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Stadlauer Malzfabrik – Profil☆
Unternehmensidentität
Die STAMAG Stadlauer Malzfabrik GesmbH ist ein österreichisches Unternehmen mit Sitz in Wien, das 1884 gegründet wurde. Als Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GesmbH) ist die STAMAG im Bereich der Nahrungsmittelproduktion tätig, insbesondere spezialisiert auf Malz und Backzutaten. Derzeit ist das Unternehmen Teil der deutschen Ireks-Gruppe, einer bedeutenden Akteurin der Nahrungsmittelbranche. Trotz seiner historischen Wurzeln bleibt das Unternehmen wichtig für den österreichischen Markt und trägt mit der Produktion von rund 175.000 Tonnen Malz in jedem Jahr substantiell zur nationalen Wirtschaft bei. Eine Börsennotierung besteht aktuell nicht.
Geschichte und Entwicklung
Die STAMAG wurde von Jakob Hauser und Moritz Sobotka als Erste Wiener Exportmalzfabrik gegründet. In den Anfangsjahren entwickelte sich die Braumalzerzeugung zu einem der größten Produzenten Europas. Einer der bemerkenswerten Meilensteine war die Erfindung des flüssigen diastatischen Backmittels "Diamalt" im Jahr 1901, das international zum Einsatz kam. Im Jahr 1938 erwarb die Familie Mautner Markhof die Mehrheit, um das Unternehmen vor der Arisierung zu schützen. Zwischen 1938 und 1973 blieb die STAMAG in Familienbesitz. In den 70er Jahren übernahm die Ireks-Gruppe das Unternehmen, was zu internen Konflikten führte. 1998 wurde die Mälzerei Graz Steinfeld übernommen, um das Produktportfolio zu erweitern.
Geschäftsbereiche
Die STAMAG Stadlauer Malzfabrik GesmbH operiert hauptsächlich in zwei Geschäftsbereichen: Malzproduktion und Backzutaten. Der Jahresausstoß beträgt etwa 175.000 Tonnen Malz, das für die Brau- und Backbranche bereitgestellt wird. Neben Malz und Malzextrakten entwickelt das Unternehmen Backmittel für Weizenkleingebäck und Brot sowie Premixe für Brot und Feinbackwaren. Das Sortiment wird durch Desserts, Dekorprodukte und diverse gewerbliche Backzutaten wie Füllen, Auflagen und Kuvertüren ergänzt, wodurch das Unternehmen seinen Kunden eine umfangreiche Produktpalette bietet.
Märkte und Standorte
Der Hauptsitz der STAMAG befindet sich in Wien-Stadlau, ergänzt durch einen weiteren wichtigen Standort in Graz. Der Standort in Graz wurde durch den 1998 erfolgten Kauf der Mälzerei Graz Steinfeld etabliert. Die geografische Präsenz konzentriert sich stark auf den österreichischen Markt, wobei das Unternehmen als bedeutender Lieferant für die nationale Herstellung von Backwaren und Brauerzeugnissen fungiert. Die STAMAG spricht überwiegend Bäcker und Konditoren an, die ihre Produkte für die Herstellung verschiedener Backwaren verwenden.
Kennzahlen
Nach aktuellen Angaben produziert die STAMAG jährlich rund 175.000 Tonnen Malz und bietet eine breite Produktpalette im Bereich der Backzutaten an. Diese Daten unterstreichen die Kapazität des Unternehmens, die Nachfrage im österreichischen Markt zu bedienen. Details zu Umsatz und Mitarbeiterzahl sind im gegebenen Text nicht belegt und können daher nicht angegeben werden.
Investment Case
Der Investment Case für die STAMAG Stadlauer Malzfabrik GesmbH ergibt sich aus ihrer starken Stellung im österreichischen Markt für Malz und Backzutaten, wobei sie als größte Handelsmälzerei des Landes agiert. Die langjährige Erfahrung und die Zugehörigkeit zur Ireks-Gruppe bieten einem potenziellen Investor eine gewisse Stabilität. Zudem könnte die breite Produktpalette, die sowohl Brauereien als auch Bäckereien beliefert, als Diversifikationsvorteil gesehen werden. Trotz dieser starken Marktposition sollte beachtet werden, dass keine unmittelbaren Börsenaktivitäten oder Dividendenhistorien im Text erwähnt werden.
Quelle: de.wikipedia.org
Dieses Profil wurde mithilfe von Wikipedia-Inhalten erstellt. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Stamag_Stadlauer_Malzfabrik (Wikipedia). Für die inhaltliche Richtigkeit wird von aktien-portal.at / IPEG keine Haftung übernommen.