie die gut gefüllte Projektpipeline in unseren Kernmärkten Deutschland, Österreich und UK spiegeln die starke Marktstellung und Relevanz von Bene in Europa wider und stimmen uns für das zweite Halbjahr 2012/13 positiv", zeigt sich DI Frank Wiegmann, Mitglied des Vorstandes der Bene AG, optimistisch und verweist auch auf die ersten Erfolge von Bene in Südostasien und Australien. "

so verlautet auf der orgatec messe ende oktober 2012.

  

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RE: 3. Quartal 2012/13
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.12.12 20:58)

Die Glaubwürdigkeit ist hinüber und wie caj richtig angemerkt hat, die
Zahlen passen seit Börsegang nie. Warum sollte sich das ändern?


>so verlautet auf der orgatec messe ende oktober 2012.

  

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RE: 3. Quartal 2012/13
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.12.12 10:51)

>Die Glaubwürdigkeit ist hinüber und wie caj richtig angemerkt hat, die
>Zahlen passen seit Börsegang nie. Warum sollte sich das ändern?


hast recht, meine sympathie ist dahin, bin gestern noch halbwegs rausgekommen. wenigsten kann ich den verlust jetzt sinnvoll verwenden.

  

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RE: 3. Quartal 2012/13
Rang: caj(352) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.12.12 14:15)

Ja das ist einer der wenigen Vorteile der Nebenwerte.
Sie reagieren oft sehr langsam auf Nachrichten.
Die gleiche Meldung zB bei der VOEST hätte bereits in der Eröffnungs
auktion entsprechende Folgen gehabt.

  

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RCB senkt das Kursziel für Bene deutlich
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.12.12 15:58)

RCB senkt das Kursziel für Bene deutlich
Target Price sinkt um 40 Cent auf 1 Euro, Hold bleibt bei aktuellem Kurs aufrecht

...

Die schwachen Q3-Ergebnisse ließen Zweifel an der Profitabilität des Unternehmens in einem schwierigen Marktumfeld aufkommen

weiter:

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1303970/fullstory

  

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Bene tausch kompletten Vorstand aus
Rang: caj(352) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.12.12 09:24)

Bei Bene kommt es zu einem Vorstandswechsel: Mit sofortiger Wirkung, d.h. mit 15.12.2012, schied das Vorstandsduo Frank Wiegmann und Wolfgang Neubert aus der Unternehmensführung aus. In einer außerordentlichen Aufsichtsratssitzung, die ebenfalls am 15.12.2012 stattfand, wurde gleichzeitig bereits ein neuer Vorstand für bestellt. Es sind dies:

Rudolf Payer (als neuer CFO.

Rudolf Payer begann seine Karriere bei Price Waterhouse Wien, ging dann zur GiroCredit wo er am Aufbau des Konzernrechnungswesens und im Beteiligungscontrolling tätig war. 1995 wechselte er zu Coopers & Lybrand Wien. Von 1998 bis 2010 war er Finanzchef bzw. CFO bei der RHI AG.

Der zweite neue Vorstand in der Funktion des COO ist Michael Feldt. Der gebürtige Deutsche und ausgebildete Betriebswirt (er studierte in Regensburg und an der Vanderbilt University in den USA) begann seine Karriere als Einkäufer für Apple und IBM in den USA. Nach Stationen im Channelmarketing und als Account Manager war er Direktionsmitglied bei der Kaefer Isoliertechnik in Bremen und anschließend in Paris. In den letzten Jahren spezialisierte sich Michael Feldt auf Portfolio Management und Unternehmensberatung im Bereich Restrukturierung und Change Management.

http://www.boerse-express.com/pages/1304840/newsflow

  

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RE: Bene tausch kompletten Vorstand aus
Rang: caj(352) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.12.12 09:34)

mMn eine gute Nachricht, schaut aus als hätten sie Leute mit einem
guten Background geholt.

  

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RE: Bene tausch kompletten Vorstand aus
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.12.12 09:36)

Kann vermutlich nur besser werden. Zu lange zugeschaut, muß man eigentlich
sagen.

>mMn eine gute Nachricht, schaut aus als hätten sie Leute mit
>einem
>guten Background geholt.

  

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RE: Bene tausch kompletten Vorstand aus
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.12.12 14:18)

>mMn eine gute Nachricht, schaut aus als hätten sie Leute mit
>einem
>guten Background geholt.

Bin gespannt ob das was bringt. Weiß wer wo es wirklich bei Bene krankt. Ausnahmsweise kenne ich aus der Ecke leider niemanden der eine innere Sicht im Unternehmen hat.

Beim COO hab ich ein wenig Zweifel, der hat sich die letzten Jahre als Berater durchschlagen müssen, was meist nichts Gutes heißt.

  

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RE: Bene tausch kompletten Vorstand aus
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.12.12 14:48)

>Weiß wer wo es wirklich bei Bene krankt.

ich denke nicht am produkt. vielleicht in der distributionslogistik, mit sicherheit aber bei den kosten.

  

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RE: Bene tausch kompletten Vorstand aus
Rang: caj(352) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.12.12 14:56)

>Kosten

Denke ich auch. Mein Eindruck war das der alte Vorstand in dieser
Hinsicht viel zu zaghaft vorgegangen ist.
Mal schauen, vielleicht wird das 2013 eine kleine Turnaround Story.

  

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RE: Bene tausch kompletten Vorstand aus
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.12.12 20:23)

>Beim COO hab ich ein wenig Zweifel, der hat sich die letzten
>Jahre als Berater durchschlagen müssen, was meist nichts Gutes
>heißt.


Meine (Handvoll) Erfahrungen in der Richtung sind gleich. Berater die
wieder einen normalen Job annehmen ... naja.

  

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RE: Bene tausch kompletten Vorstand aus
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.12.12 20:44)

>Meine (Handvoll) Erfahrungen in der Richtung sind gleich. Berater die
>wieder einen normalen Job annehmen ... naja.

kann auch sein dass jemand das klinkenputzen satt hat, bzw für eine selbstständige erwerbstätigkeit nicht geschaffen ist.
ich hoffe eure bedenken sind unberechtigt, bin nämich noch nicht ganz draussen.

  

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RE: Bene tausch kompletten Vorstand aus
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.12.12 20:51)

>kann auch sein dass jemand das klinkenputzen satt hat, bzw für
>eine selbstständige erwerbstätigkeit nicht geschaffen ist.

Durchaus möglich. Wie gesagt, mein kleines, nicht repräsentatives Sample,
war halt eher durchwachsen.

>ich hoffe eure bedenken sind unberechtigt, bin nämich noch
>nicht ganz draussen.

Toi toi toi.

  

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Andere Titel der Wiener Börse bieten weitaus bessere Aussichten
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.12.12 08:43)

Analyse. Andere Titel der Wiener Börse bieten weitaus bessere Aussichten.

meint das Wirtschaftsblatt:

http://wirtschaftsblatt.at/home/boerse/analysen/1326392/Bene-will-mit-neuem-Vorstand-das- Steuer-herumreissen?_vl_backlink=/home/index.do

  

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Bene kündigt 100 Leute
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.1.13 08:04)

Bene startet internationales Restrukturierungsprogramm

Wien/Waidhofen an der Ybbs, 30. Jänner 2013. Der Vorstand der an der Wiener Börse notierten BENE AG startet mit sofortiger Wirkung ein umfassendes internationales Restrukturierungsprogramm mit dem Ziel, eine nachhaltige Verbesserung der Ertragslage einzuleiten. In diesem Zusammenhang ist eine Rücknahme des Umsatzvolumens für das Geschäftsjahr 2013/14 sowie eine Anpassung des Personalstandes um rund 100 Mitarbeiter weltweit bis Jahresmitte 2013 geplant.

  

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RE: Bene kündigt 100 Leute interessant
Rang: caj(352) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.1.13 08:35)

Zeit wird es, dass endlich jemand die Kosten radikaler angeht.
Zuletzt hatten sie über 1200 MA, d.h. etwa 8% des Personals. Das ist schon erheblich.
Die Personalkosten sind in den letzten Quartlen deutlich engestiegen und betrugen Q1-Q3 55 Mio. Zum Vergleich letztes GJ 66,6 Mio.
Die EK Quote ist zuletzt auf 18% gesunken. Sollten sie das Jahr mit neg. Cash Flow und einer EK Quote unter 20% abschliessen, steigt der Zinssatz der Unternehmensanleihe (40 Mio bis 2014) von 6,875 auf 8,875 Prozent.

  

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RE: Bene kündigt 100 Leute
romko(3) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.2.13 14:50)

Tja, jetzt leider wieder ein Pennystock ... positiver Cashflow wär halt gut.

  

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bei 0,77 wieder zugeschlagen
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.3.13 17:35)

schnitt jetzt bei 1,14.
erwarte umsatzrückgang und ebitverbesserung. ich hoffe die beiden neuen im vorstand bringen den laden endlich auf vordermann.

  

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RE: bei 0,77 wieder zugeschlagen
Rang: caj(352) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.3.13 18:48)

Andererseits erinnere ich nur an den Kursrückgang ohne Meldungen im Herbst.

  

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RE: bei 0,77 wieder zugeschlagen interessant
Rang: caj(352) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.3.13 20:20)

Ein Blick in die Bilanz (10/2012):
Eigenkapital beträgt 27 Mio, Marketcap derzeit 18,9 Mio
Auf der Aktivseite Immat. Vermörgenswerte (mein Lieblingsposten, löst sich sehr oft in Luft auf) 16 Mio, das ist aber mMn okay. EK% 18.
Einzig wirklich größeres Problem in der Bilanz ist die Laufzeit der Verschuldung. Wir haben 58 Mio kurzfristig und 64 Mio langfristig, wobei die Anleihe in einem Jahr ausläuft (40 Mio), dh. eigentlich 98 Mio kurzfristig. Und diese Summe zu refinanzieren vor allem wenn man bedenkt, dass sie jetzt auch noch restrukturieren, wird sehr schwer werden. Kapitalmarkt eher ausgeschlossen, bleiben nur die Banken.
Ein Förderungsdarlehen (15 Mio), welches Ende Jan ausgelaufen ist, konnte angeblich aus eigenen Mitteln getilgt werden.
Die GuV nicht berauschend, aber auch nicht dramatisch.
Die Produkte genießen bekanntlich einen guten Ruf,somit stellt sich die Frage zu welchen Bedingungen die Banken refinanzieren und welche Auswirkungen, dies auf die Aktionäre hat. Die Bene Privatstiftung ist größter Aktionär (42%)

  

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RE: bei 0,77 wieder zugeschlagen interessant
Rang: caj(352) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.3.13 18:59)

Die Achterbahnfahrt ist ja ganz beachtlich.
Dem Keram zu Liebe habe ich mich mal schlau gemacht und gegoogelt was das Zeug hält, aber ausser dieser Nachricht nix gefunden:

Bene will offenbar Standorte in Deutschland schließen
01.03.2013 −
Der österreichische Büromöbelhersteller Bene plant anscheinend, einen Großteil seiner derzeit 13 Handelsstandorte in Deutschland aufzugeben. Entsprechende im Markt umlaufende Informationen darüber wurden auf Anfrage noch nicht offiziell bestätigt. Allerdings hat das Unternehmen genauere Informationen für Mitte April in Aussicht gestellt

Jetzt hat man als gelernter Österreicher bei so einem Kurssturz ohne News so seine Befürchtungen. Beim Unternehmen selbst sagt man, dass die Zahlen für 12/13 (Ende Jänner) noch nicht bekannt sind. Auch nicht intern da alle Abschlüsse noch nicht eingetroffen sind. Vielleicht hat die Nachricht oben eine Rolle gespielt.

Jetzt gibt es in den Anleiheklauseln eine Passage:
The EUR 40 mn senior unsecured bond (6.875% coupon) is due on April 30 2014. Covenants require a positive full year cash flow figure or an equity ratio of at least 20%. (FY 11/12 cash flow of EUR -10 mn and an equity ratio around 25%). In case of a convent breach a coupon
step-up of 200bp will become effective.

Das wird knapp, aber ich denke 1. ist der Chash flow im Q4 immer positiv und 2. über eine Bilanzverkürzung wird man die EK Quote von 18% auf 20% wohl bringen können. (Stichwort Factoring, Rückzahlung Darlehen)

Auswirkung Restruktierung auf Aktionäre.
Ich vermute bei dem Kurs wird kaum eine Verwässerung stattfinden, ist glaube ich unter 1 Euro gar nicht möglich. Also bleiben eigentlich nur die Banken und die werden wahrscheinlich versuchen die Privatstiftung in die Mangel zu nehmen.

Jedenfalls zeigt die Nachricht von oben, dass offensichtlich radikaler resturk. wird.

  

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RE: bei 0,77 wieder zugeschlagen
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.3.13 20:05)

>Jetzt gibt es in den Anleiheklauseln eine Passage:
>The EUR 40 mn senior unsecured bond (6.875% coupon) is due on
>April 30 2014. Covenants require a positive full year cash
>flow figure or an equity ratio of at least 20%. (FY 11/12 cash
>flow of EUR -10 mn and an equity ratio around 25%). In case of
>a convent breach a coupon
>step-up of 200bp will become effective.
>
>Das wird knapp, aber ich denke 1. ist der Chash flow im Q4
>immer positiv und 2. über eine Bilanzverkürzung wird man die
>EK Quote von 18% auf 20% wohl bringen können. (Stichwort
>Factoring, Rückzahlung Darlehen)

Das größere Problem wird die Refinanzierung dieser 40 Mio. werden... eine
neue Anleihe dürfte ausgeschlossen sein.


>Auswirkung Restruktierung auf Aktionäre.
>Ich vermute bei dem Kurs wird kaum eine Verwässerung
>stattfinden, ist glaube ich unter 1 Euro gar nicht möglich.
>Also bleiben eigentlich nur die Banken und die werden
>wahrscheinlich versuchen die Privatstiftung in die Mangel zu
>nehmen.

Mit einem vorhergehenden Reverse Split ließe sich das mE beheben?
Aber ich bin bei dir, die Banken werden Manfred Bene in den Schwitzkasten
nehmen.

  

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RE: bei 0,77 wieder zugeschlagen
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.3.13 21:47)

danke für die mühe und anteilnahme
ich denke die refinanzierung wird mit den banken über die bühne gehen. sie werden zusätzliche haftung einfordern,
die konditionen aber (im eigenen interesse) nicht verschlechtern.
der personalabbau kann nur in der vertriebslogistik erfolgen. wird wohl auch einiges kosten.

ps: posi etwas zu groß, muffensausen heute etwas abgeflaut.....


  

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Bene AG realisiert EUR 1,6 Mio.-Großprojekt
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.3.13 10:41)

Bene AG realisiert EUR 1,6 Mio.-Großprojekt für 850 Arbeitsplätze in Deutschland
Wien/Waidhofen an der Ybbs, 11. März 2013

Die an der Wiener Börse notierte Bene AG startet in Deutschland mit einem Großprojekt im Gesamtvolumen von EUR 1,6 Millionen erfolgreich in das neue Geschäftsjahr 2013/14. Der Experte für Bürowelten entwickelte für Bilfinger Power Systems, eine Tochtergesellschaft des internationalen Engineering- und Servicekonzerns Bilfinger SE, ein modernes Büroraumkonzept für den Standort in Oberhausen in Nordrhein-Westfalen. Die Einrichtung der 850 Arbeitsplätze setzt Bene mit dem modularen Arbeitsplatzsystem CUBE_S um.

Die Bilfinger Power Systems GmbH zählt zu den marktführenden Unternehmen in den Geschäftssparten Energietechnik, Kern- & Umwelttechnik, Rohrleitungstechnik, Maschinen- & Apparatebau sowie Power Plants. Für ihren Standort in Oberhausen entwickelte Bene ein Bürokonzept für 850 moderne Arbeitsplätze entwickelt und setzt dieses mit dem modularen Arbeitsplatzsystem CUBE_S um. Diese von Bene neu entwickelten, intelligenten Arbeits- und Stauraummodule beeindrucken mit einer neuen Qualität des stationären Arbeitsplatzes, strukturieren effizient den Büroraum und bieten genügend Freiraum für die individuelle Arbeitsplatzorganisation.

"Die Produktqualität sowie die Gestaltungskompetenz und umfassende Beratungsleistung haben dazu geführt, dass wir dem österreichischen Büromöbelhersteller Bene den Zuschlag zur Ausstattung unseres Firmensitzes in Oberhausen gegeben haben", so Dipl.-Oec. Alexander Neubauer, CFO von Bilfinger Power Systems.

Als internationaler Vorreiter im Bereich innovativer Bürolösungen erweitert Bene sein Produktportfolio laufend. Das neue Arbeitsplatzsystem CUBE_S wurde erstmals im Oktober 2012 auf der Büroeinrichtungs-Fachmesse ORGATEC präsentiert. Mit dem Auftrag für Bilfinger Power Systems realisiert Bene sein erstes Großprojekt mit dem neuen Bürosystem CUBE_S.

  

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Sozialplan für mehr als 100 Sanierungsopfer
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.3.13 08:50)

http://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/Bene-Sozialplan-fuer-mehr-als-100-Sanier ungsopfer;art15,1080971

Sozialplan für mehr als 100 Sanierungsopfer
WAIDHOFEN/YBBS. Büromöbelbauer beschließt erste Schritte zur Konzernrettung Nächste Maßnahmen sollen Mitte April präsentiert werden

  

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Halbes Grundkapital unterschritten (§ 83 AktG), Bene Sanierung läuft plangemäß
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.3.13 20:28)

AD HOC Information: Halbes Grundkapital unterschritten (§ 83 AktG), Bene Sanierung läuft plangemäß

Wien/Waidhofen an der Ybbs, 14.03.2013. Unter Bezugnahme auf § 83 AktG informiert der Vorstand der Bene AG, dass aufgrund der laufenden Beobachtung der bilanziellen Situation des Geschäftsjahres 2012/13 anzunehmen ist, dass das Eigenkapital den Wert des halben Grundkapitals unterschritten hat.

Dies wurde insbesondere durch das Ergebnis des abgelaufenen Wirtschaftsjahres sowie aufgrund von Einmalkosten der aktuellen Restrukturierung verursacht.
Der Vorstand hat mit den Vorbereitungen zur Einberufung einer außerordentlichen Hauptversammlung begonnen. In dieser außerordentlichen Hauptversammlung wird der Vorstand den Aktionären den Verlust in der Höhe des halben Grundkapitals anzeigen.


Bene Sanierung läuft plangemäß

Der Vorstand der Bene AG weist darauf hin, dass die Sanierung der Gruppe plangemäß verläuft.
Die Liquiditätssituation sowie die operative Geschäftstätigkeit der Bene Gruppe sind dadurch nicht beeinträchtigt.

  

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RE: Halbes Grundkapital unterschritten (§ 83 AktG), Bene Sanierung läuft plangemäß gut analysiert
Rang: caj(352) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.3.13 13:57)

Die Informationen sind wohl dürftig.
Wir können festhalten:
Die Aktie befand sich bereits zuvor im Sinkflug oder besser Sturzflug, gleich wie im Herbst. Mehr will ich dazu nicht sagen.

>Die Rechnung, dass der Verlust somit über 12 Mio. Euro liegt, ist laut Finanzvorstand Rudolf Payer aufgrund anderer >Bewertungskomponenten von Konzern und Bene AG nicht zulässig.

Heißt entweder Abschreibungen aufs Lager oder auf den Goodwill.
Damit haben sie sicher auch die Step Up Klausel der Anleihe ausgelöst.
Zusatzbelastung 1,6 Mio. Und das haben sie vermutlich nicht "freiwillig" gemacht.

>Auch, ob man einen Partner braucht oder die Eigentümerfamilie Geld zuschießt. "Das ist alles spekulativ.

Das ist mMn die einzige interessante Aussage. Vorallem wenn ein Partner ins Spiel kommt. Es gibt da einige große Player im Markt z.B. Steelcase. Analog zu Eybl ist auch den Familieneigentümern das Hemd näher, sprich bevor sie noch massiv nachschießen wird M.Bene wohl auch über einen Verkauf nachdenken. Und die Banken werden da wohl nicht nein sagen.

  

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Büromöbelhersteller Bene braucht wohl Partner
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.3.13 13:08)

http://derstandard.at/1363705747845/Bueromoebelhersteller-Bene-braucht-wohl-Partner
Büromöbelhersteller Bene braucht wohl Partner
Das Magazin Format nennt das holländische Unternehmen Ahrend und den US-Konzern Haworth als mögliche Investoren

  

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RE: Büromöbelhersteller Bene braucht wohl Partner interessantinteressant
Rang: caj(352) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.3.13 13:19)

Achtung für alle die jetzt auf eine Übernahme inkl. Angebot hoffen:

Sanierungsprivileg. In der Krise kann sich ein Übernehmer auf das übernahmerechtliche Sanierungsprivileg berufen, und so die Stellung eines Übernahmeangebots vermeiden. Das hat Vor- und Nachteile: Die Aktionäre können ihre Aktien im Rahmen eines Übernahmeangebotes nicht verkaufen, andererseits kann der Investor den Kaufpreis, der sonst an die Aktionäre abfließen würde, direkt in das Unternehmen investieren. Davon profitieren dann wiederum die übrigen Aktionäre.

"Sanierungsbedarf prüfen. Doch was genau ist eine Sanierung? Der gesetzlich nicht definierte Terminus "Sanierung" kommt weder im Übernahmegesetz noch in der Konkursordnung, der Ausgleichsordnung oder dem Unternehmensreorganisationsgesetz vor, wird aber von der Übernahmekommission als Ausnahme von der Angebotspflicht eng auslegt. Sanierungen sind privilegiert, wenn wirtschaftlich funktionsfähige Einheiten und Arbeitsplätze erhalten und Zerschlagungen von Unternehmen verhindert werden. Die Übernahmekommission prüft den Sanierungsbedarf der Gesellschaft sowie die Sanierungsabsicht des Sanierers.

Wann muss saniert werden? Der Sanierungsbedarf muss objektiv vorliegen, die Investments der Aktionäre müssen ernsthaft gefährdet sein, etwa bei Insolvenznähe. Indizien sind ein massiver und nachhaltiger Verfall des Börsekurses, erhebliche Verluste, die Vornahme eines wesentlichen stillen Ausgleichs oder dringender Liquiditätsbedarf. Sanierungsabsicht wird anhand eines Sanierungskonzepts geprüft."
Zitat Ende, aus einem WB Artikel

Ob das Sanierungsprivileg bei BENE zeiht ist mMn nicht ganz klar aber wahrscheinlich.

  

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Bene lädt zu außerordentlicher Hauptversammlung
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.3.13 11:23)

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1333472/fullstory

Bene lädt zu außerordentlicher Hauptversammlung
Für 2. Mai - wegen Verlusts in Höhe des halben Grundkapitals

  

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Bene braucht frisches Geld - Jobs wackeln
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.3.13 19:26)

http://derstandard.at/1363706125278/Bene-braucht-frisches-Geld---Mitarbeiter-bangen-um-Jo bs

Wien - Bene schnitzt an einem neuen Konzept - und die Zeit drängt den Büromöbelhersteller. Ende April läuft eine Anleihe aus, dann muss das Unternehmen 40 Millionen Euro tilgen.

  

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Bene ringt um mit Banken um Stillhalteabkommen
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.4.13 22:08)

Bene ringt um mit Banken um Stillhalteabkommen

Büromöbelhersteller Bene bemüht sich offenbar um ein Stillhalteabkommen mit den kreditgebenden Banken. Der Einstieg eines strategischen Investors ist vom Tisch.

Waidhofen/Ybbs. Der angeschlagene österreichische ­Büromöbelhersteller Bene braucht dringend Geld. Um die Sanierung umsetzen zu können, bemüht sich das Unternehmen dem Vernehmen nach um ein Stillhalteabkommen mit den kreditgebenden Instituten. Dabei geht es nicht nur um Kredite, sondern auch um eine Unternehmensanleihe über 40 Millionen €, die im April 2014 fällig wird. Kurzfristig haben die Banken bereits die Kredite verlängert. Laut Insidern sind Raiffeisen und Erste Bank die größten Gläubiger. Tag der Entscheidung ist der 16. April.

Bene-Finanzvorstand Rudolf Payer hält sich zu den bevorstehenden Ereignissen bedeckt. Nur so viel: Die ersten Eckpunkte des Restrukturierungskonzepts sollen nach der Einigung mit den Banken nächste Woche Mittwoch präsentiert werden.

weiter:

http://wirtschaftsblatt.at/home/boerse/wien/1386208/Bene-ringt-um-mit-Banken-um-Stillhalt eabkommen?_vl_backlink=/home/index.do

  

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RE: Bene ringt um mit Banken um Stillhalteabkommen witzig
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.4.13 17:12)

>Der Einstieg eines strategischen Investors ist vom Tisch.


daraus würde ich schliessen, dass die banken mitgehen. hätte mich auch gewundert, jetzt wo bene offensichtlich begriffen hat, dass es so nicht weitergehen kann. man wird dem neuen management eine chance geben. jeden falls hab ich mir heute noch ein paar dazugekauft. diese technik nennt man übrigens suizidales verhalten.

  

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RE: Bene ringt um mit Banken um Stillhalteabkommen
waldlaeufer(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.4.13 13:23)

hab auch etwas gekauft-der kursrückgang verlangt ja fast schon nach einer gegenreaktion!
spannend werden sicher die nächsten tage!

  

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Fast 30 Mio. Euro Verlust
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.4.13 08:57)

AD HOC Information: BENE präsentiert Sanierungskonzept und vorläufige Zahlen 2012/13

Wien/Waidhofen an der Ybbs, 17. April 2013: Die an der Wiener Börse notierte Bene AG wird heute im Rahmen einer Pressekonferenz erste vorläufige Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr 2012/13 sowie ihren Restrukturierungsplan präsentieren. Demnach hat der österreichische Büromöbelhersteller im Geschäftsjahr 2012/13 bei einem Gruppenumsatz in Höhe von EUR 213,6 Mio. einen Jahresfehlbetrag von EUR -28,7 Mio. realisiert. Die Bene AG wird die vom Unternehmensreorganisationsgesetz verlangten Kriterien verfehlen. Der Fortbestand des Unternehmens ist aufgrund der laufenden konstruktiven Gespräche mit den finanzierenden Banken derzeit nicht gefährdet. Um das Unternehmen auf eine solide Basis zu stellen, konzentriert sich das neue Vorstandsteam mit seinem Sanierungsplan neben der forcierten Marktbearbeitung gleichermaßen auf kostensenkende und ertragssteigernde Maßnahmen sowie auf ein umfassendes Refinanzierungskonzept. Damit und mit Hilfe der starken Marke Bene, die für Qualität und Innovationskraft steht, ist das neue Vorstandsteam überzeugt, Bene nachhaltig auf die Erfolgsspur zurückzuführen. Der Vorstand erwartet für das Geschäftsjahr 2013/14 einen Umsatz in Höhe von EUR 200 Mio. Ein adaptierter Finanz-kalender für das Geschäftsjahr 2013/14 wird zeitnah veröffentlicht.

  

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RE: Fast 30 Mio. Euro Verlust
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.4.13 20:46)

das kann aber nicht operativ sein. ebt in den ersten drei Quartalen war euro -7,2 mio. sind sicher schon abfertigungs- und restrukturierungkosten includiert.

  

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RE: Fast 30 Mio. Euro Verlust gut analysiert
Rang: caj(352) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.4.13 21:59)

@Keram
Hmm da liegt offensichtlich einiges im Argen.
Der Kurssturz war (leider) gerechtfertigt.
Das Q4 ist operativ normalerweise positiv.
D.h. da dürften etliches an Abschreibungen und Rückstellungen fällig geworden sein (mind. 20 Mio). Die EK Quote ist von 18% unter 8% gefallen, Wahrscheinlich sogar auf fast null (EK war im Q3 27 Mio). Das ist schon heftig.
Was negativ auffällt:
1. Soweit ich mich erinnere hieß es, dass man heute schon ein Einigung mit den Banken präsentieren wollte...
2. Wird mit Zahlen ausgesprochen geizig umgegangen, obwohl das GJ vor 2 1/2 Monaten(!) geendet hat...
3. Lösen sich mehr als 10% vom EK in einem Q auf...
4. Schließt man (aus Stolz?) einen Partner aus, versucht es dafür mit dem Land NÖ...

Die Börsenkapital. beträgt bei 0,56 Cent noch immer 13 Mio.

  

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RE: Fast 30 Mio. Euro Verlust
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.4.13 23:13)

Die Bene AG wird die vom Unternehmensreorganisationsgesetz verlangten Kriterien verfehlen. Die geforderte Eigenmittelquote von acht Prozent wird unterschritten, die fiktive Schuldentilgungsdauer wird mehr als 15 Jahre betragen. Das teilte der börsenotierte Büromöbelhersteller Mittwochabend mit. Bei der Pressekonferenz am Vormittag war entsprechenden Fragen zum Eigenkapital ausgewichen worden - es hieß nur mehrmals, das Eigenkapital sei nicht negativ.

  

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RE: Fast 30 Mio. Euro Verlust
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.4.13 12:26)

>@Keram
>Hmm da liegt offensichtlich einiges im Argen.
>Der Kurssturz war (leider) gerechtfertigt.

danke für deine analyse, ich sehe es mit bedauern nicht viel anders.

  

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Die Bene-Aktie kommt dem Nullpunkt immer näher
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.4.13 11:42)

http://wirtschaftsblatt.at/home/boerse/analysen/1390946/Die-BeneAktie-kommt-dem-Nullpunkt -immer-naeher

Die Bene-Aktie kommt dem Nullpunkt immer näher
Analyse. Bei Bene sind die Risiken deutlich höher als die Chancen.

  

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Bene-Sanierung wird um viele Millionen teurer als erwartet
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.4.13 09:04)

http://wirtschaftsblatt.at/home/boerse/1394953/BeneSanierung-wird-um-viele-Millionen-teur er-als-erwartet?_vl_backlink=/home/index.do

Der in Schieflage geratene Büromöbelhersteller Bene braucht offenbar mehr Geld als ursprünglich gedacht. Die Details des Sanierungsplans sehen weitere Einschnitte vor.

  

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RE: Hauptversammlung
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.5.13 16:22)

Ergebnisse der außerordentlichen Hauptversammlung

Wien/Waidhofen an der Ybbs, 2. Mai 2013. Im Rahmen der heute in Waidhofen/Ybbs stattgefunden außerordentlichen Hauptversammlung der an der Wiener Börse notierten Bene AG hat der Vorstand der Gesellschaft die Aktionäre entsprechend § 83 AktG darüber informiert, dass das Eigenkapital der Gesellschaft den Wert des halben Grundkapitals unterschritten hat. Wie bereits gemeldet ist dies auf das Ergebnis des abgelaufenen Wirtschaftsjahres sowie auf Einmalkosten im Zuge der aktuellen Restrukturierung zurückzuführen. Die Liquiditätssituation sowie die operative Geschäftstätigkeit der Bene Gruppe sind durch diese Feststellung nicht beeinträchtigt.

Nach vorläufigen Zahlen hat der österreichische Büromöbelhersteller im Geschäftsjahr 2012/13 bei einem Gruppenumsatz in Höhe von EUR 213,6 Mio. einen Jahresfehlbetrag von EUR -28,7 Mio. realisiert.

Insgesamt nahmen 44 Aktionäre (direkt oder indirekt durch Stimmrechtsvertreter), die insgesamt 11.057.709 Stück stimmberechtigte Aktien vertreten haben, an der Hauptversammlung teil. Im zweiten Tagesordnungspunkt wählten die anwesenden Aktionäre Dr. Andreas Bierwirth mit Stimmenmehrheit als neues Mitglied in den Aufsichtsrat. Er folgt in dieser Funktion auf Dr. Karl Sevelda, der sein Mandat zurückgelegt hat. Die Funktionsperiode von Dr. Andreas Bierwirth endet mit der ordentlichen Hauptversammlung, in welcher der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2015/2016 vorgelegt wird.

Die Abstimmungsergebnisse sowie der Lebenslauf von Dr. Andreas Bierwirth wurden auf der Website der Gesellschaft unter der Rubrik HV 2013 im Bereich Investor Relations veröffentlicht.

  

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Neuer Aufsichtsrat
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.5.13 09:56)

Dr. Andreas Bierwirth
man muss sich die frage stellen, ob so ein mann mitverantwortung über ein
sinkendes schiff übernehmen würde. meine antwort ist nein. obwohl ich mit
bene über die jahre so einiges in den sand gesetzt habe, steige ich jetzt wieder ein.

das hat zumindest den einen vorteil, dass sich in meinem hop-oder-drop segment
praktiker nicht mehr so einsam fühlen muss.


„Dr. Andreas Bierwirth ist seit 1. September 2012 CEO von T-Mobile Austria. Nach
einer Ausbildung zum Bankkaufmann studierte Andreas Bierwirth Betriebswirtschaftslehre
an der Universität Münster und promovierte zum Dr. rer. pol. am Institut
für Marketing. Er war als stellvertretender Geschäftsführer der Eurowings ab 2002
für die Neupositionierung als Billigfluglinie und das Rebranding der Lufthansa-
Tochter zu Germanwings verantwortlich, die er ab 2004 leitete. Nach zwei Jahren als
Vice President Marketing der Deutschen Lufthansa wurde er 2008 zum Chief Commercial
Officer der Austrian Airlines bestellt und 2009 auch ihr Chief Financial Officer“.

  

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RE: Neuer Aufsichtsrat
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.5.13 10:15)

>Dr. Andreas Bierwirth
>man muss sich die frage stellen, ob so ein mann
>mitverantwortung über ein
>sinkendes schiff übernehmen würde. meine antwort ist nein.


Bei der AUA hat er es aber schon einmal getan.

  

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RE: Neuer Aufsichtsrat
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.5.13 10:47)

>Bei der AUA hat er es aber schon einmal getan.

ja, dort hat ihm aber sein brötchengeber hinverstetzt. da ging es um karriere und geld, nicht um übergeordnete verantwortung für die er unter bestimmten umständen persönlich haftbar sein kann, und für einen hungerlohn seinen namen riskiert. gut möglich dass ich mich irre, aber ich werte es als hoffnungsvolles signal für einen positiven ausgang.


  

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RE: Neuer Aufsichtsrat
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.5.13 12:39)

Ok, ich dachte das war vor dem Lufthansa-Einstieg.

>ja, dort hat ihm aber sein brötchengeber hinverstetzt. da ging
>es um karriere und geld, nicht um übergeordnete verantwortung
>für die er unter bestimmten umständen persönlich haftbar sein
>kann, und für einen hungerlohn seinen namen riskiert. gut
>möglich dass ich mich irre, aber ich werte es als
>hoffnungsvolles signal für einen positiven ausgang.
>

  

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RE: Neuer Aufsichtsrat
Rang: misterx(67) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.5.13 10:45)

Keram du tust dir echt was an. War mir gar nicht bewusst dass du so ein Zocker bist .

>Dr. Andreas Bierwirth
>man muss sich die frage stellen, ob so ein mann
>mitverantwortung über ein
>sinkendes schiff übernehmen würde. meine antwort ist nein.
>obwohl ich mit
>bene über die jahre so einiges in den sand gesetzt habe,
>steige ich jetzt wieder ein.
>
>das hat zumindest den einen vorteil, dass sich in meinem
>hop-oder-drop segment
>praktiker nicht mehr so einsam fühlen muss.
>
>
>„Dr. Andreas Bierwirth ist seit 1. September 2012 CEO von
>T-Mobile Austria. Nach
>einer Ausbildung zum Bankkaufmann studierte Andreas Bierwirth
>Betriebswirtschaftslehre
>an der Universität Münster und promovierte zum Dr. rer. pol.
>am Institut
>für Marketing. Er war als stellvertretender Geschäftsführer
>der Eurowings ab 2002
>für die Neupositionierung als Billigfluglinie und das
>Rebranding der Lufthansa-
>Tochter zu Germanwings verantwortlich, die er ab 2004 leitete.
>Nach zwei Jahren als
>Vice President Marketing der Deutschen Lufthansa wurde er 2008
>zum Chief Commercial
>Officer der Austrian Airlines bestellt und 2009 auch ihr Chief
>Financial Officer“.

  

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RE: Neuer Aufsichtsrat
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.5.13 11:31)

>Keram du tust dir echt was an. War mir gar nicht bewusst dass du so ein Zocker bist.


nicht nur aber auch. habe mich ein leben lang unter anderem mit differenzierter risikovermeidung,
als teilgebiet des riskmanagements befasst. jetzt wo das alles vorbei ist, will ich halt auch mal die
sau rauslassen, natürlich mit begrenztem volumen.

ich denke, sehr viele frei getroffene entscheidungen im leben sind unbewusste zockerei.
berufswahl, veranlagung, investments, lebenspartner, vertrauen, hoffen, glauben etc.

die bereitschaft zur zockerei, geschwollene formulierung "unternehmerische risikobereitschaft",
bestimmt (neben talent, fleiss und glück) im übrigen auch das mögliche höchstmass an wirtschaftlichem
erfolg.

  

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RE: Neuer Aufsichtsrat
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.8.13 14:16)

>Dr. Andreas Bierwirth
>man muss sich die frage stellen, ob so ein mann mitverantwortung über ein
>sinkendes schiff übernehmen würde. meine antwort ist nein. obwohl ich mit
>bene über die jahre so einiges in den sand gesetzt habe, steige ich jetzt wieder ein. (12.05.2013)



mittlerweile mehr als 100% plus...!

  

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RE: Neuer Aufsichtsrat
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.8.13 15:31)

Gratulation!

>mittlerweile mehr als 100% plus...!

  

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RE: Neuer Aufsichtsrat
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.8.13 16:30)

danke, bin heute mit der hälfte raus. posi war - wie immer in solchen fällen zu klein


>Gratulation!

>mittlerweile mehr als 100% plus...!



  

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RE: Neuer Aufsichtsrat interessant
Rang: caj(352) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.8.13 09:27)

Achtung:
Soweit ich gesehen habe findet kein Forderungsverzicht der Banken statt.
Auch gibt es keine Eigenkapitalzufuhr, dieses dürfte um die Null liegen.

  

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BENE AG verschiebt Veröffentlichung des Jahresfinanzberichtes
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.5.13 10:18)

AD HOC Information: BENE AG verschiebt Veröffentlichung des Jahresfinanzberichtes

Wien/Waidhofen an der Ybbs, 14. Mai 2013. Der Vorstand der BENE AG gibt bekannt, dass die für 16. Mai 2013 geplante Veröffentlichung des Jahresfinanzberichtes verschoben und erst nach Ende Mai 2013 erfolgen wird. Die Verschiebung steht im Zusammenhang mit der laufenden Restrukturierung der BENE AG und der abschließenden Beurteilung von offenen Bewertungs- und Bilanzierungsfragen.

  

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Republik und Banken greifen Bene unter die Arme
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.5.13 09:47)

http://wirtschaftsblatt.at/home/boerse/wien/1408589/Republik-und-Banken-greifen-Bene-unte r-die-Arme?_vl_backlink=/home/index.do

Die Gläubigerbanken und der Bund verschaffen Bene bei der Sanierung etwas Luft. Sie sollen eine Verlängerung der Laufzeit der Verbindlichkeiten in Aussicht gestellt haben.

  

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IVA verärgert
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.6.13 10:13)

R. vom IVA soll sich sehr verärgert darüber geäußert haben, dass Bene nicht einmal mehr die 3.000 Euro für Stimmrechtsvertretung für die Hauptversammlung zahlen will. Sparen gut und schön, aber bitte nicht auf Kosten des IVA.

  

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RE: IVA verärgert
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.6.13 14:06)

>R. vom IVA soll sich sehr verärgert darüber geäußert haben,
>dass Bene nicht einmal mehr die 3.000 Euro für
>Stimmrechtsvertretung für die Hauptversammlung zahlen will.
>Sparen gut und schön, aber bitte nicht auf Kosten des IVA.


Das überrascht mich nicht im geringsten.

  

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RE: IVA verärgert
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.6.13 17:20)

Dass die nicht zahlen wollen?

Oder dass der verärgert ist?

  

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RE: IVA verärgert
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.6.13 20:31)

>Dass die nicht zahlen wollen?
>
>Oder dass der verärgert ist?


Beides, ersteres weil die andere Sorgen haben und zweiteres aufgrund
der handelnden Persönlichkeit.

  

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Bene-Familienstiftung verpfändet ihre Aktien
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.7.13 21:25)

http://wirtschaftsblatt.at/home/boerse/wien/1427941/BeneFamilienstiftung-verpfaendet-ihre -Aktien?_vl_backlink=/home/index.do

Beim finanziell angeschlagenen Büromöbelhersteller Bene hilft die Bene-Familienstiftung aus, heisst es.

  

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Größerer Arbeitsplatzabbau
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.7.13 10:50)

AD HOC Information: Bene setzt weitere Sanierungsschritte

Wien/Waidhofen a.d.Ybbs, 30.07.2013: Die an der Wiener Börse notierte Bene AG hat in den vergangenen Monaten zahlreiche Maßnahmen gesetzt, um die Sanierung des Konzerns voranzutreiben. Als weiteren wichtigen Schritt des Sanierungskonzeptes fokussiert sich Bene nunmehr ausschließlich auf Märkte mit hohem Wachstumspotenzial und auf ertragsstarke Aufträge. Gleichzeitig wurden und werden alle Standorte einer tiefgehenden Analyse unterzogen und unrentable, insbesondere internationale Vertriebsstandorte zurückgenommen. Vor diesem Hintergrund wird Bene das Geschäft der Gruppe weiter straffen und bei einem nunmehr angepeilten Umsatz für 2013/14 von EUR 175 Millionen den Mitarbeiterstand bis Jahresende 2013 weltweit um rund 150 Personen reduzieren. Auch die Verhandlungen mit den finanzierenden Banken befinden sich in der Endphase und werden zeitnah beendet sein. Damit verläuft die Sanierung von Bene plangemäß, sodass der Vorstand der Bene Gruppe zuversichtlich ist, das Unternehmen wieder auf den Erfolgskurs früherer Jahre zurückzuführen.

  

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KURIER: Büromöbelhersteller Bene unter Untreue-Verdacht
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.8.13 17:46)

KURIER: Büromöbelhersteller Bene unter Untreue-Verdacht

Anonyme Anzeige wirft Bene Konkursverschleppung und Schädigung von Gläubigern vor

Der in schweren Finanznöten steckende niederösterreichische Büromöbelhersteller Bene soll spätestens ab Ende Juni 2013 einen Konkurs des Unternehmens verschleppen. Damit würden Interessen von Gläubigern geschädigt, wird in einer anonymen Anzeige, die dem KURIER exklusiv vorliegt, behauptet. Im Unternehmen sorgt die Anzeige für Aufruhr, zumal die Vorstände mitten in heiklen Finanzierungsverhandlungen mit den Banken stecken. 60 Millionen Euro betragen die Schulden von Bene, 40 Millionen davon entfallen auf eine Anleihe, die im Frühjahr 2014 getilgt werden muss. Neue Kredite sind dringend nötig,nachdem 2012/13 ein Verlust von 30 Millionen Euro geschrieben wurde. Die Wirtschaftsrüfer haben mangels Finanzierungszusage durch die Banken die Bilanz noch nicht abgesegnet.
http://aktien-portal.at/shownews.html?nid=34368

  

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Bene bekommt Kredit
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.8.13 23:12)

Der mit wirtschaftlichen Problemen kämpfende Büromöbelhersteller Bene hat mit seinen Banken eine Einigung über die weitere Finanzierung getroffen, schreibt die "Krone" (Freitagsausgabe). Außerdem habe Firmengründer Manfred Bene sein Aktienpaket von 42 Prozent an die Banken verpfänden müssen. Dank weiterer Kredite gebe es trotz aktuell roter Zahlen eine positive Fortbestandsprognose. Ein Sanierungsprogramm sei beschlossen.

  

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RE: Bene bekommt Kredit
Rang: caj(352) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.8.13 08:40)


Einigung mit Banken: Für Bene lebt die Hoffnung

Es ist lange her, dass es vom Büromöbelbauer Bene aus Waidhofen an der Ybbs positive Neuigkeiten zu vermelden gab. Satte Verluste, ein Vorstandswechsel, umfangreiche Kündigungen, zähe Verhandlungen mit Banken zur weiteren Finanzierung und zuletzt noch eine anonyme Anzeige wegen angeblicher Konkursverschleppung: Das Traditionsunternehmen durchlebt die vermutlich schlimmste Krise seiner 223-jährigen Firmengeschichte.

Seit Donnerstag ist im Ybbstal aber die Hoffnung auf bessere Zeiten zurückgekehrt. Nach monatelangen Verhandlungen habe sich das Unternehmen mit den Banken über die Finanzierung geeinigt. Wie aus unternehmensnahen Kreisen zu hören ist, dürfte der Betrieb damit bis ins Jahr 2016 gesichert sein. Offiziell schweigt das Unternehmen noch dazu. „Wir sind in der finalen Phase, und wenn es Ergebnisse zu vermelden gibt, werden wir das als börsenotiertes Unternehmen natürlich auf offiziellem Wege machen“, sagte Unternehmenssprecherin Belinda Flach auf Anfrage der OÖNachrichten. Dem Vernehmen nach dürfte aber bereits alles geklärt sein – die letzte Unterschrift wird für nächsten Dienstag erwartet, dann soll die Bene-Rettung endgültig über die Bühne gegangen sein.

Mitarbeiter bereits informiert

Eingeweihte berichten, dass die Kunde gestern schon unter den Mitarbeitern die Runde gemacht haben dürfte – sie sollten nach den Hiobsbotschaften der vergangenen Monate beruhigt werden. Vor wenigen Wochen rollte eine neue Kündigungswelle über die Belegschaft, 150 Stellen, davon 100 in Waidhofen, wurden gestrichen.

Die Bene-Rettung war eine zähe Sache. Mit wem Vorstandschef Rudolf Payer verhandelt hat, wurde zwar nie offiziell gemacht, doch kursierten immer wieder die Namen Raiffeisen und Erste Bank. Verhandlungen hat es auch mit der Bank Burgenland gegeben. Die Raiffeisen Bank International (RBI) dürfte es nun auch gewesen sein, die das noch benötigte Geld aufbringen wird. Kurz zuvor soll die Niederösterreichische Beteiligungsgesellschaft (NÖBEG) abgesprungen sein.

Dass Raiffeisen International den entscheidenden Rettungsanker geworfen hat, ist vermutlich kein Zufall. Immerhin sitzt der seit 7. Juni zum Vorstandsvorsitzenden der RBI aufgerückte Karl Sevelda auch im Aufsichtsrat der börsenotierten Bene AG.

Kam Anzeige von Mitbewerber?

Durch die Einigung mit den Banken ist wohl auch die vor einigen Wochen eingegangene anonyme Anzeige wegen angeblicher Konkursverschleppung obsolet geworden, die die Gespräche mit den Banken weiter in die Länge gezogen hat. Gerüchten zufolge soll sie von einem Mitbewerber ausgegangen sein.

  

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Noch kein Kredit
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.8.13 17:13)

Die Verhandlungen der Bene AG mit den finanzierenden Banken über die Restrukturierung der Finanzierung der BENE AG Gruppe sind, anders als in einzelnen Pressemeldungen dargestellt, nicht abgeschlossen. Die Verhandlungen befinden sich in der Endphase. Bene AG wird über die Beendigung der Verhandlungen und deren Ergebnisse zeitgerecht informieren. 

  

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Bene erzielt Konsens mit Banken über Restrukturierung der Finanzierung
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.8.13 09:09)

AD HOC Information: Bene erzielt Konsens mit Banken über Restrukturierung der Finanzierung

- EUR 14 Mio. frische Mittel
- Tragfähige finanzielle Basis gesichert
- Ausreichend Liquidität geschaffen
- Liefer- und Zahlungsfähigkeit weiterhin langfristig abgesichert
- Veröffentlichung des Jahresfinanzberichtes für 30.09.2013 geplant

Wien/Waidhofen an der Ybbs, 29. August 2013: Die an der Wiener Börse notierte Bene AG hat mit den finanzierenden Banken eine Einigung über die Restrukturierung der Finanzierung erzielt und damit einen weiteren wichtigen Meilenstein bei ihrer umfassenden Restrukturierung gesetzt. Die Restrukturierungsvereinbarung wird derzeit unterschrieben.

Das Gesamtpaket sieht eine Neuordnung der bestehenden Kreditlinien in längere Laufzeiten, die Refinanzierung der EUR 40 Mio. Anleihe 2014 (AT0000A0DF70) sowie frische Mittel in Höhe von rund EUR 14 Mio. vor. Damit verfügt Bene über einen ausreichenden finanziellen Rahmen, um seine Position als innovativer Premium-Büromöbelspezialist weiter zu stärken und die Zukunft aktiv zu gestalten. Das Vorstandsteam von Bene sieht die Restrukturierung auf einem guten, planmäßigen Weg.

Der Jahresfinanzbericht des Geschäftsjahres 2012/13 sowie der Halbjahresfinanzbericht des laufenden Geschäftsjahres werden voraussichtlich am 30.09.2013 veröffentlicht.

  

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Bene gewinnt Großauftrag
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.9.13 11:54)

Bene gewinnt Großauftrag im Wert von EUR 1,4 Millionen
Wien/Waidhofen an der Ybbs, 12. September 2013 

Die an der Wiener Börse notierte Bene AG zieht einen weiteren internationalen Großauftrag an Land: die Ausstattung der Kommunikationszonen der Allianz Suisse in Zürich im Auftragsvolumen von EUR 1,4 Millionen.

Die Allianz Suisse in Zürich setzt auf die Gestaltungs- und Designkompetenz von Bene und hat die Ausstattung der kommunikativen Mittelzonen in ihrem Hauptsitz in Zürich an den internationalen Büroexperten aus Österreich vergeben. Bene hat den schweizerischen Versicherungskonzern mit seinem innovativen Konzept und dem außerordentlichen Design der Produktfamilien PARCS und DOCKLANDS überzeugt. Der Auftragswert beträgt EUR 1,4 Mio.

  

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Halbjahr 2013/14
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.9.13 09:08)

AD HOC: Bene AG veröffentlicht Bilanz 2012/13 und Zwischenbericht über das erste Halbjahr 2013/14

Wien/Waidhofen an der Ybbs, 30. September 2013: Nach mehreren Quartalen, in denen Bene eine aggressive Wachstumsstrategie – mit deutlichen negativen Auswirkungen auf die Ergebniskennzahlen – verfolgt hat, befindet sich die Bene Gruppe aktuell in einer Phase tiefgreifender Veränderungen. Nachdem im Geschäftsjahr 2012/13 (01.02.2012 – 31.01.2013) deutliche operative Verluste hingenommen werden mussten und Einmaleffekte durch Abschreibungen und aus den eingeleiteten Restrukturierungmaßnahmen das Ergebnis zusätzlich belastet hatten, war auch das erste Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres (01.02.2013 – 31.07.2013) von negativen Effekten aus der Restrukturierung des operativen Geschäftes geprägt. Die zu Beginn des dritten Quartals erzielte Einigung mit den finanzierenden Banken über die Restrukturierung der Finanzierung markierte einen wichtigen Meilenstein am Weg zur umfassenden Restrukturierung und Gesundung des österreichischen Marktführers.

Die heute veröffentlichten Zahlen über das Geschäftsjahr 2012/13 entsprechen im Wesentlichen den bereits am 17.04.2013 präsentierten vorläufigen Zahlen. In einem herausfordernden Umfeld für die internationale Büromöbelindustrie hat der österreichische Büromöbelspezialist zwar den Gruppenumsatz im Geschäftsjahr 2012/13 um 10,1 % auf EUR 213,6 Mio. (2011/12: EUR 193,9 Mio.) gesteigert, musste gleichzeitig aber einen operativen Verlust hinnehmen. Einmaleffekte durch Abschreibungen und aus den eingeleiteten Restrukturierungmaßnahmen haben das Ergebnis zusätzlich belastet. Im abgelaufenen Geschäftsjahr hat Bene daher ein EBIT in Höhe von EUR -17,2 Mio. (2011/12: EUR 1,7 Mio.) bzw. ein EBITDA von EUR -8,2 Mio. (2011/12: EUR 10,0 Mio.) ausgewiesen. Entsprechend reduzierte sich auch das Ergebnis nach Steuern auf
EUR -29,0 Mio. (2011/12: EUR -2,4 Mio.). Zum Abschlussstichtag 31.01.2013 beschäftigte die Bene Gruppe weltweit insgesamt 1.387 Mitarbeiter und wies eine Nettoverschuldung von EUR 55,1 Mio. (31.01.2012: EUR 15,0 Mio.) aus.


1. Halbjahr 2013/14 durch Restrukturierung belastet

Im Sinne des zu Jahresbeginn präsentierten Sanierungskonzeptes fokussiert sich die neu ausgerichtete Bene Gruppe auf Märkte mit hohem Wachstumspotenzial. Vor diesem Hintergrund hat Bene den Umsatz im ersten Halbjahr 2013/14 durch Änderungen in den Vertriebsprozessen reduziert. Diese Umsatzreduktion spiegelt sich auch im Rückgang der Ergebnisse im ersten Halbjahr 2013/14 gegenüber dem ersten Halbjahr des Vorjahres wider. Insgesamt reduzierte sich der Umsatz in den ersten sechs Monaten der Berichtsperiode gegenüber dem ersten Halbjahr des Vorjahres um 18,3 % auf
EUR 82,3 Mio. Im gleichen Zeitraum reduzierte sich das EBIT auf EUR -13,5 Mio. (1. HJ 2012/13: EUR -1,1 Mio.) und das EBITDA auf EUR -8,4 Mio. (1.HJ: 2012/13: EUR 3,2 Mio.). Im Sinne der Reduktion der Sach- und Personalkosten wurde der Mitarbeiterstand der Gruppe gegenüber dem Bilanzstichtag am 31.01.2013 weltweit um 135 Personen oder 9,7 % auf 1.252 Personen reduziert.


Restrukturierungsmaßnahmen

Bene hat in den vergangenen Monaten zahlreiche Maßnahmen gesetzt, die neben der finanziellen Restrukturierung der Bene Gruppe auch den operativen Turn-Around sicherstellen sollen. Im Rahmen der operativen Restrukturierungsmaßnahmen konzentriert sich Bene gezielt auf die Reduktion von Sach- und Personalkosten. So wurde der Mitarbeiterstand deutlich reduziert und wird zum Jahresende 2013 um rund 250 Personen unter dem Vergleichswert des Vorjahres liegen. Auch die Rückführung von Lagerkapazitäten, Büroraum sowie Schauflächen wurde in Angriff genommen. Gestartet wurde auch ein Evaluierungsprozess, der alle Standorte umfasst. Das Kernstück des Sanierungskonzeptes bilden jedoch jene Maßnahmen, welche die Ertragskraft von Bene nachhaltig steigern sollen. Dies vor dem Hintergrund, dass in der Vergangenheit maßgeblich jene Großprojekte, die einen negativen Ergebnisbeitrag lieferten, für den Ergebniseinbruch der Gruppe verantwortlich zeichneten. In diesem Sinn konzentriert sich die Bene Gruppe auf die Steuerung des Produkt- und Projektmixes und fokussiert ihre Vertriebskraft auf jene Märkte, die hohes Wachstumspotenzial erwarten lassen.

Im Rahmen seiner finanziellen Restrukturierung hat Bene am 29.08.2013 mit den finanzierenden Banken eine Restrukturierungsvereinbarung unterschrieben, die ein Stillhalteabkommen mit den Gläubigerbanken bis 2016 beinhaltet. Das Gesamtpaket beinhaltet eine Neuordnung der bestehenden Kreditlinien in längere Laufzeiten, die Refinanzierung der EUR 40 Mio. Anleihe 2014 sowie frische Mittel in Höhe von rund EUR 14 Mio.


Ausblick

Auch die beiden letzten Quartale des laufenden Geschäftsjahres werden ganz im Zeichen der Umsetzung der Restrukturierung stehen. In diesem Sinn wird Bene den Umsatz reduzieren. Dies und die Kostenbelastungen aus den Restrukturierungsmaßnahmen werden dazu führen, dass die Bene Gruppe im Geschäftsjahr 2013/14 voraussichtlich ein Umsatzvolumen von rund EUR 175 Mio. und ein negatives Ergebnis erzielen wird. Dies entspricht den Planungen, die auch Basis für die mit den finanzierenden Banken getroffene Restrukturierungsvereinbarung war.

Der Geschäftsbericht 2012/13 sowie der Bericht über das erste Halbjahr 2013/14 sind im Internet abrufbar.

  

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Bene ist überm Berg, aber nicht aus dem Schneider
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.9.13 22:34)

Bene ist überm Berg, aber nicht aus dem Schneider

Analyse. Die Existenz ist gesichert, nun muss Bene operativ wieder auf die Beine kommen.

meint das Wirtschaftsblatt:

http://wirtschaftsblatt.at/home/boerse/analysen/1459056/Bene-ist-ueberm-Berg-aber-nicht-a us-dem-Schneider

  

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Riesen Umsatz :)
Rang: JohnWoo(15) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.11.13 18:18)

Riesen Umsatz heute bei Bene:

BENE AG
AT00000BENE6 AH 0,600 +3,27% +0,019 27.11.2013
10:25:30 0,600 0,600 0,600 20 12,00

Ganze 12€ (Doppelzählung) am heutigen Tag. Da hat wer echt seinen ganzen Mut zusammengenommen

  

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RE: Riesen Umsatz :) witzig
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.11.13 20:46)


>Ganze 12€ (Doppelzählung) am heutigen Tag. Da hat wer echt
>seinen ganzen Mut zusammengenommen

Vermutlich kommt bald eine directors dealings meldung...

  

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Positives EBITDA im dritten Quartal
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.12.13 08:54)

AD HOC: Bene AG veröffentlicht Zwischenmitteilung über die ersten drei Quartale 2013/14
· Positives EBITDA im dritten Quartal
· Restrukturierung verläuft nach Plan
· Liquidität übertrifft Prognosen


Wien/Waidhofen an der Ybbs, 11. Dezember 2013: Die an der Wiener Börse notierte Bene AG hat in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres konsequent kostensenkende sowie ertragssteigernde Maßnahmen umgesetzt und in einem für die internationale Büromöbelindustrie herausfordernden Umfeld und trotz der deutlichen Belastungen aus der in Umsetzung befindlichen Restrukturierung im dritten Quartal 2013/14 erstmals wieder ein ausgeglichenes operatives Ergebnis (EBITDA) erreicht.

Nach mehreren Quartalen, in denen Bene eine aggressive Wachstumsstrategie verfolgt hat, befindet sich die Bene Gruppe seit Jänner 2013 in einer Phase tiefgreifender Veränderungen. In Verfolgung des Anfang des Jahres präsentierten Restrukturierungskonzeptes setzt die Bene Gruppe seither konsequent kostensenkende sowie ertragssteigernde Maßnahmen um. Kernstück des Sanierungskonzeptes bilden Maßnahmen, welche die Ertragskraft von Bene nachhaltig steigern sollen. Die zu Beginn des dritten Quartals erzielte Einigung mit den finanzierenden Banken über die Restrukturierung der Finanzierung setzte einen weiteren wichtigen Meilenstein am Weg zur umfassenden Restrukturierung und Gesundung der Bene Gruppe. Auf der operativen Ebene hat der österreichische Experte für Büro- und Arbeitswelten in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres zahlreiche internationale Aufträge an Land ziehen und realisieren können. Die heute veröffentlichten Zahlen über die ersten neun Monate des laufenden Geschäftsjahres zeigen, dass die gesetzten Maßnahmen greifen und entsprechen im Wesentlichen den zur Jahresmitte veröffentlichten Prognosen.

Umsatz kontrolliert reduziert
Im Sinne des Sanierungskonzeptes und der Konzentration auf wachstumsstarke Märkte hat Bene den Umsatz in den ersten drei Quartalen durch Änderungen in den Vertriebsprozessen kontrolliert zurückgenommen. Im Zusammenspiel mit dem gesamtwirtschaftlich herausfordernden Umfeld, das auch in Projektverschiebungen seitens der Kunden in die nächsten Quartale resultierte, reduzierte sich der Umsatz daher in den ersten drei Quartalen 2013/14 um 18,9 % von EUR 153,9 Mio. auf EUR 124,8 Mio.

Ausgeglichenes operatives Ergebnis im dritten Quartal 2013/14
Auf der Kosten- und Margenseite konnte Bene weitere wesentliche Schritte in Richtung eines nachhaltigen Turn-Arounds setzen. So konnte im Verhältnis zur Betriebsleistung sowohl der Aufwand für Material und bezogene Leistungen (von 47,3 % auf 45,9 %) als auch der Personalaufwand (von 47,3 % auf 41,9 %) gesenkt werden.

Trotz eines nach wie vor harten Wettbewerbsumfelds und weiterer Belastungen aus der in Umsetzung befindlichen Restrukturierung hat die Bene Gruppe im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahrs ein ausgeglichenes operatives Ergebnis (EBITDA) erreicht. Mit EUR 0,17 Mio. lag diese Kennzahl deutlich über den Vergleichszahlen der ersten beiden Quartale des laufenden Geschäftsjahres sowie auch über dem Vergleichswert des Vorjahres. Kumuliert hat sich das EBITDA in den ersten drei Quartalen von EUR 2,2 Mio. im Geschäftsjahr 2012/13 auf EUR -8,2 Mio. im laufenden Geschäftsjahr reduziert.

Die Abschreibungen erhöhten sich in den ersten neun Monaten gegenüber dem Vorjahr um EUR 1,4 Mio., was im Wesentlichen auf restrukturierungsbedingte, außerplanmäßige Abschreibungen zurückzuführen war. Darüber hinaus wurden im dritten Quartal 2013/14 die in der Konzernbilanz aktivierten Firmenwerte dem jährlichen Werthaltigkeitstest unterzogen und als Folge daraus eine Wertminderungsaufwand von EUR 1,9 Mio. (Vorjahr: EUR 0 Mio.) erfolgswirksam erfasst.

Aufgrund dieser beiden Sondereffekte außerhalb des gewöhnlichen Geschäftsbetriebs verschlechterte sich das EBIT der ersten neun Monate 2013/14 überproportional von EUR -4,2 Mio. im Vorjahr auf EUR -18,0 Mio. im laufenden Geschäftsjahr.

Verschuldung im dritten Quartal reduziert – Liquidität gestärkt
Zufriedenstellend entwickelte sich die Liquidität der Gruppe. Trotz des deutlich negativen EBITDA stieg die Nettoverschuldung der Gruppe seit dem letzten Bilanzstichtag lediglich um EUR 9,0 Mio. auf EUR 64,1 Mio. Gegenüber dem Halbjahresstichtag konnte die Verschuldung sogar leicht gesenkt werden. Die Bene Gruppe ist daher weiterhin in der Lage alle Liquiditätserfordernisse vollumfänglich und fristgerecht zu bedienen. Erfreulicherweise war es bislang nicht notwendig, die im Zuge der Restrukturierung von den finanzierenden Banken zugesagten frischen Mittel abzurufen, da der operative Cash-Flow für die Finanzierung des laufenden Geschäftes stark genug war.

Personalstand deutlich reduziert
Der Mitarbeiterstand der Gruppe wurde von 1.380 Personen (31.10.2012) bzw. 1.387 (31.1.2013) auf 1.172 zum Berichtsstichtag reduziert.

Ausblick
Der Ausblick für das Geschäftsjahr 2013/14 bleibt nahezu unverändert. Aufgrund der in den ersten drei Quartalen angelaufenen Verluste wird die Bene Gruppe im gesamten Geschäftsjahr 2013/14 kein positives EBITDA erzielen. Der Umsatz wird im Gesamtjahr– einer konsequenten Fokussierung auf ertragsstarke Aufträge und Marktfelder sowie Projektversschiebungen in das nächste Geschäftsjahr seitens der Kunden folgend – geringfügig unter EUR 170 Mio. liegen. Sämtliche Liquiditätserfordernisse sind auf Basis der Cash-Forecast der Gruppe auch weiterhin gesichert.

  

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Bene bleibt eine hochriskante Wette
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.12.13 21:10)

http://wirtschaftsblatt.at/home/boerse/analysen/1505071/Bene-bleibt-eine-hochriskante-Wet te?_vl_backlink=/home/index.do

Bene bleibt eine hochriskante Wette
Analyse. Die Aktie ist höchstens ein Fall für hartgesottene Zocker – denn für eine operative Entwarnung ist es viel zu früh.

  

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RE: Bene bleibt eine hochriskante Wette
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.12.13 22:27)

>http://wirtschaftsblatt.at/home/boerse/analysen/1505071/Bene-bleibt-eine-hochriskante-Wet te?_vl_backlink=/home/index.do
>
>Bene bleibt eine hochriskante Wette
>Analyse. Die Aktie ist höchstens ein Fall für hartgesottene
>Zocker – denn für eine operative Entwarnung ist es viel zu
>früh.

Hat an die mal ernsthaft wer geglaubt? Solange die Familie in die Firma reinregiert kann man die Aktie vergessen.

  

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Bene startet das neue Jahr mit größtem Auftrag der Firmengeschichte
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.1.14 12:10)

Bene startet das neue Jahr mit größtem Auftrag der Firmengeschichte: 27 km Wandprojekt in Abu Dhabi gewonnen

Wien/Waidhofen an der Ybbs, 14.01.2014: Die an der Wiener Börse notierte Bene AG hat einen Vertrag über die Lieferung von 27 Kilometer Bürotrennwänden für das neue Headoffice der Abu Dhabi National Oil Company in Abu Dhabi unterzeichnet. Es handelt sich dabei um den größten Auftrag in der mehr als 200-jährigen Geschichte des österreichischen Büromöbelausstatters, der sich in einem mehrere Monate dauernden Vergabeprozess gegen mehr als 30 internationale Mitbewerber durchsetzen konnte. Die Fertigstellung des Bürogebäudes ist für Ende 2014 geplant. Alle Wände werden in Waidhofen/Ybbs geplant und produziert. Die Montage erfolgt durch Bene-Teams aus Österreich und europäischen Montagepartnern vor Ort. Über die Auftragssumme wurde Stillschweigen vereinbart.

Die Abu Dhabi National Oil Company (ADNOC) hat Bene beauftragt 54 Stockwerke des derzeit im Bau befindlichen neuen Headquarters mit Bürotrennwänden in einer Gesamtlänge von 27 Kilometer auszustatten. ADNOC ist ein staatseigenes Unternehmen mit über 90 Prozent Anteil an den landesweiten Erdöl- und Erdgasreserven von Abu Dhabi. Es wurde 1971 gegründet und zählt heute zu den weltweit größten Erdölproduzenten. Seit 1994 ist ADNOC Aktionär der OMV und hält einen Anteil von 24,9%.

Bene, der Komplettanbieter für Büro- und Arbeitswelten, hat sich im Rahmen eines mehrstufigen internationalen Ausschreibungsverfahrens gegen mehr als 30 der weltweit größten Trennwandhersteller durchgesetzt. Nicht der Preis sondern Qualität, Designkompetenz und der innovative Zugang zu den Problemstellungen haben den Ausschlag für die Entscheidung zugunsten von Bene gegeben.

"Wir sind sehr stolz, eines der größten und erfolgreichsten Unternehmen in Middle East mit unseren Produkten und Lösungen überzeugt zu haben", so Michael Feldt, Vorstand für Sales & Marketing der Bene AG, und ergänzt: "Bene ist schon seit vielen Jahren in Middle East vertreten und hat seither zahlreiche Büros ausgestattet. Mit diesem Großprojekt für ein international tätiges Unternehmen können wir unseren Bekanntheitsgrad und die Marktstellung in dieser Wachstumsregion, die zu unseren Kernmärkten zählt, weiter ausbauen. Besonders erfreulich ist es, dass wir bei diesem Auftrag mit unserem innovativen Design und dem hohen Qualitätslevel unserer Produkte punkten konnten." Um die Einhaltung der hohen Qualitätsansprüche sicherzustellen, erfolgt der Einbau der Bürotrennwände, die alle in Waidhofen/Ybbs produziert werden, durch erfahrene und eingespielte Montageteams aus Österreich sowie durch europäische Montagepartner. Die Fertigstellung und Besiedelung des Bürogebäudes ist für Ende 2014 geplant.

  

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Bene-CFO Payer: "Die Marge stimmt diesmal"
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.1.14 09:15)

Bene-CFO Payer: "Die Marge stimmt diesmal"

Bene-CFO Rudolf Payer spricht über den bisher größten Auftrag für Bene. Der Büromöbelhersteller soll 27 Kilometer Bürotrennwände nach Abu Dhabi liefern.

WirtschaftsBlatt: Großprojekte gelten als margenschwach. Was bedeutet der Auftrag für Ihre Margen?

Rudolf Payer: Die Margen stimmen in diesem Fall. Wir legen Wert darauf, dass man auch bei einem Großauftrag verdient.

Sie haben sich gegen 30 Konkurrenten durchgesetzt. Da könnte auch der Preis eine Rolle gespielt haben.

Wir verdienen auch wegen unserer Alleinstellungsmerkmale. Wir haben die Qualität und die Kapazitäten, so einen Auftrag zu stemmen. Die Auftraggeber wollen ja auch einen Partner haben, der Versprechen halten kann.

Sind neues Personal oder neue Produktionsstätten nötig?

Man wird teilweise Monteure vor Ort einbeziehen. Für neue Produktionsstätten bräuchten wir einen weiteren ähnlichen Auftrag. Momentan sind wir ausgelastet, aber noch nicht an unseren Grenzen. Sollte ein Mega-Auftrag kommen, sagen wir sicher nicht Nein. Man kann sich Partner suchen, die Technologien haben wir ja.

weiter:

http://wirtschaftsblatt.at/home/boerse/wien/1546002/BeneCFO-Rudolf-Payer_Marge-stimmt-die smal?_vl_backlink=/home/boerse/wien/index.do

  

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Bene gibt vorläufiges Ergebnis 2013/14 bekannt
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.4.14 08:57)

AD HOC Information: Bene gibt vorläufiges Ergebnis 2013/14 bekannt

Die an der Wiener Börse notierte Bene Gruppe veröffentlicht das vorläufige Ergebnis des am 31. Jänner 2014 zu Ende gegangenen Geschäftsjahres. Das abgelaufene Wirtschaftsjahr war von der Neuaufstellung des internationalen Büromöbelherstellers und entsprechenden Restrukturierungsmaßnahmen geprägt.

Bene erzielte im Geschäftsjahr 2013/14 einen Konzernumsatz von EUR 163,1 Mio. nach EUR 213,6 Mio. im Vorjahr. Dieser Umsatzrückgang um 23,6 % ist überwiegend auf eine selektivere Marktbearbeitung und eine weniger auf Umsatzvolumen denn auf Preisqualität ausgerichtete Vertriebsstrategie zurückzuführen.

Dieser neue Marktzugang mit einem gezielten Rückzug der Bene Gruppe aus verlustträchtigen Vertriebsregionen, einer Konzentration auf ertragsstarke Aufträge und einer Umstellung des Vertriebs in einigen Ländern von Direkt- auf Händlervertrieb zeigte erste Ergebnisse. So konnte die um Restrukturierungseffekte bereinigte Rohertragsmarge nach vorläufigen Zahlen im Geschäftsjahr 2013/14 um 3,2 % gesteigert werden.

Im Sinne der weiteren Reduktion der Sach- und Personalkosten wurde der Mitarbeiterstand weltweit um 308 Personen oder 22,2 % auf 1.079 reduziert.

Überkapazitäten zu Beginn des abgelaufenen Wirtschaftsjahres und einmalige Belastungen aus der Restrukturierung resultierten unter anderem trotz der Neuausrichtung der Vertriebsaktivitäten und der umgesetzten Kostenreduktionen erwartungsgemäß in einem vorläufigen EBIT in der Höhe von EUR -24,2 Mio. (2012/13: EUR -17,2 Mio.).

Ausblick
Die Segmente Österreich, UK sowie die Region Mittlerer Osten entwickeln sich derzeit plangemäß. Unter anderem hat Bene im Jänner 2014 einen Vertrag über die Lieferung von 27 km Bürotrennwänden für das neue Headoffice der Abu Dhabi National Oil Company unterzeichnet. Bedingt durch die aktuelle politische Entwicklung im Kernmarkt Russland und durch den rückläufigen Büromöbelmarkt in Deutschland liegen die Umsätze in diesen beiden Segmenten hinter den Erwartungen.

Trotz der in den einzelnen Regionen sehr unterschiedlichen Marktentwicklung bleibt das Management bei seiner Zielsetzung, im Geschäftsjahr 2014/15 ein ausgeglichenes operatives Ergebnis zu erreichen. Auf der Grundlage einer erhöhten Kosteneffizienz und der verbesserten Rohertragsmargen wird ein zielgerichtetes, beständiges und organisches Wachstum in profitablen Märkten angestrebt.

Kapital- und Finanzierungsstruktur
Zur weiteren und nachhaltigen Stärkung des operativen Geschäftes gestaltet Bene derzeit seine Kapital- und Finanzierungsstruktur neu. Gemeinsam mit dem Kernaktionär Bene Privatstiftung und unter Einbindung der finanzierenden Banken sollen hierzu auch Gespräche mit möglichen Eigenkapitalgebern geführt werden. Deloitte Financial Advisory GmbH wurde als Berater bestellt. Die endgültigen Ergebnisse des Geschäftsjahres 2013/14 werden gemäß Finanzkalender am 21. Mai 2014 publiziert.

  

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AD HOC Information: Bene schließt das erste Jahr der Restrukturierung ab
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.5.14 09:08)

AD HOC Information: Bene schließt das erste Jahr der Restrukturierung ab und startet optimistisch in das Jahr 2014/15

Die an der Wiener Börse notierte Bene AG hat im abgelaufenen Geschäftsjahr (01.02.2013 bis 31.01.2014) zahlreiche Maßnahmen gesetzt, um die Basis für den operativen Turnaround sowie eine nachhaltig positive Entwicklung des österreichischen Experte für Büro- und Arbeitswelten zu legen. Entsprechende Restrukturierungsmaßahmen sowie die Neuaufstellung belasteten zwar erwartungsgemäß das Ergebnis, zeigten aber erste positive Auswirkungen auf das operative Geschäft. So konnten Neukunden gewonnen, internationale Großaufträge umgesetzt und damit die Rohertragsmarge von 52,1 % auf 55,4 % verbessert werden. Insgesamt erzielte die Bene Gruppe einen Gesamtumsatz in Höhe von EUR 163,1 Mio. Rund ein Viertel des Gesamtumsatzes (EUR 40,6 Mio.) erreichte Bene in Österreich und bewies damit einmal mehr seine Position als Marktführer in Österreich. Eine zu Jahresende durchgeführte umfassende Studie bestätigt die klare Ausrichtung von Bene als internationale Premiummarke, die für Design, Innovation und höchste Qualität steht. Basierend auf der gut gefüllten Projektpipeline erwartet der Vorstand für 2014/15 ein Umsatzwachstum von 10 %.

Die Ergebnisse des Geschäftsjahres 2013/14 entsprechen im Wesentlichen den bereits am 17. April präsentierten vorläufigen Zahlen. Demnach hat Bene im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Konzernumsatz von EUR 163,1 Mio. (2012/13: EUR 213,6 Mio.) erzielt. Der in dieser Größenordnung erwartete Umsatzrückgang ist überwiegend auf eine selektivere Marktbearbeitung und eine weniger auf Umsatzvolumen denn auf Preisqualität ausgerichtete Vertriebsstrategie zurückzuführen. Überkapazitäten zu Beginn des abgelaufenen Wirtschaftsjahres und einmalige Belastungen aus der Restrukturierung belasteten trotz der Neuausrichtung der Vertriebsaktivitäten und der umgesetzten Kostenreduktionen die Ergebniskennzahlen. So weist Bene für das abgelaufene Geschäftsjahr ein EBIT in der Höhe von EUR -24,2 Mio. (2012/13: EUR -17,2 Mio.). bzw. ein EBITDA von EUR -12,5 Mio. (2012/13: EUR -8,2 Mio.) aus. Zum Abschlussstichtag 31.01.2014 beschäftigte die Bene Gruppe weltweit insgesamt 1.079 Mitarbeiter (31.01.2013: 1.387) und wies eine Nettoverschuldung von EUR 64,6 Mio. (31.01.2013: EUR 55,1 Mio.) aus. Vorgenommene Entkonsolidierungen sowie der Umstand, dass im Geschäftsjahr 2013/14 ein restrukturierungsbedingt negatives Eigenkapital ausgewiesen werden musste, verkürzten die Bilanzsumme um EUR 37,0 Mio. auf EUR 95,4 Mio. (31.01.2013: EUR 132,4 Mio.). Das Eigenkapital betrug zum Bilanzstichtag -23,0 % der Bilanzsumme. Durch die im August 2013 abgeschlossene Restrukturierungsvereinbarung mit den finanzierenden Banken verfügt Bene über ausreichende finanzielle Mittel, um den Sanierungsplan aus eigener Kraft in dem dafür vorgesehen Zeitrahmen umzusetzen. Zur weiteren und nachhaltigen Stärkung des operativen Geschäftes – insbesondere, um für weitere zu erwartende Großaufträge v.a. in der wachstumsstarken Region Mittlerer Osten auch finanziell gut gerüstet zu sein – strebt die Bene Gruppe im Geschäftsjahr 2014/15 eine Verbesserung ihrer Kapital- und Finanzierungsstruktur an, die auch mögliche Eigenkapitalgeber inkludiert. Erklärtes Ziel dieses Prozesses ist eine umfassende Rekapitalisierung von Bene, um eine Eigenkapitalquote und einen Verschuldungsgrad im branchenüblichen Ausmaß sicherzustellen.

Internationale Premiummarke – Marktführer in Österreich
Wie kein anderes Unternehmen verfügt Bene über ein konkurrenzfähiges und umfassendes Produktportfolio, das alle Dimensionen moderner Arbeitswelten sowie Büroprojekte jeder Größenordnung abdeckt. Aktuell zeigen die Segmente Österreich, UK sowie die Region Mittlerer Osten eine äußerst zufriedenstellende Entwicklung. In Österreich hat Bene im vergangenen Geschäftsjahr zahlreiche Projekte umgesetzt und mit einem Umsatz von EUR 40,6 Mio. seine Position als Marktführer eindrucksvoll bewiesen.

Innovationstreiber – funktionales Design und innovative Gestaltungskonzepte
Seine führende Position als Innovationstreiber unterstreicht Bene durch funktionales Design, innovative Gestaltungskonzepte sowie hohe Produktintelligenz. Die kompromisslose Orientierung an Innovation, Design und nachhaltigen Zukunftslösungen spiegelt sich auch in zahlreichen Auszeichnungen wider und resultiert in einer gut gefüllten Projektpipeline auf den Kernmärkten in Europa ebenso wie in den USA, Asien und Australien.

Ausblick
Im Geschäftsjahr 2013/14 hat Bene wichtige Schritte in Richtung Turn-Around gesetzt. Diese werden im laufenden Geschäftsjahr ihre Wirkung zeigen. Mit der Akquisition des Großauftrages in Abu Dhabi hat Bene die Basis für ein organisches Umsatzwachstum der Gruppe um bis zu 10 % geschaffen, sofern das Bauprojekt terminlich plangemäß abgewickelt wird. Auf Basis des geplanten Umsatzwachstums, des positiven Ganzjahreseffekts der umgesetzten Kostensenkungsmaßnahmen und des Entfalls von restrukturierungsbedingten Sonderbelastungen ist es das Ziel des Managements, ein ausgeglichenes operatives Ergebnis zu erreichen. Dieses Ziel ist jedoch nur umsetzbar, wenn externe Sondereinflüsse, wie etwa die derzeit angespannte politische Lage in Osteuropa, in ihrer Wirkung auf das Geschäft der Gruppe überschaubar bleiben.

  

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Bene zittert um Russland-Geschäft
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.5.14 08:55)

http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/europa_cee/3809794/Bene-zittert-um-RusslandGe schaeft?_vl_backlink=/home/nachrichten/europa_cee/index.do

Bene zittert um Russland-Geschäft

Büromöbelhersteller Bene macht sich Sorgen um die Entwicklung auf dem wichtigen russischen Markt. Dafür läuft das Geschäft auf dem Heimmarkt sowie im Nahen Osten gut.

  

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RE: Bene zittert um Russland-Geschäft witzig
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.5.14 09:02)

im zittern sind sie professionell

  

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Bene AG veröffentlicht Zwischenbericht über das erste Quartal 2014/15
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.6.14 10:28)

AD HOC Information: Bene AG veröffentlicht Zwischenbericht über das erste Quartal 2014/15

Die an der Wiener Börse notierte Bene Gruppe hat in den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres (01.02.2014 – 30.04.2014) trotz eines weiterhin schwierigen Marktumfelds ihre Ertragskennzahlen gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres deutlich verbessert und die Rohertragsmarge von 56,9 auf 58,6 % verbessert. Gleichzeitig hat sich der österreichische Experte für Büro- und Arbeitswelten auf wachstumsstarke Märkte und Segmente konzentriert und den Umsatz in den ersten drei Monaten reduziert.

Mit dem Ziel eine selektivere, margenorientierte Marktbearbeitung umzusetzen, hat Bene insbesondere Umsatzrückgänge in Österreich und Deutschland in Kauf genommen. Während Bene in UK und dem Wachstumsmarkt Middle East ein kräftiges Umsatzwachstum erzielte, waren die Umsätze in der Region CEE/Russland/GUS von den Entwicklungen in der Ukraine deutlich belastet. Insgesamt reduzierte sich der Umsatz der Bene Gruppe gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres um rund 20 % auf EUR 35,1 Mio. Im gleichen Zeitraum hat die Bene Gruppe auf der Kosten- und Margenseite weitere wesentliche Schritte in Richtung eines nachhaltigen Turnarounds gesetzt. Im Sinne der Kostenreduzierung hat Bene den Personalaufwand im Periodenvergleich um rund EUR 1,6 Mio. gesenkt und die Anzahl der Mitarbeiter von 1.343 Personen am 30.04.2013 auf 1.064 am 30.04.2014 reduziert. Auch der sonstige betriebliche Aufwand konnte trotz der Belastungen aus der Restrukturierung um EUR 1,5 Mio. oder 17,7 % gegenüber dem ersten Quartal 2013/14 reduziert werden. Die im Vorjahr begonnene Ausrichtung des Vertriebs auf profitable Projekte spiegelt sich unter anderem in der Steigerung der Rohertragsmarge von 56,9 % auf 58,6 % wider. In Summe führten diese Effekte zu einem mit EUR 0,2 Mio. positiven EBITDA vor Restrukturierung. Auch wenn unter Berücksichtigung der Restrukturierungskosten der Break Even noch nicht ganz erreicht wurde, hat die Bene Gruppe doch alle Ertragskennzahlen deutlich verbessert. So lag EBITDA mit EUR - 0,6 Mio. um EUR 1,9 Mio. über dem Vergleichswert des Vorjahres. Das EBIT konnte um EUR 2,2 Mio. auf EUR – 2,5 Mio. verbessert werden.

Erfreulich entwickelte sich das Net Working Capital, das im ersten Quartal um rund EUR 1,0 Mio. gesenkt werden konnte. Daher konnte Bene in der Berichtsperiode einen positiven Cash Flow aus der operativen Tätigkeit erzielen. Entsprechend blieben auch die Nettofinanzverbindlichkeiten der Gruppe gegenüber dem letzten Bilanzstichtag nahezu unverändert und betrugen am 30.04.2014 EUR 65,6 Mio. Die Verschuldung und mit ihr einhergehend die freie Liquidität der Gruppe waren damit deutlich besser als in der Finanzplanung für das laufende Geschäftsjahr vorgesehen

Die Bilanzsumme blieb mit EUR 96,1 Mio. gegenüber dem letzten Bilanzstichtag nahezu unverändert, das Eigenkapital reduzierte sich durch den Quartalsverlust und betrug zum 30.04.2014 EUR – 25,4 Mio.
 
Ausblick

Aufgrund der Entwicklungen im ersten Quartal hält das Management an seinem Ziel fest, im laufenden Geschäftsjahr ein ausgeglichenes operatives Ergebnis zu erzielen. Dies obwohl das angestrebte Umsatzwachstum für das Gesamtjahr von bis zu 10 % voraussichtlich nicht voll erreicht werden wird. Aufgrund der Marktlage in Osteuropa und möglicher Verzögerungen bei der Abwicklung von Großprojekten ist jedoch von einem Umsatz zumindest auf Vorjahresniveau auszugehen. Die weitere wirtschaftliche Entwicklung in den für Bene relevanten Märkten insbesondere in Osteuropa bleibt jedoch abzuwarten.

Die Zwischenmitteilung des Vorstands zum ersten Quartal 2014/15 ist im Internet unter http://bene.com/de/bene/bene-investor-relations/berichte/ abrufbar.

  

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Heute Hauptversammlung - geht wer hin?
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.6.14 07:31)

geht wer von Euch hin und kann einen Bericht posten?

  

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Bene-Sanierung bleibt ein schwieriger Kraftakt
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.6.14 12:09)

http://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/Bene-Sanierung-bleibt-ein-schwieriger-Kr aftakt;art15,1416521

WAIDHOFEN/YBBS. Seit eineinhalb Jahren sind Rudolf Payer und Michael Feldt beim Ybbstaler Büromöbelhersteller Bene am Ruder. Das schwer angeschlagene Unternehmen zu retten, erweist sich noch immer als eine ausgesprochen schwierige Aufgabe.

  

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"Fortbestand gefährdet"
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.7.14 17:01)

http://www.format.at/articles/1427/934/376510/bene-aus-fortbestand

Bene vor dem Aus: "Fortbestand gefährdet"
Die Wirtschaftsprüfungskanzlei Ernst Young sieht den börsenotierten Büromöbelhersteller schwer in der Krise: "Fortbestand des Unternehmens ist gefährdet."

  

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RE: stirb langsam 6
chrish1(1) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.1.15 20:23)

Ich habe vor einem Jahr BENE Aktien gekauft (zum Kurs von 0,7). Jetzt sind sie ca. 40% im Minus.
Was meint Ihr, sollte ich es riskieren und die Aktien halten oder vom schlimmsten ausgehen und sie sobald als möglich abstossen?

Lg,
Christian

  

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RE: stirb langsam 6
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.1.15 20:42)

>Ich habe vor einem Jahr BENE Aktien gekauft (zum Kurs von 0,7). Jetzt sind sie ca. 40% im Minus.
>Was meint Ihr, sollte ich es riskieren und die Aktien halten oder vom schlimmsten ausgehen und sie
>sobald als möglich abstossen?


niemand kann und niemand sollte so eine frage beantworten, ohne dich und deine verhältnisse zu kennen.
zur technik ein wort:

-sobald als möglich heisst morgen früh.
-verkaufen halten oder zukaufen, je nach liquidität, einschätzung und nervenstärke.
-es wäre von vorteil sich rasch zu etscheiden.

ps: wann soll man die segel reffen?
wenn man das erste mal daran denkt.



lg
keram



.

  

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RE: stirb langsam 6
chrish1(1) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.1.15 21:01)

Das mit den Segel reffen hab ich leider übersehen, das
passiert mir bestimmt nicht wieder .

Grundsätzlich kann ich noch länger durchhalten; es ist zum Glück
nicht so, dass ein Großteil meines Depots aus Bene Aktien besteht.

Ich bin das erste Mal in der Situation, Aktien einer (stark) angeschlagenen Firma zu besitzen. Gibt es Firmen die in der Vergangenheit in einer ähnlichen Situation wie Bene waren (Restrukturierung, Aktie am Boden, ...) bei denen es dann wieder bergauf ging?

  

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RE: stirb langsam 6
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.1.15 23:29)


>Ich bin das erste Mal in der Situation, Aktien einer (stark)
>angeschlagenen Firma zu besitzen. Gibt es Firmen die in der
>Vergangenheit in einer ähnlichen Situation wie Bene waren
>(Restrukturierung, Aktie am Boden, ...) bei denen es dann
>wieder bergauf ging?

Immofinanz

  

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RE: stirb langsam 6
Rang: Alptraum(117) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.1.15 08:30)

>
>>Ich bin das erste Mal in der Situation, Aktien einer
>(stark)
>>angeschlagenen Firma zu besitzen. Gibt es Firmen die in
>der
>>Vergangenheit in einer ähnlichen Situation wie Bene waren
>>(Restrukturierung, Aktie am Boden, ...) bei denen es dann
>>wieder bergauf ging?
>
>Immofinanz

Ich habe die aktuelle Situation bei Bene nicht im Blick. Als Katalysator für einen Paradigemenwechsel im Kursverlauf dienen aber meiner Erfahrung nach im Prinzip folgende Situationen:

  • krasse Fehlbewertung des Marktes wegen allgemein ängstlicher Börsenphase oder Sondersituation (Momentumschwäche zum Jahresende, Shortselling, ...) wird erkannt und normalisiert, üblicherweise wenn das Geschäft einigermaßen läuft

  • Austausch des Managements mit klarer Perspektive (üblicherweise muss das neue Management dann aber von außen kommen, der Immofinanz-Fall z.B.)

  • Wandel im Geschäftsfeld mit Perspektive, etwa eine Neuentwicklung, ein Innovationssprung, ein neues Vertriebsmodell das den Produktvorteil an den Kunden bringt

  • Turnaround und nachhaltiger Vertrauensgewinn in das Management und die Zukunftsstrategie - der am schwierigsten zu erreichende Fall, eigentlich nur wenn die Schuld am schlechten Geschäftsverlauf praktisch nur externen Faktoren zuzurechnen ist (regulatorische Überraschungen, Währungsturbulenzen, ...) da ein festklebendes Management häufig betriebsblind ist

Was davon für Bene in Frage kommen könnte magst Du für Dich gewichten (vielleicht fällt Dir noch etwas anderes ein). Für mich ist die Aktie uninteressant, ich bin mir nicht sicher warum die überhaupt an der Börse sind und würde daher auch nicht zu einem Investment raten. Bei hohen Verlusten ist es irgendwann aber egal - oder man sucht den sauberen Abschluss und bucht Lehrgeld

  

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RE: stirb langsam 6
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.1.15 08:37)

>Ich habe die aktuelle Situation bei Bene nicht im Blick.

Ich auch nicht - aber: Bene ist/war für hochpreisige, qualitativ hochwertige und wunderschöne Büromöbel bekannt. Früher sah man Bene überall, gemeinsam mit ein paar Mitbewerbern.

Heute kaufen sogar Anwälte und Immo-Entwickler ihre Büromöbel bei Ikea oder Konsorten. Das soll bloß eine funktionale Legebatterie sein (Chefbüros vllt. ausgenommen), da die Verwaltung ohnehin nur und immer mehr kostet und man auf ewig haltbare Möbel keinen Wert legt.

Dazu sind die ganzen Highclass-Unternehmen weg: Die Niederlassungen der ausl. Produzenten in Österreich sind, wenn noch da, auf Rudimente verkleinert. Die brauchen weder erstklassiges Personal (wie früher), noch schicke Büromöbel.

  

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RE: stirb langsam 6
Rang: JohnWoo(15) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.1.15 09:29)

Wie du Bene zu 0,7€ gekauft hast, dann musst du doch gewusst haben, dass es sich dabei um ein High-Risk Geschäft handelt, oder? Also muss es dir auch egal sein, wenn du dein Geld dabei verlierst. Wenn es dir aber nicht egal ist, dann raus damit.

  

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RE: stirb langsam 6
chrish1(1) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.1.15 09:44)

Ich wusste dass das ein Geschäft mit hohem Risiko ist, ja.

Vielen Dank für all die hilfreichen Antworten. Ich denke ich werde
es riskieren und die Aktien nicht abstossen.

  

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RE: stirb langsam 6
traveller23(2) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.2.15 21:57)

War nicht mal von einem Investor die Rede?

Was würde das für den Kurz bedeuten? Weiter oben hat mal jemand von einem "Sanierungsprivileg" gesprochen.

  

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Kündigungen bei Bene - Kapazitätsanpassungen
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.2.15 08:55)

Die Unternehmensführung bestätigte die Kündigung von 29 Mitarbeitern aus dem Produktionsbereich in Waidhofen/Ybbs. Acht Mitarbeiter sollen sich freiwillig zu einer Altersteilzeitlösung entschlossen haben.

Die Situation am politisch und wirtschaftlich unberechenbaren russischen Markt und die strukturelle Änderung von einigen Bene-Standorten in Zentral- und Osteuropa in Händlerpartnerschaften führe zu temporären Schwankungen in der Kapazitätsauslastung, berichtet Bene-Pressesprecherin Belinda Ableitinger. Auch der 2014 an Land gezogene Großauftrag ADNOC (Abu Dabi National Oil Company) ist inzwischen abgearbeitet worden.

weiter: http://kurier.at/chronik/niederoesterreich/bene-kuendigt-29-mitarbeiter-im-stammsitz/112. 078.854

  

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news???
chrisde_wien(4) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.2.15 09:33)

na hallo...

was ist heute denn bei Bene los?

Hatte mein "Mini Investment" bereits gedanklich abgeschrieben. .

  

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Bene wird an Grossnigg/Bartenstein verkauft
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.3.15 19:25)

Bene wird an Grossnigg/Bartenstein verkauft

Für den traditionsreichen, aber schwer angeschlagenen Büromöbelhersteller Bene ist heute die Rettung gekommen. Der Großteil der Firma geht an den Investor Erhard Grossnigg (grosso holding) sowie die Bartenstein Holding, die beide über frisches Kapital einsteigen. Sie werden am Ende rund 90 Prozent halten.
Zum Verlustabbau wird das Kapital von Bene herabgesetzt, die neuen Eigentümer werden danach frisches Geld einschießen. Begleitet wird der Deal von einem „substanziellen Schuldennachlass“ durch die Banken, hieß es in einer Bene-Mitteilung.

http://news.orf.at/#/stories/2270848/

  

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RE: Bene wird an Grossnigg/Bartenstein verkauft
Rang: murcielago(171) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.3.15 09:05)


>http://news.orf.at/#/stories/2270848/

"Am Freitagabend kam die erlösende Nachricht für Mitarbeiter, Lieferanten, Kunden und Kleinaktionäre"

Ja, die Kleinaktionäre können sich bei sowas extrem freuen

  

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RE: Bene wird an Grossnigg/Bartenstein verkauft
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.3.15 09:31)

>
>>http://news.orf.at/#/stories/2270848/
>
>"Am Freitagabend kam die erlösende Nachricht für
>Mitarbeiter, Lieferanten, Kunden und Kleinaktionäre"
>
>Ja, die Kleinaktionäre können sich bei sowas extrem freuen :D

Wirtschaftsjournalismus in Österreich...

  

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RE: Bene wird an Grossnigg/Bartenstein verkauft
Rang: misterx(67) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.3.15 12:07)

>>
>>>http://news.orf.at/#/stories/2270848/
>>
>>"Am Freitagabend kam die erlösende Nachricht für
>>Mitarbeiter, Lieferanten, Kunden und Kleinaktionäre"
>>
>>Ja, die Kleinaktionäre können sich bei sowas extrem freuen
>
>
>Wirtschaftsjournalismus in Österreich...

Was heißt das jetzt wirklich für die Aktionäre? Außerbörslich +50%.

Eine Kapitalerhöhung führt ja unweigerlich zur Verwässerung der Aktionäre.

Zitat:"Zum Verlust-Abbau wird das Kapital von Bene nun auf rund 1,9 Millionen Euro herabgesetzt. Dabei werden je 25 bestehende Aktien zu zwei zusammengelegt."

Gibt es hier jemanden der Bene Aktien hielt?

  

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RE: Bene wird an Grossnigg/Bartenstein verkauft gut analysiertgut analysiert
Rang: caj(352) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.3.15 12:28)

>>
>>Wirtschaftsjournalismus in Österreich...
>
>Was heißt das jetzt wirklich für die Aktionäre? Außerbörslich
>+50%.
>
>Eine Kapitalerhöhung führt ja unweigerlich zur Verwässerung
>der Aktionäre.

Also nachdem der Anteil der bisherigen Aktionäre für danach mit 10% und der Anteil der neuen Aktionäre mit 90% angegeben wird, mE nach nichts gutes.

Der Marketcap beträgt jetzt (0,4 Euro) ca. 10 Mio.

Dieser Anteil repräsentiert nachher die 10%, somit müsste die Bene nachher einen Marketcap von 100 Mio haben damit der Anteil gleich bleibt.

Hier der Pressetext

Das Finanzierungspaket umfasst einen Kapitalschnitt mit einer Kapitalherabsetzung des Grundkapitals auf rund EUR 1,9 Mio., im Zuge derer jeweils 25 bestehende Aktien zu 2 Aktien zusammengelegt werden. Gleichzeitig werden beide Investoren gemeinsam EUR 18 Mio. frisches Kapital bereitstellen, um das Grundkapital von Bene unter Ausschluss des Bezugsrechts zu erhöhen.

D.h. Bartenstein und Co. zahlen 18 Mio für 90%


Nach Finalisierung des Finanzierungspakets werden beide Investoren gemeinsam über 90 % der Aktien an der Bene AG halten. Das Closing der Transaktion ist für Juni 2015 geplant. In der Folge beabsichtigen die Investoren einen Gesellschafterausschluss nach Maßgabe der gesetzlichen Regeln bis spätestens zum 31.12.2015 durchzuführen, wofür die Investoren eine Barabfindung in Höhe von insgesamt EUR 2 Mio. zusagten.

Wenn ich das richtig interpretiere heißt es, dass die bestehenden Aktionäre rausgedrängt werden. Dafür gibt es 2 Mio Euro, das wären 8 Cent/Aktie.


Mit den finanzierenden Banken wurde ein Finanzierungsbeitrag durch einen substantiellen Schuldennachlass vereinbart. Die Hypo Niederösterreich wird dem Unternehmen einen Hypothekarkredit im Ausmaß von EUR 10 Mio. zur Verfügung stellen.

Info zum Ausschluss:

Ausschluss von Minderheitsgesellschaftern (Squeeze-Out)

Nach dem Gesellschafter-Ausschluss-Gesetz (GesAusG) können auf Verlangen des Hauptgesellschafters, der mindestens 90 % hält, die Minderheitsgesellschafter aus der Gesellschaft (AG oder GmbH) ausgeschlossen werden. Dazu muss ein entsprechender Hauptversammlungsbeschluss (Squeeze-Out-Beschuss) gefasst werden.

Die Minderheitsgesellschafter erhalten in der Folge eine angemessene Barabfindung. Für die GmbH gilt Entsprechendes.

  

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RE: Bene wird an Grossnigg/Bartenstein verkauft
Rang: caj(352) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.3.15 09:29)

Hmm entweder es gibt einen Fehler in meinen Überlegungen oder eine Marktineffizienz.

Kurs derzeit 0,55 (+37%)

  

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RE: Bene wird an Grossnigg/Bartenstein verkauft
Rang: carlos(205) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.3.15 09:34)

>Hmm entweder es gibt einen Fehler in meinen Überlegungen oder
>eine Marktineffizienz.

Eher zweiteres.
Die ad-hoc Meldung vom Freitag war ja auch ein Sickerwitz.

  

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RE: Bene wird an Grossnigg/Bartenstein verkauft
Rang: caj(352) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.3.15 09:39)

>>Hmm entweder es gibt einen Fehler in meinen Überlegungen
>oder
>>eine Marktineffizienz.
>
>Eher zweiteres.
>Die ad-hoc Meldung vom Freitag war ja auch ein Sickerwitz.
>

Schade, dass man da nicht short gehen kann.

  

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RE: Bene wird an Grossnigg/Bartenstein verkauft
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.3.15 10:59)

>>>Hmm entweder es gibt einen Fehler in meinen
>Überlegungen
>>oder
>>>eine Marktineffizienz.
>>
>>Eher zweiteres.

Ja, Wie üblich sind bei diesen Ereignissen die von keiner Fachkenntnis behinderten Zocker am Werken.


>>Die ad-hoc Meldung vom Freitag war ja auch ein
>Sickerwitz.
>>
>
>Schade, dass man da nicht short gehen kann.

  

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RE: Bene wird an Grossnigg/Bartenstein verkauft
chrisde_wien(4) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.3.15 17:45)

was ich nicht verstehe..

die "Investoren" beabsichtigen für den squeeze out die erforderlichen 90 % der Stimmechte zu erwerben und den restlichen 10% der Aktionäre ein Übernahmeangebot zu legen bzw. diese abzufinden.

Nun beträgt aber der Streubesitz 57,5% und 42,5 % hält die B Privatstiftung, d.h. wie wollen die "Investoren" ihre Quote erreichen?

Über den Zukauf der Aktie an der Börse wohl nicht?

Mein nächstes Fragezeichen laut der heutigen adhoc:

"....Bartenstein Holding GmbH und grosso holding GmbH haben sich unter rund 50 Interessenten erfolgreich durchgesetzt."

Seit wann gibt es bei einer Firmenübernahme einen beauty contest?
Kann es nicht sein, dass ein weiterer Investor (einer der 50) ein besseres Angebot legt?

Bin für Antworten dankbar.

LG Chris

  

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RE: Bene wird an Grossnigg/Bartenstein verkauft
Rang: murcielago(171) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.3.15 17:51)

>Nun beträgt aber der Streubesitz 57,5% und 42,5 % hält die B
>Privatstiftung, d.h. wie wollen die "Investoren"
>ihre Quote erreichen?

Durch eine Kapitalerhöhung unter Ausschluss der Altaktionäre - diese haben kein Bezugsrecht.

>Über den Zukauf der Aktie an der Börse wohl nicht?

Natürlich nicht. Siehe oben.

>Mein nächstes Fragezeichen laut der heutigen adhoc:
>
>"....Bartenstein Holding GmbH und grosso holding GmbH
>haben sich unter rund 50 Interessenten erfolgreich
>durchgesetzt."
>
>Seit wann gibt es bei einer Firmenübernahme einen beauty
>contest?
>Kann es nicht sein, dass ein weiterer Investor (einer der 50)
>ein besseres Angebot legt?

Sie haben sich wohl mit dem besten "Angebot" durchgesetzt. D.h. vielleicht geringste Verwässerung (was da natürlich auch schon egal ist), Schuldenübernahme, was weiß ich...

  

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RE: Bene wird an Grossnigg/Bartenstein verkauft
chrisde_wien(4) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.3.15 18:44)

>
>Durch eine Kapitalerhöhung unter Ausschluss der Altaktionäre -
>diese haben kein Bezugsrecht.
>
>>Über den Zukauf der Aktie an der Börse wohl nicht?
>
>Natürlich nicht. Siehe oben.
>
>>Mein nächstes Fragezeichen laut der heutigen adhoc:
>>
>>"....Bartenstein Holding GmbH und grosso holding
>GmbH
>>haben sich unter rund 50 Interessenten erfolgreich
>>durchgesetzt."
>>
>>Seit wann gibt es bei einer Firmenübernahme einen beauty
>>contest?
>>Kann es nicht sein, dass ein weiterer Investor (einer der
>50)
>>ein besseres Angebot legt?
>
>Sie haben sich wohl mit dem besten "Angebot"
>durchgesetzt. D.h. vielleicht geringste Verwässerung (was da
>natürlich auch schon egal ist), Schuldenübernahme, was weiß
>ich...
>



Für eine Kapitalerhöhung ist doch ein Beschluss auf der HV von mindesten 75% erforderlich - oder hab ich was verpasst?

  

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RE: Bene wird an Grossnigg/Bartenstein verkauft
Rang: caj(352) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.3.15 20:02)


>
>
>Für eine Kapitalerhöhung ist doch ein Beschluss auf der HV von
>mindesten 75% erforderlich - oder hab ich was verpasst?

Gute Frage, aber vermutlich hat die Bene Stiftung dem zugestimmt.

Solche Fälle hatten wir an der Börse jetzt schon öfters, zuletzt bei HTI. Da war es ganz ähnlich.

Ich würde da mal googeln.

Auch stellt sich die Frage nach der Alternative, die würde wohl Insolvenz heißen.

  

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Streubesitz bei Rettung von Bene Zünglein an der Waage
Rang: caj(352) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.4.15 07:21)

http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/newsletter/4697637/Streubesitz-bei-Rettung-vo n-Bene-Zunglein-an-der-Waage

Anlegerschützer Wilhelm Rasinger wünscht sich Abfindungsbetrag von einem Euro je Streubesitz-Aktie.
Die Rettung des angeschlagenen Büromöbelherstellers Bene durch die Grossnigg-Gruppe und die Bartenstein-Stiftung ist noch nicht in trockenen Tüchern. Wie online berichtet, wollen Grossnigg und Bartenstein 18 Millionen € in Bene pumpen. Im Gegenzug wollen sie mit 90 Prozent der Aktien die Kontrolle über Bene.
75 Prozent der Alt-Aktionäre müssen aber den Plan billigen. Ob sie das machen werden, wird sich zeigen. Derzeit sind 57,5 Prozent der Aktien, deren Kurs zunächst positiv reagiert hat, im Streubesitz, 42,5 Prozent hält die Bene-Stiftung. Nun soll die Hauptversammlung (HV) zustimmen, dass eine Kapitalherabsetzung auf 1,9?Millionen € (25 zu zwei Aktien) durchgeführt wird.
Danach soll die Kapitalerhöhung durchgezogen werden, die Grossnigg und Bartenstein allein zeichnen. Für die später via Squeeze Out abgefundenen Alt-Aktionäre haben die Neo-Bene-Investoren zwei Millionen € bereitgestellt. Rechnerisch ergibt das 0,143 € bzw. 0,082 € je Aktie, je nachdem, ob die Stiftung auf ihre Abfindung verzichtet oder nicht (ausgegebene Stück: 24,3 Millionen).
Und die HV muss noch zustimmen. „Das ist so, als ob Truthähne über Thanksgiving abstimmen“, ätzt ein Kenner der Finanzlandschaft, der anonym bleiben wollte. IVA-Präsident Wilhelm Rasinger würde eine Abfindung von „einem Euro“ für angemessen erachten. Dass auch die Stiftung etwas erhält, ist für ihn nicht angebracht.

HV-Termin steht bald fest

Stehen die Alt-Aktionäre letztlich mit dem Rücken zur Wand, weil ein Torpedieren des Einstiegs die Pleite zur Folge hätte? Bene-CFO Rudolf Payer bestätigt die Zahl von 0,08 (bzw. 0,143) €. Die Neo-Investoren legten das Squeeze-Out-Angebot unter Wahrung aller gesetzlichen Normen. Es sei bisher ein „sauberer Prozess“ gewesen – wichtig sei, dass Bene am Ende mit 16 Prozent Eigenkapitalquote dastehe. Man werde den Aktionären alles erklären: In zehn bis 14 Tage soll der HV-Termin feststehen.

  

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RE: Streubesitz bei Rettung von Bene Zünglein an der Waage
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.4.15 09:01)


>Anlegerschützer Wilhelm Rasinger wünscht sich Abfindungsbetrag
>von einem Euro je Streubesitz-Aktie.

Naja jeder blamiert sich so gut er kann. Empfehle Brief ans Christkind.


>Die Rettung des angeschlagenen Büromöbelherstellers Bene durch
>die Grossnigg-Gruppe und die Bartenstein-Stiftung ist noch
>nicht in trockenen Tüchern. Wie online berichtet, wollen
>Grossnigg und Bartenstein 18 Millionen € in Bene pumpen. Im
>Gegenzug wollen sie mit 90 Prozent der Aktien die Kontrolle
>über Bene.
>75 Prozent der Alt-Aktionäre müssen aber den Plan billigen. Ob
>sie das machen werden, wird sich zeigen. Derzeit sind 57,5
>Prozent der Aktien, deren Kurs zunächst positiv reagiert hat,
>im Streubesitz, 42,5 Prozent hält die Bene-Stiftung. Nun soll
>die Hauptversammlung (HV) zustimmen, dass eine
>Kapitalherabsetzung auf 1,9?Millionen € (25 zu zwei Aktien)
>durchgeführt wird.
>Danach soll die Kapitalerhöhung durchgezogen werden, die
>Grossnigg und Bartenstein allein zeichnen. Für die später via
>Squeeze Out abgefundenen Alt-Aktionäre haben die
>Neo-Bene-Investoren zwei Millionen € bereitgestellt.
>Rechnerisch ergibt das 0,143 € bzw. 0,082 € je Aktie, je
>nachdem, ob die Stiftung auf ihre Abfindung verzichtet oder
>nicht (ausgegebene Stück: 24,3 Millionen).
>Und die HV muss noch zustimmen. „Das ist so, als ob Truthähne
>über Thanksgiving abstimmen“, ätzt ein Kenner der
>Finanzlandschaft, der anonym bleiben wollte. IVA-Präsident
>Wilhelm Rasinger würde eine Abfindung von „einem Euro“ für
>angemessen erachten. Dass auch die Stiftung etwas erhält, ist
>für ihn nicht angebracht.
>
>HV-Termin steht bald fest
>
>Stehen die Alt-Aktionäre letztlich mit dem Rücken zur Wand,
>weil ein Torpedieren des Einstiegs die Pleite zur Folge hätte?
>Bene-CFO Rudolf Payer bestätigt die Zahl von 0,08 (bzw. 0,143)
>€. Die Neo-Investoren legten das Squeeze-Out-Angebot unter
>Wahrung aller gesetzlichen Normen. Es sei bisher ein „sauberer
>Prozess“ gewesen – wichtig sei, dass Bene am Ende mit 16
>Prozent Eigenkapitalquote dastehe. Man werde den Aktionären
>alles erklären: In zehn bis 14 Tage soll der HV-Termin
>feststehen.

  

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RE: Bene wird an Grossnigg/Bartenstein verkauft
Rang: murcielago(171) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.3.15 11:04)

jo, da hält der broker leider keine stücke die man sich borgen kann, wer hat auch schon bene und ist bei einem broker, der shorten erlaubt

kackt eh schon ab.

>Schade, dass man da nicht short gehen kann.

  

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RE: Bene wird an Grossnigg/Bartenstein verkauft (oder doch nicht?)
chrisde_wien(4) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.4.15 18:04)

Ich bin ja neugierig ob bei der nächsten HV die 75 % Zustimmung überhaupt erreicht wird (wie schon oben geschrieben).

Warum sollten die Streubesitzaktionäre dieses "verlockende Angebot" auch annehmen? Das Argument mit einer nachfolgenden Insolvenz im Falle eines Scheiterns, zieht m.E nach nicht, da die Vorstände unabhängig der Gespräche bzw. Ergebnisse auf der HV verschiedene Pflichten zur Insolvenzvermeidung)haben.

Vielleicht kommt ja auch ein noch besseres Angebot.

  

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RE: Bene wird an Grossnigg/Bartenstein verkauft (oder doch nicht?) gut analysiert
Rang: murcielago(171) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.4.15 18:43)

Never ever. Die 75% sind locker erreicht, nachdem die Bene Stiftung selbst schon 42% hat und es den Streubesitz vermutlich nicht interessieren wird, extra zur HV zu fahren.

Es reicht ja 75% der ANWESENDEN Stimmen zu erreichen, das ist der Punkt.

Und glaub mir, das wurde vorher alles abgesteckt und wird auch genau SO durchlaufen. Siehe Solarworld, HTI, usw.

Schreib das Investment erstmal ab.

>Vielleicht kommt ja auch ein noch besseres Angebot.

  

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Beratung kostet...
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.4.15 20:43)

.. Siehe letzter Absatz

Bene-Rettung - Rasinger kündigt Widerstand gegen Squeeze-Out an
75 Prozent der Aktionäre müssen Kapitalherabsetzung zustimmen - Grossnigg/Bartenstein-Angebot zwischen 7 und 14 Cent, aktueller Kurs 26 Cent - Vor Rettungsangebot bei 40 Cent

Der Interessenverband für Anleger (IVA) kritisiert den Rettungsplan für den angeschlagenen Büromöbelhersteller Bene scharf und kündigt Widerstand von einigen Bene-Aktionäre für die nächste Hauptversammlung (HV) an. Die Bene-Retter Erhard Grossnigg und Martin Bartenstein brauchen um den Deal in der HV zu fixieren, 75 Prozent der Stimmen. Die Zustimmung der Streubesitz-Aktionäre ist fraglich.
"Ich habe große Zweifel, dass sich die Zustimmung ausgehen wird", sagte IVA-Präsident Wilhelm Rasinger am Montagnachmittag zur APA. Viele Bene-Aktionäre würden sich durch den geplanten Rettungsplan "schäbig behandelt" fühlen. Die Art und Weise wie der Plan kommuniziert wurde, habe viele "irrsinnig empört".

Die beiden Investoren wollen die anderen Aktionäre mit 2 Mio. Euro abfinden. Derzeit hält die Bene-Privatstiftung 42,5 Prozent, der Rest befindet sich im Streubesitz. Je nachdem ob die Bene-Stiftung auf ihre Abfindung verzichtet oder nicht würden die anderen Aktionäre zwischen acht und vierzehn Cent je Aktie erhalten, rechneten kürzlich die "Oberösterreichischen Nachrichten" (OÖN) vor.

Der Bene-Kurs lag vor dem Grossnigg/Bartenstein-Angebot am 27. März bei rund 40 Cent, brach bis am Montag auf 26 Cent ein.

Von Grossnigg und Bartenstein fühlen sich einige Bene-Aktionäre laut IVA "schlecht, mit sichtlicher Arroganz und ohne Verständnis informiert". Der geplante "Rettungs"-Deal umfasst einen Kapitalschnitt mit einer Herabsetzung des Grundkapitals auf rund 1,9 Mio. Euro. Jeweils 25 bestehende Aktien sollen zu zwei Aktien zusammengelegt. Gleichzeitig wollen Grossnigg und Ex-Minister Bartenstein rund 18 Mio. Euro an frischem Kapital zuführen, die dann in neuen Aktien ausgegeben werden. Grossnigg und Bartenstein würden dann gemeinsam über 90 Prozent der Aktien an der Bene AG halten.

Erhard Grossnigg ist mit der Austro Holding auch am burgenländischen Büromöbelproduzenten Neudörfler beteiligt. Die Zusammenführung der beiden Marken war "bisher noch kein Thema", sagte Bene-Finanzvorstand Rudolf Payer kürzlich den Niederösterreichischen Nachrichten (NÖN). Von den Banken sei für Bene "ein substanzieller Schuldennachlass zugesagt".

Bitter stößt den Aktionären auch die Rolle der Bene-Eigentümerfamilie auf. "Ärgerlich ist, dass Manfred Bene als Aufsichtsrat für Beratungsleistungen in den letzten acht Jahren, die zum Niedergang geführt haben, fast 3 Millionen für Beratungsleistungen kassiert hat", hieß es in einer Aussendung der IVA am Montag.

  

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Bene gibt vorläufiges Ergebnis 2014/15 bekannt
Rang: caj(352) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.4.15 09:11)

Also ehrlich gesagt muss man da über die 8 Cent froh sein.


24.04.2015

AD HOC Information: Bene gibt vorläufiges Ergebnis 2014/15 bekannt und ändert Finanzkalender


Die an der Wiener Börse notierte Bene AG veröffentlicht heute eine erste Einschätzung zum Ergebnis des am 31. Jänner 2015 zu Ende gegangenen Geschäftsjahres 2014/15. Demnach erzielte der österreichische Büromöbelhersteller im abgelaufenen Geschäftsjahr nach voraussichtlichen, ungeprüften Zahlen einen Konzernumsatz in Höhe von EUR 158,9 Mio. nach EUR 163,1 Mio. im Vorjahr. Deutlich verbesserte Prozesse, eine erhöhte Profitabilität sowie die angepasste Kostenstruktur spiegelten sich in Verbesserungen bei EBITDA und EBIT wider. Mit einem EBITDA in Höhe von EUR 1,9 Mio. (GJ 2013/14: EUR -12,5 Mio.), einem EBIT in Höhe von EUR -9,5 Mio. (GJ 2013/14: EUR -24,2 Mio.) und einem Jahresfehlbetrag in Höhe von EUR -13,4 Mio. (GJ 2013/14: EUR -28,6 Mio.) lagen die Ertragskennzahlen nach vorläufigen, ungeprüften Zahlen im erwarteten Bereich. Insbesondere aufgrund der anhaltenden Verlustsituation der Gruppe reduzierte sich das Eigenkapital des Konzerns nach vorläufigen, ungeprüften Zahlen im Geschäftsjahr 2014/15 auf EUR -38,9 Mio (GJ 2013/14: EUR -21,9 Mio.). Entsprechend erhöhte sich die Nettoverschuldung zum Stichtag 31.01.2015 auf EUR 74,6 Mio. (GJ 2013/14: EUR 64,6 Mio.). Die endgültigen Ergebnisse des Geschäftsjahres 2014/15 werden gemäß Finanzkalender am 01.07.2015 publiziert.

Im Zuge der kontinuierlichen Umsetzung des Sanierungsplanes hat Bene AG bereits in den vergangenen Monaten zahlreiche Maßnahmen gesetzt, um die Gesundung des Unternehmens voranzutreiben. In konsequenter Weiterführung der Sanierung verfügt der internationale Büroexperte heute über deutlich verbesserte Produktions- und Vertriebsprozesse und kann seine Arbeitsabläufe wesentlich effizienter als in der Vergangenheit gestalten. Dem trägt das Unternehmen nun Rechnung und hat nach den punktuellen Kapazitätsanpassungen in der Produktion zu Beginn des Jahres 2015 mit heutigem Tag 127 Mitarbeiter – vornehmlich aus dem Verwaltungsbereich – beim AMS zur Kündigung angemeldet. Zudem wird der Mitarbeiterstand an den internationalen Standorten um 29 Personen reduziert.

  

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22,4 Mio. Euro schwerer Kapitalschnitt geplant
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.5.15 16:27)

Im Zuge des geplanten Einstiegs der Investoren Erhard Grossnigg und Ex-Wirtschaftsminister Martin Bartenstein sollen die Bene-Aktionäre am 8. Juni in einer außerordentlichen Hauptversammlung einem 22,4 Mio. Euro schweren Kapitalschnitt zustimmen. Diese Details gehen aus der Tagesordnung der Einladung zur Hauptversammlung hervor.

Geplant sei demnach die Beschlussfassung über die vereinfachte Herabsetzung des Grundkapitals von 24,3 Mio. Euro auf 1,9 Mio. Euro durch Zusammenlegung von Stammaktien im Verhältnis 25:2 „zur Deckung eines sonst auszuweisenden Bilanzverlusts“. Gleichzeitig soll das Grundkapital um 18 Mio. Euro durch die Ausgabe von 18 Mio. neuen, auf Namen lautenden Stammaktien erhöht werden.

http://www.orf.at/#/stories/2279030/

  

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RE: Bene wird an Grossnigg/Bartenstein verkauft (oder doch nicht?)
Rang: murcielago(171) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.6.15 17:02)

>Never ever. Die 75% sind locker erreicht, nachdem die Bene
>Stiftung selbst schon 42% hat und es den Streubesitz
>vermutlich nicht interessieren wird, extra zur HV zu fahren.
>
>Es reicht ja 75% der ANWESENDEN Stimmen zu erreichen, das ist
>der Punkt.
>
>Und glaub mir, das wurde vorher alles abgesteckt und wird auch
>genau SO durchlaufen. Siehe Solarworld, HTI, usw.
>
>Schreib das Investment erstmal ab.
>
>>Vielleicht kommt ja auch ein noch besseres Angebot.
>
>

Q.E.D.

  

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RE: Bene wird an Grossnigg/Bartenstein verkauft
Rang: caj(352) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.4.15 15:49)

>>Hmm entweder es gibt einen Fehler in meinen Überlegungen
>oder
>>eine Marktineffizienz.
>
>Eher zweiteres.
>Die ad-hoc Meldung vom Freitag war ja auch ein Sickerwitz.
>

Der braucht echt lange bis er durch ist.
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BENE gerettet: Krisen-HV bringt Lösung
Rang: Glückspilz(91) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.6.15 16:55)

Die heute in Waidhofen an der Ybbs abgehaltene Krisen-Hauptversammlung der Bene AG stimmte allen Tagesordnungspunkten mehr oder weniger überraschend mit großer Stimmenmehrheit zu. Das ist aus meiner Sicht schmerzhaft, vorallem für den Streubesitz, aber vernünftig, denn damit ist das Unternehmen gerettet.

Beschlossen wurde die Kapitalherabsetzung des Grundkapitals auf rund 1,9 Millionen Euro, im Zuge derer jeweils 25 bestehende Aktien zu 2 Aktien zusammengelegt werden. Zugleich beschloss die Hauptversammlung eine Kapitalerhöhung um 18 Millionen Euro unter Ausschluss der Bezugsrechte der Aktionäre. Die neuen Aktien werden von der BGO Beteiligungsverwaltungs (somit gibt es nach 225 Jahren neue Eigentümer!) gezeichnet, die nach Zustimmung der Bundeswettbewerbsbehörde und Eintragung des Kapitalschnittes in das Firmenbuch über 90 Prozent der Anteile der Bene AG halten wird. Die Widersprüche von Kleinaktionären wurden erwartungsgemäß zu Protokoll genommen.

Der Rücktritt aller derzeitigen Mitglieder des Aufsichtsrats machte Neuwahlen in den Aufsichtsrat notwendig. Martin Bartenstein, Peter Funder, Alexander Isola sowie Michael Schur wurden neu in den Aufsichtsrat gewählt. „Mit dem Einstieg der BGO Beteiligungsverwaltung ist die finanzielle Restrukturierung abgeschlossen. Mit unserem neuen Partner werden wir Bene auf einen nachhaltigen Wachstumspfad führen und können uns wieder auf unser Kerngeschäft konzentrieren“, so Rudolf Payer, Vorstand für Finanzen & Produktion Bene AG, im Anschluss an die a.o. Hauptversammlung.

Erhard Grossnigg, Miteigentümer der BGO Beteiligungsverwaltungs ergänzt: „Wir haben mit der Zustimmung der Aktionäre einen weiteren wichtigen Schritt in der Akquisition von Bene gesetzt und die Zukunft des Unternehmens gesichert.“ Jetzt kann Erhard zeigen was er drauf hat!

http://www.derboersianer.com/2015/06/bene-gerettet-krisen-hv-bringt-loesung/

  

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RE: BENE gerettet: Krisen-HV bringt Lösung
cjauk(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.6.15 11:03)

Kann mir jemand auskunft geben? Bin ich bei einem Kauf nach HV noch vom Kapitalschnitt direkt betroffen oder nur, wie üblich, durch den Kurs?

  

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RE: BENE gerettet: Krisen-HV bringt Lösung
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.6.15 21:31)

Na sicher.
Der Kapitalschnitt ist ja noch nicht durchgeführt worden.
Der geschieht durch Eintragung ins Firmenbuch.

  

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RE: BENE gerettet: Krisen-HV bringt Lösung
cjauk(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.6.15 15:56)

Korrigier mich, wenn ich mich täusche, aber der Kapitalschnitt betrifft doch nur das buchhalterische Kapital! Und da die HV am Montag dem Kapitalschnitt ja zugesitmmt hat, sollte dieser doch bereits eingepreist sein, oder?

  

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RE: BENE gerettet: Krisen-HV bringt Lösung
Rang: caj(352) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.6.15 15:58)

>Korrigier mich, wenn ich mich täusche, aber der
>Kapitalschnitt betrifft doch nur das buchhalterische Kapital!
>Und da die HV am Montag dem Kapitalschnitt ja zugesitmmt hat,
>sollte dieser doch bereits eingepreist sein, oder?

Im Aktienkurs ist es vermutlich eingepreist.

Faktisch vollzogen wird der Kapitalschnitt wie bereits erwähnt mit der Eintragung.

Bitte nicht vergessen, danach haben sie einen Squeeze Out angekündigt.

  

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Bene -20,5%
Rang: Thalion(20) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.8.15 14:55)

Jemand ging mit ca. 8000 Stück Market raus und hat den Kurs um 20% in die Knie gezwungen. Spannend.

  

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Hinausgedrängte Bene-Aktionäre bekommen Nachschlag
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.4.17 17:08)

Hinausgedrängte Bene-Aktionäre bekommen Nachschlag
Grossnigg und Bartenstein müssen laut Gerichtsvergleich 600.000 Euro zahlen

Die beim Büromöbelhersteller Bene via Squeeze-out hinausgedrängten Kleinaktionäre bekommen einen Nachschlag. Am Gericht St. Pölten kam ein Vergleich zustande. Die Anleger, die rund zwei Millionen Aktien halten, erhalten zu dem 2015 gebotenen Abfindungspreis von 1,03 Euro 28 Cent je Aktie dazu, berichtete die "Presse" (Donnerstag).

Der Sanierer Erhard Grossnigg und Ex-Wirtschaftsminister Martin Bartenstein (ÖVP), die das Traditionsunternehmen übernommen und so vor der Pleite gerettet haben, müssen noch knapp 600.000 Euro plus Gerichtskosten zahlen. Das Überprüfungsverfahren hatte Kleinaktionärsvertreter Wilhelm Rasinger vom Interessenverband der Anleger (IVA) beantragt. Er zeigte sich dem Zeitungsbericht zufolge zufrieden mit dem Ergebnis.

  

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RE: Hinausgedrängte Bene-Aktionäre bekommen Nachschlag
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.4.17 18:07)

Das ging ja schnell. Eine Entscheidung in unter zwei Jahren - das dürfte ein Rekordwert sein.

  

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