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Wiener Privatbank dämmte Verlust im ersten Halbjahr ein
Die Wiener Privatbank SE hat ihren Verlust im ersten
Halbjahr 2025 eingedämmt. Unterm Strich stand ein Periodenergebnis
von minus rund 700.000 Euro, nach minus 5 Millionen in der
Vorjahresperiode, geht aus dem am Mittwoch veröffentlichten
Halbjahresbericht hervor. Verbessert hat sich gegenüber dem
"schwierigen Geschäftsjahr 2024", wie es in einer Aussendung heißt,
auch die harte Kernkapitalquote (CET1), die mit 26,51 Prozent über
dem Wert zum Jahresende (22,46 Prozent) lag.